mach's mit - Der Podcast

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Ich will mehr – aber mein Partner zieht nicht mit | Dein Sexuelles Erwachen - Teil 2/2

18.09.2026 51 min

Zusammenfassung & Show Notes

Was, wenn ich dir einen Weg zeigen kann, egal, ob der "richtige" Partner am Start ist? Denn ja, manchmal verändern wir uns. Erkennen, dass mehr möglich ist und dass wir mehr Lust, Verbindung, Lebendigkeit wollen. Haben unser sexuelles Erwachen - ABER unsere Beziehung(sperson) nicht. Wie gut, dass das nicht bedeuten muss, dass du feststeckst oder gar deine Beziehung beenden musst. Let me show you. Dir steht eine fantastische Reise bevor, die nicht nur dein Sexleben von Grund auf verändern wird.

Was, wenn ich dir einen Weg zeigen kann, egal, ob die "richtige" Beziehungsperson am Start ist? Denn ja, manchmal verändern wir uns. Erkennen, dass mehr möglich ist. und dass wir mehr Lust, Verbindung, Lebendigkeit wollen. Haben unser sexuelles Erwachen. ABER unsere Beziehung(sperson) nicht.
Wie gut, dass das nicht bedeuten muss, dass du feststeckst oder gar deine Beziehung beenden musst. Let me show you. Dir steht eine fantastische Reise bevor, die nicht nur dein Sexleben von Grund auf verändern wird.

Wenn du spürst: "Da wartet was auf mich. Und ich kann nicht mehr so tun, als hätte ich's nicht bemerkt.", dann ist das DEINE Folge. 

Ich nehm dich wieder hautnah, ehrlich und verletzlich mit, damit du weißt, dass du nicht allein bist. 💕✨ Und gebe dir wie immer was an die Hand, um (wieder) in deine Selbstwirksamkeit, Lebendigkeit und Lebensfreude zu kommen.💕✨  

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Ich freu mich sehr auf Austausch mit dir!
LASS MICH SO GERN WISSEN: Was hat dich berührt? Was waren deine Erkenntnisse?
💌 Schreib mir so so gern! 💌z.B. über die Kommentar-Box, per Email an hello@machs-mit.com oder über Instagram: @machs_mit. 💌
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Die Folge ist vor allem für dich, wenn ...
  • du erkannt hast: "Da wartet was auf mich. Und ich kann nicht mehr so tun, als hätte ich's nicht bemerkt."
  • du nicht weißt, wie du diesen Weg gehen sollst. 
  • du glaubst, dass du dafür erst das richtige Beziehungsgegenüber brauchst, oder unsicher bist, ob dein aktueller Herzmensch dafür überhaupt offen ist.
Darum geht's in der Folge:
✨ Was viele Frauen nach ihrem sexuellen Erwachen plötzlich erkennen – und warum das oft alles erst mal "kompliziert" bis "aussichtslos" erscheinen lässt
✨ Was es meist NICHT braucht und woran sich die meisten aber trotzdem erst mal versuchen
✨ Die wichtigsten "Reise-Schritte" auf dem Weg zurück zu deiner eigenen Lust, deinen Bedürfnissen und einer erotischen Welt, die zu DIR passt
✨ Was, wenn du mehr willst als deine aktuelle Beziehung(sperson) geben kann
✨ Was du tun kannst ganz unabhängig davon, ob dein Gegenüber mitzieht
✨ Was es in puncto deiner Selbstermächtigung zurückzuerobern gilt
 
Wichtigste Stichworte der Folge: sexuelles Erwachen, Sexual Awakening, sexuelle Exploration, weibliche Selbstermächtigung, sexuelle Selbstfindung, verlernen alter Skripte, Sexualität

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"More Please" Playgrounds ❤️‍🔥- Von "weiß nicht genau" und "ganz okay" zu "f*ck yes, genau so!".
Deine Gelegenheit spielerisch-neugierig zu explorieren:
💖 Was du wirklich willst.
💖 Dir genau das zu erlauben.
💖 Genau danach zu fragen.
💖 Und dann in vollen Zügen schamfrei zu genießen, genau das zu erhalten.

Jedes Mal erforschen wir eine andere Wunsch-Facette, sodass dein Spektrum an Dingen, die du wollen kannst und darfst, sich Stück für Stück erweitert. Und du vielleicht Wünsche entdeckst, die dir gar nicht bewusst waren, aber dein Schlüssel zu "verboten" viel Lebendigkeit und so viel mehr "F*ck Yes"-Momenten sind ❤️‍🔥

Hier findest du die aktuellen Termine (inkl. der Online-Workshops zum Reinschnuppern):
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Alle Infos dazu, wie diese besondere Reise aussehen kann, findest du hier: https://www.machs-mit.com/einzelcoaching
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Transkript

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Mach's mit und hiermit auch den zweiten Teil von der Doppelfolge. Und heute wollen wir uns sozusagen mal mit dem Punkt beschäftigen, an dem du vielleicht gerade stehst, nämlich irgendwie so diesem Moment von okay, ich hatte mein sexuelles Erwachen, ich habe irgendwie für mich erkannt, ach so, das liegt gar nicht unbedingt an mir. Mit mir ist nicht irgendwas falsch. Vielleicht habe ich einfach bisher nur nicht den Sex erlebt, der wirklich worth having war, wo es wirklich darum geht, dass es auch deinem Nervensystem, deinem Körper, deinen Sehnsüchten, deinen Needs, deinen Wünschen, deinen Fantasien entspricht. Und wo du sozusagen in dir so ein bisschen erkannt hast, so okay, ich glaube, da gibt's was, da gibt's was anderes, da gibt's mehr. Da gibt's was, was ich haben wollen könnte. Und jetzt geht's im Prinzip um diese Reise, vor der du ja stehst. Nämlich wie erobere ich meine eigene erotische Welt zurück? Wie komme ich wieder in eine Sexualität, die mir tatsächlich entspricht, die mir gefällt? Und vor allem, wie kann ich meine Sexualität entdecken, mich erforschen und das vielleicht sogar in einem Beziehungsumfeld, wo du für dich merkst, ich weiß gar nicht, ob das mit dem Gegenüber so möglich ist. Was mache ich denn, wenn ich das Gefühl habe, ich will zwar jetzt irgendwie meine Sexualität explorieren, Sarah hat mich da jetzt irgendwie aufgeweckt oder ich bin durch irgendwelche anderen Dinge aufgeweckt worden. Aber mit wem soll ich das denn jetzt erleben? Oder wie geht das denn mit meinem Partner, wenn das bisher die ganze Zeit nicht wirklich meine Realität mit dieser Person war? Also wie nehme ich dieses Erwachen gerade ernst- Und das ist jetzt meine Ergänzung. Was ich dir nämlich heute mitgeben, äh, möchte, ist nämlich: Wie kannst du das ernst nehmen, ohne dass es unbedingt die Bereitschaft deines Gegenübers braucht, ob du das weiter explorieren kannst oder nicht? Also wie kommst du zurück zu deiner eigenen erotischen Wahrheit? Ganz unabhängig davon, ob du den richtigen Partner, die richtige Partnerperson dafür hast. Klingt erst mal spannend, oder? Aber auch irgendwie noch so 'n bisschen, äh, bin mir noch nicht ganz sicher. Weil ich glaub, eine Sache, die ich dir jetzt schon mal mitgeben möchte, ist: In dem Moment, wo du gerade steckst, in der Situation, wo du gerade steckst, braucht es nicht bessere Kommunikation, bessere Techniken oder unbedingt mehr sexuelles Wissen. Das erzählen wir uns immer ganz oft, da, ich