KI Hackathon (André Friedrich, Lukas Steurer)
In dieser Episode diskutieren wir mit André Friedrich und Lukas Steurer die Herausforderungen beim Aufbau von KI-Agenten. Wir teilen Erfahrungen zur Prozessoptimierung, arbeiten mit APIs und bereiten unseren KI-Hackathon vor, um wertvolle Tipps von Experten zu erhalten.
07.05.2026 14 min
Zusammenfassung & Show Notes
In dieser Episode des Podcasts der Beratung Judith Andresen beleuchten wir die faszinierenden Aspekte der künstlichen Intelligenz und teilen unsere aktuellen Erfahrungen im Bereich des Aufbaus von KI-Agenten. Gemeinsam mit meinem Kollegen André Friedrich diskutiere ich die Herausforderungen und Möglichkeiten, die uns auf diesem Weg begegnen. Der Fokus liegt darauf, nicht nur KI zu nutzen, um Informationen zu analysieren und zusammenzufassen, sondern auch in die Entwicklung von Agenten einzutauchen, die unseren Arbeitsalltag effizienter gestalten können.
Wir geben einen Einblick in unsere ersten Schritte beim Bauen von KI-Agenten. André teilt seine bisherigen Erfahrungen und die Erkenntnis, dass der Prozess komplexer ist, als zunächst angenommen. Während er mit verschiedenen Tools experimentiert, schildert er, wie wichtig es ist, praktische Hürden zu überwinden, wie beispielsweise das Arbeiten mit APIs und dem Google Script Editor. Diese technischen Schwierigkeiten können zeitraubend und frustrierend sein, jedoch bieten sie auch die Möglichkeit, aus jedem Problem zu lernen und Fortschritte zu erzielen.
Ich selbst habe ebenfalls mit verschiedenen Automatisierungstools experimentiert, wobei ich oft auf die Schwierigkeiten gestoßen bin, die mit der Programmierung und dem Verständnis der zugrunde liegenden Prozesse verbunden sind. Eine gemeinsame Erkenntnis ist, dass es entscheidend ist, die genauen Abläufe und Anforderungen zu kennen, bevor man einen KI-Agenten entwickelt. André und ich stimmen darin überein, dass das Ziel sein muss, bestehende Prozesse zu optimieren und nicht einfach ineffiziente Abläufe digital zu reproduzieren.
Ein Höhepunkt unserer Diskussion ist die bevorstehende Durchführung unseres KI-Hackathons, bei dem wir externe Experten eingeladen haben, um uns mit wertvollen Tipps und Tricks zu unterstützen. Es ist uns wichtig, nicht nur von anderen zu lernen, sondern auch konkrete Lösungen für die Automatisierung unserer täglichen Aufgaben zu finden. Die damit verbundenen Fragen über Datenmanagement, Datenschutz und sinnvolle Nutzung von Tools stehen dabei im Vordergrund.
Im Laufe der Episode reflektieren wir auch über die Herausforderungen, die die rasante Entwicklung neuer KI-Technologien mit sich bringt. Es ist eine ständige Herausforderung, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und eine Anzahl von Tools zu identifizieren, die wirklich hilfreich sind. Wir erkennen an, dass es einen klaren Fokus braucht, um nicht von der Vielzahl der Möglichkeiten überfordert zu werden.
Abschließend blicken wir optimistisch in die Zukunft und freuen uns darauf, die Ergebnisse unseres KI-Hackathons zu besprechen und zu analysieren, wie diese Technologien unsere Arbeit transformieren können. Wir laden alle Zuhörer ein, Teil dieser Reise zu sein, und stehen jederzeit bereit, Fragen zu beantworten und unsere gesammelten Erfahrungen zu teilen.
Transkript
Herzlich Willkommen bei uns hier im Podcast der Beratung Judith Andresen.
Jede Woche ein paar Neuigkeiten, Infos und Themen, woran wir gerade so arbeiten.
