Körper und Gesellschaft

Ira Schumann

„Wenn man auf sich selber hört, dann spürt man, was unrecht ist“ - Interview mit Oriel Klatt (Teil 2)

21.03.2026 15 min

Zusammenfassung & Show Notes

Im 2. Teil des Interviews mit Oriel Klatt sprechen wir über :

  • Oriels persönlichen Weg in Bezug auf das Thema Körper und Gewicht und 
  • dass das Unbehagen rund um den eigenen Körper gesellschaftlich gewollt ist.

Oriel erzählt außerdem, wie es aussehen kann, sich gut um sich, den eigenen Körper und die eigenen Gefühle zu kümmern in einer Welt, die nicht für einen gemacht ist

Oriels Instagram Account
https://www.instagram.com/korperwissen/

Zum Zusammenhang von Rassismus und Fettfeindlichkeit:

Deutschsprachiges Interview mit Sabrina Strings, in dem es um ihr Buch „Fearing the Black Body: The Racial Origins of Fatphobia“ geht
https://rosa-mag.de/sabrina-strings/

Harrison, Da´Shaun L. (2021): Belly of the beast.
https://dashaunharrison.com/shop/belly-of-the-beast/


Meine Website:
https://www.ira-schumann.de/

YouTube Kanal Podcast:
https://youtube.com/@koerperundgesellschaft?si=qXiI5TmuqEOEXBQH

