U-Day :: Ultraschall-Tag
Tag der Ultraschall-Qualität
25.02.2026 39 min Staffel 0 Episode 4
Zusammenfassung & Show Notes
Aus einem Ultraschall-Contest, wer macht die schönste, beste, schönste oder schrägste Ultraschallaufnahme in der Klinik, wurde ein Ultraschall-Tag, wurde zu einem strukturierten Qualitätsformat: dem U-Day. Hier ist die Geschichte über ein mögliches Qualitäts-Framework, warum auch du dich am U-Day beteiligen solltest (mehr auf Radiomegahertz.de - link zum Blogbeitrag).
Ultraschall-Tag | Ultraschall als Qualitätsmoment
Was als spontaner „Ultraschall-Contest“ begann, wurde zu einem strukturierten Qualitätsformat: dem U-Day. Ziel ist nicht die Kür des schönsten Bildes, sondern die systematische Reflexion sonografischer Anwendungen in der klinischen Praxis. Der U-Day findet künftig an unserer Klinik jeden letzten Freitag im Monat statt.
Im Podcast spreche ich über den Nutzen systematischer Speicherung von Ultraschallaufnahmen. Doch nur wenn, die Aufnahmen angeschaut und reflektiert werden.
Im Podcast spreche ich über den Nutzen systematischer Speicherung von Ultraschallaufnahmen. Doch nur wenn, die Aufnahmen angeschaut und reflektiert werden.
- Warum ist das Sonogramm aussagekräftig?
- Ist die umgebende Sonoanatomie abgeildet, damit das Ziel eingeordnet werden kann?
- Was hätte ich bei der Bildeinstellung und Bildoptimierung verändern sollen?
- Wo lagen meine Probleme?
- Wie kann ich die Probleme beseitigen?
Merke: Gute Sonografie ist kein Zufall – sie ist reproduzierbare Technik. Mit dieser Aussage wird deutlich, warum der Ultraschall-Contest mehr ist: nämlich ein Tag mit Format, der als U-Day bezeichnet wird.
Machst du am U-Day mit?
Aus meiner Sicht kannst du nur profitieren. Höre den Podcast, lese den Blogbeitrag und starte zunächst deinen persönlichen U-Day. Dann von innerklinisch zu überregional. Schreibe mir doch deine Ideen und Erfahrungen: echo@radiomegahertz.de
Happy Scanning, Tim Mäcken
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Transkript
Was mit einem Contest begann, ist zu einem besonderen Tag geworden.
Und diesen Tag möchten wir wiederholen. Es geht um nichts Geringeres als den
Tag des Ultraschalls, den U-Day.
Moin, du hörst Radiomegahertz, dein Ultraschall-Sender in der Anästhesie.
Ich bin Tim Mäcken und Ultraschall-Entrepreneur.
Heute geht es um ein mögliches Framework, die Qualität von Ultraschall zu verbessern.
Du wirst Zeuge der Geburt des Ultraschall-Tags, kannst gleichzeitig mitmachen
und aus meiner Sicht nur profitieren.
Schön, dass du dabei bist. Ich starte einmal mit der Vorgeschichte, wie es dazu kam.
Am Vorabend des nächsten OP-Tages habe ich mir die Personalverteilung in den
Operationsbereichen und auf den Intensivstationen angeschaut.
Der OP war voll belegt, überbelegt mit den Fällen, Intensivbetten alle voll
und die übliche Frage im Kopf war, wie stehen morgen wohl die Personalgötter zu uns?
Ich rechnete damit, wieder eine Schippe drauflegen zu müssen,
mehr Fälle, mehr Tempo, weniger Luft.
Doch dann kam mein Kollege ins Zimmer, Dominik Kuberra, den kennst du auch aus
einem der vorherigen Podcasts.
Noch bevor er Hallo sagen konnte, fragte ich, hast du die OP-Verteilung gesehen?
Drei ultraschallaffine Oberärzte und keiner hat einen eigenen Saal.
Das heißt, mehr Zeit für Organisation und Ausbildung, das ist natürlich ein
Luxus, den man aus meiner Sicht nicht ignorieren sollte.
Und halb im Scherz sagte ich, wir sollten morgen mal die Maschinen glühen lassen.
Vielleicht machen wir einen Ultraschall-Contest.
Er grinste und wir gingen mit diesem Gedanken auseinander, dass wir morgen viele
Aufnahmen machen wollen und einen schönen Tag haben wollten.
Und irgendwo zwischen Müdigkeit und Übermut wurde aus einem Witz eine Idee.
Am nächsten Morgen war klar, das wird kein Contest, das wird mehr.
Das wird ein Tag mit Format. Punkt.
Ein Tag, an dem wir sichtbar machen, was wir sonografisch alles tun.
Und prompt schrieb ich nach der Frühbesprechung in den Klinikverteiler folgende
E-Mail, die ich dir einmal kurz vorlese. Guten Morgen!
