Sensibilität: Gabe, Last oder Ausrede? I 57
Wie Genetik, Prägung und Nervensystem bei unserer Wahrnehmung zusammenspielen – und was dran ist an Klischees
12.01.2026 21 min
Zusammenfassung & Show Notes
Wie Genetik, Prägung und Nervensystem zusammenspielen – und was dran ist an Klischees
Sensibilität ist ein schillernder Begriff. Kaum ein psychologisches Konzept ist derzeit so präsent und zugleich so missverstanden wie das der Hochsensibilität. Zwischen Selbstbeschreibung, Selbstschutz und Selbstrechtfertigung verschwimmen nicht selten die Grenzen.
In dieser Folge von Gefühlserben (in der noch ein wenig von einer Erkältung zu hören ist) geht es um Sensibilität als Temperamentsmerkmal – und um die Frage, was sie ist und was nicht. Es geht um wissenschaftliche Erkenntnisse, um frühe Prägungen, um Trauma und um die feinen Unterschiede zwischen wahrnehmungsstark, überreizt und gekränkt. Und es geht um die Spannungen, die entstehen, wenn Menschen mit sehr unterschiedlicher Sensitivität aufeinandertreffen, in Beziehungen, Familien und im gesellschaftlichen Miteinander. Diese Folge lädt dazu ein, genauer hinzuschauen: jenseits von Klischees, Idealisierungen und Abwertungen.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
- die feinen Unterschiede zwischen sensibel, empfindsam und empfindlich
- Hochsensibilität als Temperamentsmerkmal – und ihre Grenzen
- die Nähe und die Unterschiede zwischen Sensibilität und Trauma
- warum Sensibilität weder Tugend noch Makel ist
- ob Frauen wirklich sensibler sind als Männer
Eine Einladung, genauer hinzusehen. Bei sich selbst und bei anderen.
Wie Genetik, Prägung und Nervensystem bei unserer Wahrnehmung zusammenspielen – und was dran ist an Klischees
Sensibilität ist ein schillernder Begriff. Kaum ein psychologisches Konzept ist derzeit so präsent und zugleich so missverstanden wie das der Hochsensibilität. Zwischen Selbstbeschreibung, Selbstschutz und Selbstrechtfertigung verschwimmen nicht selten die Grenzen.
In dieser Folge von Gefühlserben (in der noch ein wenig von einer Erkältung zu hören ist) geht es um Sensibilität als Temperamentsmerkmal – und um die Frage, was sie ist und was nicht. Es geht um wissenschaftliche Erkenntnisse, um frühe Prägungen, um Trauma und um die feinen Unterschiede zwischen wahrnehmungsstark, überreizt und gekränkt. Und es geht um die Spannungen, die entstehen, wenn Menschen mit sehr unterschiedlicher Sensitivität aufeinandertreffen, in Beziehungen, Familien und im gesellschaftlichen Miteinander. Diese Folge lädt dazu ein, genauer hinzuschauen: jenseits von Klischees, Idealisierungen und Abwertungen.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
- die feinen Unterschiede zwischen sensibel, empfindsam und empfindlich
- Hochsensibilität als Temperamentsmerkmal – und ihre Grenzen
- die Nähe und die Unterschiede zwischen Sensibilität und Trauma
- warum Sensibilität weder Tugend noch Makel ist
- ob Frauen wirklich sensibler sind als Männer
Eine Einladung, genauer hinzusehen. Bei sich selbst und bei anderen.
Endlich Grenzen setzen – Wege aus Narzissmus und Echoismus: Am 1. Februar geht es in diesem Online-Workshop darum, wie wir toxischen Beziehungsmustern entkommen.
Schreibwochenende für Gefühlserben: Am 7. und 8. Februar biete ich ein Online-Schreibwochenende an, in dem wir mit Methoden wie dieser arbeiten – und tiefer gehen.
Start der Jahresgruppe Gefühlserben: am 14. Februar.
Wenn du meine Arbeit unterstützen möchtest – hier ist es möglich: https://buymeacoffee.com/svenrohde
Es wäre eine tolle Wertschätzung und eine echte Hilfe!