"Ich will mich begehrt fühlen" - So war eins meiner Intimacy-Dates
So oft wissen wir gar nicht, wie wir berührt werden wollen
15.05.2026 31 min
Zusammenfassung & Show Notes
Welche Art von Berührung & Energie brauchst du gerade von mir, damit du dich richtig begehrt fühlst? Die Antwort? Oft gar nicht so leicht. Und für uns letztlich sehr überraschend.
Ich nehm dich wieder hautnah, ehrlich und verletzlich mit, damit du weißt, wie's sich anfühlt und dass du nicht allein bist. 💕✨ Und gebe dir wie immer was an die Hand, um (wieder) in deine Selbstwirksamkeit, Lebendigkeit und Lebensfreude zu kommen.💕✨
Ich nehm dich wieder hautnah, ehrlich und verletzlich mit, damit du weißt, wie's sich anfühlt und dass du nicht allein bist. 💕✨ Und gebe dir wie immer was an die Hand, um (wieder) in deine Selbstwirksamkeit, Lebendigkeit und Lebensfreude zu kommen.💕✨
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Ich freu mich sehr auf Austausch mit dir!
LASS MICH SO GERN WISSEN: Was hat dich berührt? Was waren deine Erkenntnisse?
💌 Schreib mir so so gern! 💌z.B. über die Kommentar-Box, per Email an hello@machs-mit.com oder über Instagram: @machs_mit. 💌
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Darum geht's in der Folge:
✨Einblick in eins meiner „Intimacy Dates“ und wie unterschiedlich sich „begehrt werden“ anfühlen kann
✨wie wir den State Shift von "Sonntagsgemütlichkeit" zu "Intimacy Time" geschafft haben
✨was wir uns ursprünglich von einander gewünscht haben
✨wie wir von „Nee, das ist's noch nicht.“ über „Nee, noch mal anders.“ zu „Oh wow, ja, DAS.“ gekommen sind
✨Impulse, wie ihr erforschen könnt, was ihr wollt & braucht - neugierig und ohne Druck - dafür durch gemeinsames Spüren, Ausprobieren und Korrigieren
Manche Berührungen stellen wir uns sexy vor, aber wenn wir sie dann erhalten, fühlen sie sich nicht wirklich yummy und verbindend an. Das ist der Moment, wenn Skripte auf verkörperte Realität treffen. 😉 Und dann wird's spannend gemeinsam spielerisch, neugierig herauszufinden, WAS sich denn wirklich jetzt gerade gut anfühlt. Wie das aussehen kann, verrät dir die Folge.
Die Folge ist vor allem für dich, wenn...
... du manchmal merkst: „Manchmal weiß ich gar nicht genau, was ich brauche oder wie ich gerade berührt werden will.“
... du dir wünschst, dass ihr euch in eurer Intimität mehr richtig begegnet und begehrt fühlt – statt nur gewohnten Abläufen zu folgen.
Ich freu mich sehr auf Austausch mit dir!
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✨Einblick in eins meiner „Intimacy Dates“ und wie unterschiedlich sich „begehrt werden“ anfühlen kann
✨wie wir den State Shift von "Sonntagsgemütlichkeit" zu "Intimacy Time" geschafft haben
✨was wir uns ursprünglich von einander gewünscht haben
✨wie wir von „Nee, das ist's noch nicht.“ über „Nee, noch mal anders.“ zu „Oh wow, ja, DAS.“ gekommen sind
✨Impulse, wie ihr erforschen könnt, was ihr wollt & braucht - neugierig und ohne Druck - dafür durch gemeinsames Spüren, Ausprobieren und Korrigieren
Manche Berührungen stellen wir uns sexy vor, aber wenn wir sie dann erhalten, fühlen sie sich nicht wirklich yummy und verbindend an. Das ist der Moment, wenn Skripte auf verkörperte Realität treffen. 😉 Und dann wird's spannend gemeinsam spielerisch, neugierig herauszufinden, WAS sich denn wirklich jetzt gerade gut anfühlt. Wie das aussehen kann, verrät dir die Folge.
Die Folge ist vor allem für dich, wenn...
... du manchmal merkst: „Manchmal weiß ich gar nicht genau, was ich brauche oder wie ich gerade berührt werden will.“
... du dir wünschst, dass ihr euch in eurer Intimität mehr richtig begegnet und begehrt fühlt – statt nur gewohnten Abläufen zu folgen.
Wichtigste Stichworte der Folge: Intimität, Embodied Intimacy, Intimacy Dates, Exploration, Desire, Begehren
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📣 ANNOUNCEMENTS - Upcoming Events
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Das Play Buffet ❤️🔥- eine Reihe spielerischer, achtsamer Erkundungen von Intimität, Desires & Verbindung, sodass du am Ende ein Buffet an Möglichkeiten erkundet hast und dir das mitnimmst, was dir schmeckt. Jeden Monat erforschen wir eine andere "Zutat" oder "Geschmackserfahrung", wenn du so willst ;-)
Hier geht's zur Warteliste. Du bekommst die Infos als Erstes, sobald die 1. Edition buchbar ist... 🤗
https://forms.gle/mySBKJ3pAZHz6Ain7
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https://www.machs-mit.com/body-drop-in
Fühlst du diesen Ruf in dir, dass du ready bist für ein Leben, das sich nach "fuck yes ❤️🔥" anfühlt?
