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Entspannt, aber nicht erregt. Der unterschätzte Schlüssel zu Lust: Aktivierung | Intimacy-Journey pt. 4

10.04.2026 18 min

Zusammenfassung & Show Notes

Entspannt & sicher fühlte ich mich. Aber Lust war weit entfernt. Bis ich was elementares erkannte und meine Zutaten erweiterte. Und das hilft mir auch, wenn ich mehr fühlen oder mich lebendiger fühlen will. 

Entspannt & sicher fühlte ich mich. Aber Lust war weit entfernt. Bis ich was elementares erkannte und meine Zutaten erweiterte. Und das hilft mir auch, wenn ich mehr fühlen oder mich lebendiger fühlen will. Und diese wichtige Erkenntnis teile ich dir natürlich in dieser Folge mit dir.
   
Ich nehm dich wieder hautnah, ehrlich und verletzlich mit, damit du weißt, wie's sich anfühlt und dass du nicht allein bist. 💕✨ Und gebe dir wie immer was an die Hand, um (wieder) in deine Selbstwirksamkeit, Lebendigkeit und Lebensfreude zu kommen.💕✨  
     
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Ich freu mich sehr auf Austausch mit dir!
LASS MICH SO GERN WISSEN: Was hat dich berührt? Was waren deine Erkenntnisse?
💌 Schreib mir so so gern! 💌z.B. über die Kommentar-Box, per Email an hello@machs-mit.com oder über Instagram: @machs_mit. 💌
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Darum geht's in der Folge:
✨Wie ich von „nährend & angenehm“ zu „erregend“ kam
✨Warum Fantasien im Solo-Sex helfen können – aber im Partnersex tricky sind 
✨Atmung & Fantasie als unterschätzte Lust-Booster
✨Welche Berührungen wirklich Aktivierung auslösen (und welche nur angenehm sind)
✨Wie das Gas-Bremse-Modell einmal mehr Sinn ergibt
✨Woran du erkennst, dass du dich selbst oder deine Bedürfnisse übergehst   
 
Lust braucht beides:
🌀 Sicherheit & Entspannung
UND
🔥 Aktivierungsenergie & Bewegung 

Wenn eins fehlt, passiert meist nichts. 

 
Wichtigste Stichworte der Folge: Self-Pleasure, Erregung, Aktivierung, Gas-Bremse-Modell, sexuelle Lust, Erregung verstehen, Sexuelle Fantasien

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Und dann sorgen wir dafür, dass du dich traust, GENAU DAFÜR loszugehen.🔥
MEHR von DIR zu zeigen. Authentisch & lebendig DU selbst.
Die Herzverbindungen, die von hier aus möglich sind, sind herzberührend schön und tief, sodass sie dir manchmal Tränchen in die Augen treiben werden.
     
