Armin Schmalzhaf - Lernen vom Besten - Neujahrsfeier
Armin Schmalzhaf diskutiert das beste Lernen, persönliche und biblische Einsichten, die Wichtigkeit von Vertrauen auf Gott sowie die Hinterfragung von Lebenszielen im Licht der Lehre Jesu.
04.01.2026 18 min
Video zur Episode
;
Zusammenfassung & Show Notes
Lernen vom Besten
In dieser Lehrveranstaltung thematisiert Armin Schmalzhaf das Konzept des besten Lernens, geprägt durch persönliche Erfahrungen und biblische Einsichten. Er beginnt mit einem Rückblick auf seine gesundheitliche Auszeit, welche ihm die Gelegenheit bot, sich intensiver mit den Eigenschaften von Jesus auseinanderzusetzen, wie Sanftmut und Demut. Dabei stellt er die Herausforderung zur Diskussion, aus einer Vielzahl von Themen das Wesentliche auszuwählen, um sinnvoll mit dem Lernen zu beginnen. Schmalzhaf führt das Konzept des Benchmarking ein, das er aus seiner Betriebswirtschaftsausbildung mitgebracht hat, und zeigt auf, wie wichtig es ist, von erfolgreichen Personen und deren Strategien zu lernen. Er betont, dass eine der grundlegendsten Voraussetzungen für Veränderung und persönliches Wachstum die Erkenntnis der eigenen Fehlerhaftigkeit ist. Jesus wird als das Vorbild angeführt, von dem wir lernen sollten, insbesondere in Bezug auf Demut und das Eingeständnis, dass wir nicht perfekt sind. In seiner Betrachtung des Apostels Petrus erläutert Schmalzhaf, wie dieser trotz seiner Schwächen und Herausforderungen zu einer zentralen Figur des Glaubens wurde. Die hinterfragenden Dialoge zwischen Jesus und Petrus stehen dabei im Mittelpunkt: Petrus’ wiederholte Bekräftigung seiner Liebe zu Jesus wird als symbolisch für den Prozess angesehen, den auch andere Gläubige durchlaufen müssen – die Suche nach der eigenen Berufung und das Stellen von Fragen an die eigenen Motivationen. Die Bedeutung des Abgebens und das Vertrauen in Gottes Führung werden als essenziell hervorgehoben. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Thematik der Veränderung, die sich durch Schmalzhafs persönliche und berufliche Erfahrungen zieht. Er thematisiert die natürlichen menschlichen Ängste, die mit Veränderungen einhergehen, und ermutigt die Zuhörer, den Mut aufzubringen, diese Veränderungen zuzulassen. Veränderung wird als notwendig erachtet, um Wachstum zu fördern, sowohl im persönlichen als auch im gemeinschaftlichen Rahmen einer Gemeinde. Schmalzhaf teilt Anekdoten über die Herausforderungen, die mit großen Entscheidungen und Veränderungen verbunden sind, und zeigt auf, wie wichtig es ist, Gemeinschaft und Rückhalt in der Glaubensgemeinschaft zu finden. Zudem motiviert er die Anwesenden, ihre eigenen Lebensziele im Licht der biblischen Lehren neu zu bewerten. Er ermutigt dazu, nicht nur den materiellen Aspekt des Lebens zu betrachten, sondern auch eine tiefere geistliche Perspektive einzunehmen und sich zu fragen, in welchen Bereichen Gott einen persönlichen Wandel anstoßen möchte. Mit einem Verweis auf die Botschaft von Jesus, der dazu aufruft, Jünger zu machen, thematisiert Schmalzhaf die Wichtigkeit, den eigenen Platz in der Vision Gottes zu finden und aktiv daran teilzuhaben. Abschließend fordert er dazu auf, die bevorstehenden Predigtereihen mit der Absicht zu besuchen, aktiv zu lernen und sich hinterfragen zu lassen. Die Lehre von Jesus soll dabei als Richtschnur fungieren, die jedem Einzelnen hilft, klug und auf einem soliden Fundament zu leben und zu handeln. Schmalzhaf unterstreicht, dass das Lernen von Jesus eine lebenslange Aufgabe darstellt und lädt die Zuhörer ein, sich auf diesen Weg des Wachstums und der Erkenntnis einzulassen.
