Back to the Heart: Mein embodied Reset bei Erschöpfung, Überforderung, Overthinking & Co.
Wenn dein System dichtmacht – so findest du zurück zu dir & ins Herz
06.02.2026 50 min
Zusammenfassung & Show Notes
Kopf rotiert, Hustle-Modus, erschöpft "weitermachen", "weiß grad nicht, was ich brauch". Ich teile mit dir meinen „Back to the Heart“-Guide – ein embodied Weg raus aus dem (inneren) Rennen und zurück in Verbindung mit dir.
Ich nehm dich wieder hautnah, ehrlich und verletzlich mit, damit du weißt, wie's sich anfühlt und dass du nicht allein bist. 💕✨ Und gebe dir wie immer was an die Hand, um (wieder) in deine Selbstwirksamkeit, Lebendigkeit und Lebensfreude zu kommen.💕✨
👉 Dein "Back-to-the-Heart"-Guide zum Abspeichern (Blog-Beitrag)
👉 Erste Hilfe Maßnahmen bei überfordertem Nervensystem (Blog-Beitrag)
Ich nehm dich wieder hautnah, ehrlich und verletzlich mit, damit du weißt, wie's sich anfühlt und dass du nicht allein bist. 💕✨ Und gebe dir wie immer was an die Hand, um (wieder) in deine Selbstwirksamkeit, Lebendigkeit und Lebensfreude zu kommen.💕✨
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Ich freu mich sehr auf Austausch mit dir!
LASS MICH SO GERN WISSEN: Was hat dich berührt? Was waren deine Erkenntnisse?
💌 Schreib mir so so gern! 💌z.B. über die Kommentar-Box, per Email an hello@machs-mit.com oder über Instagram: @machs_mit. 💌
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Darum geht's in der Folge:
✨Was wirklich hinter Überforderung steckt (Spoiler: wir kreieren das selbst - weil wir was nicht fühlen wollen)
✨Was innerlich passiert, wenn dein Nervensystem „zu“ geht, und Lösungen nicht mehr sinnvoll möglich sind
✨Was es dann unbedingt braucht
✨Die 3 Schritte, die dich raus aus der Überforderung & wieder zurück zu dir bringen
Ich freu mich sehr auf Austausch mit dir!
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Darum geht's in der Folge:
✨Was wirklich hinter Überforderung steckt (Spoiler: wir kreieren das selbst - weil wir was nicht fühlen wollen)
✨Was innerlich passiert, wenn dein Nervensystem „zu“ geht, und Lösungen nicht mehr sinnvoll möglich sind
✨Was es dann unbedingt braucht
✨Die 3 Schritte, die dich raus aus der Überforderung & wieder zurück zu dir bringen
Stichworte: Überforderung, Nervensystem-Regulation, Selbstregulation, innere Stabilität, Selbstkontakt, Stressreaktionen, Co-Regulation, Körperwahrnehmung, Herzverbindung
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Lass uns gemeinsam erkunden, wer DU wirklich bist und was DICH ausmacht.
Lass uns herausfinden, was DU willst (und was nicht) - was dein full-body "Fuck Yes" ist.
Und dann sorgen wir dafür, dass du dich traust, GENAU DAFÜR loszugehen.🔥
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Alle Infos dazu, wie diese besondere Reise aussehen kann, findest du hier: https://www.machs-mit.com/einzelcoaching
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Stichwörter der Folge:
Veränderung, Persönlichkeitsentwicklung, Embodiment, Selbstbeobachtung, Selbstreflexion, Transformation, Empowerment, Bedürfnisse, Kommunikation, Mut, Verletzlichkeit, Wachstum, Veränderungsprozess, Selbstfindung, Selbstwirksamkeit, Bewusstes Leben, Eigenverantwortung, Selbstbestimmung, Lebendigkeit, Nervensystem-Regulation, Overwhelm, Selbstregulation, emotionale Sicherheit, innere Stabilität, Selbstkontakt, Stressreaktionen, Ko-Regulation, Körperwahrnehmung, emotionale Überforderung, Herzverbindung
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Transkript
Hallo und herzlich willkommen zu
einer neuen Folge von Mach's mit!
Und heute nehme ich mal zum Anlass,
dass sowohl ich das gerade erst kürzlich
erlebt habe, als auch eine sehr,
sehr enge Freundin von mir und auch
gleichzeitig noch eine Klientin von mir.
Also es scheint gerade ein Thema zu sein
und es ist auch immer mal wieder Thema.
Und daher dachte ich ich.
Geh mal ein bisschen mehr drauf ein
und hoffe dass ich dir damit auch
ein paar Sachen an die Hand geben
kann, was du tun kannst in so einem
Moment, was mir gestern geholfen hat.
Ja und im Großen und Ganzen geht es um
ein Gefühl von innerlich überfordert sein.
Das kann sich zum Beispiel äußern...
Bei meiner Freundin ist es zum Beispiel
so, dass sie merkt oh, sie ist ganz
nah am Wasser gebaut gerade und kann
vieles gerade nicht so verkraften
und so packen wie sie es vielleicht
sonst kann und fühlt sich sehr
hilflos sehr allein, sehr überfordert.
So, und da dürfen wir natürlich immer
wieder schauen, so was brauchen wir in
so einem Moment, was hilft wirklich?
Ich kann aus meinem gestrigen Tag
berichten, dass ich einen Tag hatte,
der sich eigentlich ganz gut startend
angefühlt hat, aber wo ich gemerkt habe,
irgendwie fühle ich mich voll, irgendwie
fühle ich mich, dass ich nicht so richtig
weiß, was jetzt dran ist und ich finde
nicht so richtig meinen Einstieg in
meinen Arbeitstag als Selbstständige
und Ich habe mich da irgendwie sehr in
so einem Looping gefunden oder in so
einer Spirale von jetzt will ich aber
irgendwie noch hinkriegen mich jetzt
hier zu strukturieren und einen Fokus
zu setzen und dann loszulegen und kam
aber irgendwie nicht von der Stelle.
Oder was meine Klientin eben gerade
erlebt hat, ist sehr viel von Emotionen
Ja, mitgenommen zu sein, dass da sehr
viel Aufruhr in ihr ist, dass sie
gerade ganz viel bemerkt dass sich
was bewegt und sie nicht so richtig
weiß, ja wo starte denn und wo ende
ich denn jetzt hier eigentlich gerade?
Und wie schaffe ich das irgendwie
noch hier mein Funktionieren
im Prinzip sicherzustellen?
Ich kenne auch, wie sich das sozusagen
zeigt durch zum Beispiel was, was wir
ja oft Prokrastinieren nennt Also, dass
wir das Gefühl haben, die Sache, die wir
eigentlich machen sollten, die schieben
wir die ganze Zeit auf, machen dafür
aber vielleicht ganz viele andere Sachen.
Bei mir ist es meistens dass ich dann
eine sehr, sehr saubere Wohnung habe.
Bei anderen ist das das Letzte was
passiert, wenn sie prokrastinieren.
