Die Onlinekurs-Manufaktur

Katharina Grad
Since 01/2024 74 Episoden

Onlinekurse erstellen ist wie Kuchenbacken

Wie du einen Onlinekurs erstellst, von dem die Lernenden mehr haben wollen

28.07.2026 21 min

Zusammenfassung & Show Notes

Oft hilft es, etwas Neue mit etwas Bekanntem zu vergleichen, um es greifbarer zu machen und einen Zugang dazu zu bekommen.
Da Backen eins meiner Lieblingshobbys ist, möchte ich dir anhand des Kuchenbackens zeigen, welche Zutaten und Schritte du brauchst, um einen hervorragenden Online-Kurs selbst zu erstellen.


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Transkript

Kennst du das, wenn du dich mit etwas beschäftigst, das du bisher nie gemacht hast und da sind dann unzählige neue Begriffe und alles scheint super komplex und auf den ersten Blick weißt du so gar nicht so recht, wo du anfangen sollst, geschweige denn, was als nächstes zu tun ist? So geht es vielen, wenn sie zum allerersten Mal einen OnlineKurs erstellen möchten. Und ich habe festgestellt, dass es oft hilft, das Neue mit etwas Bekanntem zu vergleichen, einfach um es greifbarer zu machen und einen Zugang dazu zu bekommen. Und da Backen eins meiner Lieblingshobbys ist, möchte ich dir anhand des Kuchenbackens in dieser Podcast Episode zeigen, welche Zutaten und Schritte du brauchst, um einen hervorragenden OnlineKurs selbst zu erstellen. Stell dir also vor, du sollst zu einer Feier einen Kuchen mitbringen. Herzlich willkommen in der OnlineKursmanufaktur Ich bin Katharina Grath. Als Medienpädagogin zeige ich dir, wie du einen didaktisch durchdachten Kurs erstellst, der so gut ist wie dein 1 zu 1. Durch meinen Slow ELearning Ansatz wird das möglich und ist einfacher als du denkst. Stell dir vor, du sollst Und das erste was du machst ist, dass du dir wahrscheinlich überlegst, für wen soll denn dieser Kuchen sein. Ist es ein Kuchen für Oma und Opa, die am liebsten Sahnetorte mit Kirschen essen oder vielleicht für das ernährungsbewusste Pärchen aus deinem Freundeskreis, das keinen weißen Zucker isst oder vielleicht für den Kindergeburtstag der besten Freundin, deren kleine Kinder kein Gluten vertragen und am liebsten alles mit der Hand essen. So kannst du entscheiden, welche Art von Kuchen und welche Zutaten am besten geeignet sind. Und dann ist natürlich auch noch wichtig, dir zu überlegen, wo findet die Feier denn statt und welche Bedingungen findest du denn davor. Ist das eher eine Gartenparty, wo du nach dem deftigen Grillen vielleicht was Leichtes möchtest oder ein Picknick am See, bei dem Fingerfood vielleicht das einfachste wäre oder zu Hause bei Verwandten, wo Geschirr und Besteck vorhanden sind und der Kuchen auch gekühlt werden kann? All diese Fragen stellt sich stellst du dir beim Kuchenbacken, bevor du überhaupt dran denkst, überhaupt mit dem Backen loszulegen. Und wenn du deinen OnlineKurs erstellst, stehen am Anfang tatsächlich ähnliche Fragen. Als erstes musst du nämlich herausfinden, für wen der OnlineKurs sein soll. Das ist diese Zielgruppenanalyse, von der ganz oft die Rede ist. Damit findest du raus, wo deine potenziellen oder bereits vorhandenen Kundinnen stehen und welches Problem dein OnlineKurs für sie lösen soll. Du überlegst dir, was sie bereits wissen, wo sich anknüpfen lässt, wo Fragen, Herausforderungen und Schwierigkeiten zu erwarten sind und kommen sie mit guten Kursmaterialien alleine zurecht oder brauchen sie vielleicht Unterstützung, die über einen Selbstlernkurs hinausgeht und eher so im Live- oder Gruppensetting gedacht ist. Und anschließend klärst du auch, wo du den Kurs anbieten möchtest, also per EMail als Download, über eine Kursplattform. Vielleicht doch live oder über ein Videokonferenztool, über deine Website. Soll es eher so ein kleiner Kurs für zu werden oder ein umfangreicher Kurs, der die Kursteilnehmer: innen über einen längeren