Widerstand ist gefragt!
Tobias Ranft und Lukas Steurer diskutieren in dieser Episode den Umgang mit Widerständen in Entscheidungen und betonen den Dialog zur Ursachenklärung sowie den systemischen Konsensierungsprozess zur Verbesserung der Teamdynamik.
24.12.2024 16 min
Zusammenfassung & Show Notes
In dieser Episode des Fokusteam-Podcasts beschäftigen wir uns mit dem oft unangenehmen, aber unvermeidlichen Thema der Widerstände in Entscheidungssituationen. Ich, Tobias Ranft, und mein Kollege Lukas Steurer, teilen unsere Erfahrungen und Ansichten dazu, wie wir Widerstände effektiv erfassen und mit ihnen umgehen können. Wir beleuchten die Methode des systemischen Konsensierens, eine innovative Herangehensweise, die es Teams ermöglicht, Entscheidungen zu treffen, ohne in eine Sackgasse zu geraten, in der keine Einigung erzielt werden kann. Lukas und ich diskutieren, dass es wichtig ist, Widerstände nicht einfach zu ignorieren oder zu versuchen, sie mit Mehrheitsentscheidungen zu überstimmen. Stattdessen schlagen wir vor, zuerst zu ermitteln, wo die größten Widerstände liegen und warum sie bestehen. Wir regen Teams dazu an, nicht zu fragen, für welche Maßnahme man ist, sondern vielmehr, welche Herausforderungen es gibt und was möglicherweise als hinderlich angesehen wird. Dies führt zu einem wertvollen Diskurs über die Bedürfnisse und Bedenken jedes Einzelnen und schafft Raum für Verständnis und Mitgefühl. Wir gehen detailliert auf den Prozess der Widerstandsanfragen ein, bei dem jede Idee individuell betrachtet wird. Dabei können wir den Widerstand auf einer Skala von 0 bis 10 messen. Jeder Teilnehmer wird ermutigt, seinen Standpunkt zu teilen, und wir beleuchten Beispiele, wie maximale Widerstände einen entscheidenden Einfluss auf die Teamdynamik haben können. Die Transparenz, die durch diese Methode entsteht, ermöglicht es Teams, besser fundierte Entscheidungen zu treffen, die von möglichst vielen Mitgliedern unterstützt werden. Ein zentraler Punkt unserer Diskussion ist auch das "neutrale Element", das bedeutet, dass wir auch evaluieren, was passiert, wenn wir nichts ändern – auch dies kann wertvolle Informationen über die allgemeine Zufriedenheit im Team liefern. Wir illustrieren anhand von realen Beispielen aus unseren Erfahrungen, wie diese Methode sowohl bei großen als auch bei kleinen Entscheidungen anwendbar ist und welche Erfolge wir dabei erzielt haben. Abschließend reflektieren wir die Notwendigkeit von Zeit und Übung, um diese Techniken im Team zu verankern. Wir ermutigen unsere Zuhörer, sich aktiv mit der Thematik auseinanderzusetzen und ihre eigenen Erfahrungen zu teilen. Es ist unser Ziel, den Austausch zu fördern und gemeinsam Wege zu finden, wie wir unsere Teamentscheidungen effektiver und inklusiver gestalten können.
Transkript
Herzlich willkommen, liebe Hörerinnen und Hörer, zu einer neuen Folge mit meinem
geschätzten Kollegen Lukas Steuerer und meiner Wenigkeit Tobias Ranft.
Ihr seid im Podcast gelandet Fokusteam und wir freuen uns darauf,
heute mit euch über etwas zu sprechen, worüber ich eigentlich gerne,
nicht gerne spreche, aber in diesem Fall schon, gerne nämlich über Widerstände.
Und Lukas, vielleicht magst du ein bisschen Kontext geben?
Nee, mag ich nicht. Ja, okay.
Wenn du da einen Widerstand hast, müssen wir jetzt leider aufhören.
Also schade. Wir freuen uns, euch bald wiederzuhören. Bis zum nächsten Mal.
Bis zum nächsten Mal. Schön, dass ich wieder mit dir schnacken darf und sprechen darf, Tobi.
Ja, über Widerstände und ganz konkret Widerstandsabfrage oder eben auch unter
dem Begriff systemisches Konsensieren, durchaus auch bekannt.