Heute ist in der Klinik für Anästhesie der Tag des Ultraschalls.
Dieser Tag wurde spontan ins Leben gerufen und kann ad. lib. wiederholt und ausgebaut werden.
Das Ziel des Ultraschalltages ist es, einen sonografischen Tagessnapshot zu
erstellen, wer sonografiert welches Organ, warum, wie, wann und für welche Intervention
wird Ultraschall verwendet.
Medienmacher werden eure Aufnahmen aufbereiten und in angenehmen Ambiente präsentieren.
Die Challenge für heute, es wird die beste, schönste, originellste oder schrägste Aufnahme gesucht.
Alle Mitarbeitenden der Klinik treten gegen die Doktores und dann drei Namen an.
Während der Mittagspausenablösung werden die Aufnahmen eingesammelt,
in Klammern anonymisierter Export. Ein Sendeschluss ist um 15.39 Uhr.
Liebe Grüße, Tim Mäcken.
Und so kam es, dass der Tag des Ultraschalls, den ich jetzt als U-Day beziffert
habe, auf den letzten Freitag im Monat festgelegt wurde, weil es eben der letzte Freitag im Januar war.
Ich habe dann zig Mitarbeitende über den heutigen U-Day informiert,
also diejenigen, die ich in der Frühbesprechung nicht erreicht habe,
kurzerhand das innerklinische Telefonbuch einmal abgearbeitet.
Und jetzt ist halt die Frage, was an diesem Tag herausgekommen ist.
Das will ich dir jetzt einmal vorstellen.
Wer hat nun die Challenge am Tag des Ultraschalls dem U-Day gewonnen?
Und ich gehe mit dir mal einige Beispiele durch und überlege doch mal beim Zuhören,
was sich am meisten interessiert hat,
was dahinter steckt hinter der einzelnen Sonografie oder sonografischen Intervention
und wem du einen U-Day-Preis übergeben würdest.
Fangen wir einmal an mit dem Team Allgemeiner Operationsbereich.
Gleich in der ersten Runde des U-Days gab es die ersten Probleme.
Ich habe Sätze gehört wie, wie speichere ich nochmal auf dem älteren System?
Oder eine kleine Verlegenheitsausrede, ich habe vergessen, im Ultraschallsystem
einen Namen zu vergeben.
Jetzt musst du wissen, eine ID kann auch nachträglich eingetragen werden, aber ist nicht schlimm.
Aber es gab auch Ausnahmen. Dominique hatte zum Beispiel eine Patientin mit
einer deutlich eingeschränkten Herzfunktion.
Die EF war mit 15% vorbeschrieben und in den vorherigen Protokollen.
Dort wurde deutlich, dass bereits Adrenalin im Einsatz war.
Er hat dann die Einleitung direkt mit Supra vorgenommen, nur wenige Milligramm Propofol.
Der systolische Blutdruck fiel nie unter 100 mmHg, war dann zum Schluss hochnormal.
Und das Narkose-Konzept war eben Erhaltung der Spontanatmung,
Blockade der peripheren Nerven des Plexus lumbales zur operativen Versorgung am Knie.
Das war der Wechsel von mobilen Teilen im Kniegelenk.
Und die Echokortografie, die wurde wiederholt, die EF mit 20 Prozent bestimmt
und die Patientin wurde anschließend auf die Normalstation verlegt.
Aus meiner Sicht wäre das jetzt so ein Anwärterpreis für Blockade-Konzept und
gleichzeitig nicht nur die Blockade,
sondern auch die kardiale Funktion
zu beurteilen und die Narkose-Induktion dementsprechend vorzunehmen.
Fand ich cool. Ein anderer Fall aus dem Team Allgemeine Operationsbereiche kam
von Martin Rembecki und zwar hatte der einen Patienten mit trifaszikulärem Block
und da gab es natürlich die Sorge,
dass die Bradykardie zu stark ausgeprägt ist oder nach der Induktion sogar eine
Asystolie auftreten könnte.
Es wurde sonografisch eine Schrittmacherschleuse platziert, der Schrittmacher
eingeschwemmt und natürlich echokardiografisch die Drähte im Herzen dargestellt.
Eigentlich auch eine coole Sache für Punktion und kardiale Diagnostik bei einem
deutlich vorerkrankten Patienten und hätte durchaus ein toller Anwärter für
den Preis am U-Day sein können.
Eine meiner Kollegen hatte im gleichen Operationsbereich vermutlich den sonografischen Endgegner.
Adipöser, ödematöser Patient,
das Bein stark geschwollen bei chronischer Infektion und der Nervus Ischardicus
war in distaler Position der sonografische Endgegner.
Da war auch ein gewisser Zeitdruck da, von dem hätte man sich eigentlich nicht leiten lassen können.
Die Bildeinstellung war wirklich tricky, aber man hat es geschafft.
