Die Onlinekurs-Manufaktur

Katharina Grad
Since 01/2024 75 Episoden

Launch-Design für Onlinekurse: Wie ein gutes Design das Verkaufen leichter macht

Interview mit Audrey Meißner

15.09.2026 37 min

Zusammenfassung & Show Notes

 Gutes Design ist mehr als Ästhetik. Launch-Designerin Audrey Meissner erklärt, was ein stimmiges visuelles Konzept für deinen Onlinekurs bewirkt, warum weniger bei Kursmaterialien oft mehr ist und wie Design das Verkaufen leichter macht. 
Wir sprechen darüber
  • was der Unterschied zwischen Brand-Design, Produkt-Design und Launch-Design ist,
  • welchen Einfluss das Design von Kursmaterialien auf den Lernerfolg und die Kurswahrnehmung hat
  • warum Templates für Kursmaterialien oft eine schlechte Idee sind
  • und inwiefern ein stimmiges visuelles Konzept das Verkaufen deines Onlinekurses leichter macht.

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Transkript

Katharina Grad: Wie du ja weißt, liebe ich das Lernen. Katharina Grad: Entsprechend mache ich auch sehr gerne so Katharina Grad: einige Online-Kurse Und ein Online-Kurs Katharina Grad: ist mir da besonders im Gedächtnis Katharina Grad: geblieben. Katharina Grad: Ich weiß noch, dass ich die Sales-Page Katharina Grad: zigmal angeschaut habe, aber ewig nicht Katharina Grad: gebucht habe. Katharina Grad: Bis ich die Kursleiterin dann mal in einem Katharina Grad: Webinar gesehen hatte und mir dachte, Katharina Grad: komm, das probierst du jetzt, das klingt Katharina Grad: echt super und vielleicht wird das ja eine Katharina Grad: positive Überraschung. Katharina Grad: Und weißt du was? Genau das war es. Katharina Grad: Der erste Eindruck war jetzt Katharina Grad: nichts Besonderes. Katharina Grad: Die Materialien waren nicht großartig Katharina Grad: gestaltet. Ab und an war noch ein Logo und Katharina Grad: eine farbige Überschrift, aber das war es. Katharina Grad: Aber die Inhalte, die waren echt der Katharina Grad: Hammer. Katharina Grad: Und ich weiß noch, dass ich mir gedacht Katharina Grad: habe, was für ein Glück, das wäre mir fast Katharina Grad: entgangen. Katharina Grad: Wie du weißt, sage ich immer Fang mit den Katharina Grad: Inhalten an, konzentriere dich als erstes Katharina Grad: darauf, dass dein Kurs deinen Lernenden Katharina Grad: wirklich weiterhilft. Katharina Grad: Gleichzeitig kann das Design von deinem Katharina Grad: Kurs und der ganzen Landingpage und dem Katharina Grad: Drumherum das Verkaufen deutlich leichter Katharina Grad: machen und auch den Lernenden nochmal auf Katharina Grad: einer anderen Ebene zeigen, dass das, was Katharina Grad: du hier bekommst, wirklich auf einem Katharina Grad: professionellen Niveau ist. Katharina Grad: Um das nochmal genauer unter die Lupe zu Katharina Grad: bringen Nehmen, habe ich heute Audrey Katharina Grad: Meissner zu mir in den Podcast eingeladen. Katharina Grad: Audrey ist Launchdesignerin und Katharina Grad: Produktdesignerin für UnternehmerInnen, Katharina Grad: die mit ihrem Angebot ein Zeichen setzen Katharina Grad: wollen. Katharina Grad: Sie entwickelt visuelle Konzepte, die sich Katharina Grad: durch den ganzen Launch ziehen: von Katharina Grad: den ersten Teaser-Grafiken über Katharina Grad: Kursmaterialien, Workbooks, Katharina Grad: Präsentationsfolien, Newsletter, Ads, Katharina Grad: Grafiken und Community-Design bis hin zu Katharina Grad: Sales-Pages Damit das Angebot am Ende. Katharina Grad: Pages, damit das Angebot am Ende genauso Katharina Grad: hochwertig aussieht, wie es inhaltlich ist Katharina Grad: und die richtigen Menschen anspricht. Katharina Grad: Im Interview sprechen wir unter anderem Katharina Grad: darüber, was Design braucht, damit es Katharina Grad: professionell und ansprechend wirkt, ohne Katharina Grad: von den Inhalten abzulenken, was ein Katharina Grad: gelungenes visuelles Konzept für einen Katharina Grad: Launch ausmacht und inwiefern ein Katharina Grad: stimmiges Design das Verkaufen deines Katharina Grad: OnlineKurses leichter machen kann. Katharina Grad: Herzlich willkommen in der Katharina Grad: Online-Kurs-Manufaktur Ich bin Katharina Katharina Grad: Grad. Als zertifizierte E-Learning Katharina Grad: Managerin unterstütze ich Selbstständige Katharina Grad: dabei, hochwertige Online-Kurse zu Katharina Grad: erstellen, die durch meinen Katharina Grad: Slow-E-Learning-Ansatz deine Kundinnen Katharina Grad: wirkungsvoll begleiten, auch wenn du mal Katharina Grad: offline bist. Katharina Grad: Audrey, ich freue mich sehr dass du heute Katharina Grad: hier bist und mit mir über das Thema Katharina Grad: Design sprichst. Katharina Grad: Du hast ja gesagt, du hast dich Katharina Grad: hauptsächlich auf Launch-Design Katharina Grad: spezialisiert. Katharina Grad: Damit wir hier alle dasselbe im Kopf Katharina Grad: haben, kannst du unseren HörerInnen noch Katharina Grad: mal kurz erklären, wo der Unterschied Katharina Grad: zwischen Launch-Design und Brand-Design Katharina Grad: ist? Audrey Meissner: Ja, genau. Also Ein Brand-Design ist ja Audrey Meissner: quasi das, womit man sich als erstes Audrey Meissner: befasst, wenn man ein Business startet. Audrey Meissner: Ja, da geht es darum, wer bin ich als Audrey Meissner: Marke, wie werde ich wiedererkannt und ja, Audrey Meissner: wie bin ich dann präsent in der Audrey Meissner: Businesswelt. Audrey Meissner: Das Brand-Design ist eigentlich die Audrey Meissner: Grundlage, die wir dann für das Audrey Meissner: Launch-Design später brauchen. Audrey Meissner: Also was ich als Launch-Design Bezeichne, Audrey Meissner: sind eigentlich so ein bisschen zwei Audrey Meissner: Dinge. Man hat ja das Launch-Design, da Audrey Meissner: geht es wirklich um das Marketing, um das Audrey Meissner: Bewerben des Kurses, den Kurs raus in die Audrey Meissner: Welt zu bringen oder das Angebot. Audrey Meissner: Aber davor gibt es ja auch noch das Audrey Meissner: Produkt-Design. Also, all die Sachen, die Audrey Meissner: in das Produkt hineinfließen, in das Audrey Meissner: Angebot hineinfließen. Audrey Meissner: Wie soll der Kurs aussehen? Audrey Meissner: Braucht es Materialien? Audrey Meissner: Gibt es da eine bestimmte Plattform, die Audrey Meissner: man noch designen soll? Audrey Meissner: Also, je nachdem, wo man eben steht Kann Audrey Meissner: man da auch verschiedenen Ansätze. Audrey Meissner: Der Launch-Design ist quasi die letzte Audrey Meissner: Phase wirklich, so die Audrey Meissner: Marketingmaterialien, wo man sich den Audrey Meissner: Funnel anguckt und vielleicht schaut, was Audrey Meissner: was braucht man, braucht es ein Newsletter Audrey Meissner: her, da braucht es Ads. Audrey Meissner: Aber das Produkt-Design geht dem vor Audrey