mach's mit - Der Podcast

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Queen of Motherfucking Everything: ein kinky Workshop, in dem aus einer Idee ein Fuck-Yes wurde

Diese Erfahrung wurde zur Geburtsstunde der "Playgrounds"

10.07.2026 32 min

Zusammenfassung & Show Notes

"Welcome to the Queendom of your Desires..." - mit diesen Worte öffnete sich ein Raum, in dem sie ihre Wünsche, Sehnsüchte und Fantasien mutig aussprechen durften... Und SO VIEL Lebendigkeit spürbar wurde ❤️‍🔥

"Welcome to the Queendom of your Desires..." - mit diesen Worte öffnete sich an diesem kinky Workshop-Wochenende ein Raum, in dem alle ihre Wünsche, Sehnsüchte und Fantasien mutig aussprechen durften...  Was dort passiert ist, war gleichzeitig lustig, berührend, mutig und unglaublich lebendig❤️‍🔥. Ich hatte eine unfassbar gute Zeit als "Queen of Motherfuckin Everything" 😉
Ich durfte erleben, wie Menschen Wünsche ausgesprochen haben, die sie vielleicht noch nie laut geteilt hatten. Durfte spüren und witnessen (und unterstützen), wie viel Pleasure darin steckt, wirklich ehrlich zu werden.
Und diese Erfahrung war der Moment, in dem aus einer Idee ein Fuck-Yes wurde und die "Playgrounds" geboren wurden...

Ich nehm dich wieder hautnah, ehrlich und verletzlich mit, damit du weißt, wie's sich anfühlt und dass du nicht allein bist. 💕✨ Und gebe dir wie immer was an die Hand, um (wieder) in deine Selbstwirksamkeit, Lebendigkeit und Lebensfreude zu kommen.💕✨  

Infos & Anmeldung für die "Playgrounds":
https://www.eventbrite.de/e/playgrounds-edition-1-playground-der-sinne-registration-1985572967195?aff=podcast
und wenn der 2. August schon vorbei ist, hier sind die weiteren Termine:
https://www.eventbrite.de/o/66456299373
 
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Ich freu mich sehr auf Austausch mit dir!
LASS MICH SO GERN WISSEN: Was hat dich berührt? Was waren deine Erkenntnisse?
💌 Schreib mir so so gern! 💌z.B. über die Kommentar-Box, per Email an hello@machs-mit.com oder über Instagram: @machs_mit. 💌
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Die Folge ist vor allem für dich, wenn...
... sich deine Sexualität für dich noch nicht ganz nach deinem "Fuck yes" anfühlt, sondern als ob du da was anderes/ mehr brauchst.
... du dir mehr Lebendigkeit, Lust, Verbindung oder Authentizität in deiner Sexualität wünschst.
... ihr als Paar eure unterschiedlichen Lust-Macher besser verstehen & navigieren möchtet.

Darum geht's in der Folge:
✨Ein außergewöhnlicher Gruppenraum namens „Queen of Motherf*cking Everything“ und was dort möglich wurde
✨Hidden Desires
✨Wünsche & Sehnsüchte mutig aussprechen 
✨Den ersten Kuss eines Mannes mit einem anderen Mann
✨Eine Frau, deren Füße und Hände von 5 hingebungsvollen Mündern verwöhnt wurden.
✨Fantasien konkretisieren und nachjustieren statt Fantasien idealisieren 
✨Exhibitionismus/Voyeurismus 😉
✨Wie daraus meine neue Workshop-Reihe „Playgrounds“ entstanden ist
 
Wichtigste Stichworte der Folge: Desires, Sehnsüchte, Fantasien, Wünsche, Kink, Scham, Mut zur Sichtbarkeit, Playfulness, Lust, Selbstentdeckung, Begehren 

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📣 ANNOUNCEMENTS - Upcoming Events
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"More Please" Playgrounds ❤️‍🔥- Von "weiß nicht genau" und "ganz okay" zu "ohh yes, genau so!".
Hier kannst du neugierig-spielerisch Wanting & Receiving üben - für so viel mehr Aliveness ❤️‍🔥
Einmal im Monat erforschen wir eine andere "Zutat" oder Erfahrung oder Qualität und du kannst üben, zu spüren, was du wirklich willst. Kannst üben, danach zu fragen. UND dich dann voll und ganz ins Empfangen fallen zu lassen.

Hier findest du die aktuellen Termine (inkl. der Online-Workshops zum Reinschnuppern):
https://www.eventbrite.de/o/66456299373

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❤️ Meine besten Angebote für dich
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Fühlst du diesen Ruf in dir, dass du ready bist für ein Leben, das sich nach "fuck yes ❤️‍🔥" anfühlt?