muss das nur besser kommunizieren lernen. Und ja, sicherlich dürfen wir alle noch 'n Stückchen lernen, wie wir gut kommunizieren können, vor allem wie wir achtsam kommunizieren können. Auch mit 'nem Menschen, mit dem wir jetzt schon 'ne ziemlich lange Zeit vielleicht an unserer Seite leben und jetzt vielleicht das Gefühl haben, warum ist die Person nicht schon von alleine drauf gekommen, dass das hier alles besser sein könnte und warum gibt er sich keine Mühe und so weiter. Aber es ist nicht der Dreh- und Angelpunkt. Das ist nicht der Hebel, der am besten und wichtigsten für dich ist. Und über die Hebel und vor allem die Entwicklungsstufen, die so vor dir liegen, mag ich heute 'n bisschen mit dir sprechen und dir wie so 'ne kleine Landkarte geben. Weil ich hab immer das Gefühl, wenn ich in solchen Momenten stecke, wo ich denke so: "Ja, jetzt hab ich ganz viel erkannt. Ich weiß schon, was ich nicht mehr will. Ich weiß auch, was ich will, aber wie komme ich denn von wo ich jetzt bin zu wo ich gerne hin möchte?" Wenn das immer noch alles unklar ist, finde ich's immer ganz schön, irgendwie so 'ne kleine Landkarte zu haben. Was nicht heißt, dass wir nicht trotzdem dann die Herausforderung haben, genau diese Schritte dann zu gehen, die wir auf dieser Karte sehen, weil das ist ja genau das, was es dann halt herausfordernd macht. Aber zumindest wissen wir schon mal 'n bisschen, was dazu gehört, was uns vielleicht auch erwartet. Also so 'n bisschen wie so 'n kleiner Reisebericht, dass man weiß, ah ja, das kommt auf mich zu, das ist normal. Hmmm Und ich mag vielleicht an der Stelle einfach die Hoffnung hier schon mal ganz klar platzieren: Egal, was ich dir jetzt alles erzähle, egal, wo wir jetzt gleich gemeinsam sozusagen erst mal hypothetisch nur im Kopf langgehen. Eine andere Sexualität als die, die du bisher erlebt hast, ist möglich. Full Stop. Auch für dich. Egal wie alt du bist, egal in welcher Situation du dich gerade befindest, mit wem du dich hier gerade befindest und so weiter. Und ich weiß, dass wir ab und zu mal an den Punkt kommen, wo wir das Gefühl haben, das geht nicht. Und da nehme ich dich gleich noch mal dann ein bisschen mehr an die Hand. Aber wir sozusagen, um mal in diesem Reise- und, äh, Landkartenbild zu bleiben, wir richten uns hier einmal noch mal aus auf unseren Nordstern. Da, wo wir hinwollen, ist eine Sexualität, die sich Lustvoll für dich anfühlt, die sich spielerisch, neugierig, vor allem aber auch verbunden anfühlt, also wo wir uns gemeint fühlen, wo wir das Gefühl haben, okay, hier ist eine Verbindung mit meinem Gegenüber und nicht nur, ich bin hier irgendwie mal, ähm, zufällig da. Ich hatte das einmal richtig, äh, fies, wo ich das Gefühl hatte, so ich könnte jetzt auch einfach, man könnte mich kurz austauschen. Der Mensch wird's wahrscheinlich gar nicht merken, weil der ist so in seinem eigenen Film und macht hier sein Programm. Der meint mich hier gerade gar nicht. Da wollen wir nicht mehr hin, sondern wir wollen dahin, wo sich Sex joyful anfühlt, spielerisch, verbunden, lustvoll, genussvoll, wo es auch wirklich irgendwas in dir gibt, was sagt so: "Oh, ich hätte gerne mehr davon. Ich bin neugierig. Was ist denn noch alles möglich?" Ja, und wo du wirklich das Gefühl hast, das ist eine Erfahrung, da kannst du komplett in deinem Körper bleiben, da möchtest du komplett in deinem Körper bleiben, da kannst du komplett in deinem Körper bleiben und bist richtig-- nimmst all das, was dieser tolle Körper kann an Sensibilität und spürst sozusagen bis in den kleinsten Zeh, was da alles an, an Lust möglich ist. Und das ist für dich und für dein Gegenüber, aber nicht für entweder oder. Und du bist in diesem Moment und kannst den einfach total genießen. Ist etwas, wo du dich schon aufs nächste Mal freuen kannst, wo du dich in Tagträumen verlieren kannst, wo du einfach weißt, das ist etwas, was ich will, was ich will, was ich wähle. Und auf dieser Reise, so die Themen oder so, wenn man jetzt mal von dem Bild bleiben möchte, auf der Landkarte so die Orte, an denen wir vorbeikommen, die Themen, die wir berühren werden, aber auch berühren müssen im Rahmen dieser "Was mache ich von da will ich nicht mehr zu, da will ich hin", wenn ich diesen Weg gehen möchte, dann werden wir ein paar Themen berühren müssen. Und zwar deine Selbstermächtigung. Also wieder in eine-- Oder was heißt wieder? Ich sage immer wieder, weil ich weiß, dass wir als Kinder in unserer Ursprungs, so wie wir angelegt werden, sind wir total-- wissen total, was wir wollen, ne? Also Kinder schreien, wenn sie Hunger haben, schreien, wenn ihnen irgendwas wehtut. Die wissen, was sie brauchen und können auch ganz, ganz klar und easy danach fragen, in Anführungsstrichen, ne. Machen sich, machen sich bemerkbar. Aber dann passiert halt irgendwann Stück für Stück, was ich beim letzten Mal erzählt hab und dann geht diese Authentizität und dieses für sich Einstehen immer mehr verloren und wird ersetzt durch Anpassung. Das heißt, wir kommen zurück zu unserer Selbstermächtigung. Wir kommen in eine sexuelle Selbstfindung. Das heißt, dieser Fokus von was will mein Gegenüber, was braucht mein Gegenüber, was ist für mein Gegenüber toll? Der geht erst mal komplett raus und wir gehen erst mal wieder zu uns zurück und fragen uns erst mal: Wer bin ich denn eigentlich? Was will ich denn eigentlich? Was gefällt mir denn eigentlich? Dazu kann zum Beispiel total hilfreich sein, einfach mal die Erotic Blueprints sich anzuschauen und zu gucken, was davon könnte dann wirklich meins sein. Das also 'ne kleine Folgenempfehlung am, am Rande zu in, in diese kleine Serie rein zu gucken, die ich euch gemacht habe. Da auch kleiner Ausschnitt einfach aus meiner Welt, meine sexuelle Selbstfindung. Ich war so gut als Liebhaberin für andere Männer. Also wirklich, ich hab sehr oft ganz, ganz, ganz tolles Feedback bekommen, wie toll, dass das doch alles ist, weil ich mich ganz viel damit beschäftigt habe. Von klein auf war ich super fasziniert: Wie kann ich das besonders gut machen, ne? Also hab da Ratgeber gelesen und Videos geguckt und mich an Workshops beteiligt und, und, und. Also hab super viel gelernt, wie kann ich möglichst toll eine Liebhaberin für mein Gegenüber sein. Aber war überhaupt nicht darin geübt, wie ich eine gute Liebhaberin für mich selber sein kann. Und diese Reise mit mir selber zu machen, also zu gucken, was gefällt mir eigentlich, was will ich eigentlich? Also ich weiß, ich hab die Geschichte schon gefühlte zwanzigtausendmal erzählt, aber sie ist immer wieder so wichtig zu betonen, weil ich diesen Moment so relevant fand von einem Menschen, mit