Auf gute Nachbarschaft: Patti Scott und David Hasbury berichten von ihrer Arbeit in New Jersey
Aus unserer Rubrik: Lust auf Zukunftsplanung - Ellen Keune im Gespräch mit Patti Scott und David Hasbury
10.05.2026 83 min Ellen Keune
Zusammenfassung & Show Notes
Patti Scott und David Hasbury leben in New Jersey, das ist ein Bundesstaat der USA. Patti begleitet seit über 40 Jahren Menschen mit Behinderungs-Erfahrung. Vor 30 Jahren hat sie einen Begleitungs-Dienst gegründet. Dieser heißt „neighbours – Nachbarn“. Gemeinsam mit ihrem Team unterstützt sie Menschen bei einem selbstbestimmten Leben im Gemeinwesen von der Planung bis zur Umsetzung.
In ihrer Unterstützungs-Arbeit sind die fünf wertgeschätzten Erfahrungen ganz wichtig. Du kennst sie noch nicht? Keine Sorge, Dave wird darüber berichten!
Dave ist Netzwerker, Fotograf, Zeichner und wichtigster (Arbeits-)Partner von Patti. Gemeinsam sind sie viel in der Welt unterwegs. Sie berichten von ihrer Arbeit in New Jersey. Und Sie erzählen, was sie sonst noch machen.
Das ist noch wichtig zu wissen: Die Podcast-Folge wurde bei einer Online-Veranstaltung aufgenommen. Die Veranstaltung hieß "Weltreise" und wurde vom Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung durchgeführt. Patti und Dave sprechen Englisch.
Bei dem Weltreise-Treffen am 16.03.2026 gab es eine Übersetzung in deutsche Alltags-Sprache. Sandra Fietkau und Stefan Doose übersetzen. Carolin Emrich liest Fragen der Mit-Reisenden vor.
Bei dem Weltreise-Treffen am 16.03.2026 gab es eine Übersetzung in deutsche Alltags-Sprache. Sandra Fietkau und Stefan Doose übersetzen. Carolin Emrich liest Fragen der Mit-Reisenden vor.
All das hörst du in dieser Episode von Lust auf Zukunftsplanung, der Rubrik im IGEL-Podcast über Zukunft und Zukunftsplanung. Wir hören uns in der Zukunft.
Die Episoden dieser Rubrik „Lust auf Zukunftsplanung“ erscheinen im IGEL-Podcast immer am 2. Sonntag in den ungeraden Monaten. Ellen Keune freut sich über Feedback, Anmerkungen und Wünsche per Mail an laz@ellen-keune.de oder auf Social Media:
LinkedIn: linkedin.com/in/ellen-keune-zukunft-staerken-inklusive, https://www.linkedin.com/in/ellen-keune-zukunft-staerken-inklusive>
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Weitere Informationen und Kontakt zu neighbours: https://www.neighbours-inc.com/
Zur Podcast-Folge mit Sandra Fietkau: https://podcasts.apple.com/de/podcast/unterst%C3%BCtzungskreise-wer-ist-dabei/id1563364492?i=1000669513872
Zur Podcast-Folge mit Stefan Doose: https://podcasts.apple.com/de/podcast/gedanken-der-pers%C3%B6nlichen-zukunftsplanung-im-deutschsprachigen/id1563364492?i=1000655262127
Zur Podcast-Folge mit Carolin Emrich: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wenn-menschen-%C3%BCber-sich-hinaus-wachsen-weiterbildungen/id1563364492?i=1000683572636
Und hier gibt’s Informationen zum Thema Persönliche Zukunftsplanung: www.persoenliche-zukunftsplanung.eu https://www.persoenliche-zukunftsplanung.eu/,
und hier geht’s zur IGEL-Internetseite: www.igelmedia.com https://igelmedia.com/.
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Podcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“
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Patti Scott und David Hasbury leben in New Jersey, das ist ein Bundesstaat der USA. Patti begleitet seit über 40 Jahren Menschen mit Behinderungs-Erfahrung. Vor 30 Jahren hat sie einen Begleitungs-Dienst gegründet. Dieser heißt „neighbours – Nachbarn“. Gemeinsam mit ihrem Team unterstützt sie Menschen bei einem selbstbestimmten Leben im Gemeinwesen von der Planung bis zur Umsetzung.
In ihrer Unterstützungs-Arbeit sind die fünf wertgeschätzten Erfahrungen ganz wichtig. Du kennst sie noch nicht? Keine Sorge, Dave wird darüber berichten!
Dave ist Netzwerker, Fotograf, Zeichner und wichtigster (Arbeits-)Partner von Patti. Gemeinsam sind sie viel in der Welt unterwegs. Sie berichten von ihrer Arbeit in New Jersey. Und Sie erzählen, was sie sonst noch machen.
Das ist noch wichtig zu wissen: Die Podcast-Folge wurde bei einer Online-Veranstaltung aufgenommen. Die Veranstaltung hieß "Weltreise" und wurde vom Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung durchgeführt. Patti und Dave sprechen Englisch.
Bei dem Weltreise-Treffen am 16.03.2026 gab es eine Übersetzung in deutsche Alltags-Sprache. Sandra Fietkau und Stefan Doose übersetzen. Carolin Emrich liest Fragen der Mit-Reisenden vor.
Bei dem Weltreise-Treffen am 16.03.2026 gab es eine Übersetzung in deutsche Alltags-Sprache. Sandra Fietkau und Stefan Doose übersetzen. Carolin Emrich liest Fragen der Mit-Reisenden vor.
All das hörst du in dieser Episode von Lust auf Zukunftsplanung, der Rubrik im IGEL-Podcast über Zukunft und Zukunftsplanung. Wir hören uns in der Zukunft.
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Transkript
Mit eurem Inklusator Sascha Lang.
Igel Inklusion, ganz einfach leben, der Podcast für gelebte Inklusion.
Herzlich willkommen, schön, dass ihr mit dabei seid. Es ist der zweite Sonntag
im Monat und auch wenn es heute Schlag auf Schlag geht oder die letzten Tage
mit ganz vielen Podcast Episoden, die erscheinen,
so wird am zweiten Sonntag des ungeraden Monats eine Episode oder eine Rubrik
nicht ausgelassen, nämlich die...
Lust auf Zukunftsplanung. Es gibt eine internationale Folge und ich entlasse
euch jetzt in die wundervollen Hände und mit der wundervollen Stimme von Alan
Keune mit Lust auf Zukunftsplanung.
Gute Unterhaltung in der Episode 325 wünscht euer Inklusator Sascha Lang.
Hallo und herzlich willkommen, zweiten Sonntag im Mai 2026.
Der Mai ist der dritte ungerade Monat im Jahr und damit herzlich willkommen
zu Lust auf Zukunftsplanung, deiner Rubrik über Zukunft und Zukunftsplanung.
Mein Name ist Ellen Keune und ich freue mich heute mit dir eine ziemlich weite
Reise zu unternehmen. Wir reisen heute nach New Jersey, das liegt in den USA,
zu Patty Scott und David Hasbury.
Die beiden berichten uns von ihrer Arbeit bei der Organisation Neighbors.
Das Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung hat im März 2026 eine digitale Weltreise
gestartet, bei der wir verschiedene Orte auf der Welt bereisen werden,
die mit persönlicher Zukunftsplanung oder Personenzentrierung arbeiten.
Unser erster Halt war bei Patty und Dave und ich freue mich sehr,
dass beide zugestimmt haben, dass ich aus diesem digitalen Treffen einen Podcast machen darf.
Aber keine Sorge, es wird nicht alles auf Englisch sein, denn wir haben zwei
ReisebegleiterInnen an Bord und zwar Stefan Dose und Sandra Vietgau.
Sandra wird die beiden gleich auch vorstellen.
Und damit herzlich willkommen an Bord unserer Reise nach New Jersey.
Heute sind wir zu Gast bei Patty Scott und David Hesbury und die beiden leben
in New Jersey und Patty hat vor über
40 Jahren angefangen, Menschen mit Behinderungserfahrung zu begleiten.
Sie hat Menschen unterstützt und vor über 30 Jahren hat sie ihren eigenen Begleitungsdienst gegründet.
Dieser heißt Neighbors, das ist das deutsche Wort für Nachbarn und gemeinsam
mit ihrem Team unterstützt sie eben dort Menschen. Was genau sie macht,
das werden sie uns jetzt gleich vorstellen.
Dave, David Hesbury, war ganz früher mal Assistent von Judith Snow,
über die wir auch schon einiges gehört haben in Netzwerk Zukunftsplanung.
Und er ist Berater, Moderator für Gruppen, grafischer Moderator, Fotograf, Videograf.
Und er sagt über sich selbst, er unterstützt sozialen Wandel durch co-kreative Erfahrungen.
Er will, dass Vielfalt zum Wohle aller genutzt wird und bereist gemeinsam mit Patty die Welt.
Wir freuen uns sehr und sind gespannt.
Welcome to New Jersey. Unfortunately, you can't see very much of it here,
but we have had quite a winter with a lot of snow.
And yeah, we are really happy to be spending time with you here.
As mentioned, I'm Dave.
I am old enough now to say that history matters because I've been around for
a long time And I know that I've watched a lot happen over the last 50 years.
So I'm going to share a bit of a backdrop that leads to the work that Patty
did in starting Neighbors Incorporated.
And so that backdrop is largely shaped and influenced by our good friends,
John O'Brien and Connie Lyle O'Brien,
who more than 50 years ago began this journey of liberation with people who
were living in locked wards in the state of Georgia.
