0142 - Acoustic Energy AE1 40th Anniversary Edition (Vinyl & ... Hi-Fi Coffee Break - Markus Pajonk | exclusiv hifi)...
Wie ist Markus Pajonk's Historie? Was erfahren wir über die Marke Acoustic Energy? Wo wird der AE1 40th Anniversary Edition gefertigt? Welche Materialien werden verwendet? Was verrät uns Markus über die Herstellung? Wo sieht er die Vorteile? Wo bewegen wir uns preislich? Wo kann man den AE1 40th Anniversary Edition kaufen? Wie hat Thomas getestet? Wie waren Thomas' Höreindrücke? Welche Plattenempfehlungen hat Thomas für uns?
08.02.2026 99 min Timo Klingelhöfer
Zusammenfassung & Show Notes
Herzlich willkommen bei Vinyl & ... Hi-Fi Coffee Break. In diesem Format stelle ich euch zusammen mit Thomas (the voice - exclusiv hifi) Produkte vor, die wir der Hi-Fi-Community empfehlen möchten. Diesmal ist es der Acoustic Energy AE1 40th Anniversary Edition Lautsprecher, der mit einer beispiellosen Kombination aus Leistung, Qualität und Preis-Leistungs-Verhältnis zu überzeugen weiß. Als Special Guest haben wir den in der Community bestens bekannten Markenbotschafter von Acoustic Energy, Markus Pajonk, auf eine Tasse Kaffee eingeladen. Der Talk ist kompakt genug, damit er auch in eure Pause vom Alltag perfekt hinein passt...
Links zur Sendung:
Sprecher*innen:
Acoustic Energy:
Acoustic Energy (Homepage): https://acoustic-energy.de
acoustic_energy_deutschland (Instagram): https://www.instagram.com/acoustic_energy_deutschland
Acoustic Energy Deutschland (Facebook): https://www.facebook.com/share/17EFYScHtd/?mibextid=wwXIfr
Markus Pajonk (Facebook): https://www.facebook.com/share/1Bh5b1tBYH/?mibextid=wwXIfr
exclusiv hifi:
the voice - exclusiv hifi (Homepage): https://www.exclusivhifi.de
exclusivhifi (Instagram): https://instagram.com/exclusivhifi/
Exclusiv hifi (Facebook): https://www.facebook.com/profile.php?id=100088449382497
Thomas der Hifi-Onkel (YouTube): https://www.youtube.com/channel/UCfsGbNIZjhBK50zRWhXA4nA
Komponente:
Acoustic Energy AE 1 40th Anniversary Edition (Acoustic Energy): https://acoustic-energy.de/produkt/ae1-40th-anniversary-edition/
Acoustic Energy AE 1 40th Anniversary Edition (exclusiv hifi): https://www.exclusivhifi.de/shop/AE1-40th-Anniversary-Edition-Acoustic-Energy-p804686114
Vinyl:
Sieges Even - A Sense Of Change (exclusiv hifi): https://www.exclusivhifi.de/shop/Sieges-Even-A-Sense-Of-Change-remastered-LP-p814914070
Steely Dan - Aja (exclusiv hifi): https://www.exclusivhifi.de/shop/Steely-Dan-Aja-remastered-180g-LP-p814913586
Sonstiges:
Good old Hi-Fi times? (Vinyl & ... Hi-Fi Knisterecke - Markus Pajonk | exclusiv hifi)... (YouTube): https://youtube.com/live/XvcUJB2QUTY
Gaming & Hi-Fi (Vinyl & ... Hi-Fi - konsolenfan.de)... (YouTube): https://youtube.com/live/6_qRYcxs8ek
Analog Forum Moers (Analogue Audio Association): https://www.aaanalog.de/events
HIGH END vienna2026 (Homepage): https://www.highendsociety.de/high-end.html
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Markus Pajonk (Facebook): https://www.facebook.com/share/1Bh5b1tBYH/?mibextid=wwXIfr
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Acoustic Energy AE 1 40th Anniversary Edition (Acoustic Energy): https://acoustic-energy.de/produkt/ae1-40th-anniversary-edition/
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Vinyl:
Sieges Even - A Sense Of Change (exclusiv hifi): https://www.exclusivhifi.de/shop/Sieges-Even-A-Sense-Of-Change-remastered-LP-p814914070
Steely Dan - Aja (exclusiv hifi): https://www.exclusivhifi.de/shop/Steely-Dan-Aja-remastered-180g-LP-p814913586
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*** Vinyl & ... ist frei von Monetarisierung, jedoch können die Beiträge Werbung enthalten. Sollten mir Produkte kostenlos oder vergünstigt zur Verfügung gestellt werden, weise ich darauf hin. Ich stelle ausschließlich Produkte, Anbieter*innen, Plattformen und Künstler*innen vor, von denen ich selbst überzeugt bin. Geldzahlungen zur Promotion von Inhalten lehne ich grundsätzlich dankend ab. ***
Transkript
Herzlich willkommen bei Vinyl und HiFi Coffee Break.
In diesem Format stelle ich euch zusammen mit Thomas DeVoy's Exclusive HiFi
Produkte vor, die wir der HiFi Community empfehlen möchten.
Diesmal ist es der Acoustic Energy AE1 40th Anniversary Edition Lautsprecher,
der mit einer beispiellosen Kombination
aus Leistung, Qualität und Preis-Leistungsverhältnis zu überzeugen weiß.
Als Special Guest haben wir den in der Community bestens bekannten Markenbotschafter
von Acoustic Energy, Markus Pajonk, auf eine Tasse Kaffee eingeladen.
Der Talk ist kompakt genug, damit er auch in eure Pause vom Alltag perfekt hineinpasst.
Und ja, somit begrüße ich mit Heißgetränk im Anschlag den lieben Markus.
Ganz herzliche Grüße aus Karlsruhe. Hi!
Ja, hi!
Und natürlich auch Fernprost an den lieben Thomas nach Merane. Hallo.
Kaffee schon bereit. Sachsen ist das übel.
Sehr gut. Also dreimal heiß. Das heißt, wir starten in den Coffee Break.
Und ich freue mich, Markus, dass du dir nach so relativ kurzer Zeit,
wo wir ja erst eine Sendung zusammen hatten, wieder mal Zeit genommen hast,
hier ins Vinyl und Universum zurückzukehren.
Heute vor allem im Hintergrund, mal kein Livestream. Aber wir wollen natürlich
jetzt auch mal deine Verbindung zu Acoustic Energy so ein bisschen nutzen und
sozusagen weiter tiefer einbohren.
Denn damals, als wir den Livestream gemacht haben, da hatten wir das Thema Good Old Hi-Fi Times.
Waren ja so ein bisschen allgemeiner unterwegs, haben eine gemeinsame Zeitreise gemacht.
Was wir dennoch nicht so richtig wissen von dir, wäre eigentlich schon gleich
meine erste Frage, mein Lieber.
Was sind denn eigentlich so deine frühesten Erinnerungen an Hi-Fi, sag mal?
Die frühesten Erinnerungen an HiFi. Also erstmal Hallo Community.
Und meine frühesten Erinnerungen, Timo, an HiFi sind der CD-Player.
Damit fing alles an. Die ersten CD-Player damals, dass man die,
ja die ersten CD-Player waren vierstellige D-Mark-Beträge und dann purzelten
die Preise und dann wurde es für viele faszinierend günstig.
Und den ersten CD-Spieler, weil der dann beim lokalen Händler für 499 D-Mark,
glaube ich, im Angebot war, musste meine Mutter dann für meinen Bruder kaufen,
der noch irgendwie bei der Bundeswehr war oder irgendwo auf Urlaub oder was auch immer.
Und war dann genau in Angebotsgeschichte und da CD-Player.
Und das war halt dann so 1984, 1985 und irgendwo um den Dreh.
Es war dann ein Multitech-CD-Spieler, der eine Yamaha-Technik drin gehabt haben sollte.
Früher war es immer sehr populär zu sagen, da ist die und die Technik drin und
immer von namhaften Herstellern.
Die Lautsprecher waren immer pioneerbestückt und die CD-Player waren dann zum
Beispiel wie dieser, der hatte dann eine Yamaha-Technik drin und der kam von
Multitech aus Holland, glaube ich.
Der war 499 DM, der erste Preisbücher, der unter 3500 DM zu haben war.
Sehr cool.
Und das ist 83, 84. Und dann fing es an so mit, damals noch mit Christa Burke,
The Getaway und das habe ich dann einmal darüber gehört.
Das war dann schon für mich faszinierend, so mit dem CD-Player und so fing die
ganze Geschichte irgendwie an.
Zeitlich warst du da so etwa vor der ersten AE-1, aber das gucken wir uns gleich
dann nochmal genauer ein, weil wir so auf die Historie gehen.
Spannend. Thomas, kannst du da anknüpfen, hast du in den 80er auch CDs gehört?
Was hast du da für ein Gerät gehabt? Weißt du das noch?
Also meine Hi-Fi-Geschichte ging ein bisschen eher los und zwar war das,
ich sage jetzt mal, rund 81er-Druhe und das ging natürlich mit dem ganz normalen
Mono-Kassettenrekorder, den wir zu DDR-Zeiten hatten,
los und als es dann, da habe ich dann recht schnell mit Stereo angefangen,
da gab es ein Gerät Unitra,
die Marke wird vielleicht jetzt ein bisschen jemandem bekannt sein,
das war eine polnische Marke, die halt eben ein Kassettendeck mit eingebauten
Verstärker angeboten hat.
Stereo, das war halt ein großer Hit und da konnte man einfach zwei Boxen ranstecken
und dann ging die Meats ab mit Anzeigen zum Aussteuern und richtigen Pipapo
und Schieberegelung und so, das hat damals 650
Ostmark gekostet, das im Verhältnis
schon viel Geld war ja, damit meine HiFi-Reise in dem Sinne lohnt.
CD-Spieler waren ja in der DDR-Zeiten, es war irgendwann mal Ende der DDR-Zeit
schon geplant. Also es gab schon welche Firmen, ich glaube ich von Sonneberg,
die AfD-Werke, die hatten sowas mal in Kooperation mit Sanjo,
haben wir wieder dieses Inlay, aber zu DDR-Zeiten, wir hatten nicht die Technik
Laser zu bauen, dort mit eingekauft zu werden.
War auf der Leipziger Messe schon gesehen, aber dann hat sich das ja alles anders entwickelt.
Sprich, aber trotzdem gab es auf dem Schwarzmarkt schon CDs und ich hatte schon
zwei Yellow-CDs, die Stella und die One Second hatte ich schon zu DDR-Zeiten
mir schon erworben, zum sage und schreibe vom Preis von 250 Ostmark das Stück.
Also der Durchschnittsverdiener hat irgendwo so 500, 600 Mark verdient.
Also fast solche Preise im Verhältnis wie jetzt, so exquisite Sachen.
Und ja, meinen ersten CD-Spieler habe ich dann nach der Wende gekauft,
in Erlangen, in einem Hi-Fi-Rundfunkladen von Telefunken.
Und das Ding läuft heute noch.
Das war jetzt im Archiv, aber man könnte es anstecken und läuft heute noch.
Und hatte damals schon einen Digitalausgang und so, also einen Quarks-Ausgang,
Analog-Ausgang und damals war das ja eine Welt vermischt. Ja, so ging es bei mir los.
Sehr schön, vielen Dank. Also ich kann ja natürlich nicht kontern mit meinem
CD-Player oder so, weil ich glaube in den 80ern habe ich nur Chip-Tunes gehört
mit meinem ersten Atari oder so.
Aber dafür haben wir ja eine extra Folge Gaming und HiFi. Schaut euch das da
an, da gehe ich da ein bisschen detailreicher drauf ein.
Ja, sehr schön. Aber Markus, Jetzt kommen wir mal so ein bisschen zu Acoustic
Energy, denn im letzten Talk sind wir da nicht so, wie ich es schon sagte,
in die Tiefe eingestiegen.
Beschreib uns doch gerne mal, während ich das ein oder andere Social von euch
zeige, wofür Acoustic Energy eigentlich steht.
Was macht die Marke für dich aus?
Acoustic Energy kommt natürlich aus Großbritannien, ist gegründet worden und
steht für Lautsprecher, die ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.
Wir fangen bei 350 Euro das Paar an.
Dass wir also Lautsprecher haben, die Musik oder die die Reproduktion von Musik
bezahlbar machen, dafür steht Acoustic Energy und das mit einer sehr hohen Musikalität.
Und das ist das, was mich immer fasziniert hat.
Und auch als ich in den E-Mail-Team im 2000 schon gearbeitet habe,
habe ich immer auch Menschen empfohlen, hört euch auch Acoustic Energy an,
weil ich die damals auch schon mit einem sehr fairen Preis Leistungsdienst bewertet
habe und fand die auch als Mitbewerber immer sehr angenehm.
Und als ich 2016 bei einer Firma aufgehört habe, die auch aus Großbritannien kommt,
hatte ich die Chance dann halt für, Schrägstrich mit Acoustic Energy zu arbeiten
und die Firma wieder vom Grund auf nach den alten Werten wieder neu aufzubauen
mit einer 100er-Serie, 300er-Serie,
500er-Serie und Lautsprechern, die man halt einfach mal,
irgendwo vom Bedarf her braucht, auch dann mit einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis.
Das war mir halt eine tolle Chance, Stil 2016 wahrnehmen.
Und ich habe mir ja so ein paar schöne Geschichtsvideos über Acoustic Energy
mal angeschaut, auch hier mit Phil Jones und der Entwicklung vom AI-1,
da werden wir ja gleich noch ausführlicher drauf eingehen, da kannst du auch
einen kleinen Geschichtsschwanke mal dazu bringen.
Aber was mich vorab interessiert, hast du Phil Jones mal persönlich auch getroffen, kennengelernt?
Ich bin mit Phil Jones, ich habe ihn persönlich bisher noch nicht getroffen,
ich bin aber mit Phil Jones befreundet über die Social Media Familie und wir
sind halt im angenehmen Austausch.
Er ist halt ein Tausendsasser, er ist auf ganz vielen Feldern unterwegs.
Er hat ja damals unter anderem das Linfield-Lautsprechersystem für Boston gebaut,
ist jetzt bei Edifier und hat auch mal selber noch eine andere Lautsprecherfirma
nach Acoustic Energy aufgebaut und ist auf vielen,
vielen Feldern tief, baut heute die PJBs, die Phil-Jones-Bass-Units, Bass-Monitore,
die dann halt die großen Bassisten auf dieser Welt auch nutzen.
Da hat er sich also einen hervorragenden Namen gemacht. Das ist halt auch eine
Sache, die sich bei Acoustic Energy widerspiegelt.
Man ist irgendwie erst staunt, wie da Bass rauskommt.
Das hat immer so eine Priorität, die sich bis heute auch aufrecht gehalten sind,
dass da ein gewisses Fundament geblieben ist. so eine Bastards,
oder so hören sie es über Acoustic Energy schon irgendwie genial an.
Und das ist irgendwie das Erbe von Joe Jones.
Selber ist er richtig ein Exot und hat wirre Dinge,
wo man manchmal Dinge auf die KI bestragen muss und ist einfach ein Entwickler
und Tausendsasser und auch vielen Dingern und würde sich auch den Weltkriegen
wünschen und hat da auch Konzepte und die gar nicht so abwesend sind.
Wenn man sich die Tiefe mal anschaut, echt der Hammer. Also ein toller Kerl.
Ja, auf jeden Fall. Spannende Geschichte.
