Launch-Design für Onlinekurse: Wie ein gutes Design das Verkaufen leichter macht
Interview mit Audrey Meißner
15.09.2026 37 min
Zusammenfassung & Show Notes
Gutes Design ist mehr als Ästhetik. Launch-Designerin Audrey Meissner erklärt, was ein stimmiges visuelles Konzept für deinen Onlinekurs bewirkt, warum weniger bei Kursmaterialien oft mehr ist und wie Design das Verkaufen leichter macht.
Wir sprechen darüber
Wir sprechen darüber
- was der Unterschied zwischen Brand-Design, Produkt-Design und Launch-Design ist,
- welchen Einfluss das Design von Kursmaterialien auf den Lernerfolg und die Kurswahrnehmung hat
- warum Templates für Kursmaterialien oft eine schlechte Idee sind
- und inwiefern ein stimmiges visuelles Konzept das Verkaufen deines Onlinekurses leichter macht.
Du möchtest keine Episode mehr verpassen?
Trag dich in meinen Newsletter ein und lass dich informieren:
📧https://onlinekurs-manufaktur.de/newsletter/
Trag dich in meinen Newsletter ein und lass dich informieren:
📧https://onlinekurs-manufaktur.de/newsletter/
So kann ich dich beim Onlinekurs-Erstellen unterstützen:
🎁Onlinekurs-Checkliste
Alles, was dein Kurs für nachhaltigen Lernerfolg braucht
🆘 Strategie-Session - Erste Hilfe für deinen Onlinekurs
Für all deine Fragen rund um's Onlinekurs-Erstellen.
🎓 Vom 1:1 zum Onlinekurs
Gemeinsam entwickeln wir deinen wirkungsstarken Onlinekurs, der deine Kund*innen zuverlässig und professionell begleitet. Auch, wenn du mal offline bist :)
✨Onlinekurs-Troubleshooting Dein Kurs tut nicht, was er soll?
Ich helfe dir, deinen Kurs so zu überarbeiten, dass er dir endlich die Entlastung bringt, die du dir gewünscht hast
Kennenlerngespräch buchen:
Kennenlerngespräch buchen
Du suchst etwas anderes oder hast noch Fragen?
Dann lass uns gerne persönlich sprechen 😊
Hier kannst du eine kostenfreie und unverbindliche Erstberatung mit mir vereinbaren: Zum Erstgespräch
Copyright ©Katharina Grad
Datenschutz | Impressum
Transkript
Katharina Grad: Wie
du ja weißt, liebe ich das Lernen.
Katharina Grad:
Entsprechend mache ich auch sehr gerne so
Katharina Grad:
einige Online-Kurse Und ein Online-Kurs
Katharina Grad: ist
mir da besonders im Gedächtnis
Katharina Grad: geblieben.
Katharina Grad: Ich
weiß noch, dass ich die Sales-Page
Katharina Grad:
zigmal angeschaut habe, aber ewig nicht
Katharina Grad: gebucht habe.
Katharina Grad: Bis
ich die Kursleiterin dann mal in einem
Katharina Grad:
Webinar gesehen hatte und mir dachte,
Katharina Grad: komm,
das probierst du jetzt, das klingt
Katharina Grad: echt
super und vielleicht wird das ja eine
Katharina Grad: positive Überraschung.
Katharina Grad: Und
weißt du was? Genau das war es.
Katharina Grad: Der
erste Eindruck war jetzt
Katharina Grad: nichts Besonderes.
Katharina Grad: Die
Materialien waren nicht großartig
Katharina Grad:
gestaltet. Ab und an war noch ein Logo und
Katharina Grad: eine
farbige Überschrift, aber das war es.
Katharina Grad: Aber
die Inhalte, die waren echt der
Katharina Grad: Hammer.
Katharina Grad: Und
ich weiß noch, dass ich mir gedacht
Katharina Grad: habe,
was für ein Glück, das wäre mir fast
Katharina Grad: entgangen.
Katharina Grad: Wie
du weißt, sage ich immer Fang mit den
Katharina Grad:
Inhalten an, konzentriere dich als erstes
Katharina Grad:
darauf, dass dein Kurs deinen Lernenden
Katharina Grad: wirklich weiterhilft.
Katharina Grad:
Gleichzeitig kann das Design von deinem
Katharina Grad: Kurs
und der ganzen Landingpage und dem
Katharina Grad:
Drumherum das Verkaufen deutlich leichter
Katharina Grad:
machen und auch den Lernenden nochmal auf
Katharina Grad: einer
anderen Ebene zeigen, dass das, was
Katharina Grad: du
hier bekommst, wirklich auf einem
Katharina Grad:
professionellen Niveau ist.
Katharina Grad: Um
das nochmal genauer unter die Lupe zu
Katharina Grad:
bringen Nehmen, habe ich heute Audrey
Katharina Grad:
Meissner zu mir in den Podcast eingeladen.
Katharina Grad:
Audrey ist Launchdesignerin und
Katharina Grad:
Produktdesignerin für UnternehmerInnen,
Katharina Grad: die
mit ihrem Angebot ein Zeichen setzen
Katharina Grad: wollen.
Katharina Grad: Sie
entwickelt visuelle Konzepte, die sich
Katharina Grad: durch
den ganzen Launch ziehen: von
Katharina Grad: den
ersten Teaser-Grafiken über
Katharina Grad:
Kursmaterialien, Workbooks,
Katharina Grad:
Präsentationsfolien, Newsletter, Ads,
Katharina Grad:
Grafiken und Community-Design bis hin zu
Katharina Grad:
Sales-Pages Damit das Angebot am Ende.
Katharina Grad:
Pages, damit das Angebot am Ende genauso
Katharina Grad:
hochwertig aussieht, wie es inhaltlich ist
Katharina Grad: und
die richtigen Menschen anspricht.
Katharina Grad: Im
Interview sprechen wir unter anderem
Katharina Grad:
darüber, was Design braucht, damit es
Katharina Grad:
professionell und ansprechend wirkt, ohne
Katharina Grad: von
den Inhalten abzulenken, was ein
Katharina Grad:
gelungenes visuelles Konzept für einen
Katharina Grad:
Launch ausmacht und inwiefern ein
Katharina Grad:
stimmiges Design das Verkaufen deines
Katharina Grad:
OnlineKurses leichter machen kann.
Katharina Grad: Herzlich willkommen in der
Katharina Grad:
Online-Kurs-Manufaktur Ich bin Katharina
Katharina Grad: Grad.
Als zertifizierte E-Learning
Katharina Grad:
Managerin unterstütze ich Selbstständige
Katharina Grad:
dabei, hochwertige Online-Kurse zu
Katharina Grad:
erstellen, die durch meinen
Katharina Grad:
Slow-E-Learning-Ansatz deine Kundinnen
Katharina Grad:
wirkungsvoll begleiten, auch wenn du mal
Katharina Grad: offline bist.
Katharina Grad:
Audrey, ich freue mich sehr dass du heute
Katharina Grad: hier
bist und mit mir über das Thema
Katharina Grad: Design sprichst.
Katharina Grad: Du
hast ja gesagt, du hast dich
Katharina Grad:
hauptsächlich auf Launch-Design
Katharina Grad: spezialisiert.
Katharina Grad: Damit
wir hier alle dasselbe im Kopf
Katharina Grad:
haben, kannst du unseren HörerInnen noch
Katharina Grad: mal
kurz erklären, wo der Unterschied
Katharina Grad:
zwischen Launch-Design und Brand-Design
Katharina Grad: ist?
Audrey Meissner: Ja,
genau. Also Ein Brand-Design ist ja
Audrey Meissner:
quasi das, womit man sich als erstes
Audrey Meissner:
befasst, wenn man ein Business startet.
Audrey Meissner: Ja,
da geht es darum, wer bin ich als
Audrey Meissner:
Marke, wie werde ich wiedererkannt und ja,
Audrey Meissner: wie
bin ich dann präsent in der
Audrey Meissner: Businesswelt.
Audrey Meissner: Das
Brand-Design ist eigentlich die
Audrey Meissner:
Grundlage, die wir dann für das
Audrey Meissner:
Launch-Design später brauchen.
Audrey Meissner: Also
was ich als Launch-Design Bezeichne,
Audrey Meissner: sind
eigentlich so ein bisschen zwei
Audrey Meissner:
Dinge. Man hat ja das Launch-Design, da
Audrey Meissner: geht
es wirklich um das Marketing, um das
Audrey Meissner:
Bewerben des Kurses, den Kurs raus in die
Audrey Meissner: Welt
zu bringen oder das Angebot.