Aber einfach, wenn du gerade zum Beispiel
auch das Gefühl hast, dass da gerade
viel Druck in dir ist oder ein enger
Gefühl, wenn du so weit mit deinem
Körper verbunden bist, dass du das,
Spüren kannst oder wenn da ein Wunsch
ist oder eine Tendenz, sehr in den Kopf
zu gehen, zu versuchen, das mit dem
Kopf rauszufinden eine Lösung zu finden.
Ich zum Beispiel beobachte mich ganz
oft dabei, dass wenn dieser Zustand in
mir da ist, dass ich so dazu tendiere,
dann sehr viel ins Strukturieren zu
gehen, also dass ich das Gefühl habe,
ich muss meine Gedanken ordnen und
dann schreibe ich ganz viel auf oder
habe Notizen, die ich dann irgendwie
nochmal highlighte und neu strukturiere
All das sind Verhaltensweisen, die
einfach zeigen, dass an anderer Stelle
es gerade was braucht und das sind
nur unsere Coping-Mechanismen, also
die Möglichkeiten, mit denen wir auf
der einen Seite versuchen, uns zu
beschützen und auf der anderen Seite
aber eben auch versuchen, etwas zu
vermeiden, nämlich ein Gefühl zu fühlen.
Und in der Regel was ich zumindest
in mir beobachte, was sowas
überhaupt erst auslöst, ist, dass wir
Gedanken haben, wie ich sollte
irgendwas bestimmtes machen oder ich
habe eigentlich eine innere Angst,
dass irgendetwas bestimmtes passiert.
Manchmal ist die sehr diffus.
Ich erzähle heute gerne auch nochmal
ein bisschen detaillierter, was jetzt
da in mir sozusagen sich gezeigt hat.
Ich glaube, das hilft ganz doll, um
sich ein besseres Bild davon zu machen.
Was es eigentlich in dem Moment
von dir braucht und worum es da
eigentlich im Kern eigentlich geht.
Aber im Grunde was ich für mich beobachte
an mir und auch an meinen KlientInnen
und FreundInnen ist, dass es entweder
ein großes Ich-sollte-irgendetwas-tun,
was in uns einen Druck auslöst und ein
Ich-mach-irgendwas-nicht-richtig-oder-es-gibt-einen-richtigen-Weg-und-dem-versuche-ich-gerade-zu-folgen
Oder dass dort ein Gedanke ist, ich habe
Angst, dass das und das passiert oder
ich will nicht, dass das und das passiert
und deshalb muss ich XYZ jetzt machen.
Und meistens kreieren wir nämlich
dieses Gefühl von Überforderung und
von dem, es ist alles zu viel und
ich weiß nicht, wo mir der Kopf steht
und ich fühle mich so unter Druck.
... kreieren wir selber, ohne dass wir
jetzt da gleich uns sozusagen selber
auspeitschen gehen wollen, so nach dem
Motto ja toll, jetzt bin ich auch noch
daran schuld, sondern es einfach so zu
verstehen, dass in dem Moment, wo wir in
dieser Geisteshaltung sind von ich sollte
oder es gibt etwas, was ich unbedingt
vermeiden möchte, mich damit aber auch
nicht so richtig auseinandergesetzt
habe, sondern es so unten drunter
wirkt, dann fangen wir eben an
Dinge zu tun, von denen wir glauben,
dass sie halt verhindern dass
diese schlimme Sache eintritt.
Und das ist meistens aber, wenn wir
aus Angst heraus, aus Anspannung
heraus, aus Druck heraus agieren,
dann ist das meistens viel zu viel.
Wir achten nicht mehr auf unsere gesunden
Grenzen, auf unser Aufgeladensein
auf unseren Ausgleich sondern dann
sind wir halt getrieben in so einer
Spirale von Anspannung und engem Blick.
Und als Konsequenz verlieren wir
eben unsere Orientierung, verlieren
wir unseren Halt, haben wir das
Gefühl, dass wir irgendwie viel zu
viele Loops aufmachen, Entscheidungen
entweder nicht treffen oder uns den
Druck machen, sie treffen zu müssen.
Und im Grunde passiert etwas, nämlich
dass eine Daueraktivierung in deinem
Körper stattfindet und zu wenig...
Ausatmen, echtes Entladen echtes Landen.
Und was ich dir heute im Prinzip
mitgeben möchte, ist zum einen ein
Verständnis dafür, was passiert
hier eigentlich gerade wirklich.
Was ist auch wichtig, einfach im Kopf
zu verstehen, damit wir eben auch uns
nicht weiter... Einmal in dieser Spirale
befinden, aber eben auch nicht mehr weiter
auspeitschen und dafür schlecht fühlen
dass wir da gerade drin sind, sondern
hoffentlich du mit ganz viel Mitgefühl
für dich rausgehst und im Idealfall
auch für Menschen in deinem Umfeld,
die vielleicht sowas ähnliches erleben
und dass du auch weißt, und das ist so
der zweite Schritt, was ist sozusagen
das Protokoll, ich nenne es Back to the
Heart Protokoll, also was kann ich tun?
Um wirklich mich in diesem
Moment wieder bei mir anzukommen.
Und das sind drei Schritte im Endeffekt
die aber ultra wichtig sind, dass wir sie
wissen, warum kommt dieser erste Schritt
vorm zweiten Schritt und wo bleiben wir
manchmal hängen, weil wir uns nämlich ein
bisschen selber über die Füße stolpern
und uns halt weiterhin unter Druck setzen.
Also, damit mal frisch
ans Werk in Bezug darauf.
Was ist als allerallererstes eben
wichtig zu verstehen über diesen Zustand?
Und für mich ist das Allerwichtigste,
was wir sowohl erkennen als auch
anerkennen müssen, ist, wenn dieses
Gefühl in deinem Körper ist, wenn
dieses Gefühl in deinem Kopf ist von
so viele Sachen parallel, dann ist das
dein Körper, der nach Hilfe schreit.
Das kannst du dir vorstellen wie so ein
kleines Baby, das sich verletzt hat und
das würden wir ja auch in so einem Moment
nicht einfach ignorieren und sagen, ja,
ist jetzt halt passiert oder noch weiter
irgendwie unsere Arbeit machen, sondern
in so einem Moment würden wir ja zu dem
kleinen Kind hingehen aufhören das zu
tun, was auch immer wir jetzt gerade getan
haben und uns erstmal darum kümmern, erste
Hilfe zu leisten, zu gucken, was braucht
es jetzt hier gerade Und es ist voll
wichtig anzuerkennen, dass das eben genau
auch in diesem Moment für dich nötig ist.
Also dein Nervensystem ist
dieses kleine Baby, was schreit
und sagt, hey, es ist zu viel.
Und der wichtige Punkt ist eben hier,
innezuhalten Stop, Pause, nicht weiter
versuchen, im Kopf was rauszufinden die
hundertste Pro-Contra-Liste zu schreiben,
das hundertste To-Do noch einmal hin
und her schieben, nochmal durchziehen,
dich nochmal irgendwie schlecht fühlen
noch einen Energy-Drink trinken was
auch immer deine Methoden sind, um dich
irgendwie weiter bei der Stange zu halten
und zu versuchen, irgendwie doch noch...
Den Knoten zu lösen und doch
noch wieder alles frei zu machen.
