Queen of Motherfucking Everything: ein kinky Workshop, in dem aus einer Idee ein Fuck-Yes wurde
Diese Erfahrung wurde zur Geburtsstunde der "Playgrounds"
10.07.2026 32 min
Zusammenfassung & Show Notes
"Welcome to the Queendom of your Desires..." - mit diesen Worte öffnete sich ein Raum, in dem sie ihre Wünsche, Sehnsüchte und Fantasien mutig aussprechen durften... Und SO VIEL Lebendigkeit spürbar wurde ❤️🔥
"Welcome to the Queendom of your Desires..." - mit diesen Worte öffnete sich an diesem kinky Workshop-Wochenende ein Raum, in dem alle ihre Wünsche, Sehnsüchte und Fantasien mutig aussprechen durften... Was dort passiert ist, war gleichzeitig lustig, berührend, mutig und unglaublich lebendig❤️🔥. Ich hatte eine unfassbar gute Zeit als "Queen of Motherfuckin Everything" 😉
Ich durfte erleben, wie Menschen Wünsche ausgesprochen haben, die sie vielleicht noch nie laut geteilt hatten. Durfte spüren und witnessen (und unterstützen), wie viel Pleasure darin steckt, wirklich ehrlich zu werden.
Und diese Erfahrung war der Moment, in dem aus einer Idee ein Fuck-Yes wurde und die "Playgrounds" geboren wurden...
Ich nehm dich wieder hautnah, ehrlich und verletzlich mit, damit du weißt, wie's sich anfühlt und dass du nicht allein bist. 💕✨ Und gebe dir wie immer was an die Hand, um (wieder) in deine Selbstwirksamkeit, Lebendigkeit und Lebensfreude zu kommen.💕✨
Infos & Anmeldung für die "Playgrounds":
https://www.eventbrite.de/e/playgrounds-edition-1-playground-der-sinne-registration-1985572967195?aff=podcast
und wenn der 2. August schon vorbei ist, hier sind die weiteren Termine:
https://www.eventbrite.de/o/66456299373
Ich durfte erleben, wie Menschen Wünsche ausgesprochen haben, die sie vielleicht noch nie laut geteilt hatten. Durfte spüren und witnessen (und unterstützen), wie viel Pleasure darin steckt, wirklich ehrlich zu werden.
Und diese Erfahrung war der Moment, in dem aus einer Idee ein Fuck-Yes wurde und die "Playgrounds" geboren wurden...
Ich nehm dich wieder hautnah, ehrlich und verletzlich mit, damit du weißt, wie's sich anfühlt und dass du nicht allein bist. 💕✨ Und gebe dir wie immer was an die Hand, um (wieder) in deine Selbstwirksamkeit, Lebendigkeit und Lebensfreude zu kommen.💕✨
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Ich freu mich sehr auf Austausch mit dir!
LASS MICH SO GERN WISSEN: Was hat dich berührt? Was waren deine Erkenntnisse?
💌 Schreib mir so so gern! 💌z.B. über die Kommentar-Box, per Email an hello@machs-mit.com oder über Instagram: @machs_mit. 💌
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Die Folge ist vor allem für dich, wenn...
... sich deine Sexualität für dich noch nicht ganz nach deinem "Fuck yes" anfühlt, sondern als ob du da was anderes/ mehr brauchst.
... du dir mehr Lebendigkeit, Lust, Verbindung oder Authentizität in deiner Sexualität wünschst.
... ihr als Paar eure unterschiedlichen Lust-Macher besser verstehen & navigieren möchtet.
Darum geht's in der Folge:
✨Ein außergewöhnlicher Gruppenraum namens „Queen of Motherf*cking Everything“ und was dort möglich wurde
Ich freu mich sehr auf Austausch mit dir!
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Die Folge ist vor allem für dich, wenn...
... sich deine Sexualität für dich noch nicht ganz nach deinem "Fuck yes" anfühlt, sondern als ob du da was anderes/ mehr brauchst.
... du dir mehr Lebendigkeit, Lust, Verbindung oder Authentizität in deiner Sexualität wünschst.
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Darum geht's in der Folge:
✨Ein außergewöhnlicher Gruppenraum namens „Queen of Motherf*cking Everything“ und was dort möglich wurde
✨Hidden Desires
✨Wünsche & Sehnsüchte mutig aussprechen
✨Den ersten Kuss eines Mannes mit einem anderen Mann
✨Eine Frau, deren Füße und Hände von 5 hingebungsvollen Mündern verwöhnt wurden.
✨Eine Frau, deren Füße und Hände von 5 hingebungsvollen Mündern verwöhnt wurden.
✨Fantasien konkretisieren und nachjustieren statt Fantasien idealisieren
✨Exhibitionismus/Voyeurismus 😉
✨Wie daraus meine neue Workshop-Reihe „Playgrounds“ entstanden ist
✨Wie daraus meine neue Workshop-Reihe „Playgrounds“ entstanden ist
Wichtigste Stichworte der Folge: Desires, Sehnsüchte, Fantasien, Wünsche, Kink, Scham, Mut zur Sichtbarkeit, Playfulness, Lust, Selbstentdeckung, Begehren
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Hier findest du die aktuellen Termine (inkl. der Online-Workshops zum Reinschnuppern):
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Lass uns gemeinsam erkunden, wer DU wirklich bist und was DICH ausmacht.