Und sie sought zu release diese Leute von diesen Erfahrungen und sie finden
eine Sprache into community life und,
And that was going on all over the world at that point.
The shame and effect of the institutional days in the 1960s was exposed.
And John and Connie met each other through this work and traveled for a number of years.
And after traveling for a number of years on this journey of practically trying,
what does it take to liberate people?
First of all, I cannot see.
You'll have to let me know, Sandra.
When do you need to translate? Well, this would be a perfect time. Thank you.
Genau, also Dave heißt uns ganz herzlich willkommen in New Jersey.
Und was wir jetzt leider nicht sehen können, ist, dass der Winter jetzt so langsam
zu Ende geht. Es gab viel Schnee den Winter.
Und Dave nimmt uns zunächst mit zu einem kurzen Rückblick.
Er hat inzwischen schon über 50 Jahre Erfahrung. Das heißt, er kann weit zurückblicken
und wird gleich uns auch vorstellen, was Patty ins Leben gerufen hat.
Aber zunächst guckt er nochmal ein Stück weiter zurück, nämlich auf den Beginn der Arbeit.
Und er hat zwei Namen genannt, die sind uns allen auch schon gut bekannt.
Dann John O'Brien und Connie Lyle O'Brien, seine Ehefrau, die eben damals im
Bundesstaat Georgia begonnen haben, Menschen aus großen Komplexeinrichtungen heraus zu begleiten.
Ziel war wirklich das Leben in der Gemeinde, im Gemeinwesen vor Ort und es war
eine Bewegung, die eben in den 1960er Jahren begonnen hat.
Dazu haben sich John und Conny auch kennengelernt und es war eine Bewegung,
die dann eben weltweit begonnen wurde, dass große Einrichtungen,
Komplexeinrichtungen aufgelöst wurden und gemeinsam haben sie die Welt bereist.
John und Connie rooted their work in the lives of real people,
in real communities, in real relationships.
I'm going to do it like that, Sandra, if you can kind of just do it. So go ahead.
Ja, that's better for my memory. Wir übersetzen oder wir wechseln in kürzeren
Abständen, dann kann ich mir mehr
merken, wobei viele von euch verstehen vielleicht auch, was Dave sagt.
Also John und Connie haben damals tatsächlich ihre Arbeit mit den Menschen gemacht,
haben ihre Arbeit gemeinsam mit den Menschen gemacht und sie unterstützt wirklich
zu überlegen, wo sind die Gemeinwesen, wo sind die Orte,
wo die Menschen leben können, wo sie teilhaben können.
Und in den vergangenen 1970s, die zwei von ihnen zusammengezogen wurden,
was sie lernen von ihren eigenen Erfahrungen und von ihren Erfahrungen zu lernen,
von den Erfahrungen von vielen Menschen in den USA und sogar in den USA in den USA und in den USA.
Ende der 1970er Jahre haben dann John und Connie ihre Erfahrungen,
die sie selber gemacht haben und die sie von anderen Menschen mitbekommen haben, zusammengenommen,
haben das, was sie auch in England und an anderen Teilen gelernt haben, zusammengebracht.
Und das ganz Grundlegende, was sie gelernt haben, was ganz, ganz wichtig ist
und was auch gut funktioniert, gerade für Menschen, die in Komplexeinrichtungen gelebt haben,
ist, dass sie die Erfahrung machen, wirklich wie ein menschliches Wesen,
wie eine Mitbürgerin, ein Mitbürger behandelt zu werden.
Und deswegen, darauf aufbauend, haben sie diese fünf wertschätzenden Erfahrungen
zusammengestellt, entwickelt, die der Frage nachgehen, was braucht es,
damit wir alle menschliche Erfahrungen machen, damit wir alle Mitmenschen sind.
And arrows going at the points of the star.
And at the very top is one of the core experiences of human being human is to
experience belonging, feeling that you
are a member amongst other social relationships and people who love you.
Das Bild hier ist aufgebaut wie ein Stern mit fünf Zacken und in der Mitte,
im Zentrum des Sterns, ist eine Person.
Und von jeder Zacke des Sterns geht ein Pfeil aus oder geht nach außen und der
oberste Pfeil ganz oben, der geht eben zur wertvollen Erfahrung, dazuzugehören.
Jeder von uns soll die Erfahrung machen, dazuzugehören. zu gehören.
They watched how people changed when they were being respected.
And that was another core value of experience, was being respected.
John und Connie haben beobachtet, wie sich Menschen verändern,
wenn sie Respekt erfahren, wenn sie respektiert werden.
Und daraus wurde dann die zweite wichtige wertschätzende Erfahrung.
Das wir leben und schare Spaces mit anderen Menschen.
Die dritte wichtige Erfahrung, die wir alle als Menschen teilen und machen sollten,
ist es, übliche Orte gemeinsam zu nutzen, dorthin gehen zu können, wo andere auch sind.
Und eine der großen Dinge für John, insbesondere, aber auch für Connie,
war der Meinung, dass Menschen sein wird, in dem gemeinsamen Good von uns als
Menschen teilzunehmen.
Und eine der Dinge ist, eine Beitrag zu den Leben anderer Menschen zu machen.
Gerade für John ganz besonders wichtig war, aber auch für Conny,
ist das Teil der menschlichen Erfahrung und das Teil des Zuzugehörens auch ist,
dass man einen Beitrag leisten kann, Für die anderen, für das Gemeinwesen, für das Wohl von allen.
Das heißt, ganz wichtig eben auch etwas beitragen zu können.
Das ist hier unten links etwas beitragen können.
And another thing that makes us uniquely human and unique is the choices that we make.
So being able to choose is how we distinguish ourselves from other people.
We relate to experiences and then we make choices.
And that's how we actually grow and are different from other people.
Etwas, das uns alle ganz einzigartig macht, ist tatsächlich die Möglichkeit,
Dinge auswählen zu können,
etwas kennenzulernen, sich einen Überblick zu verschaffen und dann zu überlegen,
was will ich machen und unseren einzigartigen individuellen Beitrag auch leisten
zu können, wo wir auswählen, was wollen wir tun.
This framework became a North Star vision for people to rally around and move
so that people could have these valued experiences. Right.
Und dieses Modell, diese fünf wertschätzenden Erfahrungen, wurde eben zu dem
ganz grundlegenden Nordstern, zu einer Vision, zu einem Ziel,
das für alle Menschen möglich sein sollte und das eben hier die Grundlage legt
für viele Dienste, für viele Angebote.
But John and Connie also realized that many people who were identified with
intellectual and developmental disabilities required support and service systems offered that support.
Was John and Connie eben auch festgestellt haben, ist, dass viele Menschen mit
Lernschwierigkeiten, Menschen mit Unterstützungsbedarf eben Unterstützung brauchen
und dass da die passende Unterstützung auch angeboten werden muss.
Und in order to determine whether or not the services were doing well,
they were to take a look at themselves and their work and their outcomes in
relation to these valued experiences.
Und um herauszufinden, ob Dienstleister gute Unterstützung machen,
ob Unterstützerinnen und Unterstützer gut arbeiten, war dann eben die Idee,
auf diese fünf wertschätzenden Erfahrungen zu klicken und zu überlegen,
ob sie wirklich daran sich ausrichten, ob Unterstützung dies fördert.
So, if services were doing well, we should be seeing that people are participating
in their community where they live. Mm-hmm.
Um herauszufinden, ob Unterstützung tatsächlich passt, ob sie gut funktioniert,
war die große Frage, ob Menschen wirklich teilhaben können im Gemeinwesen bei ihnen vor Ort.
Und wenn sie teilhaben, sollten wir erkennen, dass sie valutete soziale Räume nehmen.
Dass sie nicht als jemand mit einem Deficit oder einem Problem sehen,
sondern als jemand, der in der Gesellschaft einen Rolle spielt.
Der zweite wichtige Punkt, an dem gute Unterstützung auch erkennbar ist,
ist, ob Menschen eine wertgeschätzte soziale Rolle einnehmen.
Ob sie nicht gesehen werden durch ihre Probleme oder Schwierigkeiten,
sondern dass sie wirklich teilhaben können und einen wichtigen Beitrag,
eine wichtige Rolle leisten können.
Und sie würden sie als eine presence in ihrer Gemeinschaft haben.
Sie würden sie kommen und sie würden sie kennen und sie würden sie kennen.
So sie würden sie eine presence in den Plätzen, die sie in ihrer Gemeinschaft waren.
Der dritte Aspekt ist eben, dass Menschen dadurch, dass sie gut unterstützt
werden, tatsächlich präsent sind.
Im Leben vor Ort, im öffentlichen Leben, dass sie dort bekannt werden,
dass sie bekannt sind und teilhaben können.
Und weil die Rolle von uns alle war, was zu participate in der Welt besser für alle,
würde es ein Fokus auf die Menschen entwickeln, die Menschen in den Kompetenzen,
die sie für die Gemeinschaft gegeben haben.
Und weil die Aufgabe für uns alle ist, uns darauf zu konzentrieren oder darauf
zu blicken, wie wir tatsächlich gut teilhaben können, wie andere gut teilhaben können,
entstehen dadurch auch Fähigkeiten, die man wirklich einsetzen kann,
die man beitragen kann im Gemeinwesen.
Und dann daraus gab es eben klare Zeichen, Hinweise dafür, dass Menschen autonom
wurden, dass sie selber bestimmen konnten und über ihr eigenes Leben bestimmen konnten.
This framework became the source for people developing person-centered practices
and person-centered planning methods in the early 1980s and mid-1980s.
