In dieser Folge sprechen Elena und Irina über ihre eigenen Autismus-Diagnosen als Frauen und darüber, wie unterschiedlich die Kommunikation zwischen Frauen mit ADHS und Frauen mit Autismus sein kann. Irina teilt eine persönliche Erfahrung aus der Zeit nach ihrer Diagnose – über das Bedürfnis, sich jemandem aus ihrem Umfeld anzuvertrauen, was leider nicht wie erhofft verlief. Elena erzählt, wie sie aufgrund ihrer Mimik von anderen wahrgenommen wird, und berichtet von ihrem Yoga-Retreat und einem persönlichen Wunsch, den sie daraus mitgenommen hat. Ausserdem geht es um ganz praktische Themen: Irina spricht über einen Wunsch bezüglich ihres Arztbesuchs, und Elena erklärt, wie Arztpraxen Notizen zu Patient:innen führen könnten, um besser auf individuelle Bedürfnisse einzugehen. Die beiden sprechen über das Sunflower Lanyard und wann Irina es trägt, sowie über die Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei und weshalb Ersthelfer:innen, Polizei und andere Rettungskräfte im Umgang mit Autismus und Meltdowns besser aufgeklärt werden müssen. Auch Irinas Erfahrungen mit Concerta sowie das Thema Aufschieben und Energie kommen zur Sprache. Am Rande erzählen die beiden ausserdem von einer spontanen Marketing-Idee, die live im Podcast entstanden ist: eine Kampagne zur Entstigmatisierung von Autismus, gerade bei Frauen – inspiriert von Kampagnen wie "Stark gegen Depression" und Pro Infirmis, die zeigen, dass man Menschen ihre Behinderung oft nicht ansieht, ohne sie darauf zu reduzieren. Elena möchte die Idee weiterverfolgen. Als Buchempfehlung gibt es "Leben mit AuDHS: Wenn Autismus und ...