#15 Warum eigentlich nicht ich?
Warum wir uns selbst so schwer in unser eigenes Leben einplanen.
29.09.2026 24 min
Zusammenfassung & Show Notes
Warum eigentlich nicht ich?
„Jule, warum ist es eigentlich so schwer, mich selbst einzuplanen? Bei allen anderen gelingt mir das doch auch.“
Dieser Satz ist mir hängen geblieben.
Denn wir organisieren Termine für andere, halten Deadlines ein, kümmern uns, erinnern, planen und übernehmen Verantwortung.
Aber bei uns selbst wird plötzlich vieles verhandelbar.
Warum eigentlich?
In dieser Folge geht es um die Frage, warum sich die Bedürfnisse anderer für uns oft verbindlicher anfühlen als unsere eigenen. Und darum, dass „mich selbst einplanen“ für mich nicht bedeutet, noch einen weiteren Punkt auf die To-do-Liste zu setzen.
Es geht um etwas anderes:
Darum, die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen.
Eine Pause nicht immer wieder zu verschieben.
Erschöpfung wahrzunehmen.
Etwas zu tun, weil es uns guttut – nicht weil es einen Zweck erfüllt.
Eine Pause nicht immer wieder zu verschieben.
Erschöpfung wahrzunehmen.
Etwas zu tun, weil es uns guttut – nicht weil es einen Zweck erfüllt.
Und vielleicht geht es am Ende gar nicht darum, uns noch besser zu organisieren.
Vielleicht geht es darum, uns selbst wieder mehr Verbindlichkeit zu geben.
In dieser Folge erwarten dich außerdem drei kleine Alltagspausen und eine Frage, die du direkt mit in deinen eigenen Kalender nehmen kannst:
Wo kommst du in deinem eigenen Leben eigentlich vor?
Und vielleicht ist genau das die Bedeutung von:
Plan dich in dein Leben ein.
🎧 EINGEPLANT – auf dein Ohr in dein Herz.
Schön, dass du hier bist.
Liebst Jule 💜
Schön, dass du hier bist.
Liebst Jule 💜
WARUM EIGENTLICH NICHT ICH?
Wir können erstaunlich gut dafür sorgen, dass andere Menschen ihre Termine bekommen, ihre Bedürfnisse berücksichtigt werden und Dinge funktionieren.
Aber wann kommen eigentlich wir selbst dran?
In dieser Folge geht es um die Frage, warum es uns oft leichter fällt, die Bedürfnisse anderer ernst zu nehmen als unsere eigenen – und warum „mich selbst einplanen“ mehr sein kann als ein weiterer Punkt auf der To-do-Liste.
Vielleicht geht es gar nicht darum, besser zu organisieren.
Vielleicht geht es darum, den eigenen Bedürfnissen wieder mehr Verbindlichkeit zu geben.
3 kleine Alltagspausen
1. Wo kommst du in deinem Kalender vor?
Nicht als Arbeitende, Mutter, Partnerin oder Freundin.
Sondern einfach als du.
2. Was würdest du für einen Menschen, den du sehr liebst, selbstverständlich möglich machen – und dir selbst gerade nicht?
3. Wofür planst du dich diese Woche ganz bewusst ein?
Nicht irgendwann.
Nicht, wenn noch Zeit ist.
Nicht, wenn noch Zeit ist.
Sondern ganz bewusst.
Du möchtest tiefer einsteigen?
In meinem Resilienz-Workshop „Innere Kraft entwickeln und stärken“ geht es genau um diese Fragen: um deine Bedürfnisse, deine Grenzen, deine innere Kraft und darum, wie du mit dir selbst bewusst und wirksam umgehen kannst.
Alle Informationen und Termine findest du hier:
https://staysana.com/p/jules-yoba-juliane-roehricht/kurs/1451 oder www.jules-yoba.de
Wenn dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich, wenn du EINGEPLANT abonnierst, eine Bewertung dalässt oder die Folge mit einem Menschen teilst, für den dieser Gedanke gerade richtig sein könnte.
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EINGEPLANT – auf dein Ohr in dein Herz.
Plan dich heute ein – nicht irgendwann.
Plan dich in dein Leben ein.