Es geht um Entscheidungen zu treffen.
Und Entscheidungen herbeizuführen. Und da vielleicht auch mal anders über Entscheidungen nachzudenken,
andere Räume aufzumachen und eben auch die Menschen mehr mitzunehmen und vielleicht
vorweg nicht direkt zu fragen, für was bist du,
sondern wirklich zu fragen, wo hast du große Widerstände für welche Maßnahmen.
Ja, man könnte salopp sagen, wogegen bist du am wenigsten? Und das ergibt nochmal andere Ergebnisse.
Ich finde, das ist nicht immer geeignet, um Vortrieb zu leisten,
Aber gerade wenn Teams sich so in so einer Konsenssackgasse befinden,
also sagen, es gibt eigentlich keinen Konsens, den wir hier erreichen können.
Wir haben schon alles rauf und runter diskutiert und das ist echt,
wir kommen irgendwie nicht voran und jetzt könnten wir noch Mehrheitsentscheid machen,
in Klammern, aber das wollen wir eigentlich auch nicht, weil da wissen wir vielleicht,
was rauskommt, aber es ist auch blöd für diejenigen, die dann in Klammern Widerstände haben.
Und da geht es darum, also agiles Vorgehen, Dinge jetzt transparent und sichtbar
zu machen und das finde ich eine grandiose Methode, zu sagen,
ja, was steckt denn da eigentlich drin, warum ist das gerade,
was ist schwieriger und was ist vielleicht am wenigsten schwierig für uns alle?
Ja, und es ist ein, natürlich kann ich im März, wenn ich einen einfachen Märzentscheid
mache, dann habe ich eine Stimme und ich habe vielleicht fünf Ideen,
die zur Abstimmung stehen und ich habe nur eine Stimme und ich muss mich halt
wirklich für einen entscheiden.
Das ist total in Ordnung. Jetzt kann ich aber gerade in Teamedynamiken,
Gruppendynamiken, kann es da auch dazu führen, dass halt immer eigentlich die
Mehrheit vielleicht immer so eine Clique ist,
die immer das Gleiche entscheidet und die die Minderheit sozusagen regelmäßig
überstimmen kann, übergehen kann.
Und das ist dann auch ein anderer Aspekt von der Partizipation,
von auch einer Mitgestaltung, die andere Art von Raum zu öffnen,
weil bei der Widerstandsanfrage ist es erstmal,
ich kann fünf Ideen haben und es wird jede Idee für sich erstmal angeguckt,
betrachtet und abgefragt von wie viel Widerstand habe ich gegen diese Maßnahme
und da kann ich das schnell konsensieren,
geht sozusagen mit der Hand.
Ich kann aber auch Zahlen nehmen von 0 bis 10.
Mit der Hand ist 0, 0. Ach nee, 0 ist aber auch tatsächlich, ich bin ganz dagegen.
Oder 5 ist, also man zeichert einfach mit Fingern.
Ja, da gibt es ein paar Unterschiede, je nachdem, in welchem Kontext man unterwegs
ist. Gibt es mal Hand aufs Herz, ich habe keinen Widerstand zum Beispiel.
Und 5, dann ich habe hohen Widerstand.
Ich nehme, wir nehmen gerne sozusagen Zahlen von 0, geringer Widerstand bis 10.
Mit so Karten zum Beispiel und da wird jede Maßnahme gesondert betrachtet,
geguckt, wie viel Widerstand gesamt hat diese Maßnahme,
das wird zusammen addiert und dann wird auch einmal aufgeschrieben,
wie viele Maximalwiderstände gibt es vielleicht bei dieser Maßnahme und das
wird pro Maßnahme oder Idee sozusagen vorgenommen und dann habe ich ein Gesamtbild
und kann gucken und die Frage ist ja,
welche Maßnahme ist am tragfähigsten für die gesamte Masse?
Und es muss gar nicht die Maßnahme sein mit dem geringsten Widerstand,
weil es kann sein, dass eine Maßnahme beispielsweise 25 Punkte hat als Widerstand,
dafür aber vielleicht eine Stimme mit 10 sozusagen dabei hat und die Maßnahme
mit den zweitmeisten Widerständen zum Beispiel 29 hat.