dem ich Sex hatte, der irgendwann zwischendurch fragte: "Was willst du denn? Was willst du? Was, was gefällt dir?" Und ich war so: "Hey, ist doch gut. Mach mal weiter, das ist doch alles fein. Gefällt mir." Und der dann noch mal gefragt hat: "Nee, was willst du denn jetzt gerade?" Und ich so richtig gemerkt hab so: Oh, dieser Gedanke ist einfach so ungewohnt für mich, dass ich während hier pas-was passiert, mich jemand fragt, was ich jetzt gerade will. Nicht, weil ich gerade irgendwie das Gefühl jemandem gebe, dass das, was ich hier gerade bekomme, nicht gut ist, sondern einfach, weil die Frage da ist: Ich hätte gern, ich würde gern wissen, was du gerade gern möchtest. Und das, was ich wollte, war eine Po-Massage, was komplett ab vom Skript und weg von dem normalen Programm war. Aber für mich dann in dem Moment so: Ah, spannend. Ja, das ist eigentlich das, was ich jetzt gerade schön finden würde, wenn du wo du mal so fragst. Aber es hat einen Moment gebraucht. Also das gehört zur sexuellen Selbst-Selbstfindung, sich zu fragen: Was will ich denn eigentlich? Und zwar in jedem einzelnen Moment. Dann gehört auch dazu, zu dieser Reise, die du da antrittst, dieses sexuelle Erwachen mehr zu verstehen. So die letzte Folge, die ich dazu aufgenommen hab, ist zum Beispiel Teil davon. Also zu verstehen, wie bin ich denn überhaupt dahin gekommen, dass das bei mir sich so eingefahren hat? Was sind denn die Gründe, dass ich jetzt überhaupt ein sexuelles Erwachen haben musste und konnte? Also, was hat mich denn dahin geführt? Und dazu gehört nämlich auch die Geschichte der eigenen Sexualität. Also wie, was waren meine ersten Erfahrungen? Wie, was hab ich gelernt durch diese ersten Erfahrungen? Was hab ich auch durch mein Umfeld gelernt? Das aufzuarbeiten, die Geschichte noch mal zu erzählen, da wirklich auch eine Geschichte draus zu machen und zu gucken: Was hab ich denn so mitbekommen? Was ist in meinem Rucksack drin? Und das müssen wir manchmal erst mal verstehen, um auch ganz viel Selbstmitgefühl entwickeln zu können und Verständnis, weil wir natürlich ganz schnell auch an den Punkt kommen könnten, zu sagen so: "Ja, meine Schuld, warum hab ich mich hier die ganze Zeit, ich hab's ja gestern- oder was heißt gestern, ähm, in der letzten Folge sozusagen- hab ich sehr betont, dass wir im Endeffekt uns selber vergewaltigen und da können wir uns natürlich sehr erst mal schön selbst geißeln und peitschen. Aber es ist immer wichtig, in solchen Momenten auch zu verstehen, warum hab ich das gemacht? Also was in mir hat denn dazu geführt? Und dafür auch ganz viel Mitgefühl zu entwickeln und nicht nur dieses: Oh mein Gott, wie konnte ich mir das antun? Und dann gehört halt auch zu deiner Reise, deine eigene Lust wiederzuentdecken. Und zwar nach Jahrzehnten wahrscheinlich von Anpassung wiederzuentdecken, was ist denn eigentlich meins? Also wie, wie ich gerade sagte, so: „Aha, die Po-Massage wäre eigentlich meins." Und da wird plötzlich auch wieder ganz neugierig drauf zu werden und zum Lernen deiner eigenen Lust – was gehört dazu, was brauche ich und so weiter. Ne, also auch die eigene Lust ernst zu nehmen. Zum Beispiel weiß ich noch, dass ich der einen Frau, die mit der ich Kontakt hatte, die mit der ich darüber gesprochen hab, gesagt hab: „Hey, deine Langsamkeit, die du dir wünschst, die ist total erlaubt und normal. So, lass dir von niemandem einreden, dass du zu langsam bist. That's not a thing." So, dass die andere Person das gerne schneller hätte, weil die Person vielleicht selber ihre eigene Lust nicht so lange aufrechterhalten kann, das ist mal ein ganz anderes Thema. Aber deine Langsamkeit ist total richtig und normal und fein. Du musst nicht schneller werden und du musst dich vor allem nicht mit irgendjemandem verdammt noch mal vergleichen lassen, wo die Person so viel schneller war. Warum bist du denn jetzt so langsam? Wo ich mir denke: „Was ist das denn für eine Art, mit einer anderen Person umzugehen?" Das ist ja absolute Beschämung hoch zehn. Wie soll denn daraus jetzt Lust entstehen? Und dazu gehört eben auch zu diesem Lust lernen heißt auch ganz viel entlernen oder verlernen, nämlich die eigene Scham und die eigene, eigene Pflichtsexualität. Also all diese Muster, die wir uns angewöhnt haben. Und damit eben auch zu verstehen, warum mache ich das? Aha, weil ich Angst habe, dass die Person sonst verliere. Okay, kann ich damit lernen umzugehen? Weil wenn nicht, dann kickt halt irgendwann wieder die Angst rein und dann übernimmt wieder der Pflichtteil. Und dann habe ich mir aber wieder einmal bewiesen, dass meine Lust nicht zählt. Und das wollen wir ja nicht mehr. Das heißt, zur Lustwahrnehmung und zum, zum Lust entdecken gehört halt auch als Teil deiner Landkarte, die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und die eigenen Grenzen. Und die nicht nur wahrzunehmen, oder, sondern auch dafür einzustehen. Und das ist oft sehr schwer. Das ist Teil von den More-Please-Playgrounds zum Beispiel, dass wir lernen, das zu machen, dass wir lernen, was ist eigentlich gerade mein Bedürfnis, was ist eigentlich meine Grenze? Und sich selber vor allem die Erlaubnis geben: Ich darf die haben und ich darf die jetzt auch aussprechen. Und dann zu lernen, was passiert, wenn ich sie ausspreche und so weiter und so fort. Deswegen sage ich halt immer auch, diese Playgrounds, das ist nicht 'ne Einmalerfahrung. Das sind, das ist wie so ein Training Center, wo wir reinkommen können und lernen können, das zu üben, den Muskel zu trainieren, aber vor allem eben gute Erfahrungen zu machen. Die Erfahrung zu machen, so: „Ah, guck mal, hier habe ich meinen Wunsch ausgesprochen und das war okay." Weil dann habe ich nämlich auch ein bisschen Vertrauen in meine Muskeln aufgebaut und traue mich dann vielleicht auch in anderen Kontexten, das mehr zu benennen. Und einer der Journey-Inhalte, so die Orte, an denen wir vorbeikommen, ist auch einer, der eben manchmal ein bisschen unbequem ist, und das ist Trauerarbeit. Die Enttäuschung mit der Trauer umzugehen. Also viele Menschen vermeiden genau diesen Teil, aber er ist eigentlich so wichtig, weil der eben mit anerkannt werden möchte. Denn wenn wir jetzt, sage ich mal, im Falle meiner letzten Klientin um die sechzig sind und dann vielleicht, sagen wir mal, fünfzig bis, vierzig bis fünfzig Jahre diese Art von Sexualität gelebt haben und diese Art von Selbstaufgabe hatten und so weiter, da ist auch ganz viel Trauer und Enttäuschung und vielleicht auch Wut und Groll und Frust. Und ich wäre nicht ich, wenn ich nicht sagen würde, dass dafür Raum gebracht werden muss, weil Emotionen leben in