Geschäftswertpoker
Tobias Ranft und Lukas Steurer diskutieren den "Geschäftswert Poker", um Ideen im Team strukturiert zu bewerten. Sie heben die Bedeutung klarer Wertvorstellungen und der Einbindung relevanter Entscheidungsträger zur Effizienzsteigerung hervor.
18.03.2025 17 min
Zusammenfassung & Show Notes
In dieser Episode des Fokus-Teams behandeln Lukas Steurer und ich, Tobias Ranft, ein faszinierendes Konzept, das die Welten von Poker und Geschäftswert miteinander verknüpft. Wir tauchen ein in die Bedeutung von klaren Wertvorstellungen innerhalb von Teams und erörtern, wie dies für eine effektive Priorisierung von Aufgaben und Projekten entscheidend sein kann. Gar nicht selten ist es in den Teams, die wir begleiten, der Fall, dass Unklarheiten hinsichtlich des Wertes von Arbeit und Inhalten bestehen, was zu ineffizienten Entscheidungsprozessen führen kann. Dabei sprechen wir über die Technik des "Geschäftswert Pokers", eine Methode, die es Teams ermöglicht, den Wert von Ideen, Funktionen oder Produktionen spielerisch und dennoch strukturiert zu bewerten. Wir erläutern, wie alle Beteiligten ihre Einschätzungen anonym abgeben, und auf Basis der unterschiedlichen Bewertungen eine transparente Diskussion entwickeln können. Dabei ist es wichtig, den Unterschied zwischen tatsächlichem Geschäftswert und persönlichen Vorlieben herauszuarbeiten. Wir zeigen auf, wie diese Methode zu einem gemeinsamen Verständnis des Wertes, den verschiedene Initiativen für das Team haben, führt. Im Verlauf der Episode besprechen wir auch, wie wichtig es ist, dass die richtigen Personen an den Diskussionen teilnehmen. Insbesondere muss sichergestellt werden, dass Entscheidungsträger in den Prozess eingebunden sind, um relevante Prioritäten zu setzen. Lukas bringt wertvolle Beispiele aus der Praxis, in denen dieses Konzept dazu beigetragen hat, die Kommunikation innerhalb der Teams zu verbessern und Prioritäten klarer zu definieren. Zudem thematisieren wir die potenziellen Stolpersteine, die bei der Anwendung von Geschäftswert Poker auftreten können, wie etwa übermäßige Diskussionen um einzelne Punkte, die von den wesentlichen Themen ablenken. Hierbei betonen wir die Balance zwischen ausführlicher Diskussion und einem zielgerichteten Vorgehen, um den Wert der Methode voll ausschöpfen zu können. Zusammengefasst ist die Episode eine wertvolle Auseinandersetzung mit der Optimierung von Priorisierungsprozessen durch eine spielerische Herangehensweise. Wir möchten den Zuhörern nicht nur die Methode des Geschäftswert Pokers näherbringen, sondern auch zeigen, wie wichtig es ist, eine gemeinsame Sprache und ein gemeinsames Verständnis innerhalb eines Teams zu gewährleisten, um Erfolg und Effizienz in der Zusammenarbeit zu steigern.
Transkript
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge Fokus-Team. Mein Name ist Tobias Ranft.
Mit mir dabei ist mein geschätzter Kollege Lukas Steuerer. Herzlich willkommen,
liebe Hörerinnen und Hörer. Herzlich willkommen, Lukas. Schön, dass du da bist.
Moin, Tui. Ja, ich freue mich auf eine weitere Folge unseres Podcastes.
Du hast was mitgebracht, was irgendwie mit Pokern zu tun hat,
was aber irgendwie auch mit Geschäftswert zu tun hat. Und ja,
zwei spannende Felder schon mal separat betrachtet und ja, wie kriegst du die zusammen?
Eigentlich eine alte Kamelle, kann man sagen. Und doch wieder überraschend wertvoll,
finde ich, im Teamkontext. Und zwar...
Könnte ich auch über dich sagen, Tobi.
Hoffentlich nur den zweiten Teil und nicht das mit der alten Kamelle.
Okay, lass uns mal auf den Inhalt schauen, bitte.
Da komme ich, glaube ich, besser bei weg. Also Inhalt, Inhalt, Inhalt.
Worum geht's? Es geht um die Frage, was für einen Wert hat eigentlich das,
was wir hier produzieren?
Und erstaunlicherweise ist das in Teams, in den Teams, die wir begleiten,
nicht immer vollständig klar, wo eigentlich wer drinsteckt.
