Lass die Sau raus!

Hof-Sonnenweide
Since 08/2023 100 Episoden

#97 Fünfzig Jahre Andi!

Ein Geburtstag und viele neue Tiere

23.01.2026 44 min

Zusammenfassung & Show Notes

In dieser Folge melden wir uns nach der Winterpause zurück und erzählen, wie wir am Hof Sonnenweide ins neue Jahr gestartet sind – mit Andis 50. Geburtstag, einer großen Spendenaktion für unser Ziegengelände und vielen tierischen Geschichten. Dank der Unterstützung unserer Community fehlen nur noch wenige Hundert Euro, damit wir die komplette Sanierung mit Weidezelt, trockener Fläche und Heuraufen finanzieren können – ein wichtiges Projekt für Tierwohl, Klauenpflege und Winterhaltung von Ziegen.
Das emotionale Highlight der Folge ist die Rettung von Schafbock Rudolf, der in letzter Minute übernommen, medizinisch versorgt, kastriert, geschoren und bei uns eingewöhnt wurde. Rudolf hat rund 25 Kilo Wolle getragen, war in mehreren Medien und zeigt einmal mehr, wie intelligent, sensibel und liebenswert sogenannte Nutztiere sind. Zusätzlich erzählen wir von Neuzugängen wie Entenerpel Philipp, Hahn Napoleon und 20 ausgestallten Legehennen, geben ein Update zu Kater Timmy und sprechen über Patenschaften, Buchhaltung, Spendenabsetzbarkeit und Werkzeuggebrauch bei Tieren – inklusive Kuh Veronika, die international viral ging.

Die Kuh Veronika:

https://www.vetmeduni.ac.at/universitaet/infoservice/presseinformationen/presse/nur-eine-dumme-kuh-oder?fbclid=IwZnRzaAPcKx9leHRuA2FlbQIxMQBzcnRjBmFwcF9pZAo2NjI4NTY4Mzc5AAEeJ264lG-GTfbXPEl9cP-V0GbmiX7xUqBKssnAa2hqi-pBsKW_NLvFEle_Ub8_aem_0aeZMJiEu-Q7TlCV29vyLw

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Und hier die Wünsche für die Playlist:

Andi:

Benson Boone, Mister Electric
https://open.spotify.com/intl-de/track/6V7bxWg4mmuU4ILbYPQJvd?si=30aef0c63ab3490f

Hier gehts zur Spotify Playlist:
https://open.spotify.com/playlist/3Dr5ZWnsk3F4Lsw8gZJmeU?si=Xi0QhB2RSKSK8e_g2sVA6w