Dafür aber kein einziger Gesamtwiderstandszahlhaber. Dann wäre es Annahme,
dass man dann guckt, okay, man nimmt vielleicht dann doch die Maßnahme,
weil die breite Masse an der Stelle da keinen Gesamtwiderstand vorhanden hat.
Ja genau, der Maximalwiderstand, ich will nicht sagen, ist ja auch eine Art
Veto, aber es geht in die Richtung, da zu sehen, es gibt einzelne Personen aus unserer Gruppe,
die einfach da so einen sehr großen, also eben einen maximalen Widerstand an der Stelle spüren.
Und häufig ist das eine Form von wichtiger Information, dass da etwas auf eine
bestimmte Art und Weise nicht möglich ist.
Und häufig wollen wir ja in unseren Möglichkeiten eine Art von allgemeiner Zugänglichkeit
schaffen, also Barrierefreiheit ermöglichen.
Und wenn ich zum Beispiel sage, für mich ist das schlecht erreichbar,
ich komme da abends nicht weg,
wenn wir jetzt vom Team-Event sprechen oder ich finde da auf der Speisekarte
nichts zu essen und ich kann dann gerne mitkommen, aber ich esse oder ich möchte
da eigentlich nicht gerne mitkommen, weil ich esse dann da nichts und ihr habt alle euren Spaß,
dann finde ich das eine wichtige Information,
die an der Stelle erfasst wird, finde ich.
Und das wird dadurch grandios und super abgebildet.
Und da kann ich halt dann gucken, je nachdem, wie viel Zeit ich zur Verfügung habe.
Im Idealfall höre ich zumindest die Personen, die einen Maximalwiderstand angegeben
haben, für jede Maßnahme einmal.
Was wäre da, warum ist das ein Maximalwiderstand? Da kann dann rauskommen,
eben bei dem Restaurant, ich habe eine Erdnussallergie und da wird aber ganz
viel mit Erdnüssen sozusagen gekocht, ist für mich schwierig, da etwas zu essen.
Und das wäre ein Punkt. Das heißt, den Raum zu geben, auch zu hören,
wo kommen die maximalen Widerstände her und das macht ja schon ganz viel,
gerade in Entscheidungen, das macht ganz viel bei den Menschen,
wenn sie zumindest wissen, sie wurden gehört,
ist das auch schon wieder was ganz anderes, dann trotzdem vielleicht bei einer
Maßnahme mitzugehen, die nicht meine Hauptpräferenz ist, aber ich wurde gehört,
ich konnte einmal mich äußern und das ist okay,
im Sinne der Gruppe da auch mitzugehen oder eben in der Entscheidung,
wo die wenigsten Widerstände waren.
Eine Hörmethode quasi. An der Stelle kann es auch hilfreich sein,
das Kriterium, das zu dem Maximalausschlag führt, auch nochmal zu erfassen.
Also, genau, Erdnussallergie oder keine erdnussfreien Gerichte kann dann hilfreich
sein, wenn die Liste jetzt relativ groß ist, das eben sichtbar zu machen.
Also, ich finde, die Methode lässt sich wunderbar auf sehr große Entscheidungen anwenden.
Und da nehme ich sie häufiger wahr im Gebrauch. Ich finde, dass sie aber auch
für kleine Entscheidungen funktioniert.
Dann muss man sie aber eventuell verwaltungstechnisch möglichst weit runterkochen
und eher einfach machen.
Keine großartige, also zwei, drei Abfragen, hier sind die drei Möglichkeiten.
Wo ist der geringste Widerstand?
Genau, und das geht dann super mit Handzeichen. Bei großen Entscheidungen,
und das gibt es eben auch im Kontext gewaltfreier Kommunikation oder Entscheidungsformate
anders zu denken, im Schulsystem oder im politischen Kontext wurde das zum vielen
schon auch ausprobiert,
da braucht es dann auch mehr Zeit, oft mehr Runden,
weil es heißt nicht automatisch, es ist noch nicht gesagt, dass die Maßnahme
mit dem geringsten Widerstand automatisch genommen wird.
