Daniel Schmalzhaf - Siehe, ich mache alles neu
Diese Episode beleuchtet, wie man trotz Herausforderungen eine positive Botschaft für das neue Jahr formuliert. Mit der Jahreslosung „Siehe, ich mache alles neu“ wird die Rolle von Glauben und Liebe als Treiber für Hoffnung und Veränderung betont.
31.12.2025 24 min F4 Schwaigern, Daniel Schmalzhaf
Video zur Episode
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Zusammenfassung & Show Notes
Siehe, ich mache alles neu
In dieser Episode setze ich mich mit der Herausforderung auseinander, inmitten persönlicher und gesellschaftlicher Schwierigkeiten eine mutmachende Botschaft für das neue Jahr zu formulieren. Trotz der aktuellen Herausforderungen, die viele von uns belasten - sei es in Form von wirtschaftlichen Schwierigkeiten, zwischenmenschlichen Krisen oder inneren Ängsten - möchte ich dennoch an die Hoffnung appellieren, die uns das neue Jahr bringen kann. Die Jahreslosung, die besagt "Siehe, ich mache alles neu" (Offenbarung 21,5), dient als Leitmotiv meines Mitteilens.
Die Überlegungen führen uns schließlich zur zentralen Rolle der Liebe in unseren Leben: Liebe gibt uns die Stärke, neue Wege zu gehen und Herausforderungen anzunehmen. Ich ermutige dazu, die Liebe als Triebfeder für Veränderungen zu sehen, im Gegensatz zu Angst und Zweifel.
Ich beziehe mich auf biblische Schriftstellen, vor allem aus dem 1. Johannesbrief, um die Bedeutung der Liebe und des Glaubens zu unterstreichen. Ich betone die Notwendigkeit, die Liebe zu erkennen und sie in unser Leben aufzunehmen, und dass der Glaube eine entscheidende Rolle spielt, um in schwierigen Zeiten Hoffnung und Vertrauen zu finden. Im Kontext des Ackerbaus erkläre ich, dass der Glaube oft das ist, was uns helfen kann, trotz der Unsicherheiten und Herausforderungen weiterzumachen.
Zusammen mit den Herausforderungen des Glaubens und der Notwendigkeit, Vertrauen in Gottes Plan zu entwickeln, stelle ich in den Raum, wie Worte Macht haben. Ich ermutige dazu, positive und ermutigende Worte zu wählen, die den Glauben stärken können, anstatt sich von negativen Gedanken leiten zu lassen.
Ich schließe mit der Botschaft der Hoffnung, die auch in herausfordernden Zeiten bestehen bleibt. Wir sind dazu aufgerufen, gottselige Gemeinschaft zu pflegen, die uns ermutigt und stärkt. Letztlich geht es darum, die positive Wende zu finden und jeden Tag als neue Chance zu betrachten, um in allen Lebensbereichen neu zu wachsen.
Das und mehr erzählt uns Daniel Schmalzhaf.
Ist die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4:
Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V.
Falltorstr. 4
74193 Schwaigern
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Gemeinschaftspastor Mark Bühner
Tel. 07138 236 9645
Mobil: 0157 3723 4570
mark.buehner@lgv.org
Jugendpastor Johannes „John“ Götz
Tel. 07138 8145234
Mobil: 015115579068
johannes.goetz@lgv.org
Vorsitzende Sonja Bay
Mobil: 0174/9665002
sonja.bay@lgv-schwaigern.de
Oder informiere die auf unserer Homepage:
https://www.lgv-schwaigern.de
Weitere Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:
podcast@lgv-schwaigern.de
Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:
Spenden (lgv.org)
Intro und Outro: Sarah Reinwald
Produziert: Nathanael Lempert
In dieser Episode setze ich mich mit der Herausforderung auseinander, inmitten persönlicher und gesellschaftlicher Schwierigkeiten eine mutmachende Botschaft für das neue Jahr zu formulieren. Trotz der aktuellen Herausforderungen, die viele von uns belasten - sei es in Form von wirtschaftlichen Schwierigkeiten, zwischenmenschlichen Krisen oder inneren Ängsten - möchte ich dennoch an die Hoffnung appellieren, die uns das neue Jahr bringen kann. Die Jahreslosung, die besagt "Siehe, ich mache alles neu" (Offenbarung 21,5), dient als Leitmotiv meines Mitteilens.
