Lass die Sau raus!

Hof-Sonnenweide
Since 08/2023 105 Episoden

#102 🌳 Baum fĂ€llt!

Esel Yoga, ein gebrochenes HĂŒhnerbeinchen und drei neue Tierchen!

10.04.2026 40 min

Zusammenfassung & Show Notes

In dieser Folge nehmen wir euch wieder mit mitten rein in unseren Alltag am Lebenshof Sonnenweide – mit all seinen schönen, chaotischen und manchmal auch ziemlich schrĂ€gen Momenten.
Wir starten mit einem echten Herzensmoment: Joggen mit Mini-Shetty Wendy. Was als sportliche Idee beginnt, endet in einer Mischung aus Intervalltraining, Lachflash und purer Dankbarkeit. Genau solche Erlebnisse erinnern uns daran, was fĂŒr ein Geschenk unser Leben mit den Tieren ist.
Apropos Dankbarkeit: Wir erzÀhlen euch von einem inspirierenden Video von Bruder David Steindl-Rast, das uns gerade tÀglich begleitet und hilft, trotz Weltschmerz wieder den Fokus auf das Gute zu richten.
Dann wird’s tierĂ€rztlich: Unsere neun Pferde und Esel hatten Zahnarzttermin – und wir haben mitgelitten wie stolze Helikopter-Eltern. Von entspannten Pferden bis zu akrobatischen Esel-Yogaeinlagen war alles dabei. Fazit: notwendig, aber keine Katastrophen – und wieder ein Punkt auf der endlosen To-do-Liste abgehakt.
NatĂŒrlich gibt’s auch wieder NeuzugĂ€nge:
🐔 Ein kleines Huhn mit gebrochenem Bein, das jetzt bei uns umsorgt wird und uns mit seiner Lebensfreude auf einem Bein beeindruckt.
🐑 SchĂ€fchen Anna, ein kleines wuscheliges Ouessant-Schaf, das sich schneller integriert hat, als wir „MĂ€h“ sagen konnten.
đŸ· Und dann
 unser großes Highlight: Die beiden Minischweine Goldie und PĂŒnktchen! Eine bewegende Geschichte ĂŒber Verantwortung, falsche TierkĂ€ufe und warum am Ende doch wieder alles bei uns landet. Besonders spooky: Sie sind am exakt selben Tag zu uns gekommen wie unsere ersten „Scheidungsschweine“ – und stammen sogar vom gleichen Vermehrer.
Wir sprechen auch offen darĂŒber, warum solche Tieraufnahmen nicht nur emotional, sondern auch finanziell eine große Herausforderung sind – und wie wichtig eure UnterstĂŒtzung dabei ist.
Nebenbei haben wir noch ein echtes Hof-Abenteuer gemeistert: das FĂ€llen mehrerer kranker Eschen direkt neben dem Haus – inklusive tierischer „Gefahrenzone“ und kreativer Ablenkungsmanöver mit Brot.
In den tierischen News wird’s dann wissenschaftlich und herzerwĂ€rmend zugleich: Eine Studie zeigt, dass HĂŒhner Streicheleinheiten tatsĂ€chlich genießen können. (Unsere mĂŒssen das offenbar erst noch lernen
)
Zum Abschluss gibt’s wie immer einen Song fĂŒr unsere Playlist – diesmal von Alanis Morissette in einer ganz besonderen Live-Version.
👉 Fazit der Folge: Zwischen Weltschmerz, Tierarztkosten und BaumfĂ€llaktionen sind es genau diese kleinen, echten Momente mit unseren Tieren, die uns erden und zeigen, worauf es wirklich ankommt.
Lasst die Sau raus – und vielleicht auch mal ein Pony mit euch joggen. 🐮💚

David Steindl Rast, a good day
https://youtu.be/3Zl9puhwiyw?si=hvBKTq9cgMUtGrgi

Studie ĂŒber kuschelige HĂŒhner:
https://science.orf.at/stories/3234925/


Hier kannst du alle Werbungen nachhören:
https://www.hof-sonnenweide.at/podcast/podcastwerbung/

Auf Facebook, Instagram und unserer Homepage findest Du die Geschichten und Bilder zu unseren ErzÀhlungen. Hier gehts lang:
https://www.facebook.com/hofsonnenweide
https://www.instagram.com/hofsonnenweide/?hl=de
https://www.hof-sonnenweide.at/

Und hier die WĂŒnsche fĂŒr die Playlist:


Andi: Alanis Morissette, You learn
https://open.spotify.com/intl-de/track/2yx1kAK1Fe2zTOsaDKSNBk?si=db0bf411be194f13


Hier gehts zur Spotify Playlist:
https://open.spotify.com/playlist/3Dr5ZWnsk3F4Lsw8gZJmeU?si=Xi0QhB2RSKSK8e_g2sVA6w

