0152 - Audio Video Show Prag 2026 (Vinyl & ... Hi-Fi - exclusiv hifi)...
Audio Video Show Prag 2026? Dreamaudio? McIntosh? Bowers & Wilkins? Lyngdorf Audio? Amarock Studio? Audio Group Denmark? MartinLogan? T+A? Soundclub? FOCAL? Dali? Fosi Audio? ISOTEC? Accuphase? Nordost? 2A Acoustic? ARETAI? Definition Audio? Mozzaik Audio? Doena Sound? Kroma Atelier? YC Audio? AirTight? QualioAudio? Eversolo? Audiovector? REL Acoustics? Fischer & Fischer? Avantgarde Acoustic? Sennheiser? Nadral? KrautWire? XAVIAN? Authentic Audio Image? Martin Audio? Gryphon Audio? Sroll? Denon? ThrillAudio? Audio Solutions? RIHA? Norma Audio? Perlisten Audio?
09.05.2026 89 min Timo Klingelhöfer
Zusammenfassung & Show Notes
*** Nächster Live-Podcast ***
Vinylflohmarkt Karlsruhe (Vinyl & ... Talk)...
Sa., 16.05.2026, ab 13.30 Uhr
Kulturküche Karlsruhe | Kaiserstraße 47 | 76131 Karlsruhe
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Herzlich willkommen bei Vinyl & ... Hi-Fi mit Thomas von the voice - exclusiv hifi. Thomas war für uns unterwegs, um die Hi-Fi-Szene im Ausland genauer in den Blick zu nehmen. So sprechen wir über die Audio Video Show 2026 in Prag. Gerne könnt ihr über die Kommentare Fragen zu den vorgestellten Produkten stellen, sowie eure Messeerfahrungen mit der Community teilen. Wir freuen uns, von euch zu lesen...
Links zur Sendung:
Sprecher*innen:
exclusivhifi (Instagram): https://instagram.com/exclusivhifi/
Exclusiv hifi (Facebook): https://www.facebook.com/profile.php?id=100088449382497
the voice - exclusiv hifi (Homepage): https://www.exclusivhifi.de
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Audio Video Show Praha (Homepage): https://www.audio-video-show.cz
avspraha (Instagram): https://www.instagram.com/avspraha
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Transkript
Herzlich willkommen bei Vinyl und HiFi mit Thomas von The Voice, Exclusive HiFi.
Thomas war für uns unterwegs, um die HiFi-Szene im Ausland genauer in den Blick zu nehmen.
So sprechen wir über die Audio-Videoshow 2026 in Prag.
Gerne könnt ihr über die Kommentare Fragen zu den vorgestellten Produkten stellen,
sowie eure Messeerfahrungen mit der Community teilen. Wir freuen uns von euch zu lesen.
Ja, und da ist er dann auch, der HiFi-Onkel, vollgepackt mit Eindrücken aller Art.
Schönen guten Abend, lieber Thomas. Hi.
Ja, hallo, draußen an den Rundfunk-Fernsehngeräten und Computer.
Ja, Timo, da sind wir wieder mal zusammen. Ich habe ein paar Neuigkeiten,
ein paar spannende Geschichten zu erzählen.
Und ja, mich hat es mal nach Prag verschlagen, schon länger geplant gehabt.
Und da das ja von meiner Heimatstadt ja nur roundabout zwei,
zweieinviertel Stunden sind, habe ich gesagt, okay, fährst du mal hin,
guckst du mal an, was so die Hi-Fi-Szene in anderen Ländern macht. Ja.
Und es war schön bisher.
Das freut zu hören. Dann holen wir auf jeden Fall mal die Leute so ein bisschen
ab und erklären denen mal so ein paar Hard Facts. Vielleicht habt ihr ja von
der Messe noch gar nichts gehört.
Also ich habe auf jeden Fall gesehen, dass so in der German-Winal-Community,
Hi-Fi-Community das noch gar nicht so viel thematisiert wurde.
Vielleicht mal so in einem Chat oder einem Livestream, aber jetzt nicht so als großes Thema.
Also ich habe kaum Content dazu tatsächlich gefunden.
Und deswegen ist vielleicht ganz interessant, mal so ein bisschen das Ganze
größenmäßig einzusortieren.
Ihr könnt auch der Messe mal folgen, euch die Homepage mal anschauen.
Man kann sich das ja heute alles übersetzen lassen.
Man muss ja hier nicht noch Tschechisch lernen oder sowas. Genauso hier mit Instagram.
Also ihr könnt sehr, sehr gerne da auch mal folgen, weil das gibt ja ein relativ
kleines Profil, noch gar nicht so bemerkt worden.
Aber sie sind auch bei Facebook, da ist schon ein bisschen mehr los.
Also schaut gerne mal rein.
Das Ganze hat stattgefunden in dem Diplomathotel in Prag.
Zwei Tage lang ging es. Gibt es auch schon tatsächlich lange.
Also Thomas hat mir gerade eben erzählt, zehnjähriges Jubiläum wird sogar gefeiert. Also runde Sache.
Und ich habe noch so ein paar andere Rundezahlen. Jetzt auch gerade nochmal
mit den Zahlen, die auf der Homepage schon vom letzten Jahr nochmal announced wurden.
Da waren es über 3000 Besucher schon, über 2000 Quadratmeter Ausstellungsfläche,
mehr als 500 Marken im Ausstellungsbereich und mehr als 200 Workshops und Vorführungen,
damit ihr das mal so ein bisschen einsortieren könnt.
Also schreibt uns gerne mal in die Kommentare, wie schon angekündigt,
wenn ihr schon mal auf der Messe wart oder vorhabt, dort hinzugehen.
Da tauschen wir uns gerne mit euch.
Thomas, was wirst du denn sagen, was sind denn so wesentliche Unterschiede zu
deutschen Messen, sage ich jetzt mal, oder gibt es das gar nicht?
Ist ja auch eine Hotelmesse, kennen wir ja.
Ja, der Hauptunterschied ist, dass man von nichts versteht, was die sagen.
Tschechisch ist leider nicht so unser Ding. Aber ich muss sagen jetzt mal,
was als erstes oft auffällt, dass es erst mal teilweise absolut nichts dem nachsteht,
was wir so kennen von der High-End oder von den süddeutschen,
mitteldeutschen, norddeutschen, irgendwas Tagen.
Also die fahren da schon ganz gute Sachen auf. Es sind sehr,
sehr viele unbekannte Sachen dabei. Das war auch der Grund, warum ich mal hin bin.
Nicht nur, um diese bekannten Marken zu sehen, verschiedene Konstellationen,
die ein bisschen komisch für uns wirken.
Das gehen wir dann später mal drauf ein habe ich dort auch erlebt aber man muss
sagen, die Messe an sich ja, ist eine Hotelmesse, es gibt viele große Räume
dort in diesem Hotel wo man dann auch mal
Musik hören kann wo man dann auch mal entspannt Musik hören kann und nicht bloß
in so ein kleines Hotelzimmer da eingeferscht ist
Was extrem mir sofort aufgefallen ist, die Spielen querbeet,
also bei der ersten Show, die da lief, knallte uns Rammstein um die Ohren.
Und das ging dann teilweise noch über anderes.
Metallica lief, dann lief mal ABBA, dann lief mal Bee Gees. Also diese High-End-Musik,
die man so kennt, wurde ganz wenig gespielt. Spannend. Hier und da mal auch.
Das hat wirklich Spaß gemacht, von innen zum anderen zu gehen.
Und dann wurde auch mal die laute Musik auch mal laut gespielt,
obwohl dort teilweise auch Sachen dastanden, wo man denkt, dass das überhaupt gibt.
Also vom Wert her, da standen große Sachen.
Ja, das war schon beeindruckend.
Und das war so das erste Ding, was mich komplett abgeholt hat.
Der erste Raum und dann ging es los. Wir werden das dann im kurzen Video sehen.
Zufällig dort reingescholpert. Und das hatte ich echt nicht in dieser Brillanz,
sondern in dieser ganzen Vielfalt erwartet.
Okay, dann können wir schon mal zusammenfassen. Die Audio-Videoshow Prag,
die osteuropäische, härtere Variante der High-End,
Wo man auch ordentlich was auf die Ohren kriegt, aber dann auch mit der etwas derberen Mucke.
Aber das können schon einige abholen. Also ich kenne genug Leute,
die inzwischen wirklich genug haben vom allbekannten Gedudel.
Vergleichbarkeit hin oder her. Aber die Diskussion, die haben wir jetzt schon endlos breit getreten.
Also ich wäre auf jeden Fall abgeholt. Hast du, wann war die Messe so stark
voll, dass du, stellst dir mal vor, ich wäre jetzt dabei gewesen mit Kamera
und so weiter, dass man da hätte irgendwie noch gemütlich Videos machen können?
Oder wäre das schon so die Nummer, hey, ich habe eine Platte dabei,
will die hören? Nee, du verschwind, bitte wieder.
Ja, ich sage mal so, die Leute sind alle freundlich dort.
Mit Englisch kommt man weiter und hier und da, sage ich mal,
kennen die auch teilweise schon auch Deutsch, weil die teilweise auch grenzübergreifend
arbeiten. in Richtung Österreich.
Es gibt manche Vertriebe, die in Tschechien einsässig sind, die dann für Österreich
trotzdem den Vertrieb mithaben und es geht schon.
Also das ist jetzt nicht so schlimm und über das, sagen wir mal,
das Hi-Fi-Fachenglisch, was man sich dann irgendwann mal angewöhnt,
kommt man dann auch klar.
Und ja, also die sind dann auch sehr dankbar. Ich habe auch immer mal gesagt,
dass ich für unseren Kanal mal ein kleines Filmchen drehe oder so.
Da sind die immer begeistert. Ja, mach ruhig, alles gut.
Also man könnte auch gerne mit ihnen reden. Die haben sich Zeit genommen.
Die Messe war voll, muss ich sagen. Am Anfang, das sieht man da noch in den
Bildern, haben wir schon mal eine Weile gestanden.
Wichtig ist oder ganz gut ist es dann dort, sich die Tickets dann im Online-Shop
zu holen. Die kosten 200 Kronen, das sind 8 Euro.
Und da hat man dann so einen Code auf dem Handy und dann geht das alles in Gang.
Die sind da ja diesbezüglich schon ein bisschen weiter wie wir, sage ich immer.
Und da hat man dann auch sein Begrüßungsgeschenk bekommen mit einem großen Einkaufsbeutel
oder Prospecto-Beutel, was man gesagt hat.
Und da gab es auch ein schönes Heft hier, da wird dann nochmal drauf hingewiesen.
Zehn Jahre, die Edition jetzt Ausgabe.
Und das ist schon ein ganz schöner Wumser, der da ist.
Und sage ich mal so, durchgebettert, mal schnell sehr hochwertig gedruckt.
Auch schöne Situationen drin gezeigt, was alles angestellt wird.
Ich gucke genau, wie du sagst uns Uhrwerks, alle sind tschechisch,
aber bunte Bilder sind halt bunte Bilder. Da guckt man gerne mal hin.
Dann gab es nochmal die Möglichkeit, dass man dann auch weiß, wo man dann gewesen ist.
Also hier diese ganzen 500, die Signale aufgezählt, dass man dann auch mal weiß, wo man hingehen muss.
Aber man kennt jetzt bei der Messe, dass man einfach durch die Gänge geht und
sagt, okay, jetzt gehe ich mal in den Raum zum anderen Mal.
Und dann zum Schluss gehst du nochmal zu denen oder zu denen,
denen du dir gemerkt hast, wo du noch gerne nochmal sein willst.
Am Anfang war es recht genau so dahingeschwommen. Am Anfang musste man es erstmal
zurecht finden, weil wir auch nicht wussten, wo das alles ist.
Also es ist mehrere Etagen.
Aber so ganz freundlich, die Leute konnten wir dann immer mal fragen,
wollten wir dann auch entsprechend dann hin, gab auch unten.
Dann später dann auch nochmal zum Kaffee trinken, hat man dann nochmal kurz ein Päuschen gemacht.
Und da hat man dann auch wieder viele Leute getroffen, die man so aus der Händler-Szene
und Vertriebsszene so kennt.
Obwohl das sehr international war, hat man dann trotzdem noch bekannte Nasen
gesehen, die jetzt, sag ich mal, ihre Produkte dort anbieten.
Ja, ich glaube, das ist ganz wichtig. Gerade wenn man so im Ausland unterwegs
ist und mir das jetzt vielleicht Leuten empfehlen, da mal hinzufahren und dann
vielleicht so ein paar Ängste sind, wie andere Währungen umrechnen,
andere Sprache, kennt da keinen und so.
Dann kann man zumindest mal diese Berührungsangst nehmen, indem man sagt,
ihr findet da auch Leute, die ihr kennt.
Nicht nur der Thomas, wer da rumläuft.
Also wenn man es jetzt nicht unbedingt voraussetzt, dass man sagt,
dass man dann dort Deutsch spricht, sind die Tschechen ja aufgrund der Erzgebirgsnähe,
also was jetzt Prag betrifft dann so,
da ist das ja schon eine ganz andere Verbundenheit und das klappt schon.
Da kommt man dann hin und ein bisschen mit Schulenglisch ist da auch viel gemacht.
Manchmal können die Tschechen auch nicht besser eigentlich wie wir,
aber es klappt einfach. Also da sollte man keine Beweichungsängste haben.
Und das Hotel ist in der Innenstadt drin, also in der Innenstadt,
nicht direkt im Zentrum, am Rand.
Wir hatten dadurch die Möglichkeit, relativ nah dort in irgendeiner Straße zu
parken, also da gibt es kein großes Parkgeflecht oder sonstige Sachen,
da muss man sich mal selber zu helfen und wissen, was man sich selber machen kann.
Und aber dann ging alles gut und dann ist man dann hingelaufen,
fünf Minuten und hat sich dann in das Hotel begeben und da ging die ganze Schoße dann schon los.