Nein, weil wir dürfen anerkennen, in
diesem Moment ist unser Körper in einem
Fight-Flight-Freeze-Zustand Hast du
bestimmt schon mal gehört, ist der Moment,
wo unsere wunderschönen Hirnareale,
die uns helfen, Um komplexe Probleme
zu verstehen, Lösungen zu finden,
einfach komplett ausgeschaltet ist.
Da ist unser Körper gerade einfach nur
in einem Survival-Modus und er kennt nur
noch diese Optionen die sehr limitiert
sind und wo nicht mehr viel passiert.
Was aber eben auch heißt, dass unser
Körper gerade in einem krassen Stress
steckt und den wollen wir natürlich ein
Stück weit reduzieren, damit eben unser
Körper und unser Gehirn sich wieder...
Und fokussieren kann auf cleveres
Problemlösen, auf was genau
braucht es jetzt hier eigentlich?
Weil wenn ich anfange mir diese Frage
zu stellen, während ich noch gestresst
bin, ist das ungefähr so, wie wenn du
mitten in einem Sturm dich fragst Weißt
du stehst du mitten in diesem Sturm,
alles um dich herum wirbelt, du hast im
Prinzip den Staub und den Dreck ständig
ins Gesicht kommen und du fragst dir, was
wäre denn jetzt hier gerade eigentlich
ein guter Moment für mein Problem XY
Das ist nicht der Moment, wo du darüber
nachdenkst welche Lösung es gerade gibt.
Da wäre es erstmal wichtig, aus diesem
Sturm rauszukommen und dann kannst du,
wenn du dich ein bisschen hingesetzt
hast und sauber gemacht hast und
wieder angekommen bist und einmal
durchgeatmet hast, dann ist vielleicht
auch der Moment da, noch eine Lösung
für ein komplexes Problem zu finden.
Das heißt, das Aller Allerwichtigste
ist, in diesem Moment anzuerkennen,
fuck, ich bin in einem Gefühl von
Überforderung, mein Körper gibt mir
richtig doll deutlich zu verstehen,
stopp nicht noch mehr Druck, nicht
mehr weitermachen, hier ist mein Limit.
So, und der wichtige Moment wäre eben
wirklich, in diesem Moment innezuhalten.
Und interessanterweise höre ich das
auch ganz oft in Firmen wenn ich mit
FirmenkundInnen arbeite Trainings gebe,
dass ganz oft gesagt wird, ich habe
keine Zeit, um jetzt innezuhalten.
Ich habe ja hier den Termindruck
oder was auch immer es dann eben
in dem Kopf ist, was uns sagt, ich
habe keine Zeit für eine Pause.
Das, was wir da aktiv an Zeit investieren,
um uns gerade wieder runterzuregulieren,
ist doppelt und dreifach gesparte Zeit.
Weil alles, was wir in dem Moment nicht
machen, ist einfach nur, plötzlich ist ein
Dreijähriger oder eine Dreijährige dabei,
deine Probleme zu lösen anstatt die,
was auch immer dein aktuelles Alter ist.
Das heißt, solange dein Survival-Mode
am Start ist und am Steuer ist,
kannst du eh nichts gut lösen.
Also das ist gut investierte Zeit und
wichtig investierte Zeit und einfach...
Super super wichtig, damit wir aus
diesem Gefühl wieder rauskommen dürfen.
Und für mich ist manchmal auch einfach
immer wieder wichtig, in so einem
Moment sich zu erinnern wir sind alle,
wir haben das alle schon erlebt, wir
sind alle handlungsfähige Menschen,
wir alle wissen, dass wir arbeiten Das
Schaffen auch fokussiert zu arbeiten.
Das heißt, das, was du da gerade
fühlst, ist keine ... ... ich bin
unfähig ich bin nicht gut organisiert,
... bin nicht gut strukturiert oder
warum fällt mir das so schwer?
Also je nachdem, in was für eine
kritische Stimme du dann in dem
Moment fällst, ... ... dürfen wir
uns immer wieder daran erinnern, hey,
dieses Gefühl erleben alle Menschen
mehrfach in ihrem Leben ... Und es
ist eine ganz große Einladung in dem
Moment innezuhalten und Stopp zu machen.
Da geht es eben schon mal los.
So, und jetzt sind die drei
Schritte einmal grob genannt und
dann tauchen wir in die Tiefe ein.
Der erste Schritt ist
wirklich radikal Pause.
Erste Hilfe Regulation.
Da gebe ich dir ein paar
Tipps Was kann helfen?
Was sind sozusagen die ersten paar
Minuten, die erstmal wieder deinem Körper
und Nervensystem sagen, hey, by the way,
es geht hier nicht mehr um Leben, um Tod.
Wir können wieder ein bisschen
runterfahren und wieder unser
Feld ein bisschen weiter öffnen.
Das ist Schritt 1.
Schritt 2 ist zu schauen und
das ist der unbequeme Teil, aber
wenn wir den überspringen, werden
wir... Früher oder später genau
wieder in denselben Loop kommen.
Und das ist nämlich aufzudecken, was
genau habe ich denn eigentlich versucht zu
vermeiden, wodurch ich überhaupt mir erst
meine Überforderung kreiert habe und was
will entsprechend gerade gefühlt werden.
Das ist der unbequeme Teil und
der, den wir oft nicht gelernt
haben, wie wir das machen können.
Und deshalb drehen wir uns halt immer
wieder in diesem Loop von Entweder
ich gehe in das Ablenken und ich
unterdrücke einfach meine Gefühle und
tue einfach so, als wäre das nicht da.
Und früher oder später kommt es dann
wie so ein Korken, den man unter Wasser
gedrückt hat, plopp wieder hoch, sagt,
hi, ich bin übrigens immer noch da,
jetzt mache ich wieder ein bisschen
Overwhelm bei dir und je nachdem, wie du
dich entscheidest, wie du dieses Spiel
weiterspielen möchtest, drehen wir uns
da halt einfach ewig im Kreis, machen
vielleicht irgendwie auch noch die
ganze Zeit Selbstkritik weil wir merken,
wir kommen irgendwie nicht vom Fleck.
Und wiederholen im Prinzip immer
wieder dieselbe Geschichte.
Das heißt, Step 2 ist, zu gucken, was
habe ich da eigentlich versucht zu
vermeiden und was wollte ich nicht fühlen
und da wirklich ins Fühlen zu gehen.
Und auch da gebe ich dir wieder
ein paar Tipps was kann helfen,
wie können wir das machen.
Und dann das Dritte ist... Und erst
dann ist es sinnvoll zu gucken und jetzt
nochmal mit klarerem Blick und mit auch
sozusagen dem ursprünglichen Grund, warum
ich überhaupt in diesen Overwhelm mich
rein manövriert habe aus dem Weg, Was
ist jetzt zu tun was kann ich jetzt noch
mal anpassen wenn ich mit mir und meinem
herzen verbunden bin also wieder mit
meinem körper eingecheckt bin wieder klar
in meinem eigenen vertrauen was weiß ich
jetzt was stimmt und was nicht stimmen
was jetzt gut ist für mich und was nicht
welche ich sollte es ich einfach aus dem
fenster kicken kann und so weiter und
so fort das heißt erst da macht es sinn
Neue Wege zu finden und Entscheidungen
zu treffen und all diese Dinge.