Credit des Titelsongs:
The Green Orbs  - Dancing on Green Grass

Soundeffekte:
Pixabay

Fotocredit Titelfoto: Jan Engelhardt

Transkript

Andi
00:00:00
Man kann jetzt nicht einfach sagen, geht's weg da.
Elisabeth
00:00:01
Genau, geht's weg, da fliegt jetzt gleich ein Baum. Deswegen haben wir mit sehr viel List und TĂŒcke geschaut, dass dort, wo der Baum hinfallen wird, möglichst kein Tier ist. Aber das allerĂ€rgste ist ja die Tatsache, das hast du, Elisabeth, herausgefunden, dass die zwei MĂ€dels exakt auf denselben Tag genau
Andi
00:00:26
Wie damals Friede, Lotti, Gloria und Rosi zu uns gekommen sind.
Elisabeth
00:00:31
Also vor vier Jahren? Mhm. Aber vor vier Jahren exakt am selben Tag.
Andi
00:00:36
Genau.
Elisabeth
00:00:36
Das ist schon spooky, oder? Ja. In diesem Podcast geht es um tierisch interessante Persönlichkeiten,
Andi
00:00:48
Aber auch um Menschen, die Schönheit der Natur und ein kleines Paradies namens Hof Sonnenweide.
Elisabeth
00:00:54
Wir berichten ĂŒber unsere Erlebnisse am Lebenshof, plaudern ĂŒber Themen, die uns gerade bewegen und laden spannende Menschen zum GesprĂ€ch. Herzlich willkommen bei Lass die Sau raus, dem Podcast vom Lebenshof Sonnenweide mit Elisabeth und Andreas Nussbaumer. Wir lassen heute auch wieder mal die Sau raus und euch bei der HoftĂŒr rein. GrĂŒĂŸ euch, schönen guten Morgen. Hallihallo.
Andi
00:01:18
Wunderschönen guten Morgen.
Elisabeth
00:01:20
Aber wer weiß, vielleicht hören uns die Menschen ja mitten in der Nacht, Elisabeth. Also auch gute Nacht, Mahlzeit.
Andi
00:01:26
Oder was auch immer. Nein, nicht schlaft gut. Es wird aufregend, das ist unser Podcast. Ich bin voller Energie.
Elisabeth
00:01:33
Ja. ErzÀhl, warum?
Andi
00:01:35
Ja, ich habe vor kurzem, hat mir Facebook ein Video, eine Erinnerung vorgespielt, wo ich mit Wendy Pony joggen war. Und der Andi hat uns begleitet. Das hat mich dann inspiriert. Irgendwie hat sich das dann wieder ein bisschen eingeschleift, dass ich alleine gegangen bin. Und ja, auf jeden Fall habe ich mir Wendy Pony kurzerhand geschnappt und habe gesagt, so, du gehst mit mir joggen. Wendy hat gesagt, sicher nicht.
Elisabeth
00:02:01
Sie haben zwar genau so, so mit Meidlinger, sicher nicht.
Andi
00:02:06
Wenn die Pony, wer sie nicht kennt, ist ein Mini-Shetty, ein Ă€ußerst selbstbewusstes kleines Pony. Ja, und dann habe ich sie die ersten 100 Meter mehr oder weniger getragen und animiert, Schrittchen fĂŒr Schrittchen. Und ich kenne sie ja. Also das ist wirklich wie bei einem Menschen, der zum ersten Mal laufen geht oder wie bei Kindern, die es zum Spazierengehen animiert. zumindest bei mir war es so, man muss sie locken. Und ich weiß, wenn sie dann einmal auch 200 Meter gegangen ist, dann macht sie ja total Spaß. Und so war es dann auch, nachdem ich sie dann quasi in den Wald getragen habe, da kann ich sie dann auch freilassen. Und die lĂ€uft mit mir ohne FĂŒrstrick mit. Und ich sage es euch, also, Du grinst die ganze Zeit.
Elisabeth
00:02:47
Die kleine Kanonenkugel. Die MĂ€hne fliegt.
Andi
00:02:50
Das ist so herzig, genau. Weil sie geht ja so selbstbewusst. Sie hat so einen richtigen Triple Trap. Und wenn sie trabt und ich jogge, haben wir ungefĂ€hr das gleiche Tempo. Wobei, ihr dĂŒrft euch das nicht vorstellen, dass wir nebeneinander harmonisch herlaufen. Sondern die Wendy ist meistens hinten und mĂŒmmelt an einem GrasbĂŒschel herum. Und dann schießt man auch wirklich wie eine Kanonenkugel. Und dann fliegt die MĂ€hne. Und wenn es so richtig gut drauf ist, dann kickt sie ja in die Luft und buckelt und tut Headbangen. Also das ist einfach eine Freude. Manchmal ĂŒberholt sie mich auch und dann trappelt sie vor mir. Also sie ĂŒberholt mich dann so, dass sie mich richtig schneidet und sie in meine Spur hinein quetscht. Und dann schwingt sie ihr Popschal so lieb mit dem Schweif. Also das ist wirklich eine Freude, mit ihr laufen zu gehen. Also es ist zwar jetzt kein kontinuierliches, schönes Joggen, wie man das so mit Pulsur macht, Das ist eher Intervalltraining, weil manchmal, also momentan ist das Gras schon sehr saftig grĂŒn und es gibt ein paar so Stellen, wo sie dann so 200, 300 Meter hinter mir ist, wo ich es dann rufen muss und dann scherzt es wirklich wieder her. Das ist ja Wahnsinn.
Elisabeth
00:03:56
Was fĂŒr ein Start in den Morgen.
Andi
00:03:58
Ja, also da denke ich mir jedes Mal, was fĂŒr ein Privileg, egal wie manchmal doch auch mĂŒhevoll. Ich sage es einfach so, wie es ist. Unser Alltag oft ist, aber das sind so die Sachen, wo du denkst, bist du deppert, also dass du so was erleben darfst, mit einem Pony im Wald, der natĂŒrlich menschenleer ist bei uns um die Zeit, joggen zu gehen.
Elisabeth
00:04:20
Ein Geschenk.
Andi
00:04:21
Das ist schon ein Geschenk, ja. Kann man einfach nur so sagen. Ja, aber Andi, du hast ja auch ein neues, wieder ein Ritual in den Morgen.
Elisabeth
00:04:31
TatsÀchlich, ja, stimmt. Ich habe jetzt seit langem wieder, also so wie du gerade gesagt hast, du wurdest von Facebook erinnert, wurde ich von YouTube erinnert. Da gibt es ja diese Playlist mit Watch Later oder so irgendwie. Und da habe ich gefunden, das Video vom Bruder David Steindl Rast, nennt sich A Good Day. Ich packe es einfach in die Shownotes rein, oder?
Andi
00:04:52
Auf jeden Fall.
Elisabeth
00:04:53
