mach's mit - Der Podcast

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Du willst emotionale Tiefe? DAS steht oft im Weg (Teil 1/2)

20.02.2026 26 min

Zusammenfassung & Show Notes

Teil 1 von 2 dieser Podcast-Folge:
"Ich wünsch mir, dass wir uns authentisch zeigen, öffnen & tief tauchen." Wo tiefe Verbindung & echte Intimität oft stecken bleiben, obwohl's beide wollen.
 
Ich nehm dich wieder hautnah, ehrlich und verletzlich mit, damit du weißt, wie's sich anfühlt und dass du nicht allein bist. 💕✨ Und gebe dir wie immer was an die Hand, um (wieder) in deine Selbstwirksamkeit, Lebendigkeit und Lebensfreude zu kommen.💕✨  
 
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Ich freu mich sehr auf Austausch mit dir!
LASS MICH SO GERN WISSEN: Was hat dich berührt? Was waren deine Erkenntnisse?
💌 Schreib mir so so gern! 💌z.B. über die Kommentar-Box, per Email an hello@machs-mit.com oder über Instagram: @machs_mit. 💌
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Darum geht's in der Folge:
✨Wie und warum wir Emotionalität, Verletzlichkeit & Tiefe in unserem Gegenüber unbewusst blockieren/ begrenzen
✨Experiment, um die eigenen Prägungen und Projektionen zu erkennen
✨Reflexion unserer inneren Bilder von „Mann“ & „Frau“, die emotionaler Tiefe noch gar keinen echten Platz geben
   
Stichworte: emotionale Verbundenheit, emotionale Intimität, Genderrollen, Konditionierung, Sozialisation, Projektion, Schattenarbeit, emotionale Sicherheit
  
  
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Stichwörter der Folge:
Veränderung, Persönlichkeitsentwicklung, Embodiment, Selbstbeobachtung, Selbstreflexion, Transformation, Empowerment, Bedürfnisse, Kommunikation, Mut, Verletzlichkeit, Wachstum, Veränderungsprozess, Selbstfindung, Selbstwirksamkeit, Bewusstes Leben, Eigenverantwortung, Selbstbestimmung, Lebendigkeit, Beziehungsmuster, emotionale Verfügbarkeit, Bindungsdynamiken, Genderrollen, Projektion, Schattenarbeit, emotionale Sicherheit, Partnerschaft, Intimität, Beziehung auf Augenhöhe, Beziehung, emotionale Verbundenheit, emotionale Intimität, Konditionierung, Sozialisation

Transkript

Hallo und herzlich willkommen aus der Post-Production der heutigen Podcast-Folge. Die ist nämlich ziemlich gehaltvoll und hat ordentlich Länge gehabt, sodass ich mich dafür entschieden habe, die in zwei Teile zu teilen. Das hier ist also Teil 1 und du hast die Möglichkeit, Teil 2 direkt im Anschluss zu hören. Sie sind beide zusammen released worden, aber ich wollte dir die Möglichkeit geben, einfach an einer sehr geeigneten Stelle einen Moment innezuhalten und zu schauen, was bis dahin in dir sich bewegt hat, was an Gedanken da ist und die gegebenenfalls auch sehr, sehr gerne mit mir zu teilen und dann selber zu entscheiden, ob du direkt weitermachst oder einfach das erstmal ein bisschen sacken lässt. Und ich freue mich sehr, mit dir im Austausch sein dazu und jetzt erstmal viel Spaß mit Teil 1. Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Mach's mit! Und diese Folge hat es auf jeden Fall in sich, das kann ich schon mal sagen. Ich hatte sie ja auch schon mal angekündigt in der vorhergehenden Folge. Daher hier ein kleiner Ausblick, was dich erwartet. In der letzten Folge habe ich ja darüber gesprochen, über diese Art von emotional tief verbundener Intimität, nach der sich so viele sehen und von der wir irgendwie oft wissen, dass sie möglich ist, aber wir sie manchmal eben noch nicht in der Tiefe erlebt haben, wie wir sie gerne hätten. Und ich kenne einige Frauen, mich inkludiert die diesen Wunsch auf die eine oder andere