mach's mit - Der Podcast

Empowering. Embodied. Berührend. Echt.

"Ich will mich begehrt fühlen" - So war eins meiner Intimacy-Dates

So oft wissen wir gar nicht, wie wir berührt werden wollen

15.05.2026 31 min

Zusammenfassung & Show Notes

Welche Art von Berührung & Energie brauchst du gerade von mir, damit du dich richtig begehrt fühlst? Die Antwort? Oft gar nicht so leicht. Und für uns letztlich sehr überraschend.
    
Ich nehm dich wieder hautnah, ehrlich und verletzlich mit, damit du weißt, wie's sich anfühlt und dass du nicht allein bist. 💕✨ Und gebe dir wie immer was an die Hand, um (wieder) in deine Selbstwirksamkeit, Lebendigkeit und Lebensfreude zu kommen.💕✨  
     
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Ich freu mich sehr auf Austausch mit dir!
LASS MICH SO GERN WISSEN: Was hat dich berührt? Was waren deine Erkenntnisse?
💌 Schreib mir so so gern! 💌z.B. über die Kommentar-Box, per Email an hello@machs-mit.com oder über Instagram: @machs_mit. 💌
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Darum geht's in der Folge:
✨Einblick in eins meiner „Intimacy Dates“ und wie unterschiedlich sich „begehrt werden“ anfühlen kann
✨wie wir den State Shift von "Sonntagsgemütlichkeit" zu "Intimacy Time" geschafft haben
✨was wir uns ursprünglich von einander gewünscht haben
✨wie wir von „Nee, das ist's noch nicht.“ über „Nee, noch mal anders.“ zu „Oh wow, ja, DAS.“ gekommen sind
✨Impulse, wie ihr erforschen könnt, was ihr wollt & braucht - neugierig und ohne Druck - dafür durch gemeinsames Spüren, Ausprobieren und Korrigieren
 

Manche Berührungen stellen wir uns sexy vor, aber wenn wir sie dann erhalten, fühlen sie sich nicht wirklich yummy und verbindend an. Das ist der Moment, wenn Skripte auf verkörperte Realität treffen. 😉 Und dann wird's spannend gemeinsam spielerisch, neugierig herauszufinden, WAS sich denn wirklich jetzt gerade gut anfühlt. Wie das aussehen kann, verrät dir die Folge.


Die Folge ist vor allem für dich, wenn...
... du manchmal merkst: „Manchmal weiß ich gar nicht genau, was ich brauche oder wie ich gerade berührt werden will.“ 
... du dir wünschst, dass ihr euch in eurer Intimität mehr richtig begegnet und begehrt fühlt – statt nur gewohnten Abläufen zu folgen.
   

Wichtigste Stichworte der Folge: Intimität, Embodied Intimacy, Intimacy Dates, Exploration, Desire, Begehren

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📣 ANNOUNCEMENTS - Upcoming Events
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Das Play Buffet ❤️‍🔥- eine Reihe spielerischer, achtsamer Erkundungen von Intimität, Desires & Verbindung, sodass du am Ende ein Buffet an Möglichkeiten erkundet hast und dir das mitnimmst, was dir schmeckt. Jeden Monat erforschen wir eine andere "Zutat" oder "Geschmackserfahrung", wenn du so willst ;-)
 
Hier geht's zur Warteliste. Du bekommst die Infos als Erstes, sobald die 1. Edition buchbar ist... 🤗
https://forms.gle/mySBKJ3pAZHz6Ain7

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Email: hello@machs-mit.com
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Transkript

