Die Onlinekurs-Manufaktur

Katharina Grad
Since 01/2024 76 Episoden

Wie du DEINEN Weg mit Marketing & Onlinekursen findest

Onlinekurs-Geschichten mit Sonja Mahr

29.09.2026 36 min

Zusammenfassung & Show Notes

Aufwändige Launch-Events, wochenlange Launchphasen, Challenges mit Countdowns.
Wenn es dir allein bei der Vorstellung kalt den Rücken runter läuft und du dir denkst: "Das will ich aber doch nicht!!!", dann bist du damit nicht alleine. 
In dieser Episode spreche ich mit Sonja Mahr, Texterin und Mentorin für Marketing ohne Marktgeschrei, darüber,
  • was leises Marketing eigentlich bedeutet und ob es einen Nachteil gegenüber lautem Marketing hat,
  • welche Erfahrungen Sonja selbst mit Onlinekursen gemacht hat und was sie heute anders machen würde,
  • und wie du einen Onlinekurs in dein Business integrieren kannst, ohne in dieses Höher-Schneller-Weiter zu verfallen.
Wenn du dir auch immer gedacht hast: Der Standard-Weg mit umfangreichem Signature Kurs und großem Launch-Tam-Tam ist nichts für dich, dann hör gerne in diese Episode rein. 


Sonjas Website: https://sonjamahr.de/
Sichtbar-ohne-Marktgeschrei-Roadmap für 0 €: https://sonjamahr.de/roadmap/
Sonjas Podcast: https://sonjamahr.de/podcast/


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Transkript

Speaker 2: Wenn du einen OnlineKurs anbietest und zum Speaker 2: Thema, wie verkaufe ich denn jetzt diesen Speaker 2: Kurs, recherchierst, liest du Speaker 2: wahrscheinlich sehr oft über aufwändige Speaker 2: LaunchEvents umfangreiche Challenges oder Speaker 2: wochenlange Launchphasen. Speaker 2: Wenn du dabei auch Schnappatmung bekommst Speaker 2: und dir denkst, das ist mir zu viel, das Speaker 2: packe ich nicht und das passt doch einfach Speaker 2: nicht zu mir, weil du dein Marketing ja Speaker 2: sonst auch nicht so gestaltest oder Speaker 2: gestalten willst, dann bist du damit nicht Speaker 2: alleine. Speaker 2: Mein heutiger Gast Sonja Ma ist Texterin Speaker 2: und Mentorin für Marketing ohne Speaker 2: Marktgeschrei. Speaker 2: Sie unterstützt Soloselbstständige dabei, Speaker 2: online sichtbar zu werden, ohne sich zu Speaker 2: verbiegen und zum Marktschreier zu werden. Speaker 2: In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Speaker 2: leises Marketing gelingen kann, ob daraus Speaker 2: den Anbieterinnen zwangsweise ein Nachteil Speaker 2: gegenüber diesen lauten MitbewerberInnen Speaker 2: entsteht und darüber, welche Erfahrungen Speaker 2: Sonja selbst mit OnlineKursen und dem Speaker 2: OnlineKurs Marketing gemacht hat. Speaker 2: Wenn du gerade überlegst Wie dein Weg mit Speaker 2: OnlineKursen aussehen kann und wie du ein Speaker 2: Marketing finden kannst, was sich wirklich Speaker 2: stimmig anfühlt und zu dir passt, dann ist Speaker 2: diese Folge genau für dich. Speaker 2: Herzlich willkommen in der Speaker 2: OnlineKursManufaktur Ich bin Katharina Speaker 2: Grad. Als Medienpädagogin zeige ich dir, Speaker 2: wie du einen didaktisch durchdachten Kurs Speaker 2: erstellst, der so gut ist wie dein 11 Speaker 2: Durch meinen SlowELearningAnsatz wird das Speaker 2: möglich. Und ist einfacher als du denkst. Speaker 2: Sonja, ich freue mich riesig, dass Du Speaker 2: heute bei mir im Podcast zu Besuch bist. Speaker 2: Du sprichst auf deiner Website und deinem Speaker 2: ganzen Auftritt von Marketing ohne Speaker 2: Markteschrei. Speaker 2: Was genau meinst du damit? Speaker 2: Beziehungsweise was ist es auch nicht? Speaker 1: Ja, hallo Katharina. Speaker 2: Erstmal vielen Dank für die Einladung. Speaker 1: Ich freue mich sehr hier zu sein. Speaker 1: Ja, tatsächlich ist diese Formulierung Speaker 1: Marketing ohne Marktbeschreibung eine, auf Speaker 1: die mich meine Kundinnen gebracht haben. Speaker 1: Also grundsätzlich war ich mit diesem Speaker 1: Thema eh auch schon unterwegs. Speaker 1: Ich habe immer schon als Texterin dabei Speaker 1: unterstützt, den eigenen Wert des Speaker 1: Angebotes in die richtigen Worte zu Speaker 1: packen, klar rüberzubringen, was man Speaker 1: rüberbringen möchte und eben auch sichtbar Speaker 1: zu werden, so wie man sich wohl fühlt. Speaker 1: Und dann sind ganz viele Menschen zu mir Speaker 1: gekommen und haben gesagt, ja. Speaker 1: Ich bin auch eher so ein ruhigere Mensch Speaker 1: und dieses Tanzen vor der Kamera, das ist Speaker 1: gar nicht meins. Speaker 1: Und die hatten so diese Annahme: Marketing Speaker 1: muss so sein und Marketing bedeutet immer Speaker 1: Lauf zu sein, immer zu brüllen, immer ja Speaker 1: der zu sein, der am lautesten und Speaker 1: präsentesten ist und Sie als Speaker 1: Persönlichkeit waren das aber nicht und Speaker 1: haben dann eben zu mir gesagt, geht es Speaker 1: denn nicht auch ohne dieses Marktgeschrei Speaker 1: und dann ist mir irgendwann aufgefallen, Speaker 1: Mensch. Wie oft dieser Begriff eigentlich Speaker 1: fällt und dann habe ich begonnen, den auch Speaker 1: aktiv zu nutzen. Also inhaltlich hat sich Speaker 1: dann gar nicht so viel geändert, aber Speaker 1: dieses Gefühl, Marketing bedeutet, ich Speaker 1: muss super laut sein, ich muss eine andere Speaker 1: Persönlichkeit als die die ich eigentlich Speaker 1: habe das ist so präsent und ja seitdem Speaker 1: zeige ich super gerne dass es eben auch Speaker 1: anders gehen kann und du hast noch gefragt Speaker 1: was ist es nicht Ich würde sagen, Speaker 1: aufrichtiges Marketing. Speaker 1: Also Marketing muss ja nicht dieses Ich Speaker 1: will jemanden irgendwo reindrängen, ich Speaker 1: will jemanden überreden und Hauptsache, Speaker 1: der Abschluss klappt, danach sind mir die Speaker 1: Leute vollkommen egal. Speaker 1: " Das sind so ein bisschen Verständnisse, Speaker 1: die Leute haben, die dieses Speaker 1: Marktschreier-Marketing ablehnen. Speaker 1: Und leider stimmt ja manches davon auch. Speaker 1: Und Marketing kann aber auch aufrichtig Speaker 1: sein. Marketing kann verbindend sein, so Speaker 1: im Grundgedanken ist Marketing ja, dass du Speaker 1: die Geschichte erzählst von deinem Speaker 1: Angebot, von dem was du machst, dass du Speaker 1: den Leuten eine Hand reichst und sagst, Speaker 1: hey. Ich kann dir weiterhelfen bei deinem Speaker 1: Problem. Also ja vielleicht können Wir so Speaker 1: ein bisschen dafür sorgen, dass Marketing Speaker 1: so diesen Schrecken verliert, denn Speaker 1: eigentlich ist es eine richtig gute Sache. Speaker 1: Das sprichst du was Interessantes