Meissner: und der das Brand-Design ist quasi Audrey Meissner: die Grundlage. Also das, was als Audrey Meissner: allererstes steht und diese drei Sachen Audrey Meissner: bauen. Also verstehe ich dich richtig, Audrey Meissner: dass Bauen immer aufeinander auf. Katharina Grad: Also verstehe ich dich richtig, dass du Katharina Grad: quasi dann das Brand-Design nimmst und aus Katharina Grad: dem, was da schon da ist, Produkte bzw Katharina Grad: dann die Materialien für den Launch Katharina Grad: erstellst, oder? Audrey Meissner: Genau, also das Brand-Design, das muss Audrey Meissner: einfach stehen und das geht ja immer Audrey Meissner: darum, quasi dann das Brand-Design Audrey Meissner: weiterzuentwickeln, ja, weil die einzelnen Audrey Meissner: Produkte sollen ja sich ein bisschen von Audrey Meissner: dem Brand-Design abheben. Audrey Meissner: Es soll ja erkennbar sein, das ist ein Audrey Meissner: Angebot, das für sich selbst steht. Audrey Meissner: Das geht ja schon los, wenn man dann zum Audrey Meissner: Beispiel ein Freebie hat, das schon Audrey Meissner: rausgebracht wurde. Audrey Meissner: Wenn ich jetzt genau die gleiche Template Audrey Meissner: von meinem Freebie auf mein Produkt Audrey Meissner: übertrage, wissen die Leute ja gar nicht Audrey Meissner: mehr, sind das jetzt verschiedene Sachen Audrey Meissner: oder das habe ich doch schon oder wieso Audrey Meissner: kostet das jetzt was. Audrey Meissner: Das führt einfach sehr zu Verwirrung. Audrey Meissner: Und gerade wenn man dann das Unternehmen Audrey Meissner: später weiterdenkt und vielleicht zwei Audrey Meissner: Online-Kurse rausbringt Es gibt ja auch Audrey Meissner: ganz oft, dass man zum Beispiel einen Kurs Audrey Meissner: hat, der sich an Laien richtet, einen Audrey Meissner: Kurs, der sich an Spezialisten richtet, Audrey Meissner: die das vielleicht professionell einsetzen Audrey Meissner: wollen. Und da hat man ja auch Audrey Meissner: verschiedene Zielgruppen. Audrey Meissner: Das heißt, es ist so wichtig, dass jedes Audrey Meissner: Produkt so quasi seine eigene visuelle Audrey Meissner: Welt hat, die quasi die Zielgruppe gezielt Audrey Meissner: anspricht, wo man weiß, aha, das ist was Audrey Meissner: eigenes. Audrey Meissner: Aber das soll trotzdem so erkennbar sein, Audrey Meissner: dass man weiß, das gehört zu dieser Audrey Meissner: Person, das gehört zu dieser Brand. Audrey Meissner: Also, man braucht das Brand-Design und das Audrey Meissner: wird dann quasi weiterentwickelt, sodass Audrey Meissner: es noch dazu gehört, aber trotzdem Audrey Meissner: eigenständig funktioniert. Katharina Grad: Was gehört dann für dich alles zu? Audrey Meissner: Launch-Design dazu? Katharina Grad: Also, was schaust du dir da an, wenn du Katharina Grad: das Design für einen Produktlaunch Katharina Grad: entwickelst? Audrey Meissner: Genau, also diese drei Sachen sind quasi, Audrey Meissner: also die zwei Sachen, die da vorkommen, Audrey Meissner: sind die Sachen, die ich mir wirklich Audrey Meissner: erstmal angucke. Steht das Brand-Design Audrey Meissner: stabil und dann schaue ich mir an, steht Audrey Meissner: das Produkt schon oder sind wir vielleicht Audrey Meissner: gerade noch bei der Produktentwicklung? Audrey Meissner: Und dann geht es natürlich auch darum, Audrey Meissner: Verständnis aufzubauen für das Business, Audrey Meissner: für die Person, die da hinkommt dahinter Audrey Meissner: steht, dann ein Verständnis aufzubauen für Audrey Meissner: das Produkt selbst. Audrey Meissner: Wer ist Audrey Meissner: die Zielgruppe? Was sind die Ziele? Audrey Meissner: Wie ist es aufgebaut? Audrey Meissner: Und dann versteht man dann später, wie ist Audrey Meissner: die Verkaufsstrategie, die wir hier Audrey Meissner: verfolgen? Wie ist der Funnel? Audrey Meissner: Was gibt es da für verschiedene Audrey Meissner: Touchpoints sozusagen? Audrey Meissner: Arbeitet jemand vielleicht viel mit Audrey Meissner: E-Mail-Marketing oder sollen Ads Audrey Meissner: geschaltet werden? Audrey Meissner: Genau, oder gibt es eben, wird es mit Audrey Meissner: Videos, mit Podcasts beworben, also es Audrey Meissner: können ja sehr verschiedene Punkte sein, Audrey Meissner: die da mit ins Spiel kommen. Audrey Meissner: Und das ist einfach wichtig, immer das Audrey Meissner: Gesamtbild zu betrachten. Audrey Meissner: Ich bezeichne das auch immer gerne als Audrey Meissner: Ökosystem, weil das ja wirklich alles Audrey Meissner: immer so ineinander spielt und voneinander Audrey Meissner: abhängt und idealerweise sich verstärkt. Audrey Meissner: Genau, es sind sehr viele verschiedene Audrey Meissner: Punkte. Katharina Grad: Und je nachdem, was halt dann da Katharina Grad: zusammenkommt, schaust du dir dann an, was Katharina Grad: was ihr alles braucht und wie das dann Katharina Grad: einheitlich gestaltet werden kann, oder? Audrey Meissner: Genau, das ist immer sehr individuell weil Audrey Meissner: es ja auch von dem Produkt abhängt und Audrey Meissner: dann eben auch von der Verkaufsstrategie Audrey Meissner: abhängt, die man dann verfolgt. Katharina Grad: Wir hatten im Vorgespräch zu dem Podcast Katharina Grad: auch so ein bisschen über das Design Katharina Grad: von Produkten, insbesondere OnlineKursen Katharina Grad: gesprochen und da erlebe ich es oft, Katharina Grad: dass gerade Präsentationsfolien oder Katharina Grad: generell Kursmaterialien viel, zu Katharina Grad: vollgeladen werden. Katharina Grad: Das hast du ja wahrscheinlich auch später Katharina Grad: bei Videos genau, wenn du das quasi mit Katharina Grad: Videos bewerben möchtest, dass neben dem Katharina Grad: eigentlichen Text, der da drauf ist, was Katharina Grad: leider auch schon sehr, viel zu viel ist Katharina Grad: oft, aber das ist ein Thema für sich, dass Katharina Grad: da auf den Materialien einfach sehr, sehr Katharina Grad: viele Elemente drauf sind. Katharina Grad: Also viele Fotos, viele Grafiken, viele Katharina Grad: Layouts, ähm, Optionen, viele Katharina Grad: verschiedene, ja, Bausteine, die diese Katharina Grad: Folien dann Voll machen und das wird Katharina Grad: für Sin ja irgendwann auch zu viel. Katharina Grad: Also das es einfach beim, dann auch vom Katharina Grad: eigentlichen Inhalt ablenkt. Katharina Grad: Wie lässt sich so, gerade jetzt zum Katharina Grad: Beispiel bei Materialien oder bei Katharina Grad: Videopräsentationsfolien, bleiben wir Katharina Grad: vielleicht einfach mal dabei, da die Waage Katharina Grad: finden zwischen es ist professionell und Katharina Grad: wiedererkennbar, aber ohne, dass es gleich Katharina Grad: so überladen ist, dass einfach das Design Katharina Grad: dann vom Inhalt ablenkt. Audrey Meissner: Ja, das ist mit auch ein Thema, das mir Audrey Meissner: total am Herzen liegt, weil ich auch eben Audrey Meissner: diesen Hintergrund in Medienpädagogik auch Audrey Meissner: habe, wo ich merke, das führt einfach Audrey Meissner: schnell viel zu viel, wenn man da so viele Audrey Meissner: verschiedene Elemente hat. Audrey Meissner: Da bin ich ganz bei dir und ich erlebe das Audrey Meissner: auch immer wieder. Audrey Meissner: Und ich denke, es ist da wirklich wichtig Audrey Meissner: durch Erfahrungen entwickelt man dann so Audrey Meissner: ein bisschen ein Feingefühl was was Audrey Meissner: funktioniert also dass es sich gut anfühlt Audrey Meissner: aber es ist auch immer wichtig ein Audrey Meissner: bisschen einen Hintergrund zu haben eben Audrey Meissner: wenn man gerade Kursmaterialien gestaltet Audrey Meissner: und das ist etwas was ich auch sehr sehr Audrey Meissner: gerne mache so ein bisschen so meine Audrey Meissner: Lieblingssache. So Workbooks und Audrey Meissner: Kursmaterialien mache ich immer sehr gerne Audrey Meissner: da auch ein bisschen didaktisches Audrey Meissner: Verständnis zu haben ja Denn wenn man Audrey Meissner: quasi. Verständnis zu haben. Audrey Meissner: Denn wenn man quasi online etwas lernt, Audrey Meissner: hat man ja keinen Raum. Audrey Meissner: Das heißt, ich empfinde immer das Design Audrey Meissner: bzw die Kursmaterialien so ein bisschen Audrey Meissner: als der Raum, in dem man lernt. Audrey Meissner: Man hat ja niemand, der da steht und sagt: Audrey Meissner: Hier, schau mal das hier, hier musst du Audrey Meissner: mal gucken. Audrey Meissner: Sondern dann ist man ja wirklich auf sich Audrey Meissner: alleine gestellt. Man muss ja verstehen, Audrey Meissner: was wird von mir erwartet, wo geht es Audrey Meissner: weiter, was muss ich hier machen, wo ist Audrey Meissner: die Information. Audrey Meissner: Und wenn da so viel los ist, zum Beispiel Audrey Meissner: im Workbook oder auf der Folie, dann ist Audrey Meissner: man. Hirn wirklich so damit beschäftigt, Audrey Meissner: das überhaupt zu sortieren und zu Audrey Meissner: verstehen, was überhaupt hier wichtig ist, Audrey Meissner: was kommt als nächstes, dass ich überhaupt Audrey Meissner: keine Aufmerksamkeit mehr habe für den Audrey Meissner: eigentlichen Inhalt. Audrey Meissner: Und das macht das Lernen dann so schwer. Audrey Meissner: Und ich denke, es ist wirklich, also Audrey Meissner: praktischere Sachen wären zum Beispiel Audrey Meissner: einfach die Anzahl an Farben zu Audrey Meissner: reduzieren, dass man wirklich schaut, Audrey Meissner: welche Farben machen Sinn, also welche Audrey Meissner: Brandfarben machen auch Sinn oder machen Audrey Meissner: meine Brandfarben hier vielleicht weniger Audrey Meissner: Sinn, weil sie zu grell sind oder es Audrey Meissner: einfach nicht wirklich zum Lernprozess Audrey Meissner: passt? Wie kann ich das vielleicht Audrey Meissner: anpassen, dass ich ein bisschen anderen Audrey Meissner: Ton nehme, dass es dennoch wieder Audrey Meissner: erkennbar ist und zum Kurs und zu mir Audrey Meissner: passt? Audrey Meissner: Aber auch einfach Elemente auszuwählen, Audrey Meissner: die dann immer an der gleichen Stelle für Audrey Meissner: die gleiche Funktion immer wieder Audrey Meissner: auftauchen, dass einfach eine Struktur da Audrey Meissner: ist und auch, dass man Sachen weglässt. Audrey Meissner: Also, es soll natürlich nicht total Audrey Meissner: langweilig und steril sein. Audrey Meissner: Es soll ja auch wirklich ansprechend sein Audrey Meissner: und Spaß machen, man soll sich wohlfühlen, Audrey Meissner: aber dass man einfach das sehr gezielt und Audrey Meissner: wenig macht und wirklich schaut, wie wird Audrey Meissner: die Aufmerksamkeit geleitet, wie führe ich Audrey Meissner: die Person durch den Lernprozess. Audrey Meissner: Das ist sehr, sehr wichtig und das Audrey Meissner: funktioniert einfach über Wiederholung und Audrey Meissner: Konsistenz und einfach auch ein Audrey Meissner: Verständnis dafür, wie ein Lernprozess Audrey Meissner: funktioniert. Und das ist eben mit Audrey Meissner: Hintergrund und Erfahrung, muss man da Audrey Meissner: einfach eine Balance finden. Katharina Grad: Ja, das finde ich total schön, diesen Katharina Grad: Gedanken zu sagen, wie diese visuelle Katharina Grad: Gestaltung von den Lernmaterialien im Kurs Katharina Grad: ist so ein Raum, in dem der Kurs Katharina Grad: dann stattfindet, weil es ja genau, ja, Katharina Grad: Auch sowieso so ein bisschen einfach das Katharina Grad: ist, was die Inhalte rahmt. Katharina Grad: Und ich kann mir gut vorstellen, dass Katharina Grad: das vielleicht auch ein ganz guter Katharina Grad: Ausgangspunkt ist, um das Design Katharina Grad: anzugehen. Also nicht, dass das ist das, Katharina Grad: was ich jetzt hier in den Fokus stelle, Katharina Grad: dass es das, was die Leute sehen sollen, Katharina Grad: was das für ein tolles Design ich hier Katharina Grad: habe, sondern dass das irgendwo so die Katharina Grad: Raumgestaltung ist. Katharina Grad: Weil ich sag mal, im heimischen Katharina Grad: Wohnzimmer, da wird ja jetzt auch nicht Katharina Grad: jede Ecke vollgestellt und wir überlegen Katharina Grad: uns, was wir vielleicht noch irgendwo Katharina Grad: hinpacken könnten. Katharina Grad: Sondern das ist ja auch oft ein sehr Katharina Grad: bewusst gestaltetes, lieber weniger und Katharina Grad: gezielt und gut überlegt, was wohin kommt, Katharina Grad: weil ich mich ja auch da drin auch noch Katharina Grad: wohlfühlen muss. Katharina Grad: Genau. Audrey Meissner: Genau, es soll quasi das Lernklima und den Audrey Meissner: Lernprozess unterstützen und ich denke, Audrey Meissner: das macht viel aus. Audrey Meissner: Das hat man ja in einem Klassenraum auch, Audrey Meissner: dass man das entsprechend gestaltet. Katharina Grad: Ja, gerade bei OnlineKursen also bei Katharina Grad: Kursmaterialien empfehle ich dieses Katharina Grad: DesignPrinzip also das mag ich auch total Katharina Grad: gerne, dass sich eben das Design den Katharina Grad: Inhalten anpasst und eben nicht umgekehrt. Katharina Grad: Also ich habe das immer wieder, dass Leute Katharina Grad: kommen und sagen: Ja, ich habe jetzt hier Katharina Grad: schon Templates für meine Präsentationen Katharina Grad: und für mein Workbook. Katharina Grad: Und da muss ich dann nur noch die Inhalte Katharina Grad: einfügen. Aber in der Realität ist das Katharina Grad: dann eher ein Versuchen, die Inhalte Katharina Grad: irgendwie da rein zu quetschen. Katharina Grad: Und das ist halt oft schwierig, weil wenn Katharina Grad: ich zum Beispiel in dem Template einen Katharina Grad: kleinen Bereich für den Intro