Wer kümmert sich um dich? aka. "Princess Era einläuten👑"
Was kostet dich gerade Lebendigkeit?
30.10.2026 44 min
Zusammenfassung & Show Notes
Vielleicht willst du, genau wie ich, mehr Lebendigkeit, Freude & Leichtigkeit in deinem Leben. Aber es kann gut sein, dass du die "falsche Strategie" verfolgst und dich damit eher auslaugst und deine Lebendigkeit kostet...
Was meine inner princess damit zu tun hat?👑 Let's find out...
Was meine inner princess damit zu tun hat?👑 Let's find out...
Vielleicht willst du, genau wie ich, mehr Lebendigkeit, Freude und Leichtigkeit in deinem Leben. Aber es könnte gut sein, dass du die "falsche Strategie" verfolgst und dich damit eher auslaugst statt auffüllt mit yummy, bubbly Aliveness.
Was meine inner princess damit zu tun hat?👑 Let's find out...
Mein Wunsch-Ergebnis der Folge für dich: Wieder mehr Energie, Lebendigkeit & Leichtigkeit für dich. ✨
Und hoffentlich: Dass du leichter empfangen kannst, statt nur viel zu geben, dich zu kümmern und alles allein schaffen zu wollen.
Ich nehm dich wieder hautnah, ehrlich und verletzlich mit, damit du weißt, dass du nicht allein bist. 💕✨ Und gebe dir wie immer was an die Hand, um (wieder) in deine Selbstwirksamkeit, Lebendigkeit und Lebensfreude zu kommen.💕✨
👉 EINLADUNG ins Gruppenprogramm: "Fuck Yes - Erfüllte Intimität & echtes Verlangen" - Für Frauen, die spüren: Ich will mehr. Hier erfährst du mehr & kannst unverbindlich dein Interesse bekunden: https://forms.gle/CGx6vPQtDXw6MmCE6
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Mein Wunsch-Ergebnis der Folge für dich: Wieder mehr Energie, Lebendigkeit & Leichtigkeit für dich. ✨
Und hoffentlich: Dass du leichter empfangen kannst, statt nur viel zu geben, dich zu kümmern und alles allein schaffen zu wollen.
Ich nehm dich wieder hautnah, ehrlich und verletzlich mit, damit du weißt, dass du nicht allein bist. 💕✨ Und gebe dir wie immer was an die Hand, um (wieder) in deine Selbstwirksamkeit, Lebendigkeit und Lebensfreude zu kommen.💕✨
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Ich freu mich sehr auf Austausch mit dir!
LASS MICH SO GERN WISSEN: Was hat dich berührt? Was waren deine Erkenntnisse?
💌 Schreib mir so so gern! 💌z.B. über die Kommentar-Box, per Email an hello@machs-mit.com oder über Instagram: @machs_mit. 💌
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Die Folge ist vor allem für dich, wenn ...
Ich freu mich sehr auf Austausch mit dir!
LASS MICH SO GERN WISSEN: Was hat dich berührt? Was waren deine Erkenntnisse?
💌 Schreib mir so so gern! 💌z.B. über die Kommentar-Box, per Email an hello@machs-mit.com oder über Instagram: @machs_mit. 💌
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Die Folge ist vor allem für dich, wenn ...
- du viel Verantwortung übernimmst, gerne für andere da bist und oft die Person bist, die Dinge organisiert, löst und am Laufen hält.
- du dich gleichzeitig nach mehr Leichtigkeit, Unterstützung, Freude und danach sehnst, dich auch mal anlehnen zu können.
- du ahnst, dass du dir manchmal selbst im Weg stehst, obwohl du doch schon so viel für ein lebendiges Leben tust.
Darum geht's in der Folge:
✨ Erlaubst du dir, umsorgt, verwöhnt und unterstützt zu werden? Und wie gut bist du darin, andere um etwas für dich zu bitten? #innerPrincess 👑
✨ Wenn du mehr Lebendigkeit willst: Schauen, was deine Lebendigkeit gerade ausbremst statt nur zu schauen, was sie befeuern kann #LifeAudit #EnergyLeaks
✨ Was Lebendigkeit für mich bedeutet und warum ich sie nicht mit permanentem Hochgefühl verwechsle
✨ Wie mich eine schwierige Lebensphase dazu gebracht hat, meine Energie & Prioritäten neu zu betrachten und meine "innere Prinzessin" 👑nach Hause zu holen.
✨ Die Verletzlichkeit darum zu bitten, versorgt und unterstützt zu werden
LIFE AUDIT Inspiration: 👉 Zum Blog-Beitrag dazu
✨ Erlaubst du dir, umsorgt, verwöhnt und unterstützt zu werden? Und wie gut bist du darin, andere um etwas für dich zu bitten? #innerPrincess 👑
✨ Wenn du mehr Lebendigkeit willst: Schauen, was deine Lebendigkeit gerade ausbremst statt nur zu schauen, was sie befeuern kann #LifeAudit #EnergyLeaks
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✨ Wie mich eine schwierige Lebensphase dazu gebracht hat, meine Energie & Prioritäten neu zu betrachten und meine "innere Prinzessin" 👑nach Hause zu holen.
✨ Die Verletzlichkeit darum zu bitten, versorgt und unterstützt zu werden
LIFE AUDIT Inspiration: 👉 Zum Blog-Beitrag dazu
Wichtigste Stichworte der Folge: Lebendigkeit, Energie, Geben und Empfangen, Empfangen lernen, Unterstützung annehmen, Schattenarbeit, innere Prinzessin, emotionale Kapazität, Life Audit, Hingabe, Surrender, Receiving, Bedürfnisse kommunizieren
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📣 ANNOUNCEMENTS - Upcoming Events
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"More Please" Playgrounds ❤️🔥- Von "weiß nicht genau" und "ganz okay" zu "f*ck yes, genau so!".
Deine Gelegenheit spielerisch-neugierig zu explorieren:
💖 Was du wirklich willst.
💖 Dir genau das zu erlauben.
💖 Genau danach zu fragen.
💖 Und dann in vollen Zügen schamfrei zu genießen, genau das zu erhalten.
Jedes Mal erforschen wir eine andere Wunsch-Facette, sodass dein Spektrum an Dingen, die du wollen kannst und darfst, sich Stück für Stück erweitert. Und du vielleicht Wünsche entdeckst, die dir gar nicht bewusst waren, aber dein Schlüssel zu "verboten" viel Lebendigkeit und so viel mehr "F*ck Yes"-Momenten sind ❤️🔥
Hier findest du die aktuellen Termine (inkl. der Online-Workshops zum Reinschnuppern):
https://www.eventbrite.com/cc/more-please-playgrounds-4856228
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❤️ Meine besten Angebote für dich
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👉 (for free) Dein Body-Drop-In, um wieder mehr bei dir & in deiner Selbstwirksamkeit zu landen:
https://www.machs-mit.com/body-drop-in
👉 Du willst endlich ein Leben, das sich nach "fuck yes ❤️🔥" anfühlt?
