Darmgesund ins neue Jahr: Praktische Tipps für deine Ernährung
01.01.2025 17 min
Zusammenfassung & Show Notes
In dieser Folge gebe ich dir fünf wertvolle Tipps speziell zur Ernährung und Unterstützung deines Darms und Immunsystems – wichtige Faktoren für chronische und Autoimmunerkrankungen. Ich erläutere, wie ein gesunder Darm als Schlüsselorgan für unser allgemeines Wohlbefinden, Gesundheit und unsere Stimmung fungiert. Außerdem erfährst du, welche Nahrungsmittel entzündungshemmend wirken und sich positiv auf dein Darmmikrobiom auswirken können.
Starte das neue Jahr mit gesunder Ernährung – 5 Tipps für deinen Darm und dein Immunsystem!
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von "Vitale Balance"! Heute zeige ich dir, wie du deinen Darm und Immunsystem gezielt mit entzündungshemmender Ernährung unterstützen kannst – denn er ist der Schlüssel zu deiner Gesundheit, besonders bei chronischen und Autoimmunerkrankungen. Gemeinsam sprechen wir über:
- die Bedeutung eines gesunden Darms für dein Wohlbefinden,
- entzündungshemmende Lebensmittel, die dein Darmmikrobiom und damit dein Immunsystem stärken,
- und einfache Routinen, die du sofort umsetzen kannst.
Deine Highlights aus dieser Episode:
- Gemüse und gesunde Fette zuerst: Setze auf ballaststoffreiches Gemüse und gesunde Fette wie Oliven- oder Leinöl, um dein Darmmikrobiom zu unterstützen.
- Präbiotika und Probiotika: Integriere Lebensmittel wie Leinsamen, Sauerkraut und Kefir für eine starke Darmflora.
- Natürliche Gewürze & regionale Produkte: Nutze Kurkuma und Ingwer als entzündungshemmende Helfer und achte auf regionale, biologische Lebensmittel.
Tipp: Kleine, realistische Schritte sind der Schlüssel zu einer erfolgreichen Ernährungsumstellung.
Kostenfreier Videokurs als Bonus Als besonderes Geschenk haben wir für dich einen kostenfreien Videokurs erstellt: „Einfache Ernährungsumstellung in 3 Schritten“. Hier lernst du, wie du entzündungshemmende Lebensmittel in deine tägliche Ernährung integrieren kannst. Den Link zum Kurs findest du hier.
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Wir danken dir, dass du Teil unserer Community bist und freuen uns auf ein gesundes und vitales Jahr 2025 gemeinsam mit dir!
Bleib gesund und vital!
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Ich bin Irene, Ernährungsberaterin, Gesundheitscoach, Hormoncoach i.A. und Triathletin und ich habe Hashimoto und Neurodermitis.
Ich zeige dir, wie du mithilfe deiner Ernährung deine Autoimmunkrankheit bzw. deine Intoleranz so beeinflussen kannst, dass du wieder zu mehr Wohlbefinden und Lebensqualität findest.
Buche gerne ein kostenloses Kennenlerngespräch, um deine persönliche Situation zu besprechen und die ersten Schritte zu deiner Wohlfühl-Ernährung zu gehen.
Ich helfe dir gern weiter und stehe dir bei allen Fragen rund um deinen Start und das Durchhalten der Ernährungsumstellung zur Seite. Ich stehe dir mit einer individuellen Beratung zur Seite, um einen Plan zu entwickeln, der zu deinem Leben passt. Vereinbare hier einen kostenlosen Gesprächstermin.
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Musik: LiQWYD "Sweet"
Medizinischer Disclaimer: Alle Informationen in diesem Podcast sind Empfehlungen. Sie sind keine medizinische Anweisung und dürfen auch nicht als eine solche verstanden werden. Solltest du Beschwerden haben oder deine ärztliche Behandlung ändern wollen (z.B. Anpassung der Medikamente), besprich dies bitte vorher mit deiner behandelnden Ärzt*in.
Irene Rosinski veröffentlicht in ihren Beiträgen ihre eigene Meinung und Erfahrung rund um Ernährungsumstellung, Hormonbehandlung und Autoimmunerkrankungen. Die Informationen dienen als alternative Wissensvermittlung.
Im Falle einer vorliegenden Krankheit sollten meine Empfehlungen oder die meiner Gäste die ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung in keinem Falle ersetzen – es handelt sich nicht um eine Therapie, sondern um eine Ergänzung.