Lass uns herausfinden, was DU willst (und was nicht) - was dein full-body "Fuck Yes" ist.
Und dann sorgen wir dafür, dass du dich traust, GENAU DAFÜR loszugehen.🔥
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Die Herzverbindungen, die von hier aus möglich sind, sind herzberührend schön und tief, sodass sie dir manchmal Tränchen in die Augen treiben werden.
Alle Infos dazu, wie diese besondere Reise aussehen kann, findest du hier: https://www.machs-mit.com/einzelcoaching
Wenn du magst, buch dir einfach dein kostenloses Erstgespräch mit mir und wir lernen uns unverbindlich kennen: https://calendly.com/machs_mit/kennenlernen
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Wenn du Gedanken zur Folge, Themenwünsche oder Fragen hast, schreib mir so so gern!
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Transkript
Herzlich willkommen zu einer
neuen Folge von Mach's mit.
Und heute eine Folge, die ich sehr, sehr,
sehr wichtig finde und die sehr aufregend
für mich ist, weil ich dir zum einen von
einer sehr abenteuerlichen, spannenden,
lustigen, kinky Erfahrung erzählen möchte,
die ich vor einigen Wochen gemacht habe.
Und ich mag dir auch erzählen, weil diese
Erfahrung war der Auslöser, der letzte,
das letzte Tröpfchen, die letzte Zutat
für einen Workshop Space, für einen
Gruppenraum sozusagen, den ich schon
länger in Planung habe und der aber immer
wieder noch mal so ein bisschen feingetunt
werden durfte und da wo noch was fehlte,
sodass es sich einfach noch nicht so nach
hundred percent fuck yes angefühlt hat.
Und dieses Workshop-Wochenende, was es
da am Ende war, die Erfahrung, von der
ich dir gleich erzählen möchte- Diese
Workshoperfahrung hat den Auslöser
gegeben, den letzten, die letzte
Zutat, dass es jetzt ein fuck yes ist.
Und ich hab natürlich total
Lust, dir zu erzählen, was da
jetzt Neues auf dich wartet.
Und egal, ob du nur online an solchen
Sachen teilnehmen kannst, weil du nicht in
Berlin wohnst oder auch in Berlin wohnst
oder nach Berlin kommen kannst, für beide
Camps sozusagen wird es etwas geben.
Also stay tuned.
Aber ich möcht dich als Allererstes erst
mal in die Geschichte mitnehmen, weil
allein die lohnt sich schon zu hören und
vielleicht kannst du dir daraus spannende
Impulse mitnehmen, vielleicht auch 'n
paar neue Desires in dir entdecken.
Who knows?
Also wir reisen ein paar Wochen zurück
zu einem BDSM-Workshop-Wochenende
unter dem Titel "Desires".
Also die Dinge, die Sehnsüchte, die großen
Wünsche, Fantasien, Bedürfnisse in uns.
Und dieses Wochenende war also auf
einer sehr kinky Art und Weise dem
gewidmet, unsere Desires noch mal
näher kennenzulernen, vielleicht
neue zu finden, sie zu explorieren
und alles, was rund um Desires auch
so 'n bisschen damit zu tun hat.
Auch dazu gleich noch
mal ein bisschen mehr.
Und an einem Abend von diesem
Workshopwochenende gab es einen,
ich sag mal, emergent Gruppenspace.
Was bedeutet, es gab ein paar
grundsätzliche Rahmenbedingungen und, und
Regeln in Anführungsstrichen, aber was
dann tatsächlich auch entstehen wollte,
war Aufgabe der Gruppe, das zu entwickeln.
Und das hing sehr davon ab, was
die Leute halt reingebracht haben.
Und dieser Space hieß Queen
of Motherfucking Everything.
Und ich nehm dich mal
mit in den, in das Setup.
Also stell dir einen Raum
vor, der gezweiteilt ist.
Eine Seite ist ausgelegt mit ein paar
Matratzen und, und Kissen und so weiter.
Das ist die Audience.
Wenn du dort sitzt, dann nimmst du
nicht aktiv an dem Geschehen dort
teil, sondern bist zuschauend.
Und dann gibt es einen anderen Teil
des Raumes und dort steht ein großer
Sessel, der als unser Thron fungiert hat.
Es gab natürlich angemessen einer Queen of
Motherfucking Everything auch eine Krone.
Die Person, die die Krone
trägt, ist die aktuelle Queen
of Motherfucking Everything.
Und dieser Bereich, wo auch dieser
Thron steht, ist dein Queendom.
Und was in diesem Queendom passiert,
das ist allein dir überlassen.
Eine Queen kann entweder ihre
Krone irgendwann abgeben, weil sie
keine Lust mehr hat oder sie kann
gestürzt werden oder liebevoll
entthront werden oder weitergeben,
wie auch immer man das nennen möchte.
Also du siehst, da war auch ein
bisschen Spiel und ja, einfach
so ein kleiner Faktor von wann
ändert sich hier eigentlich was?
Und auch das zu sehen, wie lange halten
Menschen denn eigentlich Dinge aus?
Denn an diesem Abend gab es
natürlich mehrere Queen of
Motherfucking Everythings.