👉 Dann let's talk! Vielleicht ist meine 1:1-Journey das richtige für dich und die krasse Transformation, die in dir gerade anklopft.
Lass uns gemeinsam erkunden, wer DU wirklich bist und was DICH ausmacht.
Lass uns herausfinden, was DU willst (und was nicht) - was dein full-body "Fuck Yes" ist.
Und dann sorgen wir dafür, dass du dich traust, GENAU DAFÜR loszugehen.🔥
MEHR von DIR zu zeigen. Authentisch & lebendig DU selbst.
Die Herzverbindungen, die von hier aus möglich sind, sind herzberührend schön und tief, sodass sie dir manchmal Tränchen in die Augen treiben werden.
     
Alle Infos dazu, wie diese besondere Reise aussehen kann, findest du hier: https://www.machs-mit.com/einzelcoaching
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Transkript

Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Mach's mit. Und heute eine Folge, die ich sehr, sehr, sehr wichtig finde und die sehr aufregend für mich ist, weil ich dir zum einen von einer sehr abenteuerlichen, spannenden, lustigen, kinky Erfahrung erzählen möchte, die ich vor einigen Wochen gemacht habe. Und ich mag dir auch erzählen, weil diese Erfahrung war der Auslöser, der letzte, das letzte Tröpfchen, die letzte Zutat für einen Workshop Space, für einen Gruppenraum sozusagen, den ich schon länger in Planung habe und der aber immer wieder noch mal so ein bisschen feingetunt werden durfte und da wo noch was fehlte, sodass es sich einfach noch nicht so nach hundred percent fuck yes angefühlt hat. Und dieses Workshop-Wochenende, was es da am Ende war, die Erfahrung, von der ich dir gleich erzählen möchte- Diese Workshoperfahrung hat den Auslöser gegeben, den letzten, die letzte Zutat, dass es jetzt ein fuck yes ist. Und ich hab natürlich total Lust, dir zu erzählen, was da jetzt Neues auf dich wartet. Und egal, ob du nur online an solchen Sachen teilnehmen kannst, weil du nicht in Berlin wohnst oder auch in Berlin wohnst oder nach Berlin kommen kannst, für beide Camps sozusagen wird es etwas geben. Also stay tuned. Aber ich möcht dich als Allererstes erst mal in die Geschichte mitnehmen, weil allein die lohnt sich schon zu hören und vielleicht kannst du dir daraus spannende Impulse mitnehmen, vielleicht auch 'n paar neue Desires in dir entdecken. Who knows? Also wir reisen ein paar Wochen zurück zu einem BDSM-Workshop-Wochenende unter dem Titel "Desires". Also die Dinge, die Sehnsüchte, die großen Wünsche, Fantasien, Bedürfnisse in uns. Und dieses Wochenende war also auf einer sehr kinky Art und Weise dem gewidmet, unsere Desires noch mal näher kennenzulernen, vielleicht neue zu finden, sie zu explorieren und alles, was rund um Desires auch so 'n bisschen damit zu tun hat. Auch dazu gleich noch mal ein bisschen mehr. Und an einem Abend von diesem Workshopwochenende gab es einen, ich sag mal, emergent Gruppenspace. Was bedeutet, es gab ein paar grundsätzliche Rahmenbedingungen und, und Regeln in Anführungsstrichen, aber was dann tatsächlich auch entstehen wollte, war Aufgabe der Gruppe, das zu entwickeln. Und das hing sehr davon ab, was die Leute halt reingebracht haben. Und dieser Space hieß Queen of Motherfucking Everything. Und ich nehm dich mal mit in den, in das Setup. Also stell dir einen Raum vor, der gezweiteilt ist. Eine Seite ist ausgelegt mit ein paar Matratzen und, und Kissen und so weiter. Das ist die Audience. Wenn du dort sitzt, dann nimmst du nicht aktiv an dem Geschehen dort teil, sondern bist zuschauend. Und dann gibt es einen anderen Teil des Raumes und dort steht ein großer Sessel, der als unser Thron fungiert hat. Es gab natürlich angemessen einer Queen of Motherfucking Everything auch eine Krone. Die Person, die die Krone trägt, ist die aktuelle Queen of Motherfucking Everything. Und dieser Bereich, wo auch dieser Thron steht, ist dein Queendom. Und was in diesem Queendom passiert, das ist allein dir überlassen. Eine Queen kann entweder ihre Krone irgendwann abgeben, weil sie keine Lust mehr hat oder sie kann gestürzt werden oder liebevoll entthront werden oder weitergeben, wie auch immer man das nennen möchte. Also du siehst, da war auch ein bisschen Spiel und ja, einfach so ein kleiner Faktor von wann ändert sich hier eigentlich was? Und auch das zu sehen, wie lange halten Menschen denn eigentlich Dinge aus? Denn an diesem Abend gab es natürlich mehrere Queen of