👉 Dann let's talk! Vielleicht ist meine 1:1-Journey das richtige für dich und die krasse Transformation, die in dir gerade anklopft.
Lass uns gemeinsam erkunden, wer DU wirklich bist und was DICH ausmacht.
Lass uns herausfinden, was DU willst (und was nicht) - was dein full-body "Fuck Yes" ist.
Und dann sorgen wir dafür, dass du dich traust, GENAU DAFÜR loszugehen.🔥
MEHR von DIR zu zeigen. Authentisch & lebendig DU selbst.
Die Herzverbindungen, die von hier aus möglich sind, sind herzberührend schön und tief, sodass sie dir manchmal Tränchen in die Augen treiben werden.
Alle Infos dazu, wie diese besondere Reise aussehen kann, findest du hier: https://www.machs-mit.com/einzelcoaching
Wenn du magst, buch dir einfach dein kostenloses Erstgespräch mit mir und wir lernen uns unverbindlich kennen: https://calendly.com/machs_mit/kennenlernen
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Dann ist die tantra-inspirierte Online-Date-Night für Daheim vielleicht was für euch.
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Mehr Infos: https://machs-mit.thrivecart.com/date-night-vol-2
Neugierig auf eine Explorations-Couple-Session, wo ihr tiefe Intimität & Verbindung sowie eure Bedürfnisse & Desires neugierig erforscht? Dann bucht euer kostenloses Kennenlerngespräch mit mir: https://calendly.com/machs_mit/kennenlernen
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Wenn du Gedanken zur Folge, Themenwünsche oder Fragen hast, schreib mir so so gern!
Instagram: @machs_mit
Email: hello@machs-mit.com
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Transkript
Hallo und herzlich willkommen zu
einer neuen Folge von Mach's mit.
Und ihr habt's mir richtig schwer
gemacht, in Anführungsstrichen, weil
ich hatte euch ja gefragt, welche Folge
als Nächstes kommen soll und tatsächlich
alle Plattformen zusammengenommen,
hatten alle Optionen gleich viele Votes.
Das heißt, am Ende durfte
ich wieder entscheiden.
Daher danke, dass ihr an allen Sachen
interessiert seid und ich einfach
jetzt das wähle, was am meisten grade
in mir lebendig ist und ich glaub,
das ist auch immer die beste Wahl.
Und da hab ich grade vor allem wirklich
das Thema gefühlt, "I wanna feel desired".
Also ich hab ja beim letzten Mal schon
mal kurz erwähnt, dass ich grade mit
meiner Partnerperson so 'ne Vereinbarung
habe, dass wir Intimacy Dates haben
und dass wir die 'n bisschen neu
denken dürfen, weil bestimmte Sachen
einfach grade noch nicht möglich sind.
Und genau, also an der Stelle
vielleicht einfach noch mal ganz
kurz auch schon die Einladung.
Schreibt mir mal so gerne entweder in
die Kommentare oder per Direktnachricht
bei Instagram oder eine E-Mail.
Wenn euch das interessiert, das
Thema jetzt mal ganz grob gesagt:
Wie begleite ich jemanden im
eigenen Healing Prost, Prozess?
Also wenn du weißt, ich bin mit einer
Person in einer Beziehung, wo die Person
einfach grade noch einen Heilungsprozess
durchläuft, sodass bestimmte Sachen,
die du vielleicht für dich brauchst
und schön findest und, und ja, die für
dich leicht zugänglich sind, für die
Person vielleicht noch nicht da sind.
Und ich hab superviel schon
drüber nachgedacht, ob ich das
euch, mit euch mal teilen kann.
Zum einen, wie begleite ich so 'nen
Prozess, ohne mich dabei selber
zu verlieren oder zurückzustellen.
Und ich würd aber auch supergerne mal
die Seite beleuchten, wie kannst du als
Person, die davon vielleicht grade selber
betroffen ist, die grad zum Beispiel viel
Taubheit oder Scham oder Unlust oder Frust
oder was auch immer erfährt im eigenen
Körper, wie kannst du damit umgehen?
Was sind so 'n paar Dinge, die ich
dir mit an die Hand geben kann, die
einfach superwichtig sind zu verstehen
und vielleicht auch mal auszuprobieren.
Und in all diesem steht halt
auch immer die große Frage:
Ist hier Warten angebracht?
Also ist das hier in Ordnung als Person,
die in dem Fall jetzt grade ich bin,
zu warten und zu sagen: "Okay, ich
begebe mich mit dir auf diese Reise."
Oder ist das ein Sich-selber-belügen
und dann irgendwann frustriert sein?
Also diese drei groben Themen Hab
ich bei mir noch auf der Platte.
Wenn euch die interessieren, lasst
mich das super gern mal wissen, vor
allem, welcher dieser Aspekte für
euch vielleicht besonders relevant
und spannend ist, weil ich glaub, dass
alle drei super, super wichtig sind.
Aber jetzt zurück zu heute.
In diesem Sinne, wir haben Intimacy
Dates grade neu definieren dürfen und
ich mag heute aus einem Intimacy Date
ein bisschen genauer erzählen, weil ich
das total spannend fand und ich hoffe,
dass euch da 'n paar Sachen auch selber
'n paar Methoden an die Hand geben.