Ähm, immer nur eine at a time.
Aber es gab definitiv Queens of
Motherfucking Everything, die waren
einfach tot, sterbenslangweilig
mit ihren, mit ihren Queendoms.
Aber ich habe auch an mir und anderen
beobachtet, den Mut zu haben, dann
a] dafür zu sorgen, dass eine Queen
ersetzt wird und gegebenenfalls selber
die neue Queen zu sein, ist natürlich
noch mal eine ganz andere Hausnummer.
Denn dieses Spiel of Queen of
Motherfucking Everything lief so, dass
zwar du als die Queen, aktuelle regierende
Queen, entscheiden durftest, was du hier
für einen Queendom schaffen möchtest und
was dort die Regeln sind oder die Dinge,
die passieren können oder sonst irgendwas.
Aber damit's Spaß macht, musstest du
natürlich Leute überzeugen, dass sie
Teil deines Queendoms sein wollen,
denn ansonsten saßen nur Menschen in
der Audience und du auf deinem Thron.
Das heißt, es galt, Dinge zu finden,
die du auf der einen Seite selber
auch entertaining und spannend und
sonst was findest, aber die auch
irgendwie andere Leute reizen könnten.
Und es gab da wirklich verschiedenste
Dinge, äh, wo ich teilweise einfach nur da
saß und dachte so: "Nee, daran möchte ich
gerade ehrlich gesagt nicht teilnehmen.
Das macht, macht mir gerade überhaupt
keine-- in mir keine Lust auf.
Oh ja, da möchte ich gerne teilnehmen."
Aber wir sehen schon ein bisschen,
das Setup ist spannend, weil es geht
nicht zu hundert Prozent nur darum,
was du als Queen of Motherfucking
Everything möchtest, sondern eben auch
darum, einen Raum zu schaffen, auf
den andere Leute irgendwie Lust haben.
Und im Idealfall kriegen wir irgendwie
die Kombination hin, anstatt People
Pleasey einfach nur den Raum anzubieten,
den andere haben wollen, an dem du selber
aber gar keine richtige Freude hast.
So, und es waren dann schon ein
paar Queens ins Land gegangen.
Ich würde sagen, irgendwie drei,
vier, vielleicht maximal fünf.
Und es war der Moment gekommen, wo ich
gedacht habe: „Okay, ich hab 'ne Idee
und ich nehme mir jetzt mal meinen
Mut zusammen und versuche, diese
aktuelle Queen hier irgendwie von ihrer
aktuellen Re-Regentenschaft zu befreien.
Ähm, allein der Akt war schon wieder
total lustig, weil die aktuelle Queen
war a Queen of Pussies und sie dachte,
glaube ich, so hat sie mir zu spät,
später zumindest gesagt, eigentlich
wollte sie damit sagen: "The, the
people having pussies", aber people
understood that it's a queendom of cats.
Und dann war das einfach ein
komplettes Theaterstück nur mit Katzen.
Was, äh, entertaining für einen
Moment ist, aber definitiv relativ
schnell dann, ähm, den Reiz verliert.
Und als dann irgendwann sozusagen dieser
Machtwechsel stattgefunden hatte und
ich liebe immer noch, wenn ich mich an
diesen Moment erinnere, einfach diesen
Moment, wie ich da in diesem sehr bequemen
Sessel sitze, das Mikrofon in der Hand
und das Erste, was ja eine Queen machen
darf, ist zu verkünden: What kind of
kingdom or queendom do we have here?
Und ich hab gesagt: "This is the
queendom of hidden desires." Und hab die
Leute eingeladen zu zweierlei Dingen.
Hab gesagt: „Okay, ihr habt hier
die Möglichkeit, entweder nach vorne
zu kommen und eine, wie so eine Art
Confession zu machen, ein Geständnis
von, ja, bisher vielleicht noch niemals
ausgesprochenen Fantasien, desires.
Und entweder du möchtest nur diese, diese
Sache aussprechen, was ja schon teilweise
wahnsinnig viel Mut erfordert, aber man
war ja zu dem Zeitpunkt auch schon so 'n
bisschen miteinander eingespielt und ich
finde auch grade in 'nem Kinky Space, da
ist auch nicht mehr so wahnsinnig viel,
wofür man sich schämen müsste, weil alle
das in irgend'ner Form nachvollziehen
können, dass wir manchmal spannende
Sachen haben, auf die wir stehen.
Also entweder du konntest dabei
bleiben, dein Bedürfnis oder deine
Fantasie einfach nur auszusprechen,
ähm, vielleicht auch einfach was
auszusprechen, was du mal getan hast,
was du hot fandest, aber das noch nie
dich getraut hast, laut auszusprechen.
Oder du konntest ein aktuelles Desire
aussprechen und das beschreiben und wenn
du Glück hattest, dann gab es vielleicht
Menschen in der Audience, die Lust hatten,
dir dieses Desire zu erfüllen Und, ähm,
wenn du mich sehen könntest, dann würdest
du sehen, wie ich überall beide, beide
Wangen strahle und lächle, weil es war
einfach eine total schöne Sache, weil
die Leute natürlich-- und das war sehr
spannend, weil es war spät am Abend.
