BauertothePeople (B2P)

Wilhelm Geiger

B2P000 Warum BauertothePeople (B2P)?

Was wir uns für diesen Podcast vorgenommen haben.

17.08.2020 14 min Wilhelm Geiger

Video zur Episode

;

Zusammenfassung & Show Notes

Wir erklären die Idee hinter BauertothePeople (B2P), stellen die Protagonisten vor und denken darüber nach, was wir euch zukünftig bieten wollen.

📣 Bleib verbunden mit BauertothePeople! 

Membersheep werden:
Jetzt unterstützen – Hol dir tolle Rabatte, hör den Podcast früher und werbefrei und fördere konstruktiven Journalismus.

Newsletter:
Jetzt abonnieren – Erhalte regelmäßig exklusive Insights und Hintergrundinfos direkt in dein Postfach. 

B2P Shop:
Merchandise entdecken – Produkte mit Persönlichkeit, die deinen Style unterstreichen. 

Podcast hören und sehen:
Apple Podcasts: Jetzt anhören
Spotify: Jetzt anhören
YouTube: Jetzt ansehen

Social Media:
Facebook: bauertothepeople.at
Instagram: @bauertothepeople
TikTok: @bauertothepeople
LinkedIn: BauertothePeople

Musik:
„Leit hoits zamm“ – Haindling
thx an Jürgen Buchner

„Power to the People“ – Junior Kelly
thx and Michael Lechleitner @ Irievibrations Records
 
… und ein bisserl selbst gesungen 😊
thx to me, my voice und eure Schmerzschwelle 

Und Jetzt?
Abonniere, folge und teile – so bringst du frischen Wind in den Dialog! 
Viel Spaß beim Reinhören und Entdecken!

