Onlinekurse erstellen ist wie Kuchenbacken
Wie du einen Onlinekurs erstellst, von dem die Lernenden mehr haben wollen
28.07.2026 21 min
Zusammenfassung & Show Notes
Oft hilft es, etwas Neue mit etwas Bekanntem zu vergleichen, um es greifbarer zu machen und einen Zugang dazu zu bekommen.
Da Backen eins meiner Lieblingshobbys ist, möchte ich dir anhand des Kuchenbackens zeigen, welche Zutaten und Schritte du brauchst, um einen hervorragenden Online-Kurs selbst zu erstellen.
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Transkript
Kennst du das, wenn du dich mit etwas
beschäftigst, das du bisher nie gemacht
hast und da sind dann unzählige neue
Begriffe und alles scheint super komplex
und auf den ersten Blick weißt du so gar
nicht so recht, wo du anfangen sollst,
geschweige denn, was als nächstes zu tun
ist?
So geht es vielen, wenn sie zum
allerersten Mal einen OnlineKurs erstellen
möchten.
Und ich habe festgestellt, dass es oft
hilft, das Neue mit etwas Bekanntem zu
vergleichen, einfach um es greifbarer zu
machen und einen Zugang dazu zu bekommen.
Und da Backen eins meiner Lieblingshobbys
ist, möchte ich dir anhand des
Kuchenbackens in dieser Podcast Episode
zeigen, welche Zutaten und Schritte du
brauchst, um einen hervorragenden
OnlineKurs selbst zu erstellen.
Stell dir also vor, du sollst zu einer
Feier einen Kuchen mitbringen.
Herzlich willkommen in der
OnlineKursmanufaktur Ich bin Katharina
Grath. Als Medienpädagogin zeige ich dir,
wie du einen didaktisch durchdachten Kurs
erstellst, der so gut ist wie dein 1 zu 1.
Durch meinen Slow ELearning Ansatz wird
das möglich und ist einfacher als du
denkst.
Stell dir vor, du sollst Und das erste was
du machst ist, dass du dir wahrscheinlich
überlegst, für wen soll denn dieser Kuchen
sein.
Ist es ein Kuchen für Oma und Opa, die am
liebsten Sahnetorte mit Kirschen essen
oder vielleicht für das ernährungsbewusste
Pärchen aus deinem Freundeskreis, das
keinen weißen Zucker isst oder vielleicht
für den Kindergeburtstag der besten
Freundin, deren kleine Kinder kein Gluten
vertragen und am liebsten alles mit der
Hand essen. So kannst du entscheiden,
welche Art von Kuchen und welche Zutaten
am besten geeignet sind.
Und dann ist natürlich auch noch wichtig,
dir zu überlegen, wo findet die Feier denn
statt und welche Bedingungen findest du
denn davor.
Ist das eher eine Gartenparty, wo du nach
dem deftigen Grillen vielleicht was
Leichtes möchtest oder ein Picknick am
See, bei dem Fingerfood vielleicht das
einfachste wäre oder zu Hause bei
Verwandten, wo Geschirr und Besteck
vorhanden sind und der Kuchen auch gekühlt
werden kann?
All diese Fragen stellt sich stellst du
dir beim Kuchenbacken, bevor du überhaupt
dran denkst, überhaupt mit dem Backen
loszulegen.
Und wenn du deinen OnlineKurs erstellst,
stehen am Anfang tatsächlich ähnliche
Fragen.
Als erstes musst du nämlich herausfinden,
für wen der OnlineKurs sein soll.
Das ist diese Zielgruppenanalyse, von der
ganz oft die Rede ist.
Damit findest du raus, wo deine
potenziellen oder bereits vorhandenen
Kundinnen stehen und welches Problem dein
OnlineKurs für sie lösen soll.