Man hatte eigentlich schon so das
Gefühl, die Energie geht langsam runter.
Das war so auch angesagt: „Okay,
das ist jetzt die letzte Queen of
Motherfucking Everything", wahrscheinlich.
Und man merkte richtig, wie der Raum
wieder lebendig wurde, weil plötzlich
war es so: „Ah, meine Desires.
Ich darf vielleicht meine, meine
geheimsten oder grade irgendwie, ja,
lebendigsten Desires aussprechen."
Und das ist ja meistens, wenn du
dich da mal reinfühlst, das ist ja
für alle Seiten irgendwie spannend.
Zum einen ist es total spannend zu hören,
was andere sich trauen und alleine, ich
weiß nicht, wie's dir geht, ich würde
total gerne in den Kommentaren hören,
aber ich finde das immer total belebend,
wenn ich andere Leute dabei beobachten
darf und, und witnessen darf, wie sie
ihre Desires aussprechen und wie sie mutig
sind und wie sie dann vielleicht sogar
bekommen, was sie sich gewünscht haben.
Also allein das witnessen zu dürfen, war
schon für mich wahnsinnig viel Pleasure,
für die Teilnehmenden scheinbar auch.
Aber der andere Teil, der ja auch
dann spannend ist, ist, in sich selber
reinzuspüren und zu fragen: „Bin ich
mutig genug, um die Sachen auszusprechen,
die ich gerade gerne erleben würde?"
Weil, und das fand ich halt so genial an
dieser Idee und das ist eben auch das,
was mich dann für den künftigen Raum,
ich droppe hier schon mal ganz kurz, der
aktuelle Titel sind die Playgrounds und
dann immer mit einer bestimmten Edition.
Was die Playgrounds inspiriert hat,
war nämlich, dass ich gesehen habe,
wie viel leichter es Menschen fällt,
ihre Bedürfnisse auszusprechen, wenn
sie Permission dafür bekommen, wenn sie
einen Raum bekommen, wo sie das aktiv
tun dürfen und wo jemand dabei ist,
der sie sozusagen unterstützt und wo es
nicht ist: Ich alleine muss all meinen
Mut zusammennehmen, zu jemandem zu gehen
und zu sagen: „Hey, ich find dich toll.
Hättest du Lust, mit mir zu knutschen?"
Oder: „Hättest du Lust auf das und das
mit mir?" Was einfach wahnsinnig viel mehr
Überwindung kostet und noch viel mehr das
Risiko ja trägt, abgelehnt zu werden, dass
das vielleicht nicht das Gegenüber möchte.
Und in diesem Fall war das
einfach so leicht und es war so
schön, was Menschen gesagt haben.
Ich hatte zum Beispiel einen
Mann, der nach vorne kam.
Ich hatte dann neben meinem Thron einen
kleinen, einen kleinen Ort, wo die
daneben sich knien durften und dann
mir erzählen durften und damit auch der
ganzen Audience: Was ist das die Sache?
Und ich hatte einen Mann, der
noch niemals einen Mann geküsst
hatte und darauf neugierig war und
gesagt hat: „Ich würde gerne meinen
ersten Kuss mit einem Mann haben."
Und- Hab ihn gefragt: "Okay, was genau
stellst du dir vor? Was ist dir wichtig
dabei?" Und auch das ist zum Beispiel
'ne Zutat, die ich gelernt habe in
diesem Space, dass es wichtig ist für
Menschen, damit es eine schöne Erfahrung
wird, dass sie sich 'n bisschen mehr
Gedanken darüber machen: Was genau
stell ich mir da eigentlich vor?
Weil wir haben ein Bild im Kopf
ja meistens schon, aber haben das
noch nicht so richtig kommuniziert.
Und wenn wir das nicht tun, dann kriegen
wir vielleicht was ganz anderes, als
wir uns ursprünglich gewünscht haben.
Das heißt, er hat sich gewünscht,
ich möchte gerne geküsst werden.
Dann hab ich gefragt: "Gibt es
hier in der Audience im Lande des
Queendoms of Pleasure and Desires einen
Menschen, der das gerne machen würde?"
Und da gab's definitiv jemanden.
Und dann haben wir, haben wir das Setup
sozusagen gemacht, hab ich gesagt:
"Okay, das ist ja auch für mich",
weil ich bin ja hier immer noch die
Queen of motherfucking everything.
Also ich will auch
meinen Spaß daran haben.
Das heißt, ich darf das
genießen, das zu beobachten.
Die mussten also eine Position finden,
wie auch ich das schön, äh, sehen kann.
Dann haben wir, hab ich gesagt: "Okay,
lasst mich mal mir für 'n bisschen
Stimmung sorgen." Hab ich also meinem
DJ Bescheid gesagt: "Hey, mach mir
mal eine Musik an, die sinnlich und
langsam ist." Weil er hatte sich das
gewünscht, dass es etwas Sinnliches
ist, etwas, was sich aufbauen darf.
Und dann haben wir das sozusagen
angefangen und haben gesagt: "Okay,
hier, dann startet mal mit der, mit der
Sache." Und dann hab ich zwischendurch
pausiert und hab gesagt: "Okay, stopp.
Macht mal 'n bisschen Abstand." Und
dann eingeladen: "Fühl mal rein.
War das schon das, was du wolltest?