Audrey Meissner: Aber
davor gibt es ja auch noch das
Audrey Meissner:
Produkt-Design. Also, all die Sachen, die
Audrey Meissner: in
das Produkt hineinfließen, in das
Audrey Meissner: Angebot hineinfließen.
Audrey Meissner: Wie
soll der Kurs aussehen?
Audrey Meissner: Braucht es Materialien?
Audrey Meissner: Gibt
es da eine bestimmte Plattform, die
Audrey Meissner: man noch designen soll?
Audrey Meissner:
Also, je nachdem, wo man eben steht Kann
Audrey Meissner: man
da auch verschiedenen Ansätze.
Audrey Meissner: Der
Launch-Design ist quasi die letzte
Audrey Meissner: Phase wirklich, so die
Audrey Meissner:
Marketingmaterialien, wo man sich den
Audrey Meissner:
Funnel anguckt und vielleicht schaut, was
Audrey Meissner: was
braucht man, braucht es ein Newsletter
Audrey Meissner: her, da braucht es Ads.
Audrey Meissner: Aber
das Produkt-Design geht dem vor
Audrey Meissner: und
der das Brand-Design ist quasi
Audrey Meissner: die
Grundlage. Also das, was als
Audrey Meissner:
allererstes steht und diese drei Sachen
Audrey Meissner:
bauen. Also verstehe ich dich richtig,
Audrey Meissner: dass
Bauen immer aufeinander auf.
Katharina Grad: Also
verstehe ich dich richtig, dass du
Katharina Grad: quasi
dann das Brand-Design nimmst und aus
Katharina Grad: dem,
was da schon da ist, Produkte bzw
Katharina Grad: dann
die Materialien für den Launch
Katharina Grad: erstellst, oder?
Audrey Meissner:
Genau, also das Brand-Design, das muss
Audrey Meissner:
einfach stehen und das geht ja immer
Audrey Meissner:
darum, quasi dann das Brand-Design
Audrey Meissner:
weiterzuentwickeln, ja, weil die einzelnen
Audrey Meissner:
Produkte sollen ja sich ein bisschen von
Audrey Meissner: dem Brand-Design abheben.
Audrey Meissner: Es
soll ja erkennbar sein, das ist ein
Audrey Meissner:
Angebot, das für sich selbst steht.
Audrey Meissner: Das
geht ja schon los, wenn man dann zum
Audrey Meissner:
Beispiel ein Freebie hat, das schon
Audrey Meissner: rausgebracht wurde.
Audrey Meissner: Wenn
ich jetzt genau die gleiche Template
Audrey Meissner: von
meinem Freebie auf mein Produkt
Audrey Meissner:
übertrage, wissen die Leute ja gar nicht
Audrey Meissner:
mehr, sind das jetzt verschiedene Sachen
Audrey Meissner: oder
das habe ich doch schon oder wieso
Audrey Meissner: kostet das jetzt was.
Audrey Meissner: Das
führt einfach sehr zu Verwirrung.
Audrey Meissner: Und
gerade wenn man dann das Unternehmen
Audrey Meissner:
später weiterdenkt und vielleicht zwei
Audrey Meissner:
Online-Kurse rausbringt Es gibt ja auch
Audrey Meissner: ganz
oft, dass man zum Beispiel einen Kurs
Audrey Meissner: hat,
der sich an Laien richtet, einen
Audrey Meissner:
Kurs, der sich an Spezialisten richtet,
Audrey Meissner: die
das vielleicht professionell einsetzen
Audrey Meissner:
wollen. Und da hat man ja auch
Audrey Meissner: verschiedene Zielgruppen.
Audrey Meissner: Das
heißt, es ist so wichtig, dass jedes
Audrey Meissner:
Produkt so quasi seine eigene visuelle
Audrey Meissner: Welt
hat, die quasi die Zielgruppe gezielt
Audrey Meissner:
anspricht, wo man weiß, aha, das ist was
Audrey Meissner: eigenes.
Audrey Meissner: Aber
das soll trotzdem so erkennbar sein,
Audrey Meissner: dass
man weiß, das gehört zu dieser
Audrey Meissner:
Person, das gehört zu dieser Brand.
Audrey Meissner:
Also, man braucht das Brand-Design und das
Audrey Meissner: wird
dann quasi weiterentwickelt, sodass
Audrey Meissner: es
noch dazu gehört, aber trotzdem
Audrey Meissner:
eigenständig funktioniert.
Katharina Grad: Was
gehört dann für dich alles zu?
Audrey Meissner: Launch-Design dazu?
Katharina Grad: Also,
was schaust du dir da an, wenn du
Katharina Grad: das
Design für einen Produktlaunch
Katharina Grad: entwickelst?
Audrey Meissner:
Genau, also diese drei Sachen sind quasi,
Audrey Meissner: also
die zwei Sachen, die da vorkommen,
Audrey Meissner: sind
die Sachen, die ich mir wirklich
Audrey Meissner:
erstmal angucke. Steht das Brand-Design
Audrey Meissner:
stabil und dann schaue ich mir an, steht
Audrey Meissner: das
Produkt schon oder sind wir vielleicht
Audrey Meissner:
gerade noch bei der Produktentwicklung?
Audrey Meissner: Und
dann geht es natürlich auch darum,
Audrey Meissner:
Verständnis aufzubauen für das Business,
Audrey Meissner: für
die Person, die da hinkommt dahinter
Audrey Meissner:
steht, dann ein Verständnis aufzubauen für
Audrey Meissner: das Produkt selbst.
Audrey Meissner: Wer ist
Audrey Meissner: die
Zielgruppe? Was sind die Ziele?
Audrey Meissner: Wie ist es aufgebaut?
Audrey Meissner: Und
dann versteht man dann später, wie ist
Audrey Meissner: die
Verkaufsstrategie, die wir hier
Audrey Meissner:
verfolgen? Wie ist der Funnel?
Audrey Meissner: Was
gibt es da für verschiedene
Audrey Meissner: Touchpoints sozusagen?
Audrey Meissner:
Arbeitet jemand vielleicht viel mit
Audrey Meissner:
E-Mail-Marketing oder sollen Ads
Audrey Meissner: geschaltet werden?
Audrey Meissner:
Genau, oder gibt es eben, wird es mit
Audrey Meissner:
Videos, mit Podcasts beworben, also es
Audrey Meissner:
können ja sehr verschiedene Punkte sein,
Audrey Meissner: die
da mit ins Spiel kommen.
Audrey Meissner: Und
das ist einfach wichtig, immer das
Audrey Meissner: Gesamtbild zu betrachten.
Audrey Meissner: Ich
bezeichne das auch immer gerne als
Audrey Meissner:
Ökosystem, weil das ja wirklich alles
Audrey Meissner:
immer so ineinander spielt und voneinander
Audrey Meissner:
abhängt und idealerweise sich verstärkt.
Audrey Meissner:
Genau, es sind sehr viele verschiedene
Audrey Meissner: Punkte.
Katharina Grad: Und
je nachdem, was halt dann da
Katharina Grad:
zusammenkommt, schaust du dir dann an, was
Katharina Grad: was
ihr alles braucht und wie das dann
Katharina Grad:
einheitlich gestaltet werden kann, oder?
Audrey Meissner:
Genau, das ist immer sehr individuell weil
Audrey Meissner: es
ja auch von dem Produkt abhängt und
Audrey Meissner: dann
eben auch von der Verkaufsstrategie
Audrey Meissner:
abhängt, die man dann verfolgt.
Katharina Grad: Wir
hatten im Vorgespräch zu dem Podcast
Katharina Grad: auch
so ein bisschen über das Design
Katharina Grad: von
Produkten, insbesondere OnlineKursen
Katharina Grad:
gesprochen und da erlebe ich es oft,
Katharina Grad: dass
gerade Präsentationsfolien oder
Katharina Grad:
generell Kursmaterialien viel, zu
Katharina Grad: vollgeladen werden.
Katharina Grad: Das
hast du ja wahrscheinlich auch später
Katharina Grad: bei
Videos genau, wenn du das quasi mit
Katharina Grad:
Videos bewerben möchtest, dass neben dem
Katharina Grad:
eigentlichen Text, der da drauf ist, was
Katharina Grad:
leider auch schon sehr, viel zu viel ist
Katharina Grad: oft,
aber das ist ein Thema für sich, dass
Katharina Grad: da
auf den Materialien einfach sehr, sehr
Katharina Grad: viele Elemente drauf sind.