Und ein Bild dazu findest du auf der Webseite. Guck dir das mal an.
Jetzt könnte man diskutieren, hätte man auf die Nervenstimulation ausweichen
können. Ja oder nein, gehört hier vielleicht nicht hin.
Kurzum, es war möglich, auch sonografisch den (N.) Ichiadicus darzustellen und
du siehst in dem Bild, wie die Kanülenspitze zwischen den Nervi fibularis et tibialis sind.
Die nächste Kollegin hatte das Pech, mit Gefühl der ältesten Maschine hantieren zu müssen.
Da ging es um die Nervus femoralis obturatorius-Blockade für eine operative
Versorgung einer Schenkelhalsfraktur.
Und die Patientin war immobil. Und der Nerv war gegenüber den Faszien des M.
iliopsoas schwer abzugrenzen, war gar nicht so leicht zu finden.
Und trotzdem hat sie es geschafft, zum Beispiel den Power Doppler einzustellen
mit einer kleinen Region of Interest, also schmales Fenster,
die PRF richtig anzustellen und damit war es möglich, zwei Arterien,
die nach lateral verliefen,
eindeutig darzustellen.
Die wären einfach in Punktionsrichtung gewesen und so konnte man die Stichrichtung,
die Kanülenführung ein bisschen adaptieren, sodass das passte.
Also hier wäre zum Beispiel der Preis gewesen,
dass jemand den Farbdoppler auch für die Nervenblockaden verwendet,
obwohl diese Gefäße im B-Mode, vor allen Dingen wenn die Sonne nicht still gehalten
wird, durchaus zu verfehlen sind.
Also so eine Challenge zwischen alter Maschine und bewusster Sonoanatomie, finde ich cool.
Ich bleibe nochmal beim Team allgemeiner Operationsbereich. Plexus brachialis
Blockade, axilläre Ebene, also selektive Blockade der peripheren Nerven.
Und ich war gar nicht bei der Aufnahme dabei.
Ich war auch gar nicht bei der Prozedur dabei, aber derjenige hat mir das Bild hinterher gezeigt.
Eine kleine Sequenz, super schöne Aufnahme. Also TGC, Tiefe,
alles richtig eingestellt, wenn dann nicht diese vielen Venen gewesen wären.
Du konntest jeden einzelnen Nerven perfekt sehen, aber hier ging es um die Frage.
Wie navigiere ich denn meine Kanüle dorthin?
Welche Zugangswege habe ich und welche Möglichkeiten bestehen dort?
Und jetzt wurde anhand der Aufnahme nochmal das Vorgehen besprochen.
Dann auch nochmal ein bisschen verfeinert auf die Sonoanatomie eingegangen.
Und das ist eigentlich cool.
Also auch so ein bisschen wie der U-Day dazu verwendet worden ist,
eine Frage im Anschluss zu diskutieren, wenn Zeit ist. Und das gelangt nur durch
das Anfertigen einer Aufnahme.
Auch das ist so, was den Gedanken angeht, durchaus ein toller Anwärter für den
Preis des U-Days an diesem Tag.
Finde ich gut. Gut, ich wechsle mal zum Team herzchirurgischer OP.
Viel Bypass- und Klappenschirurgie. Dort wird natürlich die Linearsonde,
das Linear-Array für die Kannulierungen verwendet, die erforderlich sind,
um die Narkose führen zu können und natürlich auch für die Therapie auf der Intensivstation.
Und selbstredend wird die transösophageale Echokardiografie dort durchgeführt.
Also die Kollegen in dem Bereich, die haben zig Sequenzen aufgenommen.
Zum einen dann die Standardschnitte einer systematischen Untersuchung,
natürlich alles EKG getriggert und das ist wirklich viel.
Und das Team Herz-OP war natürlich in viel geringerem Maße von der Problematik
des Speicherns betroffen.
Ich sagte ja, die Standardschnitte, die werden alle EKG-getriggert aufgenommen.
Also die kennen sich damit aus.
Und natürlich werden die Aufnahmen dokumentiert, weil zum Beispiel im Rahmen
der Herzklappenschirurgie auch die Operationsergebnisse dokumentiert werden.
Ist die Klappe hinterher wirklich dicht?
Besteht eine Restinsuffizienz? Und wenn ja, wie stark?
Dort gibt es auch eine Backup-Strategie. Die Aufnahmen von der Operation werden
gespeichert, damit sie mit denen im postoperativen, intensivmedizinischen Verlauf
verglichen werden können.
Hat sich was verbessert? Was hat sich verschlechtert? Haben wir was übersehen?
Also für die ist das cool. Team Herz-OP versuchte es mit der Darstellung,
für den Preis des U-Days, mit einer Komplexität der dreidimensionalen Darstellung
des rechten Ventrikels.
Und die haben das gar nicht über die Masse versucht, sondern wollten etwas Außergewöhnliches
machen. Das war auch cool.