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Mach's mit. Und ihr habt's mir richtig schwer gemacht, in Anführungsstrichen, weil ich hatte euch ja gefragt, welche Folge als Nächstes kommen soll und tatsächlich alle Plattformen zusammengenommen, hatten alle Optionen gleich viele Votes. Das heißt, am Ende durfte ich wieder entscheiden. Daher danke, dass ihr an allen Sachen interessiert seid und ich einfach jetzt das wähle, was am meisten grade in mir lebendig ist und ich glaub, das ist auch immer die beste Wahl. Und da hab ich grade vor allem wirklich das Thema gefühlt, "I wanna feel desired". Also ich hab ja beim letzten Mal schon mal kurz erwähnt, dass ich grade mit meiner Partnerperson so 'ne Vereinbarung habe, dass wir Intimacy Dates haben und dass wir die 'n bisschen neu denken dürfen, weil bestimmte Sachen einfach grade noch nicht möglich sind. Und genau, also an der Stelle vielleicht einfach noch mal ganz kurz auch schon die Einladung. Schreibt mir mal so gerne entweder in die Kommentare oder per Direktnachricht bei Instagram oder eine E-Mail. Wenn euch das interessiert, das Thema jetzt mal ganz grob gesagt: Wie begleite ich jemanden im eigenen Healing Prost, Prozess? Also wenn du weißt, ich bin mit einer Person in einer Beziehung, wo die Person einfach grade noch einen Heilungsprozess durchläuft, sodass bestimmte Sachen, die du vielleicht für dich brauchst und schön findest und, und ja, die für dich leicht zugänglich sind, für die Person vielleicht noch nicht da sind. Und ich hab superviel schon drüber nachgedacht, ob ich das euch, mit euch mal teilen kann. Zum einen, wie begleite ich so 'nen Prozess, ohne mich dabei selber zu verlieren oder zurückzustellen. Und ich würd aber auch supergerne mal die Seite beleuchten, wie kannst du als Person, die davon vielleicht grade selber betroffen ist, die grad zum Beispiel viel Taubheit oder Scham oder Unlust oder Frust oder was auch immer erfährt im eigenen Körper, wie kannst du damit umgehen? Was sind so 'n paar Dinge, die ich dir mit an die Hand geben kann, die einfach superwichtig sind zu verstehen und vielleicht auch mal auszuprobieren. Und in all diesem steht halt auch immer die große Frage: Ist hier Warten angebracht? Also ist das hier in Ordnung als Person, die in dem Fall jetzt grade ich bin, zu warten und zu sagen: "Okay, ich begebe mich mit dir auf diese Reise." Oder ist das ein Sich-selber-belügen und dann irgendwann frustriert sein? Also diese drei groben Themen Hab ich bei mir noch auf der Platte. Wenn euch die interessieren, lasst mich das super gern mal wissen, vor allem, welcher dieser Aspekte für euch vielleicht besonders relevant und spannend ist, weil ich glaub, dass alle drei super, super wichtig sind. Aber jetzt zurück zu heute. In diesem Sinne, wir haben Intimacy Dates grade neu definieren dürfen und ich mag heute aus einem Intimacy Date ein bisschen genauer erzählen, weil ich das total spannend fand und ich hoffe, dass euch da 'n paar Sachen auch selber 'n paar Methoden an die Hand geben. Also Intimacy Date für uns heißt, wir nehmen uns in diesem Moment Zeit, ganz bewusst aus dem Alltag auszusteigen und miteinander eine Verbindung zu finden, die sich in dem Moment richtig und stimmig anfühlt. Das heißt, wir haben grade eben, weil auch die, ich sag mal, Mainstream-Skripte gar nicht verfügbar sind, haben wir im Endeffekt sehr viel Spielraum, aber auch dadurch ganz viel, ja, man muss reinfühlen und gucken, wie es sich anfühlen soll und wo wir grade wirklich stehen können. Im Grunde geht's also darum, so wir wollen oneinander nah sein, wir wollen 'ne emotionale und physische Intimität aufbauen, können aber am Anfang immer noch gar nicht sagen, wie das heute alles genau aussehen soll. Im Endeffekt, we meet. So, wir sagen, hier ist jetzt ein Treffpunkt, den wir miteinander haben und mal schauen, wie wir uns heute treffen wollen. Und das Wichtigste, was ich bei da schon mal mitgeben möchte, ist auch schon sich bedienend an den Dingen, die ich in den letzten Folgen erklärt hab, nämlich zum einen einen ganz bewussten Raum dafür zu schaffen, weil an dem Tag, wo wir das gemacht haben, hatten wir schon den Tag vorher