Die Onlinekurs-Manufaktur

Katharina Grad
Since 01/2024 72 Episoden

Onlinekurse professionell erstellen

So bekommt dein Kurs die gewünschte Wirkung

14.07.2026 28 min

Zusammenfassung & Show Notes

Wir alle kennen diese Onlinekurse, die sich wie rausgeschmissenes Geld anfühlen. 
Onlinekurse, mit denen wir zwar eine Zeit beschäftigt sind, die uns aber leider nicht weiterbringen. Denn wenn es dann an die Umsetzung geht, merken wir, dass es einfach nicht klappen will. Egal, wie gut wir den Kurs angeschaut haben. 

Das ist für die Kund*innen ärgerlich, für die Anbieter*innen aber ein riesiges Problem, weil dadurch ihre Reputation und das Vertrauen der Kund*innen in ihr Angebot massiv sinkt. 

In dieser Episode schauen wir uns an, was die Kurse ausmacht, DIE wirklich weiterbringen. Was es also genau bedeutet, wenn ein Onlinekurs professionell erstellt ist, damit dein Kurs auch die gewünschte Wirkung bekomt.


Falls du nachlesen möchtest, warum Onlinekurse oft nicht die gewünschte Wirkung erzielen, schau gerne mal hier:


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Transkript

Wir alle kennen leider diese OnlineKurse die sich wie rausgeschmissenes Geld anfühlen. OnlineKurse mit denen wir zwar eine Zeit lang beschäftigt sind, die uns aber leider nicht weiterbringen. Denn wenn es dann an die Umsetzung geht, merken wir leider, dass es einfach nicht klappen will, egal wie gut wir den Kurs angeschaut haben. Woran es oft hapert, da habe ich ja schon oft drüber gesprochen. Falls du das nachhören möchtest, verlinke ich dir die entsprechenden Episoden in den Show Notes. Heute möchte ich mit dir quasi die andere Seite anschauen, einfach zu schauen, was diese Kurse ausmachen, die uns etwas bringen. Was es also genau bedeutet, einen OnlineKurs professionell zu erstellen, damit dein Kurs dann auch die gewünschte Wirkung bekommt. Herzlich willkommen in der OnlineKursmanufaktur Ich bin Katharina Grad. Als Medienpädagogin zeige ich dir, wie du einen didaktisch durchdachten Kurs erstellst, der so gut ist wie dein 11 Durch meinen SlowELearningAnsatz wird das möglich und ist einfacher, als du denkst. Was ist überhaupt ein professioneller OnlineKurs Wenn ein OnlineKurs professionell erstellt ist, bringt er den Lernenden wirklich was. Das bedeutet, sie können mit dem Kurs genau das erreichen, was wegen sie den Kurs gebucht haben. Und können meint hier auch nicht einfach nur das Wissen darüber zu haben, sondern es wirklich selber zu können. Das ist ein riesen, riesengroßer Unterschied. Ein professioneller OnlineKurs begleitet und unterstützt die Lernenden dabei auf ihrem Weg, so gut es eben geht, und er hilft ihnen sowohl dabei, die Inhalte zu verstehen als auch dabei motiviert am Kurs dran zu bleiben. Bei einem professionellen OnlineKurs brauchst du dir auch keine Gedanken mehr zu machen, ob der Kurs deinem Qualitätsanspruch gerecht wird. Denn der Kurs unterstützt und begleitet deine KundInnen genauso gut, wie du das auch im 1 zu 1 machen würdest. Du kannst also die Betreuung deiner KundInnen mit einem guten Gewissen an deinen Kurs abgeben. Kurz gesagt, ein professioneller OnlineKurs ist ein Kurs, den wir uns als KundInnenSicht eigentlich jedes Mal wünschen würden und wo wir danach sagen können: Mensch, das hat sich richtig gelohnt und so einen Kurs würde ich auch wieder kaufen. Und das wiederum ist dann gut für unsere Reputation als Kursanbieterin, denn das gibt natürlich auch gute Bewertungen, Weiterempfehlungen und KundInnen, die auch gerne wieder etwas bei uns kaufen. Weil du jetzt sagst, das klingt ja so ein bisschen utopisch, ist das wirklich möglich? Ja, das ist möglich. OnlineKurse können genau all das leisten, wenn du weißt, wie du sie erstellst. Und genau da kommt das eben ins Spiel, dieses Thema, wie erstelle ich denn einen professionellen Kurs, der