Und die Aufnahmen, die mir der Kollege gezeigt hat,
das haben die so ein bisschen witzig vertont, wie dann der rechte Ventrikel,
wie so ein wabbelndes, farbiges Volumen als Vorlage eines Sci-Fi-Films hätte dienen können.
Also, gute Anwärter für den Preis, schrägste und nachdenkvollste Aufnahme.
Und dann kommen wir zum Team-Intensiv-Station. Und Team-Intensiv hat einen komplexen
VExUZ-Score präsentiert und wollte
anscheinend den Aufwendigkeits- oder Therapieentscheidungspreis gewinnen.
VExUS steht für Venous Excess Ultrasound
und kann zur Beurteilung einer Flüssigkeitsüberladung herangezogen werden.
Dort wird anhand von Doppler-Profilen der Vena Cava Inferior, der Vena Hepatica,
der Vena Porte und der Venae Renales ein Score gebildet und daraus wird dann
eine Therapie abgeleitet, also in der Regel Volumen, Belastung oder Entzug.
Der Kollege, der den Wechselscore vorgestellt hat, der wollte entscheiden,
ob bei dem Patienten mit einliegendem L-Watt ein Inotropie oder ein Flüssigkeitsproblem vorlag.
Und das hat er interessant vorgestellt und vor allen Dingen jetzt ein paar Tage
später nach dem U-Day konnte er auch begründen, was die richtige Therapie war.
In diesem Fall war es ein Flüssigkeitsentzug, der erforderlich war.
Also eine aufwändige sonografische Untersuchungstechnik, die durchaus eine Relevanz
für die Therapie über mehrere Tage auf der Intensivstation hat.
Durchaus gerechtfertigter Anwärter für den U-Day-Preis.
Und noch einmal zurück in den allgemeinen Operationsbereich.
ZVK-Anlage, natürlich Ultraschall gestützt und es wurde ein wandständiger Thrombus
in der Vena jugularis interna detektiert.
Die Frage war, wo können wir jetzt punktieren?
Und ich wurde dazu gerufen, das war übrigens einer der seltenen Fälle,
wo ich selbst den Schallkopf in der Hand hatte, weil ich so ein doofes Organisationstelefon
nebenbei bedienen musste.
Aber wir besprachen dann, dass dieser Thrombus relativ weit cranial,
also im kranialen Abschnitt der Vena jugularis war, dass man weiter distal durchaus punktieren könnte.
Das war für die Kolleginnen und Kollegen aber anscheinend nicht so einfach.
Und ich wurde dann anschließend nach der Besprechung nochmal dazu gerufen.
Und das war dann meine einzige Punktion an dem Tag. Und zwar habe ich die Vena
Brachiocephalica in Plain punktiert, wo ich sicher zwei Zentimeter weiter weg war.
Ich bin ja direkt in den Confluence gelangt, in die Vena brachiocephalica und
konnte dort also ausschließen, dass der Thrombus abgerissen,
mechanisch abgeschert wurde.
Und das war jetzt mein persönliches Highlight an dem Tag, womit ich aber bestimmt
keinen Preis gewinnen würde.
Soweit, so gut. Das war jetzt ein kleiner Ausschnitt, eine kleine Serie von
sonografischen Untersuchungen und Interventionen einer Klinik in verschiedenen Bereichen.
Und es war auch zu erwarten, dass nicht alle Ultraschallanwendungen gespeichert wurden.
Das ist schon ein guter Querschnitt, wo andere von anderen etwas lernen könnten.
Wer war jetzt der Gewinner des Ultraschall-Contests am ersten selbstbetitelten U-Day?
Es war eine Kollegin aus dem Team Intensivstation. Und zwar hat sie eine Sequenz
oder zwei Sequenzen dargestellt,
bei der in die Vena Jugularis zwei Führungsträhte eingebracht worden sind.
Und zwar einmal für ein ZVK und einmal für ein Dialyse-Katheter.
Das war eine Patientin mit Nierenversagen und Influenza-Infektion.
Beide Drähte konnten intravenös nach der Punktion in der Vena jugularis interna dargestellt werden.
Aber beim Verfolgen in die Vena brachiocephalica wurde deutlich,
dass einer der Drähte in die Vena subclavia verlief.
Sie hat die Sonographie also sowohl für die Intervention als auch zur Kontrolle
der Prozedur verwendet und den Schritt vor der Dilatation,
den korrekten intravenösen Verlauf zu bestätigen, war absolut korrekt.
Der Dilatator verursacht die größeren Schäden und hätte in diesem Fall womöglich
durch Verletzung der Gefäße im Bereich des Confluence, insbesondere bei kräftigem
Vorschub, einfach schädigen oder verletzen können.
Hier ist meine Begründung, warum ich die Kollegin zur Gewinnerin gemacht habe.
Mir ist vollkommen klar, dass der Contest subjektiv ist. Es gibt nur eine Jury, mich.