verbracht. Das heißt, man war schon so 'n bisschen miteinander eingetunt, aber gleichzeitig hatte man auch schon super viel gequatscht und, ne, dies und das gemacht und es war schon so 'n bisschen dieses Alltagsgefühl, aber nicht dieses so, jetzt fängt hier gleich die Intimacy Zeit an, weil jetzt ist ja Zeit, sondern wir müssen diesen Raum dann auch bewusst kreieren und einläuten in diesem Sinne. Und das kann sehr klein und, und unaufwendig sein. In dem Falle für mich, ich hab gesagt, okay, ich merke, wenn wir das jetzt machen wollen, dann brauche ich 'n kleinen Pattern Interrupt, also brauche ich klei, 'n kleinen Shift meiner, meiner Energie, weil in dem Moment war ich so 'n bisschen gemütlich. Wir waren zusammen auf der Couch, aber das war jetzt nicht so und jetzt dreh ich mich einfach zu dir und dann haben wir jetzt Intimacy Date Zeit. Das heißt, was ich gemacht hab, war, ich hab eine Kerze angezündet, weil das für mich einfach schon und meinen Körper schon ganz doll verankert ist, als jetzt entsteht besondere Ritualzeit. Weil ich das im, bei mir, wenn ich mit meinen Self Pleasure Rituals zugange bin, mach ich das immer, dass ich als Allererstes Kerzen anzünde, manchmal auch noch 'n bestimmtes Räucherstäbchen, einfach um mir verschiedene Sensual Anker zu geben, die sagen, jetzt ist 'ne andere Zeit. Und ich hab gesagt, ich brauch 'n kurzes Aktivieren meines Körpers und hab also gesagt, ich mach zwei Lieder an, wenn du magst, kannst du die auch nutzen, aber ich brauch sie für mich grade, um so 'n bisschen diesen Stage Shift hinzubekommen. Das heißt, ich hab mir ein Shake-Lied angemacht, also ein Lied, wo ich mich explizit versucht hab, so aktiv in meinem Körper zu schütteln und zu shaken und auszu-, äh, Pferdelippen zu machen, also dieses und alles einfach, um aus 'ner gemütlichen Sonntagsstimmung in ein okay, Stage Shift, jetzt muss mal was anderes passieren. Jetzt bin ich aktiv, jetzt komm ich in meinen Körper, jetzt komm ich in mein Fühlen. Und weil ja eben das Wichtige für uns ist, zu wissen, was brauchen wir grade, war dann das zweite Lied, was ich angemacht hab, eher so 'n Embodiment-Flow-Lied, also eins, was keine Lyrics hat, was auch keinen stra-starken Rhythmus hat, aber auch jetzt nicht so todeslangsam und langweilig ist, sondern einfach so 'ne gewisse Grundspannung hat, die dann halt mir hilft, dass ich dann meistens auf alle Viere komme oder halt irgendwie so Hände auf meinen Körper lege und einfach mich 'n bisschen bewege, atme und ganz bewusst reinspüre, so was ist heute da? Was ist jetzt grade da? Und was brauch ich grade, um mit meinem Gegenüber, mit meiner Herzensperson in Verbindung zu kommen? Und das Schöne war in diesem Moment, dass ich gespürt hab, so, ah, ich fühl mich grade sehr geliebt. Das ist also grade nicht das, was ich brauche. Das war beim Mal davor das, was ganz wichtig für mich war, dass ich gemerkt hab, so, oh, ich brauch dieses Gefühl von von 'ner Fürsorglichkeit und 'nem liebevollen, herzenoffenen Miteinander. So, das war dann der Fokus vom letzten Mal oder sozusagen vom Mal davor. Und dieses Mal hab ich gemerkt, okay, ich fühl mich super geliebt und voll, mein Herz ist voll. Und dann hab ich halt so reingespült und gemerkt so, ah, ich wünsch mir, mich begehrt zu fühlen, desired zu fühlen. Und dann war sozusagen das Lied vorbei und wir haben miteinander eingecheckt und ich hab gefragt so: "Hey, was ist es denn bei dir? Was, was kam bei dir auf?" Und sie sagte halt: "I wanna feel desired." Und ich so: "Ach, wie witzig", weil ich mich übrigens auch. Und dann haben wir eben gesagt, okay, lass uns doch 'ne Zeit vereinbaren, weil das für mich persönlich immer sehr viel einfacher ist am Anfang, wenn es klare Container gibt, wann ich im Geben und mich eintunen bin in die andere Person und wann ich am Empfangen und dadurch sozusagen mich mehr gehen lassen und mehr, mehr flowen kann. Das muss man so nicht machen. Ähm, wir haben auch am Ende darüber mal gesprochen, dass sie meinte, dass interessant das ist, dass ich, Sarah, sozusagen immer 'n bisschen mehr dieses Containment am Anfang brauche, bevor es dann so in dieses Fließende übergehen kann, wo