Dauert fĂŒnf Minuten, also ich glaube, die Zeit hat jeder. Und wenn du dir das ansiehst, dann kann ich dir garantieren, ich habe es jetzt schon wieder an ein paar Leute weiter verschickt und es hat mir jeder bestĂ€tigt, dann startet dein Tag wirklich gut. Sehr berĂŒhrend nĂ€mlich und holt dich wieder zurĂŒck auf den Boden der Tatsachen. Wir wissen alle, es tut sich momentan in der Welt sehr viel, was nicht sehr erquickend ist. Und das bedrĂŒckt einem dann schon mitunter, aber wenn du dir dieses Video anschaust, dann wirst du auf den Boden der Tatsachen zurĂŒckgeholt. Sehr, sehr schön.
Andi
00:05:24
Ganz kurz erklÀren, wer der David Steindl Rast ist.
Elisabeth
00:05:26
Bruder David Steindl Rast ist ein Benediktiner Mönch, stammt ursprĂŒnglich aus Österreich, ist aber in jungen Jahren ausgewandert nach Amerika in ein ganz neu gegrĂŒndetes Benediktinerkloster. weil er hat gesagt, also ich habe ein paar Fotos von ihm gesehen als junger Mann und er erzĂ€hlt da in einer Doku, wie er so als junger Soldat, er hat im Zweiten Weltkrieg als Soldat gedient, tatsĂ€chlich, ein Jahr lang. Wirklich? Okay. Und er erzĂ€hlt, als schneidiger junger Mann, dass er da so mit Zigaretten, mit Camel durch die Gegend gelaufen ist und der Superstar war, weil die Zigaretten waren damals sehr rar, mit seiner Girlfriend und so, also echt lustig. Und er hat aber irgendwie gesagt, er möchte irgendwie die letzten und wichtigsten Fragen des Lebens beantworten. Und das wollte er nicht in Österreich, weil die Benediktiner Klöster waren ihm irgendwie zu verstaubt. Das hat ihm nicht gefallen. Und dann ist er nach Amerika, weil dort seine Familie gelebt hat. Und dort hat er ein neu gegrĂŒndetes Benediktiner Kloster gefunden, die sich wirklich an die Benediktiner Regeln halten wollten auch. Und dort ist er hin und hat gesagt, da bleibe ich. Und er ist insofern sehr bemerkenswert, weil im Laufe seines Lebens sie dann unter anderem mit den anderen Religionen sehr intensiv beschĂ€ftigt hat und hat dann in weiterer Folge auch eine Ausbildung zum Zen-Mensch, kann ich in dem Fall glaube ich sagen, Durchgemacht mit, wie kann man das sagen, mit Erlaubnis der katholischen Kirche, in dem Fall. Ist ja nicht ganz selbstverstĂ€ndlich und ist seitdem auch so ein bisschen interreligiös unterwegs. Unglaublich spannender Mann, wird dieses Jahr 100 Jahre alt. Und sein Hauptthema ist Dankbarkeit, Gratefulness, ĂŒber das er sehr hĂ€ufig spricht.
Andi
00:07:12
Darum geht es ja auch in dem Video.
Elisabeth
00:07:14
In dem Video, genau. Um die Dankbarkeit.
Andi
00:07:16
Also unbedingt anschauen und... Ja, ich habe von ihm auch zwei BĂŒcher gelesen, ebenfalls sehr, sehr, sehr lesenswert. Also der Mann hat einfach was zu sagen. Und ja, so startet unser Tag momentan. Ja, das sind so unsere Methoden, wo man uns auch immer wieder, also auch uns befĂ€llt Weltschmerz, so ist es nicht, in unserer Oase da. Also man kann nicht alles ausblenden, aber es gibt immer so ein paar Methoden, wo man sich wieder zurĂŒckholen kann und sich selbst etwas Gutes tun.
Elisabeth
00:07:47
Wird er neu einordnen. Wer da tiefer eintauchen möchte, es gibt da wirklich etliche Dokus von ihm und mit ihm und ĂŒber ihn, wo er dann genau dieses Thema anspricht, wie kann man dankbar sein angesichts solcher Ereignisse im Weltgeschehen, aber vielleicht auch im privaten Umfeld, wo ja wirklich auch Dinge passieren, die nicht so lustig sind. Und er erklĂ€rt das ja durchaus nachvollziehbar, warum Dankbarkeit ein ganz wichtiger Faktor ist.
Andi
00:08:13
Oder eben sich ein Pony schnappen und schocken gehen.
Elisabeth
00:08:15
Könnt ihr auch machen, genau. Auch eine Möglichkeit. Ja, wir haben neue Tierchen, Elisabeth.
Andi
00:08:22
Fangen wir mit den neuen Tierchen an? Nein, machen wir ein bisschen den TiefhÀnger.
Elisabeth
00:08:26
Na gut, lass sie hÀngen, unsere Hörerinnenschaft. Ist schon gut.
Andi
00:08:31
Na gut.
Elisabeth
00:08:32
Mach nur, Elisabeth, mach nur. Suspense ist der Fachausdruck dafĂŒr.
Andi
00:08:37
Gut. Naja, ich wollte erzĂ€hlen, wenn wir gerade bei Pony Wendy sind, wir hatten einen Zahnarzttermin fĂŒr alle unsere Äquiden. Also alle neun, sechs Eseln und drei Pferde hatten Termin mit unserer TierĂ€rztin beim Zahnarzt. Das sollten wir machen. Normalerweise ist es alle zwei, drei Jahre Kontrolle bei den Pferden und eigentlich auch bei den Eseln. Wir mĂŒssen gestehen, bei den Eseln waren wir nachlĂ€ssig. Das ist so Ă€hnlich, also wenn alles in Ordnung ist und man meint, man sieht es ja eh und es passt alles, dann schiebt man, wie bei uns selbst, den Zahnarzttermin eher so immer an die letzte Stelle.
Elisabeth
00:09:18
Ja, und man muss ja auch dazu sagen, es hat ja auch alles gepasst. Also sie hat es abgeschliffen und wieder alles schön bereinigt. Aber unisono hat sie attestiert, es waren alle im Prinzip okay.
Andi
00:09:29
Ja, das schon.
Elisabeth
00:09:30
Ganz wichtig. Also nicht, dass du jetzt glaubst, wir lassen da die ZĂ€hnchen unsere Tierchens verfaulen.
Andi
00:09:35
