Körper und Gesellschaft

Ira Schumann

„Ich will mein Leben nicht damit verbringen, den ganzen Tag über Essen nachdenken zu müssen“

Interview mit Kumi More (Teil 2)

19.09.2026 31 min

Zusammenfassung & Show Notes

Im zweiten Teil des Gesprächs geht es um Kumi Mores eigenen Weg: Wir reden über frühe Erfahrungen von Fettfeindlichkeit, T-Shirts mit Bärchen-Aufdruck, Bikinis, ärmellose Oberteile und Sobolo.

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Transkript

Hi, hier ist Ira. Wenn Du diesen Podcast hörst, dann wünschst Du dir wahrscheinlich mehr Impulse zum Thema Körperakzeptanz. Die kannst Du bekommen in meinem Newsletter. Dort versorg ich dich regelmäßig mit Inspiration rund das Thema Körper. Zum Beispiel zu diesen Themen, Grenzen setzen, Tipps für die Regulierung deines Nervensystems, weil Diskriminierung eben stressig ist. Es gibt auch Ideen dazu, wie Du liebevoller, wie Du freundlicher mit dir, mit deinem Körper umgehen kannst. Manchmal gibt's Tipps zum Thema Aktivismus, die Gesellschaft eben fettfreundlicher zu gestalten. Und manchmal schreibe ich dir auch einen Newsletter, wo ich dir einfach erzähle, dass ich grad eine Serie geschaut habe, die eine sehr positive Darstellung von dick fetten Menschen hatte. Es geht immer wieder darum, dass diese Impulse dich daran erinnern, dass dein Körper gut genug ist, genauso wie er jetzt grade aussieht und wie er sich anfühlt. Wenn Du diese Impulse zum Thema Körperakzeptanz möchtest, dann kannst Du dich kostenlos anmelden und erhältst dann etwa zweimal im Monat eine E-Mail von mir. Du kannst einfach auf meine Website gehen, Ira minus Schumann Punkt d e und dort den Newsletter abonnieren. Den Link findest Du auch noch mal in den Shownotes. Bis bald in deinem Posteingang und jetzt viel Spaß beim Hören. Willkommen beim Podcast Körper und Gesellschaft, dem Podcast für das Thema Körperakzeptanz. Mein Name ist Ira Schumann. Hallo und willkommen zum zweiten Teil des Gesprächs mit Kumi More. Dieses Mal geht's Kumis Weg. Also auch, wie war der Weg, da auch zu dieser Perspektive so auf Körper eben zu schauen, wie Kumi das heute tut. Und ganz am Ende hörst Du Kumis Glitzer. Bevor es losgeht, noch eine Bitte an dich. Das kommt auch noch mal am Ende, aber wahrscheinlich hören das jetzt mehr Menschen Wenn dir dieser Podcast gefällt, wenn dir diese Folge gefällt, dann bitte unterstützt den Podcast, damit mehr Menschen ihn finden können. Ich freu mich, wenn Du den Podcast abonnierst, in wo immer Du ihn auch hörst, in der App, in der Du ihn hörst. Und ich freu mich, wenn Du eine Bewertung, eine positive Bewertung hinterlässt für den Podcast auf der Plattform, die Du hörst, wenn das da möglich ist. Und wenn Du einen Kommentar hinterlässt. Das ist auf Plattformen wie YouTube, Spotify und eben Instagram möglich. Also Instagram heißt, es gibt zu den Folgen ja immer so kleine kleine Wheels. Dann freu ich mich, wenn Du da was in die Kommentare schreibst, gerne zum Beispiel, was hat dir an der Folge gefallen? Woran bist Du hängen geblieben innerlich? Das hilft einfach, ne, wir wir alle wissen, wie der Algorithmus funktioniert. Das hilft einfach, dass mehr Menschen das sehen und mehr Menschen den Podcast finden. Vielen Dank und jetzt viel Spaß beim Hören. Wir haben viel, genau, schon über deine Arbeit, über den Fokus in deiner Arbeit gesprochen. Mich würde interessieren Und da hast Du auch schon erzählt, wie Du da eben dazu gekommen bist zu diesem Fokus auf Freude und Wohlgefühl. Mich interessiert, wie bist Du denn in deiner Biografie dazugekommen, heute so auf das Thema Körper, auf das Thema Gewicht zum Beispiel zu schauen, wie Du es heute tust? Weil das ist ja eben auch 'n Punkt, an dem viele dick fette Menschen zum Beispiel nicht landen oder eben viel viel später vielleicht auch erst landen. Also, was hat dir geholfen, diese Perspektiven zu entwickeln, die Du heute hast auf das Thema Körper? Ich würd sagen, es ist eine Mischung aus tatsächlich 1 Notwendigkeit, also eben ich war ich war schon ein dickes Kind und dann bin ich halt, wie gesagt, ich bin ein ich bin eine schwarze Person, das heißt, Fettfeindlichkeit hat mich schon zu Zeitpunkten begleitet und halt doll geprägt, als ich noch gar fett war, sondern halt einfach nur ein Schwarzes Kind mit einem Körperbau, den aus der aus der weißen