Ja, und die Fahrt früh, ich bin um acht, bin ich bei mir los,
bin nach über Dresden gefahren, habe meinen Freund René mit eingepackt,
der einfach gerne mal mit wollte und ich war froh, dass ich nicht alleine fahren
brauchte, aber ich wäre auch sonst alleine gefahren und da habe ich gedacht, okay,
so und da waren wir dann kurz nach um zehn dort in Prag und da war alles das
Wetter gewesen und alles gut und dann ging das dann los.
Es ist immer schön, wenn man jemanden dabei hat auf Messen, gerade wenn man
jetzt so als Creator unterwegs ist, weil wenn du dann allein unterwegs bist
und dann musst du alles managen hier mit Kamera und Mikro und Dings und Dongs. Ja, und es ist dann.
Auch der Austausch, wenn man sich dann mal was anhört und sagt,
Mensch, wie hast denn du das empfunden, was findest denn du,
wie hat denn das gefallen und was ist denn interessant hier.
Und er ist auch sehr röhrenaffin und da hat er sich dann auch mit manchen Leuten
zu beurteilen erhalten.
Da waren aus Kroatien wir dann Hersteller da, da gehen wir dann auch nochmal kurz rein.
Da hat er eine sehr gute Vorführung und sehr interessante Produkte dort auch stehen.
Und man sieht dann auch, dass es dann schon sehr europaweit dort auch ist.
Da gibt es nicht nur die tschechischen Geschichten, also die sind dann überall her. Ja.
Konnten wir auch gut essen. Ist natürlich auch für wichtige.
Ja, danach sind wir dann ich glaube ganz im Video zum Schluss wird es nochmal kurz gezeigt.
Dann haben wir uns eine schöne also eine richtige Urkneipe, abseits vom Touristenpfaden,
weil ich öfters mal im Park bin, da weiß ich schon, wo ich hingehen muss.
Da sind wir dann mal eingekehrt und da haben wir dann was für sich.
Aber da war der abseits der Messe.
Abseits der Messe. Wir sind dann nochmal die Innenstadt gefahren.
Das war dann ungefähr nochmal 10 Minuten Autofahrt.
Weil das ist dann schon, Prag ist ja eine Riesenstadt, also das sind ja auch,
sagen wir mal so, fast 80 Prozent der Bevölkerung von der Tschechei lebt ja
in Prag, das ist eine Riesenstadt, kann man ja von der Größe eher vielleicht
wie Hamburg vergleichen circa, kann man mich jetzt so schätzen und
Naja, also es dauert nicht eine Weile,
Bis man dort rein ist, aber es ist halt eben, ja, die haben dann schon hoch
in der Stadt viel gemacht, viel neu gemacht, also es ist dann immer mal eine
Reise wert, auch so, dass man sagt, okay,
man fährt mal am Wochenende hin, die Hotelzimmer sind preisig wie bei uns umgerechnet
und dann halt eben der Messebesuch, ein Tag reicht aus, muss ich sagen,
die machen zwar zwei Tage, aber ein Tag reicht aus,
um sich das anzugucken und dann halt abends nochmal ein bisschen Einzelsplatz oder etc.
Oder was es da nun alles gibt, die Burg oder die Brücke und was weiß ich, alles was noch gibt.
Ich bin dann nicht ganz auf diesen normalen Pfaden unterwegs.
Schon alles mal gesehen, gehe ich woanders hin.
Ich habe gerade...
Nee, es ist eine interessante Stadt. Kann man schon mal als Stadtreise gerne mal mit annehmen.
Kann man auch einen Flughafen, kann man auch hinfliegen.
Ah ja, okay. Achtet auf eure Ökopulanz, aber ihr könnt das machen.
Ja, ja, momentan ist es ja. Aber man muss halt darauf achten,
wenn man mit dem Auto anreist, die Tschechei, die haben Maut.
Da muss man dann, vorher kann man sich ein Online-Portal dann buchen,
kostet glaube ich, drei Tage, kostet 16 Euro und sonst ungefähr 25 Euro ganz im Monat.
Und da bucht man das, geht alles elektronisch dort, da hält auch keiner einen
an oder sonst was alles, es wird alles elektronisch.
Gebt mir das nochmal ein Schild ein, bezahlt bei PayPal und das muss man noch
als Tipp mitgeben und sonst haben die dort eine U-Bahn oder man kann,
ist auch alles erlaufbar, was da selber ist.
Gut, das Hotel ist jetzt ein bisschen weiter weg, aber da mit,
das funktioniert eigentlich ganz gut.
Ja, sehr gut.
Ja, dann fangen wir mal an mit Bildern. Reden wir nicht so viel.
Ja, machen wir gerne. Was du daraus denkst? Jetzt weiß ich zwar immer nicht,
was es zu essen gibt auf der Messe, aber ich nehme an, Sie haben ja irgendwelche
Häppchen. Achso, das erzähle ich dann.
Wenn es soweit ist. Okay, okay. Spannend muss schon sein.
Ja, ja. Damit ihr bis zum Ende dranbleibt, es kommen auch die Knödel.
Genau.
Also gut, dann würde ich sagen, show up, Video los. Kleiner Disclaimer für die YouTube-Fraktion.
Wir schauen uns die Fotos, Videos an, die Thomas so unterwegs eingesammelt hat.
Die Podcast-HörerInnen, wir versuchen es für euch so schön darzustellen,
dass ihr sozusagen durch unsere gereifte Sprache, das ist ja wie ein guter Weih,
dass wir sozusagen die Bilder, die wir sehen, die Videos in perfekte Sprache
kleiden, sodass das in eurer Imagination dann ganz automatisch erscheint.
Ist ja kein Problem, es ist ja ein Kinderspiel für uns.
Also Film ab, sind.
Wir mal gespannt.
Und also, das Ganze ging los mit der Autofahrt, hast du ja schon gesagt, ne?
Ja, da waren wir gerade irgendwo mal kurz im Stau, also selbst die dort haben den Stau.
Hier sieht man, das Hotel ist schon etwas älter, aber modern eingerichtet.
So ein bisschen schlecht fotografiert ist die Treppe, wo dann schon die Leute
stehen, wo man gedacht hat, na, die Schlange ist lang.
Und aber...
Aber man muss nicht im Regen stehen.
Ist auch gut. Witzigerweise war das die Schlange für die, die die Karten hatten.
Also für die Abendkasse, sage ich mal so, die Schlange war irgendwie kürzer.
Aber ich würde es trotzdem empfehlen, weil es einfach einfacher ist.
Aber das hat nicht lange gedauert.
Da waren vielleicht, sagen wir mal, eine Viertelstunde, waren wir dann hochgerutscht.
Also es ging dann noch ein bisschen weiter.
Und ja, da kann man dann schon noch mal ein bisschen da sein. Da hat man
Schon mal geschaut,
Was es hier so an den ersten Werbeblöcken da gibt.
Das ist von Dream Audio. Das ist dann ihr hochdekolletierter Vertrieb.
Ähnlich wie bei uns Referenz-Audio in Deutschland, also die nur die feinsten
und die teuersten Dinger haben, haben sie halt eben dort auch.
Und ja, dann standen wir dort eigentlich an dieser Stelle, wo es dann diese
Ausgabe für die Hefte, wo ich gerade gezeigt habe, schon gibt.
Ich finde das auf jeden Fall schön, wenn das gleich so hell ist,
dann auch im Eingangsbereich.
Und das war dann die Schlange und man sieht dann schon hier,
genau, da gab es dann, also die hatten dann fünf oder sechs Damen,
die dort halt die Sachen rauskamen. Hier kommen wir ja genau.
Und das war der erste Raum, wo wir dann eingeschwebt sind und da wurde dann
mit Weitschilautsprechern und Pilium-Endstufen, also dicke, fette, teure Sachen dort.
Ich glaube 1,5 Mille hatten sie dort stehen, da haben sie sich mal nicht schlumpen
lassen und das war der erste Raum. Und dort, wie gesagt, dort lief M. Rammstein.
Da dachtest du, okay, aber die Tschechen sind ein bisschen härter drauf.
Und da hat sich aber auch keiner gestört.
Und man sieht ja hinten dann auch relativ große Subwoofer.
Es waren bestimmt 50 cm Durchmesser
Schüsseln oder so.
Ich weiß gar nicht, was es ist, 15 Zoller oder so, was das gewesen sind.
Und ich habe mir dann zum Schluss auch mal den Spaß gegönnt und gesagt,
mach mal ein Liebziger, was mir gefällt.
Ich habe damals an meine Standards und muss sagen, das kam schon ordentlich
passmäßig rüber, was sie dort gebracht haben. Also das hat Spaß gemacht.
Abgesehen davon, was da für alle so teure Klamotten dann dastanden,
haben wir ein DS-Audio-Tonabnehmer gehabt.
Und das sind so viele bekannte Marken, die man da so kennt.
Hier zum Beispiel sind wir dann bei Dream Audio, der zweite Raum von denen mit
Chroma-Lautsprechern, die sie dort hatten, und einen großen Kurzmahl-Plattenspieler.
Und ja gut, da ging das halt irgendwie weiter. Also Musik war immer sehr,
sehr flott, interessant.
Also wie gesagt, so gut wie kaum solches Hi-Fi-Sachen, was man so kennt,
Das Publikum war sehr gemischt, über die ganze Messe verteilt,
sehr viele Jugendliche im Verhältnis, das was wir bei uns in Deutschland erleben.
Auch viele Frauen, Mädchen waren unterwegs, die da auch mal interessiert mit
dem Prospekt in der Hand rumgeschaut haben.
Also es war wesentlich gemischt. Klar, der übermäßige Teil war immer noch die
Althandriege, aber es war schon besser vermischt wie bei uns sonst dann.
Das freut mich zu hören. Da haben wir auf jeden Fall für unser Thumbnail hier
für die Promo gleich das Richtige ausgewählt.
Dann habe ich ja auch hier bei Dream Audio mich bedient, weil wenn du jetzt
sagst, dass das hier schon gleich die High-End-Totale-Nummer war mit den entsprechenden
hochpreisigen Angeboten. Da kann ich mir vorstellen...
Ja, da haben sie sich nicht schlimm lassen. Das war auch nicht nur laut,
sondern es hat auch funktioniert, muss man wirklich sagen.
Wir haben teilweise Streamer gehabt, teilweise, hier hatten sie auch Wadax,
Elektronik, also CD-Spieler und Vorstufe, was ja auch ganz schön amtliche Geschichten sind.
Also die CD-Spieler, da kostet das ja alles fünfstellig. Und bei denen ist das
ja sechs oder siebenstellig.
Man muss das ja mal 1 zu 25 oder 1 zu 24 umrechnen, also 25 Spohnen. 24 Spohnen ist 1 Euro.
Also da mit den Preisen, da muss man dann schon ein bisschen vorsichtig sind, was man das sieht.
Da stehen da ganz schöne Zahlen.
Immer sehr lange Zeichen da.
So, schon mal in Gedanken ein paar Nullen durchstreichen und hoffen,
dass noch irgendwas rauskommt, was in den Geldbeutel passt.
In dem Fall wird es nur in wenige Geldbeutel passen, aber es ist natürlich immer
spannend und dafür geht man ja auch auf solche Messen dann auch.
Jetzt egal, ob man sich sowas leisten kann oder nicht, einfach auch mal einen
Eindruck zu geben, was geht.
Und wir wissen ja aus vergangenen Messen, nur weil was teuer ist,
heißt das ja lange nicht, dass es gut klingt, weil viele Einsteiger denken,
vielleicht das wäre so, aber das muss gar nicht so sein und das hat auch nicht
nur mit dem Raum zu tun, der vielleicht dann noch ungünstig ist.
Das kann einfach, die ganze Kette kann nicht zusammenpassen.
Also wir haben ja da schon alles Mögliche erlebt.
Nur wir reden nicht so oft drüber, weil wir einfach das zeigen,
was wir geil finden. Und jetzt hier halt irgendwie nicht so ein Bashing-Kanal sind.
Nee, man muss es ja immer zugestehen. Aber der Durchschnitt der guten Qualität,
fand ich, war sehr hoch angesetzt.
Also man kann es jetzt nicht unbedingt mit einer Messe in Deutschland vergleichen,
dass man sagt, ja, das ist besser, das ist schlechter, das steht mir fremd.
Aber man hat sich dort wohl gefühlt. Hier haben wir halt Macintosh,
die ganze Geschichte, was Macintosh ist, mit B&W.
Die arbeiten hier zusammen mit dieser ganzen Sache.
Also da sind die Kombinationen, die es in Deutschland halt eben nicht so gibt,
weil in Deutschland arbeitet ja B&W dann halt mit Machans zusammen.
Und da kommen andere Kombinationen raus, was auch immer sehr, sehr interessant ist.
Auf jeden Fall unverkennbar Macintosh, ja.
Ja, das kann man dir sagen. Sieht mal fünf Meter gegen die Minden.
Da das ja eine Audio-Videoshow ist, ist natürlich hier und da auch mal was mit
Fernsehen geboten worden oder mit Beamer.
Das ist sehr gut vermischt gewesen, was jetzt nicht unbedingt bei mir einen
gewissen Vorrang hat, aber ich habe es halt mal mit dir gezeigt,
dass es dann halt eben gewisse Situationen gab, Möbel etc.
Und ja, man sieht auch hier, dass es halt sehr große Räume sind,
die dann halt bespielt werden.
Also diese Konferenzräume, da haben die, glaube ich, 16 oder 17 solche gehabt dort in den Bissprofil.
Hier sind wir bei Audio Solution, da kommen wir ganz zum Schluss nochmal drauf,
da bin ich dann nochmal zum Schluss nochmal eingeladen vom Audio-Solution-Besitzer von Gemenditas,
der hat mich nochmal gebeten, vorbeizukommen, weil wir uns dann beim Kaffee
getroffen haben und da haben wir uns beide gefreut, uns wieder zu sehen und
da sind wir dann mal ein bisschen näher nochmal in die Anlage reingekrochen.
Hier ist bloß mal kurzer Überflug, Nordostkabel, dann jetzt fällt mal der Metronom, digitale Stufen etc.
Amarok Studio ist hier der Vertrieb für Audio-Solution in der Tschechei.