Das wollte ich damit keineswegs sagen. Aber es ist so Ă€hnlich, den eigenen Zahnarzt, den schiebt man ja auch auf bis zum Gehtnimmermehr. Und das ist so lieb, weil die TierĂ€rztin hat gesagt, wie sie mein Gesicht gesehen hat. Sie findet es immer total lustig, wie die Besitzer schauen, als wĂŒrden sie selber da sitzen im Behandlungsstuhl. Und die werden ja auch leicht sediert dabei. Das heißt, die haben hoffentlich schöne TrĂ€ume, das tut ihnen nicht weh. Und das geht auch schnell vorbei. Also wir haben da wirklich eine Spezialistin, die die ZĂ€hne macht. Und bei den Pferden, also Igor war ich nervös. Das ist total lustig, weil Igor, wie es sie, zu dem habe ich schon eine ganz besondere Beziehung. Und der Igor war der Erste und fĂŒr den war es auch der erste Zahnarzttermin, den er jemals gehabt hat. Also da habe ich mich wirklich gefĂŒhlt wie die Mama, die mit ihrem Bub zum Zahnarzt geht. Der hat sich vorbildlich benommen. Und das war... Ja, es ist ja durch das, dass unsere Pferde nicht geritten werden, kein Gebiss im Maul haben, ist da jetzt keine Gefahr, dass sie irgendwie wehtun oder dass da irgendwas eckt oder sonst was, aber trotzdem ist es gehört abgeschliffen, Kanten geglĂ€ttet, die SchleimhĂ€ute werden kontrolliert, ob alles passt. Und sie hat am Schluss gesagt, notwendig, aber keine Vollkatastrophen. Die E-Sagen waren lustig.
Elisabeth
00:10:56
Das muss ich aber sagen, weil ich kann jetzt eigentlich sagen, was ich fĂŒr den Viehschwöse gemacht habe.
Andi
00:11:00
Nein. Aber Eseln waren schon recht lustig. Also da habe ich den Antich hinzuholen mĂŒssen bei den Pferden und bei den großen Eseln habe ich es alleine gemacht. Also wir haben das auf zwei Termine gemacht, weil nach neun Äquiden, also die Tierzinn hat gesagt, sie wĂŒrde alle neun auf einmal machen. Ich war nicht so begeistert, also deswegen haben wir es auf zwei Termine gemacht. Und ich habe mir gedacht, ja, jetzt haben wir die Großen, das sind so die schwierigeren, also die zwei Großeseln, die zwei großen Pferde und das Pony, haben wir super hingekriegt. Und dann haben wir nur mehr den Termin mit den vier kleinen Eseln. Das wird schnell gehen, das wird schon passen. Das war lustig. Also der Andi war dabei. Es ist unglaublich, welche Yoga-Figuren Eseln.
Elisabeth
00:11:43
Der herabschauende Hund.
Andi
00:11:45
Ja.
Elisabeth
00:11:46
Die Emi hat das Kipferl gemacht.
Andi
00:11:49
Gleichzeitig.
Elisabeth
00:11:49
Ja, herabschauender Hund und Kipferl.
Andi
00:11:52
Weil die haben, das ist so, wie nennt man das, so eine Sperre im Maul.
Elisabeth
00:11:57
So eine Maulsperre, ja genau, damit sie nicht zubeißen können halt.
Andi
00:12:00
Damit sie das MĂ€ulchen offen halten. Also man kann den Esel nicht sagen, mach A und lass den Mund offen. Das heißt, sie werden leicht sediert. Und dann kommt das rein, dass das Maul offen bleibt. Und also trotz der Sedierung hat der Martin den herabschauenden Hund gemacht. Die Emmy, also ich habe dann den Andi holen mĂŒssen. Also wir haben vorhin geschoben, damit sie gerade stehen bleiben. Und die ganze Zeit im Popschi in die Höhe und das Maul nach unten. Also echt lustig. Aber wir haben es geschafft und alle, ja, jetzt haben es alle hinter sich, inklusive uns beiden.
Elisabeth
00:12:32
Alle haben wieder schöne Blitzeblend, BlitzetÀhnchen. Genau.
Andi
00:12:35
Dann machen wir mal ein bisschen Werbung, oder? Damit wir die Spannung noch erhöhen.
Elisabeth
00:12:39
Auf geht's. Wenn du uns dabei helfen magst, dass unser Podcast zwar nicht im Dschungel, aber zumindest im World Wide Web gefunden wird, dann hilfst du uns sehr mit einer FĂŒnf-Sterne-Bewertung, einem Abo und einer Rezension. Weil der Lion sleeps tonight, aber der Algorithmus schlĂ€ft nie. Danke dir. Werbung Ende. So, liebe Elisabeth, wir steigern die Spannung ins Unermessliche, weil wir erzĂ€hlen euch immer noch nicht von den neuen Tierchen.
Andi
00:14:04
Nein, sondern weil wir gerade bei Tierarzt sind. Also man muss jetzt so sagen, wir haben das letzte Mal schon gejammert, dass wir jeden Tag TierÀrzte da haben bei uns. Es ist leider im...
Elisabeth
00:14:15
Hat sich nicht viel geÀndert.
Andi
00:14:17
Nein, es ist im Ärztdurchgang. Aber in dem Fall warst du ja du bei der TierĂ€rztin.
Elisabeth
00:14:23
Genau, in dem Fall habe ich das Tierchen eingepackt. Und ihr könnt euch denken, es war weder ein Eselchen noch ein Pferd und auch kein Rind. Das geht sich nicht aus. Sondern ich fuhr mit einem HĂŒhnchen.
Andi
00:14:33
Ja, das HĂŒhnchen ist am Tag zuvor, hat mich eine aufgeregte, aufmerksame Dame angerufen und gesagt, ja, bei uns im Ort, nicht weit von uns entfernt, lĂ€uft ein Huhn herum, frei, das rĂ€ndet schon seit drei Tagen da herum. Ich habe schon die ganzen Nachbarn gefragt, niemanden gehört es, niemand will es, könnt ihr es ihr nehmen? Dann habe ich gesagt, naja, ja, also wenn es niemanden gehört, schaut, dass ihr es einfangen könnt und wir nehmen es gerne. Und sagt es einfach den Nachbarn oder erzĂ€hlt es herum im Dorf, wo es ist, also falls sich doch noch ein Besitzer, eine Besitzerin meldet, dass sie es wieder abholen können. Ja, und so kam HĂŒhnchen zu uns.
Elisabeth
00:15:13
Genau, und dann haben wir aber bemerkt, dass dieses HĂŒhnchen nicht gerade topfit ist. Sondern ein bisschen humpelt.
Andi
00:15:19
Ja, also im ersten Moment interessanterweise gar nicht, weil sie ist herumgehĂŒpft in der Scheune. Also unsere neuen HĂŒhner kommen erst einmal in die Scheune zur Eingewöhnung. Und ja, und dann das Beinchen, haben wir gesehen, schlaff, herunter, baumelt.
Elisabeth
00:15:35
Baumelt, genau. Ja, so dann hat der Andi sie gleich eingepackt und zur TierĂ€rztin nach Stötterer gebracht, zur Frau Dr. Friedrich, die ja GeflĂŒgelspezialistin, korrekt. Die hat sich das angeschaut und hat gesagt, naja, das Beinchen ist komplett durch. Und zwar eben so blöd, dass man das auch nicht irgendwie schienen kann. Das ist eben diese Röhrenknochen. Und das ist ein bisschen heikel, weil, wie ihr das vielleicht kennt von jetzt oder von frĂŒher, so ein HĂŒhnerbeinchen, das sind ganz spitze, ganz spitze Knochen. Und das ist eben die Problematik. Das heißt, wir haben das jetzt nicht schienen können, sondern wir haben es zum... Zum Körper eigentlich hingebunden, sodass sie das Ding nicht mehr bewegen kann. Oder kann man das so beschreiben, Elisabeth?