Credit des Titelsongs:
The Green Orbs  - Dancing on Green Grass

Soundeffekte:
Pixabay

Fotocredit Titelfoto: Jan Engelhardt

Transkript

Andi
00:00:00
Ein Riesentier, Elefantengleich.
Elisabeth
00:00:03
Das erste, was wir gesagt haben, boah ist der riesig.
Andi
00:00:05
Das war unglaublich, das hätte noch nie in meinem Leben so ein Riesenschaf gesehen. In diesem Podcast geht es um tierisch interessante Persönlichkeiten.
Elisabeth
00:00:19
Aber auch um Menschen, die Schönheit der Natur und ein kleines Paradies namens Hof Sonnenweide.
Andi
00:00:24
Wir berichten über unsere Erlebnisse am Lebenshof, plaudern über Themen, die uns gerade bewegen und laden spannende Menschen zum Gespräch. Herzlich willkommen bei Lass die Sau raus, dem Podcast vom Lebenshof Sonnenweide mit Elisabeth und Andreas Nussbammer. Wir lassen heute wieder die Sau raus und euch bei der Hoftier rein. Grüß euch.
Elisabeth
00:00:47
Hallihallo. Ja, lang, lang ist es her, dass wir uns gehört haben. Vor Weihnachten, also schon fast gar nicht mehr mehr, war eigentlich ziemlich genau ein Monat jetzt haben wir Pause gemacht, Podcast-Pause.
Andi
00:00:57
Viel passiert, schon wieder mal.
Elisabeth
00:00:59
Unter anderem ein ganz großartiges Ereignis. Wir gratulieren dem Jubilar. Das ist ein schönes Wort,
Andi
00:01:06
Oder? Dem Jubilar.
Elisabeth
00:01:07
Der Jubilar. Der Jubilar. Zum 50. Geburtstag. Das sind dann so diese goldenen 50er, die so mit einem Efeu-Kranz, oder keine Ahnung, was das für Kranz.
Andi
00:01:16
Ja, so Donald-Trump-Kränze.
Elisabeth
00:01:19
Na, was du auf der Torte draufsteckst.
Andi
00:01:21
Schön, bin begeistert.
Elisabeth
00:01:23
Das klingt so richtig alt und erwachsen.
Andi
00:01:27
Ja, zum Glück bin ich nicht erwachsen. Also man erzählt mir, ich wäre 50, aber ich weiß zum Glück nichts davon. Mein Körper. Weiß auch nichts davon.
Elisabeth
00:01:39
Naja, das hat sich heute in der Früh aber anders angehört. Also du nicht so. Wie fühlst du dich?
Andi
00:01:48
Fit und wie ein Turnschuh. Also es hat sich für mich nicht viel geändert, außer der Tatsache, dass ich jetzt endlich weiß, wie alt ich bin. Weil immer, wenn mich Leute fragen, wie alt ich bin, weiß ich es nicht, weil es sich je zu erändert. Blöde Sache. Ja. Weiß nicht, ob es euch auch so geht. Tatsächlich habe ich es wirklich nie gewusst, wie wir nachrechnen müssen. Jetzt weiß ich es, also zumindest für ein Jahr mal, dass ich jetzt 50 bin.
Elisabeth
00:02:09
Ja, und sonst?
Andi
00:02:11
Sonst ist es mir wirklich wurscht. Also du selber weißt ja auch, dass ich mit Jahreszahlen so meine Probleme habe. Zeit und Raum verschwimmen für mich, mir ist es echt plutzen. Wir haben zuletzt erst wieder gerätselt, wie lange wir jetzt eigentlich schon verheiratet sind. Aber nicht, weil uns unsere Beziehung nichts wert wäre, sondern es ist wirklich, es ist so plutzen, ob das jetzt. Ich meine gut, das macht einen Unterschied, ob es gestern passiert ist oder so. Oder vor 20 Jahren.
Elisabeth
00:02:38
Da hätten wir andere Probleme.
Andi
00:02:42
Wie langsam hängt es vorhin? Ich weiß nicht genau.
Elisabeth
00:02:45
Gestern oder vorgestern?
Andi
00:02:46
Ja genau, um schon wieder Trump zu erwähnen. Das hätte tatsächlich Trump-Niveau. Na, alles gut. Ich fühle mich wirklich fit und fein. Fit, fesch und fein.
Elisabeth
00:02:59
Ja, aber es ist trotzdem irgendwie eine große Sache, oder?
Andi
00:03:03
Ist es so? Nein, ich nehme es nicht so wahr.
Elisabeth
00:03:06
Wir haben es als große Sache genommen. Wir haben es als Anlass für eine Spendenaktion.
Andi
00:03:09
Ach so, danke für das Stichwort. Ja, richtig, richtig. Die Demenz schlägt zu. Richtig. Wir haben es als große Sache genommen. Mit einer großen Spendenaktion. Also einer für unsere Verhältnisse wirklich großen.
Elisabeth
00:03:22
Ja, normalerweise hätten wir uns das nicht traut. Also wir haben jetzt schon mehrere Spendenaktionen gehabt. Also so jeder sendt ein Präsent. damals. Das war wie die Maul- und Klang-Seuche aufgetreten ist. Dann haben wir für uns einen Hänger gesammelt. Das waren damals 2500 Euro. Das war schon für uns sehr, sehr viel und ein großes Wunder, dass das zustande gekommen ist. Und jetzt haben wir uns gedacht, anlässlich des 50. Geburtstags des Jubilars Andreas Nussbaum trauen wir uns einmal wirklich an einen großen Betrag heran. Und zwar haben wir ja im letzten Podcast schon drüber gesprochen, wir haben unser Ziegengelände einen Teil davon komplett sanieren lassen. Also nochmal ganz kurz zusammengefasst mit 200 Quadratmeter den Schlamm abgraben lassen.
Andi
00:04:11
Den Matsch. Ja, richtig.
Elisabeth
00:04:13
Mit Bruchschotter aufgefüllt. Das Ganze planieren lassen, also mit schweren Geräten, also mit Walze und Rüttelplatte befestigen, sodass zwar Wasser durchsickern kann, aber das Ganze sehr fest wird, sodass die Ziegen einfach auch auf dieser Fläche auf komplett trockenen und harten Boden stehen, so wie es für ihre Klauen am besten ist. Neben der großen Wiese, die sie sowieso haben. Also die bleibt ja.
Andi
00:04:37
Aber sie halten sich halt untertags die meiste Zeit dort auf, wo es was zum Fressen gibt jetzt momentan im Winter und das ist jetzt gerade halt das Heu. Und da rund um die Heuraufen und da war es einfach wirklich vor Weihnachten ordentlich matschig.
Elisabeth
00:04:49
Ja, und Stichwort Heuraufen, wir haben eine zweite große Heuglocke mit acht Fressplätzen dazu gekauft.
Andi
00:04:56
Zwölf, oder? Sollen das nicht zwölf? Okay, also es sind viele.
Elisabeth
00:04:59
Viele Fressplätze, derer haben jetzt zwei Stück. Und zusätzlich zu den Unterständen, die wir ohnehin schon hatten, haben wir ein großes Weidezelt dazu gekauft. Das ist auch auf dieser trockenen Fläche steht, mit Stroh eingestreut, damit wirklich alle Ziegen und die Kamerun-Schafe, die hier bei der Ziegenherde dabei sind, ausreichend trockene und warme Plätze haben jetzt gerade bei diesem Winterwetter. Also momentan haben wir wieder mal so um die minus fünf Grad auch untertags. Und davor war es unglaublich matschig, schlammig, gatschig, auch nicht fein. Ja, und das haben wir jetzt alles gelöst. Ja, letztes Mal hatten wir die Rechnung noch nicht bekommen vom Bauunternehmen, das uns das Ganze saniert hat, weil das machst du nicht mit der Schaufel, sondern das brauchst du wirklich mit Bagger und Straßenwalze und so weiter. Ja, dann kam die Rechnung und es waren über 4.000 Euro, die nur die Bodensanierung gekostet hat, plus die Raufe, plus das Zelt waren es insgesamt 5.600 Euro, was der ganze Spaß gekostet hat. Und jetzt haben wir gesagt, wir probieren uns eben, weil es halt ein runder Geburtstag ist und weil es was Großes ist und weil es uns eine riesengroße Freude macht, das muss man dazu sagen, probieren wir das einfach aus und wir nehmen den kompletten Betrag in die Spendenaktion. Ja, wir sind jetzt am Tag neun und wir haben 4.500 Euro zusammen. Das heißt, es fehlen ein bisschen mehr als 1.000 Euro noch und dann haben wir tatsächlich den ganzen Betrag über Spender und Unterstützerinnen dazu bekommen. Also es waren ein paar sehr...