Die haben auch Rockfahrt und so, also die haben teilweise auch schon ganz schön
amtische Sachen dort mit angeboten. Noch wundert es, dass es das gibt.
Hier sind wir bei der dänischen Audiogrub oder Audiogrub Dänemark,
gehören wir uns in Ansos und so weiter und so fort.
Die hatten natürlich dort auch präsentiert, was persönlich jetzt nicht unbedingt
mein Sound ist, der mir gefällt, irgendwie komme ich da mit denen nicht so klar,
das ist nicht mal alles bisher zu kühl.
Aber die Musik war cool.
Was lief.
Mit diesen Bäumen, mit diesem Licht.
Ja, also ich sage mal so, diese Kühle, es war ja auch im März, also es war nicht warm.
Man muss sagen, wir haben schon die Jacke angehabt, aber im Hotel war es natürlich warm.
Also da war natürlich genug geheizt, zum Schluss auch, wenn man in den Röhrenräumen
war, wo Röhren gespielt haben, da war das schon ganz gut.
Aber es war immer recht locker, auch die Atmosphäre, es wurde nie so zelebriert.
Es ging eigentlich immer recht easy dann so vorbei.
Und was so ging, das war dann schon,
man hat sich gewundert, das ist jetzt nicht negativ zu sehen,
aber man denkt immer, dass es ja, dass es dort halt eben in Tschechei,
dass es dann auch solche Kundschaft gibt, wahrscheinlich genug,
dass dann solche Geräte dann auch mit vorgeführt werden. Ich meine,
wir müssen ja auch irgendwie einen Absatz haben.
Und da unterschätzen wir wahrscheinlich von Deutschland dann diese Wege.
So, hier sind wir bei Martin Logan.
Die neuesten Flächenstrahler dort, das war auch cool. Ich glaube,
da lief Bee Gees oder auch Silent Night 4.
Aber eigentlich war so ein alter, 70er Jahre Disco-Kracher.
War sehr angenehm. Die haben da ziemlich viel auch seltene Sachen gehabt.
Wie gesagt, von der Wiedergabe, was sie an Musik gebracht haben.
Das fand ich aber immer gut, es war interessant.
Also man ist dann auch mal stehen geblieben und ich habe gesagt,
oh, jetzt hörst du den Tilma an.
Und es war jetzt nicht so, dass man sagt, wie man manche heutzutage,
wo eine Geige kommt, oh, schon dreimal gehört, das kannst du weitergeben.
Ist jetzt persönlich nicht so mein Favorit.
Für einen Lautsprecher, der auf Fläche gebaut ist, hat der ja nach hinten hin
noch ganz schön Volumen.
Ja, man muss hier sagen, das ist ja ein Hybrid. In dem Sinne,
unten gibt es ja einen normalen Aktivsab, wo es dort eingebaut ist,
der nach vorne und hinten einen 12 Zoller hat, der dann mit eigener Endstufe angetrieben wird.
Und oben, den Mittel- und Hochtonbereich, wird über diese Fläche gemacht.
Und da ja Fläche stark bündelt, ist sie ja auch leicht gebogen.
Das ist bei Martin Lurgen halt eben dann ihr Markenzeichen, dass sie die Fläche halt biegen.
Andere machen das auf andere Art und Weise, dass das nicht so extrem zielgerichtet ist.
Und der Vorteil hier ist, es wird nach vorne und nach hinten abgestrahlt und
dadurch hat man einen relativ tiefen Raumklang.
Fläche ist eine besondere Wiedergabe, genauso wie Horns. Man kann es fast hören,
das ist wie Geschmäcker oder so.
Das ist aber eine interessante Sache, muss ich sagen.
Durch die Verbiegung haben die versucht, das zu erreichen, dass dieser Sweep-Spot
nicht zu eng gehalten wird.
Es gibt ja auch Flächen, Strahler oder Magnetistaten, das ist jetzt alles dahingestellt, die Antriebsart.
Dass die dann halt, du hast einen Punkt und in dem Punkt stimmt alles,
aber sobald du dich dort 20 Zentimeter rausbewegst, dann fällt vieles zusammen
und das versuchen die hier zu vermeiden, dass sie das rumfangen.
Ja, ich erinnere mich gerade an eine Vorführung auf einer anderen Messe,
wo wir auch ein Magnetistaten gehört haben und da war der Raum ja so voll,
man musste sich dann fast vor das Ding setzen.
Auf den Teppich auf den Boden und dann beurteilen.
Hier redet man natürlich wieder über irgendwelche dicken sechsstelligen Zahlen,
aber es gibt deshalb auch schon preiswertig, lieber bei 1500 Euro oder so geht
der kleinste Magnetplanar los, wo die Antriebe dann halt über Magneten laufen,
nicht über Stromerzeugung.
Aber man sollte, wie ich sage immer so, wenn ihr die Möglichkeit habt,
hört euch das mal an. Ist schon sehr duftig. Das ist dann schon...
Wie jede Entscheidung für irgendein System ist es halt immer,
es hat alles Vor- und Nachteile.
Es kommt einmal drauf an, hört mal Bass, was ist einem wichtig.
Hier haben wir einen Read-Plattenspieler gehabt und das ist ein T&A-Plattenspieler
mit HANA-System und T&A-Elektronik wurde hier vorgeführt, hier haben sie auch von DS-Audio dann den
Lichttonabnehmer mit verbaut und das war halt der Vertrieb von T&A, der hier
Lautsprecher, die zu sehen waren, da habe ich nicht mehr rausgekriegt was es
war, könnte vielleicht sogar sein dass es auch von T&A mitgesetzt wird und hier
sind wir dann Richtung Harbev dann gekommen
Sound Club.
Also diese ganzen... Man sieht es ja im Hintergrund, das ist Sky Analog und
Audio, Ad Audio HBF und ja.
Hier habe ich mal ein paar Ständer fotografiert, die fand ich ganz witzig,
also ein paar Waren zusammen gemacht. Und an der Seite standen die mal.
Jetzt sehen wir Fokal-Lautsprecher und DALI, die arbeiten in Tschechei zusammen.
Und die Elektronik Chronik ist Unisource Research, die neue Serie,
die ganz 14 Tage vorher erst auf den Markt gekommen ist. Die haben sie dort
gehabt für eine Endstufenkombination.
Sehr, sehr wertig gemacht, auch pfiffig vom Design her. Gibt es danach nochmal
ein Bild, ein bisschen näher fotografiert.
Relativ bezahlbar, ich sage mal so, die Geräte kosten so um 5.000 bis 7.000 Euro.
Also die Vorstufe 5 und die Endstufe durch um 7.000 Euro. Stereo-Einstufe ist
natürlich für den geneigten High-Hander, sage ich mal, ein normaler Preis,
aber ich sage mal so, die bieten ja auch preiswertere Sachen dann an.
Hier haben wir dann nochmal bunte kleine Kompaktboxen, die dann halt eben auch
mit angeboten werden. Ja, also ich glaube,
DALI ist schon wirklich auch eine interessante Marke wieder,
gerade so für die Leute, die so mit Design und Farben spielen wollen, wenn man so,
aus der Welt kommt, wo man sich noch die Farbe von den Homepods aussuchen konnte
und jetzt will man Hi-Fi,
das nächste Upgrade kommt und dann auch gerade so Regallautsprecher.
Wenn man das dann so schön auf das Design in der Wohnung anpassen kann,
auch mal so ein dunkles Blau oder auch mal so ein auffälliges Gelb,
mal was Dezentes, mal was Auffälliges dann auch so mit dieser Ästhetik spielen.
Ich glaube schon, dass das sehr, sehr wichtig heute ist, dass Hörsteller an
sowas denken und nicht immer nur diese Standards mit Schwarz-Weiß-Holz verfolgen.
Ja, also das auf alle Fälle,
Dass dort auch mal ein bisschen Farbmut entsteht, auch bei diesen etwas remunierten Marken.
Natürlich ist es mehr in der unteren Preisklasse, wo das dann auch Sinn macht,
wenn es schwarz und braun und weiß ist.
Ja, aber gerade da willst du ja die Leute abholen.
Wenn es reinpasst, sollen wir es doch mal wagen. Das finde ich ja jetzt nicht,
dass es dann das Problem ist.
Und ich meine, wir haben ja auch, Audiosolutions war ja so ein Beispiel,
schon Hersteller kennengelernt, wo dann in höherpreisigen Bereichen arbeiten.
Aber dann halt diese Individualisierung anbieten, dass du dann halt eben deine
eigenen Farben zusammenstellen kannst oder dir wünschen kannst und so weiter.
Aber ich finde jetzt gerade so diese Leute, die man dann so ins HiFi reinbringt,
so in dieser Einstiegsklasse dann auch mit Regallautsprechern,
dass man dann sagt, hey, du hast vielleicht bisher dich gerade in dieser Welt bewegt.
Du hast eben Produkte gehabt, die eben verschiedene Farben haben.
Du kommst von JBL, du kommst von Sonos und die gibt es auch in allen möglichen Farben.
Und jetzt willst du halt irgendwie so den nächsten Step gehen und halt in den
Hi-Fi-Bereich tiefer rein und dann aber irgendwie auch wieder diese Auswahl
haben und willst so ein bisschen diesen Lifestyle, dieses Lifestyle-Element reinbringen.
Und früher war es ja oft so, du hast halt den Lifestyle-Aspekt gehabt,
aber dafür hast du halt einen miesen Sound gehabt.
Und heute geht das halt beides. Du kriegst halt Design, gerade im Einstiegsbereich,
aber auch schon richtig gute Qualität, wo Lösungen dann wirklich auch toll abschneiden in Tests.
Ja, es ist ja so, dass auch der Nachwuchs, das bekannte Thema,
ja auch dadurch ja auch mal ein bisschen inspiriert wird, mal drüber nachzudenken
und zu sagen, Mensch, hier, oder man sieht mal, ah, Mensch, der Lautsprecher
ist ja cool, eine andere Farbe mal.
Und dann stellen sie dann manchmal sicherlich auch fest, oh,
so teuer ist das gar nicht wie gedacht.
Und weil man kriegt ja manchmal auch als Händler, kriegst du auch immer manchmal
auch so mit, dass es dann heißt, ja, die Jugend, die gerne möchte,
die glaubt einfach, dass HiFi immer nur so schweineteuer sein muss.
Denn sie sind dann irgendwie komplett am Angst davor, mal in eine Situation reinzugehen.
Und hier haben wir gerade, schön, dass du das mal kurz anhältst,
da haben wir ja auch die preiswerten Geräte von Wim, ganz auf der linken Seite.
Und dann haben wir ja auch bei der Rechtshintergrund den roten Knopf,
glaube ich, das war ein Fosi-Geräte, die da da waren, also die dann,
sage ich mal, schon renommiert sind, aber nicht so in der Breite dann bekannt.
Was man sagt, man kann auch mit kleines Geld in seinem Kinderzimmer oder im
Studentenbud oder so ein bisschen Musik machen,
muss das nicht über ein Handy und über so eine Boombox machen,
sondern halt er kann das schon noch ein bisschen, sagen wir mal,
im Stereo-Bereich arbeiten lassen und da hatten sie auch einiges dort,
was ich cool fand, dass sie das auch mal mitgezeigt haben.
Ja, und das ist ja gerade das nächste, wo du Fosi Audio ansprichst.
Also auch chinesischer Hersteller, der jetzt in der YouTube-Szene wahnsinnig
verbreitet ist und die Produkte dann auch den Creatern zuschickt und deswegen,
es poppt halt überall auf und man kriegt da teilweise wirklich zu den günstigsten Preisen da Geräte,
wo eine andere Marke dort anfangen, da hören die auf.
Da kannst du dich wirklich aus vollen schöpfen und dann wirklich auch gerade,
es gibt ja sogar einen Plattenspieler, wo du dann wirklich, wenn du sagst,
hey, ich will jetzt mal da irgendwie reinkommen, aber ich habe jetzt nicht das
Geld auf der hohen Kante, ich will es einfach mal kennenlernen,
ich will mal in den Touch gehen.
Und selbst für die ambitioniertere Leute, es gibt ja da auch mal Tests,
wo man sieht, dass das Ganze verglichen wird, muss man halt immer so ein bisschen
mit der Authentizität da draußen aufpassen.
Das ist halt klar, wenn die Creator dann die Produkte kostenlos zur Verfügung gestellt kriegen.
Ja, was sagen sie dann? Sagen sie dann was Negatives? Da muss man ein bisschen
vorsichtig sein mit so Sachen.
Aber insgesamt, ich meine, es steht ja jedem frei, es auch mal selber auszuprobieren
und dann einfach einen Eindruck zu kriegen.
Ja, also es ist so, dass ja nun, jetzt mal rein von der technischen und von
der Wiedergabe seit, ja nun kein schlechtes Hi-Fi wirklich produziert wird.
Und selbst diese kleinen Chinesen da, die dann, oder Koreaner,
egal wo sie herkommen mit ihren Minigeräten,
Die haben natürlich die Tatsache auch dann entdeckt, weil die Wohnungen klein
sind, kann man keine riesen Anlagen stellen, um dann erstmal die Leute zu wecken
und dann das Hobby ranzuführen.
Und dadurch sind die halt immer auch an einem preislichen Level,
wo man sagt, okay, man kriegt unter 1000 Euro schon eine gute Anlage relativ zusammengesetzt.
Das ist ja hier zum Beispiel Beispiel, das ist jetzt glaube ich der Blattespieler
von Fusi Audio, der kostet unter 500 Dollar.
Also klar, so Gleichlaufschwankungen und sowas, wenn man es jetzt mit professionellere,
höher angesetzte Produkte vergleicht, merkt man schon noch Differenzen.
Also da kommt er nicht so ganz hin.
Aber ja, klar, das ist auch hörbar dann vielleicht. Dann hast du vielleicht,
je nachdem, was du für Musikrichtung hörst, vielleicht irgendwann deine Probleme.
Aber das ist ja jetzt nichts, was ein Einsteiger jetzt groß kümmert,
wenn er jetzt halt sagt, ich würde da gerne mal rein. Und da ist auch ein ganz
ordentlicher Tonabnehmer drauf, Audiotekniker, glaube ich.