genau das auch leisten kann und wo das auch wirklich Realität wird. Also, wie wird ein professioneller Kurs erstellt? Damit der Kurs am Ende dann auch genau so wird, wie ich das gerade beschrieben habe, basiert der Kurs auf einem soliden, durchdachten Konzept, das dafür sorgt, dass die einzelnen Bausteine und Komponenten des Kurses Alle ineinander greifen und sich gegenseitig tragen. Also, der Kurs, der wird nicht einfach mal so frei Schnauze im Sinne von, ich nehme mal ein paar Videos auf und ich weiß ja ungefähr, was reinkommen gemacht, sondern du setzt dich erstmal hin und planst deinen Kurs, bevor du auch nur ein einziges Material erstellst. In so einem Konzept hältst du einmal fest, für wie viele Leute der Kurs gedacht ist, weil das macht gerade bei einem LiveKurs einen riesengroßen Unterschied, ob du mit fünf oder mit 25 Leuten arbeiten möchtest. Du entscheidest, was für eine Kursform du möchtest, also welche Kursform du überhaupt haben möchtest, also eben wie so ein LiveKurs einen Selbstlernkurs oder eine Mischung aus beiden. Und wichtig für dich zu wissen: LiveKurs das ist alles, was du vielleicht auch unter dem Begriff LiveCoachingProgramm LiveProgramm Gruppenprogramm, CoachingProgramm Oder sowas in die Richtung kennst. Also, das sind alles LiveOnlineKurse die damit eben auch zu den OnlineKursen zählen. In das Konzept kommt auch rein, was die Lernenden am Ende von dem Kurs eigentlich erreichen sollen, was sie können sollen, also das Ziel von dem Kurs. Und das ist ein ganz entscheidender Schritt, weil, wenn ich mir am Anfang nicht überlege, was soll denn am Ende rauskommen, dann kann ich zwar sehr, sehr lange und sehr, sehr viel an dem Kurs arbeiten, aber ich kann dann schwer sagen, funktioniert das dann auch? Also haben sie am Ende das erreicht oder eben nicht? In den Kurs kommt, also in das Konzept kommt auch rein, welches Vorwissen die Lernenden mitbringen sollten und worauf du aufbauen willst, dass du nicht quasi immer bei Null startest, obwohl du eine Zielgruppe hast, die schon viel, viel weiter ist. Zielgruppe natürlich, die kommt auch ins Konzept rein, also für wen der Kurs überhaupt ist. Und dazu kommt, welche Betreuungs- und Unterstützungsformen du nutzen möchtest, also wie du für die Lernenden während dem Lernen da bist magst, und ja, das gilt auch insbesondere für Selbstlernkurse. Und da wiederhole ich mich gerne: Betreuung und Unterstützung, das geht weit über. Okay, ich biete jetzt meine QASession live an. Also, da gibt es auch super gute Möglichkeiten und Methoden für Selbstlernkurse, wo du keinen LiveAnteil hast. Und was in dein Konzept dann noch reinkommt, ist, wie lange der Kurs dauern soll und welche großen Meilensteine es in dem Kurs gibt die die Lernenden auf dem Weg zu ihrem Ziel erreichen sollen, so ein Konzept sorgt auch dafür, dass am Ende sowohl die Wünsche von dir als auch die Wünsche und Lernbedürfnisse deiner Kundinnen berücksichtigt sind, weil es gibt dir die Gelegenheit. Dir mal ganz klar zu machen, was will ich überhaupt von dem Kurs und wie muss der Kurs sein, damit er dann am Ende zu mir passt. Denn das Schöne ist, es gibt ja kein 0815Schema so hat ein OnlineKurs auszusehen, sondern du kannst den ganz individuell an dich und deine Wünsche und Vorstellungen anpassen und einen Kurs kreieren, der dann genau dazu passt. Neben dem Konzept braucht ein Kurs eine Struktur, also einen klaren roten Faden, der die Lernenden ohne Umwege zum Ziel begleitet. Und die Struktur baut dabei Schritt für Schritt aufeinander auf ist ja eigentlich klar. Und wenn ich hier aber ohne Umwege und Schritt für Schritt sage, dann meine ich auch damit, dass all diese Randthemen und Zusatzinfos, die natürlich super spannend sind, trotzdem nicht in den Kurs mit reingenommen werden, dass die draußen bleiben. Das sorgt zum einen