Motherfucking Everythings. Ähm, immer nur eine at a time. Aber es gab definitiv Queens of Motherfucking Everything, die waren einfach tot, sterbenslangweilig mit ihren, mit ihren Queendoms. Aber ich habe auch an mir und anderen beobachtet, den Mut zu haben, dann a] dafür zu sorgen, dass eine Queen ersetzt wird und gegebenenfalls selber die neue Queen zu sein, ist natürlich noch mal eine ganz andere Hausnummer. Denn dieses Spiel of Queen of Motherfucking Everything lief so, dass zwar du als die Queen, aktuelle regierende Queen, entscheiden durftest, was du hier für einen Queendom schaffen möchtest und was dort die Regeln sind oder die Dinge, die passieren können oder sonst irgendwas. Aber damit's Spaß macht, musstest du natürlich Leute überzeugen, dass sie Teil deines Queendoms sein wollen, denn ansonsten saßen nur Menschen in der Audience und du auf deinem Thron. Das heißt, es galt, Dinge zu finden, die du auf der einen Seite selber auch entertaining und spannend und sonst was findest, aber die auch irgendwie andere Leute reizen könnten. Und es gab da wirklich verschiedenste Dinge, äh, wo ich teilweise einfach nur da saß und dachte so: "Nee, daran möchte ich gerade ehrlich gesagt nicht teilnehmen. Das macht, macht mir gerade überhaupt keine-- in mir keine Lust auf. Oh ja, da möchte ich gerne teilnehmen." Aber wir sehen schon ein bisschen, das Setup ist spannend, weil es geht nicht zu hundert Prozent nur darum, was du als Queen of Motherfucking Everything möchtest, sondern eben auch darum, einen Raum zu schaffen, auf den andere Leute irgendwie Lust haben. Und im Idealfall kriegen wir irgendwie die Kombination hin, anstatt People Pleasey einfach nur den Raum anzubieten, den andere haben wollen, an dem du selber aber gar keine richtige Freude hast. So, und es waren dann schon ein paar Queens ins Land gegangen. Ich würde sagen, irgendwie drei, vier, vielleicht maximal fünf. Und es war der Moment gekommen, wo ich gedacht habe: „Okay, ich hab 'ne Idee und ich nehme mir jetzt mal meinen Mut zusammen und versuche, diese aktuelle Queen hier irgendwie von ihrer aktuellen Re-Regentenschaft zu befreien. Ähm, allein der Akt war schon wieder total lustig, weil die aktuelle Queen war a Queen of Pussies und sie dachte, glaube ich, so hat sie mir zu spät, später zumindest gesagt, eigentlich wollte sie damit sagen: "The, the people having pussies", aber people understood that it's a queendom of cats. Und dann war das einfach ein komplettes Theaterstück nur mit Katzen. Was, äh, entertaining für einen Moment ist, aber definitiv relativ schnell dann, ähm, den Reiz verliert. Und als dann irgendwann sozusagen dieser Machtwechsel stattgefunden hatte und ich liebe immer noch, wenn ich mich an diesen Moment erinnere, einfach diesen Moment, wie ich da in diesem sehr bequemen Sessel sitze, das Mikrofon in der Hand und das Erste, was ja eine Queen machen darf, ist zu verkünden: What kind of kingdom or queendom do we have here? Und ich hab gesagt: "This is the queendom of hidden desires." Und hab die Leute eingeladen zu zweierlei Dingen. Hab gesagt: „Okay, ihr habt hier die Möglichkeit, entweder nach vorne zu kommen und eine, wie so eine Art Confession zu machen, ein Geständnis von, ja, bisher vielleicht noch niemals ausgesprochenen Fantasien, desires. Und entweder du möchtest nur diese, diese Sache aussprechen, was ja schon teilweise wahnsinnig viel Mut erfordert, aber man war ja zu dem Zeitpunkt auch schon so 'n bisschen miteinander eingespielt und ich finde auch grade in 'nem Kinky Space, da ist auch nicht mehr so wahnsinnig viel, wofür man sich schämen müsste, weil alle das in irgend'ner Form nachvollziehen können, dass wir manchmal spannende Sachen haben, auf die wir stehen. Also entweder du konntest dabei bleiben, dein Bedürfnis oder deine Fantasie einfach nur auszusprechen, ähm, vielleicht auch einfach was auszusprechen, was du mal getan hast, was du hot fandest, aber das noch nie dich getraut hast, laut auszusprechen. Oder du konntest ein aktuelles Desire aussprechen und das beschreiben und wenn du Glück hattest, dann gab es vielleicht Menschen in der Audience, die Lust hatten, dir dieses Desire zu erfüllen Und, ähm, wenn du mich sehen könntest, dann würdest du sehen, wie ich überall beide, beide Wangen strahle und lächle, weil es war einfach eine total schöne