Kann man übrigens auch auf eurer Webseite, die ich gerade einblende,
hier auf der Videoplattform, mal ein bisschen nachlesen oder sich auch in der Fülle anschauen.
Also macht auf jeden Fall Spaß, sich damit zu beschäftigen.
Und natürlich ist Acoustic Energy auch auf den entsprechenden Socials unterwegs.
Also man findet bei den Kollegen einige Videos auf YouTube, die auch über die
Homepage verlinkt sind.
Aber man findet euch natürlich auch bei Instagram, was wir eben so verlinken, als auch Facebook.
Du persönlich bist ja auch unter deinem Privatnamen nochmal auf Facebook unterwegs.
Das hat man auch bei seinem letzten Talk schon gezeigt.
Und auch das wird man nochmal verlinken, wer dir da so ein bisschen intimer noch folgen will.
Und dann kriegt ihr so ein bisschen Blick, was der Markus so macht,
was Acoustic Energy so macht.
Und jetzt würde mich an der Stelle interessieren, Thomas, wie ist das eigentlich bei dir?
Also was sind so deine ersten Berührungspunkte mit der Marke?
Also die ersten Berührungspunkte mit der Marke war das, dass ja durch die ganzen
YouTube-Kanäle, die vor zweieinhalb Jahren durch den Blätterwald gerauscht sind,
aber da gibt es ja keine Blätter,
durch den Seitenwald und durch die bekannten und befreundeten YouTuber wurden
ja die Produkte vorgestellt.
Ich selber habe persönlich da noch gar keinen Kontakt zu diesen Produkten gehabt,
waren für mich komplett unter dem Radar.
Und ja, man hat das immer so ein bisschen beobachtet, mal gesehen,
gut zu messen, muss ich sagen, habe ich das jetzt gar nicht so irgendwo gesehen.
Kann es sein, dass Markus da gar nicht groß ausgestellt hat,
High-End oder so, wenn, dann habe ich es dann leider verpasst.
Aber man kann das ja alles nachholen.
Und letzten Endes hat es dann doch unser letztes Gespräch, oder eigentlich die
Sache an sich, dass wir uns dann auf der einen Messe mal getroffen hatten.
Das war zur Süddeutschen, wenn ich mich recht entsinne, bei so vielen Messen, die man da mal erlebt.
Ja, und dann gab es eine Initialzündung, da ich gesagt habe,
okay, ich schaue mir das mal an, ich höre mir das mal an.
Und dann hat sich das so entwickelt. Und irgendwann habe ich gesagt,
aufgrund dieser AE1, die wir heute bitte näher besprechen wollen,
die übrigens auch im Hintergrund da zu sehen ist, machen wir es mal so,
leider etwas verschwommen,
dass er gesagt hat, okay, jetzt hören wir das mal in Ruhe mal an.
Dann habe ich
Mit Markus Bescheid gegeben, schicken wir mal sowas rüber und dann habe ich mir das mal angehört.
Und ihr werdet natürlich im Laufe des Talks gegen Ende zu dann auch Thomas'
persönliche Höreindrücke mit der AI1 erfahren, hier exklusiv.
Man hat ja schon gesehen, dass er auf seinen Socials jetzt mal irgendwas auspackt
und die Kamera hält, aber dann werdet ihr auch hören, Was seine Öhrchen so zu vermelden haben.
Aber Markus, wenn du Acoustic Energy so pitchen müsstest, was würdest du denn
sagen, was kann denn Acoustic Energy, was vielleicht andere nicht können?
Also sagst du, der Preispoint ist so das Entscheidende für so wenig Geld, so viel Sound.
Das ist Acoustic Energy's Signature Move sozusagen.
Das ist Akustik, Siegne zum Ruf und es ist ja auch so, wie ich es auch letztens,
glaube ich, angedeutet habe und auch immer wieder sage,
bei manchen Preispolitiken von Mitbewerbern, Kollegen, schäme ich mich mittlerweile,
was da teilweise passiert und aufgerufen wird.
Es gibt nur ganz wenige Mitbewerber im unteren Preisbereich,
die ich wirklich auch akzeptieren kann, die auch ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.
Es gibt ja gute Mitbewerber zu uns, mit denen kabel ich mich gerne am Markt
und da kann man sich dann auch als Kunden entscheiden, was man kaufen möchte.
Aber das, was halt uns auszeichnet, ist, dass wir bei 350 Euro pro Paar starten
wollen. Das machen nicht mehr viele Importprodukte.
Also bei so
Marken aus Great Britain,
Die haben ja so ein gewisses Label, dass man dann auch sagt,
die haben so einen besonderen Klang, so dieses Britische, was immer das bedeutet.
Und es gibt ja auch so einige Hersteller mal, wo man sagt, wow,
da kriegt man schon viel fürs Geld. Also das passt ja dann so,
du bist mal in diese Kette rein, aber du sagst, ihr hebt euch da nochmal ab
und da müssen wir jetzt natürlich fragen, so habt ihr da ein Geheimnis?
Wenn, dann würde ich das hier nicht sagen, aber gibt es da so einen Punkt oder mehrere,
woran das liegt, dass ihr etwas schafft, was andere vielleicht nicht schaffen,
eben die Preise so fair oder gering zu halten, weil man kennt das ja teilweise
dann nur von dem Direktvertrieb, dass man dann eben da Einsparungen vornimmt
und dann mal dann halt eben die Systeme nur auf der Homepage rumklicken kann.
Also was ist da euer Vorgehen? Wie schafft ihr das?
Also erstens gibt es jetzt zwei Mythen, über die ich auffreuen möchte,
die du gerade erwähnt hast. Das erste ist der Mythos,
Direktvermarkter, wie die das schaffen, wenn man sich mal andere Branchen anguckt,
wo es Direktvermarktungsfirmen gibt, die sind eigentlich sogar teurer als viele
andere Produkte, die in einem Wettbewerb, in einem Markt stehen.
Bloß man entfernt sich von dem Markt und deshalb werden die auch gar nicht mehr
so echt verglichen. Deshalb können die auch ganz anders von der Preispolitik her sein.
Siehe lange Jahre Tupperware oder Formel mit dem Vorwerk, die einfach meistens
etwas höher sind, aber sich am Markt entziehen als Angebote, die es am Markt gibt.
Das heißt, Direktmarketing ist nicht per se günstiger. Das ist ein Mythos.
Und woher der kommt, hat damit zu tun,
vielleicht auch mit einer deutschen Neiddebatte, muss ich leider sagen,
dass man Händlern ihre Spanne oder einen Verdienst nicht gönnt und deshalb meint,
der würde linear wegfallen und da sei ein Wohltäter da, der direkt dann genau
diese Spanne weitergibt.
Das ist mit Verlaub Blödsinn und wurde gerne von der Fachpresse all die Jahre
gerne hochgehalten und ist faktisch falsch, weil jede Firma hat unterschiedliche
Einkaufskonditionen, da kommen wir dann, was unseren Erfolg ausmacht,
das hat dann mit der Menge zu tun, es hat damit zu tun, wie viel Aufschlag du
rechnest, ob du mit 15% Marge zufrieden bist oder 25% brauchst oder einen hohen Apparat hast,
was Acoustic Energy wirklich besser macht als andere,
ist eine ganz klare, kleine Struktur an Personal, was nötig ist an Personal,
wird auch geholt und ist auch da und vieles wird dann noch outgesourced und
bei Bedarf dann halt hochgefahren oder auch dann bei Bedarf abgesenkt.
Und dann sind das halt nicht intensive Personalkosten, deshalb konnten wir zum Beispiel die AE100.
Als wir sie 2017 in den Markt eingeführt haben, bei 350 Euro das Paar in Deutschland anbieten.
Die aktuelle AI 100 hoch 2 liegt immer noch bei 350 Euro das Paar.
Während der Corona-Maßnahmenzeit wurden keine Preissprünge gemacht,
keine Erhöhung, keine Erniedrigung, keine Absenkung.
Alles komplett immer der gleiche Preis.
Als 2020 die AI 520 auf den Markt kam, war sie 4.000 Euro das Paar.
Sie kostet jetzt, sechs Jahre danach, immer noch 4.000 Euro UVG das Paar.
Das heißt also, auch diese Preiswürdigkeit beizubehalten, ist halt ein ganz,
ganz wichtiger Punkt für uns.
Und der zweite Mütter zu machen. Ja.
Ich wollte mal kurz einwerfen.
Bezüglich Ex-Vertrieb. Da gibt es ja in unserer Branche ja einige,
die diesbezüglich ja so arbeiten, was ja prinzipiell nicht schlecht ist,
aber halt, wie du Markus schon angeflödet hast,
ja, wir verkaufen das deswegen preiswerter, weil wir ja die Händlermarsche ja
dann eigentlich nicht mehr drauf haben.
Letzten Endes frisst dann irgendwelches dieses eingesparte Geld,
wird dann ja letzten Endes dann wieder nur in globale Werbung gesteckt.
Und dann, sind wir doch mal ehrlich, wer würde denn das Geld nicht haben wollen,
Um es dann nur billiger anzubieten?
Deswegen, man hat ja dabei so ein gewisses Preisniveau, wo man sagt,
ich gehe jetzt mal von 1.000 Euro Lautsprecher aus, als Beispiel,
damit man sich das vorstellen kann,
wenn man dann sagt, okay, ich könnte den jetzt meinetwegen billiger anbieten,
weil ich den Händler spare, muss dafür ein bisschen mehr Werbung aussehen,
aber ich könnte ihn trotzdem machen.
Nee, macht er doch nicht, weil er sich letzten Endes dann irgendwo immer an
der Preisrelation, seines dann irgendwo, seiner Produkte dann irgendwo findet,
weil man schmeißt ja kein Geld raus.
Letzten Endes hat er dann sogar, er steckt das Geld dann in die Tasche,
was sonst verteilt wird und braucht aber auch seine Leute und seinen Vertrieb, das zu machen.
Und deswegen ist das wirklich, das habe ich damals schon 90er Jahre gesagt,
nee, das funktioniert so nicht.
Da muss man einfach mal logisch denken, dass das kein Anbieter, der vielleicht...
Was Spezielles hat, dann umsonst den Preis noch untergeht.
Ich sage jetzt mal ganz klar die Frage, es gibt zwar immer Mythen mit Zahlen,
aber warum soll jemand, der direkt vermarktet,
500 Euro für ein Produkt nehmen, was sonst überall für 1000 Euro angeboten wird
als Standard, nur weil dann irgendwelche Sachen wegfallen würden,
das würde er nicht tun. Punkt, Ende auf.
Das habe ich auch damit jetzt.
Du hast jetzt Zahlen ausgedrückt. Genau, ich habe jetzt meine Zahlen ausgedrückt,
genau, damit es plastisch ist, warum soll ich da verzichten?
Ich würde auch keine 800 aufrufen, um mal genau diesen, ich würde auch keine 800 aufrufen.
Ja, ich würde vielleicht bei 900, 950 für irgendeinen Mythos,
aber ganz ehrlich, wenn ich mit einem Ender dann spreche, kann man mal schauen, was da ist.
Und dadurch, dass dann halt wieder die Menge eine Rolle spielt,
müssen die 950 oder die 800 Euro oder wie auch immer nicht mehr marktgerecht
sein und finden sich eigentlich an einer anderen Kategorie auch wieder,
wenn man die Produkte mal vergleicht.
Die wenigsten vergleichen es, ich habe damals schon vor 25 Jahren den Menschen
gesagt, bestellt euch die Direktvermarkter,
geht zum Fachhändler, hört euch die besten Sachen beim Fachhändler an,
vergleicht sie miteinander, nimm das beste
Produkt vom Fachhändler und den Direktvermarkter wieder mit nach Hause.
Und entweder bleibt das eine oder das andere.
Es ist ein fairer Markt, dem stelle ich mich gerne, habe ich null Probleme mit,
hat auch nahezu kein Fachhändler.
Es gibt ein paar, klar, aber die Einzelfälle gibt es immer irgendwo.
Es gibt also keinen Fachhändler, der damit
ein Problem hat, dass man im Direktvermarkterbox unter dem Arm kommt.
Jetzt kommt der Einwand, ja, es muss ja zu Hause klingen, richtig,
aber wenn ich beim Händler ein Produkt habe vom Direktvermarkter und nehme das
Beste, was ich beim Händler noch zusätzlich gehört habe, übers Wochenende mit
und höre dann zwei Produkte zu Hause,
habe ich 100% mehr schon mal gehört in den eigenen vier Wänden,
was besser klingen kann und entscheide dann.
Und das ist völlig in Ordnung für mich, wenn dann das andere Produkt einem besser gefällt.
Es geht mir jetzt rein in dieses Mythos, das direkt gleich günstiger sein muss,
weil da eine Marse wegfällt.
Dieses ist zwar faktisch richtig, die Marse fällt weg, das heißt aber nicht,
das Produkt wird günstiger.
Diese Schlussfolgerung ist Fehl am Platze.
Und jetzt will ich mich eigentlich zu viel Platz dem Direktvermarkter geben,
weil ich stelle mich gerne im Wettbewerb und nehme es auf und sage,
hier ist mein Hand zu und hört euch in Sachen mit meinen Produkten an,
gegen jeden Direktvermarkter und ich weiß, dass ich gut da stehe und würde mich
auch über das Feedback freuen, wenn ich falsch liege.
Könnt ihr jetzt in die Kommentare rein schreiben, was ihr schon mal gehört habt
gegen mein Produkt von einem Direktvermarkter gegeneinander und was wir dafür
ein Eindruck haben. Okay.
Und die zweite Sache, die ich aufräumen wollte, ist, wie du gesagt hattest,
Timo, dass es einen nationalen Klang gibt.
Die einen sind die britischen vom Klang her, die einen sind die amerikanischen,
die anderen sind die japanischen.
Das stimmte vor 40 Jahren zum Teil, oder zum ganz, ganz großen Teil.
Hat sich aber dann immer mehr verflüssigt, weil die Hersteller natürlich global
agieren, das heißt also für viele Märkte, die Produkte produzieren müssen.
Dann gibt es die Entwickler wie zum Beispiel ganz vorne an Karl-Heinz Fink.
Karl-Heinz Fink, der sitzt in Essen, müsste eigentlich jedes Produkt,
was er sozusagen entwickelt, müsste ja teutonisch klingen oder Badewannensound,
weil Taunus und Deutschland.
Nein, das klingt überall anders. Das heißt also, wenn er für Yamaha produziert,
das hat er ja in der Vergangenheit vor Jahren mal gemacht, dann ist das mit
denen abgestimmt, wie es klingen soll. Und das ist dann für den globalen Markt.
So, dass es früher so gegeben hat, hat natürlich mit den Häusern,
mit dem Umfeld zu tun, mit den Räumlichkeiten, wie für Quadratmeter zum Beispiel
laufen in Großbritannien Kompaktlautsprecher deutlich besser als in Deutschland.
Und in Japan ist die URAE1, um mal wieder auf diesen Lautsprecher zu kommen,
ein absoluter High-Seller gewesen, weil in deren 16 Quadratmeter Wohnzimmern
so ein schöner kleiner kompakter Lautsprecher genau das Richtige ist.
Teilweise mit einem kleinen Ständer drauf oder teilweise mit Bookshelf-Lösungen damals schon.
Weil da ist es dann halt, hat halt damit zu tun.
Und wenn du Pappbände hast oder Mauerwerk vornehmlich in den Ländern,
hat das natürlich eine Rolle gespielt, um deine Lautsprecher zu entwickeln.