Sicht als falsch gelesen wurde. Das heißt, ich habe mich zwangsläufig mit meinem vermeintlichen Anderssein schon sehr, sehr früh beschäftigt und tatsächlich schon im Kindergartenalter. Dass ich tatsächlich mich aktiv damit beschäftigt habe und dann auch aktivistisch damit beschäftigt habe mit Fettsein, das war tatsächlich mein mein erster auch Empowerment Weg sozusagen. Ich hab mich als Erstes mit Fettsein beschäftigt und hab mich erst viele Jahre später zum Beispiel auch mit Schwarzsein beschäftigt und noch viele Jahre später mit Behinderung und so weiter und so weiter. Da war ich auch immer noch sehr jung, nämlich 13. Also es ist schon sehr, sehr viele Jahre her. Ich bin schon seit sehr vielen Jahren in ja in zum Thema Fettfreundlichkeit oder Fettfeindlichkeit, Diskriminierung von dicken, fetten Menschen unterwegs und zwar aus der Notwendigkeit heraus und da halt eben auch aus 'ner Wut heraus von so, ich find das nicht okay, wie Leute mit mir umgehen. Und warum warum muss ich mir das anhören? Und tatsächlich halt eben mit 13 war's Da gab es diesen einen sehr verändernden Moment in mir, als mir nämlich meine Ärztinnen damals gesagt haben, dass ich keine 30 Jahre alt werden würde, sondern früher sterben würde, weil ich fett bin und mich dazu zwingen wollten, dass ich mir den Magen verkleinern lasse. Und das aus heutiger Sicht ist dann auch noch so, das ist also 13, das ist ein wachsender Körper. Solche Eingriffe sollten nicht, finde ich, bei Menschen gemacht werden, die noch gar keinen richtige Also die noch keinen ausgewachsenen Körper haben und wo es halt auch einfach noch gar nicht klar ist, in welche Richtung es weitergeht. Und halt also zu dem Zeitpunkt durfte ich nicht wählen, ich durfte keinen Alkohol trinken, ich durfte sonst was nicht, aber ich sollte mir meinen Magen verkleinern lassen. Ich durfte mir nicht mal 'n Piercing stechen lassen oder 'n Tattoo, aber ich durfte mir meinen Magen verkleinern lassen. Das ist halt irgendwie absurd. Also ich hätte mir mit der Erlaubnis meiner Mutter durchaus auch 'n Piercing stechen lassen, aber das haben mir keine Ärzt*innen geraten. Genau und ich war halt eben 13 und hab dann gedacht so hä, also hab mir hab mir das hab das recherchiert, soweit es halt damals möglich war und hab mir das angeguckt und hab halt gesehen, welche tatsächlich alltäglichen Veränderungen damit einhergehen gehen würden, mir den Magen verkleinern zu lassen. Und habe damals entschieden, ich ich möchte das nicht und habe auch diese Entscheidung in meinem Leben noch einige Male mehr treffen müssen, Mhm. Weil es Also zum Beispiel, weil halt ein Punkt davon ist, dass man ein Leben in Mangel lebt. Von da an ist klar, dass man in 1 Mangelernährung ist und dann gibt es halt 'n ganzen Haufen von möglichen Nebenwirkungen, wovon ziemlich viele auch sehr wahrscheinlich sind. Und es bedeutet zum Beispiel halt auch für die allermeisten Leute, dass halt kein keine ganze Mahlzeit mehr gegessen werden kann, sodass halt viele Leute halt sehr viele Mahlzeiten essen müssen am Tag. Also 5 ist 'n ziemlicher Standard, weil eben der Magen gar nicht mehr so viel greifen kann und aber nicht so weniger Nährwerte ja auch reinkommen müssen und es halt aber immer man immer unter halt dem Level bleibt. Deswegen, man ist halt in Dauerunterversorgung. Und ich hab gedacht, so, ich will mein Leben nicht damit verbringen, den ganzen Tag über Essen nachdenken zu müssen. Ich will nicht mein ganzes Leben damit verbringen, den ganzen Tag auch essen zu müssen, sondern ich möchte, dass da Freude drin ist und überhaupt, was wollen die Und warum soll ich mit 30 sterben? Und dann war ich so, dann sterbe ich halt mit 30, dann ist das halt so. Ich war halt 13, so ist das halt. Na ja, mittlerweile bin ich weit über 30, also tada, immer noch nicht tot und habe, ja, habe da so begonnen halt mich damit zu beschäftigen und tatsächlich eben auch soner Wut heraus von so, wie kannst Du mir sagen, dass mein Leben im Grunde schon versagt ist und dass ich euch das schulde, mein Leben anders zu führen? Und da war ich war ich sehr anti. Ich hatte auch son Autoritätsthema, halt Dreizehnjährige so. Ich bin sehr froh, dass ich da gelandet bin und dann halt auch im im Internet auf dicken Foren gelandet bin und da halt mit der absolut krassen Möglichkeit in in