Sache, weil die Leute natürlich-- und das war sehr spannend, weil es war spät am Abend. Man hatte eigentlich schon so das Gefühl, die Energie geht langsam runter. Das war so auch angesagt: „Okay, das ist jetzt die letzte Queen of Motherfucking Everything", wahrscheinlich. Und man merkte richtig, wie der Raum wieder lebendig wurde, weil plötzlich war es so: „Ah, meine Desires. Ich darf vielleicht meine, meine geheimsten oder grade irgendwie, ja, lebendigsten Desires aussprechen." Und das ist ja meistens, wenn du dich da mal reinfühlst, das ist ja für alle Seiten irgendwie spannend. Zum einen ist es total spannend zu hören, was andere sich trauen und alleine, ich weiß nicht, wie's dir geht, ich würde total gerne in den Kommentaren hören, aber ich finde das immer total belebend, wenn ich andere Leute dabei beobachten darf und, und witnessen darf, wie sie ihre Desires aussprechen und wie sie mutig sind und wie sie dann vielleicht sogar bekommen, was sie sich gewünscht haben. Also allein das witnessen zu dürfen, war schon für mich wahnsinnig viel Pleasure, für die Teilnehmenden scheinbar auch. Aber der andere Teil, der ja auch dann spannend ist, ist, in sich selber reinzuspüren und zu fragen: „Bin ich mutig genug, um die Sachen auszusprechen, die ich gerade gerne erleben würde?" Weil, und das fand ich halt so genial an dieser Idee und das ist eben auch das, was mich dann für den künftigen Raum, ich droppe hier schon mal ganz kurz, der aktuelle Titel sind die Playgrounds und dann immer mit einer bestimmten Edition. Was die Playgrounds inspiriert hat, war nämlich, dass ich gesehen habe, wie viel leichter es Menschen fällt, ihre Bedürfnisse auszusprechen, wenn sie Permission dafür bekommen, wenn sie einen Raum bekommen, wo sie das aktiv tun dürfen und wo jemand dabei ist, der sie sozusagen unterstützt und wo es nicht ist: Ich alleine muss all meinen Mut zusammennehmen, zu jemandem zu gehen und zu sagen: „Hey, ich find dich toll. Hättest du Lust, mit mir zu knutschen?" Oder: „Hättest du Lust auf das und das mit mir?" Was einfach wahnsinnig viel mehr Überwindung kostet und noch viel mehr das Risiko ja trägt, abgelehnt zu werden, dass das vielleicht nicht das Gegenüber möchte. Und in diesem Fall war das einfach so leicht und es war so schön, was Menschen gesagt haben. Ich hatte zum Beispiel einen Mann, der nach vorne kam. Ich hatte dann neben meinem Thron einen kleinen, einen kleinen Ort, wo die daneben sich knien durften und dann mir erzählen durften und damit auch der ganzen Audience: Was ist das die Sache? Und ich hatte einen Mann, der noch niemals einen Mann geküsst hatte und darauf neugierig war und gesagt hat: „Ich würde gerne meinen ersten Kuss mit einem Mann haben." Und- Hab ihn gefragt: "Okay, was genau stellst du dir vor? Was ist dir wichtig dabei?" Und auch das ist zum Beispiel 'ne Zutat, die ich gelernt habe in diesem Space, dass es wichtig ist für Menschen, damit es eine schöne Erfahrung wird, dass sie sich 'n bisschen mehr Gedanken darüber machen: Was genau stell ich mir da eigentlich vor? Weil wir haben ein Bild im Kopf ja meistens schon, aber haben das noch nicht so richtig kommuniziert. Und wenn wir das nicht tun, dann kriegen wir vielleicht was ganz anderes, als wir uns ursprünglich gewünscht haben. Das heißt, er hat sich gewünscht, ich möchte gerne geküsst werden. Dann hab ich gefragt: "Gibt es hier in der Audience im Lande des Queendoms of Pleasure and Desires einen Menschen, der das gerne machen würde?" Und da gab's definitiv jemanden. Und dann haben wir, haben wir das Setup sozusagen gemacht, hab ich gesagt: "Okay, das ist ja auch für mich", weil ich bin ja hier immer noch die Queen of motherfucking everything. Also ich will auch meinen Spaß daran haben. Das heißt, ich darf das genießen, das zu beobachten. Die mussten also eine Position finden, wie auch ich das schön, äh, sehen kann. Dann haben wir, hab ich gesagt: "Okay, lasst mich mal mir für 'n bisschen Stimmung sorgen." Hab ich also meinem DJ Bescheid gesagt: "Hey, mach mir mal eine Musik an, die sinnlich und langsam ist." Weil er hatte sich das gewünscht, dass es etwas Sinnliches ist, etwas, was sich aufbauen darf. Und dann haben wir das sozusagen angefangen und haben gesagt: "Okay, hier, dann startet mal mit der, mit der Sache." Und dann hab ich zwischendurch pausiert und hab