Die Überlegungen führen uns schließlich zur zentralen Rolle der Liebe in unseren Leben: Liebe gibt uns die Stärke, neue Wege zu gehen und Herausforderungen anzunehmen. Ich ermutige dazu, die Liebe als Triebfeder für Veränderungen zu sehen, im Gegensatz zu Angst und Zweifel.
Ich beziehe mich auf biblische Schriftstellen, vor allem aus dem 1. Johannesbrief, um die Bedeutung der Liebe und des Glaubens zu unterstreichen. Ich betone die Notwendigkeit, die Liebe zu erkennen und sie in unser Leben aufzunehmen, und dass der Glaube eine entscheidende Rolle spielt, um in schwierigen Zeiten Hoffnung und Vertrauen zu finden. Im Kontext des Ackerbaus erkläre ich, dass der Glaube oft das ist, was uns helfen kann, trotz der Unsicherheiten und Herausforderungen weiterzumachen.
Zusammen mit den Herausforderungen des Glaubens und der Notwendigkeit, Vertrauen in Gottes Plan zu entwickeln, stelle ich in den Raum, wie Worte Macht haben. Ich ermutige dazu, positive und ermutigende Worte zu wählen, die den Glauben stärken können, anstatt sich von negativen Gedanken leiten zu lassen.
Ich schließe mit der Botschaft der Hoffnung, die auch in herausfordernden Zeiten bestehen bleibt. Wir sind dazu aufgerufen, gottselige Gemeinschaft zu pflegen, die uns ermutigt und stärkt. Letztlich geht es darum, die positive Wende zu finden und jeden Tag als neue Chance zu betrachten, um in allen Lebensbereichen neu zu wachsen.
Das und mehr erzählt uns Daniel Schmalzhaf.
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Intro und Outro: Sarah Reinwald
Produziert: Nathanael Lempert
Transkript
Also heute fällt mir es echt schwer. Einmal seid ihr alle gekommen. Ehrt mich zutiefst.
Freut mich ganz besonders, sind einige da, die das erste Mal da sind. Das ist ganz besonders.
Und von Australien sind sie noch zugeschaltet. Sieht auch gut aus.
Den sehen sie uns nach einer schwäbischen Predigt.
Aber warum fällt mir schwer? Ich habe mir vorgenommen, eigentlich heute eine
Mutmacherpredigt zu halten.
Etwas, was uns stark macht. Und ich weiß nicht, wie es eigentlich geht.
Also mir geht es nicht gut. Moment.
Mir geht es nicht gut. Ihr wisst, im Weihbau geht es sauschlecht.
Das heißt, am Ende vom Jahr haben wir jetzt eine ganze Saison lang geschafft
und den Sparstrom leer geschafft und noch ein bisschen mehr.
Das heißt, normal ein Jahr können wir nicht so weitermachen.
Dann, wer vielleicht das.
Auch noch kennt,
Eine Ukrainer-Mädchen, die vor ein paar Jahre da war.
Die berichtet dann,
Die ist jung verheiratet, ihren Mann an der Front. Kommt nicht nach Hause über
Weihnachten. Da denkst du, was ist jetzt das?
Dann unter, wo wir da sitzen, bin ich überzeugt davon, da gibt es Ehepaare,
Beziehungen, die echt nicht gut laufen. Was sich einfach schwer tun.
Klimaangst, Glaubenszweifel, das ganze Programm, ihr könnt euch raussuchen,
was ihr wollt. Depression, ein ganz großes Thema.