Andi
00:06:36
Vielen herzlichen Dank.
Elisabeth
00:06:38
Genau. Ja, es waren ganz viele Spenden dabei und man sieht so richtig schön, wie viel man gemeinsam bewirken kann, oder? Weil es sind viele kleine Beträge und das macht das große Ganze aus und man freut sich jedes Mal und denkt sich, ja wow, egal was es ist, es gehört dazu und so können wir das erreichen.
Andi
00:07:01
Das ist großartig. Also wenn du mich fragst, wie ich mich fühle mit 50, großartig.
Elisabeth
00:07:08
Ja, es gibt noch Gelegenheit mitzuschaufeln. Also wir haben die Aktion jetzt noch bis Ende Jänner laufen.
Andi
00:07:14
Ich glaube bis 31. Jänner, oder?
Elisabeth
00:07:16
Genau. Ihr findet es auf unserer Homepage, auch mit den Erklärungen und mit der Kostenaufstellung, was für was war. Man kann es nachvollziehen, man kann die Preise überall recherchieren und googeln. Und ja, schaut es euch an. Und vielleicht möchtet ihr noch ein bisschen mitschaufeln an unserem Ziegengelände.
Andi
00:07:33
Das waren fast 50 Kubikmeter Pruschotta, glaube ich, oder?
Elisabeth
00:07:38
Ich glaube, ja. Also es war viel. Ja, aber vielleicht sollte man es noch mal erwähnen, den Ziegen taugt es total. Also das Zelt haben sie sofort angenommen. Da sind jetzt fast alle drinnen. Also da haben wir uns ein bisschen Sorgen gemacht. Wir haben ja einen, so einen Ziegenbock. Das ist zwar schon ein alter Herr, der schon ziemlich Arthrosen in den Beinchen hat und nicht mehr so gut gehen kann.
Andi
00:07:58
Er fühlt sich immer noch als Chef.
Elisabeth
00:08:00
Und er ist der Chef, weil der sitzt, also am Anfang ist er getrohnt mitten im Zelt und hat nur mit seinen Hörnern gewackelt und kein anderer hat sich reingetraut. Mittlerweile trauen sich die anderen auch schon. Sie sind alle zusammen im Zelt drinnen. Und wenn sie nicht im Zelt sein wollen, dann gibt es nur drei andere Unterstände. Und das taugt einem total und uns auch. Und das ist eine Mörderarbeit zum Reinigen. Das muss man schon sagen. Also wir versuchen das halt wirklich sauber zu halten. Und wie Sie ja wissen, die Ziegenpämmerl sind klein und rund und verteilen sie wunderbar wie kleine Kugeln über die komplette Fläche.
Andi
00:08:35
Und Sie treten es natürlich auch sehr schnell zusammen.
Elisabeth
00:08:38
Genau. Momentan ist es eisig, das heißt sie eisen am Boden an. Aber das sind also die Freuden der Lebenshofbetreiber, der Tierhalter. Gatschiges Wetter, matschiges Wetter oder eisiges Wetter. das ist Pest oder Cholera was bevorzugst du?
Andi
00:08:56
Das ist eine wirklich gute Frage.
Elisabeth
00:08:59
Also ich kann es ganz klar sagen, ich bevorzuge Eis.
Andi
00:09:01
Echt, ich bevorzuge, wenn dann Gatsch. Echt? Ich mag Kälte nicht. Ja, schon. Wenn wir schon beim Thema wären.
Elisabeth
00:09:08
Aber der Gatsch, wo man da so drinnen steht.
Andi
00:09:10
Wurscht. Nein. Nein, Gatsch, da kann ich mit Gummistiefeln reinsteigen, das ist mir egal. Also eben die Viecherl-Tomalade und die Gatsch sind, das mag schon sein. Aber ja, nein, Kälte, ich mag Kälte nicht. kriecht so überall rein.
Elisabeth
00:09:28
Ja, ich meine, aufwendig ist es halt die Wasserversorgung der Tiere, natürlich, wo es eingefroren ist. Das heißt, wir machen das mit Kanistern. Jetzt haben wir zum Glück ein Tuk-Tuk, das haben wir auch, ist zwei Jahre. Früher haben wir das mit der Schubkarre, mit der Scheibdrohe gemacht. Ich meine, höre, ich habe Schubkarre gesagt.
Andi
00:09:46
It's an international podcast.
Elisabeth
00:09:48
Ich werde jetzt gleich hören, warum. Ja, da sind wir tatsächlich mit der Scheibtruhe, mit den Kanistern oder Gießkannen herumgelaufen. Eigentlich den ganzen Tag, weil wenn du bei dem einen fertig bist, bist du wieder unterwegs zur nächsten Runde. Jetzt haben wir das Tuk-Tuk, da kommen die Kanister drauf und dann fahren wir die einzelnen Tränken ab. Ja, aber es gehört dazu, es ist Winter. Ich weiß nur, wie es jetzt angefangen hat, so kalt zu werden. Du hast zu Emily gesagt, ja, das ist jetzt einmal maximal eine Woche, wo es so kalt ist und dann ist es ja wieder vorbei. Mittlerweile sind wir, glaube ich, bei zwei, drei Wochen. Ja, das scheint kein Ende in Sicht.
Andi
00:10:26
Noch nicht. Der Sommer wartet schon in den Startlöchern, ihr Lieben.
Elisabeth
00:10:31
All seinen Insekten, die ich wieder hasse und hitze. Na, mir ist die Kette, ich lieber. Ja, aber jetzt kommen wir mal zu wesentlichen Themen. Oder machen wir erst einmal ein bisschen Werbung.
Andi
00:10:43
Machen wir Werbung.
Elisabeth
00:10:44
Machen wir Werbung.
Andi
00:10:46
Werbung. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie das heute läuft. Und alle sitzen da, bis jetzt noch ganz entspannt. Und dann kommt da diese Gans und sie schaut gefährlich aus. Und es eskaliert, denn sie zwickt mich im Popo. Keine Ahnung, warum ich, warum, wieso. Und wenn sie endlich damit aufhört, meinen Po zu massakrieren, dann geh ich jetzt doch mal zu den anderen Tieren. Und es eskaliert, diese Gans, die rastet aus. und ich verschwinde lieber mal in Richtung Haus. Wenn sie mich jetzt dann noch verfolgt, dann weiß ich nicht mehr, was ich tue, doch sie lässt mich Gott sei Dank in Lickenruhe. Natürlich ist Elvira gar nicht so gefährlich wie hier beschrieben. Du kannst also gefahrlos unsere Patenschaftstage besuchen. Wenn du uns aber darüber hinaus unterstützen möchtest, dann freuen wir uns über 5 Sterne für den Podcast, eine Rezension und ein Abo, bevor es eskaliert. Hilfe! Elvira! Werbung Ende, So, zurück von der Werbung und die Sonne kommt raus. Ich schaue da direkt raus aus dem Fenster und erfreue mich über die wärmenden Sonnenstrahlen.
Elisabeth
00:12:27
Ich weiß nicht, wo du sie gerade sehen kannst. Man kann sie vielleicht erahnen, überhalb der Nebeldecke.
Andi
00:12:35