Ich bin Lukas Steuerer, heute im Studio mit meinem Kollegen André Friedrich. Moin André.
Moin Lukas. Alles klar bei dir?
Ja, soweit. Wenn ich mich zurechtfinde, ist alles gut.
Sehr schön. In die Diskurzeit. Das gibt es jetzt noch zurechtzufinden.
Worüber sprechen wir, Lukas?
Wir wollen euch da draußen ein bisschen berichten. Wir beschäftigen uns auch
ganz viel mit KI, wahrscheinlich ihr auch.
Und wir beschäftigen uns auch gerade damit, eigene KI-Agenten zu bauen.
Das ist ja sozusagen eigentlich der nächste Schritt, nicht nur KI zu nutzen,
irgendwas zusammenzufassen, sondern auch Agenten zu bauen, die tatsächlich auch
den Arbeitsalltag erleichtern.
Und darüber wollen wir ein bisschen berichten, weil es sind gerade mittendrin,
finde ich, in einer spannenden Phase, selbst ausprobieren und uns auch Unterstützung zu holen.
André, du hast ja schon deine ersten Erfahrungen gemacht mit dem KI-Agenten
bauen. Du hast ja schon dich probiert.
Hast du erste Learnings, die du vielleicht teilen magst?
Ja, nicht so einfach wie gedacht, war mein erstes Learning.
Das stimmt, ich habe schon das ein oder andere rumprobiert, weil es einfach dann auch nervig ist,
irgendwann mit ChatGPT oder Gemini oder wem auch immer eine Unterhaltung zu
führen und dann hast du das da alles im Chat und der versorgt dich damit,
ja hier ist jetzt die Datei, die musst du jetzt downloaden und dann musst du
da was ändern und dann musst du die wieder uploaden und das ist ja alles voll nervig.
Und der eigentliche Lernen oder der eigentliche Nutzen entsteht ja wirklich
erst, wenn Dinge mal automatisiert passieren und die Agenten sind am Ende,
2026 ist in meiner Wahrnehmung das KI-Agentenjahr,
sind aus meiner Sicht der Knackpunkt, um einfach tatsächlich Effizienz zu heben.
Ich habe da schon ein bisschen rumprobiert und habe ganz viele neue Funktionen
für mich auch dann gelernt.
Ich habe es versucht über Gemini zu machen, dann habe ich auch Cloud genutzt,
schon ein bisschen, wobei den aber noch nicht hier im VJR-Kontext merke ich gerade.
Und dann bin ich auf einmal über Dinge gestolpert wie den Google Script Editor,
mit dem ich noch nichts zu tun hatte, ich bin kein Entwickler,
aber jetzt schreibe ich halt immer mal wieder mit der KI Skripte,
die dann Dinge erledigen,
quasi Agent-Tätigkeiten erledigen und stolpere dann über so Dinge wie,
dass die API-Schnittstelle nicht angesprochen werden kann, weil da irgendwelche.
Zahlungsdinge nicht hinterlegt sind. Also es sind ganz praktische Probleme,
über die man da stolpert und die dann so, scheiße, wieso geht es jetzt hier
nicht weiter, bis man sich dann dahin iteriert hat, bis man den Fehler eingegrenzt
hat. Das dauert wirklich seine Zeit.
Also es ist nicht geschenkt, es geht nicht von alleine.
Ich bin so ein Typ, mir macht das total Spaß, mich dann da rein zu bohren,
aber das kostet dann auch richtig viel Zeit, das erste Mal. Das waren so meine ersten Erfahrungen.
Wie gesagt, ich habe ein bisschen mit Claude auch noch rumgespielt,
so im privaten Bereich, da geht es besser. Und einfacher, war so meine Erfahrung.
Ja, aber das war erstmal so meins. Wie ist es bei dir so gelaufen?
Du hast auch schon ein bisschen rumprobiert, oder?
Und doch rumgefragt und Infos gesammelt. Und was hast du sogar rausgefunden?
