Schmerzenssache – weil Rückenschmerzen kein Tabuthema sind

Jürgen Krauß

Ernsthaftigkeit, Versöhnung, Stolz [S4E16]

08.03.2026 14 min

Zusammenfassung & Show Notes

Jürgen fragt sich (unter anderem): Nimmst du deine Schmerzerkrankung ernst?

Ernsthaftigkeit, Versöhnung, Stolz [S4E16]

Die Fragen in dieser Episode:

  1. Nimmst du deine Schmerzerkrankung ernst?
  2. Kannst du dir vorstellen, dich mit deinen Schmerzen anzufreunden?
  3. Bist du manchmal stolz auf dich? In welchen Situationen?

Alle Fragen findest du auch auf der Webseite – hier kannst du auch deine Antworten hinterlassen, mit Anderen diskutieren oder neue Fragen vorschlagen.


Was ich mir aus dieser Episode mitnehme?

Auch wenn wir mit Dingen in unserem Inneren klarkommen, können diese Dinge trotzdem unangenehme Auswirkungen haben!

Und hier das Video zur Folge: Youtube.


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🎬 Check auch die Videos zu den Episoden von Staffel 4 auf dem Schmerzenssache-Instagram-Feed und in Jürgens Youtube-Channel.

🎸 Hier entlang zu Jürgens Schmerz-Playlist bei Spotify: https://open.spotify.com/playlist/2RzJxJ8hVT9rzoYPrNCuGz?si=b9c5e227ace249ca 

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⭐⭐⭐⭐⭐ – Bewertungen helfen mir und diesem Projekt, die Sichtbarkeit zu erhöhen und mehr Menschen in ähnlich herausfordernden Situationen zu erreichen. Nicht, weil ich glaube, dass ich ihnen helfen kann – aber zumindest möchte ich ihnen auf diesem Weg ein ganz, ganz herzliches „Ihr seid nicht allein“ über den Zaun werfen. 

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📜 Das Schmerzmanifest, das in diesem Podcast gelten soll:
  1. Schmerzen sind kein Tabuthema.
  2. Jede und jeder hat das Recht auf den eigenen Schmerz. Vergleichen ist verboten. Wir alle gehen mit Schmerz subjektiv um, das muss respektiert werden.
  3. Ich präsentiere keine Lösungen, nur Erfahrungen und Impulse.
  4. Schmerz definiert mich nicht als Persönlichkeit.

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🛜 Abonnier die Schmerzenssache gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Du findest den Podcast auch bei Fyyd und allen gängigen Podcast-Plattformen. Ich freue mich außerdem über Feedback und euere Schmerzgeschichten per E-Mail an juergen@schmerz.fm – außerdem über die Webseite schmerz.fm.

Du kannst mir auch auf meinem Anrufbeantworter Feedback hinterlassen, deine Geschichte erzählen oder ein Thema vorschlagen – hier ist die Nummer: +49 9824 3010005 (Bitte bedenke aber: Ruf nur an, wenn du mit einer Veröffentlichung im Podcast einverstanden bist.)

