Wie du DEINEN Weg mit Marketing & Onlinekursen findest
Onlinekurs-Geschichten mit Sonja Mahr
29.09.2026 36 min
Zusammenfassung & Show Notes
Aufwändige Launch-Events, wochenlange Launchphasen, Challenges mit Countdowns.
Wenn es dir allein bei der Vorstellung kalt den Rücken runter läuft und du dir denkst: "Das will ich aber doch nicht!!!", dann bist du damit nicht alleine.
In dieser Episode spreche ich mit Sonja Mahr, Texterin und Mentorin für Marketing ohne Marktgeschrei, darüber,
Wenn es dir allein bei der Vorstellung kalt den Rücken runter läuft und du dir denkst: "Das will ich aber doch nicht!!!", dann bist du damit nicht alleine.
In dieser Episode spreche ich mit Sonja Mahr, Texterin und Mentorin für Marketing ohne Marktgeschrei, darüber,
- was leises Marketing eigentlich bedeutet und ob es einen Nachteil gegenüber lautem Marketing hat,
- welche Erfahrungen Sonja selbst mit Onlinekursen gemacht hat und was sie heute anders machen würde,
- und wie du einen Onlinekurs in dein Business integrieren kannst, ohne in dieses Höher-Schneller-Weiter zu verfallen.
Wenn du dir auch immer gedacht hast: Der Standard-Weg mit umfangreichem Signature Kurs und großem Launch-Tam-Tam ist nichts für dich, dann hör gerne in diese Episode rein.
Sonjas Website: https://sonjamahr.de/
Sichtbar-ohne-Marktgeschrei-Roadmap für 0 €: https://sonjamahr.de/roadmap/
Sonjas Podcast: https://sonjamahr.de/podcast/
Du möchtest keine Episode mehr verpassen?
Trag dich in meinen Newsletter ein und lass dich informieren:
📧https://onlinekurs-manufaktur.de/newsletter/
Trag dich in meinen Newsletter ein und lass dich informieren:
📧https://onlinekurs-manufaktur.de/newsletter/
So kann ich dich beim Onlinekurs-Erstellen unterstützen:
🎁Onlinekurs-Checkliste
Alles, was dein Kurs für nachhaltigen Lernerfolg braucht
🆘 Strategie-Session - Erste Hilfe für deinen Onlinekurs
Für all deine Fragen rund um's Onlinekurs-Erstellen.
🎓 Vom 1:1 zum Onlinekurs
Gemeinsam entwickeln wir deinen wirkungsstarken Onlinekurs, der deine Kund*innen zuverlässig und professionell begleitet. Auch, wenn du mal offline bist :)
✨Onlinekurs-Troubleshooting Dein Kurs tut nicht, was er soll?
Ich helfe dir, deinen Kurs so zu überarbeiten, dass er dir endlich die Entlastung bringt, die du dir gewünscht hast
Kennenlerngespräch buchen:
Kennenlerngespräch buchen
Du suchst etwas anderes oder hast noch Fragen?
Dann lass uns gerne persönlich sprechen 😊
Hier kannst du eine kostenfreie und unverbindliche Erstberatung mit mir vereinbaren: Zum Erstgespräch
Copyright ©Katharina Grad
Datenschutz | Impressum
Transkript
Speaker 2: Wenn du
einen OnlineKurs anbietest und zum
Speaker 2: Thema, wie
verkaufe ich denn jetzt diesen
Speaker 2: Kurs, recherchierst, liest du
Speaker 2:
wahrscheinlich sehr oft über aufwändige
Speaker 2:
LaunchEvents umfangreiche Challenges oder
Speaker 2: wochenlange Launchphasen.
Speaker 2: Wenn du
dabei auch Schnappatmung bekommst
Speaker 2: und dir
denkst, das ist mir zu viel, das
Speaker 2: packe ich
nicht und das passt doch einfach
Speaker 2: nicht zu
mir, weil du dein Marketing ja
Speaker 2: sonst auch
nicht so gestaltest oder
Speaker 2: gestalten
willst, dann bist du damit nicht
Speaker 2: alleine.
Speaker 2: Mein
heutiger Gast Sonja Ma ist Texterin
Speaker 2: und Mentorin für Marketing ohne
Speaker 2: Marktgeschrei.
Speaker 2: Sie
unterstützt Soloselbstständige dabei,
Speaker 2: online
sichtbar zu werden, ohne sich zu
Speaker 2: verbiegen
und zum Marktschreier zu werden.
Speaker 2: In dieser
Folge sprechen wir darüber, wie
Speaker 2: leises
Marketing gelingen kann, ob daraus
Speaker 2: den
Anbieterinnen zwangsweise ein Nachteil
Speaker 2: gegenüber
diesen lauten MitbewerberInnen
Speaker 2: entsteht
und darüber, welche Erfahrungen
Speaker 2: Sonja
selbst mit OnlineKursen und dem
Speaker 2: OnlineKurs
Marketing gemacht hat.
Speaker 2: Wenn du
gerade überlegst Wie dein Weg mit
Speaker 2:
OnlineKursen aussehen kann und wie du ein
Speaker 2: Marketing
finden kannst, was sich wirklich
Speaker 2: stimmig
anfühlt und zu dir passt, dann ist
Speaker 2: diese Folge genau für dich.
Speaker 2: Herzlich willkommen in der
Speaker 2:
OnlineKursManufaktur Ich bin Katharina
Speaker 2: Grad. Als
Medienpädagogin zeige ich dir,
Speaker 2: wie du
einen didaktisch durchdachten Kurs
Speaker 2: erstellst,
der so gut ist wie dein 11
Speaker 2: Durch
meinen SlowELearningAnsatz wird das
Speaker 2: möglich.
Und ist einfacher als du denkst.
Speaker 2: Sonja, ich
freue mich riesig, dass Du
Speaker 2: heute bei
mir im Podcast zu Besuch bist.
Speaker 2: Du
sprichst auf deiner Website und deinem
Speaker 2: ganzen
Auftritt von Marketing ohne
Speaker 2: Markteschrei.
Speaker 2: Was genau meinst du damit?
Speaker 2:
Beziehungsweise was ist es auch nicht?
Speaker 1: Ja, hallo Katharina.
Speaker 2: Erstmal
vielen Dank für die Einladung.
Speaker 1: Ich freue
mich sehr hier zu sein.
Speaker 1: Ja,
tatsächlich ist diese Formulierung
Speaker 1: Marketing
ohne Marktbeschreibung eine, auf
Speaker 1: die mich
meine Kundinnen gebracht haben.
Speaker 1: Also
grundsätzlich war ich mit diesem
Speaker 1: Thema eh auch schon unterwegs.
Speaker 1: Ich habe
immer schon als Texterin dabei
Speaker 1:
unterstützt, den eigenen Wert des
Speaker 1: Angebotes
in die richtigen Worte zu
Speaker 1: packen,
klar rüberzubringen, was man
Speaker 1:
rüberbringen möchte und eben auch sichtbar
Speaker 1: zu werden,
so wie man sich wohl fühlt.
Speaker 1: Und dann
sind ganz viele Menschen zu mir
Speaker 1: gekommen und haben gesagt, ja.
Speaker 1: Ich bin
auch eher so ein ruhigere Mensch
Speaker 1: und dieses
Tanzen vor der Kamera, das ist
Speaker 1: gar nicht meins.
Speaker 1: Und die
hatten so diese Annahme: Marketing
Speaker 1: muss so
sein und Marketing bedeutet immer
Speaker 1: Lauf zu
sein, immer zu brüllen, immer ja
Speaker 1: der zu
sein, der am lautesten und
Speaker 1: präsentesten ist und Sie als
Speaker 1:
Persönlichkeit waren das aber nicht und
Speaker 1: haben dann
eben zu mir gesagt, geht es
Speaker 1: denn nicht
auch ohne dieses Marktgeschrei
Speaker 1: und dann
ist mir irgendwann aufgefallen,
Speaker 1: Mensch.
Wie oft dieser Begriff eigentlich
Speaker 1: fällt und
dann habe ich begonnen, den auch
Speaker 1: aktiv zu
nutzen. Also inhaltlich hat sich
Speaker 1: dann gar
nicht so viel geändert, aber
Speaker 1: dieses
Gefühl, Marketing bedeutet, ich
Speaker 1: muss super
laut sein, ich muss eine andere
Speaker 1:
Persönlichkeit als die die ich eigentlich
Speaker 1: habe das
ist so präsent und ja seitdem
Speaker 1: zeige ich
super gerne dass es eben auch
Speaker 1: anders
gehen kann und du hast noch gefragt
Speaker 1: was ist es
nicht Ich würde sagen,
Speaker 1: aufrichtiges Marketing.