an, weil Speaker 1: ich mit vielen, mit denen ich spreche, und Speaker 1: das ging mir am Anfang auch selber so, Speaker 1: dieses reguläre Marketing, habe ich mir Speaker 1: dann gedacht, boah. Speaker 2: Also nee das kann ich nicht. Speaker 2: Ich kann hier Leute nicht irgendwie in ein Speaker 2: Angebot zum Kaufen rein manipulieren, weil Speaker 2: das ist ja das, was auch an manchen Speaker 2: Stellen so vermittelt wird mit Speaker 2: Einwandsbehandlung und ein Nein lässt du Speaker 2: nicht" Stehen und dann redest quasi so Speaker 2: lange weiter, bis die Leute entweder mehr Speaker 2: oder weniger auflegen oder Ja sagen. Speaker 2: Und wenn ich mich mit dem Thema leises Speaker 2: Marketing, aufrichtiges Marketing, Speaker 2: menschliches Marketing beschäftige, habe Speaker 2: ich immer so unterschwellig so ein Speaker 2: bisschen das Gefühl gehabt, als wäre das Speaker 2: ein Nachteil für mich, weil in dem Moment, Speaker 2: die die am lautesten schreien, die sind Speaker 2: natürlich auch besser zu hören. Speaker 2: Würdest du sagen, das ist ein Speaker 2: Nachteil, Marketing ohne Marktgeschrei zu Speaker 2: machen, so ein authentisches, menschliches Speaker 2: Marketing, gegenüber diesen klassischen Speaker 2: Marketingstrategien? Speaker 1: Also lass uns ehrlich da drauf blicken, Speaker 1: denn ich finde es jetzt auch so eine Art, Speaker 1: ja viel Lärm um nichts, wenn ich sage, nö, Speaker 1: ist eigentlich egal wie laut du bist. Speaker 1: Natürlich ist es so rein logisch Speaker 1: betrachtet, wenn jemand super laut, super Speaker 1: präsent, super hochfrequentiert dauernd Speaker 1: auf sich aufmerksam macht, dass der Speaker 1: bemerkt wird. Also dass die Aufmerksamkeit Speaker 1: dahin geht, wo es laut ist, das ist ja Speaker 1: erst mal total nachvollziehbar erstmal Speaker 1: total nachvollziehbar und logisch. Speaker 1: Aber wenn wir so eine Ebene weiterdenken, Speaker 1: dann hat ruhigeres Marketing oder leises Speaker 1: Marketing, wie wir es bezeichnen wollen, Speaker 1: ich schwanke da auch immer mal hin und Speaker 1: her, einen ganz anderen Vorteil. Speaker 1: Denn dieses laute marktschreierische Speaker 1: Marketing, das hat den Vorteil des ersten Speaker 1: Effekts, dieses ersten Aufmerksamkeit Speaker 1: erhaschen. Aber das hat den Nachteil, dass Speaker 1: Leute dann schnell genervt sind. Speaker 1: Nämlich dann, wenn sie merken, da steckt Speaker 1: gar nicht so viel dahinter, wie lauthals Speaker 1: publiziert wird oder kommuniziert wird. Speaker 1: Das Versprechen wird gar nicht gehalten Speaker 1: was in fünf Superlativen kommuniziert Speaker 1: wurde, und dann sind die Leute schnell Speaker 1: wieder weg. Und dieses laute Marketing Speaker 1: muss dann immer mit noch mehr Lautstärke Speaker 1: reagieren. Also, das merken wir ja auch, Speaker 1: wenn wir uns umgucken, wie sich Speaker 1: Marketingbotschaften immer weiter Speaker 1: übertreffen und immer noch drängender Speaker 1: werden. Und hier kommt eben das Gegenteil Speaker 1: rein. Hier kommt das ruhige Marketing Speaker 1: rein, wenn du diese, ich sag mal, Geduld Speaker 1: aufbringst. Denn ja, am Anfang, wenn du Speaker 1: ruhiger bist in der Kommunikation, Speaker 1: brauchst du einfach mehr Geduld. Speaker 1: Aber es zahlt Sich am Ende aus. Speaker 1: Es zahlt sich da aus, wo Leute merken, ah, Speaker 1: die meint auch wirklich mich oder Speaker 1: derjenige sieht mich auch wirklich mit Speaker 1: meinen Problemen und erzählt mir nicht nur Speaker 1: was, bis ich kaufe und lässt mich dann Speaker 1: fallen. Also diese Kundenloyalität, das Speaker 1: ist was, was ganz, ganz hoch steht bei Speaker 1: dieser Art von Marketing und was es am Speaker 1: Ende effektiv wieder mehrfach zurückzahlt, Speaker 1: was wir vorher vielleicht an Geduld Speaker 1: gebraucht haben. Und es ist so, ein ganz Speaker 1: großes Missverständnis, dass der einzige Speaker 1: Faktor der Aufmerksamkeit generiert, Speaker 1: Lautstärke ist. Das ist aber nicht so. Speaker 1: Das ist vielleicht der prägnanteste, der, Speaker 1: den wir als erstes im Kopf haben. Speaker 1: Aber es gibt auch andere Dinge, die Speaker 1: Aufmerksamkeit binden. Speaker 1: Zum Beispiel Relevanz. Speaker 1: Wenn jemand etwas anspricht und du sagst, Speaker 1: wow, endlich versteht mal jemand mein Speaker 1: Problem, der geht mal ein bisschen tiefer, Speaker 1: als diese oberflächlichen Worthülsen zu Speaker 1: nutzen. Oder auch Kontinuität, so Speaker 1: langweilig das ist. Speaker 1: Aber wenn jemand kontinuierlich seit Speaker 1: Jahren oder Monaten am Markt ist, dann Speaker 1: kommst du auch nicht dran vorbei, den Speaker 1: irgendwann mal zu bemerken. Speaker 1: Also, all das sind Dinge, die auch Speaker 1: Aufmerksamkeit binden können. Speaker 1: Von daher würde ich sagen: Nein, wir haben Speaker 1: nicht unbedingt einen Nachteil, aber wir Speaker 1: brauchen ein bisschen mehr Geduld und wir Speaker 1: brauchen vor allem Klarheit, dass wir Speaker 1: wirklich sagen: Wofür stehe ich denn? Speaker 1: Was sind denn wirklich die Bedürfnisse der Speaker 1: Leute, denen ich weiterhelfen möchte? Speaker 1: Also, da brauchen wir so ein bisschen mehr Speaker 1: Bereitschaft, auch tiefer zu tauchen und Speaker 1: auch tiefer zu kommunizieren und nicht nur Speaker 1: Kauf hier, weil morgen geht die Welt Speaker 1: unter. Das reicht halt dann auch nicht. Speaker 1: Ja, also von daher nicht unbedingt ein Speaker 1: Nachteil auf anderen Ebenen, vielleicht Speaker 1: ein bisschen mehr Geduld. Speaker 1: Aber vielleicht, wenn ich das noch Speaker 1: ergänzen darf, mich hat das damals auch Speaker 1: beschäftigt, als ich mich selbstständig Speaker 1: gemacht habe. Ich hatte ja auch schon Speaker 1: immer die Persönlichkeit, wie ich sie Speaker 1: jetzt habe. Ich bin auch eher ein Speaker 1: ruhigerer Mensch. Ich habe zum Beispiel Speaker 1: Netzwerkveranstaltungen so was von Speaker 1: gehasst. Dann dachte ich aber immer, wenn Speaker 1: du dich selbstständig machst, dann musst Speaker 1: du da wohl hingehen. Speaker 1: Ja, war furchtbar, habe ich dann gleich Speaker 1: wieder gelassen. Und ich habe dann selbst Speaker 1: eben für mich diesen Weg ja erstmal Speaker 1: gefunden, dieses Was ich für andere Speaker 1: gemacht habe über ContentSichtbarkeit Speaker 1: aufbauen" und so weiter, habe ich dann Speaker 1: auch für mich genutzt und gesehen, hey, Speaker 1: das geht ja eigentlich genauso. Speaker 1: Es