Transkript

Hey meine lieben Kronis, ich bin der Jürgen, das ist meine Schmerzenssache und ich freue mich, dass wir heute hier wieder zusammen aufnehmen. Es ist Sonntag, was nicht ganz normal ist. Normalerweise nehme ich freitags auf, aber es ist so schönes Wetter und deswegen verdirbt mir das gar nicht die Laune, denn ich muss hier diese Episode zum zweiten Mal aufnehmen. Deswegen bin ich auch ein bisschen später dran als sonst und das ist aber gar nicht schlimm. Also mir geht es gut, das stresst mich nicht, ich weiß gar nicht, ob ich genau darüber reden will, warum ich zweimal aufnehmen musste. Also zum einen war der Ton nicht ganz ideal, ich bin hier gerade noch am Experimentieren mit diesen neuen DJI-Mikros, das habe ich jetzt zwar schon eine Weile, jetzt habe ich noch ein zweites und da gibt es irgendwie noch ein paar Einstellungen, die ich noch nicht kannte, das ist das eine, das andere aber und das ist mir tatsächlich ein bisschen peinlich, Aber wir teilen ja hier unser Innerstes, also ich, ich hatte etwas Zahnpasta hier auf der Wange und das hat mir dann nicht gefallen und deswegen mache ich jetzt die Aufnahme nochmal. Das heißt, ich kenne die Fragen also schon. Mal schauen, ob das jetzt irgendwas ändert, ob das irgendwie mehr auf den Punkt ist, ob das weniger rumgeeiert wird, ob das irgendwie spannender ist. Let's go. Wir finden das raus. Vorher aber möchte ich noch ein bisschen Werbung machen für meine Steady-Seite. Da solltet ihr unbedingt mal vorbeischauen. Den Link findet ihr in den Kommentaren, in den Shownotes. Meine Steady-Seite ist mein Weg jetzt, wo ich wieder selbstständig bin diesen Podcast weiter. Anbieten zu können ganz wichtig ist mir dabei die Schmerzensache wird immer im Kern ein kostenfreies Angebot bleiben der Podcast wird kostenfrei bleiben der Newsletter, den es jetzt auch dazu gibt der ist auch kostenfrei, den könnt ihr auch bei Steady abonnieren, aber wenn ihr möchtet und wenn ihr euch das leisten wollt und könnt, dann könnt ihr mich unterstützen das hilft mir mir in meiner Erwerbsarbeit, in meiner selbstständigen Erwerbsarbeit, ein bisschen Freiraum zu schaffen für diesen Podcast. Und das ist etwas, was mich wahnsinnig motiviert, was mir wahnsinnig Spaß macht, hier weiter dran zu bleiben. Aber wenn ich es gegen bezahlte Erwerbsarbeit abwägen muss, dann kann es schon sein, dass dieser Podcast manchmal ein bisschen hinten anstehen muss. Und um dem entgegenzuarbeiten, ihr müsst nicht mein ganzes Leben finanzieren, ihr müsst nicht meine Urlaube finanzieren. Aber wenn wir uns im Monat oder in der Woche mal so einen Nachmittag irgendwie dadurch erkaufen können gemeinsam, dann macht es das für mich sehr, sehr viel einfacher und leichter, diesen Podcast mit dem Fokus und dem Herzblut weiter zu betreiben, den das Projekt verdient hat. Also das ganz kurz. Das ist kein Muss. Ihr dürft, ihr müsst nicht. Ihr dürft auch gerne über diesen Podcast reden. Ihr dürft ihn weiterempfehlen. Ihr dürft mir Reviews bei Apple Podcasts hinterlassen, bei Spotify, auf YouTube. Das ist auch alles, was ganz ohne Geld mir trotzdem sehr, sehr weiterhilft. Also da bin ich super dankbar für. Und jetzt starten wir rein. Frage Nummer 1. Nimmst du deine Schmerzerkrankung ernst? Eine Frage aus dem Bereich Philosophisches. Ja, und ich habe mir jetzt schon ein bisschen Gedanken darüber gemacht. Ich kann wirklich mit reinem Gewissen sagen, ich nehme meine Schmerzerkrankung ernst. Und ich kann mit genauso reinem Gewissen