Berührung gekommen bin, dass dicke Menschen auch einfach dick bleiben dürfen und dass dicke Menschen okay sind und so und habe dann halt festgestellt, es ist nicht 'n es ist nicht 'n individuelles Thema. Es geht hier nicht nur mich, sondern es ist halt 'n strukturelles Thema und das ist etwas, was mich auf jeden Fall auch immer wieder erdet, von es geht nicht darum, dass Es geht nicht mich, es geht nicht meinen Körper, sondern es geht eine Idee, die auf meinen Körper projiziert wird. Und halt, wenn ich mir meine Verwandtschaft angucke und auch wenn ich mir meinen Körper angucke, ich soll ich soll eine fette Person sein. Das ist so. So, mein meine ganzen Verwandten sind alles dicke Leute, so so die sehen alle so aus wie ich. Das soll so. Mein Körper will das und es ist halt, darin liegt keine Wertung, sondern das ist so. Ich soll so und wie kann irgend son Arzt oder irgendwelche Leute sich da hinstellen und sagen, nee, Du sollst nicht so, wenn offensichtlich ich so soll, weil ich bin ja auch so und halt Das hat sich auch in den letzten knapp 40 Jahren halt nicht verändert. Ich sehe halt aus, wie ich aussehe. Und darin dann halt, also eben aus diesem Ding rauszukommen von eben zu versuchen, das zu verändern, zu einem, okay, wie geht's mir denn okay darin? Also wie komme ich zu meinen jeweiligen Rechten oder auch eben zu meiner Freude? Und da ich halt in den Neunzigern schon dick war, hieß halt das auch so, wo finde ich überhaupt Klamotten, die ich anziehen kann? So, weil damals gab's halt nur Ulla Popken und ich war, wie gesagt, 13 und Ulla Popken hatte eher so Stil Fünfziger Mutti und halt meine ganzen Friends haben halt irgendwie Markenklamotten getragen und ich musste halt gucken, dass ich keine großen Bärchen auf meinen Shirts habe. Und ja, und also so fing's dann halt im Grunde an. Dann habe ich mich lange Zeit zum Beispiel mit Fashion gar nicht beschäftigt und bin da jetzt auch wieder. Ja und hab halt eben zum Beispiel hab angefangen, mir halt Sachen schneidern zu lassen, die bunt sind, wie ich das gerne mag und Formen haben, die ich das gerne mag und ja. Also es ist auf jeden Fall, ich find's total spannend, dass halt auch über diese vielen, vielen Jahre es immer noch auch Aspekte gibt, die sich für mich neu darstellen, die sich für für mich auch neu eröffnen. Ich hab letztens jemandem erzählt, dass ich auch erst seit vielleicht jetzt 7, 8 Jahren oder so, ärmelos trage. Ich habe sehr lange meine Arme versteckt, weil ich eben diese meine Winkeärmchen, ich nenn sie meine Engelsflügel, hab ich halt ganz lange hatte ich da noch 'n Schamthema mit und das, obwohl ich schon 20 Jahre mit in dem Thema drin war und habe mich dann halt damit aktiv beschäftigt und bin da jetzt auch nicht mehr. Ich hab da kein Schamthema mit. Aber das bedeutet halt auch eben eine kontinuierliche Beschäftigung auf eine Art, die auch nicht immer unbedingt vorne ist, sondern auch teilweise im Hintergrund läuft. Mhm. Und ja, also ich hab auf jeden Fall so diese ganzen Fett Aktivismus Themen habe ich, glaube ich, sehr am Puls der Zeit mitbekommen mitbekommen. Früher hieß es noch dicken Aktivismus, da war Fett immer noch 'n böses Wort. Dass Fett nach Deutschland gekommen ist als als Begriff tatsächlich auch als wieder angeeigneter Begriff ist etwas, was ich aktiv miterlebt habe. Dann ja, die ersten Bücher, die es dann gab, so von Magda Albrecht zum Beispiel. Mhm. Ja, also es war 'n ein langer, langer Prozess, der eben auch aus Wut und Widerstand entstanden ist. Ja, danke dir und ich ich find's ganz spannend, weil ich hab ganz viel Parallelen dazu und ich hab gerade gedacht, am Ende hast Du was zum Thema Arme gesagt. Also das finde ich auch ganz interessant, dass dieser Prozess eben bedeutet ja irgendwie auch, dass da immer mal wieder Also, dass es ja nicht so ist wie Also bei mir war es zum Beispiel, dass mit Mitte 20 war ich an so 'nem Punkt von wegen, Moment, wenn ich das hier weitermache, also ständig Diäten, dann heißt es eben auch genau, ich muss mich ständig mit Essen beschäftigen, ständig so Kalorien zählen, solche Geschichten und das will ich nicht. Ich will da meine Energie auch nicht hingeben und das es ist einfach furchtbar anstrengend und es lenkt von so vielen anderen Sachen in meinem Leben ab. Und gleichzeitig, das sind bei mir jetzt eben