Andi
00:16:16
Ich weiß nicht, du warst dabei. Aber ich glaube, sehr fachmĂ€nnisch. Aber das ist einfach ruhig.
Elisabeth
00:16:21
Richtig, genau. Sodass das Ding sie möglichst ĂŒberhaupt nicht bewegt, weil dann ist die Wahrscheinlichkeit...
Andi
00:16:25
Das Bein, nicht das Ding.
Elisabeth
00:16:26
Das Beinchen. Ja, genau. Ist die Wahrscheinlichkeit einfach am grĂ¶ĂŸten, dass das irgendwie wieder zusammenwĂ€chst, granuliert, wenn auch nicht so, dass sie dann einfach wieder munter herumspazieren kann mit einem guten Beinchen, aber zumindest halt sie das nicht weiter irgendwie verschlimmert. und verschlechtert, ja.
Andi
00:16:42
Und dann haben wir noch ein KĂ€fig, wo sie jetzt drinnen ist, wobei die Emily, jetzt haben wir es eine Woche drin, und die Emily hat sie jetzt schön in die Scheune lassen, die Scheune ist circa 300 Quadratmeter groß, weil sie dort auch alleine ist und...
Elisabeth
00:16:57
Sie haben jetzt 100,
Andi
00:16:59
100 Quadratmeter, so was.
Elisabeth
00:17:01
Ja, egal, das ist wieder Antiklugscheißer, also sie ist groß, ja.
Andi
00:17:07
Und die hĂŒpft auf einem Bein herum, als hĂ€tte sie zwei Also wir sind sehr guter Dinge, weil die hĂŒpft auch mit einem Bein so munter herum. Man sieht es am ersten Blick gar nicht. Wie es uns auch nicht aufgefallen ist, wie es die Dame gebracht hat.
Elisabeth
00:17:21
Ja, weil die HĂŒhnchen bei uns am Hof hĂŒpfen immer wieder mal oder stehen immer wieder mal auf einem Beinchen. Auch wenn sie zwei gesunde haben, aber immer um eines zu entlasten halt. Das machen sie auch so ganz gern und das scheint sie in dem Fall zu perfektionieren.
Andi
00:17:33
Ich finde das total spannend, dass man auf einem Bein so die Balance halten kann, oder?
Elisabeth
00:17:37
Ja, aber es gibt ja auch diese Rollihunde und Hunde, die nur ein Beinchen haben und so, es funktioniert auch.
Andi
00:17:42
Ja, aber Hunde haben vier Beine und wenn dann eins fehlt, dann kann man das auf drei aufvalentieren. Aber ein Bein ist schon ziemlich schrĂ€g, finde ich. Also HĂŒhner sind schon ganz besonderes.
Elisabeth
00:17:52
HĂŒhner sind cool. Animals.
Andi
00:17:53
Ja. Also wir sind sehr, sehr zuversichtlich.
Elisabeth
00:17:57
Hat ĂŒbrigens noch keinen Namen, das HĂŒhnchen.
Andi
00:17:59
Ja.
Elisabeth
00:18:00
Also wenn euch einer einfÀllt.
Andi
00:18:02
Es ist ein Sperber. Es gibt auf Facebook die Fotos dazu. Sperber sind diese schwarz-weiß gemusterten HĂŒhner.
Elisabeth
00:18:09
Schreiben Sie an andreas.at.at. Genau. Ja, fein. Du, jetzt aber Elisabeth, du kannst jetzt die Leute nicht noch lÀnger unter Spannung setzen. Die bewegen sich alle schon immer, wagen nicht zu atmen.
Andi
00:18:26
Na, mit welchen fangen wir an? Wir haben ja drei neue Sachen begonnen.
Elisabeth
00:18:28
Das ist richtig.
Andi
00:18:30
Fangen wir in der Reihenfolge an, wie sie gekommen sind.
Elisabeth
00:18:32
Ja, first come, first serve.
Andi
00:18:34
Unser OsterlĂ€mpchen. Also ein LĂ€mpchen ist sie ja eh nimmer mehr, aber sie schaut aus wie ein LĂ€mpchen. Die Anna. Ein ScheidungsschĂ€fchen. Also bei allen dreien kann man wieder sagen, Lebenssituation. Der Vorbesitzer hat sich einfach verĂ€ndert in dem Fall. War es eine Scheidung und die Wohnsituation Ă€ndert sich dann. GefĂ€hrte von der Anna, vom SchĂ€fchen, ist gestorben. Das heißt, das SchĂ€fchen war alleine mit drei Ziegen und hat einfach einen guten Platz gebraucht. Ja, und so ist die Anna zu uns gekommen. Ihre Besitzerin hat sie gebracht. Das ist ein Usantschaf. Das sind diese bretonischen Zwergschafe, also in der Hundebox drinnen. Die sind recht klein, voll viel Fell. Also sie ist ein ziemlicher Huschel, ein ziemlicher Kugel. Und ja, wir haben sie in die Herde gesessen. Das war wieder ein sehr selbstbewusstes SchĂ€fchen, kann man sagen. Also die Anna hat uns auch total erinnert an unsere Madeleine. Wir hatten ja schon einmal ein weißes, kleines Ouzon-Schaf. Und wie die Fotos gesehen haben von der Anna, war ich, ja, super, wieder ein kleines, weißes Ouzon-Schaf. Außerdem haben wir momentan keine Ouzon-MĂ€dels. Also wir haben eine Burschenherde. Ja, die zwei alten MĂ€dels sind ja voriges Jahr gestorben, also mit sehr, sehr hohem Alter, mit 15 und 16. Also einfach eine AltersschwĂ€che. Und jetzt haben wir wieder ein Junges, weil die Anna ist erst drei Jahre alt. Also ist ein junges HĂŒpferchen und passt super rein.
Elisabeth
00:20:05
Herzlich willkommen am Lebenshof Sonnenbeide, liebe Anna.
Andi
00:20:08
Ja, ab dem zweiten Tag war es wieder, als wÀre sie immer dabei gewesen. Rein mit den anderen mit. Also man muss sich wirklich bewusst erinnern, dass sie erst neu ist, weil sie schon so dabei ist.
Elisabeth
00:20:21
Eigentlich war sie eh schon immer am Lebenshof Sonnenbeide.
Andi
00:20:24
Genau. Na, haben wir uns sehr gefreut. Ja, und die Anna sucht Paten und Patinnen. Also... durchaus. Ein liebes SchÀfchen, wo du euch die Entwicklung auch anschauen könnt, wie sie sich integriert und wie sie auch mit Menschen interagiert. Sie war jetzt schon bei einem Patentag dabei, so richtig zutraulich ist sie noch nicht, aber das kriegen wir schon hin. Schauen wir mal.
Elisabeth
00:20:47
Das kriegt ihr schon hin, die neuen Patinnen und Paten.