sagen, das war nicht immer so und es war ein sehr, sehr langer Weg hierher. Ich glaube, es ist durchaus normal und okay, dass man, oder für mich hat es sich normal und okay angefühlt, dass ich phasenweise diese Schmerzerkrankung einfach nicht ernst genommen habe. Im Sinne von, ich habe es versucht zu ignorieren, ich habe es versucht klein zu denken, klein zu reden. Ich habe mich nicht ernsthaft damit auseinandergesetzt. Ich habe mir keine Fragen gestellt darum. Ich habe mir keine Gedanken gemacht darum oder möglichst wenig. Und das ist, glaube ich, nicht gesund auf Dauer. Das ist in Phasen okay. Es gibt immer mal Lebensphasen, wo andere Sachen gerade so wichtig sind, dass das alles andere in den Hintergrund muss. Auch eine chronische Schmerzerkrankung. Aber mittlerweile, und ich glaube, dieser Podcast hier ist der Beweis, mittlerweile nehme ich meine Schmerzerkrankung sehr, sehr ernst. Und mache mir da auch wenig Illusionen über was es bedeutet und was damit einhergeht und was für Konsequenzen das hat und wie die Zukunft damit aussieht und, Ja, ich weiß nicht, ob man es viel ernster nehmen kann als ich. Ich gehe sehr offensiv damit um. Das muss wahrscheinlich nicht jeder so machen. Ich glaube, man kann es auch ernst nehmen, ohne den gleichen Podcast und einen YouTube-Kanal und alles Mögliche irgendwie anzufangen. Das ist aber gerade auch, wenn man im Gesundheitssystem unterwegs ist, merken Ärzte und Ärztinnen sehr schnell, wie ernst man die eigene Situation nimmt und wie gut man auch Ratschläge befolgt und wie gut man Therapievorschläge annimmt. Und da ist schon ein gewisser Ernst manchmal ganz hilfreich und manchmal ganz gut für den oder die Gegenüber. Ich nehme meine Schmerzerkrankung ernst. Frage 1. Okay, Frage Nummer zwei. Psychisches. Kannst du dir vorstellen, dich mit deinen Schmerzen anzufreunden? Das ist eine spannende Frage, weil die auch gut zur ersten Frage passt. Ich bin ein wahnsinnig sturer Dickkopf und ich bin im ständigen Konflikt mit mir selbst und in der ständigen Auseinandersetzung mit mir selbst. Und ich bin auch einer, der sich gerne mal dickköpfig über die eigenen Bedürfnisse hinweg setzt. Und natürlich gehe ich so auch irgendwie mit meinen Schmerzen um. Also wir sind immer so ein bisschen im Clinch und es ist immer so ein bisschen ein Gerangel in mir und das klingt jetzt komisch, wenn ich da so drüber rede, aber... Für mich ist das ganz normal und ganz okay. Also da habe ich jetzt eigentlich gar nicht so wahnsinnig ein Problem mit. Ich muss aber auch ehrlicherweise eingestehen, dass ich natürlich ein Stück weit meinen Frieden mit meinen Schmerzen schon geschlossen habe und dem auch, das gehört auch zur ganzen Wahrheit, dem auch was Positives abgewinnen kann. Ich mache diesen Podcast. Meine Schmerzen sind mein Antrieb, meine kreative Triebfeder manchmal. Ich gehe damit auf Leute zu. Ich zecke mich damit ins Fernsehen, ins Radio. Ich komme auf Veranstaltungen damit. Ich halte Vorträge. Also das alles würde ich ohne meine Schmerzen nicht machen. Und das ist durchaus was Positives, das ich sehe. Ob ich mich deswegen mit ihnen anfreunde, weiß ich nicht. Ein Freund ist immer irgendwie da, ist Geben und Nehmen. Und das ist irgendwie selbstlos und vorbehaltlos. Und das alles habe ich nicht. Also die Klassifizierung Freundschaft, die passt für mich tatsächlich nicht. Aber ich muss auch sagen, ich habe irgendwie meinen Frieden damit geschlossen. Ich schreibe manchmal spaßeshalber in irgendwelche