Ja, und dann hast du halt dein...
Früher hatten wir ja als Jugendliche dann auch nur, sag ich mal,
mit wenig Geld irgendwelche Anlagen sich leisten können oder gekauft kriegt
oder von der Jugendreihe geschenkt bekommen, sag ich mal so das typische Beispiel.
Und da ging es gar nicht, dass es dann unbedingt super Werte hatte,
sondern es musste Musik rauskommen.
Und das kam ja auch. Und wir sind groß geworden und irgendwann hat man gesagt,
ich will mal mehr haben. Und so geht die Reise halt los.
So, jetzt sind wir hier bei Fein-Lautsprechern und Akkufäß-Kombinationen,
was man sicherlich hier in Deutschland nicht findet, weil die Vertriebe halt
ganz anders gestrickt sind. Das ist ja das Spannende dabei.
Und die hatten auch mit Isotec dann noch mit im Programm. Man sieht es hinten auf dem Flyer.
Lautsprecherkabel wurde sehr, sehr oft Nordost verwendet. Bis jetzt hier gerade
wieder auf Dänemark, gerade bei Böhrensen.
Die haben auch von Lumin, das sieht man dann glaube ich auf dem nächsten Bild,
Lumin-Streamer im Großen und Mittleren als Vergleich gehabt,
dass man mal umschalten kann.
Den U2 und den X3, der oben drüber steht und der U2 mit seinem separaten Netzteil.
Mitten hat man dann noch Solnode, das sieht man dann unten, dann Westminster.
Ja, das sind feine Gerätchen, hat man auch schon einige festgesehen.
Westminster ist natürlich auch eine Nummer, was ein bisschen Geld kostet.
Also hier werden da manchmal auch Sachen kombiniert, weil die Strukturen ganz
anders sind, wo man denkt, das wirkt ja ganz anders, das wirkt ja fremd.
Aber bei denen ist es so, die würden sich dann in Deutschland wundern,
warum dann halt eben das mit dem zusammen ist.
So, die haben dann durch der Vertrieb hat noch Acoustic Signature,
was halt eben deutsche Produkte sind. Ja, natürlich dann auch mit
mit unter Cheshai angeboten, ist ja ganz klar. Wird ja auch vieles ja auch dort produziert.
Wie gesagt, Project lässt ja ihre Plattenspieler dort bauen mit viel.
Und Clear Audio lässt ja den Kleinen, den Kompass ja dort auch fertigen.
Weil die haben da halt eben auch entsprechend dann ihre Erkenntnis- und Produktionstiefe dann dort.
So, hier sind wir dann schon im Bereich von den Hotelzimmern.
Die sind teilweise immer sehr, sehr abgedunkelt gewesen.
Also ich hatte leider nur das Handy mit, aber nichts groß mit Licht und so,
das war dann halt manchmal schwierig, da war dann die Bilderei,
da müsst ihr es mir nachsehen.
Das war dann auch so ein Hersteller, den habe ich auch hier,
A2A Acoustics, die haben dann einen Flyer mitgehabt mit einer Compactbox,
gerade mal nicht so hier, so, gehen wir mal auf die Seite,
aber das wurde halt ein bisschen beschrieben, die haben dann auch eine sehr
aufwendige Weiche dann mit dem Programm, auf dem nächsten Bild kannst du es
mal bitte zweiter Spülen
ist dann gemacht und die hatten, hier sieht man die Weiche, und die waren im
VK, glaube ich, bei 2000 oder 2200 Euro, also bezahlbar,
klang wirklich nicht schlecht, haben einen Hochtöner mit einem Keramikmembran
eingebaut gehabt und ja, die kamen, ich glaube, die waren auch,
das war auch eine tschechische
Manufaktur, die dann halt eben gebracht haben und die haben dann ihre Sachen auch vorgestellt.
Das war eine ganz angenehme Sache. Und hier sind wir zu einer ganz interessanten gekommen,
Und die hatten dann mit Röhren gearbeitet,
Man sieht das auf dem nächsten Bild, also Hornlautsprecher, Hochtonhörner und
Mittelton und Bass in normale Chassis und die haben das mit Höhen angetrieben.
Das waren die Kroaten, von denen ich gesprochen habe, von Definition heißt die
Firma und muss sagen, das war schon echt gut, was da an Musik rüberkam, auch an Klang.
Wir hatten dann auch mal verschiedene Sachen aufgelegt, auch mal hier High-End-Klink
lang und aber auch mal wieder ein bisschen rockige Sachen.
Es hat sehr viel Spaß gemacht. Also René war total begeistert,
bis er dann den Preis gesehen hat, dass das Pärchen zwölf Riesen kostet.
Aber nicht in Kronen, sondern in Euro.
Und 300B-Antriebe und da ist
der 300B-Fan, da habe ich eine Kamera aus dem Zimmer wieder rausgekriegt.
Aber es war mit Sachen sehr interessant und dann habe ich mich lange unterhalten
mit diesen Menschen da, den Ingenieur oder Hersteller, was er halt war.
Es war sehr interessant und es gibt schon länger die Firma, aber für uns,
in unserem Breiten, komplett unbekannt.
In Deutschland hat es noch nicht geschafft, da mal Fuß zu finden oder mal zur Messe zu gehen.
Ich habe gesagt, soll es mal probieren auf diesen Regionalmessen,
wie man es ja noch kennt, Münchner, Leipzig, Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart,
was es da alles gibt, kennt ihr ja alles.
Ja, das war, muss ich sagen, schon ein kleines Highlight.
Das sieht auch cool aus. Also ich glaube, da hätte unser Freund Sascha Wainelcheck
allergrößte Freude, zumindest mal farblich, so irgendwie dieses schwarz-weiß-dunkel Artei.
Aber ärgerlich, dass das nicht geht. Ja, das ist, jetzt haben wir es,
jetzt sieht man es mal ein bisschen.
Die Kamera, gerade dann die Endstufen, dann die Vorstufenkombination und so.
Und es ist schon ein
Aus, ja, Lettland.
Ich habe Kroatien gesagt, muss mich berüchtigen. Aus Lettland kommen die.
Weil man weder die einen noch die anderen verprellen.
Ja, wie gesagt, irgendwo weit weg.
Preisliste ist da mal. Man sieht es jetzt ja auch, wenn man die Preisliste mal
noch mit drin ist, aber da sieht man es oben, wie gesagt, 12.000 Euro.
Und ich sage mal so, für so eine Manufaktur, ja, wir wissen,
was die Geräte kosten können.
Muss man dann halt immer selber entscheiden, was das dann einem selber wert ist.
Ja, genau.
Und er hatte sogar auch zwei Räume bespielt mit seinen Anlagen,
also immer zwei Zimmer da, nicht nur ein.
Was übrigens viele andere auch gemacht hat, also wir kommen dann nachher noch
zu Zimmern, wo wir ganz unten bei Dream Audio ihre Riesenanlagen gestellt haben,
haben dann auch, sag ich mal, die alltagstauglichen Dinger dort mal in so einen
Extraraum mit reingesteckt.
Da war es dann auch ganz gut, aber trotzdem teuer. Ja.
Auf jeden Fall haben die,
Auch wenn es auf den ersten Blick mit den orangen LEDs so aussieht,
kein FOSI-Audio da dran angeschlossen.
Ja, das kann auch rot sein, das kann auch eine Verschiebung sein.
Ja, und hier haben wir dann, das ist, nee, das ist jetzt leider, habe ich jetzt nicht.
Mosaik-Audio.
Ja, Mosaik-Audio, die haben dort auch diese Lautsprecher dort mit angeboten.
Und darum ging es darum, um die Lautsprecher, die haben mir persönlich nicht
so gefallen, die waren irgendwie nicht so stimmig.
Die sind ja auch so klein. Guck mal, wenn du vorher da bei Atheit-Deniffen nicht
mehr rausgehst und jetzt kommst du da rein, das kann ja nichts werden.
Muss alles groß sein. Nee, nee, kann es nicht. Also es ist ja immer Geschmackssache.
Aber man sieht auch, er hat sich immer Mühe gegeben, halt eben auch die Räume
zu dämpfen und da halt immer Matratzen wird, also solche Dämpfungselemente,
Akustikelemente mit einzubauen,
da wurde dann hier und da schon ein bisschen mitgearbeitet.
Also das sieht man auch in unseren, bei den Messenheimen in Deutschland,
dass da auch jetzt viel in die Richtung gegangen wird, dass man dort eben sagt,
okay, man versucht das auch zu optimieren, nachhaltig zu verzögern,
beziehungsweise zu eliminieren und dann entsprechende Frequenzen ein bisschen nachzuhelfen.
Weil das manchmal in solchen engen Räumen halt dann auch ganz schön schwierig
ist, dann nicht, dass zu viel verstückt wird.
Aber was man dem Lautsprecher lassen muss, ich finde, der passt perfekt in so ein Hotelzimmer.
Da müsste ich eigentlich so eine Hotelkette, die Lautsprecher holen,
ich weiß es nicht, was sie kosten, und in jedem Raum dann einfach so welche einbauen.
Ich glaube, die lagen auch so um 1,5-2.000 Euro Bereich.
Das würde doch gehen, so ein Hotelzimmer.
Das kann auch teuer werden. Was mir dort aber, ich kann mich jetzt nicht daran
erinnern, weil mir gerade darüber sprechen, nicht gefallen hat.
Das waren alles aus Multiplexplatten zusammengesetzt, der Würfel und von der
Verarbeitungsqualität
Da war ich jetzt nicht so begeistert.
Es war alles ein bisschen zusammengebaut und die Kanten halt angefräst.
Und das war jetzt nicht schlecht gemacht, aber ich dachte, da hat mir die Schwarze
vorher von dem gleichen Preis besser gefallen.
Okay, verstehe. Naja gut, dann muss man dann auch mal wieder weitergehen und
das einfach dann auch mal so akzeptieren.
Genau, also solche kleinen Lautsprecher wie hier, Duena, die waren halt eben
auch sehr oft gegründet.
Sage ich mal, vertreten. Und wurden wir dann auch angesprochen,
wahrscheinlich von den Ehefrauen oder Freundinnen, die irgendwelche Prospekte
dann jemanden angedrückt haben und erzählt, ob man soll mal reinkommen und sich anhören.
Hat man hier und da auch mal gemacht. Das ist ganz witzig, dass man da auch
direkt eingeladen wurde, eben dort zu kommen.
Ich sage dir mal, was ich witzig finde. Döner-Sound finde ich witzig.
Da gibt es
Noch eine ganz andere Sache, das sehen wir dann immer mal. Also diese Wortspielerei,
die habe ich manchmal schon zum Schmunzeln dann so angeregt.
Wir waren ja bei Audionode und die hatten eine ganz witzige Vorstellung,
obwohl das alles ein ganz einfacher, nur ein voll verstärker Plattenspieler
und dann halt eben diese Boxen da.
Mir ist aber entfallen, was es für welche gewesen sind.
Und da hatte die Boxen, haben wir auch so ein Musikstück angehört, so Jazz war das.
Und dann hat er die Sagen und Schreiben nur zwei Zentimeter eingedreht.
Und da war ein komplett anderer Sound da. Ich hätte nie gedacht, dass das so gewesen ist.
Da hat die auch bewusst so in diese Ecken, also in diese Ecke,
zu 45 Grad irgendwie reingestellt.
Also nur die Position hat er extrem an die Wand gestellt.
Das hat dann irgendwo wahnsinnig viel ausgemacht. Es war interessant,
dass es dadurch auch, sag ich mal, eine Veränderung des Sounds gibt.
Das war, warst du ja fast schon in einem Workshop dann, ne? Wir haben ja am Anfang gesagt.
Ja, er hat wahnsinnig viel auf der linken Seite. Ich habe da leider kein zweites
Bild gemacht. Die hatten wahnsinnig viele Platten mit.
Wahrscheinlich uralte Jazz-Fans. Die haben den ganzen Tag halt den Jazz-Geknöppel
sich angehört. Aber warum denn nicht?
War cool wir haben ja gesagt, mehr als 200 Workshops und Vorführungen,
also da warst du vielleicht in der 201.
Das kann sein
Aber Matthias Böde war nicht da ne.
Da war nicht da, wir haben das selber gemacht das hat gefehlt
und hier sind wir halt wieder bei Dream Audio von Chroma, die kleineren Lautsprecher
angeboten und dann halt mit Pass Endstufen und auch wieder DS-Tonabnehmer vor
und Endstufe von Pass Aleph
Nelzen Pass, Pass, alle Vorprodukte, sorry. Und
Ja, und hier sieht man jetzt ganz schön dunkel die ganze Geschichte und dort
haben sie halt auch ihre Vorführung gemacht, ihre kleine Vorführung,
obwohl die Preise auch nicht klein sind, leider.
Es war aber, ich weiß gar nicht, was da liegt, aber musikalisch war es.
Es war schon gut, also die Koma-Lautsprechern, die haben mich eigentlich ganz gut abgeholt.
Hier sind wir mal in der Abteilung Fernseher, was weiß ich, was sind da irgendwelche
Netzwerktechnik im Vergleich hatten, das ist immer Bild ein bisschen so und
das andere Bild ein bisschen besser dargestellt.
Da sind wir aber nicht tiefer reingegangen, weil es aber wieder viel erzählt.
Ja, und das kennen wir ja nur, das Problem.
Hier sind wir bei YG von Dream Audio. Da war es noch dunkler und noch weniger
Licht. Aber irgendwie hat die Musik auch gespielt.
Da haben sie mit AirTide die ganze Sache vorgespielt. Also die ganze Kombination
von AirTide, was natürlich auch eine sehr interessante Marke ist.
Auch für mich persönlich finde ich immer wieder cool.
Und die YG, muss ich sagen, habe ich bis jetzt auch immer in einer relativ guten,
also im Großteil einer guten Anlage immer hören können. Also ich habe da noch
nie wirklich, wie man sagt, eine schlechte Vorführung gehört.
Also die, die YG hinstellen, entweder funktionieren die saugut oder die geben
ich immer besonders Mühe. Ja, obwohl die auch nicht.