auch über 20 Jahre und ich merke aber, was Du gerade den Armen gesagt hast, ich find's interessant, dass es aber immer wieder so diese Punkte gibt, wo ich wo ich so für mich dann doch noch mal was sich an meiner Praxis verändert. Also zum Beispiel dieses bauchfrei sein oder eben, ich habe auch die letzten, also Arme dicke Arme zeigen, dick fette Arme zeigen, ist echt son son son Thema. Und ich glaub, diese Norm ist auch unglaublich groß, dieses, wenn Arme auf eine bestimmte Art aussehen oder oder nur bestimmte Körper dürfen armfreie Kleidung tragen. Und das hab ich auch so gemerkt die letzten Sommer, dass sich das bei mir auch noch mal verändert hat, dass das inzwischen, also es wird dann irgendwann wieder selbstverständlicher, merke ich und wie Du so sagst, so manche Sachen, also ich ich denk da nicht jeden Tag drüber nach, aber es kriegt dann, ja, es verändert sich eine Praxis oder einfach so, es verändern sich so Sachen und irgendwie arbeitet das scheinbar auch in mir, aber es ist jetzt nicht so, dass ich so aktiv ständig das so hin und her wälze. Weißt Du, was ich meine? Ja, total. Ja. Und Geht's ja auch? Und das Ja, ja. Das Ich finde es halt auch superschön, also auch, dass einfach jetzt mit den Möglichkeiten des Internets, die hatte ich halt in den Neunzigern noch sehr viel begrenzt, auch das Internet noch ganz anders war. Damals hatten wir keine keine Klarnamen und auch keine Gesichter. Wir haben das versteckt im Internet. Nein, nein, nein. Aber jetzt eben halt auch, also auch wirklich so aktiv auch Sehgewohnheiten zu ändern, ist etwas, was mir total viel gebracht hat. Eben aktiv auch auf zum Beispiel Instagram oder wo auch immer man dann halt jeweils ist, also ich war eine Zeit lang auf Twitter zum Beispiel, aktiv nach Leuten zu suchen, die halt 'n eine ähnliche Form haben wie ich, 'n ähnlichen Körper haben wie ich, sodass halt dass ich mich auch daran gewöhne, einfach Körper zu sehen wie mein und halt nicht nur mein. Und zum Beispiel, ich sehe mich nicht so häufig von hinten, aber halt die Leute im Internet können Ja. Ich auch von hinten sehen. Und ja, und da Das ist etwas, was ich total schön finde, also auch da Gemeinschaftlichkeiten zu finden und halt auch Gemeinschaften zu finden. Und ja, und das halt auch eben, weil halt viele Leute sich mittlerweile bewegen und halt zu ähnlichen Zeiten Zeitpunkten eben auch die das große Internet und damit die Ressourcen gefunden haben, hat sich ja auch der Markt halt also verändert. Also zum Beispiel gab es halt in den Nullerjahren Gabi Name vergessen, die dann halt diese diese Schwimmkleidung gemacht hat. Gabi Fresh, ne? Ja. Ja, die war ja eine der ersten Influencerinnen, als es den Begriff noch nicht gab, so. Und da halt auch dann da hinzukommen von irgendwie Also ich besitze keine Badeanzüge mehr. Ich hab nur noch Zweiteiler und auch das war halt 'n das war 'n total empowernder und halt für mich revolutionärer Moment, als ich meinen ersten Zweiteiler angezogen habe. Und halt tatsächlich, ich hab nur Bikinis. Also es ist auch nicht so Tankini mit, das könnte eigentlich super Ich mein, man ist sowieso fast nackt in den Dingern. Ist doch das richtig latte, ob da noch so viel Stoff mehr ist oder nicht, also für mich. Und halt auch dahin zu kommen, ist halt etwas, was trotzdem halt so und so viele Jahre gedauert hat und jetzt auch. Ich denk da nicht mehr drüber nach. Also ich denke höchstens darüber nach, mache ich hier schwimmen Spaß? Also muss das auch was halten, so? Weil Also ich hab zum Beispiel einen Team Ja. Hier nenn ich meinen Nippelbedecker und der der hängt nix, sondern der ist halt nur, damit halt die Areola nicht zu sehen ist, weil die ist ja auch böse böse. Aber wenn eine Welle kommt, ist der halt auch weg, so. Aber wenn ich halt schwimmen möchte, dann trage ich halt andere Dinge, die haben dann halt 'n bisschen mehr Bedeckung und Halt, aber da geht es halt auch Also für mich geht's da halt dann den Halt, damit halt nicht Mhm. Meine Brüste halt irgendwo sind, wo andere Leute sie jetzt grad nicht sehen wollen, so. Aber ja, oder halt eben auch in Spanien, wo es total totaler Usus ist, oben ohne am Strand zu sein, auch da also da mache ich mit und zwar sofort. Und ja, auch da hinzukommen und das halt aber auch eben zum Beispiel im Internet zu sehen, ist halt etwas, was