Also Intimacy Date für uns heißt,
wir nehmen uns in diesem Moment
Zeit, ganz bewusst aus dem Alltag
auszusteigen und miteinander eine
Verbindung zu finden, die sich in dem
Moment richtig und stimmig anfühlt.
Das heißt, wir haben grade eben, weil
auch die, ich sag mal, Mainstream-Skripte
gar nicht verfügbar sind, haben wir im
Endeffekt sehr viel Spielraum, aber auch
dadurch ganz viel, ja, man muss reinfühlen
und gucken, wie es sich anfühlen soll
und wo wir grade wirklich stehen können.
Im Grunde geht's also darum, so
wir wollen oneinander nah sein, wir
wollen 'ne emotionale und physische
Intimität aufbauen, können aber am
Anfang immer noch gar nicht sagen, wie
das heute alles genau aussehen soll.
Im Endeffekt, we meet.
So, wir sagen, hier ist jetzt ein
Treffpunkt, den wir miteinander
haben und mal schauen, wie
wir uns heute treffen wollen.
Und das Wichtigste, was ich bei da
schon mal mitgeben möchte, ist auch
schon sich bedienend an den Dingen, die
ich in den letzten Folgen erklärt hab,
nämlich zum einen einen ganz bewussten
Raum dafür zu schaffen, weil an dem
Tag, wo wir das gemacht haben, hatten
wir schon den Tag vorher verbracht.
Das heißt, man war schon so 'n bisschen
miteinander eingetunt, aber gleichzeitig
hatte man auch schon super viel
gequatscht und, ne, dies und das gemacht
und es war schon so 'n bisschen dieses
Alltagsgefühl, aber nicht dieses so,
jetzt fängt hier gleich die Intimacy
Zeit an, weil jetzt ist ja Zeit, sondern
wir müssen diesen Raum dann auch bewusst
kreieren und einläuten in diesem Sinne.
Und das kann sehr klein
und, und unaufwendig sein.
In dem Falle für mich, ich hab gesagt,
okay, ich merke, wenn wir das jetzt
machen wollen, dann brauche ich 'n
kleinen Pattern Interrupt, also brauche
ich klei, 'n kleinen Shift meiner,
meiner Energie, weil in dem Moment
war ich so 'n bisschen gemütlich.
Wir waren zusammen auf der Couch,
aber das war jetzt nicht so und jetzt
dreh ich mich einfach zu dir und dann
haben wir jetzt Intimacy Date Zeit.
Das heißt, was ich gemacht hab, war,
ich hab eine Kerze angezündet, weil
das für mich einfach schon und meinen
Körper schon ganz doll verankert ist,
als jetzt entsteht besondere Ritualzeit.
Weil ich das im, bei mir, wenn ich
mit meinen Self Pleasure Rituals
zugange bin, mach ich das immer, dass
ich als Allererstes Kerzen anzünde,
manchmal auch noch 'n bestimmtes
Räucherstäbchen, einfach um mir
verschiedene Sensual Anker zu geben,
die sagen, jetzt ist 'ne andere Zeit.
Und ich hab gesagt, ich brauch 'n kurzes
Aktivieren meines Körpers und hab also
gesagt, ich mach zwei Lieder an, wenn du
magst, kannst du die auch nutzen, aber
ich brauch sie für mich grade, um so 'n
bisschen diesen Stage Shift hinzubekommen.
Das heißt, ich hab mir ein Shake-Lied
angemacht, also ein Lied, wo ich mich
explizit versucht hab, so aktiv in
meinem Körper zu schütteln und zu
shaken und auszu-, äh, Pferdelippen
zu machen, also dieses und alles
einfach, um aus 'ner gemütlichen
Sonntagsstimmung in ein okay, Stage Shift,
jetzt muss mal was anderes passieren.
Jetzt bin ich aktiv, jetzt
komm ich in meinen Körper,
jetzt komm ich in mein Fühlen.
Und weil ja eben das Wichtige für uns ist,
zu wissen, was brauchen wir grade, war
dann das zweite Lied, was ich angemacht
hab, eher so 'n Embodiment-Flow-Lied,
also eins, was keine Lyrics hat, was
auch keinen stra-starken Rhythmus hat,
aber auch jetzt nicht so todeslangsam und
langweilig ist, sondern einfach so 'ne
gewisse Grundspannung hat, die dann halt
mir hilft, dass ich dann meistens auf
alle Viere komme oder halt irgendwie so
Hände auf meinen Körper lege und einfach
mich 'n bisschen bewege, atme und ganz
bewusst reinspüre, so was ist heute da?
Was ist jetzt grade da?
Und was brauch ich grade, um
mit meinem Gegenüber, mit meiner
Herzensperson in Verbindung zu kommen?
Und das Schöne war in diesem Moment,
dass ich gespürt hab, so, ah,
ich fühl mich grade sehr geliebt.
Das ist also grade nicht
das, was ich brauche.
Das war beim Mal davor das, was ganz
wichtig für mich war, dass ich gemerkt
hab, so, oh, ich brauch dieses Gefühl von
von 'ner Fürsorglichkeit und 'nem
liebevollen, herzenoffenen Miteinander.
So, das war dann der Fokus vom letzten
Mal oder sozusagen vom Mal davor.