gesagt: "Okay, stopp. Macht mal 'n bisschen Abstand." Und dann eingeladen: "Fühl mal rein. War das schon das, was du wolltest? Gibt es noch was, was du dir anders wünschen würdest, wenn du jetzt noch mal die Chance hättest, diesen Menschen zu küssen? How would you do it differently? Was dürfte noch dazukommen, sich verändern, wie auch immer?" Und auch diese Zutat war so wichtig und auch die fließt ein in die Playgrounds. Nämlich in den Momenten, wo wir dann das bekommen, was wir uns gewünscht haben, innezuhalten und uns zu erlauben, mal zwischendurch einzuchecken: Ist das eigentlich noch wirklich, was ich möchte? Ist das so, wie ich's mir vorgestellt hab? Wenn nein, was bräuchte ich jetzt stattdessen? Und auch da merke ich zumindest in meiner eigenen Erfahrung und auch mit Klientinnen ist es nicht so ein geübter Muskel, das zu tun. Wir sind dann einfach mittendrin und, ne, sind, wenn wir im Worst Case nicht so wirklich auch gut mit unserem Körper verbunden bin, sind, irgendwie so ein bisschen im Strudel und dann kommen wir danach aus der Erfahrung raus und haben dann vielleicht zum Beispiel das Gefühl: "Oh, ich hätt's mir eigentlich ganz anders gewünscht" oder "Ich bereue jetzt, dass ich das so und so gemacht hab" oder "Ich hab's gar nicht richtig erlebt". Also grade bei so Dingen, die das allererste Mal passieren, finde ich, passiert das ganz oft, dass wir irgendwie so aufgeregt und nervös und au-aufgedreht sind, dass wir die tatsächliche Erfahrung gar nicht richtig spüren und wahrnehmen können. Das heißt, nach dieser kleinen Nachpau-Pause und zum, zum Reinspüren hab ich gesagt: "So, jetzt geht's in Runde zwei. Have fun." Und hab die dann irgendwann, hab dann gesagt: "Okay, wenn ihr das jetzt noch weitermachen wollt, ist das völlig, äh, erlaubt. Dann geht aber gerne hier in diesen Reich meines, äh, Queendoms, weil ich möchte jetzt Raum für die nächste Person schaffen." Und so ging das eben ein paar Mal, dass wir immer wieder Menschen hatten, die ein, äh, bestimmtes Desire vorgetragen haben und was ich einfach super schön fand, es gab immer Menschen, die darauf Lust hatten. Ich finde, das ist auch so 'ne tolle Erkenntnis, dass wir uns ganz oft die Geschichte erzählen: "Oh nee, wahrscheinlich macht das eh keiner. Das will wahrscheinlich niemand machen. Deshalb muss ich mir 'ne Variante überlegen, die vielleicht eher möglich ist." Ich kann mich zum Beispiel erinnern, vor einigen Jahren hab ich mit einer sehr guten Freundin von mir im Urlaub darüber gesprochen, was so unsere, so, so wenn wir alles haben könnten, so was wären so intime sexuelle Erfahrungen, sinnliche Erfahrungen, die wir gerne mal machen würden und wie würden die aussehen, wenn wir die zu hundert Prozent nur nach unseren Wünschen machen würden? Und ich hab ihr zum Beispiel erzählt, dass ich damals die Fantasie hatte, dass ich gerne mal von zwei Männern richtig verwöhnt und auf Händen getragen und geworshipped werden möchte. Wo ich gesagt habe so: "Ich möchte, dass es um mich geht. Ich möchte, dass ich nicht hier sozusagen als Lustobjekt von zwei Männern benutzt werde, sondern ich möchte, dass das hier so 'n bisschen diese Energie hat von, ja, von Worshiping, von, von Ehrerbietung und, und Hingabe und wanting to pleasure me." Und hab gesagt: "Ja und wahrscheinlich wäre das hier irgendwie…" Keine Ahnung, ich weiß nicht mehr genau, wie viele Stunden ich gesagt hab, wie ge-, wie lange ich das gerne hätte. Und ich weiß dann noch, dass ich zu dem Zeitpunkt, äh, einen Lover hatte und ihm nur davon erzählt hab, dass ich dieses Gespräch geführt habe. Und dann hat er gesagt: "Ah, erzähl mir doch mal deine Fantasies." Und da hab ich halt diese erzählt und hab erst mal schon mal gemerkt, dass ich meine Zeit, die ich, äh, vorgesehen hatte, wie lange ich das haben möchte, erst mal schon mal reduziert hab, weil das wär ja zu krass, was ich da mir gewünscht hatte. Und dann kam einfach nur die Reaktion: "Ja geil. Ähm, also ich wär schon mal gerne einer davon, müssen wir nur noch 'n anderen finden." Und ich war einfach wie aus allen Wolken fallend, da ich dachte so: Wie? Jemand möchte, dass so sein? Das heißt, wenn ich das sage, dann, dann gibt's da Menschen, die darauf Lust haben, mich ins Zentrum zu stellen und mich zu verwöhnen? Okay, wow. Und hab dann halt aber auch noch mal beobachten dürfen, wie