ist nur nicht so bekannt vielleicht, Speaker 1: dass man auch auf ruhigere Art und Weise Speaker 1: Kunden gewinnen kann. Speaker 2: Das finde ich ein sehr Ich finde das einen Speaker 2: sehr spannenden Aspekt, den du da Speaker 2: ansprichst. Dieses, ja, aber das musst du Speaker 2: doch dann, wenn du, das kenne ich, vom Speaker 2: Marketing, das kenne ich von fast allen Speaker 2: Bereichen der Selbstständigkeit, dass wir Speaker 2: irgendwie mit so einer Vorstellung Speaker 2: reingehen von wegen, ja, aber das muss Speaker 2: doch so sein, also und dadurch uns von so Speaker 2: vielen Möglichkeiten abschneiden, die Speaker 2: eigentlich so viel besser zu uns passen Speaker 2: würden. Bei OnlineKursen erlebe ich das, Speaker 2: auch, dass ganz viele Leute mit dieser Speaker 2: Vorstellung, ja, ein OnlineKurs muss doch Speaker 2: so und so und so sein, da reingehen und Speaker 2: sich dann ein Stück weit das auch Speaker 2: verbauen, dass der OnlineKurs wirklich zu Speaker 2: ihnen passt. Speaker 2: Also, das kann ich mir gut vorstellen, Speaker 2: dass das im Markt einfach auch genau Speaker 2: dasselbe ist. Speaker 1: Ich glaube, das Speaker 1: ist in ganz Speaker 1: vielen Bereichen so. Speaker 1: Irgendjemand, und wahrscheinlich ist es Speaker 1: jemand, der sehr laut und sehr präsent Speaker 1: ist, setzt irgendeine Regel in die Welt. Speaker 1: Also, ich höre das so häufig von meinen Speaker 1: Kunden, sei es, man muss täglich posten Speaker 1: und Das, man muss täglich posten oder ein Speaker 1: Blogartikel muss mindestens 2000 Wörter Speaker 1: haben. Es gibt so viele Annahmen und Speaker 1: irgendjemand übernimmt es dann auch. Speaker 1: Und wo du von OnlineKursen sprichst, da Speaker 1: bin ich nämlich so eine Person, die da Speaker 1: auch ziemlich reingetappt ist in dieses A, Speaker 1: so geht das. Und das hat dann auch einen Speaker 1: Moment gedauert, aber da kommen wir Speaker 1: vielleicht ja später noch drin. Speaker 2: Naja, lass uns doch direkt da einhaken. Speaker 2: Du hast, ich glaube, 2019 war es, deinen Speaker 2: ersten OnlineKurs erstellt. Speaker 2: Was war da für dich der Ausschlag, dass du Speaker 2: gesagt hast, oh, jetzt gibt es auch bei Speaker 2: mir einen OnlineKurs Ja, also in Summe Speaker 2: waren es. Speaker 1: OnlineKurs Ja, also in Summe waren es ganz Speaker 1: viele verschiedene Gründe. Speaker 1: Ich glaube, die wichtigsten waren zum Speaker 1: einen, ich wollte zeitlich flexibler Speaker 1: arbeiten. Also ich war damals Speaker 1: FreelanceTexterin und war als solche auch Speaker 1: eingespannt in einigen Teams meiner Kund: Speaker 1: innen. Und je eingespannter du dann bist Speaker 1: in diesen Teams, umso öfter bist du dann Speaker 1: auch bei den Meetings dabei, bei den Speaker 1: Absprachen. Speaker 1: Und das hat mir auf Dauer nicht mehr so Speaker 1: gefallen. Speaker 1: Also das ist zum einen natürlich eine Speaker 1: große Ehre und ich schätze auch dieses Speaker 1: vertrauen, aber ich hatte immer weniger Speaker 1: Zeit für meine eigentliche Kernarbeit, für Speaker 1: die kreative Arbeit, für das Texten. Speaker 1: Und ja, ich war immer ausgebucht, ein Speaker 1: Luxusproblem, ich weiß, aber dadurch blieb Speaker 1: dann eben auch nicht so viel Spielraum, Speaker 1: andere Dinge vielleicht auszuprobieren. Speaker 1: Und deswegen habe ich ihm gedacht: Hey, Speaker 1: OnlineKurse könnten doch eine Möglichkeit Speaker 1: sein, diese Zeit und das, was ich an Speaker 1: Arbeit anzubieten habe, ein bisschen Speaker 1: voneinander zu entkoppeln. Speaker 1: Und mir hat schon immer gut gefallen, dass Speaker 1: ich SoloSelbstständigen einfach auch Speaker 1: weiterhelfen kann, ihr eigenes Marketing Speaker 1: zu zeigen. Dass ich ihnen helfen kann, Speaker 1: euch habe so viele Leute getroffen, die Speaker 1: tolle Arbeit machen, die aber alle Speaker 1: unsichtbar waren, weil sie nicht wussten, Speaker 1: wie sie das machen sollen, weil sie Speaker 1: vielleicht auch ruhigere Persönlichkeiten Speaker 1: hatten und dann dachten, ja, Marketing Speaker 1: ohne mich. Ich muss wohl warten, bis mich Speaker 1: jemand findet, weil für mich gibt es kein Speaker 1: Marketing, das passt. Speaker 1: Und da fand ich die Idee schön, dass ich Speaker 1: denen mein Wissen einfach auf einfache Art Speaker 1: und Weise weitergeben konnte. Speaker 1: Ich glaube, das waren so die wichtigsten Speaker 1: Dinge. Der Zeitfaktor vielleicht noch ein Speaker 1: bisschen mehr. Ich hatte damals zwei noch Speaker 1: kleinere Kinder, sie es heute sind. Speaker 1: Ja und so kam ich dazu, genau. Speaker 1: 2019. Speaker 2: Du hast es gerade eben schon angesprochen Speaker 2: und auch auf deiner Webseite sprechst du Speaker 2: sehr offen darüber, was dieses Speaker 2: Online-Kurs-Business-Geschäftsmodell mit Speaker 2: dir gemacht hat. Also, dass es zunächst Speaker 2: zwar gut lief, dass deine Kursumsätze Speaker 2: sogar deine früheren Umsätze komplett Speaker 2: ersetzten konnten, aber auch, dass es dich Speaker 2: in so eine Getriebenheit und Speaker 2: Vergleichsspirale gezogen hat, die du so Speaker 2: gar nicht erwartet hättest. Speaker 2: Und dass der OnlineKurs sich nicht nicht Speaker 2: so entwickelt hat, wie du das am Anfang Speaker 2: einfach auch dir ausgemalt hast. Speaker 2: Was, wie war das für dich? Speaker 2: Erzähl da gerne noch ein bisschen mehr Speaker 2: drüber. Speaker 1: Ja, also ich glaube da sind wir echt in Speaker 1: Richtung Achterbahnfahrt unterwegs. Speaker 1: Ich habe ja vorhin gesagt, dieses, man Speaker 1: muss etwas so und so machen, das hat mich Speaker 1: im Bereich OnlineKurse voll erwischt und Speaker 1: so war es halt auch. Speaker 1: Also von diesem Geschäftsmodell hatte ich Speaker 1: halt gar keine Ahnung. Speaker 1: Ich habe damals meinen ersten OnlineKurs Speaker 1: über so ein OnlineProgramm gestartet, wo Speaker 1: eben genau das das Ziel ist. Speaker 1: Wir entwickeln den ersten OnlineKurs und Speaker 1: verkaufen den und so weiter und habe dann Speaker 1: eben einfach das so gemacht, wie es Speaker 1: empfohlen wurde, mit so ein paar Speaker 1: Abstrichen, die ich damals schon nicht so Speaker 1: gut fand für mich. Speaker 1: Und Ja, es war wirklich ein hoch und tief Speaker 1: Dauerlauf quasi. Speaker 1: Ich finde OnlineKurse wirklich Speaker 1: toll. Ich finde, das ist eine tolle Art, Speaker 1: Wissen weiterzugeben. Speaker 1: Es ist wirklich toll, auch so zu lernen, Speaker 