Text habe, Katharina Grad: wo halt noch Inhalte reinkommen, aber Katharina Grad: eigentlich wäre das, was an die Stelle Katharina Grad: kommt oder was ich dann weitergeben Katharina Grad: möchte, ein Stück weit länger und dann Katharina Grad: wird das aber passend gemacht, dass es da Katharina Grad: noch reinpasst und dann leidet auch die Katharina Grad: Qualität von dem Kurs. Katharina Grad: Und ich kann das schon verstehen. Katharina Grad: Ganz viele wünschen sich gleichzeitig Katharina Grad: irgendwie so Templates und Vorlagen, mit Katharina Grad: denen sie arbeiten können, dass sie eben Katharina Grad: nicht jede Folie und jedes einzelne Katharina Grad: Workbook neu gestalten müssen, sondern Katharina Grad: dass es quasi nur noch CopyPaste ist. Katharina Grad: Aber das ist in der Realität oft Katharina Grad: schwieriger, als es aussieht, auf den Katharina Grad: ersten Blick. Gibt es da Möglichkeiten, Katharina Grad: dass Design auch so flexibel bleibt, dass Katharina Grad: ich sage, okay, ich kann jetzt zum Katharina Grad: Beispiel zu dir kommen und sagen, du, ich Katharina Grad: würde das gerne machen, könntest du mir Katharina Grad: vielleicht auch solche Templates erstellen Katharina Grad: oder so Vorlagen erstellen, die flexibel Katharina Grad: genug sind? Katharina Grad: Also ist das möglich und da macht es mehr Katharina Grad: Sinn zu sagen, okay, gib mir die Inhalte Katharina Grad: und dann passen wir das individuell an, Katharina Grad: weil das unterm Strich weniger Arbeit ist. Audrey Meissner: Ja, ich. Katharina Grad: Gearbeitet. Audrey Meissner: Ja, ich fühle das auch, dass der Wunsch da Audrey Meissner: ist, dass das einfach mit Templates geht, Audrey Meissner: dass man ein Template hat, dass man das Audrey Meissner: einfach rein einfügen kann, den Text, den Audrey Meissner: Inhalt, das noch bearbeiten kann und es Audrey Meissner: funktioniert. Audrey Meissner: Erfahrungsgemäß habe ich schlechte Audrey Meissner: Neuigkeiten, das funktioniert ganz Audrey Meissner: schlecht. Also, ich finde auch absolut Audrey Meissner: formvolle Funktion. Audrey Meissner: Der Inhalt muss stehen und dann kann man Audrey Meissner: das wirklich sinnvoll in Form bringen. Audrey Meissner: Ähm fängt ja also wirklich schon teilweise Audrey Meissner: damit an, dass dann halt ein paar Wörter Audrey Meissner: dazu kommen oder ein halber Satz dazu Audrey Meissner: kommt und dann passt das nicht mehr in Audrey Meissner: eine Infobox und dann muss die Infobox Audrey Meissner: größer sein und dann verrutscht ja aber Audrey Meissner: der nächste Absatz und der muss dann auf Audrey Meissner: die nächste Seite und dann verrutscht da Audrey Meissner: wieder alles. Audrey Meissner: Das ist sehr, sehr schwierig. Audrey Meissner: Also wenn das funktionieren sollte mit Audrey Meissner: Templates, dann müsste das unfassbar Audrey Meissner: simpel sein womit dann auch wirklich so Audrey Meissner: die Aufgliederung und wirklich so ein Audrey Meissner: bisschen das didaktische was man ja Audrey Meissner: eigentlich möchte in so einem Material, da Audrey Meissner: verloren geht, weil man da wirklich nur Audrey Meissner: Fließtext quasi hätte. Audrey Meissner: Das ist dann ein bisschen bessere Audrey Meissner: Word-Datei würde ich sagen, nur leider. Audrey Meissner: Das ist wirklich, ich nehme diesen Wunsch Audrey Meissner: auch wirklich wahr bei den Menschen, dass Audrey Meissner: das so funktioniert. Audrey Meissner: Und dann habe ich auch eine Weile lang Audrey Meissner: gesagt: Okay, was kann denn die KI damit Audrey Meissner: machen? Kann die ein fertiges Design Audrey Meissner: nehmen und den fertigen Text nehmen und Audrey Meissner: die zusammenfügen sinnvoll? Audrey Meissner: Und nach meiner Erfahrung funktioniert das Audrey Meissner: absolut nicht zuverlässig. Audrey Meissner: Also, wenn man immer diese Videos sieht KI Audrey Meissner: erstellt ja dein Workbook in fünf Minuten. Audrey Meissner: Das heißt, die KI generiert den Inhalt und Audrey Meissner: parallel dazu das Design gleichzeitig. Audrey Meissner: Wenn du dann was verändern willst, sei es Audrey Meissner: am Design oder am Inhalt, funktioniert das Audrey Meissner: ganz, ganz schlecht. Audrey Meissner: Da kommt nichts Hochwertiges bei raus, mal Audrey Meissner: davon abgesehen, dass die KI kein Audrey Meissner: Verständnis dafür hat, was der Mensch Audrey Meissner: braucht. Audrey Meissner: Aber so sehr ich weiß, dass man sich das Audrey Meissner: wünscht, dass das einfach geht, bis jetzt Audrey Meissner: habe ich noch keine Möglichkeit. Audrey Meissner: Funden, wo das wirklich zuverlässig und Audrey Meissner: gut umgesetzt werden kann. Audrey Meissner: Es bleibt nach wie vor ein Prozess und da Audrey Meissner: braucht die Qualität auch einfach eine Audrey Meissner: gewisse Zeit. Katharina Grad: Gerade was auch diesen Wunsch nach Katharina Grad: Zeitersparnis und ja, diesen Wunsch nach Katharina Grad: ich spare mir Zeit betrifft, den du gerade Katharina Grad: angesprochen hast, das ist was, was ich Katharina Grad: auch beobachte, das ist irgendwie so ein Katharina Grad: bisschen wie die Katze im Sack kaufen. Katharina Grad: Also, wenn Leute sagen, ich habe hier ein Katharina Grad: Template und so ist es und dann möchte ich Katharina Grad: damit arbeiten, dann sitzen sie am Schluss Katharina Grad: so lange dran, das Template dann wieder Katharina Grad: anzupassen und das Template dann wieder Katharina Grad: irgendwie zu den Inhalten passend zu Katharina Grad: machen und das so zusammenzubauen dass es Katharina Grad: wahrscheinlich unterm Strich vom Katharina Grad: Kosten-Nutzen-Effekt deutlich leichter und Katharina Grad: besser wäre, einfach zu sagen. Katharina Grad: Ich mache jetzt die Inhalte und wenn die Katharina Grad: Inhalte stehen und zwar erst dann, dann Katharina Grad: überlege ich mir, wie ich das aufbereiten Katharina Grad: kann oder lass es jemanden wie dich Katharina Grad: aufbereiten, einfach weil es auch vom Katharina Grad: Workflow deutlich schneller geht und Katharina Grad: einiges an Zeit und Nerven kostet, dann da Katharina Grad: irgendwelche Boxen wieder durch die Gegend Katharina Grad: zu schieben. Audrey Meissner: Absolut. Also diese Erfahrung habe ich Audrey Meissner: auch wirklich schon gemacht, wo der Kunde Audrey Meissner: wirklich bestanden hat darauf, nein, das Audrey Meissner: muss aber eine Template sein, das geht Audrey Meissner: doch viel schneller, das muss so sein. Audrey Meissner: Und ich mich dann breitschlagen lassen und Audrey Meissner: habe gesagt, okay, machen wir so. Audrey Meissner: Und dann im Endeffekt die Stunden, die ich Audrey Meissner: gebraucht habe, wirklich Tage, um das