Und da soll man vorne nachstehen und dann sagen, Halleluja, es geht vorwärts.
Aber ich probiere es trotzdem. Weil nämlich die Jahreslosung von nächstem Jahr
heißt, Siehe, ich mache alles neu. Offenbarung 21.5.
Und diese Jahreslosung, die hat mich jetzt schon eine Weile beschäftigt.
Und das Neue, das ist das, was mein Herz brennt. Ich liebe es,
wenn etwas neu gemacht wird.
Wir tun gerade unseren ganzen Bauernhof umbauen. Alles wird neu.
Sieht richtig gut aus. Und es macht Spaß.
Aber wisst ihr, was auch schwer ist? Das ganze Alte kommt weg.
Wir kommen immer wieder in einen Raum da sagt der Marco den sollten wir jetzt.
Umbauen und Madeleine sagt alles fortschmeißen und.
Heidrun sagt vorsichtig
Langsam hängen so viele Jugenderinnerungen dran da hängt das Alte dran und letztens
noch haben wir gehabt Jahreslosung weiß noch jemand prüfen alles und das Gute behaltet,
Am Ende von dem Raum war dann der Raum leer. Wir haben alles geprüft.
Und die, die was zu sagen hatten, haben sich entschieden, es war nichts Brauchbares dabei.
Dann hat es Platz gehabt für Neues. Und so ähnlich geht es jetzt.
Wir haben das geprüft mit den Wängern.
Und das war echt scheiße. Ich sage es einfach mal so.
Da kann man es nicht sagen. Es gibt noch schlimmere Ausdrücke.
Aber weil jeder Predigt tut.
Will er nicht schlimmere Sachen sagen.
War einfach nichts. Das heißt, wir trennen uns tatsächlich vom allergrößten Teil.
Und das muss schnell gehen, weil das jeden Tag einen Haufen Geld kostet.
Und da kommt man mental manchmal gar nicht mit.
Ausgangssituation. Aber Gott hat gesagt, siehe, ich mache alles neu.
Und um das Neue anzupacken, muss man tatsächlich das Alte losweren.
Immer sind wir gerade dabei, das loszuweren. Und das ist sehr, sehr schmerzhaft.
Und der, der mich kennt, weiß ja, egal welches Thema, egal welche Schwierigkeiten,
egal über was wir reden, mein Lieblingsthema ist immer die Liebe.
Warum? Weil ich überzeugt bin davon, dass die Liebe alles kann.
Die Liebe ist das, was uns verändert. Die Liebe ist das, was das Zwischenmenschliche
zum Funktionieren bringt.
Und es ist das, was uns stark macht.
Was uns diese Fähigkeit gibt, Neues zu machen.
Und da gibt es 1. Johannes 4, 7-21, wenn ihr Lust habt, leset ihr es mal durch.
Und wenn ihr keine Lust habt, leset ihr es trotzdem durch.
Das ist also ein ganz tolles Versesendnis, da geht es über die Liebe.
Wenn ihr das gelesen habt, sind ihr abgedeckt für alles. Und ihr wisst über alles Bescheid.
Und da zum Beispiel bei Vers 15, das Interessante ist bei der Liebe,
wenn die neu wären sollen in unserem Leben.
Der Anfang ist in dem neuen Jahr, um mich auch betrieblich neu aufzustellen.
Dass ich das Neue Liebe lerne, was auf mich zukommt.
Dass er nicht bruttelig wäre und immerzwerig, sondern dass ich das Neue,
was kommt, Liebe lerne. Weil das Gott für mich vorbereitet hat.
Vers 15 steht vorne, Jesus bekennen. Na ja, wir haben Weihnachten.
Jesus ist gekommen als Baby, als Zeichen der Liebe.
Ist er Mensch geworden. Naja, da ist mein Freund Klaus heute extra gekommen,
weil er wissen will von mir, ist Gott Mensch geworden oder ist Jesus Gottes Sohn?
