Prompt mich mal – der (fas) komplett KI-generierte Podcast über KI, ChatGPT & kreative Prompts
Willkommen bei „Prompt mich mal“ – dem vielleicht ungewöhnlichsten KI-Podcast, den du je gehört hast. Warum? Weil hier niemand hinter dem Mikro sitzt. Kein Moderator, keine Redaktion. Sondern: Künstliche Intelligenz.
Jede Folge entsteht aus einem einzigen Prompt – einem Texteingabebefehl an eine KI. Daraus wird alles generiert: die Themenidee, der Inhalt, der Sprachstil, die Stimme, das Timing. Kein Trick, keine Schnitttechnik – sondern ein Experiment: Was passiert, wenn KI komplett selbst einen Podcast produziert?
Worum geht's?
Inhaltlich dreht sich alles um künstliche Intelligenz, ChatGPT, Prompting, kreative KI-Nutzung und das, was wir gerade alle lernen: Wie wir mit Maschinen kommunizieren können.
Wie schreibe ich einen guten Prompt?
Was kann KI, wenn man sie klug einsetzt – und was nicht?
Wie verändert sich unsere Arbeitsweise durch Tools wie ChatGPT?
Und: Was verrät das alles eigentlich über uns Menschen?
Was kann KI, wenn man sie klug einsetzt – und was nicht?
Wie verändert sich unsere Arbeitsweise durch Tools wie ChatGPT?
Und: Was verrät das alles eigentlich über uns Menschen?
Jede Folge nimmt sich einen Aspekt vor – verständlich erklärt, experimentell umgesetzt, komplett KI-generiert.
Was will dieser Podcast zeigen?
„Prompt mich mal“ will zeigen, wie leistungsfähig KI schon ist – und wo sie an Grenzen stößt.
Die Inhalte wirken oft durchdacht, die Stimme klingt klar und professionell. Aber trotzdem merkt man schnell: Es fehlt etwas.
Die Inhalte wirken oft durchdacht, die Stimme klingt klar und professionell. Aber trotzdem merkt man schnell: Es fehlt etwas.
Die Zwischenfragen.
Das Lachen.
Das Stolpern über eigene Gedanken.
Das Gefühl, dass da wirklich jemand mit dir spricht.
Das Lachen.
Das Stolpern über eigene Gedanken.
Das Gefühl, dass da wirklich jemand mit dir spricht.
Das ist der Punkt: KI kann Struktur, Klarheit und Inhalt. Aber sie ist (noch) kein Mensch.
Warum ausgerechnet ein KI-Podcast über KI – von KI?
Weil es die perfekte Metaebene ist.
Weil es Spaß macht.
Und weil es uns alle betrifft: Wer heute mit KI arbeitet – beruflich oder privat – braucht ein Gefühl dafür, wie man mit ihr spricht, wie man sie nutzt, und wie man selbst die Kontrolle behält.
Weil es Spaß macht.
Und weil es uns alle betrifft: Wer heute mit KI arbeitet – beruflich oder privat – braucht ein Gefühl dafür, wie man mit ihr spricht, wie man sie nutzt, und wie man selbst die Kontrolle behält.
Dieser Podcast ist ein Beispiel dafür – im besten (und manchmal auch im schrägsten) Sinne.
Warum solltest du reinhören?
- Weil du verstehen willst, wie Prompting funktioniert.
- Weil du wissen willst, was KI heute schon draufhat – und was nicht.
- Weil du selbst mit KI arbeitest oder einsteigen willst.
- Oder einfach, weil du neugierig bist, wie ein Podcast ohne Menschen klingt.
„Prompt mich mal“ ist ein KI-Experiment zum Anhören.
Ein kreatives Spiel mit Technologie.
Ein kleiner Reality-Check mit Augenzwinkern.
Ein kreatives Spiel mit Technologie.
Ein kleiner Reality-Check mit Augenzwinkern.
🎧 Jetzt reinhören – und dir selbst ein Bild machen.
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Was wäre, wenn KI nicht einfach nur antwortet… sondern deine Arbeit strukturiert, mitdenkt und sich an dich anpasst?
In dieser Folge geht es um ein personalisiertes AI-Setup, das wie ein „Chief of Staff“ funktioniert: Es organisiert Aufgaben, strukturiert Wissen und unterstützt aktiv bei der Erstellung von Inhalten.
Gerne werden diese Agenten AI OS genannt, was in der Realität aber nicht korrekt ist.
In dieser Folge geht es um ein personalisiertes AI-Setup, das wie ein „Chief of Staff“ funktioniert: Es organisiert Aufgaben, strukturiert Wissen und unterstützt aktiv bei der Erstellung von Inhalten.
Gerne werden diese Agenten AI OS genannt, was in der Realität aber nicht korrekt ist.
Im Zentrum steht eine klar definierte Systemarchitektur – mit festen Prozessen wie Start, Ingest und Review. Ergänzt wird das Ganze durch automatisierte Wissensverarbeitung und ein Lernprotokoll, das die KI kontinuierlich an den eigenen Arbeitsstil anpasst.
Das Ergebnis: weniger Chaos, mehr Klarheit und ein System, das nicht nur reagiert, sondern aktiv mitdenkt.
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