Musik: LiQWYD "Sweet"
Medizinischer Disclaimer: Alle Informationen in diesem Podcast sind Empfehlungen. Sie sind keine medizinische Anweisung und dürfen auch nicht als eine solche verstanden werden. Solltest du Beschwerden haben oder deine ärztliche Behandlung ändern wollen (z.B. Anpassung der Medikamente), besprich dies bitte vorher mit deiner behandelnden Ärzt*in.
Irene Rosinski veröffentlicht in ihren Beiträgen ihre eigene Meinung und Erfahrung rund um Ernährungsumstellung, Hormonbehandlung und Autoimmunerkrankungen. Die Informationen dienen als alternative Wissensvermittlung.
Im Falle einer vorliegenden Krankheit sollten meine Empfehlungen oder die meiner Gäste die ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung in keinem Falle ersetzen – es handelt sich nicht um eine Therapie, sondern um eine Ergänzung.
Transkript
Heute gebe ich dir fünf Tipps mit auf den Weg
für deine Ernährung, speziell nochmal mit Fokus auf
chronische und Autoimmunerkrankungen, die
deinen Darm unterstützen und damit auch dein
Immunsystem. Und ich erkläre dir natürlich auch, warum dir das gut
tut. Willkommen zur Vitale Balance, dem Podcast
rund Ernährung, ganzheitliche Gesundheit und
Lebensqualität. Deine Gastgeberin Irene Rosinsky
taucht mit dir ein in die Kraft der Nährstoffe, die ausgewogene
Ernährung, in die wohltuende Wirkung von Bewegung und
die Balance der Hormone, die entscheidend für dein körperliches
und seelisches Wohlbefinden sind. IRENE hat die
Mission, in jeder Episode präventive Strategien und
Tipps zu teilen. Höre die inspirierenden Geschichten von
Menschen, die ihre Gesundheit auf die unterschiedlichste Art und
Weise positiv und nachhaltig verändert haben.
Wenn du auf der Suche nach praktischen Tipps, wissenschaftlichen Erkenntnissen
oder einfach nur nach positiver Energie bist. Dieser Podcast
liefert die passenden Antworten. Herzlich
willkommen zu einer neuen Folge von Vitale Balance.
Wir starten direkt in das neue Jahr
2025. Ein neues Jahr bedeutet für viele
von uns neue Vorsätze, neue Ziele, da
ist man oft noch motiviert und ganz oft steht
das auch in Verbindung mit Gesundheitsthemen. Also entweder ich
möchte mehr Sport machen oder und oder ich möchte
abnehmen und vielleicht steht ja bei dir auch
eine Ernährungsumstellung auf der Agenda.
Aber Hand aufs Herz. Oft scheitern wir an unseren Vorsätzen,
weil wir uns zu viel auf einmal vornehmen
oder weil wir uns die Ziele zu groß
setzen und nicht in einzelnen Schritten denken.
Ja, und Ich kenne das auch von mir, dass ich mir
immer wieder jedes Jahr neu vorgenommen
habe, mehr Sport zu machen, mehr Bewegung in den Alltag zu
integrieren oder abzunehmen. Aber es ist dann eben einfach
daran gescheitert, weil es eben nur bei dieser Formulierung geblieben
ist und nicht konkret, weil ich das nicht
konkret umgesetzt habe in einzelnen Schritten. Aber
das muss nicht so bleiben, denn in dieser Episode möchte ich
dir fünf hilfreiche Tipps an die Hand geben,
die dir deine Ernährungsumstellung erleichtern sollen
und die gleichzeitig deinen Darm, dein Darmmikrobiom unterstützen
und damit auch dein Immunsystem.
Gesundheit fängt im Darm an, das hast du sicherlich schon mal gehört.
Und tatsächlich spielt der Darm auch eine Schlüsselrolle für unser Wohlbefinden,
unsere Energie und nicht zuletzt für unser Immunsystem.