Dann let's talk! Vielleicht ist meine 1:1-Journey das richtige für dich und die krasse Transformation, die in dir gerade anklopft.
Lass uns herausfinden, was DU wirklich willst (und was nicht) - was dein full-body "Fuck Yes" ist.
Und dann sorgen wir dafür, dass du dich traust, GENAU DAFÜR loszugehen und dir nicht mehr länger selbst im Weg zu stehen.
Die Herzverbindungen, die von hier aus möglich sind, sind herzberührend schön und tief, sodass sie dir manchmal Tränchen in die Augen treiben werden.
Alle Infos dazu, wie diese besondere Reise aussehen kann, findest du hier: https://www.machs-mit.com/einzelcoaching
Wenn du magst, buch dir einfach dein kostenloses Erstgespräch mit mir und wir lernen uns unverbindlich kennen: https://calendly.com/machs_mit/kennenlernen
👉 Lust auf tiefe Verbindung zu zweit? 💕
Dann ist die tantra-inspirierte Date-Night für Daheim vielleicht was für euch.
Lasst euch von meiner Stimme durch 3 ganz besondere Stunden nur für euch leiten.
Für echte Quality Time & berührende Verbundenheit. Wann immer es euch passt - bequem von Daheim.
Mehr Infos: https://machs-mit.thrivecart.com/date-night-vol-2
Neugierig auf eine Explorations-Couple-Session, wo ihr tiefe Intimität & Verbindung sowie eure Bedürfnisse & Desires neugierig erforscht? Dann bucht euer kostenloses Kennenlerngespräch mit mir: https://calendly.com/machs_mit/kennenlernen
👉 Alle meine Angebote (Workshops, Gruppenprogramme, Retreats & Co.) findest du hier:
https://www.machs-mit.com/
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💕 UP2DATE & AUSTAUSCH 💌
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Hier kannst du mehr erfahren & dazukommen: https://www.machs-mit.com/telegram
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Wenn du Gedanken zur Folge, Themenwünsche oder Fragen hast, schreib mir so so gern!
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Transkript
Hallo und herzlich willkommen zu
einer neuen Folge von „Mach's mit" und
erst mal ein sozusagen Welcome back.
Ich war jetzt sozusagen im Oktober ein
bisschen im Urlaub, also zumindest im,
äh, Balkonienurlaub und im Harvest Mode.
Ganz passend für den, für den Herbst und
hab einfach mal ganz viel reflektieren
können: Was war so die letzten Monate los?
Was habe ich daraus mitgenommen?
Vor allem aber auch: Was habe ich aus
den More Please Playgrounds mitgenommen?
Was will davon weiterentwickelt werden?
Was sind so die nächsten
großen Themen, die wir angehen?
Also stay tuned, da kommt auf
jeden Fall was auf euch zu, aber
es braucht noch einen Moment.
Und ja, ich mag heute mit dir auf ein
Thema schauen, was mich im Prinzip so
'n bisschen mein ganzes Leben schon
begleitet und extrem fasziniert,
begeistert, wo ich gefühlt so 'n bisschen
die Researcherin meines Lebens bin.
Und das Thema ist auch Dreh-
und Angelpunkt meiner Arbeit
und das ist Lebendigkeit.
Und ich mag mit dir zum einen heute
noch mal 'n bisschen genauer befüttern,
was ich damit meine, weil es ist so 'n
beflügeltes, geflügeltes Wort aktuell,
dass es so 'n bisschen alles und nichts
me-meinen kann und ich finde, es braucht
'n bisschen mehr Futter, dass wir alle
mal greifen können, was zumindest ich
damit meine, wenn ich das sage und was
es entsprechend auch in meiner Welt
und in meinen Räumen diesbezüglich
sozusagen zu erforschen gibt.
Vor allem möchte ich aber mit
dir heute darauf gucken, was
uns manchmal da im Weg steht.
Weil
Wir gucken manchmal so 'n bisschen, was
kann ich noch auf mein Gaspedal legen,
sozusagen, was kann ich noch tun, um
meine, um meine Lebendigkeit zu befeuern?
Im wahrsten Sinne.
Das Feuer in uns anstellen.
Aber ich find viel spannender
oder was heißt viel spannender?
Es ist gar nicht unbedingt viel
spannender, aber es ist genauso
wichtig, auch mal zu gucken, was
steht dem eigentlich manchmal im Weg?
Weil manchmal wache ich morgens
auf in manchen Phasen meines
Lebens und denk so, boah, also
Lebendigkeit fühlt sich anders an.
Und wenn wir dann immer nur auf die
Sachen gucken, die wir sozusagen wie
so 'n Gaspedal bedienen können, also
wo wir mehr auf unser-- Kohlen auf
euer-- unser Feuer legen sozusagen, dann
verpassen wir manchmal genau das, was es
eigentlich braucht, nämlich den Fuß von
der Bremse zu nehmen oder die Dinge mal
wegzunehmen, die unser Feuer immer wieder
ersticken oder immer wieder runterbringen.
Darauf will ich heute 'n bisschen mit
dir gucken und ja, dir im Endeffekt
auch 'n Stück weit dadurch was an die
Hand geben, wenn du grade eben dich
nicht so extrem lebendig fühlst oder
einfach was für die Hosentasche, für die
Momente, wo das mal wieder sein sollte.
Also damit mal frisch ans Werk.
Also Lebendigkeit.
Was meine ich damit?
Und warum ist das so 'n
wichtiges Thema für mich?
Hm, und vielleicht damit auch für dich.
Ich find's ganz spannend, ähm, weil
ich grade vor einigen Playgrounds, ich
rechne in Playgrounds, Zeitrechnung
ist, äh, More Please Playgrounds, hatte
ich eine Klientin dort, die gesagt hat:
"Oh, seit du darüber gesprochen hast
über Lebendigkeit, lässt mich das nicht
los als, als Wort und als Gefühl."
Und ich dachte so: Was?
Für manche Menschen ist das 'n
neues Thema, 'n neues Gefühl?
Ähm, weil für mich ist das irgendwie
so allgegenwärtig und ich beschreib das
immer a-als diesen Hunger nach mehr,
dieses Gefühl in dir von-- und es muss
nicht mal sein, dass unser aktuelles
Leben nicht schön ist, sondern einfach,
dass da so dieses Gefühl ist von:
nee, da geht mehr und ich will mehr.
Ich hab 'n Hunger nach mehr.
Und ich erk-- ähm, erinnere mich noch sehr
daran, wo ich das das erste Mal so richtig
Ja, so richtig intensiv gespürt hab
in meinem Leben, wo ich mit meinem
damaligen Partner zusammen war und
einfach so gemerkt hab, irgendwann
an so 'nem bestimmten Punkt: Das
kann nicht alles gewesen sein.
Das kann jetzt nicht die Projektion
die nächsten zehn, zwanzig, dreißig,
vierzig, weiß ich nicht wie viel Jahre
sein, dass das jetzt mein Leben ist
und dass das jetzt so das Maximum
ist an Gefühl und an Erleben und an
Freude und an Erfülltsein, die ich,
ähm, in meinem Leben erreichen kann.