Also wir gehen es mal
der Reihe nach durch.
Step 1, wie gesagt, wir erkennen,
fuck, ich bin in dieser Überforderung
ich... Ich drehe mich hier im
Kreis ich prokrastiniere, ich
fühle mich zu voll, ich fühle mich,
wie auch immer, all diese Dinge.
Step 1, wir wollen wieder Sicherheit
für unser Nervensystem herstellen
und diese ganze Flut in uns anhalten.
Und das bedeutet, radikal
entscheiden, ich nehme jetzt eine
Auszeit und die mache ich sofort.
Je länger wir die rauszögern, je mehr
wir nochmal was irgendwie hin und her
schieben, desto länger ist das Leiden.
Und das muss nicht sein.
Also das heißt, das Multitasking
hört auf, das ich versuche
zu funktionieren hört auf.
Und ich weiß, ich habe eine super, super
enge Freundin die Mama ist, die ganz
viel, ganz, ganz viel hält und trägt.
Und die in solchen Momenten immer ganz
oft zu mir sagt, naja aber mein Kind
braucht mich doch und ich kann doch
jetzt hier nicht einfach alles stehen
und liegen lassen Und dann dürfen wir
uns halt immer wieder daran erinnern yes.
Dein Kind braucht dich, du brauchst
dich auch, super viele Menschen brauchen
dich und wenn wir jetzt aber weiter
in diesen Weg fahren, dann fährst du
den Karren einfach noch weiter in den
Dreck und dann haben wir noch weniger
Kapazität um liebevoll und nachsichtig
und verständnisvoll und was auch immer
wir alles sein wollen für unsere Kinder
zu sein, sondern ab dann bin ich sozusagen
dabei, meine Lunte immer weiter abbrennen
zu lassen und bin damit verantwortlich
Deutlich näher an entweder absoluten
Burnout, totalen Ausrastern, kompletter
emotionaler Überforderung und dann
kommen in der Regel eben genau diese
nicht so schönen Coping-Mechanismen
wenn ich dann erstmal so am Boden bin.
Dann fühle mich schlecht, dann mache ich
die Dinge, die ich tue, um mich wieder
besser zu fühlen, was manchmal aber eben
genau Sachen sind, die ich mir selber
eigentlich gerade abtrainieren will, wie
irgendwie ganz viel zu essen, Süßigkeiten,
Pornos, Netflix, whatever it might be.
Also wenn wir diese Schamspirale
gar nicht erst eingehen wollen, ist
der wichtigste Moment Innehalten.
Die Zeit die ich jetzt investiere
Davon profitiere ich definitiv weil
es mein Problem an der Wurzel anfasst.
Das heißt, wenn ich also erstmal
entschieden habe, alles klar, zack
bumm ich mache jetzt hier radikal
einen Schnitt, dann ist jetzt die
Frage, was kann ich jetzt tun, um
meinen Körper zu beruhigen um dafür zu
sorgen, dass mein Herz und mein Kopf
nicht die ganze Zeit so rast, dass ich
nicht dieses Gefühl von Druck habe und
dass ich keine Zeit habe und all das.
Und dafür ist die wichtigste Frage im
Grunde was würde mir jetzt Sicherheit
geben und wenn du das noch nicht weißt,
weil du das noch nicht oft gemacht hast,
dann sind hier ein paar Möglichkeiten,
die gut funktionieren das Wichtigste ist
aber einfach, mach sie und schau, wird
es langsamer in meinem Kopf, habe ich
weniger dieses Druckgefühl, wenn nicht...
Versuch was anderes.
Also dein Gefühl ist da
wirklich das Wichtigste.
Also das Leichteste und Schnellste,
was wir machen können, ist eine
Verbindung mit dem Boden herstellen.
Das heißt entweder Socken aus, barfuß
auf den Fußboden noch besser draußen,
aktuell ein bisschen schwierig mit
der Kälte, daher Füße auf den Boden.
Wirklich richtig so alle Zehen ganz,
ganz doll spreizen, sodass halt möglichst
viel von deiner Fußsohle am Boden ist
und den wirklich schön reindrücken die
Fußsohlen und dann ganz bewusst deine
Aufmerksamkeit in die Fußsohlen lenken
und senken und wirklich wahrnehmen,
was kann ich unter meinen Füßen
gerade wahrnehmen Wie warm, wie kalt
welche Textur, wo kann ich spüren,
dass mein Fuß aufliegt und wo nicht.
Das heißt, hier geht es darum,
aktiv zu wählen, wo gehe ich meine
Aufmerksamkeit hin und eben weg
von dieser Überstimulation hin
zu wieder Kontakt mit dem Körper.
Was auch total hilfreich sein kann, was
ich manchmal sehr mag, ist, mich anstatt
hinzustellen, hinzulegen, also meinen
Körper wirklich auf den Boden zu legen.
Und dasselbe zu machen, also wieder
reinzuspüren, wo kann ich meinen
Körper schwerer werden lassen und wie
kann ich bewusster über meine Sinne
wahrnehmen, was jetzt gerade da ist.
Wichtig gerade bei dieser Überstimulation
ist, Stimulation wegnehmen.
Und das ist meistens
insbesondere Augen und Ohren.
Das heißt, Augen zumachen oder
vielleicht sogar eine Augenbinde anlegen.
Ohren, das heißt keine Musik.
Nichts kein Input, kein
Podcast, kein was auch immer.
Vielleicht, manchmal ist es hilfreich,
da musst du aber schauen, was
für dich wirklich funktioniert.
Sehr beruhigende Musik kann
schön sein, aber wir wollen
halt die Stimulation reduzieren.
Das heißt, das wäre Nummer eins.
Nummer zwei klingt langsam und
langweilig, aber es ist eines der
effektivsten Mittel, die du tun kannst.
Und das ist eine langsame
Ausatmung, fünf Minuten lang.
Und wirklich, mach das fünf Minuten lang.
Ich weiß, ich habe das schon öfter
gemacht für mich und denke immer nach
einer Minute, ich habe keinen Bock mehr.
Aber es braucht einen Moment,
bis das wirkt Und dann wirkt
es aber auch wirklich gut.
Das heißt... Doppelt so
lange ausatmen wie einatmen.
Zum Beispiel vier Zählzeiten
ein, acht Zählzeiten aus.
That's all it needs.
Es kann auch total gut sein, dass du
beim Ausatmen einen Seufzen oder einen
Ton machst, also zum Beispiel ein...
Das reguliert auch nochmal zusätzlich,
weil das über die Stimmbänder,
stimulieren wir unseren Vagusnerv der
hilft dabei uns wieder zu entspannen.
Also Ton, Summen ist auch super gut und
langes Ausatmen ist eine der wichtigsten
und schnellsten Varianten um zu entspannen
Was auch total helfen kann und da ist
manchmal eben auch das Wichtige Feuer
reinzuspüren, habe ich gerade gefühlt sehr
viel kribbelige aufgeregte Energie in mir.
Ein Song anmachen und abshaken,
ja, also hin und her wackeln
wirklich shake it all off.
