Das braucht dein Onlinekurs, damit er hält, was er verspricht
21.07.2026 11 min
Zusammenfassung & Show Notes
Ich weiß, dass ich immer wieder darüber spreche, wie wichtig es ist, dass Onlinekurse halten, was die Salespage verspricht.
Aber ich habe noch nie so genau erklärt, was ein Kurs dafür eigentlich braucht.
Deshalb möchte ich das heute in dieser Episode nachholen.
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Transkript
Ich weiß, dass ich immer wieder darüber
spreche, wie wichtig es ist, dass
OnlineKurse das halten, was die Salespage
verspricht. Aber ich habe noch nie so
genau erklärt, was ein Kurs dafür
eigentlich braucht.
Das möchte ich heute mit dieser Episode
nachholen. Herzlich willkommen in der
OnlineKurs Manufaktur.
Ich bin Katharina Grad.
Als Medienpädagogin zeige ich dir, wie du
einen didaktisch durchdachten Kurs
erstellst, der so gut ist wie dein 11
Durch meinen Slow ELearning Ansatz wird
das möglich. Und ist einfacher als du
denkst. Was macht einen guten OnlineKurs
aus? Bevor wir dazu kommen, was dein
OnlineKurs alles braucht, um etwas zu
bewirken, lass uns noch mal kurz drauf
schauen, was eigentlich einen guten
OnlineKurs ausmacht.
Für mich ist ein OnlineKurs genau dann
gut, wenn die Lernenden am Ende nicht
einfach nur mit einem Berg Informationen
da sitzen, sondern auch etwas damit
anfangen können. Sprich, wenn das Gelernte
im Alltag spürbar wird.
Also, wenn du beispielsweise wirklich am
Ende von einem See oder SEOKurs in der
Lage bist, Suchmaschinen optimierte
Blogartikel zu schreiben, mit denen du
dann auch gefunden wirst und dich nach dem
Kurs eben nicht wieder in Google und
ChatGPT wiederfindest, weil es mit der
Umsetzung einfach nicht so klappen will
und die gewünschten Ergebnisse ausbleiben.
Damit dein Kurs dafür sorgt Dass die
Lernenden die Inhalte auch wirklich
umsetzen, anwenden können und deinen Kurs
später dann begeistert weiterempfehlen,
gibt es ein paar Stellschrauben, die du
beim Erstellen im Blick behalten solltest.
All das, was digitales Lernen wirksam und
nachhaltig macht, habe ich dabei in meinem
Slow ELearning Ansatz zusammengefasst.
Aber keine Sorge, mit Slow ELearning bist
du nicht jetzt im Schneckentempo noch in
drei Jahren unterwegs, sondern Slow
ELearning sorgt dafür Dass du sogar
schneller mit deinem OnlineKurs fertig
bist, weil du dich beim Erstellen auf das
fokussierst, worauf es wirklich ankommt,
und die diese unnötigen Umwege und die
extra Arbeit sparst, die in vielen
OnlineKursen drinsteckt, die so eine Never
Ending Story sind.
Slow Learning Steht dabei für ein
nachhaltiges und tiefes Lernen und setzt
sich dabei aus drei Dimensionen zusammen,
die zusammen einen langfristigen
Lernerfolg möglich machen.
Und genau das sind die Dimensionen, die es
braucht, damit ein Kurs auch hält, was er
verspricht. Die erste Dimension ist tiefes
Verstehen. Damit ein OnlineKurs wirklich
die gewünschten Ergebnisse bringt, ist es
zunächst wichtig, nicht das Wissen von
Informationen in den Fokus zu stellen,
sondern das Verstehen.
Denn etwas zu verstehen ist die
Grundvoraussetzung, um das Konzept dann
auch auf andere Situationen und
insbesondere dann die eigene anzupassen
und damit auch anwenden zu können.
Dazu ist es wichtig, gezielt aufzunehmen
und Interaktionen in den Kurs zu
integrieren, die dann dabei helfen, das
Thema zu verinnerlichen und den Fokus eben
nicht auf die Wissensweitergabe, sondern
auf die Umsetzung und das aktive
Selbermachen zu richten.