Gibt es noch was, was du dir
anders wünschen würdest, wenn
du jetzt noch mal die Chance
hättest, diesen Menschen zu küssen?
How would you do it differently?
Was dürfte noch dazukommen, sich
verändern, wie auch immer?" Und auch
diese Zutat war so wichtig und auch
die fließt ein in die Playgrounds.
Nämlich in den Momenten, wo wir dann das
bekommen, was wir uns gewünscht haben,
innezuhalten und uns zu erlauben, mal
zwischendurch einzuchecken: Ist das
eigentlich noch wirklich, was ich möchte?
Ist das so, wie ich's mir vorgestellt hab?
Wenn nein, was bräuchte
ich jetzt stattdessen?
Und auch da merke ich zumindest
in meiner eigenen Erfahrung und
auch mit Klientinnen ist es nicht
so ein geübter Muskel, das zu tun.
Wir sind dann einfach mittendrin und,
ne, sind, wenn wir im Worst Case nicht
so wirklich auch gut mit unserem Körper
verbunden bin, sind, irgendwie so ein
bisschen im Strudel und dann kommen wir
danach aus der Erfahrung raus und haben
dann vielleicht zum Beispiel das Gefühl:
"Oh, ich hätt's mir eigentlich ganz
anders gewünscht" oder "Ich bereue jetzt,
dass ich das so und so gemacht hab" oder
"Ich hab's gar nicht richtig erlebt".
Also grade bei so Dingen, die das
allererste Mal passieren, finde
ich, passiert das ganz oft, dass wir
irgendwie so aufgeregt und nervös
und au-aufgedreht sind, dass wir
die tatsächliche Erfahrung gar nicht
richtig spüren und wahrnehmen können.
Das heißt, nach dieser kleinen
Nachpau-Pause und zum, zum
Reinspüren hab ich gesagt: "So,
jetzt geht's in Runde zwei.
Have fun." Und hab die dann
irgendwann, hab dann gesagt: "Okay,
wenn ihr das jetzt noch weitermachen
wollt, ist das völlig, äh, erlaubt.
Dann geht aber gerne hier in diesen
Reich meines, äh, Queendoms, weil
ich möchte jetzt Raum für die nächste
Person schaffen." Und so ging das eben
ein paar Mal, dass wir immer wieder
Menschen hatten, die ein, äh, bestimmtes
Desire vorgetragen haben und was ich
einfach super schön fand, es gab immer
Menschen, die darauf Lust hatten.
Ich finde, das ist auch so 'ne tolle
Erkenntnis, dass wir uns ganz oft
die Geschichte erzählen: "Oh nee,
wahrscheinlich macht das eh keiner.
Das will wahrscheinlich niemand machen.
Deshalb muss ich mir 'ne Variante
überlegen, die vielleicht eher möglich
ist." Ich kann mich zum Beispiel erinnern,
vor einigen Jahren hab ich mit einer
sehr guten Freundin von mir im Urlaub
darüber gesprochen, was so unsere, so,
so wenn wir alles haben könnten, so was
wären so intime sexuelle Erfahrungen,
sinnliche Erfahrungen, die wir gerne
mal machen würden und wie würden die
aussehen, wenn wir die zu hundert Prozent
nur nach unseren Wünschen machen würden?
Und ich hab ihr zum Beispiel erzählt,
dass ich damals die Fantasie hatte,
dass ich gerne mal von zwei Männern
richtig verwöhnt und auf Händen
getragen und geworshipped werden möchte.
Wo ich gesagt habe so: "Ich möchte,
dass es um mich geht. Ich möchte, dass
ich nicht hier sozusagen als Lustobjekt
von zwei Männern benutzt werde,
sondern ich möchte, dass das hier so 'n
bisschen diese Energie hat von, ja, von
Worshiping, von, von Ehrerbietung und,
und Hingabe und wanting to pleasure me."
Und hab gesagt: "Ja und wahrscheinlich
wäre das hier irgendwie…" Keine
Ahnung, ich weiß nicht mehr genau,
wie viele Stunden ich gesagt hab, wie
ge-, wie lange ich das gerne hätte.
Und ich weiß dann noch, dass ich zu
dem Zeitpunkt, äh, einen Lover hatte
und ihm nur davon erzählt hab, dass
ich dieses Gespräch geführt habe.
Und dann hat er gesagt: "Ah, erzähl mir
doch mal deine Fantasies." Und da hab
ich halt diese erzählt und hab erst mal
schon mal gemerkt, dass ich meine Zeit,
die ich, äh, vorgesehen hatte, wie lange
ich das haben möchte, erst mal schon
mal reduziert hab, weil das wär ja zu
krass, was ich da mir gewünscht hatte.
Und dann kam einfach nur die Reaktion:
"Ja geil. Ähm, also ich wär schon
mal gerne einer davon, müssen wir
nur noch 'n anderen finden." Und
ich war einfach wie aus allen Wolken
fallend, da ich dachte so: Wie?
Jemand möchte, dass so sein?
Das heißt, wenn ich das sage,
dann, dann gibt's da Menschen, die
darauf Lust haben, mich ins Zentrum
zu stellen und mich zu verwöhnen?
Okay, wow.