Du überlegst dir, was sie bereits wissen,
wo sich anknüpfen lässt, wo Fragen,
Herausforderungen und Schwierigkeiten zu
erwarten sind und kommen sie mit guten
Kursmaterialien alleine zurecht oder
brauchen sie vielleicht Unterstützung, die
über einen Selbstlernkurs hinausgeht und
eher so im Live- oder Gruppensetting
gedacht ist.
Und anschließend klärst du auch, wo du den
Kurs anbieten möchtest, also per EMail als
Download, über eine Kursplattform.
Vielleicht doch live oder über ein
Videokonferenztool, über deine Website.
Soll es eher so ein kleiner Kurs für zu
werden oder ein umfangreicher Kurs, der
die Kursteilnehmer: innen über einen
längeren Zeitraum begleitet?
Und all diese Antworten auf diese Fragen
bilden die Grundlage dafür, welchen
OnlineKurs Kuchen du dann am besten
zubereitest.
Und erst wenn das alles geklärt ist,
geht's dann an die Auswahl des Rezepts,
also für OnlineKurse dann anders Konzept
von dem Kurs für den an das Konzept von
dem Kurs. Für den Kuchen werden dann
bestimmte Möglichkeiten herausgesucht und
miteinander verglichen, um anschließend
dann die beste Variante zu wählen und
gegebenenfalls noch ein bisschen
anzupassen.
Bei einem Kurs das Kurskonzept bildet die
Basis, ebenso wie der Rezeptuskurs, also
das Rezept eines Kuchens, die Basis für
den Kuchen bildet.
Ohne ein gutes Rezept in deinem du einfach
willst irgendwelche Zutaten in beliebiger
Menge zusammenmischt, kannst du dir noch
so viel Mühe beim Backen geben.
Das Ergebnis wird dann eher so, dass du es
eher für den Biomüll verwenden kannst, als
anderen Leuten fortzusetzen.
Wenn du aber ein gutes Rezept hast und
dich an die einzelnen Schritte und
Anweisungen hältst, bekommst du
stattdessen einen super leckeren Kuchen,
und genauso ist es auch beim OnlineKurs
erstellen.
Wenn du ein rundes Konzept hast, das die
Bedürfnisse deiner Zielgruppe, die
Lernziele, die Rahmenbedingungen, deine
Wünsche und deine Anstrengungen An den
Kurs berücksichtigt, lässt sich daraus
Schritt für Schritt auch ein guter
OnlineKurs entwickeln.
Ohne dass du dich dann irgendwann fragst,
wo jetzt noch diese 150 Gramm Mehl hin
sollen, die bei dir noch jetzt die ganze
Zeit neben der Rührschüssel stehen, obwohl
der Kuchen längst im Ofen ist.
Also, was kommt alles dann in ein Konzept
von einem OnlineKurs rein?
Das Konzept von dem Kurs legt fest, welche
Art von OnlineKurs es sein soll.
Also, ob ein Selbstlernkurs, ein LiveKurs
Eine Webinarreihe, ein Gruppenprogramm,
was eigentlich LiveKurse sind, aber
einfach nur, dass du diese verschiedenen
Namen immer gehört hast.
Dann wird festgelegt, was die Lernziele
sind, wie die Inhalte gegliedert werden,
auf welche Weise der Kurs angeboten wird,
also zum Beispiel als Download, als EMail
welche Kursplattformen und so weiter,
welche Medien du am besten nutzt, also
Videos, Audios, Grafiken, Bilder, Texte.
Was du da einfach alles auch für
Möglichkeiten hast und welche Support- und
Unterstützungsmaßnahmen sinnvoll sind und
wie du die Leute während dem Kurs gut
betreuen kannst.
Und dann überlegst du Dir im nächsten
Schritt für den OnlineKurs wo was genau
hinkommt. Also, ob du jetzt
SchokoStückchen in den Boden möchtest oder
vielleicht lieber drüber gestreut, welches
Mehl du verwenden willst, ob jetzt ein
ObstTopping drauf kommt oder lieber
Streusel oder ob es vielleicht eine Torte
mit vier Schichten und Sahnefüllung wird.
