ÖsterreichWTF?!

Sarah Grundner/Kathrin Quatember

Folge 25: Mit Mela Eckenfels. Drachen würfeln leicht gemacht

Das Einmaleins des Rollenspielens

17.06.2026 65 min

Zusammenfassung & Show Notes

Dieses Mal wird's – wieder – nerdig! Wir sprechen mit der freien Journalistin, Autorin und Kommunikations-Expertin Mela Eckenfels (ihre Passionen sind Geschichte, Politik, Aufklärung über Autismus und of course Rollenspiele) über Rollenspiele (in allen möglichen Formen) und welche Genres, Universen und Spielweisen es da so gibt. Spoiler: SEHR VIELE! Ihr erfahrt außerdem mehr darüber, was die Abkürzung LARP bedeutet, wo und wie man Rollenspiele ausprobieren kann und vieles, vieles mehr!

Eine knappe Stunde tauchen wir mit Mela und euch ein: In unsere eigene Geschichte des Rollenspiels und die Hintergründe dieser ganz besonderen Weise, Geschichten zu erzählen.

Über Mela Eckenfels:
Da lassen wir Mela selber sprechen: Experienced Freelance Journalist with a demonstrated history of working in the publishing industry. Skilled in Social Media, Non-Fiction Writing, WordPress, Android, and FreeBSD. Strong media and communication professional with a Bachelor of Arts (BA) focused in Humanities/Humanistic Studies with History and Creative Writing from The Open University.

About Mela Eckenfels
Mela Eckenfels
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Webiste: https://mela.eckenfels.net/

Deutscher LARP-Kalender: http://larpkalender.info/
LARP-Kalender Österreich: https://www.larp-oesterreich.at/
Rollenspielverein Thoule e.V. Karlsruhe: https://thoule.de/
Rollenspielverein Wien Athenaes Siegel: https://www.athenaes-siegel.at/
3W6-Podcast: https://www.3w6-podcast.com/
Podcast Afternoon Adventurer: https://www.afternoon-adventurer.at/
Starfleet Germany: https://sf-germany.com/
Dungeons & Dragons: https://www.dndbeyond.com/en

Wenn ihr mehr zur Geschichte von Dungeons & Dragons wissen möchtet: Der Podcast Geschichten aus der Geschichte hat dazu ein Crossover mit 3W6 gemacht. Für alle, die mehr zur Historie wissen möchten. Es zahlt sich aus.


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Transkript

Hey, wir sind Katrin, die meisten kennen mich unter dem Spitznamen Quati und Sarah mit Österreich, what the fuck. Wir stellen unseren Gästen die Fragen, die dann sonst keiner stellt und erfahren so viele Dinge, von denen ihr keine Ahnung hattet, dass ihr sie über unsere Gäste wissen wollt. Wir haben natürlich einen Fahrplan für unseren Podcast. Wir steigen ein mit der Frage nach der nicht offensichtlichen Expertise. Den geheimen Leidenschaften und Hobbys der österreichischen und deutschen Prominent sind gescheiten und interessanten Menschen, für die sie eher nicht so bekannt. Heute ist Mela Eckenfels bei uns im Studio. Mela, du bist Autorin und Journalistin. Schön, dass du bei uns bist. Danke. Hallo. Hallo, danke für die Einladung. Hi! Die Quati hat es gerade gesagt, wie du bei uns aufgetaucht bist, totaler Fangirl-Moment. Über Social Media kenne ich dich seit Ewigkeiten. Und zwar tatsächlich, hauptsächlich, als ich glaube, das Erste, was mir aufgefallen sind, war damals die Szenen deiner Ehe. Weil ich mich da so arg wiedergefunden habe in meiner eigenen Beziehung. Und natürlich auch dein Rollenspiel-Content. Was spielst du, wie lange spielst du schon, sprich? Oh yeah, ich habe angefangen, das muss ungefähr so 1994 gewesen sein, 94, 95. Also letztes Jahrhundert, sage ich nur dazu. Ja, letztes Jahrhundert, definitiv. Und das war noch ganz alt, das waren E-Mail-Rollenspiele, also so Play-by-Post. Auch so ein bisschen bisschen anders als die meisten anderen Rollenspiele laufen, weil man hat da jeden Charakter übernommen und halt immer so ein. . Stück die Geschichte, also eigentlich mehr eine Form des gemeinsamen Geschichtenerzählens als richtiges Rollenspiel. Aber ja, da das waren meine ersten Ja, ersten Schritte in dieses Feld hinein in einem Star Trek-Rollenspiel damals Und Starfleet Germany gibt es heute, glaube ich, immer noch, ist inzwischen sehr viel kleiner, aber gibt es immer noch Über Star Trek bist du reingekommen? Über Star Trek, ja. Ja, Star Trek war tatsächlich auch mein Eintrittspunkt in das Nerdreich. Es freut mich gerade sehr. Auch so um die Zeit ein Tick später, 95 herum. Und dann waren schon in den 2000ern, dass ich dann halt auch mal Leute gesagt habe. getroffen habe oder mit Leuten zusammengekommen bin und dann halt mir klassisches Pen and Paper zu spielen und Aber auch immer noch, häufig noch Chat-Rollenspiele nebenbei. Live-Rollenspiele habe ich Ja, Ende der oder auch so Anfang der zweitausender bis Mitte ja bis fast bis in die 2010er Jahre hinein gespielt. Inzwischen ist es mir ein bisschen zu aufwendig, muss ich gestehen. Grafik Spiele sind hauptsächlich mehr so die Systeme, die ein bisschen Richtung Horror gehen, ein bisschen mehr jetzt Zeit, Near Future, Science Fiction. Ich bin nicht so into Fantasy, wenn es um Rollenspiele geht. Was jetzt natürlich aber meistens auch bei Labs ist üblicherweise generisch Fantasy. Es gibt auch andere Labs, so ist es nicht, aber die, auf denen ich fahre, meistens so mehr Fantasy-Lubs Ich glaube, ich hake jetzt einmal ganz kurz ein, weil wir werfen hier mit Fachbegriffen um uns und ich weiß gar nicht, ob alle, die uns hören und jetzt noch nicht abgeschaltet haben, überhaupt wissen Was ist ein Live-Rollenspiel? Was ist ein Lab? Was macht man da eigentlich? Wenn ich mir jetzt vorstelle, okay, Pen and Paper, das kennen vielleicht noch viele. Man sitzt an einem Tisch und spielt dann irgendwie so und irgendwie sind Würfel involviert. Die Würfel kennt man. Ich glaube spätestens stranger. Things weiß zumindest der Großteil, wie so etwa in etwa Pen and Paper Rollenspiele oder Tabletop eigentlich ausschauen kann. Aber genau, also was ist Lab, was ist Was ist dieses ominöse Rollenspiel eigentlich? Live-Action Roleplaying ist, wie gesagt, also man trifft sich gemeinsam irgendwo und rennt durch den Wald. um es mal so runterzubrechen, sage ich. Ja, es sind meistens halt Rollenspiele, die mit einem Übernachtungselement daherkommen, wo man sich angemessen kleidet, um in die Rolle zu schlüpfen und Ähnlich wie es halt auch beim Pen <unk> Paper unterschiedliche Regelwerke gibt, wie man Magie oder Fähigkeiten halt einfach einbaut. Gibt es auch beim Live-Rollenspiel halt dann unterschiedliche Regelwerke, um das einzubauen, aber die meisten Live-Regelwerke legen einen relativ großen Wert darauf, dass man, dass die Darstellung von Fähigkeiten normalen Rollenspiel einfach sagt, ja, ich kann jetzt halt fliegen und mein Charakter kann fliegen und ich würfel jetzt, ob ich fliegen kann, geht es beim Live-Rollenspiel mehr darum, das auch noch darzustellen. Das heißt. Die wenigsten Charakter im Live-Hollenspiel