Und hab dann halt aber auch noch mal
beobachten dürfen, wie ich mich kleiner
gemacht hab im Rahmen der Zeit, die
ich dafür hatte, weil ich da dachte so:
Na gut, aber dann nur irgendwie, sagen
wir mal, ein oder zwei Stunden oder so.
Obwohl ich eigentlich gesagt
hatte, wahrscheinlich, ich hätte
es gerne den ganzen Abend lang.
So lange, bis ich, bis ich
nicht mehr Lust habe darauf.
Das heißt, zurück zu der Queen of
motherfucking everything- Ich finde
das so schön zu sehen, dass die
Menschen sich getraut haben, ihre
Wünsche auszusprechen, weil sie hatten
ja im Grunde nichts zu verlieren.
Weil wenn es niemanden gegeben hätte,
die oder der das hätte erfüllen wollen,
dann wär das wahrscheinlich sicherlich
'ne kleine Enttäuschung gewesen.
Aber nicht dieses, ich hab was
ausgesprochen der Person gegenüber, die
das im Idealfall für mich machen kann
und die will das jetzt nicht, sondern es
war halt einfach so hier, das ist mein
Desire and maybe there's someone in the
room who wants to be my partner in this.
Und einfach zu sehen, ja, you've got it.
Du wurdest belohnt für deinen Mut.
Und ich fand zum Beispiel auch
richtig spannend, es gab eine Person,
die hat sich gewünscht, dass ihre
Hände und, ähm, also Finger und Füße
von mehreren Menschen gleichzeitig
mit dem Mund stimuliert werden.
Wo ich schon mal sagen
kann, I fucking love this.
Und ich aber schon bei dem Hören
der Fantasie wusste, I think
she's going to be overwhelmed.
Also ich wusste aus der Erfahrung, wenn du
viele Dinge gleichzeitig an deinem Körper
an unterschiedlichen Stellen passieren
hast oder wenn, wenn Dinge da geschehen,
dann wirst du relativ schnell überwältigt
sein von den Sensations in deinem Körper.
Das heißt, das in meinem Hinterkopf,
weil ich bin ja auch eine kleine, äh,
Pleasure Explorerin und, und Forscherin.
Also ich würde sagen, dass ich sehr
viel in meinem Leben schon darüber
gelernt habe, was trägt dazu bei, dass
wir Dinge wirklich genießen können?
Was sind so die Ingredients, die es
wirklich braucht, damit wir am Ende sagen
können, das war eine tolle Erfahrung und
es hat sich gut in meinem Körper angefühlt
und ich hab's richtig mit all meinen
Sinnen im wahrsten Sinne genießen können.
Bei ihr war das also so, dass wir dann,
ich glaube, tatsächlich vier Personen
gefunden haben oder sogar fünf, glaub ich.
Also an einer Hand, glaub ich,
waren sogar zwei Menschen.
Und ich hab's erst mal so stattfinden
lassen, wie sie sich das gewünscht hat.
Dann haben wir wieder einen Moment Pause
gemacht, hab gesagt, wie ist das für dich?
Wie fühlt sich das an?
Kannst du das gut genießen?
Ist es genauso richtig?
Und sie war-- hat so gesagt, ja, irgendwie
so ganz gut, aber irgendwie auch wild.
Und dann hab ich gesagt, okay, lass mich
dir mal einen kleinen Vorschlag machen.
Und dann hab ich das
orchestriert und gesagt, okay,
zuerst Person am rechten Fuß.
Please go.
Enjoy.
So, dann haben wir die nächste
Person hinzugefügt, etwas später.
Und dann die nächste.
Und dann die nächste.
Und sie hat gesagt: "Oh, das ist viel
besser, weil ich mich viel mehr darauf
konzentrieren kann und es langsam
steigern kann." Und dann haben wir
auch auf dem Rückweg sozusagen zum
Beenden dieser ganzen Geschichte Step
by Step by Step Leute rausgenommen.
Also auch da dürfen wir zum Beispiel
lernen, dass manchmal unsere
Fantasien richtig wild und toll sind
und wenn wir's dann aber erleben,
dass sich vielleicht gar nicht so
toll anfühlt, wie wir das dachten.
Und dann dürfen wir
na-Dinge nachjustieren.
Ich zum Beispiel kann auch wieder
aus dem Nähkästchen plaudern.
Ich hatte mit meiner aktuellen
Partnerin in einem anderen Workshop die
Vorstellung, dass es irgendwie hot sein
könnte, wenn wir in dem Open Space, den
es am Abend gab, bei-dabei beobachtet
werden, wenn wir miteinander rummachen.
Because we-- Ich glaube, wir
haben beide so eine kleine, ähm,
Exhibitionistische und ich auch noch
gleichzeitig Voyeuristische, ähm, Ader.
Und dann gab es diesen Moment,
dass wir so 'ne Area hatten,
die war eher weniger bevölkert.
Also da waren wir am Anfang alleine und
es kamen irgendwann Menschen dazu und
haben sich hingestellt und, und geschaut.
Wir haben beide gemerkt, das hat für uns
nicht den richtigen Vibe gehabt, weil
für mich zum Beispiel das Learning war:
Mir geht's ganz, ganz doll darum, mit
welcher Energie zugeschaut wird und ob
es mit vorherigem Consent passiert ist.