Und somit hatten die dann immer, wenn die dann exportiert worden sind,
auch einen gewissen eigenen Klang, der dann da war.
Und das hat sich aber in den 40 Jahren durch globalen Markt,
durch globale Anbieter, durch globale Möglichkeiten, wo produziere ich oder
wer ist die Entwicklungsabteilung oder wo sitzt was, hat sich das alles in der Form verflüssigt.
Also es gibt keinen britischen Klang mehr in dem Sinne,
aber es gibt zum Beispiel bei uns die AE300 hoch 2 als Lautsprecher,
die arbeitet noch mit dem rühmten BBC-Dip, der auch in der AE1 drin ist und
das ist zum Beispiel dann wieder ein britischer Klang, aber das hat speziell
mit dem Lautsprecher zu tun,
weil diesen BBC-Dip haben wir nicht von der AE100 bis zu unserer Provinium hoch,
sondern der findet sich in der 300er Serie wieder und auch ein bisschen in der AE1.
Also erstmal, Markus, vielen Dank für die Sicherstellung vom Bildungsfernsehen bzw.
Bildungspodcast, was man mit so einem kleinen Nebensatz anrichten kann.
Da seht ihr mal, haben wir eine kleine Schleife gedreht.
Aber finde ich gut, dass wir das gemacht haben. Also ist mir jetzt natürlich
auch nicht ganz fremd, diese Diskussionen, die es an Fronten mal so gibt diesbezüglich.
Deswegen hatte ich, glaube ich, ich versuche mich immer selber zu zitieren,
man sagt ja das, aber ich finde das gut, dass du damit jetzt aufgeräumt hast,
dass man das vielleicht ein bisschen weniger sagt und damit dann auch vielleicht
früher oder später diese Dinge abgeräumt werden,
weil ja, diese ganze Einordnungsgeschichte finde ich wahnsinnig wichtig,
weil dahin ging ja auch meine Frage, wie macht der Cousic Elegity das und das
hast du ja dann so ganz beiläufig dann auch noch beantwortet,
Aber das ist vielleicht so die dringlichste Frage, die man sich dann stellt,
ehe man dann vielleicht zu so einer Kritik käme und sagen würde,
ja, warum sollen die das schaffen?
Wenn andere das auch nicht schaffen, dann haben sie irgendwo gespart.
Das kann so nicht funktionieren.
Aber Thomas, jetzt bin ich da reingekrätscht, wollte noch so ein bisschen den
Rahmen drumherum gestalten.
Gut, ich gehe noch mal kurz ums Haus. Also, bezüglich diesen Landesklang,
ja, das kenne ich auch, muss das aber mal ein bisschen mehr verkleinern.
Also es gibt, da sage ich mal, es gibt einen Markenklang, wo man sagen kann,
oder einen Entwicklerklang, weil ja jeder hat ja seine Ohren und da kann man
sagen, okay, der Lautsprecher von dem Hersteller klingt halt so und der Lautsprecher
von dem anderen Hersteller klingt halt so.
Und wenn man dann aus dieser Produktfamilie dann etwas mitnimmt,
erlebt man dann, dass es ähnlich klingt.
Es gibt selten Ausreißer, das ist bei Geräten genauso wie bei Lautsprechern
etc. oder bei heißes Thema-Kabeln.
Das ist halt meine Erfahrung, die ich so habe und es hat sich über Jahre hinweg ja auch dann
Zum Schluss wird ja dann auch, deswegen zu erklären
zum Schluss wird ja auch dann dort ja mit den Ohren das Produkt geprüft und
wenn ich mir jetzt selber eine Box bauen würde und dann noch eine zweite und
noch eine dritte und eine vierte,
würden die alle auch einen Charme haben der halt eben mein Charme ist,
so und Und genauso ist das auch ganz natürlich.
Und das macht dann auch wieder die Vielfalt aus, wenn man sagt,
ja, okay, Mensch, ich mag es gerne so, ich mag es gerne so.
Und natürlich hat das, wie Marke schon gesagt hat, mit den ganzen Räumlichkeiten,
mit den Wänden, was weiß ich, die Amis, die haben dann auch immer schön,
musst du schon der Bass immer schön drücken mit ihren Holzhäusern,
damit das ein bisschen rüberkommt, weil das sonst eliminiert wird, etc., etc.
Das ist alles, das ist alles da.
Aber es gab früher eben, muss ich sagen, also alle beiden Seiten hatten dem
Sinn recht, gibt ja keine Punkte.
Alles klar.
Okay, also kommen wir noch zurück zum Thema Lautsprecher, um so langsam die Brücke zum AI1 zu bauen.
Markus, der Ball, wie geht es wieder in deine Richtung?
Was würdest du denn sagen, bei aller Möglichkeit, wie Lautsprecher klingen können
und ewigen Diskussionen von Messungen und linearen Kurven?
Was macht denn für dich ganz persönlich eigentlich der perfekte Lautsprecher aus?
Du darfst natürlich jetzt wieder gleich antworten, der günstige Preis,
aber du kannst gerne noch was anderes sagen.
Also jetzt sage ich auch mal, was mein Neblingslautsprecher war,
über alle Preisklassen hinweg, das erzähle ich jetzt auch mal.
Sehr gerne.
Die THD-Referenz One für 70.000.
Euro das Paar. Ja, okay, muss mal liegen haben.
Also so gesehen, da passt mehrfach 350 Euro rein.
Das heißt also, das eine sich bewusst zu machen, was das Geld bedeutet.
Da gebe ich nochmal eine ganz kleine Anekdote. Als ich 1986 am 28.01.
Meinen ersten HiFi-Lautsprecher gekauft habe, bin ich hier zu dem gleichen Händler
reingegangen, wo damals der CD-Player von meinem Bruder gekauft worden ist.
Und ich anderthalb Jahre später sogar für gearbeitet habe, für diese Firma,
weil ich dort meine Ausbildung begonnen habe, habe ich Lautsprecher gekauft
für 258 D-Markt das Paar.
Und meine Mutter hat das ganze Geburtsausgeld und sagte dann,
sie wollte nicht den ganzen Laden leer kaufen. Das heißt also,
mir ist immer bewusst, was sind 1 Euro, was sind 100 Euro, was will ich mir immer bewusst halten.
Da kann ich auch zum Beispiel persönlich nicht hinter Lautsprecher für 70.000
Euro vom Verkauf her stehen, obwohl ich mir bewusst mache,
dass ich das als persönlich den besten Lautsprecher damals gefunden habe und empfunden habe.
So, was macht der beste Lautsprecher für mich aus? Der beste Lautsprecher macht
für mich aus, dass es ein Mitwipfaktor ist, dass ich einfach mitgenommen werde
von der Musik, die dann flüssig rüberkommt,
wo nicht alles neziert sein muss, sondern einfach musikalisch die Sache nach
vorne gebracht werden muss.
Ein bisschen liebe ich es auch, wenn der Bass präziser und hocken ist,
Das ist eher dann so meine Welt, als dass es ein bisschen mummiger ist.
Ja, das ist so. Das mag ich. Und im Hochton-Bereich Details,
aber nicht steril und nicht sezierend, sondern Details sind schön.
Aber wenn ein Detail mal fehlen würde, aber dafür ist der musikalische Plus da, so what.
Okay. Ja, Thomas, frage ich jetzt nicht, weil sonst fängt er eine halbe Stunde
von Wilson Audio zu reden. Der hat sicher schon seinen Traum erfüllt.
Du hast doch nicht das Problem.
Okay. Gut. Ne, lasst uns mal zum AE1 abbiegen.
Ich habe ja hier so eine sehr schöne Folie von dir geschickt gekriegt,
die auch auf eurer Homepage zu finden ist.
Ich blende das hier mal gerade auf den Videoplattformen ein.
Und da sieht man also so von 1988 im März auf dem Cover der Hi-Fi Answers Defines
the State of the Art zum ersten Mal den Acoustic Energy AE1 Lautsprecher.
Und das ist ja jetzt von dem, was du mir so geschickt hast, so eins der oder
das früheste Exponat, sozusagen die Anfänge zurück.
Und wir haben ja eben gerade diese bewegte Geschichte von Phil Jones,
dem Gründer, angesprochen.
Und vielleicht kannst du jetzt da mal so ein kleines bisschen tiefer bohren, Markus,
und uns mal so ein bisschen erzählen, was so wichtige Wegmarken waren vom ersten
AE1 bis heute zum 40th Anniversary Edition, über den wir gerne dann noch ausführlicher sprechen.
Ja, sehr gerne. 1988 ist natürlich das Interessante.
1988 bin ich selber ins HiFi-Business eingestiegen, damals mit einer Ausbildung
bei der Firma, wo ich dann diese Lautsprecher vorgekauft habe.
Deshalb habe ich auch dieses Jahr auch meine HiFi-Energungen.
Und die Firma hat 1987 offiziell gestartet in London,
Acoustic Energy, aber natürlich hat Phil Jones schon vorher den Lautsprecher
irgendwo auch entwickelt und immer wieder was ins Feld geführt,
dass er dann natürlich, das ist ja das Ergebnis,
so eine Geschichte macht man natürlich innerhalb von zwei Tagen oder so übers Wochenende.
Wobei Phil Jones traue ich das zu, dass er die Namen von zwei Tagen,
aber das ist nicht überliefert, ob er da jetzt zwei Jahre, fünf Jahre oder wie lange auch immer.
Er wollte es eigentlich als BBC-Monitor haben, ist dann halt in Studios gegangen
und das war so überzeugend, was da in Studios kam, dass er dann auch mal zum
HiFi-Händler ums Eck gehen sollte und dann ist er zum HiFi-Händler ums Eck gegangen.
Dort hat er die AI1 angeschlossen und man war überwältigt.
Und da fing dann halt die Story von Acoustic Energy an, dass man immer irgendwie
mit dem Studiobereich verbandelt war, wie es wirklich ein Studiolautsprecher
wie ATC, GenElect und so geworden ist,
aber immer irgendwie verbandelt mit Studios und mit Home Recording und mit kleinen
Recording Studios und mit Hashtag zu tun hatte.
Aber dann fing auch die Archireise an und man war recht erfolgreich da aber
Phil Jones viele Ideen hatte kam dann noch die AE-2 die etwas größere eine AE-3
gab es dann auch noch eine AE-5,
das war ein Stand-Lautsprecher aus der damaligen Serie der in Deutschland.
Um die Jahrtausendwende 28.000 D-Mark das Paar gekostet hat und wurde von der
Firma Torins, dem Plattenspielerhersteller damals hier in Deutschland, vertrieben.
Das heißt also, man war schon eigentlich immer irgendwie bekannt,
aber immer irgendwie unterm Radar.
Das heißt also, das, was der Thomas gesagt hat, ist nämlich nichts anderes,
weil man auch nie was in Marketing gepackt hat und immer so limitierte Lautsprecher eigentlich gebaut hat.
Man hat also gar kein Problem gehabt, zwei Jahre Lautsprecher im Programm zu
haben und dann ist er abgekündigt.
Und dann wieder was Neues und wieder, also ein bisschen,
man hat damit eigentlich so diesen britischen Bastelbuden, das britische Bastelbuden-Image
bei HiFi gerne mit gestärkt, weil viele britische Firmen gelten bis heute zu
Recht als Bastelbude, manche als semi-professionelle,
aber viele als Bastelbude.
Und das war es damals auch im Endeffekt irgendwo und man ist nie so.
Richtig als Global Player.
Dann ist in den Mitte der 90er Jahre die Firma Formosa aus Malaysia eingestiegen
und dann hat man sich überlegt, was man alles machen muss und hat komplette
Linien gemacht und Lautsprecher auch im bezahlbaren Bereich.
Promossa ist einer der größten Fassi-Produzenten der Welt.
Damit packt man sich sehr viele Firmen drauf. Der eine ist es in der Menge,
der andere ist es in dem Preisbereich X, der andere ist es bei Hochtöner,
der andere ist es bei Tiefdürmer.
Es ist einer der größten und die waren dann halt an der Kultein-Energie beteiligt.
Diese Beteiligung, das sage ich jetzt schon mal vorab, ist 2016 aufgelöst worden.
Da haben dann die Entwickler und die Manager, die Vektoren von damals,
2016, die Firma wieder zurückgekauft aus der malaysischen Hand.
Man ist jetzt wieder 100% britische Firma.
Also alle vier Inhaber, die es
bei Acoustic Energy gibt, unter anderem den Entwickler, sind alles Briten.
Und dann gab es halt dann viele Meilensteine. Man hat also als erster I-Fi-Hersteller
überhaupt ein Bluetooth-Radio auf den Markt gebracht.
Oh ja, das habe ich in dem Video gesehen. Da war ich auch ganz begeistert eigentlich,
dass das ausgerechnet Acoustic Energy war.
Total cool irgendwie, ne? Weil das halt so ein absoluter Standard auch ist, ne?
Genau und heute haben wir uns davon verabschiedet und ich bin froh drum,
weil in diesem Bereich muss man ganz anders aktiv sein und da muss man viele Produkte bieten.
Ich bin froh drum, aber es ist ein Meilenstein von uns. Ein Meilenstein von
uns ist auch, dass wir mit Orange zusammen den ersten Lautsprecher für Handys
und so weiter dann als Vernetzungsgeschichte angeboten haben in Großbritannien.
Also Orange ist dort der zweitgrößte oder war, glaube ich, damals teilweise
der größte Telekommunikationsanbieter im Mobilfunkbereich.
Da hat man auch eine Kooperation gefahren. Das heißt also, man ist auch auf
anderen Wegen unterwegs gewesen, hatte alles mit den.
Mitinvestoren und mit der Beteiligung von Formosa zu tun, die später 25 Prozent
noch weitergegeben haben, glaube ich, an Acer oder eine Acer-Tochterfirma,
die dann diese anderen Bezirkungen gemacht hat und,
Heute hat man sich, deshalb war es historisch, als ich 2016 anfangen durfte
dort, das war eine absolut historische Chance, weil man wieder zum Kern zurück
wollte und den sogar besser, den je bearbeiten wollte.
Also nicht mehr Laufzeiten von zwei Jahren, nicht mehr limitiert und das Einzige,
was geblieben ist, was ich damals nicht durchsetzen konnte, ist,
dass die alten Namensbezeichnungen immer geblieben sind.
Also eine AI-109 gab es und eine AI-100 gab es schon in den 90ern,
zahlbare Geschichte teilweise von Formosa.
Und die Modellbezeichnungen sind geblieben. Ich habe immer gesagt,
woher kommt das 109, woher kommt das 309?
Können wir das nicht jetzt in der neuen Historie dann 110 nennen und das andere
310 und die Hunderter und 320? Warum muss da 09?
Das haben wir früher so gemacht, das machen wir jetzt so. Es gibt ja auch die 911er.
An den habe ich auch gerade gedacht, komischerweise.
Das bin ich aber ehrlich gesagt ein bisschen vermessen. Aber das muss man vielleicht
aus britischen Augen, weil sie hier eine andere Ambition zum 911er haben als zu einem anderen.
Also die Lautsprecher sind immer von nahem her gleich geblieben.
Und somit auch die AE-1. Die AE-1 gab es in verschiedenen Versionen.
Es gab einmal die AE-1 damals, dann gab es die AE-1 FK2.
Dann gab es die AE1 SE, ich glaube sogar die AE1 MK2 gab es auch als SE,
bin mir jetzt aber nicht sicher, ob es die als SE gab.
Und dann gab es die AE1 MK3, die sah aber ganz anders aus.