Wie gesagt, da gibt es manchmal schon auch teure Lautsprecher,
die dann schlechter spielen.
So, jetzt sind wir bei Qualio. Das ist auch so ein, da habe ich auch noch mal
ein Prospekt hier mitgebracht.
Die sind auch wahrscheinlich irgendwo von dort gekommen. die haben auch mehrere
Produkte, da liegt dann halt eben, die Barpreise gehen dann so bei 5.000 Euro
los und die große dann bei 15 hört es auf
kann ich auch nochmal kurz zeigen ja, das nächste Mal müssen wir das besser
machen mit diesen muss man mal jetzt wieder die Kamera ranholen
ja, da habe ich meinen Prospekt mitgenommen und
ich glaube in Deutschland habe ich die auch schon gesehen mit diesen durchsichtigen
Hochtonnern, mit diesen Airmotion Transformer und dann mit diesen Fostex-Breitbänder,
wenn ich in Richtung sind, der dort spielt. Ja,
Ja, die Marke, muss ich sagen, habe ich jetzt vorher nie gehört tatsächlich
und überhaupt, wie ich die ganzen Bilder durchgegangen bin, waren ein paar Sachen dabei,
die ich jetzt so auf unseren Messen, weiß nicht, vielleicht nicht wahrgenommen
habe oder einfach nicht so.
Die Ziergruppe sind. Also das ist viele Sachen.
Allein dafür lohnt es sich ja
dann schon, wirklich auch mal woanders hinzufahren, was anderes zu sehen.
Finde ich schon spannend. Ich hoffe, euch geht es da draußen auch so.
Schreibt es gerne mal in die Kommentare, wenn ihr sagt, krass,
habe ich noch nie gesehen, was das ist.
Ob es jetzt nur mir oder uns so geht oder euch auch so geht und was ihr so denkt.
Vielleicht recherchiert er auch mal eine Marke jetzt, wo ihr es seht und findet
irgendwas cooles raus oder wollt uns korrigieren, was erzählen sie da,
ich weiß da viel besser. Gerne, gerne.
Das ist natürlich gerne angenommen. Es ist ja auch ein Moment,
wo wir das gerade aufnehmen, auch schon eine Weile her, dass ich dort war und
da fällt auch manches Mal ein bisschen hinten runter.
Hier sind wir jetzt bei Eversolo, die arbeiten mit Audio Vector zusammen,
die ja in Deutschland mit Inakustik zusammenarbeiten, also Audio Vector, Eversolo nicht.
Und hier haben wir die Kombination, die man in Deutschland wahrscheinlich auf
der Masse nie sehen würde.
Und ja, War auch sehr interessant und diese großen Ever-Solo-Geräte,
die wären ja halt diese Endstufen und diese Vorstufe und alles,
die haben ja auch einen gewissen, sagen wir schon, Bekanntheitsgrad und
Ich habe sie persönlich noch nie so
Richtig mal in die Hände bekommen. Aber gute Marke, die sich dieses Bezüge dann auch etabliert hat.
Ich glaube, das lohnt sich. Also ich habe da wirklich schon viel Gutes gehört
und sollte man auf jeden Fall am Schirm haben, ja.
Ja, genau. Hier hinten haben wir dann noch mal Real-Lautsprecher,
die im Hintergrund stehen, vorne die R3 von Audiovektor.
Da gibt es ja die Ausführungen, kann man ja bei Audiovektor ja entsprechend
dann bestellen. Da gibt es ja Pro-Konferen.
Kistengröße, sage ich mal so, oder Boxengröße, verschiedene Bestückungen,
die man sich da gerne haben. Und hier sehen wir mal ein bisschen,
was so ein bisschen aus dem Zauberland ist.
Hornlautsprecher im Hoch- und Mitteltonnbereich, Basschassi dazu und dann,
man sieht rechts und links so blaue Absorber, die aber eigentlich nur die Betten
sind, die dort einfach an der Wand gestellt worden sind. Ganz rustikal.
Und fand ich aber ganz witzig.
So eine Art wie so Antiquitätenhandel, obwohl das alles Neues Zeug war in dem Moment.
Aber es war schon eine echt Nummer, viele Sachen eben auch Divine Acoustics,
das Rack in der Mitte und die gibt es auch Füße mit, die ich auch selber mit
im Programm habe, die auch aus Polen kommen, ganz interessante Sache.
Und in der Mitte Elektronik, da ist mir jetzt leider der Name entfallen,
gibt es in Deutschland auch, in München, Loft Sound und Loft-Hyvi vertreiben, das in Deutschland.
Und ja, das war dann schon hier, wo dann mal die Geräte auch mal aufgeschraubt
haben. Man sieht, was da schönes verbunden ist, die Steinschen alle drin sind.
Ja, ich glaube, hier musikalisch war es ja dann auch schon wieder,
was da schon für meinen Geschmack etwas grenzwert ist. So ist ein Hardcore-Star.
Ja, das sind die neuesten Füße von Divine Acoustics, was dann schon...
Ich glaube, Artress hieß das. Ja, hier gibt es Rodel-Audio, also da kann man auch mal rodeln.
Und bergunter. Ich guck dir mal, er hat sich über gesagt, mit dem Schlitten.
So, das fand ich ganz witzig. Hatte aber nichts mit dem vorangehen Bild jetzt
zu tun. Das hab ich einfach mal so aufgeschnappt.
So, hier haben wir ein neues Quad,
oder jedenfalls neues Design von Quad-Elektronik bei Fischer & Fischer.
Mit den Herren hatte ich mich dann noch unterhalten. Der war ganz überrascht,
dass er im Deutsch angesprochen wurde.
Er hat gesagt, ich muss das mal kurz umdenken von meinem tschechisch-englischen.
Er hat mir gesagt, dass ich schon lange, lange
in Prag ausstellt, weil es für ihn immer ganz gut gelohnt hat und entsprechend
auch einen guten Vertrieb hat.
Und da ist er eigentlich schon einige Zeit da gewesen, also mehrere Jahre schon.
Und ja, war ganz interessant. Und hatten wir uns dann mehr oder weniger,
dann hat er mich dann gleich mit Gummibärchen dann vollstopfen wollen,
weil er das macht. Dann komme ich ja gar nicht mehr weg.
Jetzt müssen wir ja den Thomas noch. Ich war in dem Moment auch froh,
vielleicht mal wieder mal Deutsch kurz zu sprechen.
Ja, das ist klar.
Und hier oben sieht man dann noch einen Clare-Audio-Plattenspieler.
Und hier, da gibt es verschiedene Kombinationen.
Und dann das Cambridge, glaube ich, das ist ein Cambridge-Streamer,
der dort mit so an den ganzen Miniboxen, die er dort hatte, die ganz witzig waren.
Leider kein witziger Preis. Ich glaube, die kosten 3.500 Euro oder so.
Die sind so klein, dass selbst die Frequenz, weil ich dort nicht reingepasst
habe, da haben sie eine extra Größe dazu gebaut.
Alles aus dem Stein, die halt ein Fischer und Fischer macht.
Und ja, war aber war mal ganz nett in Deutschland hatte ich noch nie so den
Kontakt zu dieser Marke also schon, dass man weiß, wie sie ist hab sie mal auf
der Highland gesehen, aber dass ich mal mit dem
Herrn Fischer da gesprochen hab war schon mal ganz nett Ja,
Fischer und Fischer, das hatten wir ja hier bei dem Video Weingut,
ne, von Winding Weingut.
Also da warst du ja alleine genau,
Und da haben wir das ja Ich.
War da gerade im Park,
Kann auch sein. Ja, kann auch sein. Also jedenfalls haben sie ja da gezeigt,
die Lautsprecher, wo quasi mit diesem Schiefer perfekt zum Transrotor passen,
was dann mit dem gleichen Material ist.
Und das hat ja Dirk Reck uns dann auch nochmal vorgestellt, dem Plattenspieler.
Und ja, da hatte ich auch mit dem Kollege von Fischer & Fischer gesprochen.
Liebe Grüße.
Also man sieht sich ja im Leben immer mindestens zweimal. Es ist,
es ist wie es ist. Wo sind wir hier?
Ja, genau. So, da sind wir schon im nächsten Raum.
Da wurde mit Esoterik vorgespielt und irgendwelche Grown-Dosen,
diese riesen Kübel, die da im Bild dann links in der Mitte zu sehen sind.
Das war dann schon, ja, konnte man jetzt nicht so sagen, ob das jetzt was gebracht
hat oder nicht, weil sie haben ja keinen Vergleich gezogen.
Aber die Boxer fand ich ganz witzig, die hier zwar Kompaktboxen sind,
aber mit Standlautsprecher von EDI-Tonen.
Jetzt müsste ich schwindeln, wo die herkommen. Ich habe ja auch keinen Prospekt mehr dazu gehabt.
Ja, aber ich muss sagen, ich kann
mich daran erinnern, dass es hier nicht unschön lang ist. War schon gut.
Ja, hier hat man auch noch eine Gartakustik, die es ja auch in Deutschland gibt,
oder weiß ich nicht, weil es Deutschland auch kommt.
Und die haben dann auch mit einem kleinen Vollverstärker, jetzt ist man auch
dazu entfallen, welche Marke das ist, da vorgeführt.
Die sind ja auch, beziehungsweise Vollverstärker falsch, die sind ja aktiv angetriebene.
Da war bloß ein Zuspieler. Hier sind wir bei Sennheiser, da gab es dann mal alles zu hören.
Da gab es auch die Kopfhörer, die da unser Tino dann mal vorgeführt hat,
aber ich hatte da nicht die Möglichkeit, dort mal zu hören,
Weil zu viel, es war einfach zu belagert,
Die ganze Sache.
Ja, das glaube ich. Nach dem Video,
müsste jeder über die Sennheiser Kopfhörer sprechen, das ist ja ganz klar.
Ja, also auf jeden Fall, wenn euch das interessiert, natürlich jetzt ohne Witze,
gerne das Video auf dem Kanal anschauen.
Das ist das Video audiophiler Klang, bequem für unterwegs, also da wird der
HDB 630 auf Herz und Nieren getestet, weil es einfach ja,
eine wahnsinnige Erfahrung für mich war, dass man irgendwie mal so ein audiophiler
Kopfhörer wirklich unterwegs hat, was halt eben über dieses Bluetooth-Dongle
gelöst ist und sozusagen die Schwächen des Bluetooth quasi ausgeglichen werden,
dank des Dongles, die perfekte Connection.
Und dann hast du wirklich, ja, good to go, geil Musik hören unterwegs.
Aber, wie gesagt, schaut es euch an, wenn ihr es noch nicht kennt.
Und ja, liebe Grüße an Sennheiser.
Sennheiser war ja jetzt auch gerade in den HiFi-News bei Audiotest-Magazin und so weiter.
Ist jetzt irgendwie neu wieder verkauft worden, neuer Investor,
war ja erst vor kurzem jetzt alles wieder resettet, also das sind ja auch ziemliche
Umbrüche jetzt in der Firma.
Und es gibt aber hier auch viele Lösungen, so das kleinere Besteck,
sage ich mal, die In-Ears und sowas.
Ja, die haben dort allem alles,
Was sie haben, das Portfolio recht preisgehalten. Man hatte natürlich auch die
Möglichkeit, dort auch zu hören, ist ganz klar.
Bloß, das habe ich jetzt nicht fotografiert, die ganzen Leute mit dem Rücken
und Kopfhörer auf den Kopf.
Das fand ich jetzt nicht so prickelnd, dass ich das unbedingt nochmal festhalten musste.
Ja gut, Thomas, gerade bei den kleinen In-Ears, wenn man dann mal so ausrechnet,
wie viel Prozent organisches Material und wie viel Prozent Kopfhörer,
das will man vielleicht gar nicht wissen.
Nee, kann ich gut nachvollziehen. Hätte ich jetzt auch nicht so Interesse.
Und jetzt wird es aber wieder dunkler nach der Glasvitrine.
Ich glaube, ich war mal bei SBL einstufen worden hiermit, wenn ich mich jetzt
recht entsinne. Ich versuche es jetzt mal aus den Bannern hinten rauszuziehen.
Aber das kann ich jetzt leider zu diesem Bild nicht.
Hier wurde dann nochmal mit Ebersolo was gearbeitet, eine kleine Anlage zusammengestellt,
die dann mit ein paar Lautsprechern
dann vorgeführt worden sind.
Und da ist mir jetzt aber auch der Name nicht mehr eingefallen,
was es hätte sein können.
Da muss ich mich mal in Kritik nehmen, besser das nächste Mal das Typenschild mit aufzunehmen.
Ja, man ist da echt so im Trubel. Irgendwann ist man dann wirklich auch so reizüberflutet.
Man kommt dann irgendwie nicht mehr hinterher, auch seine Einrüge dann zu sortieren.
Aber ich höre auf jeden Fall raus, dass du wirklich auch viele positive Eindrücke
hattest und das freut mich natürlich sehr zu hören. Auf jeden Fall kann man...
Ja, es war nicht alles, was ich jetzt sofort hätte kaufen wollen,
aber wenn ich es durfte und könnte, aber es war im Großen und Ganzen echt eine
Messe, die wirklich Spaß gemacht hat und
da haben wir diesbezüglich und da ist halt eben, weil auch vieles extrem Unbekanntes ist.
Manchmal, wenn ich durch eine deutsche Messe gehe, dann sehe ich vieles,
was sich wiederholt, dann brauche ich vieles mir nicht zu merken,
weil halt eben, dann sind die wenigen Unbekannten, hier war es aber,
da sagen wir mal bestimmt ein Drittel, was für mich auch neu war.
Und das ist schon ein Ziel, was auf der Messe da ist.
Auf jeden Fall, ich hatte es mal gegoogelt, also die Marke heißt Natral,
wenn man das so ausspricht, sieht man auch hier im Hintergrund.
Ach ja, ja, ganz hinten sehe ich es, ja.
Aber habe ich auch vorher noch nie gehört. Aber wie gesagt, das ist ja das Frische,
dass man dann einfach Eindrücke kriegt.