können fliegen, weil das ist einfach scheiße darzustellen. Also nicht, ohne dir den Hals zu brechen. Es ist so Vögelchen reicht nicht. Äh, nein, also so durch die Gegend zu hüpfen, diesen zu machen, reicht selten. Naja, da wird dann halt dann teilweise halt auch, je nach Aufwand, den die Leute betreiben, je nachdem, wie groß das Live-Rollenspiel auch ist, je nachdem, wer das organisiert hat, welche Sicherheitsregierungen auch getroffen sind, wird dann halt auch bis hin zu Pyro-Elementen gearbeitet oder halt jeder versucht, seine eigenen Wege zu finden, das, was er kann, darzustellen. Ich habe immer eine Alchemistin gespielt, das war relativ gut darstellbar, weil dann macht man halt mischt man halt ein bisschen was zusammen und wirft eine Brause Tablette rein und dann blubbert es hoch und dann sieht das schon nach was aus mit relativ. wenig Arbeit. Noch so ein Leuchtstaball rein in das Glas und alles ist bestens. Genau, sowas. Oder halt die Taschenlampe drunter halten, dass von unten beleuchtet solche Sachen halt einfach. Es geht um die Darstellung im Effekt dabei, hauptsächlich. Aber wenn du sagst, wenn du sagst, das hat ein Übernachtungselement, heißt das, ihr habt das dann, also ja gut, ich stelle mir jetzt vor, ganz toll, ihr spielt das im Wald und dann Bleibt sie so beim Abendessen, beim Übernachten dann in der Rolle? Ja, also das ist ur, es ist eigentlich das, das wird erwartet. Das ist. frowned upon. Also es wird nicht gerne gesehen, wenn man aus der Rolle fällt. Es passiert immer, dass irgendwo mal Leute stehen und unterhalten sich über andere Sachen, aber das wird nicht gerne gesehen, weil es halt einfach einen aus der Szene aus dem der Immersion rausnimmt und ja, ein bisschen was vom, einfach ein bisschen von der Atmosphäre was wegnimmt und Bisschen das Spiel versaubt, sag ich mal. Von daher ist es nicht gerne so gesehen. Aber man, es kommt auch darauf an, wie die Übernachtung geregelt ist. Also es So diese Nacht. Wir hatten ja kurz beim Vorgespräch angesprochen, dass ich auch bei Salzburg Rollen Gerollenspielt habe. Und das ist eigentlich ein relativ gutes Beispiel oder eigentlich fast schon relativ Relativ seltenes Beispiel. Dort waren wir auf so einer auf so einem alten Hof, äh, Bergbauernhof der üblicherweise wohl für Ferienfreizeiten von irgendeinem Salzburger Jugenddingsbums verwendet wurde Und dort gab es für die ganzen Spieler nur einen Schlafsaal. Das heißt, du hattest nicht die Option, dich zurückzuziehen. Und aus der Rolle rauszugehen, was du jetzt hättest, wenn irgendwo beispielsweise gezeltet wird und jeder sein eigenes Zelt hast, dann kannst du halt auch mal ins Zelt gehen und sagen, so jetzt bin ich ich. Jetzt muss ich nicht die ganze Zeit diese Rolle aufrechterhalten. Das ging dort halt nicht. Also das ist Immer, immer so ein bisschen, ist das jetzt in der Jugendherberge, wo halt auch viele Leute in einem Haus oder einem Zimmer sind, wo man dann auch in der Rolle bleibt oder halt auch die, die den Anreiz hat, in der Rolle zu bleiben, weil man hat halt auch die ganze Zeit Personen, mit denen man in Rolle interagiert. Ja, das kommt halt immer ein bisschen darauf an, welche Art Rollenspiel es ist, welche Art Unterbringung es ist. Ist die Unterbringung selbst organisiert? Ist sie vom der Organisation von der Organisation wird die angeboten, dann ist das häufig auch enger eingebunden in den ganzen Plot, dann wird manchmal sogar innerhalb dieser Bereiche gespielt, also Plot angeboten, Handlung angeboten, obwohl meistens dann auch nicht irgendwo wird eine Grenze gezogen und gesagt, nee, das ist jetzt nur ein Rückzugsraum. Hier wird nicht eingedrungen und ich muss gestehen, eine Spielleitung oder so, die das nicht macht, würde ich persönlich eher meiden. So wenn Rückzugsräume, in denen beispielsweise keine Angriffe stattfinden können oder so, auch keine Hinterrücksmäuchlerangriffe sollte es schon geben, weil wir sind halt alle irgendwo, wir machen das ja aus Spaß und nicht Der Ernst sollte irgendwo irgendwo eine Grenze finden. Also ich merke schon, ich habe so viele Fragen. Es ist wirklich cool. Also ich habe selber schon auch Erfahrung mit Rollenspielen, auch zweimal was mit Live-Rollenspielen gemacht, aber nicht mit Übernachten. Und es ist Also gerade diese Darstellung und in der Rolle bleiben. Ich versuche mir gerade vorzustellen, meine in Fantasy-Rollen spielen, Tabletops oder Pen and Paper, spiele ich fast immer eine Badin. Und ich versuche mir gerade vorzustellen, dass ich dieses Level an sozialflirty mit jedem Einzelnen 24 Stunden am Tag aufrechterhalten muss. Martin lach nicht! Ich kann mir das beileibe nicht vorstellen. Ich meine, es wäre sicher lustig, aber für mehr als ein paar Stunden? Das ist doch sauanstrengend, oder? Das kommt drauf an. Also, um ich muss gestehen, ich hatte halt auch immer einen Charakterbar. Ich hatte. zwei Charaktere Charaktere insgesamt. Der eine war nur so für eine bestimmte, äh, bestimmtes Con mehr oder weniger. Und ich habe den anderen Charakter eigentlich immer gespielt und sie war stumm. Das heißt, ich musste schon mal nicht reden. Ohne große Erleichterung. Es war auch nicht einfach, weil nicht alle Leute gut darauf eingegangen sind, dann halt auch mit ihr langsamer zu kommunizieren, beziehungsweise halt auf ihre Kommunikationsform immer mit Schiefertafel etc. unterwegs zu sein, einzugehen. Aber für mich persönlich war das eine Erleichterung, weil ich musste halt nicht reden und ich musste musste vor allem auch nicht nicht spontan mich gut verbal ausdrücken können, es ist einfach für mich. Wahnsinnig den Druck rausgenommen hat. Und wenn man halt einfach die Option hat, die Klappe zu halten, es kann sehr spannend sein. Hat für mich gut funktioniert, muss ich sagen. Aber ich verstehe das durchaus, dass man an eine Grenze kommt. Und von daher würde ich auch immer raten, bevor man auf ein Live-Rollenspiel geht, sich gut auf den einschlägigen Seiten anzuschauen, was Wird da geboten, was wird da beschrieben an Infrastruktur, was wird angeboten von der Spielleitung? Ist es ein Spiel, wo halt wirklich 24 Stunden, wo man 24 Stunden Unterleuten ist und in Charakter sein sollte? Oder ist es eines mit ruckzügsräumen, mit festen Zeitabschnitten, in denen ein Plot läuft oder nicht. Wobei man ja immer, es gibt ja zwei Ebenen. Einmal der Plot, der von der Spielleitung angeboten wird und auf der anderen Seite ist dann noch die Interaktion mit den anderen Spielern Das heißt, wenn die Spielleitung sagt, so, nee, wir ziehen uns aus diesen Stunden raus, weil wir auch wollen, dass ihr miteinander in Ruhe agieren könnt, dass ihr dann eine schöne Zeit habt miteinander, ist das halt auch noch. . Das sind so Sachen, auf die man halt einfach achten kann. Es ist ein sehr dichtes Live-Rollenspiel, die