Und häufig gibt es auch die Situation,
gerade wenn wir jetzt nicht nur über Umsetzungsteams, sondern vielleicht Teams
von Anfordererinnen sprechen,
also sowas wie Product Ownerinnen oder grundsätzlich einfach Menschen,
die irgendwie auf so einer Anforderungsebene wie Abteilungsleitung oder Teamleitung
zusammen versuchen, Führung zu übernehmen,
dann ist das nicht unbedingt klar,
Und worüber jeweils gesprochen wird, obwohl die gleichen Worte benutzt werden,
muss nicht immer der gleiche Inhalt da drin sein.
Also, was meinen wir eigentlich, wenn wir sagen, wir wollen hier ein neues Produkt,
wir wollen hier ein neues Feature, wir wollen hier folgende Initiative voranbringen.
Und eine Methode, die sich an der Stelle, wenn es genau diese Unklarheit gibt,
sowohl in der Priorisierung, also häufig führt das eben auch zu unklarer Priorisierung,
weil dann tritt halt so an die Stelle dessen, was man eigentlich als inhaltliche
Entscheidung haben möchte und als fachliche Entscheidung tritt halt so eine,
ja, wer ist hier beliebt in der Gruppe und wer kann sich am besten,
kann seine Ideen präsentieren und dann werden die auch hoch priorisiert.
Aber es wäre doch viel cooler, eigentlich auf tatsächlich fachlicher Basis gemeinsam
zu entscheiden, das ist wertvoll für uns und darum machen wir das auch zuerst.
Also halten wir fest, das Wozu ist eine ganz starke Priorisierung,
Transparenz schaffen, gemeinsames Verständnis zu ziehen oder erstmal überhaupt
zu hören, welches Verständnis haben die anderen sozusagen im Raum über das Thema,
zu dem Thema und dann rauszukriegen, okay,
womit wollen wir uns dann in welcher Art und Weise auch beschäftigen.
Also klärt ein bisschen, warum, wozu.
Genau, mit dem Wozu haben wir jetzt sehr ausführlich angefangen.
Jetzt kommt die Lösung One for All.
One Ring to Rule Them All. Also hier der Ring für alles.
Geschäftswert Poker. Geschäftswert Poker lehnt sich an an eine andere Methode wie Schätzpoker.
Also erstmal vom Ablauf her. Wir verteilen Karten mit Zahlen.
An alle, alle haben die gleichen Zahlen und jetzt wird ein Inhalt vorgestellt
und gefragt, wie wertvoll ist der eigentlich für uns und dann sollen alle eine
Zahl mit diesem Wert für sich einmal,
ohne dass es transparent ist, für sich festlegen und wenn alle das gemacht haben,
dann zeigt man sich das gegenseitig,
macht darüber Transparenz, wie groß ist die Spanne.
Wenn die Spanne jetzt klein ist, dann würde ich nicht weiter drüber reden,
also ähnlich wie im Schätzpoker nicht viel Zeit verschwenden,
sondern irgendeinen einfachen Mechanismus zu sagen, ja, wenn die Spanne nur ein Schritt ist,
dann nehmen wir halt die nächstgrößere Zahl fertig, oder wenn die Spanne eben
sehr groß ist, dann reden diejenigen, die eine sehr hohe Zahl haben,
mit denjenigen, die sehr niedrige Zahlen gelegt haben.
Und manchmal braucht man, das ist jetzt nur der Vollständigkeit halber.
Braucht die Gruppe zum Starten erstmal einen Referenzwert.
Also da macht es Sinn, irgendeinen Wert, am besten einer, der schon existiert
und der gerade ausgeliefert wurde, aber wenn das nicht geht, dann einfach,
irgendwas versuchen, einen Standard zu finden und den bepunktet man mittig,
damit man einfach einen Orientierungspunkt hat, zu sagen, ah, okay, das ist eine 3.
Dann wissen alle, okay, das ist eine 3. Unter der 3 gibt es noch Zahlen,
das ist wichtig und über der 3 gibt es ganz viele Zahlen, das ist auch wichtig
und jetzt können wir alle anderen Aufgabenstellungen, Ideen,
Features daran anlehnen, wie viel Wert es uns ist eigentlich.
Mhm. Und,
ich erlebe dann durchaus ganz spannend, es ist ja dann so, dass nicht jede Person,
wenn da so eine Gruppe von 10, 12 Leuten vielleicht zusammensitzt,
dann jede Person zu Wort kommt, was ihre Bewertung anbelangt.