Und ich hatte mir auch mal die Lautsprecher dann auf der Webseite angeguckt.
Also man sieht ja hier die 59.000 Kronen sind wir mal irgendwie angezeigt.
So, hier sind wir bei Hungarian Audio.
Und witzigerweise, man muss dann mal, ich habe da nochmal diese Base da,
fand ich ganz besonders witzig, das sah mir ein bisschen aus wie handbemalte Omas Fußhocker.
Handbemalte Omas, ich glaube, so sollten wir die Folge nennen.
Dass das alles ein bisschen mehr so, ich sage mal, aus dem Ungarischen herkommt, so das Muster.
Und jetzt sieht man es ja auch mit Grün und ein bisschen barockmäßig das angemalt
und dann diese verkromte Endstufe da krediert dort.
Ich muss sagen, klang, also witzigerweise klang es ganz cool.
Der hatte dort irgendwelche Jazzplatten, aber das war das mal wirklich abhängigreicher Jazz.
Aber dieses ganze Ensemble, wie das hier dargestellt ist, auch mit diesem Rack,
Und das waren alles Röhrengeräte.
Man sieht es hier leider im Bild nicht ganz so sehr. Das war dann halt noch
einmal die Phonoforstufe von Hungarian Audio und dann halt die Vorstufe.
Und hier sind wir bei der Leckerei. Das ist unsere Kaffeezeit.
Das sind aber keine Knödel. Ich bin immer noch, ich war immer noch geduldig.
Nee, erst zum Schluss. Wir sind ja jetzt erst mal, sag ich mal,
so drei Viertel dann abgearbeitet hier und haben gesagt, so ist es,
muss man das Kaffee mal holen.
Und dann habe ich gesagt, hier, das ist bunt, das ist bestimmt lecker und da
und hin und her. Würde ich nehmen, ja.
Die sind da ja, die Tschechen da ja für solche kleinen Süßigkeiten extrem zu haben.
So, dann kommen wir wieder zurück zum eigentlich Geschehen. Wir sind ja nicht
zum Kuchenessen dorthin, aber Kaffee und Kaffee.
Aber Coffee Break geht immer, Thomas.
Ja, das geht immer, das muss schon sein. Hätten wir vielleicht mal länger.
Und da habe ich in Gemini das getroffen von Out to Solution und da kommen wir
dann später nochmal zurück zu.
So, und hier wurde dann auch mal wieder dickes Besteck aufgefahren.
Das ist ein alter Delphi Orakel, Plattenspieler,
wurde schon über 30 Jahre zusammengebaut, hier irgendwelche Aktivboxen,
wo unten das mit Röhren angetrieben wäre, sehr interessante Nummer,
habe ich noch nie so gesehen,
Ja, wurde dann entsprechend dann kredenzt mit, ja, die Kabellage hinten muss
ich auch mal mal einen Blick hinter machen. Hier war es ein bisschen besonders krass.
Extrem teure Kabel. Mein Schuhmattern nehmen also halb so groß wie so ein Fuß.
Da wurden dann diese Kabel da gedreht.
Die Arm dick kann man sagen. Die Anaconda. Man wusste ja alle,
dass das Insulation ist, dass das nicht alles aus Vollkupfer besteht.
Aber dort haben sie eben auch mal ganz schön Unternehmen. Weil waren halt eben
witzigerweise dann diese ganzen Billo-Steckernetzteile von manchen Geräten und
Lämpchen da. Ja, das fand ich eben dieser Unterschied dann ein bisschen krass.
Und ja, Kraut war ja, fand ich ganz witzig.
Das ist eine Firma, die hat mich am Anfang so ein bisschen an Kimberkabel,
weil das ähnlich geflochten ist, erinnert.
Und aber ich habe mich da mal, wollte ich mich mal da ein bisschen näher befestigen.
Das war dann auch so ein Ingenieur, der dann halt unbedingt das mit Kabel dann
angeboten hat. Sehr breites Portfolio auf seiner Webseite.
Kommt durchaus aus der Tschechei. Und ich fand das irgendwie extrem witzig.
Da hat er aber nur Ausgestellte, gab es nichts zum Anhören etc.
Und hatte auch ein ziemlich breites Portfolio. Ja, fand ich ganz nett.
Also der Name hat vor allem Programm in dem Moment.
Ja gut, hättest du den Nico dabei gehabt, den hättest du jetzt hier in dem Raum erstmal verloren.
Die hätten wahrscheinlich wild geschnackt.
Ja, ganz klar.
Es sind auch viele kleine Händler da gewesen, die, sage ich mal,
ihre selbstproduzierten Produkte angeboten haben etc.
Und das war dann auch wie so ein kleiner Jahrmarkt, war dann auch nicht gegeben,
habe ich natürlich auch kein Bild gehabt. So, hier haben wir nochmal Audio Vector mit Cort-Endstufen.
Das war dann ganz vernünftig weil die Lautsprecher obwohl die ja nur die Trapez
da ja nur 16.000 Euro in Deutschland kosten aber so einen extremen 80er Jahre
Style verkörpern trotzdem
saugut klingen, also da muss ich mal sagen, die haben mich bis jetzt immer
Recht gut abgeholt Ist auch so ein bisschen ein Understatement,
weil die haben einfach aufs Rack verzichtet einfach auf den Boden gestellt und
gesagt, so unser Produkt ist so geil Da brauchst du gar keinen Raum für und
kein Zimmer. Die stellst du einfach auf den Mond, dann spielen die.
Genau. Fisch.
Hier sind wir dann nochmal bei Xavian, was ja auch eine tschechische Marke ist, Lautsprecher.
Und das ist, sag ich mal, den ihr Kanton, sag ich mal so.
Ach so? Obwohl, ganz andere Philosophie steckt dahinter. Wie,
wie, wie? Aber sehr bekannt sind sie halt in der Tschechei.
Ich glaube, die werden auch in Prag, glaube ich, oder in Prag, an Prag produziert.
Und haben eigentlich auch einen ganz guten Läumen und auch schon in Deutschland. Okay.
Also ich weiß, der Patrick sagt ja immer Holz, aber mich spricht es jetzt hier
tatsächlich nett so an. Also zumindest dieses Art.
Ja, die machen es teilweise aus dem Vollen und die etwas schrägen mit den Kanten,
die sind für mich optisch auch ein bisschen schicker, aber die anderen,
die sind halt auch nicht so, die sind immer zu klassisch.
Aber wem es gefällt, warum nicht?
Vielleicht was für Adventure-Fans, weil ich muss jetzt gerade ein völliger Themensprung
an Day of the Tentacle denken, zumindestens bei dieser linken Box,
aber auch ein bisschen bei der in der Mitte, von den Formen her.
Genau, die dann umgeschmissen werden muss, damit dann unten irgendwas in der Küche passiert.
Ja, das waren noch Zeiten, als ich auch noch Computerspiele gemacht habe.
Aber ich glaube, von den Fünfen, die ich mache, war halt das Ende mit dabei.
Ja, der Thomas hat alles gemacht. Der hat Computerspiele gemacht, der hat Filme gemacht.
Guckt euch Die Hard an, Also, wir haben es ja vor kurzem getroppt,
dass Thomas eigentlich der neue Pro ist. Dem alten geht es ja gerade nicht so gut.
Verrat nicht so viel. Hier haben wir auch Riviera ganz oben auf der linken Seite,
was ja über Seaviking Sound in Deutschland vertrieben wird.
Italienische Marke, sehr, sehr hochpreisig, aber ordentliche Maschinenbaugeschichte.
So, hier hat man dann Advanced Paris, die Geräte, die es bei uns auch gibt.
Die wurden hier mal mit vorgestellt.
Schöner V-O-Meter.
Ja, da ist alles ein bisschen blau. Wer da drauf steht, ist dann schon eine Sache, die da
Ja, also musst du jetzt teilweise...
Jetzt ist es kurios, jetzt gehen wir in eine extrem teure Abteilung,
hier sehen wir jetzt Martin-Lautsprecher mit Griffon-Endstufe
und Pearl-Lautsprecher nach der Außenseite stehen, also hier haben sie auch
ganz schönes, ganz schöne Geschosse aufgebaut und das große Schwarze,
das ist auch eine alte Quad, die da da stand, ganz noch ein Bild zu sehen,
ja, da wurde dann auch ganz schön Ich glaube, die Endstufe, die vorne in der
Mitte steht, die liegt über 190 Kilo oder so.
Die Adlan, die da steht, die ist eigentlich, braucht man nicht versichern,
weil man sie nicht rauskriegt aus der Wohnung.
Da braucht man fast drei Mann, die das Ding oder vier Mann, die das Ding rausschleppen.
Das ist dann schon, da braucht man keine Sicherung.
Diebstahlsicherung.
Und hier sind wir bei einem, da waren wir sehr überrascht von diesem Design,
die es da so gab, von Thrall-Lautsprecher.
Völlig crazy, ja.
Ja, so designmäßig hat man sich schon gedacht, das ist ja auch irgendwie ganz
kurios, so sieht es aus wie ein Druide aus.
Ja, wie so ein Lautsprecher mit so einer Mütze. So, hello, Entruide.
Und die waren ja in dieser Anforderung und muss aber leider sagen,
die wurden leider etwas zu laut gespielt für diesen Riesenraum.
Das hat dann nicht ganz funktioniert, das fand ich ein bisschen schade,
obwohl gerade die Wiese hinten auf diesem Banner ist,
dann zeige ich es hier noch einmal, in dieser Farbe fand ich es ja schon cool,
einfach in solchen Räumen, wo es jetzt zum Beispiel eine Galerie oder sowas
gestellt werden kann, ist es ja cool,
aber leider haben sie dort lang nicht ein bisschen versagt, wir sind da auch nicht lange geblieben.
Preislich habe ich mich dann auch nicht tiefer damit beschäftigen können.
Ich gucke nochmal hier auf den Prospekt, da ist leider nichts da.
Die haben auch schon mit Neodym-Magneten oder so schon ein bisschen Wissenschaft
betrieben und ein bisschen Lautsprecher-Antragskunst.
Design-Sache ist immer eine Geschmackssache. Der eine sagt super,
super, super. Der andere sagt, oh Gott, das gefällt mir einer gar nicht.
Ja, aber die Vorführung war halt leider bei mich so, wo man sagen kann, hat uns weggeholt.
Also Thrall, das war nicht so toll.
Die haben einfach zu viel Bass verlangt von diesem kleinen Chassis in diesem
großen Raum, den wir gespielt haben.
Das ist immer da, da sollte man vielleicht noch sagen, okay,
kann man machen, bitte leise, dafür klingt es halt.
Aber es gibt für mir noch ein Design-Like, damit ihr nicht so traurig seid, das Roll.
Ja, nee, also das lassen wir dann schon mal stehen.
Weil wie ich so die Fotos von der Messe gesehen habe, bin ich immer wieder da dran kleben geblieben.
Also gerade das, was wir am Anfang gezeigt haben, hier mit Dream Audio und dann
das Roll, das waren schon so markante Eindrücke, weil sowas sieht man halt nicht
jeden Tag und auch einfach, um mal sowas zu sehen, es geht ja nicht ums Hören, es geht auch ums Sehen.
Und mit der Oranges Roll hatten sie ja glaube ich auch bei Instagram
ja auch von der Messe dort auch mit beworben dass sie dir halt das Bild mit
gezeigt haben das ist ja cool, das ist ja interessant und dann habe ich sie
dann wirklich gesehen und dachte ich, okay
sieht das noch ein bisschen anders aus, wenn man es dann hat aber es ist wie
gesagt, es gibt ja auch mal 12 verschiedene Größen, im Kleinen und die Großen
und sind Passiv-Lautsprecher, also nichts mit Aktiv.
Gibt es auch solche Geschichten. Vielleicht sagst du auch noch mal.
Und war aber voll der Laden.
Also der Laden war voll. Also die 20 Plätze, die da drin waren oder 25 Plätze,
war auch immer, die Zeit, wo ich drin war, war immer voll.
Ja, weil man sieht doch im Hintergrund, wenn ich das richtig sehe und das nicht
eine Fototapete ist, guckt man doch da auf das benachbarte Gebäude,
oder? Das ist irgendwie Fensterscheibe.
Und das kann ja schon mal nicht gut sein, wenn man eine.
Riesige Fensterscheibe in den Lautsprecher hat. Akustisch gesehen schon,
aber hier war es einfach so, dass da was zu laut spielen sollte oder laut spielen
sollte, aber dann sich die Lautsprecher überschlagen haben,
weil es einfach gar nicht die Dynamik dann durch den Raum gehen konnte.
Also hier wurde einfach, wie gesagt, kann man jeden Lautsprecher ans Ende treiben,
ob da die Endstufe den Lautsprecher in Kontrolle hat oder nicht.
Irgendwann hört es halt mal auf, bald bis zum Raum.
So, wenn viele Menschen drin sind, wird auch viel Energie verschluckt.
Die wirken ja wie eine Dämpfung und deswegen hat es vielleicht im leeren Raum
noch funktioniert, aber im vollen Raum dann halt nicht mehr.
Das wäre ja auch geil, ne? Gehst du in so einen Raum ein, dann sagen sie so,
wir würden jetzt gerne mit der Präsentation beginnen. Das Problem ist,
klingt nur geil, wenn ihr jetzt alle rausgeht. Also ciao.
Das wäre eigentlich für uns die Bühne.
Wir machen deine Aufnahmen und verkaufen die dann für euch.
Thomas, das wäre für uns die Bühne. Alle müssen raus. Das haben wir ja schon
öfter gehabt, dass sie für uns den Raum geflutet haben. Sorry für alle, die betroffen waren.
Wobei wir das nie gewünscht haben.
Also wir freuen uns eigentlich immer, wenn wir dann einen Talk mit den Leuten
da machen, wenn dann Zuschauer dabei sind, da mithören.
Also wir bieten das auch immer an, aber manche wollen das nicht und die schicken
dann alle raus und dann so, hä hä hä, sorry.
Und dann nehmen wir halt da auf und dann können wir ja die guten Lautsprecher
hören. Dann, wenn wir allein im Raum sind.
