Software-Kategorien: Warum du sie kennen musst (bevor du das nächste Tool kaufst)
15.09.2025 55 min
Zusammenfassung & Show Notes
CRM, ERP, Wiki – kennst du den Unterschied? In dieser Folge erfährst du, welche Software-Kategorien es gibt, wann du welche brauchst und welche typischen Fehler du vermeiden kannst. Schluss mit teuren Fehlentscheidungen!
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Transkript
Workspace Software oder
CDP, das steht für Enterprise Resource Planning. Einmal das CRM, Customer Relationship Management und äh... Projektmanagement oder Aufgabenverwaltungssoftware, No Code Automation, also Software as a Service, Knowledge Base oder internes Wiki oder Intranet. Intranet Warum. Intranet Warum. Intranet Warum. Hallo und herzlich willkommen bei der ersten richtigen Folge des Nordage Podcasts. Ich bin Marina, ich bin euer Host und Gründerin der Nordage GmbH und in der heutigen Podcast-Folge soll's um das Thema Softwarekategorien gehen. Ähm, habt ihr vielleicht gehört, vielleicht auch noch nicht. Dann ist der Podcast auf jeden Fall für euch. Und ich werd so die wichtigsten Kategorien mal durchgehen und natürlich die Frage klären, warum muss ich das eigentlich wissen oder warum meine ich, dass ihr das wissen solltet, was Software-Kategorien sind. Und äh, ich werde bei jeder Kategorie so die typischen Fehler aufzählen, äh, die man da so machen kann und äh, versuchen, am Ende noch mal einzuholen, ähm, ab wann ich eigentlich mich mit welcher Softwarekategorie beschäftigen sollte. Also wann brauche ich ein CRM? Brauche ich es überhaupt und so weiter und so fort. Also lasst uns starten.
Fangen wir erst mal an mit der Frage: Warum solltet ihr das wissen? Ähm, ich habe bewusst das Thema als allererste, als allererstes Folgenthema genommen, weil ähm das ist so das Thema, wo ich mich am meisten wundere, warum das so wenig Leuten bekannt ist. Also selbst wenn man ähm 'ne informatische Bildung genossen hat und eine Ausbildung gemacht hat in dem Bereich oder studiert hat oder auch schon länger in der Beratung tätig ist, ähm also ein Überblick über verschiedene Softwarekategorien ist, ähm ja meistens gucken mich die Leute da ganz komisch an. Ähm und das finde ich muss nicht sein, weil es echt sehr viele Entscheidungen viel einfacher macht, wenn man schon mal so eine grobe ähm Richtlinie hat, in welcher Kategorie man sich überhaupt bewegt. Also wenn man vor der Frage steht, ich hab jetzt hier ein Problem und äh ich will's lösen mit Software, so wo muss ich gucken? Ähm Da kann man natürlich sagen, ich betrachte die Softwarewelt als einen Blumenstrauß von lauter Anbietern. Ähm Da macht man sich das Leben aber wirklich unnötig schwer, weil ähm genauso wie es in ähm der physischen Welt ähm bestimmte Werkzeuge gibt, die einen Zweck haben. Ja, ihr werdet ja auch nicht einen Nagel ähm mit dem Schraubenzieher in die Wand hämmern. Ähm Genauso gibt es das in der Softwarewelt, also dass es ähm in dem Fall so verschiedene Klassen oder Kategorien von Software gibt, die sich ah historisch so entwickelt haben und die einen bestimmten Zweck haben, den sie gut können und ähm wo es absurd wäre,
diese Software für was komplett anderes zu verwenden. Also ich mache jetzt mal ein sehr plakatives Beispiel. Ähm Denk mal an die Wikipedia, also eine Art ähm Wiki, eine Knowledge Base, wo der Zweck ist, Wissen zu speichern und zugänglich zu machen. Ähm Damit könnt ihr keine Rechnung schreiben. Ne? Das ist einfach ein komplett anderer Zweck. Und das ist jetzt ein plakatives Beispiel, weil ähm da sofort klar ist: „Oh nein, das geht natürlich nicht." Ähm Dadurch, dass aber das Marketing von vielen Softwareanbietern in eine Richtung geht, ähm dass lauter Lösungen versprochen werden für alle möglichen Probleme und ähm "Hier kauf dieses eine Tool und dann brauchst du nie wieder was anderes und das ist die All-in-One-Lösung." Ähm Dadurch kommt, glaube ich, so der mmmh-- Also so erkläre ich mir das, äh woher dieses Unverständnis auch manchmal kommt, ähm dass eben Software als so eine Art Universalschlüssel angeboten wird und ähm wenn man sich auch nicht näher weiter damit beschäftigt, dann ähm kommt es einem so vor wie: „Ja, äh die Software muss doch jetzt diese Probleme lösen. Ähm Und das ist sehr weit entfernt von der Realität. Ähm In der Realität ist es mittlerweile so, dass ähm wie gesagt, ist ja auch eine Tendenz in der Entwicklung, dass es eben verschiedene Kategorien gibt von Software, die eine bestimmte Sache gut machen und ähm das zu kennen, ist super wichtig, wenn man ähm sich fragt: „Was brauche ich eigentlich? Wo gucke ich? Ähm Welche Anbieter vergleiche ich jetzt miteinander? Und ähm ja bin ich überhaupt auf dem richtigen Feld unterwegs? Und das ist so die erste-- Der erste Schritt auf der der Skala äh "Ich will ein Problem mit Software lösen". Ähm Nee, gut, davor kommt natürlich noch mal das Problemverständnis, aber wenn man jetzt das alles schon geklärt hat und jetzt in die praktische Umsetzung geht, ähm ist das schon mal so die erste Eingrenzung, die man trifft. Und ähm mir ist diese ganze Diskussion viel zu sehr immer ähm gemünzt auf, ähm man betreibt so ein Bashing von verschiedenen Anbietern. Also dann gibt es denn die Fraktion, die sagt: "Oh, Notion, das ist nnn, das ist super." Ähm Dann gibt es andere, die sagen: "Ja, Jira ähm" Und das ist nicht äh angemessen der Sache gegenüber. Ja, es ist halt die Frage: Was habe ich für ein Problem? Und erst mal.Was für eine Softwarekategorie ist die Antwort da drauf? Ähm, und dann kann man innerhalb dieser Kategorie natürlich und sollte man auch vergleichen, welche Anbieter passt besser zu dem, ähm, zu meinen Anforderungen. Aber nicht, äh, wie sagt man, Äpfel mit Birnen vergleichen. Und damit das euch nicht mehr passiert, ähm, genau, gibt's jetzt diese Folge. Und ich würde sagen, wir starten gleich mal mit der ersten Softwarekategorie. Halt. Stopp. Bevor wir starten, noch ein kleiner Disclaimer. Ähm, dieses Feld der Softwarekategorien, das ist ein ständig sich wandelndes Feld. Es ist extrem dynamisch. Es entstehen neue Kategorien. Es werden die Grenzen der einzelnen Kategorien ausgeweitet. Manche fusionieren sich, andere verschwinden. Ähm, da passiert wirklich einiges. Ähm, deswegen werde ich in der Folge wahrscheinlich nicht alle unter sonst wie Kategorien, äh, abdecken können, sondern so die großen wichtigen, ähm, die es jetzt schon eine Weile gibt und die wahrscheinlich auch noch länger Bestand haben werden. Ähm, und das wird nicht in Stein gemeißelt sein, sondern, ähm, dieses Feld muss man ein bisschen beobachten. Ähm, genau. Aber mein Ziel ist euch jetzt erstmal so ein, so'n Grundframework zu geben, ähm, dass ihr die großen Dinger schon mal einordnen könnt. Ähm, bloß dass ihr jetzt nicht denkt, das war jetzt alles oder das wird jetzt immer so bleiben. Das ist wie, ähm, also generell alles in dieser, äh, Welt der IT oder der Software ist extrem dynamisch. Also das, ähm, wird in drei Jahren, fünf Jahren kann das anders aussehen. Klammer auf, Klammer zu und jetzt geht's aber wirklich los.