Art und Weise so schon mal ausgesprochen haben, dass sie gesagt haben, ich wünsche mir einen Partner, der... Der emotional verfügbar ist, ein Mensch, der sich verletzlich zeigt, jemand, der in Kontakt mit den eigenen Gefühlen ist, der sich zeigen kann, ein Mensch, der sanft ist, einfühlsam, empathisch, ein Mensch, mit dem ich mich tief verbunden fühlen kann, ein Mensch, der sich traut sich zu öffnen, eine Beziehung in der wir uns gegenseitig sehen und uns annehmen so wie wir sind und wo wir uns gegenseitig halten und Raum füreinander halten. Und das Schöne ist, wir haben ja in der letzten Folge schon mal so ein bisschen darüber gesprochen, was braucht es dafür. Ich habe ja verschiedene Elemente benannt, die für solche Arten von Verbindungen wichtig sind. Das Spannende, was ich aber eben sehr oft beobachte, ist, ja, wir haben diese wunderschöne Vorstellung von dem, was wir haben wollen, aber Ganz oft steht dem was im Weg, nämlich dass wir nicht wirklich diesen emotionalen Safe Space kreieren können oder kreieren und das oft, obwohl wir denken, dass wir das kreieren wollen und auch von uns glauben, dass wir das können und tatsächlich auch anbieten und uns dann wundern warum das Ganze irgendwie nicht so klappt, wie wir uns das wünschen, weil wir irgendwie nicht darüber uns bewusst sind, was da eigentlich tatsächlich passiert, nebst dem, was ich denke, was ich da tue und da möchte ich eben heute mit dir hinschauen und diese Folge hat als Ziel zum einen, dass wir aufdecken, wie wir uns selber im Weg stehen für diese intime und sehr näherende Art der Verbindung und ich will zeigen, was oft eben sehr unbewusst ist Und manchmal einfach nur so halbbewusst in uns wirkt und dazu führt, dass kein emotional safe space auf beiden Seiten kreiert wird, damit diese Art von Intimität wirklich entstehen kann. Und diese Folge lädt dich ein, mitzureflektieren, während du hörst und wirklich ehrlich hinzuschauen, wo du gerade selber stehst in Bezug auf all das, was wir heute besprechen. Und mit Folge möchte ich dir auch einen Ausblick darauf geben, wie viel mehr Freiheit und Lebendigkeit wir eigentlich in unsere Beziehungen bringen können, wenn wir anfangen unsere alten Muster und Prägungen über den Haufen zu werfen und Anteile in uns endlich wieder integrieren, die wir aktuell entweder noch auslagern oder unterdrücken und dann eben gemeinsam, Und neugierig explorieren, wie wir diese Art von emotional sicherer und freierer Beziehungen führen können, die dann eben richtig tief gehen. Und daher ist hier schon mal so ein bisschen der kleine Disklaimer, dass es halt sein kann, dass es zwischendurch unbequem wird oder auch irgendwie die Frage auftaucht, und was mache ich jetzt damit, wenn ich mich ertappe, dass ich in manchen Punkten irgendwie noch in meinen alten Mustern Prägungen hänge? Dann sei einfach nur... Also geduldig ich nehme dich mit, ich nehme dich an die Hand, ich gebe dir Sachen mit, die dich hoffentlich unterstützen und teils fühlt es sich vielleicht so an wie, ja, das habe ich doch auch schon mal gehört, aber der spannende Teil ist eben mehr ins Spüren heute zu kommen und nicht nur intellektuell das Ganze zu nehmen, weil sehr oft beobachte ich, dass wir zwar intellektuell Sachen schon verstanden haben, aber unser Körper ist noch nicht hinterhergekommen. Das heißt, auch wenn ich zum Beispiel weiß, dass bestimmte Rollen geprägt worden sind in unserer Art, wie wir aufgezogen wurden und ich in mir schon weiß, dass ich das veraltet finde, kann es trotzdem noch sein, dass genau diese Muster weiterhin in mir wirken und entsprechend