Oder so nach dem Motto Menschen kommen
einfach wie in dem Falle dazu und stellen
sich hin und they konsumieren sozusagen
das, was bei dir passiert und wie sehr
ich auch mit meinem Gegenüber in tune bin.
Weil wenn plötzlich 'ne beobachtende
Person oder Personen dazukommen, kann
das einen relativ schnell aus dem
Miteinander rausbringen, weil man halt
natürlich plötzlich sich sehr bewusst
darüber ist, beobachtet zu werden.
Also da haben wir gemerkt, so
die Fantasie ist hotter als das,
was am Ende stattgefunden hat.
Und wir haben aber auch gleichzeitig ganz
viel darüber gelernt, was es braucht,
damit es für uns hot sein könnte und
können das dadurch entsprechend viel
besser kuratieren für die Zukunft,
wenn wir das noch mal machen sollten.
So, zurück zu unserem Abend.
Das heißt, wir hatten dort
verschiedenste Momente von jemand
spricht ganz mutig das Desire aus.
Ich helfe dabei, es noch 'n bisschen
feinzutunen, alleine schon in dem
Wunsch, aber dann auch in dem Empfangen.
Und dann zum Schluss, einfach nur um
die Geschichte zu beenden, das hat
mit dem Playground, der daraus jetzt
entsteht, nicht mehr so viel zu tun.
Aber am Schluss gab es sozusagen
noch so, ich glaube, fünf oder
zehn Minuten, die mir angesagt
wurden, so now we're about to close.
So, jetzt kannst du noch
mal machen, was du willst.
Und es gab zu dem Zeitpunkt
niemanden mehr, der oder die
ein Desire aussprechen wollte.
Und dann wurde gefragt, Sarah,
was ist denn dein Desire?
Ähm, und dann war ich so, also das
hier ist schon sehr viel von dem, wie
ich das gerade gerne haben möchte.
Und dann war aber wirklich dieser geilste
Moment, dass ich dann gesagt hab, ja gut,
dann kuratiere ich mir halt jetzt hier
meine Abschluss, meine Abschlussszene
sozusagen und hab verschiedenste, wie
sagt man so, wie so Positionen verkauft
und hab gesagt, okay, ich brauche eine
Person, die Lust hat, ein Tisch zu sein.
Also gab's eine Person, die gesagt
hat, ich hab Lust, ein Tisch zu sein
und ein Stuhl kam dann auch noch dazu.
Dann hab ich gesagt, ich brauch
eine Person, die Lust hat, diesen
Tisch grade ganz schön zu decken.
Wurde getan.
Dann hab ich gesagt, ich brauch eine
Person, die hier auf diesem Stuhl Platz
nehmen möchte und gefüttert werden möchte.
Gab es natürlich auch.
Dann brauchte ich eine
Person, die füttern wollte.
Die rannte aber so schnell, äh, los
und hatte richtig sweet, hatte, äh,
der Mann einen selbstgebackenen Kuchen
mitgebracht und hat den gefüttert.
Dann brauchte ich einen Menschen,
der gespankt werden möchte und einen
Menschen, der Spanking geben möchte und
hab die beiden zusammen, äh, gepackt.
Dann wollte ich Menschen,
die mich caressen.
Auch die kamen dann dazu.
Dann hab ich gesagt, okay, ich
bin auch großer, äh, Fußfan.
Hab ich gesagt, ich brauche Menschen, die
Lust haben, meinen Fuß, ähm, zu verwöhnen.
Und da gab's zwei.
Und ich hatte noch, ah, ich vergesse
immer diesen Menschen, weil der das
so gut gemacht hat und ich hatte
jemanden, der mein Fußhocker war.
Und das war dann einfach
die, das wilde Happening.
Also ihr könnt euch vorstellen, da waren
dann fast alle, die noch irgendwie Teil
dieses Workshops waren, waren dann Teil
meines Queentems und haben da irgendwo
ihre Momente gehabt von-- Also es
war wirklich wie ein Zirkus, ein wild
gewordener Zirkus und ich mittendrin,
äh, nur noch am Genießen und am einfach
nur über beide Backen grinsen, weil
ich das einfach so unterhaltsam fand.
Und das, was ich noch 'n bisschen mitgeben
möchte, so als kleines, ähm, Schmankerl
Als kleine auch Inspiration
für sinnliche Spiele.
Ich hatte noch niemals so lange meine
Füße verwöhnt bekommen mit einem Mund.
Und wenn ich jetzt auch schon daran
denke, meine Füße sind direkt wieder so,
also mein ganzer Körper erinnert sich
an dieses Gefühl, weil ich hatte noch
Stunden später Tingly Feet, weil das
so erregend und, ähm, pleasurable und,
äh, sozusagen nicht kitzelig im Sinne
von so, dass es unangenehm ist, sondern
einfach so diese, diese Spannung, die es
dann gibt, die einfach so angenehm ist.
Und ich habe einfach richtig gelernt:
Ah, ich glaube, wir widmen uns viel zu
wenig bestimmten Körperteilen, die, wo
wir sozusagen das Lustvolle finden, ne?
Wir haben ja alle irgendwo so unsere
erogenen Zonen, sei es irgendwie
der Nacken oder für manche die
Brustwarzen oder, ähm, Füße halt,
Kniekehlen, Armbeugen, Handgelenke.