Transkript

SPEAKER_00
00:00:00
Grüß euch. Hallo. Hallo.
NO_SPEAKER
00:00:00
Wir
SPEAKER_00
00:00:06
Also ich muss jetzt sagen, wie ich heiße.
SPEAKER_01
00:00:08
Der Christian, Christian Bachler. Und der Wilhelm Geiger, aka der Honk oder der Diffluencer. Genau, ich Vulgo Berger sozusagen. Vulgo Berger, stimmt. Also ich, dann Vulgo Diffluencer. Genau, Vulgo Diffluencer. Vulgo Diffluencer. Also wir machen sogar jetzt bei der Aufnahme ein bisschen Innovation. Wir wollen euch eigentlich kurz erklären, warum es Bauer To The People gibt. was wir uns dabei denken und was euch in der Zukunft auf was euch freuen könnte.
SPEAKER_00
00:00:39
Ich habe noch eine technische Frage. Muss ich mich mehr aufs Mikro oder mehr auf die Kamera konzentrieren? Das ist jetzt je nachdem, was dir lieber ist. Okay, reiner Radio-Gesicht, also eher Mikro. Also Radio-Gesicht, das ist schön.
SPEAKER_01
00:00:50
Deswegen machen wir auch nur heute das eine Mal dieses Video, weil in Wirklichkeit mit diesen Mikros kriegst du das Stimmenrecht schon hin, aber so ein Gesicht mit einer Kamera schön machen, das hilft auch nicht wirklich. Genau. Also von dem her. Ja, wir fangen mal an. Wir haben einen Jingle gemacht, den könnt ihr ja bei unserem Podcast hören, den werden wir jetzt kurz mal einspielen. Da haben wir auch wieder sämtliche Kosten und Mühen geschaut. Power to the People, der Podcast für überhaupt und außerdem Nachhaltigkeit und eh alles. Weil nur durchs Reden kommen die Leute zusammen. So, und dann fädelt das aus und immer wenn das dann leiser wird, dann fängt eigentlich die richtige Sendung im Radio oder auf unserer Webseite dann an. Ja, und ich werde jetzt das einfach so machen, wir interviewen uns jetzt gegenseitig und ich würde von dir, Christian, gerne wissen, warum geht es bei Bauer to the People oder was ist da eigentlich deine Mission bei der Seite, bei dem Podcast?
SPEAKER_00
00:01:59
Grundsätzlich würde ich das gerne selber abwiesen, aber nein, Spaß beiseite. Das ist ein Thema, was glaube ich uns beiden seit Jahren mittlerweile unter die Nägel brennt, oder? Wie lange kennen wir uns jetzt? Drei Jahre?
SPEAKER_01
00:02:14
Ja, drei Jahre.
SPEAKER_00
00:02:15
Knapp drei Jahre, nicht?
SPEAKER_01
00:02:16
Also Weihnachten war es eigentlich. Du warst so quasi, ich war deine Weihnachtsüberraschung damals, nicht?
SPEAKER_00
00:02:21
Genau, das war das Weihnachten, was ich aus der Erinnerung ein bisschen geklopft habe. Nein, ich glaube, wir müssen vielleicht generell kurz ausholen, wer du bist, wer ich bin. Das ist der Willi, der ist quasi die, die unser Facebook und so verfolgen. eher halt eben als Defluencer oder als Honk, also als Hilfskraft ohne nennenswerte Kenntnisse bekannt.
SPEAKER_01
00:02:43
Danke dafür.
SPEAKER_00
00:02:44
Das ist ein total falscher Eindruck, den wahrscheinlich viele haben von Willi, weil der Willi da sich sehr oft und sehr talentiert als Kasperl darstellt. Der Willi ist aber jetzt nicht nur ein zugelaufener Airbnbler, den wir nicht mehr loswerden, sondern für mich ist der Willi wirklich wichtig. Der Willi ist nicht nur ein Freund, der Willi ist mittlerweile Teil der Familie und hat mir über sehr, sehr viele komische Zeiten schon drüber geholfen. Und die gemeinsamen Interessen, wir ergänzen uns recht gut, der Willi ist nämlich voll angefixt von manchen Ideen und eben Bauer to the people. Man sieht es an unserem technischen Equipment, er hat so ein cooles Stativ, ich habe so die Hornbach-Lösung. Das ist authentisch, das ist das Erdige, das passt halt zum Bauern. Genau, genau. Der Willi steht ja quasi beruflich derzeit zumindest oder in der Vergangenheit für die Gegenseiten von uns als Landwirt. Du bist in der Endzeit zum Teil.
SPEAKER_01
00:03:36
Ja, schon, ja.
SPEAKER_00
00:03:38
verbinden tut uns wieder, dass wir beide ein Interesse haben an kulinarischer Vielfalt, generell an Vielfalt und an Problemen oder Entwicklungen, die die Gesellschaft betrifft.