Also, du überlegst dir, wo in dem Kuchen
was alles ist und genauso im OnlineKurs
überlegst du dir wo in dem OnlineKurs
jetzt welcher Teil hinkommt, sortierst es
so ein bisschen zusammen, dass wenn du das
dann alles zubereitest, schon genau weißt
was du alles brauchst und wo du welche
Zutaten für brauchst.
In dem OnlineKurs Entspricht das dann dem
Drehbuch, das hast du bei mir bestimmt
auch schon an der einen oder anderen
Stelle gehört, und dass du dir eben ganz
genau überlegst, wo im Kurs welche
Materialien verwendet werden und dass du
später beim Erstellen genau braucht,
weißt, was du alles brauchst, was du alles
machen musst, um dafür zu sorgen, dass
dann später alles gut zusammenpasst.
Wenn das Rezept und Konzept feststeht,
geht es dann ans Kuchenbacken, also die
Erstellung deines Onlinekurses.
Schritt für Schritt werden Jetzt die
einzelnen Punkte des Rezepts abgearbeitet
und nach zu einem fertigen Ganzen
zusammengesetzt.
Beim Kuchen werden dafür die verschiedenen
Teige gebacken, belegt, gefüllt, gestapelt
und irgendwann steht er dann da vor dir,
der fertige Kuchen, bereit zum Probieren.
Für das OnlineKursErlebnis Erstellen heißt
es jetzt Texte schreiben, Aufgaben
konzipieren, Videos und Audios erstellen
und aufnehmen, Bilder aussuchen, Grafiken
gestalten und Workbooks entwickeln, falls
du sowas benutzen möchtest.
Und dazu gehört dann auch ein LayoutDesign
deiner Materialien, damit der Kurs einfach
auch ansprechender und visuell
zugänglicher gestaltet ist.
Einsatz von Farben und anderen
Gestaltungselementen die Kursbearbeitung
dann nochmal leichter machen und
das Verständnis der Inhalte verbessern.
Für deinen OnlineKurs erzeugt Empfehle ich
dir, dir da solche Mastervorlagen zu
erstellen, die du dann für die einzelnen
Materialien nur noch mit Inhalten füllen
musst.
So kannst du auch sicherstellen, dass
später alles schön einheitlich ist und das
Arbeitsgedächtnis der Lernenden nicht
durch zu viel visuelles Chaos überfordert
wird.
Das nimmt, wie auch beim Kuchenbacken, die
meiste Zeit in Anspruch, diese Materialien
zu erstellen.
In dieser Phase entscheidet sich dann
auch, ob die einzelnen Teile sich zu einem
harmonischen Ganzen verschmelzen, also ob
der Kuchen schmeckt und ob der Kurs Freude
bereitet und ein nachhaltiges Lernen und
Verstehen ermöglicht.
Der Kuchen ist fertig, der Kurs ist fertig
und dann heißt das, jetzt bitte noch
servieren.
Und dafür kann Okay.
Okay. Oder einfach so vorzubereiten, dass
du die Präsentationen für den LiveKurs
parat hast, die Workbooks und Aufgaben
verschicken kannst und die ganzen
Materialien einfach da sind, damit dann
alles reibungslos läuft.
Wenn der Kuchen
Dann verschnurbst wurde,
heißt dann die
oft gestellte Frage
natürlich Hat's geschmeckt?"
und diese Frage
hilft dir zu
entscheiden, welchen Kuchen
du zum Beispiel
das nächste Mal
zur Feier mitbringst
und vielleicht merkst
du, dass sich
viele Gäste eigentlich
Himbeeren gewünscht hätten
oder ein bisschen
mehr Obst in
der Torte oder
noch viel, viel
mehr Sahne.
Oder das vielleicht irgendwie und sagt, so
ein Spritzer Zitrone, der wäre jetzt auch
noch ganz gut gewesen.