Aber ich möchte mal darstellen, warum ich mich so entschieden habe.
Weil dieses Fallbeispiel für alle Kolleginnen relevant ist. Das ist eine wirklich
häufige Prozedur und die muss man als Anästhesist, als Anästhesistin beherrschen.
Es war die Vena brachiocephalica bekannt, sie wurde dargestellt und das ist
ebenso, eben aufgrund der häufigen Prozedur der Vena jugularis ZVK-Anlage,
eine essentielle Sonoanatomie, die verstanden und erkannt werden muss.
Und es gibt noch weitere Gründe. Jetzt gehen wir mal ein Stück weiter.
War die Aufnahme makellos und optimal?
Nein! Und darauf kommt es nicht in erster Linie an, aber wäre cool.
Also, was hätte man besser machen können? Das Bild ist auf der Webseite.
Mehr Tiefe hätte die Pleura besser dargestellt.
Die Darstellung der Arteria thoracica interna hätte erläutern können,
dass in dieser Region durchaus relevante Blutungen entstehen können,
wenn die Vena Brachiocephalica punktiert werden würde.
Also man könnte die Punktion oder durch die Aufnahme auch noch weiter diskutieren.
Ein Gleiten nach Lateral hätte die Vena Subclavia noch besser dargestellt,
den Führungsdraht, die Fehllage noch besser dargestellt.
War die Vena brachiocephalica vollständig dargestellt? Nein,
diese Sequenz fehlte, aber sie war zu erkennen, aber nicht vollständig.
Und hier ist das große Aber.
Ist die Aufnahmequalität ausreichend für die klinische Arbeit?
Ja, definitiv ja. Der für mich ausschlaggebende Punkt zur Auszeichnung des U-Days ist aber,
dass sie die Aufnahme für eine Wissensweitergabe von möglichen Fehllagen angefertigt
hat. Das ist entscheidend.
Und ich möchte damit auch zeigen, dass die Kollegin vermutlich durch die Besprechung
und Begutachtung am meisten durch die Aufnahme profitiert,
aber andere haben zugleich die gleiche Chance,
dieses Bild, dieses Muster,
diese Bildeinstellung zu erkennen und etwas nachvollziehen zu können.
Die Prozedur, die Sonoanatomie und zum Beispiel die Bildanstellung optimieren zu können.
Und das ist ja der Spirit, der Kern des Ultraschalltages.
Das ist ein Format und nicht nur ein Contest.
Diese beiden Punkte durch die Aufnahme eine Wissensweitergabe zu fördern,
Und durch Begutachtung die Qualität zu erhöhen, reflektiert anzuschauen,
was kann ich beim nächsten Mal besser machen.
Das ist der Spirit und der Kern des Ultraschalltages.
Ich hatte ja eingangs gesagt, es ist nicht nur ein Contest, nein,
es geht um ein Format, ein Tag des Ultraschallformats.
Und jetzt kommt die relevante Stelle. Das ist mir wirklich, wirklich wichtig,
diesen Rahmen, dieses Format genauer zu definieren.
Spaß durch einen Contest sind Motivation. Aber das Format ist noch etwas größer.
Fangen wir kurz damit an. Warum ist das Aufnehmen von Bildern und Sequenzen so wichtig?
Du wirst einen Unterschied in der Qualität von Aufnahmen von Personen bemerken,
die regelmäßig Vorträge halten oder in der Lehre beschäftigt sind,
gegenüber Personen, die einfach mal eine Aufnahme in der Klinik anfertigen. Warum ist das so?
Diejenigen, die Aufnahmen vorzeigen, müssen ihre Aufnahme reflektieren.
Sie müssen ihr Ergebnis qualitativ begutachten und einordnen.
Und dabei werden nicht selten einige Fehler festgestellt. Zum Beispiel,
die umgebende Anatomie für die anatomische Einordnung ist unzureichend abgebildet.
Oder die Fokusszone wurde nicht angepasst.
Man hätte das Bild vielleicht noch schärfer darstellen können, das Ziel.
Die Dämpfung in der Tiefe ist zu hoch, weil die Frequenz nicht reduziert wurde.
Oder die Bildwiederholrate einer Herzklappensequenz ist zu niedrig,
was mit einer Verschmälerung der Field of View hätte vermieden werden können.
Es sind Ankopplungsartefakte vorhanden, weil man vor lauter Fokussierung auf
das Ziel, die einfach übersehen hat, sieht einfach doof aus.
Oder ganz einfache Mittel wie das Anpassen der Beleuchtung mittels der TGC
hätte das Bild einfach besser ausgesehen und Betrachtende hätten es schöner gefunden.
Ich packe nochmal die Abbildung mit den fünf Schritten der Bildeinstellung in
diesen Beitrag auf der Webseite.
Ganz kurz zwei Beispiele, warum hohe Qualität in der Sonografie wichtig ist.