Dieses Modell dieser Rahmen, diese fünf wehrschätzenden Erfahrungen,
wurde zur Basis, zur Grundlage für die Menschen, die persönliche Zukunftsplanung,
die verschiedenen Methoden, die verschiedenen Herangehensweisen entwickelt haben in den 1980er Jahren.
In particular, I was most involved with the people in Toronto at Inclusion Press,
with Judith Snow and Marsha Forrest and John O'Brien and Jack Pierpoint,
as they developed maps and paths as person-centered planning methods.
Dave selber war relativ stark involviert, beteiligt bei den Menschen in Toronto.
In Toronto sitzt Inclusion Press und er hat gerade verschiedene Namen aufgezählt.
Judith Snow, Marsha Forrest, John O'Brien, Jack Pierpoint.
And in New York State or in the Upper East of the United States,
Beth Mount was developing personal futures planning as another method of approach
for person-centered planning.
In New York, beziehungsweise in der Bundesstadt New York, im nördlichen Teil
von Amerika, lebt Beth Mound.
Und sie hat damals auch einen Ansatz für persönliche Zukunftsplanung entwickelt.
Der heißt im Englischen tatsächlich auch persönliche Zukunftsplanung und ist
ein Teil der verschiedenen Methoden, Planungstechniken von persönlicher Zukunftsplanung.
But this actually became a core continual focus of attention and intention in
the work of people trying to make a difference in the lives of communities and
families and people with intellectual and developmental disabilities.
Dieser Rahmen, dieses Modell wurde zum grundlegenden Fokus, zur grundlegenden
Absicht für Menschen, die sich interessiert haben für Veränderungen im Gemeinwesen,
die Gemeinwesen fördern wollten,
die Familien unterstützt haben, die Dienstleistungen entwickelt haben und die
ganz konkret auch Menschen mit Behinderungserfahrung begleiten und unterstützen.
But this is the backdrop for all of Patty's adventures in creating meaningful
lives in the people that she came to support.
Genau diese Grundlage war die wichtige Basis für alles das, was Patty gegründet und entwickelt hat.
So we'll pass it over to Patty Because the theory only makes sense When you
hear the stories of what it looks like,
Deswegen hören wir jetzt von Patty, weil die Theorie macht nur Sinn,
wenn man eben auch hört, wie es in der Praxis dann umgesetzt wird.
Die Darstellung der fünf wertgeschätzten Erfahrungen von John O'Brien,
von der Dave gerade berichtet, gibt es auch auf Deutsch auf der Internetseite
des Netzwerks Persönliche Zukunftsplanung.
Einen Link dazu findest du in den Shownotes dieser Podcast-Folge.
It's really nice to be here with all of you and I'm going to try and do something
that I usually do in about an hour and a half or two hours.
I'm going to try and do it in half an hour and make all the key points and not
talk too fast for Stefan.
Ja, sie freut sich sehr, hier zu sein und sie wird das, was sie normalerweise
in anderthalb, zwei Stunden macht, jetzt in einer halben Stunde für uns machen
und gleichzeitig versuchen, nicht zu schnell zu reden, damit ich gut übersetzen kann.
So I started doing this work in 1982, and that was when people first started
moving out of institutions in New Jersey.
And they were moving around the country here in the United States,
but it was really the very beginning in New Jersey.
And they were moving into typically large group home type settings with six people or eight people.
Sie hat mit der Arbeit begonnen 1982, als es anfing, dass Leute aus Institutionen
ausgezogen sind in große Wohngruppen, wie sie das nennt, mit sechs bis acht Menschen.
Und ja, das war so der Beginn der Deinstitutionalisierung an einigen Orten.
And I didn't really know much about this work, but I knew right away when I
started doing it that there were a lot of things that just didn't feel right to me.
For instance, I started in a group home with six men who were all older.
They were all pretty much the age I am now, but they had lived in institutions
for 40, 50 years, and none of them liked each other, and yet they were all in a house together.
Als sie die Arbeit begann, hatte sie noch nicht so viel Ahnung,
aber sie hat sofort gemerkt, dass einige Dinge nicht okay waren.
So zum Beispiel waren dort sechs ältere Männer, die in dem Alter waren,
in dem sie jetzt ungefähr ist, und die ihr ganzes Leben lang,
40 bis 50 Jahre lang in der Einrichtung gelebt hatten und jetzt mit anderen
Menschen zusammenlebten, die sie nicht wirklich mochten.
I was 22 years old, no training, nothing.
I had the keys to the car, the keys to the money box.
I could not cook, but I was the person doing the cooking. I did the menu.
There was something about it that just didn't. Sie war 22 Jahre jung, enthusiastisch dabei,
sie konnte nicht kochen, sie hatte die Schlüssel für das Auto,
sie hatte die Schlüssel für alles.
Und sie merkte, dass es nicht richtig war, dass sie diejenige war,
die entscheiden konnte und die Männer dort praktisch keine Entscheidungsgewalt
über wichtige Dinge in ihrem Leben hatten.
Sie waren nicht wirklich in dem Gemeinwesen willkommen. Es gab monatliche Gemeindesitzungen
oder so, wo gesagt wurde, wie können wir diese Wohngruppe wieder loswerden.
Es gab einen großen Zaun um die Wohngruppe herum und sie waren nirgendwo involviert
in das, was im Leben in der Gemeinde passierte.
Und in fact, the only thing
the guys really got to do Other than we would go out and do
all kinds of fun stuff together Like movies and
swimming and that kind of thing But the only thing they did regularly was go
to a day program Where there was no meaningful activity happening And the other
people at the day program Were people from the same institution Who had moved
into the community where these guys lived.
Also das Einzige, was sie machten, außer so spaßige Dinge wie Filme gucken oder
schwimmen gehen oder sowas,
war, dass sie in eine Tagesstätte, würde man sagen, Tagesförderstätte gingen,
wo sie Dinge taten, die keinen Sinn für sie ergaben und wo die anderen Menschen
waren, die auch aus derselben Institution ins Gemeinwesen ausgezogen waren.
And what struck me right away was a couple of things.
One was that you couldn't have paid me to live the life that these guys were living.
That was the first one. And the second one was they had moved from a horrible
institution, a really awful place, to a nice house in the community.
So they were living in a nicer house, but their life was not much different
than what it had been in the institution.
They were still living this institutionalized life with no control,
no community, no friends, just in a nicer house.
Die eine Sache, die für sie auffällig war, für kein Geld der Welt hätte sie
das Leben dieser Männer leben wollen.
Und zweitens, sie sind von einer fürchterlichen Institution ausgezogen in ein
schönes Haus. Aber in diesem schönen Haus hatten sie weiterhin keine Kontrolle über ihr Leben.
Sie hatten keine Freunde und keine Beteiligung im Gemeinwesen.
So I spent the next 13 years at that organization trying to make changes,
trying to do things individually, trying to help people actually be out in the
community, trying to get rid of the group homes and help people to live independently.
Well, not independently, live in their own families. mit all der Unterstützung sie brauchen.
Sie hat die nächsten 13 Jahre versucht,
individuellere Hilfearrangements für die Menschen hinzukriegen,
dass sie in ihrer eigenen Wohnung wohnen können, dass sie individuelle Unterstützung bekommen.
Aber sie musste feststellen nach den 13 Jahren, dass sie nicht wirklich weitreichende
Färbenänderungen hatte umsetzen können. And I did this work because I wanted
to make a difference in people's lives.
I wanted people to have the same opportunities I had.
And there was a situation in 1995 that really brought home to me how not only
were we not helping people to have the same freedoms and choices that I had,
but the fact that we were running all these group homes were getting in the
way of people's freedoms and choices.
Und es ist zu kompliziert, die ganze Geschichte zu reden.
Es ist nur zu sagen, dass jemand, der in ihrem eigenen Ort leben wollte und
das konnte, nicht so konnte, weil wir Späße in unseren Gruppen haben und sie
musste in einer dieser Späße gehen.
So, eine der wichtigen Motivationen, die sie hatte oder hat,
ist, dass sie gerne einen Unterschied im Leben von Personen machen wollen,
dass sie das Recht haben, das gleiche Leben zu leben, wie das, was sie auch lebt.
Und 1995 hat sie gemerkt, dass die Wohngruppen im Weg standen,
also dass die Wohngruppen sozusagen das verhindert haben.
Ein drastisches Beispiel war, dass eine Frau, die ausziehen wollte,
nicht ausziehen konnte, weil noch ein Platz in der Wohngruppe frei war.
And I had to face, oh, I'm sorry.
I had to face the fact that not only wasn't I helping people in the way I wanted to,
but at that point I was co-executive director of the organization and I was
actually leading an organization that was keeping people because we had these group homes,
keeping people from being able to live the way they wanted to live.
And it was pretty devastating.
Sie war stellvertretende Geschäftsführerin von dieser Organisation und musste
feststellen, dass durch die ganzen Wohngruppen, die sie hatten,
die Entwicklung für die Menschen nicht möglich war.
Und plötzlich konnte sie sich auf den Kopf hauen und sagen, Mensch,
ich bin eigentlich von der Unterstützerin, die ich werden wollte,
zur Unterdrückerin der Person geworden, die ihre Freiheitsmöglichkeiten halt nicht möglich macht.
I had a visitor that night as I mentioned I don't cook so there was no food
in my house but we did have a couple bottles of wine and then we started drinking
and we started talking to
Wouldn't it be exciting if we could start an organization from scratch,
figure out how to make it work within the New Jersey system,
do something they hadn't done before, and give people an opportunity to live
the life they wanted to live?