Speaker 1: Also
Marketing muss ja nicht dieses Ich
Speaker 1: will
jemanden irgendwo reindrängen, ich
Speaker 1: will
jemanden überreden und Hauptsache,
Speaker 1: der
Abschluss klappt, danach sind mir die
Speaker 1: Leute vollkommen egal.
Speaker 1: " Das sind
so ein bisschen Verständnisse,
Speaker 1: die Leute haben, die dieses
Speaker 1:
Marktschreier-Marketing ablehnen.
Speaker 1: Und leider
stimmt ja manches davon auch.
Speaker 1: Und
Marketing kann aber auch aufrichtig
Speaker 1: sein.
Marketing kann verbindend sein, so
Speaker 1: im
Grundgedanken ist Marketing ja, dass du
Speaker 1: die
Geschichte erzählst von deinem
Speaker 1: Angebot,
von dem was du machst, dass du
Speaker 1: den Leuten
eine Hand reichst und sagst,
Speaker 1: hey. Ich
kann dir weiterhelfen bei deinem
Speaker 1: Problem.
Also ja vielleicht können Wir so
Speaker 1: ein
bisschen dafür sorgen, dass Marketing
Speaker 1: so diesen
Schrecken verliert, denn
Speaker 1: eigentlich
ist es eine richtig gute Sache.
Speaker 1: Das
sprichst du was Interessantes an, weil
Speaker 1: ich mit
vielen, mit denen ich spreche, und
Speaker 1: das ging
mir am Anfang auch selber so,
Speaker 1: dieses
reguläre Marketing, habe ich mir
Speaker 1: dann gedacht, boah.
Speaker 2: Also nee das kann ich nicht.
Speaker 2: Ich kann
hier Leute nicht irgendwie in ein
Speaker 2: Angebot
zum Kaufen rein manipulieren, weil
Speaker 2: das ist ja
das, was auch an manchen
Speaker 2: Stellen so vermittelt wird mit
Speaker 2:
Einwandsbehandlung und ein Nein lässt du
Speaker 2: nicht"
Stehen und dann redest quasi so
Speaker 2: lange
weiter, bis die Leute entweder mehr
Speaker 2: oder
weniger auflegen oder Ja sagen.
Speaker 2: Und wenn
ich mich mit dem Thema leises
Speaker 2: Marketing,
aufrichtiges Marketing,
Speaker 2:
menschliches Marketing beschäftige, habe
Speaker 2: ich immer
so unterschwellig so ein
Speaker 2: bisschen
das Gefühl gehabt, als wäre das
Speaker 2: ein
Nachteil für mich, weil in dem Moment,
Speaker 2: die die am
lautesten schreien, die sind
Speaker 2: natürlich auch besser zu hören.
Speaker 2: Würdest du sagen, das ist ein
Speaker 2: Nachteil,
Marketing ohne Marktgeschrei zu
Speaker 2: machen, so
ein authentisches, menschliches
Speaker 2: Marketing,
gegenüber diesen klassischen
Speaker 2: Marketingstrategien?
Speaker 1: Also lass
uns ehrlich da drauf blicken,
Speaker 1: denn ich
finde es jetzt auch so eine Art,
Speaker 1: ja viel
Lärm um nichts, wenn ich sage, nö,
Speaker 1: ist
eigentlich egal wie laut du bist.
Speaker 1: Natürlich
ist es so rein logisch
Speaker 1:
betrachtet, wenn jemand super laut, super
Speaker 1: präsent,
super hochfrequentiert dauernd
Speaker 1: auf sich
aufmerksam macht, dass der
Speaker 1: bemerkt
wird. Also dass die Aufmerksamkeit
Speaker 1: dahin
geht, wo es laut ist, das ist ja
Speaker 1: erst mal
total nachvollziehbar erstmal
Speaker 1: total
nachvollziehbar und logisch.
Speaker 1: Aber wenn
wir so eine Ebene weiterdenken,
Speaker 1: dann hat
ruhigeres Marketing oder leises
Speaker 1: Marketing,
wie wir es bezeichnen wollen,
Speaker 1: ich
schwanke da auch immer mal hin und
Speaker 1: her, einen
ganz anderen Vorteil.
Speaker 1: Denn
dieses laute marktschreierische
Speaker 1: Marketing,
das hat den Vorteil des ersten
Speaker 1: Effekts,
dieses ersten Aufmerksamkeit
Speaker 1: erhaschen.
Aber das hat den Nachteil, dass
Speaker 1: Leute dann
schnell genervt sind.
Speaker 1: Nämlich
dann, wenn sie merken, da steckt
Speaker 1: gar nicht
so viel dahinter, wie lauthals
Speaker 1: publiziert
wird oder kommuniziert wird.
Speaker 1: Das
Versprechen wird gar nicht gehalten
Speaker 1: was in
fünf Superlativen kommuniziert
Speaker 1: wurde, und
dann sind die Leute schnell
Speaker 1: wieder
weg. Und dieses laute Marketing
Speaker 1: muss dann
immer mit noch mehr Lautstärke
Speaker 1: reagieren.
Also, das merken wir ja auch,
Speaker 1: wenn wir uns umgucken, wie sich
Speaker 1:
Marketingbotschaften immer weiter
Speaker 1:
übertreffen und immer noch drängender
Speaker 1: werden.
Und hier kommt eben das Gegenteil
Speaker 1: rein. Hier
kommt das ruhige Marketing
Speaker 1: rein, wenn
du diese, ich sag mal, Geduld
Speaker 1:
aufbringst. Denn ja, am Anfang, wenn du
Speaker 1: ruhiger
bist in der Kommunikation,
Speaker 1: brauchst
du einfach mehr Geduld.
Speaker 1: Aber es zahlt Sich am Ende aus.
Speaker 1: Es zahlt
sich da aus, wo Leute merken, ah,
Speaker 1: die meint
auch wirklich mich oder
Speaker 1: derjenige
sieht mich auch wirklich mit
Speaker 1: meinen
Problemen und erzählt mir nicht nur
Speaker 1: was, bis
ich kaufe und lässt mich dann
Speaker 1: fallen.
Also diese Kundenloyalität, das
Speaker 1: ist was,
was ganz, ganz hoch steht bei
Speaker 1: dieser Art
von Marketing und was es am
Speaker 1: Ende
effektiv wieder mehrfach zurückzahlt,
Speaker 1: was wir
vorher vielleicht an Geduld
Speaker 1: gebraucht
haben. Und es ist so, ein ganz
Speaker 1: großes
Missverständnis, dass der einzige
Speaker 1: Faktor der
Aufmerksamkeit generiert,
Speaker 1: Lautstärke
ist. Das ist aber nicht so.
Speaker 1: Das ist
vielleicht der prägnanteste, der,
Speaker 1: den wir
als erstes im Kopf haben.
Speaker 1: Aber es
gibt auch andere Dinge, die
Speaker 1: Aufmerksamkeit binden.
Speaker 1: Zum Beispiel Relevanz.
Speaker 1: Wenn
jemand etwas anspricht und du sagst,
Speaker 1: wow,
endlich versteht mal jemand mein
Speaker 1: Problem,
der geht mal ein bisschen tiefer,
Speaker 1: als diese
oberflächlichen Worthülsen zu
Speaker 1: nutzen.
Oder auch Kontinuität, so
Speaker 1: langweilig das ist.
Speaker 1: Aber wenn
jemand kontinuierlich seit
Speaker 1: Jahren
oder Monaten am Markt ist, dann
Speaker 1: kommst du
auch nicht dran vorbei, den
Speaker 1: irgendwann mal zu bemerken.
Speaker 1: Also, all
das sind Dinge, die auch
Speaker 1: Aufmerksamkeit binden können.
Speaker 1: Von daher
würde ich sagen: Nein, wir haben
Speaker 1: nicht
unbedingt einen Nachteil, aber wir
Speaker 1: brauchen
ein bisschen mehr Geduld und wir
Speaker 1: brauchen
vor allem Klarheit, dass wir
Speaker 1: wirklich
sagen: Wofür stehe ich denn?
Speaker 1: Was sind
denn wirklich die Bedürfnisse der
Speaker 1: Leute,
denen ich weiterhelfen möchte?
Speaker 1: Also, da
brauchen wir so ein bisschen mehr
Speaker 1:
Bereitschaft, auch tiefer zu tauchen und
Speaker 1: auch
tiefer zu kommunizieren und nicht nur
Speaker 1: Kauf hier,
weil morgen geht die Welt
Speaker 1: unter. Das
reicht halt dann auch nicht.
Speaker 1: Ja, also
von daher nicht unbedingt ein
Speaker 1: Nachteil
auf anderen Ebenen, vielleicht
Speaker 1: ein bisschen mehr Geduld.