Das und mehr erzählt uns Armin Schmalzhaf.
Ist die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4:
Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V.
Falltorstr. 4
74193 Schwaigern
Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich!
Gemeinschaftspastor Mark Bühner
Tel. 07138 236 9645
Mobil: 0157 3723 4570
mark.buehner@lgv.org
Jugendpastor Johannes „John“ Götz
Tel. 07138 8145234
Mobil: 015115579068
johannes.goetz@lgv.org
Vorsitzende Sonja Bay
Mobil: 0174/9665002
sonja.bay@lgv-schwaigern.de
Oder informiere die auf unserer Homepage:
https://www.lgv-schwaigern.de
Weitere Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:
podcast@lgv-schwaigern.de
Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:
Spenden (lgv.org)
Intro und Outro: Sarah Reinwald
Produziert: Gideon Schmalzhaf
In dieser Lehrveranstaltung thematisiert Armin Schmalzhaf das Konzept des besten Lernens, geprägt durch persönliche Erfahrungen und biblische Einsichten. Er beginnt mit einem Rückblick auf seine gesundheitliche Auszeit, welche ihm die Gelegenheit bot, sich intensiver mit den Eigenschaften von Jesus auseinanderzusetzen, wie Sanftmut und Demut. Dabei stellt er die Herausforderung zur Diskussion, aus einer Vielzahl von Themen das Wesentliche auszuwählen, um sinnvoll mit dem Lernen zu beginnen. Schmalzhaf führt das Konzept des Benchmarking ein, das er aus seiner Betriebswirtschaftsausbildung mitgebracht hat, und zeigt auf, wie wichtig es ist, von erfolgreichen Personen und deren Strategien zu lernen. Er betont, dass eine der grundlegendsten Voraussetzungen für Veränderung und persönliches Wachstum die Erkenntnis der eigenen Fehlerhaftigkeit ist. Jesus wird als das Vorbild angeführt, von dem wir lernen sollten, insbesondere in Bezug auf Demut und das Eingeständnis, dass wir nicht perfekt sind. In seiner Betrachtung des Apostels Petrus erläutert Schmalzhaf, wie dieser trotz seiner Schwächen und Herausforderungen zu einer zentralen Figur des Glaubens wurde. Die hinterfragenden Dialoge zwischen Jesus und Petrus stehen dabei im Mittelpunkt: Petrus’ wiederholte Bekräftigung seiner Liebe zu Jesus wird als symbolisch für den Prozess angesehen, den auch andere Gläubige durchlaufen müssen – die Suche nach der eigenen Berufung und das Stellen von Fragen an die eigenen Motivationen. Die Bedeutung des Abgebens und das Vertrauen in Gottes Führung werden als essenziell hervorgehoben. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Thematik der Veränderung, die sich durch Schmalzhafs persönliche und berufliche Erfahrungen zieht. Er thematisiert die natürlichen menschlichen Ängste, die mit Veränderungen einhergehen, und ermutigt die Zuhörer, den Mut aufzubringen, diese Veränderungen zuzulassen. Veränderung wird als notwendig erachtet, um Wachstum zu fördern, sowohl im persönlichen als auch im gemeinschaftlichen Rahmen einer Gemeinde. Schmalzhaf teilt Anekdoten über die Herausforderungen, die mit großen Entscheidungen und Veränderungen verbunden sind, und zeigt auf, wie wichtig es ist, Gemeinschaft und Rückhalt in der Glaubensgemeinschaft zu finden. Zudem motiviert er die Anwesenden, ihre eigenen Lebensziele im Licht der biblischen Lehren neu zu bewerten. Er ermutigt dazu, nicht nur den materiellen Aspekt des Lebens zu betrachten, sondern auch eine tiefere geistliche Perspektive einzunehmen und sich zu fragen, in welchen Bereichen Gott einen persönlichen Wandel anstoßen möchte. Mit einem Verweis auf die Botschaft von Jesus, der dazu aufruft, Jünger zu machen, thematisiert Schmalzhaf die Wichtigkeit, den eigenen Platz in der Vision Gottes zu finden und aktiv daran teilzuhaben. Abschließend fordert er dazu auf, die bevorstehenden Predigtereihen mit der Absicht zu besuchen, aktiv zu lernen und sich hinterfragen zu lassen. Die Lehre von Jesus soll dabei als Richtschnur fungieren, die jedem Einzelnen hilft, klug und auf einem soliden Fundament zu leben und zu handeln. Schmalzhaf unterstreicht, dass das Lernen von Jesus eine lebenslange Aufgabe darstellt und lädt die Zuhörer ein, sich auf diesen Weg des Wachstums und der Erkenntnis einzulassen.