dafür, dass das Erstellen deutlich schneller geht, dein Kurs also schneller fertig ist und aber auch das Bearbeiten leichter und schneller funktioniert und davon haben dann beide Seiten was, weil du bist schneller mit dem Kurs fertig, du kannst den Kurs schneller verkaufen und deine Kund: innen sind schneller mit dem Bearbeiten fertig, kommen schneller zum Ziel und haben eher das Gefühl. Dass du ihnen richtig gut weitergeholfen hast und auf dem kürzestmöglichsten Weg zu ihrem Ziel geholfen hast, wenn dein Konzept und deine Struktur stehen, ist es wichtig, dass der Kurs nicht einfach nur mit Infos dann gefüllt wird. Also dass du dann nicht sagst, okay, und jetzt nehme ich die Videos auf, dann gibt es noch ein Workbook und fertig. Vielmehr sollten die Informationen in einem Kurs nur etwa ein Drittel der Inhalte ausmachen. Lass dir das mal auf der Zunge zergehen: ein Drittel der Inhalte in einem Kurs sind Infos, also Informationsweitergabe. Bei den meisten Kursen, die ich und wahrscheinlich du auch, die wir kennen, sind es eher 90 Prozent. Also das nur mal so zum Vergleich. Die meisten Kurse sind vollgestopft mit Infos und der ganze Rest kommt zu kurz. Dabei sollten die Infos wirklich nur etwa ein Drittel ausmachen. Der Rest von der Bearbeitung, von den Kursinhalten, von der Bearbeitungszeit besteht aus einer durchdachten Kombination aus Interaktionen, Aufgaben, Unterstützungsmaßnahmen und Begleitung. Und ich wiederhole mich da gerne ja, auch in einem Selbstlernkurs. Das muss wirklich nicht immer ein Call sein. Da gibt es noch ganz andere Möglichkeiten. Und all diese zwei Drittel, die eben zu den Infos noch dazukommen, haben das Ziel, dass die Lernenden die Inhalte möglichst leicht verstehen, am Kurs dranbleiben, umsetzen und schließlich auch die Sachen anwenden können. Also die Sachen auch selber können und damit genau da ankommen, wo sie sich selbst anwenden. Wo wir möchten, dass sie mit dem Kurs ankommen. Das alles, also diese ganzen Informationen, Unterstützungsmaßnahmen, Aufgaben, Interaktionen, Begleitung, Motivationsmaßnahmen, das alles wird in einem Drehbuch festgehalten. Und Drehbuch, das finde ich immer ganz witzig, das heißt, wie wirklich wie beim Film im ELearningBereich das ist einfach eine Übersicht, was passiert wo im Kurs, dass du genau weißt, wie in einem Drehbuch, was passiert. An welcher Stelle und wie baut das aufeinander auf und wo können vielleicht auch einfach Verknüpfungen hin werden mit dem drehbuch kannst du so also sicherstellen dass alle inhalte gut ineinander greifen und aufeinander aufbauen um einfach den bestmöglichsten effekt zu erzeugen und das sorgt natürlich auch dafür dass du beim erstellen der materialien nichts vergisst und einfach auch gut im blick hast was du brauchst und vielleicht auch aufgaben batchen. Kannst zusammenfassen kannst und dir damit das erstellen auch leichter machen kannst Wenn du das Drehbuch erstellst, lohnt es sich auch im Kopf zu behalten, dass nicht immer alles in Videos reingepackt werden muss. Also von diesem ein Drittel an Informationsweitergabe, aber auch das kannst du auch für Unterstützungsmaßnahmen oder Beispiele nutzen. Es muss nicht immer Videos sein. Videos sind erstens super aufwendig zu erstellen, zum Beispiel im Vergleich zu einem Text oder jetzt hier im Audio, und außerdem bei weitem für das Lernen und den Lernerfolg nicht immer die beste. Oft sorgen sie dafür sogar, dass wir so ein falsches Gefühl von Lernen entwickeln. Denn wenn du dir mal überlegst, du hast dann den Kurs und hast jetzt drei Stunden lang Videos geschaut, dann hast du das Gefühl, jetzt habe ich ja gelernt, jetzt habe ich ja was gemacht, jetzt habe ich ja mich mit dem Thema beschäftigt. Aber das ist eine sehr oberflächliche Beschäftigung und oft sind dann die Infos, die wir uns da über Stunden angeschaut