Los geht's mit der ersten Kategorie. Das ist die sogenannte Workspace Software oder früher hätte man gesagt EDV Software. Ähm, das ist so das Fundament, was eigentlich jeder braucht und also jede Firma vor oder kurz nach der Gründung. Ähm, ihr werdet es auch alle kennen und auch alle einsetzen. Da, da gibt's eigentlich-- Da geht kein Weg dran vorbei und das machen die meisten auch. Ähm, Spoiler, die die größte Wahl, die ihr da habt, ist, äh, wollt ihr jetzt zu Google oder zu Microsoft? Das ist so die Realität, ähm, der meisten Unternehmen, dass sie entweder bei Microsoft sind oder bei Google. Ähm, bei Google heißt das Produkt dann Google Workspace. Äh, bei Microsoft ist es dieses Office dreihundertfünfundsechzig und ja, in der Startup-Branche sind die meisten eigentlich, ähm, bei Google, ähm, und KMU Enterprise Sektor.
Ich habe ohne Ausnahme nur Microsoft erlebt, ähm, einfach weil die Unternehmen schon sehr lange existieren und Microsoft einfach die ersten waren, ähm, die ja auch diese Kategorie mitgeprägt haben. Und, ähm, daran kann man auch schon sehen, dass die Wahl, die ihr hier trefft, ähm, die wird höchstwahrscheinlich sehr lange anhalten. Also ihr werdet sehr lange in diesem Softwareuniversum erstmal drin sein, ähm, einfach weil es die Basis für vieles andere ist. Und genau, vielleicht dazu was, was da stattfindet in dieser Art von Software. Was macht die? Ähm, das ist 'ne Kombination aus vielen verschiedenen, ähm,
Tools, die man am Anfang braucht. Also es ist 'ne, 'ne Dokumentenerstellung, ähm, also Google Docs oder Word, Tabellen, Präsentationen, hmm, Anbindung von Mailing, Mailpostfach, Kalender wahrscheinlich auch 'ne Art von, ja genau, 'n Chat ist auch irgendwie dabei. Nutzen die wenigsten, aber zumindest bei Google wird's meistens nicht genutzt. Und, ähm, Videokonferenz, äh, Software. Bestimmt noch irgendwas vergessen, ähm, aber das sind so die wesentlichen Dinge. Ach ja, genau. Ähm, geteilter Speicher, also Cloud Speicher, dass ich Dateien, ähm, untereinander teilen kann. Das ist das, was diese Software macht und, ähm, warum man auch als erstes da landet. Weil das sind so die die Hauptfunktionen, wo man sagt, ich muss jetzt mal, ich muss jetzt mal irgendwie zusammenarbeiten, ich muss irgendwie erreichbar sein über eine Mailadresse. Ich hab mir vielleicht schon die Domain gekauft, die will ich jetzt da einbinden. Ähm, das findet alles da statt. Und genau, wie schon gesagt, die größte Entscheidung ist quasi, in welches Universum ihr euch da begeben wollt, ähm, weil ihr da länger drin sein werdet, wenn nicht, ähm, auf ewig. Ähm, genau. Ähm,
ansonsten, ähm, würde ich zu jeder Kategorie auch noch mal sagen, was so die Hauptfehler sind. Und
in der dieser Workspace Software ist weniger der Fehler, ähm--
Na ja, okay, ich, ich doch. Mir fallen ein paar mehr ein. Also, ähm, eine Sache noch dazu, die vielleicht euch nicht ganz bewusst ist, äh, die aber wichtig ist, um den Fehler zu verstehen. Ihr möchtet nicht zwei verschiedene Workspace Software haben. Ihr möchtet nicht Google und, äh, Microsoft oder zwei verschiedene Google Workspaces. Es sei denn, ihr habt, äh, Tochterfirmen und habt das alles irgendwie getrennt. Ähm, und zwar aus dem Grund, ähm, weil innerhalb von, ähm, der Workspace Software in der Regel auch ein Benutzerverzeichnis ist, wo wenn ihr jetzt, äh, neue Mitarbeitende bekommt, dann erstellt ihr die, ähm, die User, die Accounts in dieser Workspace Software. Dort gibt's 'n Verzeichnis, also eine Liste von allen , äh, Leuten, die bei euch sind, von allen Personen und, äh, ihr werdet-Die User in den anderen Tools, die ihr noch einsetzen werdet, werdet ihr darüber berechtigen. Also ihr habt nicht den Zustand, dass ihr, weiß ich nicht, zehn verschiedene Tools habt und in jedem Tool erstellt ihr dann erstmal den Benutzer für Person A und dann in dem nächsten Tool auch noch mal, also dass ihr quasi zehn verschiedene Benutzer habt, die ihr dann manuell erstellt und dann jeweils berechtigt, sondern ihr habt zumindest eine zentrale Liste und die User werden, es nennt sich durchprovisioniert, also die werden über diverse Protokolle, das wird ein technisches Fass, das mache ich nicht auf, das mache ich vielleicht in der passenden Folge mal auf, welche Protokolle da wirken. Ihr müsst euch nur wissen, merken, ihr möchtet den Zustand haben, dass ihr innerhalb der Workspace Software auf jeden Fall eine vollständige Liste von allen Benutzern habt und dass ihr das als Basis verwendet, um User in anderen Tools freizugeben. Das ist dann, das kennt ihr vielleicht, auch auf Webseiten. Da könnt ihr entscheiden, ob ihr euch über Google einloggt, ne. Das--Da, da, da müsst ihr dann gar keinen neuen Account mehr erstellen, sondern ihr meldet euch einfach mit eurem Google Account bei irgendeiner dahergelaufenen Webseite an. Und diese dahergelaufene Webseite und Google, die sprechen sozusagen miteinander und ihr könnt deswegen euren Google Account dafür verwenden. Das ist das, was, was ich, was ich meine, ne, dass ihr irgendwie ein Bild dazu habt, wie das dann aussieht. Und diesen Zustand möchtet ihr auch innerhalb von eurem Toolstack haben. Und daraus ergibt sich, jetzt komme ich zum Fehler. Kleiner Exkurs. Ihr wollt nicht, ihr wollt nicht zwei davon haben und unterschiedliche Listen von Benutzern in den Tools drin haben. Also ihr wollt nicht auf der einen Seite Microsoft und dort sind fünf User drin und dann habt ihr Google Workspace und da sind noch mal fünfundzwanzig drin. Und ihr habt gar nicht diese eine zentrale Liste. Ähm, genau. Wenn ihr ein sehr großes Unternehmen schon seid, euch adressiere ich jetzt nicht unbedingt mit dem Podcast, aber
der Vollständigkeit halber, ja, es gibt Software, die extra das macht, also die sich nur um dieses ganze Thema Access Management kümmert. Das relativiert dann wiederum diese Listen, die ihr dann da, weiß ich nicht, in Google oder Microsoft habt. Aber für das Szenario, was ich jetzt anspreche, wird es in neunzig Prozent der Fälle so sein, dass ihr ein Benutzerverzeichnis in Google oder in Microsoft habt.