uns. Wenn wir lebendiger uns fühlen wollen, dann müssen wir den Raum geben. Dann müssen wir unserem Selbstausdruck Raum geben, weil wir können nur Lust und Freude und all diese wunderschönen Emotionen fühlen in ihrer, ne, Exzessivität, in ihrer Größe, in ihrer Intensität, in ihrer Schönheit, wenn wir auch erlauben, den sogenannten schweren Emotionen oder den unangenehmen Emotionen auch Raum zu geben. Und ich kann dir sagen, es, es wird diesen Moment geben, wo wir mit dieser Enttäuschung und der Trauer mal in Kontakt kommen und das ist total okay, vor allem wenn wir darin eben gehalten werden und nicht das alles alleine machen müssen, weil dann stopfen wir's wieder weg und wundern uns dann, warum wir trotzdem uns nicht irgendwie wirklich lebendig fühlen, sondern dass wir dann halt irgendwie vielleicht noch verbittert werden, weil wir halt nicht gelernt haben, mit dieser Enttäuschung und Trauer wirklich umzugehen und sie zu alchimieren, also in was anderes zu verwandeln. Und zwei Orte, an denen wir noch vorbeikommen, die möcht ich dir gleich noch mal 'n bisschen genauer, äh, aufschlüsseln. Deshalb lass ich sie mal noch unver-- unbe-unbenannt für den Moment. Die sind noch sozusagen noch nicht sichtbar auf der Karte Und ich mag einfach mal wie so drei Entwicklungsstufen, durch die wir so normalerweise in so einer Reise gehen, durchgehen mit dir. Und hier einfach an der Stelle schon mal so ein kleiner Teaser: Ich mache einen Raum auf für Frauen, die genau diese Reise nicht alleine machen wollen. Und wenn sich genügend Frauen finden, die das gemeinsam mit mir machen wollen, dann machen wir eine richtig, richtig tolle gemeinsame Reise. Die wird eine Mischung sein aus ein paar, äh, In-Person-Termine, aber auch einiges online, damit eben auch Menschen teilnehmen können, die nicht in Berlin wohnen. Weil mir ist diese Reise so wichtig. Ich finde, das ist so eine wertvolle Erfahrung und ich weiß, dass wir da eben bestimmte Schritte gehen dürfen, die nicht immer super leicht sind und die eben auch vor allem nicht so leicht sind, alleine zu gehen. Also wenn du beim Zuhören jetzt merkst so: "Oh, ich weiß, glaube ich, dass diese Schritte nötig sind, aber oh mein Gott, wie mache ich die denn alleine und wie finde ich das alles raus?" Und dir der Gedanke gefällt: "Oh, was ist, wenn ich mit anderen Menschen das zusammen mache und vor allem mit richtig toller Unterstützung?", dann schaust du mal in die Show Notes und da findest du einen Link und da kannst du sagen: "Ich bin interessiert." Und mehr noch gar nichts. Einfach nur: "Ich wäre dabei." Und sobald sich genug finden, werde ich mich bei dir melden und dann können wir in die genaueren Details gehen. Aber hier erst mal der Entwicklungsplan sozusagen. Also der Wichtigste und das ist eben der, der Schritt, wo ich gesagt habe am Anfang, wir brauchen nicht ein Gegenüber, das sagt: "Oh ja, ich habe auch total Lust, dass wir jetzt Sexualität neu leben, neu erfinden, eine Sexualität kreieren, die für dich und mich lustvoll ist." Weil manchmal haben wir das einfach noch nicht da und manchmal ist das einfach auch noch mal eine Reise in itself. Aber das Schöne ist, du musst nichts davon haben. Du musst keinen Partner haben, du musst aber auch keinen Partner haben, der schon bereit ist. Also egal, wo du gerade stehst, den ersten Schritt kannst du gehen, egal was dein, dein Umfeld sozusagen gerade ist. Nämlich das ist deine eigene Sexualität überhaupt erst mal entdecken, dich selber kennenzulernen, und zwar vor allem in deiner erotischen Welt. Und dazu und da in dem Falle eben zu deiner eigenen Sexualität eine Beziehung aufzubauen. Und da geht's eben gar nicht dein Gegenüber, da geht's um dich. Da geht's um Fragen wie rauszufinden, was mag ich eigentlich? Also sowohl an Berührungen, was mag ich und brauche ich aber auch. Also das sind ja zwei unterschiedliche Dinge. Das eine sind so meine Vorlieben, meine Wünsche, das andere ist, was sind meine Voraussetzungen. Also zum Beispiel, ich brauche erst mal eine emotionale Verbindung oder ich brauche das Gefühl, entspannt zu sein, oder ich brauche, hmm, dass mir nicht tausend andere Sachen im Kopf herumschwirren, oder ich brauche, dass wir nicht einen schweren Konflikt haben oder was auch immer. Erst mal anzuerkennen, was brauche ich denn überhaupt, damit ich überhaupt in Lust kommen kann. Weil auch das hab ich ja in einigen Folgen schon gesagt: Lust ist nichts, was wir einfach so herbeischnipsen können und sagen können so: "Ja, weil es, weil's jetzt gerade dran ist, weil das jetzt gerade schön wär, möcht ich jetzt gerne mal Lust haben, bitte." Sondern Lust ist etwas, wofür wir den Raum kreieren. Also wir schaffen sozusagen eine Möglichkeit, wo sich Lust zeigen kann. Und dafür müssen wir halt rausfinden, was muss dieser Raum haben? Dazu sind zum Beispiel Erotic Blueprints toll, aber nicht nur. Das heißt, zu dieser Reise gehört zum Beispiel die Frage: Was mag ich? Da gehört auch: Was mag ich nicht und was möcht ich auch nicht mehr? Also wir wissen ja meistens, gerade wenn wir diese Reise schon sehr lange haben, ja, also wenn wir diese Erfahrung schon sehr lange haben, weiß ich eigentlich ziemlich genau, was ich alles nicht will. Du kannst ziemlich genau sagen, was alles die Sachen sind, die du eigentlich gar nicht magst. Und die mal wirklich explizit zu bekommen und dann neugierig zu werden: Was lerne ich denn dadurch über mich? Ja, also zum Beispiel, ah, ich brauch's eigentlich viel langsamer oder ich brauche am Anfang viel sanftere Berührung, es ist alles viel zu schnell für mich. Oder ich brauch, keine Ahnung, dass man mich dabei anschaut. Ich mag keine Position, wo ich irgendwie mich anonymisiert fühle oder was auch immer, ne. Dann auch solche Fragen zu explorieren, wie, wie fühlt sich eigentlich Erregung in meinem Körper an? Also woran merke ich das denn überhaupt? Was sind so die Frühindikatoren? Wo merke ich so das erste, ah, hier ist also so ein kleines Tingling. So da, da meldet sich ganz sanft irgendwas, wo du halt dann erst mal rausfinden kannst, ah, das ist also was, was mein Körper spannend findet, wo Lust in mir entstehen könnte. Genauso eben rauszufinden, was ist meine sexuelle Sprache? Also Thema Erotic Blueprints, ne? Also was sind die Dinge, die mich wirklich ansprechen? Mmm, wo in meinem Körper spür ich überhaupt was? Also welche Stellen an meinem Körper sind empfindsam? Welche sind lustvoll? Wir haben natürlich so die klassischen erogenen Zonen oder s-sensiblen Stellen, aber wir sind alle unterschiedlich und wir dürfen wieder rausfinden, wo sind deine sozusagen liebsten Stellen? Kleiner Fun Fact: Ich hab einmal