Katharina Grad: Also
viele Fotos, viele Grafiken, viele
Katharina Grad:
Layouts, ähm, Optionen, viele
Katharina Grad:
verschiedene, ja, Bausteine, die diese
Katharina Grad:
Folien dann Voll machen und das wird
Katharina Grad: für
Sin ja irgendwann auch zu viel.
Katharina Grad: Also
das es einfach beim, dann auch vom
Katharina Grad:
eigentlichen Inhalt ablenkt.
Katharina Grad: Wie
lässt sich so, gerade jetzt zum
Katharina Grad:
Beispiel bei Materialien oder bei
Katharina Grad:
Videopräsentationsfolien, bleiben wir
Katharina Grad:
vielleicht einfach mal dabei, da die Waage
Katharina Grad:
finden zwischen es ist professionell und
Katharina Grad:
wiedererkennbar, aber ohne, dass es gleich
Katharina Grad: so
überladen ist, dass einfach das Design
Katharina Grad: dann vom Inhalt ablenkt.
Audrey Meissner: Ja,
das ist mit auch ein Thema, das mir
Audrey Meissner:
total am Herzen liegt, weil ich auch eben
Audrey Meissner:
diesen Hintergrund in Medienpädagogik auch
Audrey Meissner:
habe, wo ich merke, das führt einfach
Audrey Meissner:
schnell viel zu viel, wenn man da so viele
Audrey Meissner:
verschiedene Elemente hat.
Audrey Meissner: Da
bin ich ganz bei dir und ich erlebe das
Audrey Meissner: auch immer wieder.
Audrey Meissner: Und
ich denke, es ist da wirklich wichtig
Audrey Meissner:
durch Erfahrungen entwickelt man dann so
Audrey Meissner: ein
bisschen ein Feingefühl was was
Audrey Meissner:
funktioniert also dass es sich gut anfühlt
Audrey Meissner: aber
es ist auch immer wichtig ein
Audrey Meissner:
bisschen einen Hintergrund zu haben eben
Audrey Meissner: wenn
man gerade Kursmaterialien gestaltet
Audrey Meissner: und
das ist etwas was ich auch sehr sehr
Audrey Meissner:
gerne mache so ein bisschen so meine
Audrey Meissner:
Lieblingssache. So Workbooks und
Audrey Meissner:
Kursmaterialien mache ich immer sehr gerne
Audrey Meissner: da
auch ein bisschen didaktisches
Audrey Meissner:
Verständnis zu haben ja Denn wenn man
Audrey Meissner:
quasi. Verständnis zu haben.
Audrey Meissner: Denn
wenn man quasi online etwas lernt,
Audrey Meissner: hat man ja keinen Raum.
Audrey Meissner: Das
heißt, ich empfinde immer das Design
Audrey Meissner: bzw
die Kursmaterialien so ein bisschen
Audrey Meissner: als
der Raum, in dem man lernt.
Audrey Meissner: Man
hat ja niemand, der da steht und sagt:
Audrey Meissner:
Hier, schau mal das hier, hier musst du
Audrey Meissner: mal gucken.
Audrey Meissner:
Sondern dann ist man ja wirklich auf sich
Audrey Meissner:
alleine gestellt. Man muss ja verstehen,
Audrey Meissner: was
wird von mir erwartet, wo geht es
Audrey Meissner:
weiter, was muss ich hier machen, wo ist
Audrey Meissner: die Information.
Audrey Meissner: Und
wenn da so viel los ist, zum Beispiel
Audrey Meissner: im
Workbook oder auf der Folie, dann ist
Audrey Meissner: man.
Hirn wirklich so damit beschäftigt,
Audrey Meissner: das
überhaupt zu sortieren und zu
Audrey Meissner:
verstehen, was überhaupt hier wichtig ist,
Audrey Meissner: was
kommt als nächstes, dass ich überhaupt
Audrey Meissner:
keine Aufmerksamkeit mehr habe für den
Audrey Meissner: eigentlichen Inhalt.
Audrey Meissner: Und
das macht das Lernen dann so schwer.
Audrey Meissner: Und
ich denke, es ist wirklich, also
Audrey Meissner:
praktischere Sachen wären zum Beispiel
Audrey Meissner:
einfach die Anzahl an Farben zu
Audrey Meissner:
reduzieren, dass man wirklich schaut,
Audrey Meissner:
welche Farben machen Sinn, also welche
Audrey Meissner:
Brandfarben machen auch Sinn oder machen
Audrey Meissner:
meine Brandfarben hier vielleicht weniger
Audrey Meissner:
Sinn, weil sie zu grell sind oder es
Audrey Meissner:
einfach nicht wirklich zum Lernprozess
Audrey Meissner:
passt? Wie kann ich das vielleicht
Audrey Meissner:
anpassen, dass ich ein bisschen anderen
Audrey Meissner: Ton
nehme, dass es dennoch wieder
Audrey Meissner:
erkennbar ist und zum Kurs und zu mir
Audrey Meissner: passt?
Audrey Meissner: Aber
auch einfach Elemente auszuwählen,
Audrey Meissner: die
dann immer an der gleichen Stelle für
Audrey Meissner: die
gleiche Funktion immer wieder
Audrey Meissner:
auftauchen, dass einfach eine Struktur da
Audrey Meissner: ist
und auch, dass man Sachen weglässt.
Audrey Meissner:
Also, es soll natürlich nicht total
Audrey Meissner:
langweilig und steril sein.
Audrey Meissner: Es
soll ja auch wirklich ansprechend sein
Audrey Meissner: und
Spaß machen, man soll sich wohlfühlen,
Audrey Meissner: aber
dass man einfach das sehr gezielt und
Audrey Meissner:
wenig macht und wirklich schaut, wie wird
Audrey Meissner: die
Aufmerksamkeit geleitet, wie führe ich
Audrey Meissner: die
Person durch den Lernprozess.
Audrey Meissner: Das
ist sehr, sehr wichtig und das
Audrey Meissner:
funktioniert einfach über Wiederholung und
Audrey Meissner:
Konsistenz und einfach auch ein
Audrey Meissner:
Verständnis dafür, wie ein Lernprozess
Audrey Meissner:
funktioniert. Und das ist eben mit
Audrey Meissner:
Hintergrund und Erfahrung, muss man da
Audrey Meissner:
einfach eine Balance finden.
Katharina Grad: Ja,
das finde ich total schön, diesen
Katharina Grad:
Gedanken zu sagen, wie diese visuelle
Katharina Grad:
Gestaltung von den Lernmaterialien im Kurs
Katharina Grad: ist
so ein Raum, in dem der Kurs
Katharina Grad: dann
stattfindet, weil es ja genau, ja,
Katharina Grad: Auch
sowieso so ein bisschen einfach das
Katharina Grad: ist,
was die Inhalte rahmt.
Katharina Grad: Und
ich kann mir gut vorstellen, dass
Katharina Grad: das
vielleicht auch ein ganz guter
Katharina Grad:
Ausgangspunkt ist, um das Design
Katharina Grad:
anzugehen. Also nicht, dass das ist das,
Katharina Grad: was
ich jetzt hier in den Fokus stelle,
Katharina Grad: dass
es das, was die Leute sehen sollen,
Katharina Grad: was
das für ein tolles Design ich hier
Katharina Grad: habe,
sondern dass das irgendwo so die
Katharina Grad: Raumgestaltung ist.
Katharina Grad: Weil
ich sag mal, im heimischen
Katharina Grad:
Wohnzimmer, da wird ja jetzt auch nicht
Katharina Grad: jede
Ecke vollgestellt und wir überlegen
Katharina Grad: uns,
was wir vielleicht noch irgendwo
Katharina Grad: hinpacken könnten.
Katharina Grad:
Sondern das ist ja auch oft ein sehr
Katharina Grad:
bewusst gestaltetes, lieber weniger und
Katharina Grad:
gezielt und gut überlegt, was wohin kommt,
Katharina Grad: weil
ich mich ja auch da drin auch noch
Katharina Grad: wohlfühlen muss.
Katharina Grad: Genau.
Audrey Meissner:
Genau, es soll quasi das Lernklima und den
Audrey Meissner:
Lernprozess unterstützen und ich denke,
Audrey Meissner: das macht viel aus.
Audrey Meissner: Das
hat man ja in einem Klassenraum auch,
Audrey Meissner: dass
man das entsprechend gestaltet.
Katharina Grad: Ja,
gerade bei OnlineKursen also bei
Katharina Grad:
Kursmaterialien empfehle ich dieses
Katharina Grad:
DesignPrinzip also das mag ich auch total
Katharina Grad:
gerne, dass sich eben das Design den
Katharina Grad:
Inhalten anpasst und eben nicht umgekehrt.