Genau, dann, ähm, der zweite Fehler und das ist eigentlich so der Fehler. Das ist, ja, es ist wirklich, das ist, der ist sehr weit verbreitet. Und der besteht darin, dass man Stopp macht bei der Workspace Software und einfach alle, ähm, Probleme erschlägt mit, ähm, Tabellen
oder Dingen, die man ansonst also am Ende sind es immer Tabellen. Also dass ihr andere Softwarekategorien, wie zum Beispiel ein CRM, das kommt gleich noch, über Tabellen abbildet. Das ist alles okay für den Anfang. Alle haben so angefangen. Es ist in Ordnung. Aber man sollte den Punkt wissen, wo man sagt, gut, jetzt ist eine andere Software fällig und jetzt setze ich das Ganze richtig auf. Das ist so der Hauptfehler, den ich sehr, sehr, sehr häufig sehe. Und, ähm, der sehr, nein, es ist nicht sehr schwierig. Man kann da natürlich von runter, aber, ähm,
generell Grundregel, wenn ihr ein System ausreizt und das über Jahre, dann ist dieser Wechselkost und auch diese Hürde zu wechseln und das Ganze richtig aufzusetzen, wenn sich schon viele Daten und viel Datenchaos angesammelt hat, was man aber nicht einfach wegschmeißen kann und neu bauen, ist dann sehr aufwendig. Deswegen findet da den richtigen Absprung, wo der jeweils liegt. Da würde ich bei den jeweiligen Kategorien auch noch mal drauf eingehen, wann ihr merkt, so, okay, jetzt so langsam müsstet ihr euch das mal vorlegen.
Genau, das wär's zu dieser Kategorie.
Weiter geht's mit dem nächsten Blog, den habe ich überschrieben
mit, ähm, ja Software, die, äh, häufig zu spät eingeführt wird. Und da haben wir zwei, äh, zwei Typen, äh, von Software. Das ist einmal das CRM, Customer Relationship Management und, äh, ERP, das steht für Enterprise Resource Planning. Und fangen wir mal an mit dem CRM. Ähm, das ist ein, ist eine Software, die, äh, ja, den Zweck hat, äh, ja Customer Data zu verwalten. Also man will wahrscheinlich sagen Kundenstammdaten, ähm, jegliche Vertriebsprozesse und häufig auch Marketingprozesse, weil Marketing ja stark eigentlich mit dem Vertrieb vernetzt ist oder sein sollte, weil das Marketing letztlich dann dazu führt, dass die Sales Abteilung Arbeit hat im besten Falle. Ähm, und
das, wenn man noch mal auf den vorherigen Punkt zu sprechen kommt, wird ganz häufig werden ja Kundenlisten in Excel Tabellen getrackt und dort wird dann, werden Kontaktversuche irgendwie markiert, in welchem Status ein Kunde ist, ähm, oder ein Lead. Und, ähm, da wird dann manuell irgendwie versucht nachzufassen und das irgendwie zu verwalten und wen man jetzt noch kontaktieren muss und so weiter.Ähm, wie gesagt, das ist für den Anfang okay. Aber wenn ihr merkt, dass eine Person nicht mehr alle, ähm, Personen im Kopf haben kann, mit denen ihr geschäftlich in Kontakt steht, ähm, das sind nicht nur tatsächliche Kunden, sondern auch potenzielle Kunden oder KooperationspartnerInnen, ähm, und und und. Also es gibt ja mehr als einfach, äh, also mehr Kontaktdaten zu verwalten als jetzt wirklich, äh, echte KundInnen. Ja, da gibt es viel mehr eigentlich noch in der Phase, bevor Personen überhaupt zu KundInnen werden. Ähm, und das gehört in ein, ein CRM System. Und, äh, wenn ihr an dem Punkt seid, dass, äh, dass es nicht mehr im Kopf sein kann von einer Person, ähm, dann könnt ihr euch die Frage mal vorlegen. Und je nach, äh, Geschäftsmodell, ähm, kann das ganz, ganz am Anfang schon der Fall sein. Weil wenn ihr jetzt ein E-Commerce Business habt, was von vornherein eigentlich mit, ähm, weiß ich nicht, also dass ihr überhaupt um euer EM-, äh, um euer Modell zu validieren, äh, die ersten hundert Kunden braucht, ähm, dann werdet ihr die wahrscheinlich nicht mehr alle im Kopf haben und müsst sozusagen direkt am Anfang mit sowas starten. Ähm, wenn ihr jetzt eine hochpreisige, äh, Beratung habt oder eine hochpreisige Dienstleistung, ähm, physisch oder, oder materiell, also weiß ich nicht, irgendwelche Deluxe, äh, Möbel nach Einzelanfertigung und, äh, von denen habt ihr im Jahr vielleicht, äh, fünf Stück oder so, ähm, dann kann das natürlich auch noch in 'ner Tabelle irgendwie abgebildet werden. Ähm, genau, da wäre mein Tipp, äh, eigentlich, eigentlich einfach. Also reizt es nicht zu lange aus, wenn ihr merkt, ähm, das wird langsam ein bisschen unhandlich, ähm, und stellt euch nicht zu sehr auf dieses, äh, unhandliche System ein, was ihr da gemacht habt, ähm. Ist auch immer ein guter Test, wenn neue Leute dazukommen und die lange brauchen, um das zu verstehen, was ihr da gebaut habt in diesen Tabellen, dann ist es wahrscheinlich für-- schon relativ unbequem. Ihr merkt es halt nur nicht, weil ihr euch daran gewöhnt habt. Und, ähm, das ist immer ein ganz guter Marker und das kann man auch gut zum Anlass nehmen zu sagen gut, äh, durch diesen frischen Blick von außen, jetzt fangen wir mal an, das aufzusetzen in 'nem CRM. Weil je länger ihr das am Leben haltet, ihr müsst halt diese Daten, ähm, also gerade Kundendaten, die könnt ihr nicht einfach wegschmeißen und sagen gut, wir stellen jetzt was daneben und bauen es neu, sondern ihr müsst alles darüber transferieren. Und je nachdem, wie gut eure Tabellen sind, geht das halt, ähm, besser oder schlechter. In der Regel kann man bei den, ähm, großen CRM Anbietern wird es möglich sein, diese Daten recht bequem zu importieren, ähm, aber Datenqualität ist da wirklich alles und es ist trotzdem aufwendiger, als wenn ihr, ähm, zum Beispiel einfach mit 'ner niedrigschwelligen Tarifstufe einsteigt. Also sei es mit 'ner-- Das ist bei den meisten Softwareanbietern mit einem abgespeckten Funktionsumfang. Gibt's 'ne kostenlose Version, ähm, oder halt 'n, 'n Einstiegstarif, ähm, mit dem anzufangen, ähm, und die Daten einfach darin schon zu haben, ist immer günstiger als es nicht zu tun. Und ja, es sind dann vielleicht zwanzig Dollar oder Euro im Monat, ähm, aber das wiegt den Aufwand, den ihr habt, ähm, wenn ihr das Ganze zu lange am Leben lasst, es-- das ist ein, es ist ein No-Brainer , äh, kann ich euch sagen, weil, ähm, ja, das, äh,