Speaker 1: Aber
vielleicht, wenn ich das noch
Speaker 1: ergänzen
darf, mich hat das damals auch
Speaker 1:
beschäftigt, als ich mich selbstständig
Speaker 1: gemacht
habe. Ich hatte ja auch schon
Speaker 1: immer die
Persönlichkeit, wie ich sie
Speaker 1: jetzt
habe. Ich bin auch eher ein
Speaker 1: ruhigerer
Mensch. Ich habe zum Beispiel
Speaker 1:
Netzwerkveranstaltungen so was von
Speaker 1: gehasst.
Dann dachte ich aber immer, wenn
Speaker 1: du dich
selbstständig machst, dann musst
Speaker 1: du da wohl hingehen.
Speaker 1: Ja, war
furchtbar, habe ich dann gleich
Speaker 1: wieder
gelassen. Und ich habe dann selbst
Speaker 1: eben für
mich diesen Weg ja erstmal
Speaker 1: gefunden,
dieses Was ich für andere
Speaker 1: gemacht
habe über ContentSichtbarkeit
Speaker 1: aufbauen"
und so weiter, habe ich dann
Speaker 1: auch für
mich genutzt und gesehen, hey,
Speaker 1: das geht ja eigentlich genauso.
Speaker 1: Es ist nur
nicht so bekannt vielleicht,
Speaker 1: dass man
auch auf ruhigere Art und Weise
Speaker 1: Kunden gewinnen kann.
Speaker 2: Das finde
ich ein sehr Ich finde das einen
Speaker 2: sehr
spannenden Aspekt, den du da
Speaker 2:
ansprichst. Dieses, ja, aber das musst du
Speaker 2: doch dann,
wenn du, das kenne ich, vom
Speaker 2: Marketing,
das kenne ich von fast allen
Speaker 2: Bereichen
der Selbstständigkeit, dass wir
Speaker 2: irgendwie
mit so einer Vorstellung
Speaker 2: reingehen
von wegen, ja, aber das muss
Speaker 2: doch so
sein, also und dadurch uns von so
Speaker 2: vielen
Möglichkeiten abschneiden, die
Speaker 2: eigentlich
so viel besser zu uns passen
Speaker 2: würden.
Bei OnlineKursen erlebe ich das,
Speaker 2: auch, dass
ganz viele Leute mit dieser
Speaker 2:
Vorstellung, ja, ein OnlineKurs muss doch
Speaker 2: so und so
und so sein, da reingehen und
Speaker 2: sich dann
ein Stück weit das auch
Speaker 2: verbauen,
dass der OnlineKurs wirklich zu
Speaker 2: ihnen passt.
Speaker 2: Also, das
kann ich mir gut vorstellen,
Speaker 2: dass das
im Markt einfach auch genau
Speaker 2: dasselbe ist.
Speaker 1: Ich glaube, das
Speaker 1: ist in ganz
Speaker 1: vielen Bereichen so.
Speaker 1:
Irgendjemand, und wahrscheinlich ist es
Speaker 1: jemand,
der sehr laut und sehr präsent
Speaker 1: ist, setzt
irgendeine Regel in die Welt.
Speaker 1: Also, ich
höre das so häufig von meinen
Speaker 1: Kunden,
sei es, man muss täglich posten
Speaker 1: und Das,
man muss täglich posten oder ein
Speaker 1:
Blogartikel muss mindestens 2000 Wörter
Speaker 1: haben. Es
gibt so viele Annahmen und
Speaker 1:
irgendjemand übernimmt es dann auch.
Speaker 1: Und wo du
von OnlineKursen sprichst, da
Speaker 1: bin ich
nämlich so eine Person, die da
Speaker 1: auch
ziemlich reingetappt ist in dieses A,
Speaker 1: so geht
das. Und das hat dann auch einen
Speaker 1: Moment
gedauert, aber da kommen wir
Speaker 1: vielleicht ja später noch drin.
Speaker 2: Naja, lass
uns doch direkt da einhaken.
Speaker 2: Du hast,
ich glaube, 2019 war es, deinen
Speaker 2: ersten OnlineKurs erstellt.
Speaker 2: Was war da
für dich der Ausschlag, dass du
Speaker 2: gesagt
hast, oh, jetzt gibt es auch bei
Speaker 2: mir einen
OnlineKurs Ja, also in Summe
Speaker 2: waren es.
Speaker 1: OnlineKurs
Ja, also in Summe waren es ganz
Speaker 1: viele verschiedene Gründe.
Speaker 1: Ich
glaube, die wichtigsten waren zum
Speaker 1: einen, ich
wollte zeitlich flexibler
Speaker 1: arbeiten. Also ich war damals
Speaker 1:
FreelanceTexterin und war als solche auch
Speaker 1:
eingespannt in einigen Teams meiner Kund:
Speaker 1: innen. Und
je eingespannter du dann bist
Speaker 1: in diesen
Teams, umso öfter bist du dann
Speaker 1: auch bei
den Meetings dabei, bei den
Speaker 1: Absprachen.
Speaker 1: Und das
hat mir auf Dauer nicht mehr so
Speaker 1: gefallen.
Speaker 1: Also das
ist zum einen natürlich eine
Speaker 1: große Ehre
und ich schätze auch dieses
Speaker 1: vertrauen,
aber ich hatte immer weniger
Speaker 1: Zeit für
meine eigentliche Kernarbeit, für
Speaker 1: die
kreative Arbeit, für das Texten.
Speaker 1: Und ja,
ich war immer ausgebucht, ein
Speaker 1:
Luxusproblem, ich weiß, aber dadurch blieb
Speaker 1: dann eben
auch nicht so viel Spielraum,
Speaker 1: andere
Dinge vielleicht auszuprobieren.
Speaker 1: Und
deswegen habe ich ihm gedacht: Hey,
Speaker 1:
OnlineKurse könnten doch eine Möglichkeit
Speaker 1: sein,
diese Zeit und das, was ich an
Speaker 1: Arbeit
anzubieten habe, ein bisschen
Speaker 1: voneinander zu entkoppeln.
Speaker 1: Und mir
hat schon immer gut gefallen, dass
Speaker 1: ich
SoloSelbstständigen einfach auch
Speaker 1:
weiterhelfen kann, ihr eigenes Marketing
Speaker 1: zu zeigen.
Dass ich ihnen helfen kann,
Speaker 1: euch habe
so viele Leute getroffen, die
Speaker 1: tolle
Arbeit machen, die aber alle
Speaker 1: unsichtbar
waren, weil sie nicht wussten,
Speaker 1: wie sie
das machen sollen, weil sie
Speaker 1: vielleicht
auch ruhigere Persönlichkeiten
Speaker 1: hatten und
dann dachten, ja, Marketing
Speaker 1: ohne mich.
Ich muss wohl warten, bis mich
Speaker 1: jemand
findet, weil für mich gibt es kein
Speaker 1: Marketing, das passt.
Speaker 1: Und da
fand ich die Idee schön, dass ich
Speaker 1: denen mein
Wissen einfach auf einfache Art
Speaker 1: und Weise weitergeben konnte.
Speaker 1: Ich
glaube, das waren so die wichtigsten
Speaker 1: Dinge. Der
Zeitfaktor vielleicht noch ein
Speaker 1: bisschen
mehr. Ich hatte damals zwei noch
Speaker 1: kleinere
Kinder, sie es heute sind.
Speaker 1: Ja und so kam ich dazu, genau.
Speaker 1: 2019.
Speaker 2: Du hast es
gerade eben schon angesprochen
Speaker 2: und auch
auf deiner Webseite sprechst du
Speaker 2: sehr offen darüber, was dieses
Speaker 2:
Online-Kurs-Business-Geschäftsmodell mit
Speaker 2: dir
gemacht hat. Also, dass es zunächst
Speaker 2: zwar gut
lief, dass deine Kursumsätze
Speaker 2: sogar
deine früheren Umsätze komplett
Speaker 2: ersetzten
konnten, aber auch, dass es dich
Speaker 2: in so eine Getriebenheit und
Speaker 2:
Vergleichsspirale gezogen hat, die du so
Speaker 2: gar nicht erwartet hättest.
Speaker 2: Und dass
der OnlineKurs sich nicht nicht
Speaker 2: so
entwickelt hat, wie du das am Anfang
Speaker 2: einfach
auch dir ausgemalt hast.
Speaker 2: Was, wie war das für dich?
Speaker 2: Erzähl da
gerne noch ein bisschen mehr
Speaker 2: drüber.
Speaker 1: Ja, also
ich glaube da sind wir echt in
Speaker 1: Richtung
Achterbahnfahrt unterwegs.
Speaker 1: Ich habe
ja vorhin gesagt, dieses, man
Speaker 1: muss etwas
so und so machen, das hat mich
Speaker 1: im Bereich
OnlineKurse voll erwischt und
Speaker 1: so war es halt auch.
Speaker 1: Also von
diesem Geschäftsmodell hatte ich
Speaker 1: halt gar keine Ahnung.