Doch wie kannst du deinen Darm im Alltag gezielt
unterstützen und damit deine Gesundheit stärken. Der
Darm ist neben dem Gehirn ein stark regulierendes
Organ. Beide stehen auch im engen Austausch miteinander und
beeinflussen sich gegenseitig. Und das Gehirn ist oft
eben auch auf die Informationen vom Darm angewiesen,
entsprechende Informationen, sogenannte Neurotransmitter,
an die entsprechenden Stellen im Körper weiterzugeben. Daher wird
der Darm oft auch als das zweite Gehirn bezeichnet. Er verfügt
übrigens auch über ein komplexes Nervensystem
und übrigens werden bis zu 90 Prozent des
körpereigenen Serotonins, das eben unsere Stimmung
hebt, im Darm produziert und Studien
zeigen, dass ein gestörte Darmflora oft mit
psychischen Erkrankungen wie Depressionen und Angstzuständen in
Verbindung gebracht werden kann. Welche
Informationen der Darm an das Gehirn weitergibt und welche Stoffe
über den Darm an das Blut gegeben werden, entscheiden
eben also über unsere Gesundheit und unsere Ernährung
bestimmt darüber, denn die stärkt oder schwächt die Darmflora,
je nachdem, was man zu sich nimmt. Und auch das kann natürlich entsprechend
Auswirkungen auf unser Gehirn, auf unsere geistige
Gesundheit haben. Das steht also alles in sehr engen Zusammenhangen
miteinander. Und auch zwischen dem Darm-Mikrobiom und dem
Immunsystem besteht ein enger Zusammenhang. Denn ein
gesundes Darm-Mikrobiom unterstützt das Immunsystem
bei seiner Arbeit. Das Immunsystem ist dafür da,
schädliche Substanzen schon aus dem Darm
herauszufiltern. Und das Darm-Mikrobiom
unterstützt dabei, auch Schädliche von harmlosen
Substanzen zu unterscheiden und auch vor
Überreaktionen zu schützen, wie sie normalerweise bei Autoimmunerkrankungen
auftreten. Das Immunsystem sitzt zu ca. 80%
im Darm. Daher erklärt sich diese enge Verbindung
miteinander. Das Darm-Mikrobiom und das Hormon-System arbeiten
sehr eng miteinander zusammen. Das ist auch der Grund
dafür, warum man hier ansetzen kann, die Ursachen
der Entwicklung von chronischen und autoimmunen Erkrankungen
mal näher anzuschauen. Das heißt, unsere Ernährung
spielt auch hier eine große Rolle beim
Thema Entstehung von autoimmunen Erkrankungen. Studien legen auch nahe, dass
eben eine gestörte Darmflora die Entstehung
und den Verlauf von Autoimmunerkrankungen begünstigen kann.
Ernährung oder bestimmte Lebensmittel
können die Darmflora stärken, entzündungshemmend wirken,
während andere wiederum Entzündungen fördern können und sonst
das Immunsystem negativ beeinflussen können. Wenn du deine
Ernährung anpasst bzw. Umstellst
auf entzündungshemmende Ernährung und damit deine Darmgesundheit
verbesserst, kannst du oft positive Effekte auf den Darm
feststellen und auch auf die Symptomatik deiner Autoimmunerkrankung
bzw. Chronischen Entzündung erzielen. Bei
Autoimmunerkrankungen attackiert das Immunsystem
körpereigene Zellen, weil es denkt, es wäre ein Fremdkörper.
Und es gibt da auch unterschiedliche Theorien und Ansätze, wie es dazu
kommt, dass sich Autoimmunerkrankungen entwickeln. Aber
leider ist das Thema noch nicht hinreichend erforscht,
beziehungsweise wird im Moment auch einfach noch nicht so viel Energie, Zeit und Geld in
diese Erforschung gesteckt. Und im Moment
ist unsere Medizin und Pharmakologie auch eher darauf
ausgerichtet, Medikamente zu entwickeln und zu verschreiben,
die das Immunsystem entweder blockieren oder eben unbestimmte
Stoffe zu supplementieren, als die tatsächliche eigentliche
Ursache anzugehen. Dabei hast du mit entzündungshemmender
Ernährung die Möglichkeit, deinen Gesundheitszustand
deutlich zu verbessern. Also, es wirkt
einerseits vorbeugend, damit du gar nicht erst in die Situation kommst
von bestimmten chronischen Erkrankungen. Oder aber wenn
du schon eine bestimmte Erkrankung hast, deren Ursache
im Darm liegt, kannst du eben einfach damit deine
Symptomatik verbessern. Und ich nenne dir mal
im Folgenden fünf Gründe, warum du auf entzündungsfördernde
Ernährung verzichten solltest. Der Hintergrund ist
einfach, dass unsere Ernährung mittlerweile, zumindest in der westlichen Welt,
doch sehr einseitig ist. Wir ernähren uns von hochverarbeiteten,
industriell hergestellten Lebensmitteln. Aber die
liefert gar nicht die nötigen Nährstoffe wie Vitamine,
gesunde Fette, Mineralstoffe, Proteine,
Enzyme, Spurenelemente, die der Körper
braucht, eben all die Prozesse am Laufen zu
halten. Und damit gerät auch das Darmmikrobiom
aus dem Gleichgewicht. Und wenn das dann schon mal aus
dem Gleichgewicht geraten ist, und da kommt on top auch noch eine chronische
Entzündung bzw. Eine Autoimmunerkrankung obendrauf,
dann fördern diese entzündungsfördernden
Lebensmittel auch noch dieses Ungleichgewicht weiter. Und diese Lebensmittel
verstärken eben auch die Immunreaktionen
bei einem Immunsystem, das ja auch schon sozusagen in
Dauereinsatz steckt. Und vor allem die Kombination
aus Zucker, Gluten, Weizenmehl, Kuhmilch
und auch gehärteten Pflanzenfetten, das macht es dem Mikrobiom
schwer. Denn diese Form der Ernährung ist ja erst
seit ein paar Jahrzehnten präsent. Und der
Körper hat da aber eigentlich so im Laufe von Jahrtausenden
sich auf eine Kost eingestellt, die aus frischen
und wenig verarbeiteten Zutaten besteht.