Zeitraum begleitet? Und all diese Antworten auf diese Fragen bilden die Grundlage dafür, welchen OnlineKurs Kuchen du dann am besten zubereitest. Und erst wenn das alles geklärt ist, geht's dann an die Auswahl des Rezepts, also für OnlineKurse dann anders Konzept von dem Kurs für den an das Konzept von dem Kurs. Für den Kuchen werden dann bestimmte Möglichkeiten herausgesucht und miteinander verglichen, um anschließend dann die beste Variante zu wählen und gegebenenfalls noch ein bisschen anzupassen. Bei einem Kurs das Kurskonzept bildet die Basis, ebenso wie der Rezeptuskurs, also das Rezept eines Kuchens, die Basis für den Kuchen bildet. Ohne ein gutes Rezept in deinem du einfach willst irgendwelche Zutaten in beliebiger Menge zusammenmischt, kannst du dir noch so viel Mühe beim Backen geben. Das Ergebnis wird dann eher so, dass du es eher für den Biomüll verwenden kannst, als anderen Leuten fortzusetzen. Wenn du aber ein gutes Rezept hast und dich an die einzelnen Schritte und Anweisungen hältst, bekommst du stattdessen einen super leckeren Kuchen, und genauso ist es auch beim OnlineKurs erstellen. Wenn du ein rundes Konzept hast, das die Bedürfnisse deiner Zielgruppe, die Lernziele, die Rahmenbedingungen, deine Wünsche und deine Anstrengungen An den Kurs berücksichtigt, lässt sich daraus Schritt für Schritt auch ein guter OnlineKurs entwickeln. Ohne dass du dich dann irgendwann fragst, wo jetzt noch diese 150 Gramm Mehl hin sollen, die bei dir noch jetzt die ganze Zeit neben der Rührschüssel stehen, obwohl der Kuchen längst im Ofen ist. Also, was kommt alles dann in ein Konzept von einem OnlineKurs rein? Das Konzept von dem Kurs legt fest, welche Art von OnlineKurs es sein soll. Also, ob ein Selbstlernkurs, ein LiveKurs Eine Webinarreihe, ein Gruppenprogramm, was eigentlich LiveKurse sind, aber einfach nur, dass du diese verschiedenen Namen immer gehört hast. Dann wird festgelegt, was die Lernziele sind, wie die Inhalte gegliedert werden, auf welche Weise der Kurs angeboten wird, also zum Beispiel als Download, als EMail welche Kursplattformen und so weiter, welche Medien du am besten nutzt, also Videos, Audios, Grafiken, Bilder, Texte. Was du da einfach alles auch für Möglichkeiten hast und welche Support- und Unterstützungsmaßnahmen sinnvoll sind und wie du die Leute während dem Kurs gut betreuen kannst. Und dann überlegst du Dir im nächsten Schritt für den OnlineKurs wo was genau hinkommt. Also, ob du jetzt SchokoStückchen in den Boden möchtest oder vielleicht lieber drüber gestreut, welches Mehl du verwenden willst, ob jetzt ein ObstTopping drauf kommt oder lieber Streusel oder ob es vielleicht eine Torte mit vier Schichten und Sahnefüllung wird. Also, du überlegst dir, wo in dem Kuchen was alles ist und genauso im OnlineKurs überlegst du dir wo in dem OnlineKurs jetzt welcher Teil hinkommt, sortierst es so ein bisschen zusammen, dass wenn du das dann alles zubereitest, schon genau weißt was du alles brauchst und wo du welche Zutaten für brauchst. In dem OnlineKurs Entspricht das dann dem Drehbuch, das hast du bei mir bestimmt auch schon an der einen oder anderen Stelle gehört, und dass du dir eben ganz genau überlegst, wo im Kurs welche Materialien verwendet werden und dass du später beim Erstellen genau braucht, weißt, was du alles brauchst, was du alles machen musst, um dafür zu sorgen, dass dann später alles gut zusammenpasst. Wenn das Rezept und Konzept feststeht, geht es dann ans Kuchenbacken, also die Erstellung deines Onlinekurses. Schritt für Schritt werden Jetzt die einzelnen Punkte des Rezepts abgearbeitet und nach zu einem fertigen Ganzen zusammengesetzt. Beim Kuchen werden dafür die verschiedenen Teige gebacken, belegt, gefüllt, gestapelt und irgendwann steht er dann da vor dir, der fertige Kuchen, bereit zum Probieren. Für das OnlineKursErlebnis