Um das tiefe Verstehen zu fördern, ist es
dabei auch wichtig, die Lernenden dabei zu
unterstützen, motiviert am Kurs dran zu
bleiben und ihn fertig zu machen.
Und dafür gibt es deutlich bessere
Möglichkeiten, als die Verfügbarkeit des
Kurses einzuhalten und zu sagen, du hast
aber jetzt nur noch zwei Wochen und wenn
du es nicht machst, dann verfällt der
Kurs. Es macht natürlich aus bestimmten
Aspekten Sinn, die Kurslaufzeit
einzuschränken, aber da verlinke ich dir
eine andere Episode dazu, weil mit
Motivation hat das überhaupt nichts zu
tun.
Die zweite Dimension von Slow ELearning
ist eine bewusste Gestaltung.
Für einen hochwertigen Kurs ist es
ebenfalls wichtig, dass du dich nicht von
dem, das machen halt alle so, leiten
lässt. Stattdessen empfehle ich dir, die
MultimediaElemente also Texte, Videos,
Audios, Bilder und so weiter, die
Methoden, Aufgaben und Interaktionen und
auch die Struktur und die Benutzerführung
genau an das Kursthema anzupassen und
dabei die Besonderheiten von OnlineLehre
Methodik und Lernpsychologie mit zu
berücksichtigen. Du bist einzigartig genau
wie deine Herangehensweise an dein Thema.
Die Art, wie das in deinem OnlineKurs
vermittelt wird, sollte also auch zu dir
passen, zu deinem Thema passen und zu der
Art passen, wie du das auch im 11
machst.
Nur dann kann ein OnlineKurs erstehen, der
wirklich dein Knowhow so weitergibt, wie
du es auch in der 11Begleitung machst und
damit die KundInnen am Ende auch das
Gefühl haben, dass das genauso gut ist wie
im 11 Muss das natürlich auch so
zusammenpassen? Die dritte Dimension von
Slow. ELearning ist menschliches Lernen.
Zum Schluss ist es nämlich wichtig, gerade
in einem OnlineKurs die Menschen, die den
Kurs besuchen, wieder viel, viel mehr in
den Blick zu nehmen.
Was brauchen sie, um gut zu lernen?
Wie können wir sie dabei unterstützen?
Und wie wird überhaupt ein
gehirnfreundliches Lernen möglich?
Eine WohlfühlArbeit Lernen möglich eine
Wohlfühlatmosphäre und ausreichend Zeit
und Raum beim Bearbeiten, das ist kein
überflüssiger Luxus, das ist essentiell.
Denn Stress und Druck verhindern bzw
erschweren den Lernprozess massiv.
Und in dem Moment, wo du dich wohlfühlst
und neugierig bist und ja, dich einfach
ausprobieren kannst, bisschen spielen
kannst, bisschen ja, das Kursthema auf
deine Art und Weise angehen kannst, dann
kannst du ganz anders die Informationen
aufnehmen. Dann werden sie auch ganz
anders von deinem Hirn verarbeitet.
Dann hat dein Hirn auch ganz andere
Kapazität, um das Ganze zu verarbeiten.
Den Menschen mit seinen Zielen und
Bedürfnissen wieder mehr in das Zentrum
von Lernprozessen zu rücken, ist auch das,
was OnlineKurse gerade in Zeiten von KI
langfristig bedeutsam machen.
Denn ich sage das immer wieder: niemand
kauft in Zukunft einen Kurs.
Um irgendwelche Infos zu bekommen.
Dafür kannst du googeln, dafür kannst du
KI fragen. Das, was Kurse wirklich
relevant macht, ist die really relevant
macht, ist dieses: Ich will eine
Anleitung, um Schritt für Schritt auf
möglichst leichte, angenehme Weise zu
meinem Ziel zu kommen, ohne Umwege, ohne
ein: Ich muss jetzt aber noch mal drei
Stunden selber recherchieren, sondern ich
möchte an die Hand genommen werden und zum
Ziel gebracht werden.