Transkript

Willkommen beim Podcast Körper und Gesellschaft, dem Podcast für das Thema Körperakzeptanz. Mein Name ist Ira Schumann. Jetzt hörst du gleich den zweiten Teil des Interviews mit Oriel Klatt. Und so ein bisschen als Vorschau: Wir sprechen darüber, wie Oriels Weg aussah in Bezug auf das Thema Körper und Gewicht. Da geht es dann auch ganz kurz um den Zusammenhang zwischen Rassismus und Fettfeindlichkeit. Außerdem geht es darum, dass das Unbehagen rund um den eigenen Körper gesellschaftlich gewollt ist und eben kein individuelles Versagen ist. Und Oriel erzählt, wie es aussehen kann, sich gut um sich um den eigenen Körper, die eigenen Gefühle zu kümmern, in einer Welt, die dafür nicht gemacht ist oder die eben sogar, würde ich sagen, feindselig ist. Und ganz am Ende gibt es dann noch Orijels Glitzer. Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Hören. Ich frage in den Interviews die Menschen, die mir so gegenübersitzen, in den Interviews gerne: Wie bist du denn dazu gekommen, heute so auf das Thema Körper oder Körper und Gewicht zu schauen, wie du es heute tust? Weil das ist ja keine Perspektive, die sich jetzt bei furchtbar vielen Menschen findet. Also wie bist du dazu gekommen? Was war für dich hilfreich auf dem Weg? Also ich glaube, Feminismus war für mich hilfreich. Also genau, ich bin in der Jugend Antifa gewesen und die war nicht besonders feministisch, aber zumindest irgendwie ist das Wort mal irgendwo durch mein Leben geflattert. Und ich glaube generell einfach feministische Körperpraxis und so patriarchale Kontrolle über Körper und so, war glaube ich so ein guter erster Zugang dazu. Ich glaube, dann war es tatsächlich der Kontakt eben mit anderen Fatties. Also da irgendwie Erfahrungen zu teilen, Resonanz zu finden. Dann ganz viel auf mich selber hören. Also weil es gibt so, ich glaube, wenn man auf sich selber hört, dann spürt man, was unrecht ist und spürt ein Unwohlsein und merkt so, hier geht es mir nicht gut, hier werde ich nicht gut behandelt. Und wenn man das wirklich groß werden lässt in sich, das ist schon eine krasse Wissensquelle eigentlich. Das lernen wir nicht. Aber ich habe das, glaube ich, gelernt, das groß werden lassen zu dürfen. Und jetzt innerhalb der letzten 3 Jahre habe ich noch mal einen ganz neuen Turn tatsächlich bekommen und wie gesagt hauptsächlich inspiriert durch Schwarze Fettaktivist*innen und habe noch mal das Thema Fettfeindlichkeit viel stärker auch in der Intersektion zu Rassismus, besonders zu antischwarzem Rassismus noch mal angefangen zu denken und zu verstehen. Und ich glaube, mir hilft das auch persönlich, dadurch noch mal den größeren Kontext zu verstehen, wie quasi Fettfeindlichkeit einfach historisch gewachsen ist, welche Funktion das hatte. Das wirft natürlich neue Fragen auf, wie ich dann so als weiß privilegierte Person mit dem Thema arbeite und wo ich da in Solidarität treten möchte und so weiter. Aber Ich fand es sehr hilfreich, diesen Input und irgendwie so zu verstehen, dass manchmal, wie ich mich fühle, dass das nicht Zufall ist, sondern dass das so gewollt ist. Also dass das System ist designt dafür, dass ich mich manchmal nicht als Mensch fühle, der irgendwie sein darf. Und ja, ich glaube, das war für mich noch mal, hat mir noch mal eine Tiefe diesem Thema gegeben, die für mich sehr hilfreich war und vielleicht sogar der wichtige Baustein war, der irgendwie noch, um das irgendwie in der Fülle, in der es halt da ist, zu verstehen, glaube ich. Ja, das finde ich tatsächlich für mich auch immer wichtig. Also ich finde es für meine Arbeit wichtig, aber auch für mich als Person auch immer wieder rückzukoppeln, dass so ein gewisses Unbehagen oder so, dass das nichts Individuelles ist. Und dass es eben auch, dass das an gesellschaftliche Dinge rückgekoppelt ist oder von denen verursacht wird. Und dass es eben auch nicht heißt, ich kriege was nicht hin oder ich mache was falsch. Und dass es eben, wie du sagst, auch gewollt ist, halt durchaus, dass bestimmte Menschen mit bestimmten Körpern sich zum Beispiel einfach ständig falsch fühlen oder das Gefühl haben, sie machen was falsch. Also so, ja, das immer