Speaker 1: Ich habe
damals meinen ersten OnlineKurs
Speaker 1: über so
ein OnlineProgramm gestartet, wo
Speaker 1: eben genau das das Ziel ist.
Speaker 1: Wir
entwickeln den ersten OnlineKurs und
Speaker 1: verkaufen
den und so weiter und habe dann
Speaker 1: eben
einfach das so gemacht, wie es
Speaker 1: empfohlen
wurde, mit so ein paar
Speaker 1:
Abstrichen, die ich damals schon nicht so
Speaker 1: gut fand für mich.
Speaker 1: Und Ja, es
war wirklich ein hoch und tief
Speaker 1: Dauerlauf quasi.
Speaker 1: Ich finde OnlineKurse wirklich
Speaker 1: toll. Ich
finde, das ist eine tolle Art,
Speaker 1: Wissen weiterzugeben.
Speaker 1: Es ist
wirklich toll, auch so zu lernen,
Speaker 1: wenn ich
sehe, wie flexibel OnlineKurse
Speaker 1: sind. Das
ist einfach super, wenn du nicht
Speaker 1: die Zeit
hast, täglich oder wöchentlich zu
Speaker 1: der Zeit
irgendeinen Call zu machen.
Speaker 1: Das ist
natürlich auch preislich für viele
Speaker 1: Leute
interessanter, als immer eins zu
Speaker 1: eins buchen zu müssen.
Speaker 1: Aber ich
habe irgendwann gemerkt, dieses
Speaker 1: OnlineKurs
Ich vergleiche mich so
Speaker 1: unendlich
viel öfter mit anderen als
Speaker 1: vorher.
Also, als Texterin ist mir das
Speaker 1: eigentlich
nie passiert, dass ich geguckt
Speaker 1: habe, wie
viel Umsatz macht denn die
Speaker 1: andere Texterin so?
Speaker 1: Irgendwie war das nicht so.
Speaker 1: Aber bei
OnlineKursen war es dann so, wie
Speaker 1: viele Leute sind denn in diesen
Speaker 1:
LaunchEvents also diese Events, um den
Speaker 1: Kurs zu verkaufen, von anderen?
Speaker 1: Wie viele sind bei mir?
Speaker 1: Wie viele
Kurse verkaufen denn andere so?
Speaker 1: Wie viele verkaufe ich?
Speaker 1: Ich
glaube, das liegt zum Teil auch daran,
Speaker 1: dass
dieses einerseits gute Ding der
Speaker 1: Skalierung
von OnlineKursen auf der
Speaker 1: anderen
Seite ja so eine Grenzenlosigkeit
Speaker 1: auslöst.
Wenn du ausgebucht oder komplett
Speaker 1: gebucht bist, dann bist du eben
Speaker 1:
ausgebucht. Dann ist es so und dann können
Speaker 1: wir uns
damit abfinden oder halt
Speaker 1: Nachtschichten machen.
Speaker 1: Das hatte
ich jetzt nicht so viel Lust
Speaker 1: drauf.
Dann ist es auch mal gut genug.
Speaker 1: Und bei
OnlineKursen ist immer so diese
Speaker 1: Leerstelle
von, man könnte doch noch mehr
Speaker 1: schaffen.
Man könnte doch noch mehr Kurse
Speaker 1: verkaufen,
noch mehr Leute reinbringen.
Speaker 1: Und es war
für mich unfassbar anstrengend,
Speaker 1: weil ich
auch diese Art zu verkaufen sehr
Speaker 1:
anstrengend fand. Also ich habe ja vorher
Speaker 1: vor den
OnlineKursen meine Kunden so
Speaker 1: gewonnen,
wie ich es jetzt eben auch
Speaker 1: weitergebe
über meine Sichtbarkeit.
Speaker 1: Die sind
zu mir gekommen, alles wunderbar,
Speaker 1: entspannt
und diese OnlineKurse gerade mit
Speaker 1: diesen
LiveLaunches wie ich das gelernt
Speaker 1: hatte, das
war ja halt sehr stark an
Speaker 1: diesem
Momentum orientiert, was einerseits
Speaker 1: auch richtig gut ist.
Speaker 1: Das ist
toll, das ist mitreißend, das
Speaker 1: motiviert
die Leute, das bringt auch sehr
Speaker 1: viel
Sichtbarkeit, muss man ja auch
Speaker 1: ehrlich
dazu sagen, aber jedes Mal in die
Speaker 1: Launches
oder spätestens danach war es wie
Speaker 1: so ein
Loch. Ich habe intern schon mit
Speaker 1: einer
Freundin den Begriff Launchloch
Speaker 1: geprägt,
weil das wirklich wie so ein
Speaker 1: krasser
Absturz war, emotional, weil du
Speaker 1: dich so
verausgabt hast und dann so unten
Speaker 1: bist und
dann eben wartest, ich habe jetzt
Speaker 1: alles
gegeben. Welche Ergebnisse kommen
Speaker 1: jetzt? Und
durch dieses Gefühl, es müsste
Speaker 1: doch immer
noch mehr gehen, war es eben
Speaker 1: auch nie
wirklich ein Erfolgserlebnis,
Speaker 1: sondern immer so: Ja, war okay.
Speaker 1: Oder du
hast ja gesagt, meine Umsätze
Speaker 1: konnte ich
ergänzen ja ersetzen, ja auf
Speaker 1: jeden
Fall, das war auch finanziell
Speaker 1: lukrativ,
aber emotional war es immer so,
Speaker 1: da müsste
noch mehr gehen und das fand ich
Speaker 1: extrem belastend irgendwann.
Speaker 2: Das kann
ich mir gut vorstellen und ich
Speaker 2: weiß auch,
was du meinst in dem Moment, wo
Speaker 2: du einen
OnlineKurs erstellst und in diese
Speaker 2: Richtung
gehst, es spielt ja auch immer so
Speaker 2: ein
bisschen zumindest in der Schublade,
Speaker 2: die dann
gedanklich aufgemacht hat, das
Speaker 2: Thema ist
eine Rolle und du wirst dann
Speaker 2: gedanklich
auch sehr schnell in dieses
Speaker 2: höher,
schneller, weiter so reingeschoben,
Speaker 2: weil das
natürlich auch das Bild ist.
Speaker 2: Was für
OnlineKurse und mit OnlineKursen
Speaker 2: Auch das
Bild, das was für OnlineKurse und
Speaker 2: mit
OnlineKursen an vielen Stellen im
Speaker 2: Internet
so kommuniziert wird, und da sind
Speaker 2: wir wieder
genau bei dem Punkt zu finden:
Speaker 2: Das muss doch so sein.
Speaker 2: Und es
finde ich sehr schade, weil ein
Speaker 2: OnlineKurs
ja in erster Linie, so wie ich
Speaker 2: das sehe,
auch einfach eine Entlastung
Speaker 2: sein kann,
um einfach auch zu sagen: Okay,
Speaker 2: ich ich
nehme jetzt dann Teil meiner
Speaker 2: Arbeit, wo
ich mich immer wiederhole, wo
Speaker 2: ich das
Gefühl habe, das könnte auch auf
Speaker 2: andere Art
und Weise arbeiten, ohne dass
Speaker 2: ich jetzt
da jedes Mal live dabei bin.
Speaker 2: Dass das
dann statt zu dieser Entlastung
Speaker 2: eigentlich
zu noch mehr Druck und Stress
Speaker 2: wird. Wie
wie hast du da für dich einen
Speaker 2: Weg rausgefunden?
Speaker 1: Ja, also
zum einen, wenn ich das
Speaker 1: vielleicht
noch ergänzen kann, finde ich
Speaker 1: es deshalb
auch so wichtig, dass es Leute
Speaker 1: mit dieser
Botschaft gibt, wie du es
Speaker 1: jemand
bist. Weil ich bin ja damals auch
Speaker 1: in diese
Falle reingetappt, dass ich der
Speaker 1: ersten,
lautesten Botschaft geglaubt habe
Speaker 1: und habe
nur noch gesehen, dass alle
Speaker 1:
sechsstellige Launches hatten und ich
Speaker 1: hatte nur fünfstellige.
Speaker 1: Was für
ein Versager bin ich und so.
Speaker 1: Und habe
diese anderen Botschaften, die
Speaker 1: vielleicht
ein bisschen leiser sind, aber
Speaker 1: vielleicht
auch ein bisschen wahrer,
Speaker 1: damals gar nicht so gesehen.