Erstellen heißt es jetzt Texte schreiben, Aufgaben konzipieren, Videos und Audios erstellen und aufnehmen, Bilder aussuchen, Grafiken gestalten und Workbooks entwickeln, falls du sowas benutzen möchtest. Und dazu gehört dann auch ein LayoutDesign deiner Materialien, damit der Kurs einfach auch ansprechender und visuell zugänglicher gestaltet ist. Einsatz von Farben und anderen Gestaltungselementen die Kursbearbeitung dann nochmal leichter machen und das Verständnis der Inhalte verbessern. Für deinen OnlineKurs erzeugt Empfehle ich dir, dir da solche Mastervorlagen zu erstellen, die du dann für die einzelnen Materialien nur noch mit Inhalten füllen musst. So kannst du auch sicherstellen, dass später alles schön einheitlich ist und das Arbeitsgedächtnis der Lernenden nicht durch zu viel visuelles Chaos überfordert wird. Das nimmt, wie auch beim Kuchenbacken, die meiste Zeit in Anspruch, diese Materialien zu erstellen. In dieser Phase entscheidet sich dann auch, ob die einzelnen Teile sich zu einem harmonischen Ganzen verschmelzen, also ob der Kuchen schmeckt und ob der Kurs Freude bereitet und ein nachhaltiges Lernen und Verstehen ermöglicht. Der Kuchen ist fertig, der Kurs ist fertig und dann heißt das, jetzt bitte noch servieren. Und dafür kann Okay. Okay. Oder einfach so vorzubereiten, dass du die Präsentationen für den LiveKurs parat hast, die Workbooks und Aufgaben verschicken kannst und die ganzen Materialien einfach da sind, damit dann alles reibungslos läuft. Wenn der Kuchen Dann verschnurbst wurde, heißt dann die oft gestellte Frage natürlich Hat's geschmeckt?" und diese Frage hilft dir zu entscheiden, welchen Kuchen du zum Beispiel das nächste Mal zur Feier mitbringst und vielleicht merkst du, dass sich viele Gäste eigentlich Himbeeren gewünscht hätten oder ein bisschen mehr Obst in der Torte oder noch viel, viel mehr Sahne. Oder das vielleicht irgendwie und sagt, so ein Spritzer Zitrone, der wäre jetzt auch noch ganz gut gewesen. Bei einem OnlineKurs kannst du durch das gezielte Befragen der Teilnehmerinnen am Ende vom Kurs auch erfahren, wie sich der Kurs für den nächsten Durchgang noch verbessern ließ. Also, dass du einfach mal mit ihnen sprichst und dir ein Feedback geben lässt und du kriegst damit eine Rückmeldung drauf, ob du vielleicht irgendwas übersehen hast, ob es vielleicht noch Fragen aufgeteilt getaucht sind, die du nicht auf dem Schirm hattest oder ob eine Übung vielleicht an einer bestimmten Stelle noch geholfen hätte oder es vielleicht Sinn macht, ein bestimmtes Thema noch ein bisschen mehr zu vertiefen. Weil Leute da einfach drüber gestolpert und festgehangen sind. Und so kannst du deinen Kurs dann sukzessive verbessern, dass am Ende die Leute einfach nur noch von deinem Kurs undoder Kuchen schwärmen, weil der so was tolles und einzigartiges ist. Und bitte an der Stelle schreckt nicht vor konstruktivem Feedback zurück. Vielleicht finden sich ja auch sogar ein paar Vorkosterinnen oder Kursbesucherinnen, mit denen du den Kurs schon mal testen möchtest, bevor er dann live geht. Und da haben die Leute ja auch was davon, denn sie können ja schon mal probieren, bevor dann alle anderen was davon bekommen. Und dabei geht es natürlich sowohl beim Kuchen als auch bei einem Kurs nicht darum, jetzt auf jeden einzelnen Wunsch einzugehen und Die eine Person, die immer was auszusetzen hat, kannst du zum Beispiel getrost ignorieren. Genauso wie Geschmäcker nun mal verschieden sind, wird auch das Feedback deiner KursteilnehmerInnen sehr individuell ausfallen. Aber vielleicht sind ja ein paar Punkte dabei, die mehrfach auftauchen oder ein paar Antworten, die dich auf was aufmerksam machen, was du bisher vielleicht gar nicht im Blick gehabt hast. Zum Beispiel, dass auf irgendeiner Grafik die Schrift vor dem Hintergrund zu wenig Kontrast hat und sich schlecht lesen lässt. Und