Warum fällt es uns so schwer, wirklich zur Ruhe zu kommen?
Zwischen Funktionieren, innerer Unruhe und dem Wunsch, einfach einmal durchzuatmen.
13.10.2026 20 min Jasmin Fege
Zusammenfassung & Show Notes
Wir wünschen uns Ruhe, freie Zeit und Momente zum Durchatmen. Und trotzdem fällt es uns oft schwer, wirklich abzuschalten. Selbst wenn der Kalender leer ist, arbeitet der Kopf weiter. Wir denken an unerledigte Aufgaben, planen die nächsten Tage oder bekommen ein schlechtes Gewissen, wenn wir einmal nichts tun.
Warum ist das so? Warum fällt es uns manchmal leichter, weiterzumachen, als innezuhalten?
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Funktionieren zu einer Gewohnheit werden kann, weshalb Ruhe manchmal zunächst Unruhe auslöst und wie wir wieder bewusster wahrnehmen können, was wir eigentlich brauchen.
Wir schauen darauf, welche Rolle unsere Erwartungen, Gewohnheiten und inneren Ansprüche spielen, warum wir unsere eigenen Bedürfnisse im Alltag manchmal erst spät bemerken und wie wir kleine Räume schaffen können, in denen wir nicht sofort etwas leisten, lösen oder verändern müssen.
Dabei geht es nicht darum, Entspannung zu einer weiteren Aufgabe zu machen oder immer noch besser für sich selbst sorgen zu müssen. Es geht vielmehr darum, sich selbst wieder etwas aufmerksamer zu begegnen.
Eine Folge über Selbstwahrnehmung, innere Unruhe, persönliche Grenzen und die Frage, wie wir im Alltag wieder mehr Raum für uns selbst schaffen können.
Vielleicht ist eine gute Frage für diese Woche: Wann hast du dir zuletzt Zeit genommen, ohne dass daraus etwas werden musste? 🤍
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