Und dieses Mal hab ich gemerkt,
okay, ich fühl mich super geliebt
und voll, mein Herz ist voll.
Und dann hab ich halt so reingespült
und gemerkt so, ah, ich wünsch mir, mich
begehrt zu fühlen, desired zu fühlen.
Und dann war sozusagen das Lied
vorbei und wir haben miteinander
eingecheckt und ich hab gefragt
so: "Hey, was ist es denn bei dir?
Was, was kam bei dir auf?" Und sie
sagte halt: "I wanna feel desired."
Und ich so: "Ach, wie witzig",
weil ich mich übrigens auch.
Und dann haben wir eben gesagt, okay,
lass uns doch 'ne Zeit vereinbaren,
weil das für mich persönlich immer
sehr viel einfacher ist am Anfang,
wenn es klare Container gibt, wann ich
im Geben und mich eintunen bin in die
andere Person und wann ich am Empfangen
und dadurch sozusagen mich mehr gehen
lassen und mehr, mehr flowen kann.
Das muss man so nicht machen.
Ähm, wir haben auch am Ende darüber
mal gesprochen, dass sie meinte, dass
interessant das ist, dass ich, Sarah,
sozusagen immer 'n bisschen mehr dieses
Containment am Anfang brauche, bevor es
dann so in dieses Fließende übergehen
kann, wo dann halt nicht mehr wichtig
ist, for whom is it und so weiter.
Aber für mich ist das immer super
hilfreich, weil's mir auch 'n bisschen
Struktur gibt und so 'n-- ich finde immer,
das kann am Anfang 'n bisschen holprig
sich anfühlen, wenn man so sagt: „Okay,
wir machen jetzt Intimacy Date", und dann
sitzt man so voreinander und sagt so: „Ja
gut, wie machen wir das jetzt hier genau?"
Grade wenn man eben auch aus
'ner anderen Stimmung kommt.
Und deshalb find ich das immer total
cool, solche Rahmen zu kreieren, ne?
Also beim, bei einem Intimacy Date zum
Beispiel haben wir das Three Minute
Game gespielt, also wo man sagt: „Für
drei Minuten wünsch ich mir was. Du
verhandelst, ob das mit der anderen Person
fine ist und dann empfängst du das für
drei Minuten und dann wird gewechselt."
Und dann macht man das 'n paar
Mal und wenn man das 'n paar Mal
gemacht hat, dann fließt auch
irgendwann ganz von, von sich aus.
Das, das find ich immer ganz schön.
Von angeleitet zu frei.
Das heißt, in dem Falle haben wir also
gesagt so: „Okay, wir wollen beide uns
irgendwie begehrt fühlen und wir fangen
damit an, indem wir sagen, okay, wir geben
uns 'nen bestimmten Zeitraum", so ohne
dass wir jetzt 'nen Wecker gestellt haben.
Ich hab zwar 'ne Zeit zwischen
mitlaufen lassen, um so 'n bisschen
'n Auge drauf zu haben, aber ich
wollte jetzt nicht, dass das dann laut
klingelt, wenn die Zeit vorbei ist.
Aber sodass man so 'n bisschen
das im Auge behalten kann.
Und wir haben angefangen, dass zuerst
meine Partnerperson die empfangende Person
war, also die, die jetzt begehrt wird.
Und haben halt vorher so 'n bisschen
besprochen: „Okay, wie, wie stellst du
dir das vor? Was wäre jetzt grade das, was
sich für dich so anfühlen würde, als würde
ich dich begehren?" Und dann hat, äh, sie
mir sozusagen an meinem Körper gezeigt,
so welche Art von Berührung es braucht.
Und es waren eher so 'n bisschen
kräftigere, mhm, so sich an mich
heranziehen, ähm, leitende, also so
Bewegungen und Berührungen, die im
Prinzip so ganz klar und sehr von
so 'ner Taker Energy geprägt sind
und von so 'nem ich will dich und
ha, so mit 'ner bestimmten Lust, äh,
auch dahinter und 'ner bestimmten
Aktivität oder A-Aktion oder wie sagt
man, so 'ner, so 'n Aktivitätslevel.
Das ist nicht soft und langsam, sondern es
hat schon so 'n bisschen Feuer dahinter.
Und dann haben wir das sozusagen
angefangen und das Spannende war, dass
wir immer mal wieder, ne, zwischendurch
eingecheckt haben, so: „Ist es das jetzt
schon?" Und dann haben wir immer wieder
'n bisschen paar kleine Korrekturen
gemacht und es war auch total spannend,
auch im Prinzip mal zu merken so: „Aha,
so meine, meine Partnerperson möchte
so von mir begehrt werden", aber dass
auch meine Partnerperson einchecken
kann und sagen kann: „So fühl ich
mich auch grade wirklich begehrt?"
Oder ist das nur so 'ne
kleine Fantasy in meinem Kopf?
Und hier schon mal so 'n
kleiner Teaser für, für gleich.
Es war nicht das, was sich für meine
Partnerperson wirklich begehrend angefühlt
hat, obwohl's im Kopf die Vorstellung war,
dass das wahrscheinlich das wäre, wie es
sich anfühlen sollte Aber hat gemerkt,
so irgendwie, nee, so richtig war das
nicht, das I wanna feel desired Gefühl,
weil das, was dahinter sozusagen so als
Energie stand, die sie sich gewünscht hat,
war so 'ne nimm mich, benutz mich, ähm,
ja, nimm, nimm.