was schön ist und was mich halt auch total bereichert. Ja. Ja, und die Geschichte teile ich auch. Also für mich war Gabi Fresh auch die 1. Die die Person macht übrigens immer noch immer noch Badekleidung, auch superschicke Badekleidung. Für mich war das auch so die 1. Dick fette Person im Bikini, die ich so bewusst wahrgenommen habe oder die einfach auch sehr präsent war. Und dann war es eben auch, genau, zwischen zwischen diesem, ah, das ist klar, könnte ich auch machen, ist eine Option und zwischen, ah, ich kaufe mir dann als erwachsene Person den ersten Bikini wieder, da lagen auch noch mal so, weiß ich nicht, 2, 3 Jahre dazwischen wahrscheinlich. Und wenn Du das gerade so sagst, da habe ich gedacht, total guter Punkt. Als ich jetzt im Urlaub war, weil die Badekleidung, die ich mitgenommen hab, war Also ich hab irgendwo noch 'n alten Badeanzug in der Schublade, den trag ich aber nie. Ich hab auch selbstverständlich die Bikinis eingepackt, weil ich die auch einfach Die finde ich auch tatsächlich schöner. Ich find die angenehmer zum Tragen und das ist halt hat sone Also ich find's auch spannend, wie sich das wirklich entwickelt von Das passt eben auch gut zu diesem arme Thema, ja? Von, oh, das ist überhaupt eine Option für mich, zu irgendwann diese Selbstverständlichkeit und da liegt natürlich ganz viel so dazwischen, aber ich find das interessant und ich finde, da ist auch was sehr Befreiendes drin, dass eben, dass es diese Selbstverständlichkeit irgendwann kriegen kann. Weil ich glaube für Menschen, die Also oder oder anders, gar nicht für andere Menschen, sondern auch also was ich bloß auch kennst, aber manchmal kann sich das ja auch anführen, wie eine große Hürde von A nach B zu kommen. Und dann aber zu erleben, hey, das geht und irgendwann denke ich gar nicht mehr drüber nach, sondern mach das einfach. Und dann ziehe ich halt das Tanktop an, was keine Arme hat, weil das jetzt gerade das mein Lieblingsoutfit ist, das mit bestimmten Shorts zu kombinieren. Und vor 5 Jahren hätte ich da einfach noch intensiver drüber nachgedacht. Ich find, das ist auch Also ich hadere manchmal mit diesem Fat Liberation, mit diesem, was heißt Freiheit, was heißt Befreiung, Befreiung wovon oder inwieweit ist das auch möglich und ich denk trotzdem so, im Alltag sind aber so ganz viele Freiheitsmomente eigentlich möglich und das sind für mich auch solche Momente. Also das das zählt dazu eben dann auch, als dick_fette Person frei zu sein und einfach mit sich mit bestimmten Sachen gar nicht mehr so zu beschäftigen dann. Total und für mich ist es definitiv auch so, dass halt also ich als dreizehnjährige Person hätte würde trotzdem Also ich als dreizehnjährige Person auch aufm Weg im in ein Empowerment und in eben eine Befreiung hinein und ich würd sagen, die Befreiung ist eben von diesen von diesem Double Conciousness, von der doppelten den doppelten Bewusstsein, was andere Leute über mich denken und auf mich produzieren und das, was ich denke. Ja. Was ja auch 'n Schwarzer Begriff ist eigentlich von du Bois geprägt. Das ist, würde ich sagen, die Befreiung und halt ich als dreizehnjährige Person, wenn ich mich heute sehen würde, wahrscheinlich würde ich die ganze Zeit über mich ablästern, werden. Weil ich damals halt noch in diesem in diesem Blick war von trotzdem so respektabel zu sein wie eben nur möglich. Und Ja. Also dazwischen liegen jetzt halt auch über 20 Jahre und und deswegen hab ich halt auch Ich hab viel Mitgefühl auch für alle Menschen, die halt auch noch so in diesem Kampf drin sind und halt versuchen, an dieses Ideal ranzukommen, weil halt der Druck auch total groß ist und es es macht das Leben auf eine Art einfacher, wenn man respektabel ist und und Also weil man halt einfach weniger Gewalt erlebt und zwar in sehr, sehr vielen Form. Ja. Und halt aber eben in diesem Ding zu sein von halt sich die ganze Zeit dann zu beschäftigen, was alles nicht geht und alles nicht so Da da bin ich halt nicht mehr. Davon habe ich mich tatsächlich befreit. Ich denke nicht mehr groß darüber nach oder ich denke nur sehr selten darüber nach, ob meine Kleidung angemessen ist. Und ich denke halt in Momenten darüber nach, wenn es tatsächlich eben Situationen gibt, die sehr spezifisch sind, ob halt angemessen ist. Also zum Beispiel, weiß ich nicht, ich