0161 - Diese Platten drehten sich im Sommer (Vinyl & … Unboxing - Phoebe Bridgers, Weezer, Mina Richman, Burial, Sarah Weiß)…
Vinyl & ... Homepage? Vinyl & ... Newsletter? Phoebe Bridgers? Weezer? Mina Richman? Burial? Sarah Weiß? SDHT? Hausmesse exclusiv hifi?
13.09.2026 42 min Timo Klingelhöfer
Zusammenfassung & Show Notes
*** Kennst du schon unsere brandneue Homepage und den dazugehörigen Vinyl & ... Newsletter? ***
Homepage: https://vinylund.de
Newsletter: https://vinylund.de/newsletter
Verpasse keine neuen Videos und Podcast-Folgen mehr, erhalte Plattenempfehlungen direkt in dein Postfach, lese spannende Blog-Beiträge über Vinyl & Hi-Fi und verpasse nie wieder ein Gewinnspiel...
Homepage: https://vinylund.de
Newsletter: https://vinylund.de/newsletter
Verpasse keine neuen Videos und Podcast-Folgen mehr, erhalte Plattenempfehlungen direkt in dein Postfach, lese spannende Blog-Beiträge über Vinyl & Hi-Fi und verpasse nie wieder ein Gewinnspiel...
Herzlich willkommen bei Vinyl & ... Unboxing. Den Sommer über war ich zwar viel unterwegs, aber immer wenn ich zuhause war, nutzte ich die Chance, um mich durch meine Schallplattensammlung zu hören.
Zu den am meisten gehörten Platten gehören: Phoebe Bridgers, Weezer, Mina Richman, Burial und Sarah Weiß.
Außerdem stelle ich euch in diesem Video bzw. in dieser Podcast-Folge unsere brandneue Homepage und den Vinyl & ... Newsletter vor.
Am kommenden Wochenende warten spannende Hi-Fi-Messen auf uns. Die wichtigsten Infos dazu bekommt ihr ebenfalls...
Links zur Sendung:
Vinyl:
Phoebe Bridgers - Lost Weekend (Zodiacal Light) (Discogs): https://www.discogs.com/release/38135790-Phoebe-Bridgers-Lost-Weekend
Phoebe Bridgers - Lost Weekend (Far Side Of The Moon) (Discogs): https://www.discogs.com/release/38142285-Phoebe-Bridgers-Lost-Weekend
Weezer - Weezer (Discogs): https://www.discogs.com/release/38255178-Weezer-Weezer
Mina Richman - Different Flavours Of Being Happy (Discogs)*: https://www.discogs.com/release/38189118-Mina-Richman-Different-Flavours-of-Being-Happy
Burial - Burial (Discogs): https://www.discogs.com/release/38254707-Burial-Burial
Sarah Weiß - Back To Surface (Discogs)*: https://www.discogs.com/release/37086972-Sarah-Weiss-Back-to-Surface
Sonstiges:
HiFi-Tage (Homepage): https://www.hifitage.de/
exclusiv hifi (Homepage): https://www.exclusivhifi.de
Zu den am meisten gehörten Platten gehören: Phoebe Bridgers, Weezer, Mina Richman, Burial und Sarah Weiß.
Außerdem stelle ich euch in diesem Video bzw. in dieser Podcast-Folge unsere brandneue Homepage und den Vinyl & ... Newsletter vor.
Am kommenden Wochenende warten spannende Hi-Fi-Messen auf uns. Die wichtigsten Infos dazu bekommt ihr ebenfalls...
Links zur Sendung:
Vinyl:
Phoebe Bridgers - Lost Weekend (Zodiacal Light) (Discogs): https://www.discogs.com/release/38135790-Phoebe-Bridgers-Lost-Weekend
Phoebe Bridgers - Lost Weekend (Far Side Of The Moon) (Discogs): https://www.discogs.com/release/38142285-Phoebe-Bridgers-Lost-Weekend
Weezer - Weezer (Discogs): https://www.discogs.com/release/38255178-Weezer-Weezer
Mina Richman - Different Flavours Of Being Happy (Discogs)*: https://www.discogs.com/release/38189118-Mina-Richman-Different-Flavours-of-Being-Happy
Burial - Burial (Discogs): https://www.discogs.com/release/38254707-Burial-Burial
Sarah Weiß - Back To Surface (Discogs)*: https://www.discogs.com/release/37086972-Sarah-Weiss-Back-to-Surface
Sonstiges:
HiFi-Tage (Homepage): https://www.hifitage.de/
exclusiv hifi (Homepage): https://www.exclusivhifi.de
Mein Podcast-Team:
vinylandthewolf (Wolfgang Bogner): https://youtu.be/G-c-goRzn2I
stubenrocker73 (Marc Schönherr): https://youtu.be/cLaMR5cek5s
djsvenhelwig (Sven Helwig): https://youtu.be/8uotai6xuKI
exclusivhifi (Thomas Fiek): https://youtu.be/jRaB87W_SKQ
Hier findest du uns außerdem:
Homepage: https://vinylund.de
Newsletter: https://reach-forms.hostingerusercontent.com/form/51f7aef1-68bc-42b2-90c4-87dffd0ceabf
Bio: https://bio.site/vinylund
YouTube: https://youtube.com/@vinylund
Vinyl & ... Podcast: https://letscast.fm/sites/vinyl-podcast-ed9769ee
YouTube Music: https://music.youtube.com/playlist?list=PLSiphNfSOhm2YYak-ok3RTBQ5M8DkwT7v&si=vpK5fJhFGa-GEJat
Instagram: https://www.instagram.com/vinylund
Vinyl & ... News (Broadcast-Channel Instagram): https://www.instagram.com/channel/AbaeXA_74Bur2d-p/