mir in solchen Momenten einen Strich durch die Rechnung machen und deshalb lade ich dich heute insbesondere ein, beim Hören der Folge immer wieder die Einladung anzunehmen, wenn ich sage, und jetzt spür mal rein und schau mal, was gerade an... Einem Öffnen oder einem Schließen in deinem Körper passiert, was für Gedanken auftauchen, wenn ich mit dir durch kleine Experimente gehe und mal wirklich innerlich so Bestand aufzunehmen und zu schauen, wie es sich anfühlt aktuell. Also, damit frisch ans Werk. Ich bin gespannt, wie du am Ende rausgehen werdest. Ich bin gespannt, wie du am Ende rausgehen wirst. Also, lass mich da mal mit einer kleinen Geschichte starten über eine in meiner Welt sehr überholte und teils auch toxische Herangehensweise an bestimmte Dinge. Ich war vor einigen Jahren bei einem Tantra-Retreat und dieses Tantra-Retreat hat leider nicht Auf bestimmten Arten und Weisen noch sehr alte Rollenmuster vertreten was ich sehr schade finde, weil Tantra per se gar nicht unbedingt diese alten Rollenmuster so vertritt. Es gibt ja, vielleicht hast du es schon mal gehört, Shiva und Shakti, aber in der Ursprungstradition waren die nicht eins zu eins Shiva ist Mann, Shakti ist Frau zugeordnet. Das ist nur sehr oft, wie es jetzt gerade gelehrt wird. Fand ich ganz spannend, als ich es damals rausgefunden habe, dass das nicht eins zu eins so ist, wie es aktuell oft gelehrt wird noch. Also, in diesem Tantra-Retreat hieß es also, Männer, ihr sollt in euch den Shiva vor allem kultivieren. Shiva ist bezeichnend dafür, dass er den Raum hält, er hat diese meditative Säule in sich aufgerichtet Und sozusagen dieses senkrechte, klare haltende, es gibt auch so dieses Bild von, er ist das Flussbett der Container, in dem sich dann nämlich Shakti der Fluss, die Emotion, die Lebendigkeit, gleichzeitig aber auch die Sanftheit dann bewegen kann. Und in diesem Retreat wurde gelehrt 80 Prozent deiner Zeit solltest du als Mann Shiva verkörpern, 80 Prozent deiner Zeit als Frau Shakti und ein bisschen darfst du noch ein bisschen Shiva lernen und Shakti lernen, je nachdem, welches Geschlecht du bist. Ich gehe zumindest mit, dass ich dabei bin, dass wir diese Arten von Eigenschaften nicht zu 100 Prozent immer an unser Gegenüber des anderen Geschlechts Auslagern sollten, aber ich bin definitiv nicht bei der 80-20-Regel dabei, dazu aber später ein bisschen mehr. Das heißt, mit dieser Haltung wurde dieses Retreat auch geführt, das heißt, es gab eine Übung, Innenkreis Männer, Außenkreis Frauen sitzen also jeweils einem Mann gegenüber und die Einladung war, Männer, kommt in eure haltende Shiva-Rolle und die Frauen sollten ihre Shakti finden und es wurde angeleitet, dass wir uns vorstellen sollen, dass wir durch Atmung unsere Energien miteinander verbinden und da einfach ein wunderschöner Kreislauf passieren darf. In mir ist aus unterschiedlichsten Gründen da ganz viel passiert und ich war sehr in... Meiner Emotionalität, war sehr teils in Tränen aufgelöst und hatte mir gegenüber einen super jungen Mann sitzen, der all das jetzt halten sollte. Und ich habe nachher mit ihm eingecheckt und habe gefragt, so hey, wie ging es dir damit? Wir durften ja uns auch nicht unterhalten währenddessen also er konnte ja auch nicht zwischendurch fragen, so hey, was ist denn bei dir los? Alles okay? Und ihn hat es sehr verunsichert und er war auch ganz viel in seiner Emotionen und hat auch ganz viel für sich gespürt was es mit ihm gemacht hat. Aber es gab in diesem Retreat niemals einen Raum, wo wir die Rollen getauscht haben, wo also ich für ihn zum Beispiel