trag halt nicht meine Was weiß ich, man trägt zum Beispiel zu 1 Hochzeit oder zu 1 Beerdigung gemeinhin eine bestimmte Form von Kleidung. Und dann kann es sein, dass ich darüber nachdenke, weil wie gesagt, ich besitze nichts Schwarzes. Dass ich darüber nachdenke, okay, welche meiner Sachen kann ich denn jetzt anziehen an dieser Stelle, wenn ich jetzt zu 1 Beerdigung gehe? Das sind dann aber spezifische Situationen und nicht ein tägliches Ja. Ich gehe auf die Straße, davon meine Arme es gehen. Davon habe ich mich befreit. Das sind einfach Gedanken, die ich nicht habe. Hab ich nicht. Ja und spannenderweise, ich hab gerade so, also ich ich Den nächsten Newsletter, die ich schreibe, geht's genau dieses arme Thema und eben auch dieses Freiheitsthema und gleichzeitig hab ich eben auch dieses, was Du gerade gesagt hast, mit Es gibt so spezielle Situationen. Ich hatte letztens die Situation, also ich kam ausm Urlaub wieder, ich ganz viel so Tanktop getragen, Arme frei, nicht groß drüber nachgedacht und so gedacht, ach eigentlich irgendwann nach dem und nach dem Urlaub gedacht, ja, spannend, dass es überhaupt ist, diese Normen, dass diese Regeln, dass die so manchmal, also sich zeitweise im Leben so so ernst anfühlen können. Also eigentlich ist ja ist ja eine total ausgedachte Regel, dass dass dicke Menschen nicht armfrei tragen können, ne? Also Ja. Hat sich irgendjemand ausgedacht und wie wie absurd das eigentlich alles ist und dann hatte ich aber, dann kam ich hier zurück nach Leipzig und hatte am ersten einen Arbeitstermin, was so, das war kein klassisches Vorstellungsgespräch, aber es ging eben so und ich konnte nicht einschätzen, also es ging so kennen, also wie so Vorstellungsgespräch, aber mit 'ner Gruppe quasi und ich konnte diesen, ich kenn diesen Auftraggeber noch nicht. Ich hab Bock auf die auf die Aufträge, also ich will ja auch Geld verdienen. Ich kenn die nicht, wusste nicht, wie formal ist es dort und hab dann gedacht, okay, das, was ich eigentlich anziehen wollte, waren nämlich auch 33 Grad direkt an dem Tag, war eigentlich armfrei. Und dann habe ich tatsächlich aber gedacht, nee, ich wenn ich reinkomme, dann dann wird mir schon so viel zugeschrieben auch, was eigentlich, ne, also so Inkompetenz, nicht professionell sein, nicht diszipliniert sein. Da hab ich gedacht, nee, ich zieh jetzt 'n Kleid mit Armen an. Und das fand ich interessant, dass es da dann offensichtlich doch eben noch mal sone sone Grenze gab oder so, wo dann diese Regel wieder gegriffen hat. Und spannend war, dass ich dann in dieser Runde saß und da waren diverse dünne weiße Frauen, die hatten alle armfrei an. Und da hab ich gedacht, ach krass, ne, ich hab so darüber nachgedacht, kann ich armfrei hingehen, kann ich nicht? Und die haben da, glaube ich, für sich gar nicht so groß drüber nachgedacht und fand das, hab so, fand wieder so interessant, wo dann dieses Freiheitsding dann vielleicht auch, ja, wieder so bricht dann halt, ne, wenn's Zugänge geht und Teilhabemöglichkeiten. Daher hab ich grad viel drüber nachgedacht in den letzten Wochen, deswegen Genau, es gibt eben manchmal so Situationen oder eben so formelle Situationen wie so Beerdigung, Hochzeiten. Ja oder auch eben Oder eben berufliches Sachen. Klar, total. Und das ist also das ist eben auch wieder die Respektabilität, ne? Also wie kann ich Ja. Wie kann ich Welche Camouflage kann ich tragen, dass eben die negativen Projektionen dann halt nicht direkt ein Ziel finden. Total. Und das ist halt etwas, was eben natürlich mir auch im täglichen Leben jeden Tag Mhm. Entgegenkommt und halt eben dann halt, wie gesagt, auch noch in der in der Mischung von halt, ich bin eine schwarze Eine sichtbar schwarze, sichtbar fette Person. So und dann ist halt, wenn dann Leute Zum Beispiel ist es auch für mich ein wichtiger Punkt, dass ich auf eine bestimmte Art und Weise nicht mehr rede. Also ich sage zum Beispiel Ich benutze Umgangssprache, ich sag Digger, ich sag Alter, ich sag mitm Bus fahren und nicht mit dem Bus fahren Ja, ja. Und versuche auf Versuche halt nicht, die ganze Zeit auch sprachlich auf son superkrass hohes Niveau zu gehen, was ich theoretisch könnte, aber ich ich entscheide mich dagegen. Ja. So Ja. Aktiv dagegen und eben ich entscheide mich auch aktiv dagegen, schwarze Klamotten zu tragen, die