Facebook: https://www.facebook.com/vinylundclub
TikTok: https://www.tiktok.com/@vinylund?_t=8kvp5DugCJ6&_r=1
WhatsApp Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029Va86TVg8aKvFjkvofA47
Threads: https://www.threads.net/@vinylund
Bluesky: https://bsky.app/profile/vinylund.bsky.social
X: https://x.com/vinylundclub
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/vinylund
Twitch: https://www.twitch.tv/vinylund
Slack: https://join.slack.com/t/lostinvinyl/shared_invite/zt-kr1d1uk2-NmdfgurYsmqNZA3AMSOuBA
Apple Music: https://music.apple.com/de/playlist/vinyl/pl.u-V5RbNiqXBJv3
Spotify: https://open.spotify.com/playlist/19EDuq1V06NQ6NHBz9RxPC?si=5GaKApk2Sk-hw7wIP4765g
*** Vinyl & ... ist frei von Monetarisierung, jedoch können die Beiträge Werbung enthalten. Sollten uns Produkte kostenlos oder vergünstigt zur Verfügung gestellt werden, weisen wir darauf hin (z.B. durch ein "*" in den Shownotes/Videobeschreibungen). Wir stellen ausschließlich Produkte, Anbieterinnen, Plattformen und Künstler*innen vor, von denen wir selbst überzeugt sind. Geldzahlungen zur Promotion von Inhalten lehnen wir grundsätzlich dankend ab. ***
Transkript
Ja, herzlich willkommen zurück bei Vinyl und wir beenden die lange,
lange Sommerpause, auch wenn wir natürlich nicht ganz still geblieben sind.
Ihr habt sicherlich auf Social Media mitgekriegt, dass wir fleißig weiter gepostet
haben, aber es gab mal keine neuen ausführlichen Videos wie dieses hier und
es gab auch keine neuen Podcast-Folgen.
Trotzdem ein ganz, ganz herzliches Dank an die Community.
Ihr habt in unserer Abwesenheit fleißig weiter Podcast-Filmen gehört. So viel ist sicher.
Der Podcast war weiterhin teilweise sogar in der Top 10 bei Apple Podcasts,
den Music Commentary, Unglaublich und das ohne neue Folgen.
Das heißt, ihr habt unserem Aufruf am Ende der Sommerpause gefolgt und noch
ganz viele alte Folgen gehört.
Auch auf YouTube sind ein paar neue Leute dazugekommen. Also herzlich willkommen.
Wir gehen jetzt sozusagen wieder zurück in den Normalbetrieb, was immer das heißt.
Und ja, haben natürlich die Sommerpause auch genutzt, nicht nur zum Posten von
Plattenempfehlungen oder der einen oder anderen Veranstaltung,
sondern wir haben intensiv an unserer neuen Homepage gearbeitet.
Vorher gab es das ja noch nicht so wirklich. Es gab ja diese Bio-Seite.
Aber nicht so ausführlich und jetzt gibt es das.
Wenn euch das nicht interessiert, könnt ihr jetzt gerne die Kapitelmarken verwenden
und gleich zur ersten Platte springen.
Ansonsten habe ich da noch ein paar spannende Infos für euch.
Und zwar werdet ihr ab sofort auf vinylund.de, unserer neuen Homepage,
neue Videos und Podcast-Folgen direkt finden, wenn sie veröffentlicht werden.
Ihr findet dort außerdem zum Beispiel den Link zu allen Social-Media-Plattformen,
unter anderem auch Instagram.
Mit dabei, der Broadcast-Channel, wo wir auch den ganzen Sommer über Community-Work,
betrieben haben und Plattenempfehlungen reingehauen haben.
Es gibt jetzt auch erste Leute aus der Community, die sich in dem Channel beteiligen,
selber Plattenempfehlungen zu machen. Ich lade euch alle ein.
Wenn ihr Lust habt, schreibt mir gerne.
Dann seid ihr auch mit dabei. Und ja, da sind ja einige heiße Platten erschienen.
Über einige werden wir heute in dem Video sprechen. Über andere dann später
mit meinem Team im Vinyl und Quartett geht es dann weiter, wenn wir schon bald
die Top-Platten aus dem kommenden dritten Quartal in den Blick nehmen.
Ihr werdet in Zukunft gebündelt auf der Homepage alle Plattenempfehlungen finden,
natürlich mit Verlinkungen.
Außerdem ganz neu, ich bin jetzt unter die Blogger gegangen,
also quasi rückwärts. Viele machen erst einen Blog und dann gehen sie sich zu
YouTube, bei mir war es andersrum.
Also ich werde jetzt ab und zu Blogbeiträge schreiben. War da über den Sommer über auch aktiv.
Vielleicht habt ihr es schon gesehen. Zum Beispiel gibt es einen interessanten
Eintrag über die neue App Plastic. Die versucht sozusagen das Spektrum,
was Discogs als App kann, zu erweitern.
Ganz spannend. Unbedingt mal lesen.
Dann war ich in Harlem mit der Suche nach der Frage, ist es die Heimat der Schallplatte
der Veranstaltungsorte der Making Vinyl?
Und vom Haarlem Vinyl Festival, was ja jetzt in Kürze auf uns niederkommt.