Speaker 1: Und wie
ich da rausgekommen bin, naja, das
Speaker 1: eine ist
erfahren, dass nicht alles Gold
Speaker 1: ist was
glänzt oder so hingestellt wird,
Speaker 1: wie easy
das alles ist, weil ich finde es
Speaker 1: nicht so
easy, OnlineKurse zu erstellen,
Speaker 1: dass die
auch wirklich die Leute gut
Speaker 1:
durchleiten. Das ist mir immer wichtig,
Speaker 1: wenn ich
einen Kurs erstelle, dass Leute
Speaker 1: auch damit
arbeiten können, ohne dass ich
Speaker 1: eben an
ihrer Seite bin, dass der sinnvoll
Speaker 1: aufgebaut
ist, dass sie einen Prozess
Speaker 1: haben, den
sie durchlaufen und nicht nur,
Speaker 1: das gibt
es ja manchmal auch als
Speaker 1: OnlineKurs
so eine Bibliothek hier, guck
Speaker 1: mal, was du damit anfängst.
Speaker 1: Also, das war das eine.
Speaker 1: Erfahren,
ja, ist eine gute Sache, aber
Speaker 1: auch nicht
so easy, wie es überall gesagt
Speaker 1: wird. Und
ich habe die Dinge halt nach und
Speaker 1: nach für mich angepasst.
Speaker 1: Ich habe
damals schon, das war sogar noch
Speaker 1: im Laufe
dieses Programms, also meines
Speaker 1: Starts, da
wurde effektiv ein Kurs
Speaker 1: erstellt
und dann direkt danach noch
Speaker 1: einer, der dann verkauft wurde.
Speaker 1: Und ich
war aber KO Es waren viele Wochen
Speaker 1: die ich da
umsonst also für Feedback diese
Speaker 1: Kurse
gemacht habe Und dann hatte ich
Speaker 1: nicht die
Energie für eine weitere
Speaker 1:
Launchphase hinten dran und habe das dann
Speaker 1:
entsprechend angepasst für wen ich das wie
Speaker 1: geöffnet
habe Ich konnte mich mit solchen
Speaker 1: Dingen wie
es gibt auch in Webinaren immer
Speaker 1: solche
Boni, solange das Webinar läuft.
Speaker 1: Und da
dachte ich so, ja, ist jetzt aber
Speaker 1: auch mal
gut. Man kann ja auch mal eine
Speaker 1: Nacht
wenigstens drüber schlafen.
Speaker 1: Also ich
will gar nicht sagen, dass Boni
Speaker 1: schlecht
sind. Entscheidungshilfen sind
Speaker 1: super und
gut im Marketing, auch
Speaker 1: hilfreich. Aber dieses sehr
Speaker 1:
druckbelastete, das wollte ich so einfach
Speaker 1: nie
machen. Und dann habe ich nach und
Speaker 1: nach
einfach die Dinge für mich angepasst.
Speaker 1: Ich habe anders gelauncht.
Speaker 1: Ich habe
auch meine Kurse mehr Evergreen
Speaker 1: verkauft und so weiter.
Speaker 1: War aber echt ein Weg.
Speaker 1: Also wenn
wir gucken, ich war 2019, habe
Speaker 1: ich
angefangen, jetzt haben wir 2026 und
Speaker 1: ich habe
immer noch das Gefühl, ach
Speaker 1:
OnlineKurse manchmal sind sie mir echt ein
Speaker 1: Rätsel.
Speaker 2: Ich finde
es interessant, was du
Speaker 2: ansprichst
mit diesem, dass dir das auch
Speaker 2: so geht
mit diesem, ja und solange das
Speaker 2: Webinar
läuft, dann kannst du noch und die
Speaker 2: so und so was sichern.
Speaker 2: Finde ich
extrem schwierig, gerade auch
Speaker 2: bei
OnlineKursen weil dass dann oft hinten
Speaker 2: raus bei
OnlineKursen die Leute sind, die
Speaker 2: den Kurs
gar nicht erst aufmachen oder
Speaker 2: abnehmen.
Und die sind ja dann am Ende so
Speaker 2: frustriert
davon, von diesem Kurs, und
Speaker 2: sagen,
okay, der hat mir nichts gebracht
Speaker 2: und das
war doof und würde ich nicht
Speaker 2: empfehlen,
weil das ja auch hinten raus
Speaker 2: einiges
kaputt macht im Marketing.
Speaker 2: Weil
jemand, der so unzufrieden mit dem
Speaker 2: Kurs ist
und da so eine schlechte
Speaker 2: Erfahrung
auch mitmacht, die empfehlen ja
Speaker 2: den Kurs auch nicht weiter.
Speaker 2: Die sagen
jetzt auch nicht, okay, dann
Speaker 2: buche ich
halt noch den nächsten Kurs,
Speaker 2: wenn das
einfach schon so so ein fieses
Speaker 2: Ziehen
einfach hinterlässt, wenn ich dann
Speaker 2: so eine
Erfahrung da mitgemacht habe damit
Speaker 2: gemacht habe. Absolut.
Speaker 1: Ich
glaube, da geben sich OnlineKurse und
Speaker 1: Marketing auch wieder die Hand.
Speaker 1: Es ist
genauso. Dieses schnelle, dieser
Speaker 1: Bonus, der
so schnell abläuft, ist ja
Speaker 1: effektiv
Angst-Marketing oder Fear of
Speaker 1: Missing
Out. Kauf jetzt, bevor es für
Speaker 1: immer verschwindet.
Speaker 1: Dann
kaufst du das und hast es gar nicht
Speaker 1: wirklich durchdenken können.
Speaker 1: Und so ist
es beim Marketing ja auch.
Speaker 1: Wenn du
sagst, hau die Botschaft so raus,
Speaker 1: egal ob du
dich damit wohlfühlst oder
Speaker 1: nicht, das
wird schon was bringen.
Speaker 1: Aber am
Ende siehst du, oh, die Leute
Speaker 1: gucken
zwar, aber sie gehen dann doch
Speaker 1: wieder weg.
Speaker 2: Auf lange
Sicht bringt es halt beides
Speaker 2: nichts
schreibst auf deiner Webseite so
Speaker 2: schön:
OnlineKurse ja, aber reines
Speaker 2: Onlinekursbusiness, nein.
Speaker 2: Du hast
jetzt schon ein bisschen erzählt,
Speaker 2: wie du dahin gekommen bist.
Speaker 2: Wenn du
jetzt heute noch mal die Zeit
Speaker 2:
zurückdrehen könntest mit dem Wissen von
Speaker 2: heute, was
würdest du anders machen, wenn
Speaker 2: du das
Thema OnlineKurse noch mal angehen
Speaker 2: würdest von vorne?
Speaker 1: Ja, ist eine gute Frage.
Speaker 2: Also.
Speaker 1: Also, ich
finde es immer schwierig, mir
Speaker 1:
vorzustellen, damals zu stehen mit dem
Speaker 1: Wissen von
heute, weil wahrscheinlich, ja,
Speaker 1: es wäre ja nicht so gekommen.
Speaker 1: Also, ich
wüsste das ja nicht, wenn ich
Speaker 1: nicht den
Weg so durchlaufen hätte.
Speaker 1: Ich
glaube, eine Sache ist, dass ich
Speaker 1: weniger
oft sagen würde, ich bin falsch,
Speaker 1: sondern
der Weg ist vielleicht der falsche
Speaker 1: für mich.
Das ist ja eh was, was ich eh
Speaker 1: auch
täglich im MarketingKontext sehe,
Speaker 1: aber im
Bereich OnlineKurse war das für
Speaker 1: mich so,
dass ich immer gedacht habe,
Speaker 1: okay, wenn
das jemand so empfiehlt, dann
Speaker 1: muss ich
das machen, wenn sich das Für
Speaker 1: mich blöd
anfühlt, dann bin ich das
Speaker 1: Problem, nicht der Weg.
Speaker 1: Und das
habe ich mir erst in diesem
Speaker 1:
Geschäftsmodell erarbeiten müssen, dass
Speaker 1: ich sage: Nein, auch da darf es
Speaker 1: unterschiedliche Wege geben.
Speaker 1: Auch da
darf ich das doof finden und bin
Speaker 1: deshalb
keine schlechte Unternehmerin oder
Speaker 1: keine
Versagerin oder was auch immer.
Speaker 1: Aber das
war gar nicht so einfach.
Speaker 1: Das würde
ich mir wünschen, dass ich das
Speaker 1: ein
bisschen früher kann und vielleicht
Speaker 1: auch, ja,
OnlineKurse sind so flexibel,
Speaker 1: man kann
so viel mit denen machen.
Speaker 1: Du kannst
kleine Selbstlernkurse anbieten,
Speaker 1: die aber
schon bei einem wichtigen Schritt
Speaker 1:
weiterhelfen. Ich habe das ja zum Beispiel
Speaker 1: für den
Bereich Kernaussage super
Speaker 1: praktisch,
brauchst du aber gar nicht
Speaker 1: lange für.
Du kannst auch begleitete
Speaker 1: größere Programme machen.
Speaker 1: Du kannst
Teile als Kurs anlegen und Teile
Speaker 1: begleitet.
