mach's mit - Der Podcast

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Wie viel Zeit braucht Lust wirklich? Unleash your pleasure | Intimacy-Journey pt. 2

27.03.2026 15 min

Zusammenfassung & Show Notes

Wieder aus meiner eigenen Journey - wenn du denkst, du brauchst „zu lange“, um in Lust zu kommen. Dein Körper funktioniert nicht falsch – er braucht nur etwas, das oft komplett übergangen wird. Lass uns drüber sprechen, was das ist. And unleash your pleasure 😉
   
Ich nehm dich wieder hautnah, ehrlich und verletzlich mit, damit du weißt, wie's sich anfühlt und dass du nicht allein bist. 💕✨ Und gebe dir wie immer was an die Hand, um (wieder) in deine Selbstwirksamkeit, Lebendigkeit und Lebensfreude zu kommen.💕✨  
     
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Ich freu mich sehr auf Austausch mit dir!
LASS MICH SO GERN WISSEN: Was hat dich berührt? Was waren deine Erkenntnisse?
💌 Schreib mir so so gern! 💌z.B. über die Kommentar-Box, per Email an hello@machs-mit.com oder über Instagram: @machs_mit. 💌
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Darum geht's in der Folge:
✨Warum dein Körper vielleicht gar nicht „zu langsam“ ist
✨Was hinter dem Gefühl steckt, nicht schnell genug ready zu sein
✨Wie wir Stress, Druck & "Funktionieren wollen" rausnehmen
✨Was dein Nervensystem mit Intimität und Erregung zu tun hat
✨Was dein Nervensystem mit Intimität und Erregung zu tun hat
✨Feuerzeug – schnell an, schnell aus – vs. Topf Wasser auf dem Herd - langsam heiß werden

Ich habe so lange gedacht, ich müsste schneller sein.
Schneller bereit. Schneller in der Lust.
Aber ich hab verstanden, wie mein Körper & meine Erregung ticken und was sie brauchen.
   
Stichworte:  sexuelle Lust, Erregung verstehen, weibliche Sexualität, Self Pleasure, Körperwahrnehmung, Sexualität enttabuisieren, Orgasmusdruck, Lustblockaden, Slow Sex

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Lass uns gemeinsam erkunden, wer DU wirklich bist und was DICH ausmacht.
Lass uns herausfinden, was DU willst (und was nicht) - was dein full-body "Fuck Yes" ist.
Und dann sorgen wir dafür, dass du dich traust, GENAU DAFÜR loszugehen.🔥
MEHR von DIR zu zeigen. Authentisch & lebendig DU selbst.
Die Herzverbindungen, die von hier aus möglich sind, sind herzberührend schön und tief, sodass sie dir manchmal Tränchen in die Augen treiben werden.
     
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Email: hello@machs-mit.com
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Transkript