Aha, es ist heller geworden. Es ist heller geworden, das reicht mir schon. Da wird es mir gleich durch und durch wieder warm. Genau. Sehr, sehr fein. Ja, es ist Zeit für die Geschichten vom Hof Sonnenweide. Es sind ja viele Geschichten passiert, nicht wahr? Mhm, genau. Ich weiß gar nicht, mit welcher wir starten werden. Ich werde jetzt random. Du wirst das entscheiden.
Elisabeth
00:12:54
Genau.
Andi
00:12:57
Rosamunde Pilcher war dir immer schon zu wenig romantisch? Bei Mission Impossible viel zu wenig Action? Und bei Dr. Doolittle viel zu wenige Tiere? Dann kommt jetzt deine Serie mit romantischen Tieren in Action. Nein! Romantik, Tiere und Action.
Elisabeth
00:13:20
Oh yes!
Andi
00:13:22
Geschichten von Hof Sonnenweide. Authentisch, ehrlich. So Elisabeth, was ist die erste Geschichte, mit der wir starten? Ich denke, ich weiß.
Elisabeth
00:13:40
Welche. Nein, es ist die größte Geschichte, die sich ganz, ganz knapp vor Weihnachten erinnert hat. Und zwar begonnen am 21.
Andi
00:13:50
Ah, und deshalb hast du vorhin Schubkarre gesagt, because we are international now.
Elisabeth
00:13:55
Genau.
Andi
00:13:57
Über die Grenzen hinweg.
Elisabeth
00:13:58
Ja, die kleine Zeitung Steiermark hat berichtet.
Andi
00:14:02
Nein, noch mehr, der hessische Rundfunk.
Elisabeth
00:14:04
Ja, hat auch berichtet.
Andi
00:14:07
Worüber denn?
Elisabeth
00:14:08
Ja, ich nehme an, die meisten von euch haben es schon gehört oder gesehen oder gelesen. Es geht um Rudolf.
Andi
00:14:14
Der war sogar in der Zeit im Bild, der Rudolf.
Elisabeth
00:14:17
Und auf ORF, auf der Homepage direkt auf der Startseite von ORF. Also jeder hat...
Andi
00:14:24
Rudi ist allseits bekannt. Genau.
Elisabeth
00:14:27
Dann erzählen wir noch mal ganz kurz Geschichte. Am 21. Montag, den 21. Dezember, wurde ich von der Amtstierärztin von Oberwart angerufen. Es gibt einen Schafbock im Bezirk Oberwart, der sehr vernachlässigt ist, der alleine steht und die Besitzerin schwer, schwer krank und der muss unbedingt ganz dringend, braucht er einen Platz, er ist ungeschoren, unkastriert. Und ich habe zuerst gesagt, naja, nein, unkastriert ist echt immer voll schwierig und wir haben eigentlich keinen Platz. Dann aufgelegt, kurz mit Andi besprochen.
Andi
00:15:08
Und ihr alle wisst schon, wie es weiterging.
Elisabeth
00:15:12
Ja, fünf Minuten später habe ich zurückgerufen und gesagt, okay, wir nehmen ihn. Ich habe mit unserer Tierärztin auch gesprochen, weil ich habe das im Kopf dann alles schon ablaufen gehabt. Wir haben so eine Schafrettung schon einmal gehabt, das ist etliche Jahre her. Und das hat wie am Schnürchen geklappt. Und diesmal machen wir das wieder so, wenn wir den Schafbock abholen, dann am besten, dass er gleich im Hänger, dass wir gleich weiterfahren zur Tierärztin. Er dort kastriert wird, geimpft wird, untersucht wird. Möglicherweise schaffen wir es sogar, dass wir einen Schafscherer auftreiben, der kommt, wenn es notwendig ist. Wir wussten ja noch nicht genau, wie das alles ausschaut. Und dass er dann zu uns kommt, so quasi in einem Aufwaschen. Ja, das ließ sich alles genauso organisieren, wie ich mir das vorgestellt habe. Und wir sind am 22. Dezember Richtung Oberwart gefahren.
Andi
00:16:08
Oder war es der 23.?
Elisabeth
00:16:09
Nein, 22. Echt?
Andi
00:16:10
Okay. Kleine nachträgliche Anmerkung, natürlich war es der 23. Dezember. Aber es gilt Regel Nummer 1, die Frau hat immer recht. Regel Nummer 2, wenn die Frau nicht recht hat, tritt automatisch Regel Nummer 1 in Kraft. Tja, und jetzt wieder zurück zum Podcast. Ja, düs, düs. Hängerzahnparkt, nach Oberwart gefahren oder in den Bezirku aber gefahren, haben uns dann zu der Adresse hinlotsen lassen, das war außerhalb des Ortsgebietes, über einen Feldweg zugefahren. Und da stand da dann, der Rudolf, in einem, ich weiß nicht, wie man es beschreiben soll, so ein Verschlag war das, also mit Holzbrettern gesichert. Ein Riesentier, Elefantengleich.
Elisabeth
00:17:00
Das war das Erste, was wir gesagt haben, boah, ist der riesig.
Andi
00:17:02
Das war unglaublich. Ich habe noch nie mehr im Leben so ein Riesenschaf gesehen. Spoiler, es war natürlich in erster Linie Wolle rundherum. Wie wir dann vom Schafscherer später erfahren haben, dürfte er schon einige Jahre nicht geschoren worden sein.
Elisabeth
00:17:17
Wir haben ja berichtet auch von den beiden Schafen von der Einfangaktion in Zöbern. Die waren zwei Jahre nicht geschoren, da war schon viel drauf, aber dieses Schaf war gigantisch.
Andi
00:17:30
Und es war alles drinnen, von Dreck, Äste, Laub, Thuien.
Elisabeth
00:17:36
Nass war es. Vorteil, er hat sich relativ leicht einfangen lassen, weil wir wussten ihn nicht. Also er ist zwar zu, also die Amtstier hat sich sehr, sehr engagiert, hat schon gewartet. Der ist auch zugegangen, hat sich graulen lassen. Aber natürlich, wenn da Leute mit dem Hänger hinkommen und den Hänger versuchen hineinzubringen, dann ist das Schaf nicht sehr begeistert. Aber er hat sich dann relativ leicht fangen lassen. Wir haben ihn geschnappt an der Wolle und ihn hineingelotzt in den Hänger. Ja, und dann sind wir schnell nach Siegraben gefahren zu unserer Tierärztin und dann hat sie ihn kastriert. Das war auch eine große Sache im wahrsten Sinne des Wortes. Also am besten erzähle ich das jetzt.
Andi
00:18:21
Also wie soll man es beschreiben? Wir haben schon einmal einen Stier kastrieren lassen und da waren die Nüschen kleiner.
Elisabeth
00:18:28
Na, das würde ich jetzt nicht sagen.
Andi
00:18:30
Ich schon. Ich hatte es in der Hand.
Elisabeth
00:18:33
Ja, aber man hat es nämlich nicht gesehen. Also die Sabine, die Christine hat nochmal sediert und dann hat man sich unter der Wolle vorgegraben, um zu sehen, was da so versteckt ist.
Andi
00:18:46
Das Fützchen hochgehoben und hat nur gesagt, wow.
Elisabeth
00:18:50
