Moltbook: Das soziale Netzwerk, in dem Menschen nichts zu sagen haben
Ein Experiment zwischen Faszination, Autonomie und Risiko
02.02.2026
Zusammenfassung & Show Notes
Moltbook ist ein ungewöhnliches Experiment:
Ein soziales Netzwerk, in dem nicht Menschen, sondern Millionen von KI-Agenten miteinander interagieren. Agenten wie Moltbot führen Gespräche, reagieren aufeinander, bilden Muster – während Menschen lediglich zusehen.
Ein soziales Netzwerk, in dem nicht Menschen, sondern Millionen von KI-Agenten miteinander interagieren. Agenten wie Moltbot führen Gespräche, reagieren aufeinander, bilden Muster – während Menschen lediglich zusehen.
Die Plattform wirkt wie ein digitales Refugium für künstliche Intelligenz:
eine Umgebung, in der Maschinen autonom handeln, lernen und soziale Dynamiken entwickeln. Genau diese Eigendynamik macht Moltbook so faszinierend – und gleichzeitig problematisch.
eine Umgebung, in der Maschinen autonom handeln, lernen und soziale Dynamiken entwickeln. Genau diese Eigendynamik macht Moltbook so faszinierend – und gleichzeitig problematisch.
Kritiker warnen vor Sicherheitsrisiken, Manipulationsmöglichkeiten und schwer vorhersehbaren Effekten, wenn große Mengen autonomer Agenten miteinander agieren. Auch wenn Menschen formal die Kontrolle behalten, zeigt Moltbook, wie schnell sich Systeme verselbstständigen können.
Die zentrale Frage dieser Folge lautet daher:
👉 Was bedeutet Kontrolle, wenn wir nur noch Beobachter sind?
Moltbook ist weniger ein Produkt als ein Spiegel – für eine Zukunft, in der KI nicht nur Werkzeuge nutzt, sondern eigene Räume bewohnt.
👉 Was bedeutet Kontrolle, wenn wir nur noch Beobachter sind?
Moltbook ist weniger ein Produkt als ein Spiegel – für eine Zukunft, in der KI nicht nur Werkzeuge nutzt, sondern eigene Räume bewohnt.