Sondern erstmal ein, es ist ein Versuch, verschiedene Perspektiven aufzuzeigen,
in den Raum zu bekommen und da muss trotzdem nochmal geguckt werden,
wie wird die Entscheidung getroffen,
Meistens in Teamentscheidungen kann man sagen, okay, die Maßnahmen mit dem geringsten
Widerstand oder mit dem geringsten Maximalwiderständen mitgenommen.
Kann aber auch ein cooles Führungstool sein, wenn ich als Führungskraft eine
Entscheidung vor der Brust habe und ich habe da mehrere Ideen und das Team hat
auch Ideen, einfach die Meinung oder die Sichtweisen zu hören,
wo gibt es vielleicht Widerstände, aufgrund dieser Basis dann als Führungskraft
auch eine Entscheidung zu treffen.
Ja, da brauche ich, finde ich, eine sehr große Klarheit von der Führungskraft.
Wie sprechen wir jetzt darüber und wie partizipativ findet die Entscheidung statt?
Das, glaube ich, könnte auch zu Verwirrung führen, wenn die Klarheit nicht existiert.
Und was ich vielleicht noch zusätzlich einwerfen will, finde ich,
das grandiose Element des Neutralelementes.
Also das neutrale Element finde ich super nochmal auch abzufragen.
Neutral-Element meint in diesem Kontext, wie ist eigentlich der Widerstand,
wenn wir zum Beispiel gar nichts machen?
Also wenn wir jetzt über ein Team-Event sprechen oder ein Team-Tag oder irgendwo
hinfahren und dann kann man mal als Neutral-Element sagen, ja,
wir werden uns hier nicht einig, wir machen halt gar nichts.
Oder wir machen halt das, wie wir es immer machen würden, wenn wir jetzt nicht
drüber sprechen würden. Das kann auch ein normales...
Oder so, wie wir es halt immer machen, diese Variante sozusagen auch einfach
mit aufzuschreiben, dann wird die auch aufgeschrieben.
Weil es kann eben sein, dass man denkt, man muss jetzt was Neues ändern und
eigentlich so wie es jetzt bisher ist,
hat ganz wenige Widerstände und ist eigentlich für die breite Masse total zufrieden,
aber es gibt vielleicht zwei Leute, die immer darüber sprechen und immer sehr
laut sind und damit das ganze Team wuschig machen und in Aufregung bringen. Und gesamt betrachtet,
Es ist eigentlich so, es ist auch ganz gut.
Ja, oder es wird an der Stelle eben deutlich, woher dieser Maximalwiderstand
gegen das Neutralelement kommt.
Und auch darüber ist dann eben sprechbar. Also ich spule nochmal zurück.
Ganz am Anfang habe ich gesagt, das ist eine Transparenzmethode.
Und das wird hier wieder deutlich.
Auch die Betrachtung des Neutralelementes ist ein Teil, um die Transparenz zu
erhöhen und da sichtbar zu machen, wie stehen wir eigentlich dazu.
Und ich habe schon tatsächlich auch sehr überraschende Punkte erlebt.
Also wir haben ja eigentlich gar keine Mehrheiten und das Neutralelement schneidet
ganz gut ab, aber es gibt doch noch ein, zwei Elemente, die besser abschneiden
als das Neutralelement und dann plötzlich auch einen allgemeinen Zuspruch finden.
Und wir alle sagen, ah ja, okay, da gibt es jetzt kein Highlight drin,
aber es ist auf jeden Fall besser, als gar nichts zu ändern oder das Alte zu machen.
Und das finde ich tatsächlich, das lässt mich manchmal kinnladeoffenstehend
daneben stehen und sehen, oh krass, da wären wir jetzt so nicht drauf gekommen,
hätten wir das anders gemacht.
Und ich kann sagen, vielleicht das Beispiel, wo ich es das letzte Mal angewendet
habe, zwei einfache Sachen.
Das Einfache war in der Ausbildung mit dir, Tobi, in der Agile Faciliter Ausbildung
haben wir das den Teilnehmenden einfach näher bringen wollen.
Da haben wir über die Art und Weise, wie gehen wir Mittagessen,
wohin gehen wir Mittagessen, das als Übung herangenommen.
Das war total super. und im Arbeitskontext mit Kundinnen sozusagen ein Team,
was definiert hat vor Monaten, sie wollen eigentlich die Retrospektiven alle
drei Wochen vor Ort machen.