So eines Abends hatte sie Besuch und wie ihr wisst, kann sie nicht kochen,
aber es gab ordentlich Wein und sie hatten gemeinsam die Idee,
wäre es nicht großartig, wenn sie eine Organisation gründen würden innerhalb
des Systems von New Jersey, was was völlig Verrücktes und Neues probiert,
nämlich dass Menschen die Unterstützung,
die personenzentrierte Unterstützung bekommen, dass sie das Leben leben können,
was sie gerne leben wollen.
Und die mehr Wein wir trank, die besser das Idee war.
Und bei der Zeit wir haben die zweite Bottle von Wein gemacht,
wir haben das wir einfach nur gehen und machen.
Wir haben das die beste Idee we ever hatten und wir waren zu gehen und starten eine Organisation.
Umso mehr Wein Sie tranken, so ungefähr nach der zweiten Flasche,
fanden Sie Ihre Idee immer großartiger und haben beschlossen,
dass Sie eine Organisation gründen wollen, die Menschen dabei unterstützt,
unterstützt dein Leben zu leben, das sie leben wollen.
So, we decided, we started thinking if we're going to start an organization,
what do we really want it to look like and what do we want to do?
Because if we're going to start from scratch, let's get it right.
So, I want to tell you just a little bit about this.
And I will tell you, I can't see anybody's faces anymore. So,
if anyone's trying to communicate something to me, just say it out loud.
Aber das erste, was wir überlegt haben, war, dass wir Menschen ein Leben haben wollten.
Und natürlich würde das beteiligen, ein Service zu geben.
Aber was es wirklich ging, war, Menschen ein Leben zu haben.
Sie haben sich dann überlegt, wenn Sie jetzt eine Organisation ganz von vorne
aufbauen, sozusagen von Null an, was wollen Sie eigentlich?
Was sollten die Zutaten sein?
Und die erste Sache war, dass es Ihnen darum ging, dass die Menschen,
die Sie unterstützen, ein Leben führen können, also Ihr Leben finden können, was zu Ihnen passt.
Und dafür braucht es schon noch Unterstützung und es sollte auch Unterstützungsleistungen
geben, aber das Herz von dem war, Menschen zu ermöglichen, ihr Leben leben zu können.
And we thought about what was important to us. We didn't make this about disability,
but we just thought about what's important to have a good life.
And a couple of the things we thought about is that we liked being in charge of our own life.
That was especially true for me. I'm very stubborn. I know exactly how I want things to be.
But we wanted to be in control of our own life, to be self-determining,
to be in charge of our life.
Sie haben angefangen darüber nachzudenken und zu sagen, Was ist denn für uns
wichtig, für unser Leben?
Und eine Sache, die ihr besonders wichtig ist, ist, in Kontrolle von ihrem eigenen
Leben zu sein, über das eigene Leben selbst zu bestimmen.
Und sie ist eine sehr sture Person, die genau weiß, was sie will.
Und deshalb ist es wichtig, selbst entscheiden zu können, wie ich leben möchte.
And we thought about the fact that we wanted people's life to be like ours was,
based on our dreams, our vision of what our future would be,
what we wanted to see happen for ourselves, and not fitting someone into a program,
but starting with their dreams, hopes, desires.
So eine Sache, die sich überlegt haben, ja, wie soll es denn sein?
Wir wollten gerne, dass das Leben der Menschen so ist, wie ihr Leben sein soll,
mit Träumen, mit Visionen.
Und sie wollten nicht, dass Leute in einem Programm sind, sondern dass es anfängt
mit dem, ja, was willst du wirklich in deinem Leben?
Was ist dir wichtig? Was möchtest du gerne erreichen?
So, we wanted that for people, that same kind of ability to self-determine their
future as I had for myself.
And we also wanted people to be in charge.
And, you know, I'm in charge of my life and I need a lot of help to do a lot
of different things. So, we didn't think it mattered anymore.
How much help people might need. We wanted people to be in charge of their own
budget from the government. We wanted them to be in charge of their own home.
We wanted them to be in charge of their own staff.
So eine wichtige Sache war, dass Selbstbestimmung möglich ist,
so wie es für uns auch da ist.
Und wir tragen Verantwortung für unser eigenes Leben und wir wollten den Menschen
Möglichkeiten geben, auch Verantwortung und Kontrolle über ihr Leben zu haben,
über die Dinge, die im Leben wichtig sind, über das Personal,
die Unterstützungspersonen, die da sind.
So we started from there with those two underlying values, and then we thought,
what is it that gives us a good life?
And one of the first things we thought about is people, the people in our life,
the people who we love and who love us.
So, dann haben wir nachgedacht, ja Mensch, was macht unser Leben eigentlich
lebenswert und wertvoll?
Und wir haben gesagt, eine wichtige Sache sind Menschen, andere Menschen,
Menschen, die uns unterstützen, Menschen, die mit uns sind, Menschen,
die unser Leben bereichern.
So we thought one of the key areas of our work and quite possibly the one we
needed to focus most on was helping people to build relationships and that meant
good staff relationships people who worked for them who were people that they changed
und wer they got along with und wer could do a good job for them,
aber auch Menschen, Menschen.
Menschen, vielleicht ein Lieferant, acquaintances, neighbors.
Und wir thought es critically important für die Happiness von einem Mensch zu
haben, eine ganze Menge Menschen in ihren Leben.
Eine Sache, die Ihnen klar wurde, dass Ihre Schlüsselaufgabe war,
Beziehungen aufzubauen, Beziehungen zu pflegen, Beziehungen zu ermöglichen und
zwar gute Beziehungen auf der einen Seite zu den Unterstützungspersonen,
dass Sie mit denen sozusagen eine respektvolle und gute Beziehung hatten, Aber auch,
dass es ihnen möglich war, Freunde zu haben, Lebenspartner,
Familie, Bekanntschaften,
sodass das ein wesentlicher Punkt ist, andere Menschen in unserem Leben zu haben.
Yeah, and we realized and understood that for people who had been living in
institutions for 20, 30, 40 years, they're not going to be moving out with lots
of friends or sometimes with family.
A lot of the people we wound up working for didn't have any family involvement.
So we had to start from a place where people didn't have a lot of relationships
and a big part of our work had to be focused intentionally on helping to build those relationships,
helping people to meet other people and to nurture those potential friends that came into their life.
Eine Sache, die Sie festgestellt haben, wenn man 30, 40 Jahre in Institutionen
gelebt hat, dann kommt man nicht mit vielen Freunden und anderen Menschen, die man kennt, raus.
Vielleicht noch ein bisschen Familie, aber es gab auch einige,
die hatten niemanden mehr und nicht mal Familie, sodass Ihnen klar war,
eine der wichtigsten Aufgaben ist es,
den Menschen zu helfen und sie in die Lage zu versetzen und Gelegenheiten zu
schaffen, dass sie andere Menschen kennenlernen können und Beziehungen aufbauen können.
So we decided that's where we were going to invest probably the largest amount
of our work time was on helping people to develop relationships.
The second thing we thought was critically important was place.
And by place, we meant home that belonged to that person, that they either owned
or rented, but it was theirs and they were in charge of it.
They were in charge of who else might live there, if anybody.
Und es war, es war ihre Platz.
Der zweite wichtige Punkt, nachdem es darum ging, dass sie sich entschieden
haben, den großen Teil der Zeit daran zu investieren,
eben Menschen zu helfen, Beziehungen aufzubauen, dass das die Hauptinvestmentsache
ist von den Ressourcen, war, dass es um einen guten Ort ging.
Ein guter Ort, ein Zuhause, der der Person gehört.
Entweder, dass sie den selbst besitzt oder dass sie ihn mietet und dann aber
auch entscheiden kann, wer mit ihr dort wohnt, so dass es wirklich ihr Ort ist.
Well, we also wanted people to have their place in their community and in their
neighborhood, hopefully multiple places where they were known,
where they were making a contribution, and where they were welcome.
And we took up two practices.
There's many more as well, but two that really helped with that.
The first was that we decided we weren't going to have any office.
And we were going to do all our meetings, all interviewing staff,
all of it in places in the local community where someone lived.
So, die andere Sache, die ihnen total wichtig war, ist, dass sie wollten,
dass die Menschen in der Nachbarschaft bekannt sind,
dass sie sozusagen dort gute Kontakte haben, dass sie Möglichkeiten haben,
Sachen beizutragen und mitzuwirken.
Und eine Strategie unter mehreren, die es gab, war, dass sie kein Büro hatten,
sondern alle ihre Treffen in Orten,
in öffentlichen Orten getan haben, die im Gemeinwesen waren,
also Büros und Treffpunkte genutzt haben, die eben im Gemeinwesen vor Ort vorhanden waren.
Und die zweite, die wir instituten, ist,
dass jeder, die für jede individuelle Person, und uns, myself,
als die the CEO and the other leadership people in the organization,
we're going to walk around each neighborhood that
any person chose to live in and get to know all the neighbors and get to know
all the little shops and the places for coffee and where they sell candy and
everything that's in that neighborhood and get to know the people who work there
and really become deeply embedded in the neighborhood.
Die zweite Strategie, die Sie sich ausgedacht haben, war, dass jeder,
der für jemanden als Assistenten arbeitet, die Nachbarschaft kennenlernt.
Alle die Nachbarn, die dort leben, alle Geschäfte, alle die kleinen Cafés, wo man sitzen kann,
die Läden, wo man was einkaufen kann, um wirklich tief in das Gemeinwesen einzutauchen
und dort Verbindungen zu haben.