ich mich kleiner gemacht hab im Rahmen der Zeit, die ich dafür hatte, weil ich da dachte so: Na gut, aber dann nur irgendwie, sagen wir mal, ein oder zwei Stunden oder so. Obwohl ich eigentlich gesagt hatte, wahrscheinlich, ich hätte es gerne den ganzen Abend lang. So lange, bis ich, bis ich nicht mehr Lust habe darauf. Das heißt, zurück zu der Queen of motherfucking everything- Ich finde das so schön zu sehen, dass die Menschen sich getraut haben, ihre Wünsche auszusprechen, weil sie hatten ja im Grunde nichts zu verlieren. Weil wenn es niemanden gegeben hätte, die oder der das hätte erfüllen wollen, dann wär das wahrscheinlich sicherlich 'ne kleine Enttäuschung gewesen. Aber nicht dieses, ich hab was ausgesprochen der Person gegenüber, die das im Idealfall für mich machen kann und die will das jetzt nicht, sondern es war halt einfach so hier, das ist mein Desire and maybe there's someone in the room who wants to be my partner in this. Und einfach zu sehen, ja, you've got it. Du wurdest belohnt für deinen Mut. Und ich fand zum Beispiel auch richtig spannend, es gab eine Person, die hat sich gewünscht, dass ihre Hände und, ähm, also Finger und Füße von mehreren Menschen gleichzeitig mit dem Mund stimuliert werden. Wo ich schon mal sagen kann, I fucking love this. Und ich aber schon bei dem Hören der Fantasie wusste, I think she's going to be overwhelmed. Also ich wusste aus der Erfahrung, wenn du viele Dinge gleichzeitig an deinem Körper an unterschiedlichen Stellen passieren hast oder wenn, wenn Dinge da geschehen, dann wirst du relativ schnell überwältigt sein von den Sensations in deinem Körper. Das heißt, das in meinem Hinterkopf, weil ich bin ja auch eine kleine, äh, Pleasure Explorerin und, und Forscherin. Also ich würde sagen, dass ich sehr viel in meinem Leben schon darüber gelernt habe, was trägt dazu bei, dass wir Dinge wirklich genießen können? Was sind so die Ingredients, die es wirklich braucht, damit wir am Ende sagen können, das war eine tolle Erfahrung und es hat sich gut in meinem Körper angefühlt und ich hab's richtig mit all meinen Sinnen im wahrsten Sinne genießen können. Bei ihr war das also so, dass wir dann, ich glaube, tatsächlich vier Personen gefunden haben oder sogar fünf, glaub ich. Also an einer Hand, glaub ich, waren sogar zwei Menschen. Und ich hab's erst mal so stattfinden lassen, wie sie sich das gewünscht hat. Dann haben wir wieder einen Moment Pause gemacht, hab gesagt, wie ist das für dich? Wie fühlt sich das an? Kannst du das gut genießen? Ist es genauso richtig? Und sie war-- hat so gesagt, ja, irgendwie so ganz gut, aber irgendwie auch wild. Und dann hab ich gesagt, okay, lass mich dir mal einen kleinen Vorschlag machen. Und dann hab ich das orchestriert und gesagt, okay, zuerst Person am rechten Fuß. Please go. Enjoy. So, dann haben wir die nächste Person hinzugefügt, etwas später. Und dann die nächste. Und dann die nächste. Und sie hat gesagt: "Oh, das ist viel besser, weil ich mich viel mehr darauf konzentrieren kann und es langsam steigern kann." Und dann haben wir auch auf dem Rückweg sozusagen zum Beenden dieser ganzen Geschichte Step by Step by Step Leute rausgenommen. Also auch da dürfen wir zum Beispiel lernen, dass manchmal unsere Fantasien richtig wild und toll sind und wenn wir's dann aber erleben, dass sich vielleicht gar nicht so toll anfühlt, wie wir das dachten. Und dann dürfen wir na-Dinge nachjustieren. Ich zum Beispiel kann auch wieder aus dem Nähkästchen plaudern. Ich hatte mit meiner aktuellen Partnerin in einem anderen Workshop die Vorstellung, dass es irgendwie hot sein könnte, wenn wir in dem Open Space, den es am Abend gab, bei-dabei beobachtet werden, wenn wir miteinander rummachen. Because we-- Ich glaube, wir haben beide so eine kleine, ähm, Exhibitionistische und ich auch noch gleichzeitig Voyeuristische, ähm, Ader. Und dann gab es diesen Moment, dass wir so 'ne Area hatten, die war eher weniger bevölkert. Also da waren wir am Anfang alleine und es kamen irgendwann Menschen dazu und haben sich hingestellt und, und geschaut. Wir haben beide gemerkt, das hat für uns nicht den richtigen Vibe gehabt, weil für mich zum Beispiel das Learning war: Mir geht's ganz, ganz doll darum, mit welcher Energie zugeschaut wird und ob es mit vorherigem Consent passiert ist. Oder so nach dem