Katharina Grad: Also
ich habe das immer wieder, dass Leute
Katharina Grad:
kommen und sagen: Ja, ich habe jetzt hier
Katharina Grad: schon
Templates für meine Präsentationen
Katharina Grad: und für mein Workbook.
Katharina Grad: Und
da muss ich dann nur noch die Inhalte
Katharina Grad:
einfügen. Aber in der Realität ist das
Katharina Grad: dann
eher ein Versuchen, die Inhalte
Katharina Grad:
irgendwie da rein zu quetschen.
Katharina Grad: Und
das ist halt oft schwierig, weil wenn
Katharina Grad: ich
zum Beispiel in dem Template einen
Katharina Grad:
kleinen Bereich für den Intro Text habe,
Katharina Grad: wo
halt noch Inhalte reinkommen, aber
Katharina Grad:
eigentlich wäre das, was an die Stelle
Katharina Grad: kommt
oder was ich dann weitergeben
Katharina Grad:
möchte, ein Stück weit länger und dann
Katharina Grad: wird
das aber passend gemacht, dass es da
Katharina Grad: noch
reinpasst und dann leidet auch die
Katharina Grad: Qualität von dem Kurs.
Katharina Grad: Und
ich kann das schon verstehen.
Katharina Grad: Ganz
viele wünschen sich gleichzeitig
Katharina Grad:
irgendwie so Templates und Vorlagen, mit
Katharina Grad: denen
sie arbeiten können, dass sie eben
Katharina Grad: nicht
jede Folie und jedes einzelne
Katharina Grad:
Workbook neu gestalten müssen, sondern
Katharina Grad: dass
es quasi nur noch CopyPaste ist.
Katharina Grad: Aber
das ist in der Realität oft
Katharina Grad:
schwieriger, als es aussieht, auf den
Katharina Grad:
ersten Blick. Gibt es da Möglichkeiten,
Katharina Grad: dass
Design auch so flexibel bleibt, dass
Katharina Grad: ich
sage, okay, ich kann jetzt zum
Katharina Grad:
Beispiel zu dir kommen und sagen, du, ich
Katharina Grad: würde
das gerne machen, könntest du mir
Katharina Grad:
vielleicht auch solche Templates erstellen
Katharina Grad: oder
so Vorlagen erstellen, die flexibel
Katharina Grad: genug sind?
Katharina Grad: Also
ist das möglich und da macht es mehr
Katharina Grad: Sinn
zu sagen, okay, gib mir die Inhalte
Katharina Grad: und
dann passen wir das individuell an,
Katharina Grad: weil
das unterm Strich weniger Arbeit ist.
Audrey Meissner: Ja, ich.
Katharina Grad: Gearbeitet.
Audrey Meissner: Ja,
ich fühle das auch, dass der Wunsch da
Audrey Meissner: ist,
dass das einfach mit Templates geht,
Audrey Meissner: dass
man ein Template hat, dass man das
Audrey Meissner:
einfach rein einfügen kann, den Text, den
Audrey Meissner:
Inhalt, das noch bearbeiten kann und es
Audrey Meissner: funktioniert.
Audrey Meissner:
Erfahrungsgemäß habe ich schlechte
Audrey Meissner:
Neuigkeiten, das funktioniert ganz
Audrey Meissner:
schlecht. Also, ich finde auch absolut
Audrey Meissner: formvolle Funktion.
Audrey Meissner: Der
Inhalt muss stehen und dann kann man
Audrey Meissner: das
wirklich sinnvoll in Form bringen.
Audrey Meissner: Ähm
fängt ja also wirklich schon teilweise
Audrey Meissner:
damit an, dass dann halt ein paar Wörter
Audrey Meissner: dazu
kommen oder ein halber Satz dazu
Audrey Meissner:
kommt und dann passt das nicht mehr in
Audrey Meissner: eine
Infobox und dann muss die Infobox
Audrey Meissner:
größer sein und dann verrutscht ja aber
Audrey Meissner: der
nächste Absatz und der muss dann auf
Audrey Meissner: die
nächste Seite und dann verrutscht da
Audrey Meissner: wieder alles.
Audrey Meissner: Das
ist sehr, sehr schwierig.
Audrey Meissner: Also
wenn das funktionieren sollte mit
Audrey Meissner:
Templates, dann müsste das unfassbar
Audrey Meissner:
simpel sein womit dann auch wirklich so
Audrey Meissner: die
Aufgliederung und wirklich so ein
Audrey Meissner:
bisschen das didaktische was man ja
Audrey Meissner:
eigentlich möchte in so einem Material, da
Audrey Meissner:
verloren geht, weil man da wirklich nur
Audrey Meissner: Fließtext quasi hätte.
Audrey Meissner: Das
ist dann ein bisschen bessere
Audrey Meissner:
Word-Datei würde ich sagen, nur leider.
Audrey Meissner: Das
ist wirklich, ich nehme diesen Wunsch
Audrey Meissner: auch
wirklich wahr bei den Menschen, dass
Audrey Meissner: das so funktioniert.
Audrey Meissner: Und
dann habe ich auch eine Weile lang
Audrey Meissner:
gesagt: Okay, was kann denn die KI damit
Audrey Meissner:
machen? Kann die ein fertiges Design
Audrey Meissner:
nehmen und den fertigen Text nehmen und
Audrey Meissner: die
zusammenfügen sinnvoll?
Audrey Meissner: Und
nach meiner Erfahrung funktioniert das
Audrey Meissner:
absolut nicht zuverlässig.
Audrey Meissner:
Also, wenn man immer diese Videos sieht KI
Audrey Meissner:
erstellt ja dein Workbook in fünf Minuten.
Audrey Meissner: Das
heißt, die KI generiert den Inhalt und
Audrey Meissner:
parallel dazu das Design gleichzeitig.
Audrey Meissner: Wenn
du dann was verändern willst, sei es
Audrey Meissner: am
Design oder am Inhalt, funktioniert das
Audrey Meissner: ganz, ganz schlecht.
Audrey Meissner: Da
kommt nichts Hochwertiges bei raus, mal
Audrey Meissner:
davon abgesehen, dass die KI kein
Audrey Meissner:
Verständnis dafür hat, was der Mensch
Audrey Meissner: braucht.
Audrey Meissner: Aber
so sehr ich weiß, dass man sich das
Audrey Meissner:
wünscht, dass das einfach geht, bis jetzt
Audrey Meissner: habe
ich noch keine Möglichkeit.
Audrey Meissner:
Funden, wo das wirklich zuverlässig und
Audrey Meissner: gut
umgesetzt werden kann.
Audrey Meissner: Es
bleibt nach wie vor ein Prozess und da
Audrey Meissner:
braucht die Qualität auch einfach eine
Audrey Meissner: gewisse Zeit.
Katharina Grad:
Gerade was auch diesen Wunsch nach
Katharina Grad:
Zeitersparnis und ja, diesen Wunsch nach
Katharina Grad: ich
spare mir Zeit betrifft, den du gerade
Katharina Grad:
angesprochen hast, das ist was, was ich
Katharina Grad: auch
beobachte, das ist irgendwie so ein
Katharina Grad:
bisschen wie die Katze im Sack kaufen.
Katharina Grad: Also,
wenn Leute sagen, ich habe hier ein
Katharina Grad:
Template und so ist es und dann möchte ich
Katharina Grad: damit
arbeiten, dann sitzen sie am Schluss
Katharina Grad: so
lange dran, das Template dann wieder
Katharina Grad:
anzupassen und das Template dann wieder
Katharina Grad:
irgendwie zu den Inhalten passend zu
Katharina Grad:
machen und das so zusammenzubauen dass es
Katharina Grad:
wahrscheinlich unterm Strich vom
Katharina Grad:
Kosten-Nutzen-Effekt deutlich leichter und
Katharina Grad:
besser wäre, einfach zu sagen.
Katharina Grad: Ich
mache jetzt die Inhalte und wenn die
Katharina Grad:
Inhalte stehen und zwar erst dann, dann
Katharina Grad:
überlege ich mir, wie ich das aufbereiten
Katharina Grad: kann
oder lass es jemanden wie dich
Katharina Grad:
aufbereiten, einfach weil es auch vom
Katharina Grad:
Workflow deutlich schneller geht und
Katharina Grad:
einiges an Zeit und Nerven kostet, dann da
Katharina Grad:
irgendwelche Boxen wieder durch die Gegend
Katharina Grad: zu schieben.