sehr weit sind. Es sei denn, ich möchte das Ich hab halt, wie gesagt, 3 schwarze Sachen. So, aber dass ich halt eben das nicht mache, in 1 Respektabilität anzukommen. Aber natürlich gibt es Situationen, wo es wichtig ist und halt Also es gibt auch Also solche Situationen, wie zum Beispiel auch, ich möchte bei Ärztinnen ernst genommen werden Ja. Und ich weiß, dass die halt häufig auf eine sehr unangenehme negative Art und Weise mit mir umgehen. Und dann werde ich natürlich auf eine sehr, sehr eliquente Art und Weise mit denen sprechen und werde nicht Digger sagen und Alter und oh, hätte ich mal oder was. Mhm. Mhm. Oder dass ich tatsächlich dann eben noch eine Person mitnehme, die halt dem 2 bis 2 Ja. Für mich spricht oder so. Und da Ja klar, das ist total okay und ich finde auch nicht, dass es unbedingt 'n ein 'n Widerspruch ist, sondern es sind einfach die sozusagen die Ambivalenzen der Welt. Aber ich kann halt also in dem auch noch mal in groß auch verstehen, weshalb dann zum Beispiel fette Menschen dafür sich entscheiden, in irgendeiner Form halt 'n Weg Richtung Gewichtsabnahme zu zu gehen. Weil wie gesagt, es macht das Leben einfacher und es macht halt auch das Leben überlebbarer. Und eben das fand ich auch total spannend, dass in dem Podcast von Da´Shaun L. Harrison, Johnton, sehr vielen Leuten, deren Namen ich gerade vergessen habe, wie Caleb Luna, der Fatties Talk Back Unsolicited, dass sie da zum Beispiel auch an 1 Stelle davon sprechen, dass, wenn wir wollen, dass fette Menschen überleben, dann bedeutet das auch zu unterstützen, wenn Individuen sich dazu entscheiden, abzunehmen. Zwar wollen wir Also wir wollen ja nicht, dass halt Wir wir wollen ja nicht nur, dass fette Menschen überleben, sondern wir wollen, dass Menschen überleben. Und wenn fette Menschen sich dafür entscheiden, dann dementsprechend halt das Fettsein aufzugeben, in ein Überleben und vielleicht auch in ein Leben zu kommen, dann ist das etwas, was durchaus betrauert werden kann, aber es ist nicht etwas, was was grundsätzlich frevelhaft ist sozusagen. Das ist Ja. Und da kann man auch halt als Individuum Gefühle zu haben und halt sich verraten fühlen oder im Stich gelassen oder so was. Aber halt wirklich als als tatsächlich Überlebensstrategie und das ist es nun mal, kann ich das durchaus verstehen. Und ich wünsche trotzdem allen halt vor allen Dingen Empowerment und dass sie halt nicht an den Punkt kommen, dass sie das Gefühl haben, dass sie sich so krass verändern müssen, überhaupt am Leben bleiben zu können oder gut am Leben bleiben zu können. Was ist das denn? Also es ist ja furchtbar. Das wünsche ich natürlich. Also ich wünsche einen, dass sie sich einfach gut fühlen in ihrem Leben und ein gutes Leben fühlen und ihnen ihren Und halt nicht nur, dass sie sich gut fühlen darin, sondern dass ihnen auch widergespiegelt wird, dass sie gut sind. Weil unser Körper hat nun mal nichts mit nichts zu tun. Der ist Ja. Unanfassbar, so. Wir sind wertvoll, Punkt. Und natürlich ist das schön, das dann halt auch gesagt zu bekommen und auch zu spüren. Und auch da ist es halt Bin ich froh wiederum, dass es das Internet gibt und dass ich halt mittlerweile nicht mehr in so vielen Abhängigkeiten lebe. Also so was wie nicht mehr in der Stadt wohne, in der ich geboren bin, Geld habe Ja. Und reisen kann und halt einfach andere Dinge erleben kann und an Mich auch mit anderen Menschen umgeben kann, sodass ich halt ein Leben führen kann, was Indem ich gewertschätzt werde. Ja. Ich find, das ist so der perfekte inhaltliche Schlusspunkt grade und deswegen würde ich einfach sagen, ich komme jetzt zu den letzten 2 Fragen. Was, bevor ich dich frage, was aktuell dein Glitzer ist, frage ich dich aber erst mal noch mal, wenn Menschen das jetzt hier gehört haben und sagen, oh, ich möchte irgendwie mehr zu Kumis Arbeit wissen, wo können Menschen dich finden? Wie können Menschen dich finden? Ja, ich bin ich bin gut zu finden und schlecht zu finden auf gleichzeitig. Ich bin nämlich nicht so für Content Creation. Also ich mag nicht so gerne auch 'n Ich mag mich nicht so gerne so viel mit dem Internet in Eigendarstellung beschäftigen, finde ich anstrengend. Deswegen, also ich habe nichtsdestoweniger ein Instagram, das heißt Kuminikation, ein Wortwitz, weil ich find mich witzig und