Kommen wir einmal zurück zur Lehre und der Abbildung und der Einordnung.
Beispiel Schmerztherapie, Nervus tibialis auf Höhe des Sprunggelenks.
Da wird eine kleine Hockeystick-Sonde verwendet, also die hat so einen Footprint von 25 Millimetern.
Da kann der Nervus tibialis, der lateral zur Arteria tibialis liegt,
fast vollständig auf dem Bildschirm dargestellt werden.
Aber erst wenn du die Field of View aufspreizt, ist ein Teil der Achillessehne
oder Sehnen zum Beispiel vom (M.) flexor hallucis longus zu erkennen und somit ist
klar, wo Dorsal und Ventral ist.
Perfekt für die Lehre wäre jetzt noch ein Foto mit der Abbildung der Patientenlagerung
und wo man den Annotungsort der Sonde erkennen kann.
Das würde denjenigen helfen, die mit der Sonoanatomie noch nicht so vertraut sind.
Zweites Beispiel, Echokardiografie. Du errechnest die Ejektionsfraktion nach
Simpson in der apikalen Anlotung und richtest deine Behandlung danach aus.
In der gespeicherten Sequenz, die du deinen Kollegen zeigst,
wird aber deutlich, dass ein Foreshortening vorliegt.
Der Apex ist nicht spitz, sondern stumpf. Also verläuft dein Schnitt nicht durch
den wahren Apex des Herzens.
Der linke Ventriegel wird etwas abgeschnitten und er erscheint kürzer als er ist.
Und das führt zu falsch gemessenen, nämlich kleineren Volumina.
Jetzt musst du die Formel der Berechnung der EF nach Simpson kennen.
Da geht ja entdiastolisch und entsystolisch rein.
Und entdiastolisch ist die Fehlmessung häufig größer als entsystolisch.
Und daraus resultiert regelmäßig eine bessere EF, als der Patient hat oder die Patientin hat.
Und deswegen kommt es darauf an, deine Sequenzen aufzunehmen,
zu begutachten und wenn du selbst nicht in der Lage bist, die Fehler zu erkennen,
vielleicht durch andere sie begutachten zu lassen und auch eine kritische Rückfrage zuzulassen.
Nur dadurch wird man besser. Und dieses Beispiel eines Vorschortenings bei der
Berechnung der EF werden sicherlich Martin Rembecki und ich in einer der nächsten
Folgen des Podcasts TTE in der apikalen Anlotung auf die Webseite stellen.
In diesen beiden Beispielen wird klar, dass in dem ersten Beispiel,
Nervus Tibialis, kannst du Fünfe gerade stehen lassen.
Die Intervention wird funktionieren, auch wenn das Bild nicht optimal für die
Leere eingestellt ist, vorausgesetzt natürlich, du siehst Nervenkanüle.
Und das zweite Beispiel, wo der Schnitt nicht korrekt echokardiografisch eingestellt
worden ist, könnte zu einem falschen klinischen Schluss führen.
Und deswegen ist das so wichtig.
Und die Frage ist ganz einfach, zu welcher Gruppe möchtest du gehören?
Das ist relativ einfach. Willst du dich verbessern, vorankommen oder in deiner
eigenen Brühe, sage ich nicht, das ist so.
Oder bist du mit dem zufrieden, was du klinisch umsetzt, weil du merkst,
du kommst damit genügend weit, wie du dir es wünschst?
Okay, du siehst, es lohnt sich aufzunehmen. Aber was denn jetzt? Bild oder Sequenz?
Die Antwort ist, es kommt ganz auf die Aussagekraft an.
Ein Standbild aus einer Sequenz heraus zu erstellen, also wie so ein Snapshot,
so ein Screenshot, ist nicht immer leicht und gelingt nicht immer.
Und zwar insbesondere dann nicht, wenn die Framerate nicht hoch ist. Wäre aber ein Tool.
Dann geht es um das Ziel an sich. Frage ob Bild oder Sequenz.
Manche, wenn ich jetzt zum Beispiel an die Nervensonografie denke,
manche Nerven sind für mich besser zu erkennen, wenn ich sie im Verlauf sehe,
als wenn ich ein Standbild habe, wo ich die Nerven nicht sofort erkenne.
Also statische Messung ist ein aussagekräftiges B-Bild ideal, solange das Ziel da ist.
Aber ein Eyeballing zum Beispiel in der Echokardiografie, da brauchst du halt einen Loop für.
Und der ist am besten EKG-getriggert bei Sinusrhythmus, damit das schön fluffig
über drei oder fünf Schläge hinweg wiederholt wird und du dir im Detail jeden
Wandabschnitt angucken kannst.
Der Vorteil von Bildern ist die kleinere Dateigröße.
JPEG ist da bestimmt häufig da. Es gibt aber auch einige Maschinen,
die exportieren PNG oder TIFF. Und Sequenzen, ja, Sequenzen ist manchmal das
Problem, dass wenn du die für dich betrachten willst, dann musst du vielleicht
manchmal konvertieren.