Da ist hier Jungle Drum, dieser Song,
super, der hat den richtigen Rhythmus
ist eine der Empfehlungen die ich
aussprechen kann für einen Shake-Song.
Durch dieses Shaken nimmst du ein
bisschen genau diese aktive Energie
von diesem, wenn du gerade sehr im
Fight-or-Flight-Modus bist in deinem
Körper, dann nehmen wir das raus.
Wenn du schon komplett im Freeze bist,
ist das manchmal auch gut, einfach
nur sanfte Bewegungen einzuladen um
wieder ein bisschen rauszukommen aus
dieser Anspannung und dieses Reh im
Scheinwerferlicht stillstehen in dir.
Was auch sehr gut hilft, ist, Zum Beispiel
kaltes Wasser über die Handgelenke ins
Gesicht, das ist einfach wieder so eine
Ablenkung deiner Aufmerksamkeit und ein
kurzes so, also jetzt gerade aktuell ist
es ja todeskalt draußen, kann man auch
einfach mal kurz einen Moment vor die
Tür gehen, würde auch schon super helfen.
Grundsätzlich einen kleinen
Spaziergang machen ist sowieso eine
gute Möglichkeit, das Die ich dir
auch mit ans Herz legen möchte.
Man sagt so, dass es die ersten 10 Minuten
braucht, bis der Kopf langsam leiser wird.
Und dann so nach 20 Minuten fängt es
so an, dass dann das Nervensystem alles
wieder ein bisschen runtergefahren hat.
Also ich habe für mich die Regel, ich
laufe so lange, bis ich ruhig bin.
Und das braucht meistens nicht lange,
aber dass ich nicht sozusagen sage,
ich laufe jetzt nur noch so und so für
Minuten, sondern mein Körper entscheidet
wann ich fertig bin mit Laufen.
Und was natürlich auch voll, voll
hilfreich ist, was ich an der Stelle
einfach natürlich noch mal mitgeben
möchte, ist, wir sind alle Wesen
die sehr gut regulieren können,
wenn wir Ko-Regulation haben.
Und Ko-Regulation heißt, ich suche mir
jemanden den ich lieb habe, dem ich
vertraue und den Menschen rufe ich an
oder mit dem Menschen treffe ich mich.
Das ist einer der effektivsten Wege um
unsere Nervensysteme runterzuregulieren
und vereinbaren aber eben, dass wir da
jetzt nicht Ewig uns in diese Spirale
reinquatschen, weil sonst machen wir
einfach nur mit einem anderen Menschen,
sondern dass wir kurz sagen, das ist
bei mir gerade los und dann können
wir einfach zum Beispiel eine Runde
atmen oder wir reden über was anderes.
Alles, was irgendwie hilft, das
Nervensystem runterzufahren.
Ich habe zum Beispiel gestern Abend mit
einem Herzmenschen telefoniert und Habe
das ausgedrückt schon vorher, wie das
in mir aussieht und habe zum Beispiel
festgestellt, weil ich angerufen hatte
zu einer Zeit oder wir haben telefoniert
zu einer Zeit wo die Personen noch
viel am Rumoren waren, habe ich gesagt,
die Geräusche machen mich gerade mehr
aktiviert als reguliert und Ich habe
gesagt, so entweder wir telefonieren
wenn du ready bist oder du müsstest
dich für den Moment muten bis du
entspannt wirklich mit mir sitzen kannst.
Also auch das zu merken so, oh,
was macht das mit meinem Körper?
Wie kann ich jetzt dafür mit mir gut sein?
Das sind nur einige von
vielen Möglichkeiten, wie
du dich regulieren kannst.
Du findest in den Shownotes nochmal
einen Link zu einem Blogbeitrag, den
ich vor einiger Zeit geschrieben habe,
wo ich ganz, ganz viele verschiedene
Sachen mit reingepackt habe, die auch aus
einer Zeit sozusagen stammen wo komplett
Nervensystemüberforderung ein Thema war.
Und da darfst du gerne
mal dich ausprobieren.
Aber das sind wirklich die
Top-Möglichkeiten Dinge die du tun kannst.
Also ich fasse nochmal zusammen.
Füße auf den Boden oder Körper am
Boden ablegen, langes Ausatmen gerne
mit einem Seufzen oder mit einem
Ton den Körper in Bewegung bringen,
was abshaken, gerade wenn sehr
viel überschüssige Energie da ist.
Oder was Kaltes als Ablenkung rausgehen
spazieren und sich mit jemandem anders
verbinden und grundsätzlich einfach
ein bisschen mehr rausnehmen, was
an Überstimulation da ist, gerade
was die Augen und Ohren anbelangt.
So, das heißt, wenn wir das gemacht
haben und wenn wir spüren, diese
erste Aktivierung ist erstmal raus,
Ja, also ich fühle mich wieder ein
bisschen ruhiger ich habe wieder das
Gefühl, meine Gedanken rennen nicht.
Dann ist ein guter Moment
und wirklich erst dann.
Um sich zu fragen, okay, was genau
hat denn jetzt eigentlich diese,
was war denn diese Kette, die jetzt
meine Überforderung ausgelöst hat?
Und in der Regel kannst du dir merken,
dass es etwas gibt, was zu fühlen ist
und das gilt es eben rauszufinden.
Das heißt, die Kette ist in der Regel
nochmal, Erklärt so, ich habe in meinem
Kopf eine Angst, dass ich zum Beispiel
einen Gedanken habe, wie wenn ich das
und das nicht mache oder wenn ich das
und das nicht schaffe, dann passiert XY.
Und wenn das passiert, dann
würde da ein bestimmtes Gefühl
entstehen was ich nicht haben will.
Entsprechend fange ich also an.
Dinge zu tun, damit dieser Fall, vor dem
ich Angst habe, weil der mir unangenehmes
Gefühl macht, gar nicht erst eintritt.
Das heißt, wenn ich beispielsweise mich
gestern nehme, dann kann ich reinspüren
und sagen, okay, was war da mein Thema?
Aha, ich habe einen Anteil in mir, der
hat ganz, ganz viele Fragen und der
erzählt sich die Geschichte, wenn ich
die nicht mache Klar beantworten kann,
dann weiß ich ja gar nicht, wo ich
hingehen soll und was ich tun soll und
entsprechend mache ich dann vielleicht
was falsch und dann fühle ich mich nicht
fähig oder ich weiß gar nicht mehr genau,
ich müsste nochmal kurz reinspüren.
Also im Grunde ich habe heute nämlich
im Detail eingecheckt mit den zwei
Teilen die da sehr ihre Gefühle
versucht haben durch Überaktivierung
und hektisch oder nicht hektisch
aber so viel tun, viel hilft viel.
Und gleichzeitig zu wissen, dass das
nicht viel bringt und sich dann also
so ein bisschen im Kreis drehen mit,
ich merke dass ich gerade einfach nur
stupide was tun will, ich weiß aber
auch, dass das gerade nichts bringt und
dann in so einer Sackgasse zu landen
von, ja, aber was mache ich denn jetzt,
die Frage ist ja trotzdem noch da.