Die hatte dann so eine Metallfront vorne, war ganz anders, die hat also von
dem Namen profitieren sollen wie bisher die AE1, war aber ein total anderer
Lautsprecher, hätte auch gerne einen anderen Namen haben können.
Dazu gab es dann auch noch einen Standlautsprecher passend und die hieß dann
AI1 MK3 und MK3 SE gab es damals.
Und ja, dann lief es dann allmählich aus. Es gab dann noch die Love Edition.
Die waren aber alle schon nicht so konstruktionsbedingt so in die Details und
die waren verliebt wie die ersten zwei Modelle.
Die waren also total verliebter mit richtig versteiften Gehäusen.
Die Gehäuse waren mit Bezuni aufgelöst und wurde ja auch so schwer,
dieser Lautsprecher, weil für uns hatte immer diese Philosophie,
dass das Gehäuse am möglichst am wenigsten mitschwingt.
Das war schon so seine Sache. Und das war die Revolution, die man auch in den
80er Jahren hatte, dass man einfach, wie gesagt hat, nicht mitschwingt.
Was er aber dann besonders gemacht hat, ist, dass die Frontwand,
wo die Lautsprecher eingesetzt sind, da war kein Beton und die waren auch nicht
versteift, weil die durfte leicht die harmonischen Verzerrungen mitschwingen.
Das war also auch dort gewollt und gewünscht. Und das ist heute auch mit den
RSC, dass die also ganz leicht für die harmonischen Verzerrungen irgendwo mitschwingt,
für diese Musikalität des Lautsprechers.
Und dann gab es die Last Edition 2016, als ich bei Acoustic Energy angeheuert habe.
Dann hat man einen aktiven Lautsprecher gemacht und gesagt, wenn wir eine AE-1
nochmal machen wollen, die in Großbritannien gefertigt wird,
dann liegen wir irgendwo Mitte 3000 Euro, Markus, wenn wir die nochmal produzieren würden.
Es wird nie wieder eine AE-1 geben.
Das war damals vor zehn Jahren der Fall. Es wird nie wieder eine geben,
aber wir gehen jetzt den Weg aktiv.
Und deshalb gab es eine AE-1 Active.
Heute bereut man ein bisschen, dass es eine IE1-Active gibt,
weil manchmal haben wir jetzt doch Fehllieferungen gehabt, dass Händler eine
aktive bekommen haben, statt der Passiv noch umgekehrt.
Das war nicht so ganz so glücklich in der Konstellation.
Also weltweit ist das passiert, weil die Wahrnehmung anders war.
Es gab auch Händler, wie man ja gesagt hat, Händler und Endkunden,
als die IE1-Quartive Anniversary angekündigt worden ist. ich mache doch gar
nichts mit aktiven, Markus.
Da habe ich gehört, die ist passiv, so wie vor 40 Jahren.
Und das ist halt die Namensgebung. Da war nicht glücklich, dass es eine AE1-Eck
gab, aber es sollte damals schon 2016 nie wieder eine AE1 geben.
Man hat sich dazu breitschlagen lassen, zu der AE1 jetzt. Und ich muss sagen,
so ein Erfolgsmodell hatte ich bei Acoustic Energy im Vorverkauf und in dem,
was passiert, noch nie. Also wir sind da.
Richtig arg gebeutelt und dass man sogar darüber nachdenkt, eine AE2 aufzunehmen.
Es werden dort Anfragen gestellt und werden Händler befragt,
ob eine AE2 sinnvoll ist, wie sie das sehen und ob das halt gemacht werden sollte.
Okay, spannend. Aber jetzt verstehen wir es alles mit den Nummern noch so ein bisschen.
Ich habe ja mit den Kennkameras, mit den Mark 1 und 2 kam ich direkt zurecht.
Aber ein 912er Porsche wollte ich jetzt nicht empfehlen.
Also man muss sich das echt immer irgendwie so ein bisschen überlegen,
das Ganze. Ich kann das gut nachvollziehen.
Und ja, dann kommen natürlich auch
manchmal verschiedene Entscheider dann irgendwie in so eine Firma rein.
Und am Anfang war alles herrlich logisch und irgendwann läuft es dann so ein
bisschen aus dem Ruder oder man muss so ein Relaunch machen.
Hat man ja auch bei Apple zum Beispiel gesehen.
Also das muss man immer überlegen. Ja, vor allen Dingen muss man es einordnen können.
Deswegen wäre das vielleicht ganz spannend, Markus, dass du die i1 jetzt in
der 40th Anniversary Edition mal so ein bisschen einordnest in den Produktkatalog
des ganzen Lautsprechersortiments,
dass man das einfach so ein bisschen besser dann einordnen kann.
Für die, die sich jetzt noch nicht damit auseinandergesetzt haben,
also sind wir da im unteren Bereich, im mittleren Bereich, was wäre da wichtig zu verstehen?
Also es ist die hochpreisigste Lautsprecherbox,
Die es bei uns gibt, mit 1700 Euro das Paar. Darunter von der i500,
die liegt bei 1200 Euro das Paar, dann kommt eine AE300 hoch 2,
die relativ neu ist, also seit knapp einem Jahr jetzt.
Die liegt bei 850 Euro das Paar und dann für 350 Euro das Paar die i100.
Die größte Verwandtschaft innerhalb dieser ganzen Serien hat wahrscheinlich
sogar wirklich die AE300 hoch 2.
Zur AE-1 aufgrund des BBC-Dips, die die beiden Lautsprecher verbindet,
ist die AE-500 noch ein bisschen anders klingend.
Es gibt aber Fans, die die AE-300 gegen die AE-500 hören bei uns im Programm
und es gibt welche, die sich entscheiden für die 300er hoch zwei und einige
für die 500er und das jeweils mit den richtigen Argumenten,
was ihnen persönlich besser gefällt, konkret nachvollziehen kann.
Und ja, es ist ein bisschen ein Lautsprecher, der außerhalb der Ranges ist,
von 100, 300 und von 100, die es gibt.
Wo wir um solche ursprünglich mal AE720 ganz banal heißen,
da habe ich mich gegen gesträubt und gesagt, das möchte ich nicht,
ich möchte, dass wir da einen Namen haben, wenn wir so ein Einzelprodukt haben
und nicht wieder so eine Serie, oder eine Serie, die gar keine Serie ist.
Das hätte ich irgendwie sehr, sehr schade gefunden und das hat man dann auch intern verstanden.
Mittlerweile ist die Corinium auch ein sehr erfolgreiches Modell bei uns im
Hause und wie gesagt, die i1,
Ist jetzt so erfolgreich, dass man über eine AE-2 nachdenkt,
dann wäre das wieder eine eigene Client-Serien mit zwei Kompakt-Lautsprecher,
da wird auch kein Stand-Lautsprecher kommen.
Es gibt so ein paar Einzelmodelle, die für die Serien angeflanscht sind,
ist jetzt aktuell die AE-1 Fortis Anniversary,
die Corinium und die AE-1 Active, die aber jetzt in Kürze ausläuft,
das kann ich bei euch schon mal exklusiv für Deutschland verraten.
Eine kürze Geschichte ist und einer nachführende Geschichte bekommen wird,
dass keiner diese Informationen hat.
Ui, spannend.
Ich schätze mal, noch was zu hören.
Das ist ja eine Ehre, dass du das dann hier bei uns teilst. Das freut uns sehr. Cool.
Also, es ist getroppt und ja, wie gesagt, meine dringende Empfehlung,
geht mal auf die Homepage, schaut euch das alles mal genauer an und klickt euch da mal durch.
Wir haben jetzt aber so ein paar Fotos aufbereitet von Markus gekriegt,
die ihr jetzt nicht alle so auf der Webseite direkt findet,
von der neuen i1 und die würden wir jetzt mal begleitend anschauen,
um jetzt einfach mal so ein bisschen tiefer da reinzusteigen.
Jetzt, wo ihr das einordnen könnt, du hast gesagt, ihr seid eine britische Firma,
Man sieht hier auf den Videoplattformen eine riesige Großbritannien-Flagge hinter
Markus aufgewollen wird.
Wenn du dich mal leicht drehst, so ein bisschen 180 Grad, dann siehst du die auch.
Die wird ziemlich stark angestrahlt von deinem Außenlicht.
Und da würde uns aber trotzdem interessieren, ist es dann tatsächlich so,
dass die Produkte komplett wie jetzt dieses in Großbritannien gefertigt werden?
Oder wie ist das und was darfst du sagen?
Ich darf sehr viel dazu sagen und bloß, ob ich viel weiß, das ist das andere Thema.
Sagen darf ich nicht so viel. Die Bilder, die du jetzt siehst oder die ihr jetzt
seht, die sind von der Northwest Audioshow.
Dort haben wir die AE1 erstmalig hervorragende Exposure-Elektronik aus den 80ern
vorgeführt mit 80s-Music komplett auf den Messen.
Und das war also ein Burner, dass die Räume immer voll waren letztes Jahr.
Und ja, da hat einfach alles gepasst.
Explosier Elektronik aus den 80ern, dann die AE1, 40th Anniversary und dann
rauf und runter Patcher Boys, Tyner Turner, alles, was man aus den 80ern kennt,
die ganze Zeit rauf und runter.
Das war ein echtes Show-Event, wie mir mitgeteilt worden ist.
Da habe ich wirklich viele Bock drauf.
Ich sagte eben ja schon, dass vier Inhaber bei Acoustic Energy da sind.
Einer der Inhaber ist auch der Managing Director Matt Spendl.
Das ist der Chefentwickler.
Der sitzt also weiterhin in den Hängmann und ist auch einer der Teilhaber und
ist auch der Geschäftsführer.
Das heißt also, im Gegensatz zu vielen anderen Firmen ist nicht der Kaufmann
bei uns Geschäftsführer, was manchmal auch zwischen uns beiden leichte Verwerfungen
in der Diskussion verursacht, weil er sieht Sachen dann aus der Entwicklersicht,
ich sehe Sachen aus der Vertriebs- und Marketing-Sicht.
Und dann haben wir uns dann ab und zu mal, aber eben auch freuen wir uns.
Natürlich, natürlich.
Auch hier liebe Grüße.
Danke, liebe Grüße zurück. Also auf jeden Fall, Matt Spendel ist dann halt der
Chefentwickler bei der ganzen Geschichte und der ist Teil des Ganzen.
Und dann gibt es halt noch James, der für Marketing zuständig ist und Neil und
Martin, die für die jeweiligen Territorien im Vertriebsbereich zuständig sind.
Da sieht man die Exposure-Elektronik und die Mitchell-Dreher.
Das glaube ich, wenn ich das richtig oben noch in Erinnerung hatte,
dass wir da mitgekommen als Procke-Dreher.
Dann an der AE-1.
Die Produktion ist nicht mehr in Großbritannien. Wie gesagt,
eine AE-1 hätte in britischer Produktion vor zehn Jahren schon 3.500 Euro gekostet.
Ich denke, dass es jetzt eine 4 vorne dran wäre im Euro, wenn man sie in Großbritannien
fertigen würde und wirklich mit dem Qualitätsstandard.
Wir produzieren in Südostasien nicht nur bei Formosa.
Das ist also seit 2018, als die älteren 300er Serie ausgelaufen ist.
Nicht mehr der Fall, es wird dort unten vor. Nicht mehr produziert in der Reihe.
Wir produzieren in China und ein Teil Vorproduktion kommt aus Taiwan.
Politisch kann man das auch China nennen. Das möchten die Chinesen ja gerne.
Also es ist komplett dort. Wir machen auch kein Wohl draus.
Was mich manchmal dann stört, ist, dass ich andere Hersteller kenne,
die Made-in drauf babbeln und die auch produzieren und produziert werden oder
massive Vorproduktionen haben.
Und dann ein bisschen die Lorbeeren Einheimschen, weil ich kenne die Problematik
und die sehe ich selber natürlich und muss sich ja nicht verschließen,
dass man ein Thema wie China-Produktion kritisch sehen darf und sollte und sich
da seine Gedanken, die ich persönlich auch habe, die ich auch gerne,
wo ich auch kein Problem mit habe.
Aber man muss sich ganz klar vor Augen halten, die Preise, die wir bei unseren
Produkten haben, die sind nicht zu realisieren, wenn wir sie irgendwo anders,
sei es auch Osteuropa, produzieren würden, nicht realisierbar werden.
Ja, ich denke, das ist mehr als nachvollziehbar und wer sich da ein bisschen
tiefer auch mit der Materie befasst, der weiß das.
Wenn jetzt heute eine Firma sagt, wir produzieren komplett in Deutschland,
dann schlägt sich das sehr spürbar auf den Preis aus.
Das ist dann aber auch eben eine Qualität, die dann ein bestimmtes Kundenpublikum
dann auch sucht und haben möchte oder da Wert drauf legt und das muss eben eben klar sein.
Also wir sind weiterhin eine britische Firma und wir produzieren in China,
wir machen da Kamele draus und wir versuchen das zu verschleiern mit irgendeiner Geschichte.
Aber die Entwicklung findet komplett in Großbritannien statt.
Das ist also Matt Spendel, der das dann halt macht mit seinem Team.
Und damit ist die Funktion dort.
Klar, er lässt dann auch mal ein Chassis irgendwo.
Eins der Chassis kommt von SB Acoustics bei der 300er Serie aus Dänemark, SB Acoustics.
Und die haben natürlich dann auch Entwickler, die dann mal in Dänemark sitzen
und dann wieder, die haben auch einen globalen Markt.
Das heißt also, es ist jetzt nicht in den Steigen gemeißelt,
dass 100 Prozent Wertschöpfung der Entwicklungsarbeit in Großbritannien ist.
Das kann ich gar nicht garantieren im globalen Markt. und das muss man auch sich vor Augen halten.
Und dann ist halt SB Akustik, die glaube ich auch sogar dann eine Entwicklungsabteilung
in China haben und ich weiß nicht, ob das dann aufgeteilt ist,
Twitter dort, Tiefdöner da,
das weiß ich ja alles nicht, wie das dann halt hier im Internen ist und wo die
dann ihre Entwicklungsarbeit machen.
Wir gehen dann die Arbeit weiter und dann wird da dann halt die restliche Entwicklung nochmal.
Okay, verstehe ich.
Dann würde mich mal interessieren, wie das so materialmäßig ist.
Und dann nehmen wir auch den Thomas gleich mit ins Boot, weil der hat ja die
Ehre, das Schätzchen auch anfassen zu dürfen.
Also deswegen jetzt Arbeitsteilung, Jungs. Du, Markus, erzählst uns mal,
aus welchen Materialien die neue I1 so gefertigt wird, was du da weißt und teilen möchtest.
Und dann sagt uns direkt der Thomas mal, wie sich das so anfühlt,
wie er so die Verarbeitung beschreiben würde. Bin gespannt.
Ja, ich hole erstmal leider wieder ein bisschen raus. Jetzt trinkt mir laufbarer Sammelzeit.
Aber ich hole erstmal raus.
Also es ist halt so, bei uns ist es das, was ich jetzt über die AI1 auf Lautsprecher
sage, geht wirklich dann auch nicht zu die AI1, weil wir sind nicht eine Firma,
die irgendwie einem Material sich sehr nahe fühlt.
Also wir versuchen die beste Performance für den jeweiligen Preis zu realisieren
und haben da keine Säugklappen auf.
Also in der untersten Lautsprecherkategorie haben wir Papiermembranen.
In der 300er-Serie, jetzt in der neuen, haben wir Papiermembranen mit Kokosfasern.
In der Vorgängerserie der 300er, die parallel lief zu den Papiermembranen,
waren Metallmembranen im Tief-Mittel-Ton-Bereich drin.