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Transkript

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Mach's mit und einer neuen Minifolge in der Serie rund um Self-Pleasure, meine Self-Pleasure-Journey und was du daraus hoffentlich mitnehmen kannst für deine eigene Journey, aber eben auch für deine Sexualität mit einer anderen Person, weil... Wir lernen über das Auseinandersetzen mit uns selbst im Self-Pleasure sehr, sehr viel darüber, was wir eigentlich in der Sexualität mit einem anderen Menschen brauchen. Und heute mag ich mit dir in eine Thematik eintauchen, die für mich ein bisschen der Game-Changer ist, der nicht so sehr etwas war, was ich in dem Kurs gelernt habe, aber etwas, was ich durch ... Frustration und dann mich selber wieder daran erinnern dass das Beste, was ich für mich tun kann, ist, erst mal anzunehmen dass so, wie mein Körper reagiert, es total richtig und fein ist, dass ich darüber gelernt habe, was ich brauche. Und hier geht es vor allem darum, dass unsere... Eine Maßgabe oder ich sag mal Empfehlung war für unsere Self-Pleasure-Practice über die 21 Tage insbesondere, dass es darum ging, hey, geh mal nicht die gewohnten Erregungsmuster, die du sonst so kennst. Also geh nicht straight for the orgasm wenn du das kannst. Wenn du sonst nicht Orgasmus hast, ist dein Ziel, so viele Orgasmen zu haben, wie du sonst haben kannst. Das heißt, für mich war es, don't go for the orgasm Und das eben die Idee war, nutz mal nicht das, was du sonst tust. Und das... Für mich war das ganz spannend, weil ich dadurch was lernen durfte. Und das ist vielleicht im Nachgang sehr logisch aber irgendwie war es für mich wichtig, scheinbar diese Reise so zu gehen. Weil ich glaube, habt ihr auch schon mal in der Folge zu Self-Pleasure, die ich schon vor einiger Zeit aufgenommen habe, beschrieben, dass ich an sich kein großer... Also dass für mich Self-Pleasure nicht so ein großes Thema war, dass ich also für mich weiß, ich mache das nicht so oft mit mir selber. Nicht, weil ich es nicht genieße, sondern einfach, weil das für mich ganz oft nur so ein Mittel zum Zweck ist und dem kann ich nicht viel abgewinnen. Also für mich ist, ich weiß wie ich mich zum Orgasmus bringen kann und an sich ist Orgasmus eine schöne Sache. Dieses ganze darauf ausgerichtet sein, gibt mir nicht so viel. Also wenn ich sozusagen die Begleitumstände kreiere, damit es möglich wird, dann geht es relativ schnell, aber darauf habe ich dann selten wirklich Lust. Weil für mich sind andere Sachen viel, viel erfüllender, als mich mal eben kurz irgendwie self-pleasure-mäßig zum Höhepunkt zu bringen. Das heißt, für mich war eine Self-Pleasure-Practice nichts, was ich regelmäßig mache, heißt aber nicht, dass ich nicht zum Orgasmus kommen kann. Und entsprechend war also für mich eigentlich die Aufgabe, Sarah finde also in dieser Self-Pleasure-Practice andere Wege die nicht deine bisherigen Erregungsmuster sozusagen bedienen, um dir Lust zu kreieren. Das, was ich für mich erstmal dann halt gemacht habe, war, okay, dann gehe ich halt sehr langsam und sehr nährend und sehr liebevoll in die Berührung und in die Verbindung mit mir, weil das eben auch etwas war, was ja auch meine Ursprungsintention von diesem Container war, dass ich gesagt habe, okay, ich möchte in diese liebevolle nährende Verbindung mit mir selber kommen, ich möchte diese Liebe zu mir selber ganz, ganz tief kultivieren. Und während das Ultra nährend ist, auf diese Art und Weise mich zu berühren. Also zum Beispiel, ich habe immer meine Pleasure Practice angefangen mit einer ganz ausgiebigen Dusche und mich da irgendwie ein schönes Duschbad gewählt und Kerzen angemacht und schöne Musik angemacht und mir meinen Ort sozusagen richtig schön gemacht mit ganz tollen Textilien und schönes Licht und Tolle Düfte und ein Öl angewärmt, also da war ganz viel Fürsorge und Liebe zum Detail und sozusagen für meine Sinne ganz, ganz angenehm. Und habe viel insbesondere so zu Beginn sehr viel