dann halt nicht mehr wichtig ist, for whom is it und so weiter. Aber für mich ist das immer super hilfreich, weil's mir auch 'n bisschen Struktur gibt und so 'n-- ich finde immer, das kann am Anfang 'n bisschen holprig sich anfühlen, wenn man so sagt: „Okay, wir machen jetzt Intimacy Date", und dann sitzt man so voreinander und sagt so: „Ja gut, wie machen wir das jetzt hier genau?" Grade wenn man eben auch aus 'ner anderen Stimmung kommt. Und deshalb find ich das immer total cool, solche Rahmen zu kreieren, ne? Also beim, bei einem Intimacy Date zum Beispiel haben wir das Three Minute Game gespielt, also wo man sagt: „Für drei Minuten wünsch ich mir was. Du verhandelst, ob das mit der anderen Person fine ist und dann empfängst du das für drei Minuten und dann wird gewechselt." Und dann macht man das 'n paar Mal und wenn man das 'n paar Mal gemacht hat, dann fließt auch irgendwann ganz von, von sich aus. Das, das find ich immer ganz schön. Von angeleitet zu frei. Das heißt, in dem Falle haben wir also gesagt so: „Okay, wir wollen beide uns irgendwie begehrt fühlen und wir fangen damit an, indem wir sagen, okay, wir geben uns 'nen bestimmten Zeitraum", so ohne dass wir jetzt 'nen Wecker gestellt haben. Ich hab zwar 'ne Zeit zwischen mitlaufen lassen, um so 'n bisschen 'n Auge drauf zu haben, aber ich wollte jetzt nicht, dass das dann laut klingelt, wenn die Zeit vorbei ist. Aber sodass man so 'n bisschen das im Auge behalten kann. Und wir haben angefangen, dass zuerst meine Partnerperson die empfangende Person war, also die, die jetzt begehrt wird. Und haben halt vorher so 'n bisschen besprochen: „Okay, wie, wie stellst du dir das vor? Was wäre jetzt grade das, was sich für dich so anfühlen würde, als würde ich dich begehren?" Und dann hat, äh, sie mir sozusagen an meinem Körper gezeigt, so welche Art von Berührung es braucht. Und es waren eher so 'n bisschen kräftigere, mhm, so sich an mich heranziehen, ähm, leitende, also so Bewegungen und Berührungen, die im Prinzip so ganz klar und sehr von so 'ner Taker Energy geprägt sind und von so 'nem ich will dich und ha, so mit 'ner bestimmten Lust, äh, auch dahinter und 'ner bestimmten Aktivität oder A-Aktion oder wie sagt man, so 'ner, so 'n Aktivitätslevel. Das ist nicht soft und langsam, sondern es hat schon so 'n bisschen Feuer dahinter. Und dann haben wir das sozusagen angefangen und das Spannende war, dass wir immer mal wieder, ne, zwischendurch eingecheckt haben, so: „Ist es das jetzt schon?" Und dann haben wir immer wieder 'n bisschen paar kleine Korrekturen gemacht und es war auch total spannend, auch im Prinzip mal zu merken so: „Aha, so meine, meine Partnerperson möchte so von mir begehrt werden", aber dass auch meine Partnerperson einchecken kann und sagen kann: „So fühl ich mich auch grade wirklich begehrt?" Oder ist das nur so 'ne kleine Fantasy in meinem Kopf? Und hier schon mal so 'n kleiner Teaser für, für gleich. Es war nicht das, was sich für meine Partnerperson wirklich begehrend angefühlt hat, obwohl's im Kopf die Vorstellung war, dass das wahrscheinlich das wäre, wie es sich anfühlen sollte Aber hat gemerkt, so irgendwie, nee, so richtig war das nicht, das I wanna feel desired Gefühl, weil das, was dahinter sozusagen so als Energie stand, die sie sich gewünscht hat, war so 'ne nimm mich, benutz mich, ähm, ja, nimm, nimm. So zeig mir, dass du so sehr mich willst. Und der spannende Moment war, dann haben wir nämlich gewechselt. Dann war sozusagen mein Teil und ich hab reingespürt und hab gemerkt, so okay, wenn ich mich begehrt fühle von dir, dann heißt es, dass ich will, dass du mich achtsam berührst. Also ich-- für mich wäre diese Art von Begehre mich, wie ich's vorher gemacht hab, gar nicht das Richtige gewesen. Ich hab gesagt, ich möchte, dass ich spüre, dass du da bist, dass du präsent bist. Ich will, dass deine Berührungen so 'ne Mischung sind aus achtsam und worshipping. Also so dieses ich berühre dich und ich bin so I'm so fucking enjoying touching you right now. Also ich hab gesagt, ich möchte, dass ich spüre, dass das, was du tust, dass du das genießt, because you are allowed to do it. So also ich hab