Das heißt also, wir haben keine Dogmen, womit wir was arbeiten.
Das Einzige, was ich Das Einzige, was sich halt über viele Serien jetzt etabliert
hat bei uns, was man als einen kleinen Kern erkennen kann, ist das Gehäuse.
Das Gehäuse ist in RS-Field-Technik, das heißt also, es ist einmal ein Gehäuse
in einem Gehäuse mit einer Bitumenmatte dazwischen, sodass es also auch schwer
ist und auch sehr resonanzarm ist.
Das ist also die AI1 vor 40 Jahren durch Beton, Zement, von mir aus auch hartgesottene Zahnpasta.
Ich weiß nicht, was die damals genutzt haben. Die waren komplett auslackiert und ausgesinnt.
Das ist jetzt diese RSC-Technik und die haben wir bei der AI1,
bei der 500er und 300er Serie und Corineum.
Da haben wir also die RSC-Technik. Der Tiefmitteltöner ist weiterhin ein Metalltiefmitteltöner.
Ja, und ein 29 mm Metallhochtöner.
Bei der AE1, wie gesagt, einzige Eigenstände oder ein Wertmal,
was über die gesamten Serien sich durchzieht, ist halt, dass das Kabinett in
der RSC-Technik ist und somit auch schön sich beim Klopftus und Co.
Anhört und man merkt die Resonanz, wie es so weiter ist.
RSC ist aber nur seitlich, die Wände, vorne wieder, damit sie wieder leicht
mit vibrieren Und für die harmonischen Prozessionen ist kein RSC eingesetzt. Okay.
Völlig okay, dass du ausholst. Wir lieben das. Es ist ja auch deine Zeit.
Beim Coffee Break muss man halt irgendwann akzeptieren, dass da nur noch so
ein Kaffeesatz da drin ist. Da kann man dann anfangen, die Bildchen zu lesen,
was da drin ist für die nächste Frage.
Aber das gehört dazu. Alles gut. Und finde ich auch wichtig für den interessierten
Zuschauer, Zuhörer in da draußen einfach, dass man auch sieht,
halt so, du streust halt immer so Informationen ein, die hat man vielleicht
sonst jetzt so in dem Kontext noch nicht gelesen.
Man liest dann halt so, was ist jetzt die I1 14th Anniversary,
was hat die für Materialien, okay, habe ich gelesen.
Aber dass es dann eben auch so wieder diese Unterschiede gibt und so,
ich finde, das macht das Ganze interessant.
Also tu dir da keinen Zwang an, gerne weiter auszuholen. Aber trotzdem möchte
ich jetzt gerne mal den Thomas mit ins Boot nehmen, was so seine ersten Feelings
waren, als er das Ding aus der Kiste gepackt hat. und dann natürlich auch im Langzeittest.
Vielleicht ist er ja schon ganz kuschelig geworden mit dem Teil.
Also ich hoffe, es bleibt in deinem Studio und dann nimmst du es nicht mit in
die privaten Räume. Erzähl mal.
Gut, fangen wir mal von außen an. Also, die Lautsprecher sind sehr,
sehr, sehr gut verarbeitet.
Abgesehen jetzt mal vom Preis, einfach nur noch einfach so straight genommen, wie ist das Ding gebaut.
Es ist gut lackiert, es ist auch, denke ich mal, auch mehrfach lackiert,
dass dann mal so ein kleiner Kratzer, wenn er mal passieren sollte,
auch wieder behebbar ist.
Es hat eine gewisse Grundschwere dieser Lautsprecher. Ich weiß gar nicht,
wie schwer das Ding jetzt ist, aber wenn man es jetzt anhiebt,
ist es jetzt nicht leicht mit Gewicht.
Wahrscheinlich eben durch diese ganze Bitum- und Zahnpasta-Geschichte hat das
dadurch eine Gewichtheit und man merkt auch wenn man mal draufklopft,
der typische Klopftest,
ist schon akustisch, da passiert nicht viel. Also das ist kaum zu spüren,
das war ganz kurz trocken.
Und aufgrund der Schwere, die der Laufsprecher hat, steht er auch relativ stabil.
Wenn man es dann natürlich jetzt auf den Ständer stellt, sollte der Ständer
natürlich entsprechend auch eine Stabilität aufweisen.
Also sonst kann das schon dort so ein bisschen zum Kippeln führen und zum Umfallen.
Aber das war mir ja nicht. So, was mir optisch sehr, sehr gut gefällt,
das ist diese klassische, ich sage es mal 80 Jahre, weil sie ja damals in 80er
Jahren irgendwann mal ausgedacht worden sind, dass die Verschraubungen zu sehen sind.
Jetzt ist das mit goldenen Schrauben oder gültigen Schrauben gemacht. Sehr schön.
Gefällt mir. Ich würde sie persönlich nie abgedeckt hinstellen,
weil gerade dieser Charme von diesen vier Kreisen, die man da hat,
das passt eigentlich harmonisch super ran. Man guckt sich das gerne an.
Die Anschlüsse hinten ist ja nur ein Single-Wire-Anschluss, was komplett okay
ist. Man braucht da nicht mehr hier.
Da lieber dann anstatt ein doppeltes Kabel ein besseres Kabel.
Dort investieren, da gebe ich schon später mal drauf rein.
Und die sind ordentlich, die sind fest, also mit Bananensteckern,
das machen ist die beste Lösung, weil die Sitzen sehen uns ein bisschen weiter tiefer.
Aber das ist nur eine praktische Geschichte, weil so oft steckt man ja die Kabel ja auch nicht um.
Und es sind ja auch ein paar Gummifüßchen mit beigelegt, wenn ich mich jetzt
richtig entsinne, weil ich packe nur die Lautsprecher an sich aus und lasse alles andere im Karton.
Und ja, und da habe ich die Dinger hingestellt und habe sie dann spielen lassen.
Aber im Großen und Ganzen das ganze Handling, muss ich sagen, ist super.
Sie machen von Anfang an echt gute Musik
Und so diese Wohnrahmengeschichte aufgrund ihrer Größe, dass man sagt,
okay, passt das rein und so, ist durch die Kompaktheit, gibt es ja auch andere
Lautsprecher, aber wir reden jetzt über den,
extrem gut, sagen wir mal, optimiert, denke mal, dass man die sich auch auf
der Arbeitsplatte stellen kann, vielleicht sogar leicht angewinkelt,
wenn man direkt davor sitzt, so für die Gamer jetzt mal gesagt,
damit man ordentlicher Sound rauskommt.
Und ja, also das muss ich sagen, da haben sie das gut hingekriegt.
Und da ist es mir persönlich auch egal, ob das jetzt aus Fernost oder sonst
wo herkommt oder halt in England produziert worden ist.
Zum Schluss zählt
Ja das Produkt an sich. Und heutzutage kann man da auch nicht mehr so gehen,
dass dort eben nur Works gemacht wird oder dort nur halt nur gute Sachen gemacht wird.
Es ist in Deutschland halt eben sehr teuer, als eigenes Komplett herzustellen.
Da kenne ich andere Firmen, die zu kämpfen hatten.
Vernünftige, gute Produkte sind wichtig, akzeptabel mit dem Preis reinzuwerfen,
obwohl sie sonst höhere angesetzt sind und langer, langer Kampf und langer,
langer Weg, um das dann irgendwo zu verwirklichen und ganz zum Schluss sind
sie dann auch außerhalb von Deutschland gelandet.
Also das ist einfach heutzutage hier ein rein deutsches Produkt zu produzieren,
vor allem auch in der Preisklasse, wir reden hier über 16, 17, 100 Euro das Paar dann,
ja, man muss das ja mal alles sehen, was der Materialwert ist,
der Vertriebsweg und etc.
Und alles Mögliche. Das läppert sich zusammen und da bleibt von so einem Stück
da nicht viel übrig zum Schluss an, den vier Herren, die da in England sitzen.
Aber es ist halt ein super, super geiles Produkt.
Was würdest du sagen, Markus, in welchen Bereichen hebt sich jetzt ganz konkret
dieser neue AE1-Lautsprecher ab?
Das ist eine sehr, sehr spannende Frage. Also was den i1-Lautsprecher besonders
macht, ist, du kannst den mit,
Wenig Leistung im Röhrenbereich oder auch Transistorverstärker mit zweimal echten 35 Watt, 50 Watt.
Sehr schön betreiben, das ist also wirklich klingt gut.
Aber wenn du da mordsmäßige Dinger ranklemmst von 20 Kilo Euro Beschichten,
dann siehst du, was der oder hörst du, was der Lautsprecher alles kann und was der herausholen kann.
Das ist also, ich finde, das ist eine ganz interessante Besonderheit des Lautsprayers.
Der klingt richtig gut schon mit einem kleinen Rega-Verstärker,
Abfall-Verstärker, Heat-Verstärker. Klingt ja richtig toll.
Aber was der Lautsprecher richtig kann, ist, wenn du dem richtig Leistung gibst
und so richtig fettes Zeug mal dran packst, dann denkst du, wow.
Aber das ist eigentlich so unverhältnismäßig. Keiner kauft sich eine Vorentstufe
für 10.000, 20.000 Euro und 20.000, 17.000 Euro Lautsprecher dran.
Aber das geht ja. Das geht hier richtig gut.
Das ist so ein Punkt, der sehr, sehr spannend ist.
Und für Menschen, die wirklich Musik hören möchten,
mit normaler Zimmerlautstärke, mal auch mal ein bisschen lauter,
aber insgesamt eigentlich mit normaler Zimmerlautstärke, schön beim Reinen genießen
möchten, ist das wahrscheinlich der beste bezahlbare Lautspruch,
der es am Markt gibt, sage ich ganz klar.
Da muss ich zustimmen.
Ist eine Ansage und Thomas, da kannst du vielleicht direkt anknüpfen,
weil du kannst es ja nach so viel Erfahrung auch in deinem HiFi-Studio,
was du schon alles hattest, ganz gut einordnen.
Und mit Verlaub, dieser Talk ist ja letztendlich auch entstanden,
weil du quasi vom Hocker gefallen bist, sagst du, die sind so geil,
da müssen wir drüber reden.
Auch wenn wir gerade schon mit Markus mal was gemacht haben,
machen wir halt wieder was.
Und vielleicht kannst du das so ein bisschen von deiner Sicht begründen und
dabei auch gerne noch darauf eingehen, wie deine Hörumgebung eingerichtet war,
wie dann deine Eindrücke waren,
wie du getestet hast, das interessiert uns natürlich jetzt brennend.
Okay, also nachdem ich sie ausgepackt habe, habe ich sie natürlich auf den Zentrum
gestellt und bei mir zu Hause an meiner Anlage gesetzt, weil ich da die meiste
Zeit habe, in Ruhe Musik zu hören, beziehungsweise ja, erstmal sie einspielen zu lassen.
Einfach das Internetradio laufen lassen, die Dinger erstmal eindudeln lassen.
Und schon im ersten Moment dachte ich, ah, das ist ja gar nicht so verkehrt.
Und dann nach zwei, drei Tagen, sage ich mal, bei Küchenradio-Beschallung,
ich übertreibe es mal ein bisschen, habe ich gedacht, okay.
Und hatte mir dann mal Zeit und hatte mir die dann mal bewusst angehört,
habe mir eine Platte aufgelegt und da habe ich festgestellt,
dass die Dinger richtig geil sind.
Also ich meine es nicht anders sagen, ich habe es schon bei mir im Instagram-Kanal
geschrieben, also dieser Art von Lautsprecher oder überhaupt ein Lautsprecher
in den letzten drei, vier Jahren, die mich so weggeknallt haben,
um das mal salopp zu sagen, gab es nicht.
Also so viele Emotionen, was dabei rauskam, wo ich davor saß und sage,
das ist ja der Wahnsinn, was rüberkommt.
Und einfach nur davor gesessen und ich hatte eine Platte da liegen,
die hatte ich schon ewig anhören wollen, obwohl ich sie kannte.
Ich habe sie mir am Anfang der Nennschweiz-CD gekauft und dann gab es jetzt
eine Plattenveröffnung als Schaltplatte und habe das Ding durchgehört.
Aber nicht, dass der Sound oder der Inhalt der Platte unbedingt jetzt so,
In dem sind sie mich da festgefesselt, Dann einfach wirklich der pure Sound
hat mich da wirklich angenagelt und habe dann immer mehr und immer mehr und
das und hin und her und habe dann Freunde geholt im Nachhinein und habe gesagt,
hier hörst du schon mal an.
Und es hat jeder gesagt, für das Geld sollte man sich sowas denn,
nur damit man es hat, kaufen.
Also das ist einfach unklar, was diese Lautsprecher...
An Musik produzieren.
Ich gehe dann später nochmal auf die genaue Situation ein, bloß erstmal im Großen und Ganzen.
Also ich saß da vor, war geflasht und habe dann einfach gesagt,
also die Dinger sind wirklich geil.
Und dann fängt man an, ein bisschen zu spielen und probiert man das,
probiert man das aus und ich habe den Fehler gemacht, dass ich diese Lautsprecher
auf meiner großen Anlage gehört habe,
mit zwei Monos und was weiß ich, als richtig fettes, fettes Zeug.
Und hab dir dann gesagt, okay, jetzt steckst du mal Aquedat,
Verstärker, 800 Euro Klasse.
Hab ich mir mal einen Atoll unter den Arm gegriffen, hab das Ding dort angehängt,
spielte super, aber irgendwie fehlte die Hälfte.
Und das ist das, was auch schon Markus gesagt hat und schon andere,
die darüber gesprochen haben.
Die Dinger wachsen mit jeder Stufe der Elektronik mit.
Also es gibt Lautsprecher, die das ein bisschen limitieren, die zu sehr in ihren
Eigenklang verleben, aber die Dinger spielen wirklich alle Unterschiede mit.
Also ein wunderbarer Arbeitslautsprecher für mich als Händler,
zu sagen, okay, ich probiere jetzt mal verschiedene Kabel aus oder ich check
mal Geräte oder so, die zeigen das einfach knallhart rüber.
Also die Veränderung als solches ist gegeben. Ob das positiv oder negativ spielt, ist keine Rolle.
Jedenfalls, man merkt, dann wirklich so dann. Und ich sage, eigentlich müsste
die, das war jetzt so meine Entscheidung, viele werden mich jetzt teern und
federn, aber bevor ihr euch für 5.000 Euro bei Lautsprecher kauft und für 2.000
Euro ein Verstärker, macht es hier genau umgedreht.
Weil dann habt ihr das Doppelte von dem, was ihr eigentlich ausgegeben habt an Sound.
Muss ich wirklich sagen. Ich bin totaler Fan von den Kisten und als ich sie
dann wieder abgebaut habe,
Und gesagt, okay, ich stelle sie jetzt bei mir in den Laden,
Damit sie da dort stehen. Da habe ich schon ein bisschen mit Wehmut die ganze
Sache betrachtet. Da sagte er, eigentlich könntest du stehen lassen. Die sind so geil.
Da haben mir dann schon meine großen Wilson schöne Beleid getan,
weil ich sie gar nicht mehr hören wollte.
Und die sind bis
50-fach von denen.
Jetzt haben wir einen Clickbait-Aufhänger. AE14 Anniversary Edition schlagen
die Wilson-Audio von Thomas.
Aber ich mache ja kein Clickbait, deswegen werdet ihr das niemals lesen.
Ich könnte jetzt einfach ein bisschen schnitzeln.
