Die Onlinekurs-Manufaktur

Katharina Grad
Since 01/2024 72 Episoden

Das braucht dein Onlinekurs, damit er hält, was er verspricht

21.07.2026 11 min

Zusammenfassung & Show Notes

Ich weiß, dass ich immer wieder darüber spreche, wie wichtig es ist, dass Onlinekurse halten, was die Salespage verspricht. 

Aber ich habe noch nie so genau erklärt, was ein Kurs dafür eigentlich braucht. 
Deshalb möchte ich das heute in dieser Episode nachholen. 
 

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Transkript

Ich weiß, dass ich immer wieder darüber spreche, wie wichtig es ist, dass OnlineKurse das halten, was die Salespage verspricht. Aber ich habe noch nie so genau erklärt, was ein Kurs dafür eigentlich braucht. Das möchte ich heute mit dieser Episode nachholen. Herzlich willkommen in der OnlineKurs Manufaktur. Ich bin Katharina Grad. Als Medienpädagogin zeige ich dir, wie du einen didaktisch durchdachten Kurs erstellst, der so gut ist wie dein 11 Durch meinen Slow ELearning Ansatz wird das möglich. Und ist einfacher als du denkst. Was macht einen guten OnlineKurs aus? Bevor wir dazu kommen, was dein OnlineKurs alles braucht, um etwas zu bewirken, lass uns noch mal kurz drauf schauen, was eigentlich einen guten OnlineKurs ausmacht. Für mich ist ein OnlineKurs genau dann gut, wenn die Lernenden am Ende nicht einfach nur mit einem Berg Informationen da sitzen, sondern auch etwas damit anfangen können. Sprich, wenn das Gelernte im Alltag spürbar wird. Also, wenn du beispielsweise wirklich am Ende von einem See oder SEOKurs in der Lage bist, Suchmaschinen optimierte Blogartikel zu schreiben, mit denen du dann auch gefunden wirst und dich nach dem Kurs eben nicht wieder in Google und ChatGPT wiederfindest, weil es mit der Umsetzung einfach nicht so klappen will und die gewünschten Ergebnisse ausbleiben. Damit dein Kurs dafür sorgt Dass die Lernenden die Inhalte auch wirklich umsetzen, anwenden können und deinen Kurs später dann begeistert weiterempfehlen, gibt es ein paar Stellschrauben, die du beim Erstellen im Blick behalten solltest. All das, was digitales Lernen wirksam und nachhaltig macht, habe ich dabei in meinem Slow ELearning Ansatz zusammengefasst. Aber keine Sorge, mit Slow ELearning bist du nicht jetzt im Schneckentempo noch in drei Jahren unterwegs, sondern Slow ELearning sorgt dafür Dass du sogar schneller mit deinem OnlineKurs fertig bist, weil du dich beim Erstellen auf das fokussierst, worauf es wirklich ankommt, und die diese unnötigen Umwege und die extra Arbeit sparst, die in vielen OnlineKursen drinsteckt, die so eine Never Ending Story sind. Slow Learning Steht dabei für ein nachhaltiges und tiefes Lernen und setzt sich dabei aus drei Dimensionen zusammen, die zusammen einen langfristigen Lernerfolg möglich machen. Und genau das sind die Dimensionen, die es braucht, damit ein Kurs auch hält, was er verspricht. Die erste Dimension ist tiefes Verstehen. Damit ein OnlineKurs wirklich die gewünschten Ergebnisse bringt, ist es zunächst wichtig, nicht das Wissen von Informationen in den Fokus zu stellen, sondern das Verstehen. Denn etwas zu verstehen ist die Grundvoraussetzung, um das Konzept dann auch auf andere Situationen und insbesondere dann die eigene anzupassen und damit auch anwenden zu können. Dazu ist es wichtig, gezielt aufzunehmen und Interaktionen in den Kurs zu integrieren, die dann dabei helfen, das Thema zu verinnerlichen und den Fokus eben nicht auf die Wissensweitergabe, sondern auf die Umsetzung und das aktive Selbermachen zu richten. Um das tiefe Verstehen zu fördern, ist es dabei auch wichtig, die Lernenden dabei zu unterstützen, motiviert am Kurs dran zu bleiben und ihn fertig zu machen. Und dafür gibt es deutlich bessere Möglichkeiten, als die Verfügbarkeit des Kurses einzuhalten und zu sagen, du hast aber jetzt nur noch zwei Wochen und wenn du es nicht machst, dann verfällt der Kurs. Es macht natürlich aus bestimmten Aspekten Sinn, die Kurslaufzeit einzuschränken, aber da verlinke ich dir eine andere Episode dazu, weil mit Motivation hat das überhaupt nichts zu tun. Die zweite Dimension von Slow ELearning ist eine bewusste Gestaltung. Für einen hochwertigen Kurs ist es ebenfalls wichtig, dass du dich nicht von dem, das machen halt alle so, leiten lässt. Stattdessen empfehle ich dir, die MultimediaElemente also Texte, Videos, Audios, Bilder und so weiter, die Methoden, Aufgaben und Interaktionen und auch die Struktur und die Benutzerführung genau an das Kursthema anzupassen und dabei die Besonderheiten von OnlineLehre Methodik und Lernpsychologie mit zu berücksichtigen. Du bist einzigartig genau wie deine Herangehensweise an dein Thema. Die Art, wie das in deinem OnlineKurs vermittelt wird, sollte also auch zu dir passen, zu deinem Thema passen und zu der Art passen, wie du das auch im 11 machst. Nur dann kann ein OnlineKurs erstehen, der wirklich dein Knowhow so weitergibt, wie du es auch in der 11Begleitung machst und damit die KundInnen am Ende auch das