Anerkennen und gesehen werden I 60
Wie Validieren der Unterschied sein kann, der Beziehungen transformiert
23.02.2026 21 min
Zusammenfassung & Show Notes
Wir alle kennen das Gefühl, nach einem schwierigen Tag nach Hause zu kommen – und statt Anteilnahme einen gut gemeinten Ratschlag zu bekommen. Oder die Erfahrung, dass jemand unsere Gefühle kleinredet, statt sie anzunehmen. Fühlt sich nicht gut an? Genau. In der 60. Folge von „Gefühlserben" dreht sich deswegen alles um eines der wirksamsten und zugleich am meisten unterschätzten Mittel in unseren Beziehungen: das Validieren.
Was bedeutet es, wirklich gesehen zu werden? Und warum gelingt es uns so oft nicht?
Fünf Themen, die in dieser Folge eine Rolle spielen:
- Was Validierung wirklich ist – und was sie von Zustimmung, Trost oder Ratschlägen unterscheidet
- Warum wir so selten validieren – die überraschende Antwort darauf, was uns dabei im Weg steht
- Was in uns passiert, wenn unsere Gefühle anerkannt werden – körperlich, emotional, im Kontakt mit anderen
- Die Verbindung zwischen Validierung und transgenerationalen Mustern – welche Rolle unsere Familiengeschichte dabei spielt, ob wir gesehen werden und sehen können
- Wo die Grenzen des Validierens liegen – denn auch eine so kraftvolle Haltung hat Grenzen, die zu kennen wichtig ist
Eine Folge über die tiefe menschliche Sehnsucht, gesehen zu werden – und darüber, wie wir sie erfüllen können.
Wie Validieren der Unterschied sein kann, der Beziehungen transformiert
Wir alle kennen das Gefühl, nach einem schwierigen Tag nach Hause zu kommen – und statt Anteilnahme einen gut gemeinten Ratschlag zu bekommen. Oder die Erfahrung, dass jemand unsere Gefühle kleinredet, statt sie anzunehmen. Fühlt sich nicht gut an? Genau. In der 60. Folge von „Gefühlserben" dreht sich deswegen alles um eines der wirksamsten und zugleich am meisten unterschätzten Mittel in unseren Beziehungen: das Validieren.
Was bedeutet es, wirklich gesehen zu werden? Und warum gelingt es uns so oft nicht?
Fünf Themen, die in dieser Folge eine Rolle spielen:
Wir alle kennen das Gefühl, nach einem schwierigen Tag nach Hause zu kommen – und statt Anteilnahme einen gut gemeinten Ratschlag zu bekommen. Oder die Erfahrung, dass jemand unsere Gefühle kleinredet, statt sie anzunehmen. Fühlt sich nicht gut an? Genau. In der 60. Folge von „Gefühlserben" dreht sich deswegen alles um eines der wirksamsten und zugleich am meisten unterschätzten Mittel in unseren Beziehungen: das Validieren.
Was bedeutet es, wirklich gesehen zu werden? Und warum gelingt es uns so oft nicht?
Fünf Themen, die in dieser Folge eine Rolle spielen:
- Was Validierung wirklich ist – und was sie von Zustimmung, Trost oder Ratschlägen unterscheidet
- Warum wir so selten validieren – die überraschende Antwort darauf, was uns dabei im Weg steht
- Was in uns passiert, wenn unsere Gefühle anerkannt werden – körperlich, emotional, im Kontakt mit anderen
- Die Verbindung zwischen Validierung und transgenerationalen Mustern – welche Rolle unsere Familiengeschichte dabei spielt, ob wir gesehen werden und sehen können
- Wo die Grenzen des Validierens liegen – denn auch eine so kraftvolle Haltung hat Grenzen, die zu kennen wichtig ist
Eine Folge über die tiefe menschliche Sehnsucht, gesehen zu werden – und darüber, wie wir sie erfüllen können.
Kompaktworkshop "Gefühlserbschaften – das Unsichtbare sichtbar machen" am 29. März 2026
Das Buch von Katharina Henz: "Validieren. Wie echtes Erkennen und Anerkennungen Beziehungsn transformiert und uns neu verbindet."
Wenn du meine Arbeit unterstützen möchtest – hier ist es möglich: https://buymeacoffee.com/svenrohde
Es wäre eine tolle Wertschätzung und eine echte Hilfe!
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