Die Christine war sehr erstaunt, weil es ist jetzt so, als Tierarzt normalerweise kastrierst du junge Tiere und nicht erwachsen ist. Der Rudolf ist sechs Jahre alt, also das wissen wir, also erwachsener Schafbock und ja, es war wirklich gigantisch. Das heißt, es war jetzt nicht so wie bei einem jungen Tier, eine kleine Operation, die zehn Minuten dauert, circa, sondern es war schon relativ aufwendig. Und Christine hat das wunderbar gemacht. Wir haben dann in der Zwischenzeit auch den Schafscherer angerufen, weil klar war, das kann man nicht lassen. Das kann man nicht lassen. Es ist vollkommen klar, dass es nicht optimal ist, ein Schaf im Winter zu scheren. Ja, aber was sollst du tun? Also das war einfach, so kannst du ihn nicht lassen. Und es war auch klar, wir haben ja schon vorher überlegt, wo kommt er dann hin, wie machen wir das, dass er jetzt die letzten mindestens drei, vier Jahre alleine gestanden ist, wenn nicht sogar schon länger. Und das heißt, er wird sowieso jetzt einmal bei uns im Stall sein, in der Scheune, im warmen Bereich mit gut eingestreuter Box. Und das hält er ohne Fell gut aus. Und er war nicht abgemagert, er hat ja auch noch eine Speckschicht. Also es ist jetzt nicht so, dass er friert. Und wir setzen ihn ja nicht in die Kötten raus. Ja, das heißt, auch der Schafscherer hat gesagt, ja, das muss runter. Also wir haben dann überlegt, kann man Teilscheren, also wie beim Pferd, dass man nur so Streifen reinschert. Er hat gesagt, das geht nicht. Also entweder machen wir jetzt ganz oder gar nicht. Und er hat ihn dann komplett geschoren. Das war aber eine Bergwolle. Wahnsinn. Also wenn ihr euch die Fotos anschauen wollt, sie sind noch auf Facebook und Insta.
Andi
00:20:29
Auf der Homepage.
Elisabeth
00:20:29
Auf der Homepage, genau. Also der Andi schätzt es mindestens 25 Kilo.
Andi
00:20:34
Genau, 25 Kilo. Also nicht die Wolle selber, die hat natürlich weniger, aber die war ja waschelnass und hat alle möglichen Dreck und Schlamm und Erde geatscht drinnen gehabt. Also es waren schon wirklich 25 Kilo. Gewicht, die der da mitgeschleppt hat, der Bursch.
Elisabeth
00:20:49
Und weil auch die Frage öfter gekommen ist, was macht es jetzt mit der Wolle? Also nichts. Das kannst du maximal zum Düngern verwenden, da haben wir aber schon reichlich von unseren eigenen Schafen. Wir haben sie dann einfach entsorgt. Es hat ja gestunken, also unkastrierter Bock. Riecht nicht gut.
Andi
00:21:06
Naja, ich finde es schon gut.
Elisabeth
00:21:07
Ja, die Emmen hat auch gesagt, es erweckelt halt. Es riecht so halt scharfig. Sehr intensiv scharfig. Mir ist das ein bisschen streng, aber Ja, ja. Ja, dann haben wir ihn nach Hause gebracht. Er ist in die Box gekommen, in eine große Box mit ganz viel Stroh drinnen und Heu. Und ist sehr schnell wieder aufgewacht. Und ja, siehe da, er ist ein totaler Schmusebär. Also er ist einfach riesig. Er schaut aus vom Gesicht. Also die meisten Leute sagen, er schaut aus wie ein Rentier. Er hat ein ganz eigenes Schafgesichterl und hat einen braunen Kopf. Und ja, ist noch immer riesig.
Andi
00:21:49
Ich denke, wir lagen richtig mit unserem Namen Rudolf.
Elisabeth
00:21:53
Ja, also in Anbetracht der Weihnachtszeit haben wir sich gedacht, Rudolf ist genau passend. Ja, und ja, es ging ihm soweit gut. Das Einzige, was wir festgestellt haben, also aufgrund dessen, dass die Klauen so lange geschnitten waren, ist die rechte, rechte Vorderhof oder Fuß.
Andi
00:22:14
Verkrüppelt, muss man eigentlich dazu sagen. Es ist deformiert.
Elisabeth
00:22:17
Es tut ihm nicht weh. Also wir haben dann später nochmal die Tierärztin da gehabt und geschaut, ob man irgendwie was machen kann. Also bei einem erwachsenen Tier, das könntest du machen, bei einem jungen Tier, wo die Knochen erwachsen, kann man schienen. Aber bei einem erwachsenen Tier lebt er mit. Aber er ist ziemlich schnell damit unterwegs. Also für ihn ist es für eine Behinderung. Er hat keine Schmerzen. Aber sonst geht es ihm gut. Ging es ihm gut.
Andi
00:22:42
Bis vor zwei Wochen?
Elisabeth
00:22:44
Ja, genau, seit zwei Wochen hier. Am letzten Patentag war er schon heraußen. Also der Rudi ist jetzt nicht alleine die ganze Zeit in der Box, muss ich dazu sagen. Also er rennt schon im Hof herum. Er hat erstaunlich wenig Interesse an anderen Tieren. Also mit den Lamas hat er ein bisschen geschnuppert. Die Kamerun-Schafe, die ihn sichtweit sind, interessieren ihn überhaupt nicht. und die Schweine und alle anderen Tiere sind ihm auch wurscht.
Andi
00:23:09
Er nimmt sie wahr, er interagiert mit ihnen, aber es ist jetzt nicht so, dass man den Eindruck hat, er hat großes Interesse.
Elisabeth
00:23:15
Nein, das größte Interesse hat er an uns, an Menschen. Also er ist definitiv fehlgeprägt und andere Tiere egal. Ja, und es ging ihm gut und dann beim Patentag haben wir ihn draußen gehabt, er hat noch Angst, wenn viele Leute kommen, dann kriegt er Panik und zieht sich sofort zurück und das haben wir einen Paten, da kann man herauslassen, schauen wir mal und er zeigt sich sofort. Er rennt dann nämlich Richtung Scheune und dann kann man reinlassen. Und er war heraus und hat geschaut und war total neugierig, wie die ersten Besucher, Besucherinnen kommen sollen, auf einmal schaue ich auf seine immer noch sehr, sehr großen Eier und sehe, da ist Blut. Oh Gott, am Sonntag das Tier jetzt den Blablabla.
Andi
00:23:57
Also Blut, wo die Eier mal waren, wenn man es so medizinisch korrekt sagt.
Elisabeth
00:24:02
Die Hülle, es ist noch immer riesig. Also er schaut aus, als wäre er nicht kastriert. Richtig, das Säckchen. Bei der Naht haben wir einfach gesehen, dass das Blut ist. Also es ist nicht geflossen, aber es war definitiv irgendwas nicht in Ordnung. Ja, die Christine ist zum Glück am Sonntag gekommen. Ja, wir haben das angeschaut.
Andi
00:24:20
Hat sich leider entzunden. Das ist halt einfach, wir haben dann in weiterer Folge, die Christine hat in weiterer Folge mit der Veterinärmedizinischen Universität in Wien telefoniert und Rücksprache gehalten. Und die haben gesagt, das ist leider sehr häufiger Komplikation bei der Kastration so alter Tiere, wo das halt alles schon dementsprechend das Volumen hat. und dieses Volumen füllt sie dann halt wieder, wenn der vorherige Inhalt weg ist und hat sich in weiterer Folge halt entzunden. Also das ist jetzt nicht besorgniserregnend, das war eben das Wichtigste für uns. Es hat sich nicht in die Bauchhülle ausgebreitet, das hätte passieren können. Hat es aber nicht, es ist eben im Hodensack geblieben. Und ja, das wird halt jetzt jeden Tag gespült und antibiotisch behandelt, sowohl an der Wunde selber als auch per Injektion. Und damit haben wir es jetzt eigentlich, muss man echt sagen, zum Glück im Griff. Also es ist jetzt, wie gesagt, nicht besorgniserregend, aber man muss es halt einfach behandeln, bis die Entzündung wirklich komplett weg ist.
Elisabeth
00:25:19