Andi
00:20:52
Und dann kommen wir zu unserem Haupt-Act.
Elisabeth
00:20:55
The main act.
Andi
00:20:58
Machen wir vorher noch ein bisschen Werbung.
Elisabeth
00:20:59
Wieder? Ja. Na gut. Um Bewertungen und Rezensionen fĂŒr unseren Podcast zu bewerben, sprengen wir jetzt die letzten Grenzen des guten Geschmacks. Aber liebe Leute, das muss sein. Viele von euch haben schon 5 Sterne vergeben, eine Rezension geschrieben und den Podcast abonniert. Aber du, ja du, jetzt nicht wegschalten. Du hörst den Podcast und hast das noch nicht gemacht? Keine Ausreden mehr. Werbung Ende.
Andi
00:22:19
So, jetzt aber.
Elisabeth
00:22:21
Jetzt aber. Andi. Seid ihr bereit? Warte, wir brauchen einen Trommelwirbel. Tata!
Andi
00:22:29
Van Fahm.
Elisabeth
00:22:31
Genau, Van Fahm. Ja, herzlich willkommen am Lebenshof Sonnenweide. Liebe Goldie und...
Andi
00:22:40
PĂŒnktchen!
Elisabeth
00:22:41
Hooray!
Andi
00:22:43
Man muss gleich dazu sagen, die Namen sind nicht von uns. Die beiden haben so geheißen. Wir lassen es jetzt aber. Ja, schon vor einigen Wochen wurde ich von der Besitzerin, von der Vorbesitzerin kontaktiert, ob wir zwei Minischweine zu uns nehmen können. Beiden sind 2024 geboren. Sie hat mir Fotos geschickt. Ich habe gesagt, sorry, also die Besitzerin ist krank. Mann kann auch nicht mehr so, die beiden haben sich die Minischweinchen gekauft. Ja, nun sie suchen jetzt einen neuen Platz und wir haben das damals zu dritt besprochen. So ein richtiger Notfall ist es nicht, die zwei Schweinchen sind noch relativ jung, die finden garantiert einen guten Platz. Wir haben schon neun Schweine, irgendwann wird es bei uns zu viel. Und da habe ich ein paar Tipps gegeben, wie sie es inserieren kann, wie sie nach neuen Besitzern suchen kann und so weiter. Ja, und habe nichts mehr gehört, habe mir gedacht, Gott, ich habe es sich sicher gut vermitteln können, das kann nicht so schwierig sein, zwei junge, herzige Schweinerl. Dann hat sie mich aber in der Karwoche nochmal angerufen und gesagt, ja, sie hat das alles probiert und niemand will die Schweinchen. Und dann hat sie mir nochmal die Fotos geschickt und mir ist dann aufgefallen, die Ähnlichkeit von dem einen Schweinchen von der Goldie mit unserer Lotte. Ein Schweinchen, das vor vier Jahren zu uns gekommen ist, zusammen mit der Gloria, der Rosi und der Frieda. Das waren auch Scheidungsschweine aus der Steiermark. Und dann habe ich gesagt, das schauen Sie total Ă€hnlich. Und habe die Besitzerin von der Goldie gefragt, wo sie denn die Schweine damals gekauft hat. Und siehe da, die stammen vom gleichen Vermehrer wie unsere vier Schweine, die schon vier Jahre bei uns sind.
Elisabeth
00:24:37
Und wir sagen jetzt ganz bewusst Vermehrer und nicht ZĂŒchter, weil...
Andi
00:24:41
Das ist kein ZĂŒchter.
Elisabeth
00:24:43
Dort wird alles im wahrsten Sinne des Wortes vermehrt, was nicht bei drei am Baum ist. Der macht Esel, Hunde, Katzen, Pfauen.
Andi
00:24:52
Alles.
Elisabeth
00:24:52
Alles. Und verkauft sie dann munter, fröhlich, ohne lange nachzufragen, wo die Tiere eigentlich hinkommen. Und ich sehe da, die Welt ist klar, jetzt haben wir schon das zweite Mal einen Fall.
Andi
00:25:03
Was heißt das zweite Mal?
Elisabeth
00:25:04
Das dritte!
Andi
00:25:05
Das dritte! Der Matteo, unser Riesenesel, unser zweites, auch von dem gleichen Vermehrer. Deswegen kennen wir ihn ja. Wir waren selber schon mal dort. Matteo, gerade seine eigene Geschichte, erzÀhlen wir vielleicht das nÀchste Mal, wie Matteo zu uns gekommen ist. Der Matteo ist allein nicht bei Kamelen gestanden.
Elisabeth
00:25:24
Stimmt, die zĂŒchtet er nĂ€mlich auch.
Andi
00:25:26
Genau, Kamele zĂŒchtet er. da. Also ja, und wir haben uns dort, Wirklich entsetzt.
Elisabeth
00:25:33
Mit Grausen abgewendet.
Andi
00:25:34
Weil wir uns gedacht haben, es geht nicht, sowas sollte nicht unterstĂŒtzt werden, auf gar keinen Fall. Trotzdem ist der Matteo dann auf Umwegen zu uns gekommen. Also im Prinzip sind das jetzt die siebten Tiere, die von diesem Vermehrer bei uns landen. Also liebe Leute, wenn ihr euch ĂŒberlegt, Tiere anzuschaffen oder Bekannte von euch, sich das ĂŒberlegen, schaut euch bitte genau an, woher die kommen und was der Hintergrund ist. Man muss dazu sagen, man kann solchen Vermehrern ein nettes Handwerk legen, haben wir uns erkundigt, weil rechtlich, rein gesetzlich, die Tierschutzverordnung macht ja alles richtig.
Elisabeth
00:26:15
Was keine Kunst ist, so ganz nebenbei.
Andi
00:26:18
Darum geht es ja. Also die Tierschutzverordnung kann man relativ leicht einhalten, was Platz und so weiter betrifft.
Elisabeth
00:26:27
Gut, jetzt aber wieder zu den schönen Nachrichten. Die beiden MÀdels sind jetzt nÀmlich bei uns.
Andi
00:26:33
Genau. Das Einfangen war jetzt nicht ganz so leicht.
Elisabeth
00:26:37
Ja, also die Vorbesitzer haben sich das ganz leicht vorgestellt. Ich habe mir gedacht, die trippeln da einfach in den AnhÀnger rein. Ja, die sind genau auf die Rampe gestiegen und haben gecheckt.
Andi
00:26:48
Da ist was anderes als sonst.
Elisabeth
00:26:50
Genau. Aber wir haben es wirklich, das war das aller, allerletzte Mal, weil solche Situationen hatten wir schon, dass wir den Besitzern vertraut haben. Und wir haben uns gedacht, na gut, okay, also wenn die das wissen, die kennen ja ihre Tiere, mittlerweile doch schon zwei Jahre, dann wird das schon so sein. Ja, mitnichten. Also das PĂŒnktchen ist gleich einmal ausgebĂŒxt und hat sie gleich einmal