And the final thing that we thought was important to kind of live in your best
life is to have a purpose in your life, to do things that are meaningful in your life.
And so we explore with each and every person we work for, what are their passions?
What are their gifts? What are their talents? What makes them want to get out of bed in the morning?
And then we also support people to pursue whatever their passion is in life.
Und der dritte Großbereich, den Sie herausgefunden haben, ist es,
wie wichtig es ist, dass jemand eine Bestimmung hat, einen Sinn findet,
sozusagen herauszufinden, weshalb stehe ich morgen auf, was ist deine Leidenschaft,
was ist deine Motivation, was willst du tun und bewegen und mit den Menschen
das herauszufinden und dann zu gucken, okay, wie können wir dieses nutzen,
um Leben so zu gestalten, dass es zu dir passt.
Und wir thought, if we could create this, because these were the things that
gave us a good life, but if we could create an organization that could focus on these areas,
we could help the people that chose us to work for them, to also have a life
of people, place and purpose.
So, die Idee war, wenn wir das schaffen, diese drei Bereiche gut zusammenzubringen,
sodass Menschen ein Leben leben können, wie wir das auch leben können,
dass wir dann eine Organisation schaffen,
die bedeutungsvolle Unterstützung im Leben von Menschen leisten kann.
Okay, so this is Meta And she is one of Oh, what I want to do is I want to share
What this looks like in the life of a person So it's not just theory But I want
you to see how it looks In the life of someone that we worked for
Ganz wichtig ist es, Patty, dass sie uns zeigt, wie sieht das denn für eine
Person ganz konkret aus, dass es nicht nur theoretisch bleibt und sie stellt
uns jetzt Meta vor. Wir sehen hier ein Bild von Meta.
Eine ältere Dame mit langen Haaren, einem roten Haarband, mit roten Finnernägeln,
einem weißen Pullover, die offensichtlich neben anderen Menschen sitzt.
So Meta lived in an institution She was 79 years old when I met her And she
had been in the institution for 50 years,
And she had not left the ground der Institution für 40 Jahre,
nor hat sie gesehen her family in 40 Jahren.
Und sie war in einer Institution, hier ist die building sie war in,
das war zu close, thank God, weil es was horrible.
Und diese Wohnung ist die Hospital Union, und sie war depressed weil es war closing.
Sie war nicht essen, so sie in die Hospital Union hat sie in die Hospital Union.
Als Patty Meta kennengelernt hat, war sie 79 Jahre alt und für die davorgehenden
50 Jahre ihres Lebens hat Meta in der Einrichtung gelebt, in dieser Institution.
Und 40 Jahre davon hat sie die Einrichtung gar nicht mehr verlassen.
Sie hatte keinen Kontakt mehr zur Familie und dann kam es eben dazu,
dass diese Institution, diese Einrichtung geschlossen werden sollte.
Und das hat, mit hat deprimiert sie, war traurig, hat nicht mehr gegessen und
deswegen war sie, zu dem Zeitpunkt, als Patty sie kennengelernt hat,
auf der Krankenstation dort.
Okay, so I went to meet this little old lady, and she was sitting in her wheelchair
in the hospital unit, all hunched over, kind of like this, if you can still see me.
And I talked to her about the fact that I knew it was hard for her to move,
and I know this was stressful.
Aber wir können sie helfen, sie können sie leben wie sie wollen und sie können sie einfach sagen.
Wir können sie einfach machen. Und ich war auf das für etwa 10 Minuten.
Patty hat sie besucht, dort auf der Krankenstation und hat Mieter getroffen.
Die war ganz nach vorne gebeugt, ein Stück in sich gekehrt.
Und Patty hat ihr berichtet, hat zu ihr gesprochen, hat gesagt,
ich kann nachvollziehen, dass das stressig ist, dass es hart ist,
jetzt hier ausziehen zu müssen.
Aber wenn du mir erzählst, welche Träume du hast, was dir wichtig ist,
dann können wir das gemeinsam realisieren, dann können wir das gemeinsam verfolgen.
Und nach über 10 Minuten, sie noch nicht sahen, aber sie sahen,
sie sahen, sie sahen, sie sahen, sie sahen, und sie sahen, und sie sagte,
und ich habe gesagt, sie sagte, »Fuck off«.
Nach ungefähr zehn Minuten, als Patty zu ihr gesprochen hatte,
hat Meta irgendwann den Kopf hochgenommen und hat sie angeguckt und hat tatsächlich
was ganz Unhöfliches gesagt.
Auf Englisch fuck off, also so viel wie hau ab.
And I thought, well, if she's in charge, because we believe that people are
in charge and they're self-directing, she certainly has made her feelings known to me.
So I left. But I was really interested in getting to know her better.
So I came back and I brought her things like nail polish and ice cream and video
cassettes and all of those kind of things, magazines.
Als Patty dann gehört hat, dass sie abhauen soll, hat sie das befolgt,
weil sie gehen ja ganz grundsätzlich davon aus, dass Menschen selbst bestimmen
sollen, dass sie selbst entscheiden können sollen.
Aber sie ist gegangen und war sehr neugierig, Meta wieder besser kennenzulernen.
Also ist sie wieder hingegangen und hat ihr Dinge mitgebracht.
Nagelack hat sie mitgebracht, Eiscreme, Videokassetten, verschiedene Zeitschriften
und hat so versucht, eben herauszufinden, was Meta wichtig ist,
aber sie wurde immer wieder weggeschickt.
So staff at the institution weren't happy that it was going to close,
and so they didn't welcome people like me.
But I came back so many times they actually took pity on me.
And they finally told me that Mehta likes some of the feral cats out back.
Behind the hospital unit.
And so the next time I came...
Die Mitarbeitenden dort in dieser Institution, die waren nicht glücklich darüber,
dass die Institutionen zumachen sollten.
Und somit waren sie auch nicht sonderlich glücklich damit, dass jetzt neue Menschen
in die Einrichtung kamen. Das heißt, sie haben Patty auch nicht wirklich gemocht.
Aber weil Patty so oft kam und weil sie so hartnäckig war, hatten die Mitarbeiter
irgendwann ein bisschen Mitleid mit ihr und haben ihr eben erzählt,
dass Meta die Streunerkatzen mochte, die hinter der Einrichtung gelebt haben.
Und mit dem Hinweis hat Patty nächstes Mal ihr eine Katze mitgebracht.
Man sieht auf dem Bild Meta mit einer Katze im Arm.
Die Katze hieß Tommy und Meta hat sich sofort in diese Katze verliebt.
Patty hätte sich gewünscht, dass Meta inzwischen auch sie mochte,
aber es war wohl eher so, dass Meta Patty toleriert hat, weil sie eben immer
Tommy mitgebracht hat, wenn sie kamen.
So then she would start going out places with me and with Tommy,
and we'd drive around, and we left the grounds of the institution,
and we looked at what was out there.
And I realized two things as we developed a relationship.
First was that she'd been there for 50 years, not off the grounds, for 40 years.
And I keep saying, you can live however you want and wherever you want and do what you want.
And she doesn't know what's beyond the gates of the institution.
So no wonder she's telling me to F off.
And the second one was that she had had so many people in her life,
like thousands, who had asked her these questions over the years.
But nothing ever changed for her. So why would she trust me and why would she believe me?
Patty hat da angefangen, gemeinsam
mit Mita und mit Tommy, tatsächlich die Einrichtung zu verlassen.
Sie haben auch das Gelände verlassen. Sie sind gemeinsam rumgefahren und Patti
hat versucht, Meta zu erklären, du kannst überall dort leben,
wo es dir gefällt, du kannst dir aussuchen, was du machen möchtest.
Aber Meta hat ihr immer wieder gesagt, dass sie abhauen soll und Patti wurde
dann eben bewusst, dass im Laufe dieser langen Zeit,
in der Meta in der Einrichtung gelebt hat, sie ganz, ganz viele,
über tausende Menschen getroffen hat, die immer wieder auch sie gefragt haben,
was sie will, aber Meta immer wieder erfahren musste, es verändert sich nichts.
Es bleibt alles beim Gleichen.
Und von dem her war klar, dass sie skeptisch war.
So, as we started going out on these trips, she would talk.
Now, she didn't have a lot of words, but she would start talking about a couple
of things here and there.
And one day when we were driving around, she said to me, I want to live near my two older brothers.
Just out of the blue, I wasn't asking any questions or anything.
And when you think about how deep that was for her, she hasn't seen her brothers in 40 years.
Und jetzt, sie ist noch immer noch in die Idee, die Idee von Reconnecten mit ihnen.
Und es hat mich auch daran daran gedacht, dass es nicht wissen,
was ist, was da ist, was da ist, was da ist, was da ist, was da ist,
was da ist, was da ist, was da ist, was da ist, was da ist?
Patty und Meta waren mal wieder unterwegs und Meta hatte nicht so viele Worte,
sie konnte vieles vielleicht nicht so gut ausdrücken, aber plötzlich,
während sie da gemeinsam im Auto saßen,
meinte Meta zu Patty, ich möchte in der Nähe von meinen beiden älteren Brüdern leben.
Einfach so unvermittelt hat sie das ihr berichtet und das ist schon was ganz
Grundlegendes, was Patty sehr beeindruckt hat, weil wenn man überlegt,
Meta hatte die Einrichtung 40 Jahre nicht verlassen, sie hatte 40 Jahre keinen
Kontakt zu ihren Brüdern und jetzt konnte sie tatsächlich diesen bedeutungsvollen Wunsch äußern.
Und das ist eine von ihren Brüdern.
