Resilienz im Alltag mit FASD (C95)
Die Episode erörtert, wie Resilienz Eltern von FASD-Betroffenen hilft. Akzeptanz, soziale Bindungen und Sinnerleben sind zentrale Faktoren, um Stress zu reduzieren und Isolation zu überwinden.
23.04.2026 12 min
Zusammenfassung & Show Notes
Stilles Stehvermögen statt Heldenmut – was Resilienz wirklich bedeutet
Resilienz ist ein abgenutztes Wort. Dabei beschreibt es etwas sehr Reales: das stille Stehvermögen, das viele Eltern und Begleitpersonen von Menschen mit FASD täglich zeigen. In dieser Episode schaue ich genauer hin, was dahintersteckt – und warum das, was dir gut tut, gleichzeitig deinem Kind oder Angehörigen zugutekommt.
Drei Faktoren, die wirklich helfen
Die Resilienzforschung zeigt drei gut belegte Faktoren, die helfen, mit dauerhafter Belastung umzugehen: Akzeptanz – nicht als Gleichgültigkeit, sondern als Klarheit über das, was du nicht verändern kannst. Soziale Bindung – weil dein Nervensystem andere Menschen braucht, gerade in einer Rolle, die oft isoliert. Und Sinnerleben – das stille Wissen, warum du das alles machst. Ich teile dazu eigene Erfahrungen mit unseren Zwillingen und erkläre, warum deine innere Stabilität direkt bei dem Menschen ankommt, für den du da bist.
Deine Stabilität ist kein Luxus
Das Beste, was du für einen Menschen mit FASD tun kannst, ist nicht noch mehr leisten – sondern selbst stabil bleiben. Diese Episode gibt dir einen anderen Blickwinkel auf das, was du ohnehin tust.
Links zur Folge:
- Resilienz-Akademie: https://www.resilienz-akademie.com/
- Alle Episoden & Infos: https://www.chaosimkopf.info/pod
- Podcast abonnieren: Einfach in deiner Podcast-App nach „Chaos im Kopf" suchen und abonnieren.
Eigenwerbung: Link führt zu meinem kostenlosen Webinar, in dem ich auch meinen Onlinekurs vorstelle.
Wenn du tiefer einsteigen möchtest:
Im kostenlosen Webinar zeige ich, wie Familien und Menschen aus ihrem Umfeld den Alltag mit FASD besser verstehen und entspannter gestalten können.
Wenn du tiefer einsteigen möchtest:
Im kostenlosen Webinar zeige ich, wie Familien und Menschen aus ihrem Umfeld den Alltag mit FASD besser verstehen und entspannter gestalten können.