Audrey Meissner: alles wieder irgendwie zu reparieren und Audrey Meissner: wieder irgendwie sinnvoll zu machen, das Audrey Meissner: hat so lange gedauert, wenn ich jetzt Audrey Meissner: wirklich einen fertigen Inhalt habe und Audrey Meissner: man mir sagt Baue das schön ins Layout, Audrey Meissner: dann setze ich mich da ein paar Stunden Audrey Meissner: hin und arbeite das durch. Audrey Meissner: Das geht schnell. Ich weiß, was ich zu tun Audrey Meissner: habe. Das ist ein Workflow. Audrey Meissner: Das das geht wirklich. Audrey Meissner: Das braucht auch seine Zeit, aber das ist Audrey Meissner: nicht dieses Fehlerausmerzen. Audrey Meissner: Dann übersieht man noch was. Audrey Meissner: Und also ich kann da wirklich auch nur Audrey Meissner: empfehlen, wirklich den Inhalt fertig zu Audrey Meissner: haben und dann in ins Design und in die Audrey Meissner: Form zu gehen. Katharina Grad: Ja, ja und gutes. Design ist doch Katharina Grad: einfach mehr, als dass es nur schön Katharina Grad: aussieht. Katharina Grad: Also, ich glaube, das ist ja das, wo Laien Katharina Grad: oder Leute, die sich nicht so gut damit Katharina Grad: auskennen, auch gerne so ein bisschen in Katharina Grad: eine falsche Richtung geführt werden. Katharina Grad: Also, dass ein schönes Design das ist, wo Katharina Grad: der Fokus drauf ist. Katharina Grad: Also, dass es ästhetisch ist, dass es Katharina Grad: ansprechend ist. Katharina Grad: Aber Design hat ja noch mehr Funktionen Katharina Grad: als das. Was macht für dich ein gutes Katharina Grad: Design aus? Audrey Meissner: Genau, ich denke Du sprichst da schon was Audrey Meissner: ganz Wichtiges ein. Audrey Meissner: Also Geschmack, über Geschmack lässt sich Audrey Meissner: streiten, was die einen schön finden, was Audrey Meissner: die anderen vielleicht nicht schön finden. Audrey Meissner: Aber bei Design geht es ja nicht um schön, Audrey Meissner: es geht ja darum, dass etwas visuell eine Audrey Meissner: Funktion erfüllt. Audrey Meissner: Sei es eben Wiedererkennungswert zu Audrey Meissner: schaffen oder Orientierung zu schaffen, Audrey Meissner: Sachen zu strukturieren, einen Lernprozess Audrey Meissner: zu unterstützen oder eben auch die Audrey Meissner: Aufmerksamkeit zu lenken bei Marketing. Audrey Meissner: Es geht wirklich darum Bei Marketing. Audrey Meissner: Also, es geht wirklich darum, dass alles, Audrey Meissner: was auf dem Design ist, eine Funktion Audrey Meissner: haben soll. Also, einfach nur hübsch Audrey Meissner: bringt eigentlich gar nichts. Audrey Meissner: Wenn es nur irgendwie hübsch ist und du Audrey Meissner: kannst nicht erklären, warum das da ist Audrey Meissner: und welchen Zweck das hat, dann soll es Audrey Meissner: raus aus dem Design. Audrey Meissner: Ja, das ist wirklich alles, muss eine Audrey Meissner: Funktion haben. Audrey Meissner: Und ich würde sagen, was gutes Design dann Audrey Meissner: auch wirklich ausmacht, ist, dass es eben Audrey Meissner: klar ist. Also, es soll einfach sein und Audrey Meissner: dennoch Wiedererkennungswert haben, was Audrey Meissner: gar nicht so einfach ist. Audrey Meissner: Und es soll natürlich auch immer Audrey Meissner: auf der Plattform bzw dem Endverbraucher Audrey Meissner: angepasst sein. Da geht es ja auch immer Audrey Meissner: um Fragen, wo wird das gelesen? Audrey Meissner: Schauen die Leute sich das auf dem Handy Audrey Meissner: an oder auf dem großen Bildschirm oder Audrey Meissner: beides? Das sind Sachen, die man bedenken Audrey Meissner: muss. Wie groß werden die Sachen Audrey Meissner: ausgespielt? Welche Farbkontraste Audrey Meissner: funktionieren? Welche Schriftgrößen oder Audrey Meissner: Schriftarten funktionieren? Audrey Meissner: Oder was funktioniert im Druck oder auf Audrey Meissner: dem Bildschirm? Das sind ja alles Audrey Meissner: verschiedene Sachen, die da alle bedacht Audrey Meissner: werden müssen. Audrey Meissner: Das heißt, dass gutes Design einfach so Audrey Meissner: gedacht wird, dass es auf möglichst vielen Audrey Meissner: Plattformen funktioniert. Audrey Meissner: Und, aber das finde ich auch ganz wichtig, Audrey Meissner: neben dieser ganzen Funktionalität finde Audrey Meissner: ich es auch total wichtig, dass es eben Audrey Meissner: auch emotional was hervorruft in dem Audrey Meissner: Betrachter. Also, gerade wenn man eben Audrey Meissner: dieses Thema mit dem Online-Kurs hat, in Audrey Meissner: dem man sich den Lernraum so vorstellt, Audrey Meissner: die Kursmaterialien sind mein Lernraum, Audrey Meissner: ich möchte ja mich da wohlfühlen. Audrey Meissner: Oder eben dann, wenn man dann das Audrey Meissner: Marketing denkt, ist es ja wirklich so, Audrey Meissner: dass man auch über Emotionen verkauft. Audrey Meissner: Das heißt, man sieht etwas und denkt sich Audrey Meissner: so, oh ja, aber das fühlt sich irgendwie Audrey Meissner: aber gut an. Da kann man über Strukturen Audrey Meissner: und Farben und Lichtverhältnisse und so Audrey Meissner: eine Atmosphäre schaffen, wo auch wirklich Audrey Meissner: so emotional ein bisschen was hochkommt. Audrey Meissner: Und das hat auch dann diesen Audrey Meissner: Wiedererkennungswert, wenn ich einfach Audrey Meissner: schon ein Bild von etwas habe. Audrey Meissner: Die bildliche Sprache, die kam ja Audrey Meissner: entwicklungstechnisch in der Audrey Meissner: Menschengeschichte viel früher als die die Audrey Meissner: wörtliche Sprache. Audrey Meissner: Das heißt, das ist was sehr intuitives, Audrey Meissner: das sehr tief in uns drin sitzt und auch Audrey Meissner: sehr unbewusst abläuft, dass man eben dann Audrey Meissner: plötzlich ein Gefühl oder irgendwas, ein Audrey Meissner: ein Bild mit einer bestimmten Marke, mit Audrey Meissner: einem bestimmten Produkt verbindet und Audrey Meissner: dass das jedes Mal wieder hochkommt. Audrey Meissner: Wenn man dem begegnet auf verschiedenen Audrey Meissner: Kanälen und das ist auch ganz ganz wichtig Audrey Meissner: dass man eben neben aller Funktionalität Audrey Meissner: auch eben diese Emotionen, dieses Gefühl Audrey Meissner: erschafft. Und ich denke, das sind so die Audrey Meissner: zwei Sachen, die gutes Design dann auch Audrey Meissner: wirklich ausmachen. Katharina Grad: Und diese Konsistenz, ich habe das auch Katharina Grad: auf deiner Webseite gelesen, da sprichst Katharina Grad: du von einem visuellen Konzept, glaube Katharina Grad: ich. Katharina Grad: Das ist dann aber auch das, was sich über Katharina Grad: den ganzen Launch, also vom Produkt bis Katharina Grad: zum Kauf, bis zum Durcharbeiten, dann Katharina Grad: durch das Produkt durchzieht. Katharina Grad: Also, so ein visuelles Konzept, was Katharina Grad: einfach