gesagt, dann fühle ich mich begehrt, wenn ich das Gefühl habe, so du genießt jeden Moment, den du in irgendeiner Form meine Haut berühren, mich küssen oder sonst irgendwas darfst. Mmm, und das hatte was sehr viel Langsameres und Sinnlicheres. Und auch hier wieder dieses Spiel zu haben von ich geb immer mal wieder zwischendurch so: "Nee, das ist es noch nicht. Hier noch mal ein bisschen anders." Ich finde, das ist 'ne total spannende Übung, weil wir das so uns so oft gar nicht erlauben, sondern, ne, jeder geht irgendwie so in der Energie rein, die die Person gerade eben spürt und dann hoffen wir, dass es halt matcht. Aber wir können so krass viel übereinander lernen. Also ich über meine Partnerperson und andersrum, aber auch ich über mich selber in dem Moment, wo ich's ausprobiere und merke, ach krass, das ist, wie ich brauche, also das gibt mir das Gefühl, begehrt zu werden. Ich war richtig in dem Moment ganz fasziniert davon, was eigentlich dieses Gefühl von Begehren in mir, begehrt werden auch vor allem, auslöst und dass das viel mehr was hatte von, ja, eben diesem Verehren, Worshipping und so dieses sehr Genussvolle, während man aber gleichzeitig total präsent mit der anderen Person ist. Weil ich kenne auch dieses Gefühl von, okay, ich merk, dass die andere Person richtig Lust hat auf meinen Körper berühren und so weiter, aber- Die verliert mich grade. Also da, da ist grad jemand so genussvoll in der Berührung meines Körpers, dass dem der Person aber nicht mehr auffällt, ob es für mich noch gut ist oder nicht. Und das war eben für mich so das Nonplusultra, so die Kombination aus deep, deep enjoyment und deep, deep attunement at the same time. Und dann war sozusagen auch meine Zeit vorbei und dann haben wir 'n bisschen eingecheckt und gefragt, okay, wie war das jetzt gerade für dich? Und dann kam eben so zur Sprache, so ah, das, als ich in der gebenden Rolle war, so das war noch gar nicht so richtig das, was sich für mich wirklich richtig angefühlt hat. Und sie meinte so, "Aber es ist auch ganz schwer für mich zu sagen, was es denn jetzt tatsächlich sein soll." Also ich-- sie hat so festgestellt, "Fuck, ich weiß gar nicht richtig, wie ich berührt werden muss, damit ich mich desired fühle und damit es sich auch pleasurable für mich anfühlt." Und ich glaube, dass es ganz, ganz vielen Menschen da draußen so geht, dass viele Menschen nicht wissen, wie sie gerne berührt werden wollen, weil zum einen das sich immer wieder ändert. Also deswegen finde ich diese Intimacy Dates eben als Idee so spannend zu sagen, lass uns mal treffen und schauen, was wir heute brauchen. Weil nur weil ich beim letzten Mal 'ne total feurige Energie total toll fand und auch feurige Be-Berührungen total genossen hab, heißt das nicht, dass das heute auch das ist, was sich für mich richtig anfühlt, weil das immer davon abhängt, wie sind wir grade im Miteinander, was fehlt uns oder was brauchen wir grade? Einzeln, aber auch als, als gemeinsames Paar in dem Sinne, ja. Wie ich gesagt hab, manchmal haben wir das Gefühl, oh, die, die Liebe ist grad nicht so doll spürbar. Dann geht's halt eher darum. Manchmal ist es, oh, ich fühl das Begehren nicht, dann geht's halt darum. Und das immer gemeinsam rauszufinden und dann zu navigieren, okay, und wie finden wir jetzt genau das als 'nen verkörperten Ausdruck, ist 'ne super spannende Sache. Und dadurch, dass wir in diesem Moment aber schon sehr in tune miteinander waren, also schon sehr aufeinander eingestimmt, sehr einfühlsam, hab ich halt zu ihr gesagt, "Hey, ich hab 'n bisschen 'n paar Impulse, was ich glauben würde, was dir dieses Gefühl vermitteln könnte", und hab gesagt, "Hast du Lust, dass ich's einfach mal ausprobiere und du mal schaust, ob das, was ich dir anbiete und von mir aus ganz intuitiv mache, das Richtige ist?" Und oh my fucking Lord, das war so, so, so, so schön. Weil ich hab am-- zum einen war mein Impuls, ihr 'ne Augenbinde zu geben und zu sagen so, ich glaube, dass das Wichtigste grade ist, dass du in dem Moment dich spüren kannst und dass wir dadurch eben einen Sinn wegnehmen, damit du dich mehr auf das konzentrieren kannst, was wirklich in deinem Körper