Speaker 1: Also, das
finde ich richtig schön und das
Speaker 1: ist für
mich auch heute so dieses, ja, wie
Speaker 1: gestalte ich das heute?
Speaker 1: Nicht mehr
so, wie man es eben angeblich
Speaker 1: macht,
sofern es es überhaupt gibt.
Speaker 1: Vielleicht
gibt es auch nur das, wie ich
Speaker 1: es
verstanden habe, dass man es machen
Speaker 1: soll
sondern so, dass es auch zu mir passt
Speaker 1: und zu meinen Kundinnen.
Speaker 2: Danke,
dass du das geteilt hast.
Speaker 2: Ja, klar,
also für dich selber macht es
Speaker 2: keinen
Unterschied mehr, aber ich glaube,
Speaker 2: für unsere
Hörerinnen, da sind einige
Speaker 2: dabei, die
sagen: Oh, gut, dass du mir das
Speaker 2: jetzt
gesagt hast, weil dann kann ich mir
Speaker 2: diesen
ganzen Prozess vielleicht ersparen
Speaker 2: und da
einfach einen leichteren Weg
Speaker 2: nehmen.
Speaker 2: Und ich
finde das so wichtig, was du
Speaker 2: gerade
gesagt hast: Mit es gibt so
Speaker 2:
unglaublich viele Möglichkeiten, wie du
Speaker 2:
OnlineKurse einsetzen kannst und oft.
Speaker 2: Habe ich
das Gefühl, dieses laute
Speaker 2: Marketing
rund um OnlineKurse das ist
Speaker 2: immer
wieder beim Thema, das verkauft, das
Speaker 2: bringt
Diese Art von Kursen weiter, wo ich
Speaker 2: sage,
okay, ein großes Thema, ein großes
Speaker 2:
SignatureProgramm und da kann ich dann
Speaker 2: quasi mein
ganzes andere Angebot da hinten
Speaker 2: ja endlich
aufgeben, weil dann macht der
Speaker 2: Kurs die Arbeit für mich.
Speaker 2: Und das immer, ja, bei diesem
Speaker 2:
Versprechen vom passiven Einkommen, wo
Speaker 2: viele
einfach auch skeptisch sind, zu
Speaker 2: Recht. Und
da war dabei ist OnlineKurse
Speaker 2: gerade für
mich und auch wie du das jetzt
Speaker 2:
beschreibst ja kein entweder oder.
Speaker 2: Ich kann
eins zu eins arbeiten und einen
Speaker 2: OnlineKurs anbieten.
Speaker 2: Ich kann
einen kleinen Kurs anbieten und
Speaker 2: danach ins eins zu eins gehen.
Speaker 2: Ich kann
mein eins zu eins durch den
Speaker 2: OnlineKurs
ergänzen oder einfach da Kurse
Speaker 2: drum herum
bauen. Also es gibt so
Speaker 2:
unglaublich viele Möglichkeiten und es
Speaker 2: lohnt sich
wirklich da vorher gut einen
Speaker 2: Blick
darauf zu haben, was passt denn zu
Speaker 2: mir, weil
auch wie beim Marketing sage ich
Speaker 2: auch
immer, finde den Weg der zu dir passt
Speaker 2: bevor du
auch nur ein einziges Video
Speaker 2: erstellst,
eine Lektion aufnimmst, weil
Speaker 2: das ist ja
das am Ende, wo du den ganzen
Speaker 2: Tag damit
damit dich auseinandersetzen
Speaker 2: musst. Wo
du den ganzen Tag einfach mit
Speaker 2: durchgehen musst.
Speaker 2: Und ich
habe das Gefühl bei OnlineKursen
Speaker 2: wenn es
für mich nicht stimmig ist.
Speaker 2: Also ich
glaube, das ist aber auch so eine
Speaker 2: Gruppe von Menschen.
Speaker 2: Also
manche können das, die sagen, bringt
Speaker 2: Umsatz,
mache ich jetzt aber ich glaube
Speaker 2: auch bei
unseren Hörerinnen heute das sind
Speaker 2: Menschen
die sagen okay wenn wenn ich
Speaker 2: nicht
dahinter stehe dann mache ich es
Speaker 2: auch nicht
dann fühlt sich das wie ein
Speaker 2: Kampf an
und dann kostet mich das mehr als
Speaker 2: dass es
bringt und bei Marketing ist es
Speaker 2:
wahrscheinlich ähnlich oder ja absolut ich
Speaker 2: glaube
sowieso Dass dieses sich.
Speaker 1: Den
eigenen Weg zugestehen und manchmal
Speaker 1: ist das
halt mehr rausfinden als irgendwo
Speaker 1: eine Vorlage zu übernehmen.
Speaker 1: Ja, das
macht schon auch mehr Arbeit.
Speaker 1: Aber ich
glaube, auf mittlere doch
Speaker 1:
längerfristige Sicht ist das eigentlich
Speaker 1: der
einzige Weg. Weil wenn wir immer den
Speaker 1:
Empfehlungen folgen, die am lautesten
Speaker 1:
kommuniziert werden, zum Beispiel bei
Speaker 1:
OnlineKursen Du hast gerade das mit den
Speaker 1: SignatureKursen angesprochen.
Speaker 1: Ja, ich
habe das Gefühl, das war mal
Speaker 1: wieder so ein Riesending.
Speaker 1: Alle, yay,
da mache ich jetzt nur noch
Speaker 1: einen
SignatureKurs verkaufe ich den
Speaker 1:
eigentlich? Okay, anderes Thema.
Speaker 1: Dann gab
es aber auch diese Welle, die
Speaker 1: sehe ich
jetzt gerade noch so mit den
Speaker 1: MiniKursen
Mach mir nur noch MiniKurse
Speaker 1: löst dein
SignatureProgramm auf.
Speaker 1: Also, wenn
wir diesen ganzen Empfehlungen
Speaker 1: folgen,
dann sind wir ja auch nur noch am
Speaker 1: Verändern
unserer Kurse und können die gar
Speaker 1: nicht mehr
wirklich hilfreich verkaufen,
Speaker 1: dass Leute
damit arbeiten können.
Speaker 1: Also, ja,
das finde ich interessant das
Speaker 1: bei Marketing genauso.
Speaker 1: Dann früher war der Blog total
Speaker 1:
empfehlenswert, dann war es so, ach du
Speaker 1: bloggst
jetzt, kehren wieder viele zurück
Speaker 1: zum Blog,
weil sich immer mehr von Social
Speaker 1: Media
abwenden. Dann heißt, macht Reels
Speaker 1: auf
Instagram, dann wieder macht keine
Speaker 1: Reels, die
Live, also ja, da wirst du ja
Speaker 1: verrückt,
wenn du den ganzen Dingen folgen
Speaker 1: willst.
Von daher müssen wir auch auf uns
Speaker 1: hören und
uns auch zugestehen, auf uns zu
Speaker 1: hören und
sagen, das passt zu mir und
Speaker 1:
unterscheiden zwischen, wo habe ich ein
Speaker 1: bisschen
Angst, weil es ungewohnt ist.
Speaker 1: Das ist
okay. Man muss nicht alles sofort
Speaker 1: profimäßig draufhaben.
Speaker 1: Man darf sich rantasten.
Speaker 1: Und wo
habe ich aber auch so ein
Speaker 1:
Bauchkrumen, weil es einfach nicht mein
Speaker 1: Ding ist,
weil ich mich verstellen muss
Speaker 1: dafür. Und
das dürfen wir auch sein
Speaker 1: lassen.
Müssen wir nicht machen?
Speaker 1: Ist okay,
wenn wir es anders machen.
Speaker 1: Wir müssen
dann halt eben eine Alternative
Speaker 1: finden und nutzen.
Speaker 1: Und was
viele beim Marketing eben dann
Speaker 1: machen,
ist in diese Art Schockstarre oder
Speaker 1: in dieses
Hoffnungsmarketing zu verfallen.
Speaker 1: Sie
denken, oh, lautes Marketing, nein,
Speaker 1: kann ich
nicht. Dann kann ich nur
Speaker 1: abwarten. Aber das ist falsch.
Speaker 1: Es gibt
andere Wege und es ist ja bei den
Speaker 1: OnlineKursen effektiv genauso.
Speaker 2: Und das,
was du gerade erwähnt hast mit
Speaker 2: diesem,
ja, dann springe ich von Blog zu
Speaker 2: Social
Media, zum Podcast zu was weiß ich
Speaker 2: was. Und
gerade fürs leise Marketing fehlt
Speaker 2: dann jetzt
so vom drüber nachdenken der
Speaker 2:
entscheidende Schritt, dass ich da
Speaker 2: Konsistenz
aufbaue, dass ich da Vertrauen
Speaker 2: aufbaue
kann. Und je mehr ich da auch hin
Speaker 2: und her
springe, da baut sich dann
Speaker 2:
wahrscheinlich auch gar nicht dieses
Speaker 2: Momentum
auf, was dann für ein Marketing
Speaker 2: ohne
Marktgeschrei wichtig ist, oder?