Das heißt, ich habe zum einen diesen Teil
reingespürt der diese Frage hatte, der
diese vielen Fragen hatte und Da geht es
jetzt eben darum, mit dem was da ist, zu
sein und zu fühlen Und das ist eben oft
unbequem oder unangenehm Unerprobt bisher.
Das heißt, als ich in diesen Anteil
reingespürt habe und mich gefragt habe,
okay, was braucht der denn gerade?
Dann war es so, dass der gesagt
hat, okay, immer wenn ich all
diese Fragen stelle dann ignorieren
mich alle anderen Anteile in dir.
Also dieser Anteil wird immer ganz schnell
zur Seite geschoben, als ja, diese Fragen
sind ja am Ende des Tages nur ein Ausdruck
von... Sorge oder so und wir wissen,
dass all diese Dinge die sich dieser
Anteil ausmalt nicht eintreten dürfen und
nicht eintreten werden, aber so brauchen
wir gar nicht weiter drüber reden.
Und der Anteil sagt, wenn ich nicht
gesehen werde in dieser Angst, dann
fühle ich mich irgendwann alleine und
so als wäre ich mit all meinen Fragen
zu viel und dann wird dieser Anteil
aber irgendwann Und das finde ich ganz
spannend, weil wir haben das, ich habe
das so mit durch exerziert dass ich also
geguckt habe, okay, was passiert denn,
wenn ich den ignoriere, dann wird der
immer leiser, dann sitzt der irgendwann
da und sagt so, keiner hört mich und
dann wird der irgendwann wütend und
sagt so nee, das finde ich nicht in
Ordnung dass ich hier ignoriert werde.
Und dann wird der laut und springt im
Prinzip so mir ins Gesicht und sagt,
hey, ich habe gesagt, ich habe tausend
Fragen und ich will nicht, dass das jemand
hier ignoriert, das ist voll wichtig.
Das heißt, da seht ihr so ein
bisschen, warum diese Sachen nicht
funktionieren, dass wir die Sachen
einfach wegdrücken weil die kommen
am Ende des Tages wieder hoch.
Ich habe immer wieder dieses Bild mit
dem Korken Das heißt, in dem Moment
habe ich also mal gesagt, alles
klar, dann lass uns mal diese Ängste
angucken und diese Fragen, die du hast.
Und mal in diese Endlosspirale von
Fragen reinzudroppen und wirklich
dieses Gefühl mal auszuhalten.
Und dem zu begegnen.
Und das Spannende war, dass in dem
Moment, du kannst dir das vorstellen
wie so ein Strudel, den wir eben spüren
und wo wir ganz oft eben das Gefühl
haben, dem wollen wir widerstehen
da wollen wir nicht reingehen.
Aber genau dieser Widerstand
ist das, was dann am Ende in
uns diesen Kollaps produziert.
Und in dem Moment, wo ich aber
reingegangen bin in dieses Gefühl von
Fragenstrudel Wurde das ganz still in
mir, weil am Ende von diesem Strudel
ist nicht endloses Drehen, sondern
das war dann, irgendwann habe ich mit
diesem Anteil so ein bisschen wie in
einem Karussell gesessen und wir haben
uns da gedreht um diese Fragen und ich
habe gemerkt eigentlich kann ich dieses
Gefühl auch ein Stück weit genießen
und Und lustig finden von, ach, ja, wir
sind jetzt hier in einem Karussell und
drehen uns im Kreis und irgendwann hält
halt dieses Karussell von alleine an,
wenn genug Zeit und Aufmerksamkeit und
Willkommen heißen da war von, ja, es
ist okay, dass da gerade dieser Strudel
ist und dass dieses Karussell da fährt.
Und ich bin da und halte sozusagen, wir
sitzen so beide auf diesen Pferden auf
dem Karussell und ich halte die Hand
von diesem ängstlichen Anteil der so
viele Fragen hat und irgendwann wird
es ruhig und dann war es einfach, dann
waren irgendwann so, kannst du dir
vorstellen, war so ein Riesenkosmos,
ein Riesenuniversum wo einfach nur die
Fragen so umher schwebten und da war
nichts Wichtiges mehr, da war keine
von den Fragen, die in irgendeiner Form
wirklich beantwortet werden mussten.
Aber wir kommen nur an diesen Punkt
der Ruhe und des Friedens, wenn wir uns
trauen, in diesen Strudel reinzugehen
und einfach mal zu sagen, okay, ja,
ich habe einen Anteil in mir, der hat
gerade Angst oder der ist gerade nervös
und anstatt den zu ignorieren und
wegzudrücken, sodass der lauter wird, gebe
ich dem einfach mal einen Moment Zeit.
Und das waren vielleicht fünf, maximal
zehn Minuten, die wir da wirklich gesessen
haben und ich habe mir ausführlich
Zeit genommen, wirklich mit diesem
Anteil in diesem Kosmos auch zu sitzen.
Und dann meldete sich ein zweiter
Teil und sagte so, Entschuldigung,
wir haben dafür keine Zeit.
Ich muss hier, wir müssen was tun,
ich muss ständig in Bewegung bleiben.
Und auch da wieder, ich könnte
jetzt sagen, hey, ich weiß dass
dieser sehr gestresste Teil, der
sozusagen gelernt hat, ich muss.
In Bewegung bleiben, ich muss tun, ich
muss Sachen fertig kriegen, ich muss alles
Mögliche tun, um sicherzustellen dass
wir hier, weiß ich nicht, der denkt halt,
wenn ich nicht alles Mögliche in meiner
Kraft stehende tue und nicht jede Sekunde
nutze, dann passiert was ganz Schlimmes.
Und der weiß nicht mal, was dieses
ganz Schlimme ist, der weiß nur, das
will ich nicht, dass das passiert
Und entsprechend rennt der los
und ist wie in einem Hamsterrad.
Und natürlich könnte ich den jetzt
ignorieren und sagen, ach komm, wir
wissen ja, dass das nicht stimmt
und dass wir ganz in Ruhe Zeit haben
können, aber auch da wieder, es ist
der Korken, der wird wieder kommen
und dann wird der wieder rennen.
Das heißt, auch hier habe ich mir
einen Moment genommen und gesagt, okay.
Dann lass uns mal schauen, was braucht
denn dieser Anteil, welches Gefühl
ist denn hier, was nicht gefühlt
werden möchte, was so unbequem ist.
Und der Anteil hat halt gesagt, ja, weil
ich gefragt habe was würde denn passieren,
wenn du jetzt einfach innehältst mit
mir hier, wenn wir nur hier sitzen.
Und er meinte so, aber dann habe
ich ja nicht genug gemacht und
dann bist du vielleicht am Ende
enttäuscht von mir, wenn irgendwas
nicht so läuft, wie ich gerne hätte.
Und dann spüre ich natürlich, das
hat gar nichts mit mir zu tun, das
ist eine alte Stimme, eine alte
Wunde, ein altes Denkmuster von ich
muss ganz viel mich beweisen, ich
muss mir Liebe und Aufmerksamkeit
verdienen, indem ich hart arbeite.
Und in dem Moment, ich habe einfach
nur gespürt wie viel Schmerz
es diesem Anteil bereitet hat.
