Moltbot bzw. Clawdbot: Lokale KI zwischen Freiheit und Sicherheitsalbtraum?
Wie ein lokaler KI-Agent viral ging – und Sicherheitsalarme auslöste
28.01.2026
Zusammenfassung & Show Notes
In dieser Folge geht es um Moltbot, einen autonomen KI-Agenten, der ursprünglich unter dem Namen Clawdbot bekannt wurde. Entwickelt von Peter Steinberger, setzt das Tool auf ein radikales Konzept:
Die KI läuft lokal auf eigener Hardware, etwa einem Mac Mini, und agiert als selbstständiger Assistent für Aufgaben wie Terminplanung, E-Mail-Management oder Workflow-Automatisierung.
Die KI läuft lokal auf eigener Hardware, etwa einem Mac Mini, und agiert als selbstständiger Assistent für Aufgaben wie Terminplanung, E-Mail-Management oder Workflow-Automatisierung.
Der virale Erfolg des Projekts wurde jedoch von mehreren Kontroversen begleitet. Markenrechtliche Einwände von Anthropic führten zur Umbenennung von Clawdbot zu Moltbot. Schwerer wiegen jedoch die Sicherheitswarnungen:
Experten berichten, dass viele Nutzer Moltbot mit weitreichenden Systemrechten betreiben, ohne ausreichende Authentifizierung oder Absicherung. In einigen Fällen waren private Daten und Systemzugänge offen im Internet erreichbar.
Experten berichten, dass viele Nutzer Moltbot mit weitreichenden Systemrechten betreiben, ohne ausreichende Authentifizierung oder Absicherung. In einigen Fällen waren private Daten und Systemzugänge offen im Internet erreichbar.
Der Fall Moltbot zeigt exemplarisch das Spannungsfeld moderner KI-Agenten:
Einerseits enorme Produktivitätsgewinne durch lokale, autonome Systeme – andererseits massive Risiken, wenn Kontrolle, Sicherheitskonzepte und Nutzerverständnis nicht Schritt halten.
Eine lokale KI-Revolution, die schneller ist als ihre Sicherheitsmodelle.
Einerseits enorme Produktivitätsgewinne durch lokale, autonome Systeme – andererseits massive Risiken, wenn Kontrolle, Sicherheitskonzepte und Nutzerverständnis nicht Schritt halten.
Eine lokale KI-Revolution, die schneller ist als ihre Sicherheitsmodelle.