Ja, wir werden natürlich auch sofort auf die Wettmeld gefahren. Und die Christine hat Rücksprache gehalten, die haben gesagt, das ist nicht notwendig. Es ist eben normal, solange sie das nicht in den Bauchraum hinaufzieht, ist es kein Gefahrenverzug und man kann das mit den Medikamenten bei uns behandeln. Was natürlich wir froh waren, weil der Rudi, dass man nochmal hängen muss und dann auf die Welt mit rauf.
Andi
00:25:42
Hätten wir gemacht.
Elisabeth
00:25:43
Hätten wir gemacht, wenn es notwendig gewesen wäre. Aber es ist uns natürlich viel lieber so. Und wie gesagt, die Christine ist jetzt jeden Tag bei uns und versorgt den Rudi und schaut sich das an. Wir wissen mittlerweile auch schon, worauf man schauen muss. Und der Rudi zeigt keine Verhaltensänderungen. Also der ist komplett lebhaft unterwegs. Folgt jetzt schon langsam an zum Stänkern. Also es wird für ihn dann auch Zeit, dass er zu den anderen Schafen kommt. Durch das, dass er einfach so auf Menschen geprägt ist, nimmt er unter das andere Schafe wahr. Und da wird halt mitunter auch gerade beim Männchen gestänkert und geschubst und so weiter. Aber der Rudolf ist noch immer auch ohne seinen Fällen ein riesen Kerl mit circa 100 Kilo. Also man lässt sich nicht so gern schupfen von ihm. Aber er ist total nach wie vor liebenswert und lässt sich kraulen und streicheln. Und wir freuen uns schon total, wenn er dann in die Herde kommt. Ich bin schon voll gespannt, wie wir das machen werden. Also wir haben eh schon einen Plan, zuerst auf sich und so weiter.
Andi
00:26:39
Schön, dass du da bist, lieber Rudolf.
Elisabeth
00:26:41
Genau.
Andi
00:26:42
Übrigens, es gab, das habe ich schon wieder vergessen gehabt, jetzt wo du das erzählt hast, noch eine weitere, nein, nein, nein, nicht medizinische Komplikation. alle werden es erraten. Es war natürlich nicht irgendwann unter der Woche, sondern es war genau einen Tag vor Silvester. Unser lieber Timmy wollte unbedingt wieder mal zu unserer lieben Tierärztin, der Bettina. Er hat wieder aufgezeigt und hat gesagt, jetzt habe ich sie schon so lange nicht mehr gesehen. Hörst doch wieder mal zum Fressen auf. Und der Andi ist schon wieder gefahren, der tut er da.
Elisabeth
00:27:12
Nein, nein, erst ist immer so, war das? Nein, es war unter der Woche. Oh ja, Tag vor Silvester, genau, weil die erste Maßnahme ist immer, wir fahren Schäber. Das ist immer so, das frisst er wirklich nicht oder ist er gerade so ein bisschen launisch. Nachdem er auch Schäber verweigert hat, sind wir mit der Andi wieder zur Bettina gefahren.
Andi
00:27:33
Sie hat natürlich wieder alle Register gezogen.
Elisabeth
00:27:37
Noch nicht alle. Wir sind noch nicht bis ins Letzte gegangen. Die Auferweckung von den Toten.
Andi
00:27:46
Danke, liebe Bettina. Ja, also wir sind uns dessen voll bewusst, dass das Leben von Timmy nicht unendlich ist. Er wird nicht ewig da bleiben. Aber die Bettina ist wirklich... Also wie viel Leben haben Katzen normal? Sieben?
Elisabeth
00:27:58
Sieben, glaube ich.
Andi
00:27:59
Ja, der Timmy hat schon 70, mal 10. Danke der Bettina.
Elisabeth
00:28:04
Ja, es geht ihm wieder super gut. Er frisst wie entscheunend.
Andi
00:28:07
Wie entscheunend? Das ist unglaublich.
Elisabeth
00:28:09
Was dieses kleine Tierchen in sich reinfrisst. Wahnsinn. Stänkert mit den anderen Katzen. Wirklich Zauntür.
Andi
00:28:16
Watscht sie ab.
Elisabeth
00:28:17
Genau. Ja, er ist super. Also wir lieben ihn und er bleibt wieder noch eine Zeit lang bei uns und wir freuen uns sehr darüber.
Andi
00:28:25
Genau.
Elisabeth
00:28:27
Ja, und dann sind neben dem Rudolf, der Rudolf hat irgendwie alles überstrahlt, aber es sind noch einige andere Tiere zu uns gekommen, nämlich am Montag, bevor der Rudolf zu uns gekommen ist, der Philipp, ein weißer Laufentenerpel aus Wien, beziehungsweise Wien-Umgebung. Der hat dort mit seinem Gefährten gewohnt. Der Gefährte ist allerdings von Fuchs gefressen worden und die Besitzer haben sich auf die Suche gemacht. Nach einem guten Platz haben wir uns angerufen Und wir haben ja unsere Dreier-Enten-WG bestehend aus zwei Peking-Enten, Donald und Dagobert. Dagobert, ehemals Daisy herausgestellt, doch keine Daisy, ist Dagobert. Und Daniel, den Laufenten-Erpel, den bunten, der eines Tages einfach auf unserer Wiese saß, voriges Jahr im Sommer, und auch gekommen ist, um zu bleiben. Und da haben wir sich gedacht, na gut, da passt ein vierter Erpel einfach dazu. Ein Mädel ist schwierig. Also wenn es zu drei Erpel ein Mädel dazu gibt, die ist arm. Aber ein vierter Erpel in einer Männer-WG, das funktioniert. Hat auch funktioniert, also ist zu uns gekommen. Philipp kam, sah und siegte, war einmal drei Tage in der Scheune zur Eingewöhnung, hat die anderen schon mal gesehen und am dritten Tag ist er schon mit ihnen über die Wiese gewatschelt,
Andi
00:29:41
Als wäre er nie woanders gewesen.
Elisabeth
00:29:42
Ja, also der ist sehr, sehr schnell angekommen. Willkommen in Vilibe. Genau. Ja, und nach Silvestre dann haben wir erfahren, dass bei uns in der Umgebung ein Biobauer seine Hühner ausstallt. Ganz kurze Erklärung, ausstallen bedeutet, nachdem die ledige Leistung von Hühnern nachlässt, egal ob das Bio-Hühner sind oder Freilandhühner oder Bodenhaltung, dann werden sie ausgestallt. Das bedeutet, sie kommen mehr oder weniger in Suppentopf. Also ein großer LKW kommt, sie werden abtransportiert und dann zu Fischfutter, Hühnerfutter, Fischfutter, Tierfutter und so weiter verarbeitet oder eben als Suppenhühner. Und diese ausgestallten Hennen kann man meistens rauskaufen zu einem sehr günstigen Preis. Das haben wir gemacht, also wir haben 20 der Damen gekauft und gleichzeitig ist auch der Napoleon zu uns gekommen. Napoleon ist ein weißer Hahn, der voriges Jahr im Spätherbst auf der Straße gefunden wurde von einer lieben Freundin von uns, die quasi alles findet, was so herrnlos herumläuft. Also es gibt sicher, es gibt solche Menschen.
Andi
00:30:53
Die haben ein Auge dafür.
Elisabeth
00:30:54
Ja, und der Hahn ist knapp vor Oberpullendorf auf der Straße herumgelaufen und sie hat ihn eingesammelt und auch damals schon gefragt, ob wir ihn nehmen. Er sagt, ja, gerne, wenn wir neue Damen bekommen, dann passt es gut. Die sind dann alle neu und als gemeinsame Herde kann sie dann den Hof erobern. Und so ist der Napoleon, ein weißer, schöner Hahn.
Andi
00:31:16
Hübscher, ja?
Elisabeth
00:31:17
Ja, auch eingezogen. Und läuft es auch schon am Hof herum und die Hühnchen ebenfalls sind schon unterwegs. Die waren jetzt die letzte Zeit auch drinnen wegen Stallpflicht und so weiter.
