F4 Schwaigern

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Gute Worte für dein Leben - Wo sind meine Grenzen? - Lore Schmalzhaf

Ein Podcast aus dem F4 in Schwaigern!

07.02.2026 6 min

Zusammenfassung & Show Notes

Wo sind meine Grenzen?


In dieser Episode des Andachtstelefons beschäftigen wir uns mit dem tiefgründigen Thema „Wo sind meine Grenzen?“. Lore Schmalzhaf führt uns durch eine bewegende Reflexion über persönliche Grenzen und die Herausforderungen, die wir im Leben erleben können. Sie beginnt mit einer provokanten Frage: Haben Sie jemals so große Schwierigkeiten erlebt, dass Sie sich den Tod lieber wünschen würden, als weiterzuleben? Diese Frage eröffnet den Raum für Gedanken über menschliche Schwächen und Grenzerfahrungen. Lore erzählt die biblische Geschichte des Propheten Elia, einer zentralen Figur im Alten Testament, die mitten in einer schweren Krise steht. Elia, der unter König Ahab lebte, war ein Prophet Gottes und erlebte sowohl große Siege als auch tiefgreifende Verzweiflung. Nach einem entscheidenden Moment, in dem er den Glauben an Gott demonstrierte und die Propheten Baals besiegte, wird er von der Wut der Königin Isebel verfolgt. Diese machtvolle Erzählung zeigt, dass selbst ein großer Prophet nicht vor inneren und äußeren Kämpfen gefeit ist. Wir hören, wie Elia, überfordert von der Situation, in die Wüste flieht und unter einem Ginsterstrauch zusammenbricht. Er wünscht sich den Tod und spricht die Worte: „Es ist genug. Nimm mir doch mein Leben.“ Diese menschliche Tragik spricht uns an und verdeutlicht, dass psychische Erschöpfung jedem von uns widerfahren kann, egal wie stark oder gläubig wir sind. Lore reflektiert darüber, wie oft wir uns in ähnlichen Lebenslagen wiederfinden und wie wichtig es ist, in diesen Momenten auf Gott zu vertrauen. Ein zentraler Punkt der Episode ist die Zusage Gottes, die wir in dieser Geschichte wahrnehmen können. Selbst in der tiefen Verzweiflung lässt Gott Elia schlafen und sendet einen Engel, der ihn berührt und ihn auffordert, aufzustehen und zu essen. Lore betont, wie bemerkenswert diese Fürsorge ist und wie sie unsere Dankbarkeit und Freude wecken kann. Sie ermutigt die Zuhörer, in Zeiten der Erschöpfung nicht aufzugeben und die Angebote Gottes für Erneuerung und Stärkung anzunehmen. Am Ende der Episode lädt Lore die Zuhörer ein, sich mit ihren Fragen und Anregungen an sie zu wenden, und wünscht ihnen eine gesegnete Woche. In dieser tiefgründigen und bewegenden Episode bietet sich die Gelegenheit zur Reflexion über die eigenen Grenzen und die göttliche Führung, die uns in schwierigen Zeiten zur Seite steht.

Gesprochen von Lore Schmalzhaf

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Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon Schmalzhaf

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Transkript

Herzlich Willkommen beim Andachtstelefon.
Lore Schmalzhaf
00:00:04
Gute Worte für dein Leben. Ich freue mich, dass Sie wieder eingeschaltet haben. Unser Thema heute, wo sind meine Grenzen? Ich möchte Ihnen eine Frage stellen. Kamen Sie schon einmal an Ihre Grenzen, sodass Sie lieber sterben wollten als weiterleben? In der Bibel gibt es einen Bericht über einen Mann, Der sagte einmal zu Gott, es ist genug. Ich erzähle Ihnen die Geschichte. Elia war ein Prophet vom Kolk Israel. Er lebte in der Zeit des Königs Ahab. Der hatte eine ausländische Frau, die betete Baal an. Und so betete Ahab und die Israeliten auch Baal an. Sie taten, was Gott missfiel. So steht es in der Bibel. Gott schickte Elia zu Ahab zum König und sagte ihm, So gewiss der Herr, der Gott Israelst, lebt, in dessen Dienst ich stehe. Es wird in diesem Jahr weder Tau noch Regen geben. Es ist denn, dass ich es befehle. Inzwischen waren es drei Jahre, dass es nicht geregnet hatte. Elia wurde wieder zum König Ahab geschickt. Dieser hatte alle Israeliten zusammen, denn er wollte beweisen, dass Gott Gott Israels ist. Gott isst sich alle, wie die Baalspropheten und die Israeliten am Bergkarmel. Sie bauten einen Altar und die Baalspropheten riefen Baal an und tanzten und tritzten sich, so wie es ihr Bauch war. Aber Baal hörte nichts. Dann kam Elia dran. Er übergoss den Stier mit Wasser, mit viel Wasser und füllte den Graben auf, der um den Altar gezogen war. Als die Zeit für die Speisopfer war, trat Elia, der Prophet, an den Altar und rief, Herr Gott, Abrams, Isaks und Jakobs, heute sollen alle erkennen, dass du Gott bist in Israel. Lass sie sehen, dass ich in diesen Diensten stehe und in deinem Auftrag handle. Als Elia gebetet hatte, fiel Feuer vom Himmel und verzehrte alles. Das Opfer und das ganze Wasser und sogar die Erde darum herum.
Speaker2
00:02:58
Als sie das sahen,
Lore Schmalzhaf
00:03:00
Steht in der Bibel vielen die Israeliten auf ihr Angesicht auf den Boden und schrien, Der Herr ist Gott, der Herr ist Gott. Danach befahl Elia ihnen, ergreif die Propheten Baals, keiner soll von ihnen entrinnen. Sofort packte man sie und dann ließ Elia sie am Bach Kishon hinabführen und töten. Ahab erzählte seiner Frau Isebel alles, was Elia gemacht hat und dass er die Propheten Baals getötet hat. Die Säbel war wütend und ließ Elia sagen, morgen um diese Zeit soll es dir ergehen wie den Propheten, die du getötet hast. Elia geriet in große Angst und lief um sein Leben. Er rannte bis tief in die Wüste. Da setzte er sich unter einen Ginsterstrauch und wünschte sich den Tod. Er sagte, »Es ist genug. Nimm mir doch mein Leben, denn ich bin nicht besser als meine Vorfahren.« Schließlich legte er sich hin und schlief unter dem Ginsterstrauch ein. Ist es Ihnen nicht schon einmal oder öfter so gegangen? Ich bin immer wieder erstaunt, wie Gott sich um uns kümmert und er lässt Elia schlafen, wie lange steht nicht da, solange er es brauchte. Und dann steht da, plötzlich berührte ihn ein Engel und fordert ihn auf, steh auf und iss. Als ich das las, war mein Herz voller Dankbarkeit und Freude. Ich staune, wie Gott für uns sorgt. Wenn wir ihm ganz vertrauen und wenn wir schlapp machen, schickt er uns einen Engel, der uns berührt und sagt, steh auf und iss. Diese Geschichte können Sie in 1. Könige 17 bis 19 nachlesen. Da gibt es noch mehr Geschichten über Elia.
Dorothee Reinwald
00:05:29
Wenn Sie noch Fragen oder Anregungen haben, melden Sie sich bitte bei Marc Bühner Telefonnummer 0157 3723 4570 oder bei Dorothee Reinwald Telefonnummer 01523 3761 561. Wir vom F4 und der lieben Zeller Gemeinschaftsverband Heilbronn wünschen Ihnen eine gesegnete Woche. Auf Wiederhören!