Audrey Meissner:
Absolut. Also diese Erfahrung habe ich
Audrey Meissner: auch
wirklich schon gemacht, wo der Kunde
Audrey Meissner:
wirklich bestanden hat darauf, nein, das
Audrey Meissner: muss
aber eine Template sein, das geht
Audrey Meissner: doch
viel schneller, das muss so sein.
Audrey Meissner: Und
ich mich dann breitschlagen lassen und
Audrey Meissner: habe
gesagt, okay, machen wir so.
Audrey Meissner: Und
dann im Endeffekt die Stunden, die ich
Audrey Meissner:
gebraucht habe, wirklich Tage, um das
Audrey Meissner:
alles wieder irgendwie zu reparieren und
Audrey Meissner:
wieder irgendwie sinnvoll zu machen, das
Audrey Meissner: hat
so lange gedauert, wenn ich jetzt
Audrey Meissner:
wirklich einen fertigen Inhalt habe und
Audrey Meissner: man
mir sagt Baue das schön ins Layout,
Audrey Meissner: dann
setze ich mich da ein paar Stunden
Audrey Meissner: hin
und arbeite das durch.
Audrey Meissner: Das
geht schnell. Ich weiß, was ich zu tun
Audrey Meissner:
habe. Das ist ein Workflow.
Audrey Meissner: Das das geht wirklich.
Audrey Meissner: Das
braucht auch seine Zeit, aber das ist
Audrey Meissner:
nicht dieses Fehlerausmerzen.
Audrey Meissner: Dann
übersieht man noch was.
Audrey Meissner: Und
also ich kann da wirklich auch nur
Audrey Meissner:
empfehlen, wirklich den Inhalt fertig zu
Audrey Meissner:
haben und dann in ins Design und in die
Audrey Meissner: Form zu gehen.
Katharina Grad: Ja,
ja und gutes. Design ist doch
Katharina Grad:
einfach mehr, als dass es nur schön
Katharina Grad: aussieht.
Katharina Grad: Also,
ich glaube, das ist ja das, wo Laien
Katharina Grad: oder
Leute, die sich nicht so gut damit
Katharina Grad:
auskennen, auch gerne so ein bisschen in
Katharina Grad: eine
falsche Richtung geführt werden.
Katharina Grad: Also,
dass ein schönes Design das ist, wo
Katharina Grad: der Fokus drauf ist.
Katharina Grad: Also,
dass es ästhetisch ist, dass es
Katharina Grad: ansprechend ist.
Katharina Grad: Aber
Design hat ja noch mehr Funktionen
Katharina Grad: als
das. Was macht für dich ein gutes
Katharina Grad: Design aus?
Audrey Meissner:
Genau, ich denke Du sprichst da schon was
Audrey Meissner: ganz Wichtiges ein.
Audrey Meissner: Also
Geschmack, über Geschmack lässt sich
Audrey Meissner:
streiten, was die einen schön finden, was
Audrey Meissner: die
anderen vielleicht nicht schön finden.
Audrey Meissner: Aber
bei Design geht es ja nicht um schön,
Audrey Meissner: es
geht ja darum, dass etwas visuell eine
Audrey Meissner: Funktion erfüllt.
Audrey Meissner: Sei
es eben Wiedererkennungswert zu
Audrey Meissner:
schaffen oder Orientierung zu schaffen,
Audrey Meissner:
Sachen zu strukturieren, einen Lernprozess
Audrey Meissner: zu
unterstützen oder eben auch die
Audrey Meissner:
Aufmerksamkeit zu lenken bei Marketing.
Audrey Meissner: Es
geht wirklich darum Bei Marketing.
Audrey Meissner:
Also, es geht wirklich darum, dass alles,
Audrey Meissner: was
auf dem Design ist, eine Funktion
Audrey Meissner:
haben soll. Also, einfach nur hübsch
Audrey Meissner:
bringt eigentlich gar nichts.
Audrey Meissner: Wenn
es nur irgendwie hübsch ist und du
Audrey Meissner:
kannst nicht erklären, warum das da ist
Audrey Meissner: und
welchen Zweck das hat, dann soll es
Audrey Meissner: raus aus dem Design.
Audrey Meissner: Ja,
das ist wirklich alles, muss eine
Audrey Meissner: Funktion haben.
Audrey Meissner: Und
ich würde sagen, was gutes Design dann
Audrey Meissner: auch
wirklich ausmacht, ist, dass es eben
Audrey Meissner: klar
ist. Also, es soll einfach sein und
Audrey Meissner:
dennoch Wiedererkennungswert haben, was
Audrey Meissner: gar nicht so einfach ist.
Audrey Meissner: Und
es soll natürlich auch immer
Audrey Meissner: auf
der Plattform bzw dem Endverbraucher
Audrey Meissner:
angepasst sein. Da geht es ja auch immer
Audrey Meissner: um
Fragen, wo wird das gelesen?
Audrey Meissner:
Schauen die Leute sich das auf dem Handy
Audrey Meissner: an
oder auf dem großen Bildschirm oder
Audrey Meissner:
beides? Das sind Sachen, die man bedenken
Audrey Meissner:
muss. Wie groß werden die Sachen
Audrey Meissner:
ausgespielt? Welche Farbkontraste
Audrey Meissner:
funktionieren? Welche Schriftgrößen oder
Audrey Meissner:
Schriftarten funktionieren?
Audrey Meissner: Oder
was funktioniert im Druck oder auf
Audrey Meissner: dem
Bildschirm? Das sind ja alles
Audrey Meissner:
verschiedene Sachen, die da alle bedacht
Audrey Meissner: werden müssen.
Audrey Meissner: Das
heißt, dass gutes Design einfach so
Audrey Meissner:
gedacht wird, dass es auf möglichst vielen
Audrey Meissner: Plattformen funktioniert.
Audrey Meissner: Und,
aber das finde ich auch ganz wichtig,
Audrey Meissner:
neben dieser ganzen Funktionalität finde
Audrey Meissner: ich
es auch total wichtig, dass es eben
Audrey Meissner: auch
emotional was hervorruft in dem
Audrey Meissner:
Betrachter. Also, gerade wenn man eben
Audrey Meissner:
dieses Thema mit dem Online-Kurs hat, in
Audrey Meissner: dem
man sich den Lernraum so vorstellt,
Audrey Meissner: die
Kursmaterialien sind mein Lernraum,
Audrey Meissner: ich
möchte ja mich da wohlfühlen.
Audrey Meissner: Oder
eben dann, wenn man dann das
Audrey Meissner:
Marketing denkt, ist es ja wirklich so,
Audrey Meissner: dass
man auch über Emotionen verkauft.
Audrey Meissner: Das
heißt, man sieht etwas und denkt sich
Audrey Meissner: so,
oh ja, aber das fühlt sich irgendwie
Audrey Meissner: aber
gut an. Da kann man über Strukturen
Audrey Meissner: und
Farben und Lichtverhältnisse und so
Audrey Meissner: eine
Atmosphäre schaffen, wo auch wirklich
Audrey Meissner: so
emotional ein bisschen was hochkommt.
Audrey Meissner: Und
das hat auch dann diesen
Audrey Meissner:
Wiedererkennungswert, wenn ich einfach
Audrey Meissner:
schon ein Bild von etwas habe.
Audrey Meissner: Die
bildliche Sprache, die kam ja
Audrey Meissner:
entwicklungstechnisch in der
Audrey Meissner:
Menschengeschichte viel früher als die die
Audrey Meissner: wörtliche Sprache.
Audrey Meissner: Das
heißt, das ist was sehr intuitives,
Audrey Meissner: das
sehr tief in uns drin sitzt und auch
Audrey Meissner: sehr
unbewusst abläuft, dass man eben dann
Audrey Meissner:
plötzlich ein Gefühl oder irgendwas, ein
Audrey Meissner: ein
Bild mit einer bestimmten Marke, mit
Audrey Meissner:
einem bestimmten Produkt verbindet und
Audrey Meissner: dass
das jedes Mal wieder hochkommt.
Audrey Meissner: Wenn
man dem begegnet auf verschiedenen
Audrey Meissner:
Kanälen und das ist auch ganz ganz wichtig
Audrey Meissner: dass
man eben neben aller Funktionalität
Audrey Meissner: auch
eben diese Emotionen, dieses Gefühl
Audrey Meissner:
erschafft. Und ich denke, das sind so die
Audrey Meissner: zwei
Sachen, die gutes Design dann auch
Audrey Meissner: wirklich ausmachen.
Katharina Grad: Und
diese Konsistenz, ich habe das auch
Katharina Grad: auf
deiner Webseite gelesen, da sprichst
Katharina Grad: du
von einem visuellen Konzept, glaube
Katharina Grad: ich.