Weil sonst kann das echt langwierig werden. Und die Frage ist,
steckt da einen Wert auch dahinter für das Ergebnis.
Und dann ja eher sozusagen die Person mal zu Wort zu kommen lassen,
die sehr hoch bepunktet hat und auch mal bewusst die Person,
die sehr niedrig bepunktet hat.
Da steckt häufig was drinnen, weil eben verschiedene Sichtweisen,
Herangehensweisen deutlich werden dadurch, finde ich.
Und das zweite Phänomen, was ich durchaus frage, die immer wieder kommt,
ja, ich brauche da gar nicht mitpokern, weil ich bin ganz woanders unterwegs gerade.
Wenn sich Menschen, die meinen, sie haben damit nichts zu tun,
selbst aus dem Spiel nehmen wollen,
und das finde ich sozusagen, da genau hinzublicken und die eher dann doch im
Spiel zu lassen, weil die können total coole Verständnisfragen stellen oder auch so,
aha, ich mache das so, ich wäre eigentlich links rumgegangen.
Auch so einen, ich sage mal, so einen naiven Blick von draußen mit reinbringen
in so eine Diskussion, auch total wertvoll.
Ja, vielleicht nochmal zu dem ersten Punkt, mit dem weniger diskutieren.
Das würde ich gerne einfach nochmal doppelt betonen. Das ist genau die Methode,
um diese Diskussionsweise miteinander zu optimieren.
Darum wäre es sehr schädlich, wirklich alle nochmal sprechen zu lassen.
Was nicht heißt, dass wichtige Punkte nicht auf den Tisch dürfen und so weiter.
Alle Regeln haben ihre Ausnahme. Also ihr dürft als Moderatorinnen,
wenn ihr das durchführt, mit dem Team durchaus Ausnahmen machen,
aber das grundsätzliche Vorgehen ist, die Person mit der höchsten und mit der
niedrigsten Zahl sprechen und versuchen, die wesentlichen Argumente auf den Tisch zu kriegen.
Es geht eben genau nicht darum, einen Konsens aller herzustellen,
sondern nur eine gemeinsame Annäherung.
Und wenn Dinge dazu schwierig sind, würde ich sie eher nochmal liegen lassen
und eher später nochmal besprechen.
Und das, was da drin passiert, ist tatsächlich, dass sich das gemeinsame Verständnis darauf erhöht.
Also diese Zahl ist echt, ich will nicht sagen, unwichtig am Ende.
Das, was vor allem der Wertzuwachs in der Gruppe,
der bedeutsame Wertzuwachs besteht, in dem gemeinsamen Verständnis,
über was reden wir da eigentlich.
Und da vielleicht, und das ist, finde ich, das Schöne, was da,
da ist der Fokus halt wirklich auf Geschäftswert mal gelegt,
weil was ja häufig passiert, wenn wir grundsätzlich so Prioritäten abfragen,
dann, was macht ein Mensch dann?
Denkt ja vielleicht über Wert, über eigene Vorlieben nach, über Umsetzbarkeit
auch direkt nach und das versuche ich ja genau da ein bisschen zu entkoppeln,
zu sagen, Mensch, da ist ein Thema, das bringt total großen Wert.
Gleichzeitig kommt vielleicht drauf, wenn ich dann die gleichen Fragen dann
nochmal stelle Richtung, wie leicht ist es umzusetzen, geht das vielleicht diametral
auseinander Und da kann ich mich eben fragen als Runde, als Team,
das hat einen Riesenwert, braucht halt viel Aufwand. Wollen wir das angehen oder nicht?
Macht halt andere Dimensionen auf und trennt das ein bisschen.
Das finde ich einen total großen Wert.
Ja, genau. Also eine typische Frage ist auch, was ist denn jetzt Geschäftswert?
Und die, das, es geht gar nicht darum, das dann eins zu eins zu beantworten.
Also Geschäftswert ist das, was ihr, was die Gruppe für wertvoll erachtet und
da kann sowas wie Risiko, da kann sowas wie Innovation,
konkreter Wertzuwachs oder Gewinnerwartung oder auch Prestige reinspielen.
Also es gibt sehr umfangreiche Dimensionen, die so einen Geschäftswert bilden,
bis hin zu einfach gut dünken. Und ich mag das halt einfach.
Auch das kann Geschäftswert eventuell abbilden.
