Schreckhaft, wachsam, misstrauisch – warum? I 66
Über Hypervigilanz und die Gründe für den inneren Alarm
18.05.2026 22 min
Zusammenfassung & Show Notes
Über Hypervigilanz und die Gründe für unseren inneren Alarm
In dieser Folge geht es um einen inneren Zustand, den viele Menschen kennen und doch nur schwer benennen können: ständige Wachsamkeit, ein feines Mitscannen der Umgebung, das schnelle Reagieren auf Stimmungen, Töne und kleinste Veränderungen. Hypervigilanz ist dabei mehr als bloße Nervosität. Sie kann Ausdruck eines Nervensystems sein, das über lange Zeit gelernt hat, auf mögliche Gefahr vorbereitet zu bleiben. Die Folge fragt danach, woher dieser innere Alarm kommen kann, welche Rolle frühe Erfahrungen und familiäre Prägungen spielen und wie sich das System langsam wieder auf Sicherheit einstimmen lässt.
Wichtige Punkte in dieser Folge:
Wichtige Punkte in dieser Folge:
- Was Hypervigilanz konkret im Alltag bedeutet und wie sie sich körperlich zeigt.
- Warum Wachsamkeit oft eine sinnvolle Schutzstrategie war.
- Auf welchen Wegen familiäre Geschichte und frühe Erfahrungen Alarmmuster prägen können.
- Drei einfache Bewegungen, die beim Entspannen des Nervensystems helfen.
- Warum äußerliche Leistungsfähigkeit oft mit innerer Anspannung einhergeht.
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Es wäre eine tolle Wertschätzung und eine echte Hilfe!
Wenn du den Inhalt auf dem Portal gefuehlserben.de nachlesen möchtest – hier geht's
zum Beitrag im Magazin:
https://www.gefuehlserben.de/hypervigilanz-ueberwinden-innerer-alarm/
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