Social-Media-Profile und Dings. Schreibe ich rein, wenn ich du wäre, wäre ich lieber ich. Und das Schräge ist aber, das stimmt im Großen und Ganzen. Also ich bin eigentlich unterm Strich sehr happy mit mir und meinem Leben, mit meiner Family, mit meinem Beruf. Das alles ist fantastisch. Also da bin ich sehr, sehr glücklich. Und irgendwie gehören die Schmerzen da ja auch dazu. Ich wäre ein anderer Mensch ohne die Schmerzen und wer weiß, ob ich ohne Schmerzen so glücklich wäre, ob ich mich aufraffen könnte, so viele Dinge zu tun. Und von daher habe ich natürlich schon, wir haben so ein, nee, es stimmt nicht, wir haben keinen Nicht-Angriffspakt, aber wir haben so eine gegenseitige Wertschätzung vielleicht, meine Schmerzen noch nicht, aber ich würde das nicht in die Kategorie Freundschaft stecken. Das ist nochmal ein anderes Level. Das trifft hier für mich nicht zu. Sagt mir gerne, wie ihr das seht. Also kann man sich überhaupt mit seinen Schmerzen anfreunden? Geht das überhaupt? Ist das eine bescheuerte Frage? Vielleicht geht die auch völlig an der Realität vorbei. Passenderweise hier hinten steht auch Exit drauf. Ja, wir verlassen die Realität und fragen uns, ob wir uns mit unseren Schmerzen anfreunden können. Keine Ahnung, sagt es mir. Sagt mir, wie ihr das seht. Frage Nummer 3. Alltägliches. Bist du manchmal stolz auf dich? Und in welchen Situationen? Und das ist eine super spannende Frage, die bei mir hart auf einen Nerv trifft, weil das genau der Punkt ist, den ich mit meiner Psychotherapeutin schon seit einigen Wochen und jetzt auch mega aktuell beackere, bearbeite. Ich habe ein krankes Verhältnis zu Stolz. Krank ist falsch. Ich habe ein schwieriges Verhältnis zu Stolz. Und ich weiß, was Stolz ist. Ich weiß, wie es funktioniert. Ich bin sehr, sehr stolz auf Leistungen meiner Kinder zum Beispiel, meiner Frau, von Leuten um mich herum. Das ist alles überhaupt kein Problem. Ich habe aber ein Problem damit, stolz auf mich selbst zu sein und stolz auf meine Leistungen. Auf mich bin ich vielleicht sogar ein bisschen stolz manchmal, aber wenn ich meine Arbeitsleistungen oder meine kreativen Projekte oder irgendwas sehe, fällt es mir super schwer, stolz zu sein. Der Moment, wo man eigentlich ein Projekt abschließt, kurz innehält, zurückguckt und sagt, oh, habe ich eigentlich ganz gut gemacht. Der ist bei mir nicht da. Der ist bei mir immer so ein, ich hätte gern das noch anders gemacht und das noch. Ich hätte gern mehr Zeit gehabt. Lass uns das Projekt schnell in die Schublade stecken. Und klar, da vorne ist das neue Projekt. Oh, das sieht spannend aus. Da machen wir es jetzt besser. Da gehe ich jetzt hin. Das ist mein Problem. Das ist mein Umgang mit Stolz. Und da sind wir wieder bei der kreativen Triebfeder. Also im Gallup-Test stand mal die Einschätzung zu mir, dass meine Unzufriedenheit mich antreibt. Und das kann ich zu 100 Prozent unterschreiben. Und das trifft am stärksten auf meine eigenen Projekte zu. Mit der Arbeit von anderen bin ich sehr viel schneller zufrieden und sehr viel einfacher zufrieden. Und da bin ich hoffentlich auch fair und ehrlich im Umgang. Im Umgang mit mir selbst bin ich oft sehr kritisch. Und das ist eigentlich auch vollkommen okay. Ich habe das gelernt, dass das so ist. Es hat ein bisschen gedauert, aber für mich ist das okay. Ich ziehe daraus tatsächlich Kraft und positive Energie. Wo es anfängt kritisch zu werden und warum das auch in der Therapie immer wieder hochkommt und was mir wirklich zu