SPEAKER_01
00:03:45
Definitiv, wunderbar.
SPEAKER_00
00:03:47
Und wie du im Jingle so schon sagst, beim Reden keine Leute haben, wir reden zwar nicht miteinander,
SPEAKER_01
00:03:52
Also wir reden viel miteinander. Wir reden viel miteinander, aber... Und deswegen sind wir schon zusammengekommen irgendwie, ne? Genau. Wir haben uns irgendwie austauscht. Durchs Reden habe ich viel gelernt.
SPEAKER_00
00:04:00
Also vor allem ich habe viel gelernt. Ja, umgekehrt genauso. Man muss nämlich sagen, der Willi, der ist einmal so ein echter Schulgang. Also ich kann das... So eine Uni. Genau. Ja. Und der hat ganz einen anderen Blickwinkel auf viele Sachen, mit denen wir uns umschlagen. Und da ergänzen wir uns, glaube ich, ganz gut. Und so ist halt dann irgendwann, nach dem zweiten Mineral Zitron, ist halt dann die Idee gekommen, dass wir irgendwas machen müssen, wo wir Konsumenten, Produzenten und generell Leute, die irgendwie was zu sagen haben, zusammenbringen. Und nach dem dritten Mineral Zitron ist dann deine Idee gewesen, Power to the People. Power to the People, genau. Genau.
SPEAKER_01
00:04:37
Reden, reden, reden, reden. Genau, du hast es eh schon gesagt. Auf der einen Seite gibt es den Bauern, der produziert. Auf der anderen Seite gibt es den Konsumenten oder den Stadtmenschen, so wie mich, der kauft halt ein und hat irgendwie wenig Ahnung oft von dem, was er kauft. Und mein Eindruck ist einfach, dass Das Verständnis, das gegenseitige Verständnis von gesellschaftlichen Gruppen, in unserem Fall ist halt der Konsument auf der einen Seite und der Landwirt auf der anderen Seite, dass das einfach irgendwie über die Jahre hinweg immer mehr verloren gegangen ist. Der eine kauft noch mehr, du produzierst, aber man redet dann selten miteinander. Und erst, wenn man sich miteinander rät, und wir haben ja schon so ein Interview geführt, das kann man eh schon nachhören, da kommt man dann drauf, zum Beispiel der Freizeitbegriff, das war das Thema, nicht? Und was bedeutet für einen Bauern Freizeit und was bedeutet für einen Stadtmenschen Freizeit? Und da kommt man dann drauf, ja, leckarsch, das sind zwei verschiedene Welten. Und nur, wenn man die versteht, wenn man das einmal gehört hat, dann tut man sich vielleicht im nächsten Gespräch leichter, wenn man mehr auf den anderen eingehen kann. Das ist das Wichtige, das Eingehen aufeinander. Und ja, Man unterhält sich einfach besser, nicht?
SPEAKER_00
00:05:50
Genau. Und man ist halt dann oft irgendwie eindimensional, nicht? Dass man bei vielen Themen, wir Bauern, die haben das sehr, sehr gern, dass wir uns auf ein Ding fixieren.
SPEAKER_01
00:05:58
Nicht nur die Bauern.
SPEAKER_00
00:05:59
Ja, aber der böse, böse Konsument, wenn der das und das tat, dann war alles anders. Genau. Wir haben überhaupt keine Ahnung, in was für einer Wirtschaft der lebt. Der Konsument, der Landwirt. Und die Konsumentin. Wir sind ein offiziell zertifizierter Gender-Badenhof.
SPEAKER_01
00:06:14
Stimmt. War letztens sogar die Kontrolle da. Genau.
SPEAKER_00
00:06:18
Da werden wir dann noch ein bisschen genauer ausholen.
SPEAKER_01
00:06:20
Da gibt es dann aber noch ein eigenes Video. Sollen wir es gar ankündigen, die Label? Wir werden ein Label gründen.
SPEAKER_00
00:06:26
Nein, da läuft noch eine Studie an der Alternative University auf Bergerhof und da müssen wir noch die Ergebnisse abwarten. Genau, also wir machen das dann empirisch, aber da kennt sich auch schon... Wir haben da eine externe Expertin, die uns da beratet.
SPEAKER_01
00:06:37
Das ist die Dame hinter der Kamera. Deswegen schauen wir da teilweise auch so schief neben die Kamera, nicht direkt in die Kamera, weil hinter der Kamera steht quasi unsere Expertin für eh alles.
SPEAKER_00
00:06:47
Genau. Aber irgendwie das mit den zwei Mittelfingern, mit den ausgestreckten, ich weiß nicht, was ich sagen will.
SPEAKER_01
00:06:51