auch manchmal. Super sein können, aber nicht jede Art Live-Rollenspiel ist für jede Person geeignet. Ich war beispielsweise nie auf einem der riesen Live-Rollenspiele wie Methodea oder Drachenfest. Wobei die sehr gut sein sollen und sehr gut organisiert sein sollen, aber es wäre für mich die Hölle gewesen. Und da muss dann jeder für sich selbst schauen, ist das, was angeboten wird, wirklich das, was ich brauche? Ja, und ich habe eine Sicherheit, wenn irgendein Rollenspielveranstalter schreibt, man solle sich vor Ort überraschen lassen. Rennt. Oh ja, oh, oh ja, oh Hölle. Also das ist für mich wäre das auch um Also ich überlege gerade, ich habe jetzt mit Lab gar keine Erfahrung, nur mit, also wir spielen in Ja, so alle drei, vier Wochen eine fixe Runde. Wir sind gerade mitten in einer DD-Kampagne Spiele einen Dragonborn-Paladin, sehr charismatisch, aber nicht besonders schlau, aber sehr schön. Aber mit Denken, mit Denken mit Denken habe ich es nicht so. Auf jeden Fall, ähm, ich denke gerade. Und das ist das sind immer total tolle Nachmittage und Abende, weil die Runde, in der wir spielen, ist immer die gleiche. Wir haben einen ganz tollen Spielleiter, der sehr viel Erfahrung hat. Aber ich denke mir dann zu nach einem, einer Runde oder einem, einer Partie, einem, einem halben Tag spielen mit ja, sechs bis acht Stunden, da merke ich dann schon, und wir versuchen natürlich da auch schon in der Rolle drin zu sein, aber das ist, da sitzt man an einem Tisch und man würfelt und man hat irgendwie sein Seine Aufzeichnungen und we machen das auch über die DD App. Das ist total toll, weil da braucht man nicht so viel mitnotieren Also mit allen diesen Hilfsmitteln, die es ja heutzutage schon gibt. Und trotzdem merke ich dann oft so am Schluss hin, ich werde zu müde Einfach dadurch, dass ich auch, ich bin etwas socially awkward, also ich mache jetzt auch keine Überraschungen. Das ist ganz, ganz schlimm, wenn ich mich auf etwas nicht einstellen und vorbereiten kann. Und ich merke dann auch einfach nach einer gewissen Zeit in einem doch, in einer relativ kleinen Gruppe eigentlich, wie ich dann, also der ist bei mir dann vorbei und da muss ich dann Da brauche ich dann wirklich einen Tag wieder, so toll es ist, aber wo ich dann merke, boah, und ich überlege gerade, wenn ich an Laps denke, ob ich Also ich weiß nicht, ich kann mein Gefühl gerade nicht beschreiben. Ich glaube, ich finde es total spannend, damit dabei zu sein. Andererseits denke ich mal Erstens Überraschungen, zweitens eventuell keine Rückzugsräume. Stress. Ich merke innerlich Stress. Aber trotzdem total spannend, ja. Das eine Lab, bei dem ich war, da wärst du, glaube ich, total gern dabei gewesen. Ich habe ein bisschen nachgedacht, ich habe mich jetzt tatsächlich wieder daran erinnert, das hätte in einer anderen Folge schon gepasst. Ich war mal bei einem Akte X-Lab dabei. Und wir mussten das Geheimnis rausfinden und es war natürlich ein Alien, das in einem Keller saß. Aber Ich kann mich auch nicht mehr an sonderlich viel davon erinnern. Ich war, glaube ich, Reporterin und nach irgendwie zwei Stunden bin ich ermordet worden von meinem damaligen Freund heute Mann. Er hat mich vergiftet mit hat mir irgendwas zum hat mir was zum Trinken gebracht, ich habe mich uhrt und das war sein Kontaktgift am Glas, weil er hatte den Auftrag, mich umzubringen. Also es gibt auch, ich finde, es gibt auch Rollenspieler, die jetzt nicht vielleicht nicht ganz so intensiv in der Rolle sind. Ja, weil dieses, das war halt ein Das spielt zu unserer Zeit mit normalen Leuten und klar bist du in deiner Rolle drinnen und du interagierst, aber das war jetzt nicht, also nicht so intensiv, wie mich mir das vorstellen, wenn du halt wirklich 24 Stunden oder noch länger mit diesen Leuten gemeinsam spielst. Das war auch, glaube ich, nach sechs Stunden aus. Aber Mela, spielst du auch One-Shots oder wirklich größere Kampagnen in erster Linie? Nee, auch One-Shots, also manchmal, gerade wenn halt irgendwo eine Convention ist, wo dann meistens ja kürze Rollenspiele oder so einfach mal so zum Reinschnuppern in ein System, das man noch nicht gespielt hat. angeboten werden. Das spiele ich schon sehr gerne, ja. Okay, weil du gerade verschiedene Systeme angesprochen hast Was ist das wackiest, weirdeste System, das du jemals gespielt hast? Oder angespielt hast oder kennst? Ähm, Wacky Weird schwer zu sagen, weil alle haben so natürlich schon so einen gewissen Weirdheitsfaktor. Und das ist ja auch der Spaß daran. Die meisten Systeme nehmen sich nur relativ ernst Eines, das da ein bisschen von abweicht, das deswegen auch ganz lustig war, fand ich, dass es Wenn mir jetzt der Name gerade ähm Runaway, ähm, mir fällt es gerade nicht ein. Jedenfalls, man spielt dort in den Rollenspiel. Man spielt die Leute, die halt normalerweise mit einer Gruppe in den Dungeon gehen, aber halt so die Fuck-Leute sind, die die Sachen tragen. Für die Magier, für die Kämpfer, die das, die die Rüstung aufpolieren, die das Essen kochen. Die spielt man in diesem Spiel. Und zwar Die Knappen und und das Gesinde, die Träger. Es beginnt, das Rollenspiel beginnt damit, dass die ganzen Magier, die ganzen Krieger, die wurden gerade alle getötet von dem Monster, das sie bekämpfen wollten, und sie haben ja die Armpack die am die selber keine Ahnung haben, wie sie eine gefährliche Situation überleben sollen. Also quasi a Night's Tale. A Night's Tale, das Rollenspiel. Ich liebe es jetzt schon. Oh mein Gott. Es war sehr lustig. Es war eine sehr lustige Runde. Und zwar im Endeffekt hat einer der Charaktere versucht, das Huhn der Köchen zu. Oder nee, nee, das Hund da, es war eine Bäuerin dabei, genau, und die halt auch so die Lebensmittelversorgung Sichergestellt hat und der Koch hat immer versucht, ihr Huhn, ihr liebstes Huhn, zu ermorden und So abspannbar dann quasi so, dass jeder erzählt hat, wie geht das Spiel, wie geht das Leben der Charaktere weiter und der Koch hat weiter versucht, das Huhn zu ermorden. Und das Huhn hat sich dann gerecht am Koch und das Huhn hat gewonnen. Sehr gut, sehr gut, sehr gut, so muss das sein. So totally. Ich glaube, das Wackieste oder Liebste, das sich auch nicht so ganz ernst nimmt, das ich gespielt habe, war tatsächlich Mausguard. Hast du da jemals reingespielt? Ich habe es, ich habe den Namen gehört, ich habe es noch nicht noch. Also du spielst deine Maus und deine Gegner, die bösen sind, Katzen und große andere Dinge, Ratten und dergleichen. Übrigens auch in einer wunderschönen Brettspielversion, es ist nicht das gleiche Spiel, es basiert nicht drauf, aber es gibt Maus und Mystik. Das ganz, ganz starkes Rollenspiel-Element, das eigentlich ein Tabletop ist, aber mit einer vorgegebenen Geschichte. Eignet sich total schön als Einstieg für