abgeht. Und Dann hab ich eben eine Kombination gemacht und hab, ähm, hab ihr den Oberkörper, also vor allem Bauch und Brust, äh, und teils so 'n bisschen den Hals und Nacken massiert mit Öl und hab 'ne Kombination gewählt aus teils sehr fließende, weiche, wertschätzende Berührungen, also wo einfach spürbar wurde, so ich, ich seh deinen Körper und ich seh dich und ich seh dein Herz und ich spür dich und ich gebe mein ganz einfühlsames, präsentes Dasein in meine Berührung. Also dass jemand einfach wirklich merkt, so someone has someone's got me. So jemand ist da für mich, jemand ist grad präsent, jemand will mich grade berühren. Da ist dieses Gewolltwerden schon in der Berührung mit drin. Nicht ich mach hier grad 'ne Aufgabe oder ich muss dich jetzt hier grad massieren, sondern so I want this. Und gleichzeitig hab ich aber immer wieder gespielt mit manchmal eben mehr Feuer reinzubringen und halt zu merken, so ah, wenn ich bestimmte Bewegungen mache in bestimmte Richtungen, dann, dann verändert sich was im Gesicht, dann verändert sich was in der Atmung. Dann merk ich so, okay, das, das kreiert Pleasure, das kreiert das Gefühl von, äh, Lust, ja. Und damit zu spielen, also auch, dass ich gesehen hab, so ah, es ist was, was ihr gefällt, wenn das so 'ne Mischung ist aus mal ist es sanft und ganz einfühlsam und dann ist es feurig und an-antreibend sozusagen. Und dann kommt's aber auch wieder zurück und du kannst nie so richtig sagen, wann kommt jetzt das eine und wann kommt das andere, sodass es immer wieder aufregend und neu und spannend ist und man so 'n bisschen auch die Antizipation hat. Ich weiß zum Beispiel, dass bei, ähm, ihr der Hals und der Nacken super sensibel ist und dass sie das ganz gerne mag, da auch berührt zu werden und dann eben immer mal wieder so mit den Händen in diese Richtung zu kommen und dann aber auch wieder ein Stück zurückzugehen und zu sagen so, hm, vielleicht berühr ich da, aber vielleicht auch nicht. Und das war dann im Endeffekt 'ne ganz spannende Kombi aus dem, was sie ursprünglich gesagt hat, nämlich so dieses so nimm mich, leite mich, also sei, sei dominant, sei aktiv, sei das sozusagen diesen Rahmen haltend und führend, aber sei gleichzeitig auch das, was ich sozusagen so 'n bisschen reingebracht hatte, sei sanft und wertschätzend mit meinem Körper. Und das war, och, so, so, so schön. Das hat mir ganz doll, hat uns beide ganz, ganz doll berührt. Also da sind definitiv auch Tränchen geflossen. Und dann, ähm, ja, haben wir noch, glaub ich, haben wir noch 'ne Runde zurückgewechselt, dass, äh, sie dann auch noch mal bei mir irgendwie in diese Richtung anbieten wollte, zu sagen, so kann ich das auch mal ausprobieren, so ob ich das hinkrieg, wie, wie du das, ähm, grad gemacht hast. Und- Und dann floss das so in, in sich und dann ist immer so da-- Ab dann weiß ich immer schon gar nicht mehr, was alles noch passiert ist. Aber das ist so ein bisschen, wie wir diesen Intimacy Space an diesem Tag aufgemacht haben. Und ich glaub, die wichtigsten Sachen, die ich gerne mitgeben möchte für dich, ist zum einen, diese Intimacy Dates mal auszuprobieren. Also ich weiß, dass viele Menschen schon mal davon gehört haben, so S-Sex zu, in der, in, in, in der Terminkalender sozusagen einzutragen. Und ich wa-weiß, dass ich mich selber damit auch immer ein bisschen schwergetan hab und gedacht hab so: „Hm, weiß ich jetzt nicht, ob, wie, was ich jetzt davon so halten soll." Aber ich merke eben, dass das uns total weiterbringt zu wissen, wir nehmen uns jedes Mal, wenn wir uns sehen, Zeit, diesen Raum aufzumachen und dass wir eben auch wissen, manchmal passiert der eben nicht von alleine, sondern darf eben kreiert werden und dann eben auch hier wieder mitgebend, find ich super wichtig, den Raum offen zu lassen dafür, was darin passieren darf. Also dass Intimacy Date einfach nur heißt, wir beide nehmen uns bewusst Zeit miteinander und spüren in uns hinein, was wir gerade brauchen. Und es kann manchmal sein, dass das, dass das Intimacy Date dann ein Gespräch ist, ein verletzliches Gespräch ist, was schon lange hätte stattfinden müssen, aber wo vielleicht auch einfach mehr auch