Wieso die Geschichten?
Meine Person ist daran interessiert, jeder Person zu zeigen, wie wertvoll sie ist. Dabei spielt es keine Rolle, wer und was Du bist. Gerade Kinder sind unschuldige Seelen und sind Menschen, die erst wachsen und lernen müssen. Ihnen direkt zu zeigen, dass mit ihnen etwas nicht stimmt, macht die Kinderseele noch kränker als sie ist. Ich bin fest davon überzeugt, wenn man ihnen zeigt, wieviel in ihnen stecken kann und wie toll sie sind, kann das einen positiven und verstärkenden Heilungsprozess haben. Denn wir wissen alle: Der Glaube versetzt Berge und dass Liebe die einzige Antwort auf alles ist.
Wieso ein Wolf?
Schicksalsschläge machen mit Menschen etwas. Einige erholen sich davon, manche nie. Hier möchte ich meine professionelle Distanz wahren. Es geht nicht darum, dass mich die Geschichte und Schicksäle der Menschen nicht rührt. Nur ich will nicht meine menschliche Person mit dem Kind in Verbindung bringen. Durch das Entstehen einer Beziehung, weiß ich aus eigener Erfahrung, wenn das Kind trotzdem verscheidet (durch schwere Krankheit), nagt das an einem. Das Kind soll unbefangen einfach wissen, dass es einen Menschen da draußen gibt, der es für ganz toll hält.
PS: Ich identifiziere mich nicht als Wolf, sondern als Mensch.
Wie kam es dazu?
Hier zeigt sich mein persönlicher Schicksalsschlag. 2008 habe ich meine damals vier Jahre alte Schwester in meinen Armen verloren. Das war für mich ein schwerer Schlag. Für mich war klar: Friss oder stirb. Ich habe aber den Napf sinnbildlich weggelegt und habe mich dazu entschlossen zu leben. Ich habe das Ganze ins positive umgesetzt und bin hauptberuflich pädagogisch unterwegs. Ich begleite Kinder und Jugendliche nun auf ihrem Weg und ihrer Entwicklung. Ich liebe meinen Beruf und jedes Mal, wenn etwas "Gutes" passiert ist, weiß ich wie meine kleine Schwester neben mir steht und mir die Hand gibt oder mir auf die Schulter klopft und sagt, wie stolz sie ist. Ist es Eigentherapie? Vielleicht. Ist die Absicht eine Gute? Definitiv. Bereue ich es? Definitiv nicht.
Reingerutscht bin ich aber am Ende durch mein anderes Projekt. Persönlich wurde ich von Make-A-Wish Deutschland angeschrieben ob ich Volunteer werden will. Dem stimmte ich zu und ich merkte, dass ich meine Erfahrung als Radiomoderator die ich als Jugendlicher sammeln durfte nun wieder für einen guten Zweck einsetzen kann. So kam es dazu, dass ich dann auch Eduard erschuf, um mich emotional zu schützen aber auch professionell meine Distanz zu wahren.
Fragen oder Kooperation?
Gerne kannst Du mir jederzeit schreiben.
Meine Person ist daran interessiert, jeder Person zu zeigen, wie wertvoll sie ist. Dabei spielt es keine Rolle, wer und was Du bist. Gerade Kinder sind unschuldige Seelen und sind Menschen, die erst wachsen und lernen müssen. Ihnen direkt zu zeigen, dass mit ihnen etwas nicht stimmt, macht die Kinderseele noch kränker als sie ist. Ich bin fest davon überzeugt, wenn man ihnen zeigt, wieviel in ihnen stecken kann und wie toll sie sind, kann das einen positiven und verstärkenden Heilungsprozess haben. Denn wir wissen alle: Der Glaube versetzt Berge und dass Liebe die einzige Antwort auf alles ist.
Wieso ein Wolf?
Schicksalsschläge machen mit Menschen etwas. Einige erholen sich davon, manche nie. Hier möchte ich meine professionelle Distanz wahren. Es geht nicht darum, dass mich die Geschichte und Schicksäle der Menschen nicht rührt. Nur ich will nicht meine menschliche Person mit dem Kind in Verbindung bringen. Durch das Entstehen einer Beziehung, weiß ich aus eigener Erfahrung, wenn das Kind trotzdem verscheidet (durch schwere Krankheit), nagt das an einem. Das Kind soll unbefangen einfach wissen, dass es einen Menschen da draußen gibt, der es für ganz toll hält.
PS: Ich identifiziere mich nicht als Wolf, sondern als Mensch.
Wie kam es dazu?
Hier zeigt sich mein persönlicher Schicksalsschlag. 2008 habe ich meine damals vier Jahre alte Schwester in meinen Armen verloren. Das war für mich ein schwerer Schlag. Für mich war klar: Friss oder stirb. Ich habe aber den Napf sinnbildlich weggelegt und habe mich dazu entschlossen zu leben. Ich habe das Ganze ins positive umgesetzt und bin hauptberuflich pädagogisch unterwegs. Ich begleite Kinder und Jugendliche nun auf ihrem Weg und ihrer Entwicklung. Ich liebe meinen Beruf und jedes Mal, wenn etwas "Gutes" passiert ist, weiß ich wie meine kleine Schwester neben mir steht und mir die Hand gibt oder mir auf die Schulter klopft und sagt, wie stolz sie ist. Ist es Eigentherapie? Vielleicht. Ist die Absicht eine Gute? Definitiv. Bereue ich es? Definitiv nicht.
Reingerutscht bin ich aber am Ende durch mein anderes Projekt. Persönlich wurde ich von Make-A-Wish Deutschland angeschrieben ob ich Volunteer werden will. Dem stimmte ich zu und ich merkte, dass ich meine Erfahrung als Radiomoderator die ich als Jugendlicher sammeln durfte nun wieder für einen guten Zweck einsetzen kann. So kam es dazu, dass ich dann auch Eduard erschuf, um mich emotional zu schützen aber auch professionell meine Distanz zu wahren.
Fragen oder Kooperation?
Gerne kannst Du mir jederzeit schreiben.