Nein, das sind nicht die Daumen. Ja, aber zurück zu Power to the People. Haben wir jetzt im Prinzip schon alles erklärt, worum es geht?
SPEAKER_00
00:07:00
Nein, haben wir nicht. Sie sagt auch Nein. Okay, Dialog, Konsument, Produzent, der Klassiker. Und was uns dann in einem anderen Themenbereich aufgefallen ist, ist einfach das, dass wir heute zum Teil in einer blöden Welt leben. Und zwar insofern, dass ich zum Beispiel brutal viele Kollegen habe und du natürlich auch in deiner Branche und rundherum, bis in die Politik, die sagen, ich würde gerne sagen, was ich mir denke, was mir unter die Nägel brennt. Wenn ich das aber sage, dann muss ich am nächsten Tag Scheitel knien und bin arbeitslos. Und bei den Bauern ist es genau das Gleiche. Da kommt dann so ein lustiger Typ, der mich kontrolliert, der macht mir Probleme. Ich traue mich gar nichts mehr zu sagen, was ich anders machen würde. Und da war halt da, mit so einem, wie heißt das moderne Wort für Radio, zum Mitnehmen, Podcast, genau. Das war eine App. Genau, so mit Kopfhörer und so. Wo man da halt quasi Stimmen, die sonst nicht gehört werden würden, Vielleicht zum Reden bringen.
SPEAKER_01
00:07:58
Genau. Und wichtig ist auch, wir werden Interviews führen mit Landwirten. Wir werden Interviews führen, wir werden keine Videos machen. Das ist halt quasi die Ausnahme. Genau. Was in der Zukunft passiert, vielleicht werden wir irgendwann auch mal einen Vlog, einen Videoblog. Aber grundsätzlich geht es darum, wir werden Videos führen. Sie zeigen uns schon wieder Mittelfinger, also irgendwas hat sie. Du, wir machen da gerade ein Video, du kannst uns nicht die ganze Zeit ablenken.
SPEAKER_00
00:08:23
Du, du, dich beschäftigen wir mal.
SPEAKER_01
00:08:25
Das soll möglichst professionell sein, das Ganze. Das heißt, wir wollen Interviews machen mit Landwirten, einfach die zu Wort kommen lassen, aber da nicht quasi so Standardinterviews, sondern wir wollen einfach Gespräche führen und bei den Gesprächen hängt halt zufällig ein Mikro dabei, damit man das auch mit anderen teilen kann. Wir wollen aber auch Menschen die Möglichkeit geben, dass sie sich an uns wenden mit Themen. Also es muss nicht immer jeder seinen Namen sagen. Wir sind ein bisschen, wie soll ich mal sagen, eine journalistische Plattform. Das heißt, wenn ihr Themen habt, und der Christian hat es eh schon gesagt, hin und wieder fürchtet man sich, wenn man etwas zu laut sagt in der Öffentlichkeit. Was ist mit meinem Job? Was sagt mein Umfeld? Wir haben das jetzt auch mitgekriegt, wenn man in den sozialen Medien bekannt wird, dann wirkt es relativ schnell auf das persönliche Umfeld auf. Da kommt man relativ schnell in ziemlich ungute Situationen. Was ich sagen will... Wenn es einfach auch Geschichten gibt, die man erzählen will, wo man seinen Namen nicht sagen will, ist auch bei uns, glaube ich, ein Platz, wo man das tun kann. Mit uns oder durch uns, das müsst ihr euch dann aussuchen. Wir wollen aber nicht nur den Bauern fragen auf der einen Seite, sondern wir wollen die Perspektive von allen Seiten haben. Das ist das Wichtigste. Wir wollen nämlich in dem, was wir tun, nicht werten. Und irgendwie eine moralische Botschaft, deine Welt auszuschießen und zu sagen, unser Weltbild wollen wir euch jetzt aufdrängen. Sondern was wir wollen, ist, wir wollen möglichst viele Perspektiven aufzeigen, möglichst viele Gespräche führen und dabei euch die Möglichkeit lassen, euch euer Bild zu bilden. Und mehr ist es nicht. Aber wenn wir das schaffen und das ein paar Leute anhören, dann ist das eigentlich schon recht viel. Das ist mehr, wie man im normalen Job auch weiterbringen kann.
SPEAKER_00
00:10:04
Das hast du jetzt schön gesagt. Danke. Jetzt sagst du wieder was. Ja, du hast jetzt eh schon ziemlich alles gesagt. Jetzt habe ich alles gesagt. Ich glaube, wir wollen uns bemühen, dass man wirklich jedem, der etwas zu sagen hat oder der sich etwas zu sagen traut, zu Wort kommt. Genau. Ob der jetzt ein militanter Veganer ist oder ein intensivster Schweinemöchtegern wird Herr Schaufbauer. Genau.