So. Also er freut sich nachher, wenn jemand kommt und ihm das erklärt.
Aber Jesus bekennen, und das ist eigentlich so eine Sache, die sehr unbekannt
ist, dass ich sage, ja, Jesus, ich liebe dich. Aber nur bekennen.
Das machen ganz viele Menschen nicht.
Selbst Christen tun sich damit ziemlich schwer. Wobei in der Bibel steht,
dass Jesus eigentlich die Liebe in Persons schlechthin ist.
Und dann Vers 16, Gottes Liebe erkennen.
Und das ist auch nochmal die Herausforderung in dem ganzen Trubel,
den wir erleben. in dem ganzen Chaos, Gottes Liebe zu erkennen.
Ganz viele Menschen sagen, ein Gott, der so auf der Erde wütet,
der hat doch nichts, der hat doch von Liebe keine Ahnung.
Und das ist wirklich eine ganz spannende Geschichte, über die ich.
Heute aber nicht rede.
Aber das ist eine große Herausforderung. Und dann Vers 17, wer in Gott lebt,
in dem kommt Gottes Liebe zum Ziel.
Tolle Vers, meine Frau hat gesagt, wie machst du das?
In der Ahnung, wie man in Gott leben tut.
So, so einfach ist das nämlich gar nicht.
Aber ich habe einen anderen schlauen Mann einmal gehört und er hat gesagt,
ganz einfach Bibel lesen.
Und irgendwie hat das gewisse Logik in sich.
Gott hat ganz viele Sachen ja gesehen. In der Schöpfung kann man Gottes Wirken
erkennen. Das Wissen, Gott gibt es tatsächlich.
Also wir sind nicht aus Zufall entstanden, aus einem Urknall.
Nein, sondern an der Schöpfung, wie die funktioniert, kann man erkennen. Gott gibt es.
Aber in seinem Wort, in der Bibel, kann man Gott kennenlernen.
Und Gottes Wort ist ja wahrhaftig, lebendig. Und da offenbart er sich mir.
Und das ist der einzigste Weg, in Gott zu leben.
Viele verwechseln das, das muss ich bloß mal vorneweg nehmen,
viele verwechseln das mit Kirche.
Ganz viele Menschen sagen, die Kirche ist nichts und die Kirche ist nichts und
die ist nichts und der ist nichts.
Und alle haben recht, weil nicht die Kirche ist Gott, sondern das Wort Gottes.
Und da hat jeder die Möglichkeit.
Hineinzugucken, selber zu lesen. Und jetzt, wie macht man das als Landwirt?
Ihr müsst euch vorstellen,
Jetzt sind wir gerade wieder dabei, ein bisschen die Äcker vorzubereiten für
die Aussaat. Und wenn es dann schon Wetter gibt, tun wir ein Samenkorn in die Erde legen.
Und wir Landwirte sind richtige Profis, wir haben tolle Maschinen,
Aussaat mit Verdruckwalzen und Scheibenchar und alles mögliche pneumatisch,
GPS gesteuert und so weiter.
Wir bringen dieses Samenkorn super in den Boden rein.
Aber wisst ihr, was wir nicht kennen? Wir bringen das Ding nicht zum Wachsen.
Null.
Null Fähigkeiten. Wir haben null Einfluss darauf.
Wir können das Saatbeet ausruhen bereiten, dass es so richtig schön ist.
Und wir legen das Ding da rein.
Und dann muss jeder Landwirt, ob er es macht oder das, ist er gerade selber
schuld, sagen, lieber Gott, lass das Ding wachsen, dass wir einen guten Ertrag kriegen.
Wissen Sie, und so ist es mit dem Wort Gottes. Wenn ihr die Bibel lest,
wenn ihr im Hörbuch, man kann ja Hörbücher heute lesen, eine gute Predigt besucht,
dann ist das wie ein Samenkorn in eurem Herzen.
Und ihr braucht ja die Bibel überhaupt nicht verstehen.