damit verdiene ich mein Geld, das, äh, im Nachhinein zu machen. Und, ähm, genau, ist ja auch eine Motivation von dem Podcast, äh, diesen Pain, der nicht nur dann bei euch liegt, weil ihr eine hohe Rechnung habt, sondern, äh, auch bei mir oder bei euren Mitarbeitenden, weil es ein anstrengendes Projekt ist, äh, den vielleicht euch zu ersparen, ähm, weil das ist in dem Fall recht einfach möglich. Okay, kommen wir zum nächsten Thema. Enterprise Resource Planning oder ERP. Äh, da kann ich nicht ganz so viel zu sagen, weil ich da, ähm, genau, ist nicht mein Fachgebiet. Ich weiß, was es ist. Ich habe damit schon mal gearbeitet. Ich weiß, wie's sich einsortiert in so 'nen Tool-Stack, ähm, aber da bin ich nicht in der Tiefe mit einzelnen Anbietern irgendwie vertraut, ähm, kann aber dazu sagen, das ist etwas, was ihr braucht, wenn ihr mit physischen Produkten handelt. Also wenn ihr 'ne Warenwirtschaft zu verwalten habt, ähm, eine Form von Lagerverwaltung, ähm, wirklich Warenströme, die von A nach B gehen, wo ihr Bestände tracken müsst, ähm, gegebenenfalls Bestellungen, die dann die Bestände wieder auffüllen, ähm, ein Output oder Input in eine Produktion. Ähm, also wu-wu-- stellt euch einfach vor, ihr habt verschiedene Gebäude, in denen ihr irgendwie seid. Und zwischen diesen Gebäuden gibt es Ströme von physischen Dingen, die, äh, von A nach B geschoben werden. Ähm, und um dieses Konstrukt abzubilden, ähm, braucht ihr ein ERP. Das ist dann auch etwas, also ich habe da schon einiges gesehen, wo sich auch noch mit Tabellen beholfen wurde, aber das war wirklich der absolute Overkill, der absolute Wahnsinn. Ehm, einfach weil das von Grund aus eine komplexe Materie ist. Also, ähm, allein dieses, dieses abstrakte Bild sich kurz vorzustellen, okay, das, das geht, aber stellt euch vor, ihr, ihr wollt jetzt diese, diese verschiedenen Abhängigkeiten und Ströme von, von Waren, von einer Produktion, die einen bestimmten Input braucht, um einen bestimmten Output zu liefern, irgendwelche Filialen, wo es verkauft werden und eine Lagerhaltung. Und das natürlich zum Zweck, dass diese, diese Ströme von A nach B möglichst, ähm, möglichst effizient sind. Ähm, das ist, das ist 'ne komplexe Sache und deswegen sind jetzt ERP-Projekte auch, ähm, quasi große Projekte. Äh, und da gilt halt umso mehr, äh, dass es-Ähm, das-- Also bei komplexen Projekten, eigentlich das 'ne Regel, die gilt immer. Also auf der neuen, auf der grünen Wiese etwas aufbauen, ist einfacher, als ein bestehendes System mit zu integrieren. Und EAP ist grundsätzlich ein komplexes Thema. Das heißt, das zu spät anzufangen und dann noch nicht mal auf der grünen Wiese anfangen zu können, sondern, ähm, in schon einem bestehenden System ist viel, viel schwieriger. Ne, denkt einfach daran, wenn ihr anfangt, habt ihr vielleicht nicht zehn verschiedene Filialen und fünfzehn Lagerstätten und sonst was, sondern das ist alles noch relativ überschaubar. Und dieses Überschaubare schon mal anzufangen, in so einem System abzubilden, ist natürlich viel, äh, viel niedrigschwelliger, als wenn ihr schon, ähm, zehn Jahre im Geschäft seid und ihr habt, äh, ein Riesennetz von, von Filialen so. Das, äh, ist jetzt 'n-- Aso so weit werdet ihr überhaupt nicht kommen, ohne jetzt 'n ERP-System ne. Deswegen ist es ein bisschen fiktives Beispiel. Aber bloß um den Punkt zu machen, ähm, euer Geschäftsmodell wird am Anfang auch noch nicht so komplex sein. Ähm. Es ist zwar immer noch 'n komplexes, eine komplexe Softwarekategorie und die Einführung wird natürlich schwieriger sein als beispielsweise so 'ne Workspace Software. Ähm, aber im Verhältnis, wie komplex es für euch sein könnte, wenn ihr zu lange wartet, ähm, das ist, äh, das sind wirklich dann Dimensionen, ähm, von, von Projekten. Genau, das dazu. Äh, dann geht es weiter mit dem nächsten Punkt. Und zwar ist der überschrieben, äh, mit Software, bei der man meistens zu komplex anfängt. Ähm, ist insofern ein, ein komplett anderer Fehler als jetzt bei denen, ähm, die wir davor besprochen haben. Ähm, und da hab ich einerseits Projektmanagement- oder Aufgabenverwaltungssoftware und No Code Automation. Und fangen wir mal an mit der Aufgabenverwaltungssoftware oder Projektmanagement-Software. Die habe ich jetzt in einen Topf geworfen. Könnte man jetzt auch noch mal trennen. Für mich gehören sie irgendwie zusammen. Ähm, das betrifft das Thema, also die, die Aufgabe von, von jetzt von dieser Softwarekategorie ist, äh, euch 'n Überblick zu verschaffen, ähm, wer eigentlich grade an was arbeitet und wie weit, äh, also was ist der Stand. Und ist alles noch, also wann wird's fertig und, ähm, müsst ihr da vielleicht noch mal mehr, mehr Ressourcen reinstecken oder läuft alles. Ähm, und an den Schmerzpunkt kommt ihr, hm, dann, wenn ihr merkt, ähnlich wie beim CRM eigentlich, ihr habt irgendeine Form von Listenwesen, also Tabellen oder irgendwelche lokal installierten To-do-Lists oder ihr nimmt in der Workspace-Software, da gibt es auch so was wie so 'n Taskmanagementding meistens. Ähm, also für so einfache Aufgabenverwaltung reicht meistens noch diese Workspace-Software. Ähm, da bräuchtet ihr theoretisch n' nichts Eigenes für. Ähm, und wenn ihr aber merkt, äh, okay, dass, äh, ihr, ihr wisst, ihr wisst einfach nicht mehr, was der Stand ist. Ihr wisst gar nicht mehr, woran die Leute gerade sitzen und, ähm,
und Dinge werden auch meistens nicht on time fertig. Wenn das schon einmal passiert, kann ja mal ein Ausrutscher sein, aber wenn es permanent passiert und ihr irgendwie das Gefühl habt, ihr könnt überhaupt nicht, ähm, die Auslastung nicht mehr zum Jetzt stand, aber auch nicht zwei Wochen in die Zukunft planen und alles passiert einfach nur irgendwie und ihr reagiert drauf, ähm, dann