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Mach's mit und dem zweiten Teil von der Serie rund um meine Self-Pleasure-Journey aus dem letzten Jahr. Falls du nicht genau weißt, worum es geht, dann hör gerne nochmal in den ersten Teil der Serie rein. Da gebe ich dir ein bisschen Kontext, dass du weißt, worum es geht. Heute mag ich gerne den nächsten kleinen Ja, Wisdom Nugget dir rübergeben und der dreht sich um, wie viel Zeit braucht das Ganze? Wie viel Zeit brauche ich, um mir Raum zu schaffen für meinen Self-Pleasure? Und hier ist für mich vor allem ganz, ganz wichtig zu betonen, dass der weibliche Körper Zeit braucht, um sich aufzuwärmen. Das heißt, es gab mal so ein ganz schönes Bild, was ich ganz eingängig fand, wo die männliche Sexualität und Erregung verglichen wurde mit einem Feuer. Also ich... Kann ein Feuer, ein Streichholz anmachen, ist relativ schnell sozusagen in, wir sind relativ schnell in der Erregung. Ja, die kann von jetzt auf gleich, zack ist sie da. Aber so genauso schnell kann ich sie auch auspusten. Frauen, Körper reagieren eher wie ein Pferd Topf Wasser auf dem Herd. Das heißt, es braucht einen Moment, bis es hochkocht bis es heiß genug ist. Und dann ist es aber meistens auch so, dass es eben auch wieder eine Zeit lang braucht, bis es wieder abgekühlt ist. Und man sagt, dass wir in der Regel 45 Minuten brauchen, bis unser Körper entspannt genug ist, um wirklich Berührung im Genitalbereich und vor allem Penetrationen wirklich entspannt und lustvoll empfangen zu können. Jetzt wird vielleicht die Frage in dir auftauchen, aber was ist mit den berühmten Quickies? Und auch da ist wieder die Ausnahme die Regel. Es heißt nicht, dass wir immer der Wasserkochtopf sind, manchmal sind wir auch der Schnellkochtopf und dann geht das auch, aber in der Regel kannst du sagen, wenn wir jetzt nicht gerade super viel auf unser Gaspedal gelegt haben und vielleicht an der Stelle weil ich das gerade mit einem Paar was ich in der Betreuung habe, nochmal geteilt habe und sie das Modell noch nicht kannten, Erregung nach dem Gasbremse-Modell Ganz kurz erklärt, wenn wir... Ganz, ganz viel auf unser Gaspedal legen, was Dinge sind, die eben zuträglich sind für unsere Erregung, aber unseren Fuß ganz fest auf dem Bremspedal haben, dann können wir noch so viel auf dieses Gaspedal packen in den meisten Fällen werden wir da nicht loskommen. Das heißt, wenn wir über Erregung sprechen, dürfen wir halt lernen zu schauen, was hilft dann auf meinem Gaspedal also was muss dann da drauf sein, damit ich überhaupt in die Und was muss ich von meinem Bremspedal runternehmen, um eben meine Lust nicht zu blockieren? Der Klassiker der auf dem Bremspedal liegt, ist Stress oder Dinge, von denen wir einfach wissen, dass die für uns totale Abtörner sind. Und die sind ja sehr individuell. Ich empfehle dir mal, meine Podcast-Folgen zu hören zu den Erotic Blueprints. Da kannst du ganz viel über dich lernen, welcher Erregungstyp du vielleicht bist und was entsprechend deine Turn-Ons und Turn-Offs sind. Auch hier so ein bisschen im Hinterkopf behalten, das ist nicht... Schwarz-Weiß, das ist ein bunter Malkasten. Das heißt, wir können verschiedene Blueprints sein. Das muss nicht das eine sein und dann bist du nichts von dem anderen. Aber es ist wieder so ein bisschen ein Menü aus dem du mal kosten kannst und schauen kannst, was davon spricht mich dann wirklich an. Also das heißt, wir behalten mal dieses Modell im Hinterkopf. Was gehört auf mein Gaspedal Was sind Sachen, die meine Erregung fördern Und was sind Sachen, die mich bremsen Und wir wollen halt eher was aufs Bremspedal legen, vom Bremspedal runternehmen und aufs Gaspedal legen, dann kommen wir halt gut in die Lust. Und für mich war sowohl in dem Retreat, und auch da verweise ich auf die Podcast-Folge die ich zum Thema Self-Pleasure schon gemacht habe, ich verlinke sie dir auch gerne nochmal in den Shownotes, Wo ich auf dem Retreat von Luzi Potts war, wo wir sieben Tage sozusagen uns dem Thema Self-Pleasure dort gewidmet haben, schon da habe ich das über mich gelernt und ich durfte es jetzt nochmal erneut mit einer kleinen Phase von sehr viel Frustration lernen