Satt und doch am Snack Schrank – was dahinter steckt

04.01.2026 9 min Jacqueline Kaiser

Zusammenfassung & Show Notes

In dieser ersten Folge der dreiteiligen Protein-Reihe geht es um den geheimnisvollen „Eiweiß-Effekt“: Warum unser Körper nicht aufhört zu essen, bis sein Proteinbedarf gedeckt ist – und weshalb wir trotz voller Teller oft noch am Snackschrank landen. Anhand spannender Beispiele aus Der Ernährungskompass von Bas Kast und aktueller Ernährungsforschung erfährst du, wie Proteine unser Essverhalten steuern und was das für deinen Alltag bedeutet. Folgt mir gerne auf Instagram: @ medizin_neu_gedacht

Quellen & Literatur:

Bas Kast (2018): Der Ernährungskompass. C. Bertelsmann Verlag, München.

Paddon-Jones D. et al. (2008): Protein, weight management, and satiety. Am J Clin Nutr, 87(5), 1558S–1561S. doi: 10.1093/ajcn/87.5.1558S

Leidy H. J. et al. (2011): The influence of higher protein intake and greater eating frequency on appetite control in overweight and obese men. Obesity, 19(4), 818–824. doi: 10.1038/oby.2010.203

Ortinau L. C. et al. (2014): High-protein vs high-fat snacks and satiety in healthy women. Nutrition Journal, 13:97. doi: 10.1186/1475-2891-13-97

Westerterp-Plantenga M. S. et al. (2012): Dietary protein – its role in satiety, energetics, weight loss and health. Br J Nutr, 108(S2), S105–S112. doi: 10.1017/S0007114512002589