knabbern gibt, ist, dass ich damit natürlich auch auf andere abfärbe. Und ganz besonders auf meine Kinder. Und das ist eigentlich nicht das Beispiel, das ich vorleben will. Ich will nicht vorleben, dass man auf seine Leistungen nicht stolz sein kann. Und ich spüre tatsächlich die Auswirkungen teilweise schon und es macht mir wirklich zu schaffen. Und ich weiß nicht genau, wie ich es ändern soll oder ändern kann. Also ich glaube oder ich hoffe, dass jetzt die Erkenntnis, dass es so ist und dass ich diese Mechanik, dieses Muster jetzt verstanden und durchschaut habe, dass das schon hilft. Und dass ich das auch explizit, ich habe das auch schon verbalisiert, zumindest meiner Tochter gegenüber und ich hoffe, dass das schon allein hilft, da ein bisschen auszubrechen und mich zu verbessern und damit auch ein besseres Beispiel abzugeben. Aber das ist was, an dem ich wirklich knabbere und das wirklich in mir arbeitet, und wo ich wirklich auch eine Baustelle habe. Stolz ist eine Baustelle. Kann man mal so festhalten und akzeptieren. Und ich meine, also es ist komisch, weil ich weiß, wie stolz funktioniert. Ich weiß, objektiv betrachtet, auf was ich stolz sein sollte und auf was nicht. Ich kann auch stolz simulieren. Ich kann Projekte abschließen oder ich kann Dinge tun und kann dann hinterher mich hinstellen und sagen, ah, bin ich stolz drauf. Und alle würden es mir glauben. Und es wäre auch der richtige Zeitpunkt und die richtige Art, damit umzugehen. Aber ich merke tief im Innersten, dass es nicht stimmt, dass ich mir da so ein bisschen in die Tasche lüge. Und vielleicht ist das aber auch okay, vielleicht gehört das auch dazu. Vielleicht kann ich diesen Dialog mit mir führen und sagen, so, du bist jetzt stolz, ob du winst oder nicht, ob du es glaubst oder nicht. Vielleicht hilft es. Das wäre jetzt zumindest mal mein Ansatz. Das musst du dazu erkennen, mir aktiv das auszureden und ein besseres Beispiel abzugeben. Jo, krass, das trifft mich. Das ist wirklich ein emotionaler Punkt, der beschäftigt mich, der geht tief. Also habe ich tatsächlich auch zufällig ausgewählt, aber ich habe die Karte jetzt ja schon zum zweiten Mal beantwortet. Zahnpasta geht, deswegen. Naja, okay, auch hier. Mich interessiert eure Meinung, geht auf die Webseite, sucht euch die Frage raus, schreibt eure Erfahrungen damit darunter. Das würde mich sehr, sehr freuen. Und auch wenn ihr das nicht tut, vollkommen okay, ihr hört diesen Podcast, das allein ist mir schon wahnsinnig viel wert, das allein, das macht mich stolz, könnt ihr jetzt glauben oder nicht. Aber ihr könnt mich noch stolzer machen, wenn ihr rausgeht, anderen Leuten von diesem Projekt erzählt, von diesem Podcast erzählt, wenn ihr ihn weiterempfehlt, wenn ihr mir schreibt, wenn ihr Kommentare hinterlasst, also all das sind Dinge, die mir gut tun, die mir Energie geben, die mir Kraft geben, weiterzumachen, die aber auch vielleicht anderen in schlechten Situationen oder die an dunklen, einsamen Orten irgendwie sich befinden, vielleicht ein bisschen helfen können, wenn sie merken, wir sind nicht ganz allein in dem, es gibt andere mit ähnlichen Herausforderungen. Darum geht es mir hier. Und es wäre natürlich mega, wenn ihr mir da so ein bisschen unter die Arme greift. Okay, jetzt genug gelabert für heute. Ich will jetzt raus. Es ist einfach zu schön draußen. Ich entlasse euch mit schmerzlichen Grüßen. Hoffe, dass wir uns in zwei Wochen wieder sehen und hören. und sage ciao, bis dahin, macht's gut.