Und ihr wundert euch dann, wenn ihr dann auf einer anderen Messe drin seid. Klingt so scheiße.
Windel und immer mit ihrem Euphemismus und ihren übertrieben,
überschwänglichen Abfeiereien. Ich deabonniere.
Könnt ihr jetzt machen. Jetzt ist der richtige Moment. Nein,
jetzt wisst ihr ja den Background, woran das liegt. Also müsst ihr doch noch dabei bleiben.
Aber immer wieder diese Perser-Teppiche, oder sowas ähnliches. Ich bin ja froh.
Dass ich in meinem Teppich... Ja, ich glaube, das lag dort auch aus. Also die sind ja da.
So ein Hotel gehört zum Hotel.
Ja, das gehört zum Hotel, ja. Das ist da immer so.
Also auf jeden Fall. Gleich so, bis sie die Fensterscheibe aus.
Immerhin. Na gut, also dann gucken wir mal, wie die Reise weitergeht.
Wo sind wir jetzt? Oh, jetzt kommen wir wieder mal zum Klassischen.
Wir haben hier dennen mit Sonos Faber und verkabelt mit Silberkabel von Inakustik,
das R-Kabel, war da zu sehen und ja, das ist eine schöne klassische Geschichte.
Also hier ist ja alles Denon, die Elektronik, Vollverstärker,
Plattenspieler, CD-Spieler und Streamer.
Und unten das schwarze rechts, das ist von Inakustik, denn ihr Stromaufbereiter,
den sie da mit im Angebot haben.
Ja, und dann die Zwischenverkabelung.
Oh, jetzt schwärme ich. Guck mal, da ist der CD-Player. Weil ich habe mir mal
kurz bei Ideal oder so irgendwo so einen Preiswecker eingerichtet für den CD-Player,
weil ich gedacht habe, ich hätte schon gerne irgendwie nochmal einen CD-Player.
Aber nur, wenn er weniger als
2000 oder so kostet. Und das ist mir ehrlich gesagt auch gerade zu viel.
Also, falls mir irgendjemand einen schicken will, ich kann ihn nicht aufstellen,
das ist eigentlich die Wahrheit, weil ich müsste mal meinen Rack komplett demontieren,
also, keine Ahnung, vielleicht mal die Playstation rausschmeißen,
weil ich die eh nicht mehr benutze oder irgendwas.
Ich fände es schon geil. Also, wenn ich ganz ehrlich bin, ich hätte gern alles.
Also, ich hätte gern CD-Player, ich hätte gern ein Tape-Deck,
wo ich nochmal mit zwei Tape-Decks nochmal Aufnahmen machen kann und Mixtapes
machen kann. ich hätte noch gerne eine Bandmaschine.
Nee, eine Bandmaschine will ich nicht. Das ist mir jetzt zu stressig.
Aber es wäre irgendwie geil, einfach nochmal die alten Sachen zu hören.
Also Bänder habe ich halt keine. Das ist einfach der Grund. Wenn ich jetzt Bänder
hätte, würde ich auch eine Bandmaschine gerne haben.
Aber ich habe halt keine. Aber ich habe halt noch so viele Tapes und so viele...
Also im Prinzip Tapes höre ich eigentlich nur, wenn ich auf dem Speicher räume oder so.
Da steht nämlich meine alte Kenwood-Anlage, habe ich auch schon erzählt.
Mein musikalischer Werdegang.
Aber so CD-Player nochmal hinstellen, da hätte ich eigentlich Bock drauf.
Naja, also Denon wäre da meine erste Wahl, deswegen, weil ich halt in dem Denon-Universum mich bewege.
Also mein Receiver, ich habe das Heos-System.
Inzwischen habe ich Heos schon auf dem Gäste-WC, habe ich noch gar nicht erklärt.
Also ich streame inzwischen.
Meine Schallplatten, egal ob vom Studio oder aus dem Wohnzimmer aufs Gäste-WC.
Also, falls ihr das auch macht, schreibt in die Kommentare.
Also alle mal zum Geld, alle mal bei Timo klingeln und mal auf die Toilette wollen.
Ja, kann ich wirklich empfehlen. Ich lege euch eine Platte auf.
Nee, denn dann sage ich mal so, die Geräte, das ist auch meine Meinung,
die sind sehr wertig gemacht heute noch.
Und das ist ja auch die große Serie hier und das ist auch eine gute Angreifqualität.
Und wenn man so ein bisschen Oldschool-Hyvi haben möchte, obwohl da nicht viel
Oldschool mehr drin ist, kann man da ruhig dann schon mal ran.
Und dann hier sind wir zum Beispiel bei Frill-Audio, die haben auch Lautsprecher mitgebaut.
Oder das war eigentlich dann der Produkt, das sie vorgestellt haben.
Und das war auch ganz ordentlich.
Also das hatte ich damals, haben wir dann da auch gesessen und habe mich mit Renni unterhalten.
Ja, da haben wir alle Weile zugehört. Also das war jetzt gar nicht so abtrünnig,
was sie da gemacht haben.
Das war schon okay. Die haben natürlich auch ziemlich viel, man sieht ja auch
diese ganze Holzverkleidung im Hintergrund, da auch damit gearbeitet,
dass das alles ein bisschen gut funktioniert.
Dann New Prime hatten sie hier als Elektronik und auf der anderen Seite ist
das glaube ich ja Rotel, wenn ich mich recht im Sinne kündige mich an,
aber glaube ich, die Michi-Serie,
Die hat ja
So ein Aussehen und ja, das war schon okay.
Also hier, und vor allem mal beachte hier, die die sehen können,
ein Teppich in modernem Design, nicht diese Woma-Geschichte. Ja.
Also, Trill-Audio.
Wenn Timo jetzt ja mal auf die Teppiche guckt, muss man auch mal darauf hinweisen,
dass das hier was anderes ist.
Ja, sehr gut. Ja gut, ich bin halt, das Wohnengefühl ist mir schon ganz wichtig
und es da noch was gelanglich bringt.
Und man dann noch beachtet, dass ich auf Miete wohne und den Teppich nicht rausholen kann.
Also in Wirklichkeit ist es komplexer.
Ja, aber schöner Raum und auch viel mit Raumoptimierung gemacht,
sieht man, das Ganze drumherum, da hat es mal wieder jemand Gedanken gemacht.
Genau, so hier kommen wir wieder zurück zu Audio-Solution, da habe ich mich
dann nochmal eine ganze Weile mit dem Gemeditas unterhalten,
da haben wir halt eben besprochen, Wien und so, er selber ist zwar persönlich
da, aber ausstellend wird und Wien nicht.
Und dann halt Barschau ist ja auch noch eine Messe, die bei mir noch ein bisschen
auf der To-Do-Liste steht.
Wer ist wahrscheinlich dieses Jahr wieder nicht schaffen. Nächstes Jahr muss es dann aber mal werden.
Und hier haben sie dann die Figaro und die Overture in der gleichen Farbe, witzigerweise.
Fand ich ganz cool, in diesen Perlweiß dargestellt. Und ich muss sagen,
es war auch echt super Anlage.
Das einzige Problem, der Raum war von der Raumhöhe sehr hoch gestaltet.
Also war fast vier Meter.
Da ist natürlich ein bisschen was weggeflogen an Dynamik, aber im Großen und
Ganzen, muss ich sagen, war schon echt cool, war ich begeistert.
Da hatte ich auch fast den Raum für mich alleine. Da hat der Chef dann selber
mal gesagt, so, jetzt machen wir alle rausgeschoben.
Ich habe da mal noch ein bisschen gefilmt und mich dann noch mal unterhalten.
Ich muss sagen, es war schon echt cool. Und auch die Anlage im Hintergrund war
schon ganz schön kräftig da.
Also mit Virtus Audio und Nord-Ost-Kabel. Wie gesagt, Nord-Ost haben sie dann
sehr viel, das Kabel als gegenseitige Sponsorung wahrscheinlich dann bekommen, um das mit vorzuführen.
Und da war das schon amtlich, was er dann so, dann ganz hinten links sieht man
da noch und den Pass vor Verstärker oder Endstufe, vor Verstärker denke ich
mal, was es ist, weil die Endstufe ist ja vorne und ja, schon ganz schönes Zeug dort hingestellt.
Ja, da sieht man mich nochmal in der Begeisterung des Klanges und da nochmal
die zwei Chefs miteinander und da hat er sich gefreut und wir hatten einen Daftler.
Hat er ihm auch gesagt, dass die Jugend, das Problem, was wir in Deutschland
haben, das haben die überall in Europa.
Er weiß das ja dann überall und hat mir aber erzählt, dass in Polen, die aus seiner Sicht,
diese Hi-Fi-Szene noch sehr aktiv ist und es geht auch für ihn natürlich auch
lohnt, dort immer wieder auszustellen.
Man hat ja auch Lautsprecher, die dann erst so eine kleinste Kompaktbox,
so bis bei 2.000 Euro losgeht.
Und dann sind wir schon mal schnell bei 10.000 Euro, was dann so ein Pärchen
kostet, die Figaro, die da in der Mittiger steht und bedient.
Dann hat er auch ganz große, teure Lautsprecher bis in die 50.000 Euro.
Aber da sagt er, sagen wir mal so, die verkauft in Richtung Osten, in Richtung Russland.
Kommt ja aus Letta und der gute Mann ist eigentlich Schreiner gewesen,
hat eine Schreinerei gehabt und ist dadurch durch Kuriöse und dann irgendwann mal zum Boxen gekommen.
Die sind sehr aufhändig gebaut, mit doppelter Wandung etc. etc.
Und haben auch einen sehr, sehr angenehmen Sound.
Ich habe sie bei mir auch mit im Laden und habe sie schon seit langem und bin
da auch immer sehr begeistert, was dann schon mit rauskommt.
Und die neue Serie, die da jetzt auch kommt, die verspricht ja auch,
dass es dann gewisse Sachen sich noch verbessert, wie es halt immer so ist.
Aber die sind sehr langweilig, die Serien. Also es ist nicht so,
dass da jahres, zwei, was Neues rauskommt.
Ich glaube, es hat fast auch sechs oder sieben Jahre gedauert,
dass es mal ein Upgrade gab.
Ja. Also Produktkonstanz, das ist uns ja auch immer so ein Qualitätskriterium.
Und wenn ihr Bock habt, das ist das Video von der High-End 2025.
Da haben wir auch mit Audiosolutions gesprochen. Damals natürlich dann auch wieder auf Englisch.
Gleich interessiert euch das ja mal an der Stelle, euch mal noch zu lauschen,
falls ihr später auf den Kanal gekommen seid oder nicht alles guckt.
Warum guckt ihr nicht alles?
Ja, wir müssen aber alles nachgucken. Können wir nochmal ganz rückspulen und dann sein erstes Video.
Das war das erste Video, da packe ich Impacts Records aus. Auch interessant.
Da können wir eine Quizfrage machen. Was war das erste Hi-Fi-Video?
Was war das zweite? Naja.
Genau, hier sieht man dann nochmal, wie gesagt, die Nord-Ost-Verkabelung.
Das war alles, soweit ich mich entsinne, die Valhalla-Serie,
also die zweitgrößte. Die größte ist ja die Odin.
Ja, so alles unbezahlbar das Zeugs. Aber die Vertriebe haben das ja und entsprechend
dann auch gut ordentlich verkabelt hier, wie man es in Bildern sieht und auch
sehr aufwendige Racks dort gebaut oder hingestellt.
Oder natürlich dann auch,
So ein Rack ist ja auch, sage ich mal, eine gewisse Klangbeeinflussung,
hat das ja schon, seine Geräte eben ordentlich vernünftig hinzustellen.
Da nützen nicht bloß schöne Füßchen unten drunter, sondern halt eben auch die
ganze Grundgeschichte, dass das nicht so in der Wackelei steht.
Also schweres Bücherregal ist dann immer besser als irgendwas luftiges, leichtes.
Zum Glück hast du mir ja da bei meinem eigenen Problem geholfen.
Nur das Sand habe ich immer noch nicht drin. Aber das mache ich dann ins größere Besteck kommt.
Aber hier sieht man auch ganz schön von alten Solutions die verschiedenen Farben,
die man dann da wählen kann.
Also da gibt es unendliche Farben, die haben auch, da kann man gerne mal auf
die Webseite mal gucken und nur mal spielen.
Da kann man dann auch seine lautsprachliche Selbst kreieren,
was für Applikationen drin sind, welche Farben und sonst was alles.
Da hat er schon sehr, sehr an der Kundennähe gegangen. Da sieht man dann gleich,
was es kostet und wenn man es dann dort bestellt, dann kommt es dann halt eben
nach Deutschland, wenn man jetzt in Deutschland wohnt natürlich und kriegt dann
genau den Lautsprecher, den man dann halt eben sich zusammengestellt hat.
Ja, hier war es ganz zum Schluss. Ich glaube, hier war dann noch einmal
Es lief nochmal Rammstein,
Das war dann unsere letzte Vorführung.
Es ging los mit Rammstein, es endet mit Rammstein, der Kreis fließt sich.
Ja, witzigerweise. Das war dann Sonne, was dann lief.
Hier war es aber so,
Dass es dann vorher zu viel des guten Rock war für die Lautsprecher.
Das kann ich vorüberlegen. Die Anlage, ich habe das hier nochmal,
das ist dann Norma, war die Elektronik, die hier gespielt hat.
Und das schlagt, ich weiß nicht, daran, dass sie vielleicht schon Buret gespielt haben oder so.
Ja, die Lautsprecher. Also hier haben wir 250.000 Euro und das muss man dann
eben durch 25 rechnen und dann wissen wir, in welchem Preisbereich man dann
hier ist, was sie da haben wollen. Ja, es geht ja mit der Zara-AT vielleicht.
Schreibt es in die Kommentare, dann könnt ihr nichts gewinnen.
Genau. Aber ihr könnt bald wieder was gewinnen. Nur an Erfahrung.
Aber das ist gut. Ja, genau. Dann sind wir dann nochmal hier kurz hängen geblieben.