Ja, ich habe versucht. Ich probiere mich daran. Ich habe tatsächlich echt großen
Respekt alles, wo Richtung Programmieren geht.
Und da gibt es auch so Plattformen, ich sage es bestimmt jetzt falsch, N8N oder so.
N8N, ja. Genau.
Da habe ich mich schon mal reingewagt und probiert. Das ist herausfordernd für mich.
Das ist für mich nicht selbsterklärend, merke ich zumindest.
Auch wenn es mittlerweile richtig coole Videos gibt oder eben auch Gemini mal
gefragt, sag mal, wie kann ich das bauen, weil wir ja Termine verkaufen.
Das ist unser Geschäft und wollte ich unsere Übersichtstabelle,
wo wir sozusagen auch Kosten im Blick haben, die wollte ich mal probieren,
eben automatisiert aus dem Kalender.
Dass sozusagen der Agent erkennt, ich bin bei dem Kunden, der das direkt in
die Tabelle reinbaut und pflegt und dann aus dem Datenspeicher zieht,
welcher Kunde, welcher Tagespreis, Reisekosten und, und, und.
Ich glaube, es ist einfach, aber es ist doch nicht so einfach.
Also aufwendig vor allem auch, sich da reinzufuchsen. Und.
So sind wir auch da gekommen. Also wir haben alle irgendwo schon die ersten
Erfahrungen gemacht, auch Judith schon ganz viel.
Unsere KI, die wir ja nutzen, auch den Agent bauen für Bilder mittlerweile zu
erstellen und Grafiken erstellen auf der Henriette an der anderen Stelle.
Und wir haben aber gesagt, das wollen wir jetzt ein bisschen bündeln und aus
diesem einfach mal machen, auch jetzt noch ein bisschen fokussierter lernen,
und dazu haben wir nächste Woche, haben wir jetzt unseren,
KI-Hackerson geplant, wo wir uns auch nochmal Unterstützung holen von außen,
wo wir zwei Experten eingeladen haben auch,
die uns Dinge zeigen werden, Fallstricke zeigen werden, so ein paar Kniffe auch
an die Hand geben werden und wo wir dann nachmittags zusammen sitzen werden
und gucken, von den verschiedenen Anwendungen, die wir so zusammengetragen haben,
welche wollen wir direkt umsetzen, wo bauen wir Dinge tatsächlich ein und wollen
uns so auch den Arbeitsalltag erleichtern.
Ich finde, ein großes Learning, und das hast du auch erwähnt,
man stößt auf so gewisse Alltagsgeschichten, die man denkt, oh,
das ist aber interessant, dass das noch nicht geklärt ist oder dass das gar nicht funktioniert.
Das ist mir halt auch begegnet. Mir hat nämlich eine Person in der Masterclass,
wo ich dabei war, auch zu eben Automatisierungen, sagt er,
Ganz wichtig ist, bevor du einen Agenten baust, mach dir mal den Prozess wirklich,
versuch den zu stückeln und du musst ihn halt für dich beantworten können,
wie der Prozess funktioniert.
Das ist halt wichtig, weil dann kannst du auch den Agenten bauen.
Wenn du aber so viele Unklarheiten in dem Prozess drin hast,
ist es wahnsinnig schwer, dann auch, gerade für Anfänger in dem Bereich, einen Agenten zu bauen.
Und hier gilt, wenn ich einen Scheißprozess digitalisiere, es ist halt ein scheiß digitaler Prozess.
An der Stelle vielleicht, wenn ich einen Scheißprozess versuche,
über eine KI abzubilden, es ist immer noch ein automatisch abgebildeter Scheißprozess.
Und sich das klar vor Augen zu führen, das würde ich auch sagen.
Ich bin sehr gespannt, was die Menschen, die uns dann da begleiten,
auch so mitbringen und in die Umsetzung bringen.