Und ja, zum Beispiel auch mal so eine Wandhalterung bzw. Tischständer für Vinyl
vorgestellt und und und. Manchmal sind es auch Sachen aus den Sendungen,
manchmal abgekoppelte Sachen, wo es jetzt kein explizites Video zu gibt oder nur ein Kurzvideo.
Also auf jeden Fall mal interessant da reinzuschauen. Außerdem haben wir uns
ausführlich vorgestellt im Team.
Also ihr lernt uns mal genauer kennen, wer sind wir, wer steckt hinter One Line
of Wolf, wer steckt hinter Stubenbrocker, wer Dietrich Sven Helwig und wie ist
es eigentlich mit dem Thomas.
Und ja, ihr könnt sozusagen so ein bisschen durch unser Leben sneaken,
wenn euch das interessiert.
Und auch ganz neu, passend zur Homepage, der Newsletter, Vinyl und Newsletter,
könnt ihr jetzt abonnieren.
Mich sehr freuen, wenn er das gleich macht, vielleicht jetzt Video pausieren
und erledigen oder parallel mit dem Zweitgerät oder wie ihr mögt.
Das wäre toll, denn da gibt es jetzt auch ganz regelmäßig Infos,
was Vinyl und so alles macht, damit er eben keine neue Plattenempfehlungen,
Videos, Podcasts, Blogs oder auch sonst was verpasst.
Und an der Stelle noch ein ganz, ganz herzliches Dankeschön an all die Gäste
der Vergangenheit, die bei uns waren, die ich nochmal angeschrieben habe für
ein kleines Statement für unsere Homepage.
Und da sind wirklich so herzlich nette, super coole Sachen zusammengekommen.
Also wir haben uns da wahnsinnig über jedes einzelne Statement von euch gefreut.
Also viel, vielen Dank. Es ist inzwischen auf jeder Unterseite von der Webseite eins zu finden.
Könnt ihr mal so ein bisschen durchschmökern. Also vielen Dank.
An wirklich alle, die da sich gemeldet haben und mitgemacht haben.
Und so ein bisschen, ja, konnte man durch die Geschichte von Vinyl und gehen.
Ja, wenn euch das alles gefällt, wenn euch die Homepage gefällt,
gerne hier schon mal ein Like unter das Video setzen. Und wenn ihr ganz neu
seid und zufällig jetzt hier gelandet seid, dann denkt doch mal an ein Abo.
Und damit starten wir dann mit den Plattenempfehlungen.
Nein, das ist nicht das Weiße Album von den Beatles Und ich empfehle keine Musik von vorvorgestern.
Das ist die neue Phoebe Bridgers Lost Weekend, die am 14. August 2020 erschienen
ist und mal wieder die Indie-Welt einmal auf den Kopf gedreht hat.
Von Genre her Indie-Fog, Singer-Songwriter, Indie-Rock-Alternative,
Stellenweise-Shoe-Gaze, Psychedelic-Rock, experimentelles Sound-Design.
Es ist deutlich ruhiger und in sich geschlossener als das Album Punisher,
das wir hier auf Vinyl und wahnsinnig gefeiert haben.
Vergleichbar ist es mit der Posse an Leuten, mit denen sie regelmäßig auch zusammen
Musik macht, wie Julian Baker, Lucidakis oder Boy Genius.
Aber auch Bands wie Big Thief, Adrian Lenker, Sifian Stevens und andere.
Auf dem legendären Dead Oceans Label ist es erschienen.
Das ist feinste Kunst aus Pasadena, Kalifornien.
Lost Weekend ist das dritte Solo-Studioalbum nach Stranger in the Alps von 17
und eben angesprochenem Punisher von 2020.
Und ja, was ich auch schon angedeutet habe, es gibt ja dieses Konglomerat namens
Boy Genius. Da ist Phoebe Bridgers auch ein Mitglied zusammen mit Julian Baker und Lucy Dacus.
Haben sie schon das eine oder andere abgesahnt, zum Beispiel für das Album The Record 3 Grammys.
Außerdem hat sie mit Conor Oberst als Better Oblivion Community Center schon
Dinge veröffentlicht. Und ja, jetzt zwischen Punisher und Lost Weekend lagen
allerdings sechs Jahre ohne neues Soloalbum.
Und da ist natürlich die Community sehr aufmerksam. Ja, die Besonderheiten des
Albums, es sind 16 reguläre Tracks, so gut 52 Minuten Musik.
Die zentralen Themen sind so Tod und Trauer, komplizierte Familienbeziehungen,
Trennungen, neue Liebe, Neuanfang.
Besonders wichtig ist auch der Tod ihres Vaters 2023, dem das Album gewidmet
ist. Und ihr Verhältnis zu ihm
war schwierig und bereits Thema von älteren Songs wie zum Beispiel Kyoto.
Es gibt eine umfangreiche Gästeliste, unter anderem Alex G.,
Julian Baker, Lucy Dacus, natürlich Conor Oberst und Mike Kinsella und viele mehr.
Bobby, der Song überrascht zum Beispiel mit Shoegaze-Einflüssen,
Gitarren von Mike Kinsella.
Der kennt ihr vielleicht von American Football.
Und es gab für die Veröffentlichung außergewöhnliche Listening Sessions in mehr
als 40 Planetarien, hört, hört, weltweit.
Teilweise auch mit so eigens entwickelten Dome- bzw. Lasershows.
Also dann hat man das so ein bisschen wie Taylor-mäßig gemacht.
Also die Handys wurden verschlossen gehalten, ab in die Garage.