Und das ist Perlisten da. die sind ja auch übel vertreten über den Hamburger Vertrieb.
Und hier haben sie mir aber mal kleinere Sachen vorgestellt.
Ja, fand ich ordentlich schlecht. Also dann sieht man ja immer bloß diese Blitzinger-Serie, die großen.
Immer in der Oberliga eigentlich.
Ja, das ist schon so. Die wollen ja schon richtig Geld haben.
Ist aber persönlich nicht so mein Geschmack vom Design.
Also vom Lautsprecher-Design. In Weiß mag es gehen, aber in Schwarz finde ich es halt nicht so schick.
Ja, also ganz ehrlich, ich würde sie nehmen. Also wenn sie jetzt zufällig hergeschickt werden Ja.
Und keine Rücksenderadresse dazu.
Genau, dann stehen die da. Das ist okay.
Du kriegst das aber auch immer wieder hin, solche Hinweise loszuwerden.
Ja, ich muss auch viel abklopfen.
Also Mikro Air und Air von Inakustik lassen grüßen hier.
Da wurde dann schon alles sehr auf Isolation mit Luft gearbeitet.
Ne, die Geschichte.
Moon Audio spielt hier, aber mit den Lautsprechern bin ich wieder hinten runter.
Aber das kann ich jetzt mir auch nicht mehr sagen, was dort lief.
Wir hatten dann, es war noch, in manchen Räumen lief manchmal auch keine Musik.
Es war nicht immer das die ganze Zeit da.
Hier war es halt, also eindeutig gebe ich zu hier, die Kabelgeschichte hat mich
dann ein bisschen fasziniert, dort nochmal die Kamera drauf zu halten.
Nico, schreib uns in die Kommentare.
Ja, müsste man jetzt rauskriegen. Ja, und das ist unser Gastro,
dann zum Abendbrot, haben wir uns dann noch ein scheißisches Bier gegönnt. Saft.
Und das war wirklich total urisch, also das war jetzt nichts Bekanntes, sondern Seitenstraße,
wo man dann aber gesagt hat, okay, komm, jetzt gehen wir einfach mal rein und
die Preise waren absolut top, wobei jetzt direkt in der Innenstadt oder auf
dem Wenzelsplatz oder auf dem Rathausplatz natürlich dann entsprechend die Preise
dann angeboten werden für die Touristen. Aber hier waren gar keine Touristen da.
Das fand ich dann sehr schön.
Thomas, wenn ich jetzt auf Play drücke, kommen die Knödel. Warte.
Müsste sein. Müsste sein. Ich habe jetzt wohl lang genug durchgehalten.
Ja, da sind sie ja.
Weil der ganze Haifisch-Scheiß interessiert mich überhaupt nicht.
Du weißt, ich bin ein Feinschmecker.
Du hast doch das Video abgenommen lassen, damit du endlich mal die Teller siehst.
Das Einzige, was mich interessiert hat, ist die bemalten Omas oder wie war das?
Und hier die Knödel. Die Fußbänken.
Oder wir sagen hier in Sachsen die Hitschen. Okay. Die Hitsche sagen dazu.
Sehr gut, ja. Ich liebe Hausmannskost, liebe Grüße in die Südpfalz.
Ich bin da regelmäßig aktiv und esse.
Das war doch gut. Das war einfach und gut. Und hier nochmal ein kleiner Gruß an die Tankgeschichte.
Also ich hatte damals, wo es bei uns vor 2,20 Euro der Diesel gekostet,
habe ich ihn hier so umgerechnet irgendwo für 1,80 oder so getankt.
Aber ich musste es wirklich tun, weil
Weil es war wirklich leer und ging aber alles mit Karte hier und dann nochmal
gedankt. Und dann ging es dann wieder zurück nach Dresden.
Ich habe meinen Freund René, er musste dann weiter nach Radeberg.
Also das da, wo das Bier herkommt, dort wohnt er. Das ist ein ursprünglicher
Maraner, wir kennen uns und seit er früher schon mit dem S50 durch die Gegend gerammelt.
Und dann ist er dort auch wieder hingezogen. Und wir haben uns nach 20 Jahren
wieder mal auf einer Heidemäße getroffen, wie es manchmal so ist.
Und Aldi lieber rostet nicht. Und er ist zufällig, obwohl wir uns die ganze
Zeit keinen Kontakt hatten, ist er halt eben auch so ein IT-Freund geworden.
Und ja, dadurch ist er dann halt eben mitgekommen. Er hat mich schon sehr gefreut. Liebe Grüße an uns.
Liebe Grüße. Und jetzt, wo uns die Bundesregierung gerettet hat und das mit
den Spritpreisen eigentlich überhaupt kein Problem mehr ist,
müssen wir ja auch gar nicht mehr irgendwo anders hinfahren, um zu tanken.
Ist alles so schön. Ja, auf jeden Fall Wahnsinn, was du jetzt einfach in dieser
kurzen Zeit da komprimiert uns gezeigt hast und was ihr da auch einfach an Impressionen getankt habt.
Also wie gesagt, ich habe nochmal fleißig hier nebenbei so ein bisschen mitgeschrieben
mit Marken und so weiter.
Also die Liste ist lang. Ich bin froh, dass ich das im Intro nicht alles gesagt habe.
Wer hätte meinen Intro-Jingle nicht ausgereicht, um die ganzen Marken zu nennen,
die wir angesprochen haben.
Ich würde es einfach mal so die Shownotes packen, so als Tags halt, dass man es findet.
Aber riesen Bandbreite.
Also ich finde das wirklich sehr inspirierend nochmal. So eine Mischung zwischen
alte Bekannte und jetzt komplett neue Sachen.
Also schon cool. Ja, Thomas, was wäre dein Fazit zur Messe, jetzt wo wir das
alles nochmal so durchgegangen sind, das Ganze nochmal Revue passieren lässt, was bleibt?
Bist du nächstes Jahr wieder dabei? War es das letzte Mal? Was kann man den
Leuten da draußen noch mitgeben zum Abschluss?
Also definitiv bin ich nächstes Jahr wieder dabei.
Weil es ist eine ganzere Nummer und ich sage mal sicherlich,
es sind einige Punkte noch an mir vorbeigerutscht, die ich noch gar nicht so
im Genauen so mehr betrachten konnte und behören konnte.
Und ja, Prag ist ja an sich ja auch eine Reise wert und da ich ja auch relativ
kurz in Anführungsstrichen ja nur zu fahren habe, muss ich sagen,
da wäre ich auf alle Fälle dort dabei sein.
Wir werden wahrscheinlich dann auch wieder mal ein kleines Filmchen drehen drüber.
Und sicherlich gibt es da auch
wieder neue Sachen, die wir auch noch nicht kennen. Scham auf alle Fälle.
Und ja, es macht Spaß, auch weiterzugehen. Also das hat mich jetzt noch mehr
angespannt, jetzt mal nach Warschau zu fahren.
Aber allerdings, da das ja bei uns ja auch über 550 Kilometer sind,
da ist schon eine Tagesreise hin, da muss man dann schon mal ein bisschen länger bleiben. Weil
da soll es teilweise noch etwas, sag ich mal, so verrückter an Independent-Sachen geben.
Also jeder, der da mal, ich habe schon mit dem einen oder dem anderen schon
mal gesprochen, also da sollte man dann schon hin, aber jetzt wieder zurück nach Prag.
Also wer die Möglichkeit hat, die aus den nördlichen Bayern oder etc.,
kann man auch günstig mit dem Zug dorthin fahren, also wenn man die tschechische Bahn nimmt,
das kann man dann entsprechend dort mal, muss man halt mal über die deutsche
Bahn-App, kann man das auch machen, muss halt bloß die richtigen Haken setzen.
Und dann kann man da noch hinfahren, das klappt eigentlich auch,
ich war schon mal von Prag nach Prag mit dem Zug gefahren und Und auch mit der
Autobahn ist es ja immer Pilzen von Richtung Westen, also aus Westen heraus eine recht gute Sache.
Und man soll bloß auf die Geschwindigkeit achten, weil das ist ein bisschen genau dort.
Aber gute Autobahnen ausgebaut und die Verkehrswege sind schon auch nicht so
überlastet wie in Deutschland.
Ja, aber die Messe selber hat Spaß gemacht. Gehen wir wieder hin und natürlich
dann mit Kaffee und Kuchen und denn...
Teller mit diesen schmackhaften Sachen drauf zum Schluss.
Genau.
Vielleicht kommst du auch mit, mein Timo. Vielleicht komm ich auch mal mit.
Mit Vorlauf. Herzhaftes, Gutes.
Also wenn wir es vorhaben, dann erfahrt ihr es am frühesten in unserem schönen WhatsApp-Kanal.
Da habe ich euch gerade noch den QR-Code eingeblendet.
Könnt ihr gerne folgen. Wenn ihr irgendwas Neues veröffentlicht,
dann kriegt ihr es direkt auf euer Handy und wisst Bescheid und könnt auch mal ein Herzchen setzen.
Und wenn ihr dann auch noch Bilder haben wollt, wie Thomas und ich auf solchen
Messen im Hintergrund Bier trinken und regionale Köstlichkeiten genießen,
dann müsst ihr auch noch in den Broadcast-Channel bei Instagram reingehen,
weil da behind the scenes immer mal wieder ein paar Posts sind und natürlich
ansonsten ganz viele Blattenempfehlungen vorzugsweise von meinem lieben Podcast-
Kollegen und Freund Marc Stumbrugger, 73 oder mir.
Dann seid ihr zumindest nicht zu spät dran, weil Podcast-Folge gut wäre.
Wir senden jede Woche, aber nicht jede Woche über Blatten.
Da ist es auf jeden Fall besser, wenn ihr am Start seid, da drin seid und die
Sachen mitkriegt, bevor sie dann wieder weg sind.
Ja, Thomas, ich danke dir tausendfach, dass du sozusagen der Außenreporter gespielt
hast, dass ihr beide unterwegs wart. Ganz liebe Grüße auch nochmal an der Stelle.
Ich habe mich total gefreut, dass ihr mit der Vinyl-Unflagge rumgelaufen seid
und bestimmt auch Pastika verteilt habt.
Ja, das haben wir natürlich. Habe ich ganz vergessen zu sagen.
Ich hatte aber mitgemacht, aber verteilt dann auch an entsprechenden Leute mal
noch in die Hand gedrückt, guckt mal rein,
Und ja, muss man schon mal ein bisschen Eigenwerbung mal machen,
Wenn wir da schon unterwegs sind.
Apropos Eigenwerbung, ich würde dann in diesem Sinne die Sendung abbinden.
Und falls ihr bei dem Livestream, bei den Rekord Store Day, unser großer Community-Austausch,
vier Stunden oder so nicht dabei wart oder nicht komplett gehört habt,
dann kommt jetzt eine wichtige Information, eine sehr wichtige Information,
die ihr auf keinen Fall zum Abschluss verpassen solltet.
Thomas, tausend Dank und ja, kann mich schon wieder auf die nächste Sendung freuen.
Vielen Dank für alles. Die kommt bestimmt. Also dann Ciao, ciao.
Und damit sind wir am Ende von Vinyl und HiFi zum Thema Audio-Videoshow Rack
2026 mit Thomas Adias Exclusive.
HiFi, checkt seine Homepage, checkt sein Insta, checkt alles,
was ich von euch was ich von ihm verlinkt habe.
Und ja, ich danke natürlich auch den Zuschauern und ZuhörerInnen auf YouTube
und den Podcast-HörerInnen im Vinyl und Podcast.
Wenn das euch Spaß gemacht hat und ihr
Bis hierhin geschaut habt, davon ausgehend, dass es euch dann auch Spaß gemacht
hat, setzt gerne mal ein Like, schreibt zu den Ideen, die wir hatten,
Kommentare, aber gerne auch zu anderen Themen.
Wenn ihr ganz neu seid und jetzt zufällig hier gelandet seid,
vergesst nicht das Abo und viele vergessen es immer wieder, diese Glocke zu
drücken, dass dann auch wirklich alle Notifications kommen, wenn es neue Beiträge
gibt oder all dem. neues Video kommt.
Ja, ansonsten abonniert den Podcast, wenn ihr auf Apple Podcasts,
Spotify, Deezer oder sonst irgendwas unterwegs seid.
Da, wo ihr Steineverteilung könnt, verteilt auch welche und vielleicht habt
ihr ja nochmal Lust, vor der Sommerpause eine kleine Rezension abzuschmeißen.
Und jetzt die wichtige Information. Achtung, Achtung, Achtung.
Kommt unbedingt am Samstag, den 16.
Mai 2026 auf den Vinylflohmarkt in die Kulturküche. Warum?
Weil es aber sowieso geil ist und ich Veranstaltungen jedes Jahr empfehle.
Aber diesmal gibt es was Besonderes.
Es erwarten euch nicht nur viele
spannende Schnäppchen sowie heißgesuchte Raritäten zu fairen Preisen.
Nein, zum ersten Mal erlebt ihr dort Vinyl und im Rahmen eines Live-Podcasts.
Ihr habt richtig gehört, so spreche ich mit einigen Ausstellern und dem Veranstalter
Lukas, den kennt ihr auch schon von alten Videos, über ganz besondere Platten.
Also ihr könnt es erst mal sehen, wenn so ein Podcast von Vinyl und produziert
wird, wird es auch als Video geben. Ihr könnt mit dabei sein.
Das macht etwas ganz anderes, als sowas zufällig auf einer Messe zu sehen oder
zufällig bei einem Livestream reinzufallen und da eben unser Remote-Talk zu sehen.
Das ist echt, das ist authentisch. Da können wir ein Bierchen trinken,
einen Kaffee trinken, was zusammen essen, entspannen, schnacken und Sticker
habe ich natürlich auch dabei.
Also würde mich mega freuen, wenn ihr bei diesem besonderen Event mit dabei
seid und zum ersten Mal Vinyl und live im wahrsten Sinne des Wortes erlebt.
Also nicht nur im Livestream, sondern live zum Anfassen.
In diesem Sinne, vielen Dank für euer Interesse am Blick über die HiFi-Landesgrenzen.
Macht's gut. Ciao.
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