eine Frau kennengelernt, die hat sich kleine Sterne tätowieren lassen an den Stellen, wo sie besonders gerne, äh, berührt oder geküsst wird. Das fand ich ziemlich cool, weil sie dann auch gesagt hat, so: "Es gibt so und so viele Stellen, ähm, da können die Menschen dann mal auf die Suche gehen und gucken, ob sie sie finden." Also das fand ich sehr spielerisch, süß gemacht. Zu dieser ganzen Explorationsreise, also zu diesem ersten Schritt gehört halt auch zu gucken, was sind denn überhaupt Dinge, die ich vielleicht als Fantasien habe? Weil Fantasien sind super, super spannend. Da steckt ganz, ganz viel Information drin. Also was sind die Sachen, die mich antörnen? Und es verändert sich auch immer wieder. Das ist so spannend. Sachen, die mich früher fan, als Fantasien angeregt haben, sind's heute nicht mehr, weil sich einfach auch meine Sexualität, meine Intimität verändert hat, ich mich mit ganz vielen Dingen auseinandergesetzt habe, jetzt bestimmte Dinge einfach nicht mehr erregend für mich sind, dafür andere Dinge umso mehr. Welche Art von Berührung mag ich? So, was brauche ich eigentlich für Berührung und was, wann brauche ich welche? Also wir sind auch nicht immer nur die, ich mag federleichte Berührungen vielleicht, sondern manchmal brauche ich so, manchmal brauche ich so. Eine Freundin von mir zum Beispiel sagt: "Ich brauche immer am Anfang ganz leichte, ganz federige Berührung und erst, wenn ich so ein bisschen in Fahrt gekommen bin, dann gehen auch bisschen feurigere" und dann mag sie das auch. Aber wenn du damit anfangen würdest, es wäre für sie viel zu viel. Und Teil dieser Reise ist eben auch rauszufinden: Wie kann ich denn überhaupt Intimität mit mir selber erleben? Und das ist eben der meist, der Moment, der total spannend ist, weil wir dann erst mal feststellen: "Ach so, ich brauch gar nicht unbedingt ein Gegenüber." Es ist schon total schön, ein Gegenüber zu haben. Versteht mich nicht falsch. Wenn wir dann irgendjemanden haben, wo wir sagen: "Oh, das ist richtig toll." Da können wir ganz tolle Bereiche erklimmen und, ähm, erkunden, die ich mit mir selber nicht erlebe, weil's einfach noch mal was anderes ist, wenn ich für mich einen Raum halte und mich da rein entspanne, als wenn jemand mir erlaubt, dass ich mich komplett hingeben kann zum Beispiel. Oder wenn ich jemandem erlaube, sich komplett hingeben zu können. Aber wir können so, so, so viel für uns selber erleben und das ist eine der empowerndsten Reisen, die wir machen können. Und für viele ist das, glaube ich, am Anfang noch sehr 'ne herausfordernde Vorstellung oder so fast schon einschüchternde Vorstellung. So: "Oh, soll ich das mit mir selber machen? Das finde ich vielleicht gar nicht toll." Auch da gehört ganz viel da, dazu zu verlernen, was wir uns über sogenannte Selbstbefriedigung – und ich hasse dieses Wort – was wir über Selbstbefriedigung gelernt haben. Auch dazu kann ich dir etliche Geschichten erzählen. Hör am besten in die Folgen rund um, äh, Intimacy mit mir selbst, glaube ich, habe ich sie genannt. Oder Self Intimacy. Da habe ich mehrere kleine Folgen gemacht zu kleinen Learnings aus meiner, äh, Self-Pleasure-Journey. Das heißt, das sind so Fragen, die können wir und sollten wir explorieren, wenn wir in die erste Phase gehen, nämlich uns erst mal wieder selber kennenlernen und die eigene Sexualität. Und als Teil dessen kommt eben auch diese Erlaubnis wieder rein: Ich darf Bedürfnisse haben, ich muss mich nicht mehr anpassen. Und gerade die zwei Dinge sind, das sind Muster, die dürfen wir erst mal erkennen und dann lernen, wie kann ich sie, wie kann ich mich dabei ertappen, wenn ich da wieder in diese alten Muster reinfalle? Was kann ich tun? Was brauche ich vor allem, damit ich den neuen Weg gehen kann? Was brauche ich, damit ich mir erlauben kann, meine eigenen Bedürfnisse zu haben, sie mir zu erlauben, meine eigenen Grenzen zu haben, sie mir zu erlauben, sie auszusprechen, mich nicht mehr anzupassen, nicht mehr die Pflichtveranstaltung mitzumachen. Und das zu lernen, ist erst mal Schritt eins. Dass es nicht mehr darum geht, ich muss allen anderen gefallen, ich muss funktionieren, ich muss verfügbar sein, sondern dass wir lernen, aha, ich darf meine eigenen Wünsche ernst nehmen und ich darf Sexualität, meine eigene Sexualität als etwas erleben, was mein eigener Ausdruck ist, was wichtig genug ist, dass ich sie erforschen darf und wo es einfach kein verhandelbar ist, dass ob es mir gefällt oder nicht, sondern dass es ein, ja, only-- darunter mache ich es nicht mehr. So, das ist so der, der erste Schritt. Dann kommt der zweite Schritt und hier schau mal, wenn ich dir das gleich erzähle, wo's in deinem Körper sich anspannt vielleicht, weil hier wird's manchmal unangenehm. Und das Wichtige ist, dass wir hier erst mal nur schauen und noch gar nichts damit machen müssen. Weil auch da, es tut sich manchmal so viel, wenn wir einfach nur ehrlich sind. Und alleine schon durch deine eigene Reise von Schritt eins, also dieses dich selber kennenlernen, ver-verändert sich so viel in deiner Energie und das lädt manchmal ein noch etwas Zurückhaltendes gegenüber ein, mit dir auf die Reise zu kommen. Ist es die sozusagen Garantie, dass das passiert? Leider nein. Aber ich will damit nur sagen, manchmal müssen wir uns noch keine Gedanken machen, was jetzt gerade als Nächstes passiert, sondern müssen einfach uns erst mal nur auf diesen ersten Schritt konzentrieren. Und der zweite Schritt, den ich heut mit dir eben gerade besprechen mag in Anführungsstrichen, ohne dass wir hier wirklich ein Gespräch haben, was ich wirklich toll fände, ist mal, wenn du eine laufende Partnerschaft gerade hast, mal dir die Realität anzuschauen und zu gucken, was wäre denn? Was würde denn in mir passieren? Weil an sich sind wir ja jetzt an dem Punkt, du hast dich verändert. Du hast eine neue Wahrheit gelernt, nämlich es geht auch anders. Ich will was anderes. Ich hab mir 'ne Vision entwickelt, wo ich gerne hin möchte. Und ich hab mir auch selber geschworen, ich mach nicht mehr Sex, den ich nicht will. Aber vielleicht hat sich die Beziehung und dein Gegenüber noch nicht verändert. Die sind alle noch im alten Stadium. So, das heißt, jetzt müssten wir ja mal schauen, uns ein paar Dinge anzuschauen, ohne dass wir sofort Entscheidungen treffen müssen, wie eine Beziehung zu verlassen oder den Partner, die Partnerin zu verurteilen oder dann wieder zurückzurudern und zu sagen: "Ach, alles gar nicht so wichtig. Ich-- nee, das mit der Sexualität ist ja auch gar nicht so wichtig. Die Beziehung ist an sich doch eigentlich super gut. Also ist alles wunderbar. Lass