alles durch den roten Faden durch Katharina Grad: alles bildet, was genau bedeutet das für Katharina Grad: dich und warum ist es so wichtig, dass das Katharina Grad: eben diesen Rahmen spannt? Audrey Meissner: Also, die Konsistenz ist eindeutig so Audrey Meissner: wichtig, weil man über Vertrauen verkauft. Audrey Meissner: Also, das Wichtigste ist wirklich dieser Audrey Meissner: Vertrauensaufbau. Und wenn der nicht da Audrey Meissner: ist, wenn ich der Person nicht vertraue, Audrey Meissner: dann kaufe ich den Kurs nicht, dann Audrey Meissner: bekomme ich diesen Mehrwert nicht. Audrey Meissner: Und dieser Vertrauensaufbau geht ganz viel Audrey Meissner: über Konsistenz. Also die Leute Audrey Meissner: brauchen inzwischen ganz viele Audrey Meissner: Touchpoints. Das heißt, dass man dem Audrey Meissner: Angebot immer wieder begegnet irgendwo, Audrey Meissner: bevor man sich wirklich dazu entscheidet Audrey Meissner: meistens, darin zu investieren und sich Audrey Meissner: den Kurs zu kaufen. Audrey Meissner: Und da ist es eben wichtig, dass man Audrey Meissner: sofort immer wieder erkennt, kennt. Audrey Meissner: Ah ja, dieser Sache bin ich ja schon mal Audrey Meissner: begegnet erkenne das wieder. Audrey Meissner: Das macht ja Sinn. Audrey Meissner: Ich habe diese Newsletter erhalten, aber Audrey Meissner: ich habe auch diese Anzeige gesehen und es Audrey Meissner: ist ja das gleiche Produkt. Audrey Meissner: Wenn ich jetzt jedes Mal nachdenken muss, Audrey Meissner: ja, das kommt mir bekannt vor, davon habe Audrey Meissner: ich doch schon mal gehört. Audrey Meissner: Was war denn das jetzt nochmal? Audrey Meissner: Dann gehen meine ganzen kognitiven Audrey Meissner: Kapazitäten, wie gesagt, ja auch schon da Audrey Meissner: rein. Was war das nochmal? Audrey Meissner: Wie ordne ich das ein? Audrey Meissner: Wenn ich jetzt aber unterbewusst schon Audrey Meissner: diese Wiedererkennung habe mit den Formen, Audrey Meissner: den Farben der erlebten Welt, Dann können Audrey Meissner: meine Aufmerksamkeit direkt auf wirklich Audrey Meissner: das, was wichtig ist, nämlich den Inhalt, Audrey Meissner: den Mehrwert, der da beworben wird. Audrey Meissner: Deswegen, gerade im Hinblick auf das Audrey Meissner: Marketing und dann auch im Zusammenblick Audrey Meissner: mit der Marke, dass man das mit der Person Audrey Meissner: dahinter verbindet, ist das einfach super Audrey Meissner: wichtig, dass man das dem Kunden so Audrey Meissner: einfach wie möglich macht, da den Bogen zu Audrey Meissner: spannen, zu welcher Person gehört das, zu Audrey Meissner: welchem Angebot gehört das, dass man da Audrey Meissner: gar nicht überhaupt drüber nachdenken Audrey Meissner: muss. Audrey Meissner: Sondern quasi so geführt wird. Audrey Meissner: Das ist immer so ein bisschen an die Hand Audrey Meissner: nehmen. Audrey Meissner: Ja, man nimmt die Leute an die Hand, sagt: Audrey Meissner: guck mal, das ist diese eine Sache, die Audrey Meissner: sieht so aus die fühlt sich so an. Audrey Meissner: Und wenn du der wieder begegnest, dann Audrey Meissner: weißt du genau gleich, worum es geht und Audrey Meissner: zu wem das gehört. Katharina Grad: Das schafft dann also quasi auch so Katharina Grad: Anknüpfungspunkte, dass ich mich dann auch Katharina Grad: viel mehr auf den Inhalt konzentrieren Katharina Grad: kann. Katharina Grad: Also, ich glaube, wenn ich dann nicht mehr Katharina Grad: jedes Mal neu einordnen muss, wo ich Katharina Grad: gerade bin, was das gerade ist, dann kann Katharina Grad: ich auch, wenn ich das wieder lese, genau Katharina Grad: da anknüpfen, wo ich schon das letzte Mal Katharina Grad: drüber nachgedacht habe. Katharina Grad: Und da kommt komme ich dann auch viel Katharina Grad: tiefer rein anstatt jedes Mal wieder neu Katharina Grad: zu überlegen was war das jetzt und was Katharina Grad: denke ich da drüber was ist das jetzt Katharina Grad: du hast das gerade schon angesprochen das Katharina Grad: macht natürlich dann das Verkaufen auch Katharina Grad: leichter wenn die Leute einfach immer Katharina Grad: tiefer und tiefer in das Produkt Katharina Grad: reinkommen inwiefern macht gutes Katharina Grad: Launch-Design sonst vielleicht auch das Katharina Grad: Verkaufen gerade bei OnlineKursen Katharina Grad: einfacher. Oder leichter. Audrey Meissner: Ja, ich denke das knüpft sozusagen an Audrey Meissner: diesem Vertrauensaufbau an, weil dieses Audrey Meissner: Vertrauen über Zeit aufgebaut wird und Audrey Meissner: eben über verschiedene Berührungspunkte Audrey Meissner: mit dem Produkt, mit der Marke. Audrey Meissner: Und wenn ich eben diese Wiedererkennung Audrey Meissner: habe und vielleicht auch diese emotionale Audrey Meissner: Antwort dann habe, dann hat man einfach Audrey Meissner: viel schnelleren Zugang zur Entscheidung Audrey Meissner: dieser Person. Genau, das macht das Audrey Meissner: einfach leichter. Katharina Grad: Ja, und wahrscheinlich macht es ja auch Katharina Grad: einen Unterschied, ob das jetzt Katharina Grad: professionell aufgesetztes Design ist oder Katharina Grad: ein, ich habe das mal so zusammengeschoben Katharina Grad: und das sieht halt nett aus. Katharina Grad: Ich könnte mir vorstellen, dass das auch Katharina Grad: zum Beispiel einen Unterschied macht, Katharina Grad: dahingehend, was für einen Preis ich auch Katharina Grad: für das Angebot verlangen kann. Katharina Grad: Welche Erfahrung hast du damit? Audrey Meissner: Ja, also ich denke dass wir alle so Audrey Meissner: ein bisschen die Erfahrung haben, dass wir Audrey Meissner: das auch unbewusst immer so ein bisschen Audrey Meissner: wahrnehmen, wenn etwas professionell etwas Audrey Meissner: kuratierter aussieht oder immer einfach Audrey Meissner: das Gefühl hat, da ist Arbeit Audrey Meissner: reingeflossen, es hat nicht jemand Audrey Meissner: irgendwie zusammengewürfelt, da hat sich Audrey Meissner: jemand wirklich Gedanken gemacht, dass man Audrey Meissner: das dann auch wirklich als hochwertiger Audrey Meissner: wahrnimmt. Audrey Meissner: Auch wenn man eigentlich den Inhalt noch Audrey Meissner: nicht kennt und man kann natürlich sagen Audrey Meissner: ja das ist aber ein bisschen oberflächlich Audrey Meissner: das sehe ich auch so aber so funktioniert Audrey Meissner: noch mal das Marketing also man hat eben Audrey Meissner: diese Schaufenster und anhand derer Audrey Meissner: entscheiden die Menschen vertraue ich dem Audrey Meissner: finde ich das gut oder eben nicht und es Audrey Meissner: ist tatsächlich. So man hat dann auch eben Audrey Meissner: das Gefühl wenn ich immer etwas sehe wo Audrey Meissner: ich sehe okay da ist Arbeit reingeflossen Audrey Meissner: da hat jemand