Speaker 1: Ja, ich
glaube, da müssen wir ein bisschen
Speaker 1:
differenzieren. Also grundsätzlich kann
Speaker 1: man verschiedene Kanäle nutzen.
Speaker 1: Man darf
es sich auch ausprobieren.
Speaker 1: Also wenn
jetzt jemand sagt, Oh, bloggen
Speaker 1: habe ich
probiert, ist gar nicht mein
Speaker 1: Ding. Ja,
dann zwinge ich ja niemanden
Speaker 1: dazu zu
bloggen. Alles in Ordnung.
Speaker 1: Das
Problem ist nur, dass viele Menschen
Speaker 1: denken,
der Erfolg von Content Marketing
Speaker 1: kommt,
wenn ich ein, zwei, dreimal was
Speaker 1: veröffentlicht habe.
Speaker 1: Und das ist nicht so.
Speaker 1: Das ist
weder beim Blog so Der braucht
Speaker 1: Monate,
bis du da wirklich was siehst an
Speaker 1:
Ergebnissen. Es ist auch nicht bei Social
Speaker 1: Media so.
Auch wenn da jemanden ein like
Speaker 1: gegeben hat, das ist noch kein
Speaker 1:
Sichtbarkeitseffekt, der wirklich zählt.
Speaker 1: Also da
brauchen wir diese Kontinuität,
Speaker 1: dieses Dranbleiben.
Speaker 1: Das ist auch so ein Punkt von
Speaker 1:
Professionalität. Wenn du irgendwo einen
Speaker 1: Laden
siehst in der Stadt und sagst, oh,
Speaker 1: der sieht
ja interessant aus, behalte ich
Speaker 1: mal im
Hinterkopf, gehe ich mal hin.
Speaker 1: Eine Woche
später ist der nicht mehr da,
Speaker 1: weil er
jetzt woanders aufgemacht hat.
Speaker 1: Dann hat
er gar nicht diese Chance gehabt,
Speaker 1: dass sich
ein Publikum aufbauen kann.
Speaker 1: Also von
Daher, ja, ich finde dieses
Speaker 1:
Dranbleiben ganz wichtig beim Content.
Speaker 1: Ob du
jetzt aber mal deinen Schwerpunkt
Speaker 1: ein
bisschen verlagerst, ich habe zum
Speaker 1: Beispiel
auch jahrelang vor allem gebloggt
Speaker 1: und habe
jetzt aber ja auch einen Podcast,
Speaker 1: wo du ja
dann auch zu Gast bist, hört da
Speaker 1: gerne mal rein.
Speaker 1: Und bin
auch auf Instagram auf die Art und
Speaker 1: Weise, wie
es zu mir eben passt.
Speaker 1: Das ist, glaube ich, wichtig.
Speaker 1: Aber
Kontinuität bedeutet für mich vor
Speaker 1: allem Dranbleiben.
Speaker 1: Und beim
Content natürlich auch, dass wir
Speaker 1: verschiedene Etappen bedienen.
Speaker 1: Man
spricht im Marketing ja von einer
Speaker 1:
Kundenreise. Also nicht nur, hey, hier bin
Speaker 1: ich, kauf
mein Angebot, sondern Vertrauen
Speaker 1: aufbauen.
Vertrauen in deine Expertise,
Speaker 1: Vertrauen
zu deinem Thema, dass du eine
Speaker 1: Lösung dafür hast.
Speaker 1:
Unterscheidbarkeit auch aufbauen.
Speaker 1: Das ist
was, wo viele Leute so hadern und
Speaker 1: sagen: Ja,
mich unterscheidet halt nichts.
Speaker 1: Doch,
doch. Es gibt bei jedem was, was ihn
Speaker 1:
unterscheidet und was man betonen kann.
Speaker 1: Und da
eben so ein bisschen, ja, da
Speaker 1: sein für
die Leute, die heute deine Hilfe
Speaker 1: brauchen,
morgen, aber auch übermorgen.
Speaker 2: Das finde
ich ein sehr, sehr schönen
Speaker 2: Aspekt,
einfach zu sagen, das einfach so
Speaker 2: ein Stück
weit langfristiger zu denken.
Speaker 2: Und das
ist eine super Überleitung zu dem,
Speaker 2: was ich
dich jetzt als nächstes fragen
Speaker 2: wollte,
weil gerade diese Frage mit diesem
Speaker 2:
langfristigeren Denken, ich glaube, das
Speaker 2: können wir
auch fürs OnlineKurs Marketing
Speaker 2: uns eine
Scheibe von abschneiden, weil oft
Speaker 2: ist das
OnlineKurs Marketing, du hast es
Speaker 2: ja vorhin
schon beschrieben, Ich mache
Speaker 2: jetzt ein
riesengroßes Launch-Event und
Speaker 2: danach die
Sinnflut, und dann irgendwann,
Speaker 2: wenn der Kurs fast rum ist.
Speaker 2: Überlege
ich mir, was ich dann als
Speaker 2: nächstes
mache. Wenn ich jetzt in einem
Speaker 2: OnlineKurs
ohne dieses riesengroße
Speaker 2:
Marktgeschrei verkaufen möchte, du hast ja
Speaker 2: selber
gesagt, das ist super anstrengend
Speaker 2: und dieses
LaunchLoch ich kenne sehr, sehr
Speaker 2: viele
OnlineKursanbieterInnen mit denen
Speaker 2: ich spreche. Was sind so die
Speaker 2:
Möglichkeiten, die du noch ausprobiert
Speaker 2: hast, die
du jetzt auch für dich gefunden
Speaker 2: hast, wie
ich einen OnlineKurs vielleicht
Speaker 2: auch ins
Marketing integrieren kann, ohne
Speaker 2: in dieses
Höher, Schneller, Weiter zu
Speaker 2: verfallen?
Ja, also ausprobiert habe ich
Speaker 2: jede Menge.
Speaker 1: Von daher,
das, was ich teile, ist auch so
Speaker 1: mein Weg.
Es muss jetzt nicht für alle,
Speaker 1: die uns
zuhören, der eine richtige Weg
Speaker 1: sein. Ich
habe für mich festgestellt, es
Speaker 1: kommt auch
sehr darauf an, was ich für
Speaker 1: einen Kurs verkaufe.
Speaker 1: Ich habe
zum Beispiel einen kleinen Kurs,
Speaker 1: der
verkauft sich sehr gut über mein
Speaker 1:
klassisches Marketing, wie ich es eh
Speaker 1: mache. Die
Leute kommen auf die Seite,
Speaker 1: sehen den, nehmen den mit.
Speaker 1: Der braucht gar nicht so dieses
Speaker 1: Riesenevent drumherum.
Speaker 1: Wenn ich
aber zum Beispiel meinen
Speaker 1:
WebsiteText WebsiteTextekurs verkaufe oder
Speaker 1: meine Sichtbarkeit ohne
Speaker 1:
Marktgeschreibsuite verkaufe, da braucht
Speaker 1: es schon was drumherum.
Speaker 1: Entweder
launch ich dann mal, das mache
Speaker 1: ich im
Moment sehr selten, wegen besagten
Speaker 1:
Launchlochs und ja, dann können wir zum
Speaker 1: Beispiel
über Evergreen Content, Evergreen
Speaker 1: Funnel
effektiv dann nachdenken.
Speaker 1: Ist
persönlich nicht mein Favorit.
Speaker 1: Sind an
sich gute Herangehensweisen.
Speaker 1: Mir fehlt
da immer so ein bisschen dieses
Speaker 1: direkt verbindende.
Speaker 1: Habe ich
zwar auch, ist auch in Ordnung.
Speaker 1: Ich
arbeite am liebsten darüber und da bin
Speaker 1: ich wieder
klassisch zurück bei diesen
Speaker 1: Wurzeln:
ein Publikum aufzubauen,
Speaker 1:
Sichtbarkeit aufzubauen für mein
Speaker 1:
grundlegendes Thema, Leute auch in meinen
Speaker 1:
Newsletter, in meine EMailListe einzuladen
Speaker 1: und da verkaufe ich dann in den
Speaker 1:
allermeisten Fällen meine OnlineKurse also
Speaker 1: gar nicht
mehr mit diesen Events, auch
Speaker 1: wenn ich
mal Lust habe, mache ich mal
Speaker 1: eins, aber
nicht mehr dieses, ich muss
Speaker 1: wieder
launchen. Weil sonst verkaufe ich
Speaker 1: ja gar
nichts. Und auch da kann man ja mit
Speaker 1: seinem
Konsument diese Phasen nachbilden.