uns gar nicht mehr darüber reden, dass ich hier irgendwann mal ein sexuelles Erwachen hatte." Dass wir also noch gaaar nichts von diesen Dingen machen müssen, sondern einfach erst mal nur ein "Was ist jetzt gerade Realität?", ohne dass wir sie beschönigen, ohne dass wir damit direkt irgendwas tun müssen. Und dann schauen wir: Haben wir ein Gegenüber, was veränderungswillig ist oder nicht? Was passiert in dir, wenn du wahrnimmst: Ich will mehr, als die Beziehung geben kann. Ich will mehr als mein Partner, meine Partnerin mir geben kann Und wie kann ich mein sexuelles Erwachen weiterhin ernst nehmen, ohne dass ich die Bereitschaft meines Partners oder meiner Partnerin brauche, um wachsen zu dürfen? Denn wir haben so viele Wege, die sich auftun, die ganz unabhängig davon sind, ob unser Partner oder unsere Partnerin da mitzieht. Und Teil dieser, dieses Realitätschecks ist eben auch diese schon benannte Trauerarbeit. Denn nicht jede Partnerperson ist neugierig und nicht jede Pas, Partnerperson möchte mit dir lernen und nicht jede Partnerperson möchte den neuen Wünschen entsprechen, die du hast. Und so sehr ich mir das auch für dich wünschen würde, dass dem so ist, weil ich glaube, dass es für beide Seiten einfach nur wahnsinnig bereichernd sein kann, hab ich's halt schon so und so erlebt. Ich hab Menschen erlebt, die sagen, "Okay, ich seh hier grade 'ne ganz neue Frau vor mir und ich möchte die gerne kennenlernen und ich möchte gerne auch besser werden dadrin, ähm, auch die Sache für dich schön zu machen." Und ich hab aber auch Partner kennengelernt, die ihre Privilegien nicht hinterfragen wollen, die gerne weiterhin einfach 'n Anspruchsdenken haben und sagen, "Ich will meinen Sex so haben, wie ich will. Ich möchte mich nicht anstrengen müssen. Ich möchte nichts Neues lernen möcht-müssen." Die einfach auch innerlich teilweise 'ne große, große Unsicherheit haben, die sie überspielen zu versuchen, indem sie einfach sagen, "Nee, das ist mir alles hier zu doof und zu anstrengend. Und wer, wer ist eigentlich diese Sarah und was erzählt die da alles für 'n Quatsch? Und du bist einfach nur zu langsam." Oder, "Du willst nur das und da, da, da, da, da." Wo dann alles sozusagen weggeschoben wird, um nicht die eigene Unsicherheit und die eigene Sensibilität anschauen zu müssen. Denn natürlich, wenn wir jetzt genau wie du ja Jahrzehnte lang 'ne bestimmtes Muster gefahren haben und damit gut gefahren sind und in den meisten Fällen fahren männlich sozialisierte Menschen mit diesem Muster ja deutlich besser als die Frauen. Weil die kriegen ja ihren, ihren, ihren Spaß und ihren Sex und plötzlich sagt 'ne Person, "Ich hätte jetzt übrigens auch gerne noch 'n paar Wünsche und Ansprüche und können wir da jetzt auch mal für sorgen?" Das macht ja erst mal mehr Arbeit. Ja? Und das ist auch okay. Aber manch einer mag das halt nicht. Und da dürfen wir halt auch mal ganz ehrlich hinschauen. So: Was sagt das über mich und meine Beziehung und was sagt das über mein Gegenüber, wenn jemand nicht bereit, bereit ist, mit mir zu wachsen und nicht bereit ist, dafür zu sorgen, dass Sexualität etwas ist, was uns beiden gefällt? Muss man dann einfach auch erst mal sacken lassen und erst mal den Menschen sich gegenüber noch mal neu anschauen. Denn was ich ganz oft erlebe und das habe ich auch in meiner eigenen Entwicklung so oft gesehen, also nicht nur in Bezug auf Sexualität, aber einfach so auf diesen Aspekt. So oft erzählen wir uns, wir müssten eine Sache nur richtig formulieren, dann wird die andere Person das schon verstehen und dann wird sich auch, dann wird auch die Bereitschaft da sein und dann wird die Veränderung kommen. Und ich kann dir sagen, ich habe dieses Thema wirklich bis zum Exzess getrieben mit meinem Vater. Hab versucht, das muss doch-- also sorry, jetzt nicht im Rahmen von Sexualität obviously, sondern einfach in Bezug auf ich brauchte etwas anderes als er und ich habe gesagt, ich glaube, ich muss nur die richtigen Worte finden, dann wird er mich verstehen und dann werden wir auch eine Lösung finden, die für uns beide funktioniert. Und ich habe da wirklich mit Coaching und alles, hab da Kommunikation bis zum Get-know gelernt. Und das ist für mich zum einen wunderbar gewesen, weil ich einfach extrem gut in Kommunikation und in verletzlicher Kommunikation, in Verständnis und was weiß ich nicht alles geworden bin. Aber es hat am Ende nichts geändert daran, dass ich ein Gegenüber habe, was es vielleicht sogar verstanden hat, aber trotzdem nichts ändern möchte. Und das kann eben auch deine Realität sein. Muss es aber nicht, aber we will see at that point. Es kann auch deine Realität sein mit deiner Partnerperson in Bezug auf eure gemeinsame Sexualität. Denn manchmal stimmt das, dass wir erst mal noch die richtigen Worte finden müssen. Aber sehr oft liegt es nicht daran, dass wir uns nicht klar genug ausgedrückt haben. Manchmal versteht das Gegenüber das sehr gut, was du gesagt hast, möchte aber trotzdem nichts verändern. Und dann müssen wir eben lernen, den Unterschied zu, zu, ähm, erleben und zu entdecken zwischen „Muss ich hier nur noch mal klarer für meine Bedürfnisse und meine Wünsche einstehen?" Weil auch das, gerade wenn du die Reise, ne, aus der ersten, aus der Folge eins von dieser Doppelfolge gehört hast, wenn wir gar nicht so richtig gelernt haben, für unsere Bedürfnisse und all das einzustehen, dürfen wir das manchmal erst mal noch mal üben, diesen Muskel auch wirklich klar verständlich, äh, rauszubringen und zu sagen: „Hier, das ist eben's, was ich will." Aber manchmal müssen wir den Unterschied lernen zwischen „Ist es noch mal Zeit, dass ich das noch mal klarer sage, was ich will?" Oder „Hab ich eigentlich mittlerweile genug Informationen, um zu akzeptieren, was diese Person oder diese Beziehung mir wirklich anbieten kann und was nicht? Wo kommt sie an ihre Grenzen?" So, und das ist manchmal eben der Moment, der unbequem ist, weil dann müssen wir uns die Wahrheit mal unserer Beziehungsrealität anschauen und müssen mutig sein, diese Wahrheit auch mal zu spüren und auszuhalten, ohne und das ist eben der wichtige Punkt. Bitte, bitte, bitte, bitte Ich würd dich gerne von einer Schleife abhalten. Und diese Schleife ist: Wir gucken uns das so'n kleines bisschen an und dann merken wir, ah, der möchte nicht mitziehen, aber wir sind ja schon so lange zusammen und wir haben ja auch Kinder oder wir haben'n gemeinsames Business oder es ist ja jetzt schon so lang und ich bin ja jetzt schon so alt und dann fallen immer ja tausend Gründe ein, warum man jetzt an dieser Situation nichts rütteln sollte. Und dann ist es