Leute, die mal Rollenspielen ausprobieren wollen, weil es einfach fertig in einer Packung ist und man muss nur lesen und spielen und man schlüpft sehr schnell in diese Rollen rein. Und du bist eben von der bösen Zauberin in Mäuse verwandelt worden und musst jetzt also den König retten und der Köchin sagen, dass die böse Zauberin im Haus ist, die ist noch ein Mensch. Und ja. Also es ist sehr süß. Und ich finde gerade das ist sowas. wenn man das so in wirklich völlig andere Rollen schlüpfen kann. Das ist doch eigentlich das, was so für mich ein bisschen das Rollenspiel eigentlich ausmacht, dass ich so ausprobieren kann, Dinge, die ich im normalen Leben nie tun würde. Ich habe jetzt gerade nochmal geschaut, der Name ist Runaway Hirelings. Beziehungsweise die deutsche Übersetzung heißt Mädling auf Abwägen. Es wird gleich mitnotiert. Natürlich. Das quasi Working Class, äh, Working Class Rollspiel. Ja. Ein anderes, was ich noch nicht gespielt habe, das war. Sicherlich auch in Wacky Ryan passt, das ich aber unglaublich gerne mal spielen möchte, ist jetzt natürlich, ich fallen mir gerade den Namen alle nicht ein. Da geht's Ich liefere den Namen nach. Es geht jedenfalls darum, dass man als Vampir über Paris im Dritten Weltkrieg abgeworfen ist. Und das Ziel ist, Hitlers Blut zu trinken. Alles davon. Coffin dropped over Paris. Ja, aber ich hoffe, dass man ihn nicht zu einem Vampir verwandelt, sondern wirklich sein ganzes Blumen dann ausdeigt. Nein, man trinkt ihn nur. Gut? Bilder im Kopf, ich denke immerhin Bilder im Kopf. Wir reichen die Nazi-Zombies, ich brauche keinen Vampir-Hitler. Apropos Horror, Mela, du hast vorher gesagt, du spielst auch, also quasi Rollenspieler, die Im Horrorspielen oder die in einer Horrorwelt spielen, da würde mich interessieren als Horrorfan, welche sind das? Welchen Universen finden sie statt und welche Geschichten werden das wir erzählt? Magst du uns da noch ein bisschen was erzählen dazu? Das ist hauptsächlich die World of Darkness. was halt nicht eines der großen Rollenspiel größten Rollenspiele ist wie Dungeons Dragons, jeder kennt irgendwo. Aber unter deren den Rollenspiel Nischen schon ein relativ großes ist und auch es hat auch relativ viele hopkiturelle Werke beeinflusst, wo es viele Leute nicht wissen, dass das beispielsweise die Harry Treason-Reihe gelesen hat oder so da Merkt man schon deutliche Anleihen, Anlehnungen an die World of Darkness. Und bei manchen Filmen, glaube ich, es auch zu erkennen, aber kann man natürlich auch nicht nachweisen. Ja, das World of Darkness ist deswegen relativ groß und beliebt, denke ich auch. Also hauptsächlich beliebt ist das Vampire-System daraus. Es gibt sogenanntes Platz. Einzelne Untersysteme und eines ist Vampire, eines ist Werwolf, Vampire the Masquerade, Werewolfs Apokalypse um Mage S Ascension, uh Changeling the Dreaming um R uh Rise uh race Irgendwas. Ja, es gibt sehr viel. Also man kann alle möglichen übernatürlichen Wesen spielen und wie schon gesagt, es ist halt, die Welt ist dunkel, sie ist am Untergehen. Man kämpft, je nachdem, nicht immer gegen das Böse, meistens aber schon, wenn man sich dazu entscheidet, aber auch so ein bisschen was das System mit sich bringt, es gibt eigentlich niemanden, der gut ist. Es gibt viele, die sich für gut halten. Aber Jeder hat irgendwo doch schon Dreck am Stecken, weil jeder auch immer in einer Situation ist, in der unbequeme Entscheidungen treffen muss. und halt auch mal gegen seine eigenen Überzeugung gehen muss oder halt sich entscheidet, nicht gegen seine eigenen Überzeugung zu gehen, aber dann halt dafür andere Sachen in Kauf nehmen muss. Also da geht es immer, dass es ein Es ist ein Storyteller-System, das ist weniger, ähm, weniger durch die Durch den Zufall regiert oder weniger technisch, weniger würfellastig als jetzt beispielsweise Dungeons <unk> Dragons, sondern es mehr darauf darauf fokussiert, dass man das dem Erzählen der Geschichte wenig vom System im Weg steht, sondern dass das System quasi halt einfach nur Hilft, die Geschichte zu leiten. Das ist, Entschuldige, das ist ein wunderschönes Stichwort, Storytelling, Roleplaying Games. Das ist nämlich tatsächlich etwas, das ich wahnsinnig gerne mache. Aber lang eigentlich nicht wusste, dass es das auch gibt. Also ich hatte das Glück damals, dass ich einen Spielleiter gefunden habe. Also gefunden habe. Es ist halt mein Mann damals ein Freund. der einfach so du willst das machen, komm, wir überleg dir, wie es geht. Und ich finde, dass, wenn, wenn man sich darauf einlässt, dass das so richtig schöne Geschichten werden, wenn man auch vom Würfeln ein Stück weit weggeht. Ich wollte aber tatsächlich auch nochmal auf das Würfeln zurückkommen, weil ich glaube ja, dass viele Leute wissen, was es mit Würfeln auf sich hat, aber wirklich nicht jeder. Was würfel ich eigentlich beim Rollenspiel? Weil ich habe jetzt gehört, wir haben, wir sind in einer Welt, da gibt es Gut und Böse und ich bin jetzt, weiß ich nicht, eine Kriegerin oder ein Alchemist oder ein eine Badin oder ein Dragonborn Paladin und dann gehe ich da durch die Welt spazieren und es passiert und dann muss ich Würfel Was würfel ich eigentlich? Und bist du der Meinung, dass in den, also das ist dann so meine persönliche Meinung, ich bin der Meinung, dass in den neuen Systemen teilweise viel zu viel gewürfelt wird? Wenn ich eine Tabelle brauche, um nachzuschauen, was ich gewürfelt habe, dann ist es mir zu viel. Aber vielleicht können wir ganz kurz einfach klären, was es mit dem Würfeln auf sich hat. Ja, würfeln ist halt ein Element, also im Idealfall ist es ein Element, um den Zufall reinzubringen. Und sowohl den Storyteller, also den Spielleiter, der ja die Geschichte entwickelt hat, aber auch nicht hundertprozentig in der Hand hat, ist das ja auch gerade bei Storyteller-Systemen, ich weiß. Ich spiele die ND nicht, aber ich weiß, da gibt es ja quasi Abenteuer, die spielt man von A bis Z durch. Und da hangelt sich der Spieler daran an und die, die fangen so an, wie sie drinstehen und die enden so, wie sie drinstehen. Und das hat man beim Storyteller System überhaupt nicht. Das heißt, der Spielleiter hat vielleicht den Beginn, er weiß, wo er die Gruppe hinführen will. Aber je nachdem, wie flexibel er da auch ist, oder oder sie da auch ist, je nachdem lässt er sich halt drauf ein und die Entwicklung kann ganz anders stattfinden. Es entwickeln sich eigentlich immer unerwartete Sachen, einfach einmal dadurch durch die Interaktion der verschiedenen Charaktere, der verschiedenen Spieler und was die alle ja auch an eigenen Ideen dann mit an den Tisch bringen. aber auf der anderen Seite halt auch nochmal zusätzlich durch das Element des Zufalls, dass halt auch gerade den Spieler, das ist die Storyteller etc. auch