Raum halten darf und er sich mal hingeben darf, seinen Emotionen seiner Verletzlichkeit und die Frauen eben mal üben ihre raumhaltende klare meditative... Zentrierte Haltung zu üben. Und in meiner Welt ist das super sinnbildlich dafür, was ich eben ganz oft sehe, warum wir uns selber im Weg stehen, gerade in heterosexuellen Beziehungen, wenn es darum geht, dass wir diese emotionale tiefe Verbindung miteinander haben wollen. Weil das, was sich in diesem Tantra-Retreat gezeigt hat, ist einfach nur ein Ausdruck von dem, was unsere Gesellschaft uns lehrt. Nämlich du als Frau, lernst, Und wirst dafür belohnt dass du bestimmtes Verhalten zeigst. Ja, also unsere Prägungen sagen ganz klar, was ist akzeptiert und wird belohnt und was ist nicht akzeptiert und wird entsprechend entweder nur nicht belohnt oder teils eben auch bestraft. Das heißt, da sind die klassischsten Dinge, die du wahrscheinlich alle schon mal gehört hast, dazu aber gleich nochmal ein bisschen kleiner Deep Dive Aber ich mag an der Stelle einfach kurz schon mal das reingeben, dass ich zum Beispiel auch für mich weiß, ich habe diese raumhaltende Qualität Ich kann mich innerlich ganz klar und Containing machen. Das ist meine absolute Nummer 1 Haltung, wenn ich in der Facilitation bin oder im Coaching. Also das heißt, das ist überhaupt nicht davon abhängig welches Geschlecht ich habe und ich liebe das für andere Menschen Raum zu halten. Und genau so liebe ich es aber auch. Raum gehalten zu bekommen. Um mich meinen Emotionen auch hingeben zu können. Und manchmal bin ich die Person, die mir selber den Raum hält und manchmal ist es jemand anderes. Jetzt ist aber eben die spannende Frage, wie ist unser klassisches, in Anführungsstrichen klassisches Miteinander was ich eben sehr oft in Beziehungen sehe, was sehr oft der Blocker ist für das, was wir da eigentlich uns wünschen. Und dazu mag ich gerne mit dir ein kleines Experiment machen, weil wir alle haben durch unsere Erfahrungen unsere Sozialisierung, also durch die Menschen, mit denen wir aufgewachsen sind, die uns aufgezogen haben, Schule, FreundInnen Sport, Medien gelernt Was ist akzeptiert für mich als Mensch, der in einem Frauenkörper geboren ist, versus für einen Menschen, der in einem Männerkörper geboren ist? Wir wissen ganz genau, was ist akzeptiert und was wird belohnt zum Beispiel, indem ich anerkannt werde von meiner Peergroup, also von meinen FreundInnen, von meinen MitschülerInnen. Was sind Dinge, wo ich weiß, da wird mir mit Respekt begegnet auf der Arbeit oder eben durch andere Menschen? Was sind Dinge, die mir eine Beförderung geben, also welches Verhalten ist gewünscht? Welches Verhalten zieht aber zum Beispiel auch an, dass ich anziehend für andere Menschen bin, dass Menschen mit mir FreundInnenschaften eingehen, Beziehungen eingehen sich zu mir hingezogen fühlen? Und welches Verhalten welche Eigenschaften machen eben genau das Gegenteil Teils eben, dass ich beschämt werde. Ja Teilweise bewusst, also teilweise ganz aktiv ausgesprochen teilweise einfach so ein bisschen unterschwellig durch so passiv-aggressive Kommentare oder dadurch, dass ich abgelehnt werde in meinen zum Beispiel Momenten wo ich jemanden Avancen mache und merke, ich komme nicht an, teilweise auch direkt durch Ausgrenzung. Und das müssen wir nicht mal unbedingt selbst am eigenen Leib erfahren haben. Beobachtung hilft uns schon wunderbar zu sehen, oh, dieser Mensch hat sich mit dieser an jeden Eigenschaft gezeigt und wurde ausgegrenzt. Ja dann weiß aber mein System ganz genau, dass ich das nicht machen möchte, wenn ich nicht