SPEAKER_01
00:10:29
Was wir schon wollen, ist gewisse, also was wir machen, ist wertschätzend, das ist hoffentlich teilweise lustig, es ist immer auf den Punkt gebracht, aber es ist immer wertschätzend und wir fangen ja nicht an, dass wir da jetzt irgendwen beleidigen.
SPEAKER_00
00:10:42
Nein, nein, um Gottes Willen.
SPEAKER_01
00:10:44
Das ist uns auch wichtig für die Interviews und für die Gespräche, das kann jeder sein Meinung sagen, weil du auch gesagt hast, Veganer, wo du ja selber teilweise übers Kreis kommst mit der Community, aber das ist einfach auch Sichtweise auf Dinge, die einfach wichtig ist, die in gewissen Bereichen sicher ihre Berechtigung hat. Und diesen Dialog, den suchen wir einfach. Fertig. Und ob du scheiß Veganer bist, 2G-Hobas oder sonst irgendwas, solange du deine Meinung, sag ich mal, geradeaus und wertschätzend umbringen kannst, Und das irgendwie auch zu unserem Blog passt, weil im Endeffekt heißt es Power to the People und irgendwie alles dazwischen. Der Blog für, wie haben wir gesagt, für Nachhaltigkeit und eh alles und überhaupt und außerdem. Das heißt, da passt eh viel ein. Ja, schon, genau. Nein, ich glaube, das passt schon. Und jetzt?
SPEAKER_00
00:11:31
Wollen wir noch wen grüßen? Ich grüße meine Mama und unsere Redakteurin, die hat, glaube ich, schon die Mittelfinger einschlafen, weil sie die ganze Zeit... Die ist schon das Paradebeispiel.
SPEAKER_01
00:11:44
Du rennst die Kamera eigentlich noch. Die rennt noch. Hat noch keiner angerufen, oder? Wo der Honker schaut.
SPEAKER_00
00:11:56
Scheiße. Mit so Sachen macht man keinen Spaß, gell?
NO_SPEAKER
00:11:59
Nein, ich meine komplett ernst.
SPEAKER_01
00:12:04
Also wenn du ein Blut ziehst am Display, dann... Sie steht halt irgendwie unter der Kamera. Die Kamera ist zweit oben. Aber mit diesen Worten, wir haben... Ich sag noch was. Die Mama ist gegrüßt, oder?
SPEAKER_00
00:12:16
Alle, die mich kennen.
SPEAKER_01
00:12:17
Ja.
SPEAKER_00
00:12:18
Genau. Ja, schönen Gruß.
SPEAKER_01
00:12:21
Ja, ich grüße auch die Mama. Ja, es ist völlig einfallslos, wenn ich das gleiche sage wie du. Ich grüße aber auch deine Mama. Das ist mir wichtig, weil das ist nach meiner Mama die zweitliebste Mama, die ich kenne. Die ist super. Wir grüßen auch die Dame hinter der Kamera. Ganz wichtig. So macht man das dann. Ja. Und ja, wir haben nämlich nicht nur ein Intro-Jingle, das wir uns vorher kurz angespielt haben, sondern wir haben nämlich auch ein Outro komponiert. Wir haben ein Outro. Ein Auto. Ein Auto schauen wir dann. Und das spielen wir euch jetzt vor und wenn das dann aus ist, dann sind wir auch irgendwie daheim. Und dann stoßen wir nochmal mit dem Bier an. Das haben wir anonymisiert.
SPEAKER_00
00:13:04
Wir können es raten, was das ist. Genau.
SPEAKER_01
00:13:07
So, Prost. Aber Bier klingt so oldschool, das ist ein Hopfensmoothie. Entschuldigung, Hopfensmoothie aus der Bergerhof Innovationsküche. Und jetzt kommt der ultimative Outro-Jingle, wie auch immer.
NO_SPEAKER
00:13:20
Jetzt musst du aufpassen.

Feedback geben

Dir gefällt der Podcast und Du möchtest das mal loswerden? Du hast Tipps für neue Themen oder magst über den Inhalt bestimmter Folgen diskutieren? Dann wähle im Formular die jeweilige Episode aus und schreib uns eine Nachricht. Vielen Dank für Dein Feedback!

Mit einem Klick auf "Nachricht absenden" erklärst Du Dich damit einverstanden, dass wir Deine Daten zum Zwecke der Beantwortung Deiner Anfrage verarbeiten dürfen. Die Verarbeitung und der Versand Deiner Anfrage an uns erfolgt über den Server unseres Podcast-Hosters LetsCast.fm. Eine Weitergabe an Dritte findet nicht statt. Hier kannst Du die Datenschutzerklärung & Widerrufshinweise einsehen.

★★★★★

Gefällt Dir die Show?
Bewerte sie jetzt auf Apple Podcasts