Körperkontakt da ist. Weil für mich ist immer ganz wichtig in diesen Intimacy Dates, dass wir nicht zu verkopft werden und dann halt super viel quatschen, weil das machen wir so schon ganz viel, was an sich voll schön ist, aber wir dürfen halt immer wieder die körperliche, physische, emotionale Komponente immer mit reinbringen und das machen wir über diese Dates. Dann will ich noch mal diesen Punkt mitgeben: Schaff dir klare Räume, wo das stattfindet. Also ein Ritual von: Ich mache jetzt diese Musik an oder ich mache hier diese Kerze an oder wir gehen an einen, an einen anderen Ort hier in unserem Raum oder whatever it might be. Irgendwas, was klar zeigt, jetzt fängt eine andere Phase an und je öfter ihr das macht, desto leichter wird auch der Übergang von was wir vorher gemacht haben zu jetzt ist Intimacy-Date-Zeit. Und ich mag auch noch mal diesen Gedanken reingeben von: Gib dem gerne am Anfang ein bisschen Containment, damit man sich einfach noch so ein bisschen an was entlanghangeln kann und so ein bisschen Leitung hat, bevor's dann in den Free Flow gehen muss, äh, oder kann, besser gesagt, aber dass wir eben nicht das Gefühl haben, ich tauch hier sofort frei und weiß gar nicht, was ich tun soll. Und ich würd, glaub ich, gerne diesen Gedanken reingeben, von mal zu beobachten und damit zu spielen, dass wir manchmal denken, was wir gerne wollen und dann aber mal den anderen Menschen auch anleiten können, uns das zu geben und dann mal schauen, ob das wirklich das ist, worauf wir Bock haben und was uns Spaß macht und auch wirklich miteinander zu lernen, was denn verschiedene Varianten sein könnten. Und ich weiß von mir zum Beispiel, dass ich deutlich besser weiß, was ich will, wenn ich Auswahl hatte. Also mir geht, mir fällt's leichter zu sagen, das nicht, das nicht, das nicht. Oh, das ja. Als wenn mich jemand fragt: "Was willst du?" Und ich denk mir so: "Ja, jetzt hab ich hundertzwanzigtausend Auswahlmöglichkeiten und ich weiß es vielleicht gerade gar nicht." Ne, und je weniger wir auch geübt sind, mit unserem Körper in Kontakt zu sein und dieses Spüren ganz klar zu haben, desto leichter wird es eben, indem wir Auswahlmöglichkeiten haben. So, damit mache ich hier jetzt erst mal so ein kleines Schleifchen an diese heutige Folge und mag dir aber noch ein kleines Announcement mitgeben. Denn Thema Auswahlmöglichkeiten, ein Buffet der Möglichkeiten. Es wird sehr bald eine Veranstaltungsreihe von mir geben, eine Reihe von explorativen Räumen, die den Titel haben werden, das Play Buffet, also eine spielerische Exploration von Möglichkeiten, so wie man eben am Buffet verschiedene Sachen mal sich auf den Teller laden kann, mal ausprobiert, wie man das findet und wenn man's richtig toll findet, kann man mehr davon essen und wenn man's nicht so toll findet, dann jut, hab ich das auch einmal gelernt, dass das nicht so meins ist. Und das wird stattfinden einmal im Monat in Person in Berlin und wird höchstwahrscheinlich im Juli starten. Wenn du in die Show Notes guckst, dann findest du einen Link dort. Da kannst du dich schon mal auf die Warteliste setzen lassen. Dann kriegst du nämlich sofort den Link, wenn's damit losgeht, weil es wird ein begrenzter Platz Space sein. Also wir werden nicht so 'ne große Gruppe machen. Ich werd maximal so acht bis zwölf Menschen dabei haben, damit es eben intim und dadurch auch, äh, ja, fokussiert bleiben kann. Und für diejenigen, die bei mir schon mal in Spaces waren, die werden auch wissen, das, was mir ultra wichtig ist und was in diesen Räumen auch wahnsinnig großgeschrieben werden wird, ist, dass wir immer einen Raum schaffen, der sich sicher genug und einfühlsam, achtsam genug anfühlt, dass wir uns wirklich öffnen können und explorieren können. Weil ich war schon in z-zwanzigtausend gefühlt Spaces für, für Sex Positive Exploration oder Temple Nights und, und, und. Und ihr wisst, wer schon mal meine Folgen dazu gehört hat- In den wenigsten Fällen wird auf das geachtet, was es wirklich braucht und wir übergehen uns super oft. Ich sehe das immer wieder in Spaces, dass es zwar Consent-Übungen gibt, aber dass am Ende dann trotzdem kein Consent stattfindet, weil