auch ausgeschlossen werden will. Ja, das heißt, in diesen Momenten lernen wir ganz klar immer wieder diesen Konflikt in uns auszutragen von bleibe ich mir jetzt selber treu und erhalte ich mir diese Bandbreite An Facetten oder schneide ich mir bestimmte Dinge ab, weil ich merke die sind nicht gewünscht. Und entsprechend werde ich sonst nicht dazugehören. Und dadurch führt es eben dazu, dass wir immer mehr bestimmte Aspekte von uns entweder auslagern ans Außen an andere Menschen oder einfach komplett unterdrücken. Und die Arbeit, die ich eben so gerne begleite, ist, genau diese Anteile wieder rauszuholen und wieder mehr zu integrieren, weil das macht unfassbar lebendig, es macht unfassbar frei und es macht ganz, ganz viele intime tiefe Beziehungen, weil ich mich einfach mehr wie ich selbst fühlen kann und nicht mein anderes Gegenüber brauche, um bestimmte Bedürfnisse zu befriedigen, die ich mir abtrainiert habe. Also, jetzt hier das Ende Experiment, das ich gerne mit dir machen mag. Ich möchte dir gerne Personen beschreiben und ich lade dich ein, wenn ich diese Personen beschreibe, für dich zu spüren, was du beobachtest was deine Reaktionen in deinem Körper sind. Also zum Beispiel zu schauen, wenn ich das erzähle wenn ich höre was Sarah sagt, geht dann in meinem Körper was auf? Ist da ein, oh ja, finde ich gut, fühlt sich gut in mir an oder ist da eher ein, weiß ich nicht so, ist da ein Zurückweisen, ist da ein Ablehnen, ist da vielleicht eine Bewegung von einem Zumachen, ist da ein Genervtsein, ist da so ein, weiß ich noch nicht so richtig oder ein Unsicherwerden Was sind für Gedanken, die in dir auftauchen, welche Bewertungen vielleicht auch Ängste oder Storys so nach dem Motto wenn jemand so und so sich verhält, dann heißt es gleichzeitig auch das. Und ich lade dich ein, vor allem hier ehrlich mit dir zu sein, weil ich weiß auch von mir selber, dass wir... Oft schon im Kopf sehr viel verstanden haben und uns wünschen, wir wären schon anders und würden auf solche Dinge schon anders reagieren. Aber unser Körper ist manchmal eben noch nicht so ganz hinterher und steckt noch in alten Konditionierungen fest. Daher ist hier wirklich die Einladung, ehrlich zu sein und zu gucken, okay, wie reagiert mein Körper darauf? Alright. Als allererstes möchte ich dir eine Person beschreiben. Sagen wir mal, ich beschreibe dir jetzt einen Mann und entweder wenn du selber dich als Mann identifizierst, schau mal, was deine Reaktion zu dieser Art von Mann ist. Wenn du eine Frau bist und auf Männer stehst, dann darfst du dir mal erspüren, was es machen würde, wenn du so eine Art von Mann kennenlernen würdest. Also, der Mann, den wir uns vorstellen, geben wir ihm mal einen Namen. Er heißt Max. Und Max ist ein sehr... Ein sanfter Mann, der ist sehr oft sehr nah in Kontakt mit seinen Emotionen, du hast ihn vielleicht auch schon ein paar Mal mit Tränen in den Augen gesehen und er ist jemand, der sich selber auch sehr als sensibel beschreibt, also der ist sehr einfühlsam, ist aber auch jemand, der zum Beispiel öfter mal dich fragt, ja was willst du denn? Ich bin mir gerade gar nicht sicher, was ich will. Und es ist aber auch ein Mann, den du öfter mal sagen hörst, ich weiß gerade irgendwie noch nicht die Antwort oder auch der immer mal wieder zugibt, ich bin gerade total überfordert, ich weiß gerade nicht so richtig aus noch ein, ich habe gerade keinen Plan und vielleicht ist es sogar jemand, der Ja, sich gerne hingibt, der sagt, hey, ich wünsche mir eigentlich eine Frau an meiner Seite, die weiß, was sie will, die in die Führung geht, der