tut ihr euch einen Gefallen, wenn ihr euch mal mit so einer Software auseinandersetzt. Die kann natürlich nicht, äh, alle Probleme heilen. Also wenn, ähm, die Schwierigkeiten, dass ihr ja immer zu spät fertig werdet, daran liegt, dass, ähm, die Planung eh viel zu, also ihr viel zu wenig Budget einplant und viel zu wenig Leute, äh, kann das natürlich auch nicht heilen. Spoiler. Äh, aber wenn es jetzt diese rein technische Komponente, ähm, die schon, die ist möglich. Und, ähm, für mich teilt sich diese Kategorie eben in so einfache Aufgabenverwaltungs-, äh, software. Da denk ich jetzt an so was wie Trello oder auch das eingebaute, ähm, dieses Taskmanagement, irgendwie 'n Google Workspace. Ähm, das ist gut für so, ja, kleine To-dos und, ähm, ein verbessertes Listenwesen, sag ich jetzt mal. Äh, sobald der Punkt kommt, dass ihr wirklich Ressourcen planen möchtet, ähm, Zeiten buchen, ähm, auf bestimmte Posten und so weiter, da seid ihr bei 'ner Projektmanagement-Software. Das ist einfach so. Und, ähm, genau, die kann das dann auch alles. Da ist meistens die Zeitbuchung auch mit integriert und, ähm, ihr könnt euch die, äh, Arbeitspakete auf 'nem, auf 'nem Gantt Chart anzeigen lassen und in Kanban Boards und wie auch immer ihr arbeiten wollt. Ähm, also jegliche Art von Visualisierung und auch, ähm, Reporting über die Daten, die da drin sind, ähm, das kann in der Regel eine Projektmanagement-Software. Je nachdem, welchen Anbieter ihr da habt, natürlich auch Fokus auf, ähm, also können, sind die auch-- unterscheiden die sich, können verschiedene Sachen unterschiedlich gut. Aber das ist dann, ähm, der, die Unterscheidung innerhalb, also wenn ihr jetzt wirklich 'ne Software sucht, dass ihr dann innerhalb dieser Kategorie vergleicht. Ja, und, äh, zum Fehler, ähm, beim, beim Aufsetzen davon. Ähm, hier haben wir weniger das Problem, dass wir jetzt großartig, äh, Wechselkosten hätten, weil, ähm, dieses Listen-To-do-Wesen ist meistens eh so auf, ich sach mal auf Wegwerfen angelegt. Also ihr schreibt die halt auf, ihr hackt die ab und fertig. Das ist nichts, was ihr jetzt großartig übernehmen müsstet, sondern ihr macht das, bis, bis des zu Ende ist und dann fangt ihr irgendwie in 'nem neuen System an. Ähm, meistens fängt man auf der grünen Wiese an, wenn man so 'n Projektmanagement-Tool einführt, selbst wenn ihr irgend'ne Form von Listenwesen habt. Ähm, weil anders als jetzt Kundendaten, ähm, wie gesagt, sind es.Ähm, meistens nicht so viele Items und die noch mal, die will man dann eh eigentlich noch mal so ordentlich übertragen und das ist dann okay, ja, manueller Aufwand am Anfang und der hält sich in der Regel auch in Grenzen. Ähm, aber was, äh, häufig passiert, ähm, dadurch, dass, ähm, das zu lange verschleppt wurde, überhaupt zum System einzuführen und das dann meistens auch nur gegen irgendwelche Widerstände überhaupt durchkommt, ähm, soll dann gleich alles erschlagen werden. Also es wird die Heilung überhaupt, äh, in diesem System gesehen und anstatt irgendwie zu sagen: „Ja gut, wir haben jetzt gerade kein System und jetzt fangen wir mal an, überhaupt einen Überblick über unsere Aufgaben zu haben. Vielleicht fangen wir mal an, Aufgaben zu schätzen oder zu priorisieren und wir, wir tasten uns von ran von diesem-- Wir machen erstmal ein besseres Listenbesen und daraus fangen wir dann an, projektmanages-- ähm, ein Projektmanagement System zu entwickeln, was tatsächlich verwendet wird und für alle passt. Und wir machen das iterativ und wir gucken, dass bei jeder neuen Stufe auch erstmal alle mitmachen und dann auch gesagt wird: „So, was hat's eu-- uns jetzt erleichtert im Arbeitsalltag, was nicht?" Also was ist vielleicht auch schlechter geworden. Ähm, das wird, also so würde ich's euch empfehlen, ähm, ist auch viel niedrigschwelliger und einfacher und am Ende wirkungsvoller. Ähm, und man kommt so auch am Ende zu 'nem, zu 'nem, zu 'nem besseren Endzustand. Äh, was aber häufig passiert, ist, dass, äh, ausgehend von dem aktuellen Zustand sich quasi das komplette Gegenteil gedacht wird. Also, ähm, gerade ist alles manuell, niemand hat einen Überblick. Also ist der Zielzustand, alle haben Überblick, alles ist automatisiert, keine manuellen Aufwände mehr und, ähm, 'n riesen komplexen Projektplan und der wird auf Te-- auf Knopfdruck wird der ausgerollt und dann geht alles automatisch und wahnsinnig, äh, komplexe, ja, Luftschlösser am Ende. Und dann wird viel Geld ausgegeben dafür, dass diese Luftschlösser dann rein programmiert werden. Und das wird dann auch technisch, äh, irgendwie gut gemacht, aber es nutzt halt niemand. Und man merkt erst am Ende, dass man komplett am Bedarf, äh, vorbei gearbeitet hat. Und, ähm, das ist eigentlich so das typische Szenario bei der Einführung von so Tools. Und, äh, ja, da habe ich ein bisschen auch, äh, Leidenserfahrung, weil, ähm, gut, ich eben Jira-Einführungen mache und häufig eben auch fürs Thema Projektmanagement. Und ich hab wirklich am Anfang teilweise Wochen, ähm, damit zu tun, diese Anforderungen erstmal zu senken und zu sagen: „Bitte Leute, tut euch keinen Gefallen, jetzt so rein zu starten. Das geht komplett an einem vorbei. Ihr überfordert alle und ihr bekommt nicht das, was ihr am Ende haben möchtet." Und, ähm, es ist eigentlich einfacher, diese, diese Luftschlösser zu vergessen und sich nur zu fragen: "Was ist der nächste Schritt, der eine Verbesserung darstellt zu dem Status quo?" Und jedes Mal, wenn dann dieser neue Status quo, der muss ja erst mal benutzt werden und, äh, gelebt werden. Und dann habt ihr einen neuen Status quo und aus dem ergibt sich auch ein neuer nächster Schritt. Also, ähm, ich würde nie weiter als ein, zwei, drei Schritte oder Stufen, ähm, weiterdenken, weil es ist immer noch 'ne, 'ne Komponente drin, die auch ich mit meiner Erfahrung und ihr, auch wenn ihr euer Unternehmen kennt, nicht so voraussagen könnt. Und, ähm, genau, da bin ich einfach sehr Fan von so 'nem iterativen Ansatz und, ähm, der ist noch nie gescheitert. Und das andere, das ist, ähm, in achtzig Prozent der Fälle gescheitert. Also, äh, genau, äh, Tipp an euch: Ähm, macht, macht nicht alles auf einmal. Fragt euch, was ist-- was sind die drängendsten Probleme von eurem Listenwesen und wie könnt ihr Problem Nummer eins, wo alle sagen, das nervt komplett, wie könnt ihr das abstellen? Äh, und dann macht ihr das nächste. Ähm, genau, das wär's, äh, zum Thema Projektmanagement. Ähnlich verhält es sich mit dem Thema No-Code Automation. Ähm, erstmal, was ist das überhaupt? No-Code Automation Tools ist 'ne relativ neue Kategorie, ähm, und die ist, äh, kann man sich auch so erklären, warum, warum ist die neu, die adressierten Probleme, was man erst hat, wenn man verschiedene, äh, SAS Software, also Software as a Service, cloudbasierte Services, hat. Ähm, also