Aber das muss ich wirklich sagen. Und vor allen Dingen, was mir,
also ich habe einen recht großen Raum, jetzt mal zur Sache selber,
also ich habe einen recht großen Raum, 35 Quadratmeter ungefähr und ich habe
selbst, wenn ich im Nebenraum stehe,
da gibt es sozusagen keine Türe, das ist eine offene Wand,
im Nebenraum stehe und du saßt dort und hab dort gar nicht im Stereo-Dreieck
gesessen, sondern eigentlich auf der Achse der Lautsprecher,
drei Meter davon entfernt, habe ich gemerkt, dort spielt eine andere Welt.
Dort spielt einfach in den Raum eine andere Welt. Das war ganz anders.
Also ich kann nicht sagen besser, aber es war anders und es hat mich fasziniert.
Und was mich fasziniert hat bei diesen Lautsprechern, jetzt komme ich mal ins
Detail, die Darstellung der Musik hat mich sehr, sehr, also war genau mein Ding,
sage ich mal so. es war nicht unbedingt so die Tiefe, dass ich sagen kann,
ich habe jetzt hinter den Lautsprechern 5 Meter Raum.
Nee, das hat sich vielleicht so 50 oder 70 Zentimeter stattgefunden.
Um das mal in Zahlen zu drücken, die standen ungefähr bei mir 2,50 Meter auseinander
und die Breite war aber fast über 4 Meter. Und
Aber es war so extrem genau gezeichnet und extrem differenziert, auch nach hinten.
Also diese Nachhinten-Verschiebung war komplett gegeben, bei der großen Anlage
noch schärfer als es bei einem kleinen Verstärker.
Die Quelle hatte ich leicht gelassen und das ist das, was mich einfach,
ich sage mal so, typisch Monitormäßig, ich brauche nicht den Raum bis in die
hintersten Ecke, bis zum Gehtnichtmehr, aber ich brauche den genauen Raum.
Und das haben die extrem rübergebracht, ob ich dann eine CD oder Platte gehört
habe oder sonst was alles.
Das war einfach spannend, in die Musik einzutauchen und die hat sich einfach dort reingezogen,
Wo du sagen kannst,
Kommt noch eine Platte, noch eine CD, das Lied mal anhören und das Lied mal
anhören und hören wir mal das noch an und hören wir mal das mal an.
Die Aufstellung selber hatte ich ganz, ganz wenig eingedreht gemacht,
fast auf Achse und war auch erstaunt,
weil der Hochtöner dachte, das könnte noch ganz schön ein bisschen obenrum wehtun,
aber nein, ganz und gar nicht.
Also nicht, dass es jetzt genau das Gegenteil verfallen ist,
aber es war ein absolut vom Frequenzband, super Sache.
Der Bass kam super rüber und ich hatte einige Kunden auch da,
die da waren, die haben sich das mal bei mir angehört und gute Freunde,
langjährige Freunde, die haben, wie gesagt, auch Anlagen jenseits von Gut und Böse.
Und die waren alle begeistert, haben gesagt, das ist unklar,
was da jetzt gerade spielt.
Also es war einfach genial, ob das jetzt Orchester gewesen ist,
Orgel oder sonst was alles oder Minimalismus oder egal, was für Musikrichtung.
Also die Dinger können nicht nur 80er Jahre Musik, die können auch ganz andere Musik.
Und es ist auch ein sehr, es ist ein wenig, ich muss ehrlich sagen,
ist es ein Lautsprecher oder es gibt wenig Lautsprecher, mit denen man sehr,
sehr, sehr viel in der Musikbreite hören kann.
Aber das ist definitiv immer. Also wenn man da einen Plattenschrank hat,
von Jazz bis Extremmittel und von afrikanischer Volksmusik bis russischer Opermusik,
kann man alles damit hören.
Ohne, dass man große Defizite abmachen muss von den ganzen Dingen.
Also die Dinger sind so gut geworden.
Ich kann nur meine Begeisterung dadurch ausschütten, dass ich,
wie gesagt, mit Wehleitze wieder ausgepackt habe oder eingepackt habe und bei
mir hier unten im Laden stehen habe.
Und natürlich funktionieren sie auch in den anderen Raum auch wieder ein bisschen
anders. Das ist ja bei jedem Lautsprecher so, das ist die Physik einfach,
das kann man nicht machen.
Aber selbst, was sie hier bei mir im Raum stehen haben, dieses Verhältnis des Extrem,
wie im Kino, Breitbandfilmen und alles scharf und so, Also ist immer gegeben,
wenn man sie halt dann entsprechend die Möglichkeit hat, ein bisschen vernünftig hinzustellen.
Man kann sie relativ wandnah hinstellen, muss es nicht.
Man kann sie auch mal einen halben Meter wegstellen. Und bei mir standen sie
recht frei im Raum. Also ich habe da fast einen Meter 20 nach hinten gehabt.
Unserer Seite war auch viel Platz im großen Raum. Und da haben die einfach sich gespielt.
Und die haben teilweise, ich will jetzt mal wirklich ein bisschen,
genauso wie meine großen Lautsprecher, werden den Raum so gut gefüllt,
ohne anstrengend zu wirken, natürlich dann aber auch mit der großen Technik.
Jetzt kommen wir wieder darauf an.
Die Dinger brauchen gute Software, gute Futter und dann spielen die einige Klassen
über dem, was es eigentlich sind.
Okay, jetzt müssen wir mal bei der Pajonk da oben nachfragen,
was da emotionsmäßig bei ihm abgegangen ist, bei diesem Feuerwerk der Emotionen
von Thomas als Loblied auf die AE1.
Ob er schon schwitzt, der Markus, oder ob er einfach nur nüchtern sagt,
so ja, genau, so sehe ich das auch, oder gar was ergänzen muss.
Oder er sagt, nein, du hast das vom Zettel falsch abgelesen.
Ich habe dir da extra noch einen Satz eingefügt, der hat gefehlt.
Also Spaß beiseite, Markus. Ja, genau.
Und ich kann nur sagen, ich rieche euch alle mit der AE1.
Das ist so.
Die ist einfach. Ja, sie macht einfach. Ich habe wirklich jetzt schon Kunden
gehabt, die die AE1 als fünft oder sechst Lautsprecher die ja genau für diesen
Einsatzbereich, den der Thomas erklärt hat, sich gegönnt haben.
Die haben gesagt, ja, die kommt nicht jeden Tag zum Einsatz,
aber das ist der Lautsprecher, den ich als Referenz-Lautsprecher nehme,
um meine Referenz zu haben.
Wenn ich Kabel teste, wenn ich Elektronik teste, da gibt es Endkunden,
die das schon, das sind jetzt nur zwei, drei, vier Kunden, die mir das geschrieben haben.
Die gibt es.
Und das ist halt irgendwie schon faszinierend. Die ist als Arbeitswerk,
weil ich sich bestellt habe.
Und ich möchte nicht wissen, wie es dann doch irgendwie hängenbleiben,
dass wir dann plötzlich doch eine ganze Platte darüber ran.
Einfach versinkt. Und versinkt dann auch, wenn es ein Arbeitswerk ist.
Man hat was anderes geplant, das kommt anders.
Ich kriege jetzt keine Schweißperlen mehr, weil die hätte ich bei so einem Podcast,
hätte ich die eher vor drei Monaten gehabt oder zwei Monaten,
als wir sehr, sehr schwierige Lieferbedingungen hatten bei der AE1.
Jetzt hat sich das über die Monate natürlich auch mit der Produktion ein bisschen gelichtet.
Wir sind jetzt immer mal, also es ist knapp, aber es ist da und es wird auch ausgeliefert.
Aber es ist halt eng.
Jetzt kriege ich noch ein paar Pärchen für Februar und dann kriege ich die nächsten
erst wieder im April, Mai.
Mal gucken, wie lange die jetzt reichen, die ich bekomme und dann schauen wir mal in Ruhe weiter.
Es hat sich ein bisschen gelichtet. Das ist halt das Einzige.
Aber sonst, ich kriege wegen nichts eben Schweißpären und weiß das wegen Sachen
Musikalität und dass es einfach Spaß machen kann, mit einem Acoustic Energy Lautsprecher zu hören.
Und da ist die i1 ein besonderer Lautsprecher unter einem besonderen Lautsprecherhersteller für mich.
Sehr schön. Vielleicht nochmal zu dem wichtigsten Thema, was viel von der Verarbeitung
und so weiter hat, nämlich dem Klang.
Möchtest du da noch aus deiner Sicht was ergänzen, was noch nicht gesagt wurde
jetzt von Thomas, um vielleicht die Leute da draußen diesbezüglich abzuholen,
je nachdem, was sie suchen?
Nein, eigentlich nicht. Im Grunde genommen hat ja Thomas alles gesagt.
Es ist ja so, dass die AE1 in der klassischen Version ja auch in vielen Studios,
wie ich sagte, mitspielte.
Zum Beispiel die letzte Radiohead-Aufnahme wurde mit der AE1 der klassischen
gemacht. Das Album oder das Stück Now and Then von Paul McCartney,
dem Studio, ist auch die AE1 zum Einsatz gekommen als Alpinel-Monitor.
Das heißt also, da haben wir eigentlich
eine Reputation, die auch in diese musikalischen Geschichten reingeht.
Ich habe in Tennessee ein Studio gehabt, die mich vor drei Jahren angeschrieben haben.
Markus, wenn du mir eine AE1 besorgen kannst, ich brauche noch ein Backup.
Das ich nur
Im Karton habe, eine alte AE1. ich nur im Karton habe, wenn die eine mal kaputt
geht, weil ich will nicht mehr ohne AE1 im Studio hören. Das geht nicht.
Und wenn die mal
Den Geist aufgibt, möchte ich eine haben. Wenn du eine hast, melde dich bei mir.
Ich habe keine gefunden seitdem, die irgendwie super günstig auch zum Rüberschicken
gewesen wäre, weil du findest auch die alten klassischen Lautsprecher von Acoustic
Energy nicht so richtig auf dem Gebrauchtmarkt.
Die sind dann auch super schnell weg, weil die damals sehr viel limitiert gebaut worden sind.
Und dieses Studio aus Nashville hat sich jetzt die AE-1 40th Anniversary gegönnt
und sind direkt zwei Pärchen und hat eins fürs Lager und bleibt dort auch verpackt drin und hat gesagt,
die ist noch besser als die alte und wahrscheinlich die beste AE-1, die ihr je gebaut habt.
Und das ist das, was ich auch vielerorts höre und was die Auszeichnungen weltweit auch sagen.
Es ist irgendwie die AE1, aber ich sehe es irgendwie doch nicht.
Und das ist eine sehr, sehr spannende Sache, wo viele dann sagen,
es ist wirklich eine echte Hommage an den Lautsprecher von 1987 und nicht der
Lautsprecher als solches in einem neuen Aufbruch.
Und das macht den auch wieder besonders.
Verstehe.
Also kurz gesagt, war damals Outstanding, ist heute wieder Outstanding,
aber eben nicht ganz direkt vergleichbar, sehr halt in der Optik.
Also es wurde ja wirklich sehr nah am Original-Design, sodass,
wenn man auf den ersten Blick drauf schaut,
vielleicht den Unterschied gar nicht wahrnimmt, aber dann auch nochmal mit dem
Aufdruck i1-14 anniversary man sich dann rückverwissern kann,
weil ich habe ja auch hier viele Fotos auf dem Rechner, musst du auch erstmal
schauen, die alte ist die neue,
wobei ihr natürlich euer Logo auch noch so ein bisschen angepasst habt seit
den Anfängen in den 80er Jahren.
Aber ja, Thomas, du hattest eben so ein bisschen angedeutet,
dass du gerne noch ein bisschen tiefer eintauchen würdest, noch ein bisschen
genauer das Ganze ausfallen möchtest, was du schon eben mit deinem großartigen
Loblieb begonnen hast. Was fehlt denn noch?
Ja, also wie gesagt, hört euch einfach mal den Lautsprecher an,
auch wenn ihr vielleicht sagt,
okay, ich brauche jetzt keinen Lautsprecher oder was weiß ich noch alles.
Also wenn man ein bisschen Musik und Technik interessiert ist,
sollte man sich das auf alle Fälle mal anhören.
Es gibt ja viele Händler, die dann ja Gott sei Dank auch schon stehen haben,
genauso wie bei mir, das ist eine eigene Reklame.
Und da kann man sich das dann mal anhören und da das Ding ja auch klein ist,
kann man das auch gut transportieren und mal ins Auto werfen,
mit nach Hause nehmen, zu Hause anhören.
Das ist jetzt um den Lautsprecher erstmal überhaupt kennenzulernen.
Es ist eine ganz andere Art, ich sage es mal wirklich mal so,
wie man sonst so HiFi-Lautsprechen kennt, weil aufgrund dieser Studiosituation,
wo auch die Wurzeln klemmen, die Wiedergabe in ein anderes Level,
oder ich sage mal ein anderes Level, so blöd gesagt, auf einer anderen Ebene stattfindet.
Weder besser, sondern schlechter, sondern einfach woanders, weil das ganz anders
benutzt wird bei den Monitoren, beim Abhören, weil das sind ja die,
die sich dreht, die ja direkt oben auf den großen Mischpulten direkt davor stellt,
diesen Nahfeldbereich, da wird ja gearbeitet damit,
obwohl sie nicht nur für den Nahfeld jetzt die AE1 ist, Die kann man auch ein
bisschen weiter weghören. Die erfüllen den ganzen Raum.
Und man muss sagen, hört euch das wirklich mal an. Und wenn ihr irgendwo zur
Messe geht oder so, nehmt euch da mal, was weiß ich, CD-Spieler,
CD mit oder USB, was ihr da dahinter dann halt habt.
Und hört euch mal eure Musik dann an. Das ist ganz wichtig.
Dann kann man das besser dann beurteilen, was das betrifft. Und es können ja
alle erzählen, wie schön das Ding klingt. Hört euch das einfach an.
Hast du irgendwo Mankos in irgendeiner Weise noch feststellen können,
dass du jetzt irgendeinen Genre gehört hast oder irgendeine Konstellation,
du hast ja schon ein bisschen reinblicken lassen, wo nicht der gescheite Verstärker dran war,
mehr Power gebraucht hast, Kabel gewechselt hast, gab es da noch irgendwelche
Beobachtungen, die du gerne noch
ergänzen möchtest oder wo du halt eben Schwächen feststellen konntest?
Also, Manko ist ein blödes, hartes Wort.
Aufgrund, weil sie klein sind, können sie natürlich nicht so einen Bass haben,
dass es in der Haare nach hinten föhnt, auch wenn sie bei mir schon nicht mehr da sind.
Da wäre zum Beispiel mal einfach eine Spielerei interessant,
was ich auch mal vorhabe, ach, da gibt es noch mehrere,
Mit einem Haar.
Oder nicht mit einem Haar, dass man sagt, okay, man hängt die mal mit einem
vernünftigen, guten, aktiven Woofer an.
Hier würde ich aber mindestens mit einem 30er, also 12 Zoller reingehen,
damit man wirklich die Tiefe reingeht.
Aber die Kontrolliertheit, die diese kleinen Boxen trotzdem machen,
es kommt immer darauf an, welcher Raum das ist.
Also wenn man sagt, okay, ich habe hier einen Riesenraum, dann können Sie vielleicht
auch physikalisch überfordert sein, um den Raum zu beschallen.
Das ist eine andere Sache.
Aber im normalen Wohnraumbereich, was weiß ich, von bis 25 Quadratmeter,
wie gesagt, bei mir 35 Quadratmeter, großer Raum, das ist einfach eine Klangerlebnis.