Bei einem OnlineKurs kannst du durch das
gezielte Befragen der Teilnehmerinnen am
Ende vom Kurs auch erfahren, wie sich der
Kurs für den nächsten Durchgang noch
verbessern ließ. Also, dass du einfach mal
mit ihnen sprichst und dir ein Feedback
geben lässt und du kriegst damit eine
Rückmeldung drauf, ob du vielleicht
irgendwas übersehen hast, ob es vielleicht
noch Fragen aufgeteilt getaucht sind, die
du nicht auf dem Schirm hattest oder ob
eine Übung vielleicht an einer bestimmten
Stelle noch geholfen hätte oder es
vielleicht Sinn macht, ein bestimmtes
Thema noch ein bisschen mehr zu vertiefen.
Weil Leute da einfach drüber gestolpert
und festgehangen sind.
Und so kannst du deinen Kurs dann
sukzessive verbessern, dass am Ende die
Leute einfach nur noch von deinem Kurs
undoder Kuchen schwärmen, weil der so was
tolles und einzigartiges ist.
Und bitte an der Stelle schreckt nicht vor
konstruktivem Feedback zurück.
Vielleicht finden sich ja auch sogar ein
paar Vorkosterinnen oder
Kursbesucherinnen, mit denen du den Kurs
schon mal testen möchtest, bevor er dann
live geht. Und da haben die Leute ja auch
was davon, denn sie können ja schon mal
probieren, bevor dann alle anderen was
davon bekommen.
Und dabei geht es natürlich sowohl beim
Kuchen als auch bei einem Kurs nicht
darum, jetzt auf jeden einzelnen Wunsch
einzugehen und Die eine Person, die immer
was auszusetzen hat, kannst du zum
Beispiel getrost ignorieren.
Genauso wie Geschmäcker nun mal
verschieden sind, wird auch das Feedback
deiner KursteilnehmerInnen sehr
individuell ausfallen.
Aber vielleicht sind ja ein paar Punkte
dabei, die mehrfach auftauchen oder ein
paar Antworten, die dich auf was
aufmerksam machen, was du bisher
vielleicht gar nicht im Blick gehabt hast.
Zum Beispiel, dass auf irgendeiner Grafik
die Schrift vor dem Hintergrund zu wenig
Kontrast hat und sich schlecht lesen
lässt.
Und wie beim Kuchenbacken Gilt, das Ziel
ist nicht der perfekte Kuchen, sondern ein
guter Kuchen. Einer der entspannt und
sorgfältig und mit Liebe gebacken wurde
und bei dem du dir Gedanken gemacht hast,
was für ein Kuchen genau der richtige für
die Menschen ist, für diese spezielle
Feier.
Ein Kuchen der nicht schwer im Magen
liegt, sondern der Freude macht und länger
gut tut.
Und das was ohne die Und Stress gebacken
wurde, schmeckt schließlich immer am
besten.
Und vielleicht kennst du das auch: diesen
unvergleichlichen Geschmack von Kuchen,
die in liebevoller Arbeit selbst
zubereitet wurden, wobei dem Kuchen dann
einfach auch die nötige Zeit gegeben
wurde, sein Aroma zu entwickeln und gut
durchzuziehen.
Und da kommt nie und nimmer irgendetwas.
Fertigkuchen dran, den es dann in der
Kühltheke zu kaufen gibt.
Nicht umsonst werben ganz viele Cafés und
Restaurants damit, dass es bei ihnen
hausgemachte Kuchen gibt, weil es einfach
noch mal was ganz anderes sind.
Und auch einen OnlineKurs kannst du mit
dieser Geheimzutat zubereiten, wenn du
dich an dem Slow ELearning Ansatz
orientierst.
Du widmest deinem Kursprojekt dabei die
Zeit, die es braucht, um gut auszureifen,
und sorgst für hochwertige.
Zutaten, also Materialien und Inhalte, und
richtest deinen Fokus beim Erstellen
darauf, dass die Lernenden mit deinem Kurs
entspannt und nachhaltig zu ihrem Ziel
kommen.