Das und mehr erzählt uns Armin Schmalzhaf.
Ist die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4:
Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V.
Falltorstr. 4
74193 Schwaigern
Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich!
Gemeinschaftspastor Mark Bühner
Tel. 07138 236 9645
Mobil: 0157 3723 4570
mark.buehner@lgv.org
Jugendpastor Johannes „John“ Götz
Tel. 07138 8145234
Mobil: 015115579068
johannes.goetz@lgv.org
Vorsitzende Sonja Bay
Mobil: 0174/9665002
sonja.bay@lgv-schwaigern.de
Oder informiere die auf unserer Homepage:
https://www.lgv-schwaigern.de
Weitere Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:
podcast@lgv-schwaigern.de
Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:
Spenden (lgv.org)
Intro und Outro: Sarah Reinwald
Produziert: Gideon Schmalzhaf
Transkript
Jetzt bin ich, das Thema vom besten Lernen ist ein Thema, das begeistert mich eigentlich.
Dann bin ich schon lange, ich habe ja Auszeit bekommen, ich habe ja drei Wochen
lang liegen gemisst oder zwei Wochen bin ich gelegen und eine Woche dann so
halblebig umeinander kranken.
Da hat man dann Zeit, theoretisch sich davor zu bereiten.
Und dann habe ich im Internet und überall rausgesucht, was hat Jesus für Eigenschaften,
was Sanftmut, Demut. Und habe da gelesen und gemacht und dann habe ich gedacht,
was von den vielen Themen nimmst du?
Alle kannst du nicht nehmen.
Und uns ist auch bloß rausgegriffen. Und da wir heute so eine Art Kick-Off-Veranstaltung
haben, also wir starten in das neue Thema, bin ich dann irgendwann auf den Gedanke gekommen,
dass wir vielleicht darüber reden müssen, welche Voraussetzungen muss ich überhaupt
haben, um darauf zu hören.
Ich habe mal vor 15, mittlerweile 16 Jahren Schule gemacht.
Da habe ich Betriebswirtschaftsschule gemacht und die hat mich vollkommen begeistert.
Und da war auch das Thema Benchmarking ein großes Thema, Lernen vom Besten.
Und das hat mich damals schon begeistert und es hat mich viel geprägt in den
letzten Jahren, weil ich aufgehört habe, zu denken, was ich denke,
sondern auch, ich sehe draußen in meiner Landwirtschaft, in meinem Berufsleben
sehe ich viele Landwirte, die bereit sind,
die andere zu beobachten und was umzustellen, an sich selbst zu arbeiten und
die erfolgreich sind und andere, die sagen, das war schon immer so und das wird
nach meiner Meinung gemacht und die anderen haben nicht recht,
die häufig auch ganz schön schwierig unterwegs sind.
Ja, welche Voraussetzungen müssen gegeben sein?
Das ist für mich ein großes Thema gewesen, weil ich genau auch diesen Prozess
ein bisschen durchlaufen habe, ein Ja zu haben und trotzdem wieder abzugeben.
Ich habe jetzt Petrus als Beispiel genommen.
Die Bibelferse, die dazukommen, die kommen von Petrus. Petrus ist ein großer Freund von mir.
Ich habe auch vor vier, fünf Jahren so einen Gabentest gemacht.