Die Planetariums-Premieren, die es dann gab, die passten dann auch so bewusst
zu diesem kosmischen Artwork und den UFO- und Mystik-Motiven von dieser ganzen Album-Kampagne.
Und ja, auch die anschließende Tour ist bewusst phone-free und auch dieses Thema
Smartphone und Social Media, das spielt auch eine besondere Rolle eben auf diesem Album.
Ja, sogar Bridgers Bruder Jackson und ihr Mops Maxine, die tauchen in den Album-Credits auf.
Also alles ist wahnsinnig liebevoll gestaltet und schon jetzt kommerziell das
erfolgreichste Solo-Album bisher.
Wenn ihr ein paar Anspieltipps braucht, probiert es doch mal mit Lost Boys, der Lead-Single.
Das ist ein eingängiger, beinahe hymnischer Song mit Trompete und deutlich in
Erinnerung an den angesprochenen Song Kyoto.
Dann haben wir Bobby. Das ist ungewöhnlich druckvoll, auch so ein bisschen shoegazig.
Broderick und Kinsella sind da an den Gitarren.
Bei Lost Weekend haben wir dann das Herzstück und den Titeltrack.
Bei Other Plans haben wir eine extrem reduzierte Pianopallade.
Pitchfork hat gesagt, es ist so einer der schönsten Songs ihrer Karriere. Hört, hört.
I Can't Wait ist so ein Duett mit Cameron Winter von Pitchfork als Best New Track ausgezeichnet.
Baby, Baby, if you leave me.
Dann haben wir Still Standing besonders unmittelbar mit der Trauer und um den
Vater herum verbunden, von dem ich gesagt habe, ja.
Und es geht natürlich auch Charts mäßig jetzt schon so richtig los.
Deutschland, Platz 2 der offiziellen Albumcharts zum Einstieg, UK Platz 1,
überhaupt das erste Solo-Album auf Platz 1 der britischen Albumcharts,
Billboard 200, Platz 2 bis dahin höchste Soloplazierung, zudem Platz 1 der Billboard
Top Rock und Alternative Albums und Platz 1 der Vinylalben.
In der ersten US-Woche wurden da schon gleich 65.000 Vinyl-Exemplare verkauft.
Da kann man wirklich nicht meckern.
Und man merkt es ja auch in der Community, auf Social Media und so weiter. Phoebe ist überall.
Ich habe euch eben ja gezeigt, diese Zodiacal Light Version,
die alles so ein bisschen in Richtung Testpressung daherkommt.
Die regulären 2LP Ausgaben, die kommen allerdings im Gatefold mit so einem 20-seitigen,
vollfarbigen Lyrics Booklet.
Ich habe diese Neptune Wines Variante, die so dunkelblau mit zilberen Glitter
ist, ja im Gewinnspiel verlost. Nochmal Glückwunsch an Steffi an der Stelle,
die hat gewonnen über unseren Broadcast Channel.
Ja und ich selbst habe die wunderschöne Far Side of the Moon behalten.
Also auf jeden Fall eine der schönsten Pressungen, die ich dieses Jahr gesehen
habe und auch schöner als auf dem...
Mock-up und die ganze Ausstattung, alles wahnsinnig liebevoll gestaltet.
Also da ist Phoebe wirklich in die Vollen gegangen.
Und so geht sie natürlich auch in die Vollen mit ihrer Tour, passend zum Album.
Im Dezember ist sie in Düsseldorf in der PSD Bank Dome und dann am 9.12.
In Berlin.
Wer hätte es gedacht, aktuell ausverkauft. Ja, weiter geht's mit Weezer und
Weezer oder auch The Gold Album.
Das kam am 21. August 2026, ist das zwanzigste Studiealbum vom Weezer.
Vom Genre her haben wir da so Alternative Rock, Power Pop, Indie Rock,
Post Crunch, so bewusst rauer, gitarrenlastiger, weniger klackproduziert als
viele jüngere Weezer Alben.
All Music hört darin besonders viel vom Rock'n'Roll-Guys der ersten beiden Platten.
Und das kann ich voll bestätigen. Also wer früher Weezer geliebt hat,
der könnte hier einen wunderschönen Retro-Classic-Moment empfinden.
Es ist so ein bisschen ähnlich wie Bands wie Nada Surf oder Jimmy Eat World
oder die Get Up Kids oder auch Pavement.
Kommt auf Reprise Records. Die Band wurde schon in den 90ern,
1992 genau, in Los Angeles gegründet, hatte dann ihren Durchbruch 1994 mit dem
von Rick Okashek produzierten
Blue Album, legendär.
Dann kam ja die ebenfalls in der Community sehr gefeierte Pinkerton 1996,
anfangs kontrovers aufgenommen, aber inzwischen Kultalbum.
Und ja, die Band ist bekannt für eine ungewöhnlich umfangreiche Diskographie
und eine ganze Serie selbstbetitelter Farbalben.
Also es gibt eben die Blue, Green, Red, White, Teal, Black und nun Gold.
Und offiziell einfach heißt dieses Album Weezer wegen des goldenen Covers,
aber allgemein, ja, The Gold Album genannt.
Zehn Songs, 32 Minuten, 48 Sekunden, ausgesprochen kompakt das Ganze.
Laut Band das kollaborativste Weezer-Album ihrer Karriere.
Die vier Mitglieder entwickelten und schrieben die Songs wesentlich stärker gemeinsam.
Und gast bei we might as well be strangers ist wetness day konkret sängerin
carly hartzmann auch sehr cool hat man ja schon öfter im podcast und fun fact im video zu ceo,
treten unter anderem auch tony hawk auf er,
Noch ein paar Anspieltipps. Shine Again, das ist die Liedsingel.