Ich glaube nämlich nicht, dass uns das weiterhilft, wenn wir irgendwie noch
26 Tools und hier noch N8N und hier noch Manus und hier noch Make und keine
Ahnung, wie sie alle heißen.
Das ist meiner Meinung nach nicht die Lösung, die es wirklich einfach macht,
das für uns als kleine Anwender.
Weil am Ende wollen wir ja, wir wollen eine KI haben und wir wollen Agents haben,
die wir ganz schnell selbst aufsetzen können und nicht irgendwie ein riesen Projekt draus machen.
Und wie du sagst, meine Erfahrung ist auch, das ist halt noch nicht selbsterklärend.
Und es wird so nach und nach erst selbsterklärend.
Deshalb bin ich da wirklich auch sehr gespannt.
Wo wir dann landen. Ich finde, ein weiteres Problem ist, dass da eine so irre
Geschwindigkeit drin ist, dass du kaum hast du das eine gelernt,
kommt schon das nächste, was vielleicht viel cooler ist und viel besser ist.
Und da irgendwie zu sagen, okay, was nehmen wir denn jetzt erstmal?
Und das ist es dann auch erstmal für einen Moment zumindest.
Und nicht schon quasi eine Woche später wieder anfangen zu sagen,
hier ist was Neues, Geiles.
Das müssen wir ja auch noch wieder reinsetzen. Ich glaube, das ist so eine Bischung
von, was ist handelbar, was ist praktikabel und gut umsetzbar und wo können
wir auch sagen, das ist es jetzt für den Moment.
Da bin ich sehr gespannt, was uns die da helfen können und mitbringen können.
Ich glaube, Ideen haben wir genug und da dann loszulegen.
Auch ein schönes Learning fand ich, auch wenn wir Beratungsgeschäfte,
Coaching-Geschäfte, bei uns gibt es eben auch eine Auslagentabelle und eine
Reisekostentabelle und auch Verpflegungsmehraufwände, wo wir auch geguckt haben,
dein kleinen Projekt genau, wo wir auch den Prozess nochmal aufgemalt haben,
uns gefragt haben, das war eine spannende Frage, letzte Woche hat mir die jemand
gestellt, könnt ihr nicht auch gucken, dass ihr grundsätzlich die Auslagen minimiert?
Ja, können wir. Und da sind wir draufgestellt, eigentlich haben wir noch total
doofe Kreditkarten und da können wir schlanker werden, dass jeder von uns eine
einfache Kreditkarte hat, die direkt abbrechenbar ist.
Und dann haben wir gar nicht viele Auslagen und dann stellt sich frei,
brauchen wir dann überhaupt noch den Client an der Stelle.
Weil wir an anderen Stellen den Prozess nochmal tatsächlich anders aufsetzen,
und auf diese Fragestellung kommen wir halt auch glaube ich und da werden uns
noch viele Dinge begegnen und euch da draußen wahrscheinlich auch,
wenn ihr versucht Prozesse anders abzubilden oder mit KI zu unterstützen,
werdet ihr feststellen der Prozess macht vielleicht so auch gar keinen Sinn
mehr, den müssen wir gar nicht mit KI-Agent bauen, sondern der Prozess muss anders auch.
Ich frage mich, ich habe das öfter schon festgestellt, ich glaube auch an der
Stelle können uns KIs helfen, aber wir müssen halt die Frage stellen.
Also wenn wir halt losreden und sagen, ich habe hier den Prozess und den will
ich abgebildet haben, dann stürzt sich die KI darauf, den Prozess abzubilden.
Wenn du aber sagst, ich habe hier so einen Prozess und ist das überhaupt sinnvoll?
Was gibt es denn da vielleicht noch für Alternativen? Dann kriegst du da auch
Antworten. Aber wenn du die Frage nicht stellst, kriegst du keine Antworten.
Da sind wir wieder bei der klassischen Auftragsklärung. Wozu möchtest du das
eigentlich? Was ist dann anders?
Ja, genau. Eine KI-Auftragsklärung mit der KI.