die Leute das einfach noch nicht geübt sind. Und es wird in diesen Räumen, die ich schaffe, hoffentlich einen anderen Rahmen dafür geben können, weil ich hab mittlerweile sehr, sehr viel dazu gelernt, wie wir so was kreieren können. Und für mich ist immer, immer wieder auch verkörpert, gelernt, wenn ich mich safe fühle und damit heißt das eben auch safe in mir und safe mit den anderen. Sind ja immer so 'n bisschen beide Themen. Ähm, weil wenn ich mich nicht safe mit mir selber fühle, kann das Gegenüber noch so gut den Job machen. I'm not gonna feel safe. Daher geht's immer 'n bisschen um beides und das ist auch 'ne Reise. Aber wenn ich mich so fühle, dann kann bei mir super viel Neugier und Spielerisches und Offenheit und dann hab ich die tollsten Erfahrungen. Aber wenn sich ein Space für mich nicht safe angefühlt hat, dann mach ich im Endeffekt nur die Hälfte von dem, was ich wirklich will. Ich trau mich nicht, mich zu zeigen. Ich trau mich nicht, nicht so auszudrücken, wie ich das gerne möchte und vor allem kann ich mich nicht so fallen lassen, dass ich wirklich tolle Erfahrungen habe. Und darum geht's aber im Grunde. Ich möchte euch mit diesen Spaces den Raum öffnen, um Sachen auszuprobieren, um neugierig zu sein, um, um auch mal so diese Beginner-Energie zu haben oder so diese Welpenenergie von: "Oh, ich weiß noch gar nicht, ob ich das mag und ob ich das kann und da, da, da." Und da einfach zu wissen, okay, gar kein Problem, ich kann das hier machen und ich kann hier vor allem mal verschiedene Sachen ausprobieren, schmecken, die ich vielleicht in meinem Leben noch nie geschmeckt habe, weil ich mir das entweder noch gar nicht erlaubt hab, dass, dass ich das mal ausprobieren könnte oder ich bisher noch nicht die Gelegenheit oder den Mut dazu hatte oder ich nicht mal wusste, dass es das gibt oder ich das schon mal erlebt habe und abgetan hab als es ist nicht meins, aber ich's einfach vielleicht nur nicht in 'nem guten Rahmen mit 'ner guten Person gelernt hab. So, it's gonna be a lot of fun. Es wird jedes Mal eine andere Edition geben, dass sozusagen du immer eine andere Zutat oder Geschmacksrichtung ausprobieren kannst. Die bauen also schön miteinander ein Buffet auf und ich freue mich, wenn ich dich da begrüßen darf. Also hoppst mal auf die, auf die Warteliste und dann geht's bald in die weiteren Infos. Also wie immer, wenn du Fragen zur Folge hast, wenn du Momente hattest von: "Oh, das find ich spannend", oder: "Uh, da ging's mir genauso", oder du vielleicht auch konfliktäre Gefühle in dir hattest, bitte, bitte nimm dir den Mut und schreib mir. Ich hör so gerne von euch und das ist immer wieder ein sehr offener, freier, schamfreier Raum, wo du dich ausdrücken kannst und mir schreiben kannst und ich freu mich immer sehr von euch zu hören oder zu lesen. Du kannst mir immer entweder in meine DMs rutschen von, ähm, von Instagram, findest du in den Show Notes oder mir eine E-Mail schreiben oder du schreibst bei Spotify in die Kommentare oder bei YouTube. All das hilft auf jeden Fall mir zu wissen, was dich interessiert hat und wenn es auf den Plattformen passiert, dann auch den Algorithmen zu wissen, dass es das, was, äh, empfehlenswert ist. Daher please do it, please share und vor allem teil das vor allem gerne mit einer Person, wo du sagst, ich glaube, die könnte das auch, äh, interessieren oder macht das vielleicht schon. Da wäre ich dir sehr, sehr dankbar. All right, dann hören wir uns beim nächsten Mal mit der nächsten spannenden Folge. Und, äh, nur als letzter Teaser noch vorab: Es warten noch die BDSM-Workshop-Takeaways, äh, auf euch. Ich hab 'ne ganz schöne Batterie an Dingen, die ich mit euch dazu teilen möchte. Ich hatte jetzt mittlerweile zwei, auf denen ich war, von derselben Person. Das letzte Mal vor zwei Wochen und es war so, so deep und spannend und aufschlussreich und juicy und all das. Daher, ähm, freut euch darauf. Ihr hattet euch ja schon länger gewünscht, dass wir auch mal ein bisschen in die kinky Richtung mehr explorieren und we will do that. Es gibt so viel zu erzählen. Also lasst mich wissen, was euch interessiert und dann bis zum nächsten Mal. Ciao, ciao.