wieder von sich so zu entfernen. Also das ist glaube ich auch ein Thema, was sich so durch den Podcast zieht, auch bei diesen Antworten. Aber das immer wieder von sich so auch abzugrenzen, dann ist nicht einfach. Ja, ich glaube, so einen Schritt zurückzugehen und halt, also ich finde dieses Body Positivity, was es uns richtig kaputt gemacht oder was uns richtig blöd, finde ich, ins Leben reingebracht hat, ist, dass es sich selber zu lieben als Leistung geworden ist, in der man dann auch noch versagen kann. Und das heißt, dann sitzt man da und dann fühlt man sich schlecht und dann fühlt man sich auch noch schlecht darüber, dass man sich schlecht fühlt. Also es ist so eine doppelte Schleife an Selbstabwertung. Und ich finde, das hilft dann zumindest, wenn man sagt so: Ja, ich fühle mich gerade nicht gut. Aber es ist so verständlich. Also es ist so verständlich, weil mein Tag, wie hat der ausgesehen? Ich musste irgendwie, weiß ich nicht, im Bus fahren und saß und niemand hat sich neben mich gesetzt. Und danach irgendwie, weiß ich nicht, war ich bei dem Arbeitstreffen und es gab keinen Stuhl, wo ich sitzen konnte, und ich musste nach einem extra Stuhl fragen und ich stand irgendwie, oh Gott, 5 Minuten in der Ecke rum. Also dann wirklich so liebevoll mit sich selber zu sein und zu sagen, es ist total verständlich, es ist Es ist einfach stressig und irgendwie, es macht was mit einem, immer wieder zu spüren, so, mein Körper findet hier keinen Raum, die Welt ist nicht für mich und meinen Körper gemacht. Und das macht ja irgendwas mit dem eigenen Menschsein-Gefühl. Und das soll es auch, weil daher kommt es. Es kommt eben von der Entmenschlichung, die sich gegen Schwarze Menschen gerichtet hat und immer noch richtet. Vielleicht nur kurzes Klammerauf für die Hörer*innen, die gerade denken, wie hängt Rassismus mit Fettfeindlichkeit zusammen? Also ich werde dazu sicherlich irgendwann noch mal Folgen machen. Ich pack einfach mal ein Buch dazu Dazu auch noch in die— also es ist ein größeres Thema, aber ein ganz wichtiges Thema. Ich packe dazu ein Buch auch in die Shownotes, nämlich was eigentlich immer zu dem Thema empfohlen wird von Sabrina Strings. Ich pack den Link einfach in die Shownotes und es wird dazu sicherlich im Podcast auch noch mal was geben. Klammer zu. Vielleicht noch ein zweites Buch, was glaube ich auch ein bisschen vielleicht zugänglicher ist zu lesen. Ein zweites Buch in den Shownotes auch noch. Das ist The Belly of the Beast, meinst du wahrscheinlich? Genau. Wir packen das zweite Buch auf jeden Fall auch rein. Ich glaube, das habe ich auch schon mal erwähnt in einem Kontext Selbstliebe. Ich habe mal eine Folge zum Thema Selbstliebe gemacht. Auch mit dem in die Richtung, die du gerade genannt hast. Und ja, genau, da taucht es auch schon mal auf und ich packe es noch mal rein, nur so als Kommentar, dass das, was du gerade gesagt hast, dieses so liebevoll zu sich zu sein und dann immer wieder sich deutlich zu machen: Hey, die Welt ist auch nicht für mich geschaffen. Es ist ja auch Anerkennung. Also um dahin noch mal den Bogen zu schlagen zum Thema Anerkennung, was wir vorhin beim Thema Dating hatten. Also sich auch immer wieder so selbst anzuerkennen: Von mir passiert das hier wirklich und das ist nichts, was ich mir einbilde. Und das hat nichts damit zu tun, dass ich zu sensibel, zu empfindlich bin, weil das ist ja auch so ein Klassiker. Gegenüber Menschen, die Diskriminierung erfahren oder die marginalisiert sind, ihnen immer wieder so Empfindlichkeit vorzuwerfen. Also das betrifft natürlich nicht nur dickfette Menschen, sondern eben auch gerade Menschen, die Rassismus erleben. Die hören das ständig. Aber auch andere Menschen, die Diskriminierung erfahren, sich einfach deutlich zu machen: Nee, das ist kein Versagen. Ich bin nicht zu sensibel, sondern das ist auch super anstrengend, was mir hier ständig passiert. Und das ist schmerzhaft auch. Und das auch anzuerkennen und dann zu sagen, okay, dann muss ich nicht auch noch unfreundlich zu mir sein. Nee, sondern im Gegensatz, ich muss gut für mich sorgen. Und ich glaube, das ist ja der Punkt, dass wenn ich