Es gibt so viele Stellen, die
so sensibel und empfindsam und,
und dadurch eben erogen sind.
Aber wir-- die einzigen Zonen, über die
wir uns immer sehr lange kümmern, um
die wir uns kümmern, sind halt unsere
Genitalien und vielleicht noch die Brüste.
Aber das war halt für mich so eine
spannende Erfahrung, wie lustvoll das
sein kann, sich wirklich ausführlich
nur einem Körperteil zu widmen
und da wirklich all in zu gehen.
Und das ist heute noch für mich
eine sehr lustvolle Erfahrung und
scheinbar auch ein sehr schöner.
Und das ist wieder ein kleines Stichwort
für den Space, ein sehr schöner Imprint
in meinem Körper, der also lebendig ist.
Wenn ich an ihn denke, kann mein
Körper das wieder produzieren,
was ich da erlebt habe.
So, das heißt, wir schließen an diesem
Abend dieses Queen of Motherfucking
Everything und Menschen kommen danach
zu mir und sagen: „Sarah, machst du
das beruflich?" Und ich war so: „Was
genau von diesem Teil, der hier gerade
stattgefunden hat, glaubst du, ist
mein Beruf?" Und es kamen so viele
Menschen, die gesagt haben: „Dein Queen
of Motherfucking Everything Space war
für mich der spannendste, der tollste.
Er hat mich so beflügelt." Und noch am
nächsten Tag kamen da die Menschen zu
mir und waren so: „Oh, das war so toll
gestern." Und ich weiß noch genau, dass
ich in der Woche vor diesem Workshop an
diesen aktuellen, was jetzt eben bald
live geht, Workshop gearbeitet habe und
mich gefragt habe: „Okay, was braucht es?
Irgendwie fühle ich den und gleichzeitig
something is missing." Und ich hatte
damals schon die Eingebung und wer so
ein bisschen an, an die, ja, so die Magie
glaubt, hatte so dieses Wissen: Du kannst
jetzt erst mal für den Moment das zur
Seite legen, warte das Wochenende ab.
Und dieses Queen of Motherfucking
Everything war für mich dieser Moment,
wo ich danach, als ich nach Hause
gefahren bin, auf dem Fahrrad gedacht
habe: This is illegal amounts of fun.
Das hat so viel Spaß gemacht, diesen
Space zu kreieren, diesen Space zu
halten, Menschen darin zu befähigen
und zu unterstützen, zu empowern, zu
ermutigen, ihre Wünsche auszusprechen und
die dann auch so zu empfangen, dass es
wirklich lustvoll ist, dass ich dachte:
Das muss doch irgendwie möglich sein,
diese Erfahrung in irgendeiner Form
wirklich anzubieten, weil ich dachte,
das ist ein Space, den ja scheinbar so
viele auch wollten, weil dieser ganze
Workshop, also diese mehreren Tage,
ich habe so oft gemerkt, wie selten
Menschen wirklich über ihre tatsächlichen
Desires gesprochen haben, also wie
selten wirklich das passiert ist, was
die Leute wirklich, wirklich wollten.
Und- Dachte I wanna facilitate this.
Und das ist die Geburtsstunde
gewesen von den Playgrounds.
Und ich mag dich gerne an der Stelle
noch mal ein bisschen mitnehmen in
was, was ist das eigentlich genau?
Und damit diese Folge hier nicht zu lang
wird, mache ich das in der nächsten Folge.
Das heißt, diese Folge ist nur für
dich da gewesen, um einfach mit
mir zusammen in dieses Queen of
motherfucking everything einzusteigen.
Und wenn du neugierig bist, was für
ein Space daraus jetzt in meinem
Kopf entstanden ist, der jetzt in die
Realität geboren wird, dann rate ich
dir, in die nächste Folge einzusteigen.
Zu dieser Folge würde mich
aber wahnsinnig interessieren:
Was sind deine Gedanken dazu?
Was kam so an Gedanken, an Gefühlen auf?
Also wie hättest du dich
in diesem Space gefühlt?
Was wären vielleicht auch Desires
gewesen, die du spannend gefunden hättest?
Welche Position hättest du
gedacht, hättest du eingenommen?
Wärst du eher die Person in der Audience
gewesen, die sich das, das Spektakel
nur anguckt, aber selber nicht traut?
Wärst du die Person gewesen, die gewartet
hätte, ob ein Desire angesagt wird,
worauf du Lust hast, mit teilzunehmen?
Oder wärst du die mutige Person
gewesen, die sich getraut hätte?
Würde mich wahnsinnig interessieren.
Äh, bei Spotify mache ich eine
kleine Umfrage mit rein, weil es mich
wirklich interessiert, welche Rollen
ich hier so in meiner Audience habe.
Ja, und würde mich auch total freuen,
wenn du Fragen hast, neugierig irgendwas
noch mehr wissen willst, weil ich la,
laber ja sehr gerne aus dem Nähkästchen,
aber brauche dafür eine gute Frage.
Also daher scheue dich nicht zu fragen
und ich hoffe, dass wir uns dann jetzt
gleich in der nächsten Folge wieder hören.
Bis ganz bald.