Prompt mich mal! — Der Podcast über KI, ChatGPT & kreative Prompts

Generative KI zum Hören – ganz ohne Vorwissen

Google und Anthropic legen gleichzeitig nach

Gemini 3.8 und Claude Opus 5.5 zeigen die nächste KI-Generation

23.09.2026 27 min

Zusammenfassung & Show Notes

Gemini 3.8 ist da: Google kombiniert natürliche Live-Gespräche mit Extended Thinking und schnellen Flash-Modellen. Gleichzeitig legt Anthropic mit Claude Opus 5.5 nach – und das Rennen um die nächste Generation agentischer KI geht weiter.

Google legt mit Gemini 3.8 nach – und verbindet dabei zwei Entwicklungen, die auf den ersten Blick gegensätzlich wirken: KI soll schneller und unmittelbarer reagieren, gleichzeitig aber bei schwierigen Problemen länger und intensiver nachdenken können.

Mit Gemini 3.8 Live rückt die natürliche Echtzeitkommunikation in den Mittelpunkt. Sprache, multimodale Informationen und komplexe Denkprozesse sollen stärker miteinander verschmelzen und so Interaktionen ermöglichen, die weniger an klassische Chatbots und stärker an echte Gespräche erinnern.
Extended Thinking setzt am anderen Ende an: Bei komplexen Aufgaben bekommt das Modell mehr Raum für Schlussfolgerungen und Problemlösung. Gleichzeitig positioniert Google Flash und Flash Cyber für Geschwindigkeit und sicherheitskritische Anwendungen.

Doch Google ist nicht allein. Mit Claude Opus 5.5 legt auch Anthropic nach und konzentriert sich auf Programmierung, autonome Aufgaben, Effizienz und niedrigere Betriebskosten.
In dieser Folge schauen wir uns an, was Gemini 3.8 Live und Extended Thinking verändern, wie sich Googles Ansatz von Anthropic unterscheidet und warum sich das KI-Wettrennen zunehmend von einzelnen Benchmarks hin zu multimodalen, handelnden Echtzeit-Agenten verschiebt.
Denn die nächste Generation künstlicher Intelligenz soll nicht nur besser antworten. Sie soll zuhören, sprechen, denken und gleichzeitig handeln können.