sich vielleicht auch in eurer Sexualität eher gerne hingibt, nicht so gerne in die Führung geht, nicht so die nehmende Qualität hat, sondern eher so die sich öffnende, die gebende und sich freut und sagt so hey, ich finde es einfach schön, wenn manchmal auch eine Frau in die Führung geht und ich mich einfach ein Stück weit zurücklehnen kann. Und es ist ein Mann, der keine Probleme hat, sich anzulehnen, der, ja, in einer guten Verbindung mit sich ist, mit Berührung, der auch mit anderen Männern sehr, liebevoll und sanft umgeht. Ja, und einfach grundsätzlich jemand ist in einer Beziehung, der zeigt, wenn er unsicher ist, der zeigt, wenn er berührt ist und ich lade dich ein, gerade wenn du dir diesen Max gerade vorstellst und schaust, ob du von diesem Menschen angezogen wärst, mal zu schauen, was kommen für Impulse in dir hoch, wenn du so einem Mann gegenüberstehst oder mit diesem Mann in Kontakt bist, welche inneren Anteile in dir werden aktiv, kommt zum Beispiel eine Version von dir online, die sich kümmern möchte oder die herabblickt oder die sich dann auch ganz doll aufmacht oder die eher sagt, okay, dann muss ich ja scheinbar hier in die Verantwortung gehen, einfach mal so ein bisschen beobachten Vielleicht hast du so einen Menschen auch schon mal getroffen. Also schau mal, welchen Max du in deinem Leben kennst und wie so deine Reaktionen sind. Weil auf dem Papier ist das ganz oft die Art von Mann, die sich viele Frauen auch wünschen. So einen emotional verfügbaren, empathischen, offenen Mann. Und ganz oft ist es aber auch genau das, wo viele Frauen dann berichten, irgendwie weiß ich nicht so richtig damit umzugehen. Und dann kommt eher so dieses Gefühl von, den finde ich zwar nett, aber mit dem habe ich keine richtige Anziehung. Muss nicht deine Realität sein, aber einfach nur mal zur Beobachtung. Jetzt mag ich dir gerne als zweites eine Frau beschreiben. Also auch hier wäre die Einladung, wenn du dich als Frau identifizierst, spür mal, was deine Reaktionen sind Was dieser Art von Frau ist und zu diesen... Eigenschaften die ich beschreibe. Wenn du eine Person bist, die sich als Mann identifiziert und du auf Frauen stehst, schau mal, was macht das mit dir? Was passiert in dir? Welche Anteile werden in dir wach Welche Gedanken, welche Bewertungen vielleicht auch? Wenn du diese Art von Frau hörst und wenn du eine Frau bist, die auf Frauen steht, dann darfst du auch mal gucken, wie du das findest, diese Art von Frau dir gegenüber zu haben. Also hier wieder eine kleine Beschreibung Wir nennen sie mal Marie. Also wir nennen jetzt mal diese Frau Marie und wir stellen uns mal vor, Marie ist eine Frau, die weiß, was sie will, die sehr klar sagt, was sie will. Manche beschreiben sie sogar so ein bisschen als kühl vielleicht so als Sogar bissig Das ist vielleicht aber auch eher nur die externe Wahrnehmung, aber sie weiß einfach sehr klar, was sie will. Sie ist auch jemand, die gar keine Probleme hat, ihre Grenzen zu setzen. Das macht sie klar und deutlich. Sie wartet da nicht lange und packt das auch nicht alles in Watte, sondern die ist da sehr klar in dem, was sie möchte. Und sie ist auch eine Frau, die Menschen vielleicht beschreiben würden als, die ist stark, die ist tough, so die weiß, sich durchzusetzen. Und das ist aber auch eine Frau, die sehr in Kontakt mit ihren Emotionen ist und die vor allem sich erlaubt wütend zu sein und die sich nicht zurückhält und sich eher hinter sanfteren Emotionen versteckt, sondern du spürst, wenn sie wütend ist. Und das ist klar sichtbar und sie gibt es zum Ausdruck. Und sie ist