Sondern dieses Wort wächst in eurem Herzen.
Und das verändert euch. Und das bewirkt Dinge in euch. Und ihr merkt das nicht einmal.
Das ist klar.
Ich entscheide mich für die Bibelese, für das Wort Gottes. Das mit der Entscheidung,
ihr merkt es schon, das hat schon ein paar Faktoren drin.
Erstens muss das klar werden, was ich gerade erzähle.
Dass das Wort Gottes ist. Das kann ich ja lange sagen.
Und das andere ist, Wie bei einer Schwangeren, gerade vorhin habe ich für die
Schwangeren gebetet, die hat ein Baby in ihrem Bauch.
Da ist der Samen und die Einzelne zusammengekommen.
Und die Mutter hat nichts gemacht.
Das Baby wächst einfach ganz allein vor sich nach.
So ist das Wort Gottes in uns. Und so wächst die Liebe.
Und Vers 18, Liebe vertreibt die Angst. Wer Angst hat, rechnet mit Strafe.
Oder was? Ich hoffe, dass jeden Sonntag, wenn wir hier Gottesdienst haben,
dass es einen Gottesdienst gibt, der euch ermutigt.
Wenn ihr hierher kommt, solltet ihr hinterher home gehen, gestärkt für euren
Alltag und dass das Leben vorwärts geht.
Und dass ihr rausgehend ohne Angst.
Das ist der
Sinn von dem, was ich hier vorne mache. Weil Angst und Liebe sind nie zusammen.
Wenn ich Angst vor meinem Partner habe, liebe ich ihn nicht.
Das passt nicht zusammen. Und wer Angst hat, der rechnet immer mit Strafe.
Also es gibt Kinder, die notorisches Schlechtes wissen, wenn die irgendwo nachkommen,
berechtigt, die haben dann immer Angst vor Strafe.
Aber Jesus, er ist derjenige, der das erneuert, der diese Liebe erneuert.
Und das ist eine Voraussetzung, dass wir dieses Jahr neu starten können.
Gottes Wort in mir. Und das verändert mich tatsächlich.
Dann gibt es noch einen zweiten Punkt. Der Glaube. Der Glaube ist ein tolles Ding.
Über das kann man stundenlang reden. Keiner weiß, was das ist. Weil man glaubt ja.
Und dahin steht, denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen. Das heißt so viel...
Der Glaube ist etwas, was wir nie sehen. Und wenn wir sehen,
ist es ja kein Glaube mehr.
Also der Glaube geht uns immer eine Nase länger voraus. Wenn ich glaube,
dass es schön Wetter gibt, heute, und ich gucke zum Fenster raus und es ist
schön Wetter, dann glaube ich es nicht mehr, dann weiß ich es.
Aber jetzt denke ich doch, oder ich glaube, dass es morgen noch mal schön Wetter
gibt. Weil ich sollte noch mal grubbern gehen.
Saatbeetvorbereitung für das tolle Kerne. Und so ist der Glaube eine ganz besondere Sache.
Der Glaube, er hilft mir, dass ich sage, wenn die Winger da nichts mehr sehen.
Kann man schon hergeben,
Der Ackerbau ist ganz schlecht.
Dass Gott mir
Und meiner Familie eine Möglichkeit gibt, zu überleben, weiterzumachen, Neues zu machen.
Wisst ihr, und wenn ihr in einer Beziehung drinsteckt, in einer E-Beziehung
oder so Partnerschaften habt, einen Betrieb und so weiter, und das läuft voll
scheiße, dann brauche ich Glauben dazu, dass es gut wird.
Und wenn zu uns Paare kommen, zur Beratung, wisst ihr, man muss nicht viel sagen,
dann muss ich nur sagen, glaubst du, dass es besser werden kann?
Und dann macht ihr das Alte nicht mehr und macht einfach was Neues.
Siehe, ich mache alles neu. Das ist so einfach, nur das einfach sein ist so extrem schwierig.