wie beim Kuchenbacken Gilt, das Ziel ist nicht der perfekte Kuchen, sondern ein guter Kuchen. Einer der entspannt und sorgfältig und mit Liebe gebacken wurde und bei dem du dir Gedanken gemacht hast, was für ein Kuchen genau der richtige für die Menschen ist, für diese spezielle Feier. Ein Kuchen der nicht schwer im Magen liegt, sondern der Freude macht und länger gut tut. Und das was ohne die Und Stress gebacken wurde, schmeckt schließlich immer am besten. Und vielleicht kennst du das auch: diesen unvergleichlichen Geschmack von Kuchen, die in liebevoller Arbeit selbst zubereitet wurden, wobei dem Kuchen dann einfach auch die nötige Zeit gegeben wurde, sein Aroma zu entwickeln und gut durchzuziehen. Und da kommt nie und nimmer irgendetwas. Fertigkuchen dran, den es dann in der Kühltheke zu kaufen gibt. Nicht umsonst werben ganz viele Cafés und Restaurants damit, dass es bei ihnen hausgemachte Kuchen gibt, weil es einfach noch mal was ganz anderes sind. Und auch einen OnlineKurs kannst du mit dieser Geheimzutat zubereiten, wenn du dich an dem Slow ELearning Ansatz orientierst. Du widmest deinem Kursprojekt dabei die Zeit, die es braucht, um gut auszureifen, und sorgst für hochwertige. Zutaten, also Materialien und Inhalte, und richtest deinen Fokus beim Erstellen darauf, dass die Lernenden mit deinem Kurs entspannt und nachhaltig zu ihrem Ziel kommen. Durch so eine achtsame und bewusste Herangehensweise kannst du einen OnlineKurs erstellen, der zu einem echten Lerngenuss für deine Kursteilnehmerinnen wird und an den sie sich noch lange und gerne zurückerinnern. Und unter uns, wo es einmal leckere leckeren Kuchen gab, da gehen wir natürlich auch gerne wieder hin, oder? Beim Kuchenbacken denkst du wahrscheinlich erstmal, der Fokus liegt auf der Rezeptaufwahl und dem Backen selbst. Und tatsächlich aber fängst du viel, viel früher an, denn du hast die Menschen auf der Feier, ihre Wünsche, Träume, Bedürfnisse ja schon lange vorher im Kopf. Und beim OnlineKurs erstellen ist es genauso wichtig, nicht einfach mit den Kursinhalten anzufangen, sondern den ganzen Prozess schon für Schritt durchzugehen. Ansonsten kann es passieren, dass du am Ende einen Kurs hast, der weder zur Zielgruppe noch zu dem geplanten Einsatz passt. Und das ist, als würdest du einer laktoseintoleranten Freundin eine nicht vegane Sahnetorte anbieten. Die würde sie nicht essen. Schlimmer noch, sie würde glauben, dass du nicht genug über sie weißt, nicht gefragt oder dir keine Gedanken gemacht hast. Genauso würde ein so erstellter OnlineKurs dann auch nicht verkauft werden. Beiris wäre extrem schade. Um die viele Arbeit, die du da hineingesteckt hättest. Nimm dir also die Zeit deine Zielgruppe zu analysieren und herauszufinden, mit welcher Art von Kurs du ihnen am besten helfen kannst. Erstell deinen Kurs mit einem soliden, durchdachten Konzept, bei dem du alle wichtigen Aspekte berücksichtigst, dann lässt sich auch dein Kurs viel entspannter backen. Lass uns zum Schluss noch mal drauf schauen, wie du zu deinem OnlineKurs kommst. Kannst du dich noch daran erinnern, als du deinen ersten Kuchen gebacken hast? Was heute vielleicht für dich selbstverständlich ist War damals wahrscheinlich noch ziemlich aufregend und vor allem neu. Und du hattest vermutlich auch noch keinen guten Überblick darüber, wie das alles genau abläuft. Damit du das fürs OnlineKurs erstellen immer ganz genau weißt, was zu tun ist und an welcher Stelle du gerade bist, welche Schritte nötig sind und an alle ToDoDoDenkst habe ich eine OnlineKursRoadmap zusammengestellt, inklusive einer Checkliste für die einzelnen Projektphasen. Die du dir für 0 Euro auf meiner Webseite herunterladen kannst. Den Link dazu packe ich in die Show Notes. Zum Schluss noch von In die Shownotes. Zum Schluss noch von dieser Episode möchte ich mit dir noch mal drauf