Motto Menschen kommen einfach wie in dem Falle dazu und stellen sich hin und they konsumieren sozusagen das, was bei dir passiert und wie sehr ich auch mit meinem Gegenüber in tune bin. Weil wenn plötzlich 'ne beobachtende Person oder Personen dazukommen, kann das einen relativ schnell aus dem Miteinander rausbringen, weil man halt natürlich plötzlich sich sehr bewusst darüber ist, beobachtet zu werden. Also da haben wir gemerkt, so die Fantasie ist hotter als das, was am Ende stattgefunden hat. Und wir haben aber auch gleichzeitig ganz viel darüber gelernt, was es braucht, damit es für uns hot sein könnte und können das dadurch entsprechend viel besser kuratieren für die Zukunft, wenn wir das noch mal machen sollten. So, zurück zu unserem Abend. Das heißt, wir hatten dort verschiedenste Momente von jemand spricht ganz mutig das Desire aus. Ich helfe dabei, es noch 'n bisschen feinzutunen, alleine schon in dem Wunsch, aber dann auch in dem Empfangen. Und dann zum Schluss, einfach nur um die Geschichte zu beenden, das hat mit dem Playground, der daraus jetzt entsteht, nicht mehr so viel zu tun. Aber am Schluss gab es sozusagen noch so, ich glaube, fünf oder zehn Minuten, die mir angesagt wurden, so now we're about to close. So, jetzt kannst du noch mal machen, was du willst. Und es gab zu dem Zeitpunkt niemanden mehr, der oder die ein Desire aussprechen wollte. Und dann wurde gefragt, Sarah, was ist denn dein Desire? Ähm, und dann war ich so, also das hier ist schon sehr viel von dem, wie ich das gerade gerne haben möchte. Und dann war aber wirklich dieser geilste Moment, dass ich dann gesagt hab, ja gut, dann kuratiere ich mir halt jetzt hier meine Abschluss, meine Abschlussszene sozusagen und hab verschiedenste, wie sagt man so, wie so Positionen verkauft und hab gesagt, okay, ich brauche eine Person, die Lust hat, ein Tisch zu sein. Also gab's eine Person, die gesagt hat, ich hab Lust, ein Tisch zu sein und ein Stuhl kam dann auch noch dazu. Dann hab ich gesagt, ich brauch eine Person, die Lust hat, diesen Tisch grade ganz schön zu decken. Wurde getan. Dann hab ich gesagt, ich brauch eine Person, die hier auf diesem Stuhl Platz nehmen möchte und gefüttert werden möchte. Gab es natürlich auch. Dann brauchte ich eine Person, die füttern wollte. Die rannte aber so schnell, äh, los und hatte richtig sweet, hatte, äh, der Mann einen selbstgebackenen Kuchen mitgebracht und hat den gefüttert. Dann brauchte ich einen Menschen, der gespankt werden möchte und einen Menschen, der Spanking geben möchte und hab die beiden zusammen, äh, gepackt. Dann wollte ich Menschen, die mich caressen. Auch die kamen dann dazu. Dann hab ich gesagt, okay, ich bin auch großer, äh, Fußfan. Hab ich gesagt, ich brauche Menschen, die Lust haben, meinen Fuß, ähm, zu verwöhnen. Und da gab's zwei. Und ich hatte noch, ah, ich vergesse immer diesen Menschen, weil der das so gut gemacht hat und ich hatte jemanden, der mein Fußhocker war. Und das war dann einfach die, das wilde Happening. Also ihr könnt euch vorstellen, da waren dann fast alle, die noch irgendwie Teil dieses Workshops waren, waren dann Teil meines Queentems und haben da irgendwo ihre Momente gehabt von-- Also es war wirklich wie ein Zirkus, ein wild gewordener Zirkus und ich mittendrin, äh, nur noch am Genießen und am einfach nur über beide Backen grinsen, weil ich das einfach so unterhaltsam fand. Und das, was ich noch 'n bisschen mitgeben möchte, so als kleines, ähm, Schmankerl Als kleine auch Inspiration für sinnliche Spiele. Ich hatte noch niemals so lange meine Füße verwöhnt bekommen mit einem Mund. Und wenn ich jetzt auch schon daran denke, meine Füße sind direkt wieder so, also mein ganzer Körper erinnert sich an dieses Gefühl, weil ich hatte noch Stunden später Tingly Feet, weil das so erregend und, ähm, pleasurable und, äh, sozusagen nicht kitzelig im Sinne von so, dass es unangenehm ist, sondern einfach so diese, diese Spannung, die es dann gibt, die einfach so angenehm ist. Und ich habe einfach richtig gelernt: Ah, ich glaube, wir widmen uns viel zu wenig bestimmten Körperteilen, die, wo wir sozusagen das Lustvolle finden, ne? Wir haben ja alle irgendwo so unsere erogenen Zonen, sei es irgendwie der Nacken oder für manche die Brustwarzen oder, ähm, Füße halt, Kniekehlen, Armbeugen, Handgelenke. Es gibt