Wir haben große Gitarren, wir haben hymnisches, wir haben von Patrick Wilson geschrieben das Ganze.
Dann der Song eben We Might As Well Be Strangers feature Redness Day.
Das ist vielleicht der spannendste Track der Platte.
Wir haben da so Country Gays, Indie Einschlag, trifft auf klassischen Weezer
Powerpop. Sehr, sehr cool.
CEO, der Song, den ich schon ansprach, ist ein selbstironischer Rückblick auf
den eigenen 90er-Sound.
Musikalisch gibt es da deutliches Sweater-Song-DNA, falls euch das was sagt.
Dann haben wir den Song Say Yes. Das ist ein starker Opener,
der vom zurückgenommenen Beginn in typische crunchy Weezer-Gitarren und große Harmonien kippt.
Dann haben wir Nowhere. Das ist ebenfalls Patrick Wilson. Das ist so zwischen
Powerballade und ungewöhnlich schwerem Walzer.
Dann haben wir L.A. Sound als großer triumphaler Abschluss eines kurzen ARA,
sehr gelungenen Albums.
Und ja, hört auf jeden Fall mal rein. In Deutschland kam das gar nicht so schlecht
an. Platz 41 ging es in die Charts, in Österreich auf die 35,
in der Schweiz auf die 23.
Auch in den UK-Albums, in den Top 50, in Schottland sogar auf die 5.
Ja, der Rolling Stone hat besonders gelobt, wie bei Zeugen Weezer so spät in
ihrer Karriere noch einmal so ihren klassischen Sound aufgreifen.
Und ich glaube, es gibt viele Leute da draußen, die sich da sehr drüber freuen.
Ich gehöre dazu, ich habe als Vinyl-Version die äußerst begehrte und rar Blood
Records-Pressung in diesem Eridescent Horizon Pearl Flip und die ist dann auch noch numbered.
Weiter geht's mit Mina Richman, Different Flavors of Being Happy.
Das Album kam am 14. August 2026, ist vom Genre her so Indie-Pop,
Indie-Rock, Singer-Songwriter, Soul, Soul-Pop, Fog, punktuell,
Funk, Disco und Hip-Hop, auch Spoken Words so als wiederkehrendes Stilmittel.
Die Band selbst wollte sich bewusst nicht auf einen Stil festlegen,
so Take It To Go geht stärker Richtung Indie-Rock und Oxygen eher in Richtung
Soul-Pop, ja eben fast Hip-Hop.
Vergleichbar ist das Ganze vielleicht mit K-Tempest, mit Wallace Bird,
mit Plexi D'Hoo oder Nina Simone, hört, hört, jetzt so weniger als direkte Klangreferenz,
aber ja, sie ist eben ein wichtiger
Einfluss der Sängerin.
Kommt auf dem Label Ladies and Ladies.
Mina Richman, das ist ein Künstlername, der.
Berlin geborenen und in Bad Salzuflen aufgewachsenen Singer-Songwriterin.
Ihr Debüt-EP Jay Walker von 2022 wurde beim Pop-NRW-Preis als Best Newcomer nominiert.
Dann haben wir das Debütalbum gehabt, Grown Up, das erschien dann 2024 und wurde
unter anderem von Deutschlandfunk Kultur zum Album der Woche gewählt.
2025 folgte deine EP Past 25 und später gewann Richmond dann den Pop NRW-Preis
als Outstanding Artist.
Besonderheiten des Albums ist es das zweite Studioalbum von ihr.
Wir haben zwölf Tracks, auch wieder relativ kurz, 35 Minuten, 44 Sekunden.
Ein echtes Konzeptalbum um über unterschiedliche Formen des Glücklichseins,
von Kindheitserinnerungen bis zum Glück in Beziehungen und dem Gefühl,
irgendwo angekommen zu sein.
Dabei geht es ausdrücklich nicht um eine naive Happy-Platte.
Also Ängste, Verlust, Veränderung, Trennung und Selbstzweifel stehen den Glücksmomenten hier gegenüber.
Und die Platte ist stärker als Bandalbum entstanden.
Also gemeinsames Jam und Songwriting spielen eine größere Rolle als jetzt bei
früheren Veröffentlichungen.
Flux FM nennt das Album das organische Produkt von vier Menschen,
die gemeinsam Musik machen.
Die Reihenfolge wurde bewusst dramaturgisch geplant, also inklusive Höhe- und Intensitätspunkten.
Motive kehren über mehrere Songs hinweg wieder, etwa Atmen, Erdbeeren und Kindheitserinnerungen.
First Moments of Happiness und Last Moments of Happiness bilden sozusagen einen Rahmen.
Die Spoken Word Passagen zeigen deutlich Richmans Bewunderung für K.
Tempest. Und es ist ja auch ein bisschen ähnlich vom Sound her. Noch ein paar Fun Facts.
Der Künstlername Mina Richman basiert auf Chairs berühmten Ausspruch Mom, I am a Richman.
Richman beschreibt sich musikalisch scherzhaft als Moll-Girly,
also viele Stücke entstehen beim gemeinsamen Jam im Keller.
Die Erdbeeren sind kein zufälliges Detail, also Kindheitserinnerungen an frisch
gepflückte Erdbeeren tauchen konzeptionell wieder auf und verbinden den Opener mit Strawberry Season.
Das mal so als Beispiel für diese Verknüpfungen innerhalb dieses konzeptuellen
Spannungsfeldes der Start- und Endsongs.