schauen, wieso, wenn es ja eigentlich so einfach wie Kuchenbacken ist, wieso es dann trotzdem oft schief geht mit den OnlineKursen Und auch dafür lässt sich die Kuchenmetapher super herziehen. Nehmen wir mal an, jemand würde einen Kuchen so backen, wie viele Leute einen OnlineKurs erstellen. Das würde dann so aussehen. Also, die Person überlegt sich, ich will einen Kuchenbacken schnappt sie sich eine Schüssel und packt alles rein, was sie denkt, was in den Kuchen gehört. Also, erstmal Mehl, dann noch Milch oder Wasser oder vielleicht beides ach, einfach beides. Und dann überlegt sie, was weiß ich da noch, was in Kuchen reinkört. Ja, Zucker, Eier, Eier vielleicht, weiß nicht. Backpulver, sagen doch auch alle, dass rein müssen. Und manche Kuchen gibt es doch Hefe, ja, auch einfach rein. Aber ja, wie viel davon? Naja, hey, ich weiß ja ungefähr, wie groß der Kuchen ist und wie viel das dann werden soll. Also mache ich einfach nach Gefühl. Dann hat sie schon mal so eine Masse in der Schüssel und dann denkt sie sich noch, naja, Zuckerstreusel, Mazedon kleine Schokostückchen fand ich im letzten Kuchen super lecker. Das muss auch noch alles mit rein. Und letztens hat noch jemand erzählt, dass so ein bisschen Lebkuchengewürz oder so ein bisschen Zitrone ganz gut wäre. Rein damit. Oder Pfeffer oder Pistaziencreme. Das soll doch gerade die neue Geschmacksrichtung sein. Oder war das letztes Jahr? Weiß nicht. Also im Zweifelsfall alles noch rein damit in die Schüssel. Jetzt nochmal gut umrühren und produzieren im Sinne von in die Schüssel, in die Kuchenform gießen und backen. Dann noch ein bisschen Puderzucker drüber, wenn der Kuchen fertig ist. Soll ja schließlich ansprechend aussehen. Ja, möchtest du jetzt ein Stück haben? Ich auch nicht. Genauso werden leider viele OnlineKurse erstellt. Du denkst jetzt vielleicht, okay, das Klang ist ein bisschen übertrieben. Aber wenn ich mir das anschaue und Leute frag, die einen Kurs erstellt haben, dann ist das meistens genauso. Das ist ein, das hat mal jemand gesagt, dass das in den Kurs kommt. Das habe ich so bei anderen Kursen gesehen. Oder das würde mir selber so gut gefallen. Und dann wird das einfach ohne Plan und Konzept irgendwie zusammengeschmissen. Und das Ergebnis ist dann genau wie dieser Kuchen oben. Also, Ich würde es ein interessantes Experiment nennen, aber das ist nichts, was ich irgendwie serviert bekommen möchte. Als begeisterte OnlineKursbäckerin habe ich so einiges an Erfahrung beim OnlineKurs Kuchen backen und wenn du möchtest, können wir das gerne gemeinsam angehen. Wir können gemeinsam dein Rezept für den Kuchen erstellen, also den OnlineKurs Kuchen erstellen, dann alles gemeinsam konzipieren, überlegen, wo was hinkommt und den Kurs fertig backen, damit du dann am Schluss ein vorzügliches Ergebnis hast, das du mit einem guten Gefühl deinen Kundinnen servieren kannst. Und um dir einen Platz in meiner OnlineKursBackstube zu sichern, buch dir einfach einen Kennenlerntermin über den Link in den Show Notes und lass uns einfach mal unverbindlich drüber sprechen, was du so vorhast, dass am Ende wirklich ein toller OnlineKurs Kuchen rauskommt und dein Kurs jetzt nicht das Schicksal von diesem Puderzucker drüber und Fertigkurs abbekommt, wie in dem letzten Beispiel. Ich freue mich auf jeden Fall drauf, wenn wir uns das nächste Mal hören oder dann vielleicht auch sehen und ich von deinem OnlineKurs ein bisschen mehr erfahre. Das war's wieder für heute. Schön, dass du mich hier in der OnlineKursmanufaktur besucht hast. Hat dir diese PodcastFolge gefallen? Dann würde ich mich riesig darüber freuen, wenn du mich und meinen Podcast unterstützt, indem du mir bei Spotify oder bei Apple Podcast eine Bewertung da lässt. Ich freue mich jetzt schon darauf, wenn es das nächste Mal wieder heißt. Herzlich willkommen in der OnlineKursmanufaktur