Katharina Grad: Das
ist dann aber auch das, was sich über
Katharina Grad: den
ganzen Launch, also vom Produkt bis
Katharina Grad: zum
Kauf, bis zum Durcharbeiten, dann
Katharina Grad: durch
das Produkt durchzieht.
Katharina Grad: Also,
so ein visuelles Konzept, was
Katharina Grad:
einfach alles durch den roten Faden durch
Katharina Grad: alles
bildet, was genau bedeutet das für
Katharina Grad: dich
und warum ist es so wichtig, dass das
Katharina Grad: eben diesen Rahmen spannt?
Audrey Meissner:
Also, die Konsistenz ist eindeutig so
Audrey Meissner:
wichtig, weil man über Vertrauen verkauft.
Audrey Meissner:
Also, das Wichtigste ist wirklich dieser
Audrey Meissner:
Vertrauensaufbau. Und wenn der nicht da
Audrey Meissner: ist,
wenn ich der Person nicht vertraue,
Audrey Meissner: dann
kaufe ich den Kurs nicht, dann
Audrey Meissner:
bekomme ich diesen Mehrwert nicht.
Audrey Meissner: Und
dieser Vertrauensaufbau geht ganz viel
Audrey Meissner: über
Konsistenz. Also die Leute
Audrey Meissner:
brauchen inzwischen ganz viele
Audrey Meissner:
Touchpoints. Das heißt, dass man dem
Audrey Meissner:
Angebot immer wieder begegnet irgendwo,
Audrey Meissner:
bevor man sich wirklich dazu entscheidet
Audrey Meissner:
meistens, darin zu investieren und sich
Audrey Meissner: den Kurs zu kaufen.
Audrey Meissner: Und
da ist es eben wichtig, dass man
Audrey Meissner:
sofort immer wieder erkennt, kennt.
Audrey Meissner: Ah
ja, dieser Sache bin ich ja schon mal
Audrey Meissner:
begegnet erkenne das wieder.
Audrey Meissner: Das macht ja Sinn.
Audrey Meissner: Ich
habe diese Newsletter erhalten, aber
Audrey Meissner: ich
habe auch diese Anzeige gesehen und es
Audrey Meissner: ist
ja das gleiche Produkt.
Audrey Meissner: Wenn
ich jetzt jedes Mal nachdenken muss,
Audrey Meissner: ja,
das kommt mir bekannt vor, davon habe
Audrey Meissner: ich
doch schon mal gehört.
Audrey Meissner: Was
war denn das jetzt nochmal?
Audrey Meissner: Dann
gehen meine ganzen kognitiven
Audrey Meissner:
Kapazitäten, wie gesagt, ja auch schon da
Audrey Meissner:
rein. Was war das nochmal?
Audrey Meissner: Wie ordne ich das ein?
Audrey Meissner: Wenn
ich jetzt aber unterbewusst schon
Audrey Meissner:
diese Wiedererkennung habe mit den Formen,
Audrey Meissner: den
Farben der erlebten Welt, Dann können
Audrey Meissner:
meine Aufmerksamkeit direkt auf wirklich
Audrey Meissner: das,
was wichtig ist, nämlich den Inhalt,
Audrey Meissner: den
Mehrwert, der da beworben wird.
Audrey Meissner:
Deswegen, gerade im Hinblick auf das
Audrey Meissner:
Marketing und dann auch im Zusammenblick
Audrey Meissner: mit
der Marke, dass man das mit der Person
Audrey Meissner:
dahinter verbindet, ist das einfach super
Audrey Meissner:
wichtig, dass man das dem Kunden so
Audrey Meissner:
einfach wie möglich macht, da den Bogen zu
Audrey Meissner:
spannen, zu welcher Person gehört das, zu
Audrey Meissner:
welchem Angebot gehört das, dass man da
Audrey Meissner: gar
nicht überhaupt drüber nachdenken
Audrey Meissner: muss.
Audrey Meissner:
Sondern quasi so geführt wird.
Audrey Meissner: Das
ist immer so ein bisschen an die Hand
Audrey Meissner: nehmen.
Audrey Meissner: Ja,
man nimmt die Leute an die Hand, sagt:
Audrey Meissner: guck
mal, das ist diese eine Sache, die
Audrey Meissner:
sieht so aus die fühlt sich so an.
Audrey Meissner: Und
wenn du der wieder begegnest, dann
Audrey Meissner:
weißt du genau gleich, worum es geht und
Audrey Meissner: zu wem das gehört.
Katharina Grad: Das
schafft dann also quasi auch so
Katharina Grad:
Anknüpfungspunkte, dass ich mich dann auch
Katharina Grad: viel
mehr auf den Inhalt konzentrieren
Katharina Grad: kann.
Katharina Grad: Also,
ich glaube, wenn ich dann nicht mehr
Katharina Grad: jedes
Mal neu einordnen muss, wo ich
Katharina Grad:
gerade bin, was das gerade ist, dann kann
Katharina Grad: ich
auch, wenn ich das wieder lese, genau
Katharina Grad: da
anknüpfen, wo ich schon das letzte Mal
Katharina Grad: drüber nachgedacht habe.
Katharina Grad: Und
da kommt komme ich dann auch viel
Katharina Grad:
tiefer rein anstatt jedes Mal wieder neu
Katharina Grad: zu
überlegen was war das jetzt und was
Katharina Grad: denke
ich da drüber was ist das jetzt
Katharina Grad: du
hast das gerade schon angesprochen das
Katharina Grad: macht
natürlich dann das Verkaufen auch
Katharina Grad:
leichter wenn die Leute einfach immer
Katharina Grad:
tiefer und tiefer in das Produkt
Katharina Grad:
reinkommen inwiefern macht gutes
Katharina Grad:
Launch-Design sonst vielleicht auch das
Katharina Grad:
Verkaufen gerade bei OnlineKursen
Katharina Grad: einfacher. Oder leichter.
Audrey Meissner: Ja,
ich denke das knüpft sozusagen an
Audrey Meissner:
diesem Vertrauensaufbau an, weil dieses
Audrey Meissner:
Vertrauen über Zeit aufgebaut wird und
Audrey Meissner: eben
über verschiedene Berührungspunkte
Audrey Meissner: mit
dem Produkt, mit der Marke.
Audrey Meissner: Und
wenn ich eben diese Wiedererkennung
Audrey Meissner: habe
und vielleicht auch diese emotionale
Audrey Meissner:
Antwort dann habe, dann hat man einfach
Audrey Meissner: viel
schnelleren Zugang zur Entscheidung
Audrey Meissner:
dieser Person. Genau, das macht das
Audrey Meissner: einfach leichter.
Katharina Grad: Ja,
und wahrscheinlich macht es ja auch
Katharina Grad: einen
Unterschied, ob das jetzt
Katharina Grad:
professionell aufgesetztes Design ist oder
Katharina Grad: ein,
ich habe das mal so zusammengeschoben
Katharina Grad: und
das sieht halt nett aus.
Katharina Grad: Ich
könnte mir vorstellen, dass das auch
Katharina Grad: zum
Beispiel einen Unterschied macht,
Katharina Grad:
dahingehend, was für einen Preis ich auch
Katharina Grad: für
das Angebot verlangen kann.
Katharina Grad:
Welche Erfahrung hast du damit?
Audrey Meissner: Ja,
also ich denke dass wir alle so
Audrey Meissner: ein
bisschen die Erfahrung haben, dass wir
Audrey Meissner: das
auch unbewusst immer so ein bisschen
Audrey Meissner:
wahrnehmen, wenn etwas professionell etwas
Audrey Meissner:
kuratierter aussieht oder immer einfach
Audrey Meissner: das
Gefühl hat, da ist Arbeit
Audrey Meissner:
reingeflossen, es hat nicht jemand
Audrey Meissner:
irgendwie zusammengewürfelt, da hat sich
Audrey Meissner:
jemand wirklich Gedanken gemacht, dass man
Audrey Meissner: das
dann auch wirklich als hochwertiger
Audrey Meissner: wahrnimmt.