Der hat sich verabschiedet, aber das ist Furman.
Wir haben Tim. Sie haben einen Apartment, sehr nahe bei ihm.
Und das war, beide Bilder sind von der Tag der Hauswärmung Party in ihrer New Home.
Auf dem Bild jetzt rechts sieht man Meta mit ihrem älteren Bruder.
Einen der älteren Brüder, der andere war leider schon verstorben.
Auf dem Bild ist eben Hermann, ihr Bruder, den sie finden konnten.
Und beide Bilder sind tatsächlich aufgenommen am Tag, als Meta ihre Einweihungsfeier
in ihrem Haus gemacht hat.
Und Furman war gefreut, dass er mit einer Freundin mit einer Freundin reingestellt
wurde. Er liebte seine Freundin.
Er hat drei Jobs gearbeitet, um seine Familie zu unterstützen.
Die Institution war eine Stunde und eine halbe weg.
Es war nicht, dass er nicht Teil ihrer Leben sein wollte. Er hat wirklich getan.
Als die Verbindung zu Hermann wieder hergestellt war, haben sie einfach festgestellt,
er hatte schon ein Interesse an seiner Schwester.
Er wollte eigentlich nicht, dass der Kontakt abbricht, aber er musste mehrere
Jobs, mehrere Arbeitsstellen haben, um seine Familie über Wasser zu halten.
Er hatte einfach ganz viel um die Ohren und hat es nicht geschafft,
die anderthalb Stunden zu fahren, dorthin, wo die Einrichtung war, in der Meta gelebt hat.
Aber jetzt waren alle glücklich, auch wieder verbunden zu sein.
So we took the money that the government gave us for Meta's supports,
and it wasn't enough to cover all the assistance she needed,
but we found a roommate to live with her, a young nursing student,
a single parent whose kids were living with her ex-husband, who could be available
overnights for free in exchange for a place to live.
Und wenn wir das alles zusammengebracht haben, hat es für Meta funktioniert
und wir konnten, dass das Geld funktioniert.
Meta hat finanzielle Unterstützung bekommen für die Unterstützung,
die sie braucht im Alltag, aber es gab eben nicht genug Geld.
Die Finanzen haben nicht ausgereicht und deswegen war die Überlegung, was können wir tun?
Und sie haben eine Mitbewohnerin gefunden, eine Studentin, die alleinstehend
war, die hatte Kinder, aber die lebten bei ihrem Ex-Mann und sie hat,
Diese Studentin hat sich verpflichtet, eben nachts da zu sein,
wenn Meta Unterstützung braucht.
Dafür konnte sie kostenlos wohnen und durch diese kostenlose Unterstützung nachts
hat dann das Geld von Meta gereicht, um tatsächlich auch tagsüber unterstützt zu werden.
And Meta was going to go to a day program during the day, which I was not a
fan of, but it was what she wanted to do.
But after her housewarming party, which was her first day in the house, she didn't want to go.
She wanted to be home with her cat and visit her brother and do other activities.
Eigentlich hatte Meta den Wunsch, dann, wenn sie ausgezogen war,
zu einem Tagesprogramm in die Tagesstelle zu gehen.
Darüber war Patty nicht glücklich, aber es war Metas Wunsch.
Aber dann, nach der Einweihungsparty, am ersten Tag, wo sie tatsächlich daheim
war, hat sich Meta anders entschieden.
Sie wollte nicht mehr in die Tagesgruppe, sie wollte zu Hause sein,
sie wollte mit ihrer Katze sein, sie wollte ihren Bruder besuchen und einfach zu Hause bleiben.
So we started thinking about how can Meta live a life that's really meaningful,
a life of purpose and where she can contribute with the community,
contribute to her community.
And we started thinking about what were her gifts. And one of the gifts we discovered
when her housemates' daughters came over was that Meta loved kids and kids loved Meta.
So one of the things Meta started to do was babysit for some of the young parents up and down the street.
And it wasn't about the money and the staff had to help her,
but she made life easier for a lot of parents on the street,
which we had all met when we were walking around,
and she got to know the kids and she got to do something useful and meaningful in her neighborhood.
Die richtige Aufgabe, die sie dann gemeinsam angepackt haben,
war zu überlegen, was kann denn Meta Bedeutungsvolles auch für die anderen machen?
Was sind ihre Talente? Was ist ihre Bestimmung?
Und als die Kinder ihrer Mitbewohnerin mal da waren, haben sie gemeinsam herausgefunden,
Meta mag Kinder und sie kann auch gut auf Kinder aufpassen.
Es war jetzt nicht so, dass sie das ganz alleine konnte. Ihre Mitarbeitenden
haben sie dabei unterstützt.
Aber sie haben dann eben für die Nachbarinnen Nachbar auf die Kinder aufgepasst,
haben damit die Nachbarn unterstützt und Meta war umgeben von Kindern und hat
was gemacht, was sie gut konnte und was ihr Spaß gemacht hat.
Und wenn du jemanden' Kinder liebst, ihre Eltern appreciaten dich.
Also die Mäste, die auf und nach der Straße, haben auch zu kennen Meta.
Und sie haben Meta auf den Mittagessen auf den Mittagessen oder mit der Familie
zu essen oder zu einigen von ihren Freunden.
Und Meta hat auch mit den Mästen auf und nach der Straße angefangen.
Ein Nebeneffekt, wenn man auf Kinder aufpasst, ist, dass man natürlich auch
die Eltern kennenlernt.
Und die Eltern haben dann angefangen, die Familien in der Nachbarschaft Mieter
einzuladen, zum Beispiel mal zum Abendessen.
Es gab neue Kontakte, es gab Freundschaften.
Und eine der Moms war ein Beautifizier, das ist warum Meta hat so viele Fingernails,
und ihr Haar ist unterschiedlich, auf verschiedene Dänen, weil sie das ganze
Zeit machen können, wenn sie zusammenhängt, zusammenhängt, zusammenhängt.
Eine der Nachbarinnen war Kosmetikerin und das ist auch einer der Gründe,
weshalb Meta so tolle Fingernägel hat und Haare hat, weil die das manchmal auch
in ihrer Freizeit gemeinsam gemacht haben.
Und ein Fisch und ein Bird. Und sie hat all kinds of animals around her,
which ist etwas, was sie wirklich lieben.
Aber wir also thought, wenn Sie wirklich lieben animals so viel,
was eine andere gute Idee zu bekannten?
Und was sie hat sie zu tun, war sie auf den dog show. Und das ist eine der shows sie ging.
Und in der area wo sie live, drei oder vier times a week in der Nachmittag,
There were these kind of amateur dog shows This was not Meta's dog,
by the way But she would hang out behind the scenes And she got to know all
the people on the dog show circuit as well And the dogs.
In ihrem eigenen Zuhause hat Meta dann ganz viele Tiere sich angeschafft.
Sie hatte einen Hund, einen Hasen, einen Fisch oder Fische und Vögel.
Und es war klar, Meta liebt Tiere. Und dann war die Überlegung,
was könnten wir tun, wenn jemand Tiere so liebt?
Was kann man dann auch im Gemeinwesen tun? Und da gab es eben in der Nachbarschaft
so einen Hundeverhein. Die hatten regelmäßig Hundeshows, so drei bis vier Mal die Woche.
Und das Bild, das man hier sieht, ist Meta, wie sie eben auf so einer Hundeshow ist.
Sie war da immer wieder auch hinter den Kulissen, hat da ein bisschen mitgewirkt
und eben auch diese Hundeshows mitverfolgt.
Und das und sehen die dog shows,
die Hanging Out mit den Moms, die Babysitting und being mit ihren Pets und mit Tommy,
sehen Furman, sie sah ihr Bruder every single day für den Rest von ihrem Leben
und sie gott zu know his kids und sie even met somebody's mother,
not one of the little kids' mothers, but the mother of the mother who liked
to who would come over and bake with Mehta once a week.
That's how she lived the last years of her life, doing those things each and every day.
Als Meta dann dort in ihrem Haus gelebt hat, hat sie eben viele neue Menschen kennengelernt.
Sie war bei den Hunger-Shows, sie hat sich selber Tiere angeschafft,
sie hat ihren Bruder Firmen jeden Tag gesehen, Sie hat seine Kinder kennengelernt,
sie hat über die Mutter einer anderen Mutter tatsächlich jemanden kennengelernt,
der total gerne backt, wo sie gemeinsam gebacken haben und es war eben so die
Abwechslung, die sie genossen hat in den letzten Jahren ihres Lebens.
And when Meta passed away, there were literally, because I counted and I was
there, there were literally 100 people at her funeral, somewhere thereabouts.
And only five or six of us were paid people.
All the rest were the friends and acquaintances she had made over time in the
six or seven years she lived in her own home.
Und so schade wie es war, als sie passierte, fühlten wir, dass sie wirklich
diese Idee hat, sie zu finden, ihren Platz in ihrem Wohnzimmer zu finden,
ihre Zielsetzung zu leben und Menschen in ihrer Leben zu haben.
Patty hat berichtet, zu dem Zeitpunkt, als Meta dann verstorben ist und bei
der Beerdigung hat sie gezählt, es waren tatsächlich über 100 Menschen anwesend.
Und von den 100 Menschen waren nur sechs Menschen dort, die bezahlte Unterstützerinnen
und Unterstützer waren.
Alles andere waren Menschen, die sie im Laufe ihres Lebens, der Jahre,
die sie dann noch in ihrem Haus gelebt hat, kennengelernt hat.
Und so traurig das war, dass Mütter dann verstorben war, so toll war es einfach
auch zu sehen, wie viele Beziehungen, wie viele Kontakte sie da aufbauen konnte.