Und unsere Verdauung ist im Prinzip überhaupt gar nicht auf diese industriell
hergestellten Lebensmittel und auf diese hochverarbeiteten Lebensmittel
eingestellt. Versucht aber, das Beste draus zu machen.
Aber leider, wenn wir uns nur einseitig ernähren, ist der
Nachteil, dass wir uns nicht nur nicht gut mit Nährstoffen
versorgen, sondern auch Gefahr drohen, in so eine Mangelernährung
abzurutschen, die der Körper auch tatsächlich irgendwann nicht mehr ausgleichen
kann. Dann kann es eben zu typischen Zivilisationskrankheiten
kommen, mit denen wir heute zu tun haben. Bluthochdruck,
Diabetes, Adipositas, nicht-alkoholische
Fettleber usw. Wenn wir also da ansetzen
wollen, wo der Auslöser sitzt, dann sollten wir
auf jeden Fall mal auf unsere Darmgesundheit gucken, auf unsere Ernährung,
eben Darm und Immunsystem gleichermaßen zu entlasten.
Darum möchte ich dir jetzt auch fünf Tipps mit auf den
Weg geben, die deinen Darm und
dein Immunsystem unterstützen und
dabei helfen, die Entzündung im Körper zu beruhigen. Also mein
erster Tipp ist, der Hauptbestandteil deiner Ernährung sollte aus Gemüse bestehen.
Bitte gerne schön abwechslungsreich, bunt, mit vielen
Ballaststoffen, denn die sind super für das Darmmikrobium.
Obst darf es gerne auch sein, vielleicht ein bisschen weniger, vielleicht
auch weniger von den sehr süßen Obstsorten. Da sind zum Beispiel
Bieren sehr empfehlenswert. Auch gesunde Öle und
Fette mit einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren
unterstützen beim Zellaufbau und haben teilweise auch
eine entzündungshemmende Wirkung. Fettsäuren wie zum Beispiel
Oliven oder Leinösen, die sind sehr empfehlenswert,
aber auch Fisch und bekannten Omega-3-Fettsäuren
wirken hier sehr unterstützend. Und der
Körper, für den Körper ist Fett eben auch ein essentieller
Stoff, richtig arbeiten zu können. Also Fett ist nicht nur ein
Energielieferant, sondern das ist auch eben relevant für Zellen,
für Nerven und für die Herstellung von Hormonen und können
auch chronische Entzündungen lindern, sind daher also auch sehr
relevant bei Autoimmunerkrankungen. Mein zweiter Tipp
lautet, isst mehr Präbiotika.
Präbiotika sind nicht abbaubare Nahrungsbestandteile,
die deine Darmbakterien füttern, im wahrsten Sinne des Wortes.
Also die nützen nicht dir direkt, aber dir quasi Indirekt, indem du
damit dein Darm-Mikrobiom unterstützt. Dazu zählen auch die
sogenannten Ballaststoffe, von denen die meisten aus Pflanzen
wie Gemüse, Getreiden, Hülsenfrüchten und
Obst stammen und dir helfen, wie gesagt, sehr gut bei der
Verdauung. Außerdem verzögern sie die Magenentleerung
und vermindern damit eben auch das Hungergefühl. Sprich
von Gemüse kannst du so viel essen wie du magst
und Ballaststoffe findest du zum Beispiel in Leinsamen, Kokosraspeln,
Weißen Bohnen, Schwarzwurzel, Kichererbsen, Laub und
Zwie. Mein dritter Tipp ist, greife auch gerne zu
Probiotika, gerne auch jeden Tag. Probiotika
sind lebende, mikrobielende Zusätze, die sich in Lebensmitteln
befinden, die fermentiert bzw. Vergoren sind,
wie zum Beispiel Kefir oder Joghurt oder auch Sauerkraut.