Unter so einem Credo die ganze Zeit
arbeiten zu müssen und zu befürchten
wenn ich nicht genug gemacht habe
in jemandes Augen, dann ist dieser
Mensch enttäuscht und dann habe
ich dessen Liebe nicht verdient.
Und in dem Moment nehme ich mir als
erwachsenes Ich einen Moment und
sage diesem Teil, hey, Weißt du was?
Du bist schon genauso wie du bist genug.
Du musst nicht ein bisschen tun,
um meine Liebe zu verdienen.
Und die wird auch nicht entzogen.
Egal ob du jetzt hier hardcore arbeitest
oder nicht einen Finger rührst.
Und einfach zu spüren in dem Moment.
Und das ist nicht wie ein
Lichtschalter, den wir an-aus machen,
so nach dem Motto zack, sozusagen
limitierter Glaubenssatz verändert.
Ab heute läuft alles anders.
Sondern das ist eher wie so ein Regler der
ganz langsam... Sich verändert und in dem
Moment habe ich einfach kurz gespürt mein
Herz wurde weich mein Herz wurde warm, da
war ganz viel Trauer auch zu spüren von
diesem Anteil, der dann gesagt hat, so
krass aber bisher war das immer, wie ich
gedacht habe, wie das funktioniert und
scheinbar auch teilweise, wie er es auch
wirklich erlebt hat, wie die Realität war.
Und dann einfach zu spüren oh
was, hier ist jemand da Der mich
einfach so liebt wie ich bin, ohne
dass ich dafür hart arbeiten muss,
das erst mal was zu integrieren.
Das geht nicht von heute auf morgen.
Und da ist auch sehr viel Trauerarbeit mit
dabei, dass dieser Anteil betrauern darf
all die Male wo er jemanden enttäuscht
hat und nicht geliebt worden ist oder
wo er sich ganz doll abgearbeitet hat
und es trotzdem nicht funktioniert hat.
Und es darf Stück für
Stück sich verändern.
Ich habe gespürt dass dieser Anteil
so gesagt hat, aber was ist dann mein
Treiber, wenn mein Treiber nicht mehr ist?
Ich muss mir deine Liebe erarbeiten.
Und dann wird es natürlich total spannend,
weil dann darf der Treiber sein, was
macht mich glücklich, was fällt mir
leicht, was will ich und nicht mehr, was
muss ich, was sollte ich und so weiter.
Das heißt, ich Ich hoffe, es wird
irgendwie klar, dass das eben der
Moment ist, in dem wir innehalten und
reinspüren dürfen, okay, was genau hat
dann eigentlich hier den Auslöser gegeben?
Also diese zwei Sachen nicht fühlen zu
wollen, also dieses, ich habe tausend
Fragen und finde darauf keine Antworten
und das wegzudrücken und ich habe das
Gefühl, ich muss ganz viel machen.
Und dem einfach nachzugeben oder das
wegzudrücken, das sind die Gründe,
die am Ende dazu führen, dass unser
System in die Überforderung kommt.
Und das ist für jeden
Menschen was anderes.
Das Spannende ist wirklich zu
gucken, was ist das Gefühl,
was ich versuche zu verhindern?
Und um das zu finden, dürfen wir uns
fragen, was wäre denn das Gefühl Das
Scary Thing, also was wäre so die
Sache, vor der ich Angst habe, dass sie
passiert und dass ich deshalb versuche,
dass das auf gar keinen Fall passiert.
Und wenn ich mir aber jetzt
mal anfange genau diese Sache
in allen Details auszumalen,
was kommt dann als Gefühl hoch?
Welche Angst, welche Scham, welches Gefühl
von Wertlosigkeit oder Hilflosigkeit,
also da sind all die Dinge, die wir
manchmal eben nicht so gerne fühlen.
Aber wenn wir sie gefühlt haben, dann
haben sie eben nicht mehr diesen Griff,
der uns immer wieder in irgendwelches
vermeidende Verhalten führt, sondern
dann wissen wir so, ah ja, okay.
Das ist da und dann kann ich mich mit dem
auseinandersetzen das Fühlen und wem das
schwer fällt Und daran zu kommen, dafür
bin zum Beispiel ich da, dich in Sessions
darin zu begleiten einfach nur die Frage
zu stellen, was will gefühlt werden
und dem zu begegnen und dann zu merken
und das ist das Coole, was ich an der
Stelle einfach nochmal mitgeben möchte,
weil ich weiß, dass wir alle irgendein
Gefühl haben, was wir unbequem finden.
Aber im Grunde ist kein Gefühl wirklich
unangenehm im Körper, sondern das, was
unangenehm ist, das, was den Schmerz in
uns macht, ist... Der Widerstand, den
wir dazu haben, weil ich weiß nicht ob du
jemals schon mal zum Beispiel in deinem
Leben einfach ganz frei geweint hast.
So natürlich dürfen wir unser
Herz, unseren Herzschmerz spüren,
aber an sich fließt leicht durch.
Ich sehe das jedes Mal in meinen
Breathwork-Sessions, wenn die Leute im
Raum einfach zulassen was da passiert,
dann ist diese Emotion innerhalb von
wenigen Sekunden durchgeflossen und
dann kommt schon wieder die nächste
und dann ist da teilweise jemand von
Wut in Trauer in Ekstase und Lachen
einfach nur übergegangen, weil...
Es nicht mehr dieses Festhalten und ich
möchte das nicht fühlen und ich will
da nicht in diesen Strudel eintauchen,
weil all das nicht da war, kann es
einfach ganz locker durchfließen.
Und es braucht ein bisschen Übung, das zu
lernen und das Vertrauen auch zu lernen,
dass das tatsächlich so ist, dass es sich
leicht anfühlen kann und dass es sich...
Gut anfühlen kann, also das Gefühl was ich
heute hatte, als ich da im Kosmos saß, das
war super schön, es war super friedvoll,
auf dem Karussell hatte ich super viel
Spaß, als ich meine Liebe diesem Anteil
gegenüber rausgeschickt habe, war mein
Herz ganz offen und weich, also das sind
super schöne Gefühle und natürlich habe
ich aber auch meine Avoidance-Strategien,
die erstmal sagen, nee da wollen wir
nicht hingehen, aber eben aus einem falsch
gelernten ähm Aus einer falsch gelernten
Verbindung von, das ist unangenehm Nee,
dass ich dem widerstehe ist unangenehm
Das macht das unbequeme Gefühl und
das macht, dass es halt noch mehr sich
verfestigt Ihr kennt vielleicht diesen...
Der Satz what you resist persists, also
dem, dem du widerstehst, das bleibt noch
mehr da, das macht noch mehr sozusagen
die Hinterbeine in den Boden und sagt
so, nö, ich gehe hier nicht weg, habe
ich dir ja gerade auch berichtet von dem
Anteil, der so viele Fragen hatte, der
dann einfach irgendwann sagt, nö jetzt
bin ich wütend und jetzt bin ich laut.