Das Album lässt sich zusammen mit Grown Up und Past 25 fast als Coming-of-Age-Zyklus betrachten.
Also quasi erwachsen werden, leben nach 25 und dann die Frage,
was Glück eigentlich bedeutet.
Als Anspieltipps Show Me Don't Tell. Das ist die erste Album-Single,
ist am 27. März 2026 erschienen, so warmer, so gefärbter Indie-Pop.
Dann haben wir Terrified of Change, das ist die Single vom Mai 2026,
die greift die Angst vor Veränderung als eines der zentralen Album-Themen auf.
Take It To Go, das ist dann im Juni als Single erschienen, ist deutlich rockiger
und ein guter Beleg für die Band-Dynamik, von der ich gesprochen habe.
Dann haben wir Oxygen, für mich einer der interessantesten Anspieltipps.
Also Soul, Spoken Word, beinahe eben Hip-Hop und am Ende dann eine krachende E-Gitarre.
Strawberry Season, einer der leichteren, unmittelbareren Momente und wichtig
für das Glücks- und Kindheitskonzept.
Dann haben wir Not Just Anyone, das ist ein dramatischer und explosiver.
Das dürfte besonders live, denke ich, gut funktionieren. Hier freue ich mich
aufs Konzert in Karlsruhe im P8 in Kürze, um mir das dann auch mal zu gönnen.
Dann haben wir den Song Home, 4 Minuten 20. Das ist ein ziemlich langer Albumabschluss,
zumindest für heute Verhältnisse und einer der emotionalen Ruhepunkte.
Ja, wir haben eine relativ starke Radioresonanz, SR Kultur, Album der Woche,
bei Flux FM das Album der Woche im August.
Und ja, inzwischen hat es sich sogar in die deutschen Charts geschafft,
was mich natürlich wahnsinnig gefreut hat.
Ich habe als Schallplatte die Marble Vinyl, also sehr schön dieses rötliche,
dunkelrote, Bordeaux-rote Venue.
Ist sehr schön geworden und passt wunderbar und sozusagen passend zum Strawberry Field oder so.
Auf jeden Fall ist auch diese Band über Karlsruhe hinaus natürlich noch kräftig
am Touren jetzt mit dem neuen Album.
Ihr könnt sie in Stuttgart, in Köln, in Mainz, in Münster, in Hamburg,
in Oldenburg und in Bremen sowie in vielen weiteren Städten sehen,
auch in Ostdeutschland wie Dresden, Berlin, München, Braunschweig.
Also schaut euch mal um.
Vielleicht spielt sie ja auch bei euch in der Nähe. Ja, weiter geht's mit Burial
und dem Album Burial, das ist die 20th Anniversary Edition, die kam am 28. August 2026.
Das ist eine Neuauflage von dem ursprünglich 2006 erschienenen Debütalbum.
Vom Genre her ist es Dubstep, UK Garage, Two-Step, Ambient, Future Garage,
so elektronische Musik, dunkel, verheilt, nächtlich, bewusst unpoliert.
Also Burial gehört so zu den Platten, die Dubstep früher aus dem Club-Kontext
in eine atmosphärische, ja beinahe filmische Richtung weiterentwickelt haben.
Vergleichbar mit Forthead, mit FX-Twin, mit Boards of Canada,
mit Actress oder James Blake. Alles Interpreten, die bei Vinyl und immer mal
wieder vorkommen, erschienen auf dem Hyperdub-Label.
Das Album war zugleich die erste Albumveröffentlichung von Hyperdub und ja,
es ist eben das Projekt von dem Briten William Emanuel Bevan aus South London.
Lange Zeit war seine Identität unbekannt, also er veröffentlichte zunächst praktisch
ohne Fotos, Interviews oder klassische Künstlerbiografie.
Erst 2008 bestätigte Bevin selbst seine Identität, nachdem die Spekulationen
immer größer geworden waren.
Und sein Sound ist stark von UK
Garage, Jungle, Drum Bass, Dubstep und der Londoner Rave-Kultur geprägt.
Mit Untrue 2007 gelang ihm endgültig der Durchbruch, das Album wurde 2008 für
den Mercury Prize nominiert.
Die Besonderheiten des Albums sind, dass Burial hier das Debütalbum war und eben 2006 als,
Dubstep-Platte kam, außerhalb der britischen Underground-Szene noch kaum bekannt war.
Die 13 Tracks, darunter Distant Lights, Space Ape, Wounder, Prayer und Southern Comfort.
Viele Stücke wirken wie akustische Momentaufnahmen von so einer nächtlichen
Großstadt, also Vinylknistern, Regen, Hall, entfernte Stimmen und zerlegte Vocal Samples.
Die Beats sind bewusst nicht perfekt quantisiert. Dieses leicht schwankende
Timing gehört wesentlich zu dem legendären Burial Sound.
Besonders prägend sind diese gestempelten und stark bearbeitenden Stimmen,
die häufig eher wie Erinnerungsfragmente als klassische Vocals funktionieren.
Und das Album legt sozusagen die ästhetische Grundlage für Untrue.
Viele Ideen des berühmteren Nachfolgers sind hier bereits vorhanden,
nur noch roher, dunkler und stärker Dub-orientiert.
Ja, zeitweise kursierte sogar die Theorie, Forthead alias Kieran Hapton könnte Burial sein.
Bevin sagte einmal sinngemäß, dass er Musik lieber im Regen und nachts höre,
ziemlich genau die Atmosphäre, die seine Platte auch vermitteln.