nochmal zusätzlich, also nicht nur den Spielern quasi eine gute Idee, beispielsweise verstellt oder schwieriger macht, als sie dachten, oder sie halt sich nochmal was anderes überlegen müssen, sondern halt auch dem dadurch, dass beispielsweise auch ganz katastrophale Fehlschläge passieren können. Da ist dann meistens der Spieler hat ja gemacht, so was passiert da jetzt tatsächlich? Also was machen wir daraus? Wie bringen wir das jetzt in das Spielfeld hinein, dass es auch noch dass es stimmig ist, dass es auch noch allen Spaß macht. Und ja, das ist gerade auch so diese, diese Unwägbarkeit gefällt mir relativ Gut. Also einmal so dass diese Überraschung, was sich dann halt auch immer durch die Zusammenstellung der Spieler ergibt. Und dann halt auch, ja, dieses Zufallselement macht das Ganze für alle halt einfach nochmal ein bisschen spannender. Und Natürlich, was idealerweise sowieso nicht passieren sollte, wenn man mit erwachsenen Menschen an dem Tisch sitzt, dass dann halt jemand versucht hier den den den Held aller Helden zu spielen und alles mit einem Fingerschnitt zu lösen. Aber das passiert halt auch schon mal und da hilft natürlich dann der Würfel auch solche Auswüchse einzudämmen. Hilft auch schon beim Erstellen eines Charakters, dass man halt einfach nicht den mega super über drüber Helden machen kann, sondern Ups, meiner ist einfach nicht stark. Oder ups, was ist da passiert? Der ist sehr dumm, der spricht nur eine Sprache oder keine Sprache. Oder sich da halt schon, man muss sich einfach da schon entscheiden Man hat nicht für alles die Punkte, die man ausgeben kann. Man muss werten. Vielleicht nur in einer Sache richtig gut und nicht der Typ, der einen glänzen kann. Auch toll, einfach einen ganz mittelmäßigen Charakter spielen. Da überall nicht besonders ist und gar nicht herausragend in irgendwas. Ich finde es ja auch dann so spannend, wenn also eben diese Würfel haben sicher viele unserer ZuhörerInnen schon gesehen. Das sind diese ganz Also nicht die normalen sechsseitigen Würfel, wie man sie kennt, sondern das sind diese vielseitigen Würfel in allen Varianten mit unterschiedlichsten Werten drauf. Und es ist, was ich besonders lustig und spannend finde bei der Runde, in der wir spielen, ist wenn dann der Spielleiter da sitzt, der wirklich sich, ich finde so ziemlich für jedes Szenario immer irgendwas überlegt. Also wenn er dann, wenn wir die Partie für den Tag abgeschlossen haben und der dann sagt Es gibt's nicht, wie schlecht und beschissen kann man würfeln. Jeder Rollenspieler immer, oder? So in Kämpfen, die, die total irgendwie so, wo man normalerweise zweimal draufhaut und die Geschichte ist erledigt. Und wo die Gegner, wo irgendwelche Nubi-Gegner aber dazu führen, dass was Dickes gesamte gesamte Gruppe drauf geht, weil einfach alles so beschissen würfeln. Das war einfach so lustig. eine Werwolf-Runde, wo wir einen Pack von drei Werwolfen gespielt hatten, aber dann sind noch Vampire-Spieler dazugekommen, also ein kleines Crossover Und wir haben so scheiße gewürfelt. Wir haben gebotcht. Also botch ist ein katastrophaler Fehlschlag. Das heißt, man würfelt in im System von der World of Darkness. Man hat keinen Erfolg, das ist immer die Schwierigkeit, man muss mindestens mit einem Würfel über der festgesetzten Mindestschwierigkeit liegen. Und also wenn man nicht über der festgesetzten Schwierigkeit liegt mit keinem Würfel und dann hat man noch mehrere Einzer Dann hat man gebotscht. Und das war wirklich, wir haben so viel gebotscht, dass es im Endeffekt so aussah. Wir versuchten, jemand anzugreifen. Waffen wurden geworfen, geschleudert, Angriffe wurden gemacht. Es flog immer in die entgegengesetzte Richtung, sodass man es gegenseitig verletzt haben. Und es waren nur wie drei Meerwolfspieler und dann standen halt noch die Vampire da und haben sich das angeschaut. Und so, was findet er gerade statt? Und einer der anfing sich dann tot zu lachen, dann stellt sich einer unserer Vampirspieler vor ihnen. Nachdem wir uns wirklich eine halbe Stunde lang zur Affen gemacht haben, baut sich vor allem auf und so, willst du sterben? Und er nimmt trotzdem so, oh Aber das sind doch die Sachen, an die man sich erinnert, oder? Es ist ja, die gelungenen Schlachten sind es ja gar nicht. Das sind ja genau diese Dinge, die hängen bleiben. Ich glaube, unser Spielleiter ist im Hintergrund auch so langsam dabei zu sterben vor Untergründen. Und der nächste Botsch, und der nächste Botsch. Jeder Fuller. Einfach und was ja dann noch, also das ist zumindest bei DDs wo, also wir, wir unser Spielleiter ist auch, also der lässt sich ja viel Freiraum, also wo auch mehr der Fokus auf Storytelling liegt und weniger, man muss jetzt irgendwie alles auswürfeln, weil es sonst Das ist öd, ja. Vor allem, weil wir jetzt alle in der Gruppe bis auf zwei Ausnahmen nicht die Profis sind im Rollenspielen, also ziemlich frisch gefahren. Man muss ja auch zum Beispiel, man kann zum Beispiel so Wenn jemand von uns sagt, ja, ich schaue mich irgendwo um, ich bin irgendwo in einem Schloss und ich schaue mich jetzt um und er dann sagt. Mache einen Wahrnehmungswurf, also solche Sachen kann man dann auch auswürfeln zum Beispiel. Und je nachdem, wie gut oder schlecht man würfelt, ist er dann sieht man entweder, oh, ein, ich stehe in einem Raum, wenn man schlecht würfelt zum Beispiel. Und wenn man gut würfelt, entdeckt man eben Dinge. Also Für die ZuhörerInnen. Also auch, also es gibt unzählige Möglichkeiten, da mit Würfeln zu lenken oder eben auch nicht. Aber da ist immer so, das ist, wir haben wirklich Phasen, das ist so Du siehst einen Baum, Wahrnehmungswurf, es ist immer noch ein Baum. Wenn man einen guten erfahrenen SpielleiterInnen hat und derjenige dann auch noch gut erzählen kann, dann ist das einfach. Und in der Gruppe auch eine Dynamik da ist. wo man nicht alles so wahnsinnig ernst nimmt, finde ich. Das gehört auch dazu. Dann kann das so lustig sein und so viel Spaß machen. Und eben auch, ja. Spielleiter bereitet denkt Szenario A bis Z durch. Nix davon tritt ein, weil irgendjemand aus der Gruppe auf eine völlig absurde Idee kommt. Nicht mitbedacht wurde. Aber was, wenn wir den Teppich auflösen und daraus eine Strickleiter machen? Legendär, aber also aus meiner Sicht eben da kommt genau die Frage her mit dem zu viel Würfeln. Legendär, ich habe eine Badin gespielt und ich sage so zum Spielleiter, ja, wir sind in irgendeinem Taverne oder sowas. Und ich sage, ah, da sitzt ein anderer Bade. Ich unterhalte mich ein bisschen mit ihm und schaue dass wir so Lieder austauschen, dass ich was Neues lerne und er was von mir. Und er setzt sich tatsächlich hin mit einer Tabelle. wirft 15 Würfel und sagt, ja, du hast jetzt vier Balladen, drei lange Lieder und vier kurze Lieder gelernt. Und