Oder sind es drei Jahre, weiß ich nicht, auf jeden Fall. Da ging es darum,
welcher Person in der Bibel ist mir am nahesten.
Und da ist bei mir Petrus rausgekommen. Ich weiß nicht, der Marc hat gemeint,
das ist logisch, anders hätte das nicht geklappt.
Daher vielleicht auch das ganze Thema mit der Berufung, wo wir jetzt in der
Mitgliederversammlung gemacht haben.
Ich bin ein Mensch, der braucht klare Ansagen.
Was ist die erste Voraussetzung? Ich glaube, das Ding war schon immer mein Feind. Mach mal weiter.
Danke. Was ich festgestellt habe.
Ist, dass das größte Problem ist,
Vom Besten zu lernen ist, dass ich selbst bin. Ich selber muss erkennen,
dass ich nicht der Beste bin.
Ich selber muss erkennen, dass ich fehlerhaft bin.
Und ich muss jetzt im Glauben auf jeden Fall erkennen, dass der Einzige,
der fehlerfrei über die Erde gegangen ist und von dem man immer was lernen kann, Jesus ist.
Und von dem man sich auch immer hinterfragen lassen sollte.
Ich weiß nicht, wie es euch geht. Ich kenne verschiedene Persönlichkeiten.
Starke, dominante Persönlichkeiten haben da sehr starke Probleme damit,
sich hinterfragen zu lassen oder dann auch das endgültig Gott nachzulegen.
Ich denke, es ist eine Grundvoraussetzung, im Glauben abzugeben.
Ich weiß, man sagt das, ich sage das auch oft, aber häufig,
ja, man hebt sich doch in Hintertieren und sonstigem und von daher ist es gut
und wichtig, dass dass wir Gottes Macht und Größe anerkennen und Jesu als Heiland sehen.
So wie es Petrus ausgedrückt hat, deswegen war das bei Petrus so,
als alle weggangen sind, wo die viele jüngere Weggungen sind,
weil sie gesagt haben, Jesu wurde ihm in der Bergpredigt, sind zu hart,
die wollen sie nicht haben.
Da hat dann Jesus gefragt, wollt ihr auch weggehen? Und Petrus hat geantwortet.
Da antwortete Simon Petrus, Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des
ewigen Lebens und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der heilige Gottes bist.
Das ist einfach die Anerkennung, du bist Chef, weil du hast die Welt in deiner Hand.
Und von daher, das ist mal die Grundvoraussetzung, um nachher das Jahr über
in unserer Zeit, wo wir die einzelnen Themen in der Bergpredigt durchmachen, auch machen lassen.
Das nächste Thema, das mir zumindest schwer fällt, aber das ich auch bei vielen
anderen Personen erlebe, mich hinterfragen zu lassen.
Ich habe dieses Jahr lang mit mir gerungen, wegen Leitung weitermachen oder
nicht Leitung weitermachen.
Da kamen dann verschiedene Telefonate, wo ich mit Leuten geführt habe,
außerhalb von der Gemeinde, wo aber auch Persönlichkeiten sind,
kam die Frage, hängst du an der Macht?
Hängst du an dem Amt oder an was hängst du?
Und diese Frage musste ich durcharbeiten und wer gern leitet,
wird auch gewisserweise immer auch, bis sie sich mit verkörpern, das ist ganz klar.
Aber das war dann abzulegen und deswegen ist es weitergegangen.
Hinterfragt ihr euch, lasst ihr euch hinterfragen von Jesus.
Lasst ihr euch, wenn dieses Jahr an die Predigte kommt, hinterfragen,
bin ich da auf dem richtigen Weg oder mache ich vorne rum ein gutes Gesicht.
Heimlich will ich aber gar nicht.
Will ich das, was Jesus von mir will? Jesus ist die Liebe, das ist richtig.
Aber Jesus hat auch ganz schön gesagt, wie wir uns verhalten sollen und leben sollen.
Wir müssen deswegen nicht sterben, wenn wir es nicht tun, aber wir leben leichter, wenn wir es tun.
Und wir leben gesättigter, wenn wir es tun.