so einfach liebevolle Massage mit Öl vom Bauch von den Brüsten, vom Körper oder auch so ein Eincreme einfach von jeder Körperstelle und die ganz liebevoll umgebracht Mich irgendwie bei diesen einzelnen Körperteilen bedanken und sie anerkennen für die Arbeit, die sie machen oder für Verletzungen, die sie mal hatten oder so. Und während das alles total liebevoll und schön ist, also sehr nährend fürs Herz, ist es aber eben nicht erregend. Und ich war irgendwie dann so einige Tage in dieser Schleife unterwegs von... Okay, ich habe ja verstanden, dass ich sozusagen neue Wege finden soll, mich zu erregen, aber irgendwie, wie soll ich das machen? Weil dieses langsame liebevolle Nährende ist eben das, aber es ist nicht, dass in mir dann der Wunsch entsteht in meiner Juni oh ja, bitte Sarah, fass mich jetzt an, sondern da war einfach nur, das ist richtig schön gerade. Ja. Angenehm. Und auch da dürfen wir uns halt natürlich für unseren Partnersex fragen, wenn wir eher nicht in diese Erregung kommen, haben wir genug Aktivierung kreiert? Und da sind wir wieder bei diesem Gasbremse-Modell was ich schon mal in einer anderen Folge erwähnt habe in dieser Serie. Und das heißt, wenn ich zwar ganz, ganz viele schöne Dinge mache, die Sozusagen alles von der Bremse runternehmen, das heißt mein Körper ist weich mein Körper ist entspannt, das erstmal wunderbar ist, super, ist die Voraussetzung damit ich also in Lust kommen kann, das heißt hier haben wir schon mal den Check gesetzt für wir haben genug Space und Schönheit kreiert dass Lust entstehen kann Aber wenn wir dann nichts aufs Gaspedal packen dann passiert da auch nichts. Und das ist im Grunde ganz logisch aber vielleicht hattet ihr das auch schon mal, dass ihr irgendwie sehr sinnlich oder nicht sinnlich eher langsam und liebevoll massieren oder sowas gegangen seid. Und ihr merkt einfach so, also so richtig in Stimmung komme ich jetzt nicht. Ich bin jetzt super entspannt aber ich bin jetzt nicht erregt Weil die Energie eine ganz andere ist, weil die Energie was Langsames, was Erdendes, was Nährendes hat, was Liebevolles, was super schön ist, aber eben nicht den Ausschlag gibt für... Jetzt komme ich in meine Lust. Und da ist eben spannend zu gucken, okay, was sind denn die Sachen, die dann wirklich in die Aktivierung kommen? Und da habe ich dann einfach nach irgendeiner Zeit gesagt, okay, Leute, wenn ich nichts von den Dingen benutzen darf, die ich bisher über meinen Körper gelernt habe, die Aktivierung kreieren, dann... Funktioniert das hier nicht. Und dann wurde ich erst mal kurz aufgeklärt, ja, du darfst es ja, du sollst es nur nicht immer und fokussiert sozusagen machen. Und so, okay, das war ein bisschen schwierige Kommunikation, aber gut, dann weiß ich das jetzt. Und dann darfst du eben gucken, zum Beispiel, und nur, um mal ein paar Beispiele zu geben... Was für mich funktioniert und das du für dich schauen kannst, funktioniert das für dich. Was bei mir gut funktioniert, um meinen Körper in einen Zustand zu bringen, wo Erregung natürlich entsteht ist feurige Bewegung und Berührung Also zum Beispiel, also ich weiß nicht, ob du die vier Elemente von Berührung kennst also die vier Elemente Berührung Wir können... Wasserberührungen machen, die sind sehr fließend Da ist auch manchmal schön, das mit Öl zu machen. Das kann auch meinen Körper sehr erregend finden, aber nicht immer. Es gibt die luftige Berührung, die fast, also kaum spürbar, wie so federleicht teilweise sogar eher nur über den Energiekörper. Das ist für mich sehr anregend wenn das jemand anders bei mir macht. Aber wenn ich das mit mir selber mache, ist es eher so, ja... Ist nett, aber macht jetzt gerade nichts Großartiges, kann aber ganz viel spannende Spannung kreieren, wenn du das an den richtigen Körperstellen machst. Und es gibt erdende Berührung also sehr tief in die Muskeln langsam mit Druck. Die ist halt wunderbar um anzukommen und in die Ruhe zu kommen, aber die ist eben nicht zur Aktivierung da. Und