Das ist ganz banal. Wenn ihr so miteinander geredet habt, das Kacke war,
dann hört ihr einfach auf, so zu reden und dann geht euch neue Worte.
Und ihr könnt euch die Bibel nachlesen. Da gibt es ganz tolle Worte,
wo man es aneinander sagen kann.
Wie lieb, dass man sich hat. Wie hübsch, dass ihr seid.
Wie schön, dass du da bist. Das
kann man sich sagen. Und in allen anderen Sachen sagt er halt nicht mehr.
Ja bitte aber im Glauben und Zweifeln nicht, denn wer zweifelt,
der gleicht einer Meereswoge, die vom Wind getrieben und aufgepeitscht wird. Das ist ja ein Glaube.
Nicht zweifeln. Kann man das tatsächlich zum Guten wenden? Ist die Frage.
Ist das, was ich da vorne sage, wahr? Weil ich es ein bisschen so ein bisschen...
Da könnt ihr euch noch sitzen und überlegen, hat der Daniel eigentlich recht oder nicht recht?
Aber wisst ihr, solange wir zweifeln, kommen wir da keinen Millimeter weiter.
Wenn ihr mir überlegt, hilft mir Gott nächstes Jahr oder nicht,
dann sitze ich da und grübel und grübel und überlege, kommt kein Zentimeter weiter.
Das kennt ihr euch selber. Wenn ihr euch im Zweifel seht, sind ihr tatsächlich
wie so eine Meereswelle und kommt immer rüber und rüber und kommen einfach nicht weiter.
Landwirtschaft ist halt unser Brot und dann steht man da und denkt in den Acker,
sollten wir säen, weil wir wissen, im einen Jahr ist es so, im einen Jahr muss
man früh die Saat ausbringen, dass es gut wird,
und im anderen Jahr muss man spät die Saat ausbringen, dass es gut wird.
Und grundsätzlich weiß man immer erst hinterher.
Und dann stehst
Du immer da und wenn du zu lange zweifelst deine Entscheidung, ist es kein Problem.
Ist das Thema vorbei und man hat den Ertrag verschenkt. So ist es auch in unserem
Leben. Wir können lange zweifeln.
Wir können uns überlegen, hin und her. Will ich eine gute Ehe führen oder nicht?
Will ich glauben oder nicht?
Wenn wir das hin und her überlegen, ihr verschenkt wertvolle Lebenszeit.
Ihr verschenkt gute Dinge, die Gott für uns vorbereitet hat.
Und das steht im Wort Gottes, das sind wir wieder ganz vorne angefangen.
Ich muss mal drinnen nachlesen.
Wer glaubt, für den wird es immer größer. Der Glaube, der öffnet den Himmel.
Ich möchte euch mal ein Bild vorzeigen.
Der, wo Jesus bekennt, der, wo ihn in seinem Herzen hat, der lebt schon ewig.
Und für den öffnet sich der Himmel. Und der hat den Kopf sozusagen schon im Himmel drin.
Und dann gibt es den Heiligen Geist, nur mal eine Kurzfassung,
und der ist in eurem Herzen drin.
Und der tut euch das erklären, was ihr im Himmel alles seht.
Wer glaubt, wer dem Herzen glaubt, der wird gerecht. Wer mit dem Munde bekennt, der wird selig.
Der Himmel öffnet sich.
Und was kommt aus dem Himmel?
Ströme lebendigen Wassers.
Da kommt unglaublich viel Gutes rein.
Was uns fehlt.
Da kommt Sanftmut, da kommt Liebe, da kommt Barmherzigkeit, da kommt Gesundheit.
Wir beten um Gesundheit, dass Gott uns hilft.
Und es strömt vom Himmel zu uns durch Glaube.
Jesus hat immer gesagt, dein Glaube hat dir geholfen. Der Glaube eröffnet uns
den Himmel. Da gibt es sogar Gemeinden.
Die lassen sogar Goldstaub regnen.