Gefühl haben, dass das genauso gut ist wie im 11 Muss das natürlich auch so zusammenpassen? Die dritte Dimension von Slow. ELearning ist menschliches Lernen. Zum Schluss ist es nämlich wichtig, gerade in einem OnlineKurs die Menschen, die den Kurs besuchen, wieder viel, viel mehr in den Blick zu nehmen. Was brauchen sie, um gut zu lernen? Wie können wir sie dabei unterstützen? Und wie wird überhaupt ein gehirnfreundliches Lernen möglich? Eine WohlfühlArbeit Lernen möglich eine Wohlfühlatmosphäre und ausreichend Zeit und Raum beim Bearbeiten, das ist kein überflüssiger Luxus, das ist essentiell. Denn Stress und Druck verhindern bzw erschweren den Lernprozess massiv. Und in dem Moment, wo du dich wohlfühlst und neugierig bist und ja, dich einfach ausprobieren kannst, bisschen spielen kannst, bisschen ja, das Kursthema auf deine Art und Weise angehen kannst, dann kannst du ganz anders die Informationen aufnehmen. Dann werden sie auch ganz anders von deinem Hirn verarbeitet. Dann hat dein Hirn auch ganz andere Kapazität, um das Ganze zu verarbeiten. Den Menschen mit seinen Zielen und Bedürfnissen wieder mehr in das Zentrum von Lernprozessen zu rücken, ist auch das, was OnlineKurse gerade in Zeiten von KI langfristig bedeutsam machen. Denn ich sage das immer wieder: niemand kauft in Zukunft einen Kurs. Um irgendwelche Infos zu bekommen. Dafür kannst du googeln, dafür kannst du KI fragen. Das, was Kurse wirklich relevant macht, ist die really relevant macht, ist dieses: Ich will eine Anleitung, um Schritt für Schritt auf möglichst leichte, angenehme Weise zu meinem Ziel zu kommen, ohne Umwege, ohne ein: Ich muss jetzt aber noch mal drei Stunden selber recherchieren, sondern ich möchte an die Hand genommen werden und zum Ziel gebracht werden. Und das ist das, was OnlineKurse leisten müssen. Und wenn du das berücksichtigst, bekommst du am Ende einen Kurs, der den Lernenden wirklich weiterhilft, der sie genauso professionell und effektiv auf ihrem Weg begleitet. Wie du das auch im 11 machst. Einen Kurs, der deine Reputation stärkt und dafür sorgt, dass Lernende den Kurs gerne weiterempfehlen und gerne auch wieder etwas bei dir buchen. Das Problem ist Viele OnlineKurse halten das nicht. Sie halten das nicht, was sie versprechen. Und das liegt, das sage ich nochmal in aller Deutlichkeit, das liegt nicht am Format OnlineKurs an sich, sondern an der Art und Weise, wie Kurse heute oft erstellt werden. Und wenn du die Besonderheiten und Anforderungen von digitaler Lehre und nachhaltigen Lernprozessen berücksichtigst, ist es selbstverständlich möglich, einen OnlineKurs zu erstellen, der die Tiefe und Wirksamkeit deiner 11Arbeit erreicht. Einen Kurs, der deine Qualitätsansprüche abbildet, der echte Lernergebnisse ermöglicht und der die Teilnehmenden Schritt für Schritt zuverlässig zum Lernziel begleitet. Denn mit der richtigen Herangehensweise kannst du sehr wohl skalieren und dich durch einen OnlineKurs entlasten, ohne Abstriche bei der Qualität zu machen. Genau das zeige ich dir auch in meinem OnlineKurs zum OnlineKurs erstellen, an dem ich aktuell arbeite. Und wenn dich das interessiert, trage dich einfach direkt in mein Newsletter ein. Jeden Dienstag bekommst du dort ein kurzes Update, wo ich gerade bin, und bekommst quasi aus erster Reihe einen Einblick, wie das Ganze so abläuft und wie lange es dauert. Und wenn es soweit ist, erfährst du auch als allererstes davon, dass der Kurs fertig ist und kannst dann auch von meinem Newsletter Special Release Bonus für den ersten Launch des Kurses überhaupt profitieren und dir das sichern. Den Link zum Newsletter findest du in den Show Notes. Und OnlineKurse sind nach wie vor eine tolle Möglichkeit, ein Angebot zu schaffen das eine Möglichkeit bietet, zu deinen Bedingungen zu arbeiten, gleichzeitig mehr Menschen zu betreuen, dein Wissen an mehr Menschen weiterzugeben und dann auch zu skalieren. Aber damit das gelingt, ist es notwendig, dass der Kurs auch das hält, was er verspricht. Das heißt, Slow ELearning ein qualitativ hochwertiger Kurs, das ist kein, naja, können wir mal machen, ist vielleicht so die Kirsche auf der Sahnetorte. Nein, das ist die Sahnetorte. Ohne das wirst du keinen Kurs haben, der das langfristig mitträgt, was du mit deinem Business einfach vorhast. Und da kannst du dir die Arbeit dann für den Kurs auch sparen. Und weil so einen Kurs Ist ja nicht damit getan, dass der Kurs einmal verkauft ist, sondern das, was dann mit den Lernenden im Kurs passiert, das sorgt dann dafür, ob der Kurs langfristig relevant ist, langfristig verkauft werden kann und langfristig auch das, was du dir von dem Kurs erhoffst, dadurch möglich wird. Das heißt, Slow ELearning und qualitativ hochwertige OnlineKurse sind die Grundlage, um nachhaltig und langfristig erfolgreich zu skalieren. Das war's wieder für heute. Schön, dass du mich hier in der OnlineKurs Manufaktur besucht hast. Hat dir diese PodcastFolge gefallen? 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