dann gibt es eben die feurige Berührung und die feurige ist halt mehr... Im wahrsten Sinne des Wortes hitzekreierend Also das sind schnelle Bewegungen, das sind schiebende Bewegungen und ich weiß zum Beispiel, dass wenn ich halt schiebende Bewegungen über meine Beine und über meinen Oberkörper mache und die halt sozusagen mir richtig vorstelle wie ich damit die Energie bewege in Richtung meiner Lustzentren dann passiert das eben auch. Dann hilft ganz viel Atmung. Atmung in einer aktivierenden Art. Wenn wir sehr langsam und lange ausatmen, ist das halt sehr beruhigend Wenn wir aber ein bisschen in eine aktivierende Atmung gehen, das kann eben gerade, wenn es Self-Pleasure ist, wo es vielleicht sich nicht so komisch anfühlt, das zu machen, kann das halt einfach auch so eine Eine verbundene Atmung sein, also dass du Ein- und Ausatmung in einem Kreislauf laufen lässt, das klingt dann so, und auch halt in einem bestimmten Tempo, weil ich dadurch eben auch wieder Energie in meinem Körper kreiere und eher ein bisschen in die Aktivierung gehe als in die Entspannung. Und eine Sache, von der ich weiß, dass sie für mich sehr gut funktioniert, aber ich sie vor allem im Partnersex... Mir ein bisschen abgewöhnt habe, ist, Fantasien zu nutzen. Aber gerade im Solo, im Solosex sozusagen, ist es total hilfreich, das reinzubringen gerade wenn du, und hier kommt ein neues Wort, ein Relational Opener bist. Dazu in der nächsten Folge mehr. Das war mein fetter Game Changer in Bezug auf so viele Sachen. Also, wenn du sozusagen ein Gegenüber brauchst ein etwas, was... Wo irgendwas passiert, wo du Input bekommst, ja. Und das ist natürlich, wenn du mit jemandem zusammen bist, durch diese Person hast, aber wenn du mit dir alleine bist, eben das fehlt, dann sollten Fantasien auch total erlaubt sein, um dich in eine Welt zu bringen, wo... Aktivierung und lust kreiert werden können warum ich das im partner sex weglassen ist weil ich mit der person in verbindung sein möchte und mit meinem mit meinem körper und nicht mich in meinem kopf verabschieden möchte um da irgendwelche szenarien zu kreieren und dadurch eben komplett die verbindung zu verlieren weil wir spüren den unterschied i can tell you und Es ist meistens da darfst du dich auch mal drin beobachten, wenn du dazu tendierst, sehr viel in Fantasien abzuschweifen wenn du mit jemand anderem Sex hast, dann frag dich mal, ob das in dem Moment ein Mittel zum Zweck ist, um schneller erregt zu werden oder schneller zum Orgasmus zu kommen, wenn dem so ist. Dann überleg doch mal, was passieren würde und sei mal neugierig was passieren würde, wenn du dieses Gaspedal-Element weglässt und stattdessen dich öffnest für die Verbindung und dich öffnest für was auch immer es in dem Moment vielleicht eigentlich bräuchte. Also ich habe für mich beobachtet in meinen vergangenen... Sexualbeziehungen, wo ich noch dazu tendiert habe, das zu machen, wäre eigentlich wichtig und richtig gewesen, nach etwas zu fragen, was in dem Moment nicht da war, wo ich gedacht habe, okay, der Mensch macht jetzt hier gerade sein Ding ... Ich will aber auch irgendwie, dass ich hier Lust habe und dass es hier weitergeht, also mache ich mir jetzt einfach ein paar schöne Gedanken und dann passt das schon. Anstatt halt wirklich wieder in den verletzlichen und etwas unkomfortableren aber deutlich verbundeneren und damit eben viel mehr Raum machenden für Ekstase und tolle Erfahrungen gehenden Weg zu gehen von Hey, hast du Lust, das und das zu machen? Oder Hey, ich brauche hier gerade was anders. Ja, und da sind wir dann eben wieder bei Der Sache, die wir eben so oft nicht gelernt haben und die uns nie jemand vorgemacht hat, von Kommunikation, während wir mit jemandem sexuell sind, während wir mit jemandem intim sind. Dass es in Ordnung ist, Dinge auszusprechen, anzupassen, eine Grenze zu setzen, Bedürfnis auszusprechen, auszusprechen, dass ich gerade nicht weiß, was ich gerade brauche aber dass sich das auch gerade nicht so richtig