Speaker 1: Das ist ja
nicht nur, dass wir es auf
Speaker 1: Social
Media oder im Blog abbilden,
Speaker 1: sondern auch da können wir das
Speaker 1:
Problembewusstsein erst mal klar machen.
Speaker 1: Wir können
das Lösungsbewusstsein wecken
Speaker 1: und sagen,
hey, dein Problem musst du
Speaker 1: nicht
hinnehmen, sondern du kannst es
Speaker 1: ändern und
am Ende eben als Konsequenz auf
Speaker 1: unseren OnlineKurs hinführen.
Speaker 1: Also damit
arbeite ich am liebsten.
Speaker 1: Das ist
dann nicht mehr so dieses riesen
Speaker 1: Bäm. Es
ist auch so, dass ich dann in der
Speaker 1: Regel
weniger Kurse verkaufe bei so einem
Speaker 1: Durchgang
mit diesen BAMEvents ist für
Speaker 1: mich aber
in Ordnung, weil ich das mit der
Speaker 1:
Kontinuität eben ausgleiche und ich kann
Speaker 1: damit einfach besser arbeiten.
Speaker 2: Das ist
total schön, danke dass du diesen
Speaker 2: Einblick
auch geteilt hast, weil ich mir
Speaker 2: gut
vorstellen kann, dass einige von
Speaker 2: unseren
HörerInnen gerade sagen: Boah, ja,
Speaker 2: also wenn
das auch so funktionieren kann
Speaker 2: mit einem
OnlineKurs wenn es da einfach
Speaker 2: auch
Möglichkeiten und Wege gibt, so wie
Speaker 2: ich das ja
auch jetzt für mein reguläres
Speaker 2: Marketing
mir wünsche, dann ist es auf
Speaker 2: einmal nicht mehr dieses: Ja.
Speaker 2: Ich hätte
schon gerne einen OnlineKurs
Speaker 2: aber weil
ich genau weiß, dass das
Speaker 2: Marketing
mir nicht taugt, mache ich das
Speaker 2: nicht. Und
ich kann mir vorstellen, dass
Speaker 2: das jetzt auch für viele so ein
Speaker 2:
Schlüsselmoment ist, zu sagen, ja, Mensch,
Speaker 2: klar,
natürlich, auch wie mit einem
Speaker 2: OnlineKurs
kann ich mir auch mein
Speaker 2: Marketing
so einfach auch zusammenstellen,
Speaker 2:
zusammenbasteln, dass es sich für mich
Speaker 2: stimmig
anfühlt, dass ich da dahinter
Speaker 2: stehen kann.
Speaker 2: Und es
muss nicht, ich glaube, das ist so
Speaker 2: diese
Kernmessage von dem Gespräch heute,
Speaker 2: es muss
nicht dieser eine Weg sein, den
Speaker 2: wir
vielleicht einfach im Kopf haben, der
Speaker 2: einfach am
lautesten präsentiert wurde,
Speaker 2: sondern es
gibt da rumherum noch unzählige
Speaker 2: andere
Möglichkeiten, aus denen wir uns
Speaker 2: das
zusammenstellen dürfen was einfach für
Speaker 2: uns passt.
Wenn jetzt jemand sagt, ich
Speaker 2: hätte da
gerne Unterstützung, mir dieses
Speaker 2:
MarketingPottpuri zusammenzustellen, das
Speaker 2: wirklich zu mir passt, für wen
Speaker 2: ist deine
Arbeit gedacht und wie
Speaker 2: kann ich
mit dir zusammenarbeiten?
Speaker 1: Ja, also
erstmal fände ich das sehr schön
Speaker 1: Wenn wir
diese Message setzen könnten,
Speaker 1: dass ihr
euren Weg suchen dürft und auch
Speaker 1: finden
werdet. Meine Arbeit richtet sich
Speaker 1: vor allem
an SoloSelbstständige oder
Speaker 1: solche,
die es werden möchten, also auch
Speaker 1:
GründerInnen gehören zu meinen Kunden und
Speaker 1: ich
unterstütze eben dabei, dass sie das,
Speaker 1: was sie an
Wertvollem rausbringen, auch
Speaker 1: zeigen
können, dass das sichtbar wird,
Speaker 1: dass sie
klare Worte dafür finden.
Speaker 1: Das mache
ich mit OnlineKursen Ja, ich
Speaker 1: habe immer
noch OnlineKurse die könnt ihr
Speaker 1: dann gerne
buchen und durchlaufen in eurem
Speaker 1: Tempo. Das
ist das, was die Leute mir auch
Speaker 1: am meisten zurückmelden.
Speaker 1: Ich kann
immer nur abends um 10 oder so an
Speaker 1: meinem Business arbeiten.
Speaker 1: Da gibt es keinen Call.
Speaker 1: Dafür
finde ich OnlineKurse übrigens auch
Speaker 1: cool.
Also, dass wir einfach den Leuten
Speaker 1: ihre
Lebensrealität lassen und dafür was
Speaker 1: zur Verfügung stellen.
Speaker 1: Ich
arbeite aber auch im 11 Wenn jemand
Speaker 1: sagt, ich
möchte dich an meiner Seite
Speaker 1: haben, ich
möchte das aufdröseln und den
Speaker 1: Weg mit
dir gemeinsam gehen, mit
Speaker 1:
persönlichem Feedback und so weiter, dann
Speaker 1: biete ich auch 11 Mentoring an.
Speaker 1: Also, ihr
könnt euch ja gern mal umschauen
Speaker 1: von
Kernaussage finden, über WebsiteTexte
Speaker 1: schreiben,
bisschen zu sichtbar werden,
Speaker 1: ohne Marktgeschreihe.
Speaker 1: Das ist so mein.
Speaker 2: Portfolio.
Wunderbar, das klingt doch
Speaker 2: schon und
ich finde das so schön, dass ich
Speaker 2: mir da
quasi was rauspicken kann, gerade
Speaker 2: wie es für
mich einfach auch passt und wie
Speaker 2: du sagst,
wie es für die Lebensrealität
Speaker 2: auch passt, weil gerade gerade
Speaker 2:
Gründerinnen, die haben ja oft noch, die
Speaker 2: sind ja
noch mit beiden Beinen im
Speaker 2: Hauptjob,
während sie sich das aufbauen
Speaker 2: und da
finde ich das auch sehr schön.
Speaker 2: Dass ich
über OnlineKurse die Möglichkeit
Speaker 2: habe, die
auch abzuholen, ohne dass das
Speaker 2: dann
zusätzliche Belastung wird.
Speaker 2: Sonja,
vielen Dank für dieses wunderbare
Speaker 2: Gespräch,
für dieses Gespräch über.
Speaker 2: Marketing
und OnlineKurse und deine
Speaker 2:
Erfahrungen, die du hier mit mir und
Speaker 2: unseren
HörerInnen geteilt hast.
Speaker 2: In meinem
Podcast ist es Tradition, dass
Speaker 2: meine
Gäste das Schlusswort bekommen.
Speaker 2: Und dafür
habe ich eine Frage an dich
Speaker 2:
mitgebracht. Und die ist: Was wäre so die
Speaker 2: eine
Sache, die du unseren HörerInnen
Speaker 2: heute
unbedingt mit auf den Weg geben
Speaker 2: möchtest?
Speaker 1: Ich
glaube, die wichtigste Sache ist, es
Speaker 1: kommt auf
die Stärke deiner Message an und
Speaker 1: nicht auf die Lautstärke.
Speaker 1: Also trau
dich bei deiner Message zu
Speaker 1: bleiben,
trau dich aber auch, sie klar zu
Speaker 1:
kommunizieren. Da musst du dich nicht der
Speaker 1: ganzen
Lautstärke hingeben, die vielleicht
Speaker 1: nicht zu
dir passt und kommst dann
Speaker 1: trotzdem weiter.
Speaker 2: Das war's wieder für heute.
Speaker 2: Schön, dass du mich hier in der
Speaker 2:
OnlineKursManufaktur besucht hast.
Speaker 2: Wenn du
über neue PodcastFolgen informiert
Speaker 2: werden
möchtest, trag dich gerne in meinen
Speaker 2: Newsletter
ein. Den Link dazu findest du
Speaker 2: in den Show Notes.
Speaker 2: Wenn du mich auch mal in der
Speaker 2:
OnlineKursManufaktur Und mit mir über
Speaker 2: deine
Erfahrungen mit OnlineKursen oder
Speaker 2: dem
OnlineKurs- erstellen sprechen
Speaker 2: möchtest
schreib mir gerne eine EMail an
Speaker 2:
kontaktonlinekursmanufakturde Ich würde
Speaker 2: mich sehr
darüber freuen, wenn wir uns auf
Speaker 2: die ein
oder andere Weise bald mal wieder
Speaker 2: hören. Bis
Speaker 2: bald!