Ich fange wieder an zu schwärmen.
Da sucht man auch nicht, oh, das ist jetzt nicht ganz so tief gewesen,
wie ich das kenne, alten Scheißdreck, dafür knallt das andere dir in der Fresse im positiven Sinne.
Also ich kann sagen, es ist ein
Lautsprecher, bis auf die physikalischen Begrenzungen, die halt da sind,
kann ich jetzt nichts sagen, dass ich sage, das ist jetzt nicht das vollkommene
Produkt, das ist es nicht, aber es ist das, wo man sagen kann,
ist gut, mehr braucht man nicht zu sagen, funktioniert eigentlich alles und
ja, also ich muss sagen, ich würde, ich bin schon immer überlegen,
ob ich mir nicht so irgendwo dann doch irgendwo noch irgendwo in die Wohnung
stelle, um die vielleicht wenigstens hin und wieder mal
mir selber zu gönnen, mal zum Feierabend oder so. Ich habe noch keine Lösung gefunden, wohin.
Schlafzimmer habe ich auch noch frei überlegt.
Alles klar.
Aber dann sitze ich die ganze Nacht da und höre mir meine Platten und am nächsten
Früh muss man mehr wieder raus.
Das mit den Räumen. Das mit den Räumen. Da könnte man natürlich den Markus jetzt...
Bitte?
Gönnt euch gute Elektronik. Wirklich, bei diesem Lautsprecher.
Man kann es hier nicht oft genug sagen. Die Dinger wachsen mit jedem,
also man braucht keine Angst, wenn man jetzt mit einem 300-Euro-Verstärker angedanzt
kommt und sagt, oh, ich fange jetzt an und dann funktioniert das auch.
Wenn man mal erlebt hat, wie das so ist, dann sagt man sich schon,
okay, in die Richtung geht.
Man braucht nicht unbedingt neue Lautsprecher, da ist manchmal die Elektronik
hier wirklich gefragt, die vielleicht mal zu verändern.
Okay, vielen Dank, Thomas. Und naja, das hat mich geradezu verleitet,
den Markus dann zu fragen, wie viele Acoustic Energy Produkte bei ihm so da rumstehen.
Ich weiß gar nicht, was sieht man eigentlich bei dir im Hintergrund?
Was ist denn das für ein Lautsprecher da, Markus?
Das ist das, was ich mit dem Thomas dann, wenn ich dann wieder in drei Monaten
mal bei euch sein darf, oder vielleicht von mir aus auch in fünf Monaten,
Dekorinium in British Racing Green.
Ah, euer Luxusmodell ist das, ja.
Ja, unser Flaggschiff. Ja, genau.
Die passen ja gut im Hintergrund bei mir.
Ja, das stimmt. Ja, entweder in Midnight Silver oder in British Racing Green
passen die hervorragend zu dir und klanglich hervorragend.
Aber wollen wir dich noch mehr süchtig machen?
Ich weiß es nicht, aber ich habe gerade eben dem Timo ins Wort gefallen.
Alles gut, ich habe mich nur gefragt, ob du nur zu Hause noch Räumlichkeiten
frei hast, um dir auch noch irgendwo die AR1-40-Anniversary hinzustellen,
dass der Raum nicht zu klein ist, dass es da wieder keinen Sinn mehr machen
oder so. Vielleicht so ein zweites Studio, ne?
Ich hab gar nicht so viele, also ich hab aktuell im gesamten Haus...
Nur die Corinium von uns hier.
Also das steht bei uns originalverpackt im Lager. Ich bin also nicht der,
der dann immer alles auspackt und immer wieder neu probiert.
Dafür haben wir auch ein Händlernetzwerk. Das ist ja auch das,
was ich immer Menschen versuche klarzumachen.
Wir sind ein Vertrieb, ich bin der kaufmännische Leiter oder Markenbotschafter
des Vertriebes und ich habe meine private Umgebung, mein privates Geld und wir
haben uns für das Fachhandelskonzept ausgesucht,
weil dort dann die Vorführmöglichkeiten sind, Vergleichsmöglichkeiten,
die brauche ich hier gar nicht.
Natürlich, wenn ein Produkt mal neu reingekommt, die 309er oder auch die 500er,
dann habe ich natürlich auch mal Tachir oder auch eine AI1, wenn dann eine verfügbar
Ware ist, dann wird sie sich auch mal hier angeklemmt, sonst habe ich sie nur beim Händler gehört.
Ja, das ist natürlich klar, aber sonst...
Ja gut, Markus, da ärgert sich ja auch immer mindestens einer,
wenn du ihm jetzt wieder eine wegnimmst, nur um sie da irgendwo hinzustellen,
weil wenn die so rar sind, dann kann er wieder nicht bestellen. Also von daher...
Der Punkt ist es erstens dann rar und Und zweitens, wir sind,
das ist zum Beispiel auch so eine Sache, was dann halt bei uns sehr kostengünstig ist.
Wir haben auch nicht so viele Muster im Umlauf Richtung Presse oder auch mal zu euch YouTubern.
Das müssen wir immer sehr stark auch kalkulieren, weil das sind Kosten,
die dann halt verursacht werden.
Und natürlich auch Kosten, die dann nicht vom Reinvest sind.
Deshalb müssen wir es auch moderat gestalten.
Und dann werde ich jetzt nicht zehn Muster aufmachen und muss dann noch vielleicht
zwei oder drei Endkunden vergrätzen, die das Produkt dann haben möchten.
Dann muss ich auch sagen, nee, dann geht es halt Schritt für Schritt.
Und das Schöne ist, dass es bei euch in der YouTube-Community auch dort eine
sehr hohe Akzeptanz dafür gibt, dass man das nach und nach und man freut sich
auch, wenn man mal mit diesem Produkt in Berührung kommt.
Und dann ist es vom Zeitfaktor auch gar nicht so wichtig, weil man selber das
Produkt nicht kaufen möchte, sich nur einen Eindruck verschaffen möchte und
seiner Community seinen persönlichen Eindruck vermitteln möchte.
Und das ist ja wunderschön.
Ich muss dann auch mal, an der Stelle kann ich auch nochmal Danke sagen an die
kompletten YouTuber, an alle in den letzten Jahren.
Das war, ja, genau, irgendwie das, was du da als Zeichen machst, das passt schon.
Ja, das ist dann wirklich klasse und da könnten die Mainzer dann danken.
Für mich ist das im Grunde genommen ein anderes oder ein anderes,
aber das Gleiche oder ein anderes Standbein, aber ähnlich wie halt die Fachpresse früher.
Und sie ist nur anders. Das gibt einen persönlichen Eindruck wieder und wir
haben ja auch schon im letzten Prospekt schon auf der High-End von all deinen
Kollegen, ich glaube von dir war da nichts dran, haben wir schon Zitate dann
auch schon in unserer Prospekt abgibt,
weil es von den Heifel-Zeitschriften für uns eine sehr hohe Wichtigkeit hat
und eine sehr hohe Bedeutung, weil wir wollen Produkte für Kunden machen, für Endkunden.
Und was bei Acoustic Energy auch ein Vorteil ist, warum wir so günstig sein
können, die Servicequote bei uns, die ist erschreckend niedrig.
Also ich bin ja von einer anderen Firma gekommen und habe alles dann bewertet,
wie es da gehandhabt worden ist und habe alle Kostenfaktoren und so weiter.
Wie rechnet sich das alles?
Ich brauche, damals 2016 habe ich gesagt, ich brauche alle Ersatzteile für alle
Produkte zweimal auf Lager, die ich jetzt verkaufe. Was ist das denn damals gefragt?
Ja, weil ich die einfach brauche, weil ich möchte sofort einen Hochtöner ausliefern
können, wenn was kaputt ist und einen Tieftöner.
Ich möchte die Sachen direkt da haben, ich möchte eine Frequenzweiche ausliefern,
wenn sie kaputt ist, möchte ich direkt da haben.
Und ungelogen, ich habe bis auf einen Hochtöner heute noch die gesamte Lieferung
von damals, von 2016 an Ersatzteilen auf Lager liegen von Produkten,
die ich damals eingekauft habe.
Die sind weder beim Verkauf noch vorher kaputt gegangen.
Ich habe einen Hochtöner davon ausliefern müssen an einen Kunden,
der vor unserer Zeit ein Produkt gekauft hat,
wo es eigentlich kostenpflichtig hätte sein müssen und wo ich gesagt habe,
ich habe es auch auf Lager, hat mich ja auch nicht viel gekostet,
freudig und habe ich immer aus dem Lager weg, das eine Stück, also ja.
Das ist halt eine Sache, Service ist halt ein ganz, ganz wichtiger Punkt und
der ist entscheidend. Und Service, der nicht vorkommt, ist immer noch das Beste.
So ist es. Und in diesem Sinne würde ich jetzt die Sache nochmal so abrunden,
indem ich vielleicht nochmal so der Community den Tipp gebe,
wie ihr jetzt am besten vorgeht, wenn ihr selber jetzt Interesse an dem Lautsprecher
habt und gerne da mal euch das anhören möchtet oder euch es gar bestellen möchtet.
Also es ist auf der Webseite von Acoustic Energy, die wir natürlich verlinkt
haben in den Shownotes, in den Videobeschreibungen, alles sehr,
sehr löblich, macht auch nicht jeder, verlinkt, welche Händler die Lautsprecher im Sortiment haben.
Das ist sogar hier wunderbar nach Postleitzahlenbereichen sortiert und wie der
Thomas jetzt als Beispiel schon mal gesagt hat, ist The Voice Exclusive HiFi
natürlich auch mit dabei, ist auch direkt verlinkt.
Das heißt, ihr könnt einfach schauen, welcher Händler ist jetzt bei euch der
Nächste oder welcher kennt ihr.
Und dann könnt ihr im Prinzip über die Webseite direkt zum Händler springen
und euch da eben das entsprechende Produktsortiment diesbezüglich anschauen und da in Kontakt gehen.
Und ja, wenn ihr uns das alles nicht glaubt, wie gut das ist,
dann euch, wenn ihr Glück habt und da steht einer, dann auch selber einen Eindruck
machen oder beraten lassen.
Das sind so die Steps und ja, in diesem Sinne sollte, wenn man auch vielleicht
mal hier und da ein bisschen Wartezeit einkalkulieren muss, am Ende jeder glücklich
werden und die schönen AE-140 Anniversary irgendwann dann in eigenen vier Wänden stehen haben.
Was du vielleicht noch schuldig geblieben bist, der Thomas hat mal so einen
Nebenriss-Satz angerissen.
Kann man die Lautsprecher auch irgendwo in der Öffentlichkeit in der nächsten
Zeit nochmal hören? Da werden wir bei dem Thema HiFi messen,
weil Thomas sagte eben, er hätte euch noch nie dort erwischt.
Ist da noch irgendwas geplant oder gibt es irgendeine Veranstaltung,
wo es mal möglich ist, jetzt abseits der HiFi Studios und Händler,
Die ich jetzt erwähnt habe?
Also ich bin ja ein kritischer Geist in Sachen HiFi-Messen und bin eigentlich
nicht so auf der Pro-Seite des Themas HiFi-Messen zu finden.
Aber ja, die AE1 ist viel zu hören. Es sind die nächsten Analogtage in Mörs.
Dort wird nach meinem Kenntnisstand in zwei Vorführräumen die AE1 zu hören sein.
Einmal an der Marke, die mit der Thomas noch Erinnerungen verbindet,
nämlich an der Marke Unitra nach meinem Kenntnisstand, wird dort präsentiert sein.
Und im anderen Raum wird sie zumindest präsentiert, vielleicht auch vorführbereit.
Ich weiß nicht, wie da dann umgeschaltet und umgeswitcht wird in Mörs.
Wird sie noch an dem Heat Audio Elixir präsentiert, der dann zu für 1800 Euro
ein sehr passender, vom Preislich her passender Vollverstärker ist.
Das ist der Plan, den ich bisher kenne. Und das wird halt in Mörs sein.
Das machen dann unsere Händler. Das finde ich auch gut. Das finde ich wiederum
super, weil dann hat man auch direkt die Verbindung, Anbindung an den Händler.
Da bin ich also nicht messekritisch, wenn es dann halt die Händler selber machen,
weil ich finde das immer gut, dass der Kunde einen Ansprechpartner vor Ort hat
und einen Kontakt vor Ort hat.
Das können wir als Vertrieb nur bedingt leisten.
Deshalb sehe ich das auch alles mit diesem Direktvermarkt ein bisschen anders.
Weil man es nur bedingt aus der Ferne leisten kann. Genau, Analogforum, vielen Dank.
Dort wird halt zweimal das sein. Dann im Juni werden wir in Wien sein.
In Wien ist die High-End dieses Jahr und dort werden wir aber wieder nur einen
Präsentationsstand haben.
Das heißt, es wird dann drei, vier Einzellautsprecher zu sehen sein,
wie all die letzten Jahre auch.
Letztes Jahr gab es eine kleine Besonderheit,
die kann ich auch mal so als Anekdote mal noch kurz erzählen.
Ja, und so weiß man dann auch diese Verbindung mit Heat Audio.
Also es war letztes Jahr auf der High End so, dass wir auf dem Präsentationsstand waren.
Ich ging dann vorne im Flur rum und da kam jemand von der High End Society zu
mir und sagte, Markus, ihr spielt oben
hervorragend eure Lautsprecher bei AudioQuest. Da habe ich gesagt, hä?
Wir spielen doch gar nicht bei AudioQuest irgendwie oben und davon weiß ich
ja gar nichts. Dann fiel mir ein, zwei Monate oder drei Monate vorher waren
wir in Bristol an der AudioQuest-Anlage mit bei.
Da hat AudioQuest mit Acoustic Energy Lautsprecher auf der Bristol Hi-Fi Show vorgeführt.
Dann habe ich ein paar Prospekte mir unter dem Arm geklemmt,
bin kurz nach AudioQuest.
Und siehe da,
Spielte unsere AE 509 an WIM Elektronik mit Heat Audio zusammen.
Dort auch schon der Elixier.
Und man wurde dann noch kurzerhand diese Clevers, Clevers, wie heißt die Clevers?
Cleversound.
Sounds clever.
Sound clever, genau so rum war es. Sound clever. Sound clever.
Wurde noch von der Highland Society dafür ausgezeichnet, noch kurzzeitig,
weil sie unter 5000 Euro war mit den Weam-Geschichten.
Und da hat man dann präsentiert, was Kabelunterschiede ausmachen und wie es
bei Drahtloser war, übrigens sehr, sehr spannend, der Vortrag von Kollegen von AudioQuest.
Und da haben wir dann an Heat Audio gespielt und so ist die Verbindung mit Heat
Audio, weil ich war geflasht, was unsere 509er dort präsentiert hat.
Ich habe eine Resonanz von Leuten gehört, die mir gesagt haben,
es hat weit über die Preisklasse hinausgespielt, war eines der besten klanglichen Performances.
Ich wusste davon nichts. Es wusste zwar in England jemand was von,
Der hat auf Bilder gewartet, hat uns aber in Deutschland nicht informiert.
Somit hatten wir kein Schild, dass oben eine Demo stattfindet.
Das ist so ein bisschen England.
Engländer und ihre eigenen Geschichten.
Man muss sie zunehmend wissen. Das klingt hervorragend, aber manchmal kriegt man so eine Info nicht.
Und die habe ich dann in dem Falle nicht bekommen, aber das hat super gut geklungen.
Und danach hatten wir einen Aufsteller, das es oben uns in der Demo gibt mit der 509er.