Durch so eine achtsame und bewusste
Herangehensweise kannst du einen
OnlineKurs erstellen, der zu einem echten
Lerngenuss für deine Kursteilnehmerinnen
wird und an den sie sich noch lange
und gerne zurückerinnern.
Und unter uns, wo es einmal leckere
leckeren Kuchen gab, da gehen wir
natürlich auch gerne wieder hin, oder?
Beim Kuchenbacken denkst du wahrscheinlich
erstmal, der Fokus liegt auf der
Rezeptaufwahl und dem Backen selbst.
Und tatsächlich aber fängst du viel, viel
früher an, denn du hast die Menschen auf
der Feier, ihre Wünsche, Träume,
Bedürfnisse ja schon lange vorher im Kopf.
Und beim OnlineKurs erstellen ist es
genauso wichtig, nicht einfach mit den
Kursinhalten anzufangen, sondern den
ganzen Prozess schon für Schritt
durchzugehen. Ansonsten kann es passieren,
dass du am Ende einen Kurs hast, der
weder zur Zielgruppe noch zu dem geplanten
Einsatz passt.
Und das ist, als würdest du einer
laktoseintoleranten Freundin eine nicht
vegane Sahnetorte anbieten.
Die würde sie nicht essen.
Schlimmer noch, sie würde glauben, dass du
nicht genug über sie weißt, nicht gefragt
oder dir keine Gedanken gemacht hast.
Genauso würde ein so erstellter OnlineKurs
dann auch nicht verkauft werden.
Beiris wäre extrem schade.
Um die viele Arbeit, die du da
hineingesteckt hättest.
Nimm dir also die Zeit deine Zielgruppe zu
analysieren und herauszufinden, mit
welcher Art von Kurs du ihnen am besten
helfen kannst.
Erstell deinen Kurs mit einem soliden,
durchdachten Konzept, bei dem du alle
wichtigen Aspekte berücksichtigst, dann
lässt sich auch dein Kurs viel entspannter
backen. Lass uns zum Schluss noch mal
drauf schauen, wie du zu deinem OnlineKurs
kommst.
Kannst du dich noch daran erinnern, als du
deinen ersten Kuchen gebacken hast?
Was heute vielleicht für dich
selbstverständlich ist War damals
wahrscheinlich noch ziemlich aufregend und
vor allem neu.
Und du hattest vermutlich auch noch keinen
guten Überblick darüber, wie das alles
genau abläuft.
Damit du das fürs OnlineKurs erstellen
immer ganz genau weißt, was zu tun ist und
an welcher Stelle du gerade bist, welche
Schritte nötig sind und an alle
ToDoDoDenkst habe ich eine
OnlineKursRoadmap zusammengestellt,
inklusive einer Checkliste für die
einzelnen Projektphasen.
Die du dir für 0 Euro auf meiner Webseite
herunterladen kannst.
Den Link dazu packe ich in die Show Notes.
Zum Schluss noch von In die Shownotes.
Zum Schluss noch von dieser Episode möchte
ich mit dir noch mal drauf schauen, wieso,
wenn es ja eigentlich so einfach wie
Kuchenbacken ist, wieso es dann trotzdem
oft schief geht mit den OnlineKursen Und
auch dafür lässt sich die Kuchenmetapher
super herziehen.
Nehmen wir mal an, jemand würde einen
Kuchen so backen, wie viele Leute einen
OnlineKurs erstellen.
Das würde dann so aussehen.
Also, die Person überlegt sich, ich will
einen Kuchenbacken schnappt sie sich eine
Schüssel und packt alles rein, was sie
denkt, was in den Kuchen gehört.
Also, erstmal Mehl, dann noch Milch oder
Wasser oder vielleicht beides ach, einfach
beides. Und dann überlegt sie, was weiß
ich da noch, was in Kuchen reinkört.