So zeig mir, dass du so sehr mich willst.
Und der spannende Moment war,
dann haben wir nämlich gewechselt.
Dann war sozusagen mein Teil und ich
hab reingespürt und hab gemerkt, so
okay, wenn ich mich begehrt fühle
von dir, dann heißt es, dass ich
will, dass du mich achtsam berührst.
Also ich-- für mich wäre diese Art von
Begehre mich, wie ich's vorher gemacht
hab, gar nicht das Richtige gewesen.
Ich hab gesagt, ich möchte,
dass ich spüre, dass du da
bist, dass du präsent bist.
Ich will, dass deine Berührungen
so 'ne Mischung sind aus
achtsam und worshipping.
Also so dieses ich berühre dich
und ich bin so I'm so fucking
enjoying touching you right now.
Also ich hab gesagt, ich möchte, dass ich
spüre, dass das, was du tust, dass du das
genießt, because you are allowed to do it.
So also ich hab gesagt, dann fühle ich
mich begehrt, wenn ich das Gefühl habe,
so du genießt jeden Moment, den du in
irgendeiner Form meine Haut berühren,
mich küssen oder sonst irgendwas darfst.
Mmm, und das hatte was sehr viel
Langsameres und Sinnlicheres.
Und auch hier wieder dieses Spiel zu haben
von ich geb immer mal wieder zwischendurch
so: "Nee, das ist es noch nicht.
Hier noch mal ein bisschen anders."
Ich finde, das ist 'ne total spannende
Übung, weil wir das so uns so oft gar
nicht erlauben, sondern, ne, jeder
geht irgendwie so in der Energie rein,
die die Person gerade eben spürt und
dann hoffen wir, dass es halt matcht.
Aber wir können so krass
viel übereinander lernen.
Also ich über meine Partnerperson
und andersrum, aber auch ich über
mich selber in dem Moment, wo ich's
ausprobiere und merke, ach krass, das
ist, wie ich brauche, also das gibt
mir das Gefühl, begehrt zu werden.
Ich war richtig in dem Moment ganz
fasziniert davon, was eigentlich dieses
Gefühl von Begehren in mir, begehrt werden
auch vor allem, auslöst und dass das
viel mehr was hatte von, ja, eben diesem
Verehren, Worshipping und so dieses sehr
Genussvolle, während man aber gleichzeitig
total präsent mit der anderen Person ist.
Weil ich kenne auch dieses Gefühl
von, okay, ich merk, dass die andere
Person richtig Lust hat auf meinen
Körper berühren und so weiter,
aber- Die verliert mich grade.
Also da, da ist grad jemand so genussvoll
in der Berührung meines Körpers, dass
dem der Person aber nicht mehr auffällt,
ob es für mich noch gut ist oder nicht.
Und das war eben für mich so das
Nonplusultra, so die Kombination
aus deep, deep enjoyment und deep,
deep attunement at the same time.
Und dann war sozusagen auch meine
Zeit vorbei und dann haben wir 'n
bisschen eingecheckt und gefragt, okay,
wie war das jetzt gerade für dich?
Und dann kam eben so zur Sprache,
so ah, das, als ich in der gebenden
Rolle war, so das war noch gar nicht
so richtig das, was sich für mich
wirklich richtig angefühlt hat.
Und sie meinte so, "Aber es ist auch ganz
schwer für mich zu sagen, was es denn
jetzt tatsächlich sein soll." Also ich--
sie hat so festgestellt, "Fuck, ich weiß
gar nicht richtig, wie ich berührt werden
muss, damit ich mich desired fühle und
damit es sich auch pleasurable für mich
anfühlt." Und ich glaube, dass es ganz,
ganz vielen Menschen da draußen so geht,
dass viele Menschen nicht wissen, wie
sie gerne berührt werden wollen, weil
zum einen das sich immer wieder ändert.
Also deswegen finde ich diese Intimacy
Dates eben als Idee so spannend
zu sagen, lass uns mal treffen und
schauen, was wir heute brauchen.
Weil nur weil ich beim letzten Mal 'ne
total feurige Energie total toll fand und
auch feurige Be-Berührungen total genossen
hab, heißt das nicht, dass das heute
auch das ist, was sich für mich richtig
anfühlt, weil das immer davon abhängt,
wie sind wir grade im Miteinander, was
fehlt uns oder was brauchen wir grade?
Einzeln, aber auch als, als
gemeinsames Paar in dem Sinne, ja.
Wie ich gesagt hab, manchmal haben
wir das Gefühl, oh, die, die Liebe
ist grad nicht so doll spürbar.
Dann geht's halt eher darum.
Manchmal ist es, oh, ich fühl das
Begehren nicht, dann geht's halt darum.
Und das immer gemeinsam rauszufinden und
dann zu navigieren, okay, und wie finden
wir jetzt genau das als 'nen verkörperten
Ausdruck, ist 'ne super spannende Sache.