Andi
00:31:28
Willkommen, liebe Hühner und liebe Napoleon.
Elisabeth
00:31:32
Napoleon, genau. Das war es aber jetzt, glaube ich, von neuen Tieren.
Andi
00:31:35
Fürs Erste.
Elisabeth
00:31:35
Fürs Erste, genau. Ich habe gesehen, auf Facebook bei den Gratulanten waren einige dabei, die dir neue Tiere gewünscht haben.
Andi
00:31:44
Ja, es wird auch nicht ausbleiben.
Elisabeth
00:31:46
Schauen wir mal, heuer ist ja das Gesetz in Kraft getreten, dass Kamele nicht mehr in Zirkus gehalten werden dürfen.
Andi
00:31:53
Schauen wir mal. Ja, weiß, wer weiß. Und die Elisabeth wünscht sich auch ein Zirkuszelt. Also schauen wir mal.
Elisabeth
00:31:57
Ja, schon, oder? Das hätte mir total taucht. Aber die sind so teuer.
Andi
00:32:04
Zirkussonnenweide.
Elisabeth
00:32:05
Nein, so ein Zirkuszelt mitten auf unserer großen Lahmawiese für Veranstaltungen und so, das hätte mir schon gefallen. Muss ja nicht so groß sein. So ein kleines Zirkuszelt. Schauen wir mal, was sich da noch ergibt.
Andi
00:32:19
So, wir haben schon lange keine Augen mehr gemacht.
Elisabeth
00:32:20
Genau, dann wird es Zeit.
Andi
00:32:23
Werbung. Wenn früh am Morgen die Kaffeemaschine dampft und Andi noch schnell sein Frühstück mampft auf unserem Lebenshof, beginnen wir den Tag, weil jedes Tier da draußen etwas fressen mag. Ja, ja, ja, jetzt wird wieder in die Hände gespuckt. Die Gänse im Stall haben schon aufgemuckt. Ja, ja, ja, jetzt wird wieder in die Hände gespuckt. Die Gänse im Stall haben schon aufgemuckt. Auf Hof Sonnenweide spucken wir jeden Tag in die Hände. Auch am Sonntag, Feiertag, Geburtstag, Weihnachten, Silvester, Nachsilvester, bei Hitze und Kälte und auch schon mal mit einer Erkältung. Wenn du uns gerne dabei unterstützen möchtest, den Tieren das bestmögliche Leben zu bieten, dann freuen wir uns über eine Spende oder Patenschaft. Auf www.hof-sonnenweide.at findest du alle Infos dazu. Aber natürlich freuen wir uns genauso über 5 Sterne für den Podcast, ein Abo oder eine Rezension. Vielen Dank dafür. Und jetzt wird wieder in die Hände gespuckt. Werbung Ende. So, ich kann mich jetzt wieder schlafen legen.
Elisabeth
00:33:22
Genau.
Andi
00:33:25
Die Elisabeth nicht. Elisabeth muss jetzt fleißig sein. Warum, Elisabeth, musst du jetzt fleißig sein?
Elisabeth
00:33:29
Was gibt es zu tun? Nein, der Jänner ist so der Monat, wo ich sehr aktiv werde.
Andi
00:33:34
Nein, Elisabeth, da muss ich reinkretschen. Du bist immer aktiv. Es gibt keinen Monat, wo du nicht aktiv bist. Du bist vielleicht in unterschiedlichen Bereichen aktiv jeweils, aber aktiv bist du immer.
Elisabeth
00:33:46
Nein gut, fangen wir nochmal an. Also der Jänner ist der Monat der administrativen Arbeiten für mich. Eine gewisse Hassliebe zwischen mir und diesen Tätigkeiten. Es ist schon spannend zu sehen, das Jahr in ganzen Zahlen, wie viele Patenschaften, wie viele Spenden und so weiter. Und heuer ist noch eine riesengroße Aufgabe dazugekommen. Wir haben ja seit Mai die Spendenabsetzbarkeit, da haben wir eh schon drüber gesprochen. Das heißt, dass auch Privatpersonen, sofern sie das möchten, einen Teil der Spende vom Finanzamt zurückbekommen und zwar mit dem Jahresausgleich. Und das geht automatisch. Also die Spender, Spenderinnen brauchen nichts machen, sondern wir machen das für sie. Das heißt, mit dem Geburtsdatum leite ich die Spende an das Finanzamt weiter. Das geht online über verschlüsseltes Tool und die Spender, Spenderinnen bekommen einen Teil der Spende zurück. Jetzt muss man aber natürlich alles zusammenzählen, was ist von den Leuten reingekommen, also nicht nur die Patenschaften, sondern auch sämtliche Spenden übers Jahr gesehen oder seit Mai das zusammenzählen, schauen, ob ich die Geburtsdaten habe von allen, die das möchten, habe alle nochmal angeschrieben, von denen ich es noch nicht habe, ob sie das möchten. Bitten mir, ihr Geburtsdatum zu schicken, eine Liste erstellen. Es ist jetzt eine Liste von über 400 Datensätzen. Und leider muss man da wirklich jede einzelne Person einheben.
Andi
00:35:19
Handisch, manuell eingeben.
Elisabeth
00:35:21
Es gibt keine Excel-Liste, die da hinschicken kann und sagt so, Copy, Paste geht schon, sondern wirklich jede einzelne Person wird mit der Spende eingegeben. Das ist nämlich so eine Synchronisation auch mit dem Melderegister. Gibt es die Person wirklich und so weiter und so fort. Ja, das ist jetzt meine Aufgabe. Das Bereinigen hat jetzt wirklich drei oder vier Tage gedauert. Also es war jetzt nicht so ganz einfach. Ich habe zwar sehr, sehr umfangreiche Excel-Liste, aber trotzdem alles nochmal dreimal kontrolliert, ob das wirklich so stimmt mit den Bank-Eingängen, damit ich da ja keinen Fehler mache. Und das ist meine größte Angst, eigentlich da irgendwie Fehler zu machen und irgendwie was zu vergessen oder so. Aber ich glaube, ich habe es hingekriegt.
Andi
00:36:03
Ich finde, du machst es großartig. Also ich habe ja immer wieder mal das Vergnügen, in die Excel-Liste reinschauen zu dürfen. Das ist einfach unglaublich.
Elisabeth
00:36:15
Ja, früher in unseren früheren Tätigkeiten, da haben wir immer Kollegen gehabt, die Maggie Hube damals, die hat das geliebt. Also da waren der Andi und ich waren so die Verkäufer, Verkäuferin der Andi der Trainer. Ich habe akquiriert und war im Außendienst unterwegs und die Maggie hat ihre Excel-Listen geliebt. Und wir haben uns immer wieder drüber lustig gemacht. Ja, und jetzt habe ich diesen Part der Excel-Listen. Und es ist wirklich eine Hassliebe, weil eigentlich mache ich es ja gern. Es ist ja schon schön auch zu sehen in Zahlen, was ist da. Und das ist ja das, was wir immer sagen, wenn wir gefragt werden, Lebenshof und so weiter, es ist schon wichtig, dass man rechnen kann. Wir haben auch schon einen Podcast darüber gemacht. Das heißt, wir haben eine wirklich ordentliche Buchhaltung, die selber macht.
Andi
00:37:01
Die Voraussetzung ist, dass man die Spendenbegünstigung abkriegt vom Finanzamt.
Elisabeth
00:37:04
Genau.
Andi
00:37:05
Dass das alles wirklich lupenrein ist.
Elisabeth
00:37:06