1: wenn ich sehe, wie flexibel OnlineKurse Speaker 1: sind. Das ist einfach super, wenn du nicht Speaker 1: die Zeit hast, täglich oder wöchentlich zu Speaker 1: der Zeit irgendeinen Call zu machen. Speaker 1: Das ist natürlich auch preislich für viele Speaker 1: Leute interessanter, als immer eins zu Speaker 1: eins buchen zu müssen. Speaker 1: Aber ich habe irgendwann gemerkt, dieses Speaker 1: OnlineKurs Ich vergleiche mich so Speaker 1: unendlich viel öfter mit anderen als Speaker 1: vorher. Also, als Texterin ist mir das Speaker 1: eigentlich nie passiert, dass ich geguckt Speaker 1: habe, wie viel Umsatz macht denn die Speaker 1: andere Texterin so? Speaker 1: Irgendwie war das nicht so. Speaker 1: Aber bei OnlineKursen war es dann so, wie Speaker 1: viele Leute sind denn in diesen Speaker 1: LaunchEvents also diese Events, um den Speaker 1: Kurs zu verkaufen, von anderen? Speaker 1: Wie viele sind bei mir? Speaker 1: Wie viele Kurse verkaufen denn andere so? Speaker 1: Wie viele verkaufe ich? Speaker 1: Ich glaube, das liegt zum Teil auch daran, Speaker 1: dass dieses einerseits gute Ding der Speaker 1: Skalierung von OnlineKursen auf der Speaker 1: anderen Seite ja so eine Grenzenlosigkeit Speaker 1: auslöst. Wenn du ausgebucht oder komplett Speaker 1: gebucht bist, dann bist du eben Speaker 1: ausgebucht. Dann ist es so und dann können Speaker 1: wir uns damit abfinden oder halt Speaker 1: Nachtschichten machen. Speaker 1: Das hatte ich jetzt nicht so viel Lust Speaker 1: drauf. Dann ist es auch mal gut genug. Speaker 1: Und bei OnlineKursen ist immer so diese Speaker 1: Leerstelle von, man könnte doch noch mehr Speaker 1: schaffen. Man könnte doch noch mehr Kurse Speaker 1: verkaufen, noch mehr Leute reinbringen. Speaker 1: Und es war für mich unfassbar anstrengend, Speaker 1: weil ich auch diese Art zu verkaufen sehr Speaker 1: anstrengend fand. Also ich habe ja vorher Speaker 1: vor den OnlineKursen meine Kunden so Speaker 1: gewonnen, wie ich es jetzt eben auch Speaker 1: weitergebe über meine Sichtbarkeit. Speaker 1: Die sind zu mir gekommen, alles wunderbar, Speaker 1: entspannt und diese OnlineKurse gerade mit Speaker 1: diesen LiveLaunches wie ich das gelernt Speaker 1: hatte, das war ja halt sehr stark an Speaker 1: diesem Momentum orientiert, was einerseits Speaker 1: auch richtig gut ist. Speaker 1: Das ist toll, das ist mitreißend, das Speaker 1: motiviert die Leute, das bringt auch sehr Speaker 1: viel Sichtbarkeit, muss man ja auch Speaker 1: ehrlich dazu sagen, aber jedes Mal in die Speaker 1: Launches oder spätestens danach war es wie Speaker 1: so ein Loch. Ich habe intern schon mit Speaker 1: einer Freundin den Begriff Launchloch Speaker 1: geprägt, weil das wirklich wie so ein Speaker 1: krasser Absturz war, emotional, weil du Speaker 1: dich so verausgabt hast und dann so unten Speaker 1: bist und dann eben wartest, ich habe jetzt Speaker 1: alles gegeben. Welche Ergebnisse kommen Speaker 1: jetzt? Und durch dieses Gefühl, es müsste Speaker 1: doch immer noch mehr gehen, war es eben Speaker 1: auch nie wirklich ein Erfolgserlebnis, Speaker 1: sondern immer so: Ja, war okay. Speaker 1: Oder du hast ja gesagt, meine Umsätze Speaker 1: konnte ich ergänzen ja ersetzen, ja auf Speaker 1: jeden Fall, das war auch finanziell Speaker 1: lukrativ, aber emotional war es immer so, Speaker 1: da müsste noch mehr gehen und das fand ich Speaker 1: extrem belastend irgendwann. Speaker 2: Das kann ich mir gut vorstellen und ich Speaker 2: weiß auch, was du meinst in dem Moment, wo Speaker 2: du einen OnlineKurs erstellst und in diese Speaker 2: Richtung gehst, es spielt ja auch immer so Speaker 2: ein bisschen zumindest in der Schublade, Speaker 2: die dann gedanklich aufgemacht hat, das Speaker 2: Thema ist eine Rolle und du wirst dann Speaker 2: gedanklich auch sehr schnell in dieses Speaker 2: höher, schneller, weiter so reingeschoben, Speaker 2: weil das natürlich auch das Bild ist. Speaker 2: Was für OnlineKurse und mit OnlineKursen Speaker 2: Auch das Bild, das was für OnlineKurse und Speaker 2: mit OnlineKursen an vielen Stellen im Speaker 2: Internet so kommuniziert wird, und da sind Speaker 2: wir wieder genau bei dem Punkt zu finden: Speaker 2: Das muss doch so sein. Speaker 2: Und es finde ich sehr schade, weil ein Speaker 2: OnlineKurs ja in erster Linie, so wie ich Speaker 2: das sehe, auch einfach eine Entlastung Speaker 2: sein kann, um einfach auch zu sagen: Okay, Speaker 2: ich ich nehme jetzt dann Teil meiner Speaker 2: Arbeit, wo ich mich immer wiederhole, wo Speaker 2: ich das Gefühl habe, das könnte auch auf Speaker 2: andere Art und Weise arbeiten, ohne dass Speaker 2: ich jetzt da jedes Mal live dabei bin. Speaker 2: Dass das dann statt zu dieser Entlastung Speaker 2: eigentlich zu noch mehr Druck und Stress Speaker 2: wird. Wie wie hast du da für dich einen Speaker 2: Weg rausgefunden? Speaker 1: Ja, also zum einen, wenn ich das Speaker 1: vielleicht noch ergänzen kann, finde ich Speaker 1: es deshalb auch so wichtig, dass es Leute Speaker 1: mit dieser Botschaft gibt, wie du es Speaker 1: jemand bist. Weil ich bin ja damals auch Speaker 1: in diese Falle reingetappt, dass ich der Speaker 1: ersten, lautesten Botschaft geglaubt habe Speaker 1: und habe nur noch gesehen, dass alle Speaker 1: sechsstellige Launches hatten und ich Speaker 1: hatte nur fünfstellige. Speaker 1: Was für ein Versager bin ich und so. Speaker 1: Und habe diese anderen Botschaften, die Speaker 1: vielleicht ein bisschen leiser sind, aber Speaker 1: vielleicht auch ein bisschen wahrer, Speaker 1: damals gar nicht so gesehen. Speaker 1: Und wie ich da rausgekommen bin, naja, das Speaker 1: eine ist erfahren, dass nicht alles Gold Speaker 1: ist was glänzt oder so hingestellt wird, Speaker 1: wie easy das alles ist, weil ich finde es Speaker 1: nicht so easy, OnlineKurse zu erstellen, Speaker 1: dass die auch wirklich die Leute gut Speaker 1: durchleiten. Das ist mir immer wichtig, Speaker 1: wenn ich einen Kurs erstelle, dass Leute Speaker 1: auch damit arbeiten können, ohne dass ich Speaker 1: eben an ihrer Seite bin, dass der sinnvoll Speaker 1: aufgebaut ist, dass sie einen Prozess Speaker 1: haben, den sie durchlaufen und nicht nur, Speaker 1: das gibt es ja manchmal auch als Speaker 1: OnlineKurs so eine Bibliothek hier, guck Speaker 1: mal, was du damit anfängst. Speaker 1: Also, das war das eine. Speaker 1: Erfahren, ja, ist eine gute Sache, aber Speaker 1: auch nicht so easy, wie es überall gesagt Speaker 1: wird. Und ich habe die Dinge halt nach und Speaker 1: nach für mich angepasst. Speaker 1: Ich habe damals schon, das war sogar noch Speaker 1: im Laufe dieses Programms, also meines Speaker 1: Starts, da wurde effektiv ein Kurs Speaker 1: erstellt und dann direkt danach noch Speaker 1: einer, der dann verkauft wurde. Speaker 1: Und ich war aber KO Es waren viele Wochen Speaker 1: die ich da umsonst also für Feedback diese Speaker 1: Kurse gemacht habe Und dann hatte ich Speaker 1: nicht die Energie für eine weitere Speaker 1: Launchphase hinten dran und habe das dann Speaker 1: entsprechend angepasst für wen ich das wie Speaker 1: geöffnet habe Ich konnte mich mit solchen Speaker 1: Dingen wie es gibt auch in Webinaren immer Speaker 1: solche Boni, solange das Webinar läuft. Speaker 1: Und da dachte ich so, ja, ist jetzt aber Speaker 1: auch mal gut. Man kann ja auch mal eine Speaker 1: Nacht wenigstens drüber schlafen. Speaker 1: Also ich will gar nicht sagen, dass Boni Speaker 1: schlecht sind. Entscheidungshilfen sind Speaker 1: super und gut im Marketing, auch Speaker 1: hilfreich. Aber dieses sehr Speaker 1: druckbelastete, das wollte ich so einfach Speaker 1: nie machen. Und dann habe ich nach und Speaker 1: nach einfach die Dinge für mich angepasst. Speaker 1: Ich habe anders gelauncht. Speaker 1: Ich habe auch meine Kurse mehr Evergreen Speaker 1: verkauft und so weiter. Speaker 1: War aber echt ein Weg. Speaker 1: Also wenn wir gucken, ich war 2019, habe Speaker 1: ich angefangen, jetzt haben wir 2026 und Speaker 1: ich habe immer noch das Gefühl, ach Speaker 1: OnlineKurse manchmal sind sie mir echt ein Speaker 1: Rätsel. Speaker 2: Ich finde es interessant, was du Speaker 2: ansprichst mit diesem, dass dir das auch Speaker 2: so geht mit diesem, ja und solange das Speaker 2: Webinar läuft, dann kannst du noch und die Speaker 2: so und so was sichern. Speaker 2: Finde ich extrem schwierig, gerade auch Speaker 2: bei OnlineKursen weil dass dann oft hinten Speaker 2: raus bei OnlineKursen die Leute sind, die Speaker 2: den Kurs gar nicht erst aufmachen oder Speaker 2: abnehmen. Und die sind ja dann am Ende so Speaker 2: frustriert davon, von diesem Kurs, und Speaker 2: sagen, okay, der hat mir nichts gebracht Speaker 2: und das war doof und würde ich nicht Speaker 2: empfehlen, weil das ja auch hinten raus Speaker 2: einiges kaputt macht im Marketing. Speaker 2: Weil jemand, der so unzufrieden mit dem Speaker 2: Kurs ist und da so eine schlechte Speaker 2: Erfahrung auch mitmacht, die empfehlen ja Speaker 2: den Kurs auch nicht weiter. Speaker 2: Die sagen jetzt auch nicht, okay, dann Speaker 2: buche ich halt noch den nächsten Kurs, Speaker 2: wenn das einfach schon so so ein fieses Speaker 2: Ziehen einfach hinterlässt, wenn ich dann Speaker 2: so eine Erfahrung da mitgemacht habe damit Speaker 2: gemacht habe. Absolut. Speaker 1: Ich glaube, da geben sich OnlineKurse und Speaker 1: Marketing auch wieder die Hand. Speaker 1: Es ist genauso. Dieses schnelle, dieser Speaker 1: Bonus, der so schnell abläuft, ist ja Speaker 1: effektiv Angst-Marketing oder Fear of Speaker 1: Missing Out. Kauf jetzt, bevor es für Speaker 1: immer verschwindet. Speaker 1: Dann kaufst du das und hast es gar nicht Speaker 1: wirklich durchdenken können. Speaker 1: Und so ist es beim Marketing ja auch. Speaker 1: Wenn du sagst, hau die Botschaft so raus, Speaker 1: egal ob du dich damit wohlfühlst oder Speaker 1: nicht, das wird schon was bringen. Speaker 1: Aber am Ende siehst du, oh, die Leute Speaker 1: gucken zwar, aber sie gehen dann doch Speaker 1: wieder weg. Speaker 2: Auf lange Sicht bringt es halt beides Speaker 2: nichts schreibst auf deiner Webseite so Speaker 2: schön: OnlineKurse ja, aber reines Speaker 2: Onlinekursbusiness, nein. Speaker 2: Du hast jetzt schon ein bisschen erzählt, Speaker 2: wie du dahin gekommen bist. Speaker 2: Wenn du jetzt heute noch mal die Zeit Speaker 2: zurückdrehen könntest mit dem Wissen von Speaker 2: heute, was würdest du anders machen, wenn Speaker 2: du das Thema OnlineKurse noch mal angehen Speaker 2: würdest von vorne? Speaker 1: Ja, ist eine gute Frage. Speaker 2: Also. Speaker 1: Also, ich finde es immer schwierig, mir Speaker 1: vorzustellen, damals zu stehen mit dem Speaker 1: Wissen von heute, weil wahrscheinlich, ja, Speaker 1: es wäre ja nicht so gekommen. Speaker 1: Also, ich wüsste das ja nicht, wenn ich Speaker 1: nicht den Weg so durchlaufen hätte. Speaker 1: Ich glaube, eine Sache ist, dass ich Speaker 1: weniger oft sagen würde, ich bin falsch, Speaker 1: sondern der Weg ist vielleicht der falsche Speaker 1: für mich. Das ist ja eh was, was ich eh Speaker 1: auch täglich im MarketingKontext sehe, Speaker 1: aber im Bereich OnlineKurse war das für Speaker 1: mich so, dass ich immer gedacht habe, Speaker 1: okay, wenn das jemand so empfiehlt, dann Speaker 1: muss ich das machen, wenn sich das Für Speaker 1: mich blöd anfühlt, dann bin ich das Speaker 1: Problem, nicht der Weg. Speaker 1: Und das habe ich mir erst in diesem Speaker 1: Geschäftsmodell erarbeiten müssen, dass Speaker 1: ich sage: Nein, auch da darf es Speaker 1: unterschiedliche Wege geben. Speaker 1: Auch da darf ich das doof finden und bin Speaker 1: deshalb keine schlechte Unternehmerin oder Speaker 1: keine Versagerin oder was auch immer. Speaker 1: Aber das war gar nicht so einfach. Speaker 1: Das würde ich mir wünschen, dass ich das Speaker 1: ein bisschen früher kann und vielleicht Speaker 1: auch, ja, OnlineKurse sind so flexibel, Speaker 1: man kann so viel mit denen machen. Speaker 1: Du kannst kleine Selbstlernkurse anbieten, Speaker 1: die aber schon bei einem wichtigen Schritt Speaker 1: weiterhelfen. Ich habe das ja zum Beispiel Speaker 1: für den Bereich Kernaussage super Speaker 1: praktisch, brauchst du aber gar nicht Speaker 1: lange für. Du kannst auch begleitete Speaker 1: größere Programme machen. Speaker 1: Du kannst Teile als Kurs anlegen und Teile Speaker 1: begleitet. Speaker 1: Also, das finde ich richtig schön und das Speaker 1: ist für mich auch heute so dieses, ja, wie Speaker 1: gestalte ich das heute? Speaker 1: Nicht mehr so, wie man es eben angeblich Speaker 1: macht, sofern es es überhaupt gibt. Speaker 1: Vielleicht gibt es auch nur das, wie ich Speaker 1: es verstanden habe, dass man es machen