Und dadurch, dass wir in diesem Moment
aber schon sehr in tune miteinander waren,
also schon sehr aufeinander eingestimmt,
sehr einfühlsam, hab ich halt zu ihr
gesagt, "Hey, ich hab 'n bisschen 'n paar
Impulse, was ich glauben würde, was dir
dieses Gefühl vermitteln könnte", und hab
gesagt, "Hast du Lust, dass ich's einfach
mal ausprobiere und du mal schaust, ob
das, was ich dir anbiete und von mir aus
ganz intuitiv mache, das Richtige ist?"
Und oh my fucking Lord, das
war so, so, so, so schön.
Weil ich hab am-- zum einen war mein
Impuls, ihr 'ne Augenbinde zu geben
und zu sagen so, ich glaube, dass das
Wichtigste grade ist, dass du in dem
Moment dich spüren kannst und dass wir
dadurch eben einen Sinn wegnehmen, damit
du dich mehr auf das konzentrieren kannst,
was wirklich in deinem Körper abgeht.
Und Dann hab ich eben eine Kombination
gemacht und hab, ähm, hab ihr den
Oberkörper, also vor allem Bauch und
Brust, äh, und teils so 'n bisschen
den Hals und Nacken massiert mit
Öl und hab 'ne Kombination gewählt
aus teils sehr fließende, weiche,
wertschätzende Berührungen, also wo
einfach spürbar wurde, so ich, ich
seh deinen Körper und ich seh dich und
ich seh dein Herz und ich spür dich
und ich gebe mein ganz einfühlsames,
präsentes Dasein in meine Berührung.
Also dass jemand einfach wirklich
merkt, so someone has someone's got me.
So jemand ist da für mich, jemand ist grad
präsent, jemand will mich grade berühren.
Da ist dieses Gewolltwerden
schon in der Berührung mit drin.
Nicht ich mach hier grad 'ne Aufgabe
oder ich muss dich jetzt hier grad
massieren, sondern so I want this.
Und gleichzeitig hab ich aber immer
wieder gespielt mit manchmal eben mehr
Feuer reinzubringen und halt zu merken,
so ah, wenn ich bestimmte Bewegungen
mache in bestimmte Richtungen, dann,
dann verändert sich was im Gesicht,
dann verändert sich was in der Atmung.
Dann merk ich so, okay, das, das
kreiert Pleasure, das kreiert
das Gefühl von, äh, Lust, ja.
Und damit zu spielen, also auch,
dass ich gesehen hab, so ah, es ist
was, was ihr gefällt, wenn das so
'ne Mischung ist aus mal ist es sanft
und ganz einfühlsam und dann ist es
feurig und an-antreibend sozusagen.
Und dann kommt's aber auch wieder zurück
und du kannst nie so richtig sagen, wann
kommt jetzt das eine und wann kommt das
andere, sodass es immer wieder aufregend
und neu und spannend ist und man so
'n bisschen auch die Antizipation hat.
Ich weiß zum Beispiel, dass bei, ähm, ihr
der Hals und der Nacken super sensibel
ist und dass sie das ganz gerne mag,
da auch berührt zu werden und dann eben
immer mal wieder so mit den Händen in
diese Richtung zu kommen und dann aber
auch wieder ein Stück zurückzugehen
und zu sagen so, hm, vielleicht berühr
ich da, aber vielleicht auch nicht.
Und das war dann im Endeffekt 'ne
ganz spannende Kombi aus dem, was sie
ursprünglich gesagt hat, nämlich so
dieses so nimm mich, leite mich, also
sei, sei dominant, sei aktiv, sei
das sozusagen diesen Rahmen haltend
und führend, aber sei gleichzeitig
auch das, was ich sozusagen so 'n
bisschen reingebracht hatte, sei sanft
und wertschätzend mit meinem Körper.
Und das war, och, so, so, so schön.
Das hat mir ganz doll, hat uns
beide ganz, ganz doll berührt.
Also da sind definitiv
auch Tränchen geflossen.
Und dann, ähm, ja, haben wir noch,
glaub ich, haben wir noch 'ne Runde
zurückgewechselt, dass, äh, sie
dann auch noch mal bei mir irgendwie
in diese Richtung anbieten wollte,
zu sagen, so kann ich das auch mal
ausprobieren, so ob ich das hinkrieg,
wie, wie du das, ähm, grad gemacht hast.
Und- Und dann floss das so in, in
sich und dann ist immer so da-- Ab
dann weiß ich immer schon gar nicht
mehr, was alles noch passiert ist.
Aber das ist so ein bisschen,
wie wir diesen Intimacy Space
an diesem Tag aufgemacht haben.
Und ich glaub, die wichtigsten
Sachen, die ich gerne mitgeben
möchte für dich, ist zum einen, diese
Intimacy Dates mal auszuprobieren.
Also ich weiß, dass viele Menschen
schon mal davon gehört haben, so
S-Sex zu, in der, in, in, in der
Terminkalender sozusagen einzutragen.
Und ich wa-weiß, dass ich mich
selber damit auch immer ein bisschen
schwergetan hab und gedacht hab so:
„Hm, weiß ich jetzt nicht, ob, wie,
was ich jetzt davon so halten soll."
Aber ich merke eben, dass das uns total
weiterbringt zu wissen, wir nehmen uns
jedes Mal, wenn wir uns sehen, Zeit,
diesen Raum aufzumachen und dass wir
eben auch wissen, manchmal passiert
der eben nicht von alleine, sondern
darf eben kreiert werden und dann
eben auch hier wieder mitgebend, find
ich super wichtig, den Raum offen zu
lassen dafür, was darin passieren darf.