Audrey Meissner: Auch
wenn man eigentlich den Inhalt noch
Audrey Meissner:
nicht kennt und man kann natürlich sagen
Audrey Meissner: ja
das ist aber ein bisschen oberflächlich
Audrey Meissner: das
sehe ich auch so aber so funktioniert
Audrey Meissner: noch
mal das Marketing also man hat eben
Audrey Meissner:
diese Schaufenster und anhand derer
Audrey Meissner:
entscheiden die Menschen vertraue ich dem
Audrey Meissner:
finde ich das gut oder eben nicht und es
Audrey Meissner: ist
tatsächlich. So man hat dann auch eben
Audrey Meissner: das
Gefühl wenn ich immer etwas sehe wo
Audrey Meissner: ich
sehe okay da ist Arbeit reingeflossen
Audrey Meissner: da
hat jemand vielleicht sich Hilfe geholt
Audrey Meissner:
damit das gut aussieht oder da wirklich
Audrey Meissner: Zeit
rein investiert, dann habe ich auch
Audrey Meissner: das
Gefühl, okay, diese Person nimmt ihr
Audrey Meissner:
Angebot ja auch wirklich ernst.
Audrey Meissner: Die
hat da auch wirklich Zeit und
Audrey Meissner:
Ressourcen investiert dass das nach außen
Audrey Meissner:
getragen wird. Und wenn diese Person so
Audrey Meissner:
hinter ihrem Produkt steht, dann wird das
Audrey Meissner: ja wohl gut sein.
Audrey Meissner: Wenn
ich jetzt aber vielleicht etwas sehe,
Audrey Meissner: wo
es ein bisschen zusammengewürfelt
Audrey Meissner:
aussieht, wo ich so denke, naja, das hat
Audrey Meissner:
jemand vielleicht noch schnell gemacht,
Audrey Meissner:
denke ich mir so, okay, vielleicht
Audrey Meissner:
zweifelt diese Person so ein bisschen an
Audrey Meissner:
ihrem Angebot und will dann jetzt nicht so
Audrey Meissner: rein
investieren. Das sind so Sachen, die
Audrey Meissner: da
unterbewusst bei uns so hoch kommen.
Audrey Meissner: Man
denkt sich, kann ich den bei uns so
Audrey Meissner:
hochkommen, man sich denkt so, kann ich
Audrey Meissner: dem
jetzt wirklich vertrauen, dass so ein
Audrey Meissner:
bisschen eigenartig aussieht oder und
Audrey Meissner:
deswegen würde ich wirklich sagen, ist es
Audrey Meissner:
tatsächlich so, dass man das als
Audrey Meissner:
hochwertiger wahrnimmt und das beobachte
Audrey Meissner: ich
bei mir selbst auch und dann
Audrey Meissner:
wahrscheinlich auch schneller bereit ist,
Audrey Meissner: da mehr zu investieren.
Audrey Meissner:
Natürlich muss dann der Inhalt auch
Audrey Meissner:
liefern, denn sonst ist die Enttäuschung
Audrey Meissner:
groß, aber ich denke schon, dass das da
Audrey Meissner:
wirklich eine Rolle spielt.
Katharina Grad: Ja,
ja, und das ist das, während du
Katharina Grad: das
jetzt so erzählt hast, dass gerade
Katharina Grad: auch
diese Rückschlüsse, diese Vorurteile,
Katharina Grad: die
da quasi unterbewusst auch laufen, da
Katharina Grad: gibt
es in der Psychologie auch einen
Katharina Grad:
Begriff, ich glaube, das ist der
Katharina Grad:
Halo-Effekt also, dass das, was dieses
Katharina Grad:
hervortretende Merkmal da so ein bisschen
Katharina Grad:
ausstrahlt und unsere Wahrnehmung
Katharina Grad: verzerrt.
Katharina Grad: Und
gerade die Leute, die meinen Podcast
Katharina Grad:
hören, von denen weiß ich, die haben
Katharina Grad:
richtig. Gute Produkte und richtig gute
Katharina Grad:
Angebote, und ich finde, das darf dann
Katharina Grad: auch
einfach für die Kundinnen vor dem
Katharina Grad: Kauf
schon zu sehen sein, und dass das
Katharina Grad: auch
einfach dann zusammenpasst.
Katharina Grad: Und
ich finde es immer schade, wenn so ein
Katharina Grad:
richtig tolles Produkt dann also ein
Katharina Grad:
bisschen von einfach vom Design her nicht
Katharina Grad: so
präsentiert wird, dass die Kundinnen
Katharina Grad: das
vor dem Kauf schon erkennen können.
Katharina Grad: Und
gerade auch wenn ich sage, das ist ein
Katharina Grad:
hochwertiges Produkt, andersrum finde ich
Katharina Grad: auch
wichtig, dass das dann einfach auch
Katharina Grad: vom
Auftritt des Produkts dazu passt.
Audrey Meissner:
Genau, das ist finde ich auch finde ich
Audrey Meissner: auch
wirklich sehr wichtig, weil gerade
Audrey Meissner:
viele Leute tatsächlich auch wirklich sehr
Audrey Meissner: viel
Expertise haben, sehr hochwertige
Audrey Meissner: Inhalte.
Audrey Meissner: Und
ich finde auch immer, ich möchte dann
Audrey Meissner: auch
immer, dass diese diese Menschen
Audrey Meissner:
stolz darauf sein können und auch wirklich
Audrey Meissner: das
zeigen und richtig stolz drauf sind
Audrey Meissner: und
sagen, hey, ja, das ist richtig gut
Audrey Meissner: und
das sieht man eben auch.
Audrey Meissner: Ich
finde, das wünsche ich mir einfach für
Audrey Meissner:
jeden, dass man so richtig dahinter steht
Audrey Meissner: und
dass auch richtig zeigen kann und dass
Audrey Meissner: das
auch wirklich so transportiert wird
Audrey Meissner: und
da kein Zweifel daran besteht, dass
Audrey Meissner: das
hochwertig ist und man richtig viel
Audrey Meissner: Mehrwert davon hat, ja.
Katharina Grad: Das ist ein total schöner.
Katharina Grad:
Wunsch und auch irgendwie so ein total
Katharina Grad:
schönes Warum, so ein Stück weit hinter
Katharina Grad: deiner Arbeit.
Katharina Grad: Wenn
jetzt jemand sagt, boah, ich würde
Katharina Grad: mich
gern unterstützen lassen, entweder
Katharina Grad: beim
Produkt-Design, also Workbooks,
Katharina Grad:
Aufgaben, Präsentationsfolien, Gestaltung
Katharina Grad: von
dem Kurs mit Header, was auch immer
Katharina Grad: da
alles dazugehört, oder eben beim
Katharina Grad:
Launchdesign, wie sieht das aus?
Katharina Grad: Für
wen ist dein Angebot und was bietest
Katharina Grad: du an?
Audrey Meissner:
Also, ich arbeite Vorwiegend tatsächlich
Audrey Meissner: mit
Frauen, also ich würde sagen so 90
Audrey Meissner:
Prozent meiner Kundinnen sind Frauen und
Audrey Meissner: das
ist was, was mir total am Herzen
Audrey Meissner:
liegt, persönlich auch diese ganzen Frauen
Audrey Meissner: mit
Expertise. Die dann wirklich ihr
Audrey Meissner:
Wissen in einem Online-Kurs verpacken oder
Audrey Meissner: eine
Community starten oder eben Webinare
Audrey Meissner:
anbieten oder eben einfach ihr Wissen und
Audrey Meissner: ihre
Expertise auch wirklich rausbringen
Audrey Meissner:
wollen und ich finde das immer Das ist
Audrey Meissner: mein
Warum, warum ich das auch mache.
Audrey Meissner: Weil
ich das liebe, das zu unterstützen.
Audrey Meissner:
Meistens sind das auch wirklich Deswegen
Audrey Meissner: ist
das Brand-Design jetzt auch nicht mein
Audrey Meissner:
Fokus, weil diese Frauen meistens schon
Audrey Meissner: ein
bisschen im Business sind, ja, so
Audrey Meissner:
erste Erfahrungen gesammelt haben.
Audrey Meissner:
Vielleicht haben sie 11 Coachings verkauft
Audrey Meissner: bis
jetzt, möchten jetzt aber den
Audrey Meissner: Online-Kurs machen.
Audrey Meissner:
Also, es ist immer so ein bisschen so der
Audrey Meissner:
nächste Schritt. Also, dass jemand zu mir
Audrey Meissner:
kommt und sagt, ich starte von null, ich
Audrey Meissner: habe
noch gar nichts, ist eigentlich die
Audrey Meissner:
Ausnahme. Also, meistens sind das Frauen,
Audrey Meissner: die
schon so ein, zwei Jährchen dabei sind
Audrey Meissner: und
jetzt einfach so ein bisschen den
Audrey Meissner:
nächsten Schritt gehen wollen und dann
Audrey Meissner: auch
eben wollen, dass das transportiert
Audrey Meissner: wird
visuell. Und wie die Zusammenarbeit
Audrey Meissner:
aussieht, also bevor ich jetzt rein
Audrey Meissner:
organisatorische Sachen sage, ist es mir
Audrey Meissner: auch
immer total wichtig, dass man
Audrey Meissner:
vielleicht über Werte redet und ich, also
Audrey Meissner: mir,
der Zusammenarbeit mit mir ist es mir
Audrey Meissner:
immer sehr wichtig, mal gegenüber auch
Audrey Meissner: wirklich zu verstehen.