Haben aber jetzt festgestellt über die letzten Monate, dass es genau eine Retrospektive
gegeben hat, wo alle vor Ort waren.
Und sonst gab es immer Gründe, warum eine gewisse Person oder die Person mal
nicht dabei war. Nicht nur Urlaub oder Krankheit, sondern auch andere Gründe.
Und da war dann okay, dann braucht es nochmal eine Betrachtung an die Vorschläge,
die im Raum stehen, wann eben eine Retrospektive stattfinden kann.
Die Neutralvariante war dann
ein, es bleibt hybrid, so wie es die letzten Male dann halt passiert ist.
Es gab noch eine Variante mit nur noch online, komplett online.
Und da eben dann zu hören, weil es war halt ganz spannend, weil im Endeffekt
sie konnten sich nicht einfach so entscheiden zu sagen, okay,
lasst uns den Donnerstagnachmittag nehmen, weil es gab immer von irgendeiner
Person gute Gründe da, das dort nicht zu machen.
Und da hat das da geholfen, einmal sozusagen auch die Zahlen aufzunehmen,
zu merken, welche Lösung, es gibt die eine perfekte Lösung nicht fürs Team. Die gibt es nicht.
Aber zu gucken, welche Lösung hat denn eigentlich die geringsten Widerstände,
und ist am tragfähigsten, weil das ist ja der Umkehrschluss sozusagen für die gesamte Masse.
Ja.
Und das ist halt auch wichtig. Es braucht trotzdem Bewegung.
Das heißt nicht eben, dass man die perfekte Lösung findet, aber es ermöglicht
auch für diejenigen, die sagen, oh Mensch, der Donnerstag nachher passt mir nicht so gut.
Aber dann zu sehen, für das Gesamtbild ist es halt die optimale Lösung.
Das kann auch ein guter Zwischenschritt sein.
Genau. Und das war total wertvoll.
Also ich glaube, letzter Gefahrenhinweis, ich glaube, ihr müsst ausreichend
Zeit dafür einplanen, beziehungsweise diese Methode weit genug runterkochen
und es einfach halten, damit es euren Zeitrahmen nicht sprengt.
Es braucht manchmal ein bisschen, gerade wenn ihr da nicht geübt seid,
geübte Menschen an der Stelle, die das kennen, können das, glaube ich, relativ schnell.
Es geht aber, es braucht aber ein paar Wiederholungen, bis es auch so in Fleisch
und Blut übergeht. Also die eine Truppe, bei der wir es jetzt letztens gemacht
haben, die hat danach, die hat das Wohlwollen zur Kenntnis genommen.
Ich glaube, das war auch ein gutes Ergebnis.
Und danach die nächsten Entscheidungen erstmal per Mehrheit so oder dann wieder
im Konsens getroffen, weil da jetzt auch Konsens nahe lag und der einfach zu erreichen war.
So weit der Bikeparkzettel von unserer Seite.
Riesig für eine Unlebnückung.
Ja, dann schreibt uns gerne an, wenn es zu einem anderen Ergebnis geführt hat
oder ihr Schwierigkeiten hattet. Wir gehen gerne mit euch in den Austausch.
Kommt auch gerne zu uns im Podcast und wir sprechen darüber,
weil auch davon lernen natürlich wir und auch andere.
Ja, Tobi, soweit mein Widerstand an dieser Stelle.
Danke, dass wir das ausräumen konnten. Danke für die Transparenz.
Ich freue mich auf die nächste Folge mit dir und ja, bis dann.
Ich freue mich auf euch eine schöne Zeit da draußen.
Bis dann. Ciao.
Lukas Steurer
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Tobias Ranft
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Lukas Steurer
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Tobias Ranft
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Lukas Steurer
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Tobias Ranft
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Lukas Steurer
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Tobias Ranft
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Lukas Steurer
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Tobias Ranft
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Lukas Steurer
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Tobias Ranft
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Lukas Steurer
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Tobias Ranft
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Lukas Steurer
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Tobias Ranft
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Lukas Steurer
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Tobias Ranft
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Lukas Steurer
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Tobias Ranft
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Lukas Steurer
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Tobias Ranft
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Lukas Steurer
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Tobias Ranft
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