Also dass Intimacy Date einfach nur
heißt, wir beide nehmen uns bewusst
Zeit miteinander und spüren in uns
hinein, was wir gerade brauchen.
Und es kann manchmal sein, dass das,
dass das Intimacy Date dann ein Gespräch
ist, ein verletzliches Gespräch ist,
was schon lange hätte stattfinden
müssen, aber wo vielleicht auch
einfach mehr auch Körperkontakt da ist.
Weil für mich ist immer ganz wichtig in
diesen Intimacy Dates, dass wir nicht
zu verkopft werden und dann halt super
viel quatschen, weil das machen wir so
schon ganz viel, was an sich voll schön
ist, aber wir dürfen halt immer wieder
die körperliche, physische, emotionale
Komponente immer mit reinbringen
und das machen wir über diese Dates.
Dann will ich noch mal diesen
Punkt mitgeben: Schaff dir
klare Räume, wo das stattfindet.
Also ein Ritual von: Ich mache jetzt
diese Musik an oder ich mache hier
diese Kerze an oder wir gehen an
einen, an einen anderen Ort hier in
unserem Raum oder whatever it might be.
Irgendwas, was klar zeigt, jetzt fängt
eine andere Phase an und je öfter ihr
das macht, desto leichter wird auch
der Übergang von was wir vorher gemacht
haben zu jetzt ist Intimacy-Date-Zeit.
Und ich mag auch noch mal diesen Gedanken
reingeben von: Gib dem gerne am Anfang
ein bisschen Containment, damit man
sich einfach noch so ein bisschen an was
entlanghangeln kann und so ein bisschen
Leitung hat, bevor's dann in den Free
Flow gehen muss, äh, oder kann, besser
gesagt, aber dass wir eben nicht das
Gefühl haben, ich tauch hier sofort frei
und weiß gar nicht, was ich tun soll.
Und ich würd, glaub ich, gerne diesen
Gedanken reingeben, von mal zu beobachten
und damit zu spielen, dass wir manchmal
denken, was wir gerne wollen und dann aber
mal den anderen Menschen auch anleiten
können, uns das zu geben und dann mal
schauen, ob das wirklich das ist, worauf
wir Bock haben und was uns Spaß macht und
auch wirklich miteinander zu lernen, was
denn verschiedene Varianten sein könnten.
Und ich weiß von mir zum Beispiel,
dass ich deutlich besser weiß, was
ich will, wenn ich Auswahl hatte.
Also mir geht, mir fällt's leichter zu
sagen, das nicht, das nicht, das nicht.
Oh, das ja.
Als wenn mich jemand fragt: "Was
willst du?" Und ich denk mir so: "Ja,
jetzt hab ich hundertzwanzigtausend
Auswahlmöglichkeiten und ich weiß
es vielleicht gerade gar nicht."
Ne, und je weniger wir auch geübt
sind, mit unserem Körper in Kontakt
zu sein und dieses Spüren ganz klar
zu haben, desto leichter wird es eben,
indem wir Auswahlmöglichkeiten haben.
So, damit mache ich hier jetzt erst
mal so ein kleines Schleifchen an diese
heutige Folge und mag dir aber noch
ein kleines Announcement mitgeben.
Denn Thema Auswahlmöglichkeiten,
ein Buffet der Möglichkeiten.
Es wird sehr bald eine Veranstaltungsreihe
von mir geben, eine Reihe von explorativen
Räumen, die den Titel haben werden,
das Play Buffet, also eine spielerische
Exploration von Möglichkeiten, so wie
man eben am Buffet verschiedene Sachen
mal sich auf den Teller laden kann, mal
ausprobiert, wie man das findet und wenn
man's richtig toll findet, kann man mehr
davon essen und wenn man's nicht so toll
findet, dann jut, hab ich das auch einmal
gelernt, dass das nicht so meins ist.
Und das wird stattfinden einmal im
Monat in Person in Berlin und wird
höchstwahrscheinlich im Juli starten.
Wenn du in die Show Notes guckst,
dann findest du einen Link dort.
Da kannst du dich schon mal auf
die Warteliste setzen lassen.
Dann kriegst du nämlich sofort den
Link, wenn's damit losgeht, weil es
wird ein begrenzter Platz Space sein.
Also wir werden nicht so
'ne große Gruppe machen.
Ich werd maximal so acht bis
zwölf Menschen dabei haben, damit
es eben intim und dadurch auch,
äh, ja, fokussiert bleiben kann.
Und für diejenigen, die bei mir schon
mal in Spaces waren, die werden auch
wissen, das, was mir ultra wichtig ist
und was in diesen Räumen auch wahnsinnig
großgeschrieben werden wird, ist, dass
wir immer einen Raum schaffen, der sich
sicher genug und einfühlsam, achtsam
genug anfühlt, dass wir uns wirklich
öffnen können und explorieren können.
Weil ich war schon in
z-zwanzigtausend gefühlt Spaces
für, für Sex Positive Exploration
oder Temple Nights und, und, und.
Und ihr wisst, wer schon mal meine Folgen
dazu gehört hat- In den wenigsten Fällen
wird auf das geachtet, was es wirklich
braucht und wir übergehen uns super oft.