Und hab irgendwo in mir gewusst
so: Da ist mehr möglich.
Ohne dass ich das hätte wirklich
benennen können, woher ich das weiß.
Und ich glaube, dass das in uns allen
lebt, dieser Hunger und dieses, dieses
Wissen: Nee, das ist es hier noch nicht.
Hier ist nicht das Ende erreicht.
Und für mich hat Lebendigkeit gar
nicht unbedingt immer was damit
zu tun, dass ich mich extrem
So sprudelig fühle und flirty und
man sagt so immer so mit diesem
Pep im Step so, also wo ich, wo man
so mit so einem kleines bisschen
extra Schwung durchs Leben geht.
Das ist so diese Maximalvariante
davon und die ist extrem schön.
Ich erlebe die immer wieder
und ich find die total toll.
Aber wer das als sein Maßstab setzt,
dass wir uns so regelmäßig fühlen
müssen, ist so, als ob ich sagen würde,
dass ich Nonstop-Orgasmen, äh, haben
möchte am, am, am laufenden Band.
Ich möchte damit sagen, das sind
extrem schöne Momente und auch
manchmal Phasen sogar, aber es
ist nicht das, was ich unbedingt
ausschließlich mit Lebendigkeit verbinde.
Sondern für mich hat Lebendigkeit
einfach was damit zu tun: Bin
ich glücklich in meinem Leben?
Bin ich-- hab ich sozusagen als eine
Grundströmung in mir, also so in meinem
Körper, in meinem Leben ein Gefühl von:
Das, was ich hier tue, macht mir Freude,
erfüllt mich, fühlt sich nach 'nem Yes
an, so mein Körper möchte aufgehen.
Oder hab ich eher so das Gefühl, alles
ist irgendwie anstrengend und, hmm, so
wie so ein bisschen zusammengezogen,
alles wird so ein bisschen mühselig.
Ich sag ja auch immer so gerne,
dieser Knick in unserem Schlauch von
Lebendigkeit, ne, dass ich so merke,
so, oah, überall quetscht es und,
äh, ist es irgendwie eingeklemmt.
So dieser Unterschied.
Und für mich hat das einfach ganz
viel auch mit der Qualität zu
tun, mit der ich morgens aufwache.
So ist es so ein Gefühl von:
"Ja, okay, na dann mal hoch hier." Oder
lohnt sich gerade gar nicht aufzustehen?
Oder hab ich so ein: "Ja, ich freue
mich." Und es muss noch gar nicht so
ein: "Oh my God, I can't wait to get up."
So, das ist extrem toll, wenn wir den auch
haben, aber den hab ich nicht permanent
und trotzdem fühle ich mich lebendig und
trotzdem fühle ich mich in Kontakt mit
meiner Lebensenergie, weil das hat für
mich was mit Lebendigkeit zu tun, dass
wir im Endeffekt die Lebensenergie, die
in uns die ganze Zeit fließen will – und
das ist auch Sexualenergie, das ist
auch kreative Energie – dass die fließen
kann und nicht einfach irgendwo entweder
schläft oder irgendwo eingezwängt,
eingeklemmt, eingeschränkt ist.
Hmm, und für mich hat Lebendigkeit
damit eben auch ganz, ganz viel
damit zu tun, wie expressiv bin ich?
Also wie sehr bin ich in Kontakt mit mir,
mit meinen Emotionen, mit meiner Wahrheit?
Und wie sehr erlaube ich mir,
genau das zum Ausdruck zu bringen?
Also wie sehr dürfen
meine Emotionen fließen?
Und wo, wo schränke
ich mich sozusagen ein?
Darf ich wütend sein?
Darf ich traurig sein?
Darf ich ekstatisch freudig sein?
Hmm, darf ich ängstlich sein?
Und wie viel davon nimmt aber
auch mein Leben ein, gerade
wenn wir über Ängste sprechen?
Und gleichzeitig eben auch dieses
Thema meine Wahrheit sprechen.
Also wie sehr bin ich in Kontakt mit
dem, was wirklich für mich wahr ist?
Und wie sehr traue ich mich,
das auch auszusprechen?
Und da sind wir so'n bisschen auch in dem
Thema von den More Please Playgrounds,
weil warum hab ich genau die gewählt
als ein Experiment für Lebendigkeit?
Für mich, weil unsere Desires, unsere
Wünsche, unsere Sehnsüchte, aber
auch unsere Bedürfnisse, die sind für
mich der Schlüssel für Lebendigkeit.
Wenn wir da keinen Kontakt zu haben
und/oder zwar im Kontakt sind, aber
nicht das zum Ausdruck bringen, dann
begrenzen wir unsere Lebendigkeit, weil
dann müssen wir ganz viel nach innen
halten, zurückhalten, runterdrücken.
Und wenn du das als Bild dir nimmst,
natürlich kann da nicht viel fließen an
Lebendigkeit und Freude in deinem Leben,
wenn wir all die Dinge, die wir eigentlich
brauchen und wollen und grade das Thema,
wo wir so eine Sehnsucht nach haben.
So, ich find so dieses Wort im
Englischen auch so dieses longing for
something, äh, desiring something.
Wenn wir dem keinen Ausdruck geben,
das, das-- in meiner Welt lebt
das nicht ohne Grund in uns und es
ist so hilfreich und potent, sich
dem zu widmen und zu lauschen.
So: Was lebt denn eigentlich in mir?
Was möchte denn eigentlich
wirklich erlebt werden?
Weil das sind meistens genau
die Richtungen, die uns dann
in unsere Lebendigkeit bringen.
Und es braucht aber eben
das Hinhören und den Mut.
Und beides ist ganz oft eben nicht da
und darf trainiert werden und darf,
darf auch vor allem und das ist ja so'n
bisschen das, wo ich meine Arbeit auch
drin sehe, ganz viel Erlaubnis zu geben,
dass wir diese Dinge haben dürfen, dass
wir diese Bedürfnisse haben dürfen, dass
wir mehr wollen dürfen, dass wir uns nicht
zurückhalten müssen, dass wir uns nicht
kleinhalten müssen, dass wir uns nicht
anpassen müssen und so weiter und so fort.
Also ich geh mal jetzt hier gar
nicht weiter in die Tiefe von diesem
Thema, aber ich hoffe, dass du so'n
bisschen greifen kannst, was für
mich Lebendigkeit bedeutet oder was
auch Lebendigkeit für dich bedeutet.
Im Grunde ist es für mich: Was
macht dein Leben begehrenswert?
Und das ist gar nicht das, was für
mich mein Leben begehrenswert macht.
Weil wir haben da ganz andere so
Vorstel-Vorstellungen wahrscheinlich
und das ist auch völlig in Ordnung.
Aber die Frage zu haben: Was
braucht es in meinem Leben, damit
sich mein Leben nach was anfühlt,
wo ich richtig Bock drauf habe?
Wo ich richtig sage, ich bin turned
on by my own life und nicht so: "Och
ja, gut, ist halt irgendwie da."