plötzlich so viel leichter zu sagen: "Ach, so schlimm ist es ja eigentlich gar nicht und sollte ich mich nicht einfach mit dem zufriedengeben, was ich habe?" So andere Leute, den-denkst du vielleicht an irgend'ne Freundin, sagen: "Ja, die ist alleine, ist noch schlimmer." Und dann bleiben wir in einer Beziehung stecken und damit in einem Leben stecken, was einfach so weit weg von dem ist, was A für dich möglich ist und was auch B, wenn du ganz ehrlich bist, nicht das sein soll, was du bis zum Rest deines Lebens einfach mitnimmst. Weil ich bin in diesem Moment immer, ich weiß, dass wir diese-- sehr viele von uns drehen diese Runde noch mal und sagen: "Na gut, dann tu ich jetzt einfach mal so, so ich mach meine Augen wieder zu." Sexuelles Erwachen ist vorbei. Wir machen die Augen wieder zu. Wir tun wieder so, als wären würden wir auch schlafen und nicht gemerkt haben, dass das, was wir hier haben, eigentlich totaler Selbstbetrug ist. Problem ist nur, wenn du einmal wach bist, wirst du wach. Es wird wieder um die Ecke kommen. I promise you. Also kannst du auch überlegen, ob du dir die Runde jetzt gönnst oder nicht. Weil am Ende des Tages ist hier wieder ein Moment, wo du entscheiden kannst, aber auch musst: Was bin ich mir selber wert? Was möchte ich mir beweisen? Also möchte ich sein die Person, die immer sich selber an letzte Stelle setzt, die sich aufgibt, die sich aufopfert, die sich verlässt, die sich vernachlässigt? Oder möchte ich, und das habe ich letztens wirklich so klar auch einer sehr, sehr engen Person von mir gesagt, habe ich gesagt: "Okay, wer möchtest du für dich selber sein?" Wenn du deinen Eltern Teil wärst, und das sind wir alle füreinand, für uns selbst. Wir sind die Eltern, die wir nie hatten. Wir sind die, die wirklich all das für uns tun können, was wir alles nicht erlebt haben. Wir sind die, die für uns da sind. Wir sind die, die uns nicht im Stich lassen und die, die so nach dem Motto, ich sag immer so: "I, you've always got me." Ich hab mich immer selbst. So, ich bin da bis zum fucking Ende meines Lebens und wahrscheinlich darüber hinaus, bis ins nächste Leben und da dann auch noch und so weiter. Ich will die Person sein, die für mich da ist. Ich will nicht mich selber aufgeben und mich selber verraten, mich im Stich lassen, nur damit ich nicht die Angst oder die Möglichkeit spüren muss, was ist, wenn ich alleine bin. Weil dazu müssen wir eine Beziehung mit uns aufbauen, damit es okay ist. Ne, ansonsten, wenn das Gefühl ist, da ist nichts, weil ich nicht da bin für mich, dann falle ich ins Nichts. Aber wir können diese Beziehung zu uns aufbauen, sodass da nie ein Ins-Nichts-Fallen ist. Weil es ist nicht ein Ins-Nichts-Fallen, aber es heißt in einem Song so schön: Wir müssen für einen Moment fallen, bis es uns entweder auffängt oder wir fliegen. Ne? Und dieser Moment des freien Falls, der ist einfach super scary, sodass wir dann manchmal einfach sagen: "Ne, dann mache ich es lieber gar nicht." Aber das ist fucking Selbstverrat. Let's not do that. So, da ist so viel möglich. Ich sehe das so krass in der, in den Menschen, mit denen ich da gerade arbeite, wie viel sich da verändert, wie viel da plötzlich möglich wird und was eben, wie gesagt, sich nicht nur auf deine Sexualität auswirkt. Das ist ja nicht nur dieser Bereich. Das ist ja dann ein Für-sich-Einstehen in jeglicher Form und Lebendigkeit in jeglicher Form. Und wofür sind wir denn hier, wenn nicht dafür, dass uns dieses wertvolle Leben, was uns gegeben wurde, auch wirklich ausfüllen mit einem Leben, was sich wirklich gut anfühlt für dich und nicht für alle anderen. So, das heißt, wir sind erst mal an Phase zwei: Reality Check. Und das ist erst mal nur Reality Check. Und da gehört, wie gesagt, eher Trauerarbeit dazu, als jetzt schon wahnsinnig viele Entscheidungen und, und sozusagen, ähm, nächste Schritte zu gehen, sondern hier geht's einfach erst mal so: Wie fühlt denn sich das an, wenn ich merke: Oh, mein Gegenüber will nicht, versteht zwar, aber will nicht. Weil das ist eine super, super schmerzhafte Erfahrung und manchmal ist es wichtig, dass wir die fühlen, um dann zum Ausdruck bringen zu können beim Gegenüber: Das fühlt sich richtig scheiße an. Und dann passiert manchmal noch was, aber eben nicht garantiert. Wir machen das nicht als ein Umzu, so nach dem Motto: Ich, ich fühle jetzt hier den Schmerz, damit endlich, äh, XY hier mit mir mitzieht. Es ist alles Teil deiner Reise. Das ist alles, was du für dich machst, damit es dir besser geht, damit du mehr in deine Lebendigkeit und deine Authentizität kommst und näher an ein Leben, was sich wirklich nach einem "Fuck yes" anfühlt, ganz unabhängig davon, wer dieses Leben mit dir teilt. Und dann kommt eben die dritte, der dritt, die dritte Stufe sozusagen von unserer Entwicklungsreise. Und das ist jetzt, die Vision zu entwickeln: Was willst du denn für dich? Und eben nicht zu fragen so: Wie krieg ich jetzt mit der Person, mit der ich jetzt gerade bin, besseren Sex? Sondern erst mal mit sich selber klar zu haben Bin ich bereit, den Rest meines Lebens auf diese Art von Erfahrung zu verzichten? Und wenn nein Dann wirklich zu sagen: "Dann nehme ich das jetzt hier ernst. Dann gehe ich jetzt dafür los." Und eben zu wissen, mein sexuelles Erwachen und meine sexuelle Zurückeroberung meiner erotischen Welt Hängt, hängt, ist von niemandem abhängig. Niemand kann dich darin einschränken. Kein Partner dieser Welt entscheidet darüber, dass du daran wachsen darfst oder nicht Und du bist nicht alleine. Viele, viele Frauen, teilweise auch Männer mit 50, 60, 70 und älter beschäftigt genau diese Frage, beschäftigt genau diese Reise, sind alle auf unterschiedlichen Metern von diesem Weg, den wir gerade hier zeichnen Und ja, die Schritte machen manchmal Angst. Fuck yes. Aber bei dem zu bleiben, was du hast, is not an option anymore Und das Schöne ist aber, wir müssen nirgendswo hingehen, niemanden verlassen, bevor wir nicht selber da sind und sozusagen uns selber haben. Und wie gesagt, manchmal, manchmal, manchmal kommt ja der Mensch, mit dem wir diese Reise gemeinsam machen gehen, gemeinsam gehen und machen können. So rum. Und dann geht's halt um ganz, ganz wundervolle Reisen miteinander. Darum zum Beispiel erotisch emotionale Sicherheit zu lernen. Wie können wir uns gegenseitig das Gefühl geben, wirklich voll nackt sein zu können? Also nicht nur physisch, sondern auch emotional, energetisch. Wie können wir uns sicher fühlen, miteinander auszusprechen, was wir brauchen? Oder Nein zu sagen, wenn ich irgendwas nicht will Und wie können wir uns vor allem sicher genug miteinander fühlen, dass wir