An dieser Stelle hatten die GästInnen die Möglichkeit, Gedanken oder Fragen
in den Chat zu schreiben.
Sie wurden direkt im Chat ins Englische übersetzt und einige davon liest Caroline
Emmerich auf Deutsch vor.
Pattys und Daves Antworten werden wieder ins Deutsche übersetzt.
Welche Schwierigkeiten sind ihr begegnet in den 90er Jahren,
als sie ihre Organisation aufgebaut hat?
There were tons of difficulties, things we didn't think about,
so I'll give you just a couple.
One of them was we thought if we could get people their money,
help them find a place to live, help them get their staff, they could move on and live a good life.
Nope. Everybody we work for needs a whole lot more help and support than that,
And so we created some other roles within the organization to have someone who
actually just partners with the person throughout their lifetime to help them
deal with all of those issues.
Because it's a big job to manage your own staff and to have staff and have backup
plans and so on. So that was one thing.
Second thing was that the state of New Jersey had never done anything like this
before. Und ganz ehrlich, die Leute in der ganzen Welt waren wirklich noch nicht mehr.
So wir haben sie zu überzeugen, dass das eine viablee Sache ist,
die Leute in ihren eigenen eigenen eigenen Häusern mit wirklich intensiven Support-Needs zu tun.
Es gab zwei Dinge, die sozusagen, es gab tausende von Schwierigkeiten,
sie teilt erst mal zwei von denen.
Das erste war, dass sie dachte, Mensch, wenn Leute ihr eigenes Geld haben,
ihr eigenes Haus, ihre eigene Wohnung und dann Personal, dann wird schon alles gut laufen.
Aber so war es nicht, sondern es brauchte noch viel mehr Rollen und noch andere Unterstützung,
damit Menschen wirklich in der Lage sind, Personal und das, was hinterher nötig
ist, um Vertretung zu machen, zu organisieren und Menschen gut im Gemeinwesen zu verbinden.
Und das Zweite war, dass das, was sie getan haben, die Art von Organisationen
völlig neu im Bundesstaat New Jersey war und wahrscheinlich auch bundesweit noch relativ neu war,
sodass sie viel Überzeugungsarbeit leisten mussten, dass das eine gute Art von
Unterstützung ist, die sich lohnt.
Und zwei andere, um sie zu tun zu machen.
Es gab nie genug Geld. Wir haben Geld genommen, das wäre...
It would have been like a chunk of money to serve six or eight people.
And we were getting one sixth or one eighth of that to serve one person.
So there was never enough money.
And if that doesn't make sense, I can answer more about that.
So we had to find other resources in the community.
Low interest mortgages, ways for people to get accessible transportation.
We had to create new partnerships and find those kind of things.
Und letztendlich, das letzte, was ich hier sagen werde, ist,
dass die Regeln, Regeln und Regeln des Systems nicht mit dem, was wir tun wollen.
Wir müssen sie alle sehr gut kennen, damit wir unseren Weg um sie arbeiten können
und genug machen, um die Systems-Folks glücklich zu halten, während man sich
zu sagen, dass die Leute ihre eigene Leben haben.
So zwei weitere Dinge. Es gab niemals genug Geld, weil das Geld war darauf kalkuliert,
dass Leute mit sechs bis acht Leuten in der Wohngruppe lebten.
Und so kriegten sie sozusagen ein Sechstel von diesem Geld und sie mussten sozusagen
gucken, wie sie weitere Ressourcen hinkriegen.
Zum Beispiel, dass Leute barrierefreie oder zugängliche Transportmöglichkeiten
hatten, dass sozusagen andere Ressourcen für sie erschlossen wurden.
Im Gemeinwesen und das andere war, es gab eine ganze Menge Regeln und Regelungen,
die natürlich nicht für ihre Situation gemacht waren, die sie sehr gut kennen
mussten und gleichzeitig dann versuchen mussten, wie können wir da drumherum
arbeiten, also wie können wir sie umgehen, kreative Lösungen finden.
Patty, wie hast du es geschafft, so lange durchzuhalten, dich nicht entmutigen
zu lassen, als Meta dich zurückgewiesen hat und trotzdem das Gefühl zu haben,
dass du in Metas Sinn handelst.
Honestly, it just made me want to get to know her better and to respectfully
keep trying to build a relationship.
And I had previously worked with people who others might have found challenging,
and it just really didn't offend me.
I just wanted to keep trying it out.
Now, if there was a point where she said, don't ever come back or something
like that, I might have had to reconsider. Aber ich wurde überhaupt nicht entschuldigt. oder?
Ehrlicherweise ist sie nicht entmutigt worden.
Sie war neugierig und wollte mehr kennenlernen und ausprobieren,
wie es funktionieren kann.
Und sie hatte vorher schon mit Leuten gearbeitet, die auch herausfordernd in ihrem Verhalten waren.
Insofern ist sie einfach dran geblieben. Wenn sie jetzt gesagt hätte,
geh und komm nie wieder, dann hätte sie es gemacht.
Aber so ist sie ein einfach dran geblieben.
Die nächste Frage ist, wie Meta kam, um mich zu vertrauen, und was waren einige
der anderen Entscheidungen, die sie gemacht hat. Ich denke, es war sehr lang.
Ich denke, wirklich, es war, weil ich die einzige, um Tommy zu sehen zu können,
und sie lief, zu sehen, Tommy zu sehen.
Und dann, über die Zeit, sie hat mich kennengelernt und,
und hoffentlich, like me. Aber die decisionen sie macht, die originalen decisions,
waren die Reunigung mit ihr Bruder und dann wo sie war, weil sie ihre Haus war.
Ich denke, sie hat ihre Staff erst. Wir bringen die Leute zu den Institutionen für sie zu treffen.
Und sie hat die Leute, sie hat eine von ihnen. Und dann sie hat ihre Haus.
Und dann sie hat sie nicht wollen, dass sie das Day Programme.
Sie denkt, dass eine wichtige Sache Tommy war, weil wenn sie Patty getroffen
hat, dann hat sie auch Tommy getroffen.
Das war sicherlich so ein erstes Bindeglied.
Und dann waren es nachher auch Entscheidungen, die sie treffen konnte,
dass sie ja bei ihren Brüdern leben wollte, dass sie ihr Haus aussuchen konnte
und vorher noch, dass sie auch ihr Personal aussuchen konnte.
Zumindest eine Person hat sie auch ausgewählt und dann nachher die wichtige
Entscheidung, dass sie nicht mehr zu diesem Day Center gehen wollte.
The next question looks to be, how did she choose her assistance for daytime?
But she chose all her assistance in the same way. We started getting to know
the neighborhood where she wanted to live.
We found a couple of people that knew people who might want to work for Meta,
and then we'd bring them on up to the institution, the hour and a half drive.
They would spend time with Meta.
If Meta liked them and she decided she wanted to hire them, they would get hired.
We made sure that all of them met the qualifications in order to be a personal assistant for her.
And we've had people we worked for who couldn't communicate with words,
whether or not they like somebody.
So we had to base that on their reactions, but metacommunicated with words.
Also Sie haben in der Nachbarschaft, haben Sie ja viele Kontakte vorher auch
geknüpft, Da haben sie rumgefragt,
wer jemanden kennt, der jemanden kennt, der vielleicht dort arbeiten würde und
der sich vorstellen könnte, dort auch zu arbeiten.
Und wenn dann Leute da waren, dann haben sie geguckt, ob die halt die notwendigen
Voraussetzungen füllen, um als persönliche Assistenz arbeiten zu können.
Und dann sind sie mit den anderthalb Stunden gefahren und Meta hat die kennengelernt.
Und dann haben sie geguckt, reagiert sie positiv und Meta kann was sagen.
Sie hatten auch Menschen, die es sich nicht sprachlich äußern konnten,
wo man an der Reaktion gucken musste, ob das passen konnte. Aber Meta konnte das schon sagen.
The next question looks to me, what difficulties did we face back in the 90s
building the organization?
First, we had no money, just our own personal money, not a penny when we got started.
And we didn't even have much personal money when we got started.
So that was a challenge. But most of it was relatively easy because we were
doing something that hadn't been done before.
So we could kind of figure out how to do it along with the funders once they
decided they were going to let us do it.
And we can kind of create how we're going to make it work together.
I think it gets harder when people become more aware of what you're doing because
then they start putting more rules and regulations on you.
Ja, die eine Sache war, sie haben am Anfang überhaupt kein Geld gehabt.
Keinen einzigen Penny, außer ihr privates Geld. Das war schon eine große Hürde.
Aber dann war es auf der anderen Seite auch wieder leicht, weil sobald die Kostenträger
entschieden hatten, mit ihnen zusammenzuarbeiten, konnten sie es Stück für Stück rausfinden.
Auch gemeinsam rausfinden und sie konnten Sachen ausprobieren.
Und manchmal ist es am Anfang leichter, Es ist leichter, wenn die Leute noch
nicht wissen, was du genau vorhast und das zu erkunden, als wenn Leute schon vorher wissen,
was genau passiert und dann versuchen, alle möglichen Regelungen dir in den Weg zu legen.
Patty, wenn du damals und heute vergleichst, was ist heute einfacher oder auch
schwerer in der Arbeit geworden?
Something new. There's not as many rules on it.
Of course, we didn't have people, we didn't have money, we didn't have a team,
we didn't have any of that kind of stuff.
I think definitely the auditing, the licensing, the compliance,
I don't know if you have the same terms there, but that's 10 times more now than it was back in 1995.