Obwohl Burial zu den einflussreichsten britischen Elektronikproduzenten seiner
Generation zählt, spielt er praktisch keine Live-Konzerte und pflegt weiterhin
ein ausgesprochen zurückgezogenes öffentliches Profil.
Noch ein paar Anspieltipps. Distant Lights, vielleicht der beste Einstieg.
Ein zerbrochener Two-Step-Rhythmus, Bass, Stimmenfetzen und diese unverwechselbare
nächtliche Burial-Atmosphäre.
Dann Space Ape Featuring, das Space Ape, deutlich dubbelastiger Spoken Word
über einem bedrohlichen, tiefen Fundament.
Dann haben wir Woounder, das ist hypnotisch und rhythmisch, auch besonders spannend.
Oder der Song Prayer, nur knapp vier Minuten, aber ein sehr gutes Beispiel für
Burials Umgang mit Vocal Samples und Atmosphäre.
Der Song Soudan Comfort ist dann eher melancholisch, warm und zugleich gespenstig.
Also wenn ihr das dann so nachts auf eurem Dreher hört, dann knistert irgendwas
und dann hört ihr was im Entfernten.
Ja, das kann spannend sein. Der Song Broken Home ist so einer der emotionalsten
und ambientesten Momente.
Ja, und wie gesagt, also mich hat schon in der Community jemand angesprochen
und gefragt, so wie klingt die Platte?
Und ich habe geantwortet, ja, es klingt so, als hättest du ein Anlagen-Upgrade.
Also es kommen teilweise Klänge, Töne, Ausrichtungen, wo du gar nicht wusstest,
dass sie aus der Richtung kommen können.
Also das ist sehr spannend, was da passiert. Allerdings hatte man auch hier
und da ein leichtes Knistern manchmal gar nicht so einfach zu unterscheiden,
ob das jetzt auf der Schallplatte ist oder ob das Teil des Audio-Konzepts ist.
Da kann man ja erstmal auf die Suche gehen und dann parallel die digitale Variante hören.
Das Album Burial wurde bei Erscheinen außerordentlich positiv aufgenommen.
The Wire hat es zum Beispiel zum Album des Jahres 2006 gekürt.
Auch Pitchfork bewertete das Album mit 8,2 von 10.
Rückblickend gilt es als eine der Schlüsselplatten der frühen Dubstep-Ära und
als wichtiger Vorläufer dessen, was später häufig als Post-Dubsteps bzw.
Future Garage bezeichnet wurde.
Kommerziell und Chart-Technik war das Debüt wesentlich kleiner als Untrue.
Ich habe hier die 20th Anniversary Edition von 2026, das ist eine Doppel-LP
auf Clearwiner, die Neuauflage zum 20.
Jahr Jubiläum herausgebracht von Rough Trade in der Rough Trade 50 Edition. Liebe Grüße!
Weiter geht's mit Sarah Weiss und dem Album Back to Surface.
Das kam dann am 20. Juni 2025, also letztes Jahr schon, ist aber dann dieses
Jahr wie eine Granate, eine Granate
der Liebe sozusagen, in mein Leben eingeschlagen in den Sommerreihen.
Es ist Singer-Songwriter, es ist Indie-Pop, es ist Indie-Fork,
es ist Fork-Pop, klanglich, ist es eine warme, melancholische Stimme.
So ist auch die Songs mit Piano und Akustikgitarre ergänzt um echte Streicher
und Pedal-Stil-Gitarre.
Vergleichbar ist es vielleicht mit Sophie Salmani, Agnes Obel,
Laura Marling oder Lucy Rose.
Alles altbekannte Female Artists, die hier schon Platz gefunden haben im Vinyl
und Podcast oder auf YouTube.
Das Label ist hier Whitebird Records. Die Sarah Weiß, die ist eine Singer,
Songwriterin und bildende Künstlerin aus Flensburg.
Sie ist eine Autodidaktin, sie schreibt ihre Songs selbst und begleitet sich
vor allem an Piano und Gitarre. Das Debütalbum war 12 Months of Flying von 2022.
Back to Surface ist ihr zweites Studioalbum und die Musik ist für sie nur eine
Hälfte ihrer künstlerischen Arbeit, denn sie malt ebenfalls und gestaltet ihre
Album-Artworks selbst.
Und das ist natürlich sehr cool, wenn man das kann.
Live tritt sie je nach Anlass, entweder Solo oder im Duo oder im Trio oder mit
der kompletten Band auf.
Es sind insgesamt zwölf Songs. Das ist ein Konzeptalbum über Verlust,
Veränderung, Neuanfang und inneres Wachstum.
Ja, sinnbildlich.
Das Wiederauftauren an die Oberfläche und das entstand über einen Zeitraum von rund drei Jahren.
Die Aufnahmen selbst fanden 2024 statt.
Auffällig organisch ist die Instrumentierung zwischen Violine,
Viola, Cello und Pedalsteel zusätzlich zu Piano, Gitarren, Bass,
Synthesizer und Schlagzeug.
Die Platte ist ausdrücklich als Gesamtkunstwerk aus Musik und Malerei konzipiert.
Das von Weiss selbst geschaffene Cover zeigt den Klick vom Meeresgrund hinauf
zur Wasseroberfläche und zum Licht.
Also eine direkte Visualisierung des Albumtitels, woran man schön so dieses
Gesamtkunstwerk erkennen kann.
Ja, und in das Artwork integriert sie dann per Collagentechnik verschiedene
Elemente, die sich dann wiederum auf einzelne Songs beziehen.