ein CRM, eine Workspace Software, ein Projektmanagementsystem und was nicht noch alles. Und jetzt hat man aber Prozesse, die umspannen mehrere dieser Kategorien. Also meinetwegen ein typischer Verkaufs-Delivery-Prozess, dass die, ähm, die Daten der Kunden erstmal im CRM initial entstehen. Ja, und dann macht Sales dort irgendwas und dann wird irgendwann ein Vertrag unterschrieben. Und dieser unterschriebene Vertrag ist der Trigger dafür, dass jetzt in anderen Systemen, im EAP zum Beispiel, eine Lieferung losgetreten wird oder ein, eine, eine Bestellung oder, ähm, im Projektmanagementsystem, ähm, quasi ein Projekt aufgesetzt wird, weil jetzt ein Beratungsprojekt startet. Und, ähm, da möchte man halt eigentlich nicht diese Daten manuell von A nach B kopieren, ähm, sondern man möchte, dass diese Daten durchgereicht werden zwischen diesen verschiedenen Softwarekategorien. Und, ähm, das war 'ne Zeit lang, ähm, nur möglich durch, äh, ja Software Development. Also dass, ähm, dass man eine Software-- Also kann man immer noch machen, ähm, ähm, da jemanden beauftragt, der dafür Code schreibt. Mittlerweile gibt es da aber so eine Art, ja, Baukastensystem von Anbietern, die Schnittstellen bereitstellen und pflegen von so den bekanntesten Anbietern.Und ähm, es möglich machen, dass man da jetzt ohne Codekenntnisse, ähm, mit so Modulen, es ist alles so grafisch, äh, aufbereitet, da kommt man relativ schnell rein, ist jetzt nicht untechnisch, hat ein bisschen natürlich auch was mit Code zu tun, aber es ist viel niedrigschwelliger, dass man sagen kann, okay, ich habe jetzt hier Tool A und Tool B und ich ziehe eine Linie dazwischen und ich sage, welche Daten, ähm, welcher Trigger macht, dass die Daten von A nach B geschoben werden, um so was wie eine teilweise End-to-End-Automatisierung zu haben. So, das ist alles, ähm, super attraktiv und da kann man mittlerweile auch mehr mit machen, dadurch, dass da jetzt natürlich eine AI-Komponente drin ist, ähm, dass man die Daten, die jetzt ankommen im No-Code-Automation-Tool, dass man die noch über, ähm, AI letztlich anreichert und aggregiert oder etwas mit denen macht, also verarbeitet, eine maschinelle Verarbeitung, und dann diese aggregierten, veränderten Daten in, was in ein anderes Tool reinschreibt oder in mehrere. Und wiederum da wieder auch wieder ist, was damit passiert. Ähm, und das ist 'ne Softwarekategorie, wo der Fehler ähnlich gelagert ist wie beim Projektmanagementsystem, und zwar, dass man zu früh zu viel möchte. Ähm, Automatisierung ist immer der letzte Schritt, der letzte Schritt. Also ihr könnt erst gut automatisieren, wenn ihr beispielsweise so 'n, ähm, euer Toolstack hat sich ein bisschen etabliert. Ihr habt eure Systeme eingeführt, ihr arbeitet auch erst mal zufrieden innerhalb von diesen Systemen. Das da drin funktioniert jetzt erst mal. Also es gibt keine großen Beschwerden über: "Boah, ist alles so kompliziert und ich versteh das gar nicht, und, ähm, ihr habt auch eine durchschnittliche Datenqualität. Und auf Basis dieser schon wirklich sehr digitalen Arbeitsweise merkt ihr, okay, folgende Klicks, folgende Copy-Paste-Aktionen müssten wir einfach immer machen. Wir müssen immer bei der Abrechnung, ähm, die Kundendaten aus dem CRM kopieren und dann noch mal dort anlegen. Gut, dann habt ihr etwas gefunden, was ihr automatisieren könnt, ähm, und was total sinnvoll ist zu automatisieren. Aber in diesem Punkt müsst ihr halt erstmal, erstmal kommen, weil ansonsten, ähm, baut ihr einfach eine Komplexität auf, die ihr nicht mehr handeln könnt und die man am Ende später nur noch einstampfen kann. Und, ähm, auch
wenn man durch diese Automation mehr Dinge machen kann, als man jetzt durch Man- oder Womanpower, ähm, abbilden könnte, also man eventuell auch Prozesse anders macht, als man sie machen würde, wenn man sie nur manuell macht, ist es trotzdem so, dass ihr diese ganzen Automations und Abhängigkeiten, die da passieren, ihr müsst die komplett verstehen. Und wenn das nicht der Fall ist, dann habt ihr euch schon tot automatisiert. Und das viel zu früh. Also, ähm, die wirklich guten Automations, die entstehen mit der Zeit. Und ihr werdet, wenn ihr an dem Punkt seid, werdet ihr die erkennen und werdet sagen: "Ja, das ist jetzt so ein Kandidat dafür, den mach-- das automatisieren wir jetzt." Ähm, aber nicht, wenn ihr erst mal noch gar nicht diese Tool-Landschaft fix habt und darin noch total unzufrieden seid, dann müsst ihr erst mal eine Ebene tiefer ansetzen, weil ihr könnt auch schlechte Prozesse nicht mit Automatisierung heilen, sondern ihr müsst euch fragen: "Warum passieren denn ständig diese Fehler? Warum ist es denn hier so ätzend?" Ich würde nichts automatisieren, ähm, wo-- also keine schlechten Prozesse automatisieren, sondern erst die Prozesse besser machen und dann ist die Automatisierung vielleicht nicht mal nötig, äh, um an dem Punkt, also um für euch eine Verbesserung zu erreichen. Genau, da, ähm, ist jetzt meine Ansicht durchaus unterschiedlich von, ähm, vielen Beraterinnen da draußen, ähm, insbesondere solchen, die natürlich, äh, Geld damit verdienen, dass automatisiert wird. Ähm, ich hab die Erfahrung gemacht, dass, äh, das häufig viel zu früh angegangen wird und, ähm, es wesentlich leichter wäre, ähm, vorher gewisse andere Hausaufgaben zu machen. Genau, das, äh, das Wort zum Sonntag. Kommen wir zum letzten Punkt. Ähm, ich dachte, ich schließe ab mit so was nettem, kleinen, unkomplizierten, nicht problembehafteten. Ähm, und das wäre das Thema Knowledge Base oder internes Wiki oder Intranet. Es ist verschiedene Namen dafür. Ähm, das ist eine Softwarekategorie. Denkt an Wikipedia. Also die Wikipedia hat das, ähm, die Idee davon überhaupt, ähm, mitgeprägt. Ähm, und zwar der, der Zweck ist, äh, Wissen oder auch, ähm, Dokumentation, also alles rund Prozessdokumentation, ähm, zu dokumentieren und anderen verfügbar zu machen, also Wissen zu verbreitern. Und, ähm, das macht diese Software über verschiedene Organisationsfeatures. Bei Wikipedia zum Beispiel, ähm, haben wir keine Hierarchie. Also alle Inhalte, die da drin liegen, alle Seiten sind auf einer Ebene und sie werden rein über 'ne Suchfunktion