Trauma verstehen – und warum gute Traumatherapie mehr ist als eine Methode
Was hinter Trauma, Triggern und Traumafolgestörungen steckt – und welche Rolle Hypnose in einer verantwortungsvollen therapeutischen Arbeit spielen kann.
06.10.2026 24 min Jasmin Fege
Zusammenfassung & Show Notes
Trauma ist mehr als ein belastendes Erlebnis – und eine starke Reaktion bedeutet nicht automatisch eine Traumafolgestörung.
In dieser Folge schauen wir genauer hin: Was passiert nach einem potenziell traumatischen Ereignis? Woran unterscheiden sich normale Belastungsreaktionen von einer Traumafolgestörung? Was bedeutet Wiedererleben eigentlich, was sind Trigger und welche Rolle spielt der Körper dabei?
Ich spreche außerdem darüber, warum ich bei der therapeutischen Arbeit mit Trauma so großen Wert auf Differenzierung, Diagnostik, Stabilisierung und therapeutische Haltung lege – und warum eine Methode niemals wichtiger sein sollte als der Mensch, der uns gegenübersitzt.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Hypnose: Was kann sie in einem therapeutischen Prozess sinnvoll ergänzen? Wo liegen Möglichkeiten, aber auch Grenzen? Und warum halte ich es gerade bei Trauma für so wichtig, nicht mit vermeintlich „verborgenen Erinnerungen“ zu arbeiten?
Die Folge richtet sich sowohl an Menschen, die selbst belastende Erfahrungen gemacht haben und sich Unterstützung wünschen, als auch an Heilpraktiker:innen für Psychotherapie, Coaches und Therapeut:innen, die sich fachlich mit Trauma, Hypnose, Supervision und Weiterbildung beschäftigen.
Trauma verstehen. Differenziert arbeiten. Den Menschen sehen. 🤍
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