In Gottesdienstseele. Für uns ein Albtraumsputzt-Team, der verrückt wäre mit dem Ding.
Ich muss euch vorstellen, wie euch der Himmel geöffnet wird.
Uns geht nicht um Goldstaub, sondern es geht um Ströme lebendigen Wassers.
Und das ist etwas, wenn man das erlebt hat, dann weiß man, von was ich rede.
Und wenn man es nicht erlebt hat, kann man es vielleicht nur spüren.
Aber ich will eigentlich so richtig den Geschmack drauf ein bisschen.
Also so ein Sauberbratenduft ein bisschen durch den Saal schweben lassen, dass ihr Hunger kriegt.
Glaube.
Ich glaube, dass das so ist. Und wenn ihr wissen wollt, ob ihr glaubt oder nicht,
wie gut ihr am Glauben seid, Dann hört euch selber zu, wie ihr redet.
Ich glaube, dann sage, Gott hilft mir, am neuen Jahr vorwärts zu gehen.
Er bringt mir gute Ideen für meinen Betrieb.
Er macht mich stark, dass ich meine Beziehungen verändern kann.
Er heilt mich von meinen Krankheiten.
Das ist Glaube. Und oft sitzen wir zusammen und dann sagen wir, oh liebe Zeit.
Wenn ihr das Weltbild anguckt, nächstes Jahr, vermutlich der dritte Weltkrieg. KI hat es ausgerechnet.
Mit der Landwirtschaft geht es echt immer schlechter. Eine Katastrophe.
Und wenn du unsere Politiker anguckst, was sie dagegen machen können,
dann denkst du, die spielen wir hilflos irgendwie wie die Enten auf dem Teich.
Wissen Sie, das sind auch Worte.
Und wenn wir zusammensitzen und uns negative Worte sagen.
Nicht weil das
Negative positiv ist, sondern weil das unsere Glaubensüberzeugung ist,
dass niemand da ist, der uns retten kann.
Weil niemand da ist, der uns stark machen kann. Deshalb sagen wir.
Wird nichts mehr.
Und wir würden gerade rüberfahren, oder wir würden gerne rüberfahren,
aber es geht nicht, weil die in der Südzucker, die dürfen gar nicht anfangen
davon, sonst kriegen so ein Hals.
Und da muss man tatsächlich daran glauben, dass die irgendwann die Probleme
immer in den Griff kriegen.
Und wenn wir zwei draußen nicht zusammensitzen, dann jammern wir, wie schlecht das ist.
Und dann fehlt uns der Glaube. Und wenn ihr in eurer Lebenssituation drinnen
sitzen und ihr denkt, das wird nichts, das kann nichts werden.
Oder weil es extrem schwierig ist, ich sehe keinen Ausweg.
Dann fehlt euch der Glaube. Und dann kann man tatsächlich das eine machen zu
sagen, wenn ihr ums Herz nicht stark genug ist.
Dann benutzt es Worte.
Worte haben Macht. Dann stehen sie vor der Spiegel noch und sagen,
Gott liebt mich, er trägt mich und er hilft mir durchs nächste Jahr. Weil das so ist.
Weil da drinnen steht, wer mich mit dem Munde bekennt, der wird selig werden.
Dann habe ich noch einen kleinen dritten Punkt. Das ist das Schönste.
Ich liebe den, heißen ihn nicht.
Gott ist ein Gott der Hoffnung. Und das, was er euch sagt, ist Hoffnung predigen.
Glaube, Dinge, die uns stark machen. Dass trotz aller Probleme es immer einen Ausweg gibt.
Wie beim James Bond. Es gibt immer einen Ausweg. Fragt sich nur wie.
Aber diese Bereitschaft, diese nur wie, den anzunehmen, das ist Vertrauen auf Gott.
Das Schöne ist ja,
Wenn man so langsam aber sicher im fortgeschrittenen Alter ist,
dann merkt man, die Visionen wären kürzer und die Erzählungen wären länger.