vielleicht sich Hilfe geholt Audrey Meissner: damit das gut aussieht oder da wirklich Audrey Meissner: Zeit rein investiert, dann habe ich auch Audrey Meissner: das Gefühl, okay, diese Person nimmt ihr Audrey Meissner: Angebot ja auch wirklich ernst. Audrey Meissner: Die hat da auch wirklich Zeit und Audrey Meissner: Ressourcen investiert dass das nach außen Audrey Meissner: getragen wird. Und wenn diese Person so Audrey Meissner: hinter ihrem Produkt steht, dann wird das Audrey Meissner: ja wohl gut sein. Audrey Meissner: Wenn ich jetzt aber vielleicht etwas sehe, Audrey Meissner: wo es ein bisschen zusammengewürfelt Audrey Meissner: aussieht, wo ich so denke, naja, das hat Audrey Meissner: jemand vielleicht noch schnell gemacht, Audrey Meissner: denke ich mir so, okay, vielleicht Audrey Meissner: zweifelt diese Person so ein bisschen an Audrey Meissner: ihrem Angebot und will dann jetzt nicht so Audrey Meissner: rein investieren. Das sind so Sachen, die Audrey Meissner: da unterbewusst bei uns so hoch kommen. Audrey Meissner: Man denkt sich, kann ich den bei uns so Audrey Meissner: hochkommen, man sich denkt so, kann ich Audrey Meissner: dem jetzt wirklich vertrauen, dass so ein Audrey Meissner: bisschen eigenartig aussieht oder und Audrey Meissner: deswegen würde ich wirklich sagen, ist es Audrey Meissner: tatsächlich so, dass man das als Audrey Meissner: hochwertiger wahrnimmt und das beobachte Audrey Meissner: ich bei mir selbst auch und dann Audrey Meissner: wahrscheinlich auch schneller bereit ist, Audrey Meissner: da mehr zu investieren. Audrey Meissner: Natürlich muss dann der Inhalt auch Audrey Meissner: liefern, denn sonst ist die Enttäuschung Audrey Meissner: groß, aber ich denke schon, dass das da Audrey Meissner: wirklich eine Rolle spielt. Katharina Grad: Ja, ja, und das ist das, während du Katharina Grad: das jetzt so erzählt hast, dass gerade Katharina Grad: auch diese Rückschlüsse, diese Vorurteile, Katharina Grad: die da quasi unterbewusst auch laufen, da Katharina Grad: gibt es in der Psychologie auch einen Katharina Grad: Begriff, ich glaube, das ist der Katharina Grad: Halo-Effekt also, dass das, was dieses Katharina Grad: hervortretende Merkmal da so ein bisschen Katharina Grad: ausstrahlt und unsere Wahrnehmung Katharina Grad: verzerrt. Katharina Grad: Und gerade die Leute, die meinen Podcast Katharina Grad: hören, von denen weiß ich, die haben Katharina Grad: richtig. Gute Produkte und richtig gute Katharina Grad: Angebote, und ich finde, das darf dann Katharina Grad: auch einfach für die Kundinnen vor dem Katharina Grad: Kauf schon zu sehen sein, und dass das Katharina Grad: auch einfach dann zusammenpasst. Katharina Grad: Und ich finde es immer schade, wenn so ein Katharina Grad: richtig tolles Produkt dann also ein Katharina Grad: bisschen von einfach vom Design her nicht Katharina Grad: so präsentiert wird, dass die Kundinnen Katharina Grad: das vor dem Kauf schon erkennen können. Katharina Grad: Und gerade auch wenn ich sage, das ist ein Katharina Grad: hochwertiges Produkt, andersrum finde ich Katharina Grad: auch wichtig, dass das dann einfach auch Katharina Grad: vom Auftritt des Produkts dazu passt. Audrey Meissner: Genau, das ist finde ich auch finde ich Audrey Meissner: auch wirklich sehr wichtig, weil gerade Audrey Meissner: viele Leute tatsächlich auch wirklich sehr Audrey Meissner: viel Expertise haben, sehr hochwertige Audrey Meissner: Inhalte. Audrey Meissner: Und ich finde auch immer, ich möchte dann Audrey Meissner: auch immer, dass diese diese Menschen Audrey Meissner: stolz darauf sein können und auch wirklich Audrey Meissner: das zeigen und richtig stolz drauf sind Audrey Meissner: und sagen, hey, ja, das ist richtig gut Audrey Meissner: und das sieht man eben auch. Audrey Meissner: Ich finde, das wünsche ich mir einfach für Audrey Meissner: jeden, dass man so richtig dahinter steht Audrey Meissner: und dass auch richtig zeigen kann und dass Audrey Meissner: das auch wirklich so transportiert wird Audrey Meissner: und da kein Zweifel daran besteht, dass Audrey Meissner: das hochwertig ist und man richtig viel Audrey Meissner: Mehrwert davon hat, ja. Katharina Grad: Das ist ein total schöner. Katharina Grad: Wunsch und auch irgendwie so ein total Katharina Grad: schönes Warum, so ein Stück weit hinter Katharina Grad: deiner Arbeit. Katharina Grad: Wenn jetzt jemand sagt, boah, ich würde Katharina Grad: mich gern unterstützen lassen, entweder Katharina Grad: beim Produkt-Design, also Workbooks, Katharina Grad: Aufgaben, Präsentationsfolien, Gestaltung Katharina Grad: von dem Kurs mit Header, was auch immer Katharina Grad: da alles dazugehört, oder eben beim Katharina Grad: Launchdesign, wie sieht das aus? Katharina Grad: Für wen ist dein Angebot und was bietest Katharina Grad: du an? Audrey Meissner: Also, ich arbeite Vorwiegend tatsächlich Audrey Meissner: mit Frauen, also ich würde sagen so 90 Audrey Meissner: Prozent meiner Kundinnen sind Frauen und Audrey Meissner: das ist was, was mir total am Herzen Audrey Meissner: liegt, persönlich auch diese ganzen Frauen Audrey Meissner: mit Expertise. Die dann wirklich ihr Audrey Meissner: Wissen in einem Online-Kurs verpacken oder Audrey Meissner: eine Community starten oder eben Webinare Audrey Meissner: anbieten oder eben einfach ihr Wissen und Audrey Meissner: ihre Expertise auch wirklich rausbringen Audrey Meissner: wollen und ich finde das immer Das ist Audrey Meissner: mein Warum, warum ich das auch mache. Audrey Meissner: Weil ich das liebe, das zu unterstützen. Audrey Meissner: Meistens sind das auch wirklich Deswegen Audrey Meissner: ist das Brand-Design jetzt auch nicht mein Audrey Meissner: Fokus, weil diese Frauen meistens schon Audrey Meissner: ein bisschen im Business sind, ja, so Audrey Meissner: erste Erfahrungen gesammelt haben. Audrey Meissner: Vielleicht haben sie 11 Coachings verkauft Audrey Meissner: bis jetzt, möchten jetzt aber den Audrey Meissner: Online-Kurs machen. Audrey Meissner: Also, es ist immer so ein bisschen so der Audrey Meissner: nächste Schritt. Also, dass jemand zu mir Audrey Meissner: kommt und sagt, ich starte von null, ich Audrey Meissner: habe noch gar nichts, ist eigentlich die Audrey Meissner: Ausnahme. Also, meistens sind das Frauen, Audrey Meissner: die schon so ein, zwei Jährchen dabei sind Audrey Meissner: und jetzt einfach so ein bisschen den Audrey Meissner: nächsten Schritt gehen wollen und dann Audrey Meissner: auch eben wollen, dass das transportiert Audrey Meissner: wird visuell. Und wie die Zusammenarbeit Audrey Meissner: aussieht, also bevor ich jetzt rein Audrey Meissner: organisatorische Sachen sage, ist es mir Audrey