so viele Stellen, die so sensibel und empfindsam und, und dadurch eben erogen sind. Aber wir-- die einzigen Zonen, über die wir uns immer sehr lange kümmern, um die wir uns kümmern, sind halt unsere Genitalien und vielleicht noch die Brüste. Aber das war halt für mich so eine spannende Erfahrung, wie lustvoll das sein kann, sich wirklich ausführlich nur einem Körperteil zu widmen und da wirklich all in zu gehen. Und das ist heute noch für mich eine sehr lustvolle Erfahrung und scheinbar auch ein sehr schöner. Und das ist wieder ein kleines Stichwort für den Space, ein sehr schöner Imprint in meinem Körper, der also lebendig ist. Wenn ich an ihn denke, kann mein Körper das wieder produzieren, was ich da erlebt habe. So, das heißt, wir schließen an diesem Abend dieses Queen of Motherfucking Everything und Menschen kommen danach zu mir und sagen: „Sarah, machst du das beruflich?" Und ich war so: „Was genau von diesem Teil, der hier gerade stattgefunden hat, glaubst du, ist mein Beruf?" Und es kamen so viele Menschen, die gesagt haben: „Dein Queen of Motherfucking Everything Space war für mich der spannendste, der tollste. Er hat mich so beflügelt." Und noch am nächsten Tag kamen da die Menschen zu mir und waren so: „Oh, das war so toll gestern." Und ich weiß noch genau, dass ich in der Woche vor diesem Workshop an diesen aktuellen, was jetzt eben bald live geht, Workshop gearbeitet habe und mich gefragt habe: „Okay, was braucht es? Irgendwie fühle ich den und gleichzeitig something is missing." Und ich hatte damals schon die Eingebung und wer so ein bisschen an, an die, ja, so die Magie glaubt, hatte so dieses Wissen: Du kannst jetzt erst mal für den Moment das zur Seite legen, warte das Wochenende ab. Und dieses Queen of Motherfucking Everything war für mich dieser Moment, wo ich danach, als ich nach Hause gefahren bin, auf dem Fahrrad gedacht habe: This is illegal amounts of fun. Das hat so viel Spaß gemacht, diesen Space zu kreieren, diesen Space zu halten, Menschen darin zu befähigen und zu unterstützen, zu empowern, zu ermutigen, ihre Wünsche auszusprechen und die dann auch so zu empfangen, dass es wirklich lustvoll ist, dass ich dachte: Das muss doch irgendwie möglich sein, diese Erfahrung in irgendeiner Form wirklich anzubieten, weil ich dachte, das ist ein Space, den ja scheinbar so viele auch wollten, weil dieser ganze Workshop, also diese mehreren Tage, ich habe so oft gemerkt, wie selten Menschen wirklich über ihre tatsächlichen Desires gesprochen haben, also wie selten wirklich das passiert ist, was die Leute wirklich, wirklich wollten. Und- Dachte I wanna facilitate this. Und das ist die Geburtsstunde gewesen von den Playgrounds. Und ich mag dich gerne an der Stelle noch mal ein bisschen mitnehmen in was, was ist das eigentlich genau? Und damit diese Folge hier nicht zu lang wird, mache ich das in der nächsten Folge. Das heißt, diese Folge ist nur für dich da gewesen, um einfach mit mir zusammen in dieses Queen of motherfucking everything einzusteigen. Und wenn du neugierig bist, was für ein Space daraus jetzt in meinem Kopf entstanden ist, der jetzt in die Realität geboren wird, dann rate ich dir, in die nächste Folge einzusteigen. Zu dieser Folge würde mich aber wahnsinnig interessieren: Was sind deine Gedanken dazu? Was kam so an Gedanken, an Gefühlen auf? Also wie hättest du dich in diesem Space gefühlt? Was wären vielleicht auch Desires gewesen, die du spannend gefunden hättest? Welche Position hättest du gedacht, hättest du eingenommen? Wärst du eher die Person in der Audience gewesen, die sich das, das Spektakel nur anguckt, aber selber nicht traut? Wärst du die Person gewesen, die gewartet hätte, ob ein Desire angesagt wird, worauf du Lust hast, mit teilzunehmen? Oder wärst du die mutige Person gewesen, die sich getraut hätte? Würde mich wahnsinnig interessieren. Äh, bei Spotify mache ich eine kleine Umfrage mit rein, weil es mich wirklich interessiert, welche Rollen ich hier so in meiner Audience habe. Ja, und würde mich auch total freuen, wenn du Fragen hast, neugierig irgendwas noch mehr wissen willst, weil ich la, laber ja sehr gerne aus dem Nähkästchen, aber brauche dafür eine gute Frage. Also daher scheue dich nicht zu fragen und ich hoffe, dass wir uns dann jetzt gleich in der nächsten Folge wieder hören. Bis ganz bald.