Genau so ist es. Also könnte vielleicht neudeutsch sagen, gutes Prompten,
aber nee, es ist glaube ich wirklich der intellektuelle Vorgang,
der erstmal dahinter steckt, zu sagen, nee, frag erstmal...
Ob das überhaupt Sinn macht, so wie du das vorhast. Ja.
Also ich bin total gespannt, wo wir rauskommen.
Ich finde auch eine große Herausforderung tatsächlich, die es schon auch gibt,
einfach zu gucken mit den verschiedensten Plattformen, zu gucken,
wo sind welche Schnittstellen, wie viele Plattformen machen eigentlich Sinn,
dann überall auch zu gucken, wieder,
Datenschutz die Sache zu fragen, sich zu fragen, auch mit den ganzen Bezahlgeschichten.
Da komme ich jetzt so ein bisschen aus dem bürokratischen oder buchhalterischen
heraus, wir brauchen halt für überall wieder eine Rechnung, also,
das ist echt auch dahinten nach zu sein, als Kollegen, den anderen Kolleginnen
nach zu sein, guckt, dass ihr die richtigen Account-Daten habt,
dass wir auch die Rechnungen überall sofort haben.
Das ist Vorteil und Nachteil von so einem kleinen Betrieb, wie wir es sind,
dass jeder auch einfach machen kann, das finde ich total cool.
Manchmal entsteht auch schnell immer Chaos bei sowas.
Total.
Ich bin links rumgegangen, wieso bist du links rumgegangen? ich bin doch schon
lange rechts rumgegangen.
Das ist sozusagen WG in die IT-Welt übertragen.
Ja, das Problem einer WG in die IT-Welt übertragen.
Andererseits, genau für so eine Gruppe, wie wir das sind, also für ein Team,
wie wir das sind, mit ohne große administrative Strukturen und ohne,
wir schieben das jetzt zu irgendeinem Menschen, der vielleicht irgendeinen Titel
hat und der sich drum kümmern muss, ist glaube ich,
da liegt richtig was drin in der Automatisierung von unseren Prozessen,
sodass eben auch weiterhin kein Bedarf ist, jetzt da auf einmal Menschen zu
haben, die sich um Administration kümmern, sondern nur Menschen zu haben,
die sich um Kunden kümmern.
Ja, cool. Ich bin gespannt. Ich glaube, das ruft auf jeden Fall nach einer Folge
2 nach ein paar Wochen wieder mal zu gucken.
Ja, die Erfahrung mit dem KI-Hackerson.
Genau, was ist geworden? Wo braucht es uns gar nicht mehr? Oder anders eben. Bin ich echt gespannt.
Gut.
Dann lass uns mal damit enden. Und quasi sagen, wir sehen uns wieder und hören
uns wieder in, wann ist denn der, was haben wir denn heute? In einer Woche,
glaube ich, ist der KI-Hackerson.
Also vielleicht in zwei Wochen.
Perfekt. Euch da draußen, wenn ihr Fragen habt dazu oder wen wir gefragt haben,
der uns unterstützt, dann schreibt uns gerne an natürlich. Wir geben unsere
Quellen auch gerne weiter.
Die Kontaktdaten auch, wenn wir die dürfen. Und ja, wir sind gespannt.
Bis zum nächsten Mal. Danke dir, André.
Bis dahin. Ciao, Lukas.
Ciao.
Andre Friedrich
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Lukas Steurer
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Andre Friedrich
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Lukas Steurer
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Andre Friedrich
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Lukas Steurer
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Andre Friedrich
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Lukas Steurer
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Andre Friedrich
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Lukas Steurer
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Andre Friedrich
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Lukas Steurer
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Andre Friedrich
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Lukas Steurer
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Andre Friedrich
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Lukas Steurer
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Andre Friedrich
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Lukas Steurer
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Andre Friedrich
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Lukas Steurer
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Andre Friedrich
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Lukas Steurer
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