ich bin da gesetzt und gesagt, nein, nein, diese Art Rollenspielen ist es nicht für mich. Oh, ja. Wäre das auch nicht so unbedingt deine Art Rolle spielen, Willard? Nein, nein, das war definitiv nicht mal adolspiel. Aber im Nachhinein auch einfach eine Geschichte, die man erzählen kann, weil es durchaus lustig ist. Ja, aber äh. Möchte man auch nur einmal erleben, nicht zweimal. Aber Mela, was ich dich nur fragen wollte vorher, wenn man so bei zu LARPS fährt Und der im Wald oder eben auf alten Höfen unterwegs ist oder so. Erste Frage Begegnet man da auch anderen Menschen und wie reagieren die dann drauf? Hast du eine gute Geschichte, eine lustige Geschichte, lustige Situation? Für uns, die du ja erzählen magst. Oder im Jahre auch gern, ja. Also ich hab's, ich hab's selbst keine lustigen Situationen erlebt oder kuriose Situationen, aber mir wurde ein bunter Strauß solcher Situation erzählt, vor allem auch aus der ganz frühen Zeit, als es die ersten Erbsen in Deutschland gab. Inzwischen sind die ja auch relativ häufig und man kann da inzwischen relativ vielen Richtungen auch auswählen. Ja, was. Ich denke, das ist auch heute immer noch ein Problem, so ein bisschen, dass man halt, dass die Ortsansässigen nicht. Loves nicht so richtig mögen, nicht so richtig verstehen, weil da auch immer noch so Gerüchte rumgehen über komische Leute etc. app. sehr heu, manchmal wird dann halt auch mit mit ja wird dagegen vorgegangen, wird geklagt, so das Ich weiß zum Beispiel von einer einem Verwaltungsort, der nicht mehr verwendet werden kann, weil das, glaube ich, ein christliches Jugendzentrum gewesen und da war das halt nicht christlich genug und da hat sich dann halt jemand gleich irgendwo ganz oben beschwert und dann durften sie es, obwohl sie es jahrelang dort veranstaltet haben, nicht mehr dort veranstalten. Die Beziehung zu anderen Menschen ist nicht immer so einfach, aber etwas wohl ganz interessant war, vielleicht nicht lustig, aber interessant mir erzählt wurde, ist, dass wohl irgendwann in den frühen Labs muss es wohl einen kleinen Autounfall gegeben haben. nahe eines Labs und da waren halt Ersthelfer dabei bei den Nicht-Spieler-Charakteren als Orks maskiert. Und quasi die Leute, die sie rausgezogen haben, das erste, was sie gesehen haben, waren Org-maskierte Ersthelfer, was dann vielleicht auch ja die der Eindruck, man hat gerade was auf dem Schädel bekommen, verstärkt. Und dann ja von einem anderen Lab, wo ich war eben dieses Lab, das nicht mehr im Ort stattfinden konnte, was eines der schönsten Labs war, auf denen ich je war, aber das war richtig mit viel Liebe gemacht und auch ein bisschen anders als alle anderen. Das war nämlich ein Akademie-Lab. Also da hat man sich quasi getroffen und man hat Ja, wissenschaftliche Sachen ausgetauscht. In Charakter, sehr witzig. Und das spielt in einer Welt, in der man nachts das Problem hatte, Untoten zu beegeln. Und deswegen gab es die Knochensammler, die die Untoten einsammeln und zur Seife verkochen. Outtime Grund dafür war, dass weil sie halt auf diesem Gelände, diesem Jugendgelände veranstaltet haben Und da dürfte halt nachts kein Lärm gemacht werden, wegen der Nachbarn, die sich dann sehr schnell beschwert haben. Und wie haben sie die Leute alle pünktlich in die Hütten bekommen, einfach so nachts sind die Knochensammler unterwegs. Und wenn die Knochensammler euch fangen, dann müsst ihr über Nacht dort bleiben und am nächsten Tag Kommt wahrscheinlich jemand und kauft euch frei. Irgendwann vielleicht bevor ihr zur Seife verkocht werdet. Und die Leute, die Spieler, die dort nachts eingesammelt wurden, mussten wirklich dort in dieser Knochen, dieser Seifen und Dings aufwachen, bis sie ausgelost Wurden, also ausgelöst worden und wieder ins Spiel zurückdorften, also wieder raus durften. Ja, das hat Kreativ. Sehr kreativ. Und es hat natürlich dann auch in Time einfach wie Outtime dafür gesorgt, dass nachts Ruhe war. Ja, ich würde auch nicht gerne von Knochensammlern gefangen werden und zu Leim verkochen. Ich würde das vermeiden, ja, nach Möglichkeit. Und einer, der immer ein bisschen Probleme mit diesem Hapen-Cottes-Hod hatte, war der Bade. Auch ein ganz toller Charakter, der hatte seine Hose vom Knie runter bis zum Hosenschlag mit Glocken in unterschiedlichen Größen. angenäht. Das heißt, immer wenn er gelaufen ist, war ein Kling, kling, kling, kling, kling, kling, kling, kling, kling, kling, kling. So. Super, super Charakter. Aber er hatte immer ein bisschen Problem damit, rechtzeitig in seine Hütte zu kommen. Und eines Nachts hat er wohl, also das wurde uns auch erzählt, eines Nachts hat er es wohl mal wieder nicht geschafft und saß dann neben einem Busch und hat sich vor den Knochensammlern versteckt. Und dann hat ein Auto angehalten und ihn nach dem Weg gefragt. Und der Erzähler meinte so toffen, ja, das war seine dritte Nacht in der Seifenkocherei. Ich bin mir tausendprozentig sicher. Das ist jetzt gerade die, die also die, die ZuhörerInnen, die irgendwie ansatzweise was mit Roleplaying, egal ob jetzt Pen and Paper oder Labs oder Gaming, was zu tun haben, finden das alles gerade total lustig und der Rest denkt sie so. Nein, ich hoffe, ich hoffe Verstehe ich nicht. Ich hoffe, der Rest denkt sich einfach, what the fuck? Oder denkt sie, es klingt eigentlich recht lustig, will ich auch mal ausprobieren. Apropos, das klingt eigentlich recht lustig und möchte ich auch gerne ausprobieren. Mela, wie kommt man da rein, wenn jetzt jemand da uns zuhört und sagt, boah, geil möchte ich auch machen? Wie suche ich nach einem Verein? Wie finde ich eine Runde? Was kann ich tun? Also ich, ähm habe jetzt schon sehr lange in keinem Lab mehr gespielt, sodass ich gerade aktuell nicht hundertprozentig auf dem neuesten Stand bin. Es gibt, aber es gibt ein Lab Wiki, das sollte es noch geben. labwiki. de glaube ich. Es gibt einen Lab-Kalender, den gab es auch zumindest, weil ich hoffe es gibt den noch. Einfach mal danach suchen halt bei Google. Dort standen früher immer alle live Rollenspieltermine drin. Okay, aber wer jetzt vielleicht mal vorsichtig mit Pen and Paper anfangen will. Was würdest du vorschlagen? Was kann man vorstellen? Für Pen and Paper ist es immer am besten, dass man sich erstmal überlegt, will man jetzt mit Leuten direkt vor Ort spielen oder ist es besser für einen okay, wenn man jetzt halt einfach auch über Boys spielt, beispielsweise über Voice oder Beatje spielt. Im ersten Fall, wenn man jetzt mit Leuten vor Ort spielen will, dann schaut man, entweder gibt es vor Ort einen Rollenspielverein. Den von Wien klopfe ich euch in die Shownotes. Ja, ich kann auch noch den von Karlsruhe nachher nennen. Es gibt meistens Comicshops oder Rollenspielläten. In irgendwo. Oder halt Buchläden, die sich relativ spezialisiert haben, auf Am besten Genrebuchläden schauen, aber Comicbuchläden und Rollenspielläden sind immer eine gute Anlaufstelle, die haben immer ein schwarzes Brett. Kann man davon ausgehen, die haben ein schwarzes Brett, wo immer Angebote oder Suchen dranhängen. Und wenn da keine hängen, kann man auch selber einzeln hängen. So muss ich sagen, ich bin hier. Es gibt eine Liste mit Webseiten, wo man sich eintragen kann. Also verschiedene Spielerwebseiten. Ich habe auch eine eigene Liste mit solchen Seiten zusammengestellt, die kann ich euch später geben für die Shownotes. Ja, das wäre super. Danke. Und Und wie gesagt, da kann man sich eintragen, da wird man dann teilweise informiert, ja in deiner Region hat sich jemand Neues angemeldet und dann sieht man auch, teilweise bekommt man das nur gesagt, wenn man die Systeme, die man angegeben hat, wenn die teilweise zumindest übereinstimmen, manchmal sieht man alle und dann kann man halt sagen, kann man die Leute anschreiben und fragen so, hey, Habt ihr noch einen Platz 2? Oder würdet ihr hättet ihr Lust, gemeinsam eine neue Runde zu machen oder so? Oder hättet ihr Lust, mich mal mit auf den Laub zu nehmen? Ja, weil von daher, wie gesagt, auch auf den für die Leute, die per Voice spielen wollen, da gibt es halt auch auf den Es gibt für fast jedes System mindestens einen Server, einen Discord-Server, wo immer ein Kanal ist, wo dann die Suche und Angebote gepostet werden. Und da kann man sich halt Kann man immer reinschauen, was wird da Neues angeboten. Ist da was in unserer Zeitzone dabei? Das ist da meistens ein bisschen, wenn man auf die englischsprachigen Server geht, das größte Problem, weil das Sehr häufig. Das sind halt doch in irgendwelchen US-Zeitzonen und wenn man einen normale Schlafrhythmus hat, ist das dann eher nichts. Ja, aber ist dann halt doch manchmal auch was in unserer Zeitzone dabei. Und das ist im Moment mein Hauptweg zu spielen. Und ich genieße das auch sehr, weil man da gerade immer mit sehr diversen Menschen zusammenkommt aus unterschiedlichen Ländern und ich da halt gerade so diesen diesen Austausch auch sehr genieße. Aber ja, das sind so die Hauptanlaufstellen, also vor Ort einfach, wie gesagt, nach Vereinen schauen. erstes, zweites, nach einschlägigen Läden schauen oder halt auch an der Uni-Aushänge. Viele Unis haben Rollenspielgruppen, haben Entschuldige. Manche Bibliotheken bieten auch an. Bibliotheken, genau, ja. Die leihen ja teilweise auch Systeme aus. Manche Bibliotheken bieten sogar selber an, veranstalten selber. äh Rollenspiegel, Nächte oder so, wo man mal reinschnuppern kann. Ähm ja, alles so Und ihr braucht wirklich keine Angst davor haben, dass ihr gleich so eine super lange Kampagne mit 2000 Stunden machen müsst. Es gibt ganz viele, wirklich liebe One-Shot-Abenteuer, die auch einfach in einem Nachmittag gespielt sein können. Man könnte es mal ausprobieren, ohne dass ihr euch da gleich, weiß ich nicht, fix binden müsst. Es gibt auch fertige Charaktere, wenn man jetzt keine Lust hat, den ganzen Tag darauf zu verwenden, einen eigenen Charakter zu machen. Meistens sowieso für diese One-Shots sind meistens Charaktere, wo man sich einen aussuchen kann, weil dann halt auch die Zeit nicht da ist, weil man in drei oder vier Stunden was durchgespielt haben will. Ich habe zum Beispiel meine erste Runde, die ich überhaupt gespielt habe, war in der Wien-Bibliothek. Da war auch so ein Rollenspieltag und ich glaube für Paradise war das damals. Und da gab es auch eine, also unterschiedliche Tische, das kann man sich so vorstellen, unterschiedliche Tische mit unterschiedlichen SpielleiterInnen. Und wo auch schon beschrieben war auf so einem Infoblatt, in welchem Universum spielt es, welches Genre, ist es eher Fantasy oder Sci-Fi oder eben Horror Und ich habe da meine erste Runde überhaupt, es ist noch erst ein Jahr aus ungefähr, aber es war total toll Im HP Lovecraft Universum, weil da gibt es ja auch ein eigenes Rollenspielsystem, also Rollenspielsystem, das in diesem Universumspieler, das war so großartig Es war auch ein One-Shot, weiß ich nicht, eineinhalb Stunden, glaube ich. Und das war so großartig. DD, das, was wir jetzt spielen, ja gibt es zwar, glaube ich, auch One-Shots, also ich glaube prinzipiell kann in jedem System auch One-Shot gespielt werden. Aber das ist so zum Reinschnuppern, finde ich so Conventions oder eben Bibliotheken oder Vereine. Total fein, wenn man da einfach mal reinschnuppern will. Das habe ich jetzt nicht erwähnt gehabt, aber das ist halt auch noch so, das ist eigentlich ideal, wenn man zum ersten, wenn man noch nicht weiß, ist das was für nichts. Dann sind gerade Conventions ideal, die halt auch häufig, relativ häufig wird es eine kleinere Convention irgendwo in der Nähe geben oder halt auch Online-Conventions. Da gibt es auch, wie gesagt, Seiten, wo man die findet. Und da kann man sich einfach mal für drei, vier Stunden unverbindlich meistens kosten die Spiele auf Conventions 5 Euro, 5 Dollar, 10 Euro, 10 Dollar, irgendwas in dem Dreh. Ja, es ist halt meistens so eine mehr oder weniger Verwaltungsgebühr oder ja. Aber man kann halt wirklich mal unverbindlich einfach sich das anschauen, ist das wirklich was für mich, gefällt mir das? Oder lassen sie das ein. Ich meine, ich kenne nicht viele, die es mal ausprobiert haben und damit das heimelassen haben, aber es soll ja mal passiert sein. Angeblich gab es den Fall. Angeblich, ja. Es gibt einen total feinen anderen Podcast. Ich habe jetzt, heute ist der Tag der, mir fällt der Name nicht ein. Wo Afternoon Adventure, genau, wo auch, also da ist man quasi, da kann man, da wird im Podcast live gespielt, ja, und man kann den SpielerInnen dabei zuhören. Das ist eine total feine Sache, um da auch einmal reinzukommen, so eine Vorstellung zu kriegen, wie läuft das überhaupt ab, wie werden die Charakteren. Jahre gebaut, da wird auch sehr schön erklärt, sozusagen, wie schaut die Welt aus, in der die jeweilige Runde gerade spielt. . Geht über mehrere Episoden total nett zum Reinhören. kommt natürlich auch in die Shownutzung. Das ist ja inzwischen auch ein richtiges Genre geworden. Inzwischen auch ein richtig großes Genre geworden, auch durch D und wie heißt das Dieser große Sendung, die quasi das ganze Hobby neu belebt hat, Rolf. Hmm, weiß ich jetzt gar nicht. Ja, same. Wir suchen es raus und hauen es in die Show Notes. Ja, genau. Aber also diese Actual Place wie sich das nennt, da kann man einfach mal schauen, da gibt es unfassbar gute beispielsweise wo man sich die World of Darkness mal ein bisschen anschauen will, beziehungsweise halt gerade das Unter System Mage gibt es die Norfolk Wizards, das Norfolk Wizards Game, das ist großartig produziert. Da bekommt man dann fast ein bisschen