Und es geht gar nicht darum, das jetzt in eine absolut messbare Größe umzuwandeln,
sondern eher eben einen gemeinsamen Blick dafür zu entwickeln und auch wahrzunehmen,
wo dieser gemeinsame Blick vielleicht nicht herstellbar ist.
Ja, vielen Dank, dass du da sprichst mit gemeinsamer Blick und da finde ich
zwei wesentliche Stolper fallen so ein bisschen, aus meiner Sicht hinweisen.
Die eine Frage, wen brauche ich denn eigentlich oder wer muss denn in dieser
Runde sitzen, um diesen gemeinsamen Blick zu bekommen?
Weil es hilft halt nichts, haben wir auch schon oft erlebt, dass Teams sich
da in ihrem Silo sozusagen darüber Gedanken machen, Geschäftswert,
aber die Person, die die Aufträge reinbringt oder die ihm sagt,
daran messe ich euch oder das ist wichtig,
also die Person, die fachlich entscheidet, sitzt da nicht mit drinnen in der Diskussion.
Und das ist so ein bisschen die Frage, hat das dann überhaupt einen Mehrwert
für die Organisation, für das Team, für das weitere Vorgehen,
wenn man sich da rundum pokert und das Team eine Priorität vielleicht herstellt
und dann die Person, die eigentlich entscheidet am Ende.
Sitzt da gar nicht mit dabei, kriegt von der Diskussion gar nichts mit.
Das ist eine Stolpefalle und auch eine zweite Stolpefalle, die ich durchaus auch erlebt habe.
Meistens gibt es ja doch mehrere Teams, die an einem Produkt vielleicht arbeiten
oder es gibt Abhängigkeiten und dann ist die Frage, macht das jedes Team für
sich oder es ist vielleicht zielführend, dass die fachlich verantwortlichen
Personen, sei es Product Owners,
vielleicht auch jeweils noch eine Person aus der Entwicklung dazu,
dass die eigentlich übergreifend da in den Austausch gehen.
Und da ein Beispiel, vor zwei Jahren war ich bei einer Führungsebene,
es waren Bereichsleiterinnen und darunter waren dann noch andere Führungsebene
und darunter Teams, das war ein Geschäftsfeld, die hatten Filialen,
und die haben in der Diskussion rausgeregt, sie haben total Probleme,
Personen nachzugewinnen, also so ein Ressourcenproblem in dem Sinne,
Personalmangel und haben auch
festgestellt, es gibt halt viele Abhängigkeiten zwischen den Teams und.
Da haben wir dann Geschäftswertbloger durchgeführt, andere und ich,
weil wir gesehen haben, okay, da gibt es Abhängigkeiten in der Priorität und
wenn jeder Bereichsleiter, Bereichsleiter und sagt, ich möchte meins machen,
ich möchte meins machen, funktioniert das nicht, weil bei drei Projekten die
gleiche Person verwendet wird,
verwendet wird, klingt komisch, benötigt wird.
Und die haben das am Anfang abgelehnt, wollten das nicht spielen,
dann haben wir gesagt, das ist ja spielerisch, was soll denn das?
Dann haben wir da in den Austausch die reingebracht und haben festgestellt,
es ist halt doof, wenn einzelne Personen über das Personal hinwegentscheiden,
ohne dass die eigentlich miteinander ins Gespräch kommen, welches Projekt wollen
wir jetzt vorziehen, welches Projekt wollen wir vorziehen, welches Projekt lassen
wir bewusst hinten anstehen,
um da Ressourcen besser planen zu können, Personal besser einplanen zu können,
ja, und das dann auch nach unten transparenter gestalten zu können.
Also auf welcher Ebene wird das durchgeführt, das ist eigentlich die Message.
Und wer muss eigentlich da mit pokern? Wer macht Sinn?
Also, vielleicht noch zwei Mini-Ergänzungen dazu.
Die eine Ergänzung ist, das finde ich ganz wichtig, dass es dann nachher zwischen
dem gepokerten Geschäftswert und der Priorisierung keine 1 zu 1 Verknüpfung geben muss.
Also das ist in dem Team, das ich vor kurzem begleitet habe,
da war das so im Kopf so 1 zu 1 verankert.
Also ich habe hier einen hohen Geschäftswert, also muss das auch als erstes verfolgt werden.
Das muss nicht so sein. Da ist euer Entscheidungsraum nochmal dazwischen.
Das heißt, nur weil ihr da jetzt einen großen Geschäftswert seht,
in Klammern, da muss ja auch dann ein gewisser Aufwand betrieben werden, um das zu erreichen.