Ich sehe das immer wieder in Spaces,
dass es zwar Consent-Übungen gibt,
aber dass am Ende dann trotzdem kein
Consent stattfindet, weil die Leute
das einfach noch nicht geübt sind.
Und es wird in diesen Räumen, die ich
schaffe, hoffentlich einen anderen
Rahmen dafür geben können, weil ich
hab mittlerweile sehr, sehr viel dazu
gelernt, wie wir so was kreieren können.
Und für mich ist immer, immer wieder
auch verkörpert, gelernt, wenn ich mich
safe fühle und damit heißt das eben auch
safe in mir und safe mit den anderen.
Sind ja immer so 'n bisschen beide Themen.
Ähm, weil wenn ich mich nicht safe
mit mir selber fühle, kann das
Gegenüber noch so gut den Job machen.
I'm not gonna feel safe.
Daher geht's immer 'n bisschen um
beides und das ist auch 'ne Reise.
Aber wenn ich mich so fühle, dann
kann bei mir super viel Neugier und
Spielerisches und Offenheit und dann
hab ich die tollsten Erfahrungen.
Aber wenn sich ein Space für mich
nicht safe angefühlt hat, dann mach
ich im Endeffekt nur die Hälfte
von dem, was ich wirklich will.
Ich trau mich nicht, mich zu zeigen.
Ich trau mich nicht, nicht so
auszudrücken, wie ich das gerne
möchte und vor allem kann ich mich
nicht so fallen lassen, dass ich
wirklich tolle Erfahrungen habe.
Und darum geht's aber im Grunde.
Ich möchte euch mit diesen Spaces den
Raum öffnen, um Sachen auszuprobieren,
um neugierig zu sein, um, um auch mal
so diese Beginner-Energie zu haben oder
so diese Welpenenergie von: "Oh, ich
weiß noch gar nicht, ob ich das mag und
ob ich das kann und da, da, da." Und
da einfach zu wissen, okay, gar kein
Problem, ich kann das hier machen und
ich kann hier vor allem mal verschiedene
Sachen ausprobieren, schmecken, die
ich vielleicht in meinem Leben noch nie
geschmeckt habe, weil ich mir das entweder
noch gar nicht erlaubt hab, dass, dass
ich das mal ausprobieren könnte oder
ich bisher noch nicht die Gelegenheit
oder den Mut dazu hatte oder ich nicht
mal wusste, dass es das gibt oder ich
das schon mal erlebt habe und abgetan
hab als es ist nicht meins, aber ich's
einfach vielleicht nur nicht in 'nem guten
Rahmen mit 'ner guten Person gelernt hab.
So, it's gonna be a lot of fun.
Es wird jedes Mal eine andere
Edition geben, dass sozusagen
du immer eine andere Zutat oder
Geschmacksrichtung ausprobieren kannst.
Die bauen also schön miteinander
ein Buffet auf und ich freue mich,
wenn ich dich da begrüßen darf.
Also hoppst mal auf die, auf
die Warteliste und dann geht's
bald in die weiteren Infos.
Also wie immer, wenn du Fragen zur
Folge hast, wenn du Momente hattest
von: "Oh, das find ich spannend",
oder: "Uh, da ging's mir genauso",
oder du vielleicht auch konfliktäre
Gefühle in dir hattest, bitte, bitte
nimm dir den Mut und schreib mir.
Ich hör so gerne von euch und das
ist immer wieder ein sehr offener,
freier, schamfreier Raum, wo du dich
ausdrücken kannst und mir schreiben
kannst und ich freu mich immer sehr
von euch zu hören oder zu lesen.
Du kannst mir immer entweder in meine DMs
rutschen von, ähm, von Instagram, findest
du in den Show Notes oder mir eine E-Mail
schreiben oder du schreibst bei Spotify
in die Kommentare oder bei YouTube.
All das hilft auf jeden Fall mir zu
wissen, was dich interessiert hat und
wenn es auf den Plattformen passiert,
dann auch den Algorithmen zu wissen,
dass es das, was, äh, empfehlenswert ist.
Daher please do it, please share und
vor allem teil das vor allem gerne mit
einer Person, wo du sagst, ich glaube,
die könnte das auch, äh, interessieren
oder macht das vielleicht schon.
Da wäre ich dir sehr, sehr dankbar.
All right, dann hören wir
uns beim nächsten Mal mit der
nächsten spannenden Folge.
Und, äh, nur als letzter Teaser
noch vorab: Es warten noch die
BDSM-Workshop-Takeaways, äh, auf euch.
Ich hab 'ne ganz schöne
Batterie an Dingen, die ich
mit euch dazu teilen möchte.
Ich hatte jetzt mittlerweile zwei, auf
denen ich war, von derselben Person.
Das letzte Mal vor zwei Wochen und
es war so, so deep und spannend und
aufschlussreich und juicy und all das.
Daher, ähm, freut euch darauf.
Ihr hattet euch ja schon länger
gewünscht, dass wir auch mal ein
bisschen in die kinky Richtung mehr
explorieren und we will do that.
Es gibt so viel zu erzählen.
Also lasst mich wissen,
was euch interessiert und
dann bis zum nächsten Mal.
Ciao, ciao.