Imposter-Syndrom, wenn man mal denkt, sowas selber machen zu wollen, weil die ist einfach so gut. und so professionell machen, aber ja, also gerade diese Actual Games sind auch, um vielleicht mal zu evaluieren, ob man es sich vorstellen könnte und dann geht man halt mal zu einem Con und Mach da mal in drei, vier Stunden Spiel One Shot mit und Schaut dann halt, was daraus wird. Ich wollte euch auch noch einen Gaming, einen Roleplaying Game Podcast ans Herz legen, wenn ihr Lust habt dass der 3w6 Podcast. Ich klopfe euch den auch in die Shownotes. Da könnt ihr ganz viel lernen über neue Spiele, auch unter anderem und verschiedene Spielsysteme. Aber so toll und professionell das dann alle machen, keine Angst, der Einstieg ist tatsächlich ganz simpel. Man braucht nämlich eigentlich nichts. Also gerade wenn man zu einem Event geht, braucht man gar nichts. Und ansonsten kann man eigentlich starten mit einem Blattpapier, einem Bleistift und wenigstens einem Würfel. Und auch die kann man sich meistens erstmal ausleihen. Das sowieso. Aber im schlimmsten Fall tut es auch erst einmal einfach ein W6 aus, ein Mensch ärgere dich nicht. Genau. Wenn es ein D6-Spiel ist. Ja, die gleichen Würfel. Nee, und dafür sind ja dann auch die ganzen schönen Würfel da. Aber. Ganz am Anfang braucht man eigentlich wirklich nicht viel. Ja. Und das macht auch mit wenig Spaß. Genau. Und das, du hast vorhin auch noch erwähnt, du spielst gern auch Zukunft, also Science Fiction, Roadplaying Games. Das ist vielleicht auch noch für alle interessant. Es gibt Rollenspiele wirklich in eigentlich jeder Welt. Das kann von High-Fantasy her der Ringe-like Sachen sein über Horror haben wir viel gehabt, wir können irgendwo in der Postapokalypse sein, wir können in jedem Fandom sein, das ich euch vorstellen kann. Ich bin völlig überzeugt. Es gibt auch Twilight-Rollenspiele, wenn das euer Flavor ist. Es gibt es garantiert zu fast jedem Buch und fast jedem Fanwal. Es gibt es eigentlich für fast jedes System. Für fast jedes Fandom, für fast jede erfolgreiche Serie, jedes erfolgreiche Buchserie gibt es eigentlich fast immer auch ein Rollenspiel. Oder es wird noch eins entwickelt. Oder die Fans machen selber eins. Oder das, genau. Das passiert meistens noch bevor es dann ein Professionelles gibt, ja. Dann die Frage aller Fragen. Melan dich, die Frage, die wir allen stellen, die jemals bei uns zu Gast waren und die noch bei uns zu Gast sein werden. Wann hast du dir das letzte Mal what the fuck gedacht? Kann im Rollenspielkontext sein, muss aber nicht. Wie du magst. Oh mein Gott, das war ja es war heute. Ja, weil ich ja, ähm auch immer so ein bisschen damit beschäftigt bin, mich mit Desinformationen zu beschäftigen, beziehungsweise den Versuch zu unternehmen, wegen dieser Flut anzuarbeiten, natürlich immer Ja, nicht sehr erfolgreich, während die andere Seite immer sehr viel erfolgreicher ist, weil das halt auch sehr viel Packender ist, blöd so zu glauben. Naja. Jedenfalls wurde mal wieder eine Therapie angepriesen und zwar Stammzellentherapie gegen Autismus ist leider eines von den schlimmeren. Autismus Schwobble Behandlung, die es gibt, extrem teuer, extrem gefährlich, halt auch, weil eine Stammzelle kann zu allem werden. Und es gibt absolut keinerlei plausiblen Plausible Begründung, warum er es wirken könnte, wie es wirken könnte. Das ist absolut. Es wird ein Heidengeld damit gemacht. Und ja Die Kinder haben nichts davon außer Schmerz und Risiko. Ja, abgesehen davon, dass mir immer noch nicht völlig klar ist, warum wir Autismus überhaupt therapieren wollen, aber okay. Ja, und Jedenfalls habe ich halt versucht, mal wieder den Leuten klarzumachen, dass es sinnlos ist. Und wie immer wurde dann natürlich, kamen dann die ganzen Schwabbel-Freunde und ließen die ganzen Schwurbel-Sachen ab und das, was mich zum Wort the Fucking gebracht hat, war, dass eine Dame sagte, dass ich ja sicherlich der westlichen Medizin glauben würde. wo man gut daran sieht, dass sie keine Ahnung hat, was Stammzellentherapie ist, wo Stammzellentherapie herkommt, wie Stamm. Zellentherapie abläuft, dass es westliche Medizin nicht sein könnte und sie dem trotzdem glaubt, weil ihr jemand vortanzt, dass das etwas tolles, ein tolles Heilmittel sei. Ja, gut. Sagen wir so: Nein, ich glaube nicht an die westliche Medizin, sondern ich. Ich bin davon überzeugt, dass es derzeit die Medizin mit der besten Evidenz ist, die wir haben. Und deswegen möchte ich, dass sie verwendet wird. Medizin hat doch nichts mit Glauben zu tun. Also, ja gut. Ich verstehe deinen What the fuck, Moment, ich teile ihn. Danke dir. Jap, jap, jap. Und ja, puh, das wäre jetzt, da eröffnet sich, da könnten wir jetzt noch anderthalb Stunden reden wahrscheinlich. Rund um dieses Thema. Weil sowohl Sarah als auch ich, da kriegen wir beide Ausschlag von allem, was aus Schwurbelhausen kommt. Und Schwurbel gegen Autismus, weißt du, bei mir kommt dann immer gleich hoch, dieses, dass Leute halt der Meinung sind, es ist scheiter, sie haben ein Kind, das an fucking Masern stirbt, als ein autistisches Kind. Und ich weiß genau, wo meine Präferenz ist bei meinen Kindern. Ich mag, dass meine Kinder lebendig sind und keine Masern kriegen Gut. Nun gut. Liebe machen wir da einen Punkt, sonst würde es in unendlicher Ausruf haben. Wie gesagt, das würde wahrscheinlich noch eine weitere Stunde wäre kein Problem. Wenn wir jetzt bei diesem Thema weitermachen. Aber liebe Mela, danke, dass du zu uns gekommen bist. Ich finde, das war eine sehr unterhaltsame, spannende Stunde. Ich würde gerade noch den Namen von dem einen Rollenspiel nachreichen. Ich habe ihn jetzt nämlich inzwischen rausgefunden. Es ist Eat the Reich. Oh bereich. Ich liebe diesen Titel. Ja, und so. The year is nineteen forty-three. You are a team of Crack Vampire Commanders with one mission. Drink all of Hitlers Blood. Oh mein Gott. Kommt fix in die Show Notes. Ja, das ist ja auch fix. Warte, kriegen wir eine Runde zusammen. Ich will das Spiel. Oh mein Gott. Dort spielen wir es live online. Im Podcast? Same, same, machen wir. Ja, ja, machen wir. Fix, fix. Wen holbar? Braucht man auf wen dazu? Mela, wie viel brauchen wir da? Du leidest nicht. Das heißt, wir brauchen nur einen Spielleiter. Organisieren wir. Organisieren wir den Spielleiter. Das kriegen wir hin. Es kann dauern. Es kann dauern. Aber wir kriegen das hin. Fix. Okay. Dann herzlichen Dank dafür, dass du den anstrengenden langen Tag mit einem schönen Ende versehen hast. Ja. Danke mir noch, bleibt mir noch, mich von unseren Zuhörenden zu verabschieden. Danke, dass ihr wieder dabei wart. Bleibt uns gewogen. Gebt uns eine schöne Bewertung, wo ihr uns gefunden habt. Und wenn ihr Lust habt, kontaktiert uns gerne auf Social Media. Bis bald. Tschüss. Ciao. Tschüss.