Und das ist das, was OnlineKurse leisten
müssen. Und wenn du das berücksichtigst,
bekommst du am Ende einen Kurs, der den
Lernenden wirklich weiterhilft, der sie
genauso professionell und effektiv auf
ihrem Weg begleitet.
Wie du das auch im 11 machst.
Einen Kurs, der deine Reputation stärkt
und dafür sorgt, dass Lernende den Kurs
gerne weiterempfehlen und gerne auch
wieder etwas bei dir buchen.
Das Problem ist Viele OnlineKurse halten
das nicht. Sie halten das nicht, was sie
versprechen. Und das liegt, das sage ich
nochmal in aller Deutlichkeit, das liegt
nicht am Format OnlineKurs an sich,
sondern an der Art und Weise, wie Kurse
heute oft erstellt werden.
Und wenn du die Besonderheiten und
Anforderungen von digitaler Lehre und
nachhaltigen Lernprozessen
berücksichtigst, ist es selbstverständlich
möglich, einen OnlineKurs zu erstellen,
der die Tiefe und Wirksamkeit deiner
11Arbeit erreicht.
Einen Kurs, der deine Qualitätsansprüche
abbildet, der echte Lernergebnisse
ermöglicht und der die Teilnehmenden
Schritt für Schritt zuverlässig zum
Lernziel begleitet.
Denn mit der richtigen Herangehensweise
kannst du sehr wohl skalieren und dich
durch einen OnlineKurs entlasten, ohne
Abstriche bei der Qualität zu machen.
Genau das zeige ich dir auch in meinem
OnlineKurs zum OnlineKurs erstellen, an
dem ich aktuell arbeite.
Und wenn dich das interessiert, trage dich
einfach direkt in mein Newsletter ein.
Jeden Dienstag bekommst du dort ein kurzes
Update, wo ich gerade bin, und bekommst
quasi aus erster Reihe einen Einblick, wie
das Ganze so abläuft und wie lange es
dauert.
Und wenn es soweit ist, erfährst du auch
als allererstes davon, dass der Kurs
fertig ist und kannst dann auch von meinem
Newsletter Special Release Bonus für den
ersten Launch des Kurses überhaupt
profitieren und dir das sichern.
Den Link zum Newsletter findest du in den
Show Notes. Und OnlineKurse sind nach wie
vor eine tolle Möglichkeit, ein Angebot zu
schaffen das eine Möglichkeit bietet, zu
deinen Bedingungen zu arbeiten,
gleichzeitig mehr Menschen zu betreuen,
dein Wissen an mehr Menschen weiterzugeben
und dann auch zu skalieren.
Aber damit das gelingt, ist es notwendig,
dass der Kurs auch das hält, was er
verspricht. Das heißt, Slow ELearning ein
qualitativ hochwertiger Kurs, das ist
kein, naja, können wir mal machen, ist
vielleicht so die Kirsche auf der
Sahnetorte. Nein, das ist die Sahnetorte.
Ohne das wirst du keinen Kurs haben, der
das langfristig mitträgt, was du mit
deinem Business einfach vorhast.
Und da kannst du dir die Arbeit dann für
den Kurs auch sparen.
Und weil so einen Kurs Ist ja nicht damit
getan, dass der Kurs einmal verkauft ist,
sondern das, was dann mit den Lernenden im
Kurs passiert, das sorgt dann dafür, ob
der Kurs langfristig relevant ist,
langfristig verkauft werden kann und
langfristig auch das, was du dir von dem
Kurs erhoffst, dadurch möglich wird.
Das heißt, Slow ELearning und qualitativ
hochwertige OnlineKurse sind die
Grundlage, um nachhaltig und langfristig
erfolgreich zu skalieren.
Das war's wieder für heute.
Schön, dass du mich hier in der OnlineKurs
Manufaktur besucht hast.
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Ich freue mich jetzt schon darauf, wenn es
das nächste Mal wieder heißt.
Herzlich willkommen in der OnlineKurs
Manufaktur.