eine Frau, die dominant ist im Leben, aber auch in ihrer Sexualität Die sagt, wo es lang geht, die sagt, was sie will. Und die sich nimmt, was sie will und die sich dahinter auch nicht versteckt. Und auch diese Frau will einmal gerade von dir gespürt werden. Wie kommt die bei dir an? Was ist vielleicht an Bewunderung für sie da? Was ist aber vielleicht auch an Bewertung oder Geschichte? So nach dem Motto naja jemand, die so ist, die ist aber bestimmt auch. Schau mal, was deine Gedanken sind. Und vor allem schau mal, wenn du... Gerade in dir nachvollziehen wolltest, ob du dich von dieser Art von Frau angezogen fühlst, mal zu spüren, was kommt in mir lebendig, was kommt in mir hoch, wenn ich mit so einer Frau in Kontakt bin oder mit so einer Frau in Kontakt war in der Vergangenheit. Und wenn du nur schaust, sozusagen, wie würde ich auf so eine Art von Mensch reagieren mal zu gucken, wirst du größer wirst du kleiner, schützt du dich oder machst du dich auf und entspannst dich? Und ich würde an der Stelle ultra gerne hören, was deine Reaktionen waren und sind und deine Gedanken vor allem, auch so die Storys die wir uns erzählen, die Bewertungen positiver oder negativer Art. Für Max und Marie. Und ich lade dich da wirklich ein, wenn du magst, das mal wirklich wie eine Art von Journaling-Aufgabe zu nehmen und da mal ein bisschen frei fließen zu lassen, vielleicht das nochmal zu wiederholen und dir diesen Menschen wirklich... Bildlich vorzustellen neben dir und dir vorzustellen, du gehst mit dieser Person aus oder arbeitest mit der Person zusammen und guckst mal, was da wirklich in dir hochkommt. Und ich würde mich super freuen, mal zu hören, was in dir aufkommt. So, und hier ist, wie angekündigt die erste Pause möglich. Das heißt, wenn du magst, lass bis hierhin erstmal super gerne sacken was du bis jetzt gehört hast und vor allem teil mit mir so, so gerne was an, ja... Beobachtungen da war, an Gedanken, an Emotionen. Ich würde super gerne mit dir dazu in den Austausch gehen. Mich interessiert das wahnsinnig, was das in den anderen Menschen so auslöst. Also schreib mir super gerne entweder eine E-Mail, E-Mail-Adresse findest du in den Shownotes, hello at machs-mit.com oder du schreibst mir auf Instagram oder kommst in meine Telegram-Gruppe und schreibst mir da. Ja, alles Möglichkeiten für den Austausch Ich würde mich sehr freuen, dich zu hören und du entscheidest für dich, ob du jetzt direkt in den zweiten Teil einsteigst oder erst mal ein bisschen sacken lässt und den ein kleines bisschen später hörst. Ich freue mich auf jeden Fall mit dir dann in Teil 2 einzusteigen und noch tiefer zu tauchen. Zum Schluss habe ich noch zwei kleine Einladungen an dich. Zum einen mag ich dich sehr gerne einladen Teil meines Inner Circles zu werden. Dafür kannst du dich entweder für meinen Newsletter anmelden, den Link findest du in den Shownotes, oder, oder auch und, du kommst in meine Telegram-Gruppe. Über beide Kanäle informiere ich immer über neue Events, über Gruppenprogramme Retreats über Angebote und du kriegst aber auch immer mal wieder Impulse und private Einblicke in das, was in mir und in meiner Welt so los ist. Ich würde mich ultra freuen, wenn du dabei bist. Und wenn dir dieser Podcast hilft und gefällt, dann freue ich mich total, wenn du dem Podcast eine Bewertung dalässt. Das hilft mir, dass der Podcast von mehr Menschen gefunden wird und wir diese Message an mehr Menschen die Menschen da draußen rausbringen können. Daher danke, dass du dir diese paar Sekunden Zeit nimmst und ich freue mich dann aufs nächste Mal mit dir.