Speaker 1: soll sondern so, dass es auch zu mir passt Speaker 1: und zu meinen Kundinnen. Speaker 2: Danke, dass du das geteilt hast. Speaker 2: Ja, klar, also für dich selber macht es Speaker 2: keinen Unterschied mehr, aber ich glaube, Speaker 2: für unsere Hörerinnen, da sind einige Speaker 2: dabei, die sagen: Oh, gut, dass du mir das Speaker 2: jetzt gesagt hast, weil dann kann ich mir Speaker 2: diesen ganzen Prozess vielleicht ersparen Speaker 2: und da einfach einen leichteren Weg Speaker 2: nehmen. Speaker 2: Und ich finde das so wichtig, was du Speaker 2: gerade gesagt hast: Mit es gibt so Speaker 2: unglaublich viele Möglichkeiten, wie du Speaker 2: OnlineKurse einsetzen kannst und oft. Speaker 2: Habe ich das Gefühl, dieses laute Speaker 2: Marketing rund um OnlineKurse das ist Speaker 2: immer wieder beim Thema, das verkauft, das Speaker 2: bringt Diese Art von Kursen weiter, wo ich Speaker 2: sage, okay, ein großes Thema, ein großes Speaker 2: SignatureProgramm und da kann ich dann Speaker 2: quasi mein ganzes andere Angebot da hinten Speaker 2: ja endlich aufgeben, weil dann macht der Speaker 2: Kurs die Arbeit für mich. Speaker 2: Und das immer, ja, bei diesem Speaker 2: Versprechen vom passiven Einkommen, wo Speaker 2: viele einfach auch skeptisch sind, zu Speaker 2: Recht. Und da war dabei ist OnlineKurse Speaker 2: gerade für mich und auch wie du das jetzt Speaker 2: beschreibst ja kein entweder oder. Speaker 2: Ich kann eins zu eins arbeiten und einen Speaker 2: OnlineKurs anbieten. Speaker 2: Ich kann einen kleinen Kurs anbieten und Speaker 2: danach ins eins zu eins gehen. Speaker 2: Ich kann mein eins zu eins durch den Speaker 2: OnlineKurs ergänzen oder einfach da Kurse Speaker 2: drum herum bauen. Also es gibt so Speaker 2: unglaublich viele Möglichkeiten und es Speaker 2: lohnt sich wirklich da vorher gut einen Speaker 2: Blick darauf zu haben, was passt denn zu Speaker 2: mir, weil auch wie beim Marketing sage ich Speaker 2: auch immer, finde den Weg der zu dir passt Speaker 2: bevor du auch nur ein einziges Video Speaker 2: erstellst, eine Lektion aufnimmst, weil Speaker 2: das ist ja das am Ende, wo du den ganzen Speaker 2: Tag damit damit dich auseinandersetzen Speaker 2: musst. Wo du den ganzen Tag einfach mit Speaker 2: durchgehen musst. Speaker 2: Und ich habe das Gefühl bei OnlineKursen Speaker 2: wenn es für mich nicht stimmig ist. Speaker 2: Also ich glaube, das ist aber auch so eine Speaker 2: Gruppe von Menschen. Speaker 2: Also manche können das, die sagen, bringt Speaker 2: Umsatz, mache ich jetzt aber ich glaube Speaker 2: auch bei unseren Hörerinnen heute das sind Speaker 2: Menschen die sagen okay wenn wenn ich Speaker 2: nicht dahinter stehe dann mache ich es Speaker 2: auch nicht dann fühlt sich das wie ein Speaker 2: Kampf an und dann kostet mich das mehr als Speaker 2: dass es bringt und bei Marketing ist es Speaker 2: wahrscheinlich ähnlich oder ja absolut ich Speaker 2: glaube sowieso Dass dieses sich. Speaker 1: Den eigenen Weg zugestehen und manchmal Speaker 1: ist das halt mehr rausfinden als irgendwo Speaker 1: eine Vorlage zu übernehmen. Speaker 1: Ja, das macht schon auch mehr Arbeit. Speaker 1: Aber ich glaube, auf mittlere doch Speaker 1: längerfristige Sicht ist das eigentlich Speaker 1: der einzige Weg. Weil wenn wir immer den Speaker 1: Empfehlungen folgen, die am lautesten Speaker 1: kommuniziert werden, zum Beispiel bei Speaker 1: OnlineKursen Du hast gerade das mit den Speaker 1: SignatureKursen angesprochen. Speaker 1: Ja, ich habe das Gefühl, das war mal Speaker 1: wieder so ein Riesending. Speaker 1: Alle, yay, da mache ich jetzt nur noch Speaker 1: einen SignatureKurs verkaufe ich den Speaker 1: eigentlich? Okay, anderes Thema. Speaker 1: Dann gab es aber auch diese Welle, die Speaker 1: sehe ich jetzt gerade noch so mit den Speaker 1: MiniKursen Mach mir nur noch MiniKurse Speaker 1: löst dein SignatureProgramm auf. Speaker 1: Also, wenn wir diesen ganzen Empfehlungen Speaker 1: folgen, dann sind wir ja auch nur noch am Speaker 1: Verändern unserer Kurse und können die gar Speaker 1: nicht mehr wirklich hilfreich verkaufen, Speaker 1: dass Leute damit arbeiten können. Speaker 1: Also, ja, das finde ich interessant das Speaker 1: bei Marketing genauso. Speaker 1: Dann früher war der Blog total Speaker 1: empfehlenswert, dann war es so, ach du Speaker 1: bloggst jetzt, kehren wieder viele zurück Speaker 1: zum Blog, weil sich immer mehr von Social Speaker 1: Media abwenden. Dann heißt, macht Reels Speaker 1: auf Instagram, dann wieder macht keine Speaker 1: Reels, die Live, also ja, da wirst du ja Speaker 1: verrückt, wenn du den ganzen Dingen folgen Speaker 1: willst. Von daher müssen wir auch auf uns Speaker 1: hören und uns auch zugestehen, auf uns zu Speaker 1: hören und sagen, das passt zu mir und Speaker 1: unterscheiden zwischen, wo habe ich ein Speaker 1: bisschen Angst, weil es ungewohnt ist. Speaker 1: Das ist okay. Man muss nicht alles sofort Speaker 1: profimäßig draufhaben. Speaker 1: Man darf sich rantasten. Speaker 1: Und wo habe ich aber auch so ein Speaker 1: Bauchkrumen, weil es einfach nicht mein Speaker 1: Ding ist, weil ich mich verstellen muss Speaker 1: dafür. Und das dürfen wir auch sein Speaker 1: lassen. Müssen wir nicht machen? Speaker 1: Ist okay, wenn wir es anders machen. Speaker 1: Wir müssen dann halt eben eine Alternative Speaker 1: finden und nutzen. Speaker 1: Und was viele beim Marketing eben dann Speaker 1: machen, ist in diese Art Schockstarre oder Speaker 1: in dieses Hoffnungsmarketing zu verfallen. Speaker 1: Sie denken, oh, lautes Marketing, nein, Speaker 1: kann ich nicht. Dann kann ich nur Speaker 1: abwarten. Aber das ist falsch. Speaker 1: Es gibt andere Wege und es ist ja bei den Speaker 1: OnlineKursen effektiv genauso. Speaker 2: Und das, was du gerade erwähnt hast mit Speaker 2: diesem, ja, dann springe ich von Blog zu Speaker 2: Social Media, zum Podcast zu was weiß ich Speaker 2: was. Und gerade fürs leise Marketing fehlt Speaker 2: dann jetzt so vom drüber nachdenken der Speaker 2: entscheidende Schritt, dass ich da Speaker 2: Konsistenz aufbaue, dass ich da Vertrauen Speaker 2: aufbaue kann. Und je mehr ich da auch hin Speaker 2: und her springe, da baut sich dann Speaker 2: wahrscheinlich auch gar nicht dieses Speaker 2: Momentum auf, was dann für ein Marketing Speaker 2: ohne Marktgeschrei wichtig ist, oder? Speaker 1: Ja, ich glaube, da müssen wir ein bisschen Speaker 1: differenzieren. Also grundsätzlich kann Speaker 1: man verschiedene Kanäle nutzen. Speaker 1: Man darf es sich auch ausprobieren. Speaker 1: Also wenn jetzt jemand sagt, Oh, bloggen Speaker 1: habe ich probiert, ist gar nicht mein Speaker 1: Ding. Ja, dann zwinge ich ja niemanden Speaker 1: dazu zu bloggen. Alles in Ordnung. Speaker 1: Das Problem ist nur, dass viele Menschen Speaker 1: denken, der Erfolg von Content Marketing Speaker 1: kommt, wenn ich ein, zwei, dreimal was Speaker 1: veröffentlicht habe. Speaker 1: Und das ist nicht so. Speaker 1: Das ist weder beim Blog so Der braucht Speaker 1: Monate, bis du da wirklich was siehst an Speaker 1: Ergebnissen. Es ist auch nicht bei Social Speaker 1: Media so. Auch wenn da jemanden ein like Speaker 1: gegeben hat, das ist noch kein Speaker 1: Sichtbarkeitseffekt, der wirklich zählt. Speaker 1: Also da brauchen wir diese Kontinuität, Speaker 1: dieses Dranbleiben. Speaker 1: Das ist auch so ein Punkt von Speaker 1: Professionalität. Wenn du irgendwo einen Speaker 1: Laden siehst in der Stadt und sagst, oh, Speaker 1: der sieht ja interessant aus, behalte ich Speaker 1: mal im Hinterkopf, gehe ich mal hin. Speaker 1: Eine Woche später ist der nicht mehr da, Speaker 1: weil er jetzt woanders aufgemacht hat. Speaker 1: Dann hat er gar nicht diese Chance gehabt, Speaker 1: dass sich ein Publikum aufbauen kann. Speaker 1: Also von Daher, ja, ich finde dieses Speaker 1: Dranbleiben ganz wichtig beim Content. Speaker 1: Ob du jetzt aber mal deinen Schwerpunkt Speaker 1: ein bisschen verlagerst, ich habe zum Speaker 1: Beispiel auch jahrelang vor allem gebloggt Speaker 1: und habe jetzt aber ja auch einen Podcast, Speaker 1: wo du ja dann auch zu Gast bist, hört da Speaker 1: gerne mal rein. Speaker 1: Und bin auch auf Instagram auf die Art und Speaker 1: Weise, wie es zu mir eben passt. Speaker 1: Das ist, glaube ich, wichtig. Speaker 1: Aber Kontinuität bedeutet für mich vor Speaker 1: allem Dranbleiben. Speaker 1: Und beim Content natürlich auch, dass wir Speaker 1: verschiedene Etappen bedienen. Speaker 1: Man spricht im Marketing ja von einer Speaker 1: Kundenreise. Also nicht nur, hey, hier bin Speaker 1: ich, kauf mein Angebot, sondern Vertrauen Speaker 1: aufbauen. Vertrauen in deine Expertise, Speaker 1: Vertrauen zu deinem Thema, dass du eine Speaker 1: Lösung dafür hast. Speaker 1: Unterscheidbarkeit auch aufbauen. Speaker 1: Das ist was, wo viele Leute so hadern und Speaker 1: sagen: Ja, mich unterscheidet halt nichts. Speaker 1: Doch, doch. Es gibt bei jedem was, was ihn Speaker 1: unterscheidet und was man betonen kann. Speaker 1: Und da eben so ein bisschen, ja, da Speaker 1: sein für die Leute, die heute deine Hilfe Speaker 1: brauchen, morgen, aber auch übermorgen. Speaker 2: Das finde ich ein sehr, sehr schönen Speaker 2: Aspekt, einfach zu sagen, das einfach so Speaker 2: ein Stück weit langfristiger zu denken. Speaker 2: Und das ist eine super Überleitung zu dem, Speaker 2: was ich dich jetzt als nächstes fragen Speaker 2: wollte, weil gerade diese Frage mit diesem Speaker 2: langfristigeren Denken, ich glaube, das Speaker 2: können wir auch fürs OnlineKurs Marketing Speaker 2: uns eine Scheibe von abschneiden, weil oft Speaker 2: ist das OnlineKurs Marketing, du hast es Speaker 2: ja vorhin schon beschrieben, Ich mache Speaker 2: jetzt ein riesengroßes Launch-Event und Speaker 2: danach die Sinnflut, und dann irgendwann, Speaker 2: wenn der Kurs fast rum ist. Speaker 2: Überlege ich mir, was ich dann als Speaker 2: nächstes mache. Wenn ich jetzt in einem Speaker 2: OnlineKurs ohne dieses riesengroße Speaker 2: Marktgeschrei verkaufen möchte, du hast ja Speaker 2: selber gesagt, das ist super anstrengend Speaker 2: und dieses LaunchLoch ich kenne sehr, sehr Speaker 2: viele OnlineKursanbieterInnen mit denen Speaker 2: ich spreche. Was sind so die Speaker 2: Möglichkeiten, die du noch ausprobiert Speaker 2: hast, die du jetzt auch für dich gefunden Speaker 2: hast, wie ich einen OnlineKurs vielleicht Speaker 2: auch ins Marketing integrieren kann, ohne Speaker 2: in dieses Höher, Schneller, Weiter zu Speaker 2: verfallen? Ja, also ausprobiert habe ich Speaker 2: jede Menge. Speaker 1: Von daher, das, was ich teile, ist auch so Speaker 1: mein Weg. Es muss jetzt nicht für alle, Speaker 1: die uns zuhören, der eine richtige Weg Speaker 1: sein. Ich habe für mich festgestellt, es Speaker 1: kommt auch sehr darauf an, was ich für Speaker 1: einen Kurs verkaufe. Speaker 1: Ich habe zum Beispiel einen kleinen Kurs, Speaker 1: der verkauft sich sehr gut über mein Speaker 1: klassisches Marketing, wie ich es eh Speaker 1: mache. Die Leute kommen auf die Seite, Speaker 1: sehen den, nehmen den mit. Speaker 1: Der braucht gar nicht so dieses Speaker 1: Riesenevent drumherum. Speaker 1: Wenn ich aber zum Beispiel meinen Speaker 1: WebsiteText WebsiteTextekurs verkaufe oder Speaker 1: meine Sichtbarkeit ohne Speaker 1: Marktgeschreibsuite verkaufe, da braucht Speaker 1: es schon was drumherum. Speaker 1: Entweder launch ich dann mal, das mache Speaker 1: ich im Moment sehr selten, wegen besagten Speaker 1: Launchlochs und ja, dann können wir zum Speaker 1: Beispiel über Evergreen Content, Evergreen Speaker 1: Funnel effektiv dann nachdenken. Speaker 1: Ist persönlich nicht mein Favorit. Speaker 1: Sind an sich gute Herangehensweisen. Speaker 1: Mir fehlt da immer so ein bisschen dieses Speaker 1: direkt verbindende. Speaker 1: Habe ich zwar auch, ist auch in Ordnung. Speaker 1: Ich arbeite am liebsten darüber und da bin Speaker 1: ich wieder klassisch zurück bei diesen Speaker 1: Wurzeln: ein Publikum aufzubauen, Speaker 1: Sichtbarkeit aufzubauen für mein Speaker 1: grundlegendes Thema, Leute auch in meinen Speaker 1: Newsletter, in meine EMailListe einzuladen Speaker 1: und da verkaufe ich dann in den Speaker 1: allermeisten Fällen meine OnlineKurse also Speaker 1: gar nicht mehr mit diesen Events, auch Speaker 1: wenn ich mal Lust habe, mache ich mal Speaker 1: eins, aber nicht mehr dieses, ich muss Speaker 1: wieder launchen. Weil sonst verkaufe ich Speaker 1: ja gar nichts. Und auch da kann man ja mit Speaker 1: seinem Konsument diese Phasen nachbilden. Speaker 1: Das ist ja nicht nur, dass wir es auf Speaker 1: Social Media oder im Blog abbilden, Speaker 1: sondern auch da können wir das Speaker 1: Problembewusstsein erst mal