haben, dann relativ schnell wieder verpufft und nach ein paar Stunden oder ein paar Tagen ist dann kaum mehr was davon übrig, und das ist das, was ich mit nachhaltigem Lernen meine. Also, dass du nicht einfach nur die Lernenden beschäftigst und sie denken, oh ja, geil, jetzt habe ich was gelernt, sondern dass sie wirklich auch ein paar Tage und Wochen und Monate später noch was davon haben, weil sie sich daran erinnern können und auch das selber können und nicht sich denken, ah ja, da war mal was. Ich weiß, das habe ich mir angeschaut, aber keine Ahnung mehr, was das war. Wenn du dabei unter Wenn du dabei Unterstützung möchtest, dass dein Kurs wirklich individuell zusammengestellt wird, damit die Lernenden auch wirklich was mitnehmen und sich die Arbeit lohnt, die du da auch reinsteckst, dann sprich mich einfach gerne jederzeit da drauf an. Auf meiner Webseite findest du zum einen meine Angebote, aber eben auch den Link zu einem Kennenlerngespräch oder du schreibst mir einfach eine EMail und erzählst mir wo du dir gerne Unterstützung wünschst, sobald dann feststeht welche Materialien und Inhalte für den Kurs gebraucht werden, geht es dann schließlich ans Erstellen. Um den Kurs professionell und didaktisch fundiert zu erstellen, solltest du das auf Basis der Erkenntnisse aus der LehrLernpsychologie der Neurobiologie und der Medienpädagogik machen. Lernpsychologie und Neurobiologie, einfach so ein bisschen als Begriffserklärung, geben eine Antwort auf die Frage, wie lernt unser Gehirn und wie funktioniert Gehirnverhalten gehirnfreundliches Lernen? Und medienpädagogische Gestaltungsprinzipien sind wissenschaftlich fundierte Empfehlungen fürs ELearning die sich einfach in zahlreichen Studien und Lernumgebungen bewährt haben. Du brauchst das Rad da also nicht neu erfinden, es gibt schon alles und das ist auch schon alles gut erforscht. Du musst an der Stelle nur wissen, was es gibt und das dann entsprechend anwenden können. Und ich sage das hier gerne auch wieder: Gute Lehre gute Didaktik, das ist ein Handwerk, das ist eine Disziplin für sich. Das wird leider nicht direkt mitgeliefert, wenn du dich in einem Thema gut auskennst. Und einem Kurs siehst du das nicht an, was da alles an Überlegungen und Konzeptionsprozessen zugrunde liegt. Aber wenn du den Kurs dann später bearbeitest, dann spürst du den Unterschied beim Lernen. Das ist dann wirklich der Unterschied. Also Pädagogik, Didaktik, Lernpsychologie, Neurobiologie, das macht den Unterschied ob du eben einfach nur einen Berg Infos hast und das Gefühl hast, dass du trotzdem irgendwie nicht vorankommst, oder ob du merkst, wie du immer mehr und mehr was verstehst, was kannst und echte Erfolgserlebnisse hast und dann am Ende dein Ziel eben auch wirklich erreichen kannst. Und das merkst du dann als Kurserstellerin indirekt daran, ob dir die Leute zufriedene Empfehlungen geben und gerne wiederkommen oder ob das so ein ist, ja Mist, das war wieder ein Griff ins Klo, hat sich nicht gelohnt. Ich kaufe jetzt in Zukunft gerne eher wann woanders als da nochmal. Wenn du jetzt sagst, okay, ich habe schon den Kurs und mir Mist, das trifft leider, dann schreib mir gerne eine EMail oder schau dir mal meinen OnlineKurs Audit an. Da schaue ich mir dann deinen Kurs an und kann dir ganz genau sagen, wo diese großen Stellschrauben sind, dass du eben den Kurs nicht nochmal komplett neu machen musst, sondern eben so aufwertest, so überarbeitest, dass der von dem, was du eben schon erreicht hast, mit dem Kurs, was du eben schon gemacht hast, zu einem Kurs wird. Der die Lernen dann wirklich gut begleitet und gut betreut und wo du dann am Ende auch den Kurs mit einem guten Gefühl weitergeben kannst und vermarkten kannst, weil du wirklich weißt, dass er hält, was du eben auch auf der Landingpage versprichst. So an dem