So that part is probably what makes it harder and more complicated today.
Es ist einfach anders. Insofern kann man das nicht so richtig vergleichen.
Als sie damals angefangen haben, gab es noch nicht so viele Regeln und nicht so viele Dinge.
Sie haben einfach neue Sachen ausprobiert und heute gibt es sehr viel mehr Regelungen
und sehr viel mehr Personal und sehr viel mehr Dinge, die sie beachten müssen.
Also dieser ganze bürokratische Aufwand ist sicherlich zehnmal mehr als es früher war.
Dennoch ist natürlich Stück für Stück und mit der Zeit haben sie auch Dinge etablieren können.
And I will answer the question about which wine it was. I really don't remember
what wine I had 30 years ago. And I was not a connoisseur back then.
So it was probably like a bottle of wine.
And Oliver, I just want to say that I appreciate your, I think it was your comment.
I think it is a mindset issue. If you decide you want to do it,
you commit to doing it and you figure it out.
Okay. Also die Frage nach dem Wein kann nach 30 Jahren nicht mehr zuverlässig beantwortet werden.
Welcher Wein das war, ist vielleicht auch nicht so bedeutsam.
Wichtig ist, dass man inspiriert ist und dass man entscheidet,
Dinge anders zu machen und sie dann einfach tut, mit überzeugen.
Patty und Dave sind auch international unterwegs.
Das heißt, sie arbeiten manchmal auch in anderen Ländern mit anderen Organisationen
zusammen und davon berichten sie jetzt am Ende.
One of our most hopeful experiences actually has been, like everything,
establishing relationships with people and having an ongoing journey.
And so in 2007, we began a journey with the people in Croatia,
our friend Bojana Razman and the Association for Promoting Inclusion.
Ganz zentral ist natürlich, Beziehungen aufzubauen mit Menschen,
eine Beziehung einzugehen, diese zu begleiten, gemeinsam auf die Reise zu gehen,
das Leben gemeinsam zu gestalten.
Und daraus haben sich die internationalen Aktivitäten entwickelt.
Und 2007 haben sie angefangen, in Kroatien zu arbeiten mit ihrer damals Bekannten,
inzwischen Ronin Bojana.
Und wir machen viel mit ihnen, das ist um Person-Centered-Werk und Person-Centered-Thinking
und Person-Centered-Praktiken.
Wir machen dort ganz viel zum Thema personenzentriertes Denken,
personenzentriertes Planung, personenzentriertes Arbeiten.
And they have an organization that was started in Zagreb, Croatia,
and they were trying to figure out how to support people to live outside of an institution.
Wir haben angefangen, dort eben in der Nähe von SACRED zu arbeiten und die Frage,
die Aufgabe war, zu überlegen, wie können wir Menschen begleiten,
außerhalb der Komplexeinrichtungen zu leben.
Aber was hat most been valuable about that experience is that they never have
the absolute answer and so they're always asking what's the next question that
we need to resolve or the next question we need to explore or the next experience
das wir noch nicht gefunden haben.
Die Erfahrung, die sie machen, es gibt nie die große Antwort oder die große
Lösung. Man muss immer von einer Frage zur nächsten denken.
Also die Frage, was kommt als nächstes, was könnten wir tun,
was steht an, was ist der nächste Schritt?
And they have made connections and relationships with others in the region,
including some of the institutions within Croatia and other people in other
countries like Romania and Georgia and Macedonia.
Und sie sind all über die Explorung, was wir tun, was wir tun,
was wir tun, um zu machen, um die Freiheit möglich zu machen,
für die Menschen, die sich identifizieren, als Intellectually Disabled zu haben.
Und eine ganz wichtige Aufgabe und Erfahrung war eben, Netzwerke aufzubauen,
Beziehungen aufzubauen, in der Region, in der Nachbarschaft,
auch zu Komplexeinrichtungen,
aber dann eben auch international nach Rumänien, nach Mazedonien,
nach Georgien, um eben der Frage nachzugehen, was können wir noch tun, was mehr können wir tun,
wie können wir Menschen mit Lernschwierigkeiten unterstützen,
tatsächlich ein bedeutungsvolles Leben zu haben.
Und so, das hat sehr beeindruckt, weil die Wahrheit ist, dass wir niemand von
uns genau wissen, was zu tun.
Und in irgendeiner Situation, mit irgendeiner Person, in irgendeiner Gemeinde,
niemand kennt die Antwort.
Wir müssen mit einem örtlichen Herz und einem örtlichen Geheimnis und örtlichen
Verhältnissen herausfinden, was wir tun müssen.
Diesen Fragen nachzugehen ist wirklich aufregend und überraschend,
weil niemand kennt die Antwort zunächst.
Das heißt, wir haben alle die Aufgabe, wir sind aufgefordert mit einem offenen
Denken, mit einem freien Denken, mit einem offenen Herzen,
mit der Bereitschaft für Beziehungen ranzugehen, die Arbeit zu tun und wirklich
gemeinsam Lösungen zu entwickeln.
So through our relationship with the Association for Promoting Inclusion,
we have established relationships in other places, in Romania,
in the Czech Republic, in Georgia, and gone to travel into those places.
Again, exploring the questions and what can we do and sharing our stories and
experience with a sense of humility that we all are learning how to do this all the time.
Durch die Arbeit in Kroatien hat sich das Netzwerk von Petty und Dave vergrößert.
Sie wurden eingeladen in Georgien, in Tschechien,
in Rumänien, um dort eben mit den Menschen gemeinsam herauszufinden,
was können wir tun, was kann jede und jeder tun, um tatsächlich ganz demütig
auch nochmal die Erfahrungen zu teilen, die sie schon gemacht haben.
Sie haben die Geschichten aus New Jersey mitgebracht und sich gemeinsam mit
den Menschen vor Ort auf den Weg auf die Suche gemacht.
Wenn wir denen nachgehen, dann sind wir eingeladen zu einem ganz aufregenden,
spannenden Ort, der geleitet ist durch die Frage, oder durch die Aussage,
ich weiß es nicht, ich weiß nicht, was wir jetzt tun müssen.
Lasst es uns gemeinsam herausfinden, lasst es uns gemeinsam entwickeln.
Hetti hat eine kleine Anmerkung in den Chat geschrieben, den Stefan nun übersetzt.
Eine sehr spannende Frage, Erkenntnis von ihr ist,
ob sie nun in Spanien war, in Kroatien, in Schottland oder in Georgia oder wo
auch immer, dass die Menschen alle mit denselben Problemen zu kämpfen haben,
nämlich dass sie herausfinden,
was mehr möglich ist,
um Menschen dabei zu unterstützen, ein gutes Leben zu haben in Systemen,
die uns sehr herausfordern, wirklich personenzentriert zu unterstützen.
So this is the last slide that I was going to share, which is really the origin
of both science and art is really uncertainty and I don't know.
And so we think that that's an important place because it opens our sense of
curiosity and the desire to learn.
So these are four things from a book by two men that wrote about trying to build
a meaningful life. und die erste ist, get curious, explore, assume that you
don't know and go looking.
Talk to people, find out what means things to them, what are their experiences.
Try stuff. Instead of being sure that what you're going to do is going to be
lasting forever, try things so you can learn.
And the last part of it is, tell the story, tell your story,
tell what happened when you tried these things.
So I'll pass it off zu unserem Translator für das.
Also hier ist noch die letzte Folie, die sozusagen nochmal ganz viele Sachen
zusammenfasst und die ihr jetzt ja auch auf Deutsch lesen könnt.
Also neugierig sein, wenn man anfängt, neugierig zu sein, mit Leuten zu reden,
Sachen auszuprobieren, gerade auch, wenn man unsicher ist und hinterher auch
die Geschichte weiterzuerzählen.
Und ich denke, eine spannende Frage ist, mit der wir uns auch in Zukunftsplanung
auseinandersetzen können, wie wir eigentlich den Wert von Unsicherheit auch wertschätzen können.
Also das hat er jetzt nicht gesagt, das sage ich jetzt.
Dass es sozusagen nochmal darum geht, auch Sachen auszuprobieren,
auch wenn wir nicht genau wissen, wie die Dinge ausgehen.
Nun sind wir am Ende unserer Reise angekommen. Ich hoffe, es hat dir gefallen.
Vielen herzlichen Dank an Patty Scott und David Hasbury, dass sie uns mit ihren
Berichten über ihre großartige Arbeit international und bei Neighbors vor Ort berichtet haben.
Ein großes Dankeschön geht auch an Caroline Emrich, Sandra Vietgau und Stefan
Dose fürs Vorlesen und Übersetzen.
Alle drei habe ich übrigens schon in einzelnen Podcast-Folgen interviewt.
Auch die verlinke ich in den Shownotes. Vielen Dank auch an unseren Inklusator
Sascha Lang, der diese Rubrik immer wieder möglich macht.
Ich freue mich immer über Rückmeldungen, Gedanken und Fragen.
Du kannst Dich entweder über Social Media bei mir melden oder Du schreibst mir
eine E-Mail unter laz.allen-keune.de.
Laz steht für Lust auf Zukunftsplanung.
Laz.allen-keune.de Wir hören uns in der Zukunft.
Alles weitere und alle weiteren Informationen gibt es wie immer in den Shownotes.
Danke fürs Zuhören, euer Inklusator Sascha Lang und herzlichen Dank natürlich
an Ellen Keune und seinem ganzen Team für diese sehr spannende internationale Episode. Bye, bye.
Inklusion, ganz einfach leben, wird dir präsentiert von Inklusator.