Und von daher möchte ich am Anfang von dem Jahr einfach sagen,
wir werden jetzt schon die erste Bergpredigte Einheit machen.
Und wer die Bergpredigt ein bisschen hat, da geht es zur Sache.
Da geht es ganz ehrlich. Und dann ist die Frage, will ich überhaupt kommen?
Will ich mir das auch horchen? Oder horchen wir es als Gast auch?
Oder horche ich mir es auch, dass ich in meinem Leben weiterkomme,
dass ich näher zu Jesus komme?
Petrus ist da auch hinterfragt worden. Petrus hat eine große Klappe gehabt,
im Garten geht es immer nicht und beim Ding,
ich werde für dich sterben, und hat dann so eine kleine Muffesausen gehabt,
wo er am Feuer gesessen ist.
Also so ein Mann wie Petrus, da wollen wir uns nicht mit vergleichen,
das war einer der großen Glaubensväter, der hat auch die große Klappe gehabt
und musste nachher ganz, ganz klein beigeben.
Und er hat sich, und das hat richtig wehgetan, wenn wir am See Tiberias,
wo sie dann nachher waren, und Jesus ist ihnen begegnet, hat mit ihnen gegessen.
Da hat er dann das so gesagt gekriegt von Jesus, dass sie nun das Mahl gehalten
hatten, spricht Jesus zu Simon Petrus.
Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieber als alle diese hier?
Petrus spricht zu ihm. Herr, ja, ja, Herr, du weißt das und ich, dass ich dich lieb habe.
Das war auch nicht das Ansicht. Das Problem war, dass er das dreimal gesagt
hat und er hat es immer wieder hinterfragt.
Er hat dreimal in die gleiche Frage gestellt. Und wie wäre mir beleidigt,
wenn Leute kommen und sagen, meinst du das auch wirklich?
Und dann weißt du ganz genau, dass du wirklich meinst. Und dann fragen wir nochmal
und sagen, meinst du das auch wirklich?
Das tut richtig weh, wenn jemand deine Autorität oder dein Wille infrage stellt.
Und Petrus musste da durch, er musste sich in der Frage lassen.
Das war nachher ein großes Thema, dass er wirklich ohne durchgemüßt hat,
dass er gemerkt hat, ohne Jesus kann er dieses Amt nicht ausüben.
Er kann nicht der Fels der Gemeinde sein, wenn er sich nicht an Jesus hält.
Und ich weiß, dass es jedem in seinem Amt so geht.
Und ich kann auch von mir sagen, wenn ich die letzten Jahre als Gemeindeleiter
nicht Jesus an der Seite hatte, dann hätte ich dieses Amt nicht ausüben können.
Und jeder von euch möchte ich das ins Herz legen. jedes Amt oder jede Tätigkeit
oder jeden Tag, wenn ihr morgens aufsteht, verbringt euren Tag und lasst euch
hinterfragen, was ist dran.
Da bin ich auch noch am Lernen und werde die nächsten 20 Jahre,
30 Jahre, ich weiß ja nicht, wie lange ich lebe, noch lernen müssen,
wahrscheinlich bis zum letzten Tag.
Der dritte Punkt, wo mir wichtig war, andersrum, ich muss Veränderung zulassen.
Also ich habe beruflich, wie privat, wie auch in der Gemeinde gemerkt,
dass Veränderung zulassen ein Riesenthema ist.
Das geht mir nicht einfach, aber ich habe gemerkt, dass Menschen triffst, die dich in Angst.
John hat das ja Predigt, die Angst kommt vom Teufel.
Das ist vielleicht ein bisschen arg, kurz und knapp ausdrückt.
Aber es ist wirklich so,
Veränderung im Leben zuzulassen, bedeutet mutig zu sein.
Bedeutet, sich ganz auf Jesus zu verlassen und wirklich den Weg der Veränderung
zu gehen. Und man wird angegriffen.
Veränderung bedeutet nicht, es klutscht, sondern Veränderung bedeutet,
es gibt einen vorwärts und einen rückwärts.
Drei Schritte vor, zwei Schritte zurück. So funktioniert Veränderung.
Erkenntnis umsetzen vorwärts. Ich weiß noch gut, wo wir hier das F4 plant und
baut haben. Jeder leer dabei war.
Die erste Sitzung, wo wir den neuen Bauplan vor, der war ganz toll.
Aber es waren noch 20 Leute, die sich das nicht vorstellen konnten.
Die diesen Schritt, und der war riesig, nicht gehen konnten. haben.
Und wir sind damals als Leitungskreis, das ist für mich eine sehr prägende Sache gewesen.
Wir haben nochmal eine Runde gedreht und nochmal eine Runde gedreht.
Am Schluss sind die Leute, die dafür waren, gesagt, ich komme zur nächsten Sitzung
nicht mehr. Das haben wir alles jetzt schon dreimal durch.
Ich komme nicht mehr. Aber wir haben die Runde gedreht und wir haben die Menschen
abholen können und wir haben ihnen die Angst nehmen können.
Oder Jesus hat ihnen die Angst genommen. Nicht wir, sondern wir sind nur sein Diener gewesen.
Und am Schluss konnten wir abstimmen. für mich heute noch unvorstellbar.
Ohne eine Gegenstimme hat man für diesen Bau zugestimmt.
Und so denke ich, ist Veränderung aber nötig.
Wir sehen, wie sich unsere Gemeinde verändert hat. Ist nicht immer alles toll
und nicht alles gut. Will auch gar nicht sein.
Aber wir müssen Veränderung leben. Leute, die Entwicklungen machen,
sagen, Stillstand ist der Tod einer jeglichen Sache.
Veränderung ist das, was Leben in eine Arbeit oder in eine Tätigkeit bringt.
Und von daher mache ich euch Mut. Es geht ja jetzt um die Predigte, was dieses Jahr kommt.
Geht rein in die Predigte mit dem Gedanke, wo will Gott, dass ich mich verändere.
Nicht nur in materiellen Sachen, sondern meine Gedanken.
Kriege ich, habe ich vielleicht eine Veränderung vor mir, die ich gedanklich mir ändern?
Brauche ich einen anderen Blickwinkel für meinen Nachbarn? Brauche ich einen
anderen Blickwinkel für die Jugend?
Brauche ich einen anderen Blickwinkel auf meine Arbeit, wo vielleicht ich jeden
Morgen hingehe und sage, die kotzt mich an?
Aber die Arbeit wird sich nicht verändern. Ich kann nur ich mich verändern.
Das sind so Beispiele, da ist es schwierig.
Aber ich muss Veränderung zulassen. Ich muss an mir selber mich hinterfragen
und Veränderung zulassen.
Mir ist bei der ganzen Überlegerei noch ein anderes Thema gekommen.
Und das ist auch noch etwas, was.
In einem nächsten
Jahr auf uns zukommt, für jeden Einzelnen.
Gehe ich dem Ziel hinterher, das Gott für mich bereitgestellt hat?
Da fängt das andere alles an, da gehört die Hinterfragung dazu,
da gehört die Sicherheit dazu.
Interessant ist, dass nämlich Gott ein Ziel für Jesus, seinen Plan auf Erde hatte.
Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab,
auf das alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.
Also Jesus ist nicht gekommen, um der Herrscher zu sein. Das lernen wir in jedem
Lied und das ist uns auch bewusst.
Aber es geht darum, dass Jesus gekommen ist, dass wir nicht verloren gehen,
dass wir überhaupt eine Chance haben.
Und den nächsten Vers, denke ich, den muss man sich immer ganz dick hinter die
Ohren schießen, wenn man nämlich als Beispiel vorangeht, denn auch der Menschensohn
ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und sein
Leben gebe als Lösegeld für viele.
Also wir sind nicht gekommen, zum Chef zu sein, sondern wir sind gekommen,
um zu dienen, um anderen zu dienen, um für Gott zu dienen und dass wir uns da
Jesus als Beispiel nehmen.
Dann hat Jesus ein ziemlich deutliches Ziel für uns ausgesprochen,
was für mich ganz interessant war. Es war nicht abgesprochen.