Andi
00:27:14
Sie ist nicht befahren, also es ist ein irgendeiner Ort.
Elisabeth
00:27:18
Eher Maderwelt in einer Sackgasse,
Andi
00:27:20
Aber trotzdem. Sie ist außerhalb vom Zaun gewesen, also super ist es nicht. Und ist dann fröhlicher rumspaziert, also geschweige denn, dass sie gleich wieder zurĂŒckgekommen ist, wie uns die Besitzer eigentlich versichert haben. Immer gleich zurĂŒck. Genau. Ja. Dann haben wir gesagt.
Elisabeth
00:27:34
So, und jetzt machen wir das auf unsere Weise.
Andi
00:27:39
Ja, eben, es ist nicht das erste Mal, dass wir Tiere abholen und die riechen das ja. Die wissen, dass was anderes ist.
Elisabeth
00:27:45
Checken, dass was nicht stimmt.
Andi
00:27:46
Dass sie dann in einen HĂ€nger gehen und die merken die NervositĂ€t der Vorbesitzer. Also schon, leider deswegen klappt es einfach so einfach nicht. Ja, wie auch immer, sie sind dann in den HĂ€nger gekommen und bei uns eigentlich waren sie dann ziemlich gechillt. Also wir haben sie jetzt noch im Stall, sind sie jetzt einmal auf Sicht und auf Hören zu den anderen Schweinchen, weil man muss dazu sagen, Schweine sind schon recht territorial. So ganz einfach setzt man da zwar Schweinchen nicht rein und sagt, so, da seid ihr jetzt und vertragt euch, sondern man muss schon ein bisschen aufpassen. Es gibt in unserer Herde zwei dominante Schweine, das sind die Alice und die Ellen, die halt durchaus auch mal hinbeißen, wenn ihnen das nicht passt.
Elisabeth
00:28:27
Ja, das ist ansatzweise mit einem Hunderudel vergleichbar. Da setzt es auch nicht gleich zwei neue Hunde dazu und alles ist happy, peppy und fine, sondern die haben schon eine Rangdynamik und
Andi
00:28:36
Machen sich das aus. Genau, und die mĂŒssen sie wieder klĂ€ren. Deswegen muss man da ein bisschen schauen und das im Auge behalten. Und vor allem mĂŒssen sie jetzt die Schweinchen stressfrei bei uns wohlfĂŒhlen. Deswegen sind sie in einer großen Box im Stall und sind so zuckersĂŒĂŸ. Also ich schwöre es euch, schaut euch die Facebook-Videos an und Fotos auf der Homepage. Also die zwei sind so entzĂŒckend.
Elisabeth
00:28:58
Aber das allerÀrgste ist ja die Tatsache, das hast du, Elisabeth, herausgefunden, dass die zwei MÀdels exakt auf denselben Tag genau...
Andi
00:29:11
Wie damals Frieda, Lotti, Gloria und Rosi zu uns gekommen sind.
Elisabeth
00:29:16
Also vor vier Jahren? aber vor vier Jahren exakt am selben Tag. Das ist schon spooky, oder? Und dann hat er zwar eben vom selben Vermehrer
Andi
00:29:26
Und ziemlich sicher verwandt.
Elisabeth
00:29:28
Weil ja, so viel Zucht ist unverkennbar.
Andi
00:29:32
Nein, also im Prinzip haben wir da kleine FamilienzusammenfĂŒhrung auf Sonnenweil. Ich bin wirklich schon neugierig, wenn sie sie sehen. Also ich glaube nicht, aber ja, man kann ja ein bisschen romantisieren. Schauen wir mal. Ja, wir freuen uns, dass die zwei bei uns sind. Also jetzt haben wir elf Schweine und jetzt ist es wirklich genug. Andi, versprochen. Wirklich versprochen.
Elisabeth
00:29:53
Ja, genau. Dein Wort in Göttinsgehörgang.
Andi
00:29:58
Du nicht so. Du findest das auch total sĂŒĂŸ.
Elisabeth
00:30:01
Ja, ja. Aber es gab eine Bedingung, unter AnfĂŒhrungszeichen, die wir den Vorbesitzern gestellt haben. Wir haben gesagt, wir mĂŒssen, bevor wir endgĂŒltig zusagen, mĂŒssen wir schauen, dass wir ein paar Patenschaften dafĂŒr kriegen. Weil die mĂŒssen ja finanziert werden. Das ist ja nicht so, dass du zwei neue Schweinchen dazunehmst und alles ist fein, sondern es kostet Geld.
Andi
00:30:24
Ja, die Vorbesitzer haben gesagt, sie ĂŒbernehmen die Patenschaft fĂŒr die beiden nur mit, ganz ehrlich, mit 120 Euro pro Schwein pro Monat ist es, Ă€h, pro Jahr, pro Jahr. Eine Patenschaft fĂŒr ein Schwein kostet bei uns 120 Euro pro Jahr, ist es ja nicht getan. Also wir haben es jetzt einmal grob durchgerechnet, wir brauchen fĂŒr jedes Tier mindestens 10 bis 15 Paten, Patinnen, damit die tatsĂ€chlichen Kosten gedeckt sind. Weil da gehört ja alles dazu. Also braucht nur einmal der Tierarzt kommen und die 120 Euro sind. Das ist ein Futsch. Wir haben Stroh, Einstreu, ja, also Futter, alles was dazukommt, die Pflege. Wir haben eine Mitarbeiterin, das muss man alles dazu rechnen.
Elisabeth
00:31:08
Ich meine, im Nachhinein können wir natĂŒrlich sagen, wir hĂ€tten es natĂŒrlich auch genommen, wenn wir die Patenschaften nicht zusammenkriegt hĂ€tten. Eh klar, wissen wir schon. Aber trotzdem, es war schon wichtig, klar zu sagen, hey Leute, wir brauchen da einen UnterstĂŒtzung.
Andi
00:31:25
Genau, und haben wir bekommen.
Elisabeth
00:31:27
Super. Vielen herzlichen Dank an euch da draußen, falls jemand zuhört.
Andi
00:31:31
Wir sind 2600 Euro zusammengekommen, da haben wir eine Challenge eben draus gemacht. Und damit sind die Schweine auf jeden Fall mal fĂŒr ein Jahr safe. Und wir verlassen uns da auch sehr auf unsere Community, die uns unterstĂŒtzt, dass wir die gut finanzieren können, wie alle unsere Tiere, die zu uns kommen. Ich meine, das ist ja das Versprechen. Also wir möchten ihnen nicht nur ein Zuhause bieten, sondern wirklich ein sicheres und ein liebevolles Zuhause. Wir wollen uns nicht jeden Cent umdrehen, ob man ein Tierarzt sich leisten können oder nicht, sondern wenn wir einen Tierarzt brauchen, dann wird der einfach oder die TierĂ€rztinnen brauchen, dann werden die angehoffen. Und wenn es unnötig da war, dann war es unnötig. Da ist es wurscht, dann zahlen wir das. Aber wir wissen, wir sind sicher, dass es fĂŒr die Tiere passt. Das ist so unser Anspruch, wenn wir Tiere aufnehmen. Deswegen hat es halt einfach auch irgendwann einmal die Grenzen.
Elisabeth
00:32:23
Also insofern, diese Zahnbehandlungen bei den Eseln und Pferden, da wird man als Mensch zwei, drei schöne Implantate drum kriegen.
Andi
00:32:32
Eins.
Elisabeth
00:32:32
Eins, echt?
Andi
00:32:33
Ich weiß es, weil mir steht das bevor.
Elisabeth
00:32:36
Okay, ein schönes Implantat. In Österreich aber, oder? In Österreich, genau.
Andi
00:32:40
Ja, also die Zahnbehandlung fĂŒr die neuen Äquiden waren 2000 Euro und da ist uns die TierĂ€rztin aber schon sehr entgegengekommen. Also so schnell kann es dann gehen. Ja, noch lachen wir.
Elisabeth
00:32:57
Noch lachen wir, genau. Ja, was ist noch passiert? Wir haben BĂ€ume gefĂ€llt. Das stand schon lang auf der To-Do-List. Aber es ist nicht so leicht, ein Unternehmen oder jemanden zu finden, der das macht. Die BĂ€ume stehen bei uns hinterm Haus. Das sind Eschen, grĂ¶ĂŸtenteils. Und wie ihr das vielleicht schon irgendwann einmal gehört habt, es gibt dieses sogenannte Eschensterben. Das ist ein Pilz, das weiße Stengelbecherchen im Fachausdruck, der befĂ€llt die Eschen und das TĂŒckische daran ist, man merkt nicht viel davon, bis das Ding eines Tages plötzlich umfĂ€llt. Also da faulen die Wurzeln weg, dieser Pilz greift die Wurzelstruktur an, die Wurzeln faulen weg, du siehst dem Baum nicht so richtig was an und plötzlich fĂ€llt das Ding um, was blöd ist, wenn das Haus daneben steht. Oder du drunter, je nachdem. Oder beides. Und deswegen haben wir jetzt lang gesucht, jemanden, der uns das machen kann, der aber gleichzeitig auch das Potenzial einer Versicherung im Hintergrund hat. Weil wenn beim Schneiden was passiert und das Ding fliegt aufs Haus, dann ist es blöd, wenn du das quasi in, wie sagt man, Freizeitfacharbeit machen hast lassen. Was wir natĂŒrlich nie tun.