Mh
Ja, ich glaub, das ist so das, wo
ich am, am erst, am ehesten sagen
würde, so das ist, das ist so,
wie ich's greifen wollen würde.
Und wie sehr wir uns da manchmal
halt selber im Weg stehen, kannst du
dir wahrscheinlich gut vorstellen.
Und jetzt ist eben genau der Aspekt,
den ich dir heute 'n bisschen näher
bringen möchte und wo ich dir auch vor
allem 'n bisschen aus meiner eigenen
Geschichte und meiner graden aktuellen
Situation erz-erzählen möchte, weil ich
grade 'ne ganz, ganz wichtige Lektion
in Sachen Lebendigkeit und wie wir für
sie sorgen und einstehen können, lerne.
Ganz, ganz wichtige Lektion
vom Leben sozusagen bekomme
und möchte sie mit dir teilen
Und ich hab ja schon im Intro so
ein bisschen erzählt, dass es im
Endeffekt darum geht, mal zu schauen,
wo stehen wir ihr dann im Weg und
nicht nur, wo können wir sozusagen
einfach aufs Gaspedal drücken, uns mehr
erlauben, mehr ausdrücken, mehr unsere
Wahrheit sprechen und, und, und, ne.
So diese, diese Dinge, die wir einfach
machen können, um es zu erleichtern.
Aber Lebendigkeit in meinem, meinem
Leben hat grade ganz viel damit zu tun,
zu schauen, wie gut bin ich eigentlich
darin zu receiven und to surrender,
also zu erhalten und mich hinzugeben.
Und das bedeutet in dem Falle insbesondere
für mich als einen Menschen, die
gelernt hat, voranzugehen, zu leiten,
zu führen, Verantwortung zu übernehmen.
Na also, die Dinge, die für mich
einfach extrem leicht sind und
mir auch oft sehr Spaß machen.
Also, ne, Dinge zu planen, zu
managen, zu übernehmen, ähm, Sachen
umzusetzen, das ist sehr ich.
Und gleichzeitig haben wir da halt immer
auch noch die andere Seite und die,
wenn wir so 'n bisschen über Shadow
Work sprechen, also Schattenarbeit,
ähm, wenn du nur einen Modus hast, den
du verlässlich ansteuern kannst, also
wenn dieser Modus nur ist, ich kann
immer in die Führung gehen, ich kann
Verantwortung übernehmen, ich kann,
ähm, Dinge initiieren und so weiter,
aber so dieses auf der anderen Seite,
dieses Annehmende, Folgende, sich
Aufmachende, Unterstützung Annehmende.
Wenn das nicht so verfügbar ist wie dieser
andere treibende Faktor, dann sind wir
limitiert und dann sind wir wieder in
puncto Aliveness, Lebendigkeit limitiert.
Also lass mich dich mal ein
bisschen, bisschen genauer mitnehmen.
Vor einigen Monaten ist in meiner
engsten Familie ein wirklich tragischer
Unfall passiert und der hat mich
zum einen an etwas erinnert, eben
einfach durch auch dieses Ganze
so nah daran beteiligt zu sein.
Nämlich zum einen, unser Leben
ist fucking endlich und es
kann so schnell vorbei sein,
d-, wie wir uns das einfach
gar nicht vorstellen.
Also wenn ich immer an mein Leben
denke, denke ich immer so bis, wie
alt ich auch immer werden werde, ja.
Aber in dem Moment einfach konfrontiert
zu sein mit: Fuck, es kann auch einfach
sein, dass ich gar nicht so alt werde
oder dass die Menschen um mich herum
gar nicht so lange mich begleiten
werden, wie ich eigentlich gedacht habe.
Und in dem Moment einfach noch mal
so 'nen Reset zu bekommen und zu
sagen: "So scheiße, Moment, halt.
Was genau möchte ich eigentlich hier
für mein Leben, wenn ich davon ausgehe,
dass ich hier nicht einfach ewig viel
Zeit habe, sondern dass im Prinzip jeder
Tag wertvoll ist und ich einfach auf das
Leben von diesem Menschen schaue, der
zwar jetzt weiterhin in meinem Leben ist,
aber sehr-- sein Leben sich ganz anders
entwickelt, als er das wahrscheinlich
sich-- für sich gewünscht hat", hmm
zeigt mir halt wieder: Schaffe ich mir
in jedem Moment ein Leben, das lebenswert
ist und wo ich auch in Momenten, wo
ich vielleicht sehr zurückgeworfen bin,
trotzdem weiß, ich will dahin zurück,
ich will mein Leben wieder so weit wie
möglich in Eigenständigkeit leben können.
Und ich einfach sehe, was es für einen
Unterschied macht, ob wir jetzt ein Leben
haben, was uns richtig begehrenswert
erscheint und wo wir natürlich dann auch
den Wunsch haben, da so nah wie möglich
schnell wieder ranzukommen, oder ob wir
so sagen: "Oh, mein Leben war irgendwie
vorher schon nicht so dolle und ich
hab schon vorher irgendwie nicht so
richtig, ähm, mein Leben geliebt oder
war nicht so in mein Leben verliebt."
Ja.
Und mit diesem, mit diesem Gedanken
zum einen habe ich mich sehr noch
mal mit meiner Lebendigkeit verbunden
gefühlt, weil ich gedacht hab: So, ja,
it's, it's not a fucking negotiable.
Also es ist nicht so was wie: Ja, ist
ganz nett, ist so 'ne süße Luxussache, die
man sich mal gönnen kann, mal zu gucken,
ob das Leben sich lebendig anfühlt.
So nein, das ist the fucking
present, das dir gegeben wurde.
Dein Leben, deine Lebendigkeit.
Und die ist nicht ein kleines Süßes.
Och ja, kann man haben, kann
man aber auch nicht haben.
Ist ja nicht so wichtig, sondern
doch it's, it's the one thing, nach
dem wir streben sollten in meinem
Le-- in meiner Welt zumindest.
Und was ich aber jetzt eben durch diese
Phase erleben durfte und auch musste,
sind wir mal ganz ehrlich, ist, dass
meine emotionale und energetische
Kapazität so extrem beansprucht
wurde und weiterhin wird, dass ich
so wie ich's bisher in meinem Leben
gemacht habe, nicht weitermachen kann.
Also ich kann nicht in derselben
Intensität, in derselben, hm, ich
schaff das alleine oder ich mach das
schon-Mentalität weiterleben kann, weil
einfach zusätzliche Dinge in mein Leben
gekommen sind, die jetzt für, für die ich
Verantwortung trage beziehungsweise die
mich auch in irgendeiner Form kapazitär
in Anspruch nehmen, dass ich halt merke,
wo Wo darf ich eben genau diese andere
Seite, von der ich gerade gesprochen
hab, dieses Receiving, Surrendering,
ähm, wo darf ich das mehr einladen
und wo darf ich vor allem die Dinge
umlernen, die ich so lange gelernt habe,
wie ich am besten durchs Leben komme?