Aber Jesus hat uns ein Ziel gegeben, eine Begründung gegeben,
warum wir auf dieser Erde sind.
Jesus kam und sagte, Gott hat mir alle Macht gegeben, im Himmel auf Erden geht
nun zu allen Völkern und lad die Menschen ein, meine Jünger zu werden.
Tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Wem.
Fällt auf, dass unsere
Vision genau von dem Thema spricht? Wem fällt auf, wo ist mein Platz in dieser
Vision und wo ist mein Platz in dem, was Jesus von mir will?
Spannend. Ich bin gerade auch auf der Suche, was mein neuer Platz ist.
Und das läuft ihm nicht vom Himmel runtergefallen.
Aber das ist auch das Nächste. Was ist Jesu Ziel für mich? Vielleicht für 2026?
Was will ich von ihm? Oder was will er von mir?
Das möchte ich euch mitgeben für diese Predigten, Lernen von Jesus. Wie hat er.
Seine Ziele gelebt?
Und für mich war auch noch sehr deutlich, dass es so ist, dass mein Ziel nicht
immer das ist, was ich mir wünsche.
Und das heißt nicht, dass es negativ ist. Aber wenn man Jesus gesehen hat,
der ans Kreuz gegangen hat, der hat genau gewusst, was sein Ziel ist.
Der hat genau gewusst, dass sein Weg ans Kreuz führt.
Aber selbst Jesus hat mit Gott gehandelt.
Jesus hat gehandelt und so werden wir auch manchmal handeln,
weil Aufgaben auf uns zukommen, wo wir sagen, naja, ich weiß eigentlich,
dass es mein Weg ist, aber ich möchte den Weg nicht gehen.
Und diese Gedanken auch im Alten Testament, wenn die Psalmschreiber Gott anklagen,
denke ich, hat Jesus Gott nicht angeklagt, aber er hat mit ihm gehandelt.
Wenn es möglich ist, lass diesen Kelch an mir vorüber gehen.
Also es ist nicht schlimm, wenn man kämpft.
Ob das dran ist oder nicht.
Es ist ganz normal. Ich denke, da ist Jesus auch ein großes Vorbild.
Man muss nicht jedes Ziel, das unbewusst ist, willenlos darnehmen,
sondern man kann auch mit Gott ins Gespräch.
Aber Jesus hat dann gesagt, okay, wenn du es willst, dann gehen wir.
Und das wünsche ich euch, dass ihr in dem Jahr viel lernt von den Predigtreiben
oder in eurem persönlichen Bibelstudium oder merkt, das ist mein Ziel.
Und ich wünsche euch das, das war mir auch so ganz bewusst, das ist mir über den Weg gelaufen.
Dass 2026 es dann heißt, für euch jeden persönlich, wer auf mich hört und danach
handelt, ist klug und handelt wie ein Mann, der ein Haus auf massiven Felsen baut.
Ich wünsche euch, dass wir uns 2026 oder 2027 treffen können.
Und es heißt, ihr seid alle kluge Menschen.
Ihr seid klug, weil ihr aus Gottes Wille getan habt. Und das wünsche ich euch
jetzt für das Lernen am besten.
Seid dabei, kommt in den Gottesdienst und kommt zur Predigt mit dem Gedanke,
ich möchte von dir erfahren, was dran ist und ich möchte wissen und ich möchte
mein ganzes Vertrauen auf dich setzen. Amen.
Speaker1
00:00:54
Armin Schmalzhaf
00:00:56
Speaker1
00:03:11
Armin Schmalzhaf
00:03:14
Speaker1
00:09:51
Armin Schmalzhaf
00:09:53
Speaker1
00:10:32
Armin Schmalzhaf
00:10:37
Speaker1
00:12:38
Armin Schmalzhaf
00:12:39
Speaker1
00:14:25
Armin Schmalzhaf
00:14:27
Speaker1
00:15:06
Armin Schmalzhaf
00:15:08
Speaker1
00:16:02
Armin Schmalzhaf
00:16:04