Punkt, wo alle Materialien erstellt sind, hören leider viele auf. Klar, kann ich auch irgendwo nachvollziehen, es ist ja das Gefühl da, der Kurs ist jetzt beisammen, ist jetzt alles da, der Kurs läuft damit ja auch so weit, passt alles. Aber ich empfehle dir dringend, wenn du den Kurs fertig gemacht hast, wenn du wirklich einen professionellen OnlineKurs haben möchtest, der auch jahrelang für dich arbeitet und auch jahrelang für dich funktioniert dass du den Kurs regelmäßig evaluierst und optimierst. Evaluieren und optimieren ist einfach zu sagen: Okay, funktioniert der Kurs noch so, wie es soll? Gibt es irgendwelche Stellen, wo ich vielleicht anpassen muss, wo ich vielleicht ergänzen muss, damit die Lernenden auch immer noch davon profitieren, damit es leichter wird, dass diese Stolperstellen rausgenommen werden? Und das ist deutlich weniger Aufwand, das verspreche ich dir, als den Kurs zu erstellen. Und. So kannst du sicherstellen, dass der Kurs einfach up to date ist und die Lernenden tatsächlich immer besser unterstützt und langfristig für dich arbeitet, damit sich die Arbeit, die du da reingesteckt hast, auch wirklich lohnt für dich. Lass uns noch mal jetzt Drauf schauen, was so ein OnlineKurs wirklich bewirken kann, weil ich weiß, dass es oft so ein Boah, das klingt ja gut, aber Mensch, so ein OnlineKurs das ist doch utopisch. Ich habe es vorhin schon angesprochen. Also, was kann ein OnlineKurs wirklich leisten und was nicht? Wenn der Kurs wirklich professionell und medienpädagogisch fundiert ist, kann er grundsätzlich die Lernenden genauso gut betreuen und unterstützen, wie du das im 11 machst. Und der Kurs ist ihnen auch wirklich bei der Anwendung und Umsetzung helfen, so dass er sich positiv auf deine Reputation auswirkt und die Grundlage für weitere Empfehlungen ist, oder aber dafür sorgt, dass deine Kunden gerne wieder zu dir zurückkommen und einfach andere Angebote von dir auch kaufen, weil sie eben das die Erfahrung gemacht haben, dass du ihnen wirklich weiterhelfen kannst. Und ich kriege immer wieder Schnappatmung, wenn ich irgendwo lese, ja, also der Selbstwert der ist für die ganzen Informationen, aber für die Anwendung und Umsetzung, da braucht es dann das Upgrade mit der Community und den Community Calls oder dem 11Support also ernsthaft, wenn dein Kurs das nicht kann und die Lernenden quasi das Upgrade kaufen müssen, damit es funktioniert, dann ist das kein OnlineKurs das ist eine Frechheit. Ja, es gibt Kurse, wo die Gruppenbetreuung und der Austausch mit den anderen Lernenden essentiell für den Kurs ist. Aber ich kann ja auch nicht ein Auto ohne Motor verkaufen und sagen: Ja, wenn du möchtest, dass das fährt, dann kauf hier noch das Upgrade mit dem Motor. Also, wenn das nötig ist, dann verkauf den Kurs bitte einfach auch als Ganzes. Also, dass du sagst: Es gibt diesen Kurs und die Gruppencalls, die LiveBetreuung das ist mit drinnen, weil es eben nur so funktioniert. Aber wenn es die Option gibt, dass der Selbstlernkurs separat zu kaufen ist, dann macht den Kurs auch gescheit, dass das auch wirklich als Selbstlernkurs funktioniert und ich nicht dieses blöde Upgrade brauche, das mir quasi dann wie so die Katze am Sack verkauft wird, um an mein Ziel zu kommen. Also, wenn du das als Selbstlernkurs anbietest, dann muss es als Selbstlernkurs funktionieren. Punkt. Und wenn du zusätzlich ein Upgrade Mit Austausch und Community und Calls anbieten willst, finde ich das super. Aber dafür gibt es auch deutlich bessere und andere Argumente, warum das helfen kann, als den Kurserfolg davon abhängig zu machen. Und das kann ich auch dann so vermarkten und das kann ich auch dann so kommunizieren. Und dann ist das Upgrade wirklich eine Option und nichts, was ich sage: Okay, ohne das habe ich halt einfach verkackt. Okay, zurück zum Thema. Also, was