Gestern Abend hatten
Wir eine Familie treffen und dann haben wir festgestellt, dass die Gesprächsthemen
total anders geworden sind.
Vor ein paar Jahren haben wir gesagt, was kostet die Welt, ich will sie kaufen.
Und das, was wir jetzt geschwätzt haben, alte Männerprobleme, Rente, was tut ihr weh.
Und das macht auch mit etwas. Wenn man dann hergeht und sagt,
naja, nach ein paar schönen Jahren, man steht davor wie eine Wand und hat Panik,
weil man eben nicht weiß, wie lang sind die schönen Jahre.
Und dann kommt man so blöde Gespräche wie, ich will meine Kinder nicht zur Last fallen.
Nein!
Jesus macht Hoffnung. Versteht ihr? Und der, der bei Gott ist.
Der stirbt nicht.
Der lebt schon. Mein Geist lebt schon über den Tod hinaus. Ganz sicher steht in der Bibel drin.
Und das ist das, was ich euch heute sagen will. Das ist Hoffnung.
Durch die Kraft des Heiligen Geistes können wir diese Hoffnung auch nehmen.
Und wisst ihr, wie sich das anfühlt? Saumessig gut.
Nicht gegen eine Wand zu fahren, sondern gegen eine Herrlichkeit, die sich so öffnet.
Und ich will euch jetzt nicht hungrig machen auf der Himmel.
Weil wir sie jetzt noch ein paar Jahre dahin wirtschaften müssen.
Aber diese Perspektive, die man braucht,
Wir brauchen eine Weite. Und da muss ich jetzt ein Beispiel sagen.
Ist nicht abgesprochen. Der Ernst, der geht bei uns in den Hauskreis.
Ist nichts Besonderes. Aber der Ernst ist unser Ältester.
Und der Ernst hat es. Macht es. Ich denke mal freiwillig Ernst, oder?
Er ist bereit, alle möglichen Lieder, die wir kennen und er nicht zu singen.
Und es will die Zeit von uns, alles mitzumachen.
Und der Ernst ist auch noch, der steht im Glauben und er liebt es.
Diese Weide zu haben. Das Neue zu lernen. Und wenn du denkst,
das Lied lernen im Leben nicht mehr, ist auch egal.
Aber dieses Neue zu sehen, das, was wir an.
Der Jahreslosung haben,
Wisst ihr, und solche Menschen geben dann mir wieder Mut.
Und ganz vorne habe ich gehört, es gibt auch Menschen unter uns,
denen geht es einfach nur gut.
Die haben gerade keine Probleme. Das ist das Ziel außerdem. Das ist nicht der
Ausnahmefall, sondern das ist das, was Gott will, dass es uns gut geht.
Und die Menschen brauchen wir vor allem in der Gemeinde, weil die.
Können hin und
Drüber einhaken und denen, wo es ganz übel geht, einfach mitnehmen.
Und das Schöne, was dann kommt, ist, ich werde den Durstlichen Wasser geben,
das aus der Quelle des Lebens fließt.
Ich gebe es ihnen umsonst. Ich werde sein Gott sein und ich werde sein Kind sein.
Das heißt, hier werden wir Gott begegnen.
Wir begegnen Gott jetzt schon.
Aber ich will euch Mut machen für das kommende Jahr, egal was kommt. Es geht weiter.
Und Gott hat gesagt, ich gebe euch Stärke. Ich gebe euch Energie, die ihr braucht.
Ideenreichtum. Und was er vor allem macht, er gibt uns Gemeinschaft.
So wie hier alles uns nicht allein hängen.
Dass wir uns gegenseitig weiterbringen und ermutigen.
Und ich freue mich...
Speaker2
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Daniel Schmalzhaf
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Daniel Schmalzhaf
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Daniel Schmalzhaf
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Daniel Schmalzhaf
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Daniel Schmalzhaf
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Daniel Schmalzhaf
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