Last but not least, wenn wir also unsere
erste Hilfe geleistet haben und uns
wirklich mit dem Gefühl auseinandergesetzt
haben, was überhaupt erst diese ganze
Schleife kreiert hat, dann bin ich an
einem Punkt, wo ich wirklich sagen kann,
okay, jetzt... Komme ich wieder in die
Connection mit mir selbst, weil jetzt
bin ich nicht mehr angstgetrieben und
vermeidungsgetrieben, sondern jetzt
bin ich wieder verbunden mit mir selber
und mit meinem Kern, mit meinem Herzen,
mit meinem inneren Wissen und daraus
aus diesem Zustand heraus, da können
wir wunderbar jetzt uns sozusagen neu
orientieren und Entscheidungen treffen.
Jetzt kann ich zum Beispiel sagen, ähm Und
wozu habe ich gerade noch wirklich ein Ja?
Was fühlt sich wie ein
Ja an meinem Körper an?
Und was fühlt sich zum Beispiel
irgendwie erfüllend sinnvoll,
lebendig inspirierend für mich an?
Das möchte ich weitermachen.
Und was ist aber etwas, wo ich merke...
Dazu habe ich eigentlich ein ganz klares
Nein oder das passt gar nicht zu mir,
das fühlt sich anstrengend an, das zieht
mir Energie und dann dürfen wir uns zum
Beispiel fragen, okay, was darf ich denn
dann jetzt aufhören weglassen, pausieren
Gibt es eine Entscheidung, die ich jetzt
treffen kann, weil ich jetzt Klarheit
habe und wieder mit mir verbunden bin?
Gibt es ein Gespräch was ich führen muss,
was ich jetzt ganz klar spüre dass ich die
ganze Zeit das vermieden habe und deshalb
da in meine Überforderung reingerannt bin?
Ja, wo kann ich jetzt also einfach meine
Weichen anders setzen, um mich wieder?
Leicht, weit, entspannt zu fühlen
und mit mir selber verbunden.
Und das kann manchmal eben auch sein.
Hey, vielleicht brauche ich jetzt
einfach mal einen Tag für mich, wo ich
ein bisschen durchatmen kann, wo ich
mich mit Menschen verbinde, mit die
ich gerne habe, wo ich mal bewusst ins
Nichtstun gehe, vielleicht brauche ich
mal gerade wieder Bewegung, also auch
jetzt können wir natürlich spüren, weil
wir haben zwar erste Hilfe gemacht,
aber so eine Nervensystemaktivierung
und gerade wenn du die für längere Zeit
hattest die zieht halt auch Energie und
es kann halt sein, dass man dann spürt
so, okay, Ich glaube, es ist Zeit, mal
ein bisschen aufzutanken und ein bisschen
Ruhe einkehren zu lassen und mal wieder
so ein bisschen zerstreut zu werden.
Ja, das heißt, das wäre so die Frage.
Also was fühlt sich gerade für mich noch
ja an und was ist meine klare Richtung?
Was kriegt mein Nein?
Wo müssen vielleicht
Sachen entschieden werden?
Und wo darf ich jetzt
vielleicht auch nochmal mich
um mich kümmern und auftanken?
Yes.
Was mir manchmal noch hilft im Nachgang
und davon profitierst du dann heute,
ist eben mich zu fragen, wie bin ich da
reingekommen, um eben künftig zu sagen...
Wie komme ich da gar nicht erst rein?
Also wo sind meine Momente, wo ich
spüre, aha, hier versuche ich gerade
was zu vermeiden und jetzt fange ich
an mit meinen Vermeidungsstrategien.
Damit wir nicht erst überhaupt an die
Wand rennen müssen, um dann wieder unser
Protokoll zu befolgen, sondern dass wir
einfach frühzeitig sagen, ich weiß noch
vom letzten Mal, wenn ich jetzt dieses
Gefühl nicht fühle, Dann komme ich in
dieses andere unangenehme Gefühl von
Überforderung und alles ist zu viel und
dann muss ich eh nochmal ins Fühlen gehen.
Also warum nicht gleich machen, dann
kann es gleich so viel leichter sein.
Also das dazu.
Also es ist manchmal nochmal ein
guter Moment zu reflektieren, wie
habe ich das geschafft, was habe
ich da versucht zu vermeiden und
Ja, wie kriege ich das in
Zukunft früher mitbekommen?
Was sind so meine kleinen Indikatoren?
Bei mir sind es zum Beispiel Sachen,
wenn ich merke dass ich... Meine Zeit
sozusagen mehr limitiere, für wen ich
mir Zeit nehmen kann, weil ich sage,
ah nee, ich muss jetzt meinen Fokus
woanders hinsetzen oder wenn bestimmte
Verabredungen reduziert werden oder
wenn ich das Gefühl habe, ich hatte zum
Beispiel am Samstag wo ich meinen freien
Tag hatte, habe ich ganz klar gespürt
dass mein Nervensystem so ein bisschen
Schwierigkeiten hatte, mit dem Entspannen
klarzukommen, was ein gutes Zeichen
dafür ist, dass es vorher ein bisschen
zu doll war und es sehr gerannt ist.
Und dann in dem Moment, wo du dann
plötzlich mal einen Pause-Moment hast, ist
so, ja, was mache ich denn jetzt damit?
Das können gute Momente sein, also wenn
du merkst oh, ich... Weiß gar nicht,
wohin mit mir in den Momenten wo ich
jetzt mal tatsächlich einen Moment
durchatmen könnte und all diese Dinge.
So, an der Stelle mache ich die Schleife
und sage nochmal als wichtigen Reminder,
wenn du dieses Gefühl hast, nimm es ernst.
Verstehe dass es dein Körper ist,
der ganz klar sagt, halt, stopp wir
brauchen hier jetzt gerade was anderes.
Und dann erste Hilfe, dann reinfühlen was
es zu fühlen gibt und dann neu ausrichten.
Und wenn du Support brauchst melde dich
Das ist keine Schande, sondern wir dürfen
alle lernen, wie wir unseren Emotionen
gut begegnen können und dann merkst
du vielleicht auch, dass es eigentlich
gar nicht so schlimm ist und dass es
eigentlich ganz schön ist, diesen ganzen
Sachen zu begegnen und dass da ganz viel
Herzlichkeit und Wärme dann mit reinkommt.
So, meine Liebe, mein
lieber Mensch da draußen, an
dieser Stelle danke fürs Zuhören.
Ich hoffe, du kommst ein bisschen besser
Ja, mehr zu dir und nimmst dir Zeit für
dich, nimmst dir Zeit zum Fühlen Und
wenn du Support brauchst dann kannst du
auch immer zur Monthly Emotional Alchemy
Class kommen, die ist online, einmal im
Monat, findest alles in den Shownotes.
Da treffen wir uns für eine Stunde, um
genau das zu bewegen, was da ist, um
genau das zu spüren, was gerade da ist,
begleitet in der Gruppe aber jeder für
sich zu Hause, sodass du die Kombi hast
von zusammen, aber zusammen In Ruhe.
Wenn du mehr Infos brauchst, findest
du alles in den Shownotes oder du
schreibst mir einfach und wie immer,
große Einladung, teil mit mir deine
Gedanken, deine Herausforderungen,
deine liebevolle Kritik was auch immer
da ist, sehr, sehr gerne her damit
und damit wünsche ich dir einfach noch
einen schönen Tag, schönen Abend, je
nachdem, wann du das hörst und bis bald.