Und dass wir nicht nach Gefühl agieren, wie viele Tiere nehmen wir auf, wann kaufen wir Futter, wann starten wir so Großprojekte wie das von den Ziegen, sondern dass man sich das Ganze auch leisten kann, dass man das bezahlen kann. Das ist so wichtig, weil es nutzt nichts, wenn ich jedes Monatsende da stehe und mir denke, wo kriege ich das Futter her und wie kann ich das bezahlen? So können weder wir leben, also Anni und ich, und die Tiere auch nicht. Also das geht für uns, sagen wir mal so nicht. Das heißt, wir haben laufend einen Überblick, wie schaut es aus mit den Kosten versus Einnahmen, also sprich Spenden. Ja, und das ist halt einfach ein beruhigendes Gefühl, wenn man das alles im Griff hat. Also wenn man nicht das Gefühl hat, man schwimmt da die ganze Zeit so herum und laviert herum, sondern man hat es im Griff. Ich glaube, so kann man es sagen. Das lässt uns auch beruhigt schlafen.
Andi
00:37:58
Ja, ich bin der Meinung, wir sind den Tieren schuldig, dass das einfach alles passt.
Elisabeth
00:38:05
Genau, ja. Das ist wichtig für mich. Und man kann einfach auch planen in der Zukunft. Man kann sagen, okay, das ist reinkommen, man kann davon ausgehen, dass ungefähr das gleiche noch reinkommen wird. Welche Projekte können wir uns leisten, was können wir noch finanzieren? Also so große Sachen wie über neue Heuraufe oder so Weidezelte und so weiter. Ja, das muss ja geplant werden. Das funktioniert ganz gut und jetzt ist es mit der Spendenabsetzbarkeit und dann die nächste Aufgabe ist halt wirklich die Jahresabschlüsse zu machen. Also wir haben eine Kostenrechnung, da den Jahresabschluss zu machen und dann die Vereinsbuchhaltung, den Jahresabschluss zu machen, wo dann der Steuerberater natürlich noch drüber schaut. Auch Voraussetzung für die Spendenbegünstigung für die Spendenabsetzbarkeit, das muss von Steuerberatern noch einmal abgesegnet werden. Ja, und das ist halt alles relativ viel Schreibtischarbeit. Dafür habe ich jetzt ein neues Büro bekommen, beziehungsweise habe ich ein Büro eingerichtet.
Andi
00:39:07
Und wir haben von lieben Freunden einen Schreibtischsessel geschenkt bekommen für dich.
Elisabeth
00:39:12
Ja, genau. Bis jetzt habe ich diese ganzen administrativen Aufgaben immer so zwischendurch erledigt. Also irgendwie so am Abend noch und zwischendurch, wenn es so kalt ist wie jetzt, mal kurz reinkuscht, eine halbe Stunde, da habe ich irgendwas gemacht. und jetzt hockst du halt dann schon zwei, drei Stunden, vier Stunden am Schreibtisch und da macht es Sinn, wenn man einen Schreibtischsessel hat.
Andi
00:39:31
Ich glaube, man kann das Unterschied machen. Danke Sandra, danke Christian.
Elisabeth
00:39:36
Genau, das war game changing sozusagen. Jetzt mit meinem schönen neuen Schreibtischsessel. Ich bin sehr froh darüber. Ja, was haben wir sonst noch? Gibt es noch tierische News?
Andi
00:39:49
Ja! Hier sind die tierischen News, live aus den weltberühmten Hof Sonnenwider Studios in Webstorf. Ja, eigentlich sind das keine News mehr, weil also wer jetzt nicht die letzten zehn Tage in irgendeinem Erdloch verbracht hat, der hat das mitgekriegt, nämlich die Kuh-Veronika. Kuh-Veronika kann was ganz Tolles, nämlich sie kann ein Werkzeug benutzen, um sich zu kratzen. Das ging um die Welt und zwar wirklich um die Welt. Also ich habe jetzt auf Facebook gesehen, in der Washington Post war ein Bericht über die Kuh-Veronika. Und wir, also ich, wir sind nur so mit offenem Mund da gesessen, weil ich verstehe jetzt sozusagen den Nachrichtenwert nicht oder den Neuigkeitswert nicht. Für uns ist das ganz normal, dass Tiere clever sind, auch sogenannte unter Anführungszeichen Nutztiere. Ich habe heute wieder was von der Bonnie gepostet, unserer schottischen Hochland-Kuh. Das ist halt für uns normal. Deswegen, ich habe mich halt so ein bisschen irritiert, dass das dermaßen durch die Decke geht und so toll ist. Ja, sie kratzt sie mit einem Besen halt einfach an unterschiedlichen Stellen.
Elisabeth
00:40:59
Genau, also sie nimmt ihn ins Maul und kratzt sie damit. Naja, ich kann es schon ein bisschen nachvollziehen, weil ich habe mich sehr mit Jane Goodall beschäftigt und ihre brandweichende Erkenntnis damals war, dass Schimpansen Werkzeuge benutzen. Das war, ich glaube, der Schimpanser hat David Graybeard heißen. Der hat mit einem Grashalm, den er vorher umgeknickt hat, in ein Termitenloch hineingestochert. Und die Termiten haben sich an den Grashalm festgesetzt und er hat ihn dann abschlägt. Das war das Werkzeug. Und bis dato war die Definition Unterschied Mensch-Tier, dass nur Menschen Werkzeuge benutzen können, Tiere nicht. Und Jane Goodall hat eben herausgefunden, dieser Schimpanse benutzt Werkzeuge.
Andi
00:41:41
Dumm gelaufen, ne, für die Menschheit.
Elisabeth
00:41:43
Genau, man muss das wieder alles neu definieren, bläht. und jetzt macht der Kuh das auch. Also mittlerweile durch unsere Podcasts wissen wir jetzt, viele Tiere das machen.
Andi
00:41:52
Werkzeuge benutzen.
Elisabeth
00:41:53
Genau, Papageien kannst du dir erinnern, also ganz unglaubliche Dinge, was die anstellen.
Andi
00:41:58
Ameisen tun es blöderweise auch. Also selbst so kleine Tierchen mit so kleinen Hirnchen, denen man wirklich Nullintelligenz irgendwie zugemutet hätte, auch die benutzen Werkzeuge.
Elisabeth
00:42:10
Und jetzt sogar eine Kuh. Man höre, sehe und staune.
Andi
00:42:13
Also für mich wäre der Nachrichten wert gewesen, wow, sogar eine Kuh kann ein Werkzeug benutzen. Hören wir jetzt doch endlich auf, sie zu schlachten und zu quälen. Nee, na gut.
Elisabeth
00:42:25
Ja, naja, schauen wir mal. Vielleicht wieder ein kleiner Tropfen auf.
Andi
00:42:30
Genau, also es ist schön, dass es so sehr um die Welt gegangen ist und die Leute sich so sehr darüber freuen und es sind etliche Memes daraus entstanden, wo die Veronika sonst noch überall steht, was nicht alles tut. Also wieder ein kleines Puzzlesteinchen, das den Leuten vor Augen führt, was für großartige Wertschätzenswerte Lebewesen auch die sogenannten Nutztiere sind.
Elisabeth
00:42:59
Das ist ein schönes Schlusswort, oder?
Andi
00:43:01
Auf jeden Fall.
Elisabeth
00:43:02
Dann hätten wir noch die Playlist, schau, diesmal denke ich daran an.
Andi
00:43:06
Ja, da habe ich was ganz, wir haben es jetzt letztes Mal schon thematisiert, Riviera Radio. Hören wir ja mittlerweile, schon seit langem. Und da spielt sie jetzt momentan Mr. Electric, so ein richtiges Gute-Laune-Wohlfühl-Lied-Song. und das packe ich auf die Playlist. Das ist so ein richtiger Start ins neue Jahr.
Elisabeth
00:43:28
Ja, na dann wünschen wir euch noch eine schöne Woche, einen schönen Tag.
Andi
00:43:33
Benutzt ein paar Werkzeuge und lasst sie so aus.
Elisabeth
00:43:36
Tschüss.

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