Das ist ja in unseren Breitengraden ziemlich bekannt oder ganz klassisch
eingelegtes Gemüse. Diese tragen nämlich
auch zur Infektionsabwehr bei, unterstützen also das Hormonsystem
bei seiner Arbeit und auch zur Krebsprävention. Am besten geht das
übrigens in Kombination mit prämiotischen Lebensmitteln.
Und Dank ihnen können also die Mikroorganismen ihre
Arbeit auch gut machen. Und wie gesagt, du findest sie
vor allem in fermentierten Lebensmitteln wie Sauerkraut,
Kimchi, Kombucha oder auch Apfelessig. Mein nächster
Tipp lautet, isst mehr Kräuter und Gewürze.
Die wirken ganz vielseitig. In Kräutern und Gewürzen
sind ganz viel von den sogenannten sekundären Pflanzenstoffen
drin. Von denen brauchst du gar nicht viel. Die wirken entzündungshemmend.
Die wirken antikancerogen, antibakteriell,
antiviral, antifungizid, antiseptisch.
Damit kannst du unheimlich viel machen. Das ist wahnsinnig
spannend. Das sind zum Beispiel ätherische Öle, das sind Gerbstoffe,
das sind Bitterstoffe, Flavonoide, also diese Farbstoffe
und so weiter. Und von denen braucht man
auch gar nicht viel, eigentlich relativ wenig und trotzdem haben
die so eine sehr effektive Wirkung im Körper.
Und die findest du vor allem in Kurkuma, Ingwer,
in ganz vielen verschiedenen Kräutern, Oregano, Petersilie,
Schnittlauch, Silikon, aber auch in Schwarzkümmel, in
Thymian. Also schau einfach, dass du dir davon
viel mit ans Essen tust. Mein letzter Tipp
lautet, achte auch auf regionale und
saisonale Lebensmittel. Es gibt auf jeden Fall Saisonkalender
für Obst, Gemüse, Nüsse und Kräuter. Du
kannst auch mal gucken, wo deine Lebensmittel herkommen. Ich würde
dir auch sehr ans Herz legen, eher auf Produkte
zurückzugreifen, die aus dem Bioanbau stammen. Die sind einfach
weniger mit Pestiziden beispielsweise belastet.
Und die enthalten auch noch mehr Nährstoffe.
Und vielleicht schaust du einfach auch mal, ob du bestimmte Sachen eher
regional einkaufst. Denn es ist ja Quatsch,
wenn wir Äpfel aus Neuseeland kaufen. Das ist ja eigentlich ein regionales
Produkt. Das war es für diese Folge von Vitale
Balance. Ich hoffe, diese fünf Tipps helfen
dir dabei, deine Ernährung mal ein bisschen genauer unter die Lupe zu
nehmen und vielleicht auch das eine oder andere zu ändern. Du hast auf
jeden Fall alles, was du brauchst, für deine Gesundheit selber
in der Hand. Denke einfach dran, Veränderung beginnt
mit kleinen Schritten. Also nimm dir nicht zu viel auf einmal vor,
sondern mach erst mal kleine, realistische Schritte. Und
ich möchte dich auf jeden Fall dazu ermutigen,
diesen Weg einer natürlichen, gesunden und ausgewogenen
Ernährung zu gehen. Und wenn du noch tiefer in das Thema einsteigen möchtest,
dann habe ich noch was Besonderes für dich Und zwar habe ich einen
kostenfreien Videokurs in drei Schritten zur erfolgreichen
Ernährungsumstellung. Und da erfährst du dann aus
erster Hand, welche Lebensmittel entzündungshemmend sind und daher bevorzugt
gegessen werden sollten, gerade bei Autoimmunerkrankungen.
Und du findest heraus, wie du dich zu Hause vorbereiten
kannst, was du beim Einkaufen beachten kannst und
ich verlinke dir den Kurs in den Show Notes, also schau da gerne
rein. Dann bedanke ich mich an der Stelle, dass du wieder dabei warst und wenn
dir die Folge gefallen hat, dann lass mir gerne eine Bewertung
da oder teile die Folge mit jemanden,
die oder der von diesen Tipps auch profitieren könnte.
Vielen Dank fürs Zuhören und ich freue mich, wenn du auch wieder das nächste
Mal dabei bist. Bis dahin. Das
war's für heute bei Vitale Balance. Wir hoffen, du konntest
wertvolle Impulse für deine Gesundheit mitnehmen. Abonniere
den Podcast, keine Folge zu verpassen. Spannende
Themen und praktische Tipps warten auf dich. Schön, dass du dabei
warst und bis zum nächsten Mal. Bleib vital!