auch unsere unangepassteren Teile rausbringen können, die, die wild sind, die schamlos sind, die sich wirklich trauen, auch zu sagen, was wir alles so für Fantasien haben. Und da fängt's an, richtig spannend zu werden. Das ist der Moment, wo die Leute dann richtig aufblühen miteinander und wo ihr dann richtig, richtig tolle Sachen miteinander erlebt. Und da wird dann wirklich, da wird das Leben richtig spannend und da wird's auch toll, miteinander diese Reise zu machen. Aber um dahin zu kommen, diese Sicherheit aufzubauen, braucht's halt Zeit und Intention. Also wir müssen die Absicht haben, dass wir das machen und wir machen diese Arbeit zusammen. Und da gibt's ein paar Tools, die man nutzen kann, um sich dabei zu unterstützen. Aber diese Reise kann so viel Spaß machen, wenn wir uns den Raum dafür geben und wenn beide dafür ein Ja haben. Ansonsten gehst du halt deine Schritte für dich. Auch da nicht zu vergessen. Wir sind nicht darauf angewiesen, dass jemand anders das mit uns läuft, aber es ist schön, wenn das passiert. Und manchmal lernen wir dann überhaupt erst mal, warum wollen wir denn überhaupt Sex? Vielleicht geht's eigentlich darum, dass wir uns lebendig fühlen, wenn wir Sex haben oder dass wir uns total begehrt fühlen wollen oder dass wir uns besser spüren, wenn wir Sex haben. Oder dass wir endlich nicht mehr die ganze Zeit im Kopf sind und funktionieren müssen. Whatever it is, Sexualität ist so ein großes Tor für so viel Transformation außerhalb deiner Sexualität. Aber es ist halt eins der schönsten Tore, weil's halt einfach auch Spaß macht, sich da zu befreien und zu explorieren Und deshalb so als kleine, als kleiner Hoffnungsschimmer so ans am Ende gesetzt: Du musst nicht darauf warten, bis dein Gegenüber sich verändert, um deine Beziehung zu deiner eigenen Lust aufzubauen. Das geht, egal ob das andere Gegenüber mitzieht oder nicht. Du kannst lernen, deinen Körper wirklich voll zu bewohnen, zu spüren, deine Bedürfnisse anzuerkennen und zu kennen überhaupt, deine Grenzen zu setzen, deine Wünsche auszusprechen, Wahrheit auszuhalten, auch Wahrheit über deine Beziehung auszuhalten oder auszuhalten, wie es sich anfühlt, wenn du was willst und die andere Person nicht oder die andere Person was will, aber du nicht und diese Spannung auszuhalten und miteinander zu navigieren. Und das Schöne ist, daraus entstehen manchmal eben kleine überraschende Momente, dass sich der Partner vielleicht doch verändert, dass die Sexualität irgendwie von sich aus besser wird, dass die Beziehung ehrlicher wird. Oder dass du einfach irgendwann diese Klarheit in dir hast, dich für einen anderen Weg zu entscheiden. Whatever it might be, aber die Schritte loszulaufen, ist es allemal wert. Allemal. Wir müssen noch nicht das Ende unserer Geschichte kennen, um den ersten Schritt gehen zu können. Und deshalb finde ich eben so wichtig, das zu betonen, weil das hör ich so oft, wenn Menschen bei mir Sachen lernen, ne. Und grade auch wenn du grade zum Beispiel Single bist, dann ist immer so: "Ja, aber wo ist denn der richtige Mann, mit dem ich das erleben kann, mit dem ich mich erotisch explorieren kann und all das?" Dann ist so, wenn deine Frage immer mit der Be-- mit der Suche nach der richtigen Person anfängt, limitierst du dich so sehr, weil du-- dein, dein Weg beginnt mit der Rückkehr zu dir und deinem, deinem ganzen Erleben. Und wichtigste Message: Es ist nicht zu spät, deine Lust kennenzulernen, egal wie alt du bist. Und es ist nicht zu spät, dich selber kennenzulernen und für dich selber da zu sein. Die Person zu sein, auf die du immer zurückfällst. Weil von da aus lassen sich Beziehungen so viel leichter führen. I fucking promise, I can tell you from experience. So, mein Herz. Damit machen wir diesen kleinen Sack mal zu und sagen damit Wir schauen mal, was wir damit jetzt anstellen oder was du damit jetzt anstellst. Weil wie du gerade gehört hast, du kannst so tun, als hättest du das alles nicht gehört und kannst versuchen, die Augen wieder zuzumachen und dann wird's sicherlich den Moment geben, wo du sie wieder aufmachst. Und dann sind wir wieder an dem Punkt, wo ich dich abholen kann. Also wenn du das Gefühl hast, irgendwas davon hat mit dir resoniert, irgendwas macht dir gerade noch Gedanken, für irgendwas möchtest du Danke sagen oder so: "Oh Manno, ich hätte-- wünschte, ich hätte das nicht gehört. Aber es ist irgendwie gut, dass ich's doch gehört habe." Egal, was deine Resonanz gerade zu dieser Folge oder dieser Doppelfolge ist, ich würd ultra gerne von dir hören. Schreib mir Telegram, WhatsApp, Instagram, E-Mail, in die Kommentare, wo auch immer dein Weg ist. Schreib mir, meld dich bei mir. Wir können so gerne einfach schauen, wie ich deine Reise mit begleiten kann. Es ist immer möglich, mit mir eins zu eins zu arbeiten und da wirklich 'ne Journey zu entwickeln, 'ne Reise zu entwickeln. Oder wie schon angekündigt, du schaust mal in die Show Notes und sagst: "Hm, vielleicht hab ich eher Lust, dass ich das in einer kleinen Gruppe mache mit anderen Gleichgesinnten, wo ich mich dann austauschen kann zu den Herausforderungen und den Celebrations und den großen Schritten und diesem, 'Oh mein Gott, ich fühl mich so viel lebendiger' und das ist alles so spannend und aufregend und neu." Wenn du Lust hast, das nicht alleine zu erleben und da dich einfach ein Stück weit auch an die Hand nehmen zu lassen und euch gegenseitig auch ein Stück weit zu bestärken, dann schau mal in die Show Notes, klick auf den Link, sag, dass du Lust hättest, dabei zu sein. Und sobald sich eine groß genug Gruppe findet, können wir gemeinsam diese Sa-- Reise starten. Und wir sind wie immer nicht abhängig davon, dass diese Gruppe zustande kommt, denn du kannst auch immer mit mir zu eins zu eins arbeiten. Oder du machst es wie meine zwei Klientinnen, die schon ganz mutig in den More Please Playgrounds dabei sind. Und das ist immer deine Möglichkeit, einmal im Monat zu üben, deine Wünsche zu spüren, dich inspirieren zu lassen, was du eigentlich alles wollen könntest, dich zu üben in dem dich spüren, deine Wünsche aussprechen und empfangen und merken, wie fucking lebendig du dadurch wirst. Und eben auch zu sehen, wo's noch Schwierigkeiten gibt, noch Herausforderungen und die eben Stück für Stück anzugehen mit meinem Support an deiner Seite. Also mein Herz, von Herz zu Herz, ich wünsch dir die absolut schönste Zeit des dich selbst Entdeckens, deine Welt zurückerobern und dann hoffentlich eine Sexualität erleben, die sich richtig, rich-richtig fuck yes anfühlt, wo du sagst: "Das geb ich nicht mehr auf." Also ganz, ganz liebe Grüße und bis bald.