Audrey Meissner: Ja,
also ich bitte dann auch immer
Audrey Meissner:
kostenlose Erstgespräche an, wo wir uns
Audrey Meissner:
wirklich kennenlernen und wo ich so ein
Audrey Meissner:
Gefühl dafür bekomme, wer sitzt mir da
Audrey Meissner:
eigentlich gegenüber, wie arbeitet diese
Audrey Meissner:
Person, was treibt sie an.
Audrey Meissner: Das
sind Sachen, die ich wirklich wichtig
Audrey Meissner:
finde, wo man dann eben auch so
Audrey Meissner:
herausfindet: Okay, passt das?
Audrey Meissner: Wie
können wir so ein bisschen die
Audrey Meissner:
Synergie bilden das ist mir total wichtig
Audrey Meissner: bin
auch jemand der sehr empathisch ist
Audrey Meissner: auch
geduldig und verständnisvoll also das
Audrey Meissner: sind
immer so Sachen wo ich finde dass es
Audrey Meissner: auch
wichtig ist dass was menschlich passt
Audrey Meissner:
genau wenn jemand sich jetzt Ist, dass das
Audrey Meissner: menschlich passt. Genau.
Audrey Meissner: Und
wenn jemand sich jetzt eine
Audrey Meissner:
Unterstützung dafür holen will, ich durch
Audrey Meissner: die
Erfahrung habe ich jetzt inzwischen
Audrey Meissner: bin
ich auch auf übergegangen, dass ich
Audrey Meissner:
quasi monatliche Pakete anbiete, einfach
Audrey Meissner: weil
das auch für meine Kundinnen am
Audrey Meissner:
flexibelsten ist. Aber wenn ich jetzt, es
Audrey Meissner: ist
ja so individuell, wie ich schon
Audrey Meissner:
gesagt habe, ja, hat ein Online-Kurs jetzt
Audrey Meissner: ein
Workbook oder sind es nur vielleicht
Audrey Meissner:
Thumbnails oder das kann so individuell
Audrey Meissner:
sein, dass wenn ich jetzt jedes Mal die
Audrey Meissner:
Erfahrung gemacht habe, wenn ich jetzt
Audrey Meissner:
erstmal einen Paketpreis irgendwie schätze
Audrey Meissner: und
berechnen muss, ist das sehr
Audrey Meissner:
schwierig. Vor allem, wenn dann im Prozess
Audrey Meissner: eben
sich zeigt: Hey, ich möchte doch was
Audrey Meissner:
anderes. Also, ich habe das Gefühl, es
Audrey Meissner: muss
doch ein Workbook sein.
Audrey Meissner: Oder
ich hatte ein Workbook geplant und
Audrey Meissner:
jetzt fühle ich das gar nicht mehr.
Audrey Meissner: Ich brauche was anderes.
Audrey Meissner: Wo
ich dann einfach sage, okay, wir
Audrey Meissner:
schauen mal, vielleicht eben im
Audrey Meissner:
Erstgespräch, wie viel Bedarf ungefähr
Audrey Meissner: hast
du. Und dann kannst du dir eins
Audrey Meissner:
dieser drei Pakete aussuchen, wo eben so
Audrey Meissner: und
so viele Stunden sind.
Audrey Meissner:
Also, habe ich immer drei Abstufungen, S,
Audrey Meissner: M
und L, wo es dann eben so und so viele
Audrey Meissner:
Stunden pro Monat sind, wo die Kundin sich
Audrey Meissner: dann
auch sagen kann: Okay, das sind die
Audrey Meissner:
Monate, wo ich jetzt wirklich an dem
Audrey Meissner:
Launch arbeite, das sind die Monate, wo
Audrey Meissner: ich
wirklich mein Produkt entwickle.
Audrey Meissner: Und
in dieser Zeit möchte ich eine
Audrey Meissner:
Ansprechpartnerin, möchte ich jemanden,
Audrey Meissner: der
mit mir daran arbeitet, der das
Audrey Meissner:
weiterdenkt und der flexibel ist, wenn mir
Audrey Meissner: dann
doch noch was anderes einfällt, dass
Audrey Meissner: man
dann eben auch diese Flexibilität hat.
Audrey Meissner:
Genau, das ist so die Struktur, die ich
Audrey Meissner:
inzwischen mache, weil es einfach am
Audrey Meissner: besten funktioniert.
Audrey Meissner: Ja,
genau, ich denke, das ist.
Audrey Meissner:
Sozusagen, was die Zusammenarbeit mit mir
Audrey Meissner: beinhaltet.
Katharina Grad:
Vielen, vielen Dank für deinen Einblick
Katharina Grad: und
auch für dieses tiefe, interessante
Katharina Grad:
Gespräch über das Thema Design heute.
Katharina Grad: Ich
finde das ja immer auch für mich sehr
Katharina Grad:
schön, mit jemandem zu sprechen, die auch
Katharina Grad: so
ein Stück aus der Medienpädagogik kommt
Katharina Grad: und
auch einen Blick mit dafür hat, was
Katharina Grad:
Lernen eigentlich braucht, dass es eben
Katharina Grad: nicht
nur auf ein hübsches Design ankommt,
Katharina Grad:
sondern dass diese Funktionen von Design
Katharina Grad: viel,
viel tiefer sind und wir das auch
Katharina Grad: einfach ausnutzen können.
Katharina Grad: Es
hat mich sehr gefreut heute, dass du
Katharina Grad: hier
im Podcast zu Besuch warst und mit
Katharina Grad: mir
darüber gesprochen hast.
Audrey Meissner: Ja,
danke auch dir für das tolle Gespräch
Audrey Meissner: sehr gefreut.
Katharina Grad: Zum
Abschluss: In meinem Podcast ist es
Katharina Grad: so,
dass meine Gäste immer das Schlusswort
Katharina Grad:
bekommen. Habe ich noch eine Frage für
Katharina Grad: dich.
Katharina Grad: Und
zwar: Was wäre die eine Sache, die du
Katharina Grad:
unseren Hörerinnen zum heutigen Thema
Katharina Grad: gerne
mit auf den Weg geben möchtest?
Audrey Meissner:
Also, ich möchte wirklich jeden und jeder
Audrey Meissner:
mitgeben, dass sie es wert sind und darauf
Audrey Meissner:
stolz sein können, was sie in die Welt
Audrey Meissner:
bringen möchten und dass man das auch
Audrey Meissner:
sehen darf. Und das muss jetzt nicht mit
Audrey Meissner:
einem Design für einen Online-Kurs sein,
Audrey Meissner: das
kann auch im kleineren sein, aber dass
Audrey Meissner: man
sich das auch wirklich immer wieder
Audrey Meissner: vor
Augen führt, dass man wirklich was
Audrey Meissner:
Tolles schafft und dass man mit Stolz
Audrey Meissner:
dahinter steht, das wünsche ich wirklich
Audrey Meissner:
jeder Einzelnen. Das war's wieder für
Audrey Meissner: heute.
Katharina Grad: Schön, dass du mich
Katharina Grad: hier
in der Onlinekursmanufaktur
Katharina Grad: besucht hast.
Katharina Grad: Wenn
du über neue Podcastfolgen informiert
Katharina Grad:
werden möchtest, trag dich gerne in meinen
Katharina Grad:
Newsletter ein. Den Link dazu findest du
Katharina Grad: in den Show Notes.
Katharina Grad: Wenn
du mich auch mal in der
Katharina Grad:
Onlinekursmanufaktur besuchen und mit mir
Katharina Grad: über
deine Erfahrungen mit Onlinekursen
Katharina Grad: oder
dem Onlinekurs erstellen sprechen
Katharina Grad:
möchtest, dann schreib mir einfach eine
Katharina Grad:
E-Mail an infoonlinekursmanufakturde
Katharina Grad:
möchtest, schreib mir gerne eine E-Mail an
Katharina Grad: kontaktonline
Katharina Grad:
kontakt@online-kurs-manufaktur.de Ich
Katharina Grad: würde
mich sehr darüber freuen, wenn wir
Katharina Grad: uns
auf die ein oder andere Weise bald mal
Katharina Grad: wiederhören.
Katharina Grad: Bis bald.