außerdem eine Website, die ist Kumi minus more Punkt com. Man kann mich über beides erreichen und kann mich auch über beides buchen in all den Dingen, die ich so mache und in auf meinem Instagram ist auch sehr aktuell, wenn ich irgendwas irgendwo mache. Also ich werd ich weiß jetzt nicht, wann wann kommt der Podcast raus ungefähr? Ich vermute September. Guck mal kurz in meinen Kalender, ob ich im September irgendwo hin Na also vielleicht ist dann noch Anfang September, da werde ich zum Beispiel bei Queer Folsom einen Schreibworkshop geben im Lux in der Reihe Beyond Binary. Kann sein, dass das jetzt noch Dass es relevant ist, wenn nicht, dann ist das halt so. Jedenfalls sind Termine, an denen ich teilnehme, sind auf meinem auf meinem Instagram zu finden und ansonsten buchbar bin ich über meine Website vor allen Dingen. Okay. Und ich hab's, glaube ich, ich hab's, glaube ich, dir vorher gesagt, aber da haben wir noch nicht aufgenommen, vielleicht für die Hörerinnen, die Website ist auch total schick. Ich empfehle es wirklich Also ich empfehle es inhaltlich, aber ich empfehle es auch für die Farben und ich find schicke Websites Also ich finde es immer schön, wenn wenn Websites schön auch zum Anschauen sind und ich nicht nur 'n paar Infos kriege, so. Und die habe ich mir gerne angeguckt. Ja. Tolle Hintergrundfarbe. Dann letzte Frage, die ich immer stelle, ist, was ist gerade so dein Glitzer? Es ging ja ganz viel Freude und Wohlgefühl, also da da tauchte schon ganz viel so Glitzer auf. Also Glitzer heißt, was gefällt dir gerade? Was bereitet dir gerade Freude? Was magst Du zurzeit? Kann klein oder groß sein? Was ist grad ein Glitzer? Mein Glitzer ist gerade Sobolo, würde ich sagen. Ich hab ich war Anfang des Jahres in Ghana und habe dort die Zutaten mitgebracht, aber dafür braucht man nicht nach Ghana reisen. Sobolo ist eigentlich ist ein Hagebuttentee, der aufgekocht wird mit auf jeden Fall mit Ingwer und wenn man möchte, dann halt auch noch mit Pfeffer und Chili. Also es ist 'n tendenziell schärferes Getränk. Man Hagebuttentee oder Hibiskus. Gibt's da 'n Unterschied? Weiß ich nicht. Googelt es. Man kocht das auf und lässt es abkühlen und füllt es dann mit Ananassaft auf oder mit frischer Ananas dann püriert. Und das macht macht son leicht schärfliches Ananas dann püriert. Und das macht macht son leicht schärfliches Getränk, was aber total, also wirklich so richtig dolle erfrischend ist. Und ich hab das halt, wie gesagt, Anfang des Jahres mitgebracht und habe dann jetzt halt meinen riesen Teebeutel wiedergefunden und hab gedacht, so, ich muss das mal wieder machen und hab das letzte Woche gemacht und es ist einfach großartig. Und habe jetzt auch schon wieder die Neuheit den den Ananas Saft gekauft und werd jetzt gleich mehr Sobolo machen und freu mich darauf auf mein schönes Getränk. Ja oder letzte Frage dazu, trinkst Du's, wenn Du sagst erfrischend, warm oder kalt oder beides? Kalt. Kalt, okay. Kalt. Genau. Okay, cool. Grade die Kombi mit dem Also am Anfang, als Du es beschrieben hast, hab ich gedacht, ich hab, glaube ich, noch 'n Bild und dann hast Du Ananas Saft reingebracht. Da hab ich gedacht, oh cool, ich hab wirklich keine Ahnung, wie das schmecken konnte, aber wäre sehr neugierig. Von daher klingt sehr cool. Muss ich noch mal googeln. Vielen Dank, wie für alles. Also schön, dass Du da warst. Danke für deine Perspektiven auch. Ich fand auch vieles für mich noch mal sehr hilfreich und nehm davon auch noch mal so vieles mit und danke für deine Zeit und Energie. Es war mir ein Riesenvergnügen, dass Du da warst. Vielen Dank und danke auch für die Einladung. Ich hatte sehr viel Freude. Ja, ich ebenfalls, genau damit das mit Freude schließt ich das dann vielleicht auch einfach, da schließt sich der Kreis, wenn hier noch mal Freude auftaucht. Mir hat's auch viel Spaß gemacht und damit würde ich sagen, tschüss. Das war die Folge. Wenn dir gefallen hat, was Du gehört hast, dann freu ich mich, wenn Du den Podcast unterstützt, damit noch mehr Menschen ihn finden können. Das kannst Du einerseits tun, indem Du in deiner Podcast App eine positive Bewertung abgibst oder indem Du auf Plattformen wie Spotify, Youtube oder Instagram einen Kommentar hinterlässt? Auf jeden Fall danke für deine Unterstützung und bis zur nächsten Folge. Tschüs.