Meissner: auch immer total wichtig, dass man Audrey Meissner: vielleicht über Werte redet und ich, also Audrey Meissner: mir, der Zusammenarbeit mit mir ist es mir Audrey Meissner: immer sehr wichtig, mal gegenüber auch Audrey Meissner: wirklich zu verstehen. Audrey Meissner: Ja, also ich bitte dann auch immer Audrey Meissner: kostenlose Erstgespräche an, wo wir uns Audrey Meissner: wirklich kennenlernen und wo ich so ein Audrey Meissner: Gefühl dafür bekomme, wer sitzt mir da Audrey Meissner: eigentlich gegenüber, wie arbeitet diese Audrey Meissner: Person, was treibt sie an. Audrey Meissner: Das sind Sachen, die ich wirklich wichtig Audrey Meissner: finde, wo man dann eben auch so Audrey Meissner: herausfindet: Okay, passt das? Audrey Meissner: Wie können wir so ein bisschen die Audrey Meissner: Synergie bilden das ist mir total wichtig Audrey Meissner: bin auch jemand der sehr empathisch ist Audrey Meissner: auch geduldig und verständnisvoll also das Audrey Meissner: sind immer so Sachen wo ich finde dass es Audrey Meissner: auch wichtig ist dass was menschlich passt Audrey Meissner: genau wenn jemand sich jetzt Ist, dass das Audrey Meissner: menschlich passt. Genau. Audrey Meissner: Und wenn jemand sich jetzt eine Audrey Meissner: Unterstützung dafür holen will, ich durch Audrey Meissner: die Erfahrung habe ich jetzt inzwischen Audrey Meissner: bin ich auch auf übergegangen, dass ich Audrey Meissner: quasi monatliche Pakete anbiete, einfach Audrey Meissner: weil das auch für meine Kundinnen am Audrey Meissner: flexibelsten ist. Aber wenn ich jetzt, es Audrey Meissner: ist ja so individuell, wie ich schon Audrey Meissner: gesagt habe, ja, hat ein Online-Kurs jetzt Audrey Meissner: ein Workbook oder sind es nur vielleicht Audrey Meissner: Thumbnails oder das kann so individuell Audrey Meissner: sein, dass wenn ich jetzt jedes Mal die Audrey Meissner: Erfahrung gemacht habe, wenn ich jetzt Audrey Meissner: erstmal einen Paketpreis irgendwie schätze Audrey Meissner: und berechnen muss, ist das sehr Audrey Meissner: schwierig. Vor allem, wenn dann im Prozess Audrey Meissner: eben sich zeigt: Hey, ich möchte doch was Audrey Meissner: anderes. Also, ich habe das Gefühl, es Audrey Meissner: muss doch ein Workbook sein. Audrey Meissner: Oder ich hatte ein Workbook geplant und Audrey Meissner: jetzt fühle ich das gar nicht mehr. Audrey Meissner: Ich brauche was anderes. Audrey Meissner: Wo ich dann einfach sage, okay, wir Audrey Meissner: schauen mal, vielleicht eben im Audrey Meissner: Erstgespräch, wie viel Bedarf ungefähr Audrey Meissner: hast du. Und dann kannst du dir eins Audrey Meissner: dieser drei Pakete aussuchen, wo eben so Audrey Meissner: und so viele Stunden sind. Audrey Meissner: Also, habe ich immer drei Abstufungen, S, Audrey Meissner: M und L, wo es dann eben so und so viele Audrey Meissner: Stunden pro Monat sind, wo die Kundin sich Audrey Meissner: dann auch sagen kann: Okay, das sind die Audrey Meissner: Monate, wo ich jetzt wirklich an dem Audrey Meissner: Launch arbeite, das sind die Monate, wo Audrey Meissner: ich wirklich mein Produkt entwickle. Audrey Meissner: Und in dieser Zeit möchte ich eine Audrey Meissner: Ansprechpartnerin, möchte ich jemanden, Audrey Meissner: der mit mir daran arbeitet, der das Audrey Meissner: weiterdenkt und der flexibel ist, wenn mir Audrey Meissner: dann doch noch was anderes einfällt, dass Audrey Meissner: man dann eben auch diese Flexibilität hat. Audrey Meissner: Genau, das ist so die Struktur, die ich Audrey Meissner: inzwischen mache, weil es einfach am Audrey Meissner: besten funktioniert. Audrey Meissner: Ja, genau, ich denke, das ist. Audrey Meissner: Sozusagen, was die Zusammenarbeit mit mir Audrey Meissner: beinhaltet. Katharina Grad: Vielen, vielen Dank für deinen Einblick Katharina Grad: und auch für dieses tiefe, interessante Katharina Grad: Gespräch über das Thema Design heute. Katharina Grad: Ich finde das ja immer auch für mich sehr Katharina Grad: schön, mit jemandem zu sprechen, die auch Katharina Grad: so ein Stück aus der Medienpädagogik kommt Katharina Grad: und auch einen Blick mit dafür hat, was Katharina Grad: Lernen eigentlich braucht, dass es eben Katharina Grad: nicht nur auf ein hübsches Design ankommt, Katharina Grad: sondern dass diese Funktionen von Design Katharina Grad: viel, viel tiefer sind und wir das auch Katharina Grad: einfach ausnutzen können. Katharina Grad: Es hat mich sehr gefreut heute, dass du Katharina Grad: hier im Podcast zu Besuch warst und mit Katharina Grad: mir darüber gesprochen hast. Audrey Meissner: Ja, danke auch dir für das tolle Gespräch Audrey Meissner: sehr gefreut. Katharina Grad: Zum Abschluss: In meinem Podcast ist es Katharina Grad: so, dass meine Gäste immer das Schlusswort Katharina Grad: bekommen. Habe ich noch eine Frage für Katharina Grad: dich. Katharina Grad: Und zwar: Was wäre die eine Sache, die du Katharina Grad: unseren Hörerinnen zum heutigen Thema Katharina Grad: gerne mit auf den Weg geben möchtest? Audrey Meissner: Also, ich möchte wirklich jeden und jeder Audrey Meissner: mitgeben, dass sie es wert sind und darauf Audrey Meissner: stolz sein können, was sie in die Welt Audrey Meissner: bringen möchten und dass man das auch Audrey Meissner: sehen darf. Und das muss jetzt nicht mit Audrey Meissner: einem Design für einen Online-Kurs sein, Audrey Meissner: das kann auch im kleineren sein, aber dass Audrey Meissner: man sich das auch wirklich immer wieder Audrey Meissner: vor Augen führt, dass man wirklich was Audrey Meissner: Tolles schafft und dass man mit Stolz Audrey Meissner: dahinter steht, das wünsche ich wirklich Audrey Meissner: jeder Einzelnen. Das war's wieder für Audrey Meissner: heute. Katharina Grad: Schön, dass du mich Katharina Grad: hier in der Onlinekursmanufaktur Katharina Grad: besucht hast. Katharina Grad: Wenn du über neue Podcastfolgen informiert Katharina Grad: werden möchtest, trag dich gerne in meinen Katharina Grad: Newsletter ein. Den Link dazu findest du Katharina Grad: in den Show Notes. Katharina Grad: Wenn du mich auch mal in der Katharina Grad: Onlinekursmanufaktur besuchen und mit mir Katharina Grad: über deine Erfahrungen mit Onlinekursen Katharina Grad: oder dem Onlinekurs erstellen sprechen Katharina Grad: möchtest, dann schreib mir einfach eine Katharina Grad: E-Mail an infoonlinekursmanufakturde Katharina Grad: möchtest, schreib mir gerne eine E-Mail an Katharina Grad: kontaktonline Katharina Grad: kontakt@online-kurs-manufaktur.de Ich Katharina Grad: würde mich sehr darüber freuen, wenn wir Katharina Grad: uns auf die ein oder andere Weise bald mal Katharina Grad: wiederhören. Katharina Grad: Bis bald.