klar machen. Speaker 1: Wir können das Lösungsbewusstsein wecken Speaker 1: und sagen, hey, dein Problem musst du Speaker 1: nicht hinnehmen, sondern du kannst es Speaker 1: ändern und am Ende eben als Konsequenz auf Speaker 1: unseren OnlineKurs hinführen. Speaker 1: Also damit arbeite ich am liebsten. Speaker 1: Das ist dann nicht mehr so dieses riesen Speaker 1: Bäm. Es ist auch so, dass ich dann in der Speaker 1: Regel weniger Kurse verkaufe bei so einem Speaker 1: Durchgang mit diesen BAMEvents ist für Speaker 1: mich aber in Ordnung, weil ich das mit der Speaker 1: Kontinuität eben ausgleiche und ich kann Speaker 1: damit einfach besser arbeiten. Speaker 2: Das ist total schön, danke dass du diesen Speaker 2: Einblick auch geteilt hast, weil ich mir Speaker 2: gut vorstellen kann, dass einige von Speaker 2: unseren HörerInnen gerade sagen: Boah, ja, Speaker 2: also wenn das auch so funktionieren kann Speaker 2: mit einem OnlineKurs wenn es da einfach Speaker 2: auch Möglichkeiten und Wege gibt, so wie Speaker 2: ich das ja auch jetzt für mein reguläres Speaker 2: Marketing mir wünsche, dann ist es auf Speaker 2: einmal nicht mehr dieses: Ja. Speaker 2: Ich hätte schon gerne einen OnlineKurs Speaker 2: aber weil ich genau weiß, dass das Speaker 2: Marketing mir nicht taugt, mache ich das Speaker 2: nicht. Und ich kann mir vorstellen, dass Speaker 2: das jetzt auch für viele so ein Speaker 2: Schlüsselmoment ist, zu sagen, ja, Mensch, Speaker 2: klar, natürlich, auch wie mit einem Speaker 2: OnlineKurs kann ich mir auch mein Speaker 2: Marketing so einfach auch zusammenstellen, Speaker 2: zusammenbasteln, dass es sich für mich Speaker 2: stimmig anfühlt, dass ich da dahinter Speaker 2: stehen kann. Speaker 2: Und es muss nicht, ich glaube, das ist so Speaker 2: diese Kernmessage von dem Gespräch heute, Speaker 2: es muss nicht dieser eine Weg sein, den Speaker 2: wir vielleicht einfach im Kopf haben, der Speaker 2: einfach am lautesten präsentiert wurde, Speaker 2: sondern es gibt da rumherum noch unzählige Speaker 2: andere Möglichkeiten, aus denen wir uns Speaker 2: das zusammenstellen dürfen was einfach für Speaker 2: uns passt. Wenn jetzt jemand sagt, ich Speaker 2: hätte da gerne Unterstützung, mir dieses Speaker 2: MarketingPottpuri zusammenzustellen, das Speaker 2: wirklich zu mir passt, für wen Speaker 2: ist deine Arbeit gedacht und wie Speaker 2: kann ich mit dir zusammenarbeiten? Speaker 1: Ja, also erstmal fände ich das sehr schön Speaker 1: Wenn wir diese Message setzen könnten, Speaker 1: dass ihr euren Weg suchen dürft und auch Speaker 1: finden werdet. Meine Arbeit richtet sich Speaker 1: vor allem an SoloSelbstständige oder Speaker 1: solche, die es werden möchten, also auch Speaker 1: GründerInnen gehören zu meinen Kunden und Speaker 1: ich unterstütze eben dabei, dass sie das, Speaker 1: was sie an Wertvollem rausbringen, auch Speaker 1: zeigen können, dass das sichtbar wird, Speaker 1: dass sie klare Worte dafür finden. Speaker 1: Das mache ich mit OnlineKursen Ja, ich Speaker 1: habe immer noch OnlineKurse die könnt ihr Speaker 1: dann gerne buchen und durchlaufen in eurem Speaker 1: Tempo. Das ist das, was die Leute mir auch Speaker 1: am meisten zurückmelden. Speaker 1: Ich kann immer nur abends um 10 oder so an Speaker 1: meinem Business arbeiten. Speaker 1: Da gibt es keinen Call. Speaker 1: Dafür finde ich OnlineKurse übrigens auch Speaker 1: cool. Also, dass wir einfach den Leuten Speaker 1: ihre Lebensrealität lassen und dafür was Speaker 1: zur Verfügung stellen. Speaker 1: Ich arbeite aber auch im 11 Wenn jemand Speaker 1: sagt, ich möchte dich an meiner Seite Speaker 1: haben, ich möchte das aufdröseln und den Speaker 1: Weg mit dir gemeinsam gehen, mit Speaker 1: persönlichem Feedback und so weiter, dann Speaker 1: biete ich auch 11 Mentoring an. Speaker 1: Also, ihr könnt euch ja gern mal umschauen Speaker 1: von Kernaussage finden, über WebsiteTexte Speaker 1: schreiben, bisschen zu sichtbar werden, Speaker 1: ohne Marktgeschreihe. Speaker 1: Das ist so mein. Speaker 2: Portfolio. Wunderbar, das klingt doch Speaker 2: schon und ich finde das so schön, dass ich Speaker 2: mir da quasi was rauspicken kann, gerade Speaker 2: wie es für mich einfach auch passt und wie Speaker 2: du sagst, wie es für die Lebensrealität Speaker 2: auch passt, weil gerade gerade Speaker 2: Gründerinnen, die haben ja oft noch, die Speaker 2: sind ja noch mit beiden Beinen im Speaker 2: Hauptjob, während sie sich das aufbauen Speaker 2: und da finde ich das auch sehr schön. Speaker 2: Dass ich über OnlineKurse die Möglichkeit Speaker 2: habe, die auch abzuholen, ohne dass das Speaker 2: dann zusätzliche Belastung wird. Speaker 2: Sonja, vielen Dank für dieses wunderbare Speaker 2: Gespräch, für dieses Gespräch über. Speaker 2: Marketing und OnlineKurse und deine Speaker 2: Erfahrungen, die du hier mit mir und Speaker 2: unseren HörerInnen geteilt hast. Speaker 2: In meinem Podcast ist es Tradition, dass Speaker 2: meine Gäste das Schlusswort bekommen. Speaker 2: Und dafür habe ich eine Frage an dich Speaker 2: mitgebracht. Und die ist: Was wäre so die Speaker 2: eine Sache, die du unseren HörerInnen Speaker 2: heute unbedingt mit auf den Weg geben Speaker 2: möchtest? Speaker 1: Ich glaube, die wichtigste Sache ist, es Speaker 1: kommt auf die Stärke deiner Message an und Speaker 1: nicht auf die Lautstärke. Speaker 1: Also trau dich bei deiner Message zu Speaker 1: bleiben, trau dich aber auch, sie klar zu Speaker 1: kommunizieren. Da musst du dich nicht der Speaker 1: ganzen Lautstärke hingeben, die vielleicht Speaker 1: nicht zu dir passt und kommst dann Speaker 1: trotzdem weiter. Speaker 2: Das war's wieder für heute. Speaker 2: Schön, dass du mich hier in der Speaker 2: OnlineKursManufaktur besucht hast. Speaker 2: Wenn du über neue PodcastFolgen informiert Speaker 2: werden möchtest, trag dich gerne in meinen Speaker 2: Newsletter ein. Den Link dazu findest du Speaker 2: in den Show Notes. Speaker 2: Wenn du mich auch mal in der Speaker 2: OnlineKursManufaktur Und mit mir über Speaker 2: deine Erfahrungen mit OnlineKursen oder Speaker 2: dem OnlineKurs- erstellen sprechen Speaker 2: möchtest schreib mir gerne eine EMail an Speaker 2: kontaktonlinekursmanufakturde Ich würde Speaker 2: mich sehr darüber freuen, wenn wir uns auf Speaker 2: die ein oder andere Weise bald mal wieder Speaker 2: hören. Bis Speaker 2: bald!