Und da mag ich einfach dich so'n bisschen
mit reinnehmen, weil im Grunde, wenn wir
auf unsere Lebendigkeit schauen und immer
wieder aufwachen und uns nicht lebendig
fühlen und uns nicht erfüllt fühlen und
uns nicht so fühlen, als würde Freude
und, und Spiel und sozusagen das Flirt
mit, der Flirt mit dem Leben unser normal
sein, dann dürfen wir eben auch mal
gucken, was haben wir uns für Umstände
in unserem Leben geschaffen, die einfach
diese Flamme der Lebendigkeit ersticken.
Und wenn ich zum Beispiel, ich weiß
nicht, ein, zwei Jahre zurückgucke,
wahrscheinlich eher so zwei Jahre, da
hatte ich 'ne Phase, da war das für
mich so, dass ich morgens aufgewacht bin
und dachte so: „Ey, so, das kann's doch
nicht sein. So möchte ich mich nicht
fühlen. Das ist nicht wie, wie ich mein
Leben, äh, spüren und, und leben möchte."
Und war so richtig auf der Suche und
hab mich ganz viel belesen zu Joy
und, ne, so was sind die Experimente,
die ich machen kann und wo kann ich
mir mehr die kleinen Dinge einladen?
Also wo kann ich sozusagen
das Öl ins Feuer gießen?
Und hab aber dabei übersehen
für 'ne Zeit, dass ich einfach
Lebensumstände mir geschaffen hatte,
die nicht mir entsprochen haben.
Also wo es einfach darum ging, auch ganz
ehrlich zu sein, zum Beispiel mit der
Beziehung, die ich damals gefühlt hab,
geführt habe, und zu sehen: Nee, genau
das hält mich grade klein und mein Licht
gedimmt und meine Freude gedimmt und so
am, am Settling for the bare minimum.
Und auch diese Ehrlichkeit mit sich zu
haben, zu sagen: „So, okay, scheiße."
Manchmal ist, wenn ich mehr
Lebendigkeit haben möchte, auch
wirklich verdammt ehrlich zu sein mit
sich und mit dem eigenen Leben und
mal wie so'n Live Audit zu machen.
Also mal auf die ganzen Lebensbereiche
zu gucken und zu schauen, so: Was davon
ist wirklich so, wie ich sagen würde:
Ja, das ist gut so, das darf so bleiben.
Das kann auch gerne noch besser
werden, aber ich bin zufrieden.
Und wo würde ich sagen:
Scheiße, nee, das ist es nicht.
Das ist nicht, wie ich's mir vorstelle.
Das ist nicht, wie es
sich für mich gut anfühlt.
Ähm, da lebe ich nicht meine Wahrheit.
Also so'n Live Audit zu machen, also
'n Lebens-- äh, wie sagt man denn
dazu eigentlich, ähm, auf Deutsch?
Ein Audit.
Im Prinzip so 'ne Analyse deines
Lebens, ohne dass das jetzt
wahnsinnig analytisch sein muss.
Aber einfach zu sagen, ich nehme
mir bestimmte Bereiche- Und gucke
auf einer Skala von eins bis zehn,
wie erfüllt, wie, äh, joyful,
wie fuck yes fühlt sich das an?
Und da können wir relativ schnell sehen.
Ich liebe diese Übung.
Ich hab die schon sehr oft gemacht
und immer wieder, wenn wir sie
machen mit Klient:innen, dann ist die
Antwort relativ schnell klar, welcher
Lebensbereich sich mal angeguckt
werden darf und Veränderungen braucht.
Für mich war das im Endeffekt, wenn
ich mir diese Aspekte jetzt für aktuell
angucke, hab ich gesehen, okay, ich
fühl mich einfach nicht, hmm, also ich
fühl, als würde meine Energie nicht
ausreichen für das, was ich alles machen
möchte und ich fühl mich ausgelaugt.
Und
Es gibt so 'ne ganz kluge, so'n
ganz klugen Satz: Energie kann
nicht kreiert werden, kann aber
auch nicht zerstört werden.
Das heißt, wenn wir uns erzählen,
ich hab keine Energie, dann heißt
das nur: Okay, wo lässt du sie denn?
Weil wir können sie nicht neu kreieren,
wir können sie auch nicht zerstören.
Also sie ist nicht weg, sondern die
ist einfach nur irgendwo investiert.
Und die Frage ist: Wo?
Und für mich war das einfach
extrem spannend zu sehen.
Hm, und wenn wir erst mal so was
aufmachen, also wenn wir diese Frage
aufmachen – zumindest für mich ist das
wahr – wenn ich die Frage aufmache: Wo
in meinem Leben investiere ich Energie,
die ich nicht investieren möchte?
Wo hab ich Mechanismen gelernt, Strategien
gelernt, die mir gerade nicht mehr dienen?
Dann fällt's dir plötzlich überall auf.
Ja.
Und für mich war es eben genau dieses
Thema von: Ich bin 'n Mensch, wir
haben, glaube ich, ich hab, glaube
ich, mal eine Folge dazu gemacht.
Ich, ich hab 'ne Grundtendenz, sehr
gerne zu geben, so wie viele Menschen,
weil es sich viel leichter anfühlt,
viel weniger verletzlich und ich einfach
das auch sehr genieße, ähm, sozusagen
diese indirect route of pleasure.
Also m-- die Freude
anderer macht mir Freude.
Jetzt ist es aber so, wenn deine,
wenn du immer am Austeilen bist, kann
es halt sein, dass auf der anderen
Seite nicht gleich viel zurückkommt.
Und wenn das dauerhaft der
Fall ist, dann dürfen wir uns
mal fragen: Warum ist das so?
Wo haben wir den anderen beigebracht,
dass sie sehr gerne empfangen dürfen,
aber dass wir nichts brauchen?
Und ich erinnere mich an eine sehr, sehr
gute Freundin von mir, die vor einigen
Jahren mal einen Post gemacht hat und
sie heißt interessanterweise auch Sarah.
Und sie hat gesagt, der Post hieß so was
wie: „Ja, Sarah schafft das schon." Und
hat ganz viel eben geschrieben, dass die
Menschen in ihr wahrnehmen, dass sie so
stark ist und dass sie das alles schafft
und dass sie das alles umgesetzt bekommt.
Und sie meinte so: „Ja, und vielleicht
sieht das von außen so aus, als würde
das für mich extrem leicht sein. Aber let
me tell you, it's a lot of work for me
too." Und sie meinte so: „Das kommt mir
nicht einfach so in den Schoß geflogen,
sondern ich muss dafür auch was tun.
Das kostet mich auch Energie,
es kostet mich auch Mut, es
kostet mich auch Überwindung.
Hm, und nur weil ich das gut hinkriege,
heißt es noch lange nicht, dass ich
nicht auch gerne Unterstützung hätte
oder Celebration oder was auch immer.
Oder dass ich nicht auch Momente
habe, wo ich struggle und unsicher
bin." Und für mich ist dieser Moment
jetzt gerade 'ne extreme Einladung,
mich noch mehr zu zeigen, mich
noch mehr verletzlich zu zeigen.
Und das ist an sich nicht
was, was mir schwerfällt.
Ich liebe das.
Es ist für mich meine We--
meine, meine Art, mich mit
meinen Menschen zu verbinden.
Aber es ist hier halt noch mal eine ganz
andere Ebene und ich bin mal gespannt,
wie das bei dir ver-- ähm, landet.
Weil jetzt kommt's nämlich zum, wieder zum
Thema Desires, Wünsche und Bedürfnisse.
Bedürfnisse sind für mich eher
so die Dinge, die wir jetzt eben
gerade brauchen versus wünschen.
Also was ist so wirklich das, ähm, wo
dein Körper oder dein, dein Wesen gerade
sagen so: "Das, das brauch ich grade.
Something is missing"
versus "Das hätt ich gerne".
Das, das ist so der, der,
das Greifen nach, nach mehr.
Und ich hab für mich zum Beispiel
festgestellt, dass es für mich an sich
nicht so wahnsinnig schwer ist, nach den
Dingen zu fragen, die ich brauche, wenn
es etwas ist, was ich selber machen kann.
Also so nach dem Motto: Ich
brauch grad Zeit für mich.
Oder ich brauch, wenn ich 'ne
Grenze setzen muss, wenn ich sagen
muss so: "Hey, ähm, ich kann grade
nicht in der Form so im Austausch
sein, wie ich das bisher war."
Also ich hatte zum Beispiel 'ne Phase
innerhalb der letzten Monate, wo ich
gemerkt hab so: Oh, ich kann grad nicht,
ähm, lange Sprachnachrichten abhören.
Ich kann grad nicht so emotional verfügbar
sein für, ähm, Support von anderen wie
normal und hab gesagt so: "Das ist jetzt
hier grade meine, meine Kapazitätsgrenze",
und hab die kommuniziert.
Das ist für mich okay.
Es ist auch für mich okay zu
sagen, wir machen hier wie so 'n
bisschen das, äh, Wheel of Consent.
So, ähm, wir vereinbaren,
dass das jetzt hier so 'n
Giving-and-Taking-Space ist und, ähm,
oder Giving-and-Receiving-Space und wir
uns sozusagen gegenseitig abwechseln.
Also einmal darf ich mir was
wünschen und erhalte was und dann
darf sich die andere Person was
wünschen und, und, äh, ich gebe das.
Auch das fühlt sich für mich okay an,
kann ich gut machen, aber da, wo's richtig
unbequem für mich wird, ist, wenn ich
was brauche und es nicht zurückgeben kann
und es was ist, was die andere Person
für mich in Anführungsstrichen tun muss.
Und da sehen wir schon ein bisschen
an der Formulierung, was mein
Inneres da so draus macht, ja.
Und es ist so spannend für mich.
Ich weiß nicht, ob das dich auch so
fasziniert wie mich, aber ich, ich
find es einfach extrem faszinierend zu
sehen, wenn wir unserer eigenen inneren
Judgments, unserer eigenen Verurteilungen
sozusagen so auf die Schliche kommen.
Und ich hab halt innerhalb dessen
so erkennen dürfen, als ich sehr
jung war, hat, haben meine Eltern
immer zu mir gesagt: "Sarah, du
bist hier nicht die Prinzessin.
Wir sind hier nicht die Lakaien." Ähm,
so nach dem Motto für jede, für jede
Sache, die ich einfach nur für mich
machen wollte oder wo ich einfach nicht
irgendwo mitgehen wollte zu meinen
Großeltern oder sonst irgendwas, wurde das
immer wieder mit diesem Satz quittiert.
Und was das macht, ist, dass
mir beigebracht wird, auf meine
eigenen Bedürfnisse zu achten, mich
sozusagen egoistisch zu verhalten.
Ist ja auch schon wieder 'ne, 'ne
Wertung, die wir haben, ist nicht okay.
Und vor allem ist es nicht okay,
wenn andere was für mich machen.
Also wenn sozusagen dieses-- weil
dieses Bild von Prinzessin und Lakaien
ist ja so dieses Bild von so: Du lässt
dir hier, lässt dir hier alles geben
und alle müssen für dich arbeiten.
Und das hat für mich ganz
schnell so'n Charakter bekommen
von, das ist nicht in Ordnung.
Das, das dürfen wir sowieso nicht machen.
Das heißt Wenn wir also einen, grade so
wenn wir über Schattenarbeit sprechen, ne,
so dieses, wenn wir irgendwo in unserer
Kindheit erlebt haben oder vermittelt
bekommen haben, so darfst du nicht sein,
dann wird dieser Anteil weggedrückt.
Also meine innere
Prinzessin ist weggedrückt.
Und trotzdem haben wir aber bestimmte
Needs und Bedürfnisse und Wünsche und die
gehen halt nicht weg, nur weil wir hier
unseren Anteil in den Schatten drücken.
Und dann müssen die sich halt andere
Wege suchen, um trotzdem erfüllt
zu werden, weil das dürfen wir uns
halt schon mal hier richtig fett
und dahinter die Ohren schreiben:
Bedürfnisse und Wünsche gehen nicht weg.
Bedürfnisse sind dafür da,
erfüllt zu werden, grade so unsere
Grundbedürfnisse, Kernbedürfnisse,
ne, nach Liebe, Aufmerksamkeit,
Anerkennung, Berührung und so weiter.
Das heißt, egal wie doll wir versuchen,
das nicht zu brauchen, wir brauchen's
trotzdem und wenn wir das uns nicht
offen eingestehen, dann kommen die
immer so reingesneakt über Wege, die
wir manchmal gar nicht so richtig sehen.
Und wenn ich halt dann hinschaue
und gucke so: Okay, wie suchen
sich denn diese Bedürfnisse nach?
Ich hätte, ich würde gerne verwöhnt
werden, ich möchte gerne, dass ich umsorgt
werde, ich möcht mich gern anlehnen.
Also diese Bedürfnisse leben ja
trotzdem in mir und die leben
insbesondere in solchen Zeiten in
mir, wo ich merke, ich kann mich nicht
alleine, also ausschließlich sozusagen
alleine durch diese Phase tragen.
Das wird einfach extrem
anstrengend für mich.
Und wenn ich dann dieses Gefühl hab so:
Oh, ich möcht mich so gerne anlehnen,
ich möchte so gerne zum Beispiel, dass
jemand mir Essen macht oder dass jemand,
ähm, Entscheidungen für mich trifft.
Oder mich einfach in den Arm nimmt
und mir den Kopf krault und ich
möchte nichts zurückgeben müssen.
Ich kann nichts zurückgeben grade.
Wenn ich also gucke, dass diese
Bedürfnisse an sich da sind und dann
schaue, wie finden die ihren Weg jetzt,
wenn die Prinzessin sie nicht nennen
darf, weil sie beschämt worden ist
von klein auf, dann sehe ich halt:
Ja, ich, ich wünsche mir und hoffe
sozusagen und kann, kann nur annehmen,
wenn das freiwillig gegeben wird.
Also so nach dem Motto: Ich, ich bin offen
darüber zu teilen, wie's mir geht und
hoffe dann, dass Menschen erkennen, dass
es schön wäre, wenn jetzt zum Beispiel
das, das und das für mich gemacht würde.
Aber ich kann nicht aktiv danach fragen.
Ich kann nicht sagen: „Würdest du für
mich?" Sondern im Endeffekt hoffe ich,
dass sie, dass sie die Mindreader sind
und die Situation genau ei-einschätzen
und dann die Dinge für mich tun.
Und ich sehe auch, dass dann im
Englischen – ich mag dieses Wort im
Englischen so viel mehr: Resentment.
Im Deutschen ist es übersetzt mit
Groll – ähm, dass wir so 'n bisschen
Groll hegen, wenn dann diese, ähm,
sozusagen dieses Füttern von Informationen
nicht zum gewünschten Erfolg führt.
Ja, dass man merkt so: Oh Mann,
jetzt musste ich schon wieder.
Warum musste ich denn jetzt schon wieder
hier die ganze Verantwortung übernehmen?
Warum hat denn hier nicht einmal so,
ne, warum hat nicht einmal jemand hier
für mich die Verantwortung übernommen?
Und merke dann halt, dass ich zum Beispiel
in Momenten, wo jemand anderes auch,
ne, sensibel ist oder, oder ausgelaugt
ist oder so, dass ich das viel, hm,
weniger gut tolerieren kann, weil ich
dann das Gefühl habe und da kommt halt
wieder dieser alte Anteil hoch, ne.
Von wegen: Jetzt muss ich
die Verantwortung übernehmen.
Es können ja nicht zwei Leute
hier, äh, keine Energie haben
und keine Entscheidungen treffen.
Dann muss ich das jetzt wohl machen.
Und dann kommt halt wieder dieses
ganze Thema von so: Wie viel
von dem, was wir hier tun, ist
wirklich das, was wir wollen?
Und wie viel von dem, was wir
hier tun, ist das, was wir uns
erzählen, tun zu müssen, weil's
ja sonst niemand anderes macht.
So, um jetzt wieder so 'n kleines bisschen
rauszuzoomen aus dem, was ich gerade
erzählt habe und wieder diesen Blick auf
Aliveness zu bekommen: Was kannst du dir
vorstellen, wenn das in deinem Leben oder
jetzt in meinem Fall eben in meinem Leben
so dieses Thema ist, dass eigentlich
Bedürfnisse da sind, sehr sensible,
sehr verletzliche Bedürfnisse, die aber
nicht ausgesprochen werden, ich dafür
über meine Grenzen ener-energetischer,
kapazitärer Art gehe, um noch irgendwas
hier zu managen oder was auch immer.
Wo soll da die Lebendigkeit herkommen?
Die sagt sich so: „Ja,
Sarah, what the fuck?" So.
Du, du n-nimmst hier deine Energie,
die e-- grade extrem wertvoll
geworden ist, weil sie eben in
vielen Richtungen gebraucht wird,
die du dir nicht aussuchen kannst.
Und du verschwendest sie hier gerade auf
solche Dinge und du lässt dich gerade
nicht unterstützen und du kriegst grad
nicht den Rückhalt, den du eigentlich
brauchst, weil du nicht danach fragst.
Und da kommt halt eben genau das rein,
wo's dann die andere Seite braucht,
von der ich vorhin gesprochen habe.
Also jetzt ist es eben-- Jetzt darf ich
meinen, ähm, aktiven und, und umsetzenden
und dominanten Teil nehmen und sagen:
„So, jetzt, äh, sorgen wir mal dafür,
dass du den Leuten sagst, was du brauchst.
Dass du sagst, dass das dir zum Beispiel
schwerfällt." Also das, was ich dann im
Endeffekt aus dieser ganzen Erkenntnis
gemacht habe, war zu sagen: „Hey, friends,
so sieht's gerade in mir tatsächlich aus."
Ich hab grade totale
Schwierigkeiten, diesen Muskel zu
trainieren, nach etwas zu fragen.
Das fällt mir noch schwer.
I'm, I'm working on it.
Mm, und hab zum einen damit meine
Freund:innen sensibilisiert zu wissen, so:
„Ah, okay, Sarah ist eigentlich grade in
need, ähm, und tut sich aber noch schwer
damit, Sachen auszusprechen." Und hab sehr
viel, sehr viel Sympathie bekommen dafür.
Also sehr viele in meinem
Freund:innenkreis waren so: „Oh
mein Gott, ja, I can feel that."
Das ist wirklich, äh, nicht einfach,
nach solchen Sachen zu fragen.
Also die innere Prinzessin ist scheinbar
auch in anderen Menschen, äh, sehr, sehr,
äh, zurückgedrängt, sagen wir's mal so.
Und mir aber eben auch zu erlauben, diese
Dinge auszusprechen, ähm, ganz konkret.
Also zu sagen: „Ich würde mir
jetzt grade total wünschen…"
Zum Beispiel, ich war vor ein paar
Wochen krank und dann hat meine Partnerin
gesagt: „So, kannst du mir einfach sagen.
So ich würde, dass du, würde mir wünschen,
dass du dich heute einfach mich kümmerst
und meine, meine Krankenschwester bist."
Und ich war so: „Oh mein Gott, das ist so
schwer." Ähm, ja, guter, guter Hinweis.
Oder, ähm, ich hatte letztes
Wochenende einen, ähm, einen Tag
mir auf eine bestimmte Art und Weise
vorgestellt und dann kam aber so
Aspekte sozusagen in diesen Tag,
würde ich jetzt einfach mal so
sagen, wo ich das Gefühl hab, okay,
ich muss jetzt hier unterstützen.
Ich muss jetzt hier rein, ähm, weil
ich möchte, ich möchte das, was
ich erhalte, möchte ja auch geben.
Ich möchte gerne eine Person sein,
die, auf die du dich verlassen
kannst, die dich unterstützt in
den Momenten, wo du's brauchst.
Aber bin halt in dem Moment total über die
Wünsche meiner kleinen inneren Prinzessin
gegangen, die gesagt hat: "Nee, ich
wollte heute eigentlich einen schönen
Tag haben, wo's darum geht irgendwie--
Ich hatte eine Sache, die ich unbedingt,
ähm, mir besorgen wollte, weil ich schon
seit Wochen davon träume, mir so einen
kleinen Ritual Space zu bauen und brauchte
dafür ein Stück Holz aus dem Baumarkt."
Und es konnte halt einfach nicht
alles stattfinden und hab dann am
Ende des Tages gemerkt: Ja, this is
also how you kill your aliveness.
Indem du die Dinge, die du vermeintlich
glaubst, dass die jetzt sozusagen Pflicht
sind oder kann man nicht verschieben.
So, let's be honest, hätten
wir alles verschieben können.
Und dafür müssen wir uns aber selber
eben wert genug sein zu sagen: Meine
Lebendigkeit, meine Freude sind wichtig.
Und ich möchte die auch nicht permanent,
aber ausgeglichen priorisieren und
sagen: Ja, es gibt auch mal Tage, wo ich
sagen kann, heute geht's mal um mich.
Heute ist mein innerer Prinzessinnen-Tag
und nicht erst mal der, es müssen erst
mal alle Duties alle, äh, erfüllt werden,
bevor ich dann mich um die Dinge kümmern
darf, auf die ich Lust habe, weil das
manchmal eben dazu führt, dass wir
keine Energie mehr dafür haben, äh, oder
einfach es schon zu spät ist am Tag.
Ja?
Und auch das ist im Prinzip so ein
schöner Aspekt, auf den wir gucken dürfen.
So: Wo stellen wir alle Sachen ver,
als vermeintlich wichtiger voran und
dann kommt unsere Lebendigkeit irgendwo
hinten, hinten als Schlusslicht.
Ja, natürlich kann sich dann unser
Leben nicht leicht und lebendig und
freudig und erfüllend anfühlen, wenn
wir auf diese Art und Weise durchs Leben
gehen und unsere Prioritäten setzen.
Und ich bin an der Stelle total gespannt,
weil grade das Thema Receiving für die
Menschen, die es eher gewohnt sind zu
geben, die eher gewöhnt sind Voran zu
gehen, selbstständig, unabhängig zu sein.
Mich würde sehr interessieren, ob das
was ist, was ihr gerne noch ein bisschen
näher beleuchtet haben wollt, weil ich
hab darüber über die letzten Jahre so
viel gelernt, weil ich weiß noch vor,
ich weiß nicht, drei, vier Jahren oder
so, weiß ich noch, dass ich damals so
'ne Frage in meinem Kopf hatte und so
Menschen in meinem Leben beobachtet
hab und gefragt, mich so gefragt hab:
Wie zur Hölle ist es möglich, dass
diese Person in so vielen Menschen
auslöst, dass sie sie unterstützen
wollen und ihr was Gutes tun wollen?
Und, und, und sozusagen war
dann in mir so die Frage: Wie,
wie krieg ich das denn hin?
So, warum bin ich die Person, die eher
sich in diesem Moment von dieser Person
angezogen fühlt und ihr was geben möchte,
als dass das in meinem Leben schon
eingeladen ist, dass ich das Gefühl
habe, ich werd sehr viel verwöhnt.
Und kann, wie gesagt, dazu
super gerne noch mehr erzählen.
Schreibt mir dazu einfach sehr,
sehr gerne in die Kommentare.
Tell me more about this.
Oder schreibt mir 'ne Nachricht
auf Instagram oder 'ne E-Mail.
Findet ihr alles als
Kontaktmöglichkeiten in den Show Notes.
Aber das fand ich auf jeden Fall extrem
spannend und kann dir sehr viel dafür,
äh, schon mitgeben und merke vor allem
mittlerweile einen ganz, ganz großen
Shift in mir und sehe, wie viel leichter
Dinge jetzt zu mir fließen und ich
mich, ähm, ja, da reinentspannen darf,
zu empfangen und das zu genießen und
mir das zu erlauben und meiner inneren
kleinen Prinzessin wieder Raum zu geben,
verwöhnt zu werden und das eben nicht
mehr im Schatten zu haben und damit
eben auch den Hahn zugedreht zu haben,
zu verwöhnt zu werden, das Leben zu mir
fließen zu lassen, anstatt alles extrem
hart mir erha-erarbeiten zu müssen.
Und damit mache ich so ein bisschen
das Schleifchen an die heutige Folge
und hoffe, dass du dir so ein bisschen
mitnehmen kannst, dass es manchmal eben
nicht einfach nur die Aufgabe ist, zu
gucken: Ah, worauf habe ich denn Lust?
Was würde mir denn Freude machen?
Was, ähm, was kann ich sozusagen
mehr in mein Leben einladen?
Sondern dass es eben manchmal auch genau
diese Shadow Work und verletzliche Arbeit
braucht, genau die Dinge mal anzugucken,
die uns gerade noch extrem davon abhalten,
uns lebendig und juicy zu fühlen.
Also wo mal zu gucken, eben genau
dieses Live Audit zu machen.
Wo lässt du gerade deine Energie und
lässt sie nicht in dein Leben fließen?
Wo hältst du dich noch zurück?
Wo gibst du mehr, als
dass du zurückerhältst?
Wo ist es für dich schwer sogar zu
erhalten oder überhaupt danach zu fragen
nach den Dingen, die du gerne hättest?
Und all das, sozusagen dieses
Zurückhalten von unseren Bedürfnissen
und Wünschen und so, das wäre so
richtig toll in meinem Leben, so das
I want, I would love to have this.
Wenn wir alldem einfach keinen Raum geben,
weil wir uns etliche Geschichten erzählen.
Heute hast du ja nur eine Variante
gehört, von welche Geschichten
wir uns erzählen können.
Aber ich hab so viele in meinen
Klient:innen und Freund:innen schon
gehört, was wir uns da erzählen,
warum das alles nicht möglich ist und
warum ich das nicht haben darf und
warum das nicht erlaubt ist und warum
das so schwer ist für genau dich.
Äh, genau die Sachen dürfen wir uns
eigentlich manchmal angucken und dafür
wird es bald wieder Räume geben, in denen
wir das gemeinsam tun können, in dem wir
gemeinsam auf diese Juicy-Reise gehen,
A: die kleinen und großen Steine aus dem
Weg zu räumen, aber eben auch uns die
Sachen einzuladen, die es leichter machen
und die es mehr, ähm, spaßig machen.
Dafür wird es wieder Räume geben.
Ansonsten kannst du immer auch eins
zu eins mit mir arbeiten und wir
sozusagen, äh, car, we carve out the
desires and, and needs that you have.
Und ja, die, die Geschichten, die
du dir erzählst, warum du das nicht
haben kannst und machen Stück für
Stück Platz für mehr Lebendigkeit.
Weil von da aus lässt sich so
viel kreieren, lässt sich so
viel schöner, leichter leben.
Unsere Beziehungen werden so
viel, ach, angenehmer, leichter,
erfüllender, freudiger.
Wir haben mehr das Gefühl, gemeinsam
irgendwie durchs Leben zu, zu gleiten,
als irgendwie uns durchs Leben zu kämpfen.
Also wir haben sehr, sehr viele
Vorteile davon, wenn wir dieses,
dieses Thema für uns priorisieren.
Also let's get turned on, on by
our lives, würde ich mal sagen.
Schreib mir so gerne in die
Kommentare, was bei dir gelandet
ist, was, äh, in dir sich bewegt.
Mmm, bin immer offen für Fragen,
für Impulse, für Feedback.
Also schreibt mir unfassbar
gerne und ich werd 'n kleinen
Blogbeitrag machen mit einem
Mini-Live-Audit-, äh, Entwurf für dich.
Also wenn du mal ein bisschen
hingucken willst, wo's grade hakt,
dann let's, let's check it out.
Also ansonsten bis zum nächsten
Mal und ich freue mich,
von dir zu hören, zu lesen.
Bis ganz bald.