sage, wirklich, ich erkenne an, hier ist gerade irgendwie, hier passiert gerade was mit mir in dieser Welt, was ja irgendwie klar ist, dann schaue ich halt, was brauche ich? Dann gehe ich früher von der Arbeit nach Hause. So, dann melde ich mich krank. Keine Ahnung. Dann nehme ich mir Zeit, gehe duschen und irgendwie creme mich ein und wende mich liebevoll meinem Körper zu. Oder ich buche eine Massage, wenn ich irgendwie Zeit und Geld dafür habe. Also ich schaue, was sind meine Möglichkeiten und Ressourcen, um mich gut um mich zu kümmern, weil die Welt es halt nicht tut. Du hast die Frage, glaube ich, eigentlich schon ein ganzes Stück beantwortet. Ich frage es aber trotzdem noch mal, weil vielleicht gibt es ja noch andere Aspekte, die es da für dich gibt. Und zwar, ich frage eigentlich immer ganz gerne, wie gehst du denn heutzutage damit um, wenn du dich mal nicht so gut in deinem Körper fühlst? Du hast gerade schon einiges dazu gesagt, nicht nur gut in dem eigenen Körper, sich nicht gut fühlen, sondern einfach auch, wenn man so einen Tag hat, wo man sich einfach nicht gut im Bezug auf den eigenen Körper fühlt, weil man eben zum Beispiel ständig fettfeindliche Botschaften bekommt. Du hast gerade schon einiges dazu gesagt. Gibt es noch so ganz konkrete Sachen als Ergänzung zu dem, was du gerade gesagt hast, schon? Ich weiß gar nicht, ob ich das, ob ich diese, ob ich diese Momente noch habe, wo ich mich nicht gut mit meinem Körper fühle. Ich glaube, ich habe Momente, wo ich mich sehr entfernt von mir selber fühle, aber jetzt so was, dass ich dann so mir den Körper angucke und irgendwas nicht mag oder so was, das habe ich irgendwie nicht mehr. Ich glaube, ich spüre mich dann als ganze Person und habe das Gefühl, ich bin jetzt entfernt Ich glaube, bei mir ist es auch Rückzug dann einfach, mich zurückzuziehen. Ich habe natürlich meine Rituale mit irgendwie Musik auf den Ohren und Natur. Natur kann immer ganz viel halten, finde ich. Natur verurteilt nicht. Also ich meine, wenn es möglich ist, ich bin in Berlin und habe hier kein Meer, aber am liebsten sitze ich am Meer mit Musik auf den Ohren und verbinde mich irgendwie. Also es gibt Momente, wo ich dann wieder gut zu mir kommen kann und Regeneration auch, also mich tatsächlich einfach auch mal irgendwie zurückzuziehen und einfach so ein Recap zu machen, was ist gerade los, reinzuschauen, zu gucken, wo, also ich bin auch sehr therapieerfahren, muss ich sagen, zu schauen, wo ist das Gefühl in mir, wie könnte ich das visualisieren, dann atme ich Richtung diesem Gefühl, ich gebe dem Raum. Viel ist ja auch so, dass man Gefühle immer nicht fühlen möchte, dass der Schmerz ja eigentlich darüber kommt, dass man Gefühle nicht fühlen möchte. Und eigentlich versuche ich mir dann einen Raum zu schaffen, in dem es sicher ist, dieses Gefühl zu fühlen. Und wenn es Scham ist, dann ist es Scham. Und dann sage ich so: Ja, ist doch auch verständlich, dass du dich schämst. Dann schäm dich jetzt halt. Und dann sitze ich da und schäme mich einfach. Und dann verlässt das Gefühl einen ja auch wieder. Ach, das ist schön, dass du noch mal so ganz konkrete Hinweise gegeben hast, gerade auch wie du mit so bestimmten, ja auch zum Teil anstrengenden Gefühlen umgehst. Macht das sehr ähnlich. Und das ist auch meine Erfahrung. Also wenn man nicht will, dass ein Gefühl kommt bzw. man nicht will, dass es bleibt, dass es dann ja auch viel, viel länger bleibt, sondern dass ich eben auch dieses Einladen und gucken, was will das Gefühl eigentlich? Und dann geht es auch wieder weg, dass das auch so meine Erfahrung ist. Ja, ja. Und halt, das ist also der Schmerz kommt eigentlich davon, dass man es nicht fühlen möchte und sich dagegen wehrt oder sich dafür abwertet, weil man denkt, man dürfe das nicht fühlen. Und wenn man wirklich sagt, alles zu anstrengend, ich gehe jetzt irgendwie Lege mich ins Bett und fühle einfach, oder das doch, also dann ist es alles gar nicht so schwer. Ich merke auch gerade, dass ich das bei mir noch mal gerade so eine starke Resonanz hat, weil ich gerade in den letzten Wochen viel über das Thema Achtsamkeit noch mal nachgedacht habe, also auch