#562 Talk (149) | Bei den Göttern, diese Neuheit 2026 müsst ihr kennen!

Erik von Wyrmgold stellt sein Spiel "Believe in me, please" vor, das Tableau-Building und verdeckte Stiche vereint, inspiriert von Pratchett und Monty Python. Die Veröffentlichung ist für 2026 geplant.

09.01.2026 16 min

Zusammenfassung & Show Notes

In dieser Episode des Brettspiel News Podcasts ist Erik zu Gast, der mit Wyrmgold im kommenden Jahr sein erstes Spiel veröffentlichen will. Aufgenommen wurde das Gespräch auf der SPIEL in Essen, am Stand des Spielezentrums Herne. Dort spricht Erik über die Entstehung von Believe in me, please und den Weg von der ersten Idee bis zur geplanten Veröffentlichung 2026. Interviewer ist Daniel.

Entwickelt wurde der Titel von einem Trio aus Erik sowie Cornel und Hennecke. Ausgangspunkt waren gemeinsame Gespräche über Brettspiele und darüber, welche Art Erlebnis am Tisch entstehen soll. Im Kern versetzt Believe in me, please die Spielenden in die Rolle von Göttern, die um Gläubige ringen. Nach Eriks Schilderung stand das Thema früh fest, bevor einzelne Mechaniken konkret ausformuliert wurden. Die Gottheiten sind dabei für Naturphänomene zuständig, die im Spielverlauf beansprucht und genutzt werden können. Als Tonvorbilder nennt Erik humoristische Einflüsse, unter anderem Terry Pratchett und Monty Python.

Auch die Verlagssuche ist Teil des Gesprächs. Erik beschreibt, dass es zunächst sehr unterschiedliche Reaktionen gab, von Zurückhaltung bis deutlichem Interesse. Am Ende habe sich mit Wyrmgold ein Partner gefunden, der die Grundidee verstanden und das Projekt begleiten wollte.

Beim Blick auf den Spielablauf geht es vor allem um Interaktion und Entscheidungen unter Zeitdruck am Tisch. Nach Eriks Angaben kombiniert Believe in me, please mehrere bekannte Bausteine wie Tableau Building und Deck Building. Zusätzlich soll ein verdeckter Stichmechanismus enthalten sein. Über ausgespielte Karten werden Naturphänomene beansprucht, die eigene Gottheit weiter ausgebaut und zugleich die Pläne der anderen im Blick behalten. Ein zentraler Anspruch in der Entwicklung sei gewesen, Downtime zu begrenzen, damit die Partien in Bewegung bleiben und Reaktionen auf gegnerische Züge möglich sind.

Zur Gestaltung nennt Erik die Illustratorin Maren, die auch an Pagan gearbeitet hat. Für 2026 ist die Veröffentlichung angesetzt, bis dahin wird laut Erik weiter getestet und am Feinschliff gearbeitet.

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