Und manche Sachen brauchen halt ihre richtige Zeit. Also das Timing ist ja entscheidend.
Und darum kann es dazu führen, dass wir einen hohen Geschäftswert nicht unbedingt
und vielleicht sogar gar nicht umsetzen. Also das muss nicht eine Eins-zu-eins-Verknüpfung sein.
Der zweite Punkt ist, Geschäftswert zu pokern kann manchmal,
gerade in Gruppen, die das jetzt nicht gewohnt sind und die vielleicht nur mittelmäßig
moderiert werden, sage ich mal,
kann das zeitaufwendig sein, weil das dazu einlädt, schnell in die Diskussion zu gehen.
Und häufig ist es so, dass wenn wir jetzt an vielen kleinen Punkten diskutieren,
dann haben wir nachher an den großen Punkten, wo wir eigentlich wirklich gut
diskutieren müssten und könnten, da besteht dann keine Motivation mehr.
Und darum könnte es sinnvoll sein, dafür nochmal eine andere Methode wie Magic
Estimation oder Badewannenmethode oder so,
die können wir gerne an anderer Stelle nochmal vorstellen oder ihr googelt,
die einfach mit der Gruppe durchzuführen.
Damit bekommt ihr schnell eine große Anzahl von.
Von Aufgabenstellungen durchstrukturiert und durchbewertet und dann könnt ihr
eher an den Fallstricken oder an denen, wo es keine gemeinsame Meinung gibt,
da könnt ihr dann eher nochmal tiefer eintauchen, was natürlich aber auch heißt,
dass bestimmte Details eventuell in den anderen schnell übersehen werden.
Also beides hat seine Vor- und Nachteile, nur dass ihr im Hinterkopf habt,
ja, ihr könnt da den Intensitätsgrad quasi regulieren, indem ihr entweder Geschäftswert
Poker macht, tatsächlich um eine sehr detaillierte Sicht zu haben oder eher
sowas wie, bringt das mal alles in eine Reihe und dann machen wir da Blöcke raus.
Das ist dann eventuell ein bisschen oberflächlicher, aber wir ordnen das mal
schnell ein, weil wir haben hier 50 Sachen, die wir einordnen müssen,
die etwas besser gangbare Methode.
Ja, da vielleicht ein wesentlicher Hinweis, gerade wenn ihr das erste Mal ausprobiert
mit dem Team, versucht nicht zu viel im Theoretischen zu bleiben,
sondern versucht da direkt ins Machen zu kommen, die reinzuschicken,
euch die Erlaubnis zu geben.
Es muss nicht perfekt erklärt werden im ersten Durchlauf.
Es muss nicht alles schon total verstanden werden, sondern über dieses Machen,
Ausprobieren auch ein besseres Verständnis über die Methode und das Vorgehen
zu generieren und vielleicht halt nicht mit dem größten Brocken direkt anfangen,
wo es die größte Diskussion vielleicht geben könnte,
sondern zu gucken, was sind denn Felder, wo tatsächlich auch so ein gemeinsames
Bild vielleicht schon da ist.
Cool. Danke, Lukas. Ich freue mich, dass wir über diesen, finde ich,
sehr wertvollen Klassiker endlich gesprochen haben.
Der stand schon lange auf unserer Liste und ich freue mich sehr,
dass wir da jetzt einen Haken dran machen können und euch das nahegebracht haben.
Gebt uns gerne Rückmeldungen dazu hinterlasst gerne Likes und Kommentare da
freuen wir uns drüber dass die Inhalte noch mal breitere Wahrnehmung auch bekommen
helft uns gerne empfehlt uns weiter,
und dann bis zum nächsten Mal.
Bis zum nächsten Mal und wir sprengen jetzt nochmal über die alte Kamelle ne Tobi.
Dass du dich jetzt wieder auf den gespringst Ciao.
Lukas Steurer
00:00:48
Tobias Ranft
00:01:08
Lukas Steurer
00:01:18
Tobias Ranft
00:01:24
Lukas Steurer
00:03:12
Tobias Ranft
00:03:32
Lukas Steurer
00:05:40
Tobias Ranft
00:07:00
Lukas Steurer
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Tobias Ranft
00:09:01
Lukas Steurer
00:10:02
Tobias Ranft
00:12:43
Lukas Steurer
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Tobias Ranft
00:15:52
Lukas Steurer
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Tobias Ranft
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