Andi
00:34:09
Ein schöner Ausdruck.
Elisabeth
00:34:12
Ja, und das war gar nicht so leicht, weil die Firmen, die Unternehmen, die das machen mit Versicherung, die haben andere Sachen zu tun gehabt. Da stand man immer auf PrioritĂ€t hinterletzt. Und jetzt endlich, letzte Woche war es soweit, dass wir einen Slot bekommen haben, Und es wurden, ich glaube vier, waren es insgesamt fĂŒnf BĂ€ume, wurden gefĂ€llt. FĂŒr mich war es mehr Stress, als fĂŒr die, die es umgeschnitten haben, weil bei uns am Hof natĂŒrlich jede Menge Tiere rumlaufen, von den Schweinchen ĂŒber die HĂ€nden und die Puten und die GĂ€nse und die Enten.
Andi
00:34:48
Man kann jetzt nicht einfach sagen, geht's weg da.
Elisabeth
00:34:50
Genau, geht's weg, da fliegt jetzt gleich eine Bahn. Deswegen haben wir mit sehr viel List und TĂŒcke geschaut, dass dort, wo der Baum hinfallen wird, möglichst kein Tier ist.
Andi
00:35:03
Es war auch kein Stort. Es ist kein Tier. War zwar dann drunter liegen.
Elisabeth
00:35:07
Ist wurscht.
Andi
00:35:08
Das klingt jetzt so. Nein, die Schweinen, so ist kein Thema. Aber die hÀndeln, also die haben schon ein bisschen Selbstmörderpotenzial.
Elisabeth
00:35:14
Mein eigenes Sensorium.
Andi
00:35:17
Dass sie genau dort herumwuscheln. Da haben wir dann mit eingeweigten Brot und allen möglichen Bestechungsmaßnahmen weggelockt und es ist kein Tier zu Schaden gekommen.
Elisabeth
00:35:28
Korrekt, genau.
Andi
00:35:29
Und jetzt ist das endlich, Andi ist ein Riesenstein.
Elisabeth
00:35:33
Vom Herzen gefallen. Ja, weil das war echt fĂŒr eine langwierige Geschichte, den Leuten hinterherrennen und wieder eine Zusage, dann war wieder ein Sturm, dann eh verstĂ€ndlicherweise ging es nicht, dass geschnitten wird, dann war Regen, Schnee, you name it. Also es war immer irgendwas, was dazwischen gekommen ist.
Andi
00:35:48
Und deswegen war bei uns, ich habe mir das letzte Mal, glaube ich, hat erzÀhlt beim letzten Studium, wieder aufs Rindergehege ein Baum gefallen.
Elisabeth
00:35:56
Ein Pernom.
Andi
00:35:56
Genau, und bis jetzt hat es unser Haushalt noch nicht getroffen, aber die Wahrscheinlichkeit war schon ganz groß, dass das auch demnĂ€chst einmal passiert. Und deswegen ist das ganz gut. Dass es jetzt endlich erledigt ist.
Elisabeth
00:36:08
Gut.
Andi
00:36:09
Dann kommen wir jetzt einmal zu den tierischen News, oder?
Elisabeth
00:36:12
Auf geht's.
Andi
00:36:27
Ich bin schon gespannt, was du vorbereitet hast.
Elisabeth
00:36:29
Das bist du immer, Elisabeth.
Andi
00:36:30
Ja, ich? Lass mich immer erraschen. Ist es ein betrunkenes Tier? Die laufende Frage.
Elisabeth
00:36:37
Elisabeth, ihre Lieblingskategorie, betrunkene Tiere. Nein, diesmal leider nicht, muss ich enttĂ€uschen. Wir haben uns vorhin ĂŒber HĂŒhner unterhalten, dass die ja so besondere Tiere sind. Ich habe hier eine Studie zum Thema, HĂŒhner mögen es, gestreichelt zu werden.
Andi
00:36:54
Unsere NĂ€ht.
Elisabeth
00:36:55
Ja, unsere NĂ€ht. Das ist richtig. Nicht nur Katzen und Hunde genießen Streicheleinheiten. Einer britischen Studie zufolge mögen auch HĂŒhner sanfte BerĂŒhrungen von Menschen. Sie können bei KĂŒken Ängste verringern und positive GefĂŒhle auslösen. Dass sich Zuwendung von Menschen positiv auf den Stresspegel von Nutztieren, sogenannten Nutztieren, im jungen Alter auswirkt, war bekannt, heißt es in der im Fachjournal Animal Welfare erschienenen Studie. Bisher sei es allerdings unklar gewesen, ob BerĂŒhrungen tatsĂ€chlich als angenehm empfunden werden. Unsere Ergebnisse zeigen, dass sanfter menschlicher Kontakt positive Emotionen bei jungen KĂŒken auslösen kann, sagt der Studienleiter und VeterinĂ€rmediziner Ben Le Corpse von der UniversitĂ€t Bristol in einer Mitteilung. Bei der Studie konnten 20 KĂŒken von Liegehennen zwischen zwei jeweils mit einem Farbsignal markierten Kammern wĂ€hlen. In dem einen Bereich streichelte ein Mensch die HĂŒhner und redete leise mit ihnen. Behandelte sie also sanft in der anderen Kammer, war zwar auch ein Mensch anwesend, der verhielt sich jedoch still und neutral. Nach mehreren DurchgĂ€ngen zeigte sich, dass die KĂŒken jene Kammer bevorzugten, in der sie Zuwendung bekommen hatten, auch wenn gar keine Menschen mehr vorhanden waren. Dies belege eine positive VerknĂŒpfung mit dieser Erfahrung, folgte das Team.
Andi
00:38:13
Sehr lieb.
Elisabeth
00:38:13
Lieb, oder?
Andi
00:38:14
Warum wollen unsere nicht gestreichelt werden?
Elisabeth
00:38:17
Naja, weil es aus Legehennen gehalten wurden und Menschen nicht mehr möglich waren.
Andi
00:38:21
Helga. Die Helga ist extrem zutraulich und mag das. Also das ist der Einzige. Möglicherweise ist das KĂŒken auch gestreichelt worden.
Elisabeth
00:38:30
Also die Hennen, die wir normalerweise kriegen, sind ja ehemalige Legehennen, grĂ¶ĂŸtenteils. Das heißt, die haben in ihrem Leben wenig Menschen gesehen und die waren nicht besonders nett zu ihnen wahrscheinlich. Dementsprechend finden die das auch nicht so cool. Naja, anyway.
Andi
00:38:42
Sehr liebe Studie.
Elisabeth
00:38:43
Sehr liebe Studie.
Andi
00:38:44
Ja.
Elisabeth
00:38:45
So, jetzt gibt es noch die Playlist.
Andi
00:38:46
Was steht auf unserer Playlist, auf deiner?
Elisabeth
00:38:49
Was steht auf meiner Playlist? Die Alanis Morissette. und zwar You Learn von der MTV Unplugged Version.
Andi
00:38:59
Weshalb hast du dieses Lied gewÀhlt?
Elisabeth
00:39:01
Ja, weil die Elenis Morissette einfach eine coole Stimme hat und ich vor allem, und das habt ihr vielleicht schon gemerkt, Live-Versionen und Unplugged-Versionen immer wieder bevorzuge. Das ist einfach so, ja, klingt fĂŒr mich einfach ganz anders.
Andi
00:39:14
Ehrlich und echt.
Elisabeth
00:39:15
Ehrlich und echt, ja. Also man spĂŒrt den KĂŒnstler mehr, finde ich, als bei diesen Studio-Versionen, sondern die halt einfach technisch hochgepimpt werden, bis alles perfekt ist. Und bei diesen Unplugged- oder Live-Versionen spĂŒrt man halt einfach den KĂŒnstler noch viel mehr. In diesem Sinne, ihr Lieben,
Andi
00:39:32
WĂŒnscht mir euch eine schöne Woche.
Elisabeth
00:39:35
Lasst sie saurer, sonst spĂŒrt es euch mehr.
Andi
00:39:38
TschĂŒss.
Elisabeth
00:39:38
TschĂŒss. Und geht's mit einem Pony. Joggen.

Feedback geben

Dir gefĂ€llt der Podcast und Du möchtest das mal loswerden? Du hast Tipps fĂŒr neue Themen oder magst ĂŒber den Inhalt bestimmter Folgen diskutieren? Dann wĂ€hle im Formular die jeweilige Episode aus und schreib uns eine Nachricht. Vielen Dank fĂŒr Dein Feedback!

Mit einem Klick auf "Nachricht absenden" erklĂ€rst Du Dich damit einverstanden, dass wir Deine Daten zum Zwecke der Beantwortung Deiner Anfrage verarbeiten dĂŒrfen. Die Verarbeitung und der Versand Deiner Anfrage an uns erfolgt ĂŒber den Server unseres Podcast-Hosters LetsCast.fm. Eine Weitergabe an Dritte findet nicht statt. Hier kannst Du die DatenschutzerklĂ€rung & Widerrufshinweise einsehen.

★★★★★

GefÀllt Dir die Show?
Bewerte sie jetzt auf Apple Podcasts