und eben 'ne Querverlinkung, ne, das sind diese, diese Links, wo ihr dann immer draufklicken könnt, dann kommt ihr auf den Artikel, der sich mit diesem Thema befasst. Und das ist das Ordnungsprinzip, also so ein riesiges Netz letzten Endes, ähm, durch das man sich so durchklicken kann. Ähm, andere Software hat dann noch, äh, andere, ja, Ordnungsmöglichkeiten, also irgendeine Form von Hierarchie, dass man erst mal so was hat wie, ähm, Bereiche oder Ordner oder Spaces, innerhalb dessen dann Inhalte zu einem bestimmten Thema liegen. Oder auch so was, dass man, ähm, die Inhalte, äh, in 'nem Verhältnis von übergeordnet und untergeordnet zueinander ablegen kann, ähm, was diesen, ja, Ordnerstrukturen, die alle kennen, ähm, näher kommt.Und ähm, ich glaube, ich hätte das, äh, Wiki oder die Knowledge Base auch reinpacken können in die Kategorie Software, die man meistens zu spät, äh, einführt. Ähm, hab ich jetzt nicht gemacht, weil die Einführung in der Regel, ähm, unkomplizierter ist, weil, ähm, diese Art von Software, ähm, klar, 'n bisschen Wissen braucht man schon, aber jetzt im Vergleich zum ERP System ist es ein kompletter Spaziergang, äh, so was einzuführen und ist auch etwas, was in der Regel Spaß macht und auch etwas ist, was gut angenommen wird, ähm, weil es wirklich 'n, ein Problem löst, was die meisten Mitarbeitenden haben, nämlich, ähm, äh, die Suche von Informationen. Also dieses Szenario, man kommt neu in Unternehmen und man, man weiß erst mal gar nicht so, wen kann ich, kann ich ansprechen zu folgendem Thema? Wie geht das hier mit den Urlaubsanträgen? Also diese Basics, ähm, die ja dann teilweise auch recht umfangreich sind, ähm, dass die einfach irgendwo stehen, wo man nachlesen kann und, ähm, dass man nicht monatelang braucht, um, ähm, halbwegs klarzukommen und diese, äh, ja grundlegenden, äh, Dinge einfach, äh, zu, zu machen, wie man, wie das mit dem Urlaub geht oder, äh, Krankmeldungen und welche Geschäftsbereiche es gibt und welche Personen ansprechbar sind für bestimmte Themen und so weiter, äh, welche Veranstaltungen intern geplant sind. All so was, äh, das ist, äh-- Der Ort dafür ist ein internes, äh, Wiki oder eine Knowledge Base. Und, ähm, das kann man natürlich auch erst mal in einer Workspace Software abbilden und, äh, dort geteilte Ordner haben, wo man dann Dokumente ablegt. Ähm, ist in Ordnung, kann man machen. Ähm, die Übersichtlichkeit oder die Zugänglichkeit ist halt bei 'nem, ähm, bei 'ner Knowledge Base wesentlich größer. Ähm, weiß jetzt nicht, ob Wikipedia da das perfekte Beispiel für ist, aber, ähm, selbst bei Wikipedia habt ihr 'ne, 'ne Webseite, die ihr navigieren und klicken könnt. Und ihr müsst nicht wissen, ähm, das ist halt das Ding bei Ordnern, ähm, du siehst ja dem Ordner nicht an, was drin ist. Wenn er gut benannt ist, dann, wenn du eine Auswahl aus zehn Ordnern hast, dann, ähm, findest du vielleicht schon mal, "Okay, ich klick jetzt mal eher auf diesen Ordner, weil der sieht jetzt eher nach dem aus, was ich suche." Da drunter gibt's dann womöglich noch mal Unterordner. Und je weiter das, das runtergeht, ähm, wird's dann echt unübersichtlich und ihr werdet diese Situation kennen, dass ihr in, in fremden Ordnerstrukturen, ähm, euch nicht zurechtfindet, äh, weil ihr wisst halt nicht, was da drin ist. Und im Zweifel müsst ihr euch durch alle Dinge durchklicken, bis ihr auf der untersten Ebene dann seht, ah, hier liegt jetzt das, was ich suche oder nee, hier liegt es nicht. Und, ähm,
im Unterschied dazu kann man, vorausgesetzt natürlich, ist es, ähm, halbwegs sinnvoll aufgesetzt, kann man mit sehr viel weniger Klicks, ähm, in so 'nem, in so 'ner Knowledge Base das finden oder auch sofort die Antwort haben, liegt überhaupt hier drin etwas zu meinem Thema. Ähm, klar, Berechtigung und so, die spielen da ja auch noch eine Rolle, dass man womöglich nicht das Ganze sehen kann. Ähm, aber ihr versteht, glaube ich, den Punkt. Ähm, und gerade durch, äh, die-- das Einführen von so einer AI-Layer, was jetzt bei den meisten Tools eigentlich schon passiert ist, ähm, gibt's sogar die Möglichkeit, äh, dass ich quasi in, ähm, in, in 'nem, in 'nem, in 'nem Chatformat mit natürlicher Sprache frage, äh, ja, wie geht es dir mit dem Urlaubsantrag oder wen kann ich ansprechen zu Thema XYZ? Und ich bekomme dann auf Basis der Daten, die in dem Wiki drin liegen, bekomme ich eine Antwort und auch Links zu den Seiten, äh, oder zu den Orten, wo das, wo das liegt, diese Information. Das heißt, ich brauch nicht 'ne halbe Stunde lang, ähm, mich irgendwo durchklicken, sondern ich muss einmal meinen, meinen Suchauftrag formulieren und bekomme dann, äh, ein, zumindest ein Ja oder Nein und wenn ja, auch, ähm, die Antwort in den, in den meisten Fällen. Ähm, also bei den Tools, wo ich das ausprobiert habe, funktioniert das tatsächlich sehr, sehr gut und, ähm, ist 'ne, ne Riesenerleichterung, ähm, einfach weil Informationen zu suchen einen Großteil des Arbeitstages, äh, ausmacht. Äh, also nicht an den Dingen zu arbeiten, sondern einfach die, die zu suchen. Und, ähm, das, äh, ist auch der, der, ja, da, da liegt viel Potenzial drin und, ähm, deswegen dachte ich, damit, damit schließe ich die Folge. Ähm, weil das 'ne, ähm, ja, 'ne Software ist, die einfach, äh, man kann sie jederzeit einführen. Ähm, es geht relativ schnell, dass so 'n gefühlter Mehrwert einfach zustande kommt. Ähm, es betrifft alle, also vom C-Level bis, äh, komplett durch die Bank. Ähm, Informationssuche ist 'n Problem, das wird damit gelöst. Und, ähm, da, da kann man einfach schnell Ergebnisse erzielen, wo man merkt, gut, man hat, man hat jetzt wirklich konkret im Arbeitsalltag von sehr vielen Menschen hat man, äh, eine Verbesserung erzielt. Und, ähm, deswegen ist das einfach, wenn ich Softwareeinführung mache, glaube ich, so die, die ich am liebsten mache, mhm, oder die ich manchmal immer so als Ausgleich ganz gut finde, neben den ganzen komplexen, äh, den ganzen komplexen Geschichten, ähm, immer zwischendurch noch mal so 'n, so 'ne Knowledge Base, äh, ist da ein ganz guter Ausgleich. Und, äh, genau. Ja, ähm, dann wär ich auch schon am Ende. Ähm, kurz überlegen, ob ich noch was vergessen.
