#585 Pile of Shame (28) | Von spanischen Rebellen, römischen Kolonisten und 449 Cookie-Hasen
In dieser Episode von "Pile of Shame" diskutieren Daniel und Tobi ungespielte Brettspiele wie „Resist“, „Concordia“ und „Sweetlands“ und ermutigen die Zuhörer, ihre Erfahrungen zu teilen.
01.05.2026 58 min
Zusammenfassung & Show Notes
Der „Pile of Shame“ oder die Essenz der Sammlung? In der dritten Folge des Jahres 2026 führen euch die „Waldorf und Statler der Brettspielszene“ – Stephan, Daniel und Toby – wieder tief in ihre Regale des schlechten Gewissens. Während Stephan davor warnt, dass man für dieses Hobby bald ein zweites Bankkonto braucht, geben die drei heute ungeschminkte Urteile über Spiele ab, die viel zu lange im Staub lagen.
In dieser Folge unter anderem:
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Resist! (Daniel): Ein reines Solo-Kartenspiel im historischen Setting der spanischen Franco-Diktatur. Daniel hat es endlich ausgepackt. Doch hält das Spiel den hohen Erwartungen an die Thematik stand, oder ist der Widerstand zwecklos, weil der Glücksfaktor das Zepter übernimmt?
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Concordia (Toby): Ein moderner Klassiker von 2013, der fast 10 Jahre bei Toby ungereift blieb. Angesichts der aktuellen Deluxe-Welle stellt sich die Frage: Braucht dieses spielerische Meisterwerk wirklich ein „Shiny-Bling-Bling“-Upgrade von Awaken Realms, oder ist die alte, optisch oft kritisierte Schachtel immer noch das Maß aller Dinge?
- Streetlands (Stephan): Der japanische „Lacerda-Brecher“ im zuckersüßen Gewand. Stephan hat 449 Holzteile (ja, er hat sie gezählt!) und jede Menge Cookie-Hasen auf den Tisch gebracht. Erfahrt, warum dieses Expertenspiel mit einer Komplexität von 4.14 trotz seiner bunten Optik alles andere als ein leichter Snack für zwischendurch ist – und warum man es vielleicht besser nur zu zweit spielt.
Außerdem im Talk:
Warum ist das „Auspöppeln“ für manche das Highlight des Spiels? Warum enttäuscht das Inlay von Anno 1800 bis heute? Und kommt Toby wirklich nicht aus der Nummer raus, sich das Cover von Eternal Decks tätowieren zu lassen, wenn er die nächste Wette verliert?
Warum ist das „Auspöppeln“ für manche das Highlight des Spiels? Warum enttäuscht das Inlay von Anno 1800 bis heute? Und kommt Toby wirklich nicht aus der Nummer raus, sich das Cover von Eternal Decks tätowieren zu lassen, wenn er die nächste Wette verliert?
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