Kann ein OnlineKurs wirklich bewirken? Um es kurz zu machen, ein OnlineKurs kann dasselbe bewirken wie dein 1 zu 1 unter einer Voraussetzung. Damit das funktioniert, brauchst du ein Thema, wo es eine Art Struktur und Vorgehen gibt, was so einfach für viele Leute funktioniert. Also du brauchst ein Thema, was eben für einen OnlineKurs taugt. Zum Beispiel beim OnlineKurs erstellen, da gibt es ganz, ganz klare Schritte, die du gehen solltest, damit am Ende ein professioneller Kurs dabei rauskommt. Und diese Schritte an sich, die sind für alle Kurse gleich. Es unterscheidet sich dann nur darin, wie du diese umsetzt und welche Entscheidungen du für deinen Kurs triffst, also wie du diese Schritte dann an deinem Kurs eben anpasst. Und mit dem OnlineKurs zum OnlineKurs erstellen, den ich gerade selbst erstelle, führe ich dich quasi Schritt für Schritt dann durch diesen Prozess und zeige dir, wie das geht und worauf du achten solltest. Damit das dann einfach auch für dein Thema funktioniert. Wenn dich der Interessiert, ich bin noch gespannt, ob mir noch ein besserer Name dafür einfällt, trage dich gerne mein Newsletter ein. Dort gebe ich, bis es soweit ist, jede Woche ein kleines Update, wo ich gerade stehe und du bekommst einen realistischen Blick dafür, wie lange sowas wirklich dauert. Und du wirst später natürlich als erstes informiert, wenn der Kurs zu haben ist und kannst dann auch von dem ReleaseBonus profitieren. Also, um Einen OnlineKurs zu haben, der funktioniert wie es eins zu eins, dann brauchst du natürlich ein Thema, das für einen OnlineKurs funktioniert. Also, ein Thema, wo quasi mit allen Kundinnen du auf eine ähnliche Weise in einem ähnlichen Schema, in einem ähnlichen Konzept arbeiten kannst, wo zwar die Themen variieren, wo du aber mit allen Kundinnen quasi durch dasselbe, dasselbe Schema durchgehen kannst, was einfach, wo diese Vorgehensweise und Struktur einfach für alle funktioniert und wo du das so ein Stück weit einfach verallgemeinern kannst. Wenn die Methoden und die Strategien für jeden Kunde und jede Kundin unterschiedlich sind, wo du jetzt sagst: Okay, mit dem, was sie kommen, arbeite ich mit der einen so, mit der anderen so und mit der dritten mache ich was ganz anderes. Wenn es zum Beispiel so um so was wie Persönlichkeitsentwicklung geht oder du LiveCoaching anbietest, also LiveLebensCoaching und jedes Mal individuell darauf reagierst, was deine Kundinnen jetzt einfach in die Stunde mitbringen, da wird es dann schwierig, weil das lässt sich nicht irgendwie so in eine Schritt für Schritt anleiten. SchrittfürSchrittAnleitung in eine Strategie, in eine Methode übersetzen, die dann für viele Leute funktioniert. Aber erfahrungsgemäß gibt es tatsächlich bei solchen individuellen Angeboten oft auch noch Einzelthemen oder Randthemen oder Ergänzungsthemen, die sich ganz gut in einen Kurs umsetzen lassen. Zum Beispiel kenne ich den Kurs, wo du lernst, um besser mit Narzissten umzugehen, von einer Psychologin und Klinikerin. Psychologen würde ich ja erstmal sagen, okay, die arbeiten individuell, da lässt sich gar nichts verallgemeinern, aber die hat zum Beispiel festgestellt, dass dieses Thema Narzissmus und wie gehe ich mit Narzissten um immer wieder und wieder kommt und deswegen hat sie genau dazu einen OnlineKurs gemacht. Also bei diesem Thema, welches Thema eignet sich, ist einfach immer ein sehr individueller Blick mal drauf nötig, was eignet sich und was eignet sich nicht. Wenn du jetzt sagst, boah, ich würde gerne einen OnlineKurs machen, bin mir aber nicht sicher das, passt das nicht oder welche Möglichkeiten habe ich denn, dann gebe ich dir auch gerne eine individuelle Einschätzung, wie sich das für dein Thema umsetzen lässt, ob das funktionieren kann, ob das nicht funktionieren kann. Dafür gibt es bei mir eine