Das hängt davon ab, welche Plattform das ist, also WMV, AVI oder MP4-Container.
Aber beide Methoden haben den Nachteil einer Komprimierung.
Es sieht also nie wieder so schön aus wie auf der Ultraschallmaschine.
Und wenn du das umgehen willst, dann müsstest du eigentlich direkt den Videoausgang rekorden.
Aber die Leute, die so etwas machen, die speichern so und so schon regelmäßig.
Okay, also kurz zusammengefasst, aus einer Idee vom Contest wurde ein U-Day, ein Tag mit Format.
Ich habe begründet, warum aus meiner Sicht Aufnahmen zum Besprechen,
zum kritischen Re-Evaluieren essentiell sind.
Du kannst entscheiden, wann du ein Bild machst, ein Standbild oder eine Sequenz.
Und jetzt kommen wir zum krönenden Abschluss, dem U-Day.
Wofür steht der U-Day? Aus einem Contest wurde über Nacht, also der U-Day.
Und natürlich ist dieser Begriff schon in einer Form besetzt.
Meinetwegen University Day.
Viele Community Events haben das.
Oder manche Unternehmen verwenden U-Day für User-Update oder Unternehmens-Tag.
Es gibt einen Usability-Tag für Konferenz vor Hochschulen.
Es gibt auch einen Künstler, der heißt Uday oder Uday. Und es gibt den Utecaria-Tag.
Also kommt Usability, dem Ultraschall Uday, am nächsten.
Und etwas genauer definiert könnte man auch sagen, U wie Unterschied in der Bildqualität.
Oder U wie Untersuchungstiefe, systematisch, genau, vollständig.
U wie Umsicht in der Sonografie, nämlich reflektiert und vorausschauend U wie Urteilskraft,
Behandlung beruht auf sonografischen Befunden, du weißt, warum du was machst
U wie Unschärfe wird dadurch vermieden,
also die Negativierung positiv darstellen oder U wie Ursache,
anhand der Sonomorphologie kannst du dein Patientenproblem visualisieren.
Natürlich gäbe es auch noch den Ultraschallkongress, aber das wären gleich U-Days
und außerdem nicht an deiner Klinik.
Und bevor du nach weiteren Wörtern suchst, die mit U beginnen.
U wie unmöglich, lasse ich nicht gelten und damit komme ich direkt dazu, was der U-Day nicht ist.
Der Kern des U-Days oder der Gedanke des U-Days ist nicht, schau mal hier,
wie schön dieses Bild aussieht, sondern warum ist das Bild gut?
Ausschnitt, Bildoptimierung, Aussagekraft. Warum ist dieses Bild nur ausreichend?
Aussagekraft ist nicht stark genug, der Schnitt ist nicht zu verwerten.
Welche Denkweise und klinischer Behandlungspfad steckt in und hinter der Aufnahme?
Und jetzt merkst du, dass hinter der eingangs formulierten Contest-Absicht viel mehr steckt.
Nur einer wird prämiert, aber gewinnen tun eigentlich alle.
Sie gehen nicht leer aus und das ist die wichtige Differenzierung,
damit ein New Day überhaupt angenommen werden kann. So meine Vorstellung.
Was könnte der U-Day sonographisch bewirken? Und hier ist eine Kernaussage, die finde ich super.
Gute Sonographie ist kein Zufall, sie ist reproduzierbare Technik.
Die Sonografie liegt ja in der Hand des Anwenders. Und das wäre cool,
wenn du dahin kommst, das reproduzierbar in hoher Qualität zu machen.
Und somit könnte der U-Day der monatliche Qualitätsmoment für die klinische Sonografie sein.
Es geht nicht unbedingt um mehr Ultraschall, sondern es geht um besseren Ultraschall.
Es ist kein Wettbewerb, es ist ein Qualitätsmoment. An dem U-Day wird gefragt,
wo setzen wir Ultraschall ein?
Also Beispiel Radiomegahertz, klassisch Anästhesie, Gefäßzugänge,
Nervenblockaden, Echografie, schmerztherapeutische Intervention,
Organdiagnostik auf der Intensivstation oder in Akutsituationen wie Notaufnahme.
Wann nutzen wir ihn? Natürlich Diagnostik und Intervention.
Wie gut sind unsere Aufnahmen wirklich? Und jetzt kommt kritische Reflexion und Verbesserung.
Nur dadurch kommt man aus meiner Sicht voran.
Und warum dokumentieren wir und was? Also es geht um die eigene Qualität,
die eigene Fortbildung oder Beispiel Echokardografie, Vergleich OP und Intensivstation
im Behandlungsverlauf.
Denn zwischen klinisch ausreichend und aussagekräftig dokumentiert liegt ein
erheblicher qualitativer Unterschied.
