#60 Überlebensmuster
- warum wir wiederholen, was uns geprägt hat
18.09.2026 42 min
Zusammenfassung & Show Notes
Warum reagieren wir manchmal heftiger, als die Situation es eigentlich verlangt – gerade bei den Menschen, die uns am nächsten stehen: unseren Kindern?
In dieser Folge schauen wir auf die menschlichen Grundbedürfnisse: nach körperlichem Wohlbefinden, Zugehörigkeit und Bindung, Sicherheit, Wertschätzung und Autonomie. Sind diese Bedürfnisse gut versorgt, können wir uns verbunden, sicher und handlungsfähig erleben. Doch für die eigenen Bedürfnisse einzustehen und gut für sich zu sorgen, fällt gerade Eltern oft schwer. Denn dabei stoßen wir auf alte Prägungen. Erfahrungen aus unserer frühen, noch präverbalen Kindheit können sich tief in unser Nervensystem einschreiben und später unser Verhalten beeinflussen. Dann übernimmt der Autopilot: Wir wissen genau, wie wir eigentlich reagieren möchten – und tun im entscheidenden Moment doch etwas anderes. Alte Überlebensmuster springen an.
Wir sprechen darüber, wie solche Muster entstehen und über Generationen weitergegeben werden, warum Wissen allein oft nicht ausreicht, um etwas zu verändern, und weshalb es neue Erfahrungen und manchmal die liebevolle Begleitung eines anderen Menschen braucht, damit alte Verletzungen integriert werden können. Denn Veränderung beginnt dort, wo wir mit dem, was in uns geschieht, nicht mehr allein sind: wo unser Schmerz gesehen, verstanden und gehalten wird. Das verändert nicht nur unseren Umgang mit uns selbst, sondern auch den mit unseren Kindern.
In der nächsten Folge knüpfen wir hier an und konkretisieren: Wie kann ein konstruktives Miteinander gelingen, wenn mehrere Generationen unter einem Dach leben?
In dieser Folge schauen wir auf die menschlichen Grundbedürfnisse: nach körperlichem Wohlbefinden, Zugehörigkeit und Bindung, Sicherheit, Wertschätzung und Autonomie. Sind diese Bedürfnisse gut versorgt, können wir uns verbunden, sicher und handlungsfähig erleben. Doch für die eigenen Bedürfnisse einzustehen und gut für sich zu sorgen, fällt gerade Eltern oft schwer. Denn dabei stoßen wir auf alte Prägungen. Erfahrungen aus unserer frühen, noch präverbalen Kindheit können sich tief in unser Nervensystem einschreiben und später unser Verhalten beeinflussen. Dann übernimmt der Autopilot: Wir wissen genau, wie wir eigentlich reagieren möchten – und tun im entscheidenden Moment doch etwas anderes. Alte Überlebensmuster springen an.
Wir sprechen darüber, wie solche Muster entstehen und über Generationen weitergegeben werden, warum Wissen allein oft nicht ausreicht, um etwas zu verändern, und weshalb es neue Erfahrungen und manchmal die liebevolle Begleitung eines anderen Menschen braucht, damit alte Verletzungen integriert werden können. Denn Veränderung beginnt dort, wo wir mit dem, was in uns geschieht, nicht mehr allein sind: wo unser Schmerz gesehen, verstanden und gehalten wird. Das verändert nicht nur unseren Umgang mit uns selbst, sondern auch den mit unseren Kindern.
In der nächsten Folge knüpfen wir hier an und konkretisieren: Wie kann ein konstruktives Miteinander gelingen, wenn mehrere Generationen unter einem Dach leben?
Wir freuen uns auf euch!