kostenfreie OnlineKursSprechstunde Den Link dazu packe ich dir in die Show Notes. Du findest das aber auch auf meiner Website unter für 0 Euro die OnlineKursSprechstunde Was macht jetzt einen OnlineKurs professionellen OnlineKurs aus? Lass uns das nochmal zusammentragen. Wenn du schon einen bestehenden OnlineKurs hast oder von Anfang an all die wichtigen Punkte im Blick behalten willst, dann schau dir gerne mal meine OnlineKursCheckliste an. Darin bekommst du einen detaillierten Überblick, was ein OnlineKurs alles braucht, damit die Lernenden am Ende wirklich die gewünschten Ergebnisse erreichen und du begeistertes Feedback und weiterempfehlungen bekommst. Den Link dazu findest du in den Show Notes. Und zum Schluss möchte ich dir noch eine Sache mit auf den Weg geben. Gute Lehre ist ein Handwerk. Das ist so viel mehr als einfach mal ein paar Videos aufnehmen und ich hoffe, dass das in dieser PodcastEpisode ein Stück weit klar geworden ist. Wenn du dir dabei Unterstützung wünscht und dir das nicht alles selber erarbeiten möchtest, bin ich gerne für dich da. In meinem SlowELearningAnsatz habe ich all das zusammengefasst, was du brauchst, damit du Am Ende einen professionellen OnlineKurs hast, der deiner Expertise gerecht wird, der so gut ist wie deine 11Begleitung und wo du deinen Kurs mit einem guten Gefühl die Betreuung deiner KundInnen überlassen kannst? Also, wo du dich mit einem guten Gefühl zurücklehnen kannst, und weil du einfach weißt, der Kurs, der arbeitet so, wie ich das auch machen würde. Falls du ein Einem bestimmten Punkt festhängst, weil du jetzt schon mitten im Erstellen steckst, kannst du jederzeit eine Strategiestunde bei mir buchen, wo wir in 60 Minuten deine konkreten Fragen beim Erstellen gemeinsam klären. Und falls du deinen Kurs von Grund auf professionell erstellen möchtest, schau dir gerne mal meine OnlineKursbegleitung an. Dort bin ich quasi von der ersten Idee bis zum fertigen Kurs an deiner Seite und arbeite mit dir zusammen an deinem Kurs. Also es gibt nicht nur so ein bisschen TheorieInput und dann ein Mach mal, sondern in WorkshopSessions arbeiten wir gemeinsam an deinem Kurs. Wir erarbeiten jeden Schritt gemeinsam und starten jeden Step der Kurserstellung zusammen. Und während diesen Workshops, also besser gesagt in der Zeit zwischen diesen Workshops, machst du das dann einfach alleine fertig, hast mich per EMail jederzeit an deiner Seite für Feedback, Fragen. Oder einfach nur eine Rückmeldung und wir gehen dann quasi den Weg gemeinsam, bis dein Kurs fertig ist. Und am Schluss kriegst du von mir auch noch ein paar Tipps, wie die erste Kursrunde möglichst entspannt und rund läuft. Und falls du einen bestehenden Kurs hast, ich habe es vorhin ja schon mal angesprochen, also falls du einen bestehenden Kurs hast, der dir so ein bisschen Kopfzerbrechen bereitet, weil du einfach merkst, der tut nicht das, was du willst, dann empfehle ich dir mein OnlineKurs Audit. Da schaue ich mir deinen Kurs einmal in an und nehme ihn ins Detail unter die Lupe, um dir am Schluss zu sagen, wo die größten Stellschrauben sind, wie du deinen Kurs so überarbeiten kannst, natürlich mit möglichst geringem Aufwand, dass du das Thema endlich aus dem Kopf hast und den Kurs mit einem guten Gefühl vermarkten kannst. Denn ein professioneller OnlineKurs ist kein NicetoHave Es ist die Grundlage, wenn du langfristig erfolgreich skalieren möchtest. Das war's wieder für heute. Schön, dass du mich hier in der OnlineKursmanufaktur besucht hast. Hat dir diese PodcastFolge gefallen? Dann würde ich mich riesig darüber freuen, wenn du mich und meinen Podcast unterstützt, indem du mir bei Spotify oder bei Apple Podcast eine Bewertung da lässt. Ich freue mich jetzt schon darauf, wenn es das nächste Mal wieder heißt. Herzlich willkommen in der OnlineKursmanufaktur