Das wusste ich schon vorher, aber dieser einzelne Jude in der eigenen Klinik
hat es schon verdeutlicht.
Was ist jetzt mein Fazit von diesem einen zunächst spaßig begonnenen Tag mit
den weiterführenden Gedanken zu einem Tag des Formats,
zu einem Tag der Qualität?
Und somit besteht unabhängig von der Aktion an unserer Klinik natürlich auch die Möglichkeit,
dass du oder mit anderen euren eigenen internen U-Day veranstaltet und mitmacht
und ihr arbeitet, die Bild- und Abbildungsqualität, die Dokumentationsqualität zu verbessern.
Mach das doch einfach, startest. Du kannst ohne finanzielle Investition direkt starten.
Du könntest dich mit deinen Kollegen
zusammenschließen und nach einer standardisierten Struktur vorgehen.
Zum Beispiel, Fallbeispiel, hilfreich, weil konkret und darum interessant,
wo, wann, wie, warum, dann der Qualitätsvergleich und dann Impuls durch dich
selbst oder durch andere.
Jetzt die entscheidende Frage.
Wie geht es nach dem ersten U-Day weiter?
Ich habe mir natürlich Gedanken gemacht, wie es weitergehen soll.
Also innerklinisch auf jeden Fall. Und jetzt kannst du ja mal schauen,
ob man das nicht auch auf die Webseite hier packt, so etwas zu machen.
Also für mich steht fest, ich möchte die nächsten sechs oder zwölf Monate,
geplant sind zwölf, einen U-Day in der eigenen Klinik etablieren.
Und da gibt es zum Glück schon Mitarbeitende, die das unterstützen wollen und die Idee gut finden.
Weil alleine rennt man gegen die Wand. Du brauchst immer ein Team,
die sowas unterstützen wollen.
Also jeden Monat ein Beitrag mit Ultraschallfallbeispielen nach einem konsistenten Schema.
Das Schema ist Indikation, Ultraschall, Fallbeispiel, Maßnahme,
wo, wann, wie, warum, hatte ich schon gesagt, wo waren die Probleme und dann
die Reflexion, das ist ja das Wichtigste,
was könnte verbessert werden und was wären Alternativen gewesen und dann natürlich
das Ergebnis bzw. Outcome.
Wenn wir das ein Jahr lang durchhalten, dann haben wir mehr Fälle,
mehr Diskussionen, denn es gibt ja immer unterschiedliche Blockade-Konzepte.
Es gibt gute und nicht so gute Möglichkeiten.
Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, in der intensivmedizinischen Versorgung vorzugehen.
Es gibt unterschiedliche Techniken und Orte, Gefäßzugänge zu etablieren.
Und ich glaube daran, dass man an solchen Fällen leichter, schneller und mit
mehr Spaß lernen kann, als wenn man versucht, sich das Wissen selbst anzueignen.
Darum jetzt die ganz konkrete Frage. Machst du mit?
Schreibe doch eine E-Mail an echo@radiomegahertz.de oder nutze irgendeinen anderen Kanal.
Starte am besten in deiner Klinik und schließe dich dann einem größeren Kreis
an und vielleicht können wir ja sogar eine Episode zusammenstellen,
oder? Also merke U-Day jeden Freitag am Ende eines Monats.
Gute Sonographie ist kein Zufall, sie ist reproduzierbare Technik.
Ich glaube daran, dass man an solchen Fällen nur lernen kann.
Und zwar schneller, einfacher und mit mehr Spaß. Aber vielleicht täusche ich mich auch total.
Was denkst du denn über den U-Day, über diese Idee? Ist das unnötige Arbeit oder eine gute Sache?
Ist das verlorene Arbeitszeit oder
wirklich ein Tool, um die sonografische Qualität verbessern zu können?
Sind Fallbeispiele für dich auch gut oder möchtest du lieber eine lineare Arbeitsanweisung?
Stumpf gefragt.
Ich freue mich über deine Antwort. Schreib mir und ja, ich lese jede E-Mail.
Also, Frage, machst du mit? Ich freue mich, von dir zu hören.
Jeden Freitag am Ende des Monats ist der U-Day ab jetzt, zumindest bei uns.
Und der startet am 27.
Februar 2026.
Schön, dass du dabei gewesen bist in dieser Folge Weiter geht es auf Radiomegahertz
mit der Folge zur apikalen Anlotung in der transthorakalen Echokardiografie,
Und natürlich, das erzähle ich jetzt, es gibt ein Degum-Update der Sektion Anästhesie,
Regionalanästhesie in der Hüftchirurgie.
Das wird aus Studio-Megahertz übertragen und hier haben wir schon viele Umbauten
gemacht, damit die Show richtig gut wird mit vielen Kameras.
Und wenn dich das interessiert und informiert bleiben willst,
dann bleibst du einfach dran oder abonnierst den Newsletter auf www.radiomegahertz.de/newsletter.
Mach's gut. Ciao.