Nee, eigentlich nicht. Gut. Ähm, noch mal so als, als kleinen Recap. Also wir sind, äh-Softwarekategorien durchgegangen, äh, angefangen von den, ähm, von der Workspace Software, die eigentlich jeder hat, ähm, wo wichtig ist, dass, äh, ihr da eine von habt und dass ihr euch überlegt, an welches Softwareuniversum bindet ihr euch. Dann ging es weiter mit Software, die meistens zu spät eingeführt wird, äh, und da hatten wir das CRM als Customer Relationship Management und das ERP Enterprise Resource Planning. Enterprise Resource Planning war das Thema mit Lagerwirtschaft und, und, und, ähm, Warenwirtschaft. Äh, CRM ist Thema, äh, Kunden, Kundendaten, äh, und Vertriebs- und Marketingprozesse. Ähm, genau, beides eher komplexe Kategorien und, ähm, lieber früher anfangen als, als später, selbst wenn es komplex ist. Äh, dann das Thema Software, bei der man zu kompliziert anfängt. Ähm, das war Projektmanagement und No-Code-Automation. Da wollen die meisten, ähm, einfach viel zu viel, äh,
also zu früh zu viel. So kann man das zusammenfassen. Ähm, und dann als Abschluss noch mal die, die Knowledge Base. Ähm, verhältnismäßig unkompliziert, hoher gefühlter Mehrwert, ähm, kann eigentlich nie schaden. Und, ähm, insofern Empfehlung an euch , falls ihr so was noch nicht habt, macht euch mal Gedanken dazu. Und, ähm, genau, äh, ich schließe ab mit 'nem kleinen Ausblick, was noch kommen wird. Also ich werde, ähm, zu den ganzen, na ja, vielleicht nicht zu allen, aber ich werde so zu, zu paar Softwarekategorien werd ich wahrscheinlich einzelne Folgen noch aufnehmen. Einfach weil ich jetzt ja hier sehr oberflächlich, äh, durchgerauscht bin und eher so einen Überblick geben wollte. Ähm, aber man kann natürlich in jede Kategorie noch mal reinzoomen und das, ähm, würd ich, würd ich machen. Ähm,
und was auch kommen wird, ist, äh, son eine Art Anleitung, ähm, wie ich eigentlich so einen Toolstack aufbaue. Also, äh, wenn ich dann-- Das wird wahrscheinlich Sinn machen, nachdem die einzelnen Kategorien mal so detailliert durchgegangen sind, ähm,
zu gucken, wie, wie gehe ich jetzt eigentlich-- Ich mein, ich hab jetzt hier meine Workspace Software und wie mache ich jetzt weiter? Also ich bin jetzt langsam an diesen ganzen verschiedenen Schmerzpunkten und, äh, wie gehe ich da vor und, ähm, wie gehe ich vor bei der, bei der Auswahl von verschiedenen Anbietern und in welcher Reihenfolge mache ich das und worauf muss ich achten? Das wird auf jeden Fall auch eine Folge sein, aber da brauchen wir wahrscheinlich noch ein bisschen, bis wir da hinkommen. Genau. Ähm, wenn ihr Feedback habt, Fragen, Kritik, Anmerkungen, alles Mögliche, was ihr loswerden möchtet, dann schreibt mir gerne an marina@noditch.de. Marina@noditch.de. Ähm, ihr findet mich auch bei LinkedIn, da könnt, könnt ihr mir auch schreiben. Ähm, ihr könnt auch an die LinkedIn-, äh, Firmenseite von No Ditch schreiben. Das kommt auch alles an. Ähm, genau. Und wenn ihr-- Das hatte ich geteasert schon mal in der, in der ersten oder in der nullten Folge. Ähm, wenn ihr mit einem Thema, was ich hier angesprochen habe, gerade Probleme habt und da irgendwie blockiert seid und nicht weiterkommt und, ähm, ihr braucht son, ich sage mal, so einen Startschuss, um die Sache irgendwie zu, zu lösen und ihr wollt so eine erste Einschätzung haben, ähm, dann meldet euch bei mir. Und, äh, genau, dann gucken wir, ob ihr infrage kommt für die, äh, ja, ich habe es jetzt einfach mal Arbeitstitel Podcastberatung genannt. Ähm, wir würden dann zusammen wirklich ein Assessment durchgehen, ja, als wärt ihr jetzt, ähm, als wärt ihr jetzt meine Kunden und, ähm, wir würden wirklich eine Analyse machen. Ähm, ihr würdet einen Fragebogen bekommen und auf der Basis machen wir auch, ähm, ein, ja, ähm, ein Gespräch zusammen und die-- daraus kriege ich dann quasi die Infos, wie es, wo es gerade so hakt und wie es gerade so steht und die Empfehlungen und Analyseergebnisse und so weiter, die würdet ihr von mir dann in Form einer Podcast-Folge bekommen. Ähm, kann anonym gemacht werden, wenn ihr das wünscht. Ähm, würde mich natürlich freuen, ähm, genau, wenn, wenn ihr die Folge dann teilen würdet in eurem Netzwerk. Ähm, aber wie gesagt, anonym ist gar kein Problem und es geht mir einfach darum, äh, zusätzlich zu diesem Input, den ich jetzt hier gebe, der jetzt eher theoretischer Natur ist, ähm, wirklich konkrete Fallbeispiele und Probleme. Es reden viel zu wenig Leute über Probleme bei der Digitalisierung, ja? Alles ist immer einfach und Lösung und hui ui ui wird hier automatisiert. Ich will einfach diese andere Seite davon ein bisschen mal zeigen, weil, ähm, hundertprozentig ist es so, die Probleme, mit denen ihr gerade struggelt, ähm, die haben zig tausend Leute da draußen genauso und, ähm, es sind eigentlich immer ähnliche Probleme und, ähm, da kann einfach sehr viel von gelernt werden und, ähm, dann könnt ihr die anderen Leuten helfen, dass, ähm, sie Fehler, die ihr jetzt vielleicht gemacht habt, nicht noch mal machen. Und genau. Ich würde euch versuchen, äh, zu helfen, aus euren aktuellen Struggles rauszukommen, weil es ist in der Regel immer möglich. Und, ähm, genau, man sieht ja manchmal intern den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Ähm, genau. Wenn das so ist, äh, schreibt mir auch an marina@noditch und dann, ähm, genau, alles Weitere dann klären wir auf diesem Wege. So, und jetzt entlasse ich euch. Ähm, vielen Dank fürs Zuhören. Würde mich freuen, äh, wenn ihr dabei bleibt und, äh, irgendeine Form von Feedback dalasst. Sonst fühlt sich das so an, als würde ich einfach, äh, hier in dieses Mikro quatschen für mich selber. Ähm, genau, macht's gut und wir hören uns beim nächsten Mal. Tschüss.