Und so oben stand dann ein Schild, wenn ihr mehr zu Akustik-Inhaltsprecher oder
anderen Lautsprecher höherpreisig, niedrigpreisiger wissen möchtet oder kompakt
Lautsprecher, dann geht doch bitte unten, da ist der Pajong und die anderen Leute.
Und somit war es eine schöne Synergie. und ja, spielte wunderbar in dem Raum und,
Aber ich muss ganz ehrlich sagen, danach irgendwie signifikante Verkäufe an
der 509er, dass das dann ein super Peak war, weil das eine super Vorführung war.
Nein, es waren immer noch so Verkäufe wie vorher und floss halt das ganze Thema.
Und das sind halt Dinge, die ich dann auf der kaufmännischen Seite auch mit
zu berücksichtigen habe. Ist ein Peak erkennbar?
Was bringt dir eine Messe?
Das ist halt wichtig. Und das ist halt das alles Entscheidende.
Ja klar, musst mit der Zeit und mit dem Geld und mit allen Ressourcen entsprechend haushalten.
Aber ihr könnt euch ja trotzdem mal in euer kleines Kalenderlein schreiben,
wenn ihr Podcast-HörerInnen da draußen seid, habt ihr es ja nicht gesehen.
Analog Forum Mörs, 21. März bis 22.
März 2026, jetzt bitte eintragen und heilend, wie wir es ja auch schon in einem
der letzten Talks gesagt haben, 4. bis 7.
Juni 2026.
Wenn mich jemand auf den Gang sieht, normalerweise bin ich eigentlich auf Messen
ganz gut zu erkennen, weil irgendwo steht meist Acoustic Energy.
Ruhig ansprechen, wenn ihr Fragen habt, Rückfragen, wenn ihr Beschwerden habt,
wenn ihr Lob habt oder was auch immer, gerne ansprechen.
Ich werde auch in Mörs, du wirst wahrscheinlich beide Tage da sein und im Juni
bin ich auch auf der High-End persönlich und einfach ansprechen,
wo ich irgendwie mal zipfeln oder wie auch immer.
Und wer meine Handynummer auch mal hat, gibt es ja auch einige von euch draußen,
gerne auch mal durchrufen und man sich irgendwie mal kurz auf solchen Messen
dann auf ein Bierchen zusammensetzt oder wie auch immer. Alles gut und so.
Sehr gut.
Angebot steht.
Ich schicke ja meine rasenden Reporter Thomas und Nico mit den Kameras rum.
Mal gucken, ob sie bei dir vorbei.
Ich brauche nur ein Foto vom Bier machen, alles gut. Damit ich nicht vergesse,
welches Bier wir getrunken haben, alles gut.
Genau. Das ist egal. Sehr gut.
Deswegen habe ich mein zweiten Mann mit, da kenne ich mein Bier aus.
Perfekt. Okay, lieber Markus, zum Abschluss, bevor der Thomas noch ein,
zwei Blattentipps raushaut, für euch da draußen, die vielleicht schon die AE1
da stehen haben und dann direkt damit hören können.
Möchtest du uns oder der GBC oder HiFi-Community noch etwas sagen,
das du uns im Laufe des Gesprächs noch nicht gesagt hast und uns schuldig geblieben bist?
Es ist schön, mit euch zusammenzuarbeiten. Es ist eine schöne, gemütliche Runde.
Ich freue mich, in drei Monaten wieder mit Thomas in dem nächsten Podcast zusammen
zu sein, wenn es um die Corinium geht.
Alles gut, super. Habe ich doch alles schon gesagt.
Habt ihr eben über den privaten Chat geschrieben? Ich weiß nicht.
Na ja, egal. Auf jeden Fall.
Ich hab gedacht, was ich mache.
Auf jeden Fall. Danke, Markus. Du sagst es noch rechtzeitig.
Im Moment habe ich so drei bis vier Monate Vorlauf für Termine.
Alles gut. Aber bis dahin hat, drei, vier Monate, hat der Thomas schon ein eigenes
Podcast-Studio aufgebaut. Das ist auch kein Problem für den.
Naja, wie auch immer, Leute, wir bleiben auf jeden Fall in Kontakt.
Ich freue mich immer wieder, dich zu sehen, Markus. Unser erster Live-Kontakt,
wo wir uns begegnet sind, war, glaube ich, in einem Aufzug oder so.
War leider kein Bier in der Nähe, kein Kühlschrank.
Also es kommt immer darauf an, wo man sich dann begegnet. Aber man sieht sich
im Leben immer zweimal und in unserem Fall jetzt schon dreimal.
Es gibt für alles Verbesserungen. Auch für Energy-Lautsprecher und auch für
diesen Podcast. Es gibt immer Verbesserungsmöglichkeiten.
Natürlich. Deswegen muss man sich ja auch wieder treffen und dann daran anknüpfen, das zu tun.
Schreibt eure Verbesserungsmarschläge gerne in die Kommentare bei Spotify oder
YouTube. und jetzt, Thomas, zum großen Finale. Sind wir bereit?
Wir haben keine Ahnung, was du aus deinem Plattenschrank gezogen hast,
aber the stage is yours in alter Tradition, wie wir das früher auch im Coffee
Break gemacht haben. Hat Thomas noch einen Plattentipp für euch?
Jo, so, also, da fangen wir mal an mit Steely Den und Asia.
Asia, ja, mir sah das hier anders aus.
Ja, das ist aus Deutschland. Das ist nicht Amerika.
Das ist nicht die Platte, die ich bei AE1 erst einmal gehört habe,
sondern das ist die dann ins Theater gekommen.
Aber die muss ich wirklich mal sagen, ich bin jetzt nicht aus der Zeit,
die ist halt irgendwo mal 71 oder so rausgekommen.
Mega Ding.
Ich schätze das jetzt einmal, müsste ich nachgucken. Genau, nee, 77, Entschuldigung.
Und die ist ja wirklich auch eine der ersten Platten, die überhaupt mit audiophilen
Charakter aufgenommen worden sind.
Vor allem diese ganzen Leute, die stehen immer auch selbst mit weiteren Platten
für gute Soundqualität.
Also wer die Möglichkeit hat, sollte sich die mal anhören.
Die beste Pressung laut Mind, da habe ich es einmal wiedergefunden,
ist die Original-US-Pressung, obwohl es gibt auch eine europäische.
Wo das ganz gut funktioniert. Ich habe das Glück, über Discogs mir das Ding zu holen.
Bin sehr begeistert von der Musik, weil das auch eine sehr ruhige Musik, chillige Musik ist.
Jetzt nochmal das andere Spektrum. Das ist die Platte, mit der ich jetzt die,
ich halte sie mal so hin, damit das Mikro dann hinaus, 6-Even.
Eine Münchner Rock-Metal-Band aus dem, ich zeige es nochmal so,
das ist hier, mit dieser automatischen Kamera.
So. Und die ist 1991 rausgekommen.
Gab es nur auf CD und die ist jetzt erst letztes Jahr, glaube ich,
von den damaligen Mitgliedern, die Band gibt es leider nicht mehr,
Dann nochmal als Platte verlegt worden.
Da gibt es noch eine kleine Geschichte dazu, sehr interessant,
ein bisschen mit was Geschriebenen.
Und obwohl das gerade doch ein bisschen sehr abgetreten Metal ist,
im progressiven Bereich, ich sage mal so, wer ein bisschen abgetreten Chess
hört oder ein bisschen verrückten Chess hört, sollte sich mal die Platte auch
anhören, weil da sind sehr viele Elemente, die dabei sind.
Und obwohl das nun, ich sage mal, diesen Begriff Metal in dem Sinne ist,
damit die Leute sich das einfach vorstellen können, ist die saugut aufgenommen.
Und die spielt extrem super und korrekt, diese Platte. Vor allem da hat es mich mit der A1 erwischt.
Und wie gesagt, man kann auch andere Musik darüber anhören. Aber das sollte
man sich dann auf alle Fälle mal reinhören.
Bisschen schwierig, habe sie durch Zufall mal kennengelernt,
diese Scheibe, und hat auch mal das Glück, die Band dann kurz vor ihrer Auflösung
oder Umbenennung, wie es dann eigentlich war, kennenzulernen und muss sagen,
echt super. Hört mal rein.
Sehr cool, vielen Dank.
Ich habe jetzt nochmal nachgeschaut von der Asia, was ich da in meiner Sammlung habe.
Also ich habe die auch und die ist ja unter audiophilen Menschen wohl bekannt
als besonders gut klingende Platte.
Tut auch meine. Also ich habe eine 77er Version aus Deutschland,
77er deutsche Pressung.
Ist auch preislich schon teilweise.
Wurde auch mal höher verkauft. Also ich habe es in relativ gutem Zustand.
Bin ich eigentlich auch sehr happy mit. Die andere Platte, kannst du vielleicht
den Titel gerade nochmal kurz sagen für die Podcasterin.
Mir ist er durchgerutscht, weil die kenne ich tatsächlich noch nicht.
Essence of Change. Warte mal so. Und die Band Seeds Even oder Evan,
je nachdem. Seeds Even, ja.
Und Timo gibt dann unten nochmal die Daten.
Ich verlinke euch das auf jeden Fall.
Es ist ja nichts Besonderes hier. Die ist ganz normal in schwarz.
Und ja, einfach mal reinhören. Es gibt ja auch bestimmt bei YouTube,
ist ja eine alte Platte, gibt es auch als Preiswert, als CD,
sich erstmal in der ganzen Sache zu beschäftigen.
Man muss dazu sagen, bei dieser Band noch dazu gibt es sehr,
sehr verschiedene Arten von Musik, aber alles in Richtung Broke.
Mal härter, mal weicher, mal orchestraler. Also da kann man dann mal quer durch
den Gemüsegarten gehen, bis die dann so ungefähr Mitte der 2000er dann ihre
letzte Platte in dem Sinne dann veröffentlicht haben.
Und ich persönlich muss ich sagen, sind für mich die Broke Rock-Metal
Nummer eins in Deutschland, was da produziert wurde. Ich hänge mich da ziemlich
weit aus dem Fenster raus, aber das ist ja alles meine Meinung.
Und gerade diese Komplexität der Musik und Kompliziertheit der Musik hat mich
da fasziniert und da bin ich halt dafür zu haben. Genau.
Vielen Dank, Thomas. Also packen wir auf jeden Fall deine Version zu Discogs
nochmal in die Shownotes, dass ihr das anschauen könnt.
Und ich würde dann von jedem Album auf jeden Fall einen Song noch auf unsere
Vinyl und Playlist packen bei Apple Music und Spotify, die ich euch natürlich sehr ans Herz lege.
Auch wenn ihr mehr wegen Hi-Fi als wegen Musik da seid. Ihr wisst ja,
wir machen viele Formate, wo wir auch Plattenempfehlungen geben.
Immer wenn wir irgendwelche Plattenempfehlungen geben, hauen wir dann auch entsprechend
mindestens einen Song auf die Playlist, damit ihr euch das im Anschluss anhören könnt.
So auch hier und könnt ihr mal so ein bisschen durchforschen.
Worüber wir schon alles so gesprochen haben, ist auch in jeder Podcast-Folge
verlinkt und in jedem Video.
So, okay, Jungs, dann sind wir am Ende.
Nicht nur am Ende von unserem Kaffeesatzlesen hier. Ich habe jetzt alle Bilder
interpretiert. Da ist jetzt wirklich nichts mehr, was ich noch fragen kann.
Sondern am Ende dieser Sendung. Das heißt, es gibt jetzt nur noch eins.
Aufhören, refillen, gemütliche Nachlese offline.
Hat mir wieder großen Spaß gemacht mit euch. Immer wieder gerne.
Und ich danke euch für eure Zeit, für den Austausch, für eure Impressionen.
Und ich hoffe, euch da draußen hat es auch Spaß gemacht.
Lasst es uns gerne über die Kommentare wissen.
Und ja, damit würde ich in alter Tradition die Sendung abbinden.
Und noch einen Blick nach vorne
wagen, sogar zwei Blicke, was so als nächstes auf Vinyl und passiert.
Also vielen Dank, Markus. Vielen Dank, Thomas. Macht's gut.
Ciao.
Danke, ciao.
Ciao, ciao.
Ja, und damit sind wir am Ende von Vinyl und HiFi Coffee Break zum Thema Acoustic
Energy AE1 40th Anniversary Edition.
Ja, herzlichen Dank an Markus Pajonk, unseren Markenbotschafter in Sachen Acoustic
Energy, aber natürlich auch Thomas von The Voice Exclusive HiFi.
Alle Zuschauer und Zuhörerinnen auf den Videoplattformen und alle Podcast-HörerInnen im Vinyl und Podcast.
Ja, lasst ein Like da, Kommentar habe ich gerade gesagt, Abo,
Glocke, wenn ihr neu seid. Und wenn ihr es so richtig wild treiben wollt und
ein paar Punkte übrig habt, dann hypt dieses Video, neue Funktionen von YouTube
und sorgt dafür, dass noch ein paar mehr begeisterte Leute wie ihr dieses Video finden.
Beim Podcast, wenn ihr neu seid, natürlich abonnieren. Ihr könnt auch Podcasts bewerten.
Wissen viele nicht, macht das mal. Zum Beispiel bei Apple Podcasts,
wichtigste Plattform für uns.
Fünf Sterne können nicht schaden und nichts kaputt machen.
Ansonsten auch mal eine Rezension schreiben, wenn ihr schon länger zuhört.
Vielleicht mal einen Blick auf den Podcast über einen längeren Zeitraum habt.
Ja, für die nächsten Videos bzw. Folgen bin ich bei Thomas zu Hause in seinem
HiFi-Studio in dem Irane und wir zeigen euch mal, was sich seit meinem letzten
Besuch verändert hat in seinem HiFi-Studio, das ihr ja jetzt mit blurry Hintergrund
schon im Hintergrund seines Köpfchens gesehen habt.
Ja, und was für spannende neue Produkte dort euch erwarten.
Außerdem werde ich mit Wolfgang und mit dem lieben Kurt Kaplan sprechen.
Das ist der Europa-Chef von Rough Trade.
Viele von euch, die schon lange beim Podcast dabei sind, kennen ihn.
Wir hatten schon mal einen Talk gemeinsam.
Und es ist jetzt auch schon mal Anlass, das zu erneuern. Und zwar wird Rough Trade unser...
Und eins unserer Lieblingslabels wird 50 Jahre alt.
Und ja, anlässlich dieses Jubiläums gibt es da einige Sonderdinge,
über die wir dann mit Kurt gerne sprechen möchten.
Ja, und ansonsten, kauft ihr euch HiFi-Produkte oder habt ihr welche,
die wir hier besprechen?
Dann setzt gerne das Hashtag Vinyl und Club und tagt Acoustic Energy Deutschland
beziehungsweise Exclusive HiFi beziehungsweise Vinyl.
Und gerne reposten wir das in unseren Stories auf Instagram.
Und ja, möchtet ihr Inhalte beziehungsweise Links von uns zum Beispiel in euren
Lieblingsgruppen teilen, Dann freuen wir uns natürlich ebenfalls über ein Tagging bzw.
Freundlich Erwähnungen und kommentieren fleißig zurück.
Ihr kennt ja den Markus, der schreibt auch mindestens einmal zurück,
ist da sehr aktiv auf Social Media.
Wir verstehen so Community und so macht es gemeinsam noch mehr Spaß.
Und in diesem Sinne, vielen Dank fürs treue Lauschen bis zum letzten Schluck
aus unserer Kaffeetasse. Macht's gut. Ciao.
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