cool anfühlt All das, ich, wirklich, Leute, ich höre das so oft und es ist keine Sache, über die wir hinwegsehen sollten. Ich höre das so oft, dass gesagt wird, ja, irgendwo zwischendurch habe ich nicht mehr so ganz die Lust gespürt oder es war eigentlich nicht so meins aber der Mensch hatte ja gerade so viel Spaß und ich wollte ihm jetzt nicht den Orgasmus verderben oder ich wollte jetzt nicht die Stimmung killen. If one person is the only one in the fucking mood? Wenn it's not a good sexuality, also wenn du das Gefühl hast, dass du dich irgendwie, dass du es jetzt über dich hergehen lassen musst, damit die andere Person noch ein bisschen Spaß hat und zum Höhepunkt kommt, dann machst du was, was im Endeffekt niemandem dient Wenn du das aussprechen würdest, so hey, ich habe dich übrigens machen lassen, obwohl es mir keinen Spaß mehr gemacht hat oder worst case, obwohl es mir wehgetan hat. Wenn die Person darauf reagiert mit, ah ja cool, danke, dass du mich halt fertig machen lassen, nimm die Beine in die Hand und renn, dann ist es keine Person, mit der du Sexualität wirklich leben solltest weil das ist ein Mensch, der nur auf sich selber achtet. Und wenn der Mensch so reagieren würde, wie ich denke, dass man reagieren sollte, nämlich mit, hä, aber hey, ich will ja, dass es für dich auch schön ist. Dann wissen wir eben, aha, was habe ich denn da für beschissene Sachen in meinem Leben gelernt von ich muss das jemand anderem recht machen und wie es mir dabei geht und ob ich dabei Spaß habe, ist nebensächlich. No, it's not. Aber es ist verletzlicher und teilweise eben auch noch unbekannt im Sinne von Ich kann zwar vielleicht sagen, dass das, was hier gerade passiert, noch nicht so richtig das ist, was ich mag, aber ich weiß auch noch nicht so genau, was ich stattdessen mag. Und wenn ich einen guten Menschen an meiner Seite habe und mich traue das auszusprechen, dann können wir das gemeinsam explorieren und du kannst halt hier über die Folgen die ich dir hier mitgebe und über das Ausprobieren auch mit dir selber herausfinden, was eigentlich deine wichtigen Gaspedalelemente sind oder was. Auf gar keinen Fall in deiner Sexualität stattfinden sollte, weil es für dich nicht funktioniert, weil es dir kein gutes Gefühl macht, weil es dich nicht gut anfühlt und so weiter. Aber ich kann dir an der Stelle schon mal sagen, Schmerzen beim Sex, not okay, muss so nicht sein und können wir verändern und dafür dürfen wir halt Innehalten und uns fragen, was braucht es hier eigentlich gerade? Und ich weiß dass ich habe Freundinnen in meinem Freundeskreis die damit schon super, super lange strugglen mit Schmerzen beim sex und die in sich im prinzip so ein bisschen aufgegeben haben gesagt haben ja das gehört halt jetzt mit dazu nein muss es nicht muss es absolut nicht und es ist manchmal etwas was wir somatisch eben lösen dürfen wo wir mal der sache auf dem grund gehen dürfen und manchmal ist es aber auch einfach zu reflektieren und gerne eben auch mit einer person wie mir die das Die halt als Coachin dir dann gegenüber sitzt und mal zu reflektieren, wie sieht denn Sexualität bei dir aus? Wie läuft denn dein Sex ab? Und ist das überhaupt das, was dein Körper eigentlich braucht? Oder sagt dein Körper ganz richtig What the fuck is happening hier? Das mache ich nicht mit. Da sage ich das tut weh weil meine Joni noch gar nicht ready war, weil jemand versucht hat, vielleicht nach 15 Minuten mich schon zu penetrieren, obwohl mein Körper was anderes braucht. Und Und an der Stelle mag ich so ein bisschen den Punkt setzen, aber auch die Einladung aussprechen. Hey, wenn du dich von irgendwas davon angesprochen fühlst und merkst ich setze mich voll unter Druck, ich mache mir das voll schwer, ich habe die und die Erfahrungen, bitte, bitte. Let's talk about it. Stell gerne deine Fragen, sag das, was mit dir resoniert, wo vielleicht du noch mehr erfahren möchtest und hör in der nächsten Folge wieder rein und bis dahin ganz, ganz viel Liebe.