Ein paar Funfacts, die Sarah gestaltet nicht nur das Cover, sondern auch das
Vinyl-Design selbst. Also sie kontrolliert als unabhängige Künstlerin praktisch
den gesamten kreativen Prozess vom Song bis zur Schallplatte.
2025 arbeitet sie auch in einem eigenen Atelier als Malerin.
Und diese blau-weiße Vinyl-Farbe, die nimmt unmittelbar die Farbwelt des Cover-Gemäldes auf.
Und bei der farbigen Pressung ist laut Sarah jede Platte ein Unikat.
Das Album ist also ungewöhnlich konsequent gedacht.
Titel, Texte, Covergemähte, Vinylfarbe, die folgen derselben Idee des Auftauerns
aus dunkleren Lebensphasen.
Als Anspieltipps September als Single am 6.
Juni 2025 veröffentlicht, ist das ein atmosphärischer Einstieg in Sarah Weiss.
Melancholische Seite und der Song ist Track 3 des Albums.
Besonders gut zum zentralen Thema Veränderung, Neuanfang, der fünfte Track.
Dann haben wir Gravity mit 5 Minuten, ist es der längste Song des Albums.
Dann haben wir Firefly, einer der melodisch unmittelbarsten Tracks.
Surfacing unbedingt anhören, weil der abschließende Song das gesamte Konzept
und den Albumtitel zusammenführt.
Besonders erwähnenswert ist das Back to Surface für die Longlist 4 2025 des
Preises der deutschen Schallplattenkritik in der Kategorie Fork und Singer-Songwriter nominiert wurde.
Und ich habe sie halt eben hier. Diese wunderschöne zweifarbig blau-weiße Platte.
Jede Platte durch die Farbgebung ein Unikat.
Eine bedruckte Innenhöhle, ein 32-seitiges Booklet.
Dann gibt es hier quasi bei mir die reguläre Ausgabe mit Booklet im CD-Format.
Daneben gibt es aber noch eine sehr limitierte Variante mit einem größeren 21x21 cm Booklet.
Und die Sarah ist dann auch in Sachen Konzert unterwegs, zum Beispiel in Hamburg,
in Flensburg und nächstes Jahr auch in Berlin.
Ich hoffe, für euch war jetzt mal mindestens eine Blatte dabei.
Ich freue mich natürlich, wenn es gleich mehrere sind. Das ist ja noch besser.
Und ja, mit dieser Folge ist natürlich Vinyl Und jetzt wieder vollwertig zurück
im Sattel und auf allen Plattformen aktiv.
Vielleicht habt ihr deswegen schon in unserem Vinyl Und Newsletter gelesen,
dass jetzt in Kürze zwei große Events anstehen, fast zeitgleich.
Man könnte sagen, Deutschland teilt sich in Ost und West mal wieder.
Oder ihr sagt euch, nee, ich schaffe beides. Also worum geht es?
Die Westseite, da findet vom 19. bis 20.09.
Die süddeutschen HiFi-Tage statt mit einer neuen Location. Und zwar diesmal
im Möwenpick Hotel Stuttgart Airport.
Vinylund ist exklusiv eingeladen, über die Messe zu berichten.
Deswegen im Moment auch ganz viel Promo unterwegs.
Ihr seht das, die Hersteller sind gerade dabei, auf Social Media,
auf Instagram, all die Produkte vorzustellen, die sie dann auf der Messe zeigen.
Ihr könnt das alles mitverfolgen in meinen Storys, in meinen Reels.
Gerne mal folgen. Und dann gibt es einen ausführlichen Vinyl und Report mit
den spannendsten Leuten, den spannendsten Produkten.
Mit euch als Community vielleicht sogar. Vielleicht sind auch ein paar Creator
unterwegs. Schreibt gerne mal, wenn ihr da seid. Und ich würde mich wahnsinnig
freuen, mit euch einen kleinen Austausch zu haben.
Und natürlich wird auch die Veranstalterin Yvonne Borchardt-Lima Zeit für uns
haben für ein kleines Interview.
Auf der Ostseite findet die Hausmesse von Exclusive HiFi mit Civil King Sound statt.
Und zwar vom 17. bis 19.09.2026 in Merane mit Fokus auf Geräten von Audi of
Light, Carters und Martin.
Also, vielleicht schafft ihr es ja erst zum Thomas und dann nach Stuttgart.
Und das wäre natürlich der Idealfall. Auf jeden Fall an diesem Wochenende ist mächtig was los.
Ja, wenn euch dieses Video gefallen hat und euch vielleicht ein bisschen so
viel Spaß gemacht hat, wie mir es aufzunehmen und vorzubereiten und zu filmen,
dann lasst doch gerne mal ein Like da.
Wenn ihr ganz neu seid oder nur sporadisch als mal reinkommt,
wenn der Feed euch das vorschlägt, lasst gerne auch ein Abo da.
Das geht auf YouTube, das geht bei Apple Podcasts, das geht bei Spotify und
so vielen Diensten mehr.
Und schreibt natürlich bei Spotify oder YouTube, ob ihr auf eine der Messen
vorbeischaut, was ihr jetzt eigentlich von den vorgestellten Platten so haltet.
Wie euch die neue Vinyl- und Homepage gefällt und ob ihr vielleicht schon den
Newsletter abonniert habt.
Also, ich freue mich auf den Austausch mit euch und wir sehen uns im nächsten
Video und wir hören uns in der nächsten Podcast-Folge.
Ich habe Bock, ich freue mich auf euch.
Macht's gut, bis zum nächsten Mal. Ciao.