im Sinne von für meine eigene Praxis rund um meinen Körper, aber generell so für mein Leben, und immer überlege, wie ich das im Podcast einbinde. Und ich finde, der Begriff Achtsamkeit Wirkt oft so weich und so, also auch was ich finde, auch in der ist auch so ein Bereich, der sehr oft sehr unpolitisch ist. Aber ich finde eben gerade, was du geschildert hast, hat für mich auch ganz viel mit Achtsamkeit zu tun. Und das ist eben durchaus was sehr, was sehr Kraftvolles, ist immer wieder sich so zurückzuholen, zu sagen, okay, hier, ich bin jetzt im Hier und Jetzt und wie geht es mir gerade und was ist gerade los? Und vielleicht auch einfach so ein Gefühl erst mal nur wahrzunehmen und gar nicht darin sofort zu versinken oder so. Und ich finde es gerade schön, das in so einem, in dem Kontext hier gerade zu haben, wo es um ganz politische Themen geht. Und dann, weil ich finde, es ist ein sehr kraftvolles Werkzeug oder eine kraftvolle Art, so zu leben. Und gar nicht, und es ist gar nicht so weich, wie es eben auch oft so auf Social Media oder so vorkommt. Das Thema Achtsamkeit, sondern es sind ganz wichtige Sachen drin. Deswegen habe ich da gerade eine starke Resonanz dazu und das taucht wahrscheinlich auch noch mal in diesem Podcast irgendwo als Thema auf. Ja, okay. Vielen Dank dir. Ich hätte bei zig Themen noch mal irgendwie so Nebenthemen aufmachen können. Ich fand es total spannend. Ich habe eine letzte Frage an dich, bevor ich dich aus dem Gespräch entlasse. Wenn ich Solofolgen mache, dann sage ich am Ende immer oft gerne, was mein Glitzer ist. Und Glitzer ist was, wo ich sage, also meine Definition ist, also ich streue noch mal so auf die Folge so ein bisschen Glitzer drauf. Das ist oft so dieses, was mag ich gerade, was gefällt mir, was begeistert mich, oder aber vielleicht was Vielleicht beschäftigt es mich auch einfach nur. Also es muss nicht super positiv sein. Und ich frage, wenn ich Interviewgäste habe, auch immer ganz gerne nach deren Glitzer. Von daher, wenn du magst, was ist denn gerade so dein Glitzer? Was magst du gerade? Was gefällt dir? Oder vielleicht beschäftigt es dich auch einfach nur. So im Leben generell? Ja, generell. Und das kann wirklich alles sein. Also wenn du sagst, hier ist was, ich habe hier gerade XY entdeckt oder ich habe gerade das, das mag ich schon seit Ewigkeiten, was auch immer. Also mein Glitzer ist Aquafitness, würde ich sagen. Also ich bin ja auch selber Trainer*in, ich suche noch nach einem Kurs, aber ja, im Wasser sein, sich im Wasser bewegen, finde ich ganz toll, muss ich sagen. Kann ich allen nur empfehlen. Das wäre mein Glitzer, glaube ich, für heute. Ach schön. Und danke, dass du auch noch mal gesagt hast, dass du Aquafitness-Trainer*in bist, weil du hast es vorhin schon mal kurz angerissen, das Thema Wasser. Und ich habe gedacht, ach schade, wir haben gar nicht den Raum, darüber zu sprechen. Aber dann ist die Info auch noch mal draußen und vielleicht ist das ja auch noch mal in einem anderen Interview noch mal Thema, weil ich finde das total spannend, dass du da noch mal so einen Schwerpunkt hast. Aber jetzt erst mal, ich danke dir sehr, dass du da warst. Ich habe mich sehr über das Gespräch gefreut. Danke für deine Zeit, deine Energie und danke für deine Arbeit. Das war das ganze Interview mit Oriel, also der zweite Teil. Alle erwähnten Links, also die Links zu den Büchern und auch noch mal Oriels Instagram, findest du in den Shownotes. Und bevor ich mich verabschiede, die nächste Folge kommt voraussichtlich am 4. April, also in 2 Wochen. Und ich sage voraussichtlich, weil ich habe noch 2 Arbeitstage, bevor ich erst unterwegs und dann im Urlaub bin. Und ich bin mir nicht komplett sicher, ob ich das da noch hinkriege, eine Podcast-Folge vorzubereiten und dann auch aufzunehmen. Deswegen, geplant ist der 4. April. Wenn ihr nichts von mir hört, dann stellt euch bitte vor, wie ich dann sehr entspannt, sehr ausgeruht und Kekse essend am Wasser sitze. In dem Fall, wenn nichts kommt, kommt dann die neue Folge am 11. April, also eine Woche später. Ich wünsche euch eine schöne Woche, schöne Feiertage dann, und bis bald und tschüss!