Ja, Zucker, Eier, Eier vielleicht, weiß
nicht. Backpulver, sagen doch auch alle,
dass rein müssen. Und manche Kuchen gibt
es doch Hefe, ja, auch einfach rein.
Aber ja, wie viel davon?
Naja, hey, ich weiß ja ungefähr, wie groß
der Kuchen ist und wie viel das dann
werden soll. Also mache ich einfach nach
Gefühl.
Dann hat sie schon mal so eine Masse in
der Schüssel und dann denkt sie sich noch,
naja, Zuckerstreusel, Mazedon kleine
Schokostückchen fand ich im letzten Kuchen
super lecker.
Das muss auch noch alles
mit rein.
Und letztens hat noch jemand erzählt, dass
so ein bisschen Lebkuchengewürz oder so
ein bisschen Zitrone ganz gut wäre.
Rein damit.
Oder Pfeffer oder Pistaziencreme.
Das soll doch gerade die neue
Geschmacksrichtung sein.
Oder war das letztes Jahr?
Weiß nicht. Also im Zweifelsfall alles
noch rein damit in die Schüssel.
Jetzt nochmal gut umrühren und produzieren
im Sinne von in die Schüssel, in die
Kuchenform gießen und backen.
Dann noch ein bisschen Puderzucker drüber,
wenn der Kuchen fertig ist.
Soll ja schließlich ansprechend aussehen.
Ja, möchtest du jetzt ein Stück haben?
Ich auch nicht. Genauso werden leider
viele OnlineKurse erstellt.
Du denkst jetzt vielleicht, okay, das
Klang ist ein bisschen übertrieben.
Aber wenn ich mir das anschaue und Leute
frag, die einen Kurs erstellt haben, dann
ist das meistens genauso.
Das ist ein, das hat mal jemand gesagt,
dass das in den Kurs kommt.
Das habe ich so bei anderen Kursen
gesehen.
Oder das würde mir selber so gut gefallen.
Und dann wird das einfach ohne Plan und
Konzept irgendwie zusammengeschmissen.
Und das Ergebnis ist dann genau wie dieser
Kuchen oben. Also, Ich würde es ein
interessantes Experiment nennen, aber das
ist nichts, was ich irgendwie serviert
bekommen möchte.
Als begeisterte OnlineKursbäckerin habe
ich so einiges an Erfahrung beim
OnlineKurs Kuchen backen und wenn du
möchtest, können wir das gerne gemeinsam
angehen. Wir können gemeinsam dein Rezept
für den Kuchen erstellen, also den
OnlineKurs Kuchen erstellen, dann alles
gemeinsam konzipieren, überlegen, wo was
hinkommt und den Kurs fertig backen, damit
du dann am Schluss ein vorzügliches
Ergebnis hast, das du mit einem guten
Gefühl deinen Kundinnen servieren kannst.
Und um dir einen Platz in meiner
OnlineKursBackstube zu sichern, buch dir
einfach einen Kennenlerntermin über den
Link in den Show Notes und lass uns
einfach mal unverbindlich drüber sprechen,
was du so vorhast, dass am Ende wirklich
ein toller OnlineKurs Kuchen rauskommt und
dein Kurs jetzt nicht das Schicksal von
diesem Puderzucker drüber und Fertigkurs
abbekommt, wie in dem letzten Beispiel.
Ich freue mich auf jeden Fall drauf, wenn
wir uns das nächste Mal hören oder dann
vielleicht auch sehen und ich von deinem
OnlineKurs ein bisschen mehr erfahre.
Das war's wieder für heute.
Schön, dass du mich hier in der
OnlineKursmanufaktur besucht hast.
Hat dir diese PodcastFolge gefallen?
Dann würde ich mich riesig darüber freuen,
wenn du mich und meinen Podcast
unterstützt, indem du mir bei Spotify oder
bei Apple Podcast eine Bewertung da lässt.
Ich freue mich jetzt schon darauf, wenn es
das nächste Mal wieder heißt.
Herzlich willkommen in der
OnlineKursmanufaktur