in diesem Online-Programm in den drei Monaten. Nämlich mein Körper funktioniert mit Langsamkeit und Zeit unter Druck. Kann ich nicht gut arbeiten, vor allem wenn ich mir den Druck mache. Obviously. Was nicht heißt, dass ich nicht, also es gibt so manche Situationen es gibt so einen bestimmten Druck, der ist toll. Das ist so zum Beispiel der von Aufregung, weil man in irgendwelchen öffentlichen Orten Dinge macht. Das ist nicht der Druck über den ich spreche, sondern ich rede über den Druck von ich müsste doch jetzt schon. Warum dauert das so lange? Ich für mich weiß, dass meine Joni Wirklich, wenn ich aus der Stille komme, also wenn ich nicht selbst schon einen Erregungsimpuls hatte, also wenn ich jetzt beispielsweise mit einer Person in Kontakt bin Dann passiert da natürlich ganz viel und das kann schon total anregend sein. Und dann ist das eben schon etwas, was auf mein Gaspedal gelegt wird und das ist schon die Zeit die mitzählt also die Momente, in denen man sich unterhält oder wo man knutscht oder wo irgendwas passiert, das ist alles schon Aufwärmzeit. Wenn ich aber aus der kompletten... Also so nach dem Motto ich hatte keine erregende Fantasie in meinem Kopf oder auch kein erregendes Gegenüber und ich gehe in den Kontakt mit mir für mein Self-Pleasure, dann braucht mein Körper Zeit und vor allem meine Joni Zeit, bis sie sagt, okay, I'm ready, jetzt habe ich Lust, a, überhaupt von außen berührt zu werden und b, dann deutlich später, jetzt habe ich auch Lust, penetriert zu werden. Das heißt... Für mich ist ganz, ganz wichtig und vielleicht eben auch in diesem Sinne für dich mal reinzuspüren, was braucht mein Körper, was braucht meine Jonigrade, damit sie Lust haben kann und wie viel Langsamkeit und Berührung an ganz anderen Stellen und auf ganz anderen Wegen Braucht es denn jetzt, damit wir überhaupt in diesen Zustand kommen von jetzt möchte sich Lust einstellen. Und ich gebe das hier schon mal rein, ich an anderer Stelle werde ich da wahrscheinlich nochmal ein bisschen intensiver drauf eingehen weil es für mich so, so wichtig war als Erkenntnis die ich gerne mitgeben möchte. Aber Lust entsteht eben nicht, weil wir sie forcieren Also nur nach dem Motto möglichst viel aufs Gaspedal packen sondern eben indem ich eine Grundlage eine Situation schaffe, in der so viel Entspannung da ist und damit meine ich jetzt nicht the bubble bath und die Massagen, sondern dass dein Nervensystem entspannt und offen und weich ist, dass Lust entstehen kann und will. Das Gleiche by the way, gilt übrigens auch für Verbindung mit Menschen. Wir können nicht erzwingen mit jemandem emotional oder körperlich nah sein zu wollen. Das funktioniert nicht. Wer schon mal im Streit irgendwie danach gedacht hat, ach komm, ich reiß mich jetzt mal zusammen und jetzt gehen wir mal in die Umarmung. Ich weiß nicht, wie es dir damit geht, aber in meinem Körper macht dann immer alles zu und sagt so, ich bin noch nicht ready dafür. Und das ist eben... So traurig das manchmal ist, wir können diese Umstände nicht herbeizwingen dass wir uns in die Verbindung geben wollen oder dass wir lustvoll sind, dass unsere Joni weich und offen und feucht und sonst was ist, sondern dafür müssen Begleitumstände geschaffen werden. Dafür muss eine Situation geschaffen werden, wo ich mich safe fühle, wo ich mich wohlfühle, wo ich genug Zeit hatte, dass mein Körper sich langsam öffnen darf. Und dass sowohl ich was dafür getan habe, also dass ich zum Beispiel geguckt habe, okay, was brauche ich denn jetzt eigentlich, dazu dann noch in der nächsten Bite Size mehr, als auch dass mein Gegenüber natürlich mit mir, wenn ich jetzt in einem Partner-Sex bin, die Dinge macht, die für mich öffnend sind. Aber es ist nicht allein sich und allein die Verantwortung meines Gegenübers mich zu öffnen und entsprechend ist das ein wunderschönes Zusammenspiel. Das heißt, wenn du für dich zum Beispiel feststellst, ich hatte vor einiger Zeit ein Erstgespräch mit einer Person, die sehr damit gestruggelt hat, dass sie gesagt hat, oh, ich werde irgendwie nicht schnell genug feucht. Wenn dieses Denken in dir aktiv ist, dann darfst du schon mal innehalten und zurückgehen und sagen, hey, was Mein Körper sagt mir da einfach nur was sehr Kluges. Das ist kein Fehler in der Matrix, das ist kein mein Körper kann irgendwas nicht, warum nicht, Druck, Druck, Druck, macht übrigens noch schwieriger, sondern das ist eine Einladung deines Körpers, hinzuhören und anzuerkennen, hm, ist es denn zum Beispiel langsam genug? Ist es denn sicher genug? Fühle ich mich denn Gesehen fühle ich mich, ist das, was wir hier tun, das, was meinem Körper Lust macht. Weil mal ganz ehrlich, ich habe vor einiger Zeit mit einer Frau gesprochen, die für sich gedacht hat, sie sei asexuell. Und die Frage einfach im Raum stand, bist du asexuell oder ist der Sex den du bisher hattest einfach nicht lustvoll genug und damit eben nicht... Erstrebenswert. Und das, was sie eben bis dahin in ihrem Leben an Sexualität erlebt hat, da hätte ich auch keine Lust drauf, da würde in mir auch keine Lust entstehen. Und dann war eher die Einladung zu sagen, okay, was brauchst du denn für eine wirklich lustvolle Sexualität? Und die in diesem Fall eben zum Beispiel mit sich selbst erstmal zu explorieren und zu gucken, ja, was tönt mich denn eigentlich an? Wie möchte denn mein Körper berührt werden? Und vielleicht Ja, braucht es dafür jedes Mal ein bisschen was anderes, weil das ist auch definitiv ein Learning aus meiner Zeit von den 21 Tagen am Stück. Wenn ich das 21 Tage am Stück mache, denkst du, ich bin 21 Tage am Stück immer horny und mein Körper möchte das auf jeden Fall machen? Nein, manchmal bin ich total müde manchmal bin ich traurig manchmal bin ich voll spielerisch manchmal bin ich total lustvoll, aber mein Körper braucht immer was anderes in dem Fall. Je nachdem wo ich gerade stehe und wo ich mich sozusagen abhole. Also an der Stelle ist die Einladung reinzuspüren, gebe ich mir genug Zeit? Oder setze ich mich unter Druck, möglichst schnell ready zu sein? Gerade wenn wir... Wenn sozusagen Menschen mit einem weiblichen Körper Sex mit Menschen mit Penis haben, ist das manchmal sehr herausfordernd weil, wie gesagt, die Erregungsschnelligkeit ist sehr unterschiedlich und da kann schnell mal der Druck entstehen, oh, mein Partner ist jetzt schon ready to go und ich noch nicht, was machen wir denn dann? Ja, aber die Frage ist halt nicht, wie kriege ich mich jetzt möglichst schnell dahin dass wir ready for penetration sind, sondern welche Art von Umgang miteinander und Spiel miteinander können wir denn finden, der für uns beide lustvoll und öffnend ist. Und ich weiß, dass das in manchen Fällen und in manchen... Menschen ein riesengroßes Umdenken bedeutet, gerade in Frauen. Ich habe so oft Gespräche wo ich einfach merke die Denkweise von was wir einem anderen Menschen schuldig sind und wie schnell wir funktionieren müssten und wie Sexualität aussehen Soll, ist so fernab von was realistisch und schön und für beide gut ist, sondern teils so orientiert an ganz, ganz falschen Mustern und Pornos, dass wir ganz, ganz viel umlernen dürfen, wie viel Zeit wir eigentlich uns wirklich nehmen dürfen. Und da hilft halt deine Exploration mit dir selber, um überhaupt erstmal festzustellen Wie lange braucht denn mein Körper, wenn ich ihm wirklich erlaube, sich so viel Zeit zu nehmen, wie er halt möchte und wenn ich nicht einfach nur den Orgasmus als Ziel habe, sondern wenn ich als Ziel habe, mir selber zu begegnen mir selbst Lust zu machen und wirklich diesen Moment auszukosten an Verbindungen, entweder eben mit mir selber, wenn ich halt Surfpleasure mache oder den Verbindungsmoment mit meinem Gegenüber. Ja, so, das lasse ich erstmal hier stehen. Wie immer die Frage, was resoniert, was hast du für Fragen, was sind Unsicherheiten Wie lange brauchst du? Bist du damit schon im Frieden oder nicht? All diese Sachen. Ich würde mich immer unglaublich gerne mit euch einfach in einen Raum setzen und ganz viel darüber sprechen, weil ich das Gefühl habe, dass da einfach ganz viel manchmal aufgeklärt